Klage gegen Familiengericht Würzburg wegen 31 Monaten Kindesentzug trotz vollstreckbarem Beschluss auf „Umgang“

Das Verhalten der Justiz in Würzburg ist längst ein Fall für einen Untersuchungsausschuss und objektive AUFKLÄRUNG außerhalb von Würzburg.

Mein Kind habe ich durch Verschulden des Familiengerichts Würzburg seit Mai 2012 (kurz im August 2012) nicht mehr gesehen.

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Andere wären längst „ausgerastet“! Ich habe nun – wiederholt – eine Klage eingereicht, die ich hiermit beweisrechtlich öffentlich mache:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 03. Januar 2015

Hiermit wird Klage auf Schadensersatz und Schmerzensgeld eingereicht gegen den Freistaat Bayern, vertreten durch das

Familiengericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg
.

Aufgrund Besorgnis der Befangenheit wird Verweisung an das Landgericht München beantragt. Den Justizbehörden Würzburg wird im Fall des Klägers aufgrund bisheriger Erfahrungen schlicht die Rechtsstaatlichkeit abgesprochen. Die Justizbehörden Würzburg zerstörten nicht nur durch Untätigkeit und sachfremde Vorgehensweisen die Vaterschaft des Klägers seit 2003 sondern veranlassten über Jahre eine ungerechtfertigte geschlechtsbezogene Kriminalisierung bis hin zur Freiheitsberaubung im Amt über zehn Monate und den Versuch der Einweisung in die Forensik mittels Fehlgutachten.

Es handelt sich hier erkennbar um einen Justizskandal, den die politisch Verantwortlichen in Bayern offenkundig durch Ignorieren zu vertuschen versuchen.

Beweis:
Blog des Klägers, https://martindeeg.wordpress.com/

Das Familiengericht Würzburg verletzt aktuell anhaltend in eklatanter Weise die Rechte des Kindes des Klägers sowie die Rechte des Klägers als leiblichem Vater.

Neben anhaltenden Verstößen gegen die Gesetzeslage der Bundesrepublik Deutschland ist dies auch ein Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention.

Beweis:
Urteil des EGMR vom 21. April 2011, Individualbeschwerde 41599/09, Kuppinger gegen ./. Deutschland.

http://www.coe.int/t/d/menschenrechtsgerichtshof/dokumente_auf_deutsch/volltext/urteile/20110421-K-41599-09.asp

Die Justizbehörden Würzburg glauben offenkundig, durch anhaltende Rechtsverweigerung und Zeitablauf ein massives Unrecht gegen den Kläger und sein Kind entledigen zu können, wobei offenkundig vorsätzlich und zielgerichtet massive Gesetzesversstöße begangen und toleriert werden.

Aus Gründen der Generalprävention ist daher zunächst im konkreten Fall ein Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 200.000 Euro geltend zu machen.

Prozesskostenhilfe wird beantragt.

Diese Klage wird beweisrechtlich veröffentlicht unter https://martindeeg.wordpress.com/

Alle mitgeteilten Fakten und Originaldokumente liegen dem Gericht vor und sind unter der Blog-Adresse einsehbar.

GRÜNDE:

Wie dem Gericht bekannt, besteht seit 09.04.2010 ein konkreter vollstreckbarer Beschluss auf wöchentlichen sog. „Umgang“ des Klägers mit seinem Kind, Familiengericht Würzburg,
Az. 005 F 1403/09.

Hierin heißt es u.a.:

„Dem Antragsteller steht das Recht zum Umgang mit seinem Kind (anonymisiert) zu und zwar jeden Freitag in der Zeit von 15.00 – 17.00 Uhr.“

Während der sog. „Umgänge“ wurden die Kontakte ausgeweitet und auf Wunsch der Kindsmutter zeitlich verschoben, so dass diese – bis zur Verweigerung ab Juni 2012 – jeweils Freitags von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr stattfanden.

(Darüberhinaus waren die Treffen seit Beginn 2011 nicht mehr wie im Beschluss vermerkt, auf die „Räumlichkeiten des Deutschen Kinderschutzbundes“ beschränkt sondern erstreckten sich auf das gesamte Stadtgebiet Würzburg).

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts Würzburg, Az, 005 F 1403/09 vom

Im folgenden fand wiederum ein Zuständigkeitswechsel von Richterin Sommer auf Richterin Treu statt, die bereits die Bindungszerstörung zwischen Vater und Kind von 2004 bis 2010 durch unsachgemäße und willkürliche Entscheidungen sowie Verschleppungen zu verantworten hat.

Die Bindung zum Kind entwickelte sich durch die wöchentlichen Kontakte dergestalt positiv, dass mit Datum vom 20.12.2011 vor dem Familiengericht Würzburg, Richterin Treu die gemeinsame Sorge der Eltern erörtert wurde und darüberhinaus die gemeinsame Beratung der Eltern zur Entlastung des Kindes und Normalisierung der Kontakte erfolgen sollte.

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts vom 20.12.2011, Az. 002 F 1462/11

Hierin heißt es konkret:

„Mit den Beteiligten wird besprochen, dass eine Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle stattfinden kann.

Beide Eltern sind damit einverstanden. Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2. Stock) stattfinden wird.“….

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts vom 20.12.2011, Az. 002 F 1462/11

Ebenfalls hier vermerkt ist die deren Motive aufzeigende Einlassung der Kindsmutter wie folgt:

“Die Mutter erklärt, dass sie dies ziemlich problematisch finde, sie meine, dass der Vater lediglich wissen wolle, was los ist. Bei ihr komme immer der Gedanke, dass es um das Gefühl von Macht und Kontrolle (!) gehe. Inwieweit er sich einbringen wolle, das könne sie nicht positiv sehen.“….

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts vom 20.12.2011, Az. 002 F 1462/11

Die Kindsmutter ließ infolge den vereinbarten Termin durch Schreiben ihres damaligen Rechtsanwaltes Rothenbucher vom 03. Januar 2012 absagen und gab als Begründung an, dass sie „psychisch belastet“ sei und zuerst eine Therapie machen möchte. Rechtsanwalt Rothenbucher legte aufgrund dieser erneuten Volte der einseitigen Verantwortungsverweigerung das Mandat nieder.

Beweis:
Schreiben des RA Rothenbucher vom 03.01.2012, zu Az. 2 F 1462/11

Der Kindsmutter wurde daraufhin von Richterin Treu zugestanden, dass die Elternberatung bei Frau Schmelter zunächst im Rahmen von Einzelgesprächen stattfindet mit dem Ziel der zeitnahen gemeinsamen Beratung. Die von der Kindsmutter dargelegte Therapieabsicht zu diesem Zweck wurde begrüßt.

Infolge verweigerte die Kindsmutter bereits nach dem zweiten Einzelgespräch bei Frau Schmelter auch diese, was die Richterin offenkundig hinnahm.

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Auch eine Therapie hat die Kindsmutter bis heute nicht angetreten. In Verhandlung im September 2013 äußerte sie, dass sie „keine Probleme habe“, diese lägen beim Kindsvater.

Die Richterin Treu unternahm infolge bis zum heutigen Tag nichts, um die Elternberatung seitens der Kindsmutter durchzusetzen.

Ich als Kindsvater hatte bis heute rund 50 Einzelgespräche bei Frau Schmelter, zuletzt am 17.12.2014.

Das Verhalten der Kindsmutter ist infolge dokumentiert und beweisrechtlich dargelegt:

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1. Ab März 2012 wurde die Würzburger Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger mandatiert mit dem offenkundigen Ziel der Entwertung und erneuten Ausgrenzung meiner Person als Kindsvater und so titulierter „Störenfried“.

2. Infolge verweigerte die Kindsmutter ab März 2012 die Teilnahme an Besprechungen des Kinderschutzbundes.

3. Die Verlegung des Treffens vom 01. Juni 2012 wegen Urlaubs der Helferin des Kinderschutzbundes auf einen oder zwei Tage zuvor wurde von der Kindsmutter ohne Angabe von Gründen verweigert.

4. Ab 08. Juni 2012 wurden sämtliche Treffen durch die Kindsmutter verweigert. Von der Absage des Treffens am 08. Juni 2012, 16.00 Uhr erfuhr ich erst durch Nachfrage per SMS, als beim Kinderschutzbund niemand öffnete.

5. Die Kindsmutter versucht infolge wie bereits 2003 bis 2005 beim unzuständigen Zivilgericht Würzburg, unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung eine sog. Gewaltschutzverfügung zu erlangen. Die Richterin Treu lehnt dies ab bzw. veranlasst laut späterer eigener Aussage die Rechtsvertreterin der Kindsmutter dazu, den Antrag nicht zu stellen.

6. Die Kindsmutter verweigert die Teilnahme an einem bereits terminierten Treffen aller Beteiligten durch den im Juni 2012 hinzugezogenen Verfahrenspfleger Günter Wegmann und in den Räumlichkeiten der Beratungsstelle bei Frau Schmelter, September 2012.

7. Die Kindsmutter verweigert die Kontaktaufnahme des Kindes mit der Beraterin Frau Schmelter, Beschluss vom Dezember 2012.

8. Die Kindsmutter gibt in einer Nacht- und Nebelaktion im Oktober 2012 ihre Kanzlei in 97070 Würzburg, Marktplatz 1 auf und taucht unter. Der Wohnsitz und Aufenthaltsort ist seither unbekannt. Es besteht faktisch eine Kindesentführung zum erklärten Ziel der Ausgrenzung des Kindsvaters.

9. Die Kindsmutter verweigert die Zusammenarbeit mit der im Dezember 2012 beauftragten Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich. Dies auch nach erneutem Appell in Verhandlung 20.12.2012, der die fatalen Folgen weiteren Kontaktverlustes und weiterer Dämonisierung und Ausgrenzung des leiblichen Kindes für den Vater offenlegt.

10. Die Kindsmutter reicht Befangenheitsantrag gegen die Richterin ein, die im Mai 2013 in zweiter Instanz vom OLG Bamberg als offensichtlich unbegündet abgelehnt wird.

Das Verhalten des Familiengerichts Würzburg, Richterin Treu, ist bei diesem Stand des Verhaltens der Kindsmutter wie folgt beweisrechtlicht dokumentiert:

1. Schreiben und Anträge des Kindsvaters werden ab Beginn 2013 nicht mehr beantwortet oder bearbeitet.

2. Die Umgangspflegschaft durch Frau Meike Kleylein-Gerlich lässt die Richterin ohne jedwede weitere Maßnahme zur Durchsetzung der vollstreckbaren sog. „Umgangskontakte“ auslaufen, Dezember 2013. Die Bindung zum Kind wird hierdurch zerstört. Eine Nachricht wegen Beendigung der Umgangspflegschaft an den Kindsvater erfolgt nicht.

3. Ein Antrag auf Sorgerecht des Kindsvaters, eingereicht nach entsprechender Gesetzesreform Mai 2013 wird nicht bearbeitet. Gleiches gilt für einen erneut eingereichten Antrag im September 2014 bei gleichzeitiger Dienstaufsichtsbeschwerde an die Behördenleitung.

4. Ein Antrag auf Zwangsgeld wegen Umgangsboykott gegen die Kindsmutter wird nicht beantwortet.

5. Im Januar 2014 wird der Fachanwalt Josef A. Mohr, München mit Mandat betraut, woraufhin das Familiengericht Würzburg bis Juni 2014 die Übersendung der Verfahrensakten verweigert. Rechtsanwalt Mohr legt das Mandat nieder.

Infolge werden die Rechtsverweigerung und die massiven Amtspflichtverletzungen, die bei der Leitung des Landgerichts angezeigt sind, von dort unter pauschalem Hinweis auf „richterliche Unabhängigkeit“ bagatellisiert und pauschal in Abrede gestellt, Schreiben des Vizepräsidenten des Landgerichts Würzburg, Burkhard Pöpperl.

Beweis:
Schreiben des Vizepräsidenten des Landgerichts Würzburg vom 15.12.2014, LBS 1 – Nr. 44/2014.

In offenkundig unredlicher und gezielt falschbekundender Weise wird dargestellt, dass die massiven Rechtsverweigerungen dahingehend zu begründen seien, dass die Richterin Treu ein sog. familienpsychologisches Gutachten in Auftrag gegeben hatte.

Richtig ist, dass Richterin Treu im Dezember 2012 die Sachverständige Katharina Behrend ergänzend mit einem Gutachten betraut hatte, das diese nach jeweils einem Gespräch mit Kindsvater, Kindsmutter und Kind im Oktober 2014 nach 22 Monaten widerstrebend und ohne jeden Kenntnisgewinn vorgelegt hat.

Das Gutachten steht erkennbar in keinem Zusammenhang mit den sog. „Umgangskontakten“ , die vollstreckbar anhand vorliegenden Beschlusses durchzusetzen sind.

Dies wird von Richterin Treu selbst in mehreren Beschlüssen beweisrechtlich benannt:

Beweis:

1.
…..„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt.“
Az. 2 F 957/12, 10.10.2012

2.
….“Das Gericht weist darauf hin, dass es beabsichtigt, in der Hauptsache ein Gutachten zu erholen, dass gleichwohl aus Sicht des Gerichtes eine Kindeswohlgefährdung nicht derart greifbar im Raume steht, dass der Umgang bis das Gutachten vorliegt, auszusetzen wäre. Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist. Der Umgang soll nach Vorstellung des Gerichtes so bald wie möglich wieder aufgenmommen werden. Unverändert steht das Angebot von Frau Schmelter, mit (dem Kind) über den Vater zu sprechen und dem Kind einige Zusammenhänge zu erklären. Die Mutter lehnt dies ab.“….
Az. 2 F 1869/12, 20.12.2012

Die Folgen der Rechtsverweigerung:

Die Justizbehörden Würzburg verschulden hier sehenden Auges und vorsätzlich schwerste Grundrechtsverletzungen von existentieller Bedeutung für Vater und Kind.

Die existentiellen und lebenslang prägenden Rechte des Kindes auf Kontakt zum leiblichen Vater werden in derart flapsiger Art und Weise rechtsverweigernd und über Jahre verschuldet und anschließend geleugnet, dass der Verstoß gegen rechtsstaatliche Prinzipien endlich mit empfindlichen Sanktionen und Schmerzensgeld zu ahnden und künftig zu verhindern ist.

Gleichzeitig ist die sofortige Beendigung des rechtsfreien Zustandes und der Schädigung von Vater und Kind angezeigt.

Die Erziehungsfähigkeit der Kindsmutter steht erkennbar in Frage, da diese offenkundig über keinerlei Bindungstoleranz verfügt sondern ihrerseits von der mütterlichen Familie zur Ausgrenzung des Vaters angehalten wird. Das Kind wird ungehindert immer weiter entfremdet und gegen den Vater eingenommen und instrumentalisiert.

Die Mechanismen der Ausgrenzung von Elternteilen und Schädigung von Kindern durch Versagen und Rechtsverletzungen deutscher Justizbehörden sind mittlerweile Allgemeingut und von gesamtgesellschaftlichem Gewicht.

Die Rechtsprechung bis hin zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wird durch dieses Provinzgericht in Würzburg vorsätzlich missachtet und ignoriert.

Der Klage ist daher stattzugeben. Prozesskostenhilfe ist dem Kläger zu gewähren.

Mit freundlichen Grüßen,

Maritn Deeg,
Polizeibeamter a.D.

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47 Gedanken zu „Klage gegen Familiengericht Würzburg wegen 31 Monaten Kindesentzug trotz vollstreckbarem Beschluss auf „Umgang“

  1. Was die Justiz in Würzburg bisher verschuldet hat, ist beweisrechtlich Inhalt dieses Blogs. Die Gutachterin Behrend brauchte zuletzt 22 Monate um ihr (unabhängig von den Kontakten zu erstattendes) Gutachten vorzulegen. Seither sind wiederum drei Monate vergangen!

    Der EGMR hat in seinem Urteil – das als BEWEISMITTEL in obiger Klage benannt ist – klare Worte gefunden:

    ….45. Vor diesem Hintergrund misst der Gerichtshof der Tragweite dessen, was für den Beschwerdeführer auf dem Spiel stand, besonderes Gewicht bei. Der Gerichtshof weist erneut darauf hin, dass es insbesondere in Rechtssachen, die das Verhältnis einer Person zu ihrem Kind betreffen, eine besondere Sorgfaltspflicht gibt, weil die Gefahr besteht, dass der fortschreitende Zeitablauf zu einer faktischen Entscheidung der Sache führt (siehe Rechtssache S. ./. Deutschland, Individualbeschwerde Nr. 40324/98, Randnr. 100, 10. November 2005). Dies gilt in besonderem Maße für eine Rechtssache, die ein sehr junges Kind betrifft. Dementsprechend hat der Gerichtshof festgestellt, dass die Gesamtdauer des Umgangsverfahrens die angemessene Frist im Sinne von Artikel 6 Abs. 1 auch dann überschreiten kann, wenn keine übermäßigen Phasen der Untätigkeit vor den nationalen Gerichten erkennbar waren (vgl. Rechtssache S. ./. Deutschland, Individualbeschwerde Nr. 76680/01, Randnr. 73, 10. Mai 2007).

    46. Der Gerichtshof merkt an, dass der Sohn des Beschwerdeführers eineinhalb Jahre alt war, als dieser im Mai 2005 das Umgangsverfahren anstrengte. Der letzte Kontakt zwischen Vater und Sohn fand im Juli 2007 statt, als das Kind dreieinhalb Jahre alt war. Die besonderen Umstände des Falls brachten für das Gericht die konkrete Verpflichtung mit sich, besondere Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um jegliche unnötigen Verzögerungen zu verhindern, wozu beispielsweise gehört hätte, einen strengen Zeitplan einzuhalten und die Beweisaufnahme zu überwachen.“….

    http://www.coe.int/t/d/menschenrechtsgerichtshof/dokumente_auf_deutsch/volltext/urteile/20110421-K-41599-09.asp

    • Was der EGMR hier anführt, gilt auch in Würzburg….

      „II. DAS EINSCHLÄGIGE INNERSTAATLICHE RECHT

      36. Seit dem 1. September 2009 sind Verfahren in Familiensachen durch das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit geregelt; § 155 FamFG lautet wie folgt:

      (1) Kindschaftssachen, die den Aufenthalt des Kindes, das Umgangsrecht oder die Herausgabe des Kindes betreffen, sowie Verfahren wegen Gefährdung des Kindeswohls sind vorrangig und beschleunigt durchzuführen.

      (2) Das Gericht erörtert in Verfahren nach Absatz 1 die Sache mit den Beteiligten in einem Termin. Der Termin soll spätestens einen Monat nach Beginn des Verfahrens stattfinden. Das Gericht hört in diesem Termin das Jugendamt an. Eine Verlegung des Termins ist nur aus zwingenden Gründen zulässig. Der Verlegungsgrund ist mit dem Verlegungsgesuch glaubhaft zu machen.“….

      http://www.coe.int/t/d/menschenrechtsgerichtshof/dokumente_auf_deutsch/volltext/urteile/20110421-K-41599-09.asp

      • Dazu grade passend:

        Fachkräfte-Mangel im Öffentlichen Dienst: Beamte an der Belastungsgrenze
        http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/oeffentlicher-dienst-personalmangel-bei-feuerwehr-gefaehrdet-buerger-a-1012455.html

        Belastungsgrenze – von was? Zu viele Formulare, zu wenig Selbstorganisation, zu viel abwimmeln und Arbeitsverweigerung, zu viele Buckelei vor Vorgesetzten, zu viele Vorgesetzte, zu viel Inkompetenz, zu viel Statistiken zur Selbstbeweihräucherung, …..?

      • @ Martin / Hartz

        Man kennt doch die Belastungsgrenzen der sog. Beamten-Borderliner. Bei mehr als zwei Akten auf dem Tisch bekommen die Panikattacken und bilden sich zudem noch ein, dass der Tisch zusammenbricht.

        Cognitive functions deficits in Borderline.

        Schwierigkeiten beim gleichzeitigen Beachten mehrerer Informationen (Arbeitsgedächtnis).

        Nichts anderes ist das Problem in Gerichtsverfahren wie Mollath, Deeg … die Herren verlieren den Überblick. Es war schon immer schwierig, zwei Informationen im Kopf zu behalten, beispielsweise dass Kindeswohl vorrangig behandelt werden muss, was man leicht vergisst, wenn das Arbeitsgedächtnis an Gutachten experimentel rumbastelt.

        Brixner in seinem Verfolgungswahn (Unschuldiger)vergass glatt, das er nicht einmal Beweise für Sachbeschädigungen hatte. Man kann ja von Glück reden, wenn Beamte ihr Kantinenessen nicht auch noch als Überlastung bezeichnen oder / und in der Gaststätte über die Speisekarte jammern: „Schon wieder ne Akte!“

      • …“Thema des Kongresses werden nicht nur die Gefahren für die Bürger, sondern auch für die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes sein. Der Gewerkschaft zufolge setzen Gewaltbereitschaft und Gereiztheit von Bürgern den Mitarbeitern immer mehr zu.“….

        http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/oeffentlicher-dienst-personalmangel-bei-feuerwehr-gefaehrdet-buerger-a-1012455.html

        Hier wird im SPIEGEL wenigstens – anders als in anderen Berichten, bspw. der Mainpost heute – die Ursache für die „Gereiztheit“ der Bürger genannt: nämlich die Untätigkeit, Unfähigkeit der Behörden, ihre Arbeit zu machen, das Auflaufenlassen und Aussitzen – natürlich hier deklariert als „Überlastung“.

        Mein Kommentar dazu (Bericht schon wieder hinter Paywall – 5 sind „frei“ im Monat…), am 12.01.2015 10:48:

        Die „Gewaltbereitschaft und Gereiztheit von Bürgern“ ist eine Folge…….weniger eine Ursache. Ich hatte in 15 Jahren Polizeitätigkeit nie derarte Probleme mit Bürgern.

        Wenn man allerdings auf „Gereiztheit“ von Bürgern – der erkennbar nichts mit der eigenen Person zu tun hat – den Obermacker und die Amtsgewalt rauskehrt, Betroffene wie Bittsteller und Deppen behandelt, braucht man sich nicht zu wundern.

        Die „Amtsautoritäten“ werden deshalb nicht mehr respektiert, weil sie erstens – von Gerichten und Jobcentern bis zu Jugendämtern – ihre Arbeit „nicht machen“, Leute auflaufen lassen, Vorgänge abdrücken. Und zweitens, um dieses Versagen zu kaschieren und die Verantwortung lebensfremd dem Einzelnen aufzudrücken, die Autorität raushängen, die sie schon lange nicht mehr haben.

        Was ich diesbezüglich als Vater eines Kindes seit 2004 in Würzburg erlebt habe, reicht lange, um sich vom Rechtsstaat abzuwenden! Selbst Beschwerden und Anzeigen wird nicht nachgegangen – diese gegen Betroffene missbraucht, zu Straftaten umgedeutet.“….

        Aus dem Artikel: De Maizière ruft zu mehr Anerkennung für Polizisten auf

        Ps.:
        auch die Überschrift des Artikels hat die MAINPOST flugs geändert, heute morgen lautetet der noch „Die Gewaltbereitschaft und Gereiztheit von Bürgern nimmt zu…“. Klasse Journalismus.

      • Main-Post.
        Bund und Beamte wollen mehr Schutz für Polizisten.

        http://www.mainpost.de/ueberregional/politik/brennpunkte/Bund-und-Beamte-wollen-mehr-Schutz-fuer-Polizisten;art112,8519321

        «Ein Grundmaß von Respekt, Höflichkeit und ganz normales Verhalten auch bei negativen Entscheiden – das kann man schon erwarten.»

        Aber vermutlich nicht bei Amtsmissbrauch und anschliessender Kommunikationsverweigerung der Beteiligten. Zudem vergessen diese „Beamten-Borderliner“, dass sie Dienstleister sind. Bringt mich auf eine Idee. Üblich ist in der Wirtschaft, dass der Dienstleister entsprechende Qualifikation nachweisen muss. Aber auch im Ärztewesen. Kompetent, eine Herztransplantation vorzunehmen. Ärzte sind Dienstleister, die man in Anspruch nehmen kann oder auch nicht.

        Hab mir eben die zu erwartenten Kenntnisse in dieser Betreuerbranche rausgedruckt. Donnerwetter !!!!

        Die Kurzliste.Kenntnisse auf dem Gebiete des Rechtes ☐ Betreuungsrecht ☐ Zivilrecht ☐ Sozialrecht ☐ medizinische und psychologische Kenntnisse ☐ die Fähigkeit, juristisch und medizinischen Schriftverkehr zu verstehen. ☐ Fähigkeit psychosoziale Ebenen zu beurteilen ☐ Fähigkeit interpersonale Zusammenhänge zu erkennen ☐ Fähigkeit zur Realitätsprüfung ☐ Verstehen von Gerichtsbeschlüssen und Sachverständigengutachten (medizinische und juristische Terminologie); ☐ Führung von diagnostischen Gesprächen (Anamnese, Exploration); ☐ psychologische Kenntnisse aus der Persönlichkeitspsychologie, der Entwicklungspsychologie, ☐ der pädagogischen, klinischen und der Sozialpsychologie; ☐ soziologische Kenntnisse aus den Bereichen allgemeine Soziologie, sowie Soziologie des abweichenden Verhaltens; ☐ sozialmedizinische Kenntnisse aus der allgemeinen und der speziellen Sozialmedizin ☐ rechtliche Kenntnisse aus dem Bereich des Zivilrechtes (allgemeiner Teil des BGB, allgemeines Schuldrecht, Arbeits- und Mietrecht, Familienrecht), ☐ des Zivil- und Verwaltungsprozessrechtes, des Sozialrechtes und des Gesundheitsrechtes; ☐ Wirtschaftskenntnisse.

        Der Knaller im Kontext.

        Von Mollath bis egal zu welchem Fall auch immer „brummen“ einem Gerichte Betreuer auf. Aber auch wenn man einen Betreuer freiwillig als Dienstleister bestellt, sollte (wie im Dienstleistungsgewerbe üblich), der Betreuer einem Bewerbungsunterlagen vorab zuschicken, damit man sich von seiner Kompetenz überzeugen kann. Lebenslauf, Ausbildung, etc.

        Nach obiger Checkliste muss er über verdammt viel Wissen verfügen, bis hin, nachzuweisen, dass er die Fähigkeit zur Realitätsprüfung besitzt. Ergo ein Gesundheitszeugnis vorlegen muss, dass ihm psychische Gesundheit attestiert.

        @ Martin. Kannst du dir denken, wie einfach es ist, Betreuer ins Jenseits zu befördern? Mit ihren eigenen Waffen. Siehe Checkliste. Kernberg: „Mit dem Mund kann ein Borderliner alles – das aber immer!«

        Analog gilt die obige Checkliste für diese sog. Sozialexperten in Betreuungsämtern, wobei die Berufsbezeichnung Dipl. Pädagoge bereits impliziert, das dort die falschen Sachbearbeiter sitzen, ausser sie können nachweisen, dass sie o.g. Spezialausbildungen haben, wie beispielsweise psychologische Kenntnisse aus der Persönlichkeitspsychologie. Sozusagen Kernberg auswendig kennen und vor allem paranoide Projektionen auf Anhieb erkennen oder / und fehlende Anknüpfungstatsachen in psychiatrischen Gutachten wie Gerichtsurteilen. Siehe: „Verstehen von Gerichtsbeschlüssen und Sachverständigengutachten.“

        @ Martin. Vielleicht solltest Du dich mit deinem Fall an eine Betreuungsstelle wenden – dort sitzen die TOP-Profis schlechthin – oder gar einen Betreuer bestellen – der die Vollkompetenz an sich ist. Der muss Gerichtsakten auf Plausibilität überprüfen – Psychogutachten ebenso, für deine Gesundheit auch noch sorgen – ergo Strafanzeige an Richter und Co. Schmerzensgeld und für Finanzen ist er sowieso zuständig: „Der treibt Deine Forderungen in null komma nix ein!“

        Strate hat glatt vergessen dieses Betreuerthema zum Thema zu machen. Mollaths Betreuer wäre verpflichtet gewesen Richter Brixner anzuzeigen, bzw. den gesamten Mollath Fall – die Gerichtsakten auf Plausibilität zu überprüfen, wie auch die psychiatrischen Gutachten. Gemacht hat das diese Betreuerin im Ulvi K. Fall. Deswegen wurde er freigesprochen, weil die Betreuerin einen Anwalt informierte und auf gravierende Mängel im Urteil hinwies.

      • Ist zur Zeit Fasching ?

        Fachseminar: Fähigkeit zur Kommunikation und planvolle Beziehungsgestaltung mit Betreuten in sehr verschiedenen „Lebenswelten.“ Die besten Voraussetzungen zur Erfüllung dieses Anforderungsprofil bieten Menschen mit einem (Fach-) Hochschulabschluss der Fachrichtung Sozialarbeit / Sozialpädagogik.

        Bereits hier herauslesbar: Massive Selbstwahrnehmungsstörungen. Sozialpädagogen / Betreuer haben (angeblich) die BESTEN Voraussetzungen, verschiedene Lebenswelten zu analysieren.

        Betreuungsfall.

        Die Unternehmerin ist nach aktueller Aussage, “fix und alle nach allen Ereignissen, was die mit mir machen.” Sie möchte endlich Ihre Ruhe vor diesem schrecklichen Milieu haben. Von Ihren Finanzen, Leben und Beruf hat er (der Betreuer) keine Ahnung.“

        http://marialourdesblog.com/zwangspsychiatrisierung-wegen-verleumdung/

        Analog können sich sexuell frustrierte Richterinnen, die statt Kinder einen Dackel zuhause habe, garantiert nicht in andere Lebenswelten hinein denken.

      • ….“Offenbar besteht die Menschheit weitgehend aus Hoch- oder Tiefstaplern, die schräge Ansichten kundtun, wenn auch meist ohne böse Absicht. Das trifft natürlich auch im Berufsleben zu, wie Zell und Krizan in ihrer Zusammenfassung anführten. So überschätzen angehende Ärzte offenbar chronisch, welchen Einfluss sie mit ihrer Heilkunst auf die Genesung ihrer Patienten nehmen können. Selbstüberschätzung ist natürlich kein Privileg der Ärzteschaft. Fast jeder Angestellte ist der Meinung, dass er mehr leiste als die meisten anderen Kollegen in der Abteilung. Und die extremsten Beispiele schmerzhafter Selbstüberschätzung tauchen regelmäßig im Fernsehen auf: die schrägen Teilnehmer bei Castingshows, derentwegen man sich zu Hause auf dem Sofa vor Fremdscham windet.“

        http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-der-fremde-in-dir-1.2298867

      • … die schrägen Teilnehmer bei Castingshows, derentwegen man sich zu Hause auf dem Sofa vor Fremdscham winde …

        WARNUNG !!!
        Zitate für die Ewigkeit 🙂

        Dieter Bohlen = recommended.
        Er spricht bei Selbstwahrnehmungstörungen Deutsch.

        Dieter Bohlen: „Du bist die personifizierte Talentfreiheit aus Deutschland!“ Kandidat: „Echt? Danke!“ Vermutlich enthielt Bohlens „Lob“ zuviele Fremdwörter.

        Dieter Bohlen: «Wenn du nicht möchtest, daß Heinz Henn in eine Kreissäge läuft, solltest du dieses Gemetzel jetzt beenden.»

        PROFI-TEXT: Kernberg.

        Schamlose Outings. Tatsächlich setzen sie den Wiederholungszwang der gewaltsamen Entkleidung und Entblössung implizit fort, der gerade nicht der Selbsterkennung und -findung dient: „ich stelle mich der Entblössung (durch Bohlen) freiwillig zur Verfügung.“

        Der Therapeut Dieter Bohlen stellt die Realitätswahrnehmung leihweise zur Verfügung.

         Dieter Bohlen: „Ich vermute du hast noch ein viel grösseres Problem als singen!«

         Dieter Bohlen «Affen können auch nicht singen, aber die probieren es erst gar nicht.»

         Dieter Bohlen: „Leidest du an Intelligenzallergie oder was hast du an dreimal NEIN nicht verstanden?«

         Dieter Bohlen: «Ich glaube, dass du zu den Leuten gehörst, die keine Ahnung von Musik haben und denken, die Zauberflöte ist von Beate Uhse.»

         Dieter Bohlen: «Das einzig Positive, was mir zu deiner Performance einfällt, ist: Was man nicht kann, kann man auch nicht verlernen!»

        Dieter Bohlen: «Mensch, geh in dich – und bleib blo? da!» / »Meine 5-Watt-Lampe im Kartoffelkeller scheint heller als du.» / »Du kannst noch nicht mal 77 schreiben, weil du nicht weisst, welche 7 zuerst kommt.» / »Es gibt auf der ganzen Welt keine Maschine, die messen kann, wie schlecht du warst.» / »Holz kann brennen, Wasser verdunsten, Eis kann schmelzen, aber du kannst gar nichts.» / »Man kann doch nicht einen Titel bis zum Refrain üben und dann aufhören. Man fängt ja auch nicht an, bei einer Frau so ein bisschen rumzuspielen und zieht sich dann die Hose wieder hoch und haut ab»

        @ Martin. Glaubst du, dass Amtsträger das adaptieren können? Ich glaub nicht! Zum letzteren Text von Bohlen hätte ich eine real life Story anzubieten. Kipp eben vom Stuhl. SMS im Original: Sie: „Typisch DU!!! Einfach abgehauen – und ich soll mich jetzt…. (gekürzt, weil ab 18+) … NÖ! Das macht keinen Spass !!! Mach aber weiter so. Mach mich heute völlig fertig!!!“

        PS: Den Deeg Blog lesen, lohnt immer. Wer ist eigentlich Gabriele Wolff 🙂

        Ich schrieb ‘ne mail zurück, weil ich war (zwischendurch) Zigaretten holen. Sie: „Wer sind Sie? Sie sind mit dem Mülleimer verbunden. Für IMMER!« Interpersonal Neurobiologie! Sie: „Juhuuu. Ich fahr morgen früh weg. für IMMER versteht sich!!!“ CitiSite: “Mit dem Leichenwagen?“ Sie: „Wieso, hä?“ CitiSite: „weil du gestern sagtest, dass du dich umbringen willst!“

        Dieter Bohlen: »In diesem Leben wird das nichts mehr. Da können dann vielleicht nur noch die Ärzte helfen.«

        Urteil im Fall Dr. Gross: „Die Mindeststrafe von 5 Jahren wurde darum verhängt, weil er Reumut zeigte und teilweise auch Andeutungen für seine Tat aus Blödheit.“ Patientenbericht über Dr. Gross: „„Mein Leben lang hatte ich das Gefühl, kurz vor einem Abgrund zu stehen. Mit Dr. Gross bin ich einen Schritt weiter.“

        An Frau Behrend: „Du bist doch eine hübsches Frau. Du kannst doch auch was anderes machen.“

        Copyright Citisite 🙂

  2. …..“Kann ein Richter noch objektiv über einen Angeklagten urteilen, der ihn entführen lassen wollte? Umbringen vielleicht sogar? Aber ja, sagt der Richter, der angeblich Opfer werden sollte, das eine habe mit dem anderen schließlich nichts zu tun. Bestimmt nicht, glauben die Anwälte eben jenes Angeklagten, dem genau solche Pläne vorgeworfen werden. Deswegen stellten sie am Mittwoch einen Befangenheitsantrag gegen den Richter und die ganze Kammer, die gerade über ihren Mandaten in einer anderen Sache zu Gericht sitzen.“….

    ….“Für die Verteidiger reichte das aus, um die Kammer im Untreue-Prozess abzulehnen. Schließlich sei das Verhältnis nun derart angespannt, dass eine unvoreingenommen Beurteilung kaum noch möglich sei. Die Staatsanwaltschaft sieht das anders. Wenn das ein Grund sei, das Gericht wegen Befangenheit abzulehnen, habe es jeder Angeklagte in der Hand, seinen Prozess bis zum St.-Nimmerleinstag hinauszuzögern, sagte Oberstaatsanwalt Peter Glocker, der die Anklage vertritt. Er müsse dafür nur den Richter durch eine neue Straftat oder die Anstiftung dazu provozieren.“.….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/prozess-in-hof-anwaelte-von-ex-nkd-manager-zweifeln-richter-an-1.2293350

    Nein, Herr Oberstaatsanwalt Glocker – wenn sich eine vorgebliche „Straftat“ wie hier gegen den Richter selbst richtet, ist das etwas anderes!

    Natürlich besteht dann eine Besorgnis auf Befangenheit!

  3. Das ist wohl ein größeres Problem – dieses Schreiben der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Dortmund datiert auf den 04.11.2014:

    „Warnhinweis!

    Seit einiger Zeit versenden unbekannte Täter Briefe, die angeblich von der Staatsanwaltschaft Dortmund stammen, an Adressaten im gesamten Bundesgebiet. In dem Anschreiben wird dem Empfänger im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren wegen betrügerischer Gewinnversprechen die Zahlung einer hohen Schadenswiedergutmachung in Aussicht gestellt. Des Weiteren bitten die Verfasser des Anschreibens um dringende Kontaktaufnahme über eine Dortmunder Telefonnummer.

    Dem Anschreiben ist ein angeblich von dem „Oberlandesgericht Dortmund“ stammender Beschluss beigefügt, in welchem dem Adressaten eine Schadenswiedergutmachung zugesprochen wird.

    Diese Schreiben stammen nicht von der Staatsanwaltschaft Dortmund. Die Staatsanwaltschaft rät in diesem Zusammenhang:

     Nutzen Sie auf keinen Fall die in dem Schreiben genannten Kontaktdaten.

     Sind Sie bereits Opfer eines Betruges geworden oder bestehen Zweifel an der Echtheit eines solchen Schreibens, wenden Sie sich bitte an ihre zuständige

    Polizeidienststelle.

    Pleus Staatsanwalt“

    http://www.sta-dortmund.nrw.de/behoerde/presse/sta_informiert/Warnhinweis_.pdf

    http://www.sta-dortmund.nrw.de

  4. Richterin TWARDZIK.

    Chefin, strafversetzt zur Würzburger Amtsgerichtsdirektorin.

    @ Martin. Glaub‘s oder glaub‘s nicht. Traf zufällig diese Woche einen Bekannten. Zufällig stellte sich heraus, dass der keine 500 Meter von mir entfernt wohnt. Bin eben mal kurz zu ihm hin. Seine Nachbarin TWARDZIK! Leider war er nicht zuhause.

    Jetzt gibt’s der Namen nicht viele. TWARDZIK steht auf meiner Liste auf Platz eins! Juristisch hat sie keine Chance – outet klinisch relevante Projektionen in Gerichtsurteilen zudem.

    Der Fall öffentlich und sie wird ihren Hut nehmen müssen. Nachdem man verhaftet wird, wenn man bei Gericht Briefe einwirft, werde ich Miss Twardzik die in ihren Privatkasten einwerfen. Recherchiere gerade, ob sie tatsächlich diese TWARDZIK ist.

    Würzburg. Twardzik. Tokio-Strasse 3.

    • ….den Begriff „Vernichtungsliste“ habe ich durch „Liste“ ersetzt. Nicht, weil das irgendwie „bedrohlich“ klingt…und die Staatsanwaltschaft bekanntermaßen vor nichts zurückschreckt, wenn es darum geht, gegen Kritiker vorzugehen.

      Sondern einfach weil das auch bei mir „unwillkommene“ Assoziationen weckt.

      Es reicht, wenn Staatsanwälte Menschen „vernichten“ wollen und ein Würzburger Gutachter „vernichtende“ Gutachten erstellt….

      • Im Twardzik Fall spielt ein Gutachten aus der Gross Praxis die Schlüsselrolle. Leider liegt das immer noch bei Norman in Stuttgart. Meinungsverbrechen. Als vernichtend kann man das Gutachten interpretieren, jedoch umgekehrt … als Eigentor.

        „Eine Verfälschung ist objektiv eine grobe Fehlleistung in der korrekten Erfassung eines Sachverhalts, mag sie nun subjektiv auf Absicht oder nur zeitweilig auf fehlender geistiger Präsenz beruhen.“ Text Strate.

        Die geistige Unterpräsenz in Betreuungsangelegenheiten kennt kein Erbarmen:

        http://marialourdesblog.com/zwangspsychiatrisierung-wegen-verleumdung/

        Beschluss ohne Bezeichnung des Gerichts ! Es hat im Beschluss vom 23.04.14 keine Adresse und ist daher nicht existent.

        Das etwa 15 Seiten dünne Gutachten vom Dr. Wille enthält nicht einmal die Benennung der Berufsrichtung der Ärztin, dafür aber fast nur Fremdaussagen, die seitenweise abgedruckt sind und ein privates eMail. Wörtlich gibt diese sich nur als Dr. med. Wille aus. Das könnte ja auch eine Zahnärztin, oder eine Fuß- Nasen- oder Ohrenärztin sein.

        Das nur etwa 6 Seiten dünne Gutachten des Herrn Gagel trägt die Unterschrift (…Im Auftrag…), was soviel bedeutet, dass niemand für den Unsinn Verantwortung tragen will.

        🙂

        Die Unternehmerin ist nach aktueller Aussage, “fix und alle nach allen Ereignissen, was die mit mir machen.” Sie möchte endlich Ihre Ruhe vor diesem schrecklichen Milieu haben. Von Ihren Finanzen, Leben und Beruf hat er (der Betreuer) keine Ahnung,

  5. es geht hier nur um sachliche Fakten NICHT den politischen Hintergrund – genauer die Frage ‚Wieso hat das Gericht nicht bei so viel erkennabrer Parteilichkeit bereits ermitteln lassen?‘ – denn hier scheinen die Beklagten einfach Glück gehabt zu haben, doch wenn man überlegt wie oft sie damit vermutlich durchkamen dann graust es jedem Menschen und Demokraten:

    …..Seine Verteidiger Sven Richwin und Ulrich von Klinggräff hatten auf Freispruch plädiert und darauf verwiesen, dass das vorgelegte Polizeivideo so bearbeitet worden sei, dass entlastende Szenen entfernt und anderes Videomaterial gänzlich vorenthalten wurden……
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/anti-nazi-demo-in-dresden-tim-h-von-landfriedensbruch-freigesprochen-a-1011722.html

    • Die „gute Arbeit der Verteidigung“ sei eigentlich die Aufgabe der Polizei gewesen, sagte Voigt. Stattdessen habe sie sich vorschnell auf „den Großen“ eingeschossen. „Alles andere wurde ignoriert.“ Selbst wenn Tim H. – wie ihm die Staatsanwaltschaft vorwirft – „Kommt nach vorne!“ gerufen habe, sei das kein schwerer Landfriedensbruch. Letztlich sei die Unschuldsvermutung ein Grundprinzip des Rechts. „Was offen bleibt, kann man nicht mit Mutmaßungen füllen“, so Voigt.

      Gut, dass der Richter diese Selbstverständlichkeit nochmal benennt.

  6. „Ich vertraue der Justiz nicht mehr“…..

    SZ: „Nach der Vorstellung des Gutachtens sprach der Oberstaatsanwalt von Dessau-Roßlau von „erschreckenden Ergebnissen“.“

    „Für mich ist das reine Show. Polizei und Justiz haben in der Vergangenheit immer wieder versucht, Dinge zu vertuschen. Erst eine zweite Obduktion Ourys ergab, dass er Kopfverletzungen hatte, darunter eine gebrochene Nase. Wie kann das sein? Wir mussten selbst ein Brandgutachten in Auftrag geben, in dem konkret untersucht wurde, wie es zu solchen Verbrennungen kommen konnte. Dafür mussten wir Spenden sammeln.“

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/zehn-jahre-nach-verbrennungstod-in-dessau-ich-vertraue-der-justiz-nicht-mehr-1.2292260

    „Beamte decken sich gegenseitig, Beweise verschwinden, dafür tauchen neue auf. Vor zehn Jahren starb der Asylbewerber Oury Jalloh in Polizeigewahrsam. Die Fehler um seinen Tod sind gut dokumentiert. Ein Überblick.“…

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/oury-jalloh-der-raetselhafte-tod-in-zelle-fuenf-1.2291715

    • Die Unterwelt.

      Auch nicht unübel formuliert: „Die Unterwelt des Rechts ist leider weitläufig. Zu ihr gehört nicht nur die Abschiebungshaft. Auch die Unterbringung, eine andere Form der Freiheitsentziehung, wird man zu ihr zählen müssen.“

      http://www.juwiss.de/125-2014/

      Profi!

      Ironie on: Arztbehandlungen sind eine Dienstleistung. Im Betreuungsrecht bekommt man die Dienstleistung (Gutachten) gerichtlich verordnet. Das bringt einen auf neue Geschäftsideen. Dienstleistung: Weiterbildung in Rechtskunde. Gerichtlich verordnet. Zielgruppe: Richter, Psychiater, Sozialpädagogen, Betreuer. Begründung: Krankheitsuneinsichtig § 1906 / 2. Oder nach § 63. Rechtsunkenntnis – eine erhebliche Fremdgefährdung (Bedrohung) für andere.

      • Justiz Mail Adresse …

        poststelle@sta-dortmund.nrw.de

        … bestätigte Eingang meiner mail immer noch nicht. Die war höflich formuliert. Zudem stellte ich einen Gewinn in Aussicht. Schliesslich muss man Leute motivieren, rückzuantworten.

        Ich versprach Oberstaatsanwalt Willemsen einen 50 Euro Gutschein, bei Rückmeldung, in einem Online Kasino.

        @ Martin. Find‘s gerade nicht. Aber zig mal im I-Net veröffentlicht. Richter a.D. Stuttgart: »Wenn ich zurück denke, muss ich nur kotzen!“ Und fügte hinzu: „natürlich gehen auch Richter in den Puff!“ Damit meinte er das 3-Farben-Haus.

        An meiner Marketing Akademie Stuttgart, machte ich Herrn Prof. Dr. Pflaum den Vorschlag – heute Stadtrat in Pforzheim: „Schön die Theorie, können wir aber bitte schön Marktanalysen vor Ort machen. Zielgruppen Motivgründe vor Ort analysieren: warum geht jemand ins gelbe Haus und nicht ins rote?“

        @ Martin. Du wirst doch nicht erwarten, dass Richter, die in den Puff gehen, keinen limbischen Defekt haben der immer 1:1 konkruent zu kognitiven Störungen ist. Fachbegriff: Affektlogik!

        Prof. Dr. Pflaum: »Meine Herren, Sie werden hier an der Akademie lernen, dass Sie sich in den vesautesten Puffs in Marseille genauso zuhause fühlen, wie in den Vorstandsetagen der Welt!“
        Ergo ich zu ihm sagte: »sehr gut, dann fangen wir mal im 3-Farbenhaus damit an!“

        Wie oft denn noch: »Richter und Co., sind Zielgruppen, die in den »limbic styles“ den untersten Rand belegen, weltfremd ohne Grenzen, die Erde nach wie vor für flach halten … und wenn sie ihre polymorph perversen Spielchen nicht vor Gericht ausleben dürfen, dann ebd. im Puff, sie ihren Narzissmus freien Lauf lassen.

      • Kernberg: Aufgrund seiner konkretistischen Denkweise braucht ein Borderliner klar definierte Anweisungen, die keine andere Deutung zulassen!

        Ich hatte der o.g. Dort-mund-ner Gerichtsbarkeit mitgeteilt, dass ich eine klare Antwort will. Immerhin handelt es sich um Drohung, Erpressung im Amt, so eine Antwort unverzüglich zu erwarten ist, weil es könnte ja sein, dass Oberstaatsanwalt Willemsen in seiner Wahn-Prodigenz, zu weiteren wirren Taten fähig ist.

        Ich google mal eben die Uni-Kliniken in Dortmund durch, vielleicht findet sich dort ein Bordi-Profi, der den Wahn von Oberstaatsanwalt Willemson, rechtzeitig stoppt.

        @ Martin. Wenn du denkst, ich mach hier Witze, dann täuscht du dich! Na klaro schick der UNI ne Kopie, über die Affektstörungen von Mr. Willemson, die natürlich klinisch relevant sind. Aber zuerst brauchen wir den Beweis, dass er der Autor ist.

      • Ja, wer der Autor ist, der mich „vernichten“ will, will ich doch auch gerne wissen.
        https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/03/klage-gegen-familiengericht-wurzburg-wegen-31-monaten-kindesentzug-trotz-vollstreckbarem-beschluss-auf-umgang/comment-page-1/#comment-2240

        Aber ruhig Blut!

        Strafanzeige wegen Bedrohung, Nötigung, Beleidigung gegen Unbekannt folgt.

        Behördenleitung wird förmlich in Kenntnis gesetzt – die sie natürlich schon haben….

        Und dann dürfte es, wie gesagt, auch die lokale Presse interessieren, wenn mit Absender der Mail-Adresse der Staatsanwaltschaft Drohschreiben versandt werden.

  7. Das ist genau das, was ich – mit nur leichten Nuancen – als Vater seit 11 Jahren erlebe! Auch ich weiß nicht, wo mein Kind ist, wie es ihm geht, wer auf es aufpasst….

    „Es ist der Horror jeder frischgebackenen Mutter: Ihr Neugeborenes liegt am Morgen nicht in seinem Klinik-Bettchen. Aus dem Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart hat eine 22-Jährige am Montag offenbar einen Säugling entführt. Das Baby ist inzwischen wohlbehalten zurück.“…..

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.22-jaehrige-entfuehrt-offenbar-saeugling-baby-verschwindet-aus-stuttgarter-klinik.5db1dc6b-24bc-4923-988d-3e4ff75ab1fc.html

    Wie kann das sein, dass eine Unbekannte mit einem Baby aus der Säuglingsstation „verschwindet“….!?

  8. Jura-Examen-Skandal: Geständnisse eines Richters
    Richter Jörg L. gesteht, Examensklausuren an angehende Juristen verkauft zu haben. Detailliert beschreibt er vor Gericht, wie er sich die Referendare aussuchte, wie er „half“ und was ihn antrieb.
    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/gestaendnis-von-richter-joerg-l-loesungen-fuer-jura-examen-verkauft-a-1011485.html

    aus einem Leserbrief dazu:
    in Deutschland werden Richter, Anwälte, immer noch angebetet, und für neuzeitliche Adel gehalten. In den Staaten, und UK, werden sie als „Con-Artists“ , als ethiklose Schwätzer betrachtet.

    Con-artist or con artist – one who makes money by fraud – Appearently, a con artist was targeting newlyweds.
    con artist – A politician. – Most Democrats and Republicans on Capital Hill are con artist joined at the hip, making secret deals behind closed doors in order to subjugate „We the People“ while enriching themselves in the process.
    http://de.urbandictionary.com/define.php?term=Con-artist

    con artist
    1. a person adept at lying, cajolery, or glib self-serving talk.
    2. a person adept at swindling by means of confidence games; swindler………..
    http://dictionary.reference.com/browse/con+artist

  9. @ HERR DEEG!

    Man kann nie vorhersagen, ob eine Information bei Gericht (richtig/ überhaupt) aufgenommen wird, ob sie abgespeichert wird. Zudem gehen Sie von falschen Tatsachen aus. Wir sind ein Kaugummiautomat der alten Generation, der nach dem Zufallsprinzip funktioniert. Zumindest sorgen wir damit für spannende Unterhaltung, weil man nie weiss, was am Ende heraus kommt.

    Oberstaatsanwalt
    Wilkinson

    Einer, der den Durchblick hat 🙂

    Borderliner sind wie diese alten Kaugummiautomaten, in denen man einen Groschen warf und nicht wusste, ob und was man bekommt. Manchmal bekam man ein spannendes Spielzeug, manchmal einen sauren Drops und manchmal, die Geräte funktionierten häufig nicht, gar nichts. Und das kann man nicht ändern.

    Nachdem ich mehr gelesen hatte, begriff ich, dass das vor allem hirnorganische Ursachen hat. Und damit stelle ich mich ganz bewusst gegen die ganzen Psychologen, die Ratgeber-Schreiberlinge, die einem den Eindruck vermitteln wollen, dass das behandelbar ist. Es ist nicht heilbar; dass die Amygdala, die für die Gefühlsverarbeitung verantwortlichen Mandelkerne, bei Betroffenen degeneriert sind, ist schon länger bekannt gewesen.

    Das kann man im MRT und im PETScan nachweisen, auch der Hippocampus, ein Hirnbereich im Schläfenlappen, der für die Informationsverarbeitung, die Bildung eines Informationsgedächtnisses verantwortlich ist degeneriert ist, das Ausmaß der Verkleinerung des Volumens des Hippocampus eins zu eins mit der Symptomstärke korreliert.

    Zusammenfassend heißt dass, dass Borderliner häufig Informationen häufig nicht oder nicht richtig aufnehmen, Informationen nicht oder nicht richtig abspeichern.

    Man kann nie vorhersagen, ob eine Information in dem Moment (richtig/ überhaupt) aufgenommen wird, ob sie abgespeichert wird. Und der Borderliner hat wegen des Selbstwahrnehmungsdefizits auch meistens nicht die Chance, das selbst zu erkennen.

    PS:
    Erinnert an die fights mit Miss Wolff. Psiram: »Und da hat er (citisite) noch nicht einmal die Amygdale erwähnt und Hüthers Dopamin Dünger völlig aussen vor gelassen.“ Das bezog sich auf Richter Brixner und Co.

    http://www.lwl-uk-bochum.de/klinik-fuer-psychiatrie-psychotherapie-und-praeventivmedizin/infoportal/persoenlichkeitsstoerungen-und-adhs/emotional-instabile-persoenlichkeitsstoerung-vom-borderline-typ-borderline-persoenlichkeitsstoerung

    Therapy. Die Top four: DBT Linehan. TFT Kernberg. MBT Fonagy. Schematherapy Young. Nichts von alledem wird helfen: „Sie fallen immer wieder in ihre alten Muster zurück!“

  10. Lieber Herr Deeg, warum machen Sie den Zirkus weiter mit? 2002 wurde mir vom OLG Düsseldorf ein totales Umgangs-Verbot bestätigt. Daraufhin habe ich die Zusammenarbeit mit allen Kindeswohl-Tätern beendet. Und mich stattdessen mit meinen 13 bzw. 14-jährigen Kindern nur noch heimlich getroffen. 2004 bzw. 2007 sind sie dann ohne jeglichen Gerichtsbeschluss trotz der Drohungen des Jugendamts-Mitarbeiters zu mir gezogen.

    • Nun, ich habe als selbst entfremdetes Kind andere Erfahrungen gemacht: mit 5 Jahren habe ich jeden Kontakt zur väterlichen Familie (Großeltern, Onkel…) durch Trennung verloren.

      Meinen Vater habe ich nach jahrelanger „Unterbrechung“ zwar später wieder regelmäßig „besucht“ – die Bindung jedoch war zerstört und wurde durch seinen frühen Tod endgültig.

      Das prägt.

      Die Dummheit, Anmaßung, Unredlichkeit und das gesamte Verhalten dieser Justiz Würzburg, die ich seit nun fast exakt 11 Jahren erlebe und erleide, ist ein Skandal ohnegleichen. Sowas geht einfach nicht!

      Natürlich habe ich mir mein Leben auch anders vorgestellt, als mich mit so einem „Zirkus“ zu beschäftigen. Es ist nun aber leider so, ein Kind lässt sich für mich nicht „verdrängen“ – und inzwischen geht es auch um Verantwortungsnahme!

      Genaugenommen hat man seit 2012 ein ZWEITES Mal – nach den massiven Zerstörungen von 2004 bis 2010 – die gleichen „Fehler“ sehenden Auges wiederholt, gleiche Besetzung! Wie gesagt: alles hat Grenzen und dieser Blog ist Beweismittel….

      Es kann nicht sein, dass Behörden und Gerichte Existenzen zerstören, schamlos weitermachen und glauben, das hat ohnehin keine Konsequenzen.

      Das hat in diesem Fall Konsequenzen!

    • Außerdem:

      Die Kindsmutter ist seit Oktober 2012 mit meinem Kind untergetaucht – faktisch eine Kindesentführung.

      Ziel ist es ja gerade, jeden Kontakt, jede Beruhigung der Situation und die von Ihnen benannte „außergerichtliche Beziehungsaufnahme“ zu verhindern.

      Mit absehbar schwersten und irreversiblen Folgen! Die Täter nehmen diese in Kauf!

  11. Herr Deeg!

    Dass Sie Wahnhaft gestört sind, ist nunmal Tatsache.

    Und wenn Sie weiter unsere Justiz in den Dreck ziehen, werde ich als Oberstaatsanwalt Sie vernichten.

    Sie sind und bleiben seelisch schwer abartig und gehören in die Forensik.

    Oberstaatsanwalt
    Willemsen

    • Die Mail kam von

      poststelle@sta-dortmund.nrw.de

      Und einen Oberstaatsanwalt Willemsen gibt es auch – könnte interessant werden! Wortwahl passt….

      „Gericht schickt Rechtsanwalt ins Gefängnis“

      Wegen Veruntreuung von Mandantengeldern in zwölf Fällen und zweifachen Betrugs verhängte das Schöffengericht eine Haftstrafe von zwei Jahren. Der hohe Schaden von rund 100 000 Euro sowie die Unbelehrbarkeit des 53-Jährigen ließen eine Bewährung nicht mehr zu, erklärte Amtsrichter Ulrich Esken: „Als Organ der Rechtspflege genießen wir alle ein besonderes Vertrauen. Und wer dieses Vertrauen missbraucht, muss auch besonders mit den Konsequenzen rechnen.

      „Sie haben der gesamten Anwaltschaft geschadet“
      „Mit ihrer Masche haben Sie dem Ansehen der gesamten Anwaltschaft immens geschadet”, sparte auch Oberstaatsanwalt Burkhard Willemsen nicht mit klaren Worten.“

      http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/gericht-schickt-rechtsanwalt-ins-gefaengnis-id251054.html#plx1446340077

      …..„Der Beruf hat erste Priorität“, sagte Willemsen im WN-Gespräch. Der 59-Jährige ist als Oberstaatsanwalt in Dortmund“…

      http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Telgte/2009/03/Telgte-Freie-Waehler-vor-Umbruch

      • Auch wenn Willemsen nicht der Autor ist, dann muss der drohgebare Barbar Zugang zum Computer habem, ergo ein Amtsträger ist.

        Vielleicht steckten aber auch die Computer-Hacker aus Nord-Korea dahinter. Als erstes gehört jedoch der Computer beschlagnahmt 🙂 Gruss an Hartz V.

        Ich will ja nicht voreilig analysieren, aber das limbische System ist nicht zu unterschätzen !!! Auf jeden Fall hat der Fall was.

        Rüberbeamen zu Miss Wolff und die Sache nimmt seinen Lauf.Sie hat zur Zeit sowieso wenig zu tun 🙂

      • Abteilung “ Bock und Gärtner“…..: Dortmund kann ja Bamberg um Amtshilfe bitten.

        „Zentralstelle zur Bekämpfung von Cybercrime in Bamberg

        Bayerisches Staatsministerium der Justiz, Pressemitteilung vom 30.12.2014

        Zum 1. Januar 2015 richtet das Bayerische Staatsministerium der Justiz bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg eine für ganz Bayern zuständige „Zentralstelle Cybercrime Bayern“ ein. Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback zu diesem Anlass: „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Das Recht der analogen Welt wird im Cyberspace nicht außer Kraft gesetzt – und muss auch dort effektiv durchgesetzt werden. Dafür ist es wichtig, technisches und juristisches Fachwissen zu bündeln. Mit dem Gesamtkonzept des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz zur Bekämpfung der Internetkriminalität vom 30.01.2012 wurden bereits bei allen 22 Staatsanwaltschaften und bei den 3 Generalstaatsanwaltschaften in Bayern Sonderdezernate bzw. IT-Ansprechpartner eingerichtet. Bei der neuen „Zentralstelle Cybercrime Bayern“ werden jetzt zukünftig besonders herausgehobene Ermittlungsverfahren im Bereich Cybercrime zentral bearbeitet. Dabei kann es zum Beispiel um Taten der organisierten Cyberkriminalität oder Cyber-Angriffe mit besonderen Auswirkungen auf zentrale IT-Strukturen von Energieversorgern, der Finanzwirtschaft oder der öffentlichen Hand gehen.“

        Bayerns Justizminister erläutert, dass die Zentralstelle eng mit dem Anfang 2014 neu geschaffenen Dezernat Cybercrime im Bayerischen Landeskriminalamt und den für Cybercrime zuständigen Kommissariaten der Bayerischen Polizei aber auch mit den entsprechenden Zentralstellen der Staatsanwaltschaften anderer Bundesländer zusammenarbeiten werde. Daneben übernehme sie Koordinierungsfunktionen, fungiere als zentraler Ansprechpartner für Fragestellungen aus dem Bereich Cyberkriminalität und wirke bei Aus- und Fortbildungsmaßnahmen mit.

        Bausback weiter: „Keine Frage – das Internet bietet fantastische Möglichkeiten und ist schon heute aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber: Es wird von Straftätern auch immer mehr für ihre kriminellen Interessen missbraucht. Das reicht von Phishing, Skimming über Ransomware, DDos-Attacken und Bot-Netzen bis hin zur Übernahme digitaler Identitäten im Netz.“ In den letzten fünf Jahren sei es hier zu einer Verdoppelung der in der Kriminalstatistik registrierten Verfahren gekommen – trotz einer hohen Dunkelziffer von über 80 %, u. a. da die Mehrzahl der begangenen Straftaten gar nicht entdeckt oder angezeigt werde.“…..

        http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=169203

    • Herr Willemsen!

      Bei Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff a.D. ist der Ort der Herausforderung – der point of purchase.

      https://gabrielewolff.wordpress.com/2014/12/13/der-fall-mollath-das-buch-von-gerhard-strate/

      Miss Wollf säubert täglich ihre Fliegenklatsche vom Justiz-Dreck, bzw. von den Leichen die sie zusammen mit Ursula Prem im Team mit Staranwalt Strate so auf ihrem Weg zurück lässt, den Gerhard Strate als höchstes Niveau bezeichnet.

      Bei Miss Wolff können Sie sich auch ein bisschen in Neuro-Science einlesen, in die Welt der Synapsenverbindungen, wie sich das mit dem präfrontalen Kortex, sowie dem limbischen System verhält.

      Merksatz: „Don‘t talk with people over the right brain, just back away.“

      @ Martin. Das kann nur ein Fake sein. Oder er hatte heute vergessen, seine D2 Rezeptoren zu nehmen.

      Merksatz: „Oberstaatsanwälte (wie auch Psychiater) sind die einzige Beute, die ihrem Jäger freiwillig auflauern!“

      • Hab der o.g. Poststelle gemailt, mit Bitte um Weiterleitung meiner mail an Herrn Willemson, incl. Bestätigung, dass meine mail angekommen ist.

        Warte auf RE ob der obige Text tatsächlich von ihm ist. Die Deeg-Seite habe ich ihm verlinkt, incl. meinen Text an ihn.

        Falls er zugibt, dass der Text von ihm ist, werde ich ihn anzeigen!

      • Werd mich auch drum kümmern.

        Gehe eigentlich erstmal wohlwollend davon aus, dass hier nicht dem Herrn Oberstaatsanwalt bei einem hybrischen Anfall die Tastatur im Weg war sondern dass tatsächlich ein Dritter und „Unbekannter Täter“ auf den Herrn Oberstaatsanwalt/ Justiz Dortmund nicht gut zu sprechen ist….

        Die Presse dürfte das – neben der Behördenleitung – auch interessieren, wenn vom Mail-Account der Staastanwaltschaft Drohbriefe verschickt werden….auf jeden Fall klärenswert.

  12. Gegen das, was Richter in Würzburg zu verantworten haben ist das Pille-Palle:

    „Im Skandal um gekaufte Jura-Examen hat der angeklagte Richter überraschend ein Geständnis abgelegt. „Ich möchte die Verantwortung für mein Handeln übernehmen“, sagte der 48-Jährige am Dienstag im Prozess im Landgericht Lüneburg. „Ich bin mir bewusst, wie groß der Schaden ist, den ich der Justiz zugefügt habe.“

    Der Jurist gab damit zu, als Referatsleiter im niedersächsischen Landesjustizprüfungsamt Referendaren Prüfungslösungen für das Zweite Staatsexamen verkauft zu haben. „Grundsätzlich räume ich die Vorwürfe genau so ein, wie die Staatsanwaltschaft sie mir vorwirft“, sagte der 48-Jährige. Nur in Einzelfällen gebe es kleine Abweichungen.

    Die Staatsanwaltschaft wirft L., der seit dem Frühsommer in Bremen in Untersuchungshaft sitzt, Bestechlichkeit in besonders schwerem Fall vor, außerdem Verletzung des Dienstgeheimnisses und versuchte Nötigung. L. soll den angesprochenen Kandidaten mit einer Verleumdungsklage gedroht haben, falls sie ihn verraten. L. soll für drei bis vier Klausuren bis zu 20.000 Euro verlangt haben.“

    http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/verkaufte-jura-examen-richter-joerg-l-legt-gestaendnis-ab-a-1011422.html

    Wegen diesem Blog hat übrigens noch keiner der namentlich Beschuldigten und Staats-Juristen mit „Verleumdungsklage“ gedroht!

  13. „Nachbarschaftsstreit
    Trotz Morddrohungen kommt keine Hilfe

    Wenn man solchen Alarmismus vorgesetzt bekommt, ahnt man, wie es zum „Fall Mollath kommen konnte! Bericht der StN von heute:

    „Wenn psychisch Kranke ihre Nachbarn belästigen oder angreifen, stößt die Polizei oft an ihre Grenzen. Allein in Stuttgart werden jedes Jahr rund 1000 Fälle gemeldet.“….

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nachbarschaftsstreit-trotz-morddrohungen-kommt-keine-hilfe.e42b456c-3354-43cc-9ccc-32c3702de2dc.html

  14. Ein weiterer „Fall“ aus WÜRZBURG:

    Väter sind offenbar nur ein Störfaktor, der abzulegen ist….und mittels „Bestätigung“ versichern muss, dass er sich „fernhält“.

    (Da die Mainpost ihre Artikel hinter Paywall steckt, hier Volltext)

    „Großeltern kämpfen ums Enkelkind

    Jugendamt brachte zwei kleine Kinder zu Pflegefamilien – Oma und Opa wollen das Sorgerecht für die Fünfjährige

    Ohne Vorwarnung, sagen die Großeltern, sei ihr fünfjähriges Enkelkind von Mitarbeitern des Jugendamtes aus dem Kindergarten geholt worden. Die Mutter der Kleinen, Bettina E., bestätigt das. Die 29-Jährige erlebte diesen Vormittag im Frühjahr als den reinen Horror, wie sie erklärt, denn auch an ihre Haustüre seien Frauen im Auftrag des Jugendamtes mit einer einstweiligen Anordnung gekommen und hätten mit der Polizei gedroht, wenn die Mutter ihren zweijährigen Sohn nicht herausgebe.

    Bettina E. schildert das so: Der Kleine habe gerade in seinem Bett geschlafen – sie musste ihn wecken. Sie sollte in aller Eile Sachen für die Kinder zusammenpacken, getrennt für den kleinen Sohn und die Tochter – denn die Kinder würden zu unterschiedlichen Pflegefamilien gebracht, hätten die Frauen erklärt. „Als sie ihn mitgenommen haben, hat er seine Ärmchen nach mir ausgestreckt“, berichtet die 29-Jährige, deren Schwester gerade bei ihr gewesen sei, als das passierte. Die habe dann rasch Beruhigungsmittel für Bettina E. besorgt.

    Die junge Mutter versteht die Welt nicht mehr: Hätte das Ganze vor zwei Jahren stattgefunden, hätte ihr das noch irgendwie eingeleuchtet: Sie schildert, sie hätte oft Streit mit dem Vater der Kinder gehabt, „ich wollte mich von ihm trennen.“ Dann fügt sie an: „Jeder Mensch macht Fehler“. Ihrer sei es wohl gewesen, frühere Versuche des Jugendamtes abzuwehren. Der zum Fachbereich Jugend und Familien gehörende Allgemeine Sozialdienst (ASD) hatte ihre Familie unterstützen wollen, auch mit sozialpädagogischen Familienhelfern. „Ich habe seinerzeit gegen das Jugendamt gearbeitet“, sagt Bettina E.. Der Vater der Kinder hätte nicht akzeptieren wollen, dass Außenstehende sich in die junge Familie einmischen, und sie habe sich ihrem Mann damals oft gefügt, damit es nicht noch mehr Streitereien gibt.

    „Ich werde Familienhilfe annehmen“, sagt sie heute, wenn sie eines ihrer Kinder wieder bekommen würde. Und sie wäre damit einverstanden, dass das Mädchen bei Oma und Opa, ihren Eltern, aufwächst, sie wünscht sich das sogar sehr nachdrücklich. Die Kleine sei ‚eh von Geburt an wöchentlich drei bis vier Tage bei Oma und Opa gewesen, so die junge Mutter. Sie habe zu dem Kind einfach keine so gute Beziehung aufbauen können wie später dann zu ihrem kleinen Sohn. Und den möchte sie wiederhaben.

    Inzwischen ist die 29-jährige Bettina E. in psychotherapeutischer Behandlung – seit Ende 2013, sagt sie. Trotzdem habe sie ein Vierteljahr später die Kinder hergeben müssen, zu einem Zeitpunkt, als sie sich auch schon vom Vater der Kinder getrennt hatte, gibt sie an. Sie wirkt teilweise etwas fahrig, „ich habe die Kinder aber nie vernachlässigt“, sagt sie. Dies sei auch vom Kindergarten so gesehen worden.

    Der Vater der Kinder hat eine Bestätigung unterschrieben, in der es heißt: „Meine Tochter befindet sich seit 27. 3. 2014 in einer Pflegefamilie. Ich möchte, dass meine Tochter umgehend bei ihren Großeltern, Familie Karl Heinz und Krimhilde E., untergebracht wird. Ich versichere, dass ich die Familie (Großeltern, die Red.) nicht belästigen, kontaktieren oder aufsuchen werde. Ich werde meine Tochter nur nach Absprache und mit dem Einverständnis des zuständigen Jugendamtes Würzburg und ggf. unter dessen Aufsicht besuchen.“ Und die Großmutter des kleinen Mädchens erklärt: „Ich würde auch mit dem Jugendamt.

    Wer nun aber meint, der Weg für ein Happy End sei somit klar gewiesen, der irrt. Zumindest, wenn es nach Ämtern und Gerichten geht, sieht es vorläufig nicht danach aus. Die Sache wurde im Juni vor dem Amtsgericht Würzburg verhandelt mit dem Ergebnis, dass die Kinder in den Pflegefamilien bleiben. Eine Gutachterin hatte erklärt, „dass für eine Rückführung der Kinder zur Kindsmutter eine Therapie alleine nicht ausreichen würde. Hier wäre eine vollumfängliche Stabilisierung der Lebenssituation der Kindsmutter erforderlich“. Die Gutachterin sieht „eine sehr ambivalente und konfliktbehaftete Beziehung“ und „familiäre Verstrickungen“ zwischen den jungen Eltern und den Großeltern der beiden Kinder. Außerdem, hieß es von Seiten des Jugendamtes, hätten sich die Kinder in dem Vierteljahr bereits gut bei den Pflegefamilien eingelebt. Die Eltern der beiden Kinder hingegen wollen keine Entfremdung, wollen regelmäßig Kontakt zu den Kleinen. Außerdem wünschen sie sich nach wie vor, dass die Fünfjährige bei der Großmutter lebt.

    In verschiedenen Schreiben, darunter auch einem Schreiben des seinerzeitigen Würzburger Sozialreferenten Robert Scheller (damals Leiter des Jugend-, Familien- und Sozialreferates) an die Großeltern, wird immer wieder betont, dass die Großmutter sich sehr um die Kleine bemüht und sie gefördert habe. Scheller schreibt weiter: „Ihre beiden Enkelkinder, um die Sie sich liebevoll und engagiert gekümmert haben, hätten sich ohne Ihre Unterstützung nicht so gut entwickelt. Der weitere Umgang zwischen Ihren Enkelkindern und Ihnen wird daher auch von unserem Pflegekinderdienst durchaus positiv gesehen und auch weiterhin gefördert werden“. Um so weniger können die Großeltern verstehen, dass sie jetzt nicht mehr zum Zuge kommen sollen. Eine „konfliktbehaftete Beziehung“ zu den jungen Leuten gebe es nicht. Selbst der Vater der beiden kleinen Kinder habe sich, nach einem ersten Verstoß, daran gehalten, sein Kommen zu den Großeltern telefonisch anzukündigen.

    Die Großeltern klagen darüber, dass sie die Kinder mittlerweile nur noch alle paar Wochen – jeweils im Abstand zwischen vier bis neun Wochen – sehen dürfen, die Fünfjährige gerade mal eine Stunde unter Beobachtung in einem Amtszimmer. Und dies, obwohl sie in einem Haus mit sechseinhalb Zimmern wohnen und mehr als genug Platz hätten. Ein gemeinsamer Gang zum Martinszug oder gar zum Weihnachtsmarkt sei nicht mehr möglich gewesen, sagen sie. Sie bekämen für solche Gelegenheiten keine Erlaubnis. Nach Meinung der Großmutter leidet die Fünfjährige sehr. Die Bilder, die sie male, seien nicht mehr bunt, sondern schwarz.

    Die 62-jährige Großmutter ist verzweifelt. Sie bietet alles nur Mögliche an, um das Sorgerecht für das Mädchen zu erhalten, und sie selbst sei gesund, erklärt sie, bis auf eine kleine Schwäche in einem Arm. Trotzdem hat mittlerweile auch die Berufungsinstanz in Bamberg die aktuelle Situation festgeklopft: die Kinder bleiben bei den Pflegefamilien. Die Großmutter hat nun eine Arbeit angenommen, damit sie genug Geld für einen Rechtsanwalt aufbringen kann, der auch gegen die Entscheidung des Oberlandesgerichts Bamberg vorgehen soll. Unterdessen gibt der seinerzeitige Sozialreferent Scheller zu dem Fall offiziell keine Auskunft.

    Von Regina Urbon“

    • 1. Väter sind offenbar nur ein Störfaktor, der abzulegen ist….und mittels “Bestätigung” versichern muss, dass er sich “fernhält”………….

      Neues Geschäftsmodell: Väter weg und papa-to-rent?

      Ein Leben als professioneller Ersatzvater
      Zuhause, Kita oder Schule: Im Leben von Kindern sind vor allem Frauen präsent. Es gibt Männer, die das ändern wollen – wie Ricardo Strauch. Er kann als professioneller Ersatzvater gebucht werden.
      http://www.welt.de/vermischtes/article135006443/Ein-Leben-als-professioneller-Ersatzvater.html

      2. wenn wir die Klage oben sehen, dann haben wir den Eindruck (wieder mal), dass die Bürokratie an der Grenze der Denkfähigkeit angekommen ist – es ist nicht mehr drin, wie das eigene zugewiesene Fachgebiet (Gärtchen) zu erkunden – Bürger stört ebenso wie Gesetze, die Anweisungen Vorgesetzter (auch die angenommenen/vermuteten) sind das Absolute in deren Leben. Die Denkfähigkeit fehlt völlig, wie auch das INTERESSE ein Problem zu lösen. Wir nehmen an, da wo Menschen einige Synapsen ‚Interesse‘ haben, da ist einfach nur ein Hohlraum – nur deshalb schaffen die es völlig widerpsruchsfrei immer wieder dasselbe zu verzapfen. Hinzu kommt noch das Problem dass sie bei einer Lösung die Vorgesetzten stören/wecken müssten und dass man die in Ruhe lassen muss, haben die schon in den Genen hinterlegt. Hat der Arbeitgeber übriegens bedacht und die regelmäßige Beförderung/Umsetzung eingeführt, so kann man sich legal von nicht erledigter Arbeit verabschiedenund ist NICHT MEHR ZUSTÄNDIG.

      3. wir haben die Anregung StGB §823 Schadenersatzpflicht von einem Kommentator aufgenommen und konnten inzwischen umsetzen. In Verbindung mit ‚Dienstvergehen‘
      …….Der Beamte begeht ein Dienstvergehen, wenn er schuldhaft die ihm obliegenden Pflichten verletzt…… Ein Verhalten des Beamten außerhalb des Dienstes ist ein Dienstvergehen, wenn es nach den Umständen des Einzelfalles in besonderem Maße geeignet ist, Achtung und Vertrauen in einer für sein Amt oder das Ansehen des Beamtentums bedeutsamen Weise zu beeinträchtigen….…Pflichtwidriges Verhalten innerhalb des Dienstes liegt vor, wenn der Beamte gegen seine Beamtenpflichten verstößt (z. B. Verletzung der Amtsverschwiegenheit,…… Bei vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Dienstvergehen, die zu einem Schaden geführt haben, ist der Beamte zum Ersatz des entstandenen Schadens verpflichtet………
      haben wir als Bürger die in unserem Fall beteiligten UND informierten Personen auf Schadenersatz verklagt. Jetzt sind wir gespannt, ob die einen Staatsdiener die anderen Staatsdiener auch in Regress nehmen oder wie unterhaltsam die Ausflucht sein wird, wieso Nichtstun, Steuerverschwendung, Unterschlagung/Verschwendung von Sozialleistungen, usw. legal ist.

      4 Exkurs – weil wir den Computer der bei der Wohnungsstürmung von Bruno beschlagnahmt wurde suchen mussten (der Beschwerde gegen Beschlagnahme wurde stattgegeben – haben ihn dann am Freitag entdeckt -Gerichtsbeschluss zur Wohnungsstürmung/Beschlagnahme ca. Seitenmitte http://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/kretschmann-am-ende/ hat sich der Rädelsführer beschwert, dass ihm Beteiligung an Verbrechen gegen Menschenrechte vorgeworfen werden – ‚ich fühle mich beleidigt‘ – da wir diesen Vorwurf auch wenn er völlig unprofessionell ist, nicht stehenlassen konnten, haben wir nun Selbstanzeige gestellt. Mal sehen ob der Staatsanwalt klären will, ob der Vorwurf Verfbrechen gegen Menschenrechte durch Verfweigerung von Diabetes- Nierenmediakmenten eine beleidigung ist oder ob auch diese Anzeige wieder ‚was von ihnen kommt wird AUTOMATISCH eingestellt‘ unterdrückt wird………. Dazu kommt noch, dass der Polizist ALLES geprüft haben will – ohne Detailkenntnisse aber mit viel blablabla und bei konkreter Nachfrage wird sofort das Thema gewechselt. Übrigens, konkrete Aussagen/Fagen wurden automatisch als ‚krankhaftes Misstrauen definiert‘ – doch ohne die Frage zu beantworten. Kurz danach gab es wieder Zustimmung weil man ohne klare Aussagen nichts machen kann.
      Danke für den Link zu Borderline hat einiges erklärt.

      5. Allen einen guten Kampf in 2015 und dranbleiben

      • 5jahrehartz4

        1: … der Beschwerde gegen Beschlagnahme wurde stattgegeben …

        Bravo. Immerhin ein Teilerfolg.

        2: … hat sich der Rädelsführer beschwert, dass ihm Beteiligung an Verbrechen gegen Menschenrechte vorgeworfen werden – ‘ich fühle mich beleidigt’ …

        Der Klassiker: beleidigt. Soziopathie ist ein Begriff für eine Störung des Sozialverhaltens. Soziopathen kennen keine Eigenverantwortung und setzen sich ohne Skrupel über Gesetze hinweg.

        3: … aber mit viel blablabla und bei konkreter Nachfrage wird sofort das Thema gewechselt …

        Der Klassiker. Stellt man konkrete Fragen, weichen Perverse aus.

        4: …Der Beamte begeht ein Dienstvergehen, wenn er schuldhaft die ihm obliegenden Pflichten verletzt …

        Die Betreuervariante: Ein Dienstvergehen liegt vor, wenn der Beamte schuldhaft die ihm obliegenden Pflichten verletzt. Eine Behörde hat bei Feststellung pflichtwidrigen Betreuerhandelns das Betreuungsgericht zu verständigen. Nichthandlungen macht das Delikt zu einem Verbrechen (Schäden durch Unterlassen).

        5: …Danke für den Link zu Borderline hat einiges erklärt …

        Kernberg ist recommended … die Denkfähigkeit fehlt völlig … da wo Menschen einige Synapsen ‘Interesse’ haben, da ist einfach nur ein Hohlraum …

        PS. Gerichtsurteil. Für jeden Tag Computerentzug, so um 10 Euro Schadenersatz. Begründung: Man kann die Platte innerhalb 2 Tagen spiegeln.

        Fall Stefan. § 63.

        Entging nur knapp dem Tod. U-Haft. Dort bekam er seine Tabletten nicht, so er durch den Entzug schwerste Attacken bekam. Mit Krankenwagen in Klinik. Dort bekam er das falsche Medikament, überdosiert, so er ins Koma viel. Dann drehten die Protagonisten die Scene um: „wir haben schon immer gewusst, dass der Mann psychotisch veranlagt ist.“

        Literatur: Das Gegenüber wird den eigenen Wahrnehmungsstörungen – real – angepasst. Schneider Mensah will den Fall übernehmen. Für Erstkontakt verlangt er 500 Euro. Bei Omi wurde Geld gesammelt. Das Honorar wird diese Woche überwiesen.

      • Passend dazu das: während repressiv und exzessiv gegen Einzelne vorgegangen wird und kein Aufwand gescheut wird – klagt man gleichzeitig über Notstand…..

        Staatsanwaltschaften beklagen Notstand bei Ermittlungen
        Wegen überlasteter Mitarbeiter klagen einem Medienbericht zufolge bundesweit Staatsanwaltschaften über schwerwiegende Probleme bei Ermittlungen. Weil dadurch etwa Beweismaterial nicht mehr fristgerecht ausgewertet werden könne, drohten sogar Prozesse zu platzen“….

        ….“In den vergangenen Jahren sei unter anderem die Zahl auszuwertender Mobilfunk- und Internetdaten sowie von DNA-Proben deutlich gestiegen, hieß es.
        In einigen Fällen hätten Gerichte sichergestellte Beweismittel wie Computer und Handys ungeprüft zurückgeben lassen, weil die Untersuchungen zu lange gedauert hätten, so der Sender.

        http://www.mainpost.de/ueberregional/politik/brennpunkte/Staatsanwaltschaften-beklagen-Notstand-bei-Ermittlungen;art112,8509213

      • @citisite
        danke für diese Hausnummer
        PS. Gerichtsurteil. Für jeden Tag Computerentzug, so um 10 Euro Schadenersatz. Begründung: Man kann die Platte innerhalb 2 Tagen spiegeln.

        Zur Ergänzung weil das Telefonat so abstrus war – jeder Satz des Polizisten eine andere Weltanschauung und inkl. ‚ich kann nichts machen, ich bin nur ein kleiner Polizeibeamter‘ zur eigenen, verallgemeinenderen Entlastung. Wäre sicher ein Standardvorgrang in der Psychiatrie, doch für normale Menschen nur erschreckend.
        Hier eine neue Sammlung http://wp.me/P4HZVX-8P und hier haben wir
        ….Eine weitere Anzeige wegen Beleidigung wegen des Vorwurfs Verbrechen gegen Menschenrechte durch Verweigerung Diabetes- Nierenmedikamente. Weil der Dorfpolizist schwadronierte dass er sich dadurch auch beleidigt FÜHLT, ihn aber bei solchen Aussagen offensichtlich die Professionalität (anzeigen oder Klappe halten) wie auch die Traute fehlt selbst eine Anzeige zu starten, haben wir es ihm abgenommen und….. http://wp.me/P4HZVX-bm

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