KOMPAKT: Strafbefehl und Unterlassungsklage zwecks Vertuschung von vorsätzlicher Kindesentfremdung und rechtswidrigem Umgangsboykott!

Wie bereits ausführlichst in diesem Blog dargestellt, folgt der gewohnheitsmäßigen Rechtsverweigerung durch Zivil- und Familiengerichte in Franken und dem Auflaufenlassen aller berechtigten Anliegen – insbesondere der verfassungsrechtlichen Rechte des Kindes und der Elternrechte – stets die Auslagerung an die „Strafjustiz“:

Justizopfer und Geschädigte werden mundtot gemacht, kriminalisiert und pathologisiert.

Strafbefehl bei aktuell verschuldetem Kindesentzug von 22 Monaten:

Strafbefehl wegen vorgeblicher „Beleidigung“ Hitzelberger, 27.03.2014, Amtsgericht Würzburg

Unterlassungsklage gegen diesen Blog bei aktuell verschuldetem Kindesentzug von 22 Monaten:

Antrag und Termin (14.04.2014) Unterlassungsklage wegen Blog/“Ehrverletzung“ VON Hitzelberger, LG Würzburg,

Meine Antwortschreiben etc. werden in Kürze veröffentlicht.

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9 Gedanken zu „KOMPAKT: Strafbefehl und Unterlassungsklage zwecks Vertuschung von vorsätzlicher Kindesentfremdung und rechtswidrigem Umgangsboykott!

  1. wir haben mal ‚asozial‘ gegogglet und für eine Analyse, bzw. Meinungsäußerung 30 Tagessätze zu verhängen ist unglaublich. Wissen die eigentlich was das Wort bedeutet oder ist das wieder nur die alte Vorgabe ‚pariert nicht‘ die zum schwarzen Winkel führte

    Exkurs: dazu was interessantes aus Niedersachsen – ist aber nur ein Einzelfall worauf irgendein Verband besteht
    Korruptionsvorwürfe gegen Richter: 2000 Jura-Examen werden überprüft
    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/jura-examen-in-niedersachen-2000-abschlussarbeiten-werden-untersucht-a-962188.html

    • Täter und Juristen versuchen, sich mittels Missbrauch der Justiz „reinzuwaschen“, Opfer und Geschädigte nach den bekannten Mustern mundtot zu machen.

      Diese asozial agierende Rechtsanwältin Gabrilele Hitzelberger ist schuldhaft verantwortlich für die heutige Situation, 22 Monate Kontaktverlust zu meinem Kind.

      Mich wird nichts und niemand davon abhalten, hier für öffentliche Tranparenz zu sorgen, was die Verantwortlichen hier bei dieser Provinzjustiz in Bayern seit Jahren und immer wieder aufgrund von Rechtsverweigerungen des Familiengerichts verschulden.

      Hier geht es nicht um Beleidigungen – hier geht es um psychischen Kindesmissbrauch!

  2. Also ich würde an deiner Stelle keine Antwort abgeben, sondern Einspruch gegen den Strafbefehl einlegen und für die Begründung um Fristverlängerung bis nach der Verhandlung bitten. Der Strafbefehl wird dir sonst zum Nachteil für die Verhandlung. Für das Zivilverfahren PKH beantragen, PKH müsste dir diesmal gewährt werden. Einen Anwalt brauchst sowieso, weil Anwaltszwang vor dem Landgericht!

    • Achso, was mir gerade noch auffällt ist der Streitwert mit 5001 €. Warum gerade diese Summe? Wer weiß ob das Landgericht überhaupt zuständig ist. Man will offenbar das Amtsgericht überspringen, denn unter 5000 € wäre dies zuständig. Die Summe passt meiner Meinung nach auch nicht wirklich zu der im Strafbefehl veranschlagten Strafe.

      • Eben. 5001 Euro Streitwert, um die Posse auf die Ebene des Landgerichts zu hieven.

        Wahrscheinlich hat die Kanzlei dort bessere Beziehungen….

      • Der Begriff asozial als Beleidigung dürfte interessant werden.
        Zitat …….Bei einer Untersuchung des Kooperationsverhaltens im Jahr 2013 kamen Forscher in der Schweiz zum Schluss, dass sich aber auch Börsenhändler deutlich egoistischer und asozialer verhalten als die Normalbevölkerung und gar auch als Menschen mit gestörtem Persönlichkeitsprofil………….. http://de.wikipedia.org/wiki/Asozialit%C3%A4t

        Wir sehen das Problem – wie bei uns auch – dass es sich bei Bürokratie/Justiz/Politik um eine Parallelwelt handelt die sich völlig von der normalen Sprache und Menschlichkeit abgekoppelt hat und die gar nicht kapieren wollen/können um was es geht.und man nur die eigenen Kumpane schützen will und grundsätzlich gegen normale Bürger handelt. Man tritt nur in eine Richtung ’nach unten‘ und kriecht selbst nach oben.

      • Selbst die Bezeichnung „Arschloch“ ist in Bayern keine Beleidigung, wenn ein Staatsanwalt dies schreibt!

        Auszug aus meinem Einspruch gegen die Anzeige:

        „…“Dem angeschuldigten Arschloch ist ein Pflichtverteidiger zu bestellen.“ So stand es in der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Augsburg gegen einen mutmaßlichen Schildkrötenschmuggler. Eine Beleidigung ist das aber nicht – juristisch gesehen.“…..

        ……“Ermittlungen wegen des Verdachts auf Beleidigung hat er allerdings nicht veranlasst. „Das ist zwar eine Ehrenkränkung, aber keine Beleidigung“, argumentiert Nemetz. Um den Tatbestand der Beleidigung zu erfüllen, müsse ein Vorsatz vorliegen. Dies sei hier nicht der Fall. Der Staatsanwalt habe das A-Wort nur in einer internen Notiz verwendet, die nicht zur Veröffentlichung vorgesehen war.“….

        ….“Eine fahrlässige Beleidigung gibt es nicht“, sagt Nemetz.“….

        http://www.sueddeutsche.de/bayern/augsburg-staatsanwalt-nennt-angeklagten-ein-arschloch-1.711687

        Gleichlautend wird Reinhard Nemetz als Leiter der Staatsanwaltschaft in Juristenforen und anderen überregionalen Publikationen zitiert: 

        „Eine Beleidigung im juristischen Sinne sei das „Arschloch“ in der Anklageschrift indes nicht, erklärte der Leiter der Staatsanwaltschaft. Dafür sei der Vorsatz nötig, sie öffentlich zu machen. Da das Schriftstück aber ein Internum gewesen und nur versehentlich versandt worden sei, gebe es diesen Vorsatz nicht.“

        http://www.recht-fit.de/Aktuelles/Strafrecht/Raue_Sitten_bei_der_Staatsanwaltschaft_Augsburg_oder_Behoerdenpanne

        http://www.spiegel.de/panorama/behoerdenpanne-landgericht-verschickt-anklageschrift-mit-arschloch-vermerk-a-577178.html

        Auch im Fall des Klägers gab es keinen Vorsatz, da es erkennbar nicht darum geht, die Beklagte Hitzelberger zu beleidigen sondern darum, aufzuzeigen,  wie diese als Rechtsanwältin massive Schädigungen, Kindesentfremdung, Bindungszerstörung gezielt und vorsätzlich schuldhaft herbeiführt und objektiv auch einen Suizid und Gewalttaten durch Traumatisierung und Ausgrenzung provoziert, wie sie bekanntermaßen immer wieder Folge derarter „Umgangsstreitigkeiten“ sind. 

        Dies alles unter völliger Missachtung von Ethik, Wahrheitspflicht und Anstand und auch unter Missachtung der eigens von Anwaltsverein Würzburg für den eigenen Berufsstand vorgegebenen Leitlinien/Verhaltenskodex.“…… 

    • Einspruch und Stellungnahme sind schon fertig.

      Es ist gut, dass hier endlich publik wird, was da vor sich geht.

      Hier geht es nicht um Beleidigung sondern um psychischen Kindesmissbrauch und Missbrauch der Justiz durch Anwälte: um Menschen zu vernichten, Kinder zu entfremden, Gerichtsbeschlüsse zu boykottieren.

      Das Ziel der Anwältin Hitzelberger war seit März 2012, mich auszugrenzen, zu provozieren, zu eskalieren. Mit Entwertungen, Hetzschreiben, mit Befangenheitsantrag gegen die Richterin und juristischen Spielchen.

      Bereits im Ende 2012 (!) habe ich versucht, die heute eingetretenen Schäden zu verhindern –
      Das OLG Bamberg hat diesen Beschluss zur Ablehnung meiner Klage erlassen:

      OLG Bamberg, 7 W 1/13, Abweisung meiner Schadensersatzklage GEGEN Hitzelberger wg. Ehrverletzung etc.

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