Mordmotiv Kindesentzug: asoziale institutionalisierte Gewalt gegen Unschuldige und Rechtsuchende – CSU-Justiz Würzburg stellt sich ständig weiter zirkulär Freibriefe für Freiheitsberaubung und Kindesentziehung aus.

Mein Name ist Martin Deeg, ich war 15 Jahre Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg.

Seit 2003 zerstören Kriminelle der CSU-Justiz in Bayern meine Vaterschaft, jeglichen Kontakt zu meiner Tochter, mein Wunschkind. Dies basierend auf einer falschen Eidesstattlichen Versicherung, die diese Frau, Kerstin Neubert, drei Monate nach Geburt beantragt hat: Vorwurf „Belästigung/Bedrohung“, Ziel: Kontaktabbruch zum Kind zu erzwingen, Fakten schaffen.

Diese Volljuristin, die seit Oktober 2012 untergetaucht ist, um den vollstreckbaren wöchentlichen sog. Umgang zu verhindern, begeht fortlaufend eine Kindesentführung, ebenfalls vertuscht von den Justizkriminellen in Würzburg. Kriminelle Richter ermutigen und beförden die Frau, asoziale kriminelle Staatsanwälte hetzten sie dazu auf, mich zu kriminalisieren, jeden Popanz sofort zur Anzeige zu bringen.

Es folgt mal wieder ein Dokument darüber, wie die kriminellen Justizjuristen unter fortlaufenden Beleidigungen und Verleumdungen meiner Person versuchen, sich zirkelschlüssig gegenseitig Freibriefe ausstellen…..

Roland Stockmann, der kriminelle ehemalige Direktor des Amtsgerichts Würzburg, begegnete mir vor kurzem wieder in der Würzburge Kaiserstraße: gebückt und gehetzt Richtung Bahnhof strebend.

Krimineller Lückemann, Twardzik, Krimineller Stockmann

„In diesem Beschluss (zum Befangenheitsantrag der Kindsmutter) setzt sich Direktor am Amtsgericht Stockmann ausführlich mit dem vom Antragsteller in der Vergangenheit gezeigten Verhalten und einer in einem zitierten Gutachten erwähnten Persönlichkeitsstörung auseinander.“

LG Würzburg: Kriminelle Richter decken sich gegenseitig, Klage gg. Stockmann, 61 O 620/18

Mit anderen Worten: wie in einer Diktatur versuchen Staatskriminelle mit Entwertungen und Beleidigungen der Opfer in zirkulärer Endlosschleife selbstreferentiell ihre Verbrechen zu vertuschen.

Ein stets irgendwie nicht näher definiertes „in der Vergangenheit gezeigte Verhalten“ meiner Person wird von den CSU-Arschlöchern und Verbrechern hier nun seit 15 Jahren missbraucht, um die asoziale Zerstörung der Vater-Kind-Bindung irgendwie zu rechtfertigen.

Und die immer wieder gerne „erwähnte Persönlichkeitsstörung“, die der Hausgutachter Dr. Groß fabulierte, neben Wahn und „seelischer Abartigkeit“, die der Beklagte Stockmann hier 2013 genüßlich entwertend gegen mich ins Feld führte und sich die Kriminellen Müller, Volkert und Herzog hier 2018 nochmals „zu eigen“ machen, ist spätestens seit Eingang des Obergutachtens Nedopils am 04.03.2010 beim Landgericht Würzburg als Popanz ohne jede Grundlage entlarvt.

Auch Dr. Groß wird bekanntermaßen durch die Kriminellen weiter gedeckt, wie in diesem Blog dokumentiert, auch hier der Kriminelle Peter Müller immer vorne dabei:
https://martindeeg.wordpress.com/2018/06/12/strukturelle-korruption-im-olg-bezirk-bamberg-gerichtsverfahren-gegen-fehlgutachter-dr-gross-wird-durch-kriminelle-richter-auf-biegen-und-brechen-zu-verhindern-versucht/

Das ist institutionalisierte Gewalt gegen Unschuldige und Rechtsuchende. Eine asoziale CSU-Justiz, die noch nicht erfasst hat, dass sie weder eine Robe noch eine Gefährderansprache dafür schützen wird, zur Verantwortung gezogen zu werden:

LEBENSZERSTÖRUNG VON UNSCHULDIGEN HAT FOLGEN!

Diese Beschwerde gegen den obigen sog. Beschluss und Strafanzeige ging raus:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 20.07.2018

Über
Polizeiposten Stuttgart-Weilimdorf
– Frau POKin Schiemenz –
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart

an den Leiter der Behörde,

POR Jörg Schiebe

61 O 620/18

Vorbemerkung:

Diese Beschwerde wird im Rahmen der Langzeitdokumentation der Verbrechen bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg gegen den Kläger als Vater und unschuldigen Polizeibeamten und im Rahmen des gesellschaftspolitischen Beweisvortrags Mordmotiv Kindesentzug beweisrechtlich veröffentlicht.

Die Behörden Würzburg/Bamberg halten die willkürliche und verfassungswidrige Entfremdung zwischen Vater und Tochter offenkundig weiter für einen Witz, ebenso die gegen mich als Vater begangenen Verbrechen im Amt, inkl. zehnmonatiger Freiheitsberaubung.

Gegen den Beklagten Stockmann besteht nachweislich Klageinhalt objektiv ein Mordmotiv.

Es ist augenscheinlich, dass die anhaltend provozierende und asozial rechtswidrige und dummdreiste Blockade des Rechtswegs durch die Täterbehörden Würzburg/Bamberg darauf spekuliert, dass dem Kläger Reaktionen auf diese anhaltenden Provokationen und Rechtsbrüche nach bisherigem Muster in strafrechtlicher Form zur Last zu legen sind oder der Kläger erneut als Spinner etc. stigmatisiert werden kann.

Dies ist eine Illusion.

Es ist erkennbar der anhaltende asoziale Rechtsbruch, der den Kläger labilisiert und Selbstjustiz als tatsächliche Alternative immer weiter in den Vordergrund rückt.

All dies ist auch polizeibekannt und gerichtsbekannt!

1.
Strafanzeige wegen Rechtsbeugung etc., Verleumdung, Beleidigung

Gegen die sog. Richter

Peter Müller, zu laden über Landgericht Würzburg, Ottostraße 5, 97070 Würzburg

Rainer Volkert, zu laden über Landgericht Würzburg, Ottostraße 5, 97070 Würzburg

Nicole Herzog, zu laden über Landgericht Würzburg, Ottostraße 5, 97070 Würzburg

wird aufgrund sog. Beschluss vom 25.06.2018 weitere Strafanzeige wegen struktureller Korruption, struktureller Rechtsbeugung, Strafvereitelung und stuktureller Amtspflichtsverletzung zugunsten von Justizkollegen, Freunden und (ehemaligen) Mentoren und Dienstvorgesetzten, hier des Kriminellen Roland Stockmann, erstattet.

Gegen die drei Beschuldigten wird darüberhinaus Strafanzeige wegen Beleidigung und Verleumdung erstattet, da diese sich zielgerichtet zwecks Begehung der Rechtsbeugung die Taten des Beklagten Stockmann, Verfahren 61 O 620/18, zu eigen machen und bewusst entwertend zirkulär entscheidungserheblich behaupten, der Kläger hier habe – nicht näher erläutert – „ein Verhalten gezeigt“, das sowohl Freiheitsberaubung im Amt als auch Kindesentziehung seit 2003 in irgendeiner Form nach Wortlaut der Beschuldigten offenkundig rechtfertigen solle.

Desweiteren behaupten die Beschuldigten rechtsbeugend zugunsten des Beklagten und machen sich dies zu eigen, das der Beklagte sich mit „einer in einem zitierten Gutachten erwähnten Persönlichkeitsstörung des Antragstellers“ auseinandersetze.

Was die Beschuldigten hier zugunsten des Beklagten konstatieren, ist gerade Klageinhalt und Begründung für diese. Es ist insoweit auch hier ausgeschlossen, dass die Richter zu dumm sind, dies zu erkennen, weshalb einzig Vorsatz aus rechtsfernen Motiven bleibt.

Dieses asoziale Gebaren von sog. Richterin ist in einem Rechtsstaat zweifelsfrei als zirkelschlüssige vorsätzliche Verleumdung und Beleidigung und damit im Zusammenhang hier als vorsätzliche Rechtsbeugung zu werten, beweisrechtlich fraglos als nachgewiesen anzusehen:

a)
Die Beschuldigen haben zweifelsfrei durch die gerichtsbekannte Aktenlage und insbesondere auch durch die von ihnen unzusammenhängend zitierten Verfahren 63 O 1493/17, 61 O 1747/17 und 64 O 937/17 sowie durch nicht genannte Verfahren, z.B. 62 O 2451/09 und 64 O 347/18 Kenntnis von der gutachterlich dokumentierten und gerichtsbekannten Tatsache, dass bei dem Kläger keinerlei Persönlichkeitsstörung vorliegt.

Das sog. Gutachten, worauf sich der Beklagte Stockmann ergebnisorientiert zwecks Entwertung des Klägers und infolge asozialen Kindesentzug zur Tatzeit hier (2013) und die Beschuldigten weiter (2018) berufen wollen, ist bereits seit Eingang des Obergutachtens des integren und unabhängig vom Würzburger CSU-Klüngel begutachtenden Prof. Dr. Nedopil am 04.03.2010 als widerlegt und vorsätzlich fehlerhaft zu Lasten des Klägers anzusehen !

Im Gegenteil hat Prof. Dr. Nedopil mit Gutachten im Verfahren 814 Js 10465/09 zweifelsfrei nachgewiesen, dass Dr. Groß, der u.a. diverse nicht vorhandene Persönlichkeitsstörungen ins Blaue hinein ohne Anknüpfungstatsachen und mit schweren Folgen für den Kläger behauptet hat, ein eklatantes Fehlgutachten unter Missachtung der Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung erstattet hat.

Zeugnis:
Prof. Dr. Norbert Nedopil
, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Forensische Psychiatrie, 80539 München

Wie sich hingegen die Kriminellen hier immer noch zirkelschlüssig auf die vorsätzlichen gemachten Falschangaben und das Fehlgutachten ihres Hausgutachters Dr. Groß (CSU) berufen wollen, den sie parallel hierzu rechtsbeugend decken, Verfahren 72 O 1041/17 u.a., zeigt ganz klar die Gesinnung und asoziale rechtsfremde Zielrichtung der korrupten Beschuldigten hier.

b)
Gerade die „ausführlich“ von dem Beklagten Stockmann behandelten Angaben, die hier von den Beschuldigten umgedeutet werden, um den Kriminellen zu decken und den Kläger weiter zu diffamieren sind Inhalt und Begründung für die von den Beschuldigten umfassend inhaltlich ausgeblendete Klage gegen Stockmann, hier nochmals im Volltext:

Der Einfachheit halber hier Link:

https://martindeeg.wordpress.com/2018/03/21/opportunistischer-luegner-roland-stockmann-strafanzeige-klage-gegen-den-wuerzburger-direktor-am-amtsgericht-a-d-der-in-erlabrunn-seinen-lebensabend-geniesst-nachdem-er-mein-leben-versuchte/

Es darf daher als erwiesen angesehen werden, dass die Beschuldigten Müller, Volkert und Herzog hier gezielt und vorsätzlich die Schmähungen und Beleidigungen, die gerade Inhalt der Klage sind, in eben der gleichen Zielsetzung wie der Beklagte Stockmann, übernehmen und sich zu eigen machen.

Strafantrag wegen Beleidigung und Verleumdung wird hiermit gestellt.

Stockmann hat darüberhinaus , wie sich aus dem von den Beschuldigten ignorierten Klagevortrag ergibt, als Mittäter eine tragende Rolle bei zehnmonatiger Freiheitsberaubung im Amt, Freispruch durch das LG Würzburg, 814 Js 10465/09, gegen den Anzeigenerstatter erfüllt, wie sich aus dem oben genannten umfangreichen Klagevortrag des Verfahrens ergibt, den die Beschuldigten mit Pauschalsätzen zum Teil leugnen und zum Teil völlig ignorieren.

Beweis:
Anlage 1
(für Polizei)
Sog. Beschluss der Beschuldigten Müller, Volkert, Herzog vom 25.06.2018, 61 O 620/18
LG Würzburg: Kriminelle Richter decken sich gegenseitig, Klage gg. Stockmann, 61 O 620/18

Der dringende Tatverdacht der strukturellen Rechtsbeugung ergibt sich somit unschwer für jeden vernünftig denkenden Menschen, erst recht für jeden objektiv prüfenden Strafverfolger.

Grundsätzlich ist folgendes zu konstatieren aufgrund der polizeibekannten und gerichtsbekannten Vorgänge im Zusammenhang mit Verbrechen im Amt gegen den Kläger:

Kontrollmechanismen, die das gesetzgemäße und rechtsstaatliche Vorgehen der Justiz gewährleisten sollen, sind bei den Justizbehörden in Bayern, hier OLG-Bezirk Bamberg, komplett ausgehebelt, so dass weder strafrechtliche, dienstrechtliche noch zivilrechtliche Schritte gegen Kriminelle im Amt zu einer korrekten gerichtlichen Aufklärung führen, wie die Erfahrung im Fall des Klägers hier nun seit Jahren beweisrechtlich dokumentiert.

Richter und Beschuldigte/Beklagte sind zum Teil über Jahre und Jahrzehnte befreundet und parteipolitisch karriereorientiert verbunden, was zu struktureller Aushebelung der Rechtsstaatlichkeit und insbesondere auch der Gewaltenteilung führt, wie dokumentiert. Es wird hierbei in Teils dreistester Form gelogen, vertuscht und geleugnet, um beweisrechtlich selbst erwiesene Sachverhalte willkürlich in Abrede zu stellen.

Befangenheit wird in sämtlichen Fällen strukturell rechtsbeugend in Abrede gestellt, auch wenn der gesetzliche Richter erst auf Vorhalt und nach rechtsbeugender Entscheidung zugunsten des Beklagten einräumt, dass er mit diesem befreundet ist. So geschehen im Verfahren 64 O 937/17 durch den Kriminellen Müller zugunsten des Beklagten und Richterkollegen Thomas Trapp, dringender Tatverdacht auf persönlich motivierte Freiheitsberaubung im Amt gegen den Kläger nach Einreichung einer Dienstaufsichtsbeschwerde, LG Würzburg, 814 Js 10465/09.
Die Details der als Intrige und konzertiert begangen Freiheitsberaubung im Amt zu wertenden Vorgänge sind detailliert polizeibekannt – Verweisung in den Dunstkreis der Beschuldigten führt kataloghaft und zirkulär zu Rechtsbeugungen zugunsten der Beschuldigten.

Es wird daher weiter die Verweisung sämtlicher Vorgänge an eine objektive und neutrale Behörde bezüglich dieser als Justizskandal bei einer CSU-Justiz zu wertenden Vorgänge beantragt. Verweisung an die Täterbehörden Würzburg führt zu weiteren Verdeckungsstraftaten.

Eine Dienstaufsicht durch Behördenleiter und CSU-Ministerium findet faktisch nicht statt, diese wird in sämtlichen Fällen auch bei dringendem Tatverdacht auf Verbrechen im Amt unter kataloghaftem Hinweis auf „Unabhängigkeit der Justiz“ ohne Prüfung der Faktenlage abgetan, strafrechtlich relevant. Dies entspricht dem Politstil der CSU.

All dies führt dazu, dass sich kriminelle Staatsanwälte und Richter innerhalb der bayerischen Justiz der Illusion unterliegen, auch bei anhaltender Begehung von Rechtsbeugung und Straftaten im Amt selbst unantastbar, parteipolitisch gedeckt und durch die Freunde und Bekannten bei der Staatsanwaltschaft – die regelhaft mit Richtern die Posten tauschen, Rotationsprinzip – vor jedweder Strafverfolgung bereits im Ansatz geschützt zu sein.

2.
Formale Beschwerde

Desweiteren wird hiermit formale Beschwerde gegen den weiteren rechtsbeugenden Beschluss der Beschuldigten erlassen.
Diese ist umfassend und nachvollziehbar in diesem Schriftsatz begründet.

3.
Ablehnung der Beschuldigten wegen offenkundiger Befangenheit

Auf Grundlage der bisherigen Einlassungen und dokumentierten strukturellen Rechtsbeugungen wird zum wiederholten Male die Besorgnis der Befangenheit gegen die Richter angezeigt und geltend gemacht.

Die Befangenheit ergibt sich bereits aus den Straftaten der Beschuldigten gegen den Kläger. Hier insbesondere der Beleidigungen und Verleumdungen, die sie zum Zweck der Rechtsbeugung gegen den Kläger begehen, siehe unter 1..

Die Beschuldigten sind, wie bereits in anderen Verfahren, mit dem Beklagten Stockmann über Jahre befreundet, dieser war jahrelang Förderer und Dienstvorgesetzter der Beschuldigten.

Der sog. Beschluss der Beschuldigten ignoriert willkürlich und in absolut rechtswidriger Art und Weise den gesamten Sachvortrag und die Rechtslage zur Gewähr von Prozesskostenhilfe, zur höchtrichterlichen Rechtsprechung bezüglich Prüfung von Beweisvortrag.

Die Beschuldigten sind als Kriminelle einzustufen, die gemeinschaftlich und in gewohnheitsmäßiger Hybris ihr Richteramt missbrauchen, um gemäß eigener Gesinnung, Laune, persönlicher Befangenheiten und auf Grundlage von bereits in gleicher Sache erfolgten Rechtsbeugung unter Zirkelschluss immer weitere Rechtsbeugungen und Amtspflichtsverletzungen zu Lasten des AE und Klägers zu begehen, was die Beschuldigten offenkundig für eine „Begründung“ halten.

Ergänzung / Begründung Beschwerde:

1.
Die Beschuldigten, insbesondere der sich durch dreiste und dümmlichste Rechtsbeugungen in Reihe hervortretende Beschuldigte Peter Müller, sind in Sachen des Klägers hier als Kriminelle einzustufen.

Strafanzeigen gegen die Beschuldigten werden sämtlich nach Verweisung seitens der Behörden Stuttgart gemäß gesetzlich vorgeschriebenem Tatortprinzip an die Justizbehörden Würzburg unter offenkundiger struktureller Korruption begründungsfrei und unter weiterer Strafvereitelung in eigener Sache entledigt.

Dies ist nun über längeren Zeitraum polizeilich und beweisrechtlich dokumentiert !
Die Beschuldigten selbst berufen sich bereits zum wiederholten Mal in ihrem Beschluss zirkulär insoweit auf selbst begangene strukturelle Rechtsbeugungen und Strafvereitelungen, um diese fortgesetzt selbstreferntiell begründungsfrei fortsetzen zu wollen, Zitat:

„Beispielhaft sind folgende Verfahren zu nennen:
„Freiheitsberaubung im Amt in den Zeiträumen 21.06.2009 bis 04.03.2010 und 12.03.2010:
Verfahren 63 O 1493/17…..
Verfahren 61 O 1747/17….
Verfahren 64 O 937/17….(der Beschuldigte Müller mit dem Beklagten befreundet)
Verfahren 62 O 39/15; 64 O 610/15

In allen genannten Fällen wurde der Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe aus tatsächlichen Gründen zurückgewiesen. In der Folge wurde in aller Regel sofortige Beschwerde gegen die Versagung der Prozesskostenhilfe eingelegt verbunden mit der Ablehnung der entscheidenden Richter wegen Besorgnis der Befangenheit. Daran schloss sich dann eine Kette weiterer Befangenheitsanträge an, die regelmäßig als unbegründet angesehen wurden und bei denen – soweit die Beschwerdeverfahren durch Entscheidungen des OLG Bamberg abgeschlossen werden konntn – regelmäßig die Ausgangsentscheidungen bestätigt wurden.“

Beweis:
Anlage 1
(für Polizei)
Sog. Beschluss der Beschuldigten Müller, Volkert, Herzog vom 25.06.2018, 61 O 620/18

Unstreitig ist insoweit, dass sämtliche zivilrechtlichen Eingaben des Klägers anhand Aktenlage durch einfachste Entscheidungen der Richter des LG und des OLG entledigt wurden.
Die von den Beschuldigten hier angeführten Verfahren sind insoweit nur wenige Beispiele für die strukturelle Rechtsbeugung seitens der Beschuldigten, die begründungsfrei und zirkulär sich eigene Darstellungen und Rechtsbeugungen der Kammer „zu eigen machen“.

Dies jedoch in keinem Fall aus tatsächlichen Gründen, wie die Beschuldigten blind behaupten sondern in allen Fällen mehr oder weniger unverhohlen rechtsbeugend, willkürlich und in einer z.T. kasperhaften zirkulären Selbstreferenz.

So wird bspw. der sog. Sachverständige Dr. Groß (CSU) anhaltend vor der gerichtlichen Geltendmachung eines eklatanten Fehlgutachtens durch den Beschuldigten Müller geschützt, indem er diesem bescheinigt, dass er „allgemein“ kompetent sei und darüberhinaus der Kammer „persönlich bestens bekannt“, Verfahren 62 O 2451/09.
Auch dies ist bei den Täterbehörden hier kein Anlass für „Befangenheit“ sondern ein klares Signal für die Abweisung sämtlicher Geltendmachungen gegen Dr. Groß, seien die auch noch so begründet.

In sämtlichen Verfahren ist Verfassungsbeschwerde eingereicht.

In keinem Fall wurde auf den Sachverhalt eingegangen, Behauptungen wurden pauschal in Abrede gestellt, zum Teil unter dreister Zurschaustellung von Willkür und rechtswidrig motivierter Voreingenommenheit gegen den Kläger und zugunsten der Freunde und Kollegen.

Sämtlich zivilrechtlichen Eingaben werden, wie polizeilich dokumentiert, strukturell unter Missbrauch des sog. Prozesskostenhilfeverfahrens in eigener Sache durch die Justizjuristen ebenfalls begründungsfrei und zirkelschlüssig entledigt.

Die Beschuldigten schaffen sich ihre Aktenlage selbst und berufen sich fortan einzig auf diese selbstgeschaffene Aktenlage, tatsächliche Fakten und Beweislage ausblendend.

Dies ist die Definition struktureller und institutioneller Korruption.

In Diktaturen funktioniert dieses Muster exakt genau so:
Unrecht wird vorgeblich dadurch zu Recht, indem die Täter und Beschuldigten selbst dies zirkulär und unter Berufung auf ihre Mittäter und Kumpane jeweils eben behaupten.
In einem Rechtsstaat jedoch darf man substantiierte, rechtsstaatliche und den Fakten entsprechende Vorgehensweise erwarten. Dies ist hier nicht mehr gegeben.

2.
Die Beschuldigten behaupten wie bereits oben ausführlich beweisrechtlich aufgezeigt, unter klarer Willkür und Befangenheit zugunsten Stockmann und ohne Grundlage seitens des Klagevorbringens unter üblichen subtilen Diffamierungsversuchen gegen den Kläger, die dessen Klagevortrag subtil als als „kaum nachvollziehbar“ für die honorigen hochbegabten sog. Richter suggeriert:

„Soweit nachvollziehbar sei dieser (Stockmann) „eine Art Schlüsselfigur“ im Zusammenhang mit Entscheidungen hinsichtlich des Umgangsrechs des Antragsstellers mit seinem leiblichen Kind, wobei sich der Antragsteller in erster Linie mit einem Beschluss des Direktors des Amtsgerichts Würzburg Stockmann vom 10.03.2013 befasst, in welchem über einen gegen die Richterin am Amtsgericht Treu gerichteten Befangenheitsantrag entschieden wurde (Anlage 2).“….

Beweis:
Anlage 1
(für Polizei)
Sog. Beschluss der Beschuldigten Müller, Volkert, Herzog vom 25.06.2018, 61 O 620/18

Zu eigen machen sich die Beschuldigten infolge unverhohlen die Diffamierungen, Entwertungen und Beleidigungen des Beklagten Stockmann, die die subjektive Motivlage des Beklagten beleuchtet und als Klagebegründung zu werten ist:
Weiter Zitat der Beschuldigten:

„In diesem Beschluss (zum Befangenheitsantrag der Kindsmutter) setzt sich Direktor am Amtsgericht Stockmann ausführlich mit dem vom Antragsteller in der Vergangenheit gezeigten Verhalten und einer in einem zitierten Gutachten erwähnten Persönlichkeitsstörung auseinander.“

Beweis:
Anlage 1
(für Polizei)
Sog. Beschluss der Beschuldigten Müller, Volkert, Herzog vom 25.06.2018, 61 O 620/18

Auch diese Übernahme von Entwertungen eines zur Klage gebrachten Kriminellen im Amt ist in einer Diktatur zu erwarten, wo Kriminelle mit Amtsbefugnis sich die Taten ihrer Mittäter und Kumpane naturgemäß zu eigen machen, jedoch nicht in einem Rechtsstaat, der Bayern zumindest vorgeblich noch sein will.

Anträge:

Sowohl der Klagevortrag ist begründet, über die Behauptungen ist in einem ordentlichen Gerichtsverfahren vor einem objektiv prüfenden Gericht zu verhandeln.

Da dies in Würzburg nicht möglich ist, wird hiermit Verweisung an ein anderes Gericht beantragt.
Die Befangenheit gegen die Beschuldigten hier, die sich wiederum auf weitere Beschuldigte berufen, ist fraglos begründet, und zwar derart strukturell, siehe Hinweise der Beklagten selbst, dass auch diese strukturelle Befangenheit eine Verweisung an ein anderes Gericht zwingend macht.

Da die Staatsanwaltschaft Würzburg polizeibekannt jede sachgerechte, objektive Ermittlung gegen Angehörige der Justizbehörden hier bereits im Ansatz verweigert, unter struktureller Strafvereitelung und Rechtsbeugung zu Lasten des ergebnisorientiert als querulatorischen Spinner etc. zu diffamieren versuchten Anzeigenerstatters (Beschuldigte Ohlenschlager, Seebach, Brunner, Hoffmann, Raufeisen etc.) wird fortlaufend die Verweisung der Strafanzeigen an eine unabhängige und objektive Strafverfolgungsbehörde beantragt.

Das Tatortprinzip, das Fehlen jeglicher Kontrollmechanismen wie aufgezeigt und nicht zuletzt die asoziale und Teilen widerwärtige Gesinnung der Würzburger Justizjuristen hier, die standesdünkelnd glauben über Recht und Gesetz zu stehen, gebietet diese Verweisungen als absolut alternativlos.

Eine Selbstjustiz und Erlangung von Genugtuung im Rahmen persönlicher Rache aufgrund der aktuell 15 Jahre andauernden asozialen und institutionalisierten Kindesentziehung unter Verletzung des Kindeswohls seiner Tochter und der Vertuschung der Freiheitsberaubung im Amt hält sich der Kläger wie bereits bisher weiter vor.

Repressionen und Aktionismus im Rahmen von „Gefährder“-Alarmismus ändern weder etwas am Sachverhalt noch an der Zielsetzung.

Die Blockade des Rechtswegs wie sie hier durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg strukturell und durchweg rechtsbeugend in eigener Sache erfolgt, ist in einem Rechtsstaat nicht zu akzeptieren und hat Folgen!

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

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21 Gedanken zu „Mordmotiv Kindesentzug: asoziale institutionalisierte Gewalt gegen Unschuldige und Rechtsuchende – CSU-Justiz Würzburg stellt sich ständig weiter zirkulär Freibriefe für Freiheitsberaubung und Kindesentziehung aus.

  1. Wieso gibt es hier keine Androhung von Zwangsgeld und wieso hier:

    Rückholung bis Dienstag gefordert Gericht droht Stadt Bochum mit Zwangsgeld im Fall Sami A.
    Der Islamist Sami A. soll illegal aus Deutschland abgeschoben worden sein. Weil die Ausländerbehörde in Bochum ihn noch nicht wieder zurückgeholt hat, hat ein Gericht nun eine Frist gesetzt…..

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sami-a-verwaltungsgericht-gelsenkirchen-droht-bochum-mit-zwangsgeld-frist-gesetzt-a-1220055.html
    PS fuer uns ist das ein weiteres Puzzleteil in unserer Theorie „schmeisst die deutschen Ausweise weg und konvertiert papiermaessig, dann arbeiten Gerichte, Buerokrauts, Politik fuer euch und ihr bekommt es vorne und hinten reingeblasen“.

      • Es gibt noch eine Steigerung. In der Dokumentation zu den NSU Morden/Verfahren, bekam ein Angeklagter im Urteil sogar einen Bonus wegen HAFTEMPFINDLICHKEIT.
        Irre – ein anderes Wort fällt dazu nicht mehr ein!
        Bruno wurde im Foltergefängnis täglich durch Tageslicht gegrillt, nachts Schlafentzug durch Scheinwerfer, kein diabetesgerechtes Essen, usw. und alles nach einem Geheimverfahren, dass stattfand, weil man die behördlich verursachten Gesundheitsschäden gegen ihn einsetzte und eindeutig gegen das Behindertengleichstellungsgesetz, usw. handelte.

        Dieser Artikel beschreibt am logischten (REst ist eher Hetze) was hinter „Haftempfindlichkeit“ steckt.

        26.4.2018
        Haftempfindlichkeit – keine Erfindung aus Zwickau
        Dass Berufungsgerichte die Strafe eines Angeklagten mildern, kommt täglich vor. Schon allein deswegen, weil eine Strafschärfung in der Regel ausgeschlossen ist. Der rechtliche Grundsatz nennt sich „reformatio in peius“. Eine härtere Strafe kann das Berufungsgericht nur verhängen, wenn auch die Staatsanwaltschaft zu Lasten des Angeklagten in Berufung gegangen ist – was allerdings relativ selten geschieht.
        Schlagzeilen macht gerade ein Strafrabatt, den das Landgericht Zwickau gewährt haben soll. Die Strafe eines Algeriers, der in sieben Monaten sechs Straftaten begangen haben soll, wurde von dreieinhalb auf zwei Jahre gesenkt. Vorrangig, weil der Täter, der unter anderem einen Mann mit einem Messer erheblich verletzt haben soll, nun in der Berufungsinstanz seine Taten gestand.
        Allerdings soll das Gericht die Strafe auch reduziert haben, weil beim Angeklagten eine „erhöhte Haftempfindlichkeit“ vorliege. Gegenüber einem Boulevardblatt soll der Richter diese Feststellung mit dem Hinweis erläutert haben, es gebe für den Angeklagten eine Sprachbarriere, da diesere kaum deutsch spreche……

        https://www.lawblog.de/index.php/archives/2018/04/26/haftempfindlichkeit-keine-erfindung-aus-zwickau/
        Anm. Bruno hatte Mitinsassen, die überhaupt kein deutsch sprachen und trotzdem im Knast waren und auch keine Vorteile hatten, wie die Ansprache auf englisch/französisch. PS hatte allrdings den Vorteil das sinnlose Gebrabbel/Befehle nicht zu verstehen und so geistig unbelasteter einzusitzen.

        Aber schon sehr dubios, dass jemand der bei NSU-Morden mitmachte, nun eine „Allergie“ gegen die Haft hat und deswegen nicht so lange reinkommt. Allerdings auch hier wieder nach Gusto des Richters.

      • Die CSU-Kriminellen setzen Untersuchungshaft regelhaft dazu ein, Menschen zu brechen, Geständnisse zu erzwingen und „Aufmüpfige“ mit Repressionen zu belegen.

        So auch in meinem Fall. Als Folge nehmen sich regelmäßig Menschen bspw. in der JVA Würzburg das Leben. Das wird vertuscht.

      • „Herrschaft des Unrechts“ (Seehofer): Sogar die CSU Führer wissen genau was los ist.

        ….So bezeichnet Voßkuhle in der „Süddeutschen Zeitung“ zum Beispiel den Begriff „Herrschaft des Unrechts“ als „inakzeptabel“ Diesen Begriff hatte Innenminister Seehofer verwendet. Diese Rhetorik „möchte Assoziationen zum NS-Unrechtsstaat wecken, die völlig abwegig sind“, kritisierte Voßkuhle…..

        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/andreas-vosskuhle-verfassungsgerichtspraesident-kritisiert-csu-fuer-asylrhetorik-a-1220226.html

        Doch sie ändern Nichts! Die „Herrschaft des Unrechts“ scheint Seehofer klar erkannt zu haben, doch fehlt ihm offensichtlich der neuronale Link dass er/seine ReGIERungen (D/Bay) und die Politik im Lande dafür verantwortlich sind und nur sie was ändern können. Der Bezug „Nur Flüchtlinge“ zieht auch nicht, denn da die adneren ReGIERungsmitglieder anscheinend nicht dagegen protestierten, sind sie auch Teil dieser „Herrschaft des Unrechts“ – gut es ist Logik und überfordert die Zielgruppe sicher, doch das ändert nichts an der Realität.

        Zur Vollständigkeit:

        Flüchtlinge
        Seehofer: „Es ist eine Herrschaft des Unrechts“

        9. Februar 2016, 18:43 Uhr https://www.sueddeutsche.de/bayern/fluechtlinge-seehofer-es-ist-eine-herrschaft-des-unrechts-1.2856699

  2. ……

    „Löst Fangquote Missbrauch bei der Polizei aus?

    Es gibt Autofahrer, die sich schon gewundert haben. Nach unserer Berichterstattung darüber, dass der Polizei bis auf jedes einzelne Revier genau Fangquoten für Gurtmuffel und Handysünder vorgegeben sind, wundert sie es nicht mehr. Ihre Fälle wecken zumindest den Verdacht, dass manche Beamte für die Erfüllung der sogenannten Orientierungswerte gewaltig übers Ziel hinausschießen.

    Polizei muss geheime Fangquoten erfüllen

    Da ist ein 40-jähriger Fahrer eines Opel Omega, der am Donnerstag vorige Woche auf der alten B 14 an der Gemarkungsgrenze zwischen Fellbach und Bad Cannstatt herausgewinkt wird. Der Fahrer ist perplex, als er den Vorwurf hört: Er sei zuvor nicht angegurtet gewesen. Der 40-Jährige wehrt sich: „Ich bin die ganze Zeit angegurtet“, sagt er. Etwas anderes wäre auch ja auch zu dumm gewesen, weil er schon vorher von der Kontrollstelle wusste, die er zehn Minuten zuvor in Gegenrichtung passiert hatte. Als die Beamten ihm mit schärferen Konsequenzen drohen, gibt er auf. Zwei gegen einen, keine Chance. Er erwartet einen Bußgeldbescheid über 30 Euro.

    Keine Chance gegen zwei Beamte

    Ähnlich soll es einem 39-jährigen Fiat-Fahrer gegangen sein, der im Frühjahr in Nürtingen (Kreis Esslingen) von einer Streife angehalten wird. Ein Handy in der Hülle auf dem Beifahrersitz ist für die Beamten Beweis genug, dass er verbotenerweise mit dem Handy am Steuer telefoniert hat. Ihr Nachweis: Zwei Beamte als Zeugen zählen mehr als die Unschuldsbeteuerung des Fahrers. Das hört der Betroffene auch beim zuständigen Ordnungsamt: „Am besten sperren Sie ihr Handy in den Kofferraum.“

    Die von unserer Zeitung aufgedeckten Vorgaben des Innenministeriums, wonach die Polizei dieses Jahr 130 000 Gurtmuffel, 80 000 Handysünder, 16 000 Alkohol- und 7000 Drogenverstöße am Steuer aufzudecken habe, stößt bei den Landtagsfraktionen auf teils deutliche Kritik, nicht nur bei der Opposition. „Quoten können als Richtschnur hilfreich sein“, sagt Petra Häffner, polizeipolitische Sprecherin der Grünen, „verbindliche Vorgaben auf den Revieren unter dem Motto ,Gut für die Quote’ lehnen wir aber ab.“ Um die Leistung der Polizei zu bewerten, seien Quoten das falsche Instrument. Nach Informationen unserer Zeitung sind solche Vorgaben bis auf Revierebene berechnet und werden monatlich überprüft…..

    …..Das Innenministerium will von geheimen Fangquoten nichts wissen. „Die wenigsten Unternehmen tragen strategische Zahlen auf den Markt“, sagt Sprecher Renato Gigliotti zu dem Umstand, dass unsere Zeitung die Quoten für Stuttgart und Region selbst ermitteln musste. Statt Fangquote spricht er lieber von „modernem Controlling“.“

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.polizeikontrollen-im-visier-loest-fangquote-missbrauch-bei-der-polizei-aus.3063009b-d5a3-42d6-abd7-97c0ece46d57.html

    • …..Das Innenministerium will von geheimen Fangquoten nichts wissen…

      Diese Ausrede ist mindestens 50 Jahre alt, denn damals wurde auch schon berichtet, dass Beförderungen, usw. vom gemachten „Umsatz“ abhängig sind. Und seitdem ist der Einnahmedruck noch größer geworden. Damals ging es auch um Diebstahl von Strafzetteln der „Kollegen“ untereinander.
      Mit allen Mitteln – unser Beispiel: Radarpistolen: Wieso ist es nicht möglich eine Kamera einzuschalten um die ganze Verkehrslage und die Messwerte inkl. Zielpunkt zu dokumentieren? So zeigt man zwar stolz den Zahlensalat der dann abgeschrieben und danach gelöscht wird. Aber das ist sicher noch unbekanntes Neuland, noch unbekannter wie Internet und überfordert die deutschen Techniker.

      Sendungsempfehlung: Heute Abend 21/45 Report Mainz:

      Prügelnde Polizisten – Versagt die Justiz?

      Bereits die Vorschau in WDR aktuell war erschütternd, als mehrere Polizisten einem Opfer mit ihren Schlagstöcken verdroschen haben, immer aufs Knie. In einem anderen Fall wurde dazu die Begründung gebracht, dass „die Schläge erfolgten um die Muskulatur zu lockern“.

  3. Die fünf „Wirtschaftsweisen“ übergeben der Bundesregierung ihr Jahresgutachten.

    Der aktuelle „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“, von links nach rechts: Prof. Volker Wieland Ph.D. , Prof. Dr. Lars P. Feld, Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Prof. Dr. Claudia Buch, Prof. Dr. Peter Bofinger.

    Praxis Dr. Gross verstand nur Bahnhof !!!

    CitiSite wusste bereits vor offizieller Bekanntmachung, dass die Regierung ab 2009 für Existenzgründer Kredite ohne Limit beschliessen wird. Was Thema bei Gross war: „der Mann ist weder Marketingfachmann, noch Existenzgründer – ergo balla balla!“ Grössenideen. Fall ist bekannt. Praxis Gross wusste nicht einmal wer Bofinger ist. Aus den Kreisen hatte ich die Info !!! … und Bofinger… ist natürlich Kollege meines Marketing-Professors Pflaum: „Herr Krapf, ich hab heute noch nicht gefrühstückt. Gehen Sie bitte vor an die Tafel und halten einen Vortrag.“ Der setzte sich tatsächlich zum Frühstücken in die erste Reihe!

    Zur freundlichen Informationsverarbeitung …

    Peter Bofinger (* 18. September 1954 in Pforzheim) ist ein deutscher Ökonom und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg.

    Prof. Dieter Pflaum, Dipl. Volkswirt., geboren 1939, Professor und Dekan des Studienganges Marketing Kommunikation an der Hochschule Pforzheim.
    Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an den Universitäten von Saarbrücken und München Trainée bei der Firma Nestle in Frankfurt am Main mit Abschluss als Junior Produktmanager, anschließend Productmanager im Bereich Lebensmittel. Aufenthalte in der Nestle Zentrale in der Schweiz (Vevey) und in der amerikanischen Niederlassung von Nestle in White Plains.

    Anschließend bei der Unternehmung Procter und Gamble im Bereich Marketing als Produktgruppenleiter (Firma Blendax). Zusammenarbeit mit Werbeagenturen und PR- Agenturen für die verantwortlichen Produktbereiche. Seit Mitte der 70er Jahre Professor an der Hochschule in Pforzheim, sowohl als Dozent, als auch als Fachleiter und als Dekan. Seit 2004 Mitglied des Gemeinderates der Stadt Pforzheim und zurzeit Lehrbeauftragter an der Hochschule Pforzheim.

    SO! All diese Wirtschaftsexperten in Politik – weltfremd. Auch Bofinger !!!
    Wozu braucht man eigentlich einen Wirtschaftsminister? Mit dem schon legendären ordnungspolitischen Glaubensspruch „Wirtschaft findet in der Wirtschaft statt“ hat der immer noch amtierende Ressortchef, ein Freidemokrat namens Günter Rexrodt, die Frage ziemlich eindeutig beantwortet: Man braucht ihn nicht. Na also !!!

    Zur freundlichen Informationsverarbeitung …

    Dietrich Mateschitz * 20. Mai 1944 ist ein österreichischer Unternehmer und Milliardär. Er hält 49 Prozent der Anteile der Red Bull GmbH. Geschätztes Vermögen 23 Milliarden US-Dollar. Er war unter anderem als Handelsvertreter für Jacobs Kaffee und den Zahnpastahersteller Blendax im Marketing tätig.

    Dämmerts ?????? Mr. RED BULL war soz. der Untergebene von Dr. Pflaum bei BLENDAX! Kann mir einer einen Wirtsachaftsminister nennen, der Milliadär ist??? CitiSite war der Liebling von Pflaum: „Lande struntzbesoffen mit Lufthansa – kam gerade von Bahlsen aus Hannover – zu spät in den Unterricht – Pflaum: „Wunnebar, zur Strafe lesen Sie mal aus diesem Produkt die Marketingstrategie rückwärts heraus!“ Erst bei sowas zeigt sich, ob man Marketing-Genie ist, respektive: „Dr. Gross hat die Preisklasse hirnloser Wirtschaftsminister“ – nur andere Baustelle – aber gleichwohl: „Selbstwahrnehmungsstörungen in der Preisklasse von Demenz!“ Getoppt nur noch von Amtsgerichtschefin Misses Twardzik und Staatsanwalt Stühler !!!

    Dichotome Systeme verstanden??? Allesamt „weltfremd!“ Gruss an Kernberg: „schonmal auf die Idee gekommen – weltfremd?“ Kernie: „Na klaro. Borderliner projezieren bereits ihr kleinkariertes Weltbild auf das Gegenüber!“ Genannt auch Mollath-Modell !!! Gruss an Krimi-Gabi 🙂 Ihr Zitat: „Sie mit Ihrer reduktionistischen Vereinfachung, der Fall ist hochkomplex!“ Schmarrn!!!

    Der Martin Fall ist genauso umkomplex: „lauter weltfremde Idioten!“

  4. Die Arschlochpartei CSU KOLLABIERT gerade:

    „Dumm und dreist. So kennen wir die CSU“

    …..“Nicht nur auf Plakaten versuchte die CSU, quasi über Nacht die Verhältnisse umzudrehen und sich als Opfer von Hetze darzustellen. Am Rande der Demonstration war auch ein Klein-LKW zu sehen, der den entsprechenden Plakattext in Übergröße spazieren fuhr. Sogar Zeitungsanzeigen hatte die Partei am Samstag geschaltet. „Mit unserer Aktion wehren wir uns gegen die Hetzkampagne gegen die CSU. Meinungsfreiheit ist kein Privileg der Linken in unserem Land. Wir lassen uns von dieser Kampagne weder mundtot machen noch in die Ecke von Rassisten, Antidemokraten oder Nazis stellen, wie das bei „ausgehetzt“ immer wieder geschehen ist“, sagt CSU-Generalsekretär Markus Blume. Wer das mache, der hetze selbst und spalte damit die Gesellschaft. „Ich kann mich nur wundern, wie hier ganz selbstverständlich SPD und Grüne mit Antifa und Linksradialen gemeinsam marschieren. Solange es nur gegen die CSU geht, ist jedes Mittel recht.“….

    ….Unten auf dem Plakat heißt es übrigens: „Bayern lässt sich nicht verhetzen. Eine Initiative der CSU.“ Dass sich die Alleinregierungspartei in Bayern dazu genötigt sieht, können anfangs nicht einmal politische Gegner glauben.

    Grünen-Stadtrat Dominik Krause dachte eher an eine Guerilla-Aktion im Stile von Jan Böhmermann, wie er auf Twitter schreibt. „Seit gestern wurde viel spekuliert, nun ist es gewiss: Die Plakate und Werbe-Trucks in München sind tatsächlich kein Fake von @janboehm, sondern eine ernst gemeinte Aktion der CSU“. Urban Priol kommentierte die Plakataktion der CSU so: „Der Himmel weint vor Lachen Tränen, weil er heute Nacht die Plakataktion der CSU mitverfolgt hat“

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/csu-plakatkampagne-dumm-und-dreist-so-kennen-wir-die-csu-1.4065668

    Dumm und Dümmer

    „Was das freie Versammlungsrecht zu bedeuten hat und wie wichtig es ist für die Freiheit, das weiß ja jedes Kind“. So schrieb der Historiker Theodor Mommsen, als er vor 170 Jahren für den ersten deutschen Grundrechte-Katalog warb; der wurde dann 1848 vom ersten deutschen Parlament in der Frankfurter Paulskirche verabschiedet. Was damals „jedes Kind“ wusste, weiß das heute die CSU? Dass das Demonstrationsgrundrecht zu achten ist, auch wenn einem Slogans und Ziele der Demonstranten nicht passen. Die CSU hat sich jedenfalls zu einer einigermaßen närrischen Aktion verleiten lassen.

    Es war wohl das erste Mal in ihrer Parteigeschichte, dass die CSU eine in München angekündigte Demonstration so ernst nahm, dass sie am Samstag warnende Zeitungsanzeigen dagegen veröffentlichte; sie hat dann auch noch die Innenstadt mit Warnplakaten pflastern und auf Kleintransportern Warntafeln herumfahren lassen. Dabei waren es nicht etwa die Pforten der Hölle, die sich zur Münchner Kundgebung angemeldet hatten, sondern etwa 150 Initiativen aus allen Bereichen der Zivilgesellschaft, darunter viele kirchliche Gruppen, sehr viele Schüler, Studenten, Gewerkschafter, Künstler, bekannte Musiker, beliebte Bands.“….

    ….Umfang, Bandbreite und Themenvielfalt des Protestes zeigen, dass die Volkspartei CSU den Bezug zu einem nicht ganz geringen Teil des Volkes verloren hat. Ihre Politik wirkt auf immer mehr Menschen antimagnetisch.“….

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ausgehetzt-demo-in-muenchen-die-csu-hat-angst-1.4065028

    • „Die Arschlochpartei CSU KOLLABIERT gerade …“

      Schön wäre es, aber dieser Kadavergehorsam ist bis in die letzte Amtsstube existent. Dies erfahre auch ich gerade, auch wenn ich wieder In Deutschland / Bayern weile, weil das OLG Nürnberg den willkürlichen Haftbefahl aufgehoben hat. Sie wollten das Politikum eines Asylantrages von mir in einem anderen EU-Staat ob des willkürlichen Haftbefehls dann doch nicht provozieren. Natürlich a la Deeg und Mollath, nachtretend und sich schützend vor die Protagonisten stellend – in diesem „speziellen“ Fall greift nun mal die EMRK, obwohl die StA doch grundsätzlich rechtmäßig gehandelt hat (Orbiter Dictum).
      Für die Annahme einer Endzeit ist es m.E. viel zu früh. Das zeigt eine einfache Rechenaufgabe. Ich befürchte, dass wir im Herbst die erste Regierungsbeteiligung der AFD in einem Bundesland erleben. Ob das wünschenswert ist, sei mal dahingestellt.

      • Dieser Widerstand gegen das Pack der CSU ist gerade auch das Ergebnis des institutionalisierten Arschlochtums auf der Behördenebene, die den Rechtsstaat zersetzt. Insbesondere in der Justiz.

        Eben mit dem Menschenbild, dass Typen wie Blume und Söder und Co. hier politisch etablieren wollten.

        Die AfD bewirkt bislang insoweit nur Gutes, indem sie dieses gefährliche institutionalisiert wirkende rechte Pack ungewollt entlarvt hat, das schon lange in den Institutionen wirkt und mit der seriösen Maske der „Volkspartei“ CSU bis weit in die Gesellschaft hinein zerstörerisch wirkt.

        Der Widerstand sitzt tief und die Richtung ist auch nicht mehr umkehrbar. Unkorrigerbares Vasallentum ohne Rückgrat wird es natürlich immer geben. Das sind die, die eine Institution brauchen, um sich selbst größer zu machen und ihr fragiles kleines Ego dadurch aufpäppeln wollen, indem sie Feindbilder schüren, siehe Lückemann. Traurige Gestalten, die in einer Informationsgesellschaft, in der sich Menschen unabhängig von irgendwelchen staatlichen Dogmen und „Leitbildern“ autonom bilden können, nicht zukunftsfähig sind.

  5. Guten Morgen Maddin,

    ich hätte mal eine Frage: Hast Du, als Du noch im aktiven Dienst warst, Deinen Dienstherren und seine im Schlepptau befindlichen Klan auch schon so kritisch Hinterfragt? Warst Du Dir schon damals darüber im klaren welch korrumpiertes und kriminelles System Du gedient hast??

    Ich kenne auch eine Menge Cop´s , beginnend bei der Kripo, Autobahnpolizei und den „normalen“ Streifenpolizisten. Ja und alle haben einen Maulkorb verpasst bekommen, aber bei mir im Club können Sie sich gerne auskotzen und ja alle wie Sie da sind, würden lieber heute als Morgen den Job hinwerfen da Sie Tag, täglich gegen die beschwerlichen Mühlen des System ankämpfen müssen.

    In diesem Sinne Kopf hoch und weiter so, ich kann nur hoffen, das Deine Gegner die ja schon recht mächtig sind nicht noch mehr Grenzen überschreiten und Dir Dein Leben zur Hölle machen:

    The Hardcorerealist from the Eastsite in Germany

    • Ich stelle hier NICHT die Systemfrage!

      Es geht darum, das institutionalisierte Arschlochtum, den gewachsenen strukturellen Machtmissbrauch und die dummdreiste Hybris innerhalb von Behörden und insbesondere der Justiz aufzuzeigen und zur Verantwortung zu ziehen.

      All das basierend natürlich auf meinen persönlichen Erfahrungen.

      Mein Charakter hat sich seit der Einstellung bei der Polizei 1987 nicht grundlegend verändert. Die Gehirnwäsche, die zum Teil hier stattfindet, ging an mir weitgehend spurlos vorbei, würde ich sagen – vor dem im System angelegten Kadavergehorsam und der Hierarchiehörigkeit, die das eigene Denken ‚erspart‘, hat mich meine tiefwurzelnde Autoritätsaversion bewahrt, jedenfalls was behauptete „Autorität“ angeht und geprägt von meinem Stiefvater. Ein solches untaugliches „Über-Ich“ quasi zu bekämpfen, bildet!

      Vielleicht beleuchtet diese „Stellungnahme“ meines ehemaligen Vorgesetzten, der anhaltend nach bekannten Mustern lügt und der mittlerweile unverhohlen PROZESSBETRUG betreibt – wie ich auch beim Landtag bzw. beim Bürgerbeauftragten deutlich geltend machte -was gemeint ist.

      Objektive Aufklärung steht aus….und da sind wir wieder bei struktureller Gewalt und Machtmissbrauch. Der Typ wird offenkundig nur deshalb gedeckt, weil er „honoriger“ Leiter einer Polizeipräsidiums ist – und nicht weil es an Fakten und Tatverdacht mangelt…..

      Eisele Stellungnahme

      • ….. Antwort steht aus….und da sind wir wieder bei struktureller Gewalt und Machtmissbrauch. Der Typ wird offenkundig nur deshalb gedeckt, weil er „honoriger“ Leiter einer Polizeipräsidiums ist – und nicht weil es an Fakten und Tatverdacht mangelt

        Die Antworten dürften auch weiter ausstehen. Denn sonst müssten sie ja selbst was unternehmen 🙂
        Polizeipräsident ist ja eher ein politisches Amt – hier in BW wurden nach der vorletzten Wahl (Grün/Tot) einige Umstrukturierungen durchgeführt und Sozen als Präsidenten* eingesetzt.
        Die Frage nach der Qualifikation stellt sich da nicht (das bekannte Fisch/Kopf Beispiel) – ist überall im trash tv zu sehen, denn da sollen echte Polizisten auftreten (z.Zt. nur 1 Quelle die uns den Nachspann vorlas, wir konnten uns das nicht antun). Und so ein öffentlicher Nebenverdienst (Fernsehauftritt) inkl. Einsatzfahrten, usw. kann ja nur eine ganz hohe Stelle genehmigen. Wobei wir uns die Frage stellen, wer tritt im Fernsehen auf, obwohl man keinen kompletten Satz hinkriegt und welcher Vorgesetzte lässt zu, dass seine Leute sich so vorführen lassen/so vorgeführt werden? Wo bleibt da die Fürsorgepflicht? Oder sind die nur scharf drauf im Fernsehen zu kommen? Oder brauchen die jeden Cent um über die Runden zu kommen? Aber alles nur theoretische Überlegungen, denn zuerst zählt die Einhaltung der Gesetze – auch GEGEN Kollegen/Vorgesetzte (Liebe Mitleser, Stichwort Remonstration!).

        *der Freiburger ließ erklären, dass es jenen Polizisten gar nicht gibt, obwohl der mehrfach aus dem lokalen Polizeirevier anrief und mit einem blau/silbernen Wagen, inkl. Waffen, bei seinen Nachbarn vorfuhr. Natürlich gab es keine Rückfragen bei Bruno. Wie immer Statement „alles in Ordnung“ und dann selbst ganz fest daran glauben = Selbstbetrug.

  6. Das ist übrigens auch Selbstjustiz (!); und zwar der ganz DUMMEN Sorte, CSU-Style, ausgeführt von den Kriminellen im Amt, Seehofer etc.

    Wenn man beim Rechtsbruch erwischt wird, grinst man dumm und hält alle anderen für vollblöd:

    „Das Bamf hat nicht gefragt, ob eine unmittelbare Abschiebung bevorsteht“

    ….“Eine Bamf-Mitarbeiterin hatte sich daraufhin per Anruf in Düsseldorf nach einem in den Akten vermerkten Flug bereits am 12. Juli erkundigt. Das NRW-Ministerium antwortete, der Flug am Donnerstag sei storniert – ohne jedoch den seit Tagen gebuchten Abschiebeflug am Morgen des Freitags, 13. Juli, zu erwähnen. Das Bamf leitete diese Information nach Gelsenkirchen weiter – weshalb auch das Gericht nichts vom avisierten Charterflug erfuhr.

    Nach Meinung von Minister Stamp haben seine Beamten dennoch „wahrheitsgemäß“ geantwortet: „Das Bamf hat nicht gefragt, ob eine unmittelbare Abschiebung bevorsteht“, sondern sich nur nach dem abgesagten Flug am Tag davor erkundigt. Und sein Ministerium habe nicht gewusst, dass die Verwaltungsrichter ein Abschiebeverbot prüften.“….

    https://www.sueddeutsche.de/politik/fall-sami-a-das-bamf-hat-nicht-gefragt-ob-eine-unmittelbare-abschiebung-bevorsteht-1.4063142

    Leck mich, Gericht

    Wenn Behörden einfach nicht tun, was Gerichte anordnen – dann lässt sich das nicht mit „Demokratie“ oder „gesundem Menschenverstand“ rechtfertigen. Dann ist das Sabotage des Rechtsstaats.

    Das Deutsche hat sehr leibliche und deftige Redensarten, um Abwendung oder Abwertung auszudrücken. Der Satz „Rutsch mir den Buckel runter“ gehört dazu. In der derben Variante heißt das „Leck mich“. In der Literatur findet man sie bei Goethe, wo Götz von Berlichingen aus dem Fenster seiner belagerten Burg ruft: „Mich ergeben! … Mit wem redet Ihr! … Er kann mich — (Schmeißt das Fenster zu).“ In der Politik findet man solch drastische Kundgabe der Missachtung soeben im Fall Sami A

    Zwischen deutschen Staatsgewalten war ein solch verächtlicher Gestus bisher nicht üblich. Das hat sich geändert. In Deutschland geschieht etwas, was jahrzehntelang undenkbar war: Staatliche Behörden, gelenkt und geleitet von interessierten Politikern, missachten Entscheidungen der Gerichte. Der Fall Sami A. war nicht der erste. Es gibt etliche dieser Fälle, nicht nur im Flüchtlingsrecht; es sind Einzelfälle; sie addieren sich hoffentlich nicht zum Trend. Bei Sami A. war es so: Der Mann, von den Behörden als Gefährder bezeichnet, wurde gegen den Willen des Gerichts nach Tunesien abgeschoben; die Behörden haben das Gericht ausgetrickst.“…..

    …Wenn Behörden einfach nicht tun, was ein Gericht anordnet, sabotiert die zweite Gewalt die dritte. Die Behörden agieren am Gericht vorbei – entweder weil dessen Entscheidung der politischen Räson widerspricht, der sich die Behörden verpflichtet sehen; oder weil die Gerichtsentscheidung, wie die Behörde meint, der Öffentlichkeit nicht gut zu vermitteln ist. Wenn sich das häuft, zerbricht der Rechtsfrieden….

    https://www.sueddeutsche.de/politik/die-abschiebebehoerde-und-sami-a-leck-mich-gericht-1.4062809

    • Die Verweigerung meiner vom Landgericht zugewiesenen Haftentschädigung für die zehn Monate Freiheitsberaubung und die zweite Festnahme nach der vom Landgericht verfügten SOFORTIGEN Entlassung bei Eingang des Obergutachtens Nedopil nach acht Monaten Freiheitsberaubung fällt übrigens auch in diese Kategorie!

      Nur dass hier CSU-Kriminelle, selbst im Richteramt, auf Geheiß ihres Kumpels Lückemann, der diese ganze Intrige gegen mich maßgeblich zu verantworten hat, das Recht UND die Entscheidung der integren und unabhängigen Richter der 1.Strafkammer des Landgerichts dumm grinsend aushebelten…..!

      Details hier; auch diese Klage wurde unter dreister Rechtsbeugung durch die Kriminellen der Zivilkammer um Müller zu entledigen versucht…..alles DOKUMENTIERT:

      https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/12/weitere-details-zur-freiheitsberaubung-im-amt-und-rechtsbeugung-zum-nachteil-eines-ehemaligen-polizeibeamten-olg-bamberg-justizverbrecher-norbert-baumann-und-thomas-schepping/

      • Zum Thema Rechtsstaat:

        Zitat Politische Ponerologie:

        Wenn man zu verstehen beginnt, dass die Zügel der politischen und wirtschaftlichen Macht in den Händen von Leuten ruhen, die kein Gewissen, keine Fähigkeit zu echter Empathie haben, eröffnet das eine komplett neue Sichtweise auf das, was wir als „böse“ bezeichnen. „Böses“ ist nicht länger ein moralischer Standpunkt; es kann nun wissenschaftlich analysiert und verstanden werden.

        Zitat Politische Ponerologie:

        Wenn Psychopathen die Schmiede von politischen Linien von Regierungen und die Vorstandsmitglieder von großen Gesellschaften sind, wird die ihre Denkweise und ihre Schlussfolgerungen – ihre ‚Moral‘ – allgemeine Kultur und somit auch die ‚Moral‘ der Bevölkerung, der sie vorstehen. Wenn das passiert, wir der Geist der Bevölkerung infiziert, genauso wie ein Pathogen einen physischen Körper infiziert.

        Zitat Politische Ponerologie:

        In den USA – und überall in der Welt – können selbst die am meisten unterdrückten und unfair behandelten Menschen sehr einfach von Angst kontrolliert werden. Zum Beispiel durch Bedrohungen ihres leistbaren Materialismus: Unterhaltung, Sport, Spiele, usw. Selbst das Versagen von Schulen, des Gesundheitssystems und von sozialen Auffangnetzen bringt die Leute noch nicht dazu, zu hinterfragen was vor sich geht. Es ist, wie Aldous Huxley schrieb, eine wissenschaftliche Diktatur: Brot und Spiele. Kurz gesagt, die meisten AmerikanerInnen sind sich zwar ihrer Unterdrückung bewusst und drücken das in Umfragen aus, aber Jene an der Macht haben sie erfolgreich mit einer Überfülle an Ablenkungen betäubt – Furcht kombiniert mit Vergnügungen – gerade genug, um sie unter Kontrolle zu halten.

        Zitat Politische Ponerologie:

        Menschen ängstigen sich davor, Wellen zu schlagen, weil sie fürchten zu verlieren, was sie besitzen; sie fürchten sich, ihren Frieden zu verlieren und sich anstrengen zu müssen, sich zu widersetzen. Nicht zuletzt verbraucht es ihre ganze Zeit, um die Illusion am Gang zu halten; sie müssen sich täglich versklaven lassen um zu verhindern, dass der neu angeschaffte Geländewagen enteignet wird, und sie wollen Zeit für das Sportprogramm an Samstagen haben.

        Zitat Politische Ponerologie:

        in einer Gesellschaft, die von pathologischen Werten dominiert ist – wenn man man sie so nennen kann – fördert die Existenz einer kleinen Gruppe von gewissenlosen Leuten eine Kultur von Geiz und Selbstsucht und erzeugt eine Umwelt, wo das Pathologische die Norm ist. In einer solchen Gesellschaft – wie in den Vereinigten Staaten heute, wo der Präsident über Angelegenheiten, die über Leben oder Tod entscheiden, ungestraft lügen kann – wird ein pathologisches Umfeld erzeugt, wo Lügen akzeptabel wird; wo Gewalt akzeptabel wird; wo Gier akzeptabel wird. Es ist eine Nebenwirkung der Ideologie des „Amerikanischen Traums“, wo jeder Erfolg haben kann, unabhängig davon, wieviele man verletzen muss, um ihn zu erlangen. Und die Saat der Pathologie liegt in dem, was man tun muss, um etwas zu erreichen. In solch einer Umwelt nehmen Menschen mit Gewissen, die schwach und leicht zu beeinflussen sind, die Charakteristiken der [psychologisch] Pathologischen an, um zu überleben und Erfolg zu haben. Sie sehen, dass ihre Anführer lügen und betrügen, und schlussfolgern, dass sie, um voran zu kommen, dies ebenfalls tun können.

        Zitat Politische Ponerologie: WICHTIG!!!!!

        Ein pathokratisches System, das heißt, eine Regierung voller psychologisch Abweichender, wird unabhängig von der getragenen Maske – wie z.B. Faschismus, Kommunismus oder Kapitalismus – ähnliche Effekte erzeugen. Die Ideologie ist unwichtig. Sie dient nur als eine Tarnung und als ein Sammelpunkt für einen gewissen Prozentanteil der Bevölkerung, der als Wählerschaft dient. Diese Wählerschaft glaubt die Slogans und sind unfähig, hinter die Maske zu blicken. Ein gewisser Prozentsatz von ihnen wird die ideologischen Slogans mit den Augen des Gewissens interpretieren und glauben, dass es ihr [der Slogans]Ziel ist, unser Schicksal zu verbessern. Deshalb hören wir immer Slogans über die Bruderschaft von Menschen oder auch die ausgelaugten, leeren Phrasen über Gerechtigkeit und Freiheit, über die Demokratie im Irak, und so weiter, während die Realität eher von Machtlosigkeit, Trennung und Versklavung zeugt. Wenn einzelne Individuen die Kluft zwischen den Idealen und den Handlungen der Führer bzw. der Partei zu sehen beginnen, werden sie sich zurückziehen und von anderen Individuen ersetzt werden.

        Zitat Politische Ponerologie: Ist das in Deutschland so anders??????

        Sehen Sie sich nur die Vereinigten Staaten an. Die zwei Parteien sind Spiegelbilder voneinander. Beide werden gebraucht, um das Image einer Demokratie am Leben zu erhalten; beide dienen demselben Herren.

        Zitat Politische Ponerologie:

        Ein weiterer Aspekt in der Aufrechterhaltung der Wählerschaft ist der Einsatz von Furcht; angefangen durch offene Androhung von Haft oder Folter, bis hin zur Abstempelung, anders zu sein, wie z.B. „gegen den Präsidenten zu sein“ usw.

        Zitat Politische Ponerologie: Und zum Ende nochmal die Realität!!!!

        Lügen ist eine äußerst erfolgreiche Strategie, weil sehr wenige Menschen glauben, dass es in der Gesellschaft Lügner aus einem Selbstverständnis heraus gibt.

        Denken Sie an eine Scheidung oder andere Gerichtsfälle vor Geschworenen. Die meisten von uns gehen in solch ein Verfahren mit der Vorstellung, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt. Die beiden gegenübertretenden Parteien werden ihre Geschichten erzählen, ein wenig verschönern, sich selbst im bestem Licht darstellen, und der Richter wird annehmen, dass die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt.

        Aber was passiert, wenn einer der beiden Parteien ein Lügner ist und die andere Partei die Wahrheit erzählt? Der Lügner ist im Vorteil, weil der Richter immer noch annimmt, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt. Somit kann ein Opfer eines Lügners bzw. Manipulators sich nicht hervortun. Die Wahrheit zu sagen kann diejenige Person nicht 100% der Gerechtigkeit einbringen, die sie eigentlich verdient, während Lügen dem Lügner immer etwas bringen.

        Das tägliche Leben ist wie solch ein Gerichtsverfahren. Wir werden, wenn wir eine moralische Person sind, zweifelhafte Umstände für Andere immer günstig auslegen. Ein Lügner bzw. Manipulator würde das niemals tun und den guten Willen der gewissenhaften Person gegen sie verwenden.

        Lügen ist deshalb immer die Siegesstrategie. Das kann in sich selbst bereits anzeigen, dass wir in einem pathokratischen System leben!

        Wir sind in der Summe alle nur nützlich Idioten, wie Lenin sagen würde!!!

        Ein schönen Sonntag

        Hardy

  7. Kennt den jemand?

    Martin: „… und die immer wieder gerne „erwähnte Persönlichkeitsstörung“, die der Hausgutachter Dr. Groß fabulierte …“ Unten mehr dazu.

    • Aktuell. 4. Juni 2018. Bürgersprechstunde: Söder will helfen – und dazulernen.

      https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Buergersprechstunde-Soeder-will-helfen-und-dazulernen;art735,9976332

      Walterschen war zufrieden. Die Würzburgerin, selbst in der CSU aktiv, wollte von Markus Söder mehr zu seinen Beweggründen für den umstrittenen Kreuzerlass wissen. Der Ministerpräsident habe „gut zugehört“, so ihre Bilanz nach ihrem Gespräch mit dem Regierungschef. 20 Bürger aus Unterfranken hatten die Gelegenheit, am Montag mal mehr, mal weniger persönliche Anliegen auf höchster Ebene vorzubringen. Es war die „erste Bürgersprechstunde eines bayerischen Ministerpräsidenten in dieser Form“, sagte Söder danach. Er war eigens nach Würzburg gekommen.

      Der Ministerpräsident betonte hinterher, es sei ihm darum gegangen, Inhalte „zu vermitteln“, Sachverhalte aufzuklären, Menschen zu helfen, „aber auch um selbst dazuzulernen“, welche Themen die Bayern und Franken tatsächlich beschäftigen.

      CitiSite im Deeg-Blog oft genug penetriert: „Bürgergespräche“ – mit ettlichen „Bildchen“ dazu. Deren öffentliche Stände sich plakatieren mit „Sprechstunde“ für den Bürger. Spätestens hier kommt Borderline in`s Spiel: „Informationsstörung!“

      Nachdem im Deeg Blog diese CitiSite Comments über „CSU-Sprechstunden“ kein Interesse fanden, ergo auch obiger link zu null Reaktion führen wird. Ergo das statement von Söder: „Menschen zu helfen, „aber auch um selbst dazuzulernen“, welche Themen die Bayern und Franken tatsächlich beschäftigen“ – niemanden im Deeg Blog interessieren wird!

      Auf den ersten Blick eher unauffällig.

      Volker Faust. Schon die Geschichte der Persönlichkeitsstörungen
      an sich ist ein weites Feld. Die spezielle Bedeutung der schizotypischen Persönlichkeitsstörung und mit ihr die so manche Verbindung aufweisenden schizoiden und Borderline-Persönlichkeitsstörungen ergibt sich vor allem aus ihrer Nähe zur Schizophrenie. Hebephrene Schizophrenie: Das Verhalten imponiert als verantwortungslos und unvorhersehbar.

      Heute diskutiert man als Primär-Symptomatik so genannte Grund- oder Basisstörungen der Wahrnehmung und des Denkens, die auf den ersten Blick eher unauffällig. Das Denken und Wahrnehmen erleidet Verzerrungen, die nicht ohne Folgen bleiben können.

      Viele der Störungen betreffen auch die Aufmerksamkeits- und Informationsverarbeitung (Fachbegriff: kognitive Leistungsfähigkeit). Schizotypisch Erkrankte sind in zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen / sozialen Interaktion nur schwer in der Lage, ihrem Denken eine logische Ordnung zu geben. Bedeutsame und weniger wesentliche Informationen trennen zu können, um danach seine Reaktion auszurichten.

      Gruss an SÖDER!!! So „Sprechstunden“ null sence machen. Im Gegenteil: „Sprechstunde“ beim Psychiater für diese CSU-Herren angesagt!

      Main-Post: „Die Sprechstunde für Unterfranken bildete den Auftakt einer Reihe, die es künftig regelmäßig in allen Regierungsbezirken geben werde, so Söder, der seine Gesprächspartner gemeinsam mit Klaus Holetschek, dem Beauftragten für Bürgeranliegen der Staatsregierung, und Paul Beinhofer, dem unterfränkischen Regierungspräsidenten, empfing. Der Ministerpräsident betonte hinterher, es sei ihm darum gegangen, Inhalte „zu vermitteln.“

      So what: „Inhalte vermitteln setzt voraus, dass der Rezipient kein Informationsstörung hat !!!“ Genannt auch Leseschwäche. Söder bekommt von CitiSite 10 Punkte, weil er will dazu lernen! Wenigstens einer in diesen CSU Kreisen.

  8. Eine Selbstjustiz….
    So nennen es sicher die Bürokrauts, was im Grundgesetz unter Artikel 20 steht:

    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Weil aber (3) von Bürokratur/Justiz/Politik verweigert wird, um die eigene Vorteilsnahme/Gewährung zu sichern, um den Corpsgeist zu erhalten durch Schutz der Täter (wie dieser Blog, unser Blog zu Bruno und viele andere beweisen), so auch (1) sabotieren, ist (4) vom Grundgesetz nicht nur gedeckt, sondern auch beauftragt.
    Denn das diese Personen gegen Grundgesetz:

    Art 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt.

    Ihren Amtseid und damit auch Arbeitsvertrag „Einhaltung der Gesetze und einstehen für Grundgesetz, usw. – und das AKTIV“.
    handeln, ist eindeutig erkennbar – sogar für Laien und diese Typen sind ja Juristen, usw. – wissen also genau was sie tun.

    Grundproblem: Die obere Verantwortungsebene ignoriert alles, weil sie sonst Konsequenzen ziehen müssten und dabei auch zugeben müssten, dass sie ihre Mitarbeiter/Behörden nicht im Griff haben und Verbrechen im Amt unterstützen, um alles zu vertuschen. Oder wie Strauß sagte „Ein Abgrund von Landesverrat“.
    Oder aber es fehlt die Intelligenz, logisch/selbst zu denken – was wir immer mehr rückschließen müssen. Oder wieso sonst lassen so viele Amtsträger ihre „Kollegen“ gewähren statt den Augiasstall auszumisten?
    Denn wer solche erkennbaren Vertuschungen, ja primitiven Tricks anwenden kann, weiß genau was auf dem Spiel steht. Aktuelles Beispiel das Bruno zugetragen wurde „der soll sich doch einfach mit dem zuständigen Sachbearbeiter in Verbindung setzen und die Anträge stellen – Sie haben ihm das doch geschrieben?!“. Gleich vier Straftaten zur Vertuschung: Mit der Kontaktaufnahme würde/n er/wir den ganzen Fall schließen, weil wir den Typen ja vergeben hätten, durch die Aufnahme des Kontaktes (sogar gerichtsübliche Praxis) – neue Anträge sind unnötig, denn es sind alle gestellt und wurde seit 2009 illegal nicht bearbeitet, weil die Behörden das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG von 2002) nicht einhielten. Die Forderung nach Sachbearbeiter ist am perversesten. Denn damit müsste/n er/wir uns mit den Angestellten jener Führungskräfte abgeben, die Menschen mit Behinderung als ARxxxxxCH in ihren Behörden führen. Also ein Persilschein für Rassisten. Vergleichbar mit der Situation dass KZ Überlebende sich mit Himmler an einen Tisch setzen müssten um Hilfe zu bekommen. Auch hier waren die Führungskräfte feige verschwunden. Die Parallele ist aber, dass die KZ Überlebenden oft in den Behörden denselben Bürokrauts gegenüberstanden und bei ihnen Papiere, Wohnung, Essenskarten, usw. beantragen mussten, die sie selbst vor Jahren ins KZ und damit den Tod geschickt haben. Doch die haben ja nur ihre Befehle befolgt…… und ähnlicher Selbstbetrug. Straftat Nr. 4 ist die vorsätzliche Ausnutzung der behördlich verursachten/bekannten Augenschäden – gegen BGG – und obwohl das mehrfach in jedem Schreiben stand. Oder sind das einfach funktionale Analphabeten, die nur ihre Vorschriften und Ansagen der Vorgesetzten erkennen?

    Dazu kommt, dass die Forderungen nach Grundgesetz, Menschenrechten und mit denkenden Menschen nichts anfangen können/wollen – von persönlicher Weiterentwicklung ganz zu schweigen – und deshalb dieselben erprobten Vernichtungsmethoden anwenden wie immer. Vor allem, wenn es hier um „Neuland“ Internet geht.

    Unsere „Selbstjustiz“ ist die öffentliche Dokumentation aller beteiligten/informierten Personen/Verbrecher im Amt – von denen sicher viele über das „Neuland“ fluchen – u.a. weil man so auch passende Urteile des Bundesverfassungsgerichtes ausgraben kann, die zeigen, dass vieles bereits schon zu Gunsten von Demokraten und gegen diese Bürokrauts/furchtbare Juristen abgeurteilt wurde. Z.B. Präsident Sozialgericht der sofort die Entmündigung von Bruno einleitete, nachdem wir sein Gericht überführt hatten, durch den Entzug von Nahrung/Diabetesbehandlung nicht nur gegen Grundgesetz, Menschenrechte, sondern auch gegen das Bundesverfassungsgericht gehandelt zu haben:

    ….. Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen….. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern.

    http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20050512_1bvr056905.html
    Bis heute ist dieses Verbrechen gegen Menschenrechte und die Insubordination des BVerfG nicht einmal untersucht worden – Bruno wurde nicht angehört oder kontaktiert.

    Vernichtung wie hier und vielen anderen – alles juristisch abgesegnet, mit dem üblichen Schutzschirm aus bestellten Gutachten, Ärzten die an der Unterbringung gut abkassieren, Kriminalisierung, einer unbewiesenen, angeblichen Gefährdung, usw.

    ARD – Sendung betrifft: Der Fall Michael Perez Verloren in der Psychiatrie
    Seit 16.6.2015 ist Michael Perez unter verschärften Bedingungen in der Psychiatrie untergebracht. Komplett isoliert in einem sogenannten Kriseninterventionsraum. 24 Stunden am Tag allein. Keine Bücher, kein Radio, kein Fernsehen. Nichts. Wenn er Glück hat, eine Stunde Hofgang – in Hand- und Fußfesseln. Mittlerweile will Michael auch gar nicht mehr verlegt werden. Er will sich dem System nicht mehr aussetzen, keine Psychopharmaka mehr nehmen. Bei einer Gefängnisstrafe ist das Ende festgelegt. Aus der forensischen Psychiatrie jedoch kommt man nur raus, wenn die Ärzte grünes Licht geben. Vielleicht nie. Insgesamt zehn Jahre ist Michael nun schon weggesperrt……………

    https://www.swr.de/betrifft/michael-perez-forensische-psychatrie-betrifft/-/id=98466/did=21740370/nid=98466/1dt4d50/index.html

    Kleine Wette zum Schluss: Diese Typen denken bei Selbstjustiz automatisch an Rambo, Terminator, usw. die in ihre Behörden einmarschieren (deshalb die Eingangskontrollen, Wachmannschaften, usw.) – doch das die sich „selbst richten“ (Selbstjustiz im Wortsinn), also durch ihre eigenen bewiesenen, dokumentierten Verbrechen gegen Grundgesetz/Menschenrechte, übersteigt deren Horizont garantiert.
    dabei droht denen von denkenden Typen wie uns keine Gefahr (wäre ja kontraproduktiv/Eigentor/würde alles zerstören) – doch wie die Geschichte zeigt, drehen plötzlich Andere aus viel nichtigeren Gründen hohl und legen los. Oder wieso wird nichts mehr über Übergriffe in Jobcenetrn berichtet – gibt es die nicht mehr oder will man durch Shweigen den Ernst der Lage vertuschen?

    PS Anmerkung zum Psychiatriefall (oben) und wieso nur über Männer berichtet wird. Kann es sein, dass bei Frauen die Mitleidsschwelle viel tiefer liegt, also der Protest gegen solche Vernichtungsmethoden todsicher kommen würde, während man Männer einfacher mit Gewalt in Verbindung bringen kann und so als MÖGLICHE „Gewalttäter“ einfacher kriminalisieren kann.
    Oben – da hat er angeblich das Waschbecken kaputt gemacht – Frage: Wie vielen Männern ist schon die Rasierwasserflasche runtergefallen und hat das Waschbecken zerstört? Ein üblicher Schadensfall bei Versicherungen – sind das nun alles Gewalttäter?

    • Ja, die Methoden sind bekannt…..

      Habe mir heute diese Doku komplett angeschaut, sehr zu empfehlen!

      https://www.swr.de/betrifft/michael-perez-forensische-psychatrie-betrifft/-/id=98466/did=21740370/nid=98466/1dt4d50/index.html

      Es geht im Kern um Macht! Michael Perez ist der Prototyp des „aufmüpfigen Störers“, der Repressionen und Machtmissbrauch im System erzeugt. Zirkelschlüssig wird immer wieder institutionalisierte Gewalt angewandt, um ihn zu brechen.

      Für mich ist das strukturelle Freiheitsberaubung, die exakt so zahlreich stattfindet.

      Es gibt auch eine Website und ein Buch dazu, geschrieben von der Schwester:

      „Die Schwarze Liste
      Nazi-Paragraf* 63 StGB – weggesperrt und weggespritzt

      Seit neun Jahren erleidet Michael Perez Folter – weggesperrt und weggespritzt in der forensischen Psychiatrie. Verurteilt nach Nazi-Paragraf 63 StGB auf der Grundlage eines falschen psychiatrischen Gutachtens. Wegen eines unbedachten Faustschlags.

      Es gibt viele Opfer wie ihn. Aber nicht jeder hat eine Schwester wie Bianka Perez. Unaufhaltsam kämpft sie für die Freilassung ihres Bruders. Ihre Gegner erscheinen übermächtig: Gutachter, Gerichte, Psychiater, Kliniken. Doch Bianka Perez kann das Unrecht dokumentieren, das an ihrem Bruder verübt wird. Sie nennt alle Namen: in der Schwarzen Liste.

      Man hat Michael Perez alles genommen, was ein menschenwürdiges Leben ausmacht. Nicht jedoch seine Hoffnung auf Gerechtigkeit und Freiheit.“

      http://michaelperez.de/?page_id=118

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