Ministerpräsident Seehofer: Trapp und Lückemann nochmals angezeigt wegen Freiheitsberaubung im Amt – Vertuschung durch eigene Behörden

image

Verbrechen im Amt durch die Staatsanwaltschaft Würzburg werden offenkundig weiter nicht bearbeitet und intern verschwinden gelassen.

Man scheint offenbar weiter lebensfremd zu glauben, derartes erledige sich irgendwann von selbst, weil Betroffene aufgeben…..

Daher eine kurze Erinnerung an die bayerische Staatskanzlei, den bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer – mit begleitender beweisrechtlicher Veröffentlichung:

Bayerische Staatskanzlei
Franz-Josef Strauß Ring 1
80535 München 05. Dezember 2015

Anzeige von Straftaten im Amt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg, Az. 814 Js 10465/09, u.a.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,

es besteht der sich weiter erhärtende Verdacht gezielter Strafvereitelung im Amt sowie der parteipolitisch motivierten Vertuschung einer Freiheitsberaubung im Amt zugunsten insbesondere der initiierenden CSU-Juristen Clemens Lückemann und Thomas Trapp in ihrer Tätigkeit als Angehörige der Staatsanwaltschaft.

Foto(23)

Das Justizministerium unter Herrn Bausback führt erkennbar keinerlei Dienstaufsicht und Kontrolle aus. Die Tatvorwürfe wurden zur Überprüfung an die Behörde der Beschuldigten übergeben, wo man sie verschwinden ließ.

Foto(15)

Das Justizministerium behauptet weiter kategorisch, Tatvorwürfe seien nicht verfolgbar, da sie unter die „Unabhängigkeit“ der Justiz fallen. Staatsanwälte unterliegen keinesfalls einer richterlichen Unabhängigkeit. Auch sind erkennbare Rechtsbeugungen und Verbrechen im Amt durch Richter, wie sie hier im Verdacht stehen, nicht durch eine richterliche Unabhängigkeit gedeckt.

Zur weiteren Dokumentation wird auch dieses Schreiben beweisrechtlich in meinem Blog martindeeg.wordpress.com veröffentlicht, um diesen Justizskandal und die Straftaten der bayerischen Justiz und den weiteren Fortgang nachvollziehbar zu machen.

Sie wurden nachweislich dort veröffentlichter Schreiben bereits seit 2014 persönlich angeschrieben, worauf offenkundig eine Vertuschung/Ablage ohne jedwede Tätigkeit durch Ihre Ministerialebene erfolgte.

Eine Mehrfertigung dieses Schreibens geht beweisrechtlich an das Landeskriminalamt.

Sachverhalt:

1.
Der Würzburger Staatsanwalt Thomas Trapp missbrauchte im Juni 2009 eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen seine Person dazu, ohne Vorliegen einer Straftat einen Haftbefehl gegen mich zu erwirken. Es folgte eine insgesamt zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt.

image

Ein Freispruch liegt seit 20.08.2010 vor, Landgericht Würzburg, 1. Strafkammer, Az. 814 Js 10465/09. Für zehn Monate zu Unrecht erfolgte Untersuchungshaft wurde ich durch weiteren Amtsmissbrauch der Beschuldigten bis heute nicht entschädigt. Der Vorgang ist beim EGMR anhängig.

Trapp missbrauchte sein Amt, um Polizeibeamte zu bedrohen, die gegen den Haftbefehl remonstrierten, da er erkennbar jeglicher rechtlichen Voraussetzung entbehrte.

Polizeiliche Strafanzeigen werden seit Jahren durch die Staatsanwaltschaft Würzburg, den Beschuldigten Frank Gosselke, Oberstaatsanwalt Würzburg, intern und unter offenkundiger weiterer Strafvereitelung zugunsten des Kollegen und des Dienstvorgesetzten Lückemann entledigt.

2.
Die medienwirksame Inszenierung des auslösenden Haftbefehls durch Trapp geschah in enger Absprache und auf Weisung des Dienststellenleiters Clemens Lückemann, um mich ohne Vorliegen einer Straftat aus persönlichen Gründen zu schädigen.

Richter wurden zum Teil über den Sachverhalt belogen oder übernahmen die Sicht der Beschuldigten aus Kumpanei und Kollegialität, so der damalige Vizepräsident des Landgerichts, Lothar Schmitt, der nun als Stellvertreter des Beschuldigten Lückemann beim Oberlandesgericht Bamberg fungiert.

Der Beschuldigte Lückemann hat offenbar bei den Justizbehörden Würzburg ein geschlossenes parteipolitisch geprägtes Milieu und Netz von Abhängigkeiten mit geringer Toleranzfähigkeit und ausgeprägtem Kränkungsfetischismus geschaffen, das jede Infragestellung oder Kritik als massiven Angriff auf die eigene Identität und als unerträgliche Zumutung betrachtet!

Nur so ist letztlich zu erklären, dass eine sachlich begründete Dienstaufsichtsbeschwerde durch einen unbescholtenen Polizeibeamten dazu missbraucht werden konnte, mich unter massivstem Amtsmissbrauch zu Unrecht zehn Monate zu inhaftieren.

3.
Um die größtmögliche Schädigung zu erreichen, veranlassten die Beschuldigten den Würzburger Hausgutachter, Dr. Jörg Groß, ein möglichst vernichtendes Gutachten über mich zu erstellen. Dr. Groß fabulierte hierauf wunschgemäß – nahezu identisch der Fehldiagnosen im Fall Mollath – diverse Persönlichkeitsstörungen sowie einen „Wahn“, der zu der von den Beschuldigten Lückemann und Trapp forcierten „Gefährlichkeit“ meiner Person führen sollte.

Obwohl Prof. Dr. Nedopil bereits im März 2010 in einem ausführlichen Obergutachten zweifelsfrei belegte, dass Dr. Groß ein eklatantes Fehlgutachten jenseits der Mindesanforderungen psychiatrischer Begutachtung abgeliefert hat, wird Dr. Groß unter offenkundiger Rechtsbeugung vor zivilrechtlichen Forderungen geschützt.

image

Meine berechtigten zivilrechtlichen Klagen wurden durch offenkundig befangene Richter des Landgerichts zugunsten auch der Vertuschung der Gesamtvorgänge unter Rechtsbeugung entledigt. Entsprechende Strafanzeige ließ der Oberstaatsanwalt Gosselke, im gleichen Gebäude sitzend, strafvereitelnd verschwinden.

Der rechtsfreie Raum, der sich hier unter Entledigung von Gesetz und Rechtsbindung der CSU-Juristen gegen Rechtsuchende wie mich, die nicht über Status und Geld verfügten, etabliert hat, rechtfertigt längst auch einen weiteren Untersuchungsausschuß im bayerischen Landtag.

Personen wie Lückemann und Trapp, denen jegliche persönliche Integrität fehlt, werden gedeckt und sind unverhohlen weiter als Amtsträger tätig. Es fehlt offenbar im Bereich der bayerischen Justiz generell an einem moralischen Kompass!

4.
Das Ministerium der Justiz versucht die Vorgänge durch Nichtbearbeitung und Weiterleitung an die Behörde der Beschuldigten, wo die Vorgänge verschwinden, auszusitzen.

Eine Kontrolle und Dienstaufsicht findet wie genannt in keiner Weise statt.

Sie, Herr Seehofer, erhalten daher dieses Schreiben unter begleitender beweisrechtlicher Veröffentlichung. Das übliche windende Herausreden bei Bekanntwerden von Justizskandalen in Bayern – man habe nichts gewusst, Details waren nicht bekannt, richterliche Unabhängigkeit verbiete ein Tätigwerden etc. – ist durch zahlreiche Fälle mittlerweile zur Genüge bekannt.

Der Beschuldigte Trapp gerät momentan ebenfalls im mediale Aufmerksamkeit erlangenden Fall eines V-Mannes des LKA bei der Rockergruppe „Bandidos“ ins Zwielicht. Auch hier wurde offenkundig durch die Staatsanwaltschaft Würzburg alles für den Angeklagten Entlastende zielgerichtet vertuscht.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Richter überfordert: ….“aufgrund der Angaben des Angeklagten, soweit ihnen gefolgt werden konnte….“…?

IMG_0053

Richter Behl hat nun das schriftliche Urteil abgeliefert, das zu erwarten war.

Es ist, als hätte nie eine Hauptverhandlung stattgefunden:

Urteil Richter Behl, AG Würzburg, asoziale Rechtsanwältin, die Kindesentfremdung mitzuverantworten hat, fühlt sich „beleidigt und „genötigt“…. 101 C 912 Js 16515/13 u.a.

Wenn ein Richter nicht in der Lage ist, komplexe Sachverhalte zu verstehen, sollte er seinen Beruf aufgeben!

IMG_0064

Es hat gute Gründe, warum ich das Verhalten der sog. Fachanwältin für Familienrecht, Gabriele Hitzelberger als asozial und dumm bezeichne: weil sie lügt, weil sie sich auf dümmlichste Art und Weise in einen hochsensiblen Kindschafts-Konflikt einmischte und diesen gezielt im Sinne der Kindsmutter eskalierte, um die Vater-Kind-Bindung zu zerstören. Und weil sie nun bereits im dritten Jahr die Schädigung meines Kindes mit zu verantworten hat.

Die angemessene Reaktion hierauf seitens eines Geschädigten und VATERS ist im übrigen keinesfalls eine eventuelle „Beleidigung“…! Nicht im richtigen Leben.

Wenn ein Amtsrichter all diese Fakten und Gesamtumstände, diese Vorgeschichte ignoriert und er weiter lebensfremd behauptet, das Ziel der Darstellungen sei lediglich, die gute Frau zu „diffamieren“ und zu „schmähen“ – und nicht etwa die Offenlegung und Klärung dieser asozialen Kindesentfremdung, dann mangelt es diesem Richter erkennbar an Integrität!!!

Dieser Justizskandal wird weiter offengelegt – mit allen Aspekten!

Hier wird Juristen und Juristinnen permanent ein Freibrief ausgestellt, jede Schweinerei und jede Straftat im Amt wird gedeckt – und die Geschädgten verfolgt man mit schwachsinnigen und an den Haaren herbeigezogenen „Strafanzeigen“…..!

Diese asoziale Justiz stellt sich selbst immer mehr ins Abseits. Ein rechtsfreier Raum, in dem „Recht“ bekommt, wer über Status und AMt verfügt. Wer diese hochherrlichen Kreise „stört“, den sperrt man auch mal über Monate zu Unrecht ein – und vertuscht es anschließend! Dieser Blog ist – nochmals – BEWEISMITTEL!

Richter Behl hätte sich auch mit dieser Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts befassen sollen anstatt hier irgendetwas zu kreieren, damit es zu seiner persönlichen Meinung passt:

Bezeichnung als „Dummschwätzer“ nicht zwingend eine Beleidigung:

….“Es handelt sich zwar um eine ehrverletzende Äußerung, nicht aber um eine solche, die ihrem Bedeutungsgehalt nach unabhängig vom Verwendungskontext die bezeichnete Person stets als ganze herabsetzt, ihr also ihren personalen Wert insgesamt abspricht und sie so vom Prozess der freien Kommunikation ausschließt. Vielmehr knüpft der Begriff seiner Bedeutung nach an ein Verhalten des Betroffenen an, nämlich dessen verbale Äußerungen. Dies schließt es zwar nicht von vornherein aus, in der Beschimpfung eines anderen als „Dummschwätzer“ im Einzelfall gleichwohl eine Schmähkritik zu sehen, etwa wenn ohne sachlichen Anlass ausgedrückt werden soll, dass es sich bei dem Betroffenen um einen Menschen handele, der ausschließlich Dummheiten zu äußern in der Lage sei und daher als Teilnehmer an einer sachlichen verbalen Auseinandersetzung von vornherein ausscheide. Anders liegt der Fall aber, wenn sich das Schimpfwort nur als die sprachlich pointierte Bewertung im Kontext einer bestimmten Aussage des Betroffenen darstellt, wenn also der Gemeinte als „Dummschwätzer“ tituliert wird, weil er nach Auffassung des Äußernden (im Rahmen einer Sachauseinandersetzung) dumme Aussagen getroffen hat. Welche der beiden Verwendungsweisen vorliegt, hängt aber gerade von den Umständen des Einzelfalles ab. Dazu hat das Amtsgericht hier keine Feststellungen in ausreichendem Umfang getroffen. Der Verwerfungsbeschluss des Oberlandesgerichts teilt diese Fehlerhaftigkeit des amtsgerichtlichen Urteils, weil er keine eigenständige Begründung enthält.“

http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2008/bvg08-110.html

IMG_0044

Kindesentfremdung ist ein Trauma! Klage auf Schmerzensgeld: rechtswidriger Kindesentzug 32 Monate – lt. LG Würzburg weiter „folgenlos“….

FullSizeRender

Das Landgericht Würzburg schafft sich weiter seine eigene Realität und seinen eigenen rechtsfreien Raum.

Diese Zivilklage wegen anhaltender Rechtsverweigerung, Umgangsboykott und Missachtung eines vollstreckbaren Beschlusses auf wöchentliche „Treffen“ mit meinem Kind hatte ich im Januar 2015 eingereicht. Mein Kind habe ich seit Mai 2012 nicht mehr gesehen:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/03/klage-gegen-familiengericht-wurzburg-wegen-31-monaten-kindesentzug-trotz-vollstreckbarem-beschluss-auf-umgang/

Das Landgericht Würzburg bewertet diese Klage gegen das Familiengericht Würzburg wie folgt:

LG Würzburg: kein Schadensersatz für 32 Monate Kindesentzug, da „kein Schaden“, Az. 62 O 39/15

„Schmerzensgeld als billige Entschädigung in Geld kann nach § 253 Abs. 2 BGB nur gefordert werden, wenn wegen einer Verletzung des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung Schadensersatz zu leisten ist.

Die Antragsschrift enthält unter Zugrundelegung der vorgenannten rechtlichen Voraussetzungen keine Darstellung eines Sachverhalts, welcher einen Schadensersatz in Geld gerichteten Anspruch rechtfertigen könnte, insbesondere wird vom Antragsteller kein ihm entstandener materieller Schaden vorgetragen. Schmerzensgeld kann das Gericht nach § 253 Abs. 2 BGB nur wegen der oben genannten Rechtsgutsverletzungen, die
beim Antragsteller nicht tangiert sind, aussprechen.

Auch der beantragten Verweisung an das Landgericht München kann die Kammer nicht entsprechen. Die vom Antragsteller allgemein behauptete „Besorgnis der Befangenheit der Justizbehörden Würzburg“ rechtfertigt keine Verweisung. Andere Gründe für eine Verweisung sind nicht dargetan.“…

LG Würzburg: kein Schadensersatz für 32 Monate Kindesentzug, da „kein Schaden“, Az. 62 O 39/15

Die Süddeutsche Zeitung berichtet vor Jahren bezugnehmend auf die Studie der Univ. Freiburg, auf die ich weiter unten beweisrechtlich Bezug nehme von einer „immerzu blutenden Wunde“….:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/auf-kindes-entzug-eine-immerzu-blutende-wunde-1.888922

Diese Beschwerde/Erwiderung ging heute an das Landgericht Würzburg, hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:

Foto(8)

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 14. Februar 2015

Az. 62 O 39/15 Öff

Deeg, Martin . /. Freistaat Bayern
wegen Schmerzensgeld und Schadensersatz

Gegen den Beschluss vom 03.02.2015 wird fristgerecht Beschwerde vorgelegt.

Der Beschluss und dieses Schreiben werden beweisrechtlich veröffentlicht unter „martindeeg.wordpress.com“

Das Gericht führt aus:

…“Schmerzensgeld als billige Entschädigung in Geld kann nach § 253 Abs. 2 BGB nur gefordert werden, wenn wegen einer Verletzung des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung Schadensersatz zu leisten ist.

Die Antragsschrift enthält unter Zugrundelegung der vorgenannten rechtlichen Voraussetzungen keine Darstellung eines Sachverhalts, welcher einen Schadensersatz in Geld gerichteten Anspruch rechtfertigen könnte, insbesondere wird vom Antragsteller kein ihm entstandener materieller Schaden vorgetragen. Schmerzensgeld kann das Gericht nach § 253 Abs. 2 BGB nur wegen der oben genannten Rechtsgutsverletzungen, die beim Antragsteller nicht tangiert sind, aussprechen.“

Diese Aussage kann nur einem kompletten Realitätsverlust entspringen. Die Justiz Würzburg ist seit insgesamt Dezember 2003 schuldhaft verantwortlich für massive gesundheitliche und psychische Schädigung (siehe folgenden Beweis- und Zeugenvortrag) meiner Person, resultierend aus Rechtsverweigerungen, Rechtsbrüchen und geschlechtsspezifischer Diskriminierung.

Desweiteren ist die von mir bereits im Dezember 2003 um Hilfe ersuchte Justiz Würzburg mittelbar schuldhaft verantwortlich für die Belastungen, die dadurch entstehen, dass ich als Vater eines ebenfalls geschädigten Kindes auflaufen gelassen werde und von der Justiz gezwungen werde, mit den auch hieraus resultierenden Schädigungen und Beeinträchtigungen umzugehen.

Es geht hierbei nun konkret insbesondere auch um den Umgangsboykott seit Juni 2012 in Verletzung und Missachtung des vollstreckbaren gerichtlichen Beschlusses vom 09.04.2010, wie vorgelegt.

Richtig ist folgendes:

1.
Das Familiengericht Würzburg wurde mit Schreiben vom 27.12.2003 um Hilfe ersucht, nachdem ich als Vater am 22.12.2003 eine durch das Zivilgericht Würzburg (15 C 3591/03) ausgestellte sog. Gewaltschutzverfügung zugestellt bekam.

Diese Gewaltschutzverfügung wurde durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert, die sich offenkundig trotz des zu diesem Zeitpunkt drei Monate alten gemeinsamen Wunschkindes zu einer konflikthaften und einseitigen, zuvor mit mir als Partner und Vater des Kindes nicht kommunizierten „Trennung“ entschlossen hat, mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkt.

Diese falsche Eidesstattliche Versicherung bei diesem lebenseinschneidenden und infolge lebensvernichtenden Schlüsselereignis wird bis heute durch die Justiz Würzburg vertuscht, obwohl zahlreiche Äußerungen und Darstellungen der Rechtsanwältin und Kindsmutter mittlerweile zweifelsfrei belegen, dass diese „spontane“ Trennung völlig unabhängig von meiner Person und dem von ihr mit falscher Eidesstattlicher Versicherung behaupteten Verhalten von „Bedrohung“ oder „Belästigung“ geschah.

Sie selbst fühlte sich offenkundig emotional nicht ausreichend gewürdigt (Gutachten Wittkowski, Az 2 F 5/04). Einiges spricht auch für eine postnatale Depression, die bekanntermaßen weitverbreitet ist.

Desweiteren erstreckte sich die Lüge auch darauf, dass wir als Eltern schon lange getrennt waren.

Das Gegenteil ist – ebenfalls seit 2003 beweisrechtlich von mir vorgetragen und von der Justiz ignoriert – der Fall:

Noch Tage vor der mit falscher EV erlangten Verfügung, 15.12.2009, war die Familienbildung mit Kind völlig fraglos und unhinterfragt. So bei einem Besuch bspw. am 06.12.2003 beim Nikolausmarkt in Lengfeld. Auch waren Unternehmungen für das Wochenende 12.-14.12. konkret geplant, die Frau Neubert willkürlich und aus persönlichen Motiven absagte. Hiernach wurde von ihr das Gericht eingeschaltet, das sich invasiv und ohne jede Faktenkenntnis mit grandioser Gleichgültigkeit in einen persönlichen Konflikt einmischte und so die Schäden bis heute zu verantworten hat.

Beweisrechtlich ignoriert wurden auch vorgelegte Beweise wie das Angebot der Heirat am 29.08.2003 durch die Kindsmutter sowie meine Sorge für Mutter und Kind über den gesamten Zeitraum der Schwangerschaft und der ersten drei Lebensmonate, Anwesenheit bei Terminen bei der Hebamme, dem Kinderarzt und selbstverständlich der Entbindung.

Die Unredlichkeit, Verlogenheit und das zielgerichtete Vertuschen und Ignorieren von Fakten durch die Beklagte ist atemberaubend!

Das von mir ersuchte Familiengericht verschleppte bis zum 13.08.2004 (Az. 2 F 5/04), erste mündliche Anhörung.

Es ist unschwer erkennbar, dass es sich bei den Geschehnissen hier um ein massives Trauma handelt und seither eine Posttraumatische Belastungsstörung durch die Justiz immer wieder verstärkt und weiter verschuldet wird.

Beweis:

Zeugnis des Prof. Dr. Heinz Weiß, Chefarzt der Psychosomatischen Klinik des Robert-Bosch-Krankenhauses Stuttgart.

Prof. Dr. Weiß wurde aufgrund der anhaltenden Schädigungen durch die Justiz Würzburg im Jahr 2008 als Therapeut hinzugezogen. Das letzte Gespräch mit ihm fand im Juni 2013 statt.

Als weitere Zeugin ist die Therapeutin des Klägers zu benennen, die von 2008 bis Dezember 2014 aufgrund der Schädigungen der Justiz Würzburg und der hier verschuldeten Kindesentziehung und Kriminalisierung den Zusammenhang und die Wechselwirkung der jeweiligen Geschehnisse auf mich als Geschädigter aufzeigen kann.

Beweis:

Zeugnis: Dipl. Psych. und psych. Psychotherapeutin, Frau Gerlinde Riesch-Kniesel, 70499 Stuttgart

Vorbehaltlich einer Verhandlung wird hier eine Schweigerechtsentbindung für die Zeugen Prof. Dr. Weiß und Dipl.Psych. Riesch-Kniesel vorgelegt werden.

2.
Dieses Trauma und die Posttraumatische Belastungsstörung durch anhaltenden Kindesentzug wurde infolge durch die Justizbehörden Würzburg, Staatsanwaltschaft, gezielt missbraucht, um – bei gleichzeitiger Leugnung jeglicher Ursache durch das eigene Handeln – um mich als Geschädigten zu pathologisieren und mit weiteren Repressionen zu belegen:

a)
Im Februar 2006 erwirkte die Staatsanwältin Angelika Drescher einen Antrag auf Zwangseinweisung wegen Eigen- und Fremdgefährdung (Az. 814 Js 824/06). Diesem wurde durch den Chefarzt der Landesklinik Calw, Prof. Essinger, eine Absage erteilt.

b)
Dies hielt die Staatsanwältin Drescher nicht ab, bereits im Juni 2006 einen nahezu identischen Antrag zu stellen, der zu einer sechstägigen Zwangsunterbringung über einen Feiertag und ein Wochenende führte, da die Ärzte „sicher“ gehen wollten.

Dieses Vorgehen der Staatsanwältin Drescher, die persönlich engagiert für den Komplex „Gewalt gegen Frauen“/“häusliche Gewalt“ auftritt, hatte diese Anträge aufgrund der Aktenlage gestellt.

Aus dem weiteren Vorgehen der Staatsanwältin ging hervor, dass es hier keinesfalls um eine „Hilfe“ für einen eventuell stark belasteten Menschen und ausgegrenzten Vater geht sondern um massive Repression gegen einen männlichen „Täter“.

Die Strafanzeigen wegen Freiheitsberaubung im Amt wurden solange verschleppt, bis die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart im Jahr 2014 mitteilte, dass die Vorwürfe „verjährt“ seien. Zuvor wurden Anzeigen immer wieder nach Würzburg versandt, wo die Beschuldigtenbehörde zugunsten der Mitarbeiterin ansatzlos und ohne jede Ermittlung offenkundig strafvereitelnd ablegte.

c)
Nach diesen gescheiterten Versuchen der Pathologisierung durch objektive renommierte Ärzte (im zweiten Fall Oberarzt Mohl, Bürgerhospital Stuttgart) wurde der Hausgutachter der Justiz Würzburg, Dr. Jörg Groß beauftragt.

Dessen eklatantes Fehlgutachten, das mir in Reaktion auf die Belastungen nun mehrjähriger Schädigung und Kindesentzug massivste Pathologien und vernichtende Prognosen andichtete, wurde infolge von Prof. Dr. Nedopil widerlegt.

Dr. Groß hatte anders als Prof. Nedopil und auch Prof. Essinger (der bereits 2006 fundierte Stellungnahme abgab) jegliche Mindeststandards für psychiatrische Begutachtung missachtet – so Prof. Nedopil deutlich in seinem Obergutachten.

Das Vorgehen des Dr. Groß ist als Vorsatz zugunsten der Staatsanwaltschaft geltend gemacht, grobe Fahrlässigkeit erklärt dieses eklatante Fehlgutachten nicht.

Dennoch wird unter offenkundiger Rechtsbeugung auch hier jeglicher Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld aufgrund der Schädigungen durch dieses eklatante Fehlgutachten von der Justiz Würzburg in Abrede gestellt, PKH-Antrag rechtsbeugend abgewiesen, indem man Dr. Groß als „persönlich bekannt“ entschuldet, ohne auf den konkreten Vorwurf auch nur einzugehen.

Beweis:
Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil
, Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09

Aus diesen drei Sachverhalten und den vorliegenden Beweisen ergibt sich sehr wohl, dass der Kläger gesundheitlich und psychisch als Folge der Rechtsverweigerungen und der Ausgrenzungen geschädigt ist.

Anstatt die Schädigungen jedoch objektiv und ursächlich dem Konflikt und der Dynamik des Vorgehens der Justiz zuzuordnen wird von der bayerischen Justiz in üblicher Weise diese Schädigung als „persönliche“ Pathologie und „Störung“ des Geschädigten umgedeutet und zu Repressionen missbraucht.

Dass sich hierdurch ein Trauma und eine Posttraumatische Belastungsstörung verstärken und sich der gesundheitliche Zustand von Betroffenen üblicherweise verschlechtert ist objektiv naheliegend.

Auch hierzu ist Prof. Dr. Weiß in diesem konkreten Fall zu hören:

Beweis:

Zeugnis des Prof. Dr. Heinz Weiß, Chefarzt der Psychosomatischen Klinik des Robert-Bosch-Krankenhauses Stuttgart.

Die Unredlichkeit der Justiz Würzburg auf Kosten und zu Lasten von Einzelnen ist mittlerweile längst Anlass für einen Untersuchungsausschuss. Hier wird die offenkundige Diskriminierung von Vätern und die Schädigung durch Kindesentzug von der Qualität eines Traumas einerseits

a) komplett geleugnet und in Abrede gestellt und

b) genau diese Schädigungen und selbst banalste Reaktion missbraucht, um die Geschädigten weiter zu drangsalieren und mit Repressionen zu belegen.

Bereits die Benennung der gesundheitlichen und psychischen FOLGESCCHÄDEN und konkret simple Tatsachendarlegung der Folgen von Kindesentzug in einer Dienstaufsichtsbeschwerde wurde 2009 missbraucht, um eine vorgebliche „Störung des öffentlichen Friedens“ durch mich zu konstruieren.

Die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft versuchten explizit die hier vom Landgericht geforderte Darlegung der psychischen und gesundheitlichen Schädigung zu missbrauchen, um mich dauerhaft nach § 63 StGB in den Maßregelvollzug zu sperren. Dies auf Grundlage des erwähnten Gutachtens des Hausgutachters Dr. Groß.

Der gesamte Vorgang wird intern bei den Justizbehörden Würzburg vertuscht.

Bereits von Amts wegen gebietet sich eine VERWEISUNG an ein anderes Gericht.

Der Eindruck der Befangenheit und Rechtsbeugung zugunsten der eigenen Mitarbeiter dieser Justiz Würzburg ist überwältigend.

Weiter sind folgende BEWEISE gemäß den Anforderungen für Schadensersatz und Schmerzensgeld nach 253 Abs. 2 BGB zu benennen.

1.

Zeugnis:
Als Zeugin ist zu hören, Esther Katona, zu laden über die Univ. Freiburg.

Der Kläger ist Teilnehmer der Studie der Zeugin Esther Katona, Universität Freiburg, die bereits 2007 unter der Fragestellung der WIRKUNG auf aufgegrenzte Väter/Elternteile wissenschaftlich fundiert die kausalen Schädigungen hieraus aufzeigte.

Beweis:

Studie unter Link
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6203/pdf/Diplomarbeit_Katona.pdf

Die Studie schließt mit diesem Ergebnis: (Seite 164-166)

7. Kurzzusammenfassung der vorliegenden Arbeit

Gegenstand der vorliegenden Arbeit war die Untersuchung des Kontaktverlusts zwischen einem Elternteil und seinem Kind infolge einer Trennung und Scheidung. Es wurde unter- sucht, wie es zu einem Kontaktabbruch kommt und in welcher Form sich dieses Ereignis auf die betroffenen Väter und Mütter auswirkt. Dies erfolgte aus der Motivation heraus, dass bis heute zu dieser Problematik des Eltern-Kind-Kontaktverlusts keine wissenschaftlichen Studien vorliegen.

Anhand eines Online-Fragebogens wurden 242 Väter und 33 Mütter, im Alter von 26 bis 67 Jahren zu dem Verlauf des Kontaktabbruchs und den Auswirkungen auf Alltag, Arbeit, Freizeit und soziale Beziehungen befragt. Zusätzlich wurden die Auswirkungen auf den Dimensionen Lebensqualität und Lebenszufriedenheit, körperliche Befindlichkeit und Depressivität sowie den drei Symptombereichen Ängstlichkeit, Aggressivität und paranoides Denken erhoben. Hinzu kam die Erhebung der subjektiv wahrgenommenen sozialen Unterstützung.

Die Rekrutierung der Teilnehmer erfolgte über bundesweit agierende Elternverbände. Dies führte zu einer hohen Beteiligungsbereitschaft der Väter und Mütter und sicherte eine hohe Rücklaufquote.
Der eingesetzte Online-Fragebogen wurde eigens für die Studie konzipiert. Aus lizenz- rechtlichen Gründen musste auf die Verwendung standardisierter Erhebungsinstrumente verzichtet werden. Die Konzeption der Fragenblöcke zu den einzelnen Dimensionen und zu der sozialen Unterstützung erfolgte jedoch in Anlehnung an standardisierte Werke, so dass die Validität der Messungen gewährleistet ist.

Der Fragebogen enthielt zum einen geschlossene Fragen für eine bessere Verallgemeiner- barkeit der Ergebnisse, zum anderen lieferten offene Fragen einen tieferen Einblick in den Verlauf und die Auswirkungen des Kontaktabbruchs. Die Auswertung erfolgte quantitativ- und inferenzstatistisch sowie inhaltsanalytisch.

Es zeigte sich, dass ein Kontaktabbruch zwischen einem Elternteil und seinem Kind unab- hängig vom ehemaligen Familienstand und von der Beziehungsdauer der Eltern entstehen kann. Als ein Hauptindikator für die Entstehung eines Kontaktabbruchs wurde die Qualität der nachehelichen bzw. nachpartnerschaftlichen Beziehung der Eltern identifiziert, die sich in einem nicht-vorhandenen Kontakt zwischen den Eltern und in großem Misstrauen sowie in einem stark unkooperativen Verhalten äußert. Die negative Qualität der elterlichen Beziehung bewirkt, dass sowohl die aktuelle Sorgerechtsform der gemeinsamen elterlichen Sorge unbedeutend für das Weiterbestehen der Beziehung zwischen außerhalb lebenden Elternteil und Kind als auch die Umsetzung des Umgangs in hohem Maße erschwert wird.

Es konnten Einflussfaktoren herausgearbeitet werden, die den Prozess vom funktionierenden Kontakt hin zum Kontaktabbruch einleiten. Diese sind die zum Teil großen Distanzen zwischen den Wohnorten des außerhalb lebenden Elternteils und des Kindes, in erster Linie jedoch die massiven Umgangsvereitelungen und der Umgangsboykott durch den betreuenden Elternteil und die daraus resultierende Unregelmäßigkeit der Kontakte. Diese machen eine Aufrechterhaltung der Beziehung zum Kind nahezu unmöglich, infolge dessen es zu Kontaktabbrüchen kam, deren zeitliche Dauer sich über Jahre hinweg erstrecken und die ehemals positive Beziehung des nun ausgegrenzten Elternteils zu seinem Kind zerstören. Jeglicher persönlicher Kontakt ist abgebrochen. Auch Telefon- oder Brief kontakt sind nicht mehr vorhanden oder nur unter erschwerten Bedingungen durchführbar. Selbst Informationen über das Wohlergehen ihres Kindes werden den betroffenen Eltern verwehrt.

Die Eltern reagieren mit großer Traurigkeit, Ohnmacht und Verzweiflung. Manche verfallen in eine passive Opferhaltung, andere versuchen sich gegen den Kontaktabbruch aktiv aufzulehnen.

Die Ergebnisse bezüglich der Auswirkungen des Kontaktabbruchs zeigten, dass sich dieser stark negativ auf die Bewältigung des Alltags und der Arbeit auswirkt. So geht die Leis- tungsfähigkeit der Eltern zurück. Das Freizeitverhalten ist geprägt durch sozialen Rückzug, die komplette Aufgabe oder Vernachlässigung ehemaliger Hobbys und einer nahezu obses- siven Beschäftigung mit der Wiederherstellung des Kontakts zum Kind. Die Freundschaften

Die Freundschaften der Eltern werden weniger und ihre sozialen Beziehungen verschlechtern sich.

Die Lebensqualität und Lebenszufriedenheit sind bei einem von fünf betroffenen Elternteilen als Gesamtkonstrukt stark beeinträchtigt. Anhand der Betrachtung der einzelnen Subskalen, zeigt sich eine Beeinträchtigung für ein Viertel der Eltern in der psychischen Lebensqualität. Bei jedem zweiten Elternteil ist die physische Lebensqualität durch Erschöpfung und Ermüdung stark beeinträchtigt. Zusätzlich wird die Lebensqualität durch große finanzielle Sorgen eingeschränkt.

Ein große Lebensunzufriedenheit infolge des Kontaktverlusts ergibt sich aus der schlechten seelischen Verfassung der Eltern, begleitet von einem Verlust an Lebensfreude. Eine weitere Schmälerung erfährt die allgemeine Lebenszufriedenheit aus der mangelnden beruflichen Leistungsfähigkeit der Eltern, der negativ veränderten Freizeitgestaltung und der nicht mehr vorhandenen Möglichkeit, auf das Leben ihres Kindes Einfluss nehmen zu können.

Die somatoforme Gesundheit ist infolge des Kontaktverlusts in der Hälfte der Fälle stark beeinträchtigt. Am häufigsten äußert sich dies in Beschwerden des Bewegungsapparates, Schlaf- und Essstörungen, Herz- und Brustschmerzen sowie in einer depressiv-somatischen Symptomatik. Zusätzlich entwickeln zwei Drittel der betroffenen Eltern eine klinisch auffällige depressive Symptomatik, die sich in tiefer Traurigkeit, starker Müdigkeit und Erschöpfung, Nervosität und innerer Anspannung sowie einer generellen Unternehmungsunlust und Antriebslosigkeit zeigt.

Eine weitere Reaktionsweise ist die Tendenz, infolge eines Kontakverlusts ängstliche oder paranoide Symptome zu entwickeln. Dies trifft in jeweils nahezu der Hälfte der Fälle zu.
Als ein Protektivfaktor stellte sich die Höhe der subjektiv wahrgenommenen sozialen Unter- stützung heraus. Diese erweist sich bei der Bewältigung des Kontaktverlusts als hilfreich und schmälert die negativen Auswirkungen auf Seiten der Eltern. Je höher das soziale Umfeld als unterstützend wahrgenommen wird, desto geringer ist die symptomatische Belastung und desto geringer sind die Einschränkungen der Lebensqualität und der Lebens- zufriedenheit.
Zusammenfassend zeigten die Ergebnisse deutlich die lebens- und gesundheitsbeeinträch- tigende Wirkung eines Kontaktverlusts auf die betroffenen Väter und Mütter, wobei sich herausstellte, dass die Mütter dieser Studie im Mittel eine niedrigere Lebensqualität und Lebenszufriedenheit aufweisen sowie unter einer schlechteren körperlichen Befindlichkeit, einer höheren Depressivität und einer höheren Ängstlichkeit leiden.

Der Kontaktverlust zum eigenen Kind ist den Ergebnissen zufolge für betroffene Väter und Mütter ein einschneidendes und traumatisches Ereignis.“

Wenn die Behörden Würzburg weiter lebensfremd in Abrede stellen wollen, dass der Kläger durch das seit 2003 verschuldete Trauma und aufgrund des – wieder – 2012 entgegen eines vollstreckbaren Beschlusses willkürlich verschuldeten Kontaktabbruches und Kindesentzugs nicht gemäß den Anforderungen des § 253 StGB „tangiert“ sei, dann wird man sich bei der bayerischen Justiz infolge nicht zu wundern brauchen über den weiter zunehmenden massiven Verlust an Ansehen, Autorität und Legitimation dieser bayerischen Justiz.

Die Beweisführung ist hiermit keinesfalls erschöpft.

Die vom Landgericht Würzburg, Az. 62 O 39/15, geforderten Darlegungen der Berechtigung für Schadensersatz und Schmerzensgeld werden jedoch bereits hier als zweifelsfrei belegt angesehen.

Der Kläger hat auch materiellen Schaden durch den Umgangsboykott, da er seit Juni 2012 ohne Durchführung von Kontakten bei Mißachtung des vollstreckbaren Beschlusses regelmäßig Fahrten von Stuttgart nach Würzburg unternimmt, um den rechtswidrigen Umgangsboykott zu beenden. Dies z.B. durch mittlerweile über 50 Beratungstermine bei der von gerichtsnahen Beratung, deren Teilnahme die Kindsmutter unsanktioniert vom Gericht seit Januar 2012 verweigert, da sie „psychisch belastet“ sei.

Diese Kosten werden auf 2000 Euro beziffert.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

Kurz zum „Ergebnis“ der heutigen Verhandlung/Behandlung, Amtsgericht Würzburg

Man kann nicht mehr von einer „Verhandlung“ sprechen – in Würzburg erfahren Angeklagte allenfalls eine „Behandlung“: Amtspersonen wie Richter Behl haben eine persönliche Meinung und die gilt.

IMG_0106

Erstaunlich ist für mich weniger das „Ergebnis“ als die Selbstverständlichkeit, mit der sich Würzburger Juristen über geltendes Recht, Gesetze und die Lebenswirklichkeit hinwegsetzen. Wer keinen Ruf mehr zu verlieren hat….

Es ist nun schlicht so, als ob überhaupt keine Hauptverhandlung stattgefunden hätte bzw. als hätte ich all das, was ich in der vergangenen Woche und heute im „Fortsetzungstermin“ als sog. „Angeklagter“ beweisrechtlich aufgezeigt und gesagt habe, nie aufgezeigt oder gesagt.

Richter Behl hat eine Meinung und diese Meinung führt ohne Umwege zum sog. Urteil: alles was ich so sage, lässt er wohl oder übel an sich vorbeirauschen.

Der erste Satz des Richters nach meinem ausführlichen Beweisvortrag:

„Sie haben viel geredet und wenig gesagt.“

Aha…Nein, ich habe anhand umfangreicher Sachdarstellung und Zitaten aus Gerichtsverfügungen aufgezeigt, weshalb das Verhalten der vorgeblich Geschädigten als Anwältin, Hitzelberger, in einem Familiengerichtsverfahren (!) objektiv asozial und dumm ist, dass es mein Kind schädigt. Denn darum ging es.
IMG_0064

Als erstes wurde mein Beweisantrag, die Familienrichterin Treu als Zeugin zu laden abgelehnt: nicht relevant, furz-egal, keinen Bock.

Ersatzweise habe ich deren „Dienstliche Stellungnahme“ vom 11.01.2013 als Beweis vorgelegt. Diese wurde verlesen:

„Dienstliche Stellungnahme“ Richterin Treu auf Befangeneheitsantrag der Kindsmutter, 11.01.2013

Hieraus geht hervor, dass die sog. Familienrechtsanwältin Hitzelberger nicht nur gelogen hat, 04.02.2015, was den Zweck eines sog. Gutachtens und die sofort – Dezember 2012! – aufzunehmenden Kontakte zwischen Vater und Kind angeht.

Diese Stellungnahme zeigt vor allem auch auf, was das Ziel der gesamten Vorgehensweise dieser „Rechtsanwältin“ angeht: die Väter-Kind-Bindung zerstören, die Ausgrenzung mittels Entwertung und Falschbeschuldigung und das böswillige „Kaltstellen“ der Richterin, die die Kontakte durchsetzen möchte, die die Kindsmutter verhindern will. Die hieraus resultierenden fatalen Folgen für Vater und Kind sind zielgerichtet gewollt.

Kein Gericht wird mir als geschädigtem Vater verbieten und untersagen, dieses Verhalten als „asozial“ und „dumm“ zu bezeichnen.

Das Bundesverfassungsgericht gibt mir recht.

Richter Behl ist hingegen heute komplett der Meinung des Staatsanwalts (eine Figur ohne Namen), dass diese Aussagen in keinerlei Zusammenhang (!) mit irgendwelchen sachlichen und öffentlich relevanten Auseinandersetzungen wie etwa dem Familiengerichtsverfahren stehen. Nein, all das ist lt. StA/Behl irrelevantes „Beiwerk“ – mit gehe es nur darum, die Rechtsanwältin Hitzelberger in persona zu „missachten“ und zu beleidigen, quasi aus heiterem Himmel, lt. StA/Behl.

Bizarr, absurd, irre. Oder ist das auch eine „Beleidigung“?

Dies war der erste Punkt. Der zweite Punkt:

Selbstverständlich habe ich die Formulierung „Drecksau“ in einem Schreiben vom September 2013 lt. StA/Behl „vorsätzlich“ verschickt. Der Staatsanwalt meinte mit unschlagbarer Logik, dass bei jemandem, dessen „Lebensinhalt“ solche „Rechtsstreitigkeit“ sei, in welchen er umfänglich schriftlich argumentiert, es nur so sein könne, dass eine (!) Formulierung, die eine Beleidigung darstellt, zwingend vorsätzlich geschehen sei. Dass diese „durchgerutscht“ sei, sei schlicht nicht glaubhaft.

Komplett ignoriert wurde mein Beweisvortrag, wonach ein Augsburger Staatsanwalt in einer Anklageschrift (!) den Beschuldigten als „Arschloch“ tituliert und ihm sein Vorgesetzter Nemetz einen bundesweit beachteten Persilschein ausstellte: das sei a) nur ein Internum gewesen und b) unabsichtlich durchgerutscht. Da kein VORSATZ, keine Straftat!
http://www.recht-fit.de/Aktuelles/Strafrecht/Raue_Sitten_bei_der_Staatsanwaltschaft_Augsburg_oder_Behoerdenpanne

Was bei fränkischen Staatsanwälten glaubhaft und exkulpierend wirkt, wird hingegen mit süffisantem Grinsen dem „gemeinen Angeklagten“ als nachgewiesene und vorsätzliche Beleidigung angehängt. Vermutung ersetzt Beweis. Im Zweifel gegen den Betroffenen.

So die Meinung des Staatsanwalts, die Behl auch hier 1:1 übernimmt.

Bleibt der dritte Vorwurf, Zitat Strafbefehl:

„Im Rahmen der nichtöffentlichen Sitzung des Amtsgerichts Würzburg – Abteilung für Familiensachen – vom 17.09.2013, die im Ziviljustizzentrum in Würzburg stattfand, bezeichneten Sie zu einem nicht mehr genau feststellbaren Zeitpunkt Frau Rechtsanwältin Dr. Gabriele Hitzelberger als „asozial“ und „dumm“, um Ihrer Mißachtung Ausdruck zu verleihen. Als die Geschädigte das Wort ergriff, äußerten Sie: „Wenn Sie nicht sofort den Mund halten, gebe ich Ihnen eine Watsche.“ Hiervon ließ sich die Geschädigte allerdings nicht beeindrucken und forderte Sie auf, „ruhig so weiterzumachen.“

Ich kann mich irren, aber ich denke, auf diesen „Vorwurf“ ist Behl mit keinem Wort mehr eingegangen….?…!

War es dann erkennbar doch zu dreist, einerseits in Verhandlung am 04.02.2015 selbst den „Angeklagten“ niederzubrüllen und eine Drohkulisse aufzubauen – und anderseits irgendwelche ungeklärten Unmutsäusserungen in einer nichtöffentlichen Verhandlung dieses
„Angeklagten“ beim Familiengericht vor anderthalb Jahren als „Nötigung“ gegenüber einer Anwältin so hin fabulieren zu wollen, dass es „Straftat“ wird…?

Allerdings habe ich auch nicht mehr genau zugehört, nachdem klar war, dass es genauso weiter läuft, wie es bereits Erfahrung seit 2003 ist:

Die Wirklichkeit und die Fakten zählen NICHTS!

Es zählen Meinungen, Vermutungen und persönliche Pathien von Richtern und Juristen.

Richter Behl legte heute auch sehr großen Wert darauf zu betonen, dass ich ihm quasi „scheissegal“ sei, dass er keinerlei „persönlichen“ Bezug zu mir habe.

Das sehe ich auch so! Diese Suspendierung des Rechtsstaates bei dieser Provinzjustiz läuft immer so. Das ist Standard! (Behl hierbei m.E. immer noch einer der „Ehrlicheren“ – zumindest kein verkappter Rechtsradikaler und kein intriganter Straftäter im Amt, der Unschuldige wegsperrt, weil sie lästig sind….

Dennoch insgesamt im Zweifelsfall für Rechtsuchende, Antragsteller und insbesondere vorverurteilte Männer ein rechtsfreier Raum, eine Popanz- und Fassadenjustiz, die mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun hat!

Ziel ist weiter ein Untersuchungsausschuss:
für zehn Monate zu Unrecht erfolgter „Untersuchungshaft“ und den Versuch der dauerhaften Unterbringung im Jahr 2009/2010 habe ich bis heute keinen Cent Entschädigung erhalten. Die angezeigte Freiheitsberaubung im Amt inklusive Fehlgutachten zu meinen Lasten wird durch die Justizbehörden Würzburg vertuscht und gedeckt. Die Beschuldigten entscheiden über sich selbst. Objektiv natürlich.

Die Kindesentführung, Kindesentzug und Umgangsboykott dauern weiter an, Rechtsverweigerung seit 32 Monaten.

Richter Behl meinte auch, ich sei „streitsüchtig“ und habe alle Handreichungen ignoriert, die er geboten habe.

Tatsächlich hatte er zu Beginn der „Behandlung“ heute das Angebot gemacht, einen Strafbefehl nach § 154 StGB „einzustellen“, wenn ich den zweiten Strafbefehl annehme und gegenüber dem „Opfer“ Hitzelberger eine „Ehrerklärung“ abgebe….

Gegenüber der Frau, die die Schuld daran trägt, dass mein Kind geschädigt wird und seit 32 Monaten kein Kontakt besteht. Auch das ist Fakt: andere hätten längst zur Selbstjustiz gegriffen. Auch diese schadet jedoch dem Kind…

Gute Besserung!

IMG_0133

Asozial und dumm sind Wertungen des konkreten Verhaltens in einem Familiengerichtsverfahren! Fakt!

IMG_0075

Zur Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg am 04.02.2015, 10.30 bis 12.00 Uhr….
die Verhandlung wird fortgesetzt am 12.02.2015, 09.00 Uhr – Richterin Treu ist als Zeugin benannt.

Die erste Beleidigung erfolgte bereits vor dem Gerichtsgebäude:

Im trauten Zusammensein erörterten die vorgebliche Geschädigte des folgenden sog. Strafverfahrens, Hitzelberger, die sog. Gerichtsreporterin der Mainpost, Gisela Schmidt und ein mir unbekannter Bauchträger um die 60 offenkundig das anstehende Verfahren.

Bauchträger: „Ja, ja es gibt solche Spinner!“

Er wollte gerade ansetzen, kundzutun, was denn „der Manfred Schweidler“ dazu sagt (gefühlter Obergerichtsreporter der Mainpost), als er durch „unauffälliges“ Gehampel und „Pssst“-Rufe seiner Gesprächspartnerinnen darauf aufmerksam gemacht wurde, dass das Objekt seiner Erörterungen mittlerweile neben ihm steht.

Zum Verfahren:

Erstaunlich finde ich nach wie vor, wenn ein Richter Behl meint, ich solle mich doch „nicht so ernst“ nehmen.

Ich nehme nicht mich ernst, sondern die Tatsache, dass die Justizbehörden Würzburg seit mittlerweile 11 Jahren meine Existenz und meine Vaterschaft zerstören, dass ich zu Unrecht zehn Monate eingesperrt war, wofür ich bis heute keinen Cent Entschädigung erhalten habe und dass die Justiz Würzburg alle Fehler, „Irrtümer“ und Straftaten durch Angehörige dieser Justiz inklusive Fehlgutachten eines „befreundeten“ Gerichtssachverständigen, mit welchem ich öffentlich in der Mainpost pathologisiert wurde, zu vertuschen und zu decken versucht. DAS nehme ich ernst.

Weiter nehme ich sehr ernst, dass ebenfalls mein Kind die Folgen dieses Justizskandals zu tragen hat und eine Familienrichterin sich seit geschlagenen zwei Jahren – wieder – in kompletter Rechtsverweigerung übt und nicht einmal mehr meine Anträge beantwortet oder bearbeitet.

Clemens Lückemann, Thomas Trapp, Norbert Baumann, Thomas Schepping und Roland Stockmann gehören auf die Anklagebank wegen Freiheitsberaubung im Amt.

Stattdessen sehe weiter ich als Geschädigter mich mit „Vorwürfen“ und Erörterungen konfrontiert von der folgenden Güte: ist die Bezeichnung „asozial und dumm“ im Zusammenhang mit dem Verhalten der Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger seit März 2012 eine Beleidigung?

Das Bundesverfassungsgericht sagt folgendes, was beweisrechtlich ausführlich dargelegt wurde, auch hier im Blog, Richter und Staatsanwalt erhielten Kopie:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2014/07/rk20140728_1bvr048213.html

Richter Behl meinte hierzu, dass ER hier und heute bestimme, was eine Beleidigung sei. Ein „Stimmungsbericht“ von Reinhard A. Schulz, der – danke – extra aus Regensburg angereist war, greift das hier auf:

…“ . Wenn ein Richter wörtlich sagt, dass ihn ein Urteil des BGH/BVerfG (zunächst einmal) nicht interessiert, wäre für mich an dieser Stelle das Verfahren u.U. mit einem Befangenheitsantrag vorbei. Auf mein deutliches Räuspern aus dem Zuschauerraum bekam er dann noch die Kurve und verlor sich in Erklärungen über die richterliche Unabhängigkeit.“

https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/31/eine-taterin-will-opfer-sein-sog-familienrechtsanwaltin-gabriele-hitzelberger-offentliche-verhandlung-am-04-02-2015/comment-page-1/#comment-2538

Die Ablehnung wegen Besorgnis der Befangenheit ist natürlich eine Option. Die m.E. jedoch nirgends hinführt. Darum geht es nicht: es geht darum öffentlich zu machen, was hier vor sich geht!

Was zum nächsten Punkt führt: ich bin sehr tolerant, was Verhalten und Missachtungen mir gegenüber angeht, von wegen ich nehme mich „zu ernst“. (Die Beleidigung vor dem Gericht hatte ich schon wieder vergessen, als Richter Behl seinen Perspektivenwechsel versuchte, was ich wohl dazu sagen würde, wenn er mich „asozial und dumm“ nennen würde…..es wäre mir egal, so egal wie die Bezeichung als „Spinner“ eine halbe Stunde zuvor).

Was allerdings nicht zusammenpasst ist die Doppelmoral und die Heuchelei, die sich durch die ganzen Erfahrungen mit der Justiz Würzburg ziehen: man kann nicht einerseits permanent mit juristisch-behördlichem Gestus Attacken gegen Einzelne fahren, namentlich eien Pathologisierung, Entwertungen, Diffamierungen, Ausgrenzungen und Verbrechen gegen mich als Vater und Antragsteller verschulden und andererseits „empört“ aufschreien, wenn das Verhalten als das benannt wird, was es ist: asozial, dumm, unredlich, verlogen, heuchlerisch.

Das Verhalten der Gabriele Hitzelberger ist im konkreten Zusammenhang asozial und dumm, es schädigt mein Kind – und das werde ich auch so benennen. Das hat nichts mit einer „Missachtung“ der Person als solches zu tun. Der Zusammenhang ist da. Niemand käme auf die Idee, dass gemeint sei, die Frau könne nicht bis drei zählen („dumm“) oder sei ungepflegt und stinkt (oder was RTL II sonst so mit „asozial“ assoziiert). Es geht um den KONKRETEN Fall, konkretes Verhalten, konkrete Schriftsätze, konkrete Äußerungen.

Alle Aussagen sind durch die grundgesetzlich markierte Meinungsfreiheit gedeckt, deren Grenzen nicht in Würzburg festgelegt werden und auch nicht durch einen Richter Behl anhand persönlicher Tageslaune bestimmt werden.

Am bemerkenswertesten fand ich die Aussage der Hitzelberger, dass aufgrund der Veröffentlichungen in meinem Blog zwei Kontaktaufnahmen bei ihr erfolgten – eine davon lt. Aussage aus Hamburg – die versuchten, sie als Anwältin zu gewinnen, da sie „so GEGEN Väter sei“…..!

Gerichte sollten sich einmal Gedanken machen, wie es dazu kommt, dass solche Zielsetzungen und solche Anwaltsstrategien als „erfolgversprechend“ wahrgenommen werden.

Der Zusatz der Hitzelberger, dass sie „gar nicht so sei“ läßt sich mit dem Verhalten, dass sie in diesem Sachverhalt hier seit März 2012 an den Tag legt – unter grober Missachtung des „Leitbildes“ und Verhaltenskodex des Würzburger Anwaltsvereins – nicht in Übereinstimmung bringen.

Was soll das dann sein? Solidarität mit der „Anwaltskollegin“, Verachtung von Männern, die sich nicht domestizieren lassen?

Was die Justiz Würzburg insgesamt seit 2003 verschuldet hat, bietet berechtigte Grundlage für einen Untersuchungsausschuss und für erhebliche Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen.

Die Strategie der bayerischen Justiz, Kritiker als „Querulanten“ und „psychisch Kranke“ aus dem Verkehr ziehen zu wollen, ist gescheitert.

Auch wenn ich aus verlässlicher Quelle weiß, dass die Täter und Beschuldigten, die bereits die Freiheitsberaubung im Amt 2009/2010 mittels Fehlgutachten zu verantworten haben, weiter und immer darauf aus sind, etwas für eine (ungerechtfertigte) Pathologisierung und Kriminalisierung zu konstruieren und zu suchen.

Man sollte das alles sehr ernst nehmen und diesen Laden „bayerische Justiz“ und insbesondere „Justiz Würzburg“ endlich aufräumen. Der CSU-Dunst, der sich auch durch die gesamte bekannte Politik dieser sog. Partei zieht, ist hier kaum auszuhalten.

Justizminister Bausback ist offenkundig eine Marionette zwischen Parteiräson und den „Praktikern“ und brillanten Juristen, die nach wie vor glauben, sie seien sakrosankt.

Clemens Lückemann, der sog. Präsident des OLG Bamberg und damit Dienstvorgesetzer aller Richter im Raum – auch der Familienrichterin Treu und des Amtsrichters Behl – ist nicht wegen Beleidigung zur Anzeige gebracht. Er ist wegen schwerer Freiheitsberaubung im Amt gegen meine Person zur Anzeige gebracht.

Eine öffentliche Verhandlung, eine Anklage hierzu gibt es bislang nicht, weil die Staatsanwaltschaft Würzburg – bei der der Beschuldigte Thomas Trapp ebenso tätig ist wie der Beschuldigte Frank Gosselke, und deren Leiter der Beschuldigte Lückemann zur Tatzeit war – meint, es sei kein „Tatverdacht“ erkennbar.

Die Fakten belegt weiter dieser Blog. Mit Gleichgültigkeit ist es eben auch nicht getan!

Zum Schluss:

Richter Behl „bedroht“ mich mit Ordnungsgeld, bringt mich durch Schreien und Aufspringen zum Verstummen (was ich nicht persönlich oder übel nehme – da ich mich eben nicht wichtig nehme… ).

Gleichzeitig wird mir in dieser HV vorgeworfen, ich hätte eine strafbare versuchte Nötigung dadurch begangen, indem ich verbal (der Begriff „Watschen“ fiel nie) in einer nichtöffentlichen Verhandlung vor dem Familiengericht die Rechtsanwältin Hitzelberger angegangen sei….?

Schaun mer mal…!

„Dienstliche Stellungnahme“ der Familienrichterin Treu – Anwältin Hitzelberger lügt, Verhandlung AG Würzburg, 04.02.2015

Zwei Punkte sind wichtig, daher das zuerst:

Auf die Frage des Richter Behl, was bei dem Gutachten herausgekommen sei, auf das man – unverständlicherweise – von Dezember 2012 bis Oktober 2014 „gewartet“ habe, antwortet die Rechtsanwältin der Kindsmutter ungeniert : „Na, dass der Umgang nicht dem Kindeswohl entspricht.“

IMG_0064

Auch das ist eine Lüge:

Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

Noch gravierender ist jedoch der Punkt, dass Hitzelberger dem Richter Behl quasi nebenbei weiter ins Gesicht lügt und behaupten will, dass das „Warten“ auf dieses Gutachten der Grund und die Ursache für die heutige Lage sei und nicht das Verhalten der Kindsmutter und das von ihr selbst.

Prompt fährt Behl mich denn auch in Verhandlung am 04.02. an, was ich hier denn die ganze Zeit erzählen würde – Hitzelberger sei für 32 Monate Kontaktverlust verantwortlich und nun müsse er „erfahren“, dass es vielmehr um ein Gutachten geht?

Um es hier nochmals schriftlich beweisrechtlich zu belegen:
Der seit 32 Monaten durch Hizelberger und Mandantin verschuldete und andauernde Kindesentzug/Umgangsboykott hat NICHTS mit dem Gutachten der Behrend zu tun. Dass die Verantwortlichen dies glauben machen wollen, zeigt nur ihre Unredlichkeit, die sich durch das gesamte Verfahren zieht.

Dennoch oder gerade deshalb war diese Strategie erwartbar: ein Lügner lügt, gerade da wo es sich anbietet. Deshalb ist dieser Blog auch wichtig in bezug auf Beweiskraft und weitergehende Aufklärung.

Ich werde daher nun auch die „Dienstliche Stellungnahme“ der Richterin Treu veröffentlichen, die diese abgab nachdem Hitzelberger – die sich hier als Opfer darstellen will – im Januar 2013 einen wirren und einzig auf Verschleppung ausgerichteten Befangenheitsantrag gegen die Richterin einreichte, um zu verhindern, dass ich mein Kind sehe!

Treu schreibt:

„Zur Frage des Umgangs an sich gehen in diesem Verfahren die Meinungen auseinander. Mein Standpunkt hierzu ist bekannt und u.a. in der Verfügung vom 09.10.2012 zum Ausdruck gekommen.“

„Dienstliche Stellungnahme“ Richterin Treu auf Befangeneheitsantrag der Kindsmutter, 11.01.2013

Ein Blick in diese Verfügung lohnt. Hier schrieb Treu:

„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.“…

Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

Foto(2)

Treu schreibt weiter in ihrer „Stellungnahme“:

„Jugendamt, Verfahrensbeistand und Umgangspflegerin gehen in Übereinstimmung damit ebenfalls davon aus, dass es im Interesse des Kindes liegt, den Kontakt zum Vater wieder herzustellen.“….

Wie perfide und unredlich hingegen die Anwältin, die sich hier als „beleidigt‘ darzustellen versucht, agiert, ergibt sich auch aus dieser Posse:

Aufgrund der positiven Entwicklung hatte ich schon 2012 einen Sorgerechtsantrag gestellt.

Am 25.09.2012 fand ein kurzes Gespräch mit der Richterin statt. Dies versuchte Hitzelberger nun als Befangenheit der Richterin auszulegen.

Richterin Treu schreibt hierzu, „Stellungnahme“:

„Zu dem gleichfalls unter Ziff. 2 angesprochenen Gespräch vom 25.09.2012 (2 F 1462/11), das gem. §§ 6 FamFG, 43 ZPO nicht relevant sein dürfte, äußere ich mich gleichwohl, um vorhandenes Misstrauen zu zerstreuen.

Der Vater war an dem Tag, an dem die abschließende Verhandlung über seinen Sorgrechtsantrag im Verfahren. 2 F 1462/11 stattfinden sollte, bei mir erschienen. Das Gespräch war relativ kurz.

Ich habe auch bei diesem Gespräch keine Zusagen zum Umgangsrecht gemacht oder etwa einen Handel bei Rücknahme des Sorgerechtsantrages vorgeschlagen. Ich habe dem Vater allerdings gesagt, dass eine Antragsrücknahme eine Art vetrauensbildende Maßnahme gegenüber der Mutter sein könnte, die sich nach meiner Einschätzung durch das neuerliche Sorgerechtsverfahren bedrängt gefühlt hat. Hierauf ist er dann am Ende der mündlichen Verhandlung zurückgekommen.“

Richtig ist also:

Selbst die Rücknahme eines Antrages, um Vertrauen zu schaffen und guten Willen zu bekunden, wird von der Kindsmutter und ihrer Anwältin H. MISSBRAUCHT, um darzulegen, dass das Kind weiter zu entfremden sei und sich wirklich alle anderen irren und der Kindesentzug dem „Wohl des Kindes“ entspreche.

Das nenne ich asozial und dumm, weil es eine Tatsache ist!

Und kein Gericht wird mir in diesem Zusammenhang diese Wertung als Vater dieses Kindes verbieten können.

Richterin Treu ist als Zeugin benannt.

Richter Behl hatte erkennbar keinerlei Lust, diese anzuhören….es geht ja um „Beleidigung“…

NEIN, es geht um die massiven Misstände bis hin zu Verbrechen im Amt, die im Schutz und im Dunstkreis dieses Würzburger Juristengeklüngels und CSU-Sumpfes möglich sind, wo auch ungeniert Beihilfe zur Kindesentführung geleistet wird, während man die Opfer in den forensischen Maßregelvollzug sperren will!

Dümmer als bei Würzburgs Justiz geht es nur noch bei Rednecks in Missouri ab – und die sitzen in Haft!

IMG_0036

Was „Strategien“ angeht, Kinder zu verängstigen, gibt es doch noch Steigerungen zu dem, was meinem Kind seit Jahren von Würzburger Juristinnen und einem intriganten Großvater mütterlicherseits angetan wird. Mein Kind wird „nur“ dahin verängstigt, dass ich, der Vater, „böse“ und Abschaum sei….

In Missouri ist man noch bescheuerter als in Würzburg – aber auch diese „Bezugspersonen“ meinten es ja nur „gut“….!!!!

„Sie hielten ihn stundenlang im Keller gefangen und drohten, ihn an einen Sex-Ring zu verkaufen: Mithilfe von Verwandten hat eine Mutter ihren sechsjährigen Sohn entführt, um ihm eine Lektion zu erteilen. Jetzt sitzt sie im Gefängnis.“….

Troy – Ein kleiner Junge aus dem US-Städtchen Troy war auf dem Weg von der Schule nach Hause, als ihn ein Mann in seinen Pick-up-Wagen lockte und entführte. Der Kidnapper erklärte dem Sechsjährigen, er würde „seine Mami nie wieder sehen“ und drohte, ihn an die Wand eines „Schuppens zu nageln“…..

Aber immerhin reagiert man dort RICHTIG:

…“Die Schrecken, die der Junge durchlebte, kamen erst zu Tage, als er sich einer Lehrerin in seiner Schule anvertraute. Diese informierte umgehend das Jugendamt. Die Mutter und ihre Gehilfen wurden festgenommen, der Sohn bei einem anderen Familienmitglied untergebracht.

Die Mutter, 25, rechtfertigte das Vorgehen als Erziehungsmaßnahme. Ihr Sohn sei „zu nett, zu offen“ im Umgang mit Fremden. Laut Polizei sind sich die Festgenommenen keiner Schuld bewusst. Die Behörden sehen dies jedoch deutlich anders. Den Vieren wird unter anderem Entführung und Vernachlässigung eines Kindes vorgeworfen. Sie sitzen derzeit im Lincoln County Gefängnis, es sieht nicht danach aus, dass sie auf Kaution freikommen. Diese liegt bei 250.000 Dollar.“

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/usa-mutter-aus-missouri-laesst-als-lektion-eigenen-sohn-entfuehren-a-1017053.html

http://www.ksdk.com/story/news/crime/2015/02/05/police-6-year-old-kidnapped-to-scare-him/22950695/

Zum Vergleich:

Schriftsatz des Beleidigungs-„Opfers“ und der Volljuristin Hitzelberger, 27.08.2013:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2014/04/s021001138_1404041335002.pdf
Zu diesem Zeitpunkt wurde der vollstreckbare Beschluss seit 15 Monaten vereitelt, mein Kind geschädigt!

IMG_0064

Hierin heißt es u.a.:

….“Der Antragsteller hat wiederholt beim Großvater (des Kindes) angerufen…..Als (das Kind) zufällig einmal selbst am Telefonapparat war, als der Antragsteller anrief, hat (das Kind) völlig verängstigt sofort aufgelegt. Dieser Vorfall war am 11.08.2013.“…

(Stimmt, das war ein Sonntag Vormittag, nach über einem Jahr hörte ich völlig überraschenderweise die Stimme meines Kindes, das völlig unbefangen meine Frage beantwortet, wer denn da sei. Als ich sagte „Hier ist Dein Papa“, legte es auf).

…“Keine Woche später, nämlich am 17.08.2013, stand der Antragsteller ohne jegliche Vorankündigung vor der Wohnung des Großvaters und verlangte, (das Kind) zu sehen.

….Tatsache ist, dass dieser Vorfall wiederum (das Kind) und auch den Rest der Familie in Angst und Schrecken versetzt hat. Der Antragsteller versucht, in die Privatsphäre (des Kindes) und der Familie einzudringen. Dies hat zur Folge, dass (das Kind) nicht mehr alleine auf die Straße und zum Spielen geht. (Das Kind) hat Angst, unvorbereitet auf den Antragsteller zu treffen. (Das Kind) traut sich zwischenzeitlich nur noch aus dem Haus, wenn es in Begleitung ist…..

Das Kind ist derzeit zwischenzeitlich so verängstigt, dass es nachts oft nicht schläft und sich nicht allein vor die Türe traut.“

DAS ist die Schuld einer Justiz Würzburg, die weder gegen Ausgrenzung und Instrumentalisierung seitens Bezugspersonen noch gegen asozial agierende Konfliktanwälte etwas unternimmt!

Ich kann nur hoffen, auch für die Täter, dass diese Darstellungen in dem Schriftsatz der üblichen asozialen Entwertungs- und Ausgrenzungsstrategie entspringen und dies nicht der Wirklichkeit entspricht…wovon ich ausgehe, da mein Kind in 94 Treffen durchaus eine zwanglose und vertrauensvolle Bindung zu mir aufbauen konnte.

Das Motiv für die Leugnung dieser Tatsache ist evident….

Asozial! Und dumm!

Wenn sich eine Mutter und ein Großvater so verhalten, dann hat die beantragte Justiz etwas dagegen zu unternehmen. Rechtsanwälte sind verpflichtet, diese Kindesschädigung zu beenden zu helfen – und nicht noch den Tätern hierbei Beihilfe zu leisten!