Richter überfordert: ….“aufgrund der Angaben des Angeklagten, soweit ihnen gefolgt werden konnte….“…?

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Richter Behl hat nun das schriftliche Urteil abgeliefert, das zu erwarten war.

Es ist, als hätte nie eine Hauptverhandlung stattgefunden:

Urteil Richter Behl, AG Würzburg, asoziale Rechtsanwältin, die Kindesentfremdung mitzuverantworten hat, fühlt sich „beleidigt und „genötigt“…. 101 C 912 Js 16515/13 u.a.

Wenn ein Richter nicht in der Lage ist, komplexe Sachverhalte zu verstehen, sollte er seinen Beruf aufgeben!

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Es hat gute Gründe, warum ich das Verhalten der sog. Fachanwältin für Familienrecht, Gabriele Hitzelberger als asozial und dumm bezeichne: weil sie lügt, weil sie sich auf dümmlichste Art und Weise in einen hochsensiblen Kindschafts-Konflikt einmischte und diesen gezielt im Sinne der Kindsmutter eskalierte, um die Vater-Kind-Bindung zu zerstören. Und weil sie nun bereits im dritten Jahr die Schädigung meines Kindes mit zu verantworten hat.

Die angemessene Reaktion hierauf seitens eines Geschädigten und VATERS ist im übrigen keinesfalls eine eventuelle „Beleidigung“…! Nicht im richtigen Leben.

Wenn ein Amtsrichter all diese Fakten und Gesamtumstände, diese Vorgeschichte ignoriert und er weiter lebensfremd behauptet, das Ziel der Darstellungen sei lediglich, die gute Frau zu „diffamieren“ und zu „schmähen“ – und nicht etwa die Offenlegung und Klärung dieser asozialen Kindesentfremdung, dann mangelt es diesem Richter erkennbar an Integrität!!!

Dieser Justizskandal wird weiter offengelegt – mit allen Aspekten!

Hier wird Juristen und Juristinnen permanent ein Freibrief ausgestellt, jede Schweinerei und jede Straftat im Amt wird gedeckt – und die Geschädgten verfolgt man mit schwachsinnigen und an den Haaren herbeigezogenen „Strafanzeigen“…..!

Diese asoziale Justiz stellt sich selbst immer mehr ins Abseits. Ein rechtsfreier Raum, in dem „Recht“ bekommt, wer über Status und AMt verfügt. Wer diese hochherrlichen Kreise „stört“, den sperrt man auch mal über Monate zu Unrecht ein – und vertuscht es anschließend! Dieser Blog ist – nochmals – BEWEISMITTEL!

Richter Behl hätte sich auch mit dieser Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts befassen sollen anstatt hier irgendetwas zu kreieren, damit es zu seiner persönlichen Meinung passt:

Bezeichnung als „Dummschwätzer“ nicht zwingend eine Beleidigung:

….“Es handelt sich zwar um eine ehrverletzende Äußerung, nicht aber um eine solche, die ihrem Bedeutungsgehalt nach unabhängig vom Verwendungskontext die bezeichnete Person stets als ganze herabsetzt, ihr also ihren personalen Wert insgesamt abspricht und sie so vom Prozess der freien Kommunikation ausschließt. Vielmehr knüpft der Begriff seiner Bedeutung nach an ein Verhalten des Betroffenen an, nämlich dessen verbale Äußerungen. Dies schließt es zwar nicht von vornherein aus, in der Beschimpfung eines anderen als „Dummschwätzer“ im Einzelfall gleichwohl eine Schmähkritik zu sehen, etwa wenn ohne sachlichen Anlass ausgedrückt werden soll, dass es sich bei dem Betroffenen um einen Menschen handele, der ausschließlich Dummheiten zu äußern in der Lage sei und daher als Teilnehmer an einer sachlichen verbalen Auseinandersetzung von vornherein ausscheide. Anders liegt der Fall aber, wenn sich das Schimpfwort nur als die sprachlich pointierte Bewertung im Kontext einer bestimmten Aussage des Betroffenen darstellt, wenn also der Gemeinte als „Dummschwätzer“ tituliert wird, weil er nach Auffassung des Äußernden (im Rahmen einer Sachauseinandersetzung) dumme Aussagen getroffen hat. Welche der beiden Verwendungsweisen vorliegt, hängt aber gerade von den Umständen des Einzelfalles ab. Dazu hat das Amtsgericht hier keine Feststellungen in ausreichendem Umfang getroffen. Der Verwerfungsbeschluss des Oberlandesgerichts teilt diese Fehlerhaftigkeit des amtsgerichtlichen Urteils, weil er keine eigenständige Begründung enthält.“

http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2008/bvg08-110.html

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„Dienstliche Stellungnahme“ der Familienrichterin Treu – Anwältin Hitzelberger lügt, Verhandlung AG Würzburg, 04.02.2015

Zwei Punkte sind wichtig, daher das zuerst:

Auf die Frage des Richter Behl, was bei dem Gutachten herausgekommen sei, auf das man – unverständlicherweise – von Dezember 2012 bis Oktober 2014 „gewartet“ habe, antwortet die Rechtsanwältin der Kindsmutter ungeniert : „Na, dass der Umgang nicht dem Kindeswohl entspricht.“

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Auch das ist eine Lüge:

Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

Noch gravierender ist jedoch der Punkt, dass Hitzelberger dem Richter Behl quasi nebenbei weiter ins Gesicht lügt und behaupten will, dass das „Warten“ auf dieses Gutachten der Grund und die Ursache für die heutige Lage sei und nicht das Verhalten der Kindsmutter und das von ihr selbst.

Prompt fährt Behl mich denn auch in Verhandlung am 04.02. an, was ich hier denn die ganze Zeit erzählen würde – Hitzelberger sei für 32 Monate Kontaktverlust verantwortlich und nun müsse er „erfahren“, dass es vielmehr um ein Gutachten geht?

Um es hier nochmals schriftlich beweisrechtlich zu belegen:
Der seit 32 Monaten durch Hizelberger und Mandantin verschuldete und andauernde Kindesentzug/Umgangsboykott hat NICHTS mit dem Gutachten der Behrend zu tun. Dass die Verantwortlichen dies glauben machen wollen, zeigt nur ihre Unredlichkeit, die sich durch das gesamte Verfahren zieht.

Dennoch oder gerade deshalb war diese Strategie erwartbar: ein Lügner lügt, gerade da wo es sich anbietet. Deshalb ist dieser Blog auch wichtig in bezug auf Beweiskraft und weitergehende Aufklärung.

Ich werde daher nun auch die „Dienstliche Stellungnahme“ der Richterin Treu veröffentlichen, die diese abgab nachdem Hitzelberger – die sich hier als Opfer darstellen will – im Januar 2013 einen wirren und einzig auf Verschleppung ausgerichteten Befangenheitsantrag gegen die Richterin einreichte, um zu verhindern, dass ich mein Kind sehe!

Treu schreibt:

„Zur Frage des Umgangs an sich gehen in diesem Verfahren die Meinungen auseinander. Mein Standpunkt hierzu ist bekannt und u.a. in der Verfügung vom 09.10.2012 zum Ausdruck gekommen.“

„Dienstliche Stellungnahme“ Richterin Treu auf Befangeneheitsantrag der Kindsmutter, 11.01.2013

Ein Blick in diese Verfügung lohnt. Hier schrieb Treu:

„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.“…

Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

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Treu schreibt weiter in ihrer „Stellungnahme“:

„Jugendamt, Verfahrensbeistand und Umgangspflegerin gehen in Übereinstimmung damit ebenfalls davon aus, dass es im Interesse des Kindes liegt, den Kontakt zum Vater wieder herzustellen.“….

Wie perfide und unredlich hingegen die Anwältin, die sich hier als „beleidigt‘ darzustellen versucht, agiert, ergibt sich auch aus dieser Posse:

Aufgrund der positiven Entwicklung hatte ich schon 2012 einen Sorgerechtsantrag gestellt.

Am 25.09.2012 fand ein kurzes Gespräch mit der Richterin statt. Dies versuchte Hitzelberger nun als Befangenheit der Richterin auszulegen.

Richterin Treu schreibt hierzu, „Stellungnahme“:

„Zu dem gleichfalls unter Ziff. 2 angesprochenen Gespräch vom 25.09.2012 (2 F 1462/11), das gem. §§ 6 FamFG, 43 ZPO nicht relevant sein dürfte, äußere ich mich gleichwohl, um vorhandenes Misstrauen zu zerstreuen.

Der Vater war an dem Tag, an dem die abschließende Verhandlung über seinen Sorgrechtsantrag im Verfahren. 2 F 1462/11 stattfinden sollte, bei mir erschienen. Das Gespräch war relativ kurz.

Ich habe auch bei diesem Gespräch keine Zusagen zum Umgangsrecht gemacht oder etwa einen Handel bei Rücknahme des Sorgerechtsantrages vorgeschlagen. Ich habe dem Vater allerdings gesagt, dass eine Antragsrücknahme eine Art vetrauensbildende Maßnahme gegenüber der Mutter sein könnte, die sich nach meiner Einschätzung durch das neuerliche Sorgerechtsverfahren bedrängt gefühlt hat. Hierauf ist er dann am Ende der mündlichen Verhandlung zurückgekommen.“

Richtig ist also:

Selbst die Rücknahme eines Antrages, um Vertrauen zu schaffen und guten Willen zu bekunden, wird von der Kindsmutter und ihrer Anwältin H. MISSBRAUCHT, um darzulegen, dass das Kind weiter zu entfremden sei und sich wirklich alle anderen irren und der Kindesentzug dem „Wohl des Kindes“ entspreche.

Das nenne ich asozial und dumm, weil es eine Tatsache ist!

Und kein Gericht wird mir in diesem Zusammenhang diese Wertung als Vater dieses Kindes verbieten können.

Richterin Treu ist als Zeugin benannt.

Richter Behl hatte erkennbar keinerlei Lust, diese anzuhören….es geht ja um „Beleidigung“…

NEIN, es geht um die massiven Misstände bis hin zu Verbrechen im Amt, die im Schutz und im Dunstkreis dieses Würzburger Juristengeklüngels und CSU-Sumpfes möglich sind, wo auch ungeniert Beihilfe zur Kindesentführung geleistet wird, während man die Opfer in den forensischen Maßregelvollzug sperren will!

Dümmer als bei Würzburgs Justiz geht es nur noch bei Rednecks in Missouri ab – und die sitzen in Haft!

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Was „Strategien“ angeht, Kinder zu verängstigen, gibt es doch noch Steigerungen zu dem, was meinem Kind seit Jahren von Würzburger Juristinnen und einem intriganten Großvater mütterlicherseits angetan wird. Mein Kind wird „nur“ dahin verängstigt, dass ich, der Vater, „böse“ und Abschaum sei….

In Missouri ist man noch bescheuerter als in Würzburg – aber auch diese „Bezugspersonen“ meinten es ja nur „gut“….!!!!

„Sie hielten ihn stundenlang im Keller gefangen und drohten, ihn an einen Sex-Ring zu verkaufen: Mithilfe von Verwandten hat eine Mutter ihren sechsjährigen Sohn entführt, um ihm eine Lektion zu erteilen. Jetzt sitzt sie im Gefängnis.“….

Troy – Ein kleiner Junge aus dem US-Städtchen Troy war auf dem Weg von der Schule nach Hause, als ihn ein Mann in seinen Pick-up-Wagen lockte und entführte. Der Kidnapper erklärte dem Sechsjährigen, er würde „seine Mami nie wieder sehen“ und drohte, ihn an die Wand eines „Schuppens zu nageln“…..

Aber immerhin reagiert man dort RICHTIG:

…“Die Schrecken, die der Junge durchlebte, kamen erst zu Tage, als er sich einer Lehrerin in seiner Schule anvertraute. Diese informierte umgehend das Jugendamt. Die Mutter und ihre Gehilfen wurden festgenommen, der Sohn bei einem anderen Familienmitglied untergebracht.

Die Mutter, 25, rechtfertigte das Vorgehen als Erziehungsmaßnahme. Ihr Sohn sei „zu nett, zu offen“ im Umgang mit Fremden. Laut Polizei sind sich die Festgenommenen keiner Schuld bewusst. Die Behörden sehen dies jedoch deutlich anders. Den Vieren wird unter anderem Entführung und Vernachlässigung eines Kindes vorgeworfen. Sie sitzen derzeit im Lincoln County Gefängnis, es sieht nicht danach aus, dass sie auf Kaution freikommen. Diese liegt bei 250.000 Dollar.“

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/usa-mutter-aus-missouri-laesst-als-lektion-eigenen-sohn-entfuehren-a-1017053.html

http://www.ksdk.com/story/news/crime/2015/02/05/police-6-year-old-kidnapped-to-scare-him/22950695/

Zum Vergleich:

Schriftsatz des Beleidigungs-„Opfers“ und der Volljuristin Hitzelberger, 27.08.2013:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2014/04/s021001138_1404041335002.pdf
Zu diesem Zeitpunkt wurde der vollstreckbare Beschluss seit 15 Monaten vereitelt, mein Kind geschädigt!

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Hierin heißt es u.a.:

….“Der Antragsteller hat wiederholt beim Großvater (des Kindes) angerufen…..Als (das Kind) zufällig einmal selbst am Telefonapparat war, als der Antragsteller anrief, hat (das Kind) völlig verängstigt sofort aufgelegt. Dieser Vorfall war am 11.08.2013.“…

(Stimmt, das war ein Sonntag Vormittag, nach über einem Jahr hörte ich völlig überraschenderweise die Stimme meines Kindes, das völlig unbefangen meine Frage beantwortet, wer denn da sei. Als ich sagte „Hier ist Dein Papa“, legte es auf).

…“Keine Woche später, nämlich am 17.08.2013, stand der Antragsteller ohne jegliche Vorankündigung vor der Wohnung des Großvaters und verlangte, (das Kind) zu sehen.

….Tatsache ist, dass dieser Vorfall wiederum (das Kind) und auch den Rest der Familie in Angst und Schrecken versetzt hat. Der Antragsteller versucht, in die Privatsphäre (des Kindes) und der Familie einzudringen. Dies hat zur Folge, dass (das Kind) nicht mehr alleine auf die Straße und zum Spielen geht. (Das Kind) hat Angst, unvorbereitet auf den Antragsteller zu treffen. (Das Kind) traut sich zwischenzeitlich nur noch aus dem Haus, wenn es in Begleitung ist…..

Das Kind ist derzeit zwischenzeitlich so verängstigt, dass es nachts oft nicht schläft und sich nicht allein vor die Türe traut.“

DAS ist die Schuld einer Justiz Würzburg, die weder gegen Ausgrenzung und Instrumentalisierung seitens Bezugspersonen noch gegen asozial agierende Konfliktanwälte etwas unternimmt!

Ich kann nur hoffen, auch für die Täter, dass diese Darstellungen in dem Schriftsatz der üblichen asozialen Entwertungs- und Ausgrenzungsstrategie entspringen und dies nicht der Wirklichkeit entspricht…wovon ich ausgehe, da mein Kind in 94 Treffen durchaus eine zwanglose und vertrauensvolle Bindung zu mir aufbauen konnte.

Das Motiv für die Leugnung dieser Tatsache ist evident….

Asozial! Und dumm!

Wenn sich eine Mutter und ein Großvater so verhalten, dann hat die beantragte Justiz etwas dagegen zu unternehmen. Rechtsanwälte sind verpflichtet, diese Kindesschädigung zu beenden zu helfen – und nicht noch den Tätern hierbei Beihilfe zu leisten!

Gabriele Hitzelberger, Würzburg – mitverantwortlich dafür, dass ich mein Kind seit Mai 2012 nicht mehr gesehen habe.

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http://www.pointoo.de/poi/Wuerzburg/Dr-Gabriele-Hitzelberger-1175060.html

Täterinnen, die Kindesentfremdung betreiben, brauchen Unterstützung.

Diese Unterstützung erhielt die Kindsmutter Kerstin Neubert – selbst Rechtsanwältin – seit März 2012 durch die „Rechtsanwältin“ Gabriele Hitzelberger, tätig bei der Würzburger Anwaltskanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann.

Seit 2012 wird ein vollstreckbarer Beschluss auf wöchentliche Kontakte zu meinem Kind vereitelt. Mit fatalen und irreversiblen Folgen! Dieser rechtswidrige Umgangsboykott, wegen dem in vergleichbarem „Fall“ vergangene Woche die Bundesrepublik Deutschland vom EGMR verurteilt wurde, wird von der Justiz Würzburg mitgetragen.
https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/15/umgangsrechtsstreit-deutschland-verstost-gegen-emrk/

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Mit Entwertungen, Falschbeschuldigungen und Diffamierungen meiner Person als Justizopfer versucht man die Verbrechen zu verdecken. Als ob emotionale Reaktionen von Opfern die Taten relativieren oder gar rechtfertigen würden.

Nachdem ich die Fakten hier beginnend 2013 anhand der Originalakten und zielgerichteten Vorgehensweise publik machte, hat die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann
nicht etwa die Vorgehensweise der Anwälting Hitzelberger oder die Motive der Kindsmutter hinterfragt.

Nein, zunächst wurde mittels schwachsinniger Unterlassungsklage gegen mich vorgegangen (bei der der Rechtsanwalt Schäfer, der antrat, die „Ehre“ seiner Kollegin zu retten, zweimal mit dem Stuhl auf mich losgehen wollte…Forensik?).
Unterlassungsklage – Protokoll Verhandlung vom 28.04.2014, LG Würzburg

Aktuell steht ein „Strafverfahren“ wegen „Beleidigung“ an. Absprachewidrig hat Hitzelberger ihren „Strafantrag“ nicht zurückgezogen, obwohl dies mit meinem Rechtsanwalt Christian Mulzer so vereinbar war, wenn ich der Unterlassungsklage „nachgebe“….sie hat im Gegentiel noch eine weitere Anzeige eingereicht:
Ladung Hauptverhandlung wegen „Beleidigung“ der RAin Hitzelberger in diesem Blog

Ich freue mich darauf!

Insgesamt die Pervertierung des Rechtsstaates – als Selbstverständlichkeit und „Dienstalltag“ In Würzburg können offensichtlich Juristen und Juristinnen im Schutz der örtlichen Behörden und „ihrer“ Justiz bislang (!) jede Sauerei veranstalten.

Es geht hier seit langem um psychischen Kindesmissbrauch, um Existenzvernichtung und Taten, die als Verbrechen und Grundrechtsverletzungen einzustufen sind.

Die Täter halten das offenbar immer noch für ein Spiel, das für sie keine Konsequenzen hat.

Wie gesagt – mein Kind habe ich seit Mai 2012 (bis auf kurze Begegnung August 2012 auf Spielplatz) durch Mit-VERSCHULDEN der „Rechtsanwältin“ Hitzelberger nicht mehr gesehen!

(Dass diese Anwältin offenbar eine sexuelle Affäre mit einem Mandanten hatte, während sie ihn und seine Frau im Scheidungsverfahren vertreten sollte, ist insoweit nur eine Fußnote – Juristen dürfen alles in dieser Region…Charakter stört nur).

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Weiteres folgt….

Klage gegen Familiengericht Würzburg wegen 31 Monaten Kindesentzug trotz vollstreckbarem Beschluss auf „Umgang“

Das Verhalten der Justiz in Würzburg ist längst ein Fall für einen Untersuchungsausschuss und objektive AUFKLÄRUNG außerhalb von Würzburg.

Mein Kind habe ich durch Verschulden des Familiengerichts Würzburg seit Mai 2012 (kurz im August 2012) nicht mehr gesehen.

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Andere wären längst „ausgerastet“! Ich habe nun – wiederholt – eine Klage eingereicht, die ich hiermit beweisrechtlich öffentlich mache:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 03. Januar 2015

Hiermit wird Klage auf Schadensersatz und Schmerzensgeld eingereicht gegen den Freistaat Bayern, vertreten durch das

Familiengericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg
.

Aufgrund Besorgnis der Befangenheit wird Verweisung an das Landgericht München beantragt. Den Justizbehörden Würzburg wird im Fall des Klägers aufgrund bisheriger Erfahrungen schlicht die Rechtsstaatlichkeit abgesprochen. Die Justizbehörden Würzburg zerstörten nicht nur durch Untätigkeit und sachfremde Vorgehensweisen die Vaterschaft des Klägers seit 2003 sondern veranlassten über Jahre eine ungerechtfertigte geschlechtsbezogene Kriminalisierung bis hin zur Freiheitsberaubung im Amt über zehn Monate und den Versuch der Einweisung in die Forensik mittels Fehlgutachten.

Es handelt sich hier erkennbar um einen Justizskandal, den die politisch Verantwortlichen in Bayern offenkundig durch Ignorieren zu vertuschen versuchen.

Beweis:
Blog des Klägers, https://martindeeg.wordpress.com/

Das Familiengericht Würzburg verletzt aktuell anhaltend in eklatanter Weise die Rechte des Kindes des Klägers sowie die Rechte des Klägers als leiblichem Vater.

Neben anhaltenden Verstößen gegen die Gesetzeslage der Bundesrepublik Deutschland ist dies auch ein Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention.

Beweis:
Urteil des EGMR vom 21. April 2011, Individualbeschwerde 41599/09, Kuppinger gegen ./. Deutschland.

http://www.coe.int/t/d/menschenrechtsgerichtshof/dokumente_auf_deutsch/volltext/urteile/20110421-K-41599-09.asp

Die Justizbehörden Würzburg glauben offenkundig, durch anhaltende Rechtsverweigerung und Zeitablauf ein massives Unrecht gegen den Kläger und sein Kind entledigen zu können, wobei offenkundig vorsätzlich und zielgerichtet massive Gesetzesversstöße begangen und toleriert werden.

Aus Gründen der Generalprävention ist daher zunächst im konkreten Fall ein Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 200.000 Euro geltend zu machen.

Prozesskostenhilfe wird beantragt.

Diese Klage wird beweisrechtlich veröffentlicht unter https://martindeeg.wordpress.com/

Alle mitgeteilten Fakten und Originaldokumente liegen dem Gericht vor und sind unter der Blog-Adresse einsehbar.

GRÜNDE:

Wie dem Gericht bekannt, besteht seit 09.04.2010 ein konkreter vollstreckbarer Beschluss auf wöchentlichen sog. „Umgang“ des Klägers mit seinem Kind, Familiengericht Würzburg,
Az. 005 F 1403/09.

Hierin heißt es u.a.:

„Dem Antragsteller steht das Recht zum Umgang mit seinem Kind (anonymisiert) zu und zwar jeden Freitag in der Zeit von 15.00 – 17.00 Uhr.“

Während der sog. „Umgänge“ wurden die Kontakte ausgeweitet und auf Wunsch der Kindsmutter zeitlich verschoben, so dass diese – bis zur Verweigerung ab Juni 2012 – jeweils Freitags von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr stattfanden.

(Darüberhinaus waren die Treffen seit Beginn 2011 nicht mehr wie im Beschluss vermerkt, auf die „Räumlichkeiten des Deutschen Kinderschutzbundes“ beschränkt sondern erstreckten sich auf das gesamte Stadtgebiet Würzburg).

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts Würzburg, Az, 005 F 1403/09 vom

Im folgenden fand wiederum ein Zuständigkeitswechsel von Richterin Sommer auf Richterin Treu statt, die bereits die Bindungszerstörung zwischen Vater und Kind von 2004 bis 2010 durch unsachgemäße und willkürliche Entscheidungen sowie Verschleppungen zu verantworten hat.

Die Bindung zum Kind entwickelte sich durch die wöchentlichen Kontakte dergestalt positiv, dass mit Datum vom 20.12.2011 vor dem Familiengericht Würzburg, Richterin Treu die gemeinsame Sorge der Eltern erörtert wurde und darüberhinaus die gemeinsame Beratung der Eltern zur Entlastung des Kindes und Normalisierung der Kontakte erfolgen sollte.

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts vom 20.12.2011, Az. 002 F 1462/11

Hierin heißt es konkret:

„Mit den Beteiligten wird besprochen, dass eine Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle stattfinden kann.

Beide Eltern sind damit einverstanden. Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2. Stock) stattfinden wird.“….

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts vom 20.12.2011, Az. 002 F 1462/11

Ebenfalls hier vermerkt ist die deren Motive aufzeigende Einlassung der Kindsmutter wie folgt:

“Die Mutter erklärt, dass sie dies ziemlich problematisch finde, sie meine, dass der Vater lediglich wissen wolle, was los ist. Bei ihr komme immer der Gedanke, dass es um das Gefühl von Macht und Kontrolle (!) gehe. Inwieweit er sich einbringen wolle, das könne sie nicht positiv sehen.“….

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts vom 20.12.2011, Az. 002 F 1462/11

Die Kindsmutter ließ infolge den vereinbarten Termin durch Schreiben ihres damaligen Rechtsanwaltes Rothenbucher vom 03. Januar 2012 absagen und gab als Begründung an, dass sie „psychisch belastet“ sei und zuerst eine Therapie machen möchte. Rechtsanwalt Rothenbucher legte aufgrund dieser erneuten Volte der einseitigen Verantwortungsverweigerung das Mandat nieder.

Beweis:
Schreiben des RA Rothenbucher vom 03.01.2012, zu Az. 2 F 1462/11

Der Kindsmutter wurde daraufhin von Richterin Treu zugestanden, dass die Elternberatung bei Frau Schmelter zunächst im Rahmen von Einzelgesprächen stattfindet mit dem Ziel der zeitnahen gemeinsamen Beratung. Die von der Kindsmutter dargelegte Therapieabsicht zu diesem Zweck wurde begrüßt.

Infolge verweigerte die Kindsmutter bereits nach dem zweiten Einzelgespräch bei Frau Schmelter auch diese, was die Richterin offenkundig hinnahm.

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Auch eine Therapie hat die Kindsmutter bis heute nicht angetreten. In Verhandlung im September 2013 äußerte sie, dass sie „keine Probleme habe“, diese lägen beim Kindsvater.

Die Richterin Treu unternahm infolge bis zum heutigen Tag nichts, um die Elternberatung seitens der Kindsmutter durchzusetzen.

Ich als Kindsvater hatte bis heute rund 50 Einzelgespräche bei Frau Schmelter, zuletzt am 17.12.2014.

Das Verhalten der Kindsmutter ist infolge dokumentiert und beweisrechtlich dargelegt:

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1. Ab März 2012 wurde die Würzburger Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger mandatiert mit dem offenkundigen Ziel der Entwertung und erneuten Ausgrenzung meiner Person als Kindsvater und so titulierter „Störenfried“.

2. Infolge verweigerte die Kindsmutter ab März 2012 die Teilnahme an Besprechungen des Kinderschutzbundes.

3. Die Verlegung des Treffens vom 01. Juni 2012 wegen Urlaubs der Helferin des Kinderschutzbundes auf einen oder zwei Tage zuvor wurde von der Kindsmutter ohne Angabe von Gründen verweigert.

4. Ab 08. Juni 2012 wurden sämtliche Treffen durch die Kindsmutter verweigert. Von der Absage des Treffens am 08. Juni 2012, 16.00 Uhr erfuhr ich erst durch Nachfrage per SMS, als beim Kinderschutzbund niemand öffnete.

5. Die Kindsmutter versucht infolge wie bereits 2003 bis 2005 beim unzuständigen Zivilgericht Würzburg, unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung eine sog. Gewaltschutzverfügung zu erlangen. Die Richterin Treu lehnt dies ab bzw. veranlasst laut späterer eigener Aussage die Rechtsvertreterin der Kindsmutter dazu, den Antrag nicht zu stellen.

6. Die Kindsmutter verweigert die Teilnahme an einem bereits terminierten Treffen aller Beteiligten durch den im Juni 2012 hinzugezogenen Verfahrenspfleger Günter Wegmann und in den Räumlichkeiten der Beratungsstelle bei Frau Schmelter, September 2012.

7. Die Kindsmutter verweigert die Kontaktaufnahme des Kindes mit der Beraterin Frau Schmelter, Beschluss vom Dezember 2012.

8. Die Kindsmutter gibt in einer Nacht- und Nebelaktion im Oktober 2012 ihre Kanzlei in 97070 Würzburg, Marktplatz 1 auf und taucht unter. Der Wohnsitz und Aufenthaltsort ist seither unbekannt. Es besteht faktisch eine Kindesentführung zum erklärten Ziel der Ausgrenzung des Kindsvaters.

9. Die Kindsmutter verweigert die Zusammenarbeit mit der im Dezember 2012 beauftragten Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich. Dies auch nach erneutem Appell in Verhandlung 20.12.2012, der die fatalen Folgen weiteren Kontaktverlustes und weiterer Dämonisierung und Ausgrenzung des leiblichen Kindes für den Vater offenlegt.

10. Die Kindsmutter reicht Befangenheitsantrag gegen die Richterin ein, die im Mai 2013 in zweiter Instanz vom OLG Bamberg als offensichtlich unbegündet abgelehnt wird.

Das Verhalten des Familiengerichts Würzburg, Richterin Treu, ist bei diesem Stand des Verhaltens der Kindsmutter wie folgt beweisrechtlicht dokumentiert:

1. Schreiben und Anträge des Kindsvaters werden ab Beginn 2013 nicht mehr beantwortet oder bearbeitet.

2. Die Umgangspflegschaft durch Frau Meike Kleylein-Gerlich lässt die Richterin ohne jedwede weitere Maßnahme zur Durchsetzung der vollstreckbaren sog. „Umgangskontakte“ auslaufen, Dezember 2013. Die Bindung zum Kind wird hierdurch zerstört. Eine Nachricht wegen Beendigung der Umgangspflegschaft an den Kindsvater erfolgt nicht.

3. Ein Antrag auf Sorgerecht des Kindsvaters, eingereicht nach entsprechender Gesetzesreform Mai 2013 wird nicht bearbeitet. Gleiches gilt für einen erneut eingereichten Antrag im September 2014 bei gleichzeitiger Dienstaufsichtsbeschwerde an die Behördenleitung.

4. Ein Antrag auf Zwangsgeld wegen Umgangsboykott gegen die Kindsmutter wird nicht beantwortet.

5. Im Januar 2014 wird der Fachanwalt Josef A. Mohr, München mit Mandat betraut, woraufhin das Familiengericht Würzburg bis Juni 2014 die Übersendung der Verfahrensakten verweigert. Rechtsanwalt Mohr legt das Mandat nieder.

Infolge werden die Rechtsverweigerung und die massiven Amtspflichtverletzungen, die bei der Leitung des Landgerichts angezeigt sind, von dort unter pauschalem Hinweis auf „richterliche Unabhängigkeit“ bagatellisiert und pauschal in Abrede gestellt, Schreiben des Vizepräsidenten des Landgerichts Würzburg, Burkhard Pöpperl.

Beweis:
Schreiben des Vizepräsidenten des Landgerichts Würzburg vom 15.12.2014, LBS 1 – Nr. 44/2014.

In offenkundig unredlicher und gezielt falschbekundender Weise wird dargestellt, dass die massiven Rechtsverweigerungen dahingehend zu begründen seien, dass die Richterin Treu ein sog. familienpsychologisches Gutachten in Auftrag gegeben hatte.

Richtig ist, dass Richterin Treu im Dezember 2012 die Sachverständige Katharina Behrend ergänzend mit einem Gutachten betraut hatte, das diese nach jeweils einem Gespräch mit Kindsvater, Kindsmutter und Kind im Oktober 2014 nach 22 Monaten widerstrebend und ohne jeden Kenntnisgewinn vorgelegt hat.

Das Gutachten steht erkennbar in keinem Zusammenhang mit den sog. „Umgangskontakten“ , die vollstreckbar anhand vorliegenden Beschlusses durchzusetzen sind.

Dies wird von Richterin Treu selbst in mehreren Beschlüssen beweisrechtlich benannt:

Beweis:

1.
…..„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt.“
Az. 2 F 957/12, 10.10.2012

2.
….“Das Gericht weist darauf hin, dass es beabsichtigt, in der Hauptsache ein Gutachten zu erholen, dass gleichwohl aus Sicht des Gerichtes eine Kindeswohlgefährdung nicht derart greifbar im Raume steht, dass der Umgang bis das Gutachten vorliegt, auszusetzen wäre. Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist. Der Umgang soll nach Vorstellung des Gerichtes so bald wie möglich wieder aufgenmommen werden. Unverändert steht das Angebot von Frau Schmelter, mit (dem Kind) über den Vater zu sprechen und dem Kind einige Zusammenhänge zu erklären. Die Mutter lehnt dies ab.“….
Az. 2 F 1869/12, 20.12.2012

Die Folgen der Rechtsverweigerung:

Die Justizbehörden Würzburg verschulden hier sehenden Auges und vorsätzlich schwerste Grundrechtsverletzungen von existentieller Bedeutung für Vater und Kind.

Die existentiellen und lebenslang prägenden Rechte des Kindes auf Kontakt zum leiblichen Vater werden in derart flapsiger Art und Weise rechtsverweigernd und über Jahre verschuldet und anschließend geleugnet, dass der Verstoß gegen rechtsstaatliche Prinzipien endlich mit empfindlichen Sanktionen und Schmerzensgeld zu ahnden und künftig zu verhindern ist.

Gleichzeitig ist die sofortige Beendigung des rechtsfreien Zustandes und der Schädigung von Vater und Kind angezeigt.

Die Erziehungsfähigkeit der Kindsmutter steht erkennbar in Frage, da diese offenkundig über keinerlei Bindungstoleranz verfügt sondern ihrerseits von der mütterlichen Familie zur Ausgrenzung des Vaters angehalten wird. Das Kind wird ungehindert immer weiter entfremdet und gegen den Vater eingenommen und instrumentalisiert.

Die Mechanismen der Ausgrenzung von Elternteilen und Schädigung von Kindern durch Versagen und Rechtsverletzungen deutscher Justizbehörden sind mittlerweile Allgemeingut und von gesamtgesellschaftlichem Gewicht.

Die Rechtsprechung bis hin zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wird durch dieses Provinzgericht in Würzburg vorsätzlich missachtet und ignoriert.

Der Klage ist daher stattzugeben. Prozesskostenhilfe ist dem Kläger zu gewähren.

Mit freundlichen Grüßen,

Maritn Deeg,
Polizeibeamter a.D.

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Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger – Fakten sollen mit Unterlassungsklage und Strafbefehl unterdrückt werden

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Zusatz zu den Blog-Beiträgen „Gabriele Hitzelberger“:

Die Einstellung dieser Akten erfolgt BEWEISRECHTLICH!!!

2010 gelang es nach 6 1/2 Jahren Kindesentfremdung und Kriminalisierung durch die Justizbehörden Würzburg endlich, eine Bindung zu meinem Kind aufzubauen, indem endlich wöchentliche Treffen durchgesetzt wurden. Dies mit immensem Engagement zweier ehrenamtlich tätigen Helferinnen. Die Bindung zu meinem Kind wird seit Juni 2012 wieder unbehelligt und willkürlich zerstört.

Die zuständige Familienrichterin schaut dem PSYCHISCHEN MISSBRAUCH meines Kindes SEIT 22 MONATEN

Als Erfüllungsgehilfin im Sinne der Kindsmutter auf verfassungswidrigen Umgangsboykott und Bindungszerstörung ausgerichtet agierend, die Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger von der Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann …..alle wesentlichen Akten hier:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Hier ergänzend FAKTEN und Originaldokumente:

Bereits im Dezember 2012 wird nicht mehr verhehlt, was das Ziel ist: die komplette Zerstörung der Vaterschaft unter dem üblichen Missbrauch des Begriffs „Kindeswohl“.

Erfüllungsgehilfin Hitzelberger: „Umgang“ verletzt „Kindeswohl“, 10.12.2012

Kein Argument und keine Falschbehauptung, die nicht von der Anwältin missbraucht wird, um den Konflikt anzuheizen und die Ausgrenzung zu betreiben:

Schreiben Hitzelberger, 27.08.2013, Entwertung/Ausgrenzung Vater

Die Abweisung meiner Klage, die frühzeitig angesichts der offenkundigen Zielsetzung notwendig wurde:

OLG Bamberg, 7 W 1/13, Abweisung meiner Schadensersatzklage GEGEN Hitzelberger wg. Ehrverletzung etc.

Die ebenfalls bereits im Juni 2012 eingereichte Beschwerde gegen die Erfüllungsgehilfin Hitzelberger bei der Rechtsanwaltskammer Bamberg:

RAK Bamberg 30.06.12

Mein nochmaliger Hinweis nach Verweigerung der RAK Bamberg, irgendetwas zu unternehmen:

RAK Juni 2013 Hitzlberger

Die bereits über ein Jahr verschuldeten Schäden hindern die Erfüllungsgehilfin Hitzelberger auch 2013 nicht, weitere Hetzschreiben abzugeben, August 2013:
Schreiben Hitzelberger, 27.08.2013, Entwertung/Ausgrenzung Vater

Offenkundig ist, wie hier versucht wird, selbst Telefonate und ein Gespräch mit dem Grossvater des Kindes (die völlig anders abliefen, als hier entwertend dargestellt)zu missbrauchen, mich als Vater zu dämonisieren. Dies bei anhaltender Ausgrenzung und Missachtung vollstreckbaren Beschlusses durch die Kindsmutter, die untergetaucht ist, um das Kind zu entziehen!

Mein Kind wird wie hier erkennbar, ungeniert instrumentalisiert, manipuliert und verängstigt.

Weshalb die Richterin diesem Treiben und dem Missbrauch der Alleinsorge über nun fast zwei Jahre nicht nur zuschaut sondern dieses durch Untätigkeit BEFÖRDERT, wird zu klären sein!

Die Mechanismen und die Folgen derarten psychischen Kindesmissbrauchs sind seit langem bekannt.

Mittlerweile ist nicht mehr zu vertuschen, dass es hier um eine gezielte Provokation und vorsätzliche Rechtsverweigerung geht.

Erwiderung „Strafbefehl“

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Hier nochmals der Strafbefehl, letzte Woche zugestellt:
Strafbefehl wegen vorgeblicher „Beleidigung“ Hitzelberger, 27.03.2014, Amtsgericht Würzburg

Dies geschah auf Anzeige und Strafantrag der Rechtsanwältin Hitzelberger. Die Hauptverantwortliche dafür, dass seit 22 Monaten massiv schädigend WIEDER mein Kind entfremdet wird, die Kindsmutter statt Beratung und Therapie zu veranlassen, untergetaucht ist. Das Familiengericht betreibt komplette Rechtsverweigerung – wie in Würzburg üblich, wird dann das Strafgericht gegen die so Geschädigten missbraucht, während sich das Familiengericht wegduckt.

Und: die hier wieder gegen mich tätige Staatsanwaltschaft Würzburg hat weiter die zehnmonatige Freiheitsberaubung und den Versuch der Psychiatrisierung mittels Fehlgutachten/ Missbrauch des Par. 63 StGB nach „Modell Mollath“ zu verantworten.

Was hier abläuft, betrifft mich nicht nur als Geschädigter sondern auch als Polizeibeamter, da hier „Kriminalität“ offenkundig „von Amts wegen“ verschuldet wird: das Gegenteil von Prävention und Rechtsstaatlichkeit.

Mein Einspruch:

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

Amtsgericht Würzburger
Ottostraße 5
97070 Würzburg 03.04.2014

Gegen den „Strafbefehl“ vom 27.03.2014 wird fristgerecht Einspruch eingelegt.

Ergänzend wird auf Erwiderung der sog. „Unterlassungsklage“ der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Landgericht Würzburg, 92 O 601/14 verwiesen.
Dieser Vorgang verwirklicht nicht nur einen Rechtsmissbrauch zwecks vorsätzlicher finanzieller Schädigung sondern auch den Tatbestand der Nötigung, das Grundrecht des Klägers gemäß Art. 5 GG als Partei in einem Familiengerichtsprozess zu beschneiden.

Gründe:

1.
Eine strafbare Handlung liegt nicht vor.

Mittels Missbrauch des Strafrechts wird offenkundig versucht, die Rechtspositionen im Familiengerichtsverfahren auszuhebeln.

Es geht hier vorliegend nicht um Beleidigung sondern um psychischen Kindesmissbrauch ……

Die vorgeblich Geschädigte ist durch ihr ….. Verhalten hauptverantwortlich für die momentane Zerstörung der Vaterschaft des Klägers und Missachtung einer konkreten und vollstreckbaren sog. „Umgangsvereinbarung“ seit 22 Monaten.

Die andauernde Schädigung des Kindes hieraus geschieht schuldhaft.
Das Familiengericht verweigert seit Anfang 2012 Maßnahmen gegen den ungeniert anhaltenden Kindesmissbrauch und die faktische Kindesentführung der immer noch alleinsorgeberechtigten Kindsmutter, obwohl diese wie aufzuzeigen zielgerichtet mit Hilfe der Beklagten Hitzelberger und mit allen Mitteln das eigene Kind schädigt und die Vaterausgrenzung forciert.

Antrag:
Hierzu ist zu hören und zeugenschaftlich zu den weiteren Darstellungen hier zu vernehmen:

Antje Treu, Richterin am Familiengericht Würzburg, 002 F 957/12 u.a.

Auch dieser Vorgang wird unter „martindeeg.wordpress.com“ veröffentlicht.
Es ist mittlerweile aufgrund zahlreicher Sachverhalte bekannt geworden, dass die Justizbehörden Würzburg sich regelhaft weder an Verfassungsvorgaben noch sonstige gesetzliche Bestimmungen halten.

2.
Das Gericht begehrt auf „Strafantrag“ der angeblichen geschädigten Rechtsanwältin Hitzelberger wegen „ausgedrückter Missachtung“ von dieser durch die Bezeichnung „asozial agierende Täterin“ 30 Tagessätze wegen vorgeblicher Beleidigung.

Das Gericht begehrt weiter auf „Strafantrag der angeblich geschädigten Rechtsanwältin wegen in dem Verfahren 2 F 957/12 (!) „ausgedrückter Missachtung“ 70 Tagessätze wegen vorgeblicher Beleidigung.

Es handelt sich hier um eine durchweg sach- und verfahrensbezogene und nun aufgrund fortlaufend ungenierter Rechtsverweigerungen auch öffentlich geführte Erörterung des Verhaltens der Beklagten Hitzelberger in konkretem Verfahren.

……..

Ein Verhalten wie das der Beklagten Hitzelberger ist bekanntermaßen objektiv geeignet, nicht nur den Suizid eines derart gezielt entwerteten und geschädigten Kindsvaters zu provozieren und zu verschulden.

Ein derartes Verhalten ist bekanntermassen auch objektiv geeignet, an sich banale „Umgangsstreitigkeiten“ durch Ausgrenzung und infolge Zerstörung von Kindes – und Elternrechten zu verschulden und so massiv und bis hin zu affektiven Tötungsdelikten zu eskalieren.

Inwieweit die gezielten Provokationen seit März 2012 durch die Beklagte Hitzelberger VORSÄTZLICH beabsichtigen, einen Suizid oder Gewaltdelikte seitens meiner Person zu provozieren oder ob die Beklagte schlicht mental nicht in der Lage ist, ihr unsoziales und zutiefst empathieloses Agieren in diesem Konflikt zu überblicken und einzuordnen, wird ggf. zu erfragen sein.

Derarte Folgen sind ausreichend bundesweit bekannt und Beispiele – insbesondere in Bayern – unter „martindeeg.wordpress.com“ aufgeführt.

Insbesondere die Justiz Bayern unternimmt offenkundig gegen asoziales und gezielt auf Schädigung von Personen ausgerichtetes Agieren von Rechtsvertretern und Juristen nichts – ungeachtet der Vorgaben durch Verfassung und EGMR. Vielmehr wird, wie auch dieser Sachverhalt hier zeigt, nichts ausgelassen, um bereits Geschädigte und ausgegrenzte Elternteile zusätzlich zu kriminalisieren und ggf. zu pathologisieren.

So wird – wie auch in meinem Fall zuletzt 2009 bis hin zur versuchten Unterbringung – auch die schlichte Benennung dieser Tatsachenlage und Fakten zwecks Verschleierung der eigenen Schuldhaftigkeit zu Lasten der Geschädigten versucht, deren Reaktionen, Beschwerden etc. als „Bedrohung“, „Störung des öffentlichen Friedens“ etc. umzudeuten.

Diese Muster sind öffentlich und transparent zu machen, da hier nicht nur Existenzen zerstört werden sondern eine unfähige Justiz Taten und Täter schafft, während selbst notwendigste Maßnahmen gegen Kindesentfremdung, Umgangsboykott und Sorgerechtsmissbrauch unterbleiben.

Weiter gilt es aufzuzeigen und öffentlich transparent zu machen, weshalb immer wieder nach Anhängigkeit von Sorge- und Umgangsrechtsverfahren bei deutschen Gerichten massivste Schädigungen die Folge sind und hieraus auch Tötungsdelikte und Suizide erfolgen.

Die Beklagte Hitzelberger hat insbesondere zu verantworten, chronologische Entwicklung:

a)
Mit Beschluss vom Dezember 2011 wurde die gemeinsame Beratung der Eltern durch die Zeugin Treu bei der Familienberatungsstelle Würzburg, Frau Schmelter, veranlasst.

Ziel hieraus ist die Entlastung des Kindes, die Lösung des Konfliktes und der konkret weiter anstehende Ausbau der Bindung sowie mittelfristig das Sorgerecht auch für den Vater des Kindes.

Die Kindsmutter verweigert die Durchführung dieser Beratung infolge mit der Angabe und Schutzbehauptung, dass sie zuvor eine Therapie benötige. Aufgrund dieser Posse legt deren Rechtsvertreter Rothenbucher das Mandat nieder.

b)
Die Absicht der Kindsmutter ist weder eine Beratung noch eine Therapie.

Ab März 2012 versucht sie vielmehr ganz offen und gezielt, die bisher mittels 94 Treffen über zwei Jahre aufgebaute Bindung zwischen Vater und geschädigtem Kind aus eigener Befindlichkeit heraus wieder zu zerstören und die komplette Ausgrenzung des Vaters, wie bereits 2004 – 2010 unter Missbrauch der Justizbehörde Würzburg gelungen – erneut zu erreichen.

Mit dieser Zielvorgabe wird der Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger Mandat erteilt.

c)
Bereits mit Schriftsatz vom März 2012 versucht die Beklagte Hitzelberger den Kläger und Kindsvater massiv zu entwerten und legt ein Konvolut mit z.T. über 7/8 Jahre alten Schreiben und Presseartikeln vor, um geltend zu machen, dass die Vater-Kind-Bindung und mithin jeder „Umgang“ dem Kindeswohl widerspricht.

d)
Infolge erreicht die Kindsmutter durch gezielte Provokationen und Instrumentalisierung des Kindes, dass ab Juni 2012 die wöchentlichen Kontakte vereitelt werden.

e)
Die Beklagte Hitzelberger bewirkt infolge weiter zielgerichtet durch entwertende Anträge, gezielte Provokation und abgestimmtes Verhalten mit der Kindsmutter, dass die Entfremdung sich über Wochen, dann Monate manifestiert. Momentan vorliegend wie genannt: 22 Monate entgegen vollstreckbarem Beschluss, der von der Zeugin Treu schuldhaft nicht durchgesetzt wird.

f)
Die Zeugin Treu beschränkt sich trotz der offenkundig gezielten Schädigung auf Appelle an die Kindsmutter, während durch Unterlassung notwendiger Maßnahmen gezielt die heutige Situation verschuldet wird.

g)
Als in HV im Dezember 2012 die Schädigung und Belastung des Kindes als „fatal“ erkannt und einvernehmlich festgelegt wird, dass durch sofortige weitere (über eingesetzte Umgangspflegerin) Kontakte eine sofortige Entlastung zu erwirken ist, erfolgt mit Datum vom 08.01.2013 ein Befangenheitsantrag durch die Beklagte, um eben diese Entlastung und Kontakte zu verhindern.

Anlage 1:

Beschluss/Protokoll vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12
Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Hier heißt es:

„Der Verfahrensbeistand und der Vertreter des Jugendamtes äußern sich. Der Verfahrensbeistand gibt unter anderem an, dass er mit Frau Martin, der (früheren) Therapeutin (des Kindes) gesprochen habe. Frau Martin habe festgestellt, dass (dieses) mittlerweile dazu neige, Verhaltensweisen an sich als väterliches Erbe einzuordnen und abzulehnen. Dies sei eine Art Dämonisierung , die aufgelöst werden müsse. Dies gehe nur, indem wieder Kontakt hergestellt werde. Er könne auch die ablehnende Haltung der Mutter gegenüber Gesprächen mit Frau Schmelter mit (dem Kind) nicht verstehen und nicht nachvollziehen.“

….“Frau Kleylein-Gerlich (Umgangspflegerin, zu der die Kindsmutter unter Anleitung der Beklagten Hitzelberger infolge ebenfalls den Kontakt verweigert) bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann, dass die Entwicklung bei (dem Kind) fatal ist, wenn sie väterliche Anteile an sich bemerkt und zuordnet und ablehnt, und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.

Rechtsanwältin Hitzelberger erklärt nach Rücksprache mit der Mutter, dass Bereitschaft bestehe, den Umgang beim Kinderschutzbund im Beisein von Frau Kleylein-Gerlich wieder aufzunehmen…..“.

Stattdessen reicht diese mit Datum vom 08.01.2013 einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin Treu ein, da diese versucht, die für das Kind notwendigen Kontakte zu veranlassen und damit die Belastung einzudämmen.

Die heutige Situation ist hierdurch verschuldet.

Das ist nicht nur rechtsfremd sondern vorsätzlich schädigend insbesondere gegenüber dem Kind der Parteien.

Die Erfüllungsgehilfin Hitzelberger wird sich hierfür zu verantworten haben.

Die Vorgänge sind hier beweisrechtlich öffentlich einsehbar:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

3.
Zuvor versuchte die Beklagte Hitzelberger im September 2012 erfolglos, mittels eines mit falscher Eidesstattlicher Versicherung zu erreichenden Missbrauchs des Gewaltschutzgesetzes zunächst so die Ausgrenzung des Kindsvaters zu erreichen.

Selbst die Rücknahme eines Sorgerechtsantrages im September 2012 als „vertrauensbildende Maßnahme“ gegenüber der Kindsmutter wird von Hitzelberger nicht nur missbraucht, um den Kindsvater in Schriftsatz infolge zu entwerten sondern auch, um die Richterin verfahrensverschleppend als „befangen“ darzustellen.
Befangenheitsantrag der Kindsmutter gegen die Richterin, 08.01.2013

Eine detailliertere Darstellung der Schädigung durch die Beklagte Hitzelberger ist durch die veröffentlichten Akten und Zeugnis der Richterin Treu beweisrechtlich zu erlangen.

Hier geht es nicht um Beleidigung sondern um schuldhafte Zerstörung der Vaterschaft……

Zeugnis:
Antje Treu, Richterin am Familiengericht Würzburg

Beweis:

Akten unter:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

4.
Aufgrund der hier aufgezeigten Agitation wurde gegen die Beklagte Hitzelberger bereits Ende 2012 infolge deren zielgerichtet auf Umgangsboykott und Kindesentziehung ausgerichteten anwaltlichen Verhaltens im Familiengerichtsverfahren eine Zivilklage beim Landgericht Würzburg, Az. 73 O 110/13, eingereicht.

Diese wurde in zweiter Instanz vom OLG Bamberg zugunsten der Beklagten abgewiesen,
Az. 1 W 1/13, u.a. mit der Begründung:

„Das sogenannte Ausgangsverfahren soll nicht durch eine Beschneidung der Äußerungsfreiheit der daran beteiligten (sic) beeinträchtigt werden.Vielmehr müssen die Parteien in einem Gerichtsverfahren grundsätzlich alles vortragen dürfen, was sie zur Wahrnehmung ihrer Rechte für erforderlich halten, auch wenn hierdurch die Ehre eines anderen berührt wird…..Der von der ehrkränkenden Äußerung betroffene (sic) kann weder Unterlassungserklärung- noch Widerrufsansprüche geltend machen (BGH NJW 1986, 2502, 2503). Dies trägt dem Recht der Parteien auf wirkungsvollen gerichtlichen Rechtsschutz aus Art. 2 Abs. 1 GG i.V. m. dem Rechtsstaatsprinzip sowie dem Recht auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG Rechnung.“

Anlage 2:
Beschluss des OLG Bamberg, Az. 7 W 1/13

OLG Bamberg, 7 W 1/13, Abweisung meiner Schadensersatzklage GEGEN Hitzelberger wg. Ehrverletzung etc.

Weshalb nun die Beklagte und die Justizbehörde Würzburg ihrerseits glaubt, dass in einem Familiengerichtsverfahren, wo nach einhelliger juristischer Meinung auch „ehrverletzende“ etc. Äußerungen praktisch verfassungsrechtlich garantiert hinzunehmen sind, diese Rechtsstaatsprinzipien gegenüber mir als Geschädigtem und – bekanntermaßen – langjährigem Justizopfer der Behörden Würzburg quasi über den Umweg „Strafrecht“ (und Unterlassungsklage) aufheben“ zu dürfen, verlangt genauere Klärung.

Die Justizbehörden Würzburg betreiben eine an Schädigungspotential kaum mehr zu überbietende Rechtsschutzverweigerung und Provokation in Familiengerichts- und Zivilverfahren, die offenkundig regelhaft dadurch vertuscht wird, indem man gegen die so Geschädigten unter Missbrauch des Strafrechts vorzugehen versucht und so weitere Schädigungen provoziert.

Dieses Muster zieht sich durch die gesamten Verfahren des Klägers seit 2004.

In diesem Zusammenhang ist insbesondere gegen die Juristen

a) Clemens Lückemann
b) Norbert Baumann
c) Thomas Trapp
d) Thomas Schepping
e) Roland Stockmann

eine schwere Freiheitsberaubung im Amt angezeigt, nachdem 2009/2010 versucht wurde, mich mittels eines vorsätzlich erstatteten Fehlgutachtens des Würzburger Gerichtsgutachters Dr. Groß dauerhaft nach Par.63 StGB wegzusperren. Eine zweite „Festnahme“ erfolgte unter massivem Amtsmissbrauch nach bereits acht Monaten zu Unrecht erfolgter „Untersuchungshaft“ mittels frei erfundener „Fluchtgefahr“.

Die Beschuldigten missbrauchten weiter ihr Amt, um trotz Freispruch durch das Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09 die für zehn Monate zu Unrecht erfolgter Freiheitsentziehung zugesprochene Entschädigung zu verweigern.

Die gleiche Staatsanwaltschaft, die gegenüber mir als kriminalisiertem Vater und langjährig durch die Justizbehörde Geschädigten eine schwere Freiheitsberaubung im Amt zu verantworten hat, entblödet sich nun nicht, weiter wegen „Beleidigung“ verfolgen zu wollen, nachdem die konfliktursächliche Zerstörung der Vaterschaft durch die diesen Gesamtkonflikt mittels Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Kindes kausal und schuldhaft verusachende Kindsmutter ungehindert und unter Beihilfe des Familiengerichts Würzburg wiederum seit Mai 2012 schuldhaft die Schädigungen fortsetzt.

In diesem Zusammenhang ist konkret auf den Beschuldigten Thomas Trapp
zu verweisen, der längst nicht mehr als Staatsanwalt tätig sein dürfte sondern wegen Freiheitsberaubung im Amt gegen meine Person in Haft sitzen müsste. Dies ist weiter zu klären.

Dieses neuerliche Agieren der Justizbehörde hier belegt den Realitätsverlust, der hier offenkundig herrscht, indem der Kläger und Geschädigte trotz der andauernden Lebens- und Existenzvernichtung und insbesondere der böswilligen Zerstörung der Vaterschaft durch die Behörden Würzburg weiter wegen „Beleidigung“ angegangen wird. Dies, während die Täter und Verantwortlichen wie aufgezeigt unbehelligt weiter agieren können.

Der Sachverhalt – Freiheitsberaubung im Amt – der auch beim EGMR in Straßburg, Beschwerde 1033/12 anhängig ist, ist hier beweisrechtlich und öffentlich einsehbar:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb

5.
Weiter wurde bereits im Juni 2012 angesichts der absehbaren und nun eingetretenen schweren Folgeschäden durch deren anwaltliches Vorgehen gegen die Beklagte Hitzelberger infolge eine Beschwerde bei der Rechtsanwaltskammer Bamberg eingereicht:

Anlage 3:
Beschwerde RAK Bamberg, vom 30.06.2012
RAK Bamberg 30.06.12

Der Sachverhalt ergibt sich bereits hier – das Gericht unternahm nichts, um die Folgen und absehbaren Schädigungen durch das Agieren der Beklagten zu verhindern!

Auch seitens der Rechtsanwaltskammer Bamberg wird jedwedes schädigende und asoziale Verhalten des Berufsstandes offenkundig gedeckt, die Schädigung sowohl von Verfahrensgegnern als auch eigenen Mandanten und deren Kinder ist dort unbeachtlich wenn nicht gewollt.

6.
Die Bezeichnung „asoziale Drecksau“ im Schreiben vom 05.09.2013, Az. 002 F 957/12 wird bestritten.

Diese findet sich jedenfalls in der hier vorliegenden Entwurfsakte nicht.

Anlage 4:
Schreiben des Klägers an das Gericht, Az. 2 F 5/957/12

(Dieses Schreiben erfolgte, nachdem seit Dezember 2012 weder die hier festgelegten Kontakte, Besprechungen oder weitergehende Termine stattfanden und meine Anträge sämtlich weder bearbeitet noch beantwortet wurden!

Der nun endlich nach 9 Monaten stattfindende Termin wird auf Antrag der Erfüllungsgehilfin Hitzlberger Tage vorher verlegt, weil diese in „Urlaub“ sei.

Die Richterin ließ sich hier ein weiteres Mal instrumentalisieren, wie dieses Antwortschreiben belegt: Schreiben Richterin Treu, 09.09.13)

Sollte sich diese Bezeichnung (die als einzige tatsächlich eine Schmähung darstellen würde) irrtümlich in der – eventuell ausweislich handschriftlichem Zusatz – per Fax vorab zugesandten Ausfertigung befunden haben und von mir übersehen worden sein, so wird auf folgenden Vorgang verwiesen:

„Dem angeschuldigten Arschloch ist ein Pflichtverteidiger zu bestellen.“So stand es in der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Augsburg gegen einen mutmaßlichen Schildkrötenschmuggler. Eine Beleidigung ist das aber nicht – juristisch gesehen.“…..

……“Ermittlungen wegen des Verdachts auf Beleidigung hat er allerdings nicht veranlasst. „Das ist zwar eine Ehrenkränkung, aber keine Beleidigung“, argumentiert Nemetz. Um den Tatbestand der Beleidigung zu erfüllen, müsse ein Vorsatz vorliegen. Dies sei hier nicht der Fall. Der Staatsanwalt habe das A-Wort nur in einer internen Notiz verwendet, die nicht zur Veröffentlichung vorgesehen war.“….

….“Eine fahrlässige Beleidigung gibt es nicht“, sagt Nemetz.“….

http://www.sueddeutsche.de/bayern/augsburg-staatsanwalt-nennt-angeklagten-ein-arschloch-1.711687

Gleichlautend wird Reinhard Nemetz als Leiter der Staatsanwaltschaft in Juristenforen und anderen überregionalen Publikationen zitiert:

„Eine Beleidigung im juristischen Sinne sei das „Arschloch“ in der Anklageschrift indes nicht, erklärte der Leiter der Staatsanwaltschaft. Dafür sei der Vorsatz nötig, sie öffentlich zu machen. Da das Schriftstück aber ein Internum gewesen und nur versehentlich versandt worden sei, gebe es diesenS021001138 Vorsatz nicht.“

http://www.recht-fit.de/Aktuelles/Strafrecht/Raue_Sitten_bei_der_Staatsanwaltschaft_Augsburg_oder_Behoerdenpanne

http://www.spiegel.de/panorama/behoerdenpanne-landgericht-verschickt-anklageschrift-mit-arschloch-vermerk-a-577178.html

Auch im Fall des Klägers gab es keinen Vorsatz, da es erkennbar nicht darum geht, die Beklagte Hitzelberger zu beleidigen sondern darum, aufzuzeigen, wie diese als Rechtsanwältin massive Schädigungen, Kindesentfremdung, Bindungszerstörung gezielt und vorsätzlich schuldhaft herbeiführt und objektiv auch einen Suizid und Gewalttaten durch Traumatisierung und Ausgrenzung provoziert, wie sie bekanntermaßen immer wieder Folge derarter „Umgangsstreitigkeiten“ sind. (Anm.: Da hier ein Motiv beschrieben und keine Behauptung aufgestellt wird, wird diese Passage zwecks Verständnis unverändert gelassen, 10.05.2014)

Dies alles unter völliger Missachtung von Ethik, Wahrheitspflicht und Anstand und auch unter Missachtung der eigens vom Anwaltsverein Würzburg für den eigenen Berufsstand vorgegebenen Leitlinien/Verhaltenskodex.
Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg