Dümmer als bei Würzburgs Justiz geht es nur noch bei Rednecks in Missouri ab – und die sitzen in Haft!

IMG_0036

Was „Strategien“ angeht, Kinder zu verängstigen, gibt es doch noch Steigerungen zu dem, was meinem Kind seit Jahren von Würzburger Juristinnen und einem intriganten Großvater mütterlicherseits angetan wird. Mein Kind wird „nur“ dahin verängstigt, dass ich, der Vater, „böse“ und Abschaum sei….

In Missouri ist man noch bescheuerter als in Würzburg – aber auch diese „Bezugspersonen“ meinten es ja nur „gut“….!!!!

„Sie hielten ihn stundenlang im Keller gefangen und drohten, ihn an einen Sex-Ring zu verkaufen: Mithilfe von Verwandten hat eine Mutter ihren sechsjährigen Sohn entführt, um ihm eine Lektion zu erteilen. Jetzt sitzt sie im Gefängnis.“….

Troy – Ein kleiner Junge aus dem US-Städtchen Troy war auf dem Weg von der Schule nach Hause, als ihn ein Mann in seinen Pick-up-Wagen lockte und entführte. Der Kidnapper erklärte dem Sechsjährigen, er würde „seine Mami nie wieder sehen“ und drohte, ihn an die Wand eines „Schuppens zu nageln“…..

Aber immerhin reagiert man dort RICHTIG:

…“Die Schrecken, die der Junge durchlebte, kamen erst zu Tage, als er sich einer Lehrerin in seiner Schule anvertraute. Diese informierte umgehend das Jugendamt. Die Mutter und ihre Gehilfen wurden festgenommen, der Sohn bei einem anderen Familienmitglied untergebracht.

Die Mutter, 25, rechtfertigte das Vorgehen als Erziehungsmaßnahme. Ihr Sohn sei „zu nett, zu offen“ im Umgang mit Fremden. Laut Polizei sind sich die Festgenommenen keiner Schuld bewusst. Die Behörden sehen dies jedoch deutlich anders. Den Vieren wird unter anderem Entführung und Vernachlässigung eines Kindes vorgeworfen. Sie sitzen derzeit im Lincoln County Gefängnis, es sieht nicht danach aus, dass sie auf Kaution freikommen. Diese liegt bei 250.000 Dollar.“

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/usa-mutter-aus-missouri-laesst-als-lektion-eigenen-sohn-entfuehren-a-1017053.html

http://www.ksdk.com/story/news/crime/2015/02/05/police-6-year-old-kidnapped-to-scare-him/22950695/

Zum Vergleich:

Schriftsatz des Beleidigungs-„Opfers“ und der Volljuristin Hitzelberger, 27.08.2013:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2014/04/s021001138_1404041335002.pdf
Zu diesem Zeitpunkt wurde der vollstreckbare Beschluss seit 15 Monaten vereitelt, mein Kind geschädigt!

IMG_0064

Hierin heißt es u.a.:

….“Der Antragsteller hat wiederholt beim Großvater (des Kindes) angerufen…..Als (das Kind) zufällig einmal selbst am Telefonapparat war, als der Antragsteller anrief, hat (das Kind) völlig verängstigt sofort aufgelegt. Dieser Vorfall war am 11.08.2013.“…

(Stimmt, das war ein Sonntag Vormittag, nach über einem Jahr hörte ich völlig überraschenderweise die Stimme meines Kindes, das völlig unbefangen meine Frage beantwortet, wer denn da sei. Als ich sagte „Hier ist Dein Papa“, legte es auf).

…“Keine Woche später, nämlich am 17.08.2013, stand der Antragsteller ohne jegliche Vorankündigung vor der Wohnung des Großvaters und verlangte, (das Kind) zu sehen.

….Tatsache ist, dass dieser Vorfall wiederum (das Kind) und auch den Rest der Familie in Angst und Schrecken versetzt hat. Der Antragsteller versucht, in die Privatsphäre (des Kindes) und der Familie einzudringen. Dies hat zur Folge, dass (das Kind) nicht mehr alleine auf die Straße und zum Spielen geht. (Das Kind) hat Angst, unvorbereitet auf den Antragsteller zu treffen. (Das Kind) traut sich zwischenzeitlich nur noch aus dem Haus, wenn es in Begleitung ist…..

Das Kind ist derzeit zwischenzeitlich so verängstigt, dass es nachts oft nicht schläft und sich nicht allein vor die Türe traut.“

DAS ist die Schuld einer Justiz Würzburg, die weder gegen Ausgrenzung und Instrumentalisierung seitens Bezugspersonen noch gegen asozial agierende Konfliktanwälte etwas unternimmt!

Ich kann nur hoffen, auch für die Täter, dass diese Darstellungen in dem Schriftsatz der üblichen asozialen Entwertungs- und Ausgrenzungsstrategie entspringen und dies nicht der Wirklichkeit entspricht…wovon ich ausgehe, da mein Kind in 94 Treffen durchaus eine zwanglose und vertrauensvolle Bindung zu mir aufbauen konnte.

Das Motiv für die Leugnung dieser Tatsache ist evident….

Asozial! Und dumm!

Wenn sich eine Mutter und ein Großvater so verhalten, dann hat die beantragte Justiz etwas dagegen zu unternehmen. Rechtsanwälte sind verpflichtet, diese Kindesschädigung zu beenden zu helfen – und nicht noch den Tätern hierbei Beihilfe zu leisten!

Advertisements

5 Gedanken zu „Dümmer als bei Würzburgs Justiz geht es nur noch bei Rednecks in Missouri ab – und die sitzen in Haft!

  1. Blanker Hohn aus der Sicht von Trennungsvätern
    Das hört sich zunächst einmal gut an. Allerdings wurde während der letzten Jahrzehnte eine mindestens gehoben sechsstellige Zahl von Vätern im Verlauf eines Umgangsverfahrens von deutschen Familienrichtern im Namen des Rechtsstaats durch den Dreck gezogen und abserviert. Zur Art und Weise, wie dies geschehen ist und weiterhin geschieht, siehe die
    → Hauptartikel: Verletzung von Privatgeheimnissen und Familienpsychologische Gutachten
    Die Betroffenen wissen, dass es sich bei derartigen Sprüchen des Bundesverfassungsgerichts nur um wohlklingende, aber inhaltsleere Floskeln handelt. Faktisch stellt die gängige Praxis deutscher Familiengerichte solche Kleinigkeiten wie die Menschenwürde oder den Anspruch auf Schutz der Privatsphäre von Vätern ebenso unbedenklich zur Disposition wie ihre Elternrechte und die obersten Hüter von Verfassung und Grundgesetz nicken selbst grobe Verstöße ab.
    Konkreteren Schutz könnte Art. 6 EMRK bieten, wo das Recht auf ein faires Verfahren ausdrücklich festgeschrieben ist.[3] Wenn deutsche Gerichte ihre Amts­ermittlungs­pflichten verletzen oder rechtliches Gehör verweigern, kann man prinzipiell im Rahmen einer Menschenrechts­klage prüfen lassen, ob eine Verletzung des Art. 6 vorliegt. Allerdings ist der EGMR chronisch überlastet; die meisten Klagen werden, wie beim Bundesverfassungsgericht, ohne Begründung abgewiesen.

    • Das Bundesverfassungsgericht ist für einzelne Rechtsuchende völlig wertlos. Die betreiben nur noch Schaufensterjustiz bzw. in der Familienpolitik ideologisch-feministische Diskriminierung von Vätern.

      Der EGMR ist die letzte Institution, die noch zwischen den Justizverbrechern in Würzburg/Bamberg und mir steht und das ganze rechtsstaatlich beenden kann.

  2. Bitte PETITION zeichnen!

    Der Irrsinn in Deutschland hat einen Namen: Staatsanwaltschaft.

    Eine „potenzielle Überschreitung“ von Sonderrechten? Und dann fordert man mal eben 4500 Euro?

    https://www.openpetition.de/petition/online/freispruch-fuer-den-notarzt-alexander-hatz

    ….“Hatz glaubt nicht, dass seine Stellungnahme überhaupt zur Kenntnis genommen wurde. Nur einen Werktag nach seiner Einlassung sei der Strafbefehl rausgegangen. Wie man seine Argumente denn in dieser kurzen Zeit bewerten wolle, während sich die Ermittlungen gegen ihn über Monate hingezogen hätten. Der Ingolstädter Oberstaatsanwalt Helmut Walter sagt, ein Tag sei für seine Behörde durchaus ausreichend, um Stellung zu beziehen. Zum Inhalt des Strafbefehls will sich die Staatsanwaltschaft nicht äußern, nur so viel: Es gehe um „eine potenzielle Überschreitung von Sonderrechten“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/neuburg-an-der-donau-notarzt-kassiert-anzeige-weil-er-schnell-zum-einsatz-faehrt-1.2337607

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s