„Ökonomische Gewalt“ durch Männer und Väter – das phantastische Geschäftsmodell für asoziale Hetzanwältinnen, um mit Paarkonflikten Geld zu machen; kostenlose Werbung in der Süddeutschen Zeitung….

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„Zur Diskussion über Gewalt gegen Frauen sind nur weibliche Teilnehmer geladen

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ diskutieren Bettina Messinger und Beatrix Zureck diesen Montag, 30. November, um 19 Uhr im Kommunikationszentrum für Frauen zur Arbeits- und Lebenssituation, Baaderstraße 30, in München. Zu dem Gespräch sind nur Frauen geladen.“

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/wissenstipp-gegen-gewalt-anfrauen-1.2760518

Initiiert wird diese exlusive Veranstaltung von diesen „Insiderinnen“ für männliche Gefühlswelten und väterliche Lebenswelten:

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http://anwaltskanzlei-beatrix-zurek.mux.de

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http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.bettina-messinger.de/images/siskabettina.jpg&imgrefurl=http://www.bettina-messinger.de/&h=932&w=886&tbnid=1UlURUBauIF41M:&docid=MF-mgm8pw0U7sM&ei=835cVsfYJMWPPc3yiNAG&tbm=isch&client=safari

Aber es geht noch doller:

Die Süddeutsche Zeitung lässt hetzerische Rechtsanwältinnen kostenlos ihr Geschäftsmodell bewerben – natürlich immer unter dem offenbar alles rechtfertigenden Moraletikett „gegen häusliche Gewalt“:

„Gewalt“ durch Männer wird neudefiniert und kreativ weitergepinselt: auch wer als Mann seine Partnerin umsorgt, ihr wirtschaftliche Sicherheit bietet und ihr ein „Hausfrauen- und Mutterdasein“ ermöglicht, muss sich künftig bei Bedarf als „Gewalttäter“ beleidigen und stigmatisieren lassen: er übt nun manipulativ „ökonomische Gewalt“ aus…..

….SZ: Sie sagen, die Zahlen seien alarmierend. Wie viele Frauen wenden sich an den Frauennotruf, weil sie psychische und ökonomische Gewalt erleben?

Tanja Hafner: Wir hatten im vergangenen Jahr 156 Fälle von häuslicher Gewalt, etwa zwei Drittel davon fallen in die genannten Kategorien.

Bemerkenswert finde ich den Rückschluss: dass nämlich 2/3 aller „Frauennotrufe“ keinerlei Vorwurf körperlicher Gewalt enthalten!

…..Wie kann man dieser Form von Gewalt vorbeugen?

Warnke: Nur mit einem Ehevertrag. Dort muss festgelegt sein, dass sich die Ehepartner im Falle einer Scheidung ausgleichend und länger zu Unterhaltszahlungen verpflichten, als es der Gesetzgeber vorsieht.

Hafner: Unsere Erfahrung zeigt, dass die Ausübung ökonomischer Gewalt gut funktioniert, wenn die Frauen nicht vorgesorgt haben.“…..

Das Mittel gegen „ökonomische Gewalt“ von Männern: mehr zahlen! Natürlich, was sonst…!
A-s-o-z-i-a-l! Der Gesetzgeber – hier auch nur so ein „ökonomischer Gewalttäter“. Pfui.

Dann wird es handfest. Frauen sind per se dann immer: „traumatisiert“.
Väter, denen wie mir rechtswidrig, asozial und bösartig über Jahre die Kinder entzogen werden, sind hingegen nie traumatisiert. Wir Männer sind bei Bedarf dann „psychisch gestört“…siehe Blog.

Diese Aussagen lassen kaum Fragen offen: „eiskalt geplante Manöver der Täter“…? Väter, die Kontakt zu ihren Kindern wollen? Ihr habt doch einen an der Klatsche!

…..Hafner: Traumatisierte Frauen sind in der schwierigen Situation, dem Täter bei Gericht wieder gegenüber stehen zu müssen, was Ängste auslösen kann. Vor Gericht kann es sein, dass eine traumatisierte Frau kaum einen Ton rausbringt, während der Mann den treusorgenden Familienvater gibt und somit leichter Gehör findet.

Bothe: Die Frauen sind in einer dauerhaften Anspannung. Ist die Trennung geschafft, bleibt der gewalttätige Kontakt wegen der Kinder bestehen, das heißt die Möglichkeit, die Frau zu beleidigen, zu bedrohen und zu manipulieren. Da laufen dann eiskalt geplante Manöver der Täter.

Und dann nimmt der TÄTER die Kinder auch noch mit zum….Ski fahren….! Das Schwein!

Geld bleibt aber auch dann ein Druckmittel.

Hafner: Klar, der Papa nimmt die Kinder mit zum Ski fahren oder spendiert das Handy. Die Kinder stehen bei einer gewaltbelasteten Beziehung auch nach einer Trennung oft nicht im Mittelpunkt und das ist in meinen Augen unverständlich. Kinder brauchen besonders in einer Krise stabile Bezugspersonen, was durch Angriffe gegen die Mutter, wie etwa Geldentzug, unterlaufen wird.

Warnke: Es gibt auch genügend Männer, die zwar zu Unterhaltszahlungen verpflichtet wurden, aber nicht zahlen. Und die Frauen können dagegen kaum etwas tun.

Und die junge Generation muss natürlich gleich gewarnt und fachfraulich „gebrieft“ werden. Geht in unsere „Präventionskurse„….!

Was raten Sie jungen Frauen und Mädchen vor dem Hintergrund solcher Entwicklungen?

Hafner: Liebe Mädchen, passt auf! Sehr oft, das sehen wir in unseren Präventionskursen, herrscht eine sehr romantische Vorstellung von der Ehe bei jungen Mädchen vor.

Warnke: Romantik, die sie später teuer zu stehen kommt. Fakt ist, dass jede zweite Ehe im Großraum München geschieden wird. Beziehungen scheitern, das ist leider die Realität. Wer keinen Ehevertrag abschließt, schließt einen Vertrag mit dem Staat und den gesetzlichen Regelungen.

Nachdem die SZ-Redakteurin Carolin Fries in diesem sog. „Interview“ so schön die Bälle zuspielte, darf man auch Werbung für die Veranstaltung machen, wo Frau erfährt, wie man „ökonomischer Gewalt vorbeugen kann oder – Klartext – wie man auch völlig unschuldige Männer diffamiert, loswird und ihnen „Gewalt“ andichtet:

„Am Mittwoch, 25. November, hält Rechtsanwältin Christiane Warnke im Mehrzweckraum im Familienzentrum in Ebersberg, Von-Feury-Straße 10, einen Vortrag über Trennungs- und Scheidungsverfahren und erklärt, wie man ökonomischer Gewalt vorbeugen kann. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.“

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/gewalt-in-beziehungen-unterdrueckung-per-brieftasche-1.2752116

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Unterschrift des Fotos:

Silvia Bothe, Christiane Warnke und Tanja Hafner (von links) warnen davor, sich finanziell vom Partner abhängig zu machen. (Foto: Christian Endt)

Es hat sich offenbar in diesen Juristinnenkreisen – siehe die „Vorgehnsweisen“ Hitzlberger ausführlichst beweisrechtlich hier im Blog – eine immer unverschämtere ideologiegestützte Gewinnlermentalität, die auf Männerhass setzt, herausgebildet, die darauf abzielt, aktiv Trennungskonflikte zu provozieren und zu initiieren, entsprechende Fortbildungen „nur für Frauen“ zu veranstalten und – auch 2015 trotz allem Wissen um Bindung und Elternschaft – immer noch Kinder gezielt den Vätern entfremden zu wollen.

Suggeriert wird durch derarte Hetzanwältinnen, selbst oft kinderlos / homosexuell, dass rechtswidriger KINDESENTZUG eine gebotene Maßnahme zum „Gewaltschutz“ sei. Die Elternrechte des Vaters und die Rechte des Kindes auf seinen Vater werden zur Verfügungsmasse asozialer „Rechtsberatung“ gegen „männliche Übeltäter“….

Unverständlich und unverantwortlich: warum gibt die Süddeutsche Zeitung solchen Hetzanwältinnen und Gesinnungspolitikerinnen (hier mal SPD) freigiebig ein Forum zur Werbung für ihr asoziales Rechtsverständnis, in Wahrheit unverhohlene Männerverachtung:

…“Ist die Trennung geschafft, bleibt der gewalttätige Kontakt wegen der Kinder bestehen, das heißt die Möglichkeit, die Frau zu beleidigen, zu bedrohen und zu manipulieren. Da laufen dann eiskalt geplante Manöver der Täter.“….

Eine Trennung von Beziehungen und Ehe ist hier so etwas wie ein „Gipfel“, den Frau „schafft“ – und damit das Lebensmodell kinderloser, männerloser Hetzerinnen übernimmt. Es geht offenabr auch darum, Frauen in Partnerschaft zu „bekehren“….Männer sind Bäh.

Schon mal auf die Idee gekommen, dass derarte systemische Männerverachtung und der strukturelle und geschlechtsspezifische Versuch von Rechtsmissbrauch auch GEWALT ist?

Und zwar keine fabulierte, kreativ hergeleitet oder „gefühlte“…sondern eine sehr direkte Form der GEWALT – gegen Männer und Väter! Asozial!

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Gabriele Hitzelberger, Würzburg – mitverantwortlich dafür, dass ich mein Kind seit Mai 2012 nicht mehr gesehen habe.

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http://www.pointoo.de/poi/Wuerzburg/Dr-Gabriele-Hitzelberger-1175060.html

Täterinnen, die Kindesentfremdung betreiben, brauchen Unterstützung.

Diese Unterstützung erhielt die Kindsmutter Kerstin Neubert – selbst Rechtsanwältin – seit März 2012 durch die „Rechtsanwältin“ Gabriele Hitzelberger, tätig bei der Würzburger Anwaltskanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann.

Seit 2012 wird ein vollstreckbarer Beschluss auf wöchentliche Kontakte zu meinem Kind vereitelt. Mit fatalen und irreversiblen Folgen! Dieser rechtswidrige Umgangsboykott, wegen dem in vergleichbarem „Fall“ vergangene Woche die Bundesrepublik Deutschland vom EGMR verurteilt wurde, wird von der Justiz Würzburg mitgetragen.
https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/15/umgangsrechtsstreit-deutschland-verstost-gegen-emrk/

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Mit Entwertungen, Falschbeschuldigungen und Diffamierungen meiner Person als Justizopfer versucht man die Verbrechen zu verdecken. Als ob emotionale Reaktionen von Opfern die Taten relativieren oder gar rechtfertigen würden.

Nachdem ich die Fakten hier beginnend 2013 anhand der Originalakten und zielgerichteten Vorgehensweise publik machte, hat die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann
nicht etwa die Vorgehensweise der Anwälting Hitzelberger oder die Motive der Kindsmutter hinterfragt.

Nein, zunächst wurde mittels schwachsinniger Unterlassungsklage gegen mich vorgegangen (bei der der Rechtsanwalt Schäfer, der antrat, die „Ehre“ seiner Kollegin zu retten, zweimal mit dem Stuhl auf mich losgehen wollte…Forensik?).
Unterlassungsklage – Protokoll Verhandlung vom 28.04.2014, LG Würzburg

Aktuell steht ein „Strafverfahren“ wegen „Beleidigung“ an. Absprachewidrig hat Hitzelberger ihren „Strafantrag“ nicht zurückgezogen, obwohl dies mit meinem Rechtsanwalt Christian Mulzer so vereinbar war, wenn ich der Unterlassungsklage „nachgebe“….sie hat im Gegentiel noch eine weitere Anzeige eingereicht:
Ladung Hauptverhandlung wegen „Beleidigung“ der RAin Hitzelberger in diesem Blog

Ich freue mich darauf!

Insgesamt die Pervertierung des Rechtsstaates – als Selbstverständlichkeit und „Dienstalltag“ In Würzburg können offensichtlich Juristen und Juristinnen im Schutz der örtlichen Behörden und „ihrer“ Justiz bislang (!) jede Sauerei veranstalten.

Es geht hier seit langem um psychischen Kindesmissbrauch, um Existenzvernichtung und Taten, die als Verbrechen und Grundrechtsverletzungen einzustufen sind.

Die Täter halten das offenbar immer noch für ein Spiel, das für sie keine Konsequenzen hat.

Wie gesagt – mein Kind habe ich seit Mai 2012 (bis auf kurze Begegnung August 2012 auf Spielplatz) durch Mit-VERSCHULDEN der „Rechtsanwältin“ Hitzelberger nicht mehr gesehen!

(Dass diese Anwältin offenbar eine sexuelle Affäre mit einem Mandanten hatte, während sie ihn und seine Frau im Scheidungsverfahren vertreten sollte, ist insoweit nur eine Fußnote – Juristen dürfen alles in dieser Region…Charakter stört nur).

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Weiteres folgt….

Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger – Fakten sollen mit Unterlassungsklage und Strafbefehl unterdrückt werden

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Zusatz zu den Blog-Beiträgen „Gabriele Hitzelberger“:

Die Einstellung dieser Akten erfolgt BEWEISRECHTLICH!!!

2010 gelang es nach 6 1/2 Jahren Kindesentfremdung und Kriminalisierung durch die Justizbehörden Würzburg endlich, eine Bindung zu meinem Kind aufzubauen, indem endlich wöchentliche Treffen durchgesetzt wurden. Dies mit immensem Engagement zweier ehrenamtlich tätigen Helferinnen. Die Bindung zu meinem Kind wird seit Juni 2012 wieder unbehelligt und willkürlich zerstört.

Die zuständige Familienrichterin schaut dem PSYCHISCHEN MISSBRAUCH meines Kindes SEIT 22 MONATEN

Als Erfüllungsgehilfin im Sinne der Kindsmutter auf verfassungswidrigen Umgangsboykott und Bindungszerstörung ausgerichtet agierend, die Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger von der Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann …..alle wesentlichen Akten hier:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Hier ergänzend FAKTEN und Originaldokumente:

Bereits im Dezember 2012 wird nicht mehr verhehlt, was das Ziel ist: die komplette Zerstörung der Vaterschaft unter dem üblichen Missbrauch des Begriffs „Kindeswohl“.

Erfüllungsgehilfin Hitzelberger: „Umgang“ verletzt „Kindeswohl“, 10.12.2012

Kein Argument und keine Falschbehauptung, die nicht von der Anwältin missbraucht wird, um den Konflikt anzuheizen und die Ausgrenzung zu betreiben:

Schreiben Hitzelberger, 27.08.2013, Entwertung/Ausgrenzung Vater

Die Abweisung meiner Klage, die frühzeitig angesichts der offenkundigen Zielsetzung notwendig wurde:

OLG Bamberg, 7 W 1/13, Abweisung meiner Schadensersatzklage GEGEN Hitzelberger wg. Ehrverletzung etc.

Die ebenfalls bereits im Juni 2012 eingereichte Beschwerde gegen die Erfüllungsgehilfin Hitzelberger bei der Rechtsanwaltskammer Bamberg:

RAK Bamberg 30.06.12

Mein nochmaliger Hinweis nach Verweigerung der RAK Bamberg, irgendetwas zu unternehmen:

RAK Juni 2013 Hitzlberger

Die bereits über ein Jahr verschuldeten Schäden hindern die Erfüllungsgehilfin Hitzelberger auch 2013 nicht, weitere Hetzschreiben abzugeben, August 2013:
Schreiben Hitzelberger, 27.08.2013, Entwertung/Ausgrenzung Vater

Offenkundig ist, wie hier versucht wird, selbst Telefonate und ein Gespräch mit dem Grossvater des Kindes (die völlig anders abliefen, als hier entwertend dargestellt)zu missbrauchen, mich als Vater zu dämonisieren. Dies bei anhaltender Ausgrenzung und Missachtung vollstreckbaren Beschlusses durch die Kindsmutter, die untergetaucht ist, um das Kind zu entziehen!

Mein Kind wird wie hier erkennbar, ungeniert instrumentalisiert, manipuliert und verängstigt.

Weshalb die Richterin diesem Treiben und dem Missbrauch der Alleinsorge über nun fast zwei Jahre nicht nur zuschaut sondern dieses durch Untätigkeit BEFÖRDERT, wird zu klären sein!

Die Mechanismen und die Folgen derarten psychischen Kindesmissbrauchs sind seit langem bekannt.

Mittlerweile ist nicht mehr zu vertuschen, dass es hier um eine gezielte Provokation und vorsätzliche Rechtsverweigerung geht.

Gabriele Hitzelberger, Rechtsanwältin der Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann

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Es stellt sich die Frage: wie lange müssen sich Geschädigte der Justiz die Rechtsverweigerungen der Justiz gefallen lassen! Nun konkret zu den Tätern und Erfüllungsgehilfen, die seit 22 Monaten WIEDER meine Vaterschaft zerstören – mit massivsten Folgen!

Gerichtsurteile werden ignoriert! Meine Zivilklagen werden im Prozesskostenhilfeverfahren einfachst rechtsbeugend entledigt. Polizei, die Staatsanwaltschaft Stuttgart, Zivilgerichten sind die Vorgänge seit langem bekannt und mitgeteilt, unternommen wird nichts…..

Dieser konkrete vollstreckbare Beschluss wird vorsätzlich und böswillig seit 22 Monaten missachtet:
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Eine Hauptverantwortung hierfür trägt die Erfüllungsgehilfin Gabriele Hitzelberger.

http://www.pointoo.de/poi/Wuerzburg/Dr-Gabriele-Hitzelberger-1175060.html

Dass die Verantwortlichen damit durchkommen, ist ausgeschlossen!
…..

Ich werde fortlaufend weiter auf allen Ebenen auflaufen gelassen. Mein Kind wird durch die Rechtsanwältin Kerstin N. seit Mai 2012 wieder ungehindert entzogen und entfremdet. Seit Oktober 2012 ist sie untergetaucht, für mich als Vater eine Kindesentführung, strafbar nach Par. 235 StGB. Die Richterin unternimmt nichts. Die Polizei wurde bereits letztes Jahr informiert.

Die Würzburger Justiz, die bereits aufgrund einer falschen Eidesstattlichen Versicherung der Kindsmutter die Schädigungen von 2004 bis 2010 verschuldete, setzt den gerichtlichen Beschluss vom April 2010 nicht durch, der Umgangsboykott und die Folgeschäden werden konkret durch die Familienrichterin Treu verschuldet.

Nachdem diese Woche das ca. 30 Gespräch bei der Familienberatungsstelle Würzburg, der Mediatorin Katharina Schmelter stattfand, zeigt sich weiter, dass die Verantwortlichen immer noch glauben, man könne eine derarte Existenzvernichtung und Zerstörung einer Elternschaft, basierend auf Lügen einer offenkundig egozentrischen und dominanten Frau, die ein Kind als Besitz missbraucht, aussitzen. Die Verbrechen werden ungeniert und als Selbstverständlichkeit fortgeführt: die Richterin Antje Treu beruft sich auf die Gutachterin Katharina Behrend, die im Dezember 2012 mit einem – unabhängig vom Umgangsboykott – Gutachten beauftragt wurde, das mittlerweile ohnehin wertlos ist, da die Gutachterin emotional voreingenommen und offenkundig total überfordert mit der Prüfung der Realität. Auch diese versucht mittlerweile ungeniert, mich als Vater zu entwerten, die offenkundige Manipulation und massive Instrumentalisierung des Kindes wird negiert.
Siehe hier:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Die Richterin versteckt sich hinter der Gutachterin, um gegen die seit 22 Monaten willkürlich und nach 94 Treffen über den Kinderschutzbund gelungenem Bindungsaufbau erneut erfolgte Zerstörung der Bindung nichts zu unternehmen.

Insbesondere die Würzburger Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger ist für die heutige Situation verantwortlich, da sie sich seit März 2012 in kaum fassbarer Empathielosigkeit, mit anwaltlichen Entwertungsversuchen, massiv provozierend in diesen hochsensiblen Konflikt eingemischt hat!

Dieser Blog hier ist Beweismittel – daher nochmals kurz die Entwicklung:

Im Dezember 2011 wird zwecks Ausweitung der Treffen, gemeinsamen Sorgerecht, Bindungsaufbau mit Kontakten über Wochenenden etc. zur Entlastung des Kindes die gemeinsame Beratung bei der Mediatorin Schmelter beschlossen:

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Als die Kerstin N. diese verweigert, weil sie „psychisch belastet“ ist, gesteht ihr die Richterin Treu zunächst Einzelgespräche zu – eine Therapie wolle sie machen:

Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Auch diese Einzelgespräche verweigert sie. Die Richterin Treu unternimmt seit Anfang 2012 NICHTS.

Auf die Frage nach ihrer Therapie antwortet die Kindsmutter am 17.09.2013, dass diese „nicht notwendig“ sei, sie hat nie begonnen. Stattdessen das Kind und mich geschädigt, die beide in Therapie sind bzw. waren.

Da der Anwalt der Kindsmutter, Ulrich Rothenbucher nach dieser erneuten Posse der Kindsmutter das Mandat niederlegt, benötigt sie jemanden anderen, hinter dem sie sich vor Gericht verstecken kann.

Das Ziel der Kindsmutter ist offenkundig seit Anfang 2012, als sie merkt, es läuft gut zwischen Vater und Kind, die Zerstörung dieser Bindung und die erneute Ausgrenzung. Das Motiv der Kindsmutter ist darin zu sehen, dass sie ihre „Opferrolle“, die immer mehr unglaubwürdig und als Lüge offenkundig wurde, unter allen Umständen bewahren müsste, um Schuldgefühle abzuwehren und ihre Taten vor der Umwelt und eigenen Familei weiter „rechtfertigen“ zu können. Das geht nur über Entwertung meiner Person.

Vergessen hat sie hierbei auch, dass ihre wahren Motive längst in einem Gutachten stehen: Trennung aus Laune, Zerstörung meiner Vaterschaft aus Willkür, Schädigung des Kindes wegen Besitzdenken:

Familienrechtliches Gutachten, 2004 (Auszüge)

Ich werde aufgrund der ungenierten Fortführung der Schäden nun konkret auf die einzelnen Haupt-Verantwortlichen für die seit 22 Monaten verschuldete Lage eingehen.

Zunächst die Würzburger Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger:

Eine Zivilklage gegen diese Erfüllungsgehilfin wurde bereits 2012 einfachst entledigt, das Netzwerk in Franken funktioniert, eine CSU-Juristin kann tun und lassen was sie will.

Vor dem Landgericht München I findet folgende Verhandlung statt. Es geht um Unterlassung von Äußerungen, die eine Anwältin durchsetzen möchte und die von Geschädigten veröffentlicht wurden:

„Der Inhalt der Klage war wie folgt ausgewiesen: Der Beklagte solle es unterlassen zu behaupten und zu verbreiten, dass die Klägerin auf einer Veranstaltung des VAMV in München behauptet hätte, dass sie Müttern systematische Anleitungen regelrecht vorgeben würde, wie sie die Väter ihrer Kinder künftig nicht nur vom gemeinsamen Sorgerecht fernhalten könnten, sondern darüber hinaus diese auch noch komplett aus dem Leben des Kindes verbannen könnten und dass sie Müttern mit einem schon perfide anmutenden System erklären würde, wie sie sich verhalten sollten, damit der Vater des gemeinsamen Kindes in dessen Leben keine Rolle oder möglichst keine Rolle mehr spiele.“

http://www.archeviva.com/presse_2/kid-eke-pas/fachanwaeltin-fuer-familienrecht-klagt-gegen-den-herausgeber-von-papa-ya/

Exakt diese Vorgehensweise trifft auf das Verhalten der Würzburger Anwältin G. Hitzelberger zu:

Nachdem Anwalt Rothenbucher das Mandat niederlegte, erteilte die Kindsmutter Hitzelberger im März 2012 Mandat.

Ziel: die Entwertung meiner Person, die erneute Ausgrenzung, die Eskalation und Provokation.

Das Verhalten von Gabriele Hitzelberger ist mit das …… und empathieloseste, was ich in diesem seit 2003 verschuldeten Justizskandal erlebt habe. Alles ist hier im Blog nachzulesen.

Das hier sind im Gegensatz dazu die Vorgaben/“Leitlinie“ des Würzburger Anwaltsvereins, bei dem die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann tragend mitwirkt:

Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Das Papier nicht wert.

Wird fortgeführt…..oder auch nicht, die Fakten sind bekannt! Die Folgen auch.

Wenn die Justiz Täter schützt, müssen sich Opfer irgendwann selbst helfen.

Rechtsverweigerung / Straftaten im Amt: Familiengericht Würzburg

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Seit 22 Monaten wird mein Kind entfremdet. Meine Anträge werden nicht beantwortet.

Seit 22 Monaten unternimmt die Richterin Antje Treu, Würzburg nichts.

Die Beschlüsse, Originaldokumente:

a) Beratung, die die Kindsmutter verweigert:

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Die „Begründung“ der Kindsmutter:

Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

b) Konkrete Kontakte, die die Kindsmutter vereitelt:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die „Motive der Kindsmutter:

Familienrechtliches Gutachten, 2004 (Auszüge)

Wie genannt dienen diese Verbrechen im Amt und Beförderung einer Kindesentfremdung/ Kindesentführung durch die Rechtsanwältin offenkundig der Provokation, dass ich als Geschädigter der Justiz gegen die Verantwortlichen selbst vorgehe!

Die Täter der Justiz versuchen offenbar weiter die „übliche“ Vorgehensweise:

1. Verschleppung, bis die Entfremdung irreversibel, das Kind den entfremdeten Elternteil aufgrund Instrumentalisierung der Betreuer „hasst“

2. Der entfremdete Elternteil Suizid begeht

3. Der entfremdete Elternteil durch irgendwelche Reaktionen der Entrechtung zum Täter wird oder auch nur gezielt kriminalisiert werden kann (wie jahrelang hier bereits der Fall gewesen, siehe Blog)

Die Schädigung des Kindes ist allen Verantwortlichen bewusst und bekannt:

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Offener Antrag an die Familienrichterin – fortlaufende Kindesentführung

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Die hier stattfindende Kindesentfremdung und Bindungszerstörung fängt nicht damit an, dass „Kontakte“ nicht durchgeführt werden. Sie fängt bereits damit an, dass Gerichte NICHTS unternehmen, damit Informationen und Kommunikation stattfinden, Grundsätzlichstes mitgeteilt wird, dass Mütter nicht völlig ungehindert komplett abtauchen können. Kann es in einem Rechtsstaat sein, dass ich als Vater dazu gezwungen bin, bei einer Anwaltskanzlei eine Geburtstagskarte für mein Kind abzugeben, weil ich nicht weiss, wie ich es sonst erreiche!? Was hier geschieht, ist schlicht asozial!

Kinder, die Kommunikation „verweigern“, die indoktriniert und instrumentalisert hautnah erleben und mitbekommen, dass ihre „Bezugsperson“ Mutter damit durchkommt, machen nur nach, was diese ihnen „erfolgreich“ vorlebt. Es ist mittlerweile das „Erfolgsmodell“ der deutschen Justiz geworden: solange verschleppen, bis das Kind sich nach dem „Vorbild“ der Mutter „weigert“, Kontakt mit dem ausgegrenzten und gezielt dämonisierten Vater zu haben. Die späteren Folgen dieser „Praxis“ für die Kinder kann man seit Jahren an jungen Erwachsenen in jeder Klinik bundesweit betrachten.

Die Verantwortlichen hier versuchten bereits sich hinter dem „Kindeswillen“ zu verstecken, als dieses 4 Jahre alt war, 2008! Das Kind „weigert“ sich, in die Räume des Kinderschutzbundes zu kommen…..! 2010 bis 2012 ging es dann doch….

Wie dumm dürfen Menschen sein?

Nachzulesen hier:
Absage Vereinbarung 2008, Kinderschutzbund

Dass die Kindsmutter hier „nicht alle Tassen im Schrank“ hat, diese Meinung hörte ich seit Veröffentlichung dieses Blogs mehrfach. Der Skandal besteht jedoch darin, dass eine solche Täterin (Ja, Täterin! Angefangen mit einer falschen Eidesstattlichen Versicherung und Entsorgung im Dezember 2003 vor dem Zivilgericht Würzburg, mit traumatischer Folgewirkung – während mir bis zu diesem Tag (!) eine Heirat und Familienbildung vorgegaukelt wurde) bis heute und über Jahre nicht daran gehindert wird, so zu agieren. Das Alleinsorgerecht missbraucht, um dem gemeinsamen Kind den Vater zu nehmen!

Die Kindsmutter wird im Gegenteil als „Opfer“ unter dem in Deutschland immer ungenierter missbrauchten Etikett „häusliche Gewalt gegen Frauen“ (sie fühlte sich von mir „belästigt“ und „bedroht“, drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes…) ermutigt und darin befördert, die Justiz zu missbrauchen. Befürchtungen wegen falscher Eidesstattlicher Versicherung bei dieser Justiz brauchen Frauen offenkundig nicht zu haben. Selbst falsche Vergewaltigungsvorwürfe in aller Regel folgenlos.

Und selbst jetzt, nachdem jedem vernünftig denkenden Menschen, der nicht mit ideologischer Blindheit geschlagen ist, sieht, was in diesem Land und was in diesem „Fall“ tatsächlich vorliegt….die Täterin macht weiter was sie will.

Andere Männer – vermutlich JEDER andere Mann und Vater – hätte längst den Rechtsweg verlassen. Ich tue dies weiter aus zwei Gründen nicht: weil es mein Kind schädigt und weil ich will, dass die Verantwortlichen sich strafrechtlich, gerichtlich und öffentlich zu verantworten haben für das, was sie hier nun SEIT ZEHN Jahren verschulden:

…..

Dieser Brief ging heute ans Gericht:

„Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

Amtsgericht Würzburg
Familienabteilung
Ottostraße 5
97070 Würzburg 12. Dezember 2013

Az. 2 F 1869/12

Gegen das Gericht ist Strafanzeige wegen Beihilfe zur Kindesentführung eingereicht.

Der Sachverhalt ist bekannt.

Trotz der eindeutigen Sachlage und der fortlaufenden Entführung meines Kindes durch die ihre Alleinsorge ungeniert missbrauchende Kindsmutter wird Beschluss der Richterin Sommer vom 09.04.2010 (Az. 5 F 1403/09) seit 25.05.2012 vorsätzlich missachtet, Anträge diesbezüglich ignoriert. Das Gericht hat u.a. mit Beschluss vom 10.10.2012 (Az. 2 F 957/12) und 20.12.2012 (Az. 2 F 1869/12) festgestellt:

“Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind …. geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.”

….“Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.”

….” Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für …. bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.
Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater…sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.”

“Das Gericht weist darauf hin , dass es beabsichtigt, in der Hauptsache ein Gutachten einzuholen, dass gleichwohl aus Sicht des Gerichtes eine Kindeswohlgefährdung nicht derart greifbar im Raume steht, dass der Umgang bis das Gutachten vorliegt auszusetzen wäre. Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist.”

“Der Vertreter des Jugendamtes weist ebenfalls darauf hin, dass derzeit keine Gründe ersichtlich sind, den Umgang nicht wieder aufzunehmen….”

…..“Frau Kleylein Gerlich bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann, dass die Entwicklung bei ….fatal ist, wenn sie väterliche Anteile an sich bemerkt oder zuordnet und ablehnt und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre, den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.”


Die Beschlüsse und Verfahrensakten sind veröffentlicht, zuletzt hier:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/12/07/fortlaufende-rechtsverweigerung-durch-die-justiz-wurzburg/

Im Jahr 2013 entzog sich die Kindsmutter ungehindert komplett, keine der eingeleiteten Maßnahmen war durchzuführen, keine der geschlossenen Vereinbarungen wurde eingehalten.

Maßnahmen gegen die Kindsmutter werden vom Gericht verweigert.

Bearbeitung aller meiner Anträge als Elternteil wird vom Gericht verweigert.

Da ich aufgrund der Straftaten der Kindsmutter und der Straftaten des Gerichts bereits am Geburtstag des Kindes im September 2013 gezwungen war, Karte und Geschenk mangels bekannter Adresse etc. bei einer benachbarten Anwaltskanzlei, wo die Kindsmutter zuvor bis Kanzlei betrieben hat, abzugeben, wird angesichts von Weihnachten hiermit letztmalig über Gericht der Versuch unternommen und beantragt:

UNVERZÜGLICH KONTAKT herzustellen und UNMITTELBAR KONTAKTADRESSE zu meinem Kind mitzuteilen, wo dieses postalisch erreichbar ist.

Die fortlaufende Rechtsverweigerung zugunsten der Kindsmutter und der etablierte rechtsfreie Raum über mittlerweile zehn Jahre wird sich nicht erledigen.

Für alle bislang in dieser Sache erfolgten Schädigungen werden schuldhaft verantwortlich gemacht:

– die Kindsmutter
– die Richterin am Amtsgericht Treu
– die seit März 2012 die aktuelle Situation verschuldende Erfüllungsgehilfin Hitzelberger
– die Leiterin des Kinderschutzbundes Würzburg, Irene Duzy, die die Kindsmutter zur Verweigerung der Kontakte bestärkte

Jugendamt, Verfahrenspfleger, Umgangspflegerin blieben untätig und verweisen jeweils und erst auf initiative Nachfrage auf das untätige Gericht.

Der hier in einem Rechtsstaat geschaffene rechtsfreie Raum in Würzburg gegen Männer und Väter spottet inzwischen jeder Beschreibung.

Die seit Jahren immer wieder selbst erlebte Methode, Betroffene und Geschädigte solange auflaufen zu lassen und zu schädigen, bis man sie aufgrund Reaktionen irgendwie strafrechtlich belangen kann und das Strafrecht gegen Männer und Väter so zu missbrauchen, die Rechtsverweigerungen in den erstgenannten Bereichen zu vertuschen, hat sich überlebt.

Dieses Schreiben wurde heute am 12.12.2013 online veröffentlicht.

Die Verantwortlichen in Würzburg werden sich einer klärenden Verantwortungsnahme keinesfalls entziehen.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.“

Fortlaufende Rechtsverweigerung durch die Justiz Würzburg

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Es geht weiter um Transparenz:

Die Justiz Würzburg, die beginnend Dezember 2003 meine Vaterschaft zu meinem damals drei Monate alten Kind zerstört hat, über Jahre immer wieder invasiv in mein Privatleben eindrang (drei Hausdurchsuchungen, zwei Festnahmen, drei Zwangseinweisungsversuche….), kriminalisierte und mich letztlich 2009 mittels Fehlgutachten des Würzburger Psychiaters Dr. Groß und gänzlich ohne Straftat dauerhaft wegsperren wollte, macht weiter wie bisher.

Es geht mittlerweile um den Vorwurf der Beihilfe zur Kindesentführung durch eine Juristin.

Mein Kind wird permanent geschädigt!

Alles ist KONKRET nachvollziehbar, beweisbar und anhand Akten belegt, wie ich hier nochmals zusammengefasst aufzeige.

Es liegt ein VOLLSTRECKBARER gerichtlicher Beschluss des Amtsgerichts Würzburg vom 09.04.2010 vor, dass JEDE WOCHE (Freitag 15.00 bis 17.00 Uhr, seit Anfang 2011 erweitert auf 16.00 bis 19.00 Uhr) Kontakte zu meinem Kind stattzufinden haben:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Seit Mai 2012 werden diese verweigert.

Die Kindsmutter, die sich zunächst ansatzweise „kooperativ“ zeigte, schwenkte ab Anfang des Jahres 2012 komplett um, ihr Beistand RA Rothenbucher gab darauf das Mandat ab.

Anlass für die neue Zielsetzung, mich wieder – ungeachtet der bereits ab 2003 durch falsche Eidesstattliche Versicherung erwirkten Folgeschäden für Vater und Kind – und weiter ungeniert ausgrenzen zu wollen, zu entwerten, war wohl folgender Beschluss vom 20.12.2011, in welchem endlich nach Jahren und zur Normalisierung des Konfliktes und insbesondere auch zur Entlastung des Kindes die gemeinsame Beratung der Eltern vereinbart wurde:

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Hier heißt es:

„Mit den Beteiligten wird besprochen, dass eine Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle stattfinden kann.

Beide Eltern sind damit einverstanden. Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 Uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2. Stock) stattfinden wird. Weitere Gespräche werden von dort dann vereinbart werden. Die Beraterin erhält die Telefonnummer des Kindsvaters. Die Kindsmutter wird ihr die Telefonnummer selber zukommen lassen“.

Nachdem die Kindsmutter, Rechtsanwältin N., eine Woche später unter Vorgabe „psychischer Belastung“ über ihren Anwalt mitteilen ließ, dass sie die Beratung nicht durchführen „kann“, wurde ihr von Richterin Treu  zugestanden, dass zunächst Einzelgespräche mit dem Ziel der gemeinsamen Beratung durchzuführen sind.

Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Die Kindsmutter brach nach zwei Einzelgesprächen jeden Kontakt ab. Selbst hatte ich bis heute 25 Gespräche bei Frau Schmelter.

Wiederum zehn Monate später:

Die Familienrichterin Treu weist in Beschluss vom 10.10.2012 (nicht nur die Beratung findet nicht statt, seit 5 Monaten werden auch die Kontakte vereitelt) ausfdrücklich auf folgendes hin:

„Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergeleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind …. geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.“

….„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.“

….“ Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für …. bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.

Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater…sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.“

Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

Die Kindsmutter entzieht sich weiter komplett.

Zwei Monate später wird zur Verhandlung am 20.12.2012 vermerkt:

„Das Gericht weist darauf hin , dass es beabsichtigt, in der Hauptsache ein Gutachten einzuholen, dass gleichwohl aus Sicht des Gerichtes eine Kindeswohlgefährdung nicht derart greifbar im Raume steht, dass der Umgang bis das Gutachten vorliegt auszusetzen wäre. Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist.“

(Weshalb die Richterin meint, dass eine „Kindeswohlgefährdung“, offenbar auf mich bezogen, überhaupt nun zu benennen sei, auch wenn sie nicht „im Raum steht“, ist schon nicht nachvollziehbar. Allein die Kindsmutter schädigt das Kind! Auch meine „Unbeherrschtheit“ wurde nebenbei erwahnt – andere Väter hätten längst nachvollziehbar ganz andere Reaktionen gezeigt als „Unbeherrschtheit“ angesichts dieser Justizverbrechen….)

Weiter heißt es:

„Der Vertreter des Jugendamtes weist ebenfalls darauf hin, dass derzeit keine Gründe ersichtlich sind, den Umgang nicht wieder aufzunehmen….“ (Das Jugendamt Würzburg ist in diesem Verfahren seit 2004 nie darüber hinaus gekommen, Stellungnahmen abzugeben, und das auch nur, wenn es unbedingt sein muss….)

Die Kindsmutter entwertet derweil auch die Beraterin Frau Schmelter, mit der sie strategisch die weitere Zusammenarbeit verhindern will:

„Rechtsanwältin Dr. Hitzelberger erläutert während des Diktates den Standpunkt der Mutter, dass aus Sicht der Mutter Herr Deeg seit einem Jahr von Frau Schmelter therapiert werde und dass deshalb auf ihrer Seite Zweifel an der Neutralität bestehen.“

Zur Erinnerung: die Kindsmutter verweigert zunächst wegen „psychischer Probleme“ die Mediation und Beratung, bricht Einzelgespräche ab und macht ein Jahr später geltend, dass nun „Befangenheit“ vorliege, weil ich als Vater die Beratungstermine wahrnahm.

…..„Frau Kleylein Gerlich (Anm.: seit November 2012 eingesetzte Umgangspflegerin) bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann (Anm.: seit Juni 2012 involvierter Verfahrenspfleger), dass die Entwicklung bei ….fatal ist, wenn sie väterliche Anteile an sich bemerkt oder zuordnet und ablehnt und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre, den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.“

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Die weitere Entwicklung bis heute, STAND 07. Dezember 2013:

Seit August 2012 habe ich mein Kind nicht mehr gesehen (auch hier nur kurz).

Die Kindsmutter verweigert zu allen Beteiligten und Helfern weiter unbehelligt die Kommunikation und jede Kooperation.

Bereits seit Oktober 2012 ist sie mit meinem Kind „untergetaucht“, was als Kindesentführung anzusehen ist.

Im Januar 2013 lässt sie über ihre absolut asozial agierende Rechtsanwältin Hitzelberger gegen die Richterin Treu einen Befangenheitsantrag einreichen. Bereits zuvor, im September 2012 versuchte sie, offensichtlich wieder wie bereits von 2003 bis 2005, mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung eine Gewaltschutzverfügung gegen mich zu erwirken, was das Familiengericht ablehnte.

Eine einzige Verhandlung fand statt am 17. September 2013, in der alle die Verantwortung abweisen und auf das völlig irrelevante „Gutachten“ verweisen – irrelevant deshalb, weil man KEIN GUTACHTEN benötigt, um zu sehen, WAS hier zu tun ist, was notwendig ist und WO das Problem liegt.

Ich werde diesen Beitrag auch im Blog von Gabriele Wolff posten bzw. darauf verweisen, um aufzuzeigen, wie Gerichte komplett versagen, wie zuvor unbescholtene Männer und Väter permanent auflaufen gelassen werden, komplette Rechtsverweigerung stattfindet und „Gutachten“ nur einen Zweck haben: die UNTÄTIGKEIT und UNFÄHIGKEIT in diesem Bereich der deutschen Justiz zu kaschieren.

Väter sind in diesem Land entrechtet. Das ist kein Rechtsstaat mehr.

Ps.: vor zwei Tagen, 05.12.2013 erfuhr ich durch Anruf bei der Verfahrenpflegerin Kleylein-Gerlich, dass deren Umgangspflegschaft am 28.11.2013 „abgelaufen“ sei.

Seit der Verhandlung am 17. September hielt es keiner der Verantwortlichen auch nur für angebracht, mit mir Kontakt aufzunehmen!

Meine im Jahr 2013 gestellten Anträge wurden alle und gänzlich IGNORIERT!