Dümmer als bei Würzburgs Justiz geht es nur noch bei Rednecks in Missouri ab – und die sitzen in Haft!

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Was „Strategien“ angeht, Kinder zu verängstigen, gibt es doch noch Steigerungen zu dem, was meinem Kind seit Jahren von Würzburger Juristinnen und einem intriganten Großvater mütterlicherseits angetan wird. Mein Kind wird „nur“ dahin verängstigt, dass ich, der Vater, „böse“ und Abschaum sei….

In Missouri ist man noch bescheuerter als in Würzburg – aber auch diese „Bezugspersonen“ meinten es ja nur „gut“….!!!!

„Sie hielten ihn stundenlang im Keller gefangen und drohten, ihn an einen Sex-Ring zu verkaufen: Mithilfe von Verwandten hat eine Mutter ihren sechsjährigen Sohn entführt, um ihm eine Lektion zu erteilen. Jetzt sitzt sie im Gefängnis.“….

Troy – Ein kleiner Junge aus dem US-Städtchen Troy war auf dem Weg von der Schule nach Hause, als ihn ein Mann in seinen Pick-up-Wagen lockte und entführte. Der Kidnapper erklärte dem Sechsjährigen, er würde „seine Mami nie wieder sehen“ und drohte, ihn an die Wand eines „Schuppens zu nageln“…..

Aber immerhin reagiert man dort RICHTIG:

…“Die Schrecken, die der Junge durchlebte, kamen erst zu Tage, als er sich einer Lehrerin in seiner Schule anvertraute. Diese informierte umgehend das Jugendamt. Die Mutter und ihre Gehilfen wurden festgenommen, der Sohn bei einem anderen Familienmitglied untergebracht.

Die Mutter, 25, rechtfertigte das Vorgehen als Erziehungsmaßnahme. Ihr Sohn sei „zu nett, zu offen“ im Umgang mit Fremden. Laut Polizei sind sich die Festgenommenen keiner Schuld bewusst. Die Behörden sehen dies jedoch deutlich anders. Den Vieren wird unter anderem Entführung und Vernachlässigung eines Kindes vorgeworfen. Sie sitzen derzeit im Lincoln County Gefängnis, es sieht nicht danach aus, dass sie auf Kaution freikommen. Diese liegt bei 250.000 Dollar.“

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/usa-mutter-aus-missouri-laesst-als-lektion-eigenen-sohn-entfuehren-a-1017053.html

http://www.ksdk.com/story/news/crime/2015/02/05/police-6-year-old-kidnapped-to-scare-him/22950695/

Zum Vergleich:

Schriftsatz des Beleidigungs-„Opfers“ und der Volljuristin Hitzelberger, 27.08.2013:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2014/04/s021001138_1404041335002.pdf
Zu diesem Zeitpunkt wurde der vollstreckbare Beschluss seit 15 Monaten vereitelt, mein Kind geschädigt!

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Hierin heißt es u.a.:

….“Der Antragsteller hat wiederholt beim Großvater (des Kindes) angerufen…..Als (das Kind) zufällig einmal selbst am Telefonapparat war, als der Antragsteller anrief, hat (das Kind) völlig verängstigt sofort aufgelegt. Dieser Vorfall war am 11.08.2013.“…

(Stimmt, das war ein Sonntag Vormittag, nach über einem Jahr hörte ich völlig überraschenderweise die Stimme meines Kindes, das völlig unbefangen meine Frage beantwortet, wer denn da sei. Als ich sagte „Hier ist Dein Papa“, legte es auf).

…“Keine Woche später, nämlich am 17.08.2013, stand der Antragsteller ohne jegliche Vorankündigung vor der Wohnung des Großvaters und verlangte, (das Kind) zu sehen.

….Tatsache ist, dass dieser Vorfall wiederum (das Kind) und auch den Rest der Familie in Angst und Schrecken versetzt hat. Der Antragsteller versucht, in die Privatsphäre (des Kindes) und der Familie einzudringen. Dies hat zur Folge, dass (das Kind) nicht mehr alleine auf die Straße und zum Spielen geht. (Das Kind) hat Angst, unvorbereitet auf den Antragsteller zu treffen. (Das Kind) traut sich zwischenzeitlich nur noch aus dem Haus, wenn es in Begleitung ist…..

Das Kind ist derzeit zwischenzeitlich so verängstigt, dass es nachts oft nicht schläft und sich nicht allein vor die Türe traut.“

DAS ist die Schuld einer Justiz Würzburg, die weder gegen Ausgrenzung und Instrumentalisierung seitens Bezugspersonen noch gegen asozial agierende Konfliktanwälte etwas unternimmt!

Ich kann nur hoffen, auch für die Täter, dass diese Darstellungen in dem Schriftsatz der üblichen asozialen Entwertungs- und Ausgrenzungsstrategie entspringen und dies nicht der Wirklichkeit entspricht…wovon ich ausgehe, da mein Kind in 94 Treffen durchaus eine zwanglose und vertrauensvolle Bindung zu mir aufbauen konnte.

Das Motiv für die Leugnung dieser Tatsache ist evident….

Asozial! Und dumm!

Wenn sich eine Mutter und ein Großvater so verhalten, dann hat die beantragte Justiz etwas dagegen zu unternehmen. Rechtsanwälte sind verpflichtet, diese Kindesschädigung zu beenden zu helfen – und nicht noch den Tätern hierbei Beihilfe zu leisten!

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Die Täter!

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1.
Antje Treu, Richterin am Amtsgericht Würzburg

Verschuldete die Bindungszerstörung zu meinem Kind, 2004- 2010. In unfassbarer Dummheit schaffte sie es, ab Mai 2012 ein weiteres Mal den Strategien und Taktiken der Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, aufzusitzen. Seit August 2012, kurze Begegnung auf dem Spielplatz, habe ich mein Kind nicht mehr gesehen!

Seit Anfang 2012 gelingt es der Täterin Treu ein zweites Mal, alles was über zwei Jahre an Kontakten und positiver Entwicklung über die ehrenamtlichen Helferinnen Lisa Marx und Christine Scholl aufgebaut wurde, durch Untätigkeit, Verschleppung und Anbiederei an die asozial und rücksichtslos agierende Kindsmutter zu zerstören.

Treu bearbeitet meine Anträge und Schriftsätze seit Anfang 2013 nicht.

RA Mohr, München, musste sechs Monate warten, bis Treu ihm die Akten zusandte.

Der Freistaat Bayern wird von mir aufgrund des Schädigung der Täterin Treu, die sich hinter ihrem Status und Amt versteckt, auf aktuell 2 Mill. Euro verklagt.

Alles im Blog BEWEISRECHTLICH nachzulesen.

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2.
Willy Neubert

Der Grossvater des Kindes: ein intriganter und verschlagener Hetzer, der von Anfang sein Interesse durchsetzte, mich als Vater komplett auszugrenzen.

Hierdurch schädigte dieser Täter – der hoffentlich bald das Zeitliche segnet – nicht nur mein Kind und mich, zerstörte mein Leben maßgeblich, sondern schädigt auch seine eigene Tochter, die er manipuliert, instrumentalisiert und deren Lebensglück er zerstört.

Ein egoistischer Täter, der auch nicht davor zurückschreckte, während der positiven Phase, 2010 bis 2012, hinterrücks über Hetzschreiben an den ehem. Direktor des Amtsgerichts, den Beschuldigten Stockmann, diese positive Entwicklung wieder zu zerstören:

Schreiben Willy Neubert an Direktor Amtsgericht, 21.08.2012, Ziel: Zerstörung Vater-Kind-Bindung

Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Alles im Blog BEWEISRECHTLICH nachzulesen.

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3.
Katharina Behrend

Im Dezember 2012 von der Täterin Treu beauftragt, um ein Gutachten über die „Verständigung der Eltern“ zu erstatten. Die Kontakte unabhängig von diesem „Gutachten“ – was überhaupt erst dazu führte, dass ich meine Zustimmung gab.

Behrend tut nichts! Absprachen hält sie nicht ein. Innerhalb kürzester Zeit entwickelt sie offenbar „Frauensolidarität“ und behauptet, mein Kind sei gar nicht „instrumentalisiert“, ich werde gar nicht „dämonisiert“ – mein 9-jähriges Kind lehne mich aus freien Stücken ab.

Damit führt diese sog. Sachverständige alles ad absurdum, was sie seit Jahren in Vorträgen und Medien verbreitet – offenbar aus persönlicher Antipathie, weil ich ihr als Vater nicht in den Arsch krieche!

Dezember 2013 beantragt sie, mir die Aushändigung des Gutachtens zu verweigern, weil ich dieses veröffentlichen könnte.

Dieses untaugliche Gutachten, das offenbar seit Monaten vorliegt, ohne dass ich als Vater des Kindes hiervon in Kenntnis Gesetz werde, wird von der Täterin Treu benutzt und missbraucht, um ihre Rechtsverweigerung und Verschleppungen zu „rechtfertigen“, zumindest intern.

Täterin Behrend hält munter weiter Vorträge, nimmt weiter bundesweit Gutachtenaufträge an, während sie hier eine Bindungszerstörung mitverschuldet.

So gefällig argumentiert die Täterin, während sie in der Praxis das Gegenteil macht, meine Ausgrenzung als Vater zu verantworten hat:

Behrend: „Meine Arbeit richtet sich darauf, Eltern wieder zu einem Einvernehmen über ihre Kinder zurückzuführen. Sie müssen verstehen, dass sie zwar als Paar gescheitert sind, aber nicht als Eltern. Ich spreche zunächst jeweils mit beiden, lerne das Kind kennen und hole die Eltern dann an einen Tisch. Ich versuche, den Kern des Konfliktes zu besprechen und den Eltern klar zu machen, dass ihr Streit vorwiegend mit ihnen beiden zu tun hat. Ich erlebe dann oft, dass die Beiden zwei Stunden lang streiten, Tränen fließen und auch viel Wut und Enttäuschung da sind, aber während dieser Zeit der Name des Kindes nicht ein einziges Mal fällt. Das zeige ich ihnen dann auf.“

Nichts davon hat sie getan!

Behrend: „Die Bedeutung der Väter für ihre Kinder wurde in Psychologie und Familienrecht lange vernachlässigt. Daher bekam oft nur die Beziehung zwischen Mutter und Kind große Aufmerksamkeit. Landläufige Meinung war zudem ohnehin, dass „Kinder zur Mutter gehören“. Deswegen haben die Gerichte fast als Automatismus entschieden, dass die Mutter das Sorgerecht bekommt, weil man meinte, allein das sei zum Wohl der Kinder. Dass das Umgangsrecht der Väter noch häufig statisch nach einem Zwei-Wochen-Rhythmus geregelt ist, könnte verbessert werden. Aus Kindersicht sind beide gleich wichtig.“

http://www.lz.de/lz/home/nachrichten_aus_lippe/lemgo/lemgo/?em_cnt=3377587

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4.
Erfüllungsgehilfin Gabriele Hitzelberger
, die den psychischen Kindesmissbrauch und die erneuten Schädigungen durch ihre anwaltliche „Rechtsvertretung“ der Kindsmutter:/“Kollegin“ bar jeder Ethik seit März 2012 mitverschuldet, ist ausführlich hier im Blog benannt, ihre entwertenden, provokanten und dummdreisten Schriftsätze sind beginnend September 2013 als Reaktion auf das Unrecht veröffentlicht:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/


5.
Richter Thomas Schepping
hat all diesem Missbrauch der Justiz durch die Rechtsanwältin und Kindsmutter Kerstin Neubert Tür und Tor geöffnet, indem er deren mit falscher Eidesstattlicher Versicherung beantragte Gewaltschutzverfügung abzeichnete. Dieser „Fehler“ wird bis heute zu Lasten meiner Person und zu Lasten meines Kindes vertuscht.

Er ist ebenso Mitbeschuldigter der Freiheitsberaubung im Amt gegen mich, die die Staatsanwaltschaft Würzburg 2009/2010 und das OLG Bamberg, 1 Strafsenat zu verantworten haben, aus persönlichen Motiven – auch dies bislang vertuscht. 18956961.jpg-r_640_600-b_1_D6D6D6-f_jpg-q_x-xxyxx

6.
Auch das Jugendamt Würzburg ist maßgeblich verantwortlich, der Sachbearbeiter Mario Pinilla und der Sachgebietsleiter Steffen Siegel verstecken ihre Verantwortunglosigkeit hinter Nichtstun und ducken sich weg: genau diese Jugendamts-„Praxis“ ist es, die Kinder in Deutschland immer wieder das Leben kostet. Zuletzt die 3-jährige Yagmur, die trotz schwerer Verletzungen wieder in die Obhut ihrer Mutter gegeben wurde, die sie dann totprügelte (natürlich wurde auch hier zuerst der Vater als „Täter“ ausgemacht).

….“Wenn es stimmt, was Melek Y. in der letzten SMS an ihren Mann schrieb, hat es die Dreijährige noch einmal geschafft, aus dem Bett aufzustehen. Sie brauchte dringend Hilfe. Aber da war nur ihre Mutter.“

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kindesmisshandlung-der-fall-yagmur-beihilfe-zum-hass.4fdec201-3134-4083-bad8-19d18a244bb4.html

Hier geht es um Täter im Amt, Justiz und Behörden Würzburg, die in ihrem rechtsfreien Raum glauben, sie können hier tun und lassen was sie wollen, ohne dass dies Konsequenzen hat….
Nicht nur in diesem „Fall“, hier werden durch Amtsmissbrauch, Justizfehler und Hybris zahlreiche Schicksale verschuldet, die nie an die Öffentlichkeit gelangen.

Der Punkt, an dem ich nicht mehr um Rechte betteln werde und mich auf den Rechtsweg, auf dem ich ohnehin nur für dumm verkauft werde, beschränken werde, ist längst erreicht!

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Die „Familienvernichtungsmafia“….Suizide von Vätern im Rückblick

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Wie hier im Blog veröffentlicht, wird seit mittlerweile 23 Monaten mein Kind entzogen, wie bereits zuvor von 2004 bis Mai 2010 – während ich gleichzeitig als Vater kriminalisiert und pathologisiert wurde.

Alle wesentlichen Akten….

Verschleppung Familiengericht: https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Missbrauch Strafrecht: https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb

Die Kindsmutter, Rechtsanwältin, hat bei den Justizbehorden Würzburg offenkundig völlige Narrenfreiheit. Seit Oktober 2012 ist sie mit meinem Kind ungehindert „untergetaucht“, nachdem sie zuvor zuerst die gemeinsame Beratung verweigerte…..Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011
….. dann die Teilnahme an Besprechungen, stattdessen unser Kind in „Therapie“ gab und mithilfe der sog. Rechtsanwältin Hitzelberger seit März 2012 offenkundig nur ein Ziel verfolgte: die positive Entwicklung der über zwei Jahre aufgebauten Bindung durch 94 wöchentliche Treffen zwischen Mai 2010 und 2012 wieder zu zerstören und mich wieder auszugrenzen.

Denn: die positiven Veränderungen passten nicht zu ihrer Darstellung vom „Opfer“, Beratung und Konfliktlösung bedeuten Verantwortung – die musste die Kindsmutter verhindern, mit allen Mitteln.

Und so wird der vollstreckbare Beschluss des Familiengerichts ebensowenig durchgesetzt wie meine Anträge bearbeitet werden. Die Richterin Treu, Amtsgericht Würzburg ist „abgetaucht“ – ebenso wie die von ihr seit Dezember 2012 (!) mit einem Gutachten beauftragte „Sachverständige“ Katharina Behrend.

Die letzte „hoheitliche Tätigkeit“ bestand darin, dass die Gutachterin bei der Richterin beantragte, mir als Elternteil das Gutachten nicht auszuhändigen – weil befürchtet wird, dass ich es hier veröffentlichen werde:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Während hier also munter weiter verschleppt wird, die Verantwortlichen sich wegducken, werde ich – wie ebenfalls aufgezeigt – als geschädigter Vater mit Unterlassungsklagen und Beleidigungsanzeige belegt:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/06/rechtsanwaltin-gabriele-hitzelberger-fakten-sollen-mit-unterlassungsklage-und-strafbefehl-unterdruckt-werden/

Die Anwältin der Kindsmutter, Hitzelberger hat zwar kein Problem mit Verleumdungen („psychisch gestört“) meiner Person, mit Entwertungen, Diffamierungen und peinlichsten Aussetzern („Der Vater hatte seine Chance“…)- will aber nicht, dass ihre „Konfliktstrategie“ der Ausgrenzung inkl. der vorsätzlichen Schädigung des Kindes (siehe unten Beschluss des Gerichts,20.12.2012) hier im Blog diskutiert wird!

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Die 2. Verhandlung wegen Unterlassungsklage findet am Montag, 28.04.2014 statt.

Die Verhandlung vor dem „Strafgericht“ wegen „Beleidigung“ gegen die Anwältin ist terminiert für den 27.08.2014….

Ein Lerneffekt und eine Verhaltensänderung bei Justiz und Behörden ist ungeachtet der beschönigenden Leitartikel in der ZEIT bspw., diese Woche, in der bayerischen Provinz bis heute nicht festzustellen.

Während bundesweit das Wechselmodell diskutiert und durchgesetzt wird, wird in Franken munter weiter ausgegrenzt, geschädigt, kriminalisiert und Kinder das Elternteil genommen!

https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/17/wechselmodell/

Dass nicht alle von der Justiz verfassungswidrig diskriminierten und geschädigten Vater dies so gelassen und stoisch „ertragen“ wie ich dies tue, ist an dieser Stelle vielleicht einmal zu erwähnen. Zwei Berichte hierzu, die bereits VOR JAHREN zum Nachdenken anregen konnten, mit klaren SCHULDZUWEISUNGEN:

1.

Eine Abrechnung mit der „Familienvernichtungsmafia“, 27.12.2007

„München (AZ/dpa) – Im Fall des 43-Jährigen Münchners, der an Weihnachten seinen kleinen Sohn und sich selbst tötete, ist im Internet ein Abschiedsbrief aufgetaucht. In dem von der tz abgedruckten Brief erhob der Mann massive Vorwürfe gegen seine Ex-Frau, ein Familiengericht sowie die Politik.

Für das was passiert ist, könne man sich bei seiner „egoistischen und verlogenen Ex-Frau“ und „ihrem boshaften destruktiven und gehässigen Anwalt, der durch seine ständigen hetzerischen Ergüsse absichtlich Öl ins Feuer geschüttet hat“ bedanken, schrieb der 43-Jährige weiter. Auch ein Familienrichter am Rosenheimer Amtsgericht sowie die „femifaschistischen Vollidioten von der SPD und FDP, die vor 30 Jahren das heute gültige schwachsinnige Scheidungsrecht eingeführt haben“ seien mitverantwortlich für die schreklichen Geschehnisse. Mit Blick auf das deutsche Scheidungsrecht sprach der Münchner außerdem von einer «Familienvernichtungsmafia».

Aus diesem Grund seien bereits unzählige Leben zerstört worden, heißt es in dem Brief weiter. „Und viele Väter haben denselben Weg gewählt wie ich.“ Der 43-Jährige appelliert deshalb schließlich an den Staat: „Vergällt den jungen Männern das Kinderzeugen oder gar Heiraten, gebt Babys in Krippen, lasst Frauen sich selbst verwirklichen und zerstört die bewährte Form der Familie – aber wundert euch nicht, wenn immer mehr entrechtete Männer, die nichts als eine intakte familie wünschen und stattdessen abgezockt, betrogen, diffamiert und um ihre Kinder gebracht werden, als letzten Ausweg (…) ihre Kinder und sich selbst töten.“

Die Homepage wurde inzwischen von der Polizei gesperrt. Die Ermittler nehmen an, dass der Informatiker aus München seine Tat geplant hat. Eine Obduktion soll nun klären, woran der Achtjährige genau starb.“

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Eine-Abrechnung-mit-derFamilienvernichtungsmafia-id3295891.html

Kommentar Väternotruf:

„Zum Glück gehen trotz gängiger vulgärfeministischer Trompeterei die wenigsten Väter, die vom deutschen Familien(un)recht und von hetzerischen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten kielgeholt werden und wurden, den zerstörerischen Weg, wie ihn der 43-jährige Vater des achtjährigen Jungen gewählt hat, in dem er offenbar seinen eigenen Sohn tötete.

Bei der noch weit verbreiteten Ausgrenzung von Vätern durch Mütter aller politischen Couleur und der zuarbeitenden Scheidungsindustrie muss man sich eigentlich wundern, dass es vergleichsweise selten, zu solchen Exzessen kommt, wie sie der 43-jährige Vater hier an den Tag legte.

Die meisten durch Mütter und staatliche Stellen ausgegrenzten Väter verhalten sich politisch korrekt. Sie ertränken ihren Kummer im Alkohol und stärken somit die Steuereinnahmen des Staates, der dazu beigetragen hat, ihnen ihre Kinder zu entziehen.“….

2. 

Mann stürzt sich am Potsdamer Platz in den Tod, 14.11.2008

„Ein 52-Jähriger hat sich mit einem Sprung von einem Hochhaus am Potsdamer Platz am Donnerstagabend das Leben genommen. Der Unglücksort musste zeitweise gesperrt werden.

Berlin – Am Donnerstagabend hat sich ein 52-Jähriger aus Niedersachsen von der Aussichtsplattform „Panoramapunkt“ am Potsdamer Platz in die Tiefe gestürzt. Die Polizei geht nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen von Selbstmord aus, da sie am Tatort einen Abschiedsbrief fand.

Ein Zeuge beobachtete den Vorfall gegen 18.30 Uhr, als er gerade am Gebäude vorbeilief. Der 52-Jährige stürzte 95 Meter in die Tiefe, schlug auf ein fünf Meter hohes Gerüst auf, das über dem Gehweg vor dem Gebäude aufgestellt ist, und blieb dort regungslos liegen. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Während der Bergung des Toten war die Alte Potsdamer Straße zwischen Varian-Fry-Straße und Potsdamer Platz bis 19 Uhr 30 gesperrt. (nal)“

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Mitte-Suizid;art126,2661255

 
Kommentar Väternotruf:

„Arnim Franz, geboren am 19.04.1956, gestorben am 13.11.2008 beim Sprung vom Hochhaus am Potsdamer Platz.

Sprung eines Vaters von einem Hochhaus am Potsdamer Platz. Tragisches Ende eines beim Amtsgericht Nauen und dem Jugendamt Landkreis Havelland (Falkensee) ausgetragenen Familienkonfliktes zwischen einer machtversorgten Mutter und einem ohnmächtigen Vater.

„Das Kind soll endlich zur Ruhe kommen“, dieser Leitsatz vieler Alleinvertretung beanspruchender Mütter, konservativer Jugendamtsmitarbeiter und Familienrichter, hier wird er nun Wirklichkeit – kein Vater mehr, der Widerspruch anmeldet und Beamtenseelen aus dem Gleichgewicht bringt. Nun kann man im Amt endlich die Akte schließen, tief durchatmen und den nächsten Fall in der gewohnten bürokratischen Weise abarbeiten.“ 

Weitere „Fälle“ hier….:

http://www.vaeternotruf.de/suizid-vater.htm

Und berechtigte Fragen werden zu klären sein:

„Etwa ein Fünftel aller Kinder in Deutschland (2,4 Mio) wächst in allein erziehenden Haushalten auf, 90% dieser Kinder bei ihren alleinerziehenden Müttern. Bei 40% der Trennungskinder erfolgt ein dauerhafter Abbruch des Kontaktes zu ihren Vätern. Der Verlust des Vaters führt in der Regel zu gravierenden Entwicklungsstörungen mit lebenslangen Folgen. Der Film gibt Einblick in die kontroversen politischen und gesellschaftlichen Lager, ihre Interessen, Instrumentarien und Machtmittel, zu denen ganz zentral die kontroverse Auslegung des ominösen, juristisch nicht definierten, jedoch in Urteilsbegründungen zentral bemühten Begriffs „Kindeswohl“ zählt.“….

….“Die Diskrepranz der deutschen und französischen Kindschaftsrechtsprechung in diesem Punkt war der Auslöser, diesen Film zu machen. Wie kann es sein, dass in einem europäischen Staat seit achtzehn Jahren für Trennungskinder Lösungen umgesetzt werden, die ihnen erlauben, weiterhin mit beiden Eltern aufzuwachsen, während im Nachbarland Deutschland bei uneinigen Trennungseltern die Ausgrenzung eines Elternteils vom Gericht erzwungen wird?“

….

http://endstation-kindeswohl.de/

 

Anzeige wegen Rechtsbeugung auf allen Ebenen

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Folgende selbsterklärende Strafanzeige wegen Rechtsbeugung habe ich heute bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingereicht. Auch um nochmals zusammenfassend aufzuzeigen, WAS hier eigentlich vorgeht!

Die Dreistigkeit, mit der Juristen sich abschotten, mich als Geschädigten und Antragsteller auflaufen lassen und mit (drei gleichlautenden) Schreiben mit Wortbausteinen abfertigen wollen – 15. Zivilkammer des Landgerichts hier – ist unsäglich, eine Unverschämtheit.

Dieser Blog hat zahlreiche Resonanz, ich führe zahlreiche Gespräche in denen auch immer wieder die Meinung aufscheint, wir hätten ohnehin keinen Rechtsstaat mehr etc.. Ich bin dennoch der Meinung, dass es aufzuzeigen gilt, dass alles seine GRENZEN hat.

Die Justiz ist kein Selbstbedienungsladen, in welchem sich – insbesondere in Bayern – parteipolitische Netzwerke und rechtskonservative Kreise gegenseitig die Posten zuschachern, wo sie dann durch Amt und Status geschützt, jedwede Schweinerei gegen Bürger, Geschädigte und Antragsteller ausleben dürfen….

Die Fakten und Originalakten zur Freiheitsberaubung im Amt (als solche angezeigt) sind hier nachzulesen:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-%C2%A7-63-stgb/

Nochmals: dieser Blog ist auch und insbesondere EIN ÖFFENTLICH ZUGÄNGLICHES BEWEISMITTEL!

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

Staatsanwaltschaft Stuttgart
Neckarstraße 145
70190 Stuttgart

25. April 2014

Hiermit wird Strafanzeige gegen den 15. Zivilsenat des Landgerichts Stuttgart, Richter……eingereicht.

Es besteht der fortgesetzte und dringende Tatverdacht der Rechtsbeugung zu Lasten des Anzeigenerstatters. Auf die Fürsorgepflicht des Landes gegenüber meiner Person als unfreiwillig ausgeschiedener Polizeibeamter, Status eines Beamten auf Lebenszeit, was Pflichten des Landes auch nach Beendigung des Dienstverhältnisses beinhaltet, wird weiter verwiesen.

Dienstaufsichtsbeschwerden wurden ebenfalls ohne Sachprüfung und Anhörung entledigt, Präsidentin des Landgerichts Stuttgart.

Der Vorgang ist auch weiter beim Landtag Baden-Württemberg anhängig. Seit Mitteilung vom Oktober 2013 von dort, Petitionsausschuss, dass Stellungnahmen einzuholen sind, erfolgte keine weitere Nachricht.

Es wird weitere darauf hingewiesen, dass es nicht vermittelbar ist, dass die Staatsanwaltschaft nach Vorliegen von Anzeige offenkundig weiter untätig ist und auch eine Anhörung und Vernehmung meiner Person bis heute nicht erfolgt.

Der Gesamtsachverhalt ergibt sich nochmals aus diesem Schreiben.

Nach bisheriger Erfahrung besteht offenkundig eine übergeordnete kollegiale Loyalität und Abschottungsmentalität innerhalb der Justiz bei gleichzeitiger Entwertung von Antragstellern als vermeintliche Querulanten.

Dass dies es gerade bei massivstem Unrecht und schweren Straftaten im Amt kaum möglich macht, eine rechtsstaatliche und objektive Aufklärung ohne Ansehen von Person und Amt zu erreichen, ist bewusst und belegbar geworden.

Aus diesem Grund sind die maßgeblichen Akten bereits im Internet verfügbar.

Auch dieses Schreiben und die zugrundeliegenden Verfahren werden veröffentlicht:

martindeeg.wordpress.com.

Es sollte jedem vernünftig denkenden Menschen und auch Juristen verständig sein, dass eine derart umfassende Lebenszerstörung durch Fehlverhalten von Behördenmitarbeitern und anhaltend ungenierte Rechtsverweigerungen zwingend auzuklären und zu verantworten ist.

Gründe:

Sämtliche berechtigten Anliegen des Klägers werden unter Verletzung der höchstrichterlichen Rechtsprechung zur Gewähr von Prozesskostenhilfe und unter massiver Missachtung des Art. 3 Grundgesetz entledigt.

Die Richter sind offenkundig nicht gewillt oder aufgrund Arbeitsbelastung nicht in der Lage, objektive Sachverhaltsaufklärung zu betreiben.

Der Rechtsfrieden wird hierdurch anhaltend gestört, rechtsstaatliche Prinzipien massiv verletzt. Die Frage von Rechtsschutz ist hier bereits zu einer Frage wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit geworden.

Wenn finanzielle und wirtschaftliche Mittel nicht vorhanden sind – oder ein entsprechender Status anhand Amt – besteht offenkundig im Land Baden-Württemberg keine Möglichkeit mehr, gerichtlichen Rechtsschutz zu erlangen.

Auf sämtlichen vorliegenden sowie auf die unter martindeeg.wordpress.com veröffentlichten Akten wird weiter beweisrechtlich verwiesen.

Beweis:

Anlage 1 – 3

1. Schreiben des Landgerichts Stuttgart vom 22. April 2014, 15 O 61/14
2. Schreiben des Landgerichts Stuttgart vom 22. April 2014, 15 O 84714
3. Schreiben des Landgerichts Stuttgart vom 22. April 2014, 15 O 92/14.

Folgende Sachverhalte sind gerichtlich geltend gemacht und werden wie benannt, jenseits jeglichen richterlichen Spielraums im Prozesskostenhilfeverfahren zu entledigen gesucht:

1.
Der Kläger wurde im Alter von 33 Jahren und nach 15 Jahren Tätigkeit im Polizeidienst des Landes aufgrund seiner Haarlänge massiv durch den damaligen Vorgesetzten Roland Eisele drangsaliert und repressiv psychisch unter Druck gesetzt. Insbesondere wurde aufgrund der Haarlänge dem Kläger „verboten“, weiter den Beruf des Polizeibeamten in der Öffentlichkeit auszuüben.

Diese massive Persönlichkeitsrechtsverletzung und Eingriff in die Berufsrechte des Klägers wurde durch fortlaufenden Amtsmissbrauch zusehends über einen Zeitraum von Monaten verschärft, eine Abordnung zwecks Beendigung des Mobbings wurde mehrfach verweigert. Es folgte die rechtswidrige Einbehaltung der Dienstbezüge unter der Lüge des Vorgesetzten Eisele, der Kläger sei ohne Vorlage ärtzlichen Attestes dem Dienst ferngeblieben. Ein solches Attest liegt vor. Dies ist nur eine der einfachst nachzuweisenden Lügen des Vorgesetzten Eisele, der massiv diese Vorgesetztenfunktion missbrauchte.

Eisele Stellungnahme

Mittels der Repressionen, psychischen Drucks und der glasklaren Erpressung, dass die rechtswidrig einbehaltenen Dienstbezüge nur ausbezahlt werden, wenn der Kläger seinen Beruf aufgibt, erfolgte schließlich ohne jede wirtschaftliche Absicherung die so erzwungene Beendigung des Beamtendienstes.

Aufgrund dessen und der sich hieraus ergebenden persönlichen und privaten Notlage ist der Kläger seit nun insgesamt neun Jahren Bezieher von Sozialleistungen nach dem SGB, Hartz IV.

Bis heute lügen die diese Situation verschuldenden Beamten der Polizeidirektion Böblingen ungeniert über den wahren Sachverhalt und die Fakten.

Das Regierungspräsidium Stuttgart, der 14. Landtag Baden-Württemberg und die Gerichte machen sich bis heute anhand Aktenlage die Falschangaben und Lügen zu eigen.

Obwohl nun nachweislich auch der Landtag Baden-Württemberg durch den damaligen Vorgesetzten in Stellungnahme ungeniert belogen wurde und dies zu einer Entscheidung 2009 führte, gegen die sofort vorgegangen wurde, behaupten die Gerichte lebensfremd stets weiter die Verjährung sämtlicher Dienstvergehen und Amtspflichtverletzungen.

Desweiteren wurde auch erst 2011 durch Stellungnahme beim Verwaltungsgericht Stuttgart bekannt, dass der damalige Rechtsanwalt des Klägers, der schließlich aufgrund der rechtswidrig einbehaltenen Dienstbezüge hinzugezogen wurde, hinter dem Rücken des Klägers mit der Führungsebene der Polizeidirektion gemeinsam auf eine Entlassung des Klägers hinarbeitete, was infolge als „Vergleich“ dargestellt wurde.

Auch die Rechtsprechung bezüglich Sittenwidrigkeit solchen Vorgehens wurde durch die Gerichte rechtsbeugend ignoriert.

Ziel des Klägers ist die Darlegung der tatsächlichen Fakten und die Verantwortungsnahme der diese berufliche Zerstörung herbeiführenden Täter. Dies ist völlig alternativlos und wird sich auch durch weitere Verschleppung nicht erledigen.

Seitens des Landes Baden-Württemberg, welchem sich der Kläger ab dem 18. Lebensjahr zur Verfügung stellte und bei dem er bis zum Mobbing wegen der Haarlänge völlig unbescholten zuletzt als Beamter auf Lebenszeit beruflich Dienst tat, hat wie genannt eine Fürsorgepflicht, Art. 45 Beamtenstatusgesetz.

Das Gericht, das hier offenkundig zu Lasten des Klägers und zugunsten des weiter im Dienst befindlichen Beamten Eisele, Beamter des höheren Dienstes, Rechtsbeugungen begeht, hat die Verantwortung, hier für objektive Aufklärung und Rechtsfrieden Sorge zu tragen.

Stattdessen erfolgt seit Jahren nun die stets selbstreferentielle Berufung auf bereits vorher erfolgte Rechtsbeugungen.


2.

Auf Grundlage dieser beruflichen Zerstörungen war der Kläger beginnend Ende 2003 im Zusammenhang mit seiner Vaterschaft, die beginnend drei Monate nach Geburt willkürlich und unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung der Kindsmutter, Rechtsanwältin, aufgrund deren Launenhaftigkeit zerstört wurde, einer zunehmenden Kriminalisierung und Pathologisierung seitens der Justizbehörden Würzburg ausgesetzt.

Dass die Belastungen der erpressten Beendigung der Beamtenstellung auf Lebenszeit und der wirtschaftliche Nullpunkt, mit dem der Kläger sich mit 33 Jahren ausgeliefert sah, hier mit ursächlich war, ist selbsterklärend.

Die Kriminalisierungs- und Pathologisierungsversuche der bayerischen Justiz, sämtlich wiederum Folge der falschen Eidesstattlichen Versicherung der Kindsmutter, Dezember 2003, die sich auf diesem Weg unkommuniziert vom Kläger als Vater des gemeinsamen Wunschkindes „trennen“ wollte, gipfelte 2009 in dem Versuch, den Kläger mittels Fehlgutachten des wirtschaftlich von den Justizbehörden abhängigen Psychiaters Dr. Groß, Würzburg, nach § 63 StGB dauerhaft in den forensischen Maßregelvollzug zu sperren.

Der Kläger wurde insgesamt zehn Monate zu Unrecht in Untersuchungshaft gehalten.

Auch nachdem das Landgericht Würzburg einen Freispruch erließ und Entschädigung für die zu Unrecht erfolgte Haft zusprach, wird die vorsätzliche Freiheitsberaubung im Amt, die den Vorgängen zugrundeliegt, weiter gedeckt und vertuscht.

Bis heute hat der Kläger nicht einen Cent Entschädigung erhalten, während die Justizbehörden Würzburg ihrerseits weiter Kostenrechnungen zusenden.

Der Vorgang ist als Freiheitsberaubung im Amt angezeigt und als solche auch seit 2012 beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg anhängig.

Das Landgericht Stuttgart verweist hier ungeachtet der Auswirkungen auf Baden-Württemberg (Wohnort des Klägers, zwei Festnahmen in Stuttgart, Amtshilfe bei den seitens der bayerischen Justiz erwirkten Straftaten im Amt, Hinzuziehung von Polizeibeamten hier) stets auf die Zuständigkeit der Justizbehörden Würzburg, die die Straftaten im Amt bei den Justizbehörden Würzburg zu klären haben.

Wenn das Landgericht eine eigene Zuständigkeit sieht, wird PKH verweigert.

Die Verweisung hat naturgemäß die Verweigerung jedweder Amtstätigkeit zum Schutz der eigenen Behördenmitarbeiter etc. zur Folge.

So wird z.B. jedweder Schadensersatzanspruch gegen den Gerichtsgutachter Groß trotz nachgewiesenen eklatanten (vorsätzlichen) Fehlgutachtens in Abrede gestellt und dem Gutachter seitens des Zivilgerichts Würzburg bescheinigt, dass er „allgemein kompetent“ sei, ohne auf den Sachverhalt im geringsten einzugehen.

Ziel ist die Aufklärung, wie derarte Vorgänge bis hin zu Freiheitsentziehungen ohne Vorliegen von Straftat und ohne jede Voraussetzung für derart massive Grundrechtseingriffe in einem deutschen Bundesland, offenkundig persönlich motiviert, möglich sind sowie die Entfernung der Täter aus dem Dienst und die gerichtliche Anklage der Verantwortlichen, die nach wie vor Ämter in der bayerischen Justiz bekleiden.

3.
Mit gleicher Abrede verweigert das Landgericht Stuttgart jedwede Geltendmachung im familienrechtlichen Bereich.

Unmittelbar nach Beendigung der Freiheitsberaubung im Amt erließ das Familiengericht Würzburg nach 6 ½ Jahren endlich einen vollstreckbaren Beschluss auf wöchentlich durchzuführende Treffen und Bindungsaufbau des Klägers als leiblichem Vater zu seinem durch die Justizbehörden Würzburg im Sinne der Kindsmutter entfremdeten Kind.

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Nachdem dies insgesamt positiv verlief, 94 Treffen stattfanden und eine konkrete Ausweitung und Normalisierung der Situation beinhaltlich gemeinsame Beratung und gemeinsames Sorgerecht der Eltern (vgl. EGMR, 22028/04 Zaunegger/Deutschland, Diskriminierung nichtehelicher Väter) konkret anstanden, verfiel die Kindsmutter in die bisherigen Verhaltensmuster und Zielsetzung der Ausgrenzung und Verantwortungsverweigerung.

Seit Mai 2012 unternimmt das Familiengericht Würzburg, Richterin Treu, keine geeigneten Maßnahmen, um

a) die Bindung aufrechtzuerhalten / vollstreckbaren Beschluss durchzusetzen

b) den Missbrauch und die Verantwortungsflucht bis hin zur Kindesentführung (unbekannt untergetaucht) durch die Kindsmutter/Rechtsanwältin zu unterbinden.

Die Schädigung des Kindes durch die Kontaktlosigkeit zum Elternteil wurde klipp und klar von allen beteiligten Professionen und insbesondere auch der Richterin selbst benannt und an die Kindsmutter appelliert, Dezember 2012.

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Die Klagen, die sich gegen den Freistaat Bayern richten, werden entweder ungeachtet der Fakten und Schwere der Rechtsverletzungen unter Rechtsbeugung im schriftlichen PKH-Verfahren in Abrede gestellt oder in die Zuständigkeit der Behörden selbst, die die Rechtsverletzungen verschulden, verwiesen.

Es sollte nicht davon ausgegangen werden, dass der Kläger diesen Justizskandal und die Weigerung der Justiz, hier selbstreinigend gegen Beklagte und Beschuldigte im eigenen Umfeld und unter Verletzung des Grundgesetzes vorzugehen, noch lange hinnimmt.

Jeder der drei hier geschilderten Vorgänge, die größtenteils seit Jahren Inhalt von Geltendmachungen und Beweisvortrag sind, ist für sich bereits geeignet, schwerste Folgen bei den Betroffenen auszulösen.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

Mündliche Verhandlung wegen Unterlassungsklage, LG Würzburg, 14.04.2014

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Wie hier im Blog aufgeführt, versucht die Anwältin der Kindsmutter, gegen einzelne Äußerungen hier mit Unterlassungsklage vorzugehen:
Antrag und Termin (14.04.2014) Unterlassungsklage wegen Blog/“Ehrverletzung“ VON Hitzelberger, LG Würzburg,

Die Verhandlung vor dem Landgericht Würzburg am Montag dauerte von 16.00 Uhr bis 18.40 Uhr.

Vertreten wurde die nicht anwesende Anwältin Hitzelberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann von Anwalt Schäfer, der als erstes einen weiteren Antrag auf Unterlassung vorlegte.

Ich halte es weiter für GROTESK, wie auch in der Verhandlung protokolliert und deutlich gemacht, angesichts des ungeniert andauernden psychischen Kindesmissbrauchs, der Elternentfremdung, Bindungszerstörung, der anhaltenden Grundrechtsverletzungen, der unzumutbaren Untätigkeit der Familienrichterin Treu und der Missachtung eines konreten, vollstreckbaren Umgangsbeschlusses, der seit 23 Monaten gezielt und böswillig vereitelt wird, dass die hierfür verantwortliche Rechtsanwältin Hitzelberger sich auf „Ehre“ und „Persönlichkeitsrechtsverletzung“ berufen will, wenn diese FAKTEN und die massiven Folgen nun öffentlich aufgezeigt werden und dass hier mit mir als Justizopfer und mit Missbrauch der Justiz ausgegrenztem und kriminalisiertem Vater über „Formulierungen“ diskutiert werden soll.

Auch die Verteidigung des RA Schäfer, dass man hier nur das mache, was die „Mandantin“ – die Kindsmutter, selbst Rechtsanwältin – will, kann im Jahr 2014 angesichts der Folgen und Schäden von asozialen Kindesentfremdungen und Auwüchsen des jahrzehntelangen Versagens der Justiz für erwachsene Menschen keine Ausflucht mehr sein. Auch nicht für Juristen.

Ein bereits für den 22.04.2014 festgelegter Folgetermin ist nach jetzigem Kenntnisstand auf meinen gestrigen Antrag hin verlegt auf den 28.04.2014, Prozesskostenhilfe bewilligt und der von mir nach Absprache mit dem Richter kontaktierte Rechtsanwalt Mulzer nun beigeordnet.

Diese Widerklage wurde von mir eingereicht (wie alle Geltendmachungen bisher nicht rechtswirksam, da nicht durch Anwalt….):

„Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 12. April 2014

Az. 92 O 601/14

Gegen den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung vom 01.04.2014, Az. 92 O 601/14 wird

Widerklage

eingereicht gegen die Beklagte Gabriele Hitzelberger, Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg, vertreten durch die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, bei der die Beklagte selbst tätig ist.

Prozesskostenhilfeantrag wird gestellt, ebenso Antrag auf Beiordnung eines Rechtsanwaltes.

Da die Ursprungsklage durch willkürliche Streitwertbenennung sachfremd in die Zuständigkeit des Landgerichts fiel, ist auch der Kläger an diese Zuständigkeit gebunden.

Gründe:

1.
Wie die Beklagte in ihrem Schriftsatz selbst darstellt, besteht keinerlei Grundlage für den Erlass einer einstweiligen Verfügung, da der Sachverhalt, fundiert durch Originaldokumente, bereits seit 28.09.2013 dargestellt ist und dies der Beklagten seither auch bekannt ist.

Die Beklagte klassifiziert die Faktendarstellung des Sachverhaltes nun willkürlich als „ehrverletzend“, was zuvor als „moderat“ klassifiziert wurde.

Erkennbar ist die der einzige rechtsfremde Zweck des Antrags der Beklagten den Kläger unter Druck zu setzen und finanziell zu schädigen, weshalb hier auch mittels „Gebührenschraube“ willkürlich das Landgericht mittels Streitwertbenennung von „5001 Euro“ beantragt wurde.

Beweis:

Antrag der Beklagten vom 01.04.2014

2.
Sämtliche Darstellungen stehen erkennbar im Zusammenhang mit familienrechtlichem Rechtsstreit, in welchem die Beklagte Partei ist.

Solche Darstellungen in „schwebendem Rechtsstreit“ können grundsätzlich nicht zum Gegenstand von Unterlassungs- und Widerrufsansprüchen werden.

Beweis:

Anlage 1:
Aufsatz „Verletzung von Ehre und Persönlichkeitsrecht im Prozess“, Anwaltsblatt 3/2008, Univ. Köln

http://www.anwaltsrecht.uni-koeln.de/fileadmin/sites/anwaltsrecht/Aufsaetze/Hirtz__AnwBl._03-08__163ff.pdf

Als Partei im Prozessgeschehen verhindert die Beklagte seit anhaltend Juni 2012 die Durchführung des „Umgangs“ des Klägers mit seinem Kind und vereitelt gezielt die Durchführung und Durchsetzung des mit Datum vom 09.04.2010 vor dem Familiengericht Würzburg geschlossenen vollstreckbaren Beschlusses.

Bis zum Eintritt der Beklagten in das Prozessgeschehen hatte sich eine anhand dieses Beschlusses durchgeführter 94 Umgangskontakte die (die zuvor jahrelang zerstörte) Bindung des Klägers zu seinem leiblichen Wunschkind überaus positiv entwickelt, so dass eine konkrete Ausweitung, Änderung der Sorgerrechtssituation und eine auf Entlastung des Kindes ausgerichtete gemeinsame Beratung der Eltern konkret beschlossen waren bzw. anstanden.

Die Beklagte hat diese Entwicklung nicht nur zerstört sondern zielgerichtet durch Entwertung, Ausgrenzung und standeswidriges brachiales Gebaren als Rechtsanwältin in einem hochsensiblen Konflikt eine massive Schädigung des Klägers und seines Kindes seit Eintritt in den Prozess im März 2012 verschuldet.

Das Kind ist seither unter immenser Belastung einer ungehinderten Instrumentalisierung der betreuenden Personen ausgesetzt, der Kläger als Vater wird gezielt dämonisiert.

Die Richterin Treu, die tatsächlich im Sinne und zum Wohl des Kindes agierte und eine Verantwortungsnahme der Kindsmutter versuchte, wurde von der Beklagten mit Datum vom 08.01.2013 mit unsinnigem und unsachlichem Befangenheitsantrag „kaltgestellt“. Dies einzig zum Zweck, die Kindsmutter aus jedweder Elternverantwortung und Wohlverhaltenspflicht rechtsfremd heraus zu nehmen.

Die Schädigungen für das Kind wurden zuvor konkret aufgezeigt, was die Beklagte nicht an ihrem Handeln hinderte.

Ein solches anwaltliches Fehlverhalten ist auch offenzulegen.

Insbesondere auch, da die Gerichte offenkundig derarten ….. schädigenden Strategien von Konfliktanwälten nichts entgegensetzen und diese ….. Vorgehensweise somit auch im Jahr 2014 und in vollem Wissen um die irreversiblen und lebenslangen Folgen von Bindungszerstörung und Ausgrenzung eines Elternteils immer noch „erfolgreich“ ist.

Dies ist ein Justizskandal.

3.
Ausdrücklich heißt es zu „Äußerungen in einem Rechtsstreit“:
http://www.anwaltsrecht.uni-koeln.de/fileadmin/sites/anwaltsrecht/Aufsaetze/Hirtz__AnwBl._03-08__163ff.pdf

V. Ergebnis
1. Äußerungen, die während eines schwebenden Rechtsstreits im Zusammenhang mit dem Gegenstand dieses Rechtsstreits gemacht werden, können grundsätzlich nicht zum Gegenstand von Unterlassungs-, Widerrufs- und Schadenersatzansprüchen gemacht werden.

2. Solche Äußerungen sind auch strafrechtlich privilegiert;im Rahmen eines rechtlich geordneten Verfahrens erfolgen sie im Zweifel zur Wahrnehmung berechtigter Interessen im Sinne von § 193 StGB.

3. Diese Privilegien gelten auch für den Rechtsanwalt, der einen Mandanten im rechtlich geordneten Verfahren vertritt.

4. Das hat umgekehrt zur Folge, dass auch eine Rechtsanwältin solche Äußerungen anderer Verfahrensbeteiligter, die ihre Ehre oder ihre Persönlichkeitsrechte tangieren können, nicht mit Aussicht auf Erfolg angreifen kann.

5. Auch über das Sachlichkeitsgebot (§ 43 a BRAO) können dem Anwalt Äußerungen in rechtlich geordneten Verfahren grundsätzlich nicht zur Last gelegt werden.

6. Ein gesondertes Privileg für anwaltliche Äußerungen in rechtlich geordneten Verfahren gibt es nicht. Äußerungen, die der Partei verboten wären, sind im Zweifel auch
dem Anwalt nicht erlaubt.

7. Bewusst oder erwiesen unwahre Tatsachenbehauptungen oder Schmähungen ohne sachlichen Bezug sind vom Schutzbereich des rechtlich geordneten Verfahrens ausgenommen.

8. Äußerungen, die der Rechtsanwalt außerhalb eines rechtlich geordneten Verfahrens für seinen Mandanten abgibt, sind im Zweifel dem Mandanten zuzurechnen; dem Anwalt fehlt insoweit die Störereigenschaft“

Beweis:

Anlage 1:
Aufsatz „Verletzung von Ehre und Persönlichkeitsrecht im Prozess“, Anwaltsblatt 3/2008, Univ. Köln

Die berechtigten Interessen des Klägers sind fraglos und betreffen sowohl seine Grundrechte als auch die seines Kindes. Dass die Beklagte darübehinaus auch die eigene Mandantin schädigt, ergibt sich jedem vernünftig denkenden Menschen.

Die Äußerungen, die die Beklagte rechtsfremd und unter Verletzung des Art. 5 GG versucht zu unterdrücken, sind erkennbar weder „erwiesen unwahr“ noch „Schmähungen“ zur Herabwürdigung der Person. Sie betreffen konkretes Verhalten in einem konkreten Verfahren, beweisrechtlich dargelegt.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg“

Ich finde, es ist höchste Zeit, diesen „Konfliktanwälten“, die sich gezielt zerstörerisch in sensible Konflikte einmischen, Menschen auf das Massivste schädigen, Beihilfe bei psychischem Kindesmissbrauch leisten und immer noch glauben, sie kämen ohne Konsequenzen davon und könnten so weitermachen, die GRENZEN aufzuzeigen.

Hier geht es um Ehre, Anstand und Charakter. Wer den nicht hat, dem gehört die Anwaltszulassung entzogen.

Problembewusstsein ist da, ansonsten gäbe es diese Alibi-Papierchen nicht, die in der Praxis offenkunidg das Papier nicht wert sind:

Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Blog als BEWEISMITTEL: Weiter ungenierter Rechtsbruch zugunsten Würzburger Rechtsanwältin

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Da dieser Blog mittlerweile als BEWEISMITTEL für die ungenierten Straftaten im Amt bei der fränkischen Justiz (Kindesentführung, Freiheitsberaubung….) und die ungenierte Rechtsverweigerung auf allen Ebenen dient, Update zur anhaltenden Kindesentführung/Kindesentfremdung gegenüber meiner Person als leiblichem Vater durch die Kindsmutter unter Beihilfe der Justiz Würzburg. (Der Sachverhalt und alle wesentlichen Verfahrensakten sind bereits detailliert hier in diesem Blog veröffentlicht).

Die Folgen bei mir als Vater und Justizopfer sind gravierend.

Die Folgen für mein Kind sind bereits hier in Beschluss vom Dezember 2012 bei allen Beteiligten als bekannt belegt (eigentlich reicht auch der gesunde Menschenverstand):
Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Der Rechtsbruch läuft ungeniert weiter, meine Schreiben werden weder bearbeitet noch beantwortet. Dies seit Beginn 2013, wobei sich die Richterin von Januar bis Mai 2013 noch darauf berufen konnte, dass sie aufgrund eines verschleppenden Befangenheitsantrages der Kindsmutter gegen sich nicht tätig werden „durfte“. Der Befangenheitsantrag war die Reaktion der Kindsmutter auf die Verhandlung im Dezember 2012.

Seit Mai 2012 wird folgender vollstreckbarer Beschluss missachtet.

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Richterin Antje Treu, Familiengericht Würbzurg unternimmt nichts, um ihn durchzusetzen. Bereits 2004 verschuldete sie die Bindungszerstörung zu meinem Kind durch Untätigkeit.

Der von ihr Sommer 2012 eingesetzte Verfahrenspfleger Günter Wegmann, Würzburg ist völlig untätig.

Die im Dezember 2012 eingesetzte Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich verwies in den zahllosen Telefonaten, die ich letztes Jahr mit ihr führte, hinsichtlich ihrer Untätigkeit auf die fehlenden Anweisungen der Richterin. In Telefonat im Januar 2014 äußerte sie, die Umgangspflegschaft sei „abgelaufen“ – schriftliches hierüber liegt mir nicht vor.

Das Jugendamt, Sachbearbeiter Mario Pinilla und der Abteilungsleiter Stefan Siegel sind völlig untätig.

Im Dezember 2013 wurde die sog. Sachverständige Katharina Behrend, Lemgo, mit der Erstellung eines Gutachtens zur Verständigung der Eltern beauftragt – unabhängig von den durchzuführenden Kontakten.

Die Richterin Treu rechtfertigt offenkundig ihre Untätigkeit durch das Abwartenwollen auf dieses – mittlerweile völlig irrelevante – Gutachten.

Die Gutachterin beantragte mittlerweile, mir das Gutachten nicht auszuhändigen, da sie eine Veröffentlichung fürchtet:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Die Informationen hier dienen der Transparenz und der Offenlegung der permanenten massiv schädigenden und schuldhaften Verhaltensweisen der Justiz.

Weiter informiert und involviert sind:

Katharina Schmelter, Familienberatungsstelle Würzburg – bei der die Kindsmutter seit Januar 2013 die gerichtlich festgelegten Beratungsgespräche verweigert, ebenfalls völlig folgenlos. Frau Schmelter steht in ständigem Kontakt mit dem Gericht.

Christian Mulzer, ehemaliger Pflichtverteidiger, Würzburg, der mehrfach auf meine Bitte hin mit der Richterin Treu in Kontakt trat.

Herausragend ist die Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger von der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Würzburg, die auf Veranlassung der Kindsmutter die heutige Situation massgeblich SCHULDHAFT zu verantworten hat. Zuvor legte Anwalt Ulrich Rothenbucher, Würzburg das Mandat für die Kindsmutter nieder, weil er deren Exzesse offenkundig nicht mehr mittragen wollte, Januar 2013.

Herausragende negative Rolle spielt auch der Vater der Kindsmutter, den ich für die Gesamtsituation und die Entsorgung meiner Person als Vater unter Kriminalisierung durch Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes drei Monate nach Geburt des Kindes mit hauptverantwortlich mache.

Weiter schuldhaft verantwortlich für die Situation ist die Leiterin des Kinderschutzbundes Würzburg, Irene Duzy, die bereits seit 2004 involviert ist und zugunsten der Kindsmutter beim kleinsten auftretenden Problem diese in ihrer Verweigerungshaltung bestärkte und befördert. So wieder Mai 2012 nach bereits 94 Treffen, bei denen mit Hilfe der Ehrenamtlichen Lisa Marx und Christine Scholl eine Bindung entstand. Diese Helferinnen wurden meines Wissens durch das Gericht nie befragt.

Man glaubt hier offenbar immer noch, Kindesentfremdung sei so etwas wie ein „Spiel“….

Gerichtliche Geltendmachungen führen zu selbstreferenziellen Beschlüssen, in denen der Rechtsverweigerung ein Persilschein erteilt wird:

Das Verfahren 15 O 383/13, Landgericht Stuttgart / 4 W 5/14, OLG Stuttgart richtet sich gegen die Justiz Würzburg wegen fortgesetzter Rechtsverweigerung und Untätigkeit, Zerstörung Vaterschaft und Bindung zum Kind, Beihilfe zu Umgangsboykott und Kindesentführung.

Kausale Folgeschäden werden schlicht in Abrede gestellt (momentan über 20 Monate Schädigung von Vater und Kind) und das Verfahren im PKH-Verfahren zu entledigen gesucht.

Rechtsbeugung und Befangenheit zugunsten der Justiz Würzburg ist angezeigt und geltend gemacht:

LG Stuttgart, Rechtsverweigerung gg. Freistaat Bayern/Justiz Würzburg, Verweisung OLG

OLG Stuttgart, Beschluss 05.02.2014, Verweigerung PKH wegen Rechtsbrüche n Familiengericht Würzburg, Umgangsboykott/Kindesentziehung

Beschwerde gg. Beschluss des OLG Stuttgart, Verdacht der Rechtsbeugung, 07.02.2014

OLG Stuttgart, Erwiderung, 10.02.2014 – weiter Rechtsverweigerung

Was die Presseberichte der Mainpost angeht, in welchen vorverurteilend und falsch dargestellt wurde u.a. „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“ und „Intime Fotos der Ex verbreitet/herumgezeigt“ hat das Bundesverfassungsgericht die Annahme der Verfassungsbeschwerde verweigert. Die diffamierenden Falschberichte sind ungeniert weiter online verfügbar.

Der Ablehnung der Verfassungsbeschwerde liegen ebenfalls rechtsfremde Entscheidungen der Gerichte Stuttgart zugrunde, die die Rechtsprechung des BGH/ BVerfG in ALLEN Belangen meine Person betreffend m.E. unter massiver Rechtsbeugung missachten! Die Kriterien zur Gewähr von Prozesskostenhilfe sind bindend für die Untergerichte.

Ablehnung Verfassungsbeschwerde wg. Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Mainpost, Vorverurteilung Presseberichte:

Ablehnung Verfassungsbeschwerde, 1 BvR 3538/13, wg. Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Mainpost, Vorverurteilung Presseberichte

Das ist kein Rechtsstaat mehr!