Gabriele Hitzelberger, Rechtsanwältin der Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann

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Es stellt sich die Frage: wie lange müssen sich Geschädigte der Justiz die Rechtsverweigerungen der Justiz gefallen lassen! Nun konkret zu den Tätern und Erfüllungsgehilfen, die seit 22 Monaten WIEDER meine Vaterschaft zerstören – mit massivsten Folgen!

Gerichtsurteile werden ignoriert! Meine Zivilklagen werden im Prozesskostenhilfeverfahren einfachst rechtsbeugend entledigt. Polizei, die Staatsanwaltschaft Stuttgart, Zivilgerichten sind die Vorgänge seit langem bekannt und mitgeteilt, unternommen wird nichts…..

Dieser konkrete vollstreckbare Beschluss wird vorsätzlich und böswillig seit 22 Monaten missachtet:
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Eine Hauptverantwortung hierfür trägt die Erfüllungsgehilfin Gabriele Hitzelberger.

http://www.pointoo.de/poi/Wuerzburg/Dr-Gabriele-Hitzelberger-1175060.html

Dass die Verantwortlichen damit durchkommen, ist ausgeschlossen!
…..

Ich werde fortlaufend weiter auf allen Ebenen auflaufen gelassen. Mein Kind wird durch die Rechtsanwältin Kerstin N. seit Mai 2012 wieder ungehindert entzogen und entfremdet. Seit Oktober 2012 ist sie untergetaucht, für mich als Vater eine Kindesentführung, strafbar nach Par. 235 StGB. Die Richterin unternimmt nichts. Die Polizei wurde bereits letztes Jahr informiert.

Die Würzburger Justiz, die bereits aufgrund einer falschen Eidesstattlichen Versicherung der Kindsmutter die Schädigungen von 2004 bis 2010 verschuldete, setzt den gerichtlichen Beschluss vom April 2010 nicht durch, der Umgangsboykott und die Folgeschäden werden konkret durch die Familienrichterin Treu verschuldet.

Nachdem diese Woche das ca. 30 Gespräch bei der Familienberatungsstelle Würzburg, der Mediatorin Katharina Schmelter stattfand, zeigt sich weiter, dass die Verantwortlichen immer noch glauben, man könne eine derarte Existenzvernichtung und Zerstörung einer Elternschaft, basierend auf Lügen einer offenkundig egozentrischen und dominanten Frau, die ein Kind als Besitz missbraucht, aussitzen. Die Verbrechen werden ungeniert und als Selbstverständlichkeit fortgeführt: die Richterin Antje Treu beruft sich auf die Gutachterin Katharina Behrend, die im Dezember 2012 mit einem – unabhängig vom Umgangsboykott – Gutachten beauftragt wurde, das mittlerweile ohnehin wertlos ist, da die Gutachterin emotional voreingenommen und offenkundig total überfordert mit der Prüfung der Realität. Auch diese versucht mittlerweile ungeniert, mich als Vater zu entwerten, die offenkundige Manipulation und massive Instrumentalisierung des Kindes wird negiert.
Siehe hier:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Die Richterin versteckt sich hinter der Gutachterin, um gegen die seit 22 Monaten willkürlich und nach 94 Treffen über den Kinderschutzbund gelungenem Bindungsaufbau erneut erfolgte Zerstörung der Bindung nichts zu unternehmen.

Insbesondere die Würzburger Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger ist für die heutige Situation verantwortlich, da sie sich seit März 2012 in kaum fassbarer Empathielosigkeit, mit anwaltlichen Entwertungsversuchen, massiv provozierend in diesen hochsensiblen Konflikt eingemischt hat!

Dieser Blog hier ist Beweismittel – daher nochmals kurz die Entwicklung:

Im Dezember 2011 wird zwecks Ausweitung der Treffen, gemeinsamen Sorgerecht, Bindungsaufbau mit Kontakten über Wochenenden etc. zur Entlastung des Kindes die gemeinsame Beratung bei der Mediatorin Schmelter beschlossen:

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Als die Kerstin N. diese verweigert, weil sie „psychisch belastet“ ist, gesteht ihr die Richterin Treu zunächst Einzelgespräche zu – eine Therapie wolle sie machen:

Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Auch diese Einzelgespräche verweigert sie. Die Richterin Treu unternimmt seit Anfang 2012 NICHTS.

Auf die Frage nach ihrer Therapie antwortet die Kindsmutter am 17.09.2013, dass diese „nicht notwendig“ sei, sie hat nie begonnen. Stattdessen das Kind und mich geschädigt, die beide in Therapie sind bzw. waren.

Da der Anwalt der Kindsmutter, Ulrich Rothenbucher nach dieser erneuten Posse der Kindsmutter das Mandat niederlegt, benötigt sie jemanden anderen, hinter dem sie sich vor Gericht verstecken kann.

Das Ziel der Kindsmutter ist offenkundig seit Anfang 2012, als sie merkt, es läuft gut zwischen Vater und Kind, die Zerstörung dieser Bindung und die erneute Ausgrenzung. Das Motiv der Kindsmutter ist darin zu sehen, dass sie ihre „Opferrolle“, die immer mehr unglaubwürdig und als Lüge offenkundig wurde, unter allen Umständen bewahren müsste, um Schuldgefühle abzuwehren und ihre Taten vor der Umwelt und eigenen Familei weiter „rechtfertigen“ zu können. Das geht nur über Entwertung meiner Person.

Vergessen hat sie hierbei auch, dass ihre wahren Motive längst in einem Gutachten stehen: Trennung aus Laune, Zerstörung meiner Vaterschaft aus Willkür, Schädigung des Kindes wegen Besitzdenken:

Familienrechtliches Gutachten, 2004 (Auszüge)

Ich werde aufgrund der ungenierten Fortführung der Schäden nun konkret auf die einzelnen Haupt-Verantwortlichen für die seit 22 Monaten verschuldete Lage eingehen.

Zunächst die Würzburger Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger:

Eine Zivilklage gegen diese Erfüllungsgehilfin wurde bereits 2012 einfachst entledigt, das Netzwerk in Franken funktioniert, eine CSU-Juristin kann tun und lassen was sie will.

Vor dem Landgericht München I findet folgende Verhandlung statt. Es geht um Unterlassung von Äußerungen, die eine Anwältin durchsetzen möchte und die von Geschädigten veröffentlicht wurden:

„Der Inhalt der Klage war wie folgt ausgewiesen: Der Beklagte solle es unterlassen zu behaupten und zu verbreiten, dass die Klägerin auf einer Veranstaltung des VAMV in München behauptet hätte, dass sie Müttern systematische Anleitungen regelrecht vorgeben würde, wie sie die Väter ihrer Kinder künftig nicht nur vom gemeinsamen Sorgerecht fernhalten könnten, sondern darüber hinaus diese auch noch komplett aus dem Leben des Kindes verbannen könnten und dass sie Müttern mit einem schon perfide anmutenden System erklären würde, wie sie sich verhalten sollten, damit der Vater des gemeinsamen Kindes in dessen Leben keine Rolle oder möglichst keine Rolle mehr spiele.“

http://www.archeviva.com/presse_2/kid-eke-pas/fachanwaeltin-fuer-familienrecht-klagt-gegen-den-herausgeber-von-papa-ya/

Exakt diese Vorgehensweise trifft auf das Verhalten der Würzburger Anwältin G. Hitzelberger zu:

Nachdem Anwalt Rothenbucher das Mandat niederlegte, erteilte die Kindsmutter Hitzelberger im März 2012 Mandat.

Ziel: die Entwertung meiner Person, die erneute Ausgrenzung, die Eskalation und Provokation.

Das Verhalten von Gabriele Hitzelberger ist mit das …… und empathieloseste, was ich in diesem seit 2003 verschuldeten Justizskandal erlebt habe. Alles ist hier im Blog nachzulesen.

Das hier sind im Gegensatz dazu die Vorgaben/“Leitlinie“ des Würzburger Anwaltsvereins, bei dem die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann tragend mitwirkt:

Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Das Papier nicht wert.

Wird fortgeführt…..oder auch nicht, die Fakten sind bekannt! Die Folgen auch.

Wenn die Justiz Täter schützt, müssen sich Opfer irgendwann selbst helfen.

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3 Gedanken zu „Gabriele Hitzelberger, Rechtsanwältin der Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann

  1. „Väter sind raubeiniger“

    – wie „raubeinig“, wird die Justiz erst noch erfahren, die Vaterschaften zerstört! 

    ……„derStandard.at: Ein regelmäßig wiederkehrender Vorwurf lautet, Väter seien Erziehende zweiter Klasse.

    Ehlert: Deshalb rücken Väter ja ins Zentrum. Ein Beispiel: In der Schweiz ist die gemeinsame Obsorge von Mutter und Vater nach einer Trennung erst seit dem Vorjahr die Regel und nicht mehr die Ausnahme. Bei Scheidungen wurde das Sorgerecht mehrheitlich der Mutter zugesprochen. Kein Wunder, dass sich die Väter als Elternteil zweiter Klasse sehen. (Peter Mayr, derStandard.at, 14.3.2014)“

    http://derstandard.at/1392688242676/Vaeter-sind-raubeiniger?ref=nl

  2. Zitate Als die Kerstin N. diese verweigert, weil sie “psychisch belastet” ist, gesteht ihr die Richterin Treu zunächst Einzelgespräche zu – eine Therapie wolle sie machen:…..
    Auch diese Einzelgespräche verweigert sie. Die Richterin Treu unternimmt seit Anfang 2012 NICHTS.
    Auf die Frage nach ihrer Therapie antwortet die Kindsmutter am 17.09.2013, dass diese “nicht notwendig” sei, sie hat nie begonnen. Stattdessen das Kind und mich geschädigt, die beide in Therapie sind bzw. waren. Zitatende

    Wieso klingeln da bei der Justiz nicht die Alarmglocken? Wie will jemand die Verantwortung für ein Kind übernehmen, wenn man einerseits psychisch belastet vorschützt, nichts dagegen unternimmt und offensichtlich tatsächlich vom Alltag überlastet ist oder erkennbar trickst.

    Zitat Das hier sind im Gegensatz dazu die Vorgaben/”Leitlinie” des Würzburger Anwaltsvereins, bei dem die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann tragend mitwirkt:…….
    Das Papier nicht wert. Zitatende

    Spesenpapier – man trifft sich, säuft äh redet sich die Welt schön, schreibt viele Papiere und wenn es darauf ankommt, flüchtet man in ‚war nur eine Leitlinie, ist kein Gesetz, usw.‘ und der Hilfesuchende wird noch ausgelacht. Entspricht vermutlich dem Bürgerbeauftragten in BW an den man auch verwiesen wird, der sich angeblich kümmern will und erst nach massiven Nachfragen bekennt, dass er keine Weisungsbefugnis hat die Behörden nicht einmal antworten müssen sondern nur Zeit gestohlen hat. Da hat jeder Einkaufswagenzuschieber mehr Einfluss auf das Universum, wie diese Typen auf ihre Kollegen in den Behörden.

    Zitat Wenn die Justiz Täter schützt, müssen sich Opfer irgendwann selbst helfen. Zitatende
    Was anderes bleibt nicht mehr übrig – denn auch hier verstärkt sich der Eindruck, dass sich Richter, Staatsanwalt/Gegenseite, Anwalt nach der Verhandlung zum Essen treffen und darüber lachen wie sie ihr Opfer/Klienten gerade ausgetrickst haben und das dessen Geld nur noch für eine Verhandlung reicht…….

    • Die Juristen hier pflegen Rollenklischees, dumpfe Geschlechterstereotype und erfüllen dummdreiste „Studien“ mit Leben, die medial verbreitet werden. („Jede dritte Frau Opfer von Gewalt“)

      Hier z.B.:

      http://www.taz.de/Carol-Hagemann-White-ueber-Sexismus/!135020/

      ….“Wenn man schaut, was dieses Drittel erlebt hat, dann wird am häufigsten „schubsen und stoßen“ genannt. Ist das nicht etwas, was beiden Geschlechtern widerfährt?“….

      Diese Juristen sind nicht nur unfähig, Fehler und Fehlurteile einzugestehen – sie versuchen vielmehr gezielt diese zu vertuschen und in meinem Fall die Methode „jetzt erst recht“ anzuwenden, bis zur Freiheitsberaubung im Amt mittels Fehlgutachten infolge Kriminalisierung. Angefangen hat es wie gesagt mit einer falschen Eidesstattlichen Versicherung der Kindsmutter, drei Monate nach Geburt, mittels Glaubhaftmachung bei Rechtspflegerin, ohne Beweisaufnahme, ohne Anhörung, 2003. Der verantwortliche Richter Schepping, mittlerweile beim OLG, mitverantwortlich für die Freiheitsberaubung, 2009/2010. Strafanzeige erstattet, bislang ohne Folgen.

      Zum Gewaltschutzgesetz:

      http://www.vafk.de/themen/expanhbock.htm

      ….“4.1. PAS und allgemeine Trennungsfolgen bei Kindern

      Nach einer Langzeituntersuchung von Napp-Peters[21] werden ca. 80 % (87 von 109) der nicht sorgeberechtigten Elternteile nach einer Trennung ausgegrenzt. Dabei gibt es verschiedene Formen der Ausgrenzung: von Umgangsbehinderungen bis zu PAS, der radikalsten Form der Ausgrenzung. Häufiger als unter körperlichen Misshandlungen haben Kinder unter dieser Induzierten Kind-Elternteil Entfremdung (englisch Parental Alienation Syndrom PAS) bei Trennungen der Eltern zu leiden. PAS bedeutet die kompromisslose Zuwendung eines Kindes zu einem, – dem guten, geliebten – Elternteil und die ebenso kompromisslose Abwendung vom anderen – dem bösen, gehassten – Elternteil im Kontext von Sorge- und Umgangsrechts-Konflikten der Eltern.[22]Ziel eines Elternteils (zu 85% sind dies die Mütter) ist die vollständige Ausgrenzung des anderen Elternteils mit verheerenden Folgen für die Kinder.[23] Das neue Gewaltschutzgesetz stellt den ausgrenzenden Müttern ein erheblich einfacheres Werkzeug zur Trennung der Kinder von den Vätern zur Verfügung. Die bekannten Rituale der Umgangsvereitelung werden um die falsche Gewaltbeschuldigung erweitert werden.

      Unter der Voraussetzung, daß durch die leichte Handhabung des Instrumentariums des Gewaltschutzgesetzes ohnehin die Zahl der Trennungen zunehmen wird, sind auch die sonst allgemein bekannten Folgen von Trennungen für Kinder in Anschlag zu bringen,[24] darunter insbesondere auch die neuerdings wieder stark diskutierte Problematik „vaterlos“ aufwachsender Kinder.[25]“….

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