Ist Jurist Peter Auffermann ein Vergewaltiger….? Vertuscht von CSU-Seilschaft bei der Staatsanwaltschaft Würzburg….? Neue Infos passen ins Bild: nach außen honorige Juristen, in Wahrheit verlogene Kriminelle, die Amt und Status missbrauchen!

Hat der Würzburger Jurist Peter Auffermann eine Vergewaltigung begangen?

Die Aussage der Geschädigten spricht dafür. Von Belastungseifer ist nichts zu erkennen, für Würzburger Staatsanwälte stets ein Zeichen für Glaubwürdigkeit….

Strafanzeige unten habe ich bei der Polizei Stuttgart eingereicht.

Peter Auffermann, bestens vernetzter Würzburger Schoppenfreund

Und einiges spricht auch dafür, dass dieser Kriminelle hier, Clemens Lückemann (CSU), dem ich u.a. eine Intrige und Freiheitsberaubung im Amt zur Last lege (in diesem Blog ausführlichst dokumentiert) Kenntnis von dieser Vergewaltigung seines Studienkumpels hat.

Justizverbrecher Clemens Lückemann, OLG Bamberg

Die Staatsanwaltschaft Würzburg, deren Leiter Lückemann später wurde, hatte offenkundig kein Interesse an Ermittlungen gegen Auffermann.

Auch hier gibt es offenbar ein Muster, wenn es um Vorwürfe gegen CSU-Kumpels geht:
https://martindeeg.wordpress.com/2016/04/02/norbert-baumann-olg-richter-gibt-tipps-wie-man-missbrauchsverdacht-gegen-kirchenfreund-vertuscht/

Und Lückemann beging offenkundig selbst einen Zechbetrug gegen die Geschädigte.

All das passt ins Bild der Erfahrungen, die ich seit 2003 mit der Justiz, mit der Doppelmoral und Heuchelei dieser Justizklüngel in Würzburg/Bamberg mache.

Ungeachtet der Verjährung handelt es sich bei Vergewaltigung um ein Offizialdelikt. Und ich bin immer noch Polizeibeamter, der einen Amtseid geleistet hat. Und öffentliches Interesse besteht fraglos.

Es ist unerträglich, wie immer wieder offenkundig charakterlich deformierte, kriminelle Elemente in Würzburg ihren Status und ihre CSU-Seilschaften missbrauchen, um nicht nur jedwede eigene Schweinerei zu vertuschen sondern auch mit bodenloser Heuchelei ihre Fassade als honorige Juristen und Amtspersonen missbrauchen, um unschuldigen Menschen massives Leid und Unrecht zuzufügen.

Seit Jahren muss ich mitansehen, wie diese kriminellen, charakterlich deformierten CSU-Justizjuristen mein Leben und meine Vaterschaft zerstören – und mein Kind schädigen.

Diese heuchlerische CSU-Mischpoke entblödet sich hierbei nicht, die asoziale und verfassungswidrige Ausgrenzung und Entfremdung meines Kindes mit dem Etikett Kindeswohl zu versehen.

Auch das ein Muster: die Opfer und mit immenser krimineller Energie isolierten und von ihren Kindern entfremdeten und kriminalisierten Väter werden auch noch genüßlich grinsend verhöhnt.

Von Typen wie Auffermann, deren Doppelmoral einen zum Kotzen bringt.

Jeder Laie und Mensch mit halbwegs gesundem moralischem Kompass durchschaut, wie hier eine Kindsmutter/Volljuristin – mit Hilfe widerwärtiger und bar jeder Standesethik auf Eskalation und Schädigung hinarbeitende sog. Rechtsanwälte – gezielt darauf hinwirkte, mich bei jeder Gelegenheit und mit jedem noch so fadenscheinigen Argument von meinem Kind zu isolieren, zu beleidigen und als untauglich als Vater hinzustellen. Der einzige Grund hierfür ist die eigene Befindlichkeit dieser Kindsmutter und Volljuristin.

Die Fakten sind auch der abgetauchten Familienrichterin Antje Treu bekannt, die 2012 aktenkundig machte:

….Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für (das Kind) bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.

…“Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater… sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.“

…In dem genannten Verfahren haben die Eltern sich im Termin vom 20.12.2012 darauf geeinigt, gemeinsame Gespräche bei der gerichtsnahen Beratung – Frau Schmelter – zu führen. Hierzu kam es nicht, weil die Mutter sich erst mit psychologischer Hilfestellung auf die Termine vorbereiten wollte, was aber – soweit ersichtlich – nicht geschehen ist.
Der Vater war dann bereit, sich zunächst auf Einzelgespräche einzulassen. Entgegen den Erwartungen und dem Besprochenen hat die Mutter aber auch keine Einzelgespräche geführt.

Nochmal: seit 2012 habe ich mein Kind nicht mehr gesehen obwohl jedem Beteilgten bekannt ist, dass diese massiv das Kindeswohl verletzt und irreversible Folgen nach sich zieht!

Seither versucht man auszusitzen, zu vertuschen, zu leugnen. Strukturelle Korruption, strukturelle Rechtsbeugung, strukturelle Strafvereitelung.

Was die CSU vom Rechtsstaat und vom Grundgesetz hält, ist mittlerweile allgemein bekannt. Hier geht es um Ideologie, um Macht, um ein Weltbild.

Rechtsuchende und Bürger werden auf allen Ebenen auflaufen gelassen. dem Vertrauensverlust in den Rechtsstaat, Reaktionen von Justizopfern und Geschädigten glaubt man mit immer ungenierteren Eingriffen in die Grundrechte, Sicherheitspopanz und härteren Gesetzen Herr werden zu können. Schwachsinn!

Der gesamte Vorgang ist im Blog dokumentiert, Zivilklagen sind anhängig, Strafanzeigen sind erstattet und die Bundesjustizministerin wurde dezidiert von diesem strukturellen Unrecht bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg in Kenntnis gessetzt. Ein Unrecht und ein bagatellisierter Mißstand in der deutschen Justiz, der viele Kinder und Väter betrifft: gegen Umgangsboykott, Bindungsblockade und neurotische Ausgrenzung von Vätern (und Müttern) durch Alleinerziehende, die ihre Bezugsrolle für Kinder nach Trennung missbrauchen, wird nichts entgegengesetzt.

Möglich ist dies auch, weil sich immer wieder widerwärtige Juristen und sog. Rechtsvertreter finden, die sensible Kindschaftskonflikte im Auftrag von neurotischen und haßerfüllten Frauen eskalieren. Ziel: Ausgrenzung, Dämonisierung und möglichst irreversible Zerstörung der Vater-Kind-Kontakte.

Er ist nur einer von vielen, der Würzburger Jurist und gesellige Schoppentrinker Peter Auffermann, der im Februar 2016 nicht nur beantragte, dass mein Kind weiter geschädigt wird, ich weiter ausgegrenzt und als Vater isoliert werde sondern auch dafür sorgte, dass die engagierten Helfer, allen voran die Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee, die sich um Kontaktherstellung bemühte, von den kriminellen CSU-Richtern aus dem Verfahren geworfen wurde.

https://martindeeg.wordpress.com/2016/02/24/justizverbrecher-bamberg-endbeschluss-beweisrechtlich-veroeffentlicht/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/31/peter-auffermann-eine-besonders-widerwaertige-fratze-im-rechtsfreien-raum-wuerzburg/

Mein Kind habe ich aufgrund der asozialen auf Entwertung und Ausgrenzung ausgerichteten Konfliktvertretung der renommierten Würzburger Anwaltskanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann seit Juni 2012 nicht mehr gesehen.

Federführend hierbei Gabriele Hitzlberger, die von der Würzburger Justiz gedeckt wird – während man eine Strafanzeige von Hitzlberger gegen meine Person mit besonderem Eifer durch zwei Instanzen verfolgt hat….alles im Blog dokumentiert.

Hetzanwältin G. Hitzlberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Würzburg


http://www.anwaelte-jsa.de/anwaelte/dr-gabriele-hitzlberger/

Fakten in Klage beweisrechtlich hier:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/26/mordmotiv-kindesentfremdung-finale-rechtliche-geltendmachung-gegen-die-fachanwaeltin-hitzlberger-wuerzburg-verantwortlich-fuer-erzwungenen-kontaktabbruch-zu-meinem-kind-seit-juni-2012/

Bei der erneuten konzertierten Zerstörung meiner Vaterschaft unter dokumentierter Schädigung meines Kindes ging es weder um das Kindeswohl noch um die Durchsetzung von Recht – sondern ein weiteres Mal einzig darum, mir als lästigem Vater und ehemaligen Polizeibeamten Macht und Dominanz zu demonstrieren. Das Kernkonzept der CSU in Politik und Justiz.

Auf allen Ebenen: wer diese rechtskonservative Mischpoke kritisiert, wird beleidigt, diffamiert, kriminalisiert, pathologisiert. Da werden selbst Bischöfe zum „Religionsfeind“ gestempelt, wenn sie den übergriffigen Popanz und Missbrauch des Kreuzes durch den Populisten Söder kritisieren…

All dies ist in diesem Blog umfassend dokumentiert, anhand Originalakten.

Hier die Anzeige der Vorgänge an die Polizei:

Polizeiposten Stuttgart-Weilimdorf
– Frau POKin Schiemenz –
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart

an den Leiter der Behörde,

POR Jörg Schiebe 03.05.2018

Hiermit wird folgender Sachverhalt zur Anzeige gebracht:

1.
Verdacht der Vergewaltigung gegen

Peter Auffermann, zu laden über Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburger

2.
Verdacht der Strafvereitelung sowie des Zechbetrugs gegen

Clemens Lückemann (CSU), zu laden über Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg.

Es ist offenkundig, dass die Straftaten verjährt sind, jedoch aufgrund der Personen der Beschuldigten ein erhebliches öffentliches Interesse bezüglich der Offizialdelikte besteht.

Dem Anzeigenerstatter gelangte folgender Sachverhalt zur Kenntnis, so im Original:

„Und dieser Clemens Lückemann hat mich persönlich damals als Student und RCDS-Vorsitzender in einem Ferienjob als Bedienung im Sommer 1975 im großen KöPi an der unteren Juliuspromenade um 100.- DM geprellt, indem er behauptet hatte, dass ich die 100.- Mark bereits in die Kellnertasche gesteckt hatte, als ich ihm darauf herausgab. Seine Freunde, ebenfalls vom RCDS haben es bestätigt und der Wirt natürlich von mir gefordert. Dafür hatte ich mehr als 2 Tage bis zu 9 Stunden geschuftet und musste nachts noch bis Heidingsfeld heimlaufen, weil die letzte Straßenbahn meistens schon weg war. Ich habe damals sofort gekündigt, bin mit meinen müden geschwollenen Füßen durch die Mergentheimer Straße geschlichen und ein Autofahrer, der mich eine Woche vorher schon Mal dort aufgegabelt hatte, nahm mich mit. In dieser Nacht hat er mich im Auto vergewaltigt.

Die Staatsanwaltschaft nahm die Anzeige gar nicht an, denn ich war offiziell Kellnerin, also dem Rotlichtmilieu zuzuordnen, war freiwillig ins Auto gestiegen und trug einen Rock- offizielle Arbeitskleidung. Also selber schuld. Dem sauberen Herrn Lückemann bin ich ein paar Monate später wieder begegnet in der BOS, als dort eine Podiumsdiskussion zum Thema Berufsverbote war. Als er mich erkannte, wurde er erst aschfahl, dann krebsrot. Es war offensichtlich, dass er Bescheid wusste. Der Autofahrer hatte sich beim ersten Mal auch als Jurastudent vorgestellt, er war in der gleichen Clique und ich kannte ihn ja aus der Kneipe. An diesem Abend war er allerdings nicht dabei, aber in meinem Bedürfnis nach Trost hatte ich ihm die Sache erzählt, weil ich erst seit kurzem in Würzburg war und natürlich den Klüngel nicht kannte.

….Der Mensch damals war wahrscheinlich Dr. Peter Auffermann ( ich wusste ja nur den Vornamen), der etwa ein Jahr später eine spätere Freundin von mir geschwängert hat, schon als Referendar, ihr dann 3.000.- Mark in die Hand gedrückt hat für die Abtreibung und „entgangene Lebensfreude“ und als sie von Holland zurück kam, hatte sie die Kündigung von dieser Kanzlei im Briefkasten. Wir haben uns ausgesprochen und haben festgestellt, dass es keinen Sinn hat, dagegen vorzugehen.

Der Name und die Personalien der Geschädigten sind bekannt.

Es besteht weiter der Anfangsverdacht einer Nötigung zum Schwangerschaftsabbruch gegen den Beschuldigten Auffermann.

Es ist offenkundig, dass eine Abgabe an die Behörden in Würzburg zu der seit Jahren üblichen Vertuschung von Straftaten und üblichen Verweigerung jeglicher Ermittlungen zugunsten örtlicher Juristen und CSU-Amtspersonen führen wird, zumal die Staatsanwaltschaft Würzburg hier bereits Ermittlungen unmittelbar im Tatzeitraum verweigert hat, just der Behörde, deren Leiter der Beschuldigte Lückemann infolge über Jahre war und die er ideologisch prägte.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

21 Gedanken zu „Ist Jurist Peter Auffermann ein Vergewaltiger….? Vertuscht von CSU-Seilschaft bei der Staatsanwaltschaft Würzburg….? Neue Infos passen ins Bild: nach außen honorige Juristen, in Wahrheit verlogene Kriminelle, die Amt und Status missbrauchen!

  1. Zur aktuellen Wochenlage.

    CSU-Mannen bei der Arbeit. Michael (CSU Stadratskanditat) der La Rosa kennt. Bild Lehrieder`s neueste Werbeidee: „Haustürwerbung!“

    CitiSite an CSU-Mann Michael …

    @ Hi Michael,

    letzhin klingelten die Zeugen Jehovas bei mir und zitierten christliche Sprüche. Überreichten mir dann glatt noch eine Broschüre, mit dem Titel „CSU-Wahlprogramm.“ Erst dann dämmerte mir, dass das keine Zeugen Jehovas waren, sondern Lehrieder. Also auch eine Glaubens-Sekte, die sich nennt CSU. Wenn er schon die Privatspähre stört könnte er doch gleich Staubsauger mitverkaufen, so der Bürger wenigstens was davon hat: „Ich saug Ihnen mit unserem neuesten Modell ihr Wohnzimmer!“ Vielleicht hat er dann auch mehr Chancen, dass er wiedergewählt wird.

    OMG. Wär`s nicht so crazy, wär`s eine Joke. Warnung: „Demnächst wird Merkel an der Haustüre klingeln und gleichzeitig Tupper-Dosen verkaufen.“ Mit dem Werbeslogan: „CSU – immer wieder frische Ideen!“ Presse: „Die CSU hat mittlerweile ihr Verfalldatum erreicht!“ Siehe aktuelle „Martin-Seite.“ Lesenswert 🙂

  2. Es scheint sich langsam rumzusprechen, mit was für Vollkaspern man es bei der CSU zu tun hat – Konsequenzen? Schließlich drangsalieren diese asozialen Populisten genau nach diesen Mustern seit Jahrzehnten die Bürger in Bayern….

    Was Hetzer Dobrindt vom Rechtsstaat hält, spiegelt nur die Gesinnung der gesamten Partei – und deren widerwärtiger Justiz:

    „Die CSU und das Asylrecht…

    Wie vorlaute Kinder“...

    ….In der Sache spricht alles gegen Dobrindt. Seine markigen Worte untergraben den Rechtsstaat, indem gesetzlich zulässige Klagewege schlechtgeredet werden.

    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.die-csu-und-das-asylrecht-wie-vorlaute-kinder.7f0452a7-157e-4d7d-b58d-faf49359b5b7.html

    ….“Auch auf Bundesebene sorgt der Fall weiter für Debatten: Während CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt in Deutschland eine „aggressive Anti-Abschiebe-Industrie“ am Werk sieht, die durch Klagen Abschiebungen von Flüchtlingen zu verhindert sucht, warnte Pro Asyl vor einer Instrumentalisierung der Vorfälle. Der Deutsche Anwaltverein kritisierte Dobrindt ebenfalls: „Das Einlegen von Rechtsmitteln und das Erheben von Klagen steht jedem im Rahmen der geltenden Gesetze zu. Gerade das macht den Rechtsstaat aus. Mit seinen Aussagen schwächt Herr Dobrindt den Rechtsstaat und stärkt ihn nicht“, sagte DAV-Präsident Ulrich Schellenberg der Deutschen Presse-Agentur.“

    http://www.sueddeutsche.de/news/politik/fluechtlinge—stuttgart-ellwangen-debatte-zu-spaet-informiert-zu-viel-gewalt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180507-99-206752

  3. Wer findet den FEHLER…..?

    „Hat Stadtrat La Rosa eine Bürgerin beleidigt?

    Dass ein gesunder Stadtrat auf einem Behindertenparkplatz geparkt hat, steht außer Frage. Ob er eine Bürgerin übel beschimpft hat, ist strittig.„…..

    https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Hat-Stadtrat-La-Rosa-eine-Buergerin-beleidigt;art735,9954948

    https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Hat-Stadtrat-La-Rosa-eine-Buergerin-beleidigt;art735,9954948

    „Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich darf Sie sehr herzlich auf der Internetseite des CSU – Ortsverbandes Frauenland/Keesburg begrüßen.

    CSU – näher am Menschen“ ist für uns nicht nur ein plakativer Spruch, sondern Aufgabe und Verpflichtung, uns um die Belange in unserem Stadtteil zu kümmern. Scheuen Sie sich also nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen und uns Ihre Anliegen oder auch Anregungen mitzuteilen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Cornelia Lückemann
    Ortsvorsitzende“

    https://www.csu.de/verbaende/ov/wuerzburg-frauenland-keesburg/ueber-uns/

    • CITISITE findet die Fehler.

      Rechts Miss Mutti, derweil sich unsere Tochter mit Zuhälter Prinz Marcus von Anhalt rumtreibt. Mutti mit einem Italiener aus der CSU Qlique, was noch krasser ist. Once again: CitiSite war der Werbechef dieser Qlique. La Rosa von CitiSite die Kündigung bekommen hätte. CitiSite: „you are fired!“

      Ausser, dem gehört `ne Pizzastube: „Du kriegst lebenslang kostenlose Pizza bei mir!“ Bestechung dem Kerl zudem zuzutrauen ist. Derweil Mutti ihrem Ex-Lover mailt: „Es reicht doch schon dass Du den OB killen willst und jetzt auch noch einen harmlosen Pizza-Bäcker!“

      Die Fehler von Lückemann sind im Deeg-Blog ausführlich dokumentiert: „Selbstwahrnehmungsstörungen sind konkruent zu Falschwahrnehmungen der Aussenwelt!“

      Nebenbei: CitiSite wurde für den Oscar nominiert: „and the Oscar in „script“ goes to … für das Zitat: „Das Gegenteil von Blödheit ist nicht Intelligenz, sondern geistig debil!“

      Miss Mutti: „Du hast mich heute noch nich zum lachen gebracht!“ Vermutlich lag ich an dem Tag wegen ihrem Chaos im Koma. Miss Mutti: „Komm schon, saaag endlich: „leg Dich hin wir müssen reden!“ Ich nächsten Leben werd ich nich mehr Texter.

      Werd aber für den CSU-Stadtrat kandidieren, mit ordentlichem Lebenslauf: „Pizzabäcker!“ Immer noch nich kapiert, dass in der Politik nur „loser“ arbeiten? Gruss an Lückemann.

      • La Rosa betont, dass er niemanden beleidige, wenn er „vorher nicht selbst beleidigt worden“ sei.

        Damit gibt er also zu, dass er sein limbisches System nicht im Griff hat. Geht damit aber mit christlichen Anweisungen konform: „“Auge um Auge, Zahn Zahn.“ Damit soll ausgedrückt werden, dass man andere so behandeln soll, wie man selbst behandelt worden ist. Man soll Gleiches mit Gleichem vergelten.

        Mit dem bekannten Borderline-Phänomen: „Haut man diesen Chaoten auf`s Auge, fragen die sich glatt: „warum?“

  4. Heute zwei treffliche Kommentare in der Print-Ausgabe der SZ zum CSU-Popanz – sie sind durchschaut! Fragt sich nur, wann das endlich Konsequenzen nach sich zieht für diese rechte Mischpoke:

    „Die aktuellste Diskriminierung von psychisch Kranken geht von der bayerischen Staatsregierung aus. Christina Berndts Überblick über die Psychiatrie der vergangenen Jahrzehnte in der SZ vom vorigen Wochenende sollte Pflichtlektüre der Abgeordneten werden!“

    „Schluss mit dem Wahnsinn“ und „Wie es sein soll“ vom 28./29. April sowie „Zwang, Zwang, Zwang“ vom 16. April:

    „Das ist sicher die beste Antwort, die man der bayerischen Staatsregierung und dem Landtag in München angesichts ihres unsäglichen Entwurfs zu einem Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (PsychKHG) geben kann: eine ganzseitige Abhandlung zu den Reformbewegungen in der Psychiatrie aus dem vergangenen halben Jahrhundert. Man müsste Christina Berndts schönen Bericht zur Pflichtlektüre der Abgeordneten machen! Denn dass trotz mehrjähriger Beratung von Fachleuten, Fach-, Angehörigen- und Selbsthilfeverbänden ein so kläglicher, ja schlimmer noch: stigmatisierender und diskriminierender Gesetzesentwurf entstanden ist, erschreckt einen selbst Betroffenen bis in die Knochen hinein. Der wichtigste Satz des Artikels steht ja schon in der ersten Spalte: Nämlich dass man sich kopfschüttelnd fragen muss, „wie es im Jahre 2018 überhaupt zu diesem Entwurf kommen konnte“. Ja, das macht fassungslos, da diese Leute ja nicht am Stammtisch von Hinterhugldampfing sitzen, sondern im bayerischen Parlament und Kabinett. Noch einmal auf den Punkt gebracht: Die aktuellste Diskriminierung von psychisch Kranken geht von der bayerischen Staatsregierung aus. Unfassbar, auch wenn der Gesetzesentwurf nun dank des öffentlichen Drucks zunächst zurückgenommen und überarbeitet werden wird.

    Anlass, „jetzt in Freudentränen auszubrechen und sehr zufrieden und glücklich (zu) sein“, wie es die neue Sozialministerin Kerstin Schreyer laut Bayerischem Rundfunk allen Ernstes meinte, besteht natürlich nicht. Sie sollte sich vielmehr schämen! Und wir alle sollten mit Argusaugen darauf schauen, welches Gesetz jetzt neu gestrickt wird. „Wie es sein soll“, hat Thomas Pollmächer in einem Gastbeitrag für die SZ vom selben Tag prägnant beschrieben. Ob es so sein wird oder ob der Staat einmal mehr die Psychiatrie zur Unterdrückung benutzen will, wird sich erweisen.

    Misstrauen ist jedenfalls angebracht, denn wer einmal einen solchen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht hat, der die Psychiatriegeschichte um 50 Jahre zurückdreht und psychisch Kranke, statt ihnen Hilfe anzubieten, zum Schaden aller in die Enge treibt, dem ist zuzutrauen, dass er auf der Basis von Nichtwissen und Vorurteilen ein zweites Mal zuschlägt. Seien wir also auf der Hut!

    Jürgen Karres, Landsberg

    „Reine Verunsicherungspolitik
    Die bayerische Verunsicherungspolitik muss jeden demokratisch-freiheitlich denkenden Menschen aufhorchen und protestieren lassen: Nach dem bundesweit krassesten Entwurf eines neuen Polizeiaufgabengesetzes (PAG) folgte, im Hinblick auf die anstehende Landtagswahl strategisch gut platziert, der diesem „Sicherheitsdenken“ der Staatsregierung und der CSU entspringende Entwurf eines Bayerischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes (PKHG). Ebenso in weiten Teilen zwanghaft und unverantwortlich, weil die Menschenrechte verletzend und die bürgerliche Freiheit einschränkend. Da heißt es: Wer sich nicht rechtzeitig gegen immer mehr willkürliche staatliche Gewalt und Datensammelwut wehrt, lebt verkehrt und hat die Folgen zu tragen.“

    Rudolf H. Ende, Schöngeising

    http://www.sueddeutsche.de/kolumne/psychisch-kranke-seien-wir-auf-der-hut-1.3967436

  5. Der Name und die Personalien der Geschädigten sind bekannt. 1975 / 1977 Timing stimmt.

    http://wuerzburgwiki.de/wiki/Peter_Auffermann

    Nach dem Studium der Kunstgeschichte und des Rechts, promovierte er 1975 zum Thema Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit im Arbeits- und Sozialversicherungsrecht. 1977 erhielt er die Zulassung als Rechtsanwalt.

    Allein schon bezeichnend: “ … eine spätere Freundin von mir geschwängert hat, schon als Referendar, ihr dann 3.000.- Mark in die Hand gedrückt hat für die Abtreibung und „entgangene Lebensfreude“ und als sie von Holland zurück kam, hatte sie die Kündigung von dieser Kanzlei im Briefkasten.“

    Bezeichnened! Nicht die Kündigung, sondern: „… und als sie von Holland zurück kam!“ Sie war ergo ALLEINE dort! Ich kenn den An- wie Abflug in Shiphol. CitiSite`s Angela Jolie mit 16 schwanger. Verlobt. Heute seh ich das als Fehler: „früh per Jet nach Holland und abends zurück – gemeinsam abgesprochen.“ Man schwängert keine Frau und lässt sie bei so einem „Trauma“ alleine!!!

    Es wird Zeit, dass Auffermann zur Abwechslung mal einen Schoppen in`s Gesicht bekommt. Kneipe KöPi !!! Typische Kneipe für Studenten-Deppen! Wenn, ging`s man um`s Eck in`s Paramount. Die Disko zählte zu den angesagtesten Clubs der Stadt und wurde vom Männermagazin Playboy sogar zu den zehn besten Diskotheken Deutschlands gezählt.

    Gruss an „Sonny!“ Owner. Zur Clique gehörte „Bernd!“ Das ist der, der 3 Milliarden auf dem Konto hat. Man analysiere das soziale Umfeld, in dem sich diese Juristen als Studenten herum treiben, deren „Lebensfreude“, so man sich nicht wundert, dass diese Advocaten zeitlebens „Nachtwächter“ sind!“

    In seiner Freizeit bietet Auffermann Stadtführungen als Würzburger Original „Schorsch aus dem Meeviertel“ und Mitglied der Würzburger Nachtwächter an.

    Gruss an Schorsch: „Gute Nacht!“

    • …“In seiner Freizeit bietet Auffermann Stadtführungen als Würzburger Original „Schorsch aus dem Meeviertel“ und Mitglied der Würzburger Nachtwächter an.“…

      Stimmt, hier am letzten Sonntag auf dem Marktplatz in
      Würzburg in Aktion, schwarze Schiebermütze und gewandet wie ein Hütchenspieler….. lautstark in breitesten Fränkisch dozierend…..

      • Diesen „Schorsch“ gibt es schon ewig! In meinen Reiseführern, die der OB „versaute“ hab ich dazu auch einen Artikel drin.

        Liest Unbekannte mit???

        Bin Heidingsfelder und kenn den ellenlangen Weg nach Hause: „Mergentheimer Strasse!“ Um 1975. Fussweg mit einem Bekannten nach Hause. Keine Straba! Hackedicht! Er machte ein Spiel: „Ich bin der Pilot, Du der Co-Pilot!“ Ständig gab`s ergo Befehle, Fluganweisungen: „right turn, left turn!“ Er wollte Pilot werden. Er war 18 !!!

        Lieg mit meiner Angela Jolie im Bett. Bericht ZDF: „Lufthansa Ausbildung in Arizona.“ Team an Bord, als ein „Schüler“ erstmalig einen JET steuerte. Er musste 2x landen, weil er schon bei der ersten Landung einen 1a Anflug hinlegte! Dann wurde er interviewt! Wer war`s ??? Der Kerl, vom langen Fussmarsch, nach Heidingsfeld. Jahre später flog er JUMBO!

        Lt. Statement treiben sich in der Mergentheimerstrasse auch „Vergewaltiger“ herum. Jahre später Jurist. Das hat was!!! Wünsche Martin Glück. Ein Versuch allemal wert!!!

      • Falls „Auffermann-Schorsch“ sich hierher verirrt: „CitiSite machte jahrelang Werbung für die CSU!“ Adi (Bauer), 2. OB: „Herr Krapf, bleiben Sie hier es gibt noch Schoppen!“

        Once again: „Man kann aus „Freizeitverhalten“ auf den Gesamtcharakter eines Menschen hochrechnen. Nennt sich im Marketing: „Typologien!“ Genauer: „die Erforschung von Motivgründen!“ Ergo: „Decision Makings“, wie z.B: „welchen Motivgrund habe ich, Nachtwächter zu spielen?“

        In diesem Kontext: „je banaler das Freizeitverhalten, desto geringer die kognitiven Leistungen, die mit Pseudointellektuellem „Geschwafel“ überdeckt.“ In Gerichtsbeschlüssen haufenweise feststellbar: „von nix `ne Ahnung, allen voran in Kindeswohl: „Pseudo-Wissen“, in Verbindung mit „Bildungsresistenz!“

        Statt Weiterbildung „Schoppengelage“ alternativ: „Schoppengesänge!“ Bild spricht Bände. Die Kappe genauso! Hintergrund „Käppele“, die Gnadenkapelle. Dorthin pilgern bevorzugt Juristen: „machen aber meist auf der Hälfte der Stecke schlapp, Schoppenbedingt!“ Der Aufgang hat 247 Stufen. Der Stationsweg ist der größte seiner Art in Deutschland.

  6. So schön kann Doppelmoral und Heuchelei sein, wenn rechtskonservative Krawalldeppen und Gesinnungsjuristen an einem Strang ziehen:

    Abschlussbericht in der Causa Wendt

    Bezah­lung und Beför­de­rung waren rechts­widrig

    Jahrelang wurde Polizeigewerkschaftsboss Rainer Wendt mit Steuergeld als Polizist bezahlt, obwohl er als solcher nicht im Dienst war. Vielmehr sei er rechtswidrig befördert worden, heißt es im Abschlussbericht der Sonderermittler.

    In der Affäre um den jahrelang aus Steuermitteln bezahlten Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt haben die verwaltungsinternen Sonderermittler ihre Arbeit beendet. Nach einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom Samstag kommen sie zu dem Schluss, dass Wendt ohne jede Rechtsgrundlage elf Jahre lang bei fortlaufender Bezahlung vom Dienst freigestellt worden sei. Wendt habe seit 2006 keinen Dienst mehr als Polizist versehen.“…..

    https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/sonderermittlungen-rainer-wendt-affare-polizei-gewerkschaft-bezahlung-befoerderung/

    „Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf stellte die Untreue-Ermittlungen im Fall Wendt im November 2017 ein; den für die Besoldung Verantwortlichen sei kein Vorsatz nachzuweisen. Die Staatsanwaltschaft fand keine Anhaltspunkte, dass Beteiligte bewusst pflichtwidrig gehandelt und einen finanziellen Schaden des Landes bewusst in Kauf genommen hätten. Es habe sich um eine lange Praxis gehandelt, die auch in anderen Bundesländern üblich ist, um den Gewerkschaftsvorsitzenden ihre verfassungsrechtlich geschützten Aufgaben zu ermöglichen.“…

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rainer_Wendt

    Thomas Fischer legt die ganze Heuchelei des „schussligen Wendt“ offen, der zwar nicht gemerkt hat, dass er jahrelang bezahlt wurde für eine Arbeit, die er nicht gemacht hat, aber ganz dringend das Tatbestandsmerkmal „Vorsatz“ im Rechtsstaat abschaffen will – wenn es um Migranten und Flüchtlinge geht……

    „2. Wendt über Vorsatz

    Gemeint ist hier natürlich Rainer Wendt, unser Polizeihauptkommissar aus Duisburg. Wenn man ihm in einer Sprechschau sagt, er möge sich bitte nicht aufführen wie ein Bundesinnenminister, sagt er: „Hammer’s jetz“? Chuzpe-mäßig also nicht schlecht, der Mann – anders wird man auch nicht, was er geworden ist. Man hört, dass er schon wieder in ersten Sprechschauen auftaucht, seit eine Staatsanwaltschaft entschieden hat, dass zwar der Wille von Ministerial- und sonstigen Beamten vorgelegen habe, den Landeshaushalt von NRW durch Besoldung von Kommissar Wendt zu schädigen, nicht aber ein auch nur bedingter Vorsatz, dies pflichtwidrig zu tun. Dies aber wäre Voraussetzung, um die einen wegen Untreue und den anderen wegen Anstiftung dazu anzuklagen. So schön kann Vorsatz-Dogmatik sein!

    Das Schädigen eines öffentlichen Haushalts durch Besoldung eines Polizisten ist nicht schlecht, sondern gut, wie Mao Zedong oder Herr Wowereit sagen würden. Anders wäre es, wenn der Polizist gar kein Polizist wäre, sondern nur eine Polizisten-Attrappe.“….

    http://meedia.de/2018/04/24/hau-weg-den-nafri-oder-moral-schwalben-nach-stuermer-fouls-im-strafraum-aktuelles-aus-der-welt-des-rechts/

    • Es gibt offensichtlich Gesetze zu Gunsten der Bürokratur/Justiz/Politik und Gesetze gegen die Bürger. Oder kann sich jeder andere Verbrecher (nicht im öffentlichen Dienst) auf so etwas berufen:

      „keine Anhaltspunkte, dass Beteiligte bewusst pflichtwidrig gehandelt“.

      Kann man nun jemanden überfallen und wird freigesprochen, weil man eben nicht „bewusst gegen die Gesetze gehandelt hat“? Das geraubte Geld darf man natürlich behalten – wie es im öffentlichen Dienst offensichtlich gilt.
      PS wir haben diese Vorlage gerade genutzt um die beteiligten/informierten Personen an den Verbrechen gegen Menschenrechte an Bruno darüber zu informieren und auf ihren „bewusst pflicht/gesetzeswidrigen“ Vorsatz hinzuweisen.
      Ebenso haben wir an dem kommenden 30. Jahrestag im August des Rücktritts / der Flucht des ehem. BW Ministerpräsidenten Filbinger CDU erinnert. Auch hier hat die Justiz nur gegen den Aufdecker seiner Vergangenheit als Nazi-Marine-Richter ermittelt. Filbinger selbst hat seine Todesurteile Tage vor Kriegsende gegen deutsche Soldaten und eine selbst geleitete Hinrichtung bis zuletzt geleugnet, ging sogar jahrelang vor Gericht gegen besseres/eigenes Wissen. Als es nicht mehr zu vertuschen war, ging es in die Pension – eine tausendjährige Methode, die auch heute noch genutzt wird.

      • So ist es.

        Und deshalb muss man diesen Typen endlich die Maske von der Fratze reißen – die Möglichkeiten gibt es heute. FJS wäre keine sechs Monate im Amt gewesen, hätte es damals schon Internet gegeben.

        Diese Typen – siehe Wendt – leben in einer Echokammer, wo nur das durchdringt, was sie bestätigt, umgeben von Ja-Sagern, Schleimern und Gesinnungsgenossen.

        Wie die wirklich wahrgenommen werden, müssen sie verdrängen sonst müssten sie sich rot vor Scham in einem dunklen Loch verkriechen und würden nicht weiter vor Kameras die Inszenierung eines Moralapostels geben wollen.

        Karikaturen, Witzfiguren, die sich als moralische Instanz und „Vertreter“ von Moral und Recht phantasieren. Man muss nicht einmal tief bohren – siehe Auffermann – um die Bestätigung für den Eindruck zu finden, mit was für doppelgesichtigen Kriminellen man es tatsächlich zu tun hat.

        Man kann dieses Verhalten – Auffermann lässt sich beifallheischend beim „Weißen Ring“ führen – auch unter dem Aspekt der PROJEKTION immer wieder sehr schön beleuchten: siehe „Richter Gnadenlos“ Schill, charakterlich verkommen, Kokser und Dauerabonnent im Puff, der seinen Selbstekel offenkundig dadurch bewältigen wollte, indem er Drogenkonsumenten und Kleinkriminelle drakonisch verurteilte und sich damit medial als harter „Konservativer“ blabla inszenierte.

        https://www.welt.de/politik/article1772402/Der-gnadenlose-Absturz-des-Ronald-Schill.html

        https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ronald_Schill

        Muster!

        Auch der Herr Auffermann, der offenkundig Frauen als Ware betrachtet, die man sich ruhig mit Gewalt nehmen kann, spielt sich als väterlicher Beschützer von Kindesentfremderin auf indem er auf den unschuldigen Vater des Kindes losgeht und den als Kindeswohlgefahr beleidigt und gezielt ausgrenzt.

        Passt alles ins Bild. Vom Rechtsradikalen Lückemann und der CSU-Mischpoke ganz zu schweigen.

        Jeder mit halbwegs objektivem Blick kann jeden Tag in den Medien betrachten was hier läuft.

        Eitle, narzisstische Arschlöcher inszenieren sich auf dem Rücken von Schwächeren als Retter, um politisch Kapital Fassung schlagen. Widerwärtig, asozial, Macchiavellisten und Soziopathen als Politdarsteller.

      • Hier ein treffender Kommentar beim Artikel von Fischer:

        …“CSU lässt grüßen.

        Nicht ohne Grund sind es oftmals gerade die Moralapostel der bürgerlichen Parteien, die das Schild der inneren Sicherheit als eine Art Monstranz vor sich hertragen, die selbst Steuern Hinterziehen, Meineide schwören, Fahrerflucht begehen, bestechlich sind oder ihre Amigos begünstigen.

        Das alles ist keineswegs überraschend, hat aus meiner Sicht ausschließlich damit zu tun, dass die breite Masse der Wähler das Trugbild der Saubermänner einfach glauben WILL.“

        http://meedia.de/2018/04/24/hau-weg-den-nafri-oder-moral-schwalben-nach-stuermer-fouls-im-strafraum-aktuelles-aus-der-welt-des-rechts/

      • … – Auffermann lässt sich beifallheischend beim „Weißen Ring“ führen – ….
        „Weisser Ring“ ist gut bekannt und sicher sehr „prestigetraechtig“ – als die Missbrauchsvorwuerfe aufkamen haben wir die nochmals kontaktiert und um Hilfe für Bruno gebeten und Klaerung wieso der Kontakt eingestellt wurde. Es gab eine Eingangsbestaetigung, aber sonst nichts mehr. Auch die Nachfrage nach einer Woche (die sagen Antwortzeiten innert 72 Stunden zu auf gewuenschter Basis – Telefon – Mail)) war erfolglos. Dabei hatte Bruno vor Jahren schon Kontaklt mit dem WR und der lokale Bereich wollte sich wieder melden – darauf wartet er weiter, wie bei AWO Vorstand, Diakonie, usw.

    • Komisch, der hier haut in den Sack (nimmt EdeKa-Stelle*) und der andere vertritt weiter alle Polizisten (bzw. masst sich das an).

      Wegen Betrugsvorwürfen Chef von Kripogewerkschaft tritt zurück
      André Schulz steht seit Monaten unter Betrugsverdacht. Der Chef der Kripogewerkschaft BDK soll Gehalt kassiert haben, ohne dafür zu arbeiten. Nun wurde der Druck offenbar zu groß.
      …… Künftig will der Erste Kriminalhauptkommissar ausschließlich für die Hamburger Polizei arbeiten. „Nach Beendigung seiner gewerkschaftlichen Tätigkeit kehrt Herr Schulz in Vollzeit zurück“, sagte Polizeisprecher Timo Zill dem SPIEGEL. Wo genau Schulz künftig eingesetzt werde, kläre man zurzeit.
      Nach SPIEGEL-Informationen hat sich der scheidende BDK-Mann jüngst um eine Vollzeitstelle an der Akademie der Polizei beworben, im Bereich der Lehre……..
      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/andre-schulz-chef-von-kripogewerkschaft-tritt-zurueck-a-1206987.html
      *Ende der Karriere Stelle

  7. Herrlich!

    VfB Stuttgart gegen TSG Hoffenheim
    Cannstatter Kurve protestiert gegen Polizeiaufgabengesetz

    Im Vorfeld des Spiels gegen die TSG Hoffenheim hatte der VfB Stuttgart Teilen seiner Fans die Verteilung einer Broschüre zum bayerischen Polizeiaufgabengesetz untersagt. Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurde jedoch ein Spruchband entrollt.

    ….Auf dem Spruchband hieß es: „Widerstand! Nein zum neuen PAG!“

    Dabei geht es um einen Gesetzesentwurf der bayerischen Landesregierung, den man am 15. Mai im Landtag in München mit der absoluten Mehrheit der CSU verabschieden will.“….

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vfb-stuttgart-gegen-tsg-hoffenheim-cannstatter-kurve-protestiert-gegen-polizeiaufgabengesetz.618e0900-5a47-47f2-bb8a-5e69a3c4c84b.html

    • Nicht nur da geht es los. Oder haette sich jemand vor 5 Jahren so eine Schlagzeile vorstellen koennen? Das eigene Unternehmen geht gegen den Ex-Chef los – sonst wurden die doch immer umgebettet – Winterkorn kam deswegen ja auch in Pension und bekommt sogar nur 3.100,- EUR Pension, allerdings taeglich!
      Plus dieses „fuer Fehler bestraft werden“ – da duerften ja bald die ganzen verantwortlichen/beteiligten/informierten Personen vor Gericht stehen, sei es beim BER, S21, Elbphilharmonie, die vielen „so da“ Bruecken, usw. und auch bei ihnen oder Bruno.

      Dieselskandal – VW will Winterkorn für Milliardenschaden haftbar machen
      Die US-Justiz hat Haftbefehl gegen Martin Winterkorn erlassen. Doch dem früheren VW-Chef drohen nicht nur strafrechtliche Folgen – der Konzern prüft laut einem Medienbericht zudem finanzielle Ansprüche gegen den Ex-Manager.
      ….. Lühmann (SPD): Manager müssten für Fehler bestraft werden
      Lühmann plädierte dafür, dass bei solchen Vorgängen wie dem Dieselabgasskandal die Manager stärker strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Wenn der CSU-Abgeordnete Georg Nüßlein Derartiges fordere, habe er recht. Diese Manager erhielten mit dem Argument, sie trügen eine hohe Verantwortung, sehr viel Geld. Wenn das so sei, dann müssten sie auch bei Fehlern dafür einstehen und bestraft werden.. ……

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/glasgow-zehntausende-schotten-demonstrieren-fuer-unabhaengigkeit-a-1206411.html
      PS: ob dieses Luehmann ueberhaupt kapierte was sie forderte? Unsere internen Wetten stehen auf „typisches Profilierungsgeschwafel um auch mal in der Presse zu sein“. Aber egal, gefordert ist gefordert – machen wir was draus.

  8. Justiz allgemein: Vertuschung oder Arbeitsverweigerung oder schlichtweg Inkompetenz!

    Hier zwei Beispiele zur „Arbeitsweise“/Methodik in Justiz/Bürokratur/Politik:
    1. VW Dieselbetrug: Als vorgestern die Meldung kam, dass die USA den Winterkorn persönlich anklagen, kam die Frage auf (wieder mal) was macht die deutsche Staatsanwaltschaft. In den Radionachrichten kam dann, dass die ALLE Beteiligten anklagen wollen, alles sehr komplex ist, es viele, viele, viele Unterlagen gbt und die auch noch in English sind!
    Persönliches: Wie kann man sich nur so lächerlich machen? Wir gehen davon aus, dass nur auf Verjährung oder biologische Lösung gezielt wird.
    2. Auch hier das übliche System – leugnen – einschüchtern – Zeit schinden – ……..

    Katholische Kirche in Österreich Der lange Missbrauch der Clara D.
    Als Kind wird Clara D. sexuell misshandelt. Als Teenager findet sie Zuflucht in einem Kloster bei Wien. Dort schwängert sie ein Geistlicher. Ihre Zwillinge werden ihr weggenommen. Jetzt, mehr als zwei Jahrzehnte später, will die Kirche ihr helfen.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/oesterreich-missbrauch-in-katholischer-kirche-nach-23-jahren-aufgedeckt-a-1206371.html

    Wir wundern uns immer wieder, wieso die Justiz nicht automatisch (Legalitätsprinzip) wegen Verbrechen gegen Menschenrechte Ermittlungen aufnimmt und die Täter im Amt (Kollegen) anklagt. Denn Verweigerung von „Recht auf faires Verfahren / Zugang zur Justiz“ sind Verbrechen gegen Menschenrechte und die verjähren nicht. Also diskreditiert/kriminalisiert man die Opfer/Zeugen systematisch.

  9. Sehr schön ! – und sehr gut gearbeitet !
    Was für ein Aufwand ! …..

    Doch es lohnt sich immer noch, für die Wahrheit zu kämpfen !

    Auch wenn die eigentlich keiner hören will …..

    Viel Kraft , Energie und Erfolg !

    Auch bei uns kommt diese nach rechts – u. gesetzeswidrigen JVA Aufenthalt wieder zurück !

    GOTT möge das Justizgesindel unverzüglich
    R I C H T E N ! ! !

  10. STA München

    Aufgrund des fehlenden rechtlichen Geltungsbereichs wird hiermit Strafanzeige gegen die vorsätzlichen Justizkriminellen
    Nichtunterzeichner bei der Staatsanwaltschaft München I / II , sowie bei der GENSTA München erstattet.

    Die rechtlich zwingenden Grundlagen für die eigenhändige Unterschrift finden sich in den
    §§ 126 BGB (gültiges Recht), 315 I ZPO (ungültiges Recht), 275 II StPO (ungültiges Recht),12 RPflG (ungültiges Recht), 117 I VwGO (ungültiges Recht) und 37 III VwVfG (ungültiges Recht).

    Gemäß der sogenannten „Rechtsprechung“ des BVerfG und des BVerwG, sind die Gesetze
    u.a. ZPO, StPO, STGB daher nicht anwendbar und somit nichtig

    Es wird ein Aktenzeichen beantragt.
    Es wird unverzüglich schriftliche Stellungnahme beantragt

    Zudem wird hiermit Strafanzeige gegen die Justizkriminellen wegen Strafvereitelung
    im Amt und vorsätzlicher Nichtbearbeitung von berechtigten Strafanzeigen erstattet.

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