Würzburger Amtsrichter phantasiert „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ für Kindesentführerin: Tatbestandsberichtigung § 320 ZPO

Hervorgehoben

Zurück zur weiter akuten Kindesentführung durch Volljuristin Neubert:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/18/die-reaktion-der-kindesentfuehrerin-kerstin-neubert-auf-mein-hilfegesuch-an-ihre-kollegen-bei-pickel-partner-einstweilige-verfuegung/

Zu diesem Verfahren hier gab es nun das schriftliche Urteil, das insoweit den Antrag der „Verfügungsklägerin“ bestätigte – Berufung folgt.

Zitat Würzburger Amtsrichter Gmelch:

…“ Es ist bereits nicht ersichtlich, weshalb aus dem Elternrecht ein Recht abzuleiten sein soll, mit völlig unbeteiligten dritten Personen innerfamiliäre Streitigkeiten erörtern zu können. Der Schutz der gemeinsamen Tochter, um deren Recht es dem Verfügungsbeklagten seinen Ausführungen nach auch geht, würde eher das Gegenteil vermuten lassen.“…

HÄ..?

Es waren und sind die Justizbehörden selbst, die aus einem banalen innerfamiliären Konflikt zielgerichtet und schuldhaft einen öffentlichen JUSTIZSKANDAL gemacht haben, mit Etiketten und Schlagzeilen.

Auf Grundlage der phantastischen ‚Argumentation‘ des Amtsrichters Gmelch habe ich mir jedenfalls erlaubt, folgenden Antrag auf Tatbestandsberichtigung zu stellen – hiermit beweisrechtlich veröffentlicht.

Um die Klage nicht als unzulässig verwerfen zu müssen, schliesst sich Amtsrichter Gmelch mal eben den Phantasien der Kindsmutter an, die eine Art „Lex Neubert“ geltend macht und ihr Untertauchen mit Kind zwecks Ausgrenzung des Vaters seit 2012 in einer Art persönlichem „Zeugenschutzprogramm“ zu begründen sucht – und von „schutzwürdigem Geheimhaltungsinteresse“ faselt….

Ich geh derweil reiten….

Wer weiß, wo dieses Foto entstand, gewinnt ein Eis.

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg

10. August 2017

Az. 30 C 727/17

Auf Urteil vom 03.08.2017 wird hiermit fristgerecht Antrag auf Tatbestandsberichtigung und Urteilsergänzung gestellt:

In dem Rechtsstreit
Neubert, Kerstin – Verfügungsklägerin –
vertreten durch
1. Rechtsanwälte Emmert Strewe Bücking Buck Meier-Garweg Partnergesellschaft, Schockenriedstraße 8, 70565 Stuttgart
2. Rechtsanwälte Heller & Rotter, Feodorenstraße 16, 98617 Meiningen

gegen Deeg, Martin – Verfügungsbeklagter –

beantragt der Beklagte, den Tatbestband des Urteils gem. § 320 ZPO im Hinblick auf folgende Unrichtigkeiten, Auslassungen und Widersprüche zu Lasten des Beklagten wie folgt zu berichtigen.

Eine mündliche Verhandlung gemäß § 320 Abs. 3 ZPO wird beantragt.

Folgende Auslassungen, Unrichtigkeiten und Widersprüche sind zu berichtigen:

1.
Das Gericht behauptet in Urteil vom 03.08.2017:

„Die Verfügungsbeklagte und der Verfügungsbeklagte haben eine gemeinsame, derzeit 13 Jahre alte Tochter. Sie waren nie verheiratet. Die Beziehung endete etwa drei Monate nach der Geburt der Tochter.“

Das ist falsch, wie der Beklagte mit Datum vom 07.04.2017 schriftlich mitteilte und auch in der mündlichen Verhandlung geltend gemacht hat.
Das Gericht übernimmt hier die Falschdarstellung der Klägerin, ohne die sachlich richtige Darstellung des Klägers ins Urteil aufzunehmen oder auch nur zu erwähnen.

Richtig ist:

Die Beziehung „endete“ nicht – die Verfügungsklägerin erzwang mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung über Gewaltschutzverfügung einen Kontaktabbruch und erzwang infolge mittels Ausgrenzung und aus niederen Motiven eine Kriminalisierung, die sie bis heute zu Kindesentführung/Kindesentziehung und Bindungsblockade zwischen Vater und Kind missbraucht!

Konkret erzwang die Klägerin drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes unter Missbrauch des Rechtssystems mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung beim Zivilgericht Würzburg, Az. 15 C 3591/03, die einseitige Trennung, die zuvor mit dem Kläger nicht kommuniziert wurde, und wo sie vorsätzlich wahrheitswidrig behauptete, der Vater des Kindes sei ihr „Ex-Freund“, der sie belästige und bedrohe.

Dementsprechend wäre die Aussage des Gerichts, dass die Trennung drei Monate nach Geburt der Tochter endete, auch im Hinblick auf diese Darstellung der Klägerin falsch, da diese in Antrag zur Verfügung nach dem sog. Gewaltschutzgesetz eidesstattlich angab, schon lange vom Kläger getrennt zu sein, dieser sei schon länger ihr Ex-Freund, Az. 15 3591/03, Zivilgericht Würzburg.

Die Antragstellerin weckte zuvor in dem Geschädigten (Beklagten) den Wunsch nach Familie und gemeinsamen Kindern und gaukelte – wie sich zwischenzeitlich ergab – zu diesem Zweck eine Familienbildungsabsicht mit dem Geschädigten vor.

Es ist definitiv ein lebensbestimmender Unterschied, ob eine Beziehung „endet“ – dies suggeriert höhere Gewalt, Tod eines Partners, Scheidung, zumindest Kommunikation der Parteien – oder ob wie hier die Klägerin das Rechtssystem nutzt und zielgerichtet lügt um im Wissen um Alleinsorgerecht unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes eine Kontaktabbruch einseitig zu erzwingen, indem sie den Kindsvater auch für das Umfeld zum Kriminellen stigmatisiert, dem der Kontakt bei Strafandrohung „verboten“ ist, faktisch zu Kind und Mutter.

2.
Das Gericht behauptet in Urteil vom 03.08.2017, um ein nicht vorhandenes schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse zugunsten der Klägerin zu konstruieren, wie folgt:

„Die Verfügungsklägerin stellt nicht in Abrede, dass sie unter der o.g. Adresse nicht wohne. Sie könne die Adresse ihres gemeinsamen Wohnsitzes mit dem Kind dem Verfügungsbeklagten nicht bekannt geben, insbesondere nach Vorkommnissen, die bereits Gegenstand mehrerer Gewaltschutz- und Strafverfahren gegen den Verfügungsbeklagten gewesen seien.

Dies ist unrichtig, wie der Kläger bereits in mündlicher Verhandlung und in Schriftsätzen angezeigt hat. Das Gericht übernimmt in die Entscheidungsgründe 1 : 1 die Falschangaben der Klägerin, ohne die sachlich richtigen, ausführlich fundiert und anhand Aktenlage sowie in mündlicher Verhandlung mitgeteilten und belegten Darstellungen des Beklagten zu erwähnen.

Richtig ist:

Seit anhaltend 2003 werden Falschbeschuldigungen durch die Klägerin und diverse anwaltliche Lakaien ergebnisorientiert zur Zerstörung der Vaterschaft unter alarmistischer und und bizarrer aber unverhohlener Dämonisierung und Entwertung des Vaters des Kindes verwirklicht, ohne dass seit Dezember 2003 auch nur ein haltbarer Fakt vorliegt, der diese beliebige Dämonisierung und die phantastischen Bedrohungsszenarien gegen den Kindsvater ansatzweise stützen würde.

Es gab diverse Gewaltschutzverfahren auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung der Verfügungsklägerin, beginnend 2003, bis 2007, die Ursache der gesamten juristischen Auseinandersetzung und der seit 14 Jahren erfolgten Kindesentfremdung durch die Klägerin sind.

Ein von der Erfüllungsgehilfin der Klägerin, der sog. Anwältin Hitzlberger 2012 angestrebte Verfügung nach dem sog. Gewaltschutzgesetz wurde durch die Richterin Treu abgelehnt.

Dies ist sowohl der Klägerin, deren sog. Rechtsvertretern und insbesondere dem Gericht bekannt und ergibt sich unschwer aus der Aktenlage.

Ab diesem Zeitraum griff die Klägerin zur Selbstjustiz und tauchte unter, um die Entscheidungen des Gerichts auflaufen zu lassen, den Kontakt zwischen Vater und Kind zu vereiteln, vollstreckbarer Beschluss, wie sich fraglos aus der Aktenlage ergibt.

Die Klägerin betreibt hier erkennbar seit 2012 Selbstjustiz! Dies ist angezeigt, mehrfach beweisrechtlich geltend gemacht, in mündlicher Verhandlung benannt.

Das Gericht lässt diesen Tatbestand komplett aus.

Konkret ist angeführt, dass der Verfügungsklägerin erkennbar die Entscheidungen des Familiengerichts und die Hinzuziehung von Hilfen durch Umgangspflegerinnen Kleylein-Gerlich (als Zeugin beantragt, nicht gehört) und Baur-Alletsee und der Mediatorin Katharina Schmelter (als Zeugin beantragt, nicht gehört) nicht passten und ihrer Zielsetzung der Ausgrenzung des Vaters zuwiderliefen, so dass die Klägerin hier selbst Fakten schuf, jede Kooperation, Kommunikation und Kontakte zwischen Vater und Kind seit Juni 2012 ergebnisorientiert vereitelt und gezielt zu diesem Zweck untertaucht, als die Gerichte nicht ihren Darstellungen folgten, die sie hier infolge als „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ weiter ausfabuliert!

Als Krücke für Ausgrenzung und Missbrauch des Kindes dient der Verfügungsklägerin seit Dezember 2003 stets ein irgendwie fabuliertes „Schutzbedürfnis“ gegen den Kläger/vor dem Beklagten; dies jeweils auf Grundlage zuvor gemachter Falschbeschuldigungen, die sie in sich selbst zu bestätigen sucht – ein endloser stigmatisierender Zirkelschluss zu Lasten des Vaters des Kindes, den das Gericht hier erkennbar aus Hybris, Dummheit oder aus Gleichgültigkeit fortführt. Die sachlich richtigen Darstellungen des Klägers und dessen Beweisvortrag in Urteil vom 03.08.2017 wiederum komplett unterschlagend.

Dieses Verhalten und diese Verhöhnung objektiver Rechtsprechung bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg zieht sich durch die gesamte Akte seit 2003.

Zur Erhellung der vom Gericht ignorierten Widersprüche und ausgelassenen Darstellungen des Beklagten zu vom Gericht unrichtig dargestellten Sachverhalt und vorgreifend auf Berufung bereits weiter dargelegt:

Das OLG Bamberg, Vorsitzende Richterin Ott lehnte einen Antrag der Klägerin auf Befangenheit gegen die Familienrichterin Treu (als Zeugin beantragt und nicht gehört), Amtsgericht Würzburg, mit Beschluss vom 22.05.2013 u.a. mit folgender Begründung ab, Az. 7 WF 88/13, die die Klägerin zitiert, diesen Antrag selbst als Rechtsanwältin in eigener Sache gestellt (Zusammenhang zu Tätigkeit Kanzlei):

„Bei Vorliegen eines bereits negativen Gutachtens zum Umgang sowie den beiden zuletzt massiv missratenen Umgangskontakten liegt es nicht mehr im Bereich der richterlichen Beurteilung, inwieweit ein Umgangsrecht derzeit im Kindeswohl liegt oder nicht“ (Ende Zitat Klägerin) zeugt dies von einem offensichtlichen, grundsätzlichen Missverständnis der Aufgaben eines Sachverständigten und den Pflichten des Gerichts.

Ablehnung Befangenheitsantrag, OLG Bamberg, 22.05.2013

Die Klägerin versucht hier, 2013, wie vom Verfügungsbeklagten anhaltend angezeigt und Beweis erhoben, die vom Gericht getroffenen Entscheidungen, Hilfsmaßnahmen und den sog. „Umgang“ zu vereiteln und zu verhindern, indem sie ein bereits in sich bizarres Gutachten aus dem Jahr 2004 (2 F 5/04) heranzieht und verbale Unstimmigkeiten bei einem sog. „Umgangskontakt“ am 25.05.2012 zur Rechtfertigung des verschuldeten Gesamtscheiterns und zur Gesamtentwertung der Vater-Kind-Bindung zu missbrauchen.

All dies ist jedem vernünftig denkenden Menschen ohne weiteres ersichtlich.

Neubert verschuldet massive Schäden und schreit dann „Gewalt“, um ihre Verbrechen zu verdecken.

Da das beim Familiengericht nicht funktionierte, auch über Befangenheitsantrag (siehe Zitat oben) nicht, übt sie Selbstjustiz, schafft Fakten durch Untertauchen und Umgangsvereitelung.

Die Verheimlichung des Wohnsitzes seit Oktober 2012 dient daher nicht einem „schutzwürdigen Geheimhaltungsinteresse“, wie das Gericht im Sinne der Kindsmutter sich phantasierend zu eigen macht, sondern ist eine gegen den Vater und Beklagten hier gerichtete Selbstjustiz der Mutter zur Schaffung von Fakten, Zeitablauf zur Manifestierung der Entfremdung, Ausgrenzung und der Entwertung des Kindsvaters.

Dies in einem sich endlos selbst zitierenden Zirkelschluss.

Die Dummheit, mit der die Justizbehörden in unredlicher Weise diese ergebnisorientierten Spielchen und den psychischen Missbrauch des gemeinsamen Kindes der Parteien durch die Klägerin weiter befördern ist eine Verhöhnung des Rechtsstaats!

Irgendwelche – Zitat Urteil – „Vorkommnisse, die Inhalt mehrerer Gewaltschutz- und Strafverfahren gegen den Verfügungsbeklagten“ waren – im entscheidungserheblichen Zeitraum, der ein „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ der Klägerin hier 2017 begründen könnte – gibt es nicht. Dies ist eine grobe Unrichtigkeit, die das Gericht von der Klägerseite übernimmt, um in deren Sinne eine Klage zu stützen, die andernfalls wegen Unzulässigkeit zugunsten des Beklagten abzuweisen wäre.

Das Gericht phantasiert hier, übernimmt die Behauptungen der Klägerin und übergeht die Angaben des Beklagten komplett.

Insbesondere ignoriert das Gericht in diesem Zusammenhang, dass von Mai 2010 bis Mai 2012 wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind stattfanden, ohne dass in irgendeiner Form die Klägerin irgendwelche Nachteile erfuhr oder „Schutzbedürftigkeit“ anzeigte, auch Besprechungen beim Kinderschutzbund etc. fanden statt.

3.
Zur Behauptung des falschen und entscheidungserheblichen „schutzwürdigen Geheimhaltungsinteresses“ dichtet das Gericht zugunsten der Klägerin in den sog. Entscheidungsgründen dann auch noch wild drauflos:

„Aus dem Endbeschluss des Oberlandesgerichts Bamberg vom 15.02.2016 ergibt sich zudem, dass der Verfügungsbeklagte im Rahmen eines gerichtlichen Erörterungstermins am Amtsgericht Würzburg der Bevollmächtigen (wohl der hiesigen Verfügungsklägerin) Schläge angedroht habe. Vor diesem Hintergrund besteht die berechtigte Sorge, dass der Verfügungsbeklagte sich nicht an die Entscheidung des Oberlandesgerichts Bamberg hinsichtlich des befristeten Ausschlusses des Umgangs mit seiner Tochter halten würde, wenn ihm die gemeinsame Wohnadresse der Verfügungsbeklagten und der Tochter bekannt werden würde.“

Richtig ist:

a) Der Beklagte hat zu keinem Zeitpunkt der Verfügungsklägerin Schläge angedroht, diese bedroht, diese körperlich oder sonstwie angegangen. Der Kläger wird auf Grundlage von Falschbechuldigungen seit 14 von seinem Kind entfremdet.

Durch Phantasien, wie sie das Gericht hier zeigt, vermutet und in den Raum stellt, wird der Rechtsmissbrauch der Klägerin zu Lasten des Beklagten und dessen Tochter weiter befördert und in bereits angeführtem endlosem Zirkelschluss der Klägerin immer weiter selbstreferentiell ermöglicht, mit Falschbeschuldigungen, Vermutungen und Stigmatisierungen den Missbrauch des Kindes und die Zerstörung der Vaterschaft fortzutreiben.

Mit Schriftsatz vom 30.06.2017 hat der aktuell tätige Erfüllungsgehilfe und Lakai der Klägerin, der offenkundig moralisch deformierte sog. Rechtsvertreter Rotter wie selbstverständlich die Bedrohungs- und Gefährdungsphantasien der Klägerin ergebnisorientiert auf das Kind ausgeweitet.

Der Beklagte hat bereits deutlich gemacht, dass er derartes asoziales, widerwärtiges und persönlich ehrverletzendes Verhalten durch Juristen, die glauben, im Schutz von Nimbus und Etikett „Mandantenvertretung“ sich alles erlauben zu dürfen, nicht hinnehmen wird.

Aus all dem ergibt sich, dass die Klage der Beklagten bereits auf Grundlage der Falschangabe der Klägeranschrift unzulässig ist.

Um diese Unzulässigkeit nicht feststellen zu müssen, wird von der Partei und dem Gericht ein „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ fabuliert, unter Missachtung der sachlich richtigen Darstellungen des Klägers, die beweisrechtlich in der Aktenlage nachzuvollziehen sind.

Die Klägerin hatte nicht die Absicht, diese vom Gericht nebenbei folgenlos gerügte Tatsache mitzuteilen, dass die angegebene Adresse weder Wohn- noch Kanzleiadresse ist.

Dies hat erst der Beklagte aufgeklärt und dem Gericht mitgeteilt.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/18/die-reaktion-der-kindesentfuehrerin-kerstin-neubert-auf-mein-hilfegesuch-an-ihre-kollegen-bei-pickel-partner-einstweilige-verfuegung/

b) Den im Urteil und von der Verfügungsklägerin benannten Beschluss des OLG Bamberg vom 15.02.2016 wertet der Beklagte als Justizverbrechen zugunsten der Klägerin und Juristin unter massiver Missachtung und Schädigung des Beklagten als Vater und seines Kindes.

Der Beschluss ist als Rechtsbeugung und vorsätzliche Aufforderung zu weiterem psychischem Missbrauch des Kindes angezeigt.

Die Richter setzten sich rechtsbeugend gegen die Empfehlungen der Umgangspflegerin, des Verfahrenspflegers und des Jugendamtes hinweg.

Auch dies hat der Kläger in Schriftsätzen mitgeteilt, ebenso war dies Thema in der mündlichen Verhandlung.

Auch dies wird im Urteil vom 03.08.2017 ausgelassen und stattdessen auf das Schandurteil der Richter des OLG Bamberg, die eben als Justizverbrecher in dieser Sache einzustufen und benannt sind, pauschal und als Fakt verwiesen.

4.
Das Gericht behauptet in Urteil vom 03.08.2017:

„Durch den Versand der verfahrensgegenständlichen E-Mails an Arbeitskollegen/Vorgesetzte verletzt der Verfügungsbeklagte die sog. Privatsphäre der Verfügungsbeklagten, die denjenigen Lebensbereich umschreibt, zu dem andere Menschen nach der sozialen Anschauung nur mit Zustimmung des Betroffenen Zugang haben (Palandt/Sprau, § 823 BGB, Rz.87). Das ist vorliegend deshalb der Fall, weil der Verfügungsbeklagte in den E-Mails die Auseinandersetzung mit der Verfügungsklägerin über das Umgangsrecht mit der gemeinsamen Tochter, die gerichtliche Auseinandersetzung und das (von ihm bewertete) Verhalten der Verfügungsklägerin in diesem Zusammenhang thematisiert. Es geht also um Fragen aus dem inneren familiären Bereich, deren Einzelheiten nach der sozialen Anschauung dritte Personen gemeinhin nichts angeht.“

Das Gericht lässt hier aus, dass der Verfügungsbeklagte angezeigt und geltend gemacht hat, dass er als Vater seit 14 Jahren erfolglos (bis auf die Durchsetzung der Kontakt durch die Richterin Sommer 2010 bis 2012) über die originär zuständigen Justizbehörden Würzburg/Bamberg versucht, die Schädigung und die Fortführung der Kindesentfremdung zu verhindern.

Durch die Justiz wird verschleppt, wird weiter repressiv ausgegrenzt und wird der Missbrauch des Kindes gedeckt.

Der rechtswidrige sog. Umgangsausschluss durch die Justizverbrecher Reheußer, Weber und Panzer im o.g. Beschluss ist der momentane Endpunkt der juristisch pervertierten Auseinandersetzung, mit der das Fehlverhalten, der Missbrauch des Kindes und die Ausgrenzung des Beklagten und Vaters mit wechselnden und sich überschneidenden „Argumentationen“ (Beklagter ist bedrohlich/gefährlich/psychisch gestört, Kind will nicht, Mutter braucht Ruhe..) seit 2003 durch die Kindsmutter und die asozialen Justizbehörden Würzburg/Bamberg fortgeführt wird – die seit 14 Jahren nahezu nichts gegen Umgangsboykott, Bindungsblockade, Falschbeschuldigungen und niedere Motive der Verfügungsklägerin unternommen haben!

Der Beklagte und Vater wird hier durch die originär zuständige Justiz erkennbar verfassungswidrig entrechtet und geschädigt.

Er ist daher gezwungen, alternative Wege zu beschreiten. Der Blog des Klägers, den die Justizverbrecher Reheußer, Panzer und Weber zur Argumentationskrücke für den rechtwidrigen Umgangsausschluss heranziehen ist erst eine Folge der Verschleppung des Verfahrens durch das Amtsgericht ab Juni 2012. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Treffen folgenlos vereitelt.

Erst der Beschluss der Justizverbrecher Reheußer, Weber und Panzer war erkennbar dann der Auslöser, dass der Beklagte sich als ausgegrenzter Vater direkt an die Kanzlei wandte und entsprechend appellierte.

Dies wird im Urteil ausgelassen, die Widersprüche in der Argumentation der Klägerin werden vom Gericht übergangen und im Gegenteil vom Gericht übernommen.

So fabuliert infolge das Gericht – unter Pervertierung eines Zitats des Beklagten – als Motiv und „Beleg“ für das Handeln des Verfügungsklägers:

„Das sagt der Verfügungsbeklagte auch: er erwarte von den Mitarbeitern „Hilfe bei der Durchsetzung rechtskonformen und menschlichen Verhaltens“. Diese Äußerungen, verbunden mit den weiteren Ausführungen zu Aspekten der Auseinandersetzung über das Umgangsrecht belegen, dass es Ziel des Verfügungsbeklagten ist, der beruflichen Stellung und dem beruflichen Ansehen der Verfügungsklägerin im Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten zu schaden.“

Wie das Gericht zu diesem Schluss kommt, ist in schon bizarrer Form widersprüchlich bzw. überhaupt nicht nachvollziehbar.

Diese resümierende durch nichts belegte Mutmaßung widerspricht bereits in krasser Form dem vorher gesagten. Es widerspricht den gesamten Darstellungen des Klägers, der Aktenlage, den Darstellungen der Klägerin und dem gesunden Menschenverstand.

Das Motiv des Klägers ist der Kontakt zu seinem komplett entfremdeten und entführten Kind, die Rehabilitation und Aufklärung der Falschbeschuldigungen, die Verurteilung der Verantwortlichen, die 14 Jahre Kindesentzug und diverse Verbrechen im Amt gegen den Kläger zu verantworten haben und die schadensrechtliche Genugtuung in Bezug auf diese Verbrechen und den Justizskandal.

Was genau der Richter hier für eigene Meinung und Glauben auf den Beklagten projiziert, hat mit der Lebenswirklichkeit und der Person des Beklagten nicht das geringste zu tun.

Nur ein zwanghafter Autist oder extremer Kleingeist würde in einem solchen Zusammenhang wie hier wohl auf so etwas wie „Rache“ sinnen, indem er die Verfügungsklägerin „gegenüber Kollegen…in ein schiefes Licht rücken“ (Zitat Urteil) will.

Das Gericht fabuliert dies unter Auslassung der Lebenswirklichkeit und aller Darstellungen des Klägers, dem gesamten Verhalten des Klägers und der Schädigung von Vater und Kind seit nun 14 Jahren als „das einzig plausible Motiv des Verfügungsbeklagten“ (Zitat Urteil), sich an die Arbeitskollegen der kindesentziehenden Volljuristin Neubert zu wenden.

Dies ist wie gesagt nicht nur widersprüchlich sondern komplett lebensfern.

5.
Das Gericht fabuliert in Urteil vom 03.08.2017:

„Es ist bereits nicht ersichtlich, weshalb aus dem Elternrecht ein Recht abzuleiten sein soll, mit völlig unbeteiligten dritten Personen innerfamiliäre Streitigkeiten erörtern zu können. Der Schutz der gemeinsamen Tochter, um deren Recht es dem Verfügungsbeklagten seinen Ausführungen nach auch geht, würde eher das Gegenteil vermuten lassen.“

Der zweite Satz ist hier völlig unverständlich und ergibt im Zusammenhang überhaupt keinen Sinn. Von welchem Gegenteil von was mutmaßt hier das Gericht?

Der Widerspruch und die Auslassung hier ist evident:
Aus dem gesamten Aktenkonvolut, den Darstellungen des Klägers und der mündlichen Verhandlung in dieser Sache ist zweifelsfrei ersichtlich, dass der Kläger sein Handeln nicht (nur) aus dem verfassungsmäßigen Elternrecht ableitet sondern hier konkret aus der Entrechtung durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg, der Verschleppung, der Untätigkeit, Dummheit, Gleichgültigkeit und in Teilen gezielten Bösartigkeit und Schädigungsabsicht der Justizjuristen in diesem Justizskandal seit 2003.

Würden die originär zuständigen Behörden, die das Wächteramt über die verfassungsmäßigen Rechte von Kindern und auch von Vätern haben, dieses gesetzeskonform, ordnungsgemäß und rechtsstaatlich ausüben, und Selbsjustiz einer Volljuristin und Kindsmutter wie aufgezeigt, sanktionieren und beenden, wäre der Beklagte als Vater und Justizopfer auch nicht gezwungen und vor die Wahl gestellt, Dritte um Hilfe zu ersuchen und alternative Wege der Rechtsfindung, der Offenlegung von Kindesmissbrauch und Unrecht zu suchen und zu finden.

Es geht hier nicht um einen innerfamiliären Konflikt, wie das Gericht fabuliert sondern um einen Justizskandal, Bestätigung und Beförderung von Unrecht, Missbrauch eines Kindes und Missbrauch des Rechtssystems unter Rollenklischees. Es besteht öffentliches Interesse.

Auch das ist geltend gemacht und im Urteil ignoriert – stattdessen werden die Widersprüche und Auslassungen zu Lasten des Klägers mit lächerlicher moralischer Attitüde gegen das Justizopfer fortgeführt, der gefälligst zum „Schutz seines Kindes“ als Vater gefälligst irgendwas anderes („das Gegenteil“?) machen soll, als das Unrecht und die Kindesentführung durch die Verfügungsklägerin und die Justiz geltend und gegenüber Personen geltend zu machen.

6.
Mit Datum vom 23. Mai 2017 hatte der Kläger ein Vergleichsangebot gemacht, das vom Gericht in keiner Weise erwähnt wird und ebenfalls in die Urteilsergänzung aufzunehmen ist.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/06/29/vergleichsangebot-neubert/

Der Tatbestand des Urteils ist daher zu berichtigen.

Da das Gericht den Antrag der Beklagten in seiner Entscheidung übergangen hat, ist das Urteil entsprechend zu ergänzen.

Es wird um Bestimmung eines baldigen Termins gebeten.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Die „Familienvernichtungsmafia“….Suizide von Vätern im Rückblick

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Wie hier im Blog veröffentlicht, wird seit mittlerweile 23 Monaten mein Kind entzogen, wie bereits zuvor von 2004 bis Mai 2010 – während ich gleichzeitig als Vater kriminalisiert und pathologisiert wurde.

Alle wesentlichen Akten….

Verschleppung Familiengericht: https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Missbrauch Strafrecht: https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb

Die Kindsmutter, Rechtsanwältin, hat bei den Justizbehorden Würzburg offenkundig völlige Narrenfreiheit. Seit Oktober 2012 ist sie mit meinem Kind ungehindert „untergetaucht“, nachdem sie zuvor zuerst die gemeinsame Beratung verweigerte…..Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011
….. dann die Teilnahme an Besprechungen, stattdessen unser Kind in „Therapie“ gab und mithilfe der sog. Rechtsanwältin Hitzelberger seit März 2012 offenkundig nur ein Ziel verfolgte: die positive Entwicklung der über zwei Jahre aufgebauten Bindung durch 94 wöchentliche Treffen zwischen Mai 2010 und 2012 wieder zu zerstören und mich wieder auszugrenzen.

Denn: die positiven Veränderungen passten nicht zu ihrer Darstellung vom „Opfer“, Beratung und Konfliktlösung bedeuten Verantwortung – die musste die Kindsmutter verhindern, mit allen Mitteln.

Und so wird der vollstreckbare Beschluss des Familiengerichts ebensowenig durchgesetzt wie meine Anträge bearbeitet werden. Die Richterin Treu, Amtsgericht Würzburg ist „abgetaucht“ – ebenso wie die von ihr seit Dezember 2012 (!) mit einem Gutachten beauftragte „Sachverständige“ Katharina Behrend.

Die letzte „hoheitliche Tätigkeit“ bestand darin, dass die Gutachterin bei der Richterin beantragte, mir als Elternteil das Gutachten nicht auszuhändigen – weil befürchtet wird, dass ich es hier veröffentlichen werde:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Während hier also munter weiter verschleppt wird, die Verantwortlichen sich wegducken, werde ich – wie ebenfalls aufgezeigt – als geschädigter Vater mit Unterlassungsklagen und Beleidigungsanzeige belegt:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/06/rechtsanwaltin-gabriele-hitzelberger-fakten-sollen-mit-unterlassungsklage-und-strafbefehl-unterdruckt-werden/

Die Anwältin der Kindsmutter, Hitzelberger hat zwar kein Problem mit Verleumdungen („psychisch gestört“) meiner Person, mit Entwertungen, Diffamierungen und peinlichsten Aussetzern („Der Vater hatte seine Chance“…)- will aber nicht, dass ihre „Konfliktstrategie“ der Ausgrenzung inkl. der vorsätzlichen Schädigung des Kindes (siehe unten Beschluss des Gerichts,20.12.2012) hier im Blog diskutiert wird!

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Die 2. Verhandlung wegen Unterlassungsklage findet am Montag, 28.04.2014 statt.

Die Verhandlung vor dem „Strafgericht“ wegen „Beleidigung“ gegen die Anwältin ist terminiert für den 27.08.2014….

Ein Lerneffekt und eine Verhaltensänderung bei Justiz und Behörden ist ungeachtet der beschönigenden Leitartikel in der ZEIT bspw., diese Woche, in der bayerischen Provinz bis heute nicht festzustellen.

Während bundesweit das Wechselmodell diskutiert und durchgesetzt wird, wird in Franken munter weiter ausgegrenzt, geschädigt, kriminalisiert und Kinder das Elternteil genommen!

https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/17/wechselmodell/

Dass nicht alle von der Justiz verfassungswidrig diskriminierten und geschädigten Vater dies so gelassen und stoisch „ertragen“ wie ich dies tue, ist an dieser Stelle vielleicht einmal zu erwähnen. Zwei Berichte hierzu, die bereits VOR JAHREN zum Nachdenken anregen konnten, mit klaren SCHULDZUWEISUNGEN:

1.

Eine Abrechnung mit der „Familienvernichtungsmafia“, 27.12.2007

„München (AZ/dpa) – Im Fall des 43-Jährigen Münchners, der an Weihnachten seinen kleinen Sohn und sich selbst tötete, ist im Internet ein Abschiedsbrief aufgetaucht. In dem von der tz abgedruckten Brief erhob der Mann massive Vorwürfe gegen seine Ex-Frau, ein Familiengericht sowie die Politik.

Für das was passiert ist, könne man sich bei seiner „egoistischen und verlogenen Ex-Frau“ und „ihrem boshaften destruktiven und gehässigen Anwalt, der durch seine ständigen hetzerischen Ergüsse absichtlich Öl ins Feuer geschüttet hat“ bedanken, schrieb der 43-Jährige weiter. Auch ein Familienrichter am Rosenheimer Amtsgericht sowie die „femifaschistischen Vollidioten von der SPD und FDP, die vor 30 Jahren das heute gültige schwachsinnige Scheidungsrecht eingeführt haben“ seien mitverantwortlich für die schreklichen Geschehnisse. Mit Blick auf das deutsche Scheidungsrecht sprach der Münchner außerdem von einer «Familienvernichtungsmafia».

Aus diesem Grund seien bereits unzählige Leben zerstört worden, heißt es in dem Brief weiter. „Und viele Väter haben denselben Weg gewählt wie ich.“ Der 43-Jährige appelliert deshalb schließlich an den Staat: „Vergällt den jungen Männern das Kinderzeugen oder gar Heiraten, gebt Babys in Krippen, lasst Frauen sich selbst verwirklichen und zerstört die bewährte Form der Familie – aber wundert euch nicht, wenn immer mehr entrechtete Männer, die nichts als eine intakte familie wünschen und stattdessen abgezockt, betrogen, diffamiert und um ihre Kinder gebracht werden, als letzten Ausweg (…) ihre Kinder und sich selbst töten.“

Die Homepage wurde inzwischen von der Polizei gesperrt. Die Ermittler nehmen an, dass der Informatiker aus München seine Tat geplant hat. Eine Obduktion soll nun klären, woran der Achtjährige genau starb.“

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Eine-Abrechnung-mit-derFamilienvernichtungsmafia-id3295891.html

Kommentar Väternotruf:

„Zum Glück gehen trotz gängiger vulgärfeministischer Trompeterei die wenigsten Väter, die vom deutschen Familien(un)recht und von hetzerischen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten kielgeholt werden und wurden, den zerstörerischen Weg, wie ihn der 43-jährige Vater des achtjährigen Jungen gewählt hat, in dem er offenbar seinen eigenen Sohn tötete.

Bei der noch weit verbreiteten Ausgrenzung von Vätern durch Mütter aller politischen Couleur und der zuarbeitenden Scheidungsindustrie muss man sich eigentlich wundern, dass es vergleichsweise selten, zu solchen Exzessen kommt, wie sie der 43-jährige Vater hier an den Tag legte.

Die meisten durch Mütter und staatliche Stellen ausgegrenzten Väter verhalten sich politisch korrekt. Sie ertränken ihren Kummer im Alkohol und stärken somit die Steuereinnahmen des Staates, der dazu beigetragen hat, ihnen ihre Kinder zu entziehen.“….

2. 

Mann stürzt sich am Potsdamer Platz in den Tod, 14.11.2008

„Ein 52-Jähriger hat sich mit einem Sprung von einem Hochhaus am Potsdamer Platz am Donnerstagabend das Leben genommen. Der Unglücksort musste zeitweise gesperrt werden.

Berlin – Am Donnerstagabend hat sich ein 52-Jähriger aus Niedersachsen von der Aussichtsplattform „Panoramapunkt“ am Potsdamer Platz in die Tiefe gestürzt. Die Polizei geht nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen von Selbstmord aus, da sie am Tatort einen Abschiedsbrief fand.

Ein Zeuge beobachtete den Vorfall gegen 18.30 Uhr, als er gerade am Gebäude vorbeilief. Der 52-Jährige stürzte 95 Meter in die Tiefe, schlug auf ein fünf Meter hohes Gerüst auf, das über dem Gehweg vor dem Gebäude aufgestellt ist, und blieb dort regungslos liegen. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Während der Bergung des Toten war die Alte Potsdamer Straße zwischen Varian-Fry-Straße und Potsdamer Platz bis 19 Uhr 30 gesperrt. (nal)“

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Mitte-Suizid;art126,2661255

 
Kommentar Väternotruf:

„Arnim Franz, geboren am 19.04.1956, gestorben am 13.11.2008 beim Sprung vom Hochhaus am Potsdamer Platz.

Sprung eines Vaters von einem Hochhaus am Potsdamer Platz. Tragisches Ende eines beim Amtsgericht Nauen und dem Jugendamt Landkreis Havelland (Falkensee) ausgetragenen Familienkonfliktes zwischen einer machtversorgten Mutter und einem ohnmächtigen Vater.

„Das Kind soll endlich zur Ruhe kommen“, dieser Leitsatz vieler Alleinvertretung beanspruchender Mütter, konservativer Jugendamtsmitarbeiter und Familienrichter, hier wird er nun Wirklichkeit – kein Vater mehr, der Widerspruch anmeldet und Beamtenseelen aus dem Gleichgewicht bringt. Nun kann man im Amt endlich die Akte schließen, tief durchatmen und den nächsten Fall in der gewohnten bürokratischen Weise abarbeiten.“ 

Weitere „Fälle“ hier….:

http://www.vaeternotruf.de/suizid-vater.htm

Und berechtigte Fragen werden zu klären sein:

„Etwa ein Fünftel aller Kinder in Deutschland (2,4 Mio) wächst in allein erziehenden Haushalten auf, 90% dieser Kinder bei ihren alleinerziehenden Müttern. Bei 40% der Trennungskinder erfolgt ein dauerhafter Abbruch des Kontaktes zu ihren Vätern. Der Verlust des Vaters führt in der Regel zu gravierenden Entwicklungsstörungen mit lebenslangen Folgen. Der Film gibt Einblick in die kontroversen politischen und gesellschaftlichen Lager, ihre Interessen, Instrumentarien und Machtmittel, zu denen ganz zentral die kontroverse Auslegung des ominösen, juristisch nicht definierten, jedoch in Urteilsbegründungen zentral bemühten Begriffs „Kindeswohl“ zählt.“….

….“Die Diskrepranz der deutschen und französischen Kindschaftsrechtsprechung in diesem Punkt war der Auslöser, diesen Film zu machen. Wie kann es sein, dass in einem europäischen Staat seit achtzehn Jahren für Trennungskinder Lösungen umgesetzt werden, die ihnen erlauben, weiterhin mit beiden Eltern aufzuwachsen, während im Nachbarland Deutschland bei uneinigen Trennungseltern die Ausgrenzung eines Elternteils vom Gericht erzwungen wird?“

….

http://endstation-kindeswohl.de/

 

Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger – Fakten sollen mit Unterlassungsklage und Strafbefehl unterdrückt werden

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Zusatz zu den Blog-Beiträgen „Gabriele Hitzelberger“:

Die Einstellung dieser Akten erfolgt BEWEISRECHTLICH!!!

2010 gelang es nach 6 1/2 Jahren Kindesentfremdung und Kriminalisierung durch die Justizbehörden Würzburg endlich, eine Bindung zu meinem Kind aufzubauen, indem endlich wöchentliche Treffen durchgesetzt wurden. Dies mit immensem Engagement zweier ehrenamtlich tätigen Helferinnen. Die Bindung zu meinem Kind wird seit Juni 2012 wieder unbehelligt und willkürlich zerstört.

Die zuständige Familienrichterin schaut dem PSYCHISCHEN MISSBRAUCH meines Kindes SEIT 22 MONATEN

Als Erfüllungsgehilfin im Sinne der Kindsmutter auf verfassungswidrigen Umgangsboykott und Bindungszerstörung ausgerichtet agierend, die Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger von der Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann …..alle wesentlichen Akten hier:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Hier ergänzend FAKTEN und Originaldokumente:

Bereits im Dezember 2012 wird nicht mehr verhehlt, was das Ziel ist: die komplette Zerstörung der Vaterschaft unter dem üblichen Missbrauch des Begriffs „Kindeswohl“.

Erfüllungsgehilfin Hitzelberger: „Umgang“ verletzt „Kindeswohl“, 10.12.2012

Kein Argument und keine Falschbehauptung, die nicht von der Anwältin missbraucht wird, um den Konflikt anzuheizen und die Ausgrenzung zu betreiben:

Schreiben Hitzelberger, 27.08.2013, Entwertung/Ausgrenzung Vater

Die Abweisung meiner Klage, die frühzeitig angesichts der offenkundigen Zielsetzung notwendig wurde:

OLG Bamberg, 7 W 1/13, Abweisung meiner Schadensersatzklage GEGEN Hitzelberger wg. Ehrverletzung etc.

Die ebenfalls bereits im Juni 2012 eingereichte Beschwerde gegen die Erfüllungsgehilfin Hitzelberger bei der Rechtsanwaltskammer Bamberg:

RAK Bamberg 30.06.12

Mein nochmaliger Hinweis nach Verweigerung der RAK Bamberg, irgendetwas zu unternehmen:

RAK Juni 2013 Hitzlberger

Die bereits über ein Jahr verschuldeten Schäden hindern die Erfüllungsgehilfin Hitzelberger auch 2013 nicht, weitere Hetzschreiben abzugeben, August 2013:
Schreiben Hitzelberger, 27.08.2013, Entwertung/Ausgrenzung Vater

Offenkundig ist, wie hier versucht wird, selbst Telefonate und ein Gespräch mit dem Grossvater des Kindes (die völlig anders abliefen, als hier entwertend dargestellt)zu missbrauchen, mich als Vater zu dämonisieren. Dies bei anhaltender Ausgrenzung und Missachtung vollstreckbaren Beschlusses durch die Kindsmutter, die untergetaucht ist, um das Kind zu entziehen!

Mein Kind wird wie hier erkennbar, ungeniert instrumentalisiert, manipuliert und verängstigt.

Weshalb die Richterin diesem Treiben und dem Missbrauch der Alleinsorge über nun fast zwei Jahre nicht nur zuschaut sondern dieses durch Untätigkeit BEFÖRDERT, wird zu klären sein!

Die Mechanismen und die Folgen derarten psychischen Kindesmissbrauchs sind seit langem bekannt.

Mittlerweile ist nicht mehr zu vertuschen, dass es hier um eine gezielte Provokation und vorsätzliche Rechtsverweigerung geht.

Erwiderung „Unterlassungsklage“

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Hier nochmals die gestern zugestellte „Unterlassungsklage“
Antrag und Termin (14.04.2014) Unterlassungsklage wegen Blog/“Ehrverletzung“ VON Hitzelberger, LG Würzburg,

Da die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann durch Geltendmachung eines „Streitwerts“ von 5001 Euro die Klage beim Landgericht erzwungen hat, um mich finanziell zu schädigen und in Anwaltszwang zu bringen, wurde neben Prozesskostenhilfe die Beiordnung eines Rechtsanwalts beantragt. Eine Widerklage gegen diese Posse und Strafanzeige wegen Nötigung behalte ich mir vor….

Stellungnahme:

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 04.04.2014

92 O 601/14

Auf Beschluss vom 04.04.2014 wird wie folgt Stellung genommen:

1.
Die Klage ist abzuweisen. Es geht im Gesamtvorgang nicht um Ehrverletzung sondern um
psychischen Kindesmissbrauch.

2.
Der Schriftsatz der Beklagten vom 01.04.2014 verwirklicht den strafrechtlichen Tatbestand der falschen Eidesstattlichen Versicherung.

3.
Die Unterlassungsklage verwirklicht erkennbar den Tatbestand der Nötigung, um die verfassungsrechtlich garantierte Meinungsfreiheit des Klägers rechtsmissbräuchlich einschränken zu wollen.

PKH-Antrag und Beiordnung eines Rechtsanwalts gemäß nachgereichter Belehrung des Gerichts wird gestellt.

Gründe:

1.
Die Kanzlei der Beklagten behauptet vorsätzlich wahrheitswidrig:

„Es handelt sich dabei um einen von der zuständigen Familienrichterin von Amts wegen eingeleitetes Umgangsverfahren, nachdem auf Wunsch ….(des Kindes) die Mutter……eine mit dem Antragsgegner im Verfahren vor dem Amtsgericht -Familiengericht – Würzburg, Az. 5 F 1403/09 am 09.04.2012 geschlossene Umgangsvereinbarung nicht mehr vollziehen wollte.“

(Nochmals der vollstreckbare, seit 22 Monaten ungehindert missachtete Beschluss:
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010 )

Richtig ist folgendes:
Über das Familiengericht Würzburg wurde im Dezember 2011 eine gemeinsame Beratung der Eltern bei der Familienberatungsstelle Würzburg, Frau Schmelter vereinbart.

Zu diesem Zeitpunkt fanden aufgrund konkreter und vollstreckbarer „Umgangsvereinbarung“ vom 09.04.2010 (!) seither wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind statt. Die hierdurch aufgebaute Bindung galt es nun konkret auszuweiten, das gemeinsame Sorgerecht und die weitere Entlastung des Kindes sind Ziel der Beratung.

Mit Datum vom 03.01.2012 verweigert die Kindsmutter die gemeinsame Beratung unter Vorgabe, dass sie zunächst für sich eine „Therapie“ benötige, da „die Vereinbarung des Termins in der mündlichen Verhandlung vom 20.12.2012“ für sie „zu einer stetig wachsenden psychischen Belastung geworden“ sei.

Anlage 1:
Schreiben des RA Rothenbucher vom 03.01.2012
Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Ihr Rechtsbeistand Ulrich Rothenbucher legte nach dieser Posse das Mandat nieder.

Ziel der Kindsmutter ist erkennbar seither:

– Verhinderung jedweder Beratung und Kommunikation, dies unter Vorsatz auch der Schädigung des Kindes

– Ausgrenzung und Entwertung des Kindsvaters

– Verhinderung des gemeinsamen Sorgerechts

– erneute Zerstörung der seit Mai 2010 aufgebauten Bindung zwischen Vater und Kind.

– Instrumentalisierung des Kindes, gezielte Dämonisierung des Vaters.

Diesem Zweck entsprechend legt die Beklagte Hitzelberger als „neue“ Rechtsanwältin bereits in ihrem ersten Schriftsatz vom 16.03.2012 das Ziel der Entwertung und Ausgrenzung massiv ehrverletzend und beleidigend dar:

Die Beklagte schreibt:

„Um …(das Kind) geht es hier überhaupt nicht. Der Antragsteller möchte hier sein vermeintliches Recht einzig und alleine dazu missbrauchen, die Antragsgegnerin unter Kontrolle zu halten und zu bevormunden.“

Anlage 2:
Schreiben der Beklagten vom 16.03.2012
Strategiewechsel: Ausgrenzung des Vaters mittels „Kindeswohl“-Begriff“, RAin Hitzelberger, Konfliktvertretung

Infolgedessen werden ab Juni 2012 und bis heute 22 Monate andauernd auch die bereits zwei Jahre mit massiv positiver Wirkung durchgeführten Treffen zwischen Vater und Kind vereitelt.

Juristische Verantwortung hierfür trägt die Erfüllungsgehilfin Hitzelberger.

Infolge verweigert sich die Kindsmutter jedwedem Appell und jedweder Vorgabe des Familiengerichts. Zur Beraterin verweigert sie ebenso den Kontakt wie zu der im Dezember 2012 mit Durchführung von Treffen beauftragten Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich.

Bereits am 10.10.2012 stellt das Gericht klipp und klar fest, 002 F 957/12:

„In dem genannten Verfahren haben die Eltern sich im Termin vom 20.12.2011 darauf geeinigt, gemeinsame Gespräche bei der gerichtsnahen Beratung – Frau Schmelter- zu führen. Hierzu kam es nicht, weil die Mutter sich erst mit psychologischer Hilfestellung auf die Termine vorbereiten wollte, was aber – soweit ersichtlich – nicht geschehen ist.“….

….“Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflichtdes Par. 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.“….

Und weiter:

….“Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für (das Kind) bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.“

Nichts hiervon geschah.

Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

Zeugnis:
Richterin am Familiengericht, Treu

Stattdessen wird in weiterem Termin im Dezember 2012 die für das Kind FATALE Schädigung durch die Kontaktverweigerung festgestellt und erneut von der Kindesmutter und deren „Rechtsvertreterin“ H. „zugestimmt“, diese nun zu veranlassen.

Stattdessen reicht die Beklagte Hitzelberger einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin ein und verschuldet so die heutige Situation.

Da bis jetzt, April 2014, NICHTS gegen dieses Verbrechen eines psychischen Kindesmissbrauchs und der Verletzung der Rechte des Klägers als Vater, auch vom Gericht nicht, unternommen wird, wurde der Sachverhalt in allen Details öffentlich gemacht.

Die willkürlichen Rechtsverweigerungen und Grundrechtsverletzungen entgegen eigener Vorgaben des Gerichts sind ebenso wie der Charakter der Hitzelberger, die diese Schädigungen im Sinne der Kindsmutter herbeigeführt hat, aufzuzeigen und zur weiteren Schadensvermeidung publik zu machen.

Tatsachen und Fakten noch dazu anhand Originaldokumenten aufzuzeigen, kann niemals eine unterlassungspflichtige „Ehrverletzung“ darstellen.

Zeugenschaftlich zu hören ist hier die Richterin am Familiengericht Treu.

2.
Die Kanzlei der Beklagten Hitzelberger behauptet weiter wahrheitswidrig, der „Antragsgegner“ habe im Zuge der gerichtlichen und außergerichtlichen Korrespondenz die Antragstellerin „massiv beleidigt“. Dies sei am 19.03.2013 angezeigt worden.

Richtig ist:
dem Kläger wurde mit Datum vom 28.03.2014 ein Strafbefehl zugestellt, wodurch er erst Kenntnis von den strafrechtlichen Geltendmachungen der Erfüllungsgehilfin Hitzelberger erhielt.

Gegen diesen Strafbefehl ist Einspruch eingelegt. Strafbare Handlungen liegen nicht vor, diese sind bereits „gerichtlich“ gar nicht möglich laut ständiger Rechtsprechung des BGH.

3.
Gleiches gilt für die hier in bizarrer Weise geltend gemachte Unterlassung wegen vorgeblicher „Ehrverletzung“ dieser Rechtsanwältin:

Bereits in dem von der Kanzlei der Beklagten Hitzelberger zur „Glaubhaftmachung“ benannten Beschluss des OLG Bamberg vom 20.03.2013 (richtig 26.03.2013) heißt es ganz klar:

Anlage 4:
Beschluss des OLG Bamberg in Klage gegen die Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“, 7 W 1/13, 26.03.2013

Hier heißt es ausdrücklich:

„Bei der Einordnung einer Äußerung als Tatsache oder Werturteil kommt es nach der ständigen Rechtsprechung des BGH auf den Inhalt der Aussage nach dem Verständnis eines unvoreingenommenen und verständigen Adressaten an (BGH AfP 1994, 300; BVerfG NJW 2006, 207 m.w.N; Löffler/Ricker aaO. Rn 25). Ausgehend vom Wortlaut, der allerdings den Sinn nicht abschließend festlegen kann, sind bei der Deutung der sprachliche Kontext, in dem die umstrittene Äußerung steht, und die Begleitumstände, unter denen sie fällt, zu berücksichtigen, soweit diese für die Leser, Hörer oder Zuschauer erkennbar sind. Der Schutzbereich des Art. 5 Abs. 1 GG erstreckt sich dabei auch auf die Äußerung von Tatsachen, soweit sie Dritten zur Meinungsbildung dienen können, sowie auf Äußerungen, in denen sich Tatsachen und Meinungen vermengen und die insgesamt durch die Elemente der Stellungnahme, des Dafürhaltens oder Meinens geprägt werden (BGH VersR 2009, 1545; VersR 2008, 695; VersR 2008, 971; NJW 2006, 601; VersR 2004, 343). Sofern eine Äußerung, in der sich Tatsachen und Meinungen vermengen, in entscheidender Weise durch die Elemente der Stellungnahme, des Dafürhaltens oder Meinens geprägt ist, wird sie als Werturteil und Meinungsäußerung in vollem Umfang vom Grundrecht des Art. 5 Abs. 1 GG geschützt (st. Rspr.; vgl. BGH VersR 2002, 445; VersR 1996, 597; VersR 1998, 1250). „

Ausserdem wird hier höchstrichterlich verbindlich benannt, dass Ehrschutzklagen von Rechtsanwälten dem Rechtsstaatsprinzip zuwiderlaufen:

„Vor Gericht geht es oft hoch her, wenn Parteien und ihre Rechtsanwälte darum streiten den Fall für sich zu entscheiden. Manchmal fallen auch Worte, die durchaus beleidigenden Charakter haben können. Im Äußerungsrecht unerfahrene Rechtsanwälte glauben daher gelegentlich sie könnten gegen Äußerungen, die nach ihrer Meinung beleidigend oder verleumderisch waren, gesondert mit Ehrschutzklagen oder Strafanzeigen vorgehen. Eine solche Vorgehensweise ist aber regelmäßig nicht erfolgreich, da sowohl Parteien als auch ihre Rechtsvertreter im Rahmen eines Rechtsstreits besonderen Schutz genießen. Ehrschutzklagen sind daher regelmäßig bereits mangels Rechtsschutzbedürfnis unzulässig.

Die Klage blieb auch vor dem BGH (Urteil v. 28.02.2012 – VI ZR 79/11) erfolglos, weil – wie eingangs ausgeführt – Äußerungen im Vorprozess nicht gesondert zum Gegenstand eines weiteren Verfahrens gemacht werden können. Zur Erklärung führten die Richter aus:

„Nach der gefestigten Rechtsprechung des erkennenden Senats besteht für Ehrschutzklagen gegen Äußerungen, die der Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung in einem Gerichtsverfahren oder dessen Vorbereitung dienen, in aller Regel kein Rechtsschutzbedürfnis (Senatsurteil vom 11. Dezember 2007 – VI ZR 14/07, VersR 2008, 357 Rn. 12 mwN; vgl. auch BVerfG, NJW-RR 2007, 840 f. mwN; BGH, Urteil vom 9. April 1987 – I ZR 44/85, WRP 1987, 627, 628 – Gegenangriff). Das sogenannte Ausgangsverfahren soll nicht durch eine Beschneidung der Äußerungsfreiheit der daran Beteiligten beeinträchtigt werden (vgl. Senatsurteile vom 17. Dezember 1991 – VI ZR 169/91, VersR 1992, 443 mwN; vom 16. November 2004 – VI ZR 298/03, VersR 2005, 277 f.). Vielmehr müssen die Parteien in einem Gerichtsverfahren grundsätzlich alles vortragen dürfen, was sie zur Wahrung ihrer Rechte für erforderlich halten, auch wenn hierdurch die Ehre eines anderen berührt wird. Ob das Vorbringen wahr und erheblich ist, soll allein in dem seiner eigenen Ordnung unterliegenden Ausgangsverfahren geprüft werden. Der von der ehrkränkenden Äußerung Betroffene kann weder Unterlassungs- noch Widerrufsansprüche geltend machen (vgl. Senatsurteile vom 10. Juni 1986 – VI ZR 154/85, NJW 1986, 2502, 2503 mwN.; vom 16. November 2004 – VI ZR 298/03, aaO, S. 278; vom 11. Dezember 2007 – VI ZR 14/07, aaO Rn. 13). Dies trägt dem Recht der Parteien auf wirkungsvollen gerichtlichen Rechtsschutz aus Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Rechtsstaatsprinzip sowie dem Recht auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG Rechnung (vgl. BVerfG, NJW 1991, 29; NJW-RR 2007, 840, 841; BVerfG, Beschluss vom 15. Dezember 2008 – 1 BvR 1404/04, juris Rn. 17, jeweils mwN). Die Rechte des Betroffenen werden hinreichend dadurch gewahrt, dass ihm bereits im Ausgangsverfahren prozessual wie materiellrechtlich ausreichende Rechtsgarantien zum Schutz seiner Interessen bereitstehen; er kann schon in diesem Verfahren die Behauptung des Prozessgegners zur Nachprüfung durch das Gericht stellen (vgl. Senatsurteile vom 14. November 1961 – VI ZR 89/59, NJW 1962, 243, 244; vom 10. Juni 1986 – VI ZR 154/85, NJW 1986, 2502, 2503; vom 11. Dezember 2007 – VI ZR 14/07, aaO Rn. 13, 16).”

Quellen:
http://www.aufrecht.de/urteile/internetrecht/auskunfstanspruch-gegen-den-blogbetreiber-bei-persoenlichkeitsrechtsverletzenden-aeusserungen-olg-dresden-beschl-v-08022012-az-4-u-185011.html

http://www.rechtsanwalts-kanzlei-wolfratshausen.de/bgh-aeusserungen-gerichtsverfahren-gesondert-angreifbar/

4.
Weiter führt die Kanzlei mit Antrag vom 1. April 2014 nun aus:

„Nachdem der Antragsgegner“ auf seiner Homepage….am 28.09.2013 seine „Sicht der Dinge“ im Außenverhältnis zur Antragstellerin in dem von ihm eingestellten Blog noch vergleichsweise moderate Töne angeschlagen hatte…“

Richtig ist:
Im genannten Beitrag im Blog vom 28.09.2013 heißt es:

„Um hier eines vorauszuschicken: für die Verschlechterung der Situation, die Belastungen und das Leid meines Kindes und meiner Person als Vater seit nun wieder nahezu anderthalb Jahren gebe ich die Schuld und Verantwortung auch ganz klar der unsäglich agierenden Rechtsanwältin Dr. Gabriele Hitzelberger von der Würzburger Kanzlei “Jordan, Schäfer und Auffermann”.
Das lässt sich auch nicht durch den entsprechend destruktiven Mandantenauftrag relativieren und “rechtfertigen”, wie dies bspw. ein mit der Kanzlei vertrauter Anwalt oder auch die Rechtsanwaltskammer Bamberg tun. Es gibt auch ethische Grundsätze und eine allgemeinverbindliche Moral. Dass diese auch in Würzburg bekannt sind, ergibt sich aus der veröffentlichten “Leitlinie” und dem “Kodex” für Familiengerichtsverfahren, Würzburger Anwaltsverein:

Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg:
Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Die hier festgehaltenen “Mindeststandards” gelten auch wenn eine Kindsmutter und Solidarität heischende “Kollegin” mit Opferbonus seit langem das Lebensglück und die Bindung des eigenen Kindes zum Vater ihren Eigeninteressen und Befindlichkeiten offen untergeordnet und den Blick für das Wesentliche und den inneren Kompass wohl schon lange verloren hat.

Die Öffentlichmachung der Vorgänge hier ist daher ein Akt der Notwehr gegen eine unfähige, untätige und selbstgefällige Justiz Würzburg und gegen eine dominant, rücksichtlos, anwaltlich und strategisch-betriebene Ausgrenzung durch zwei Rechtsanwältinnen. Eine davon leider die Mutter meines Kindes und dessen dominante Bezugsperson….“

Inwieweit sich das, was einerseits wahlweise als „moderate Töne“ und nun willkürlich als „in unerträglicher Weise“ die „Ehre und das Persönlichkeitsrecht“ angreifend klassifiziert wird, sich unterscheiden soll, erschließt sich nicht.

Vielmehr ist hiermit belegt, dass die „renommierte“ Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann offenbar glaubt, ganz nach eigenem Gutdünken in Zusammenhang mit der eigenen Mitarbeiterin und dort tätigen Rechtsanwältin völlig willkürlich gerichtlich festlegen zu können, wie weit die Meinungsfreiheit gemäß Art. 5 GG und Transparenz bezüglich unsäglichen Verhaltens der Mitarbeiterin gehen darf.

Jedwede Darstellung und Veröffentlichung des Klägers ist nachgewiesenerweise wahr und wie aufgezeigt ebenso auch in mehrerer Hinsicht durch Art. 5 GG geschützt.

Dass in Würzburg in der Vergangenheit hier eigene Maßstäbe angelegt wurden und einige Juristen hier ihren eigenen rechtsfreien Raum geschaffen haben, ist bekannt und weiter anhängig. U.a. wurde der Kläger wegen Äußerungen in einer Dienstaufsichtsbeschwerde als ehemaliger Polizeibeamter zehn Monate zu Unrecht in Untersuchungshaft gehalten, ehe die 1. Strafkammer des Landgerichts feststellte, dass es sich auch hier um durch Art. 5 GG gedeckte Meinungsäußerungen handelt, Az. 814 Js 10465/09.

Der Vorgang ist als Freiheitsberaubung im Amt anhängig, die Beschuldigten verweigerten infolge auch die Haftentschädigung.

Ursächlich für alle anhängigen Gerichtsstreitigkeiten ist die willkürliche und mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkte Entsorgung des Klägers drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Kindes durch die Mandantin der Beklagten Hitzelberger.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Gabriele Hitzelberger, Rechtsanwältin der Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann

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Es stellt sich die Frage: wie lange müssen sich Geschädigte der Justiz die Rechtsverweigerungen der Justiz gefallen lassen! Nun konkret zu den Tätern und Erfüllungsgehilfen, die seit 22 Monaten WIEDER meine Vaterschaft zerstören – mit massivsten Folgen!

Gerichtsurteile werden ignoriert! Meine Zivilklagen werden im Prozesskostenhilfeverfahren einfachst rechtsbeugend entledigt. Polizei, die Staatsanwaltschaft Stuttgart, Zivilgerichten sind die Vorgänge seit langem bekannt und mitgeteilt, unternommen wird nichts…..

Dieser konkrete vollstreckbare Beschluss wird vorsätzlich und böswillig seit 22 Monaten missachtet:
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Eine Hauptverantwortung hierfür trägt die Erfüllungsgehilfin Gabriele Hitzelberger.

http://www.pointoo.de/poi/Wuerzburg/Dr-Gabriele-Hitzelberger-1175060.html

Dass die Verantwortlichen damit durchkommen, ist ausgeschlossen!
…..

Ich werde fortlaufend weiter auf allen Ebenen auflaufen gelassen. Mein Kind wird durch die Rechtsanwältin Kerstin N. seit Mai 2012 wieder ungehindert entzogen und entfremdet. Seit Oktober 2012 ist sie untergetaucht, für mich als Vater eine Kindesentführung, strafbar nach Par. 235 StGB. Die Richterin unternimmt nichts. Die Polizei wurde bereits letztes Jahr informiert.

Die Würzburger Justiz, die bereits aufgrund einer falschen Eidesstattlichen Versicherung der Kindsmutter die Schädigungen von 2004 bis 2010 verschuldete, setzt den gerichtlichen Beschluss vom April 2010 nicht durch, der Umgangsboykott und die Folgeschäden werden konkret durch die Familienrichterin Treu verschuldet.

Nachdem diese Woche das ca. 30 Gespräch bei der Familienberatungsstelle Würzburg, der Mediatorin Katharina Schmelter stattfand, zeigt sich weiter, dass die Verantwortlichen immer noch glauben, man könne eine derarte Existenzvernichtung und Zerstörung einer Elternschaft, basierend auf Lügen einer offenkundig egozentrischen und dominanten Frau, die ein Kind als Besitz missbraucht, aussitzen. Die Verbrechen werden ungeniert und als Selbstverständlichkeit fortgeführt: die Richterin Antje Treu beruft sich auf die Gutachterin Katharina Behrend, die im Dezember 2012 mit einem – unabhängig vom Umgangsboykott – Gutachten beauftragt wurde, das mittlerweile ohnehin wertlos ist, da die Gutachterin emotional voreingenommen und offenkundig total überfordert mit der Prüfung der Realität. Auch diese versucht mittlerweile ungeniert, mich als Vater zu entwerten, die offenkundige Manipulation und massive Instrumentalisierung des Kindes wird negiert.
Siehe hier:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Die Richterin versteckt sich hinter der Gutachterin, um gegen die seit 22 Monaten willkürlich und nach 94 Treffen über den Kinderschutzbund gelungenem Bindungsaufbau erneut erfolgte Zerstörung der Bindung nichts zu unternehmen.

Insbesondere die Würzburger Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger ist für die heutige Situation verantwortlich, da sie sich seit März 2012 in kaum fassbarer Empathielosigkeit, mit anwaltlichen Entwertungsversuchen, massiv provozierend in diesen hochsensiblen Konflikt eingemischt hat!

Dieser Blog hier ist Beweismittel – daher nochmals kurz die Entwicklung:

Im Dezember 2011 wird zwecks Ausweitung der Treffen, gemeinsamen Sorgerecht, Bindungsaufbau mit Kontakten über Wochenenden etc. zur Entlastung des Kindes die gemeinsame Beratung bei der Mediatorin Schmelter beschlossen:

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Als die Kerstin N. diese verweigert, weil sie „psychisch belastet“ ist, gesteht ihr die Richterin Treu zunächst Einzelgespräche zu – eine Therapie wolle sie machen:

Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Auch diese Einzelgespräche verweigert sie. Die Richterin Treu unternimmt seit Anfang 2012 NICHTS.

Auf die Frage nach ihrer Therapie antwortet die Kindsmutter am 17.09.2013, dass diese „nicht notwendig“ sei, sie hat nie begonnen. Stattdessen das Kind und mich geschädigt, die beide in Therapie sind bzw. waren.

Da der Anwalt der Kindsmutter, Ulrich Rothenbucher nach dieser erneuten Posse der Kindsmutter das Mandat niederlegt, benötigt sie jemanden anderen, hinter dem sie sich vor Gericht verstecken kann.

Das Ziel der Kindsmutter ist offenkundig seit Anfang 2012, als sie merkt, es läuft gut zwischen Vater und Kind, die Zerstörung dieser Bindung und die erneute Ausgrenzung. Das Motiv der Kindsmutter ist darin zu sehen, dass sie ihre „Opferrolle“, die immer mehr unglaubwürdig und als Lüge offenkundig wurde, unter allen Umständen bewahren müsste, um Schuldgefühle abzuwehren und ihre Taten vor der Umwelt und eigenen Familei weiter „rechtfertigen“ zu können. Das geht nur über Entwertung meiner Person.

Vergessen hat sie hierbei auch, dass ihre wahren Motive längst in einem Gutachten stehen: Trennung aus Laune, Zerstörung meiner Vaterschaft aus Willkür, Schädigung des Kindes wegen Besitzdenken:

Familienrechtliches Gutachten, 2004 (Auszüge)

Ich werde aufgrund der ungenierten Fortführung der Schäden nun konkret auf die einzelnen Haupt-Verantwortlichen für die seit 22 Monaten verschuldete Lage eingehen.

Zunächst die Würzburger Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger:

Eine Zivilklage gegen diese Erfüllungsgehilfin wurde bereits 2012 einfachst entledigt, das Netzwerk in Franken funktioniert, eine CSU-Juristin kann tun und lassen was sie will.

Vor dem Landgericht München I findet folgende Verhandlung statt. Es geht um Unterlassung von Äußerungen, die eine Anwältin durchsetzen möchte und die von Geschädigten veröffentlicht wurden:

„Der Inhalt der Klage war wie folgt ausgewiesen: Der Beklagte solle es unterlassen zu behaupten und zu verbreiten, dass die Klägerin auf einer Veranstaltung des VAMV in München behauptet hätte, dass sie Müttern systematische Anleitungen regelrecht vorgeben würde, wie sie die Väter ihrer Kinder künftig nicht nur vom gemeinsamen Sorgerecht fernhalten könnten, sondern darüber hinaus diese auch noch komplett aus dem Leben des Kindes verbannen könnten und dass sie Müttern mit einem schon perfide anmutenden System erklären würde, wie sie sich verhalten sollten, damit der Vater des gemeinsamen Kindes in dessen Leben keine Rolle oder möglichst keine Rolle mehr spiele.“

http://www.archeviva.com/presse_2/kid-eke-pas/fachanwaeltin-fuer-familienrecht-klagt-gegen-den-herausgeber-von-papa-ya/

Exakt diese Vorgehensweise trifft auf das Verhalten der Würzburger Anwältin G. Hitzelberger zu:

Nachdem Anwalt Rothenbucher das Mandat niederlegte, erteilte die Kindsmutter Hitzelberger im März 2012 Mandat.

Ziel: die Entwertung meiner Person, die erneute Ausgrenzung, die Eskalation und Provokation.

Das Verhalten von Gabriele Hitzelberger ist mit das …… und empathieloseste, was ich in diesem seit 2003 verschuldeten Justizskandal erlebt habe. Alles ist hier im Blog nachzulesen.

Das hier sind im Gegensatz dazu die Vorgaben/“Leitlinie“ des Würzburger Anwaltsvereins, bei dem die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann tragend mitwirkt:

Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Das Papier nicht wert.

Wird fortgeführt…..oder auch nicht, die Fakten sind bekannt! Die Folgen auch.

Wenn die Justiz Täter schützt, müssen sich Opfer irgendwann selbst helfen.