Gabriele Hitzelberger, Würzburg – mitverantwortlich dafür, dass ich mein Kind seit Mai 2012 nicht mehr gesehen habe.

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http://www.pointoo.de/poi/Wuerzburg/Dr-Gabriele-Hitzelberger-1175060.html

Täterinnen, die Kindesentfremdung betreiben, brauchen Unterstützung.

Diese Unterstützung erhielt die Kindsmutter Kerstin Neubert – selbst Rechtsanwältin – seit März 2012 durch die „Rechtsanwältin“ Gabriele Hitzelberger, tätig bei der Würzburger Anwaltskanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann.

Seit 2012 wird ein vollstreckbarer Beschluss auf wöchentliche Kontakte zu meinem Kind vereitelt. Mit fatalen und irreversiblen Folgen! Dieser rechtswidrige Umgangsboykott, wegen dem in vergleichbarem „Fall“ vergangene Woche die Bundesrepublik Deutschland vom EGMR verurteilt wurde, wird von der Justiz Würzburg mitgetragen.
https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/15/umgangsrechtsstreit-deutschland-verstost-gegen-emrk/

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Mit Entwertungen, Falschbeschuldigungen und Diffamierungen meiner Person als Justizopfer versucht man die Verbrechen zu verdecken. Als ob emotionale Reaktionen von Opfern die Taten relativieren oder gar rechtfertigen würden.

Nachdem ich die Fakten hier beginnend 2013 anhand der Originalakten und zielgerichteten Vorgehensweise publik machte, hat die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann
nicht etwa die Vorgehensweise der Anwälting Hitzelberger oder die Motive der Kindsmutter hinterfragt.

Nein, zunächst wurde mittels schwachsinniger Unterlassungsklage gegen mich vorgegangen (bei der der Rechtsanwalt Schäfer, der antrat, die „Ehre“ seiner Kollegin zu retten, zweimal mit dem Stuhl auf mich losgehen wollte…Forensik?).
Unterlassungsklage – Protokoll Verhandlung vom 28.04.2014, LG Würzburg

Aktuell steht ein „Strafverfahren“ wegen „Beleidigung“ an. Absprachewidrig hat Hitzelberger ihren „Strafantrag“ nicht zurückgezogen, obwohl dies mit meinem Rechtsanwalt Christian Mulzer so vereinbar war, wenn ich der Unterlassungsklage „nachgebe“….sie hat im Gegentiel noch eine weitere Anzeige eingereicht:
Ladung Hauptverhandlung wegen „Beleidigung“ der RAin Hitzelberger in diesem Blog

Ich freue mich darauf!

Insgesamt die Pervertierung des Rechtsstaates – als Selbstverständlichkeit und „Dienstalltag“ In Würzburg können offensichtlich Juristen und Juristinnen im Schutz der örtlichen Behörden und „ihrer“ Justiz bislang (!) jede Sauerei veranstalten.

Es geht hier seit langem um psychischen Kindesmissbrauch, um Existenzvernichtung und Taten, die als Verbrechen und Grundrechtsverletzungen einzustufen sind.

Die Täter halten das offenbar immer noch für ein Spiel, das für sie keine Konsequenzen hat.

Wie gesagt – mein Kind habe ich seit Mai 2012 (bis auf kurze Begegnung August 2012 auf Spielplatz) durch Mit-VERSCHULDEN der „Rechtsanwältin“ Hitzelberger nicht mehr gesehen!

(Dass diese Anwältin offenbar eine sexuelle Affäre mit einem Mandanten hatte, während sie ihn und seine Frau im Scheidungsverfahren vertreten sollte, ist insoweit nur eine Fußnote – Juristen dürfen alles in dieser Region…Charakter stört nur).

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Weiteres folgt….

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44 Gedanken zu „Gabriele Hitzelberger, Würzburg – mitverantwortlich dafür, dass ich mein Kind seit Mai 2012 nicht mehr gesehen habe.

  1. Wie in Deutschland „Schutzlücken“ im Gesetz propagiert werden:

    „Vergewaltigung ist keine Straftat wie andere. Sexualisierte Gewalt ist ein Angriff auf die Identität, ein Akt der Entmenschlichung. Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen Dagmar Freudenberg, Katja Grieger und Barbara Krahé unter anderem über die Ursachen sexueller Gewalt und über neue Gesetze für die Opfer.“….

    http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/180259/index.html

    Diese Mail ging gerade an die Redaktion von Gert Scobel:

    Sehr geehrte Redaktion,

    Ihre Sendung heute ist ein einziges Ärgernis!!

    Bereits während meines Praktikums bei der Polizei war einer der ersten prägenden „Einsätze“ eine Großfahndung wegen „Vergewaltigung“ – zwei Tage später stand fest: es handelte sich um eine reine Falschbeschuldigung aufgrund Eifersucht und „Rache“. Der Mann saß bereits – wie üblich – in Untersuchungshaft.

    Geschlechtsspezifische Rollenklischees und „Opferbonus“ für Frauen – „Beschützerinstinkte“ sind omnipräsent – ziehen sich durch meine gesamte Polizeilaufbahn.

    Durch diese allgegenwärtige Vorverurteilung und Ideologie in Justiz und Strafverfolgung wurde schließlich im Alter von 33 mein eigenes Leben und meine Vaterschaft zerstört! Das war vor 11 Jahren. Seither befasse ich mich ausführlich mit dem Thema:

    Drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes wurde ich – nicht etwa wegen Vergewaltigung – sondern wegen Belästigung (!) von meiner Partnerin und Mutter des Kindes (Rechtsanwältin) angezeigt bzw. eine zivilrechtliche Verfügung erwirkt. Ab diesem Zeitpunkt stand der Kriminalisierung anhand Geschlecht nichts mehr im Weg! Die falsche Eidesstattliche Versicherung steht längst fest – interessiert jedoch nicht. Fakten sind geschaffen.

    Möglich macht diese unkomplizierte Existenzzerstörung das sog. „Gewaltschutzgesetz“.

    Hier das Gutachten des Kriminologen Prof. Bock, Univ. Mainz für den Deutschen Bundestag:

    http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

    DAS sind tatsächliche Schutzlücken: Männer werden auf Zuruf kriminalisiert, Beweise spielen keine Rolle, die Justiz interessiert sich in keiner Weise für Fakten, es zählen Klischees, wie auch in Ihrer Sendung. (Die auch nicht davor zurückschreckt, den Kongo zu bemühen, um „Schutzlücken“ im deutschen Recht (!) plausibel machen zu wollen…..)

    Das letzte was dieses Land braucht, sind weitere ideologisch und lobbyistisch durchgepresste Gesetze, die von einem allgegenwärtigen „Opfer“ Frau ausgehen und die regelhaften tatsächlichen Opfer im Paarkonflikt, die Männer immer weiter unter GENERALVERDACHT stellen.

    Was passiert denn, wenn bspw. die „Scham“ der Frau erst NACH einem einvernehmlichen Geschlechtsverkehr – nach einer durchfeierten Nacht, Alkoholeinfluss etc. – „eintritt“? Vergewaltigung?

    Die Frauenlobbys tun mit ihrem „Engagement“ niemanden einen Gefallen! Am wenigsten den Frauen!

    (Ich empfehle auch den Blog der ehem. Oberstaatsanwälten Gabriele Wolff, die sich mit dem Thema objektiv befasst!)

    Mit freundlichen Grüßen,

    Martin Deeg
    Polizeibeamter a.D.

    • Die „Gäste“ dieser Sendung:

      Dagmar Freudenberg ist Staatsanwältin und Vorsitzende der Strafrechtskommission des deutschen Juristinnenbundes in Hannover.

      Katja Grieger arbeitet als Psychologin und ist außerdem Pressesprecherin des
      bff: Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe in Berlin.

      Barbara Krahé, Sozialpsychologin und Aggressionsforscherin an der Universität Potsdam.

      • PDF:

        Aggressives Verhalten legen Frauen und Männer nahezu gleich häufig an den Tag, Frauen sogar etwas mehr (bei einer Gesamtberechnung ca 52% der Fälle). Dieser Befund erwies sich als erstaunlich stabil. Meßmethoden, Art und Größe der Stichproben sowie einige sonstige Unterschiede der in die Analyse einbezogenen insgesamt 82 Untersuchungen bewirkten nur vergleichsweise geringe Abweichungen von diesem Gesamtbefund.

        Ein Stichprobe ist von Grund auf statistisch kaum verwertbar. Die Stichprobe selbst ist nicht der Durchschnitt.

        In der Marketingbranche (Verbraucherverhalten / Meinungsforschung), werden nach dem Random-Route Verfahren Daten erhoben, nicht nach einer Portalbefragung wie oben. Auch jegliche Daten über psychisches Verhalten, sind deswegen nicht haltbar.

        Random Route: Jede Person wird dabei mit derselben Wahrscheinlichkeit an der Umfrage beteiligt. Die Schwankungsbreite der Ergebnisse liegt maximal bei 1 bis 2 Prozent Abweichung.

        Bei einer Portalbefragung, im Unglücksfall (weil Stichprobe), jenseits von Gut und Böse. Einen Trend kann man trotzdem herauslesen: „82 Untersuchungen bewirkten nur vergleichsweise geringe Abweichungen von diesem Gesamtbefund.“ Der Gesamtbefund ist jedoch nicht der statistische Durchschnitt !!!

        O2 – Telefon-Treff: Die Leser eines Forums sind wenig repräsentativ im statistischen Sinne, es sind entweder die Telefonfreaks oder die Leute mit Problemen …

        🙂

    • „Auf Zuruf kriminalisieren“ bösartige Verwaltungs-, Polizei-, Justizverantwortliche mit jeweils doppeltem Vorsatz. Sämtliche Gewaltmißbrauchende mißbrauchen ihre Verwaltungs-, Polizei-, Justizmachtgewalt offenkundig mit doppeltem Vorsatz. Offenkundig verherrlicht werden auch die sexraubmordlüstern dreckig lachenden Fratzen der Gewaltmißbrauchsexekutierenden. Für die Massen sich als Stasi3.0Spitzel Anbiedernden ist Machtgewaltmißbrauch der Maßstab ihrer Alltagsgewaltverbrechen. Deshalb ist die Kommunikation der Gewaltmißbrauchsgeschädigten existenziell.

  2. Heute in der ARD:

    „Wie lebt es sich, wenn der Ruf ruiniert ist, wenn man unschuldig zum Justizopfer wird, wenn feindlich gesinnte Nachbarn, Mitschüler, Kollegen oder eigene Angehörige Lügenmärchen in die Welt setzen, wenn Journalisten zur Hatz blasen? Kann man sich wehren? Und bleibt am Opfer nicht immer etwas von den Vorwürfen und Unterstellungen hängen?“

    http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/menschen-bei-maischberger/sendung/boese-geruechte-rufmord-100.html

    Und warum ist die Justiz Teil des Problems….!?

    Zum Beispiel Ralf Witte:
    „Fünf Jahre saß der Familienvater unschuldig im Gefängnis. Ein 15-jähriges Mädchen hatte ihn beschuldigte, sie mehrfach vergewaltigt zu haben. 2004 verurteilte das Landgericht Hannover den Straßenbahnfahrer zu einer Haftstrafe von fast 13 Jahren. Erst ein Wiederaufnahmeverfahren bewies, dass das vermeintliche Opfer gelogen hatte. Die Richter sprachen Ralf Witte vom Vorwurf der Vergewaltigung frei. Der niedersächsische Justizminister entschuldigte sich bei dem Vater von drei Kindern.“

  3. So langsam kommt Licht ins Dunkel des CSU-Justiz-Sumpfes!

    „Der Süddeutschen Zeitung liegen einige der brisanten Dokumente vor. Wenn stimmt, was in ihnen steht, dann haben sie das Zeug dazu, das Justiz- und Innenministerium in ihren Grundfesten zu erschüttern und so manchen hochrangigen Beamten von seinem Stuhl zu kippen.“…

    ….“In den Akten findet sich eine weitere Gesprächsnotiz Mahlers, die Sprengstoff birgt. Darin zitiert er die LKA-Vizepräsidentin Petra Sandles. In einem Gespräch anlässlich seiner Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit soll sie gesagt haben: „Wenn Sie mal länger bei der Polizei sind, werden Sie feststellen, dass nicht immer alles ganz sauber läuft.“ Es gebe nun mal „Gründe, die kennt ein Sachbearbeiter nicht, und die kann ich Ihnen nicht erklären.“ Wenn die Generalstaatsanwaltschaft auf ein Verfahren „den Deckel draufmachen möchte, dann müssen wir das eben akzeptieren“.

    Sind das Andeutungen von politischen Einflussnahmen? Schließlich untersteht die Generalstaatsanwaltschaft direkt dem Justizministerium. Und im Januar 2010 sagte der ehemalige Leiter der Soko Labor, Stephan Sattler, als Zeuge vor dem Landgericht München I: „Wie hier in die Ermittlungen eingegriffen wurde, habe ich noch nicht erlebt.“

    ….“Um diese und alle anderen offenen Fragen zu beantworten, wollen die Ausschuss-Mitglieder nach SZ-Informationen etwa 70 Zeugen befragen. Geladen werden sollen auch zahlreiche CSU-Granden wie Ministerpräsident Horst Seehofer, Ex-Justizministerin Beate Merk sowie Parteivize und Schottdorf-Anwalt Peter Gauweiler.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/laboraffaere-brisante-aktenvermerke-im-fall-schottdorf-1.2319780

    • Andere Baustelle.
      § 63. Fall Stephan.

      News. Im Deeg Blog kurz geschildert. Internet Betrügereien. Nach Strafrecht wäre die Sache längst vom Tisch – Strafe abgesessen. Nach Forensik Logik geht die Sache ins 4. Jahr. Betreuer mit im Spiel, der Anwalt ist!

      Die Mutter hat Schneider-Mensah eingeschaltet. Der Betreuer-RA wollte das ablehnen, weil er Herr des Verfahrens ist, sprich, wozu einen anderen RA: „die Kompetenz bin ich!“

      Seitdem die Psychiater im Hotel Forensik wissen, dass Schneider Mensah demnächst dort auftauchen wird, sind sie plötzlich kooperationsbereit, dem Schwerstverbrecher eine Spontanheilung zu attestieren, sprich auf seiner Seite.

      @ Martin. Ich hoffe Dr. S.M. (Schneider-Mensah) wird nicht wieder von Polizisten verhaftet und zeigt seinem Kollegen RA und dessen Mithelfer das BGB plus Strafgesetzbuch.

    • ….“Bezüglich dieser Ermittlungen droht dem Freistaat nun weiteres Ungemach: Inzwischen hat auch der zweite LKA-Beamte Stephan Sattler eine Amtshaftungsklage eingereicht. Der ehemalige Leiter der Soko Labor fordert vom Freistaat Schadenersatz und Schmerzensgeld. Die Schadenssumme könnte inklusive Zinsen in den fünfstelligen Bereich gehen. Aber das wäre für den Freistaat das geringste Problem. Viel schlimmer, weil peinlich und hochbrisant, wäre eine zweite richterliche Feststellung, dass die Staatsanwaltschaft München I amtspflichtwidrig einen Polizisten verfolgt hat, der gegen Schottdorf ermittelte.“…

      http://www.sueddeutsche.de/bayern/untersuchungsausschuss-im-fall-schottdorf-zweiter-lka-beamter-reicht-klage-ein-1.2323518

  4. @ Martin.

    Habe eben Mr. Weth eine mail geschickt. Ex Kollege von Dr. Roth in Lohr. Der (Roth), mittlerweile LA Psychiater – Amtsträger. Für die gilt ein erhöhtes Strafmass. Ausser dem Gross Gutachten, topt das GA von Roth, das Gross GA um Längen.

    Weth gebeten, sich das mal anzugucken. Paranoide Projektionen in Reinkultur. Zudem rechtswidrig erstellt. Mal gucken, ob Weth seinem Kollegen ne Psychose attestiert 🙂 Siehe Nedopil / Kröber.

    https://www.mainpost.de/regional/franken/Opferschutz-durch-Resozialisierung;art1727,5981291

    Weth an mich: „Stimmt Herr Krapf, Kognition soll es tatsächlich geben!“

    🙂

    • Der Störfaktor. Peter Thiel.

      Stellungnahme zum Gutachten von Dipl.-Psych. Th. Busse vom 22.02.2008.

      Hallo Herr Thiel,

      …. Auf Grund ihrer Stellungnahme, die meine Anwältin mit ihrem Schriftsatz erst kurz vorher an das Gericht senden konnte, fand die Richterin, nach eigener Aussage, Herrn Busse gestern Abend schnell angerufen und da er gerade eine Lücke in seinem Terminkalender hatte erschien er auch für alle unverhofft vor Gericht um sein Gutachten zu verteidigen.

      Mir kam das ganze so vor, als ob sich alle (Richterin Frau Mortag, Verfahrenspfleger Herr RA Geyersbach und Herr Busse) gut kennen und natürlich sie als Standardstörfaktor auch bekannt sind (bei der Richterin wohl nicht, die fragte Herrn Busse nach ihnen).

      Zumindest Herr Busse war anfangs sichtlich nervös als er am Zeugentischchen saß und auf die schnelle ihre Stellungnahme überflog zitterten die Finger ganz schön.

      Aber zum glück lief dann alles seinen gewohnten gang. Er durfte neben der Richterin Platz nehmen und gleich seine Kommentare selbst ins Diktiergerät sprechen. Da ja niemand wusste das Herr Busse kommt, war natürlich eine qualifizierte Hinterfragung auch schwer möglich. Meine Anwältin hat sich aber redlich gemüht, dies anhand ihrer Stellungnahme zu tun, aber hier fehlte halt die Fachkraft. Egal, es wird eh, wie immer entschieden und gegen den Vater ausgehen. Egal ist es mir natürlich nicht zumindest nicht den Gefühlen, aber der Verstand hat es ja vorher schon gewusst.

      Aber deshalb schreibe ich ihnen nicht. Ich wollte noch einige Infos los werden, die bei ihnen bestimmt am besten aufgehoben sind und ich wäre froh wenn sie vielleicht zu einigen Anwürfen gegen sie in einem Brief Stellung nehmen könnten, den ich gerne mit dem letzten Schriftsatz an die Richterin geben würde um ihre Reputation wieder herzustellen.

      http://www.system-familie.de/gutachten2.htm

      • Mit Datum vom 30.05.2014 – also nach insgesamt ca. 21 Monaten – legte Herr Oberlaender dann ein 161-seitiges Gutachten vor. Am 17.06.2014 teilte das Gericht den Verfahrensbeteiligten mit, dass bis zum 11.07.2014 eine Stellungnahme zu dem Gutachten eingereicht werden kann. Erst dauert es 21 Monate bis zur Fertigstellung des schriftlichen Gutachtens und dann soll plötzlich alles in knapp vier Wochen holperdipolter über die Bühne gehen.

        Vielleicht hätte die Richterin Herrn Oberlaender einfach mal ein bisschen zur Eile mahnen sollen, anstatt fünf Minuten vor 12 noch mal den 5. Gang einzulegen um mit Temp0 180 durch die Zielgerade rauschen zu wollen.

  5. Getöteter Junge: Kinderärzte klagen Jugendamt an
    Offener Brief: Die Kinderärzte, die den getöteten Dreijährigen aus Lenzkirch zuvor behandelt haben, erheben schwere Vorwürfe gegen das Jugendamt. Es soll auf alarmierende Arztbriefe nicht reagiert haben.

    In einem offenen Brief an die Landrätin Dorothea Störr-Ritter und die Sozialdezernentin Eva-Maria Münzer haben sich die Bonndorfer Kinderärzte Monika Spitz-Valkoun und Christian Spitz zu Wort gemeldet, die den Dreijährigen vier Monate lang betreut hatten. In dieser Zeit, so schreiben sie, haben sie dem Jugendamt des Landkreises „wiederholte, warnende und Ihren Entscheidungen widersprechende Berichterstattungen“ zugesandt, die bisher in den Stellungnahmen des Landratsamts zu dem Lenzkircher Todesfall nicht auftauchen. „All diese Berichte bezeugen, dass dieses Kind über einen mindest einjährigen Zeitraum in einem Umfeld lebte, wo es wiederholt schwerster Gewalteinwirkung ausgesetzt war.“

    Deshalb fragen sie das Landratsamt: „Brauchte es wirklich die Kenntnis des Täters (die Staatsanwaltschaft konnte den Verdacht auf Kindesmisshandlung durch den den Stiefvater im August 2014 nicht erhärten; Anm. d. Red.), um dieses Kind schützen zu dürfen, das wiederholt übersät war von blauen Flecken und bei dem selbst Verletzungsmuster am Gehirn nachgewiesen wurden? Wie können Sie hier von Unvorhersehbarkeit sprechen?“

    Die beiden Ärzte machen aus ihrer Empörung über die Entscheidungen des Jugendamts keinen Hehl: „Wie wenig Menschenkenntnis und Expertise muss vorliegen, diesen anscheinend während der letzten Monate kooperativen Eltern das volle Vertrauen zu schenken auf dem Boden der aktenkundigen Tatsachen, mit der Folge, ihnen das Kind wieder zurückzugeben?“ Es seien die psychische Erkrankung der Mutter wie das „zumindest uns gegenüber höchst auffallende Verhalten des Vaters“ ausgeblendet worden.

    Mit bitterer Ironie fragen sie: „Liegt hier eine überraschende Spontanheilung vor?“ Der Landrätin und der Sozialdezernentin werfen sie vor, sie verfolgten eine Rechtfertigungsstrategie, statt „die intensive Suche nach der Wahrheit“ zu betreiben. Und sie beklagen, dass das Elternrecht „die alleinige Orientierung bei den Entscheidungen“ gewesen sei – zu Lasten des Kindeswohls. All dies müsse minutiös aufgearbeitet werden, schreiben sie in ihrem mit „In tiefer Trauer“ schließenden Brief.

    Die massiven inneren Verletzungen, die „ärztlich nicht mehr beherrschbar waren“, wie Oberstaatsanwalt Michael Mächtel betont, rührten wohl von Faustschlägen her und nicht, wie der Stiefvater behauptet, von einem Treppensturz. Das Kind war bereits im August vergangenen Jahres in der Freiburger Universitätskinderklinik wegen schwerer innerer Verletzungen behandelt worden, deretwegen die Klinik Strafanzeige erstattet hatte.

    Der 32-jährige Stiefvater befindet sich weiter in Untersuchungshaft und bestreitet die Tötung. Er gilt laut Mächtel dennoch als „dringend tatverdächtig“.Die Ermittlungen der Polizei dauern aber noch an. Unmittelbare Zeugen gibt es laut Polizei nicht. Im Haus selbst gebe es auch keine Spuren der Tat. Ein besonderes Augenmerk gilt der 24-jährigen Mutter des getöteten Kindes. Mächtel hofft darauf, dass sie ihre Aussage – sie hatte ihren Lebensgefährten als „liebevollen Vater“ bezeichnet – ändern werde.

    Dorothea Störr-Ritter hat mitgeteilt, warum sie am Mittwoch an der Krisen-Pressekonferenz ihres Landratsamtes nicht teilgenommen hat: Sie hielt als Mitglied der Normenkontrollkommission und Landrätin vor der CSU-Landtagsfraktion in Wildbad Kreuth einen Vortrag. Thema: „Innovationsfreude/Zukunftsfähigkeit im modernen Staat“.

    http://www.badische-zeitung.de/lenzkirch/getoeteter-junge-kinderaerzte-klagen-jugendamt-an–99430705.html

    • Einen Denkfehler gibt es.

      Diese Mail habe ich gerade an die Bonndorfer Kinderärzte versandt:

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      den Bericht aufgrund Ihres offenen Briefes über das Versagen und die Vertuschungsversuche des Jugendamtes habe ich auf meinem Blog verlinkt.

      https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/20/gabriele-hitzelberger-wurzburg-mitverantwortlich-dafur-dass-ich-mein-kind-seit-mai-2012-nicht-mehr-gesehen-habe/

      Sie haben hundertprozentig recht. Einziges Kriterium der Einordnung bei Behörden, welche Personen für das Wohl des Kindes „tauglich“ sind, ist die Gunst der Mutter. Die Behörden sind überfordert – in alle Richtungen, sobald Menschen auf ihre Hilfe angewiesen sind!

      Nur so ist es einerseits möglich, dass prügelnde, gewalttätige „Stiefväter“ sich ungehindert an nichtleiblichen Kindern austoben und „ausprobieren“ können.

      Nur so ist es allerdings auch möglich, dass liebende leibliche Väter, die alles für ihre Kinder tun würden, auf Zuruf und aufgrund von kindeswohlfremden Motiven von „besitzenden“ Kindsmütter ausgegrenzt werden.

      Die Badische Zeitung schreibt: ….“Und sie beklagen, dass das Elternrecht “die alleinige Orientierung bei den Entscheidungen” gewesen sei – zu Lasten des Kindeswohls.“…..

      Das jedoch ist falsch! Bitte machen Sie diesen Fehler nicht, weiterer sachfremder Willkür „Argumente“ zu liefern! Jugendämter und Behörden orientieren sich nicht an einem „Elternrecht“! Sie orientieren sich daran, wie sie „Fälle“ möglichst unkompliziert und ohne Aufwand loswerden!

      Wenn hierbei ein gewalttätiger „Stiefvater“ behilflich sein kann, wird auch diese „Hilfe“ angenommen!

      Nochmal: Handlungsleitend ist NICHT ein Elternrecht oder gar das „Wohl des Kindes“. Handlungsleitend sind bei Behörden der Wille der Mutter und der Aufwand.

      Indem sie jedoch fälschlich das „Elternrecht“ und das „Wohl des Kindes“ gegenüberstellen – ein „Stiefvater“ hat kein „Elternrecht“ – leiten Sie in die falsche Richtung!

      Die Verwerfungen und immer wieder tödlichen Eskalationen haben i.d.R. nichts damit zu tun, dass das „Elternrecht“ zu hoch gehängt wird. Sondern vor allem damit, dass leibliche Väter keine Rechte haben und Kindsmütter hingegen Narrenfreiheit!

      Würde ein „Stiefvater“ mein Kind so behandeln, wüsste ich hiervon als leiblicher Vater nichts – weil ich seit Jahren ausgegrenzt und entfremdet werde, mit Hilfe der Gerichte und Behörden, die mein Elternrecht und die Rechte meines Kindes in keiner Weise durchsetzen!

      All dies ist in meinem Blog für jedermann nachzulesen – m.E. kann nur Transparenz diese grassierende Behördenwillkür aufdecken, wie Sie offenbar auch erkannt haben!

      Mit freundlichen Grüßen

      Martin Deeg

    • ….“Ihr engster Mitarbeiter beteuert, die Landrätin sei dank moderner Kommunikationsmittel stets auf dem Laufenden gewesen und habe alles gesteuert. Doch sie weiß natürlich, dass Verantwortungsbewusstsein in einer solchen Lage auch persönliche Präsenz bedeutet.“….

      http://www.badische-zeitung.de/der-wichtigere-termin-der-landraetin-stoerr-ritter

      Leider fabuliert auch dieser Kommentar von einem „Leitbild Familie“ – als ob das bei Jugendämtern handlungsleitend wäre. Im Zweifelsfall und im Konfliktfall gilt das „Leitbild Mutter“….:

      https://www.badische-zeitung.de/meinung/kommentare/tod-eines-dreijaehrigen-die-falsche-abwaegung

  6. Mitunter gibt es schon bei den verschiedenen Richtern innerhalb eines Amtsgerichtes erhebliche Unterschiede in der Anzahl der von ihnen veranlassten Begutachtungen. Richter A gibt gerade einmal drei Gutachten im Jahr in Auftrag und Richter B zwanzig. Das kann man in den seltensten Fällen mit der zufälligen Ansammlung besonders komplizierter Fälle bei Richter B erklären. In der Regel sind – über das Jahr gesehen – die Fälle in ihrer Schwierigkeit auf die am Amtsgericht / Familiengericht tätigen Richter gleich verteilt.

    Wenn es jedoch keinen in der Schwierigkeit der Sache gerechtfertigten Grund für die Beauftragung eines Gutachters gibt, müssen die Gründe für die zahlreichen Beauftragungen woanders zu finden sein. Diese Gründe erscheinen, bei Lichte betrachtet, nicht sonderlich schmeichelhaft für Teile der Richterschaft:

    1. Dummheit oder Inkompetenz des Richters

    Während Richter A in der Lage ist, sich einen tragfähigen und gut begründeten Standpunkt selbst zu verschaffen, mangelt es Richter B an dieser Kompetenz. Wenn es jedoch Richter B an dieser Kompetenz mangelt, wäre es an ihm, dies dem Direktor des Amtsgerichtes als seinem Dienstvorgesetzten anzuzeigen, damit dieser die notwendigen Schritte einleiten kann, so etwa eine Versetzung in ein anderes Ressort, die Nichtübernahme eines Richters auf Probe in das Beamtenverhältnis oder die Verabschiedung des verbeamteten Richters im in den vorzeitigen Ruhestand.

    Leider zeichnen sich inkompetente Richter meist dadurch aus, dass sie selbst ihre Inkompetenz nicht bemerken, so wie der von Geburt an Farbenblinde nicht selbst erkennt, dass er keine Farben sieht, sondern nur Schwarz, Weiß und Grauschattierungen. Die Inkompetenz müsste daher von außen erkannt und rückgemeldet werden. Dummerweise hat die Justiz dafür kaum funktionierende und wirksame Mechanismen installiert, was allerdings niemanden groß verwundern muss, denn bekanntlich trägt Justitia eine Binde um die Augen und kann daher nicht sehen.

    So beauftragt der inkompetente Richter – von niemanden ernsthaft daran gestört – einen Gutachter, der dem Richter einen Standpunkt zuarbeiten soll.

    http://www.system-familie.de/gutachten2.htm

    Der liebe Peter Thiel. Einige der wenigen, die nicht nur »jammern«, sondern bei Gelegenheit auch Rechtsschritte in Wege leitet.

    Das Dumme im Internet: Ausgerechnet die, die am meisten über Willlkür und Co., jammern, sind die, die am wenigsten fundierte Briefe – Strafanzeigen – in die Briefkästen von Gerichten werfen. Verständlich, denn neuerdingsdings werden Posteinwurfsendungen mit Festnahme durch Polizisten gleich vor Ort bestraft.

    PS, Man beachte bei Peter Thiel: schwarz / weiss denken. Der Klassiker 🙂

    • ….“Die Inkompetenz müsste daher von außen erkannt und rückgemeldet werden.“….

      Mach ich doch…! Blog.

      Die (Abwehr-)Reaktionen sind – beliebig kombinierbar: Leugnung, Bagatellisierung, Vertuschung, Entwertung des Gegenübers, Kriminalisierung und Pathologisierung des Gegenübers, Bestätigung suchen, Rückzug, Verdrängung, Provokation.

      Es fragt sich dann, ab wann Inkompetenz auch keine Ausrede mehr ist. Sondern Vorsatz vorliegt….? Z.B. Richterin Treu, die seit Anfang 2013 komplette Rechtsverweigerung betreibt…mit „Inkompetenz“ nicht erklärbar.

    • Das Wort – weggebeamt – leitet sich semantisch aus dem Wortbegriff Beamter ab. Bekannt auch durch verschiedene Science-Fiction Filme. Thiel: … oder die Verabschiedung des Richters in den vorzeitigen Ruhestand.

      • So kann man es denn beim Vortrag einer fachlichen fundierten Kritik an einem Gutachten erleben, dass die Richterin einräumt, dass es relativ unerheblich sei, was im Gutachten hier vorgetragen wird, da sie sich ohnehin nicht an diesem orientieren wird (Amtsgericht Grimma 23.02.04).

        Man fragt sich dann, wozu die Richterin überhaupt eine Gutachterin bestellt hat und dies darüber hinaus in einer Zeit, in der man erkannt hat, dass die herkömmlichen AB-Maßnahmen des Arbeitsamtes beschäftigungspolitisch wenig Sinn machen.

        … kommt möglicherweise keiner auf die Idee, dass die Beauftragung eines Gutachters nur ein völlig überflüssiger Verschiebebahnhof und eine Warteschleife war …

        Der Thiel link! Lang aber kurzweilig zu lesen!

        PS: Stürzt ein Flugzeug ab, dann hat der Pilot wahrlich keine Zeit, einen Gutachter zu beauftragen, der analysiert, warum das Triebwerk ausfiel.

        Thiel texte das folgendermassen: Gegen die Beweiserhebung durch Einholung eines (schriftlichen) Gutachtens spricht neben der regelhaft anzutreffenden faktischen Redundanz gutachterlichen Tuns im strittigen Familienkonflikt auch die enorme Zeitverzögerung die gerade in hochstrittigen Fällen zur weiteren Chronifizierung des ohnehin schon hohen Konfliktniveaus führt.

        Man stelle sich einmal vor, irgendwo auf der Welt, z.B. in Ruanda, ist Krieg und die Bundesregierung schickt dort einen Gutachter hin, der die kriegführenden Konfliktparteien begutachten soll. Nach einem halben Jahr erstattet er seinen Bericht an die Bundesregierung. Inzwischen sind eine Millionen Menschen dahingemetzelt und irgendwann beschließt die Bundesregierung humanitäre Hilfe für die Überlebenden der Massaker zu leisten.

        So ähnlich scheint es oft mit der Bestellung von Gutachtern im familiengerichtlichen Verfahren zu sein. Nur dass dort glücklicherweise meistens keine Todesopfer zu beklagen sind.

        Analog Betreuungsrecht.

        Bevor überhaupt analysiert – ermittelt wird – ob faktisch eine Betreuerbestellung notwenig ist – letztendlich nur möglich, wenn ein Koma Fall vorliegt, wird zuerst ein Gutachten erstellt. Als ob ein Richter nicht selbst feststellen könnte, dass eine Jemand im Koma liegt. Betreuungsrecht: „…wenn sich jemand nicht selbst rechtlich vertreten kann!“

      • Der „Spruch des Tages“ heute bei der SSB in Stuttgart…..

        …… zum Thema: Ahnungslosigkeit

        „Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit.“

        Friedrich II., der Große
        (1712 – 1786), preußischer König, genannt »Der alte Fritz«

  7. Und da war er wieder, der § 86a StGB -Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen – und was bayerische Staatsanwälte daraus machen….

    Das „ätsch-bätsch“ klingt förmlich mit: wer sich gegen Nazis engagiert, macht sich bei uns ganz schnell selbst „strafbar“, formaljuristisch zweifelsfrei völlig korrekt, leider leider:

    Ermittlungen gegen Feilitzscher Nazi-Gegner

    „Nach den Hakenkreuz-Schmierereien an einem geplanten Flüchtlingsheim in Feilitzsch bei Hof hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet: Wie der BR exklusiv erfahren hat, richtet sich dies aber nicht gegen die mutmaßlichen Hakenkreuz-Täter. Ermittelt wird gegen den Bürger, der die Nazi-Schmierereien in der Nacht zum Donnerstag (22.01.15) entdeckt hatte und nun eine Mahnwache gegen Nazis organisiert.

    Der Feilitzscher hatte sich auf seiner Facebook-Seite über die fremdenfeindliche Attacke empört und postete dabei auch Fotos von den Hakenkreuzen an der Hauswand. Doch dies fällt unter die „Verbreitung verfassungsfeindlicher Kennzeichen“, wie Hofs Leitender Oberstaatsanwalt Gerhard Schmitt auf Nachfrage des BR-Büros Hof erklärte. Deshalb müsse grundsätzlich ermittelt werden.“….

    http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/hof-staatsanwalt-ermittlungen-nazi-gegner-hakenkreuze-100.html

  8. Die Suizide in Bayern korrelieren m.E. mit der behördlichen und institutionalisierten Missachtung und Verachtung gegenüber den Menschen, einem rigiden Ein-Parteien-System, das strukturelle Ausgrenzung befördert und hervorruft.

    Wer nicht katholisch, obrigkeitsgläubig und anpasserisch mitläuft sondern Konflikte hat und Behörden und Gerichte um Hilfe bittet, hat in Bayern ein Problem.

    Hilfe gibt es kaum. Und wenn dann durch private Träger und Ehrenamtliche! Meine Erfahrung seit 11 Jahren.

    „Trauriger Rekord: In keinem anderen westlichen Bundesland nehmen sich so viele Menschen das Leben wie in Bayern. Mit 1.727 Suiziden gab es hier im Jahr 2013 mehr Tote als durch Verkehrsunfälle, Drogen, Aids, Mord und Totschlag.“….

    …“Warum sich so viele Menschen in Bayern das Leben nehmen, kann sich derzeit niemand so richtig erklären. Denn in katholischen Bundesländern, in Bundesländern mit guter Wirtschaft oder auch in Flächenländern ist die Suizidrate statistisch gesehen geringer. Warum das für Bayern nicht gilt, ist nicht erforscht. Auch für die unterschiedlichen Zahlen innerhalb Bayerns gibt es keine Erklärungen. Inoffiziell heißt es von Behörden, man stehe vor einem Rätsel. Derzeit untersucht die psychologische Autopsie in Kempten 650 Suizidfälle und will in spätestens zwei Monaten Antworten liefern. Es ist die erste fundierte Ursachenforschung in Bayern.“

    http://www.br.de/nachrichten/suizide-praevention-bayern-100.html

  9. Lenin Zitat: “Wenn deutsche Revolutionäre einen Bahnhof stürmen, dann lösen sie vorher eine Bahnsteigkarte”.

    Beamtenmentalität. Bevor Richter eine eigene (unabhängige) Entscheidung fällen, buchen sie vorher einen Meinungsmacher, der ihnen das selbständige (eigenverantwortliche) Denken abnimmt.

    Hier ein revolutionärer link für vier Jahre Hartz IV.

    http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2005/08/29/a0180

    Eine Beamtin der Bundesagentur für Arbeit: Es ist doch ein Skandal, dass kein einziger von den entscheidenden Leuten es wagt, sich hinzustellen und zu sagen: Okay, wir ziehen das jetzt rigoros durch und wir machen das, weil wir es so haben wollen, nicht weil mit Hartz IV Arbeitsplätze entstehen. Basta! Das wagt keiner. Das mit den versprochenen Arbeitsplätzen ist natürlich eine Illusion. Es gibt keine Arbeitsplätze und es wird auch keine geben. Nie mehr! Keiner kennt dieses Dilemma besser als die Behörde.

    Und was uns, die BA betrifft, unser Unternehmensauftrag ist offiziell Arbeitsvermittlung. Aber nicht die Vermittlung von Arbeit ist das Ziel. Das eigentliche Unternehmensziel ist der Selbsterhalt der Behörde.

    Die Machtbefugnis ist erschreckend groß. Also der Punkt ist, und das muss man einfach sagen, der Charakter eines Mitarbeiters entscheidet unter Umständen über Leben und Tod, er kann einen Suizid auslösen.

    Verbände vermissen in Behörden jedes Fingerspitzengefühl. Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen kritisieren rechtliche Mängel, Fehlentscheidungen und erhebliche Probleme für Menschen mit besonderem Beratungsbedarf.

    Zu den wichtigsten inhaltlichen Streitpunkten gehören nach Kenntnis der Selbsthilfeorganisationen die Kosten der Unterkunft. Reihenweise würden Arbeitslose zum Umzug aufgefordert, häufig wegen nur wenigen Quadratmetern oder Euros, berichtet Thome. »Da gibt es die abenteuerlichsten Sachen«, sagt auch Behrsing.

    • Der Richter beim Amtsgericht schürte ebenfalls von Anfang an die Rückführungsgedanken der Herkunftserltern und verweist auf die angeblich besonders qualifizierten Ausführungen der Verfahrenspflegerin.

      Mit der Funktion einer neutralen Person, die das Interesse des Kindes wahrnimmt, hat dies nicht das geringste zu tun. Vielmehr geht es alleine darum, daß eine Stimme mehr da ist, die im Verfahren mitredet und versucht (von Seiten des Gerichts durch die entsprechende Bestellung des Verfahrenspflegers), die selbst vertretene Position durch diese zusätzliche Stimme im Verfahren zu stärken.

      http://www.agsp.de/html/d12.html

      Die hier eingeschaltete Verfahrenspflegerin zeichnete sich im wesentlichen dadurch aus, daß sie weitgehend unqualifiziert Auffassungen vertrat, die auch weit neben den qualifizierten Erkenntnissen des kinderpsychologischen Gutachtens lagen und sich im wesentlichen mit Positionen „wie „Kinder gehören zur Mutter“ etc. Glücklicherweise hat – dem Gutachten folgendend – entgegen den Ausführungen der Verfahrenspflegerin das Oberlandesgericht die Sorgeentscheidung zu Gunsten des Kindesvaters bestätigt.

      Obwohl von allen Seiten – selbst von der Vormünderin – erhebliche Zweifel an der Erziehungsfähigkeit der Kindesmutter geäußert werden, sind auf Antrag der Vormünderin und mit Unterstützung des Verfahrenspflegers Umgangskontakte durchgesetzt worden, die nunmehr zweimal wöchentlich stattfinden. Die Aktivitäten des Verfahrenspflegers sind derart grotesk, daß man einfach exemplarisch eines seiner Schreiben beifügen muß. Ich verweise insoweit auf die Anlage. (Anm. muß ich noch aus dem Beipack rausfischen).

      BINDUNGSTHEORY !!!

      Hier ist das wenige Monate alte Kind in eine Pflegefamilie gegeben worden mit dem Hinweis, die Adoptionsmöglichkeit würde sich sicherlich noch ergeben. Die Kindesmutter verlangte nach einem Jahr das Kind zurück. Die hier eingeschaltete Verfahrenspflegerin (Psychologin) äußerte sich wie eine Sachverständige, während das Gericht (sogar ein Oberlandesgericht!) auf die Einholung eines Sachverständigengutachtens verzichtete. Die Verfahrenspflegerin setzte sich nicht mit der Situation des Kindes und den allgemein anerkannten Grundsätzen der Bindungslehre auseinander, sondern verwies auf ihre Diplomarbeit, die etliche Jahrzehnte zurückliegen dürfte.

      Die Verfahrenspflegerin hat sich mit den wesentlichen Positionen des Pflegekinderwesens überhaupt nicht auseinandergesetzt. Das Gericht ist fatalerweise der kaum begründeten Auffassung der Verfahrenspflegerin gefolgt, wonach das Kind bei einer Herausnahme keinen Schaden erleiden würde.

      Die Serie der Fälle läßt sich beliebig fortsetzen. Es läßt sich zusammenfassend feststellen, daß, – von wenigen Ausnahmen abgesehen – die Einrichtung des Verfahrenspflegers eine katastrophale Verschlechterung der Position der Pflegeeltern gebracht hat, und zwar ganz einfach deshalb, weil mit dem Verfahrenspfleger ein neuer, völlig unberechenbarer und unkalkulierbarer „Machtfaktor“ eingeführt wurde, dessen Kompetenz an keiner Stelle überprüft oder eingegrenzt werden kann, die Verfahrenspfleger nehmen teilweise die Rolle eines „Zweitrichters“ ein.

      Die Verfahrenspfleger werden gerne von Richtern zur Verstärkung ihrer eigenen – teilweise ja abwegigen – Position einbezogen. Durch die entsprechende personelle Auswahl ist gewährleistet, daß eine dem Richter genehme Position auch vertreten wird. Es ist vollkommen beliebig und auch zufällig, und auch in keiner Weise kontrollierbar, welchen Wissensfundus der Verfahrenspfleger überhaupt hat. Die Positionen werden meistens heftig vertreten, inhaltlich aber völlig inkompetent. Sach- und Fachkenntnisse fehlen in den meisten Fällen. Die Positionen ergeben sich meist mehr aus dem „Empfinden“ des jeweiligen Verfahrenspflegers, als daß sie tatsächlich fachlich oder sachlich begründet werden.

      @ Martin. Letzter Satz: NeuroScience. Es urteilt das limbische System. Miss Wolff hat das leider auch nie ernst genommen 🙂

  10. „Der gewaltsame Tod des dreijährigen Alessio aus Lenzkirch wirft viele Fragen auf – vor allem mit Blick auf die Behörden. SWR-Redakteur Uli Homann kommentiert den Fall.

    Sind Elternwille und der Versuch, eine Familie zu erhalten, wichtiger als der Schutz eines kleinen wehrlosen Kindes, das von brutaler Gewalt bedroht ist? Scheinbar ja. Jedenfalls vermittelt die Sozialbehörde des Landratsamts diesen Eindruck, indem sie ein todbringendes Versäumnis rechtfertigt.

    Kaum jemand versteht, warum der dreijährige Junge sogar in Abwesenheit der Mutter bei dem bekannt gewalttätigen Stiefvater bleiben musste.

    Darüber, dass Alessio das angetan wurde, herrscht bei den Kindermedizinern in der Uni-Klinik Fassungslosigkeit. In keinem Fall sonst haben sie so eindringlich vor der Rückkehr des bedrohten Kindes in seine Familie gewarnt wie in diesem. Strafanzeige haben sie sogar gestellt. Aber es nutzte nichts. Staatsanwaltschaft und Polizei waren nicht in der Lage, dem gewalttätigen Stiefvater in den Arm zu fallen. Und das Jugendamt ging einen falschen Weg.“…

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/aerzte-warnten-vergeblich-alessios-tod-ist-hochpolitisch/-/id=1622/nid=1622/did=14933700/16l1wub/index.html

    Den Behörden geht es doch nicht um den „Erhalt der Familie“. Sobald irgendeine Bezugsperson da ist, bei dem ein Kind „versorgt“ wird, ist den Behörden alles weitere Schnuppe!

    In diesem Fall war es eben der misshandelnde „Stiefvater“ – einziges Kriterium: die „Gunst“ der Mutter…!

    Bezugspersonen werden in Deutschland NICHT nach dem „Wohl des Kindes“ beurteilt. Wie mein eigner „Fall“ zeigt….exemplarisch!

  11. Niemand kann auch nur schätzungsweise sagen, wie viele Menschen in Deutschland unschuldig hinter Gittern sitzen. „Eine stattliche Zahl“ an Opfern der Wahrheitsfindung vermutet der Hamburger Strafverteidiger Gerhard Strate, der schon für etliche Mandanten Wiederaufnahmeverfahren erreicht hat.

    In einer für die Justiz beispiellosen Abrechnung mit den eigenen Fehlern hat Lorenz sich danach bei den Opfern des Prozesses entschuldigt: „Zerstörte Familien, ruinierte Existenzen, materielle Not“, all dies im Namen der Gerechtigkeit. Der Wormser Kinderschänder-Prozess hat gezeigt, wohin die Aktivitäten wohlmeinender Sozialarbeiter und Kinderschützer führen können.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-78689615.html

    Das Geheimnis der Umwandlung von Glaube in Wahrheit ist das Mysterium der Strafjustiz. Falsch verstandener Opferschutz“, so Schwenn, verzerre im Kopf der Richter den Prozess der Wahrheitsfindung.

    Um die Grundannahme „unrichtige Aussage“ zu belegen oder zu widerlegen, stellen Aussagepsychologen wie Köhnken eine Reihe von Subhypothesen auf. Drei Beispiele:

    ▶ Die Aussage ist gelogen.
    ▶ Die Aussage ist Ergebnis einer suggestiven Befragung.
    ▶ Die Aussage ist Folge einer psychischen Erkrankung wie etwa einer Borderline-Störung.

    Na also. Nicht ohne Grund poste ich bei Herrn Deeg Borderline-Literatur. @ Martin. Leider hat Strate vergessen, Dr. Kröber psychiatrisch untersuchen zu lassen.

    Es gibt, klagt Verteidiger Strate, „alarmierend viele inkompetente Gutachter“. Die fatalen und folgenschweren Fehler, weiß Köhnken, entstünden schon bei der Hypothesenbildung.

    PS. Die Post ging ab. An ein paar Würzburger Richter. Dem einen vermittelte ich, dass Frau Twardzik eine psychische Störung (cognitive delays) hat und verwies auf meinen Strate Blog. Ordentlich wie Richter sind, haben die den tatsächlich geclickt 🙂

  12. Urteil in Stuttgart:

    „Zwei Frauen hat ein 33-Jähriger im vergangenen Frühjahr im Degerlocher Wald angegriffen und eine von ihnen bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt. Nun muss er dafür für siebeneinhalb Jahre ins Gefängnis.“….

    ….“2004 beginnt er eine Beziehung, 2005 wird seine Tochter geboren. Doch 2008 geht alles in die Brüche. Die Trennung verläuft unschön. Sein Kind sieht er kaum, zum Schluss gar nicht mehr. Verantwortlich dafür macht er seine frühere Partnerin. Das Gericht erkannte „angestauten Frust und einen Hass auf seine Ex, den er auf andere Frauen übertragen hat“.

    Der psychiatrische Gutachter hat dem 33-Jährigen eine schwere seelische Abartigkeit attestiert. Hahn sagte, der Angeklagte sei sexuell unreif und interessiere sich eigentlich wenig für Frauen. Selbst beim zweiten Überfall sei ihm zunächst keine sexuelle Motivation nachzuweisen. „Sie ist im Lauf des Geschehens mit hinzugekommen. Er nahm die Gelegenheit wahr, die sich ihm bot.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.angriff-auf-joggerinnen-in-stuttgart-33-jaehriger-zu-haftstrafe-verurteilt.294e3a1f-30b9-494a-9cb2-ddc3f6e638fa.html

  13. Ein schöner Kommentar:

    „Die [Behörden] scheiterten daran, die Bedeutung derjenigen Daten zu erkennen, über die sie längst verfügten.“

    Das gilt universell und nicht nur bei der Terrorabwehr!!

    Vorratsdatenspeicherung: Der immer wiederkehrende Zombie der Netzpolitik

    Eine Kolumne von Sascha Lobo

    Nach den Terroranschlägen auf „Charlie Hebdo“ fordern Politiker und Behörden schon wieder die Vorratsdatenspeicherung. Dabei wirkt sie nicht. Und sie kann kein weltpolitisches Versagen ausbügeln.“….

    ….“In der Zeitschrift „New Yorker“ ist ein glänzender Artikel von Mattathias Schwartz erschienen, der diesem Versprechen hinterherrecherchiert. Er beginnt mit einem Satz, dessen kaum überschätzbare Tragweite man sich erst erarbeiten muss: „In den letzten fünfzehn Jahren wurde beinahe jeder größere terroristische Angriff auf den Westen von Leuten ausgeführt, die den Behörden längst bekannt waren.“ Die erschütternde Quintessenz dieses unwiderlegbaren Satzes liefert Schwartz auch: „Die [Behörden] scheiterten daran, die Bedeutung derjenigen Daten zu erkennen, über die sie längst verfügten.“.….

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/vorratsdatenspeicherung-vds-ist-nutzlos-sagt-sascha-lobo-a-1014127.html

  14. „Das Bundesjustizministerium will schärfere fachliche Anforderungen für Experten-Gutachten in Familienstreitigkeiten formulieren. Der Parlamentarische Staatssekretär des Ministeriums, Christian Lange, sagte dem ARD-Magazin FAKT auf Anfrage, das Ministerium wolle „so schnell wie möglich“ auf eine gesetzliche Regelung für Qualitätsstandards von Gutachten hinarbeiten, die von Familiengerichten in Auftrag gegeben werden. Zwar könne man derzeit nicht sagen, wann solche Standards vorliegen werden. „Aber ich kann Ihnen sagen, wir tun alles, damit es so schnell wie möglich geht“, sagte Lange.“….

    http://www.mdr.de/fakt/fakt_familiengerichte_gutachten100.html

    Wie kommen fehlerhafte Gutachten zustande

    „Prof. Werner Leitner von der IB-Hochschule Berlin erklärt wie Mängeln bei familienpsychologischen Gutachten entstehen und deren Auswirkungen einem familiengerichtlichen Verfahren.“

    http://www.mdr.de/fakt/video247160.html

  15. „Niefern-Öschelbronn – Eine seit drei Tagen vermisste Zwölfjährige aus dem Enzkreis ist wiedergefunden worden. Das Mädchen habe sich bei dem Vater aufgehalten, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

    Das Kind habe angegeben, weder zur Mutter noch ins Heim zurück zu wollen. Darum hatte die Zwölfjährige sich laut Polizei an den Vater gewandt.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vermisste-in-niefern-im-enzkreis-zwoelfjaehrige-wieder-aufgetaucht.3c1ad8d5-48e3-49bb-b332-f8050ca6af86.html

  16. Neue Details zum Freispruch des Frauenarztes in Erding gestern;

    Die Polizei „putzt“ den Tatort….:

    ….“Das Desaster beginnt, gleich nachdem zwei Beamte des Kriminaldauerdienstes (KDD) am Tatort eingetroffen waren. Im Bad eines Reihenhauses im Erdinger Stadtteil Pretzen liegt an jenem Abend des 4. Dezember 2013 die Leiche der 60-jährigen Brigitte B. Der Notarzt glaubt, die Frau sei bei einem Sturz ums Leben gekommen. Die Polizisten übernehmen die Einschätzung. Dabei hätte ein gezielter Blick gezeigt, dass die Frau erwürgt oder erstickt wurde.

    Polizei misst Temperatur mit Fleischthermometer
    In einem solchen Fall kommt es zu kleinen, aber unübersehbaren Blutungen in den Augen. Zudem ist die Leiche mit Hämatomen übersät. Die KDD-Beamten sehen das alles nicht. Ihre „polizeiliche Leichenschau“ wird zu einer „polizeilichen Spurenvernichtung“, so Geppert. Beim Entkleiden der Leiche spritzt Blut durchs Bad – die Beamten wischen es weg. Die Groteske geht weiter. Die Polizisten haben kein medizinisches Thermometer, um die Temperatur der Leiche zu messen. Einer der beiden hat sich privat ein Fleischthermometer zugelegt. Das nimmt er her.“….

    ….“Er wird nicht über seine Rechte belehrt. Aber man schneidet ihm auf der Dienststelle die Fingernägel ab und er muss seine Hose runterlassen, um seine Knie zu fotografieren. Dann wird er vernommen. Dass die Vernehmung eines Verdächtigen, der nicht belehrt wird, nicht verwertbar ist, ist nur das eine. Bedrückend sei es, sagte Richterin Geppert wütend, dass nicht nur geschlampt, sondern auch Gesetze missachtet wurden: „Rechtsstaatlichkeit geht vor Wahrheitsfindung.

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/prozess-um-erdinger-frauenarzt-richterin-wirft-polizei-spurenvernichtung-vor-1.2312912

  17. Im Zeitalter der Transparenz durch IT müssen Opfer der Verwaltung, Exekutiven, Justiz und ihrer Anwaltshandlanger deren Verbrechen kommunizieren, um nicht als ein Nichts in deren Absicht zusätzlicher öffentlicher Gewaltverherrlichungsgewalt ausgesetzt zu sein. Die Verbrechenstransparenz ist gleichzeitig Rehabilitation nach 100%iger Rechtsverweigerung der verantwortlichen Amtsgaranten aus den niedrigsten Beweggründen, in meinem Fall zum Zwecke des adäquaten Ermöglichens und Vereitelns des städt. JauchefaßHarlesKapitalverbrechens in München. Rehabilitation per adäquates Lügenwiderrufen, per Schadenersatz- und Schmerzensgeldzahlung setzt die Transparenz der Delikte voraus.

    • Die Transparenz wird naturlich dadurch erschwert bzw. immer mehr ins Internet verlagert, weil die sog. Leitmedien über Justizskandale nur dann berichten, wenn es

      a) Personen trifft, die sich nahe an der „Heiligsprechung“ bewegen und nicht etwas durch mangelnden Status, Emotionalität oder generell „Lebensnähe“ die Aufklärung und Recherche „kontaminieren“ oder

      b) um irgendwelches „Geld“ im Hintergrund geht, wie bspw. im „Fall“ Mollath, der heute noch wegen „Reifenstechen“ etc. in der Forensik säße, hätte nicht die Komponente „Schwarzgeld“ Interesse hervorgerufen.

      Aber das ist nur meine bescheidene „subjektive“ Sicht.

      Jedenfalls gibt es längst auch eine Metaebene der Diskussion! Deren Wichtigkeit nimmt zu…!

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