Ich, Rechtsanwältin Neubert, „alleinfinanzierende“ Mutter und Opfer, das die „Hölle erlebte“….

Die fruchtbare Diskussion bezüglich des Würzburger Fehlgutachters Dr. Jörg Groß aus dem vorherigen Beitrag geht in Kürze weiter, die Klage ist in Arbeit….das Thema Projektionen, das ich hier nun aufgreife, spielt sicher auch bei diesem kleingeistigen, verträumt provinziellen Phantasten eine Rolle: Dr. Groß will wegsperren oder mit Neuroleptika „kontrollieren“, was seine lebensbestimmende limitierte Weltsicht und seine Überzeugungen „bedroht“: Menschen mit eigenem Kopf, widerstandsfähige, insoweit gescheiterte und ausgegrenzte Menschen, die nicht mit flauschigen Wohlfühlberich-Berichten der örtlichen Zeitung über Lesungen im „Wohnzimmer“ (https://martindeeg.wordpress.com/2015/11/02/im-wohnzimmer-gekluengel-zwischen-wuerzburger-gerichtsgutachter-dr-gross-und-lokalpresse-lecker-dokumentiert/) oder Segeltrips des Sohnes bedacht werden.

§§ 63 und 64 StGB als Mittel zur Bewahrung der „Idylle“ im Kampf gegen „das Böse“ bzw. „das Kranke“. Die ganze Welt außerhalb dieser Beschränktheit „leidet“ bei Dr. Groß mindestens unter einer „narzisstischen Persönlichkeitsstörung“. Und gegen denjenigen, gegen den die örtliche Staatsanwaltschaft zum Halali bläst, glaubt Dr. Groß einen Freibrief zur Pathologisierung zu haben.

Dr. Groß und diese Staatsanwälte sind längst selbst die Gefahr. Menschen werden kriminell, WEIL sie mit solchen Behörden zu tun haben.

Dass es um ELTERNSCHAFT und die traumatischen Folgen der Verweigerung derselben mit verbrecherischen Methoden geht, begreift ein limitierter Parteigängern nicht – es interessiert auch nicht. Aber über die Folgen „wundert“ man sich dann doch; noch mehr offenkundig darüber, dass mit Repressionen und immer weiterer Ausgrenzung („mehr desselben“) die „Sache“ nicht zu beenden ist.

Es ist die Definition von Wahn: mit immer gleichen Mitteln ein anderes Ergebnis erwarten – mit Ausgrenzung eines Vaters einen Konflikt beenden/“befrieden“ zu wollen ist definitv ein Wahn.

Nun aber zum Kern des Dramas, zu Rechtsanwältin Kerstin Neubert und ihren PROJEKTIONEN:

….“Feindbilder werden ergänzt durch Pathologisierungen. Dann ist der andere verrückt, schizophren, krank im Kopf, rachsüchtig, krankhaft eifersüchtig, ein Mensch mit zwei Gesichtern oder schlicht geisteskrank. Und bei all den Vorwürfen muss man die Projektion mitdenken: Die Mutter, die dem Vater ihrer Kinder Gewalttätigkeit vorwirft, gibt damit eher einen Einblick in ihre eigenen abgewehrten Aggressionen. Und ein Vater, der der Mutter seiner Kinder emotionale Kälte und Erziehungsunfähigkeit vorwirft, beschreibt damit eher seine eigene gestörte Beziehung zu seinen Kindern. Die Vorwürfe sind somit oft im Kern projizierte Selbstbeschreibungen bzw. eigene abgewehrte Persönlichkeitsanteile“…..

Wolfgang Hantel-Quitmann: „Klinische Familienpsychologie, Klett-Cotta 2015, Kapitel 7: „Wenn aus Liebe Hass wird – Streß in Hochkonfliktfamilien“, Seite 199

Wie willig selbst schwachsinnigste PROJEKTIONEN und die Muster vom bedürftigen und unverschuldet in ‚Notlage‘ geratenen weiblichen Opfer und vom bösen, gewalttätigen Mann unhinterfragt eifernd zu eigen gemacht werden, zeigt dieser „Bericht“ über Verhandlung gegen mich, Dauer des asozialen KINDESENTZUGS, der nicht erwähnt wird: sechs Jahre!

Eine Ansammlung von Klischees, beliebig übertragbar auf jeden Paarkonflikt bundesweit:

GERICHTSVERHANDLUNG: 40 Jahre alter Mann bestreitet Drohung mit einem Amoklauf
Ex-Polizist fühlte sich als Vater „ausgegrenzt“…

…Fast zwei Verhandlungstage lang hat eine Große Strafkammer des Landgerichts sich mit der gescheiterten Beziehung des Angeklagten beschäftigt: Knapp zwei Monate nachdem sie eine gemeinsame Wohnung bezogen hatten, war die Partnerin, eine Rechtsanwältin, bereits zum ersten Mal ausgezogen. Der Mann sei zunehmend aggressiver geworden, immer wieder habe sie sich gedacht, dass der nicht ganz normal sei.

Dass beide trotz ständigem Kleinkrieg zu einem Kind „ja“ sagten, erweckte bei Gericht den Eindruck, dass die zerrüttete Beziehung auf dem Weg „gekittet“ werden sollte. Zwölf Wochen nach Geburt des Kindes trennte die Frau sich endgültig von dem Angeklagten und erlebte dann die „Hölle“: Trotz eines vom Familiengericht aufgrund massiver Belästigung verhängten Kontaktverbots, klingelte der Mann bei ihr an der Wohnungstüre, schickte E-Mails und Faxe, rief oft im Abstand von wenigen Minuten auch am Arbeitsplatz an….“

http://www.fnweb.de/region/rhein-main-neckar/ex-polizist-fuhlte-sich-als-vater-ausgegrenzt-1.150400

Weiter ausgeführt in diesem Blogbeitrag vom September 2015:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/17/die-ganze-bloedheit-der-verbrechen-der-justiz-wuerzburg-in-einen-beitrag-zusammengefasst-von-virtuellen-amoklaeufen-vertuschten-fehlgutachten-und-terror-beleidigungen/

Diese semi-öffentliche „Bestätigung“ des eigenen Verhaltens und der kruden Opferrolle durch Medien und Justiz ist eine der Hauptursachen, die Täterinnen wie Kerstin Neubert motivieren und veranlassen, die Schädigungen, die Ausgrenzung und die Bindungsblockade zwischen Vater („Feind“!) und Kind immer weiterzutreiben.

Hauptmotiv für Neubert ist die Aufrechterhaltung und Konservierung der Opferrolle – auch um den Preis, das Leben des eigenen Kindes irreversibel zu zerstören. (Die Rolle ihres eigenen Vaters Willy Neubert, der intrigant und manipulativ unsere Familie zerstört hat, ist bereits im Blog dargestellt).

Das ist ein offenkundiges ERGEBNIS der hier in diesem Blog dokumentierten Vorgänge seit 2004…..

Kerstin Neubert ist ein Mensch, der projiziert, ohne die vom eigenen Gefühlsleben abweichenden gesunden Reaktionen und die emotionale Wirkung beim Gegenüber auch nur ansatzweise begreifen zu können.

Die eigene absurde Weltsicht wird zum Maß aller Dinge, ohne auch nur ansatzweise Interesse an den Emotionen und Bedürfnissen des Gegenübers zu haben!

Ein Beispiel:

Am 12.02.2003 wird mir als Vater eines Säuglings auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung Neuberts von dem Justizverbrecher Thomas Schepping mitgeteilt, dass ich praktisch ein völlig unberechenbarer zwanghafter Gewalttäter sei, der unverständlicherweise eine Frau bedrängt/bedroht/übergriffig „anruft“ etc.:

Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

Diese hier dokumentierten zweckmäßig und wirkungsheischend eingebrachten LÜGEN Neuberts mittels beliebig eingeworfener Daten („40 Anrufe“, „15.10.2003“..?) um als Opfer Aufmerksamkeit und emotionale Zuwendung zu erfahren, sind die URSACHE der Vorgänge und Zerstörungen seit 13 Jahren!!

Unter völliger Ausblendung der VERNICHTENDEN und TRAUMATISCHEN emotionalen Wirkung auf mich als jungen Vater – Männer begehen als Folge solcher „Kontaktverbote“ regelhaft MORDE oder SUIZID! – schwenkt das „Opfer“ Neubert infolge um, als ob nichts geschehen wäre:

…“Nachdem Du weder Unterhaltszahlungen….leistest, noch….sonstwie etwas zukommen lässt….möchte ich anmerken, dass….sich sicherlich über ein kleines Ostergeschenk freuen wird.“….

In manipulativer Sprache mit infantilem Einschlag geht es weiter:

„Ein klitzekleines Spielzeug, eine Windelpackung (Größe 4) oder ein Gläschen Frühkarotten würde schon genügen.

Offenbar beeindruckt und wieder einmal erschreckt von der eigenen kurzzeitigen Gefühligkeit muss sofort im nächsten Satz ein weiterer Vorwurf nachgereicht werden:

„Als alleinerziehende und alleinfinanzierende Mutter geht es mir finanziell ähnlich schlecht, wie Dir als dem „armen“ Kindsvater. Bei der Gelegenheit die Frage: Wo sind eigentlich die Euro 28.364,26 geblieben, die Du Mitte des Jahres 2002 ausgezahlt bekommen hast?“

Fax des „Gewaltschutz-Opfers“ Kerstin Neubert vom 31.03.2004

Es sind diese egomanischen Emotionswechsel von Vernichtungswillen zu „bedürftiger“ Manipulation, die ein dauerhaftes Zusammenleben mit solchen manipulativen Menschen unmöglich macht, für die der Partner nur beliebig austauschbarer Erfüllungsgehilfe für den eigenen Gefühls- und Hormonhaushalt ist.

Wenn allerdings solches asoziales Verhalten mit Kriminalisierung, Pathologisierung und verbrecherischer ZERSTÖRUNG der Elternschaft des Partners unter Schädigung des gemeinsamen Kindes geschieht wie hier, dann ist Schluß mit Verdrängung, Bagatellisierung und Achselzucken!

Ich, Martin Deeg – seit 13 Jahren Opfer und Geschädigter werde das nicht hinnehmen.

Der Blog ist BEWEISMITTEL!!!

Am 6. Mai dann wieder die Repression und Ausgrenzung unter Berufung auf die geballte „Autorität“ der Justiz und des Rechtsstaats, in die sich die Ikone „Mutter“ einkuschelt:

Mail Neubert v. 6. Mai 2004 – 5 Monate Kindesentzug

Wenn es nicht vor allem um mein Kind ginge, würde ich nichts mehr schreiben – sondern ein Ende mit fünf Ausrufezeichen setzen!

So aber…..

Diese Mail ging an den Arbeitgeber/Kollegen Kerstin Neuberts, hiermit BEWEISRECHTLICH veröffentlicht:

Mail erstmals zugegangen am 08.03.2016:

Guten Morgen,

ich bin Vater der 13-jährigen Tochter von Rechtsanwältin Kerstin Neubert.

Diese Tochter habe ich seit August 2012 nicht mehr gesehen. Die KINDESENTFÜHRUNG und ENTFREMDUNG, die Ihre Mitarbeiterin unter Missbrauch des unfähigen regionalen Rechtssystems betreibt, hat tägliche Folgen! Ich werde die Entfremdung meines Kindes nicht weiter hinnehmen!! Sie sind hiermit BEWEISRECHTLICH informiert – Kopie geht an die Sachbearbeiterin der örtlichen Polizei, die im Zusammenhang mit struktureller Korruption bei den Justizbehörden Würzburg zugunsten von Juristen etc. befasst ist.

Ich erwarte keine beruflichen Sanktionen gegen Frau Neubert sondern Hilfe bei der Durchsetzung rechtskonformen und menschlichen Verhaltens. Wer hier weiter wegschaut, wird für weitere Folgen Mitverantwortung tragen!

Seit April 2010 lag ein vollstreckbarer richterlicher Beschluss auf wöchentliche sog. „Umgangskontakte“ vor. Die positive Entwicklung durch Bindungsaufbau und Treffen von Mai 2010 bis Mai 2012 habe ich hier beweisrechtlich dokumentiert, ebenso den von Neubert dominant gesetzten Anlass, diese positive Entwicklung zu untergraben:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

Kerstin Neubert hat diese Kontakte beginnend Juni 2012 willkürlich, vorsätzlich und in kaumnoch zu fassender Herzlosigkeit vereitelt, wie bereits vorherige Vereinbarungen, im April 2005 und November 2008. Ihr Ziel war und ist offenkundig bis heute, den Konflikt mit formaljuristischen Strategien weiter hoch zu halten, durch Ausgrenzung zu eskalieren und so in Zirkelschluss die Ausgrenzung und Bindungsblockade immer weiter zu manifestieren.
Die Schäden sind bereits jetzt irreversibel, mein Leben zerstört – eine „Verjährung“ oder sonstige Erledigung durch Zeitablauf oder wegen Alter des Kindes, auf die Neubert wohl hofft, wird es nicht geben. Ein solche Lebenszerstörung, solche Justizverbrechen haben Konsequenzen!

Die Muster der Ausgrenzung meiner Person als Vater sind stets die gleichen: Dämonisierung, Entwertung, Diffamierung, Falschbeschuldigungen und eine imponierende Skrupellosigkeit wie sie in diesem Schreiben Neuberts von 2008 zum Ausdruck kommen:

https://martindeeg.files.wordpress.com/2013/09/s021001138_1309251735001.pdf

Nach diesem Muster gelang es Neubert drei Monate nach Geburt unserer Tochter, Dezember 2003, über einen völlig desinteressierten Würzburger Zivilrichter einfachst eine einseitige, mit mir nicht kommunizierte Trennung zu erzwingen und infolge sechseinhalb Jahre Kommunikation (!) und den Kontakt zu meinem Kind bis Mai 2010 zu verhindern. Es genügte der beliebige Vorwurf der „Belästigung“.

Die fränkische Justiz, die Fehler nicht einräumt sondern konsequent vertuscht, hat während dieser Jahre versucht, mich mit ungerechtfertigten Maßnahmen regelrecht zu vernichten. 2009 sollte ich, wie Justizopfer Gustl Mollath, mit einem Fehlgutachten in der Forensik versenkt werden. All diese Vorgänge sind beweisrechtlich in meinem Blog öffentlich gemacht, die Originaldokumente dort unschwer zu finden.

Bei der Polizei in Baden-Württemberg geht man von struktureller Korruption und einem Komplott zur schweren Freiheitsberaubung im Amt bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg aus.

Die Verantwortung für den zweiten Kontaktabbruch vor nun 5 Jahren trägt initiativ die Kindsmutter, der es gemeinsam mit Juristen und ihrem Vater gelingt, durch MISSBRAUCH unseres Rechtssystems, Falschbeschuldigungen und fortlaufend bagatellisierte und normalisierte Kindesentführung/Kindesentfremdung den Status quo zu erhalten:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/03/07/pars-pro-toto-die-juristischen-muster-zur-ausgrenzung-eines-vaters-anhand-beispiel-der-mutter-kerstin-neubert/

All dies wird sich nicht dadurch entledigen, indem man weiter zuschaut.

Bereits vor zwei Jahren habe ich Ihre Kanzlei um Intervention und unbürokratische HILFE ersucht. Eine Antwort erhielt ich nicht. Neubert deutete dies zu einem Versuch um, dass ich die Beendigung ihrer Tätigkeit in der Kanzlei erreichen wolle, wie sie in mündlicher Verhandlung Februar 2016 den Richtern mitteilte.

Ziel ist nicht, Kerstin Neubert beruflich zu schaden: sie ist nach meiner Kenntnis eine hochqualifizierte und hochmotivierte Steuerberaterin, die alles der beruflichen Verantwortung unterordnet.

Mein Ziel als Vater ist die Beendigung des rechtsfreien Zustandes und der Kindesentführung – sowie die Offenlegung der FAKTEN und Tatsachen.

Nur völlige Ignoranten glauben noch, dass diese Justizverbrechen für die Verantwortlichen und Täter im Amt bei dieser Provinzjustiz keine Konsequenzen haben.

Alle Aspekte – inklusive der Umstände Beendigung meines Beamtenverhältnisse zugunsten Familienbildung mit Kerstin Neubert – sind in meinem Blog nachzulesen.

Dort habe ich auch dieses Schreiben veröffentlicht, Forum zum aktuellen Beitrag.

Es geht nicht mehr darum, ob dieser Justizskandal und diese rechtsstaatsferne Kindesentziehung aufgeklärt und beendet wird, sondern nur noch darum wie…!

Ich habe nichts mehr zu verlieren!

In Erwartung einer Antwort verbleibe ich mit besten Grüßen,

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

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Wenn Justizverbrecher ihr Amt missbrauchen, um sich an einem „Querulanten“ zu rächen! Strafanzeige gegen Richter Reheußer, Weber, Panzer (OLG Bamberg)

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Auch ein besonnener Polizeibeamter und VATER muss sich nicht alles gefallen lassen!

Dieses Strafanzeige gegen die Bamberger Provinzverbrecher – für die Grundgesetz und EMRK offenbar keine Gültigkeit besitzt – wurde ad hoc verfasst infolge erneuten Versuch, die jahrelange Untätigkeit, sachfremde Vorgehensweise und Verschleppungen durch einen rechtswidrigen „Umgangsausschluss“ formaljuristisch zu legitimieren, den Umgangsboykott/Kindesentführung der Juristin Kerstin Neubert zu decken und die Vater-Kind-Bindung dauerhaft zu zerstören.

Polizeibehörden Stuttgart

Mehrfertigung an

Landtag Baden-Württemberg und den Landtag Bayern
(Untersuchungsausschuss wegen schwerer Straftaten im Amt gegen Unschuldige und Zerstörung der Elternrechte und Kindesrechte)

Justizministerium Baden-Württemberg
(Befangenheitsantrag gegen die Justizbediensteten Würzburg/BNamberg aufgrund persönlich motiverten Amtsmissbrauchs und Vertuschung zugunsten Juristin)

Zu Beschwerde 1033/12, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

Die Vorgänge werden seit 2013 im Rahmen von Rechtsgüterabwägung und Notstand gegen eine untätige, rechtsfremd und diskriminierend agierende Justiz Würzburg/Bamberg weiter beweisrechtlich veröffentlicht:

https://martindeeg.wordpress.com/

Hiermit wird Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, Amtsmißbrauch, Strafvereitelung und Verleumdung gegen die Richter des 7. Senats des OLG Bamberg unter Vorsitz des Richters Pankratz Reheußer erstattet Verfahren 7 UF 210/15, 2 F 957/12 Amtsgericht Würzburg.

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Es besteht der Verdacht, dass die Richter in Würzburg/Bamberg aufgrund mittlerweile seit 2003 für die dortige Justiz vielfachen und überaus lästigen Verfahren im Zusammenhang mit meiner Person nicht mehr in der Lage sind, objektiv und rechtsstaatlich vorzugehen.

Ein Bilanzsuizid sowie Affekttaten meiner Person werden offenkundig gezielt und vorsätzlich in Kauf genommen. Es besteht der begründete und vielfach gestützte Verdacht, dass seitens einzelner Personen ein solches Ergebnis forciert und durch fortgesetzten Amtsmissbrauch, rechtsfremde Entscheidungen und Ausgrenzungen gezielt herbeigeführt werden soll.

Beweis:
Beschluss vom 15.02.2016, Az. 7 UF 210/15
(wird in Kürze veröffentlicht)

Es besteht weiter auch nach Aussage der seit 2014 in diesem Fall befassten objektiven Polizeibeamten des Landes Baden-Württemberg der Verdacht der strukturellen Korruption bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg.

Hierbei werden sowohl schwere Straftaten im Amt durch dort tätige Juristen gedeckt und vertuscht als auch zivilrechtliche Ansprüche zugunsten von Sachverständigen (Dr. Jörg Groß, Würzburg, Az. 814 Js 10465/09) und befreundeten Juristen verdeckt.
(Siehe Blog)

Das Verhalten der Juristen Würzburg/Bamberg ist insgesamt als vorsätzliche und andauerende Mißachtung jeglicher Rechtsstaatlichkeit anzusehen. Man ist in diesem Fall offenkundig bereits seit Jahren lediglich noch bemüht, nach außen hin notdürftig formaljuristisch korrekt den Anschein einer rechtsstaatlich agierenden Behörde vorzugaukeln.

Jahrelange Verschleppungen und Untätigkeit in hochsensiblem und gemäß gesetzlichen und völkerrechtlichen Vorgaben fristlich gebundenem Verfahren werden weder geklärt noch thematisiert.

Hinweggegangen wird auch über die Tatsache, dass seit insgesamt 2003 die Justizbehörden schuldhaft für eine sich bis 2010 steigernde völlig ungerechtfertigte Kriminalisierung und Pathologisierung schuldhaft verantwortlich sind, die massiv das Kindeswohl verletzt und trotz Rehabilitation meiner Person durch den Münchner Sachverständigen Prof. Dr. Nedopil mit Gutachten vom 02.04.2010, Az. 814 Js 10465/09, Landgericht Würzburg, für eine bis heute andauernde Stigmatisierung verantwortlich zeichnet.

So vesuchen die Beschuldigten hier völlig beliebig und willkürlich meinen Charakter sowie meine Person zu entwerten und hieraus eine Untauglichkeit als Elternteil herzuleiten, die als klare Rechtsbeugung zugunsten der Kindsmutter, der Juristin Kerstin Neubert und der sie vertretenden, mit der Justiz freundschaftlich verbundenen lokalen Anwälten hiermit angezeigt wird.

Sachverhalt:

Zugunsten der Juristin Kerstin Neubert, Wohnsitz nicht bekannt (die angegebene Adresse Marienplatz 1 in 97070 Würzburg ist lediglich eine Scheinadresse, um die Kindesentführung zu Lasten meiner Person als Kindsvater zu verschleiern, wie allgemein bekannt) wird seit 2012 ein vollstreckbarer Umgangsbeschluss des Amtsgerichts Würzburg willkürlich und ohne sachliche Grundlage nicht durchgesetzt.

Das Gericht ignorierte Anträge meiner Person seit Beginn 2013, nachdem zuvor im Dezember 2012 in einer Verhandlung festgestellt wurde, dass weiterer Kontaktverlust die Schäden manifestiert und fatale Folgen für das Kind hat.

Hernach wurde über mehrere Jahre zugewartet. Zwischen Januar 2013 und Juli 2015 unternahm das Amtsgericht Würzburg nichts, um einen Kontakt zwischen Vater und Kind herzustellen oder durchzusetzen.

Erst im Sommer 2015 wurde der bis dahin vollstreckbar gültige Beschluss des Amtsgerichts willkürlich vom Amtsgericht abgeändert.

Mit Beschluss vom 15.02.2016 wurde nun durch die Beschuldigten willkürlich das bisherige Unrecht dieser Justiz formaljuristisch nachträglich zu legitimieren gesucht, indem man die bisher verschuldeten Schäden und die verschuldete Entfremdung missbraucht, um willkürlich unter Verletzung meiner grundrechtlichen Elternrechte und der Rechte meines Kindes zugunsten der Justiz und der Kindsmutter/Juristin einen rechtswidrigen Umgangsausschluss durchzwingen zu wollen.

Dieses Vorgehen ist nahezu identisch mit dem Vorgehen der Justiz Würzburg/Bamberg zwischen den Jahren 2003 bis 2005, ehe im August 2005 ebenso rechtswidrig und mit schwersten Folgen/Traumatisierung ein Umgangsausschluss durchgezwungen wurde.

Da das Kind damals noch nicht alt genug war, um Willensäußerungen als Argument für die Justizverbrechen vorzuschieben, wurde damals bereits die vorgebliche Konflikthaftigkeit meiner Person sowie die Entlastung der Kindsmutter angeführt.

Es handelt sich hier um schwerste Justizverbrechen zugunsten der Verschleierung der kompletten Untätigkeit und des Vertuschens von schweren Straftaten im Amt gegen meine Person sowie zugunsten der Juristin Kerstin Neubert.

Nachweislich Aussagen in Verhandlung am 10.02.2016 sowie vielfacher mündlicher und schriftlicher Bekundungen der letzten Jahre, lehnt diese jegliche Mitwirkung und Kooperation ab, selbst Kommunikation über Dritte wird hartnäckig verweigert.

Um diese Verweigerungshaltung zu schützen, forcieren die Beschuldigten erkennbar auch die weitere schwere Schädigung des Kindes und den kompletten lebenslangen Verlust des Elternteils Vater.

Ein Bilanzsuizid und affektive Gewalttaten werden wie genannt offenbar gezielt forciert.

Der rechtswidrige Beschluss vom 15.02.2015 trägt die Überschrift „Endbeschluss“.

Der Beschluss wird in Kürze veröffentlicht. Weiteres folgt.

Wie gesagt: Auch ein besonnener Polizeibeamter und VATER muss sich nicht alles gefallen lassen!

Klage gegen Familiengericht Würzburg wegen 31 Monaten Kindesentzug trotz vollstreckbarem Beschluss auf „Umgang“

Das Verhalten der Justiz in Würzburg ist längst ein Fall für einen Untersuchungsausschuss und objektive AUFKLÄRUNG außerhalb von Würzburg.

Mein Kind habe ich durch Verschulden des Familiengerichts Würzburg seit Mai 2012 (kurz im August 2012) nicht mehr gesehen.

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Andere wären längst „ausgerastet“! Ich habe nun – wiederholt – eine Klage eingereicht, die ich hiermit beweisrechtlich öffentlich mache:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 03. Januar 2015

Hiermit wird Klage auf Schadensersatz und Schmerzensgeld eingereicht gegen den Freistaat Bayern, vertreten durch das

Familiengericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg
.

Aufgrund Besorgnis der Befangenheit wird Verweisung an das Landgericht München beantragt. Den Justizbehörden Würzburg wird im Fall des Klägers aufgrund bisheriger Erfahrungen schlicht die Rechtsstaatlichkeit abgesprochen. Die Justizbehörden Würzburg zerstörten nicht nur durch Untätigkeit und sachfremde Vorgehensweisen die Vaterschaft des Klägers seit 2003 sondern veranlassten über Jahre eine ungerechtfertigte geschlechtsbezogene Kriminalisierung bis hin zur Freiheitsberaubung im Amt über zehn Monate und den Versuch der Einweisung in die Forensik mittels Fehlgutachten.

Es handelt sich hier erkennbar um einen Justizskandal, den die politisch Verantwortlichen in Bayern offenkundig durch Ignorieren zu vertuschen versuchen.

Beweis:
Blog des Klägers, https://martindeeg.wordpress.com/

Das Familiengericht Würzburg verletzt aktuell anhaltend in eklatanter Weise die Rechte des Kindes des Klägers sowie die Rechte des Klägers als leiblichem Vater.

Neben anhaltenden Verstößen gegen die Gesetzeslage der Bundesrepublik Deutschland ist dies auch ein Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention.

Beweis:
Urteil des EGMR vom 21. April 2011, Individualbeschwerde 41599/09, Kuppinger gegen ./. Deutschland.

http://www.coe.int/t/d/menschenrechtsgerichtshof/dokumente_auf_deutsch/volltext/urteile/20110421-K-41599-09.asp

Die Justizbehörden Würzburg glauben offenkundig, durch anhaltende Rechtsverweigerung und Zeitablauf ein massives Unrecht gegen den Kläger und sein Kind entledigen zu können, wobei offenkundig vorsätzlich und zielgerichtet massive Gesetzesversstöße begangen und toleriert werden.

Aus Gründen der Generalprävention ist daher zunächst im konkreten Fall ein Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 200.000 Euro geltend zu machen.

Prozesskostenhilfe wird beantragt.

Diese Klage wird beweisrechtlich veröffentlicht unter https://martindeeg.wordpress.com/

Alle mitgeteilten Fakten und Originaldokumente liegen dem Gericht vor und sind unter der Blog-Adresse einsehbar.

GRÜNDE:

Wie dem Gericht bekannt, besteht seit 09.04.2010 ein konkreter vollstreckbarer Beschluss auf wöchentlichen sog. „Umgang“ des Klägers mit seinem Kind, Familiengericht Würzburg,
Az. 005 F 1403/09.

Hierin heißt es u.a.:

„Dem Antragsteller steht das Recht zum Umgang mit seinem Kind (anonymisiert) zu und zwar jeden Freitag in der Zeit von 15.00 – 17.00 Uhr.“

Während der sog. „Umgänge“ wurden die Kontakte ausgeweitet und auf Wunsch der Kindsmutter zeitlich verschoben, so dass diese – bis zur Verweigerung ab Juni 2012 – jeweils Freitags von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr stattfanden.

(Darüberhinaus waren die Treffen seit Beginn 2011 nicht mehr wie im Beschluss vermerkt, auf die „Räumlichkeiten des Deutschen Kinderschutzbundes“ beschränkt sondern erstreckten sich auf das gesamte Stadtgebiet Würzburg).

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts Würzburg, Az, 005 F 1403/09 vom

Im folgenden fand wiederum ein Zuständigkeitswechsel von Richterin Sommer auf Richterin Treu statt, die bereits die Bindungszerstörung zwischen Vater und Kind von 2004 bis 2010 durch unsachgemäße und willkürliche Entscheidungen sowie Verschleppungen zu verantworten hat.

Die Bindung zum Kind entwickelte sich durch die wöchentlichen Kontakte dergestalt positiv, dass mit Datum vom 20.12.2011 vor dem Familiengericht Würzburg, Richterin Treu die gemeinsame Sorge der Eltern erörtert wurde und darüberhinaus die gemeinsame Beratung der Eltern zur Entlastung des Kindes und Normalisierung der Kontakte erfolgen sollte.

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts vom 20.12.2011, Az. 002 F 1462/11

Hierin heißt es konkret:

„Mit den Beteiligten wird besprochen, dass eine Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle stattfinden kann.

Beide Eltern sind damit einverstanden. Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2. Stock) stattfinden wird.“….

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts vom 20.12.2011, Az. 002 F 1462/11

Ebenfalls hier vermerkt ist die deren Motive aufzeigende Einlassung der Kindsmutter wie folgt:

“Die Mutter erklärt, dass sie dies ziemlich problematisch finde, sie meine, dass der Vater lediglich wissen wolle, was los ist. Bei ihr komme immer der Gedanke, dass es um das Gefühl von Macht und Kontrolle (!) gehe. Inwieweit er sich einbringen wolle, das könne sie nicht positiv sehen.“….

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts vom 20.12.2011, Az. 002 F 1462/11

Die Kindsmutter ließ infolge den vereinbarten Termin durch Schreiben ihres damaligen Rechtsanwaltes Rothenbucher vom 03. Januar 2012 absagen und gab als Begründung an, dass sie „psychisch belastet“ sei und zuerst eine Therapie machen möchte. Rechtsanwalt Rothenbucher legte aufgrund dieser erneuten Volte der einseitigen Verantwortungsverweigerung das Mandat nieder.

Beweis:
Schreiben des RA Rothenbucher vom 03.01.2012, zu Az. 2 F 1462/11

Der Kindsmutter wurde daraufhin von Richterin Treu zugestanden, dass die Elternberatung bei Frau Schmelter zunächst im Rahmen von Einzelgesprächen stattfindet mit dem Ziel der zeitnahen gemeinsamen Beratung. Die von der Kindsmutter dargelegte Therapieabsicht zu diesem Zweck wurde begrüßt.

Infolge verweigerte die Kindsmutter bereits nach dem zweiten Einzelgespräch bei Frau Schmelter auch diese, was die Richterin offenkundig hinnahm.

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Auch eine Therapie hat die Kindsmutter bis heute nicht angetreten. In Verhandlung im September 2013 äußerte sie, dass sie „keine Probleme habe“, diese lägen beim Kindsvater.

Die Richterin Treu unternahm infolge bis zum heutigen Tag nichts, um die Elternberatung seitens der Kindsmutter durchzusetzen.

Ich als Kindsvater hatte bis heute rund 50 Einzelgespräche bei Frau Schmelter, zuletzt am 17.12.2014.

Das Verhalten der Kindsmutter ist infolge dokumentiert und beweisrechtlich dargelegt:

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1. Ab März 2012 wurde die Würzburger Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger mandatiert mit dem offenkundigen Ziel der Entwertung und erneuten Ausgrenzung meiner Person als Kindsvater und so titulierter „Störenfried“.

2. Infolge verweigerte die Kindsmutter ab März 2012 die Teilnahme an Besprechungen des Kinderschutzbundes.

3. Die Verlegung des Treffens vom 01. Juni 2012 wegen Urlaubs der Helferin des Kinderschutzbundes auf einen oder zwei Tage zuvor wurde von der Kindsmutter ohne Angabe von Gründen verweigert.

4. Ab 08. Juni 2012 wurden sämtliche Treffen durch die Kindsmutter verweigert. Von der Absage des Treffens am 08. Juni 2012, 16.00 Uhr erfuhr ich erst durch Nachfrage per SMS, als beim Kinderschutzbund niemand öffnete.

5. Die Kindsmutter versucht infolge wie bereits 2003 bis 2005 beim unzuständigen Zivilgericht Würzburg, unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung eine sog. Gewaltschutzverfügung zu erlangen. Die Richterin Treu lehnt dies ab bzw. veranlasst laut späterer eigener Aussage die Rechtsvertreterin der Kindsmutter dazu, den Antrag nicht zu stellen.

6. Die Kindsmutter verweigert die Teilnahme an einem bereits terminierten Treffen aller Beteiligten durch den im Juni 2012 hinzugezogenen Verfahrenspfleger Günter Wegmann und in den Räumlichkeiten der Beratungsstelle bei Frau Schmelter, September 2012.

7. Die Kindsmutter verweigert die Kontaktaufnahme des Kindes mit der Beraterin Frau Schmelter, Beschluss vom Dezember 2012.

8. Die Kindsmutter gibt in einer Nacht- und Nebelaktion im Oktober 2012 ihre Kanzlei in 97070 Würzburg, Marktplatz 1 auf und taucht unter. Der Wohnsitz und Aufenthaltsort ist seither unbekannt. Es besteht faktisch eine Kindesentführung zum erklärten Ziel der Ausgrenzung des Kindsvaters.

9. Die Kindsmutter verweigert die Zusammenarbeit mit der im Dezember 2012 beauftragten Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich. Dies auch nach erneutem Appell in Verhandlung 20.12.2012, der die fatalen Folgen weiteren Kontaktverlustes und weiterer Dämonisierung und Ausgrenzung des leiblichen Kindes für den Vater offenlegt.

10. Die Kindsmutter reicht Befangenheitsantrag gegen die Richterin ein, die im Mai 2013 in zweiter Instanz vom OLG Bamberg als offensichtlich unbegündet abgelehnt wird.

Das Verhalten des Familiengerichts Würzburg, Richterin Treu, ist bei diesem Stand des Verhaltens der Kindsmutter wie folgt beweisrechtlicht dokumentiert:

1. Schreiben und Anträge des Kindsvaters werden ab Beginn 2013 nicht mehr beantwortet oder bearbeitet.

2. Die Umgangspflegschaft durch Frau Meike Kleylein-Gerlich lässt die Richterin ohne jedwede weitere Maßnahme zur Durchsetzung der vollstreckbaren sog. „Umgangskontakte“ auslaufen, Dezember 2013. Die Bindung zum Kind wird hierdurch zerstört. Eine Nachricht wegen Beendigung der Umgangspflegschaft an den Kindsvater erfolgt nicht.

3. Ein Antrag auf Sorgerecht des Kindsvaters, eingereicht nach entsprechender Gesetzesreform Mai 2013 wird nicht bearbeitet. Gleiches gilt für einen erneut eingereichten Antrag im September 2014 bei gleichzeitiger Dienstaufsichtsbeschwerde an die Behördenleitung.

4. Ein Antrag auf Zwangsgeld wegen Umgangsboykott gegen die Kindsmutter wird nicht beantwortet.

5. Im Januar 2014 wird der Fachanwalt Josef A. Mohr, München mit Mandat betraut, woraufhin das Familiengericht Würzburg bis Juni 2014 die Übersendung der Verfahrensakten verweigert. Rechtsanwalt Mohr legt das Mandat nieder.

Infolge werden die Rechtsverweigerung und die massiven Amtspflichtverletzungen, die bei der Leitung des Landgerichts angezeigt sind, von dort unter pauschalem Hinweis auf „richterliche Unabhängigkeit“ bagatellisiert und pauschal in Abrede gestellt, Schreiben des Vizepräsidenten des Landgerichts Würzburg, Burkhard Pöpperl.

Beweis:
Schreiben des Vizepräsidenten des Landgerichts Würzburg vom 15.12.2014, LBS 1 – Nr. 44/2014.

In offenkundig unredlicher und gezielt falschbekundender Weise wird dargestellt, dass die massiven Rechtsverweigerungen dahingehend zu begründen seien, dass die Richterin Treu ein sog. familienpsychologisches Gutachten in Auftrag gegeben hatte.

Richtig ist, dass Richterin Treu im Dezember 2012 die Sachverständige Katharina Behrend ergänzend mit einem Gutachten betraut hatte, das diese nach jeweils einem Gespräch mit Kindsvater, Kindsmutter und Kind im Oktober 2014 nach 22 Monaten widerstrebend und ohne jeden Kenntnisgewinn vorgelegt hat.

Das Gutachten steht erkennbar in keinem Zusammenhang mit den sog. „Umgangskontakten“ , die vollstreckbar anhand vorliegenden Beschlusses durchzusetzen sind.

Dies wird von Richterin Treu selbst in mehreren Beschlüssen beweisrechtlich benannt:

Beweis:

1.
…..„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt.“
Az. 2 F 957/12, 10.10.2012

2.
….“Das Gericht weist darauf hin, dass es beabsichtigt, in der Hauptsache ein Gutachten zu erholen, dass gleichwohl aus Sicht des Gerichtes eine Kindeswohlgefährdung nicht derart greifbar im Raume steht, dass der Umgang bis das Gutachten vorliegt, auszusetzen wäre. Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist. Der Umgang soll nach Vorstellung des Gerichtes so bald wie möglich wieder aufgenmommen werden. Unverändert steht das Angebot von Frau Schmelter, mit (dem Kind) über den Vater zu sprechen und dem Kind einige Zusammenhänge zu erklären. Die Mutter lehnt dies ab.“….
Az. 2 F 1869/12, 20.12.2012

Die Folgen der Rechtsverweigerung:

Die Justizbehörden Würzburg verschulden hier sehenden Auges und vorsätzlich schwerste Grundrechtsverletzungen von existentieller Bedeutung für Vater und Kind.

Die existentiellen und lebenslang prägenden Rechte des Kindes auf Kontakt zum leiblichen Vater werden in derart flapsiger Art und Weise rechtsverweigernd und über Jahre verschuldet und anschließend geleugnet, dass der Verstoß gegen rechtsstaatliche Prinzipien endlich mit empfindlichen Sanktionen und Schmerzensgeld zu ahnden und künftig zu verhindern ist.

Gleichzeitig ist die sofortige Beendigung des rechtsfreien Zustandes und der Schädigung von Vater und Kind angezeigt.

Die Erziehungsfähigkeit der Kindsmutter steht erkennbar in Frage, da diese offenkundig über keinerlei Bindungstoleranz verfügt sondern ihrerseits von der mütterlichen Familie zur Ausgrenzung des Vaters angehalten wird. Das Kind wird ungehindert immer weiter entfremdet und gegen den Vater eingenommen und instrumentalisiert.

Die Mechanismen der Ausgrenzung von Elternteilen und Schädigung von Kindern durch Versagen und Rechtsverletzungen deutscher Justizbehörden sind mittlerweile Allgemeingut und von gesamtgesellschaftlichem Gewicht.

Die Rechtsprechung bis hin zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wird durch dieses Provinzgericht in Würzburg vorsätzlich missachtet und ignoriert.

Der Klage ist daher stattzugeben. Prozesskostenhilfe ist dem Kläger zu gewähren.

Mit freundlichen Grüßen,

Maritn Deeg,
Polizeibeamter a.D.

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Weiter BEWEISRECHTLICH: Nachweis der falschen Eidesstattlichen Versicherung, der Beginn der invasiven Lebenszerstörung durch eine asoziale Justiz

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—-WAS ICH HIER SCHREIBE, IST AUCH FÜR MEIN KIND – es soll wissen, was vor sich ging!—-

Weiter sehr konkrete Fakten…..– die Justizbehörden Würzburg haben mittlerweile in weiten Teilen vorsätzlich elf Jahre Lebenszerstörung verschuldet und sind hierfür schadensrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.

Ich habe hier bereits beweisrechtlich das dargelegt, was die Justizbehörden seit Jahren vertuschen:

Die unmittelbaren Umstände, unter denen Rechtsanwältin Kerstin Neubert drei Monate nach Geburt unseres Kindes willkürlich, aus Tageslaune und unter Missbrauch der Justiz Würzburg eine einseitige Trennung erzwingt, indem sie mich als „Gewalttäter“ entwertet – der nur auf Arbeitsentledigung ausgerichtete Zivilrichter Thomas Schepping zeichnet alle Falschbeschuldigungen der Frau ab, „Opferbonus“ in Reinstform! Mein Leben und das meines Kindes hierdurch zerstört! Die unwiderbringliche gemeinsame Kindheit gestohlen:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/08/20/der-ursprung-der-justizverbrechen-kerstin-neubert-erzwingt-eine-trennung-drei-monate-nach-geburt-des-kindes/

Letztlich schmiert der sog. Richter, Schepping das, was gerade passt, um den Fall loszuwerden, in ein Urteil – die FAKTEN hier im Bericht unten:
Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

Die Rolle der Schwester der Kindsmutter kurz skizziert; sie will mit nichts zu tun haben:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/27/lugen-uber-lugen-uninteressant-fur-dumpfe-provinzjuristen-die-rolle-der-schwester-sonja-neubert/

Eine große Rolle bei der Ausgrenzung und Entfremdung des Kindes spielt die Mutter der Kindsmutter, Helga Fischer, die ihre erwachsene Tochter in Abhängigkeit hält, um eigene psychische Defizite auszuleben.

https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/05/helga-fischer-die-rolle-der-mutter-von-kerstin-neubert-bei-diesem-justizdrama/

Die massivste Rolle spielt der intrigante und gezielt von Anfang an Ausgrenzung, Eskalation und Vernichtung meiner Person forcierende Vater der Kindsmutter, Willy Neubert.

Dessen Schreiben an den Direktor des Amtsgerichtes, auch während zwischen 2010 und 2012 eine Bindung aufgebaut werden konnte, sprechen für sich: ein Intrigant und Manipulator, der sich in Gerichtsverhandlungen als seniler, „guter Großvater“ präsentiert, auf anderer Ebene seine Tochter genauso psychisch missbraucht wie nun seit über zehn Jahren auch mein Kind:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/27/willy-neubert-der-hetzer-im-hintergrund-psychischer-kindesmissbrauch/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/26/willy-neubert-vater-der-mutter-intrigiert-uber-direktor-des-amtsgerichts-wurzburg/

Die Beihilfe der Justiz zur Kindesentfremdung von Anfang an- anmaßend, inkompetent, verschleppend – so werden Leben zerstört:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/27/organisierte-nichtverantwortung-und-willkur-richterin-treu-zerstorung-der-vaterschaft-teil-1-2004-ff/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/26/die-wurzburger-praxis-willkur-verschleppung-tater-im-amt/

HIER NUN DIE KONKRETE VORGESCHICHTE, 2003, DIE BEWEISRECHTLICH BELEGT, WIE ASOZIAL UND INKOMPETETNT SICH DIE JUSTIZ IN EINE GESCHICHTE EINMISCHTE UND BIS HEUTE SCHÄDEN VERURSACHT, DIE SIE IN KEINER WEISE KONTROLLIEREN KANN:

Anhand dieser Notizen in Kalender von 2003 werde ich die Fakten und tatsächlichen Vorgänge, die Psyche und Verhaltensweisen der Kindsmutter, die bis heute weiter zum Justizskandal führte, beweisrechtlich aufzeigen:
Kalender mit Notizen zu den Fakten, 2003

Während ein Richter ohne jede Ahnung und gleichgültig gegenüber dem Schicksal seiner Opfer aufgrund seiner „Amtshandlungen“ – siehe „Urteil“ oben im direkten Vergleich – frei fabuliert, hat sich tatsächlich folgendes ereignet:

Im Januar 2003 verbrachten die spätere Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert und ich die Silvestertage am Bodensee in Konstanz.

Am Montag, 06. Januar, Heilige Drei Könige , gab es zum ersten Mal „Terror“, Eifersuchtsdrama, in diesem Jahr – ansatzlos, grundlos, manipulativ, provozierend.

Ich sollte im Fitness-Studio einen Spinning-Kurs geben. Um das (!) zu verhindern, zog Kerstin Neubert alle Register: schreien, heulen, zetern. Ich konnte das weder verstehen noch mich ernsthaft damit befassen, da ich absolut keinen Zugang zu diesem Verhalten habe. Das Ergebnis: ich sagte den Kurs telefonisch ab, worauf zehn Kursteilnehmer vor den Kopf gestoßen wurden.

Mit Kerstin Neubert ging ich an diesem Morgen am Bärensee spazieren.

Am 10. Februar 2003 wurde die seit Novmeber 2002 geplante Schwangerschaft äztlich bestätigt.

am 23. Februar 2003 fuhren wir nach Lohr, um diese Neuigkeit der Großmutter von Kerstin Neubert mitzuteilen, die dort im Pflegeheim war und die wir zuvor schon mehrfach besucht haben. Kerstin Neubert sagte öfters zu mir, dass diese Großmutter die „normalste“ Person in ihrer Familie ist. Im Rückblick kann ich das zweifellos bestätigen.

Am 24.02.2003 und in den Folgetagen ereignet sich dann dieses „Drama“, das ich hier ausführlich geschildert habe, inklusive der von Neubert zugegangenen SMS:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Es war der zweite Schwangerschaftsmonat! Wie geht man als werdender Vater mit so etwas um!

Am 6. März 2003 sollte der gemeinsame Termin bei der Frauenärztin in Veitshöchheim stattfinden. Auch wie Kerstin Neubert diesen im Eifersuchtswahn verlegte, um sich an mir zu „rächen“, ist im Bericht oben nachzulesen.

Aufgrund dieser Ausraster und der aggressiven Eifersucht der Kindsmutter habe ich ihre Mutter, Helga Fischer, zu der durch zahlreiche Treffen bis dahin eigentlich ein guter Kontakt bestand, um einen Termin gebeten, bei dem sich die Kindsmutter – die sich in Würzburg aufhielt, ich selbst – hielt mich in der gemeinsamen Wohnung in Böblingen auf – und eine Person aus meiner Verwandtschaft in Karlsruhe zusammensetzen sollten. So ging es nicht weiter!

Wir trafen uns n Karlsruhe, in der damaligen Wohnung von H. Fischer und ihrem zweiten Mann, – wer nicht kam, war die Kindsmutter.

Am Dienstag, 18 März 2003 dann die nächste Volte: Über meine Mutter werde ich alarmiert, die werdende Mutter habe „Blutungen“ – ich fahre sofort in Höchstgeschwindigkeit nach Würzburg.

In der gemeinsamen Wohnung öffnet der Gropßvater, Willy Neubert, der mir den Zutritt verweigern will. Die Kindsmutter stellt sich gegen ihn und sagt, er soll mich reinlassen.

In der Wohnung außerdem Helga und Horst Fischer, alle zusammen sind offenbar kurz zuvor von einem gemeinsamen Essen zurückgekommen. Sonst sei alles gut…

Willy Neubert verlässt, nachdem er von seiner Tochter ausgebremst wurde, bereits wenige Minuten später die Wohnung, offensichtlich verärgert.

Ich selbst fahre ca. eine Stunde später zurück nach Stuttgart.

In den folgenden Wochen hoffe ich auf Beruhigung der Situation, bleibe auf Abstand.

Am 31. März dann der nächste „Terror“ – Details sind mir nicht mehr erinnerlich, notiert hatte ich lediglich „Gerhard, 2 Anrufe, 3 SMS“ – da Gerhard einer meiner Kursteilnehmer war, ging es wie bereits im Januar vermutlich um einen Kurs, zweifellos um das Fitness-Studio, wo „meine Tussen“ (siehe SMS) sind.

Ich gehe weiter auf Abstand – überfordert mit derart wahnhafter Eifersucht und Manipulation und auch maßlos verärgert, dass die Kindsmutter bereits die Monate der Schwangerschaft derart versaut, das Kind bereits hier beeinträchtigt!

Zwei Wochen später kommt es durch vorsichtige telefonische Annäherungen dazu, dass wir das Wochenende zusammen verbringen. Offenkundig hat sich die Kindsmutter beruhigt und endlich erkannt, was das Wesentliche ist! Es wirken wohl auch die Hormone. Konfusion offenbar darüber, ob in Böblingen oder Würzburg. Am Ende verbringt man die Tage gemeinsam in Böblingen. Die LAge scheint sich zu beruhigen.

Am 20 März April 2003, Ostersonntag dann zusammen mit meiner Mutter und meinem Stiefvater (mein leiblicher Vater ist ein Jahr zuvor verstorben) ein Spaziergang am Bärensee, Kaffeetrinken etc..

Am 25. April findet sich nochmals eine Notiz „TERROR (Salat Pink)“ – ein Rückfall, weiterer Eifersuchtsanfall. Offensichtlich hatte ich wieder einen „Fehler“ gemacht und – vermutlich, der Vorgang selbst ist mir kaum im Gedächtnis – einen „Salat“ mit ins Fitness-Studio genommen….

Das war der letzte Vorfall. Seit Februar 2003 habe ich immer wieder (siehe auch SMS) darauf abgehoben, dass wir als werdende Eltern eine PAartherapie machen müssen. Die Eifersuchtsanfälle unerträglich!

Die Kindsmutter lehnte das stets ab – sie habe „keine Probleme“. Als sich dann ab Ende April die Lage endgültig beruhigte, verlor sich der Gedanke. Alles schien gut zu werden. Was für ein fataler Irrtum!

Die nächsten Monate dann so wie es sein sollte….eine Folge der Schwangerschaft, offensichtlich.

Mehrere gemeinsame Termine bei der Hebamme, Termin beim Frauenarzt in Würzburg – der Auftritt bei der Frauenärztin der Kindsmutter offenbar selbst peinlich, daher wechselt sie.

Vor der Geburt die Vaterschaftsanerkennung. Als bei dem Termin gefragt wird, ob das gemeinsame Sorgerecht auch gleich miterklärt werden soll, meint die Kindsmutter, sie wolle sich das erst noch einmal überlegen….

Drei Monate später, Dezember 2003 zerstört die Frau nicht nur beliebig und völlig willkürlich, unter Lügen und Falschbehauptungen meine Vaterschaft sondern auch meine gesamte Existenz, indem sie immer weiter lügt, sich durch komplette Verweigerung aus der Affäre ziehen will, so wie sie es zuvor ihr ganzes Leben getan hat.

Nur geht es dieses Mal auch nun auch um mein Kind! Das ist eine Grenze.

Spätestens das Ausmaß an asozialer Dummheit, Straftaten im Amt, lebensfremder Bestätigung einer Täterin, die mithilfe des in Deutschlands Justiz üblichen „Opferbonus“ agiert und der Arroganz, mit der hier noch der letzte Vollidiot mit Amt meint, „Autorität“ zu besitzen, hätte bei vielen anderen Geschadigten längst ganz andere Folgen gehabt als nur die BEWEISRECHTLICHE Offenlegung dieses Justizskandals über Internet und Öffentlichkeit.

Ich habe nun alles erschöpfend in diesem Blog BEWEISRECHTLICH dargelegt.

Es folgen noch die Darstellungen der Kindsmutter Ende 2004 in einem familienrechtlichen Gutachten. Dann kann selbst der dümmste Jurist nachvollziehen, dass sich solche „Fälle“ nicht dadurch erledigen lassen, indem man einfach wie üblich auf die Männer einschlägt.

Antrag auf Sorgerecht bei der Direktorin des Amtsgerichts Würzburg

Seit Juni 2012 wird unter Beihilfe der Justiz Würzburg mein Kind entzogen.

Seit Oktober 2012 besteht eine faktische Kindesentführung.

Die Verantwortlichen der Justiz Würzburg betreiben Rechtsverweigerung, während sich die Schäden potenzieren.

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Weiterer Antrag daher BEWEISRECHTLICH öffentlich:

An die Direktorin des
Amtsgericht Würzburg
Frau Helga Twardzik
Ottostraße 5
97070 Würzburg 16. Oktober 2014

LBS 1 Nr. 47/2014

Antrag auf unverzügliche Erteilung des Sorgerechts zur Beendigung der grundrechtswidrigen und rechtsfernen momentanen Situation.

Sehr geehrte Frau Twardzik,

herzlichen Dank für Mitteilung vom 07.10.2014.

Leider wird offenkundig der Ernst der Lage und das Ausmaß des Unrechts, das die Justiz Würzburg gegenüber meiner Person und der meines Kindes weiter andaurernd verschuldet, nicht erkannt.

Es geht hier lange nicht mehr „nur“ um Dienstaufsicht.
Dieses Schreiben ist beweisrechtlich im Internet veröffentlicht: Beitrag v. 16.10.2014

Ich bitte in diesem Zusammenhang um gesetzesgemäße und unverzügliche Bearbeitung dieses Antrags. Wenn die Justizbehörden Würzburg außerstande sind, meine Anträge gesetzeskonform, neutral und rechtsstaatlich zu bearbeiten – wovon auszugehen ist – wird die Abgabe an ein anderes Gericht beantragt. Wohnsitz des Klägers ist Stuttgart.

Es wird Antrag gestellt auf Sorgerecht meiner Person als leiblicher Vater für das Kind……..

Bei Inkrafttreten der Gesetzesreform zur Beendigung der Diskriminierung von Vätern in Deutschland zum 19. Mai 2013 wurde bereits ein solcher Antrag auf Sorgerecht gestellt.

Auch dieser wurde bis heute, wie mehrere andere Anträge, durch die Richterin Treu weder bearbeitet noch beantwortet.

Die Aktenzeichen und Vorgänge sind gerichtsbekannt. Die Vorgänge sind ausführlich und wiederholt beweisrechtlich veröffentlicht unter martindeeg.wordpress.com.

Gründe:

1.
Die Justizbehörde Würzburg betreibt wie beweisrechtlich dargelegt offenkundig gezielte Rechtsverweigerung zu Lasten des Kindes und des Antragstellers aus justizeigenen rechtsfernen Motiven und Erwägungen, die nicht nur nicht das Kindeswohl als Leitmotiv haben sondern dieses anhaltend massiv schädigen.

So wurde bereits im Jahr 2012 durch Jugendamt, Verfahrenspfleger, Umgangspflegerin, Therapeutin des Kindes sowie Richterin klar festgestellt und übereinstimmend benannt, dass die zu diesem Zeitpunkt siebenmonatige Kontaktlosigkeit zwischen Vater und Kind fatale Folgen für das Kind und das weitere Leben des Kindes hat. Es wurde weiter festgestellt, dass diese Kontaktlosigkeit sofort zu beenden ist und die Kindsmutter mit der hierfür bestellten Verfahrenspflegerin, Frau Meike Kleylein-Gerlich unverzüglich Kontakte durchzuführen hat.

Es wurde ebenfalls festgestellt, dass sich durch weitere Verschleppung weder die Schädigungen noch der Konflikt erledigen werden sondern sich im Gegenteil potenzieren.

Nachdem Kindsmutter und auch deren Anwältin dies vordergründig einräumten, führten sie hernach einen auf weitere Verschleppung gerichteten Befangenheitsantrag gegen die Richterin Treu, Januar 2013. Infolge stellte diese jede Rechtspflege entgegen der bis dato gemachten Intention und Feststellungen zur Entlastung des Kindes und zur Wahrung der Elternrechte des Antragstellers als Vater kommunikationsverweigernd ein.

Ein gerichtlich vollstreckbarer Beschluss liegt seit 09. April 2010 vor. Dieser wird seit 8. Juni 2012 ohne jeden nachvollziehbaren Anlass vorsätzlich und aus eigener Motivlage durch die Kindsmutter, Frau Rechtsanwältin Kerstin Neubert, missachtet.

Bestärkt durch die Untätigkeit des Gerichts trotz ihrer massiven Vergehen ist die Kindsmutter im Oktober 2012 zum Zweck der Vereitelung der Vater-Kind-Beziehung untergetaucht. Dieser für mich als Vater faktische Entführung des Kindes wurde dem Gericht sofort mitgeteilt, worauf die Richterin Treu lediglich mitteilte, dass laut Auskunft der Rechtsanwältin der Kindmutter diese den Landkreis nicht verlassen habe.

Im Falle einer Entführung ist für die Angehörigen – in meinem Fall als Vater – gleichgültig, in welche Entfernung ein Kind entführt wird und ob dies durch böswillig motivierte Familienmitglieder geschieht oder durch andere Personen.

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Die Eltern-Kind-Bindung wird hier erkennbar zur Verfügungsmasse einer überforderten Richterin und einer die verfassungsfremde Alleinsorge missbrauchende Kindsmutter, die aus persönlichen und emotional einzig in ihrer Person begründeten Motive dem Kind den Vater wegnimmt.

Wenn die deutsche Familiengerichtsbarkeit nicht in der Lage ist, solches Unrecht zu beenden sondern sich – wie es hier exemplarisch nachvollziehbar geschieht – offenkundig auf Rechtsverweigerung mit vordergründigen Motiven zurückzieht und lebensfremd behauptet, dass

a) bei Konflikten und Kommunikationsverweigerung der Kindsmutter diese existentiellen Zerstörungen eben „hinzunehmen“ seien, weil Zwangsmaßnahmen und Durchsetzung irgendwie das Kindeswohl beeinträchtigen und/oder

b) diese Beeinträchtigung und Durchsetzung von Recht größere negative Wirkung auf das Kind haben als die Entfremdung und der Verlust eines Elternteils

dann ist das endlich offen und transparent darzulegen, damit sich ausgegrenzte und böswillig ausgegrenzte Elternteile nicht mehr an die Justiz und Behörden wenden und hierbei Lebensjahre verschwenden sondern infolge in Deutschland ein Recht auf Selbstjustiz etablieren zu können, so dass zumindest im Rahmen privater und persönlicher Maßnahmen verhindern werden kann, dass das Unrecht durch Alleinsorgemissbrauch, Kindesenzug aus Rache, psychischer Störung, weiblich etablierter Opferrolle etc. und unter lebenslanger und irreversibler Schädigung von Kindern auf diesem Weg zweckmäßig und kindeswohlorientiert zeitnah erfolgen kann.

Die Rechtsverweigerung der Justiz Würzburg hat infolge die gleiche Wirkung wie ein von der Richterin Treu bereits 2005 willkürlich und rechtswidrig aus persönlicher Überforderung erfolgter sog. „Umgangsausschluss“.

Eine solche Justiz, die Unrecht entweder durch Bestätigung oder durch Untätigkeit befördert und manifestiert, ist ein Witz und hat jegliche Legitimation verloren.

Das Kind des Antragstellers wird hier erkennbar gezielt und böswillig aufgrund eigener Motivlage durch die Kindsmutter, deren Vater Willy Neubert sowie deren Mutter Helga Fischer gegen den Vater eingenommen und manipuliert.

Diese Sachlage und Befürchtungen, die sich seit 2004 massiv bestätigten, wurden dem Gericht insbesondere in Bezug auf die Person Willy Neubert bereits 2004 mitgeteilt und um entsprechende Vorkehrungen ersucht.

Eine sofort zwischen den Eltern einzuleitende Kommunikation und Beratung zwischen den Eltern wurde – in Befürchtung der nun seit über zehn Jahren eingetretenen Schädigungen – bereits mit erstem Schreiben an das Familiengericht am 27.12.2003 begründet beantragt.

Die Schuld, die die Justizbehörden Würzburg insgesamt zu Lasten des Klägers und dessen Kindes mittlerweile auf sich geladen haben, sind gewaltig.

Dies wird weiter zu klären sein!

Zur Rechtslage:

In § 155 FamFG ist das Vorrang- und Beschleunigungsgebot gesetzt:

(1) Kindschaftssachen, die den Aufenthalt des Kindes, das Umgangsrecht oder die Herausgabe des Kindes betreffen, sowie Verfahren wegen Gefährdung des Kindeswohls sind vorrangig und beschleunigt durchzuführen.

Die Justizbehörden Würzburg verhindern seit mittlerweile annähernd 30 Monaten nicht nur die Durchsetzung gerichtlich vollstreckbarer Beschlüsse sondern jedwede geeignete Maßnahme zur Beendigung des rechtsfremden Zustandes, der massive Folgeschäden nach sich zieht.

Das ist nicht nur dienstrechtlich sondern im Zusammenhang mit Schädigungen von 2004 bis 2010 strafrechtlich und zivilrechtlich relevant.

Antrag auf gemeinsames Sorgerecht gemäß § 155a ist seit Inkrafttreten des Gesetzes und hiermit erneut gestellt:

Verfahren zur Übertragung der gemeinsamen elterlichen Sorge

4) Werden dem Gericht durch den Vortrag der Beteiligten oder auf sonstige Weise Gründe bekannt, die der gemeinsamen elterlichen Sorge entgegenstehen können, gilt § 155 Absatz 2 mit der Maßgabe entsprechend, dass der Termin nach Satz 2 spätestens einen Monat nach Bekanntwerden der Gründe stattfinden soll, jedoch nicht vor Ablauf der Stellungnahmefrist der Mutter nach Absatz 2 Satz 2. § 155 Absatz 3 und § 156 Absatz 1 gelten entsprechend.

Die einzige rechtsfremde Ursache für die seit 2004 anhaltende Zerstörung der Vaterschaft und die Entfremdung und Schädigung des Kindes ist die in Teilen bizarre und persönliche Motivklage der Kindsmutter, sich nach einer persönlich motivierten und einseitig erzwungenen Trennung drei Monate nach Geburt des Kindes „reinzuwaschen“ – diese „Trennung“ mit absehbaren schweren Folgen, launenhaft, unkommuniziert mit meiner Person als Vater und zuvor zur Heirat gebetenen Partner und unter so zweifelsfrei kommunizierter und bis dahin gelebter gemeinsamer Familienbildungsabsicht.

Da die Art und Weise dieser erzwungenen Trennung hochtraumatisierend und konflikthaft unter Falschbeschuldigung mittels Gewaltschutzgesetz bei einem offenkundig charakterlich völlig ungeeigneten und verrohten Richter Thomas Schepping – der keinerlei Bezug zur Lage und Lebenswirklichkeit eines gerade Elternteil gewordenen und nun kriminalisierend entwerteten Vaters und dessen Rechte und Pflichten in bezug auf ein Kind im Säuglingsalter hatte – geschah, missbrauchten infolge die Justizbehörden Würzburg im Zusammenspiel mit der sich in „Opferrolle“ sonnenden Kindsmutter jegliche Reaktion meiner Person als ausgegrenzten und durch ungeniert fortlaufendes und sich steigendes Unrecht traumatisierten Vater, um so das Unrecht weiter zu „legitimieren“.

Durch die anhaltende Rechtsverweigerung und implizite Schuldzuweisung an die „unfähigen“ Eltern; als ob es sich hierbei tatsächlich um einen Konflikt auf Augenhöhe und nicht eine Missbrauchs- und Opfersituation handelt; schaffen die Justizbehörden Würzburg hier in Person der sog. Richterin Treu immer weitere Schädigungen und Folgen, die sie weder beherrschen noch kalkulieren oder verantworten können!

Nur durch rechtliche Gleichbehandung ist der massiven Ausgrenzung und irreversiblen Schädigung des Kindes entgegenzuwirken.

Der Rückzug auf Kommunikationsverweigerung der Kindsmutter zur Hinnahme des verfassungsfremden Zustandes ist weder gesetzeskonform noch lebensnah und in keinem Fall zielführend!

Hier ist neben den Gesetzes – und Verfassungsvorgaben bereits gerichtlich formuliert:

….“Das OLG Hamm differenzierte daher zwischen Kommunikationsprobleme auf der „Paar-Ebene“ und auf der „Sorgerechtsebene“. Die gemeinsame Sorge diene dem Kindeswohl mehr als die alleinige, da sie gewährleistet, dass das Kind zu beiden Eltern Kontakt hält. Dies müsse im Vordergrund stehen. Bestehen die Kommunikationsprobleme auf der „Paar-Ebene“, könne und müsse von intelligenten Eltern erwartet werden, dass sie zum Wohle des Kindes aber zumindest auf der „Sorgerechtsebene“ kommunizieren (OLG Hamm, Beschluss v. 1.2.2012, II-2 UF 168/11).  „….

…“Zum Wohle des Kindes: Reden hilft!
Auf eine einseitige Kommunikationsverweigerung kann die Mutter jetzt auch von Gesetzes wegen zukünftig nicht mehr bauen, will sie das alleinige Sorgerecht behalten. Im Gegenteil: Sie läuft damit Gefahr, den Sorgerechtsstreit zu verlieren.
(KG, Beschluss v. 28.11.2012, 18 UF 35/12).“….

Die Entscheidung erging bereits vor der am 19. Mai 2013 in Kraft getretenen Sorgerechtsreform. Sie gilt jedoch erst recht im Rahmen der neuen Rechtslage.
FamRZ 2013, 635

Hier ist erkennbar, dass gerade die von der anwaltlichen Kindsmutter, zur Ausgrenzung und persönlich motivierten Entfremdung des Kindes vom Vater, seit Jahren gezeigten Verhaltensweisen gezielt dazu genutzt und missbraucht werden, um so die Unfähigkeit, Opferklischees und Mechanismen einer überforderten Justiz, die es dann eben laufen lässt, auszunutzen.

In einem auf Gleichheit und Grundrechte ausgerichteten Gericht, das den Missbrauch von Rollenklischees nicht nur erkennt sondern auch unterbindet, hätte längst eine kindeswohlorientierte Ausrichtung dergestalt stattgefunden, dass die Erziehungsfähigkeit der Kindsmutter in Frage zu stellen wäre.

Eine böswillige und zielgerichtete Instrumentalisierung des Kindes und eine implizite Dämonisierung des Vaters verursacht erkennbar sehr viel prägendere und lebensbestimmendere Schädigung des Kindes als bspw. eine emotionale nicht schuldhafte Vernachlässigung aufgrund Unvermögen von i.d.R. wenig privilegierten Eltern, bei der Jugendamt und Gerichte sofort und plakativ eingreifen, bis hin zur Inobhutnahme in eine Pflegefamilie, die infolge nicht selten rechtswidrig und durch Obergerichte wieder aufgehoben geschieht.

Abschließend ist zu bemerken, dass die Vorurteile, die Antipathien und der Unmut von sog Autoritätspersonen der Gerichte gegen meine Person weiter in keiner Weise das Kindeswohl oder meine Erziehungskompetenzen und insgesamte Lebenstauglichkeit und hieraus Förderungsprivilegien für mein Kind tangieren.

Im Gegenteil vereiteln die Gerichte aufgrund erkennbar eigener Motive meinem Kind all diese Möglichkeiten und Förderungen. Elternrechte haben Verfassungsrang, was die Justizbehörden Würzburg endlich wahrzunehmen haben!

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

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Mündliche Verhandlung wegen Unterlassungsklage, LG Würzburg, 14.04.2014

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Wie hier im Blog aufgeführt, versucht die Anwältin der Kindsmutter, gegen einzelne Äußerungen hier mit Unterlassungsklage vorzugehen:
Antrag und Termin (14.04.2014) Unterlassungsklage wegen Blog/“Ehrverletzung“ VON Hitzelberger, LG Würzburg,

Die Verhandlung vor dem Landgericht Würzburg am Montag dauerte von 16.00 Uhr bis 18.40 Uhr.

Vertreten wurde die nicht anwesende Anwältin Hitzelberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann von Anwalt Schäfer, der als erstes einen weiteren Antrag auf Unterlassung vorlegte.

Ich halte es weiter für GROTESK, wie auch in der Verhandlung protokolliert und deutlich gemacht, angesichts des ungeniert andauernden psychischen Kindesmissbrauchs, der Elternentfremdung, Bindungszerstörung, der anhaltenden Grundrechtsverletzungen, der unzumutbaren Untätigkeit der Familienrichterin Treu und der Missachtung eines konreten, vollstreckbaren Umgangsbeschlusses, der seit 23 Monaten gezielt und böswillig vereitelt wird, dass die hierfür verantwortliche Rechtsanwältin Hitzelberger sich auf „Ehre“ und „Persönlichkeitsrechtsverletzung“ berufen will, wenn diese FAKTEN und die massiven Folgen nun öffentlich aufgezeigt werden und dass hier mit mir als Justizopfer und mit Missbrauch der Justiz ausgegrenztem und kriminalisiertem Vater über „Formulierungen“ diskutiert werden soll.

Auch die Verteidigung des RA Schäfer, dass man hier nur das mache, was die „Mandantin“ – die Kindsmutter, selbst Rechtsanwältin – will, kann im Jahr 2014 angesichts der Folgen und Schäden von asozialen Kindesentfremdungen und Auwüchsen des jahrzehntelangen Versagens der Justiz für erwachsene Menschen keine Ausflucht mehr sein. Auch nicht für Juristen.

Ein bereits für den 22.04.2014 festgelegter Folgetermin ist nach jetzigem Kenntnisstand auf meinen gestrigen Antrag hin verlegt auf den 28.04.2014, Prozesskostenhilfe bewilligt und der von mir nach Absprache mit dem Richter kontaktierte Rechtsanwalt Mulzer nun beigeordnet.

Diese Widerklage wurde von mir eingereicht (wie alle Geltendmachungen bisher nicht rechtswirksam, da nicht durch Anwalt….):

„Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 12. April 2014

Az. 92 O 601/14

Gegen den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung vom 01.04.2014, Az. 92 O 601/14 wird

Widerklage

eingereicht gegen die Beklagte Gabriele Hitzelberger, Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg, vertreten durch die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, bei der die Beklagte selbst tätig ist.

Prozesskostenhilfeantrag wird gestellt, ebenso Antrag auf Beiordnung eines Rechtsanwaltes.

Da die Ursprungsklage durch willkürliche Streitwertbenennung sachfremd in die Zuständigkeit des Landgerichts fiel, ist auch der Kläger an diese Zuständigkeit gebunden.

Gründe:

1.
Wie die Beklagte in ihrem Schriftsatz selbst darstellt, besteht keinerlei Grundlage für den Erlass einer einstweiligen Verfügung, da der Sachverhalt, fundiert durch Originaldokumente, bereits seit 28.09.2013 dargestellt ist und dies der Beklagten seither auch bekannt ist.

Die Beklagte klassifiziert die Faktendarstellung des Sachverhaltes nun willkürlich als „ehrverletzend“, was zuvor als „moderat“ klassifiziert wurde.

Erkennbar ist die der einzige rechtsfremde Zweck des Antrags der Beklagten den Kläger unter Druck zu setzen und finanziell zu schädigen, weshalb hier auch mittels „Gebührenschraube“ willkürlich das Landgericht mittels Streitwertbenennung von „5001 Euro“ beantragt wurde.

Beweis:

Antrag der Beklagten vom 01.04.2014

2.
Sämtliche Darstellungen stehen erkennbar im Zusammenhang mit familienrechtlichem Rechtsstreit, in welchem die Beklagte Partei ist.

Solche Darstellungen in „schwebendem Rechtsstreit“ können grundsätzlich nicht zum Gegenstand von Unterlassungs- und Widerrufsansprüchen werden.

Beweis:

Anlage 1:
Aufsatz „Verletzung von Ehre und Persönlichkeitsrecht im Prozess“, Anwaltsblatt 3/2008, Univ. Köln

http://www.anwaltsrecht.uni-koeln.de/fileadmin/sites/anwaltsrecht/Aufsaetze/Hirtz__AnwBl._03-08__163ff.pdf

Als Partei im Prozessgeschehen verhindert die Beklagte seit anhaltend Juni 2012 die Durchführung des „Umgangs“ des Klägers mit seinem Kind und vereitelt gezielt die Durchführung und Durchsetzung des mit Datum vom 09.04.2010 vor dem Familiengericht Würzburg geschlossenen vollstreckbaren Beschlusses.

Bis zum Eintritt der Beklagten in das Prozessgeschehen hatte sich eine anhand dieses Beschlusses durchgeführter 94 Umgangskontakte die (die zuvor jahrelang zerstörte) Bindung des Klägers zu seinem leiblichen Wunschkind überaus positiv entwickelt, so dass eine konkrete Ausweitung, Änderung der Sorgerrechtssituation und eine auf Entlastung des Kindes ausgerichtete gemeinsame Beratung der Eltern konkret beschlossen waren bzw. anstanden.

Die Beklagte hat diese Entwicklung nicht nur zerstört sondern zielgerichtet durch Entwertung, Ausgrenzung und standeswidriges brachiales Gebaren als Rechtsanwältin in einem hochsensiblen Konflikt eine massive Schädigung des Klägers und seines Kindes seit Eintritt in den Prozess im März 2012 verschuldet.

Das Kind ist seither unter immenser Belastung einer ungehinderten Instrumentalisierung der betreuenden Personen ausgesetzt, der Kläger als Vater wird gezielt dämonisiert.

Die Richterin Treu, die tatsächlich im Sinne und zum Wohl des Kindes agierte und eine Verantwortungsnahme der Kindsmutter versuchte, wurde von der Beklagten mit Datum vom 08.01.2013 mit unsinnigem und unsachlichem Befangenheitsantrag „kaltgestellt“. Dies einzig zum Zweck, die Kindsmutter aus jedweder Elternverantwortung und Wohlverhaltenspflicht rechtsfremd heraus zu nehmen.

Die Schädigungen für das Kind wurden zuvor konkret aufgezeigt, was die Beklagte nicht an ihrem Handeln hinderte.

Ein solches anwaltliches Fehlverhalten ist auch offenzulegen.

Insbesondere auch, da die Gerichte offenkundig derarten ….. schädigenden Strategien von Konfliktanwälten nichts entgegensetzen und diese ….. Vorgehensweise somit auch im Jahr 2014 und in vollem Wissen um die irreversiblen und lebenslangen Folgen von Bindungszerstörung und Ausgrenzung eines Elternteils immer noch „erfolgreich“ ist.

Dies ist ein Justizskandal.

3.
Ausdrücklich heißt es zu „Äußerungen in einem Rechtsstreit“:
http://www.anwaltsrecht.uni-koeln.de/fileadmin/sites/anwaltsrecht/Aufsaetze/Hirtz__AnwBl._03-08__163ff.pdf

V. Ergebnis
1. Äußerungen, die während eines schwebenden Rechtsstreits im Zusammenhang mit dem Gegenstand dieses Rechtsstreits gemacht werden, können grundsätzlich nicht zum Gegenstand von Unterlassungs-, Widerrufs- und Schadenersatzansprüchen gemacht werden.

2. Solche Äußerungen sind auch strafrechtlich privilegiert;im Rahmen eines rechtlich geordneten Verfahrens erfolgen sie im Zweifel zur Wahrnehmung berechtigter Interessen im Sinne von § 193 StGB.

3. Diese Privilegien gelten auch für den Rechtsanwalt, der einen Mandanten im rechtlich geordneten Verfahren vertritt.

4. Das hat umgekehrt zur Folge, dass auch eine Rechtsanwältin solche Äußerungen anderer Verfahrensbeteiligter, die ihre Ehre oder ihre Persönlichkeitsrechte tangieren können, nicht mit Aussicht auf Erfolg angreifen kann.

5. Auch über das Sachlichkeitsgebot (§ 43 a BRAO) können dem Anwalt Äußerungen in rechtlich geordneten Verfahren grundsätzlich nicht zur Last gelegt werden.

6. Ein gesondertes Privileg für anwaltliche Äußerungen in rechtlich geordneten Verfahren gibt es nicht. Äußerungen, die der Partei verboten wären, sind im Zweifel auch
dem Anwalt nicht erlaubt.

7. Bewusst oder erwiesen unwahre Tatsachenbehauptungen oder Schmähungen ohne sachlichen Bezug sind vom Schutzbereich des rechtlich geordneten Verfahrens ausgenommen.

8. Äußerungen, die der Rechtsanwalt außerhalb eines rechtlich geordneten Verfahrens für seinen Mandanten abgibt, sind im Zweifel dem Mandanten zuzurechnen; dem Anwalt fehlt insoweit die Störereigenschaft“

Beweis:

Anlage 1:
Aufsatz „Verletzung von Ehre und Persönlichkeitsrecht im Prozess“, Anwaltsblatt 3/2008, Univ. Köln

Die berechtigten Interessen des Klägers sind fraglos und betreffen sowohl seine Grundrechte als auch die seines Kindes. Dass die Beklagte darübehinaus auch die eigene Mandantin schädigt, ergibt sich jedem vernünftig denkenden Menschen.

Die Äußerungen, die die Beklagte rechtsfremd und unter Verletzung des Art. 5 GG versucht zu unterdrücken, sind erkennbar weder „erwiesen unwahr“ noch „Schmähungen“ zur Herabwürdigung der Person. Sie betreffen konkretes Verhalten in einem konkreten Verfahren, beweisrechtlich dargelegt.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg“

Ich finde, es ist höchste Zeit, diesen „Konfliktanwälten“, die sich gezielt zerstörerisch in sensible Konflikte einmischen, Menschen auf das Massivste schädigen, Beihilfe bei psychischem Kindesmissbrauch leisten und immer noch glauben, sie kämen ohne Konsequenzen davon und könnten so weitermachen, die GRENZEN aufzuzeigen.

Hier geht es um Ehre, Anstand und Charakter. Wer den nicht hat, dem gehört die Anwaltszulassung entzogen.

Problembewusstsein ist da, ansonsten gäbe es diese Alibi-Papierchen nicht, die in der Praxis offenkunidg das Papier nicht wert sind:

Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg