Asoziale Justizkriminalität oder „Cybermobbing“ gegen unschuldige CSU-Juristen….?

Der geschmeidige CSU-Minister Georg Eisenreich will künftig Cybermobbing – oder was CSU-Vasallen sonst so für strafbare Beleidigung und Verleumdung halten – noch „schärfer“ bestrafen. Dazu hat er eine Bundesgesetzesinitiative gestartet:

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-11/cybermobbing-bayern-haft-verleumdung-georg-eisenreich-csu-hatespeech

Man muss kein Einser-Abiturient sein, um zu durchschauen, dass diese „Initiative“ vor allem darauf abzielt, Justizkritiker, sog. „Querulanten“ und überhaupt Menschen, die sich gegen das Unrecht der Behörden in Bayern wehren, noch niederschwelliger einzuschüchtern, zu kriminalisieren und mundtot zu machen:

Wie in Nordkorea: Landen „Regimekritiker“ bald für 5 Jahre im Knast?

Aus gut informierter Quelle wurde mir mitgeteilt, dass dieser Blog ein wesentlicher Anknüpfungspunkt für diese musterhaft dümmliche CSU-Kampagne ist und Ergebnis eines Austauschs zwischen Ministerim und dem Justizkriminellen Lückemann. Der Täter im Amt wird ja weiter ungeachtet der Folgen seiner Amtszeit für Rechtsstaat und Einzelne gewohnt schleimerisch verabschiedet:

„Der Präsident des Oberlandesgerichts Bamberg Clemens Lückemann kann auf nunmehr 40 Jahre im Staatsdienst zurückblicken. Aus diesem Anlass überreichte ihm der Bayerische Staatsminister der Justiz Georg Eisenreich persönlich am 4. Dezember 2018 die Dankurkunde und würdigte sein Wirken für die bayerische Justiz.„….

https://www.wiesentbote.de/2018/12/05/praesident-des-oberlandesgerichts-bamberg-war-40-jahre-in-justitias-diensten/

Wer erwartet gegen derarte Lichtgestalten in Bayern auch nur ansatzweise rechtsstaatliche Strafverfolgung und objektive Ermittlungen….?

FAKTEN – oder „Cybermobing“ ? – wie hier über die Verbrechen im Amt und die andere Seite dieses honorigen Juristen Lückemann stören diese Idylle der CSU-Justiz natürlich….

Dieses Schreiben ging an drei Adressaten und fasst nochmals zusammen:

Prof. Dr. phil. Joachim Wittkowski
Bremenweg 30
97084 Würzburg

Amtsgericht Würzburg
– Abt. für Familiensachen –
Ottostraße 5
7070 Würzburg

Als Strafanzeige
über Polizeiposten
Stuttgart Weilimdorf
– POK‘in Schiemenz –
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart 21.11.2019

2 F 5/04
2 F 957/12

Amtsgericht Würzburg

Rechtsbeugungen/Strafvereitelung der Justizbehörden Würzburg zu Kindesentführung/Kindesentziehung seit 2003

Folgendes Schreiben ergeht beweisrechtlich. Die Vorgänge sind polizeibekannt, Strafanzeigen gegen die Beschuldigten des Jugendamtes Würzburg und des Amtsgerichts Würzburg, insbesondere den seit 2017 völlig untätigen Bernhard Böhm sind umfangreich erstattet.

Bernhard Böhm, Amtsgericht Würzburg

Auf Anregung der Zeugin fand mit Datum vom 18.11.2019 die Beauftragung des Jugendamtes Stuttgart statt.

Das Vorgehen der zuständigen Stellen in Würzburg ist als asozialer und gewalttätiger Übergriff sowie anhaltende Verletzung der Grund-, der Kindes- und der Elternrechte anzusehen.

Das Verhalten der zuständigen Stellen Würzburg, insbesondere der Staatsanwaltschaft Würzburg im Zusammenwirken mit dem Familiengericht, ist erkennbar geeignet, die Tötung von Menschen zu provozieren, Betroffene in den Suizid und in die Gewaltkriminalität zu treiben.

Die Vorgänge sind seit Jahren polizeibekannt, auf die öffentliche Dokumentation der Vorgänge im Blog des Unterzeichners seit August 2013 wird vollinhaltlich verwiesen.

Die Justizbehörden Würzburg sind in eigener Sache als hochgradig kriminell, korrupt und übergriffig anzusehen. Dies korrespondiert mit völliger Untätigkeit, Verschleppung und dem Versuch des Aussitzens, was die existentiellen Belange des Unterzeichners als Vater und ehemaligen Polizeibeamten angeht.

Dokumentation Sachverhalt / Ermittlungsstand

1.

Im September 2003 wurde in Heirats- und Familienbildungsabsicht mit der Kindsmutter, Frau Kerstin Neubert die gemeinsame Tochter geboren. Die Tochter ist ein gemeinsames Wunschkind.

Die Vorgänge seither sind als Justizkriminalität einer in Teilen hochgradig asozial gegen Bürger und Rechtsuchende agierenden Justiz anzusehen, die von CSU-Profiteuren und Rechtsradikalen dominiert wird, die glauben über den Gesetzen zu stehen.

Ziel ist nicht Rechtsfrieden sondern die Unterwerfung bis hin zur Vernichtung (Anwendung des § 63 StGB mithilfe Fehlgutachten, LG Würzburg, 814 Js 10465/09) von Betroffenen, die sich gegen das behördliche und gerichtliche Unrecht und die Grundrechtsverletzungen in der Region zur Wehr setzen.

Bis heute habe ich als leiblicher und rechtlicher Vater kein Sorgerecht. Diese rechtswidrige Sorgerechtsverweigerung basiert bis heute auf dem 2010 als Diskriminierung von Vätern abgeschafften § 1626a BGB. Altfälle werden durch die Justizbehörden Würzburg einfach ignoriert und ausgesessen.

Zu meiner Tochter hatte ich aufgrund der Einschaltung der Justizbehörden Würzburg durch die Kindsmutter als Vater seit Dezember 2003 bis Mai 2010 keinerlei Kontakt.

Ein zweiter kompletter Kontaktabbruch unter Zuständigkeit der Justizbehörden Würzburg erfolgte – in Verletzung des vollstreckbaren Umgangsbeschlusses des Amtsgerichtes Würzburg vom 09.04.2010 (!), 005 F 1403/09, mittels dem zuvor über zwei Jahre durch wöchentliche Treffen ein Bindungsaufbau gelang.

Die Justizbehörden Würzburg sind seit 2004 weder in der Lage, auf die Übersendung von Fotos meines Kindes durch die Kindsmutter hinzuwirken noch sonst in irgendeiner Form auf ein Wohlverhalten der Kindsmutter hinzuwirken.

Selbst die Mitteilung über Alltag und Leben meiner Tochter war seit 2004 nicht zu erlangen.
Die Justizbehörden Würzburg betreiben hier in krimineller Form willkürlich eine Zerstörung von Elternschaft, die sie offenkundig mit zunehmender Dauer für selbstverständlich und normal halten. Anträge werden ignoriert, der rechtsfreie Zustand wird bagatellisiert.

Ohne jede Sanktion verhindert die Kindsmutter über Jahre jeden Kontakt, seit 2012 ist sie untergetaucht, was eine Kindesentführung verwirklicht, die von den Justizbehörden Würzburg vertuscht wird. Die Beschlüsse des Gerichts auf Beratung/Mediation, Zusammenarbeit mit Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich etc. ignoriert und missachtet die Kindsmutter ebenfalls über Jahre.

Die Beschuldigte Antje Treu, verantwortliche Richterin von 2004 bis 2007 und wieder seit 2011, lässt auf die Blockaden der Kindsmutter und die von Treu selbst kommunizierten Kindeswohlverletzungen (Verfahren 2 F 957/12, 2 F 1462/11) schlichtweg und zum Teil über Jahre die Akte liegen.

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort KontakteBeschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012
Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Die Verantwortungslosigkeit der Richterin Treu ist symptomatisch: Schäden werden zwar festgestellt, infolge aber nichts veranlasst.

Im Detail wurde durch die Kindsmutter aufgrund eigener psychischer Dispositionen (postpartale Depression) und persönlicher Überforderungen bereits drei Monate nach Geburt des Kindes, Dezember 2003, die Familienbildungsabsicht und Beziehung und somit auch die Vater-Kind-Bindung gewaltsam mit Hilfe der Justizbehörden Würzburg zerstört.

Der Verlust der Partnerin und des mit über 30 Jahren geplant geborenen Kindes in der von den Jusitzbehörden Würzburg verschuldeten Form ist als schweres Trauma gegen meine Person als Vater anzusehen.

In asozialster und dümmster Weise erfolgt in den Jahren seit 2003 durch Verantwortliche eine ständige Retraumatisierung und Potenzierung der Schäden. Durch einzelne Personen erkennbar sehr gezielt und in bösartiger Schädigungsabsicht (Beschuldigte und Radikalfeministin Angelika Drescher, Beschuldigte Thomas Trapp, Roland Stockmann, Clemens Lückemann).

Kriminelle Angelika Drescher, Vorsitzende Richterin LG Schweinfurt

Weitere Verantwortliche schaffen gezielt durch Zeitablauf über Verschleppungen und Untätigkeit eine Faktenlage, die infolge von den Verantwortlichen als irreversibel und verfahrensentledigend missbraucht wird.

Bezüglich der Details wird auf die Akten- und Beweislage verwiesen.

Gegen die Verantwortlichen besteht objektiv ein Mordmotiv, wie seit Jahren polizeibekannt.

2.

Während Schwangerschaft und von Geburt des Kindes bis zum 12.12.2003 bestand eine vollständige Bindung zu meiner Tochter (und der Kindsmutter).

Mit Datum vom 15.12.2003 wurde durch die Kindsmutter, die Juristin und Rechtsanwältin Kerstin Neubert völlig willkürlich und ohne nachvollziehbaren äußeren Anlass hierzu beim Zivilgericht Würzburg eine sog. Gewaltschutzverfügung gegen mich erwirkt, die mir am 22.12.2003 zugestellt wurde.

Die Faktenlage seither belegt, dass die Kindsmutter durch ihren Vater und Großvater des Kindes, Willy Neubert, in übergriffiger und intriganter Weise bis heute manipuliert wird, die Vater-Kind-Bindung komplett zu zerstören und dieser Missbrauchstäter aggressiv auf die vollständige Löschung meiner Person als Vater aus dem Leben des Kindes hinwirkt.

Schreiben des Beschuldigten Neubert aus 2011 und 2012 an den Beschuldigten Roland Stockmann, Direktor am Amtsgericht, liegen vor. Hierin fordert Neubert die Ausschaltung der Richterin Treu und die Verhinderung jedweder Schlichtung zwischen den Eltern sowie die Beendigung jedweden Umgangskontaktes.
Schreiben Willy Neubert an Direktor Amtsgericht, 21.08.2012, Ziel: Zerstörung Vater-Kind-BindungSchreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Aufgenommen wurden die Angaben der Kindsmutter am 15.12.2003 durch die Rechtspflegerin Frau Lassen, der Beschuldigte und sog. Richter Thomas Schepping, Zivilgericht, zeichnete infolge ab. Ein Aufklärungswille über Falschdarstellungen und beliebig vorgebrachten Vorwürfe besteht bis heute nicht. Die offenkundige und strafbare falsche Eidesstattliche Versicherung durch die Kindsmutter wird bis heute durch das Gericht gedeckt, die Folgen und Traumata hieraus vertuscht.

Justizverbrecher: Clemens Lückemann und sein Lakai Thomas Schepping

Dieser Vorgang führte bis heute zur Zerstörung meines Lebens und meiner Vaterschaft und einer Traumatisierung bis zum heutigen Tag sowie zu einer insoweit irreversiblen Kindeswohlverletzung für meine Tochter.

Das Familiengericht wurde infolge durch das Zivilgericht nicht kontaktiert, obwohl für jeden normal denkenden Menschen offenkundig war, dass ein drei Monate alter Säugling von dem Vorgang betroffen ist.

Das Familiengericht Würzburg wurde hierauf mit Schreiben vom 27.12.2003 durch mich als Vater hinzugezogen, mit dem Ziel der Aufrechterhaltung der Bindung, der Schlichtung und Mediation.

Die Bindung wurde infolge wie selbstverständlich zerstört, das Verfahren verschleppt. Ein Termin wurde – erst auf mehrere Anträge hin – von der Beschuldigten Antje Treu für August 2004 terminiert.

Die sichtlich überforderte Richterin nutzte diesen Termin auch hier nicht für zwingend notwendige Maßnahmen sondern beauftragte den Beschuldigten Prof. Joachim Wittkowski mit einem Gutachten.

Sog. Gutachter, Wittkowski, Würzburg

Der Beschuldigte Wittkowski wurde nach Bekanntwerden der Gutachtenbeauftragung ebenfalls durch den Beschuldigten und Großvater Willy Neubert kontaktiert und gebrieft.

Nach zwei Terminen in der Praxis des Beschuldigten Wittkowski empfahl dieser wunschgemäß die komplette Ausgrenzung meiner Person als Vater.

Konkret schreibt der Beschuldigte, Dezember 2004, 2 F 5/04, nach einem Jahr von der Justiz Würzburg verschuldeter kompletter Entfremdung des Kindes:

„Der Gutachtenauftrag wird dahingehend beantwortet, dass ein Umgang des Kindes mit seinem Vater derzeit nicht dem Kindeswohl entspricht, dass eine Vereitelung des Umgangsrechts des Kindsvaters durch Frau Neubert aufgrund ihrer eigenen psychischen Befindlichkeiten nicht gegeben ist und dass weder Paartherapie noch Mediation, wohl aber eine Einzeltherapie für Herrn Deeg angezeigt ist.“

Der vollkommen dümmlich und arrogant agierende Beschuldigte fabuliert ohne jeden nachvollziehbaren Hintergrund, wobei er die heute vorliegende Zerstörung der Vater-Kind-Bindung und über anderthalb Jahrzehnte verschuldete Kindeswohlverletzung als Ziel setzt.

„Nach dem Studium der Akte könne man den Eindruck haben, sie verfahre nach dem Grundsatz: Was stört es den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?! Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich ins‘s Bild. Sie wolle sie aber verlängern lassen.“

Die Widersprüche in den Angaben des Beschuldigten Wittkowski sind für jeden objektiven Leser erkennbar. So erteilt er zwar Frau Neubert einen Freibrief, was deren angebliche
Bindungstoleranz angeht, gleichzeitig dokumentiert er jedoch, dass mein Wohnsitzwechsel nach Würzburg (nach einem Jahr kompletter Entfremdung) für die Kindsmutter nicht als Vereinfachung der Lebenswirklichkeit angesehen wird – sondern diese „in Panik versetze“.

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Zum Thema Verfügungsgewalt hier:
http://www.elternkonsens.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Alberst%C3%B6tter-Verf%C3%BCgungsgewalt.pdf

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Die vergangenen 16 Jahre zeigten und bestätigten vielfach, dass die einzige Zielsetzung der Kindsmutter darin bestand, mich als Vater komplett auszugrenzen und aus dem Leben der Tochter zu löschen.

Kindsmutter Kerstin Neubert vor Einschaltung der Justiz

Dies aufgrund eigener psychischer Defizite, niederer Gesinnung und für vernünftig und normal denkende Menschen nicht nachvollziehbare Motive.

Der Beschuldigte Wittkowski, auf dessen sog. Gutachten von 2004 sich bis ins Jahr 2013 die Beschuldigte Gabriele Hitzlberger (sog. Rechtsanwältin der Kindsmutter) in gewaltsamer und übergriffig entwertender Weise zu berufen versuchte (Verfahren 2 F 957/12, 2 F 1462/1), hat somit die Aktenlage geschaffen, die zur heute vorliegenden kompletten Zerstörung der Vater-Kind-Bindung und Ausgrenzung meiner Person als Vater führte – die Wittkowski im vollen Wissen um die Schädigungen hieraus insbesondere für meine Tochter, dem Gericht empfohlen hat.

Hetzanwältin G. Hitzlberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Würzburg

Unter Verweis auf Studien zur Bindungsforschung schreibt der Beschuldigte Wittkowski:

„Es bedeutet…., daß die Abwesenheit ihres Vaters für (Name des Kindes) bereits teilweise nachteilig gewirkt haben dürfte und daß die Auswirkungen erst langfristig zum Vorschein kommen werden.“

Das war im Dezember 2004!

Der Fortgang der Schädigungen und der wie beiläufig über nun 16 Jahre normalisierten Zerstörungen und Kindeswohlverletzung ist umfassend dokumentiert und zur Anzeige gebracht.

Der Beschuldigte Bernhard Böhm, seit 2017 zuständiger Richter am Amtsgericht Würzburg, hat seit 2017 nichts unternommen. Ein Termin wurde zunächst für August 2018 festgelegt, auf Antrag der Kindsmutter – die ungehindert weiter untergetaucht ist – aufgehoben.

Es handelt sich hier erkennbar um Justizkriminalität, die hier offenkundig unter Gefahr der Eskalation wie selbstverständlich fortgeführt wird.

Es ist insoweit auch nicht erkennbar, inwieweit eine Aufklärung und Beendigung der Amtstaten erfolgt.
Besprechung am 25.10.2019 bei der Polizeibehörde Stuttgart lässt den Schluss zu, dass vielmehr weiter nach Wegen der Vertuschung zum Schutz der Kriminellen gesucht wird und nach Möglichkeiten, mich als Antragsteller und Opfer der Justiz kaltzustellen, wie es bereits mehrfach und in Vernichtungsabsicht durch die Justizbehörden Würzburg versucht wurde (Pathologisierung mittels Fehlgutachten).

Eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt, die führende Personen der örtlichen Justiz 2009/2010 zu verantworten haben, wird ebenfalls anhaltend vertuscht.

Trotz Freispruch und Feststellungen des Landgerichts Würzburg, dass sämtlichen Maßnahmen gegen meine Person diesbezüglich keine Straftat und sachlichen Motive zugrundelagen, habe ich bis heute vom Freistaat Bayern keinen Cent Entschädigung erhalten.

http://www.chillingeffects.de/deeg.htm
http://www.chillingeffects.de/stockmann.pdf

Auch die Auszahlung der gesetzlich festgeschriebenen und völlig ungenügenden sog. Haftentschädigung wurden durch eine kriminelle CSU-Seilschaft unter Führung des Rechtsradikalen Clemens Lückemann (zur Tatzeit Generalstaatsanwalt, 2013 bis 2020 sog. Präsident des OLG) unter Amtsmissbrauch und Rechtsbeugung verhindert.

Bezüglich der Details wird auf die Akten- und Beweislage verwiesen.

Dieses Schreiben wird beweisrechtlich öffentlich dokumentiert. Offenkundig ist nur die Herstellung von Öffentlichkeit – in welcher Form auch immer – geeignet, derarte kriminelle Machenschaften in Justiz und Behörden zu beenden und kriminelle Seilschaften und Täter im Amt zur Rechenschaft zu ziehen.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

11 Gedanken zu „Asoziale Justizkriminalität oder „Cybermobbing“ gegen unschuldige CSU-Juristen….?

  1. asoziale Justiz – dazu zwei Urteile, die wir als unberechenbar, unglaublich, nicht nachvollziehbar, bis zu scheinheilig uvm mehr. einstufen.

    Abtreibungsparagraf 219a „Es macht keinen Sinn“
    Die Medizinerin Kristina Hänel ist erneut zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Richterin machte keinen Hehl daraus, was sie von der bestehenden Gesetzeslage hält.

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/neues-urteil-zu-abtreibungsparagraf-219a-es-macht-keinen-sinn-a-1301020.html

    Wieso entruestet sich die Richterin über die Gesetze, verurteilt trotzdem? Wieso leitet sie den ganzen Fall nicht direkt an das BVerfG weiter (entsprechend Grundgesetz Artikel 100) statt die Angeklagte auf den jahrzehntelangen Klageweg zu schicken? War sie dafuer nicht entruestet genug oder gab es Weisung das nicht zu tun?

    Und noch etwas nicht nachvollziehbares, bzw. aus der Rubrik „Der Buerger zahlt immer!“ – nun muesste man von den Kirchen eigentlich verlangen, dass sie so ein Vertragsverhaeltnis als Saeugling mit dem 18. Geburtstag (erreichen der Geschaeftsfaehigkeit) ausdruecklich nochmals bestaetigen lassen.

    Gerichtsurteil über Kirchensteuer Getaufte Kinder bleiben auch nach dem Austritt ihrer Eltern Kirchenmitglied
    Bleibt ein getauftes Kind Kirchenmitglied, nachdem die Eltern ausgetreten sind? Ja, urteilt das Berliner Verwaltungsgericht. Eine Frau, die nicht einmal am Religionsunterricht teilnahm, muss nun Kirchensteuer nachzahlen.

    https://www.spiegel.de/panorama/kirchen-steuer-kinder-bleiben-auch-nach-dem-austritt-ihrer-eltern-mitglied-a-1301038.html#js-article-comments-box-pager

    Hier die Pressemeldung des Gerichtes dazu:
    https://www.berlin.de/gerichte/verwaltungsgericht/presse/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.875163.php

  2. Wieder mal ein Beispiel fuer „ich mach die Welt wie sie mir gefaellt“ oder „sie luegen sich alles und immer passend“. Schade das keine Namen genannt werden – sicher haetten die Hinterblieben und die anderen Opfer gerne mal persoenlich angefragt, wie man sich so fuehlt, wenn man deren Blut an den Haenden hat. Doch das Corps der Buerokratie schuetzt die Verantwortlichen – noch.

    V-Mann-Informationen
    BKA hat Warnung vor Anis Amri nicht ernst genommen
    12.12.2019, 15:47 Uhr | dpa
    Die Vorwürfe gegen das Bundeskriminalamt im Fall Anis Amri werden immer drastischer: Die Behörde hatte Hinweise von einem V-Mann aus NRW heruntergespielt. Außerdem gab es einen internen Streit.

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_86983564/v-mann-aus-nrw-bka-hat-hinweise-zu-amri-nicht-ernst-genommen.html

  3. Asozialität aller Orten und da wundern sich Politiker7Justiz/Buerokrauts tatsaechlich noch, wenn man sie als das bezeichnet was sie sind! Voellig unglaubwuerdig und Selbstbediener/Absahner erster Klasse!

    Geschickt versteckte Gesetzesänderung Bundesregierung erschwert die Aufarbeitung des Cum-Ex-Skandals
    Man will vertraulich beraten und Protokolle keinesfalls veröffentlichen: Dank einer Gesetzesänderung können Absprachen zwischen Finanzbehörden künftig noch besser verschleiert werden.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wie-die-bundesregierung-die-aufarbeitung-des-cum-ex-skandals-erschwert-a-1300016.html

  4. Da hat Herr Fischer wieder einmal recht, von Wendt bis Männerverachtung:

    „Strafverfolgung – Wo nicht die Banane, sondern die Republik matschig ist

    ….“Was sind 25 tote Männer im Angesicht von 120 toten Frauen? Solche Aufrechnung wird in anderen Fällen zu Recht als opferverachtende „Relativierung“ gegeißelt.“….

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/rainer-wendt-peter-feldmann-gewalt-gegen-frauen-kolumne-a-1299702.html

  5. Im „Kindergarten des Spiegel“ (Zitat Bruno) wird der Richterberuf so erklärt:

    „Gerechtigkeit
    Katrin ist 26 – und schickt Straftäter ins Gefängnis

    ….“Einen Großteil der Fähigkeiten muss ein Richter bereits mitbringen“, sagt er: logisches Denken, Eloquenz, Empathie, Authentizität.„….

    Das Bild dazu:

    https://www.bento.de/politik/beruf-richterin-katrin-ist-26-und-schickt-straftaeter-in-den-knast-a-787dc4f1-4384-4290-ae02-48a2abf3d708#ref=ressortbox

    Da stellt sich die Frage, wieso die Justiz von charakterlich und moralisch verrotteten Rechtsradikalen, gleichgültigen Narzissten und realitätsfernen Autisten regiert wird….?

    • An ihrer Haarlänge könnt ihr sie erkennen? Als Anspielung auf den Anschiss durch Vorgesetzten.
      Offenbar ist die Justiz völlig am abdrehen oder anders gesagt, es gibt keine Rechtssicherheit oder Gesetzestreue mehr. Vor allem stellt sich die Frage, wie gut das Allgemeinwissen ist. Denn das Inka-Beispiel ist mehr wie falsch. Oder wurden wir in der Schule belogen, als wir lernten, das Cortez die Inka abschlachtete, ihren Anführer gefangennahm, dafür Gold erpresste, ihn trotzdem umbrachte und diese Kultur zerstörte. Wenn man das als Imigration bezeichnet, dann war der II. Weltkrieg vermutlich nur eine Landerweiterung und die Nazis nur Immobilienmakler in Uniform und mit Waffen, oder doch nicht?
      Für uns ist damit erkennbar, das jede Person die auf ihre gesetzlichen Rechte besteht und/oder nicht den Corpsgeist unterstützt, sondern sich für Grundgesetz/Menschenrechte einsetzt, keine Chance auf ihr gesetzliches Recht hat.

      Verwaltungsgericht Gießen Richter hält NPD-Slogan „Migration tötet“ für historisch belegt
      Eine hessische Gemeinde hängte fremdenfeindliche Wahlwerbung der NPD ab, die Partei klagte daraufhin. Nun gab ein Richter der rechtsextremen Partei recht – mit einer abstrusen Begründung…….
      …..Absurd liest sich auch die ausufernde Begründung des Urteils. Es stammt bereits aus dem August 2019, jetzt berichteten das Redaktionsnetzwerk Deutschland und das Rechtsmagazin „Legal Tribune Online“ erstmals. Der zuständige Richter hatte das Urteil allein gefällt. Er versucht darin darzulegen, wie „historische Wanderungsbewegungen“ etwa für den Untergang des „fremdenfreundlichen“ römischen Reichs oder der Inka-Hochkultur verantwortlich waren.
      „Aus den zitierten beispielhaften historischen Wanderungsbewegungen wird deutlich, dass Migration tatsächlich in der Lage ist, Tod und Verderben mit sich zu bringen“, so der Richter.

      https://www.spiegel.de/panorama/justiz/giessen-richter-haelt-npd-slogan-teilweise-fuer-realitaet-a-1299078.html

      Aber vielleicht meinte der Richter ja, das die Migration den Rassismus nach und nach überflügelt – doch dann müsste man sich dieses Urteil schon schön saufen.
      ———-
      Anmerkung: Kindergarten des Spiegel – wir haben alle noch den alten Spiegel gekannt und schon Sonntags bekommen. Danach haben wir uns über die Aktivitäteten einiger Politiker in den Nachrichten, usw. gefreut, die ihre Felle retten wollten, bevor am Montag der Spiegel offiziell rauskam. Leider hat diese 4. Macht im Staate massiv nachgelassen, bzw. wurde ja an die Verleger der Jubelpresse verkauft. Bento ist das „Jugend“format des Spiegel und zeigt wohin die Reise der ganzen Presse hingehen wird, bzw. sie schon angekommen ist.

  6. Der Justizkriminelle Thomas Trapp, mittlerweile vom Staatsanwalt zum Vorsitzenden Richter mutiert, gibt offenkundig neuerdings den säuselnden Weihnachtsengel für eine „Pflegemutter“ und Kassiererin in Teilzeit, die offenkundig gerne Water-Boarding betreibt:

    Besonders erhellend finde ich diese Aussage:

    ….“Er wolle nicht, sagte er bei Verhandlungsbeginn, dass durch eine umfangreiche Beweisaufnahme die vielen Pflegeeltern, die hervorragende Arbeit leisten, unverschuldet „unter Generalverdacht geraten„.

    …..
    Hier der ganze Artikel, mit Hinweis auf Kommentarfunktion…..

    „Würzburg – Zwei Buben gequält: Bewährung für ehemalige Pflegemutter

    Wegen Misshandlung Schutzbefohlener war im vergangenen Jahr eine Pflegemutter vom Schöffengericht Gemünden zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt worden. Die gelernte Erzieherin hatte mit der Hand und einem Teppichklopfer bestraft, mit kalt Abduschen und in der Garage statt im Bett schlafen. Die Opfer waren zwei Buben im Alter zwischen acht und zehn Jahren. In der Berufungsinstanz vor dem Landgericht Würzburg wurde am Mittwoch das Strafmaß um zwei Monate reduziert, die Strafe zur Bewährung ausgesetzt.

    Für den Vorsitzenden Richter Thomas Trapp ging dabei ein vorweihnachtlicher Wunsch in Erfüllung. Er wolle nicht, sagte er bei Verhandlungsbeginn, dass durch eine umfangreiche Beweisaufnahme die vielen Pflegeeltern, die hervorragende Arbeit leisten, unverschuldet „unter Generalverdacht geraten“. Für sie und ihre „Kinder“ sei die Weihnachtszeit oft ohnehin emotional stark belastet. Er wolle auch nicht, dass die Opfer beim therapeutischen Aufarbeiten ihrer Erlebnisse durch die erneute Vernehmung einen Rückschlag erleiden. Daher bat Trapp um ein Prozessverhalten, das den Opferschutz ernstnehme und allen Beteiligten einen gewissen Weihnachtsfrieden möglich mache. Sein Wunsch wurde verstanden und erhört.

    Die beiden misshandelten Buben sollen bei Bestrafungen zum Teil Todesangst gehabt haben: übernachten im Keller ohne Matratze, kalt duschen, bis ein Diebstahl „gebeichtet“ wurde, oder „Behandlung“ im Waschbecken, bei der die Opfer befürchteten zu ertrinken. Die Anklage erwähnte auch 100 angekündigte Ohrfeigen „am Stück“, bei denen die Pflegemutter laut mitgezählt habe. Sie soll nach 50 Ohrfeigen nur deswegen abgebrochen haben, weil das Telefon klingelte.

    Es gab keine Einlassung der Angeklagten. Da umfangreiche Gutachter-Kosten auf sie zukommen, verhängte das Gericht als Bewährungsauflage nur einen eher symbolischen Betrag: 1200 Euro sind, in Monatsraten zu je 100 Euro, an eines der Opfer zu zahlen. Dessen Angaben hatte eine Gutachterin – „leider erst nach der Verhandlung in Gemünden zugezogen“, so das Gericht – als zweifelsfrei glaubwürdig ermittelt. Beim anderen Opfer gab es Zweifel. Daher ist das Verfahren in seinem Fall vorläufig eingestellt worden.

    Die Bewährungszeit beträgt drei Jahre. Auf Frage nach ihrer beruflichen Zukunft versicherte die Angeklagte, sie werde niemals mehr Pflegekinder aufnehmen. Derzeit pflege sie den 99 Jahre alten künftigen Schwiegervater.

    Besondere Tragik des Geschehens: Einer der misshandelten Buben hatte durch einen Verkehrsunfall seine Eltern verloren und war deswegen von der Stadt Würzburg zu dieser Pflegemutter gebracht worden. Die war vorher lange Zeit Leiterin eines Kindergartens im Landkreis Main-Spessart und sitzt inzwischen zehn Stunden in der Woche in einem Supermarkt an der Kasse. Die Angeklagte hat das Urteil sofort angenommen, der Staatsanwalt will erst noch darüber nachdenken. Er hatte sich im Plädoyer gegen eine Bewährungsstrafe gewandt.“

    https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Zwei-Buben-gequaelt-Bewaehrung-fuer-ehemalige-Pflegemutter;art735,10360255#anker

    • Diese Kommentare wurden nicht veröffentlicht:

      „Wenn der Jurist Thomas Trapp hier von „Weihnachtsfrieden“ und Opferschutz fabuliert, kommt mir die Galle hoch. Der Mann dürfte schon lange nicht mehr im Richteramt und Justizdienst sein sondern gehört m.E. nach selbst auf die Anklagebank.

      Ich selbst hatte zwischen 2003 und 2010 jeglichen Kontakt zu meinem Kind „verloren“, nachdem die Kindsmutter beim Zivilgericht Würzburg über eine sog. Gewaltschutzverfügung dafür gesorgt hatte. Die irreversiblen Folgen dauern bis heute an, 16 Jahre.

      2009 hatte ich gegen Trapp, damals bei der Staatsanwaltschaft Würzburg, im Zusammenhang hiermit eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. Die missbrauchte er, um mir mit größtem Eifer eine „Störung des öffentlichen Friedens“ anzudichten, der Autor Barthel begleitete den Prozess beim LG und den Freispruch nach zehn Monaten „Inhaftierung“, für die ich bis heute nicht entschädigt wurde! Meine Tochter habe ich das letzte Mal 2012 gesehen!

      Thomas Trapp trägt hierfür massive Mitverantwortung!

      M. Deeg.“

      —————————————————————————-
      Antwort auf:

      „Das Urteil ist ein Witz. Wer so etwas tut, hat keine Bewährung verdient.“

      „Als ehemaliger Polizeibeamter gebe ich Ihnen hundertprozentig recht. Die Doppelstandards und die Selbstinszenierungen der Würzburger CSU-Justiz sind für integre und objektive Strafverfolger nur schwer zu ertragen, wie mir zahlreiche Gespräche mit Polizeibeamten der Region bestätigten.

      Diese Justiz in Würzburg geht vor allem dann gegen Menschen vor, wenn sie selbst kritisiert wird: ich wurde 2009/2010 zehn Monate von dem hier als Richter auftretenden Juristen Trapp in „Untersuchungshaft“ gezwungen – nachdem ich als Vater und Rechtsuchender eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn eingereicht hatte. Trotz Freispruch habe ich bis heute keine Entschädigung erhalten, meine Tochter wird seit 2012 ungehindert weiter entzogen, nachdem 2010 zunächst eine Umkehr stattfand, soviel zum „Kindeswohl“ und Opferschutz.

      Der Vorgang wird bis heute vertuscht, Trapp, der mit größtem Eifer gegen mich als unschuldigen Vater vorging, bis heute gedeckt.

      Die Inszenierung hier erzeugt Brechreiz!“

      • Wieder einr Rechstbeugeung, eher Rechtsbruch im Betreuungsverfahren. Dieser Mann wurde von der Betreuerin ausgeraubt – doch die Justiz stellte sich gegen dessen Sohn.
        Der Mann sollte auch in der Psychiatrie verschwinden – der Richter hatte alles genehmigt – OHNE Anhörung (gegen Gesetz) und aus ZEITGRÜNDEN, wie er sogar im Urteil schrieb. Was ist das für eine Rechtssprechung? Für uns, reine Willkür!
        Die Diebstähle, Misshandlungen wurden erst verfolgt, als gegen die Betreuerin wegen Geldwäsche ermittelt wurde – NICHT wegen Unterschlagung/Diebstahl!!!! 10 Minuten Sendung die wieder einmal die typische UN“Rechts“Justiz bestätigen.
        Der alte Mann hat es klar gesagt, dass man nur gegen die Betreuerin loslegte, weil die auf die Unetrschlagungen offenbar keine Steuern bezahlt hatte.

        Menschen in rechtlicher Betreuung

        Gelegenheit macht Diebe?
        …..Lückenhafte Kontrolle durch die Gerichte
        Bei der rechtlichen Betreuung soll das Selbstbestimmungsrecht des Betreuten gewahrt bleiben, soweit dies möglich und seinem Wohl zuträglich ist, so will es der Gesetzgeber. Doch die Fälle, in denen die gesetzlichen Vertreter nicht oder nur unzureichend im Sinne der Betroffenen handeln und sogar unbemerkt straffällig werden, häufen sich. Schuld daran ist offenbar auch eine lückenhafte Kontrolle der Betreuer durch die Gerichte.
        So haben Kriminologen erst kürzlich in einem Bericht an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gewarnt: „Weil die Betreuungsgerichte ihre Überwachungsaufgabe nicht mit der erforderlichen Intensität wahrnehmen“, könne sich die Wahrscheinlichkeit von Straftaten zum Nachteil der betreuten Person erhöhen. Ohne Kontrollen ergäben sich mittlerweile bereits potenzielle Gelegenheiten für strafanfällige Betreuer. Eine Kriminalkommissarin beschreibt die Situation in Deutschland so: „Warum soll ich denn heute noch aus Kolumbien Drogen importieren, um eine Million Gewinn zu machen“, wenn man nur einmal durch Berlin-Charlottenburg streifen müsse und zwei alte demente Damen ausnehmen könne. So einfach sei das inzwischen hierzulande.

        https://www.zdf.de/politik/frontal-21/menschen-in-rechtlicher-betreuung-100.html

  7. dieses angebliche Cybermobbing ist nur eine weitere Schutzmauer um die Täter im Amt gezielt mit Gummiparagrafen zu schützen.
    Es bleibt weiter die Frage: Wie kann man Demokraten/Wahrheitssucher/Aufklärer systematisch und massiv verfolgen OHNE die anderen, offensichtlichen Verbrechen/Offizialdelikte im Amt zu verfolgen?

    Wir haben dazu diesen Text in das letzte Schreiben eingefügt:
    ….HINWEIS: Sollten GRÜNE/ CDU gegen diese Fakten wieder vorgehen wollen, freuen wir uns darauf. Dann muss entweder gleichzeitig die gesetzliche Hilfe für Bruno geleistet werden, oder es wird eindeu-tig beweisen, das man das Opfer dieser staatlichen, asozialen, rassistischen Mörder verrecken lassen will, um die Verbrecher gegen Menschenrechte/Grundgesetz im Amt zu schützen – im eindeutigen Auf-trag von Bundeskanzlerin MERKEL/Ministerpräsident KRETSCHMANN! ….
    https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/2019/11/25/tierschutz-steht-ueber-behindertenschutz/
    Versandt Montag 25/11 an BK/MP – am 26/11 Dienstag ruft bereits ein angeblicher Sozialverein an, der seit July HIlfe leisten wollte aber NIE was getan hat, außer zu verschleppen und viel blablabla (trotz der bekannten Notlage verursacht durch Behörden), sich seit über 4 Wochen nicht mehr gemeldet hat und nun plötz-lich anruft – schon komisch.
    Gibt es da (vielleicht) einen kurzen Dienstweg zwischen Bundeskanzleramt zur CDU Landrätin und von dort zu diesem Sozialverein dessen 1. Vorsitzende eine Mitarbeiterin des Landratsamtes ist? Hinweis: Diese Mitarbeiterin hat den Antrag auf Hilfe NICHT angenommen und illegal zum Jobcentre geschickt.

    Mit diesen neuen Gesetzen ist immerhin die politische Verfolgung rasch zu beweisen. Werden nicht ALLE Straftaten verfolgt, ist die Parteilichkeit gegen den Beschuldigten/Opfer offensichtlich.
    Denn „Beleidigung“ ist ein Gummiparagraf den die politisch abhängigen Richter sicher weisungsgemäß nutzen werden – das Opfer kann mangels Geld (kein Rechtsschutz, usw.) den Klageweg nicht durchziehen sondern wird so gezielt kriminalisiert.

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