Anwaltliche Stellungnahme des Fehlgutachters Dr. Jörg Groß: das Wegsperren Unschuldiger ist so etwas wie „wissenschaftliche“ Freiheit….

Das dauerhafte Wegsperren eines Unschuldigen unter Mißbrauch des § 63 StGB und das eklatante Fehlgutachten des Dr. Jörg Groß gegen einen unbescholtenen Vater und ehemaligen Polizeibeamten ist nach Meinung des Rechtsvertreters des Dr. Groß, Thomas W. Schüßler, offenbar so etwas wie „wissenschaftliche Freiheit“:

„Wissenschaftler“ Dr. Jörg Groß

„Es ist gerichtsbekannt….dass verschiedene Wissenschaftler bei der Begutachtung ein und desselben Sachverhalts zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen können. Daraus lässt sich jedoch kein Schädigungsvorsatz eines Sachverständigen herleiten. Dass der Antragsgegner sich zu Zwecken des Broterwerbs einem – angeblichen – Wunsch der Staatsanwaltschaft gefügt habe, den Antragsteller unberechtigt einzusperren, ist eine Fiktion aus der Feder des Antragstellers, in dessen Vorstellung sich vielleicht der Gedanke verfestigt hat, alle und alles habe sich gegen ihn verschworen.“…

Fehlgutachten: Stellungnahme Dr. Groß, RA Thomas W. Schüßler, OLG Bamberg, 4 W 85/17, 12.04.2018

Seit 2009 versuche ich, ein Zivilverfahren gegen den Würzburger Fehlgutachter Dr. Jörg Groß (CSUeinzuleiten, der mir diverse Persönlichkeitsstörungen, einen Wahn und hieraus eine Gefährlichkeit für die Allgemeinheit angedichtet hat.

Ich sei daher laut Dr. Groß unbedingt dauerhaft nach § 63 StGB wegzusperren und dringend mit Neuroleptika zu behandeln. Und weil das alles soviel Spaß macht in Bayern, braucht die CSU auch dringend den Überwachungsstaat und will zurück in die 50-er Jahre des letzten Jahrhunderts mit einem sog. „PsychKHG“ – Nein: man will einfach die Möglichkeit, lästige Bürger nach Bedarf zu stigmatisieren und zu kriminalisieren. Nazimethoden!

Man kann in meiner Sache getrost von einer INTRIGE einer rechten CSU-Seilschaft bei den Gerichten Würzburg/Bamberg ausgehen, die dieser Blog dokumentiert.

Man ließ nichts unversucht, um mir zu schaden, inklusive zweiter Festnahme nach bereits acht Monaten Freiheitsberaubung ohne Vorliegen von Straftat und Verweigerung der Entschädigung mit dem Argument „Selbst schuld“….!

Die Methoden der CSU-Kriminellen, Lückemann-Kumpel Norbert Baumann und Lückeann-Vasall Thomas Schepping sind ausführlich dokumentiert:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/12/weitere-details-zur-freiheitsberaubung-im-amt-und-rechtsbeugung-zum-nachteil-eines-ehemaligen-polizeibeamten-olg-bamberg-justizverbrecher-norbert-baumann-und-thomas-schepping/

Der integre und unabhängige Prof. Dr. Norbert Nedopil, LMU, verhinderte, dass diese Intrige der Würzburger Juristen mit Hilfe Dr. Groß – und nach den Mustern im Fall Gustl Mollath – Erfolg hatte – seit März 2010 steht zweifelsfrei fest, dass Groß ein eklatantes Fehlgutachten erstattet hat, unter Missachtung der Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung.

Zu verzeichnen sind nach wie vor sieben Monate Inhaftierung in der Forensik Lohr (insgesamt zehn Monate Freiheitsberaubung ohne Vorliegen von Straftat oder Haftgrund), für die ich bis heute keinen Cent Entschädigung erhalten habe.

Dr. Groß erstattet munter weiter Gutachten als Sachverständiger für die Justizbehörden Würzburg, gibt Prognosen ab, die über die Zukunft von Menschen entscheiden.

Fehlgutachter Dr. Jörg Groß

Hier nebst Groß auch im Gerichtssaal:

1.
Die Staatsanwältin Martina Pfister Luz, die als Richterin Dr. Groß den ersten Freibrief erteilte, allein die Schwere seiner Fehldiagnosen spreche ja irgendwie dafür, dass diese richtig seien:

Martina Pfister-Luz
(aktuell Staatsanwaltschaft Würzburg….)

Nach diesem Muster werden im Zirkelschluss Verbrechen im Amt vertuscht:
Beschluss LG Würzburg, 04.02.2010, Abweisung PKH zur Einweisung aufgrund Fehlgutachten, Dr. Groß

2.

Schoppenfreund Peter Auffermann, ein mutmaßlicher Vergewaltiger, der 2016 beantragt hat, die Bindung zwischen meiner Tochter und mir zu zerstören….(siehe Blog)

https://martindeeg.wordpress.com/2018/05/05/ist-jurist-peter-auffermann-ein-vergewaltiger-vertuscht-von-csu-seilschaften-der-staatsanwaltschaft-wuerzburg-neue-infos-passen-ins-bild-nach-aussen-honorige-juristen-in-wahrheit-verlogene/

Seither wird unter struktureller Rechtsbeugung der Rechtsweg blockiert: von Richtern, die mit Jörg Groß seit Jahren bestens bekannt sind. Insbesondere die kriminellen Richter Peter Müller und Ursula Fehn-Herrmann, Landgericht Würzburg, behaupten , die Tatsache, dass Groß „allgemein“ als „sorgfältig arbeitend und verlässliche“ etc. „persönlich bekannt“ sei, sei so etwas wie ein Freibrief für diesen konkreten Fall:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/12/28/kindliche-trotzreaktion-und-weitere-rechtsbeugung-der-korrupten-richterin-ursula-fehn-herrmann-beim-landgericht-wuerzburg-zugunsten-des-wuerzburger-fehlgutachters-dr-joerg-gross-dem-allgemein-e/

Was die CSU vom Rechtsstaat hält, ist zwischenzeitlich allgemein bekannt.

Das Oberlandesgericht Bamberg, der Einzelrichter Thomas Förster hatte nun festgestellt, dass ein erheblicher Verfahrensfehler vorliegt:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/29/einzelrichter-foerster-olg-bamberg-verweist-verfahren-dr-gross-zurueck-nach-wuerzburg-erheblicher-verfahrensfehler/

Die Klage ging zurück, wieder an die offenkundig befangene und unter Rechtsbeugung agierende Fehn-Herrmann, deren Reaktion daran zweifeln lässt, ob sie noch ihre Sinne beisammen hat, weitere Klage ist eingereicht, amtsärztliche Untersuchung beantragt:
https://martindeeg.wordpress.com/2018/02/13/klage-auf-schadensersatz-und-antrag-auf-amtsaerztliche-psychiatrische-untersuchung-der-richterin-fehn-herrmann-die-den-verbrecherischen-kindesentzug-seit-2003-leugnet/

Nach fast acht Jahren hat man nun eine erste STELLUNGNAHME beim Beklagten eingeholt.

Dieses Schreiben des Rechtsanwalts Thomas W. Schüßler ging zu:

Fehlgutachten: Stellungnahme Dr. Groß, RA Thomas W. Schüßler, OLG Bamberg, 4 W 85/17, 12.04.2018

Dieses Antwortschreiben ging ans Gericht.

Oberlandesgericht Bamberg
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg 02.05.2018

4 W 85/17

Deeg., M. / Groß, J.

Zu dem Schriftsatz der Verfahrensbevollmächtigten des Beklagten vom 12.04.2018 ist wie folgt weitere beweisrechtliche Stellungnahme angezeigt.

Schreiben wird zur weiteren beweisrechtlichen Dokumentation der Vorgänge veröffentlicht.
Die Versuche der Verhöhnung des Klägers seitens des Rechtsvertreters des Beklagten sind angesichts der Faktenlage und der zu verzeichnenden Schädigungen der Freiheitsberaubung und Existenzvernichtung des Klägers, beinhaltlich auch der Zerstörung dessen Vaterschaft seit 15 Jahren, eine Zumutung!

1.
Zunächst sei erwähnt, dass der Kläger keinesfalls der Meinung ist, „alles und alle haben sich gegen ihn verschworen“ (Schriftsatz vom 12.04.2018, Seite 4), wie die Beklagte hier behauptet, in offenkundig asozialer und unkorrigierbarer Tendenz, zwecks Leugnung eigener Verantwortung projektiv die Schuld für eigenes Fehlverhalten an Justizopfer und Geschädigte der bayerischen Behörden zuweisen und diese fortgesetzt der Lächerlichkeit preis geben zu wollen, wie es bereits im Fall Gustl Mollath zu bestaunen war.

Der Kläger ist jedoch aufgrund der vorliegenden Erfahrungen, beweisrechtlichen Tatsachen und Fakten der Überzeugung, dass im Rahmen einer Intrige eine von ihm – in (naivem) Glauben an Rechtsstaatlichkeit – eingereichte Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Kriminellen und Staatsanwalt Thomas Trapp final dazu missbraucht werden sollte, den Kläger, der als antragstellender und zu Unrecht kriminalisierter Vater seit 2004 lästig geworden war, ohne Vorliegen von Straftat dauerhaft in den forensischen Maßregelvollzug zu sperren, Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09.

Um dieses Ziel zu erreichen, wurde – nach zwei gescheiterten Versuchen seitens der Staatsanwaltschaft, die zu völlig anderen Ergebnissen führten – schließlich der als verlässlicher Gerichtsgutachter im Sinne der Behörde bekannte Beklagte Dr. Groß hinzugezogen, der zweifelsfrei wusste, was von ihm erwartet wurde, nämlich eine möglichst dramatische Pathologisierung des Klägers, wie sie im Fall Gustl Mollaths praktisch als Blaupause stattfand.

Diese zielgerichtet gegen den Kläger inszenierte Posse gründet auf nicht vorhandenen psychischen Störungen und einer fiktiven Gefährlichkeit des Klägers auf Grundlage dieser nicht vorhandenen psychischen Störungen, wie ausführlich beweisrechtlich belegt und durch Gutachten des objektiven und unabhängig von den Würzburger Justizklüngeln begutachtenden Prof. Dr. Nedopil zweifelsfrei erwiesen.

Über all dies ist in ordentlicher Hauptverhandlung Beweis zu erheben.

In dieser Hauptverhandlung ist auch die subjektive Tatseite und Motivlage des Beklagten zu erörtern. Es ist schlichtweg nicht glaubhaft, wie von Gericht und Beklagtenseite immer wieder vorgeführt, dass der erfahrene, sorgfältig arbeitende und verlässliche Gerichtsgutachter Dr. Groß einen psychisch völlig gesunden Mann, bei dem für jeden vernünftig denkenden Menschen keinerlei Persönlichkeitsstörungen, weder Wahn noch Gefährlichkeit für eine Allgemeinheit vorliegen, von ausgerechnet dem der Anklagebehörde nahestehenden und dritten hinzugezogenen Gerichtsgutachter als derart psychisch gestört diagnostiziert wird, dass es keinerlei andere Möglichkeit mehr gibt, als diesen mit Neuroleptika zu behandeln und aufgrund der Gefahr für die Allgemeinheit dauerhaft wegzusperren, § 63 StGB, neben der Sicherungsverwahrung der schwerste Grundrechtseingriff dieses Rechtsstaates.

All dies auf Grundlage einer Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18.05.2009, in welcher der Beschwerdegegner und Auftraggeber des Beklagten am 12.06.2009, also rund vier Wochen später plötzlich und in Abweichung aller vorherigen Adressaten die Androhung eines akut bevorstehenden Amoklaufs erkannt haben will.

Außer dem Beklagten Dr. Groß und den Kriminellen der Justizbehörden Würzburg war weder zuvor noch danach irgendjemand im Zusammenhang mit dem Kläger der Meinung, dass dieser psychisch krank und gefährlich sei oder gar unter einem Wahn leide.

Es ist in ordentlicher Hauptverhandlung und auf Grundlage der Fakten dazulegen und Beweis darüber zu erheben, auf welcher Grundlage die Beklagten, hier Dr. Groß, zu ihren fantastischen und fiktiven Schlüssen in Bezug auf den Kläger kamen und welcher Wissensvorsprung gegenüber allen anderen benannten Zeugen sie in den Stand versetzt haben soll, anzunehmen, dass ihre Konstruktion der Wahrheit entspricht und alle anderen Zeugen und mit dem Kläger bekannten Personen im Unrecht seien.

Dies mit einer Überzeugung, die auf Grundlage einer Dienstaufsichtsbeschwerde Anlass geben soll zur Anwendung der dauerhaften Unterbringung gemäß § 63 StGB.

Auf die vorliegende Aktenlage des gerichtsbekannten Vorganges und Inhalt der weiteren anhängigen Klagen beim Landgericht Würzburg wird vollinhaltlich verwiesen.

Unter anderem im Verfahren 62 O 2451/09, Landgericht Würzburg, wurde ausdrücklich auf die Haftbarkeit des Beklagten abgehoben, wenngleich dies hier offenkundig geschah, um den Kriminellen und Beklagten Thomas Trapp, der mit dem erkennenden sog. Vorsitzenden Richter Müller, Landgericht Würzburg, befreundet ist (Dienstliche Stellungnahme zu Verfahren 64 O 1579/17, 18.09.2017), rechtsbeugend vor Geltendmachung zu schützen. Die fortgesetzten Vertuschungsversuche und das unwürdige Verantwortungsgeschacher zugunsten der jeweiligen Tatbeteilgten sind als strukturelle Rechtsbeugung anzusehen und zur Anzeige gebracht.

2.
Der Verfahrensbevollmächtigte des Fehlgutachters Dr. Groß wendet sich zunächst wie folgt im Schriftsatz ans Gericht mit einer Art moralischem Appell an den Kläger, offenkundig manipulativ und unter weiterer Leugnung der Faktenlage:

„Sehr geehrter Herr Deeg,
Sie sind als Polizeibeamter a.D. eine gebildete Persönlichkeit. Es kann Ihnen nicht gleichgültig sein, dass die rechtsstaatlichen Prinzipien für alle, also auch für Sie gelten und dass in Deutschland niemand ein „Verbrecher“ genannt werden darf, der nicht rechtskräftig wegen eines Verbrechens verurteilt ist. Darüber hinaus solltenSie auch einmal darüber nachdenken, dass nach allgemeiner Lebenserfahrung nicht nur die anderen, sondern auch jeder einzelne selber Verantwortung übernehmen muss. Für Sie geht es, wie wir gelesen haben, immer wieder um Ihr Kind, und wenn das so ist, dann vergessen Sie bitte nicht Ihre Vorbildfunktion als Vater.“

Beweis:
Schriftsatz zu OLG Bamberg, Az. 4 W 85/17

Auf Seite 4 des Schriftsatzes heißt es sodann:

„Es ist gerichtsbekannt und auch wir wissen aus Erfahrung zur Genüge, dass verschiedene Wissenschaftler (Anm.: der Verfahrensbevollmächtigte wendet diese Bezeichnung offenkundig auf den Beklagten an) bei der Begutachtung ein und desselben Sachverhalts zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen können. Daraus lässt sich jedoch kein Schädigungsvorsatz eines Sachverständigen herleiten. Dass der Antragsgegner sich zu Zwecken des Broterwerbs einem – angeblichen – Wunsch der Staatsanwaltschaft gefügt habe, den Antragsteller unberechtigt einzusperren, ist eine Fiktion aus der Feder des Antragstellers, in dessen Vorstellung sich vielleicht der Gedanke verfestigt hat, alle und alles habe sich gegen ihn verschworen.“…

Beweis:
Schriftsatz zu OLG Bamberg, Az. 4 W 85/17

Die Beklagtenseite leugnet hier weiter gezielt die Lebenswirklichkeit und Realität. Dies nach bekanntem Muster unter Versuch der Diffamierung und Verhöhnung der Gegenseite, die sich wie im Fall des Klägers hier suggeriert, die asozialen Schädigungen und gezielten Repressionen wie stets vermutlich nur ausgedacht („Fiktion“) hat bzw. den Sachverhalt nicht überblickt.

Vermutlich war nach dieser Logik der Beklagten auch die zweite asoziale und erzwungene rechtswidrige Festnahme am 12.03.2010 und weitere sechswöchige Freiheitsberaubung im Amt nach bereits acht Monaten sog. Untersuchungshaft durch die Kriminellen der Staatsanwaltschaft im Zusammenwirken mit den Kriminellen Baumann und Schepping, OLG Bamberg, lediglich eine Fiktion aus der Feder des Klägers, vgl. OLG Bamberg, Verfahren 4 W 20/18.

Ebenso die unter Missachtung der Urteilsfeststellungen der 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg zu Verfahren 814 Js 10465/09 durch die selben Kriminellen unter Amtsmissbrauch erfolgte Verweigerung jedweder Haftenschädigung, wie im Freispruch zugewiesen: Fiktion aus der Feder des Klägers.

Dr. Groß ist insoweit insgesamt nahezulegen, ein Geständnis über die tatsächlichen Vorgänge, die auf ihn einwirkenden Motivlagen, die Tatsachen und die subjektive Tatseite abzulegen.

Dass Dr. Groß objektiv ein vorsätzliches Fehlgutachten erstattet hat, ist fraglos und beweisrechtlich präzise begründet.

Dr. Groß wurde von der Staatsanwaltschaft Würzburg erst dann gezielt hinzugezogen, als die beabsichtigte Pathologisierung mittels der Zeugen Dr. Essinger und Oberarzt Mohl gescheitert waren und deren Ergebnisse und Feststellungen so gar nicht zu der beabsichtigten Pathologisierung des Klägers passten, da die Zeugen bereits keinerlei Voraussetzung für eine Unterbringung sahen.

Der Beklagte wurde also fraglos mit dem Vorsatz hinzugezogen, Pathologien beim Kläger festzustellen, da ja ärtzliche Gutachten, dass keine Pathologien vorliegen, der Staatsanwaltschaft bereits vorlagen!

3.
Beeindruckend ist weiter die gesamte Unredlichkeit, die sowohl bei den Justizbehörden als auch bei deren Zuträgern wie dem Beklagten herrscht.

Man hat zwar offenkundig keinerlei Unrechtsbewusstsein und keinerlei Skrupel, Betroffenen und Justizopfern schwerstes Leid zuzufügen. Sobald es aber um die eigene Verantwortungsübernahme und Konsequenzen für Fehlverhalten und Straftaten geht, wird projektiv die Schuld auf die Betroffenen (oder nebulöse „wissenschaftliche“ Freiheiten) selbst abzuwälzen versucht, die ja irgendwie selbst an Kindesentzug, Freiheitsberaubung, Fehlgutachten schuld sein sollen, vgl. Schriftsatz der Beklagten vom 12.04.2018.

Lediglich der Form halber ist festzuhalten, dass der Kläger gerade auch als unbescholtener Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg, der einen Amtseid auf die Verfassung geleistet hat, es schlichtweg für nicht möglich gehalten hätte, mit welcher kriminellen Energie, asozialen Strafwut und welcher anmaßenden ideologischen Selbstverständlichkeit im OLG-Bezirk Bamberg und insbesondere in Teilen der Justizbehörden Würzburg die Grundrechte, Gesetzesvorhaben und die Fakten ausgehebelt werden.

Der projektive Appell an den Kläger als Vater geht insoweit fehl, da die Kriminellen beinhaltlich des Beklagten Dr. Groß bei Durchsetzung ihrer rechtswidrigen und völlig unverhältnismäßigen Maßnahmen keinen Gedanken daran verschwendeten, dass sie hiermit auch dessen Kind schaden und das Kindeswohl massiv und irreversibel verletzt wird, wenn ein Vater als psychisch gestörter Straftäter öffentlich stigmatisiert und weggesperrt wird.

Dass dies das Ziel der Staatsanwaltschaft war ist unstreitig. Die Schädigungsabsicht aus persönlichen Motiven und rechtsfremder Strafwut ergibt sich insoweit allein schon aus dem Verhalten nach Entlassung am 04.03.2010 aus der Forensik Lohr aus tatsächlichen Gründen, gerichtsbekannt, in Blog veröffentlich und Inhalt der Aktenlage.

Über die Behauptungen ist in ordentlicher Hauptverhandlung Beweis zu erheben.

Die Beklagten zielten mit Vorsatz darauf ab, den Kläger mittels Bagatelldelikten bzw. hier, Az. 814 Js 10465/09, ohne Vorliegen von Straftat dauerhaft nach § 63 StGB in den Maßregelvollzug einzusperren. Der Beklagte empfahl darüberhinaus die Behandlung mit Neuroleptika.

Man muss schon in einer völlig anderen Welt leben, um auch die völlige gesetzesferne Unverhältnismäßigkeit dieser Maßnahmen auf Grundlage einer Dienstaufsichtsbeschwerde und das interessengeleitete Vorgehen der Staatsanwaltschaft, gegen die sich diese Beschwerde richtet, nicht als solches erkennen zu wollen.

Dass der Beklagte in einer völlig anderen Welt lebt und keinen Zugang mehr zur Realität hat, ist insoweit nicht ersichtlich.

Dennoch ist auch eine solche Prüfung der Beweiserhebung in Hauptverhandlung vorbehalten.

Ebenso die Prüfung, ob hier Vorsatz oder – wofür tatsächlich nichts spricht – lediglich grobe Fahrlässigkeit bei der Zuweisung schwerster Pathologien und eines Wahns und hieraus dann in weiterer Volte der Gefährlichkeit für eine Allgemeinheit an einen psychisch völlig gesunden, zur Tatzeit 40-jährigen und bis dahin unbescholtenen Mannes und Polizeibeamten hier vorliegt.

Bis heute ist in keiner Weise nachvollziehbar und ersichtlich, wie der Beklagte zu seinen singulären und völlig abweichenden Darstellungen und Zirkelschlüssen kam.

Die Gerichte gehen offenkundig weiter von der Kompetenz und Fähigkeit des Beklagten aus, da Dr. Groß weiter als Gerichtsgutachter beauftragt wird und mit medialer Außenwirkung für das Landgericht Würzburg als sog. Sachverständiger in Erscheinung tritt und folgenreiche Diagnosen und Prognosen über Menschen abgibt.

Inwieweit dies vereinbar ist mit dem nachgewiesenen und vernichtenden Fehlgutachten in Sachen des Klägers hier, ist offen.

4.
Der Bevollmächtigte des Beklagten schreibt:

„Der Antragsteller beruft sich darauf, dass der Sachverständige Prof. Dr. Nedopil bei der fachpsychiatrischen Begutachtung des Antragstellers zu einem anderen Ergebnis gelangt sei als der Antragsgegner.“

Beweis:
Schriftsatz zu OLG Bamberg, Az. 4 W 85/17

Dies ist in mehrerer Hinsicht entlarvend.

Es ist offenkundig, dass die Begutachtung durch den integren und unabhängigen Gutachter Prof. Dr. Nedopil aus München eine Folge des vernichtenden Fehlgutachtens des Beklagten hier ist.

Prof. Dr. Nedopil wurde gezielt hinzugezogen, um – anders als beim Beklagten – eine unabhängige fachliche Meinung zu bekommen und die Fiktionen und vernichtenden Fehldiagnosen des Beklagten zu widerlegen.

Hier zu suggerieren, es handle sich um den Widerstreit zweier „Wissenschaftler“, die halt mal eben zu unterschiedlichen „Ergebnissen“ gelangt seien, ist bizarr und rechtsfremd.

Wenn ein Unschuldiger auf Grundlage eines Fehlgutachtens als gefährlich dauerhaft eingesperrt wird, mag das in Bayern so etwas wie Folklore oder Gewohnheitsrecht sein – keinesfalls jedoch ist dies halt mal eben eine Meinung unter vielen, wenn dies offenkundig keinerlei Basis in der Realität hat, wie hier vorliegend.

Wenn überhaupt ist Dr. Groß mit einem Gutachter zu vergleichen, der im Auftrag der Tabaklobby ergebnisorientiert darstellt, dass Rauchen nicht gesundheitsschädlich sondern im Gegenteil gesundheitsförderlich sei – und hernach behauptet, er habe das eben so gesehen.

Bis heute hat Dr. Groß in keiner Weise nachvollziehbaren Vortrag dazu geleistet, wie er zu der Behauptung kam, der Kläger leide unter Persönlichkeitsstörungen, einem Wahn und sei für die Allgemeinheit gefährlich.

Hierüber ist in ordentlicher Hauptverhandlung Beweis zu erheben, insbesondere auf die o.g. subjektive Seite der Tatbegehung.

Dies völlig singulär im Bereich als Mediziner – abweichend von allen anderen Zeugen und lediglich übereinstimmend mit der Meinung der Kriminellen der Justizbehörde Würzburg/Bamberg, die die gesamte Maßnahme gegen den Kläger angezettelt haben.

(Eine kleine Korrektur ist insoweit angebracht: auch der Großvater des Kindes des Klägers, Willy Neubert, hat in Schreiben an den ehem. Direktor am Amtsgericht, diesem mitgeteilt, dass er den Kläger für „psychisch krank“ hält. Willy Neubert ist als treibende Kraft bei der Kriminalisierung, Ausgrenzung und Kindesentziehung seit 2003 sowie der Entwicklung dieses gesamten Justizskandals und der erneuten Kindesentführung seit 2012 anzusehen.

Neubert inszeniert sich bereits ebenso lange als Ersatzvater für das Kind des Klägers und hat die Betreuung des Kindes offenkundig als Lebensinhalt für sich entdeckt. Auf die Vorgänge, Dokumentation im Blog des Klägers und anhängig beim Landgericht Würzburg bzw. BVerfG wird weiter verwiesen).

5.
Der Schadensersatz ist angesichts der monatelangen rechtswidrigen Inhaftierung eines geistig gesunden und unschuldigen Vaters und Polizeibeamten unter dem Damoklesschwert der dauerhaften Freiheitsberaubung mittels § 63 StGB ohne jede sachliche und medizinische Voraussetzung zusammen mit Kinderschändern, Gewaltverbrechern und psychisch Kranken, der weiter wirksamen und zielgerichtet zum Kindesentzug missbrauchten Stigmatisierung sowie der psychischen Traumatisierung der Maßnahme zurückhaltend beziffert.

Dies muss nicht so bleiben!

Vgl. OLG Karlsruhe, Urt. v. 12.11.2015 – 9 U 78/11.

Mehrfertigung dieses Schriftsatzes und des Schriftsatzes der Beklagten geht der Polizeibehörde Stuttgart zu, die beweisrechtlich von der Freiheitsberaubung im Amt umfassend Kenntnisse hat.

Der Missbrauch des Tatortprinzip, das die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Würzburg begründet, die in eigener Sache vertuscht, ist bewusst.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

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23 Gedanken zu „Anwaltliche Stellungnahme des Fehlgutachters Dr. Jörg Groß: das Wegsperren Unschuldiger ist so etwas wie „wissenschaftliche“ Freiheit….

  1. Interessantes Motiv, auch in Bezug auf den Polizeistaat, den die Täterpartei CSU plant:

    ….“Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen ehemaligen Bundeswehrsoldaten, der in Bosnien im Auslandseinsatz war. Am vergangenen Donnerstag hatten Nachbarn des Mannes die Polizei gerufen, weil der 33-Jährige im Alkoholrausch randaliert hatte. Er verbrachte daraufhin eine Nacht in Polizeigewahrsam. In seiner Wohnung wurden laut Polizei mehrere Waffen entdeckt und vorsorglich beschlagnahmt. Einem Sprecher zufolge handelte es sich dabei um fünf Gewehre und zwei Pistolen. Der Sportschütze hatte eine Waffenbesitzkarte. Die Waffenbehörde der Stadt Dresden wurde über das Vorkommnis informiert.

    Ein Polizeisprecher sagte am Montag, der Mann soll den Polizeieinsatz als so demütigend empfunden haben, dass er womöglich Rache an seiner Nachbarin und der Polizei nehmen wollte.“

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/koenigsbrueck-bei-dresden-polizei-einsatz-beendet-ex-soldat-ist-tot-a-1207731.html

  2. Endlich sagt es mal einer: die CSU ist nicht nur verlogen bis ins Mark, sie ist auch DÜMMER als die Polizei erlaubt:

    …“Das neue Polizeigesetz verstößt vorsätzlich gegen die Vorgaben, die das Bundesverfassungsgericht vor zwei Jahren in seinem Urteil zum BKA-G, zum Gesetz über das Bundeskriminalamt, gemacht hat. Es pickt aus diesem Urteil nur die Rechte heraus, nicht die Pflichten. Es erstreckt die Regeln, die das Gericht in Karlsruhe ausnahmsweise zur Vorbeugung gegen terroristische Straftaten erlaubt hat, auf die Vorbeugung gegen allgemeine Kriminalität.

    Es ist eine Missachtung des Gerichts. Das Gericht wollte die Maßlosigkeit bei Überwachungsaktionen beenden. Das neue Polizeigesetz setzt sie fort. Das Gericht hat verlangt, die Intimsphäre der Bürger besser zu schützen; nicht mit warmen Worten und Absichtserklärungen, sondern mit effektiven Maßnahmen und Kontrollen. Das neue Polizeigesetz kümmert sich nicht darum.

    Der Ansatzpunkt für polizeiliche Eingriffsmaßnahmen wird mit diesem Gesetz weit nach vorn verlagert – weit vor den Beginn einer konkreten Gefahr, weiter nach vorn als in jedem anderen deutschen Polizeigesetz. Dies wird mit dem Begriff der „drohenden Gefahr“ bewerkstelligt, der die bisherige „konkrete Gefahr“ ersetzt. Kurt Graulich, Bundesverwaltungsrichter a. D., spricht von „inflationärer Verwendung“ dieser Kategorie. Diese Inflation ist nicht nur eine bayerische Inflation, sie ist bundesweit gefährlich……“

    …“Die CSU hat die Macht und Mehrheit, das durchzusetzen. Einen Gefallen tut sie sich damit nicht. Sie setzt ein Polizeiaufgabengesetz durch, das gefährlicher, ja dümmer ist, als es die Polizei erlaubt.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/polizeiaufgabengesetz-heribert-prantl-kommentar-1.3977434

  3. WITHOUT WORDS.

    citisite Mal gut auf den Punkt gebracht…Realtalk…Danke sehr,ich dachte schon ich wäre der noch einzige verbliebene Mensch mit voll funktionsfähiger Großhirnrinde,DANKE DANKE DANKE

  4. „Zu sagen man irrt sich oder hat einen Fehler begangen, stellt das ganze bisherige Leben in Frage. Das können Narzissten nicht. Kritikunfähig!“

    Once again. Main-Post:

    „Auf Behindertenparkplatz geparkt
    Laut Frau G. hat sie den Würzburger Stadtrat Emanuele La Rosa dabei beobachtet, als er auf einem Behindertenparkplatz geparkt hat und ihn daraufhin angesprochen. Sie hätte den Politiker auf seine „Vorbildfunktion“ als Stadtrat hingewiesen, er habe die Kritik aber nicht angenommen, sondern mit der Aussage, er habe Kuchen für behinderte Kinder im Geschäft geholt, gekontert.

    Heftige Beleidigungen.

    „Sie sind ja nicht behindert und hätten auch 10 Meter laufen können!“, antwortete daraufhin Frau G. laut eigener Aussage in ihrem Facebook-Posting. Daraufhin sei Emanuele La Rosa laut geworden und habe ihr Beleidigungen entgegen gerufen. „Halt doch die Fr… Du blöde Kuh!“ und „Du blöde Fo…!“ seien laut Claudia G. gefallen. Sie war mit Schwiegermutter und Kind unterwegs – so schreibt sie in ihrem Posting. Das heißt, es waren Zeugen anwesend.“

    Für „Über“-Leser: „In seiner Aussage, er habe Kuchen für behinderte Kinder im Geschäft geholt, outet er seine Kognitionsstörungen freiwillig. Genannt auch Spaltung, so die Projektion: „Du blöde F***“ – Du willst nicht kapieren, dass ich Albert Schweitzer bin. Gültig für alle CSUler: „Selbstwahrnehmungsstörungen, die den Eindruck einer Schizophrenie vermitteln!“ … immer konkruent zur Falschwahrnehmung der Aussenwelt sind!!! Falle zu!!!

    Tags: Vesuvio Würzburg, Würzburger Stadtrat Emanuele La Rosa, Pizzadienst, Catering. CSU. Christian Schuchardt. RA Michael Kraus.

      • Leute, Leute, wenn’s auch lustig ist. Aber im Grunde Kindergarten. Wollen wir uns etwa auf das gleiche Niveau hinab begeben?

      • @ Pia.

        DANKE. DANKE. DANKE. Iss aber noch rein gar nix. Ab und zu schreibe ich auch Kinderkrippen mit „g“. Bei der Rechtsschreibprüfungeht das glatt durch. Im Schlussatz von Verlagsbriefen steht meist: „Anbei unsere Mediaunterlagen.“ Sekräterin im Vogel-Verlag: „anbei unsere Miederunterlagen. Ihre Sussanne Fröhlich!“ Kein Witz, war meine Sekretärin.

        In Gerichtsschreiben steht meist am Ende: „Der Beschluss ist unanfechtbar. Ihr alter Haudegen Lückemann!“ Kapito? Mein Lieblingsschauspieler: „Errol Flynn!“ Freibeuter der Meere. Bekannt durch seine Fechtscenen. So mittlerweile am Amtsgericht steht: „Freibeuter der Gesetze!“ Falls die fechten wollen, hilft nur eines: „nicht lange rumfechten, Pistole besorgen!“

        @ Reinhard (Mey). Deine Minnegesänge höre ich gerne. Original CSU Slogan und CSU-Crew. Plakat. Von CitiSite modifiziert.

        Ausnahme der in der Mitte vorne, der mit dem Pulli, Stadtrat: „Wolfgang, wieso hat Deine Maria (Mutti) vergessen, Dir die Änderungen im Plakat mitzuteilen?“ Ergebnis: „Chaos!“ Die richtige Änderung wäre gewesen, siehe Plakat!

  5. Die üblichen Abwehrstrategien der CSU-Bande: wenn die Pseudo-Argumente und Volksverdummung nicht verfangen, wird projektiv das Gegenüber diffamiert, beleidigt und für doof erklärt.

    „Lügenpropaganda“ ist die Kernkompetenz der CSU!

    „Herrmann wirft PAG-Gegnern „Lügenpropaganda“ vor

    Einen Tag nach der „noPAG“-Großdemonstration in München wird der Streit um das neue Polizeiaufgabengesetz immer schärfer. Bayerns Innenminister Herrmann attackiert die Kritiker. Und die Chefin der Bayern-SPD, Kohnen, reagiert ebenso deutlich.“….

    ……“Die Sorgen der Kritiker, dass mit dem Gesetz auch unbescholtene Bürger ins Visier der Polizei geraten könnten, teilt der Minister nicht. „Da wird alles in einen Topf geworfen, als ob von bestimmten Maßnahmen jeder Bürger jetzt ständig betroffen sein könnte, davon kann überhaupt keine Rede sein.“

    Für den Innenminister bringt das Gesetz für die Bürger viele Vorteile. „Es ist eine Verbesserung des Datenschutzes, des Rechtsschutzes aber auch der Sicherheit der Menschen in unserem Land.“

    ……Die Landesvorsitzende der Bayern-SPD, Natascha Kohnen, konterte mit scharfer Kritik am bayerischen Innenminister. „Herr Herrmann hat den Kontakt zu den Menschen und ihren Sorgen völlig verloren“, so Kohnen in einer Pressemitteilung. Und weiter schreibt sie: „Wer über 40.000 Demonstranten, die für ihre Freiheitsrechte auf die Straße gehen, als „unbedarft“ und von „Lügenpropaganda“ in die Irre geführt bezeichnet, der ist in seiner Rolle als Innenminister fehl am Platz.“ Aus Kohnens Sicht diskreditiert Herrmann nicht nur diejenigen, die sich um ihre Bürgerrechte sorgen und friedlich demonstrieren. Er bezichtige auch die Medien der Lüge, die ihrer journalistischen Pflicht nachkommen. „Das ist undemokratisch, arrogant und überheblich.“

    Zuvor hatte Kohnen Ministerpräsident Markus Söder aufgerufen, das geplante Polizeiaufgabengesetz fallen zu lassen. Im BR-Fernsehen sagte sie, die Großdemonstration in München sei ein ungemein starkes Zeichen gewesen in Richtung Staatsregierung.“…..

    https://www.br.de/nachrichten/polizeiaufgabengesetz-herrmann-wirft-pag-gegnern-luegenpropaganda-vor-100.html

    • ICH BIN DEIN HERR, DEIN HERRMANN, DEIN SÖDER
      warum erinnert mich das nur an
      „Dabei liebe ich Euch doch alle …“ ???

  6. PsychiaterHans Joachim Maaz: „Deutsche Spitzenpolitiker sind psychisch gestört!“

    Holy Moses. Glatt verpennt. Eva Herman traf sich mit Maaz! Die Crew um Eva hatte sich bereits 2008 bei mir bedankt. Maria Steuer, ihr „Chefin“ damals, eben weil ich in germany als erster „Maaz Texte“ publizierte. Ergo mit Evas VID (im Original 50 Minuten!) aus 2017, Material da war, Lehrieder zu „killen.“ Wird der virale Hit unter Würzburger CSU Leuten.

    Nebenbei: Einer meiner Russian Girls war bei Maaz in Behandlung: „nur wegen DIR!“ Das HIGHLIGHT ist logischerweise nicht im VID. Der HAMMER!

    Wie erwähnt: „Im CitiSite Fall werden sich diese CSUler gegenseitig aufmischen müssen.“ Krass: „CSUler verteilen an der Schule – wo meine Tochter verkehrte – fake news!“ Das wird extra Prügel geben. Mein CSU-Anwalt, der im Bild (im VID) neben Lehrieder links, wohnt bei mir im Haus. Auch für den gilt: „lets get the party startet!“

    Mit etwas Pech wird mich der Anwalt jedoch verprügeln, wegen des VIDs. Poste das VID gerade auf den facebook Seiten aller Würzburger CSUler. Fast alle haben einen Account!

    • Meine Güte, wie mich die Psyschosch…e nervt.
      Wenn man dem folgt, sind wir ja alle psychisch gestört, dann wohl auch im pathologischen Sinne, außer Citisite wohlmöglich. Hat seine Mama alles richtig gemacht?
      Noch einmal: Nennen wir die DInge beim Namen: MACHTPOLITIK, in weiten Teilen der faschistoiden Ausprägung. Damit ist uns mehr geholfen.

      • Maaz kommt aus der DDR und lies dann in der freie Welt seinen Gefühlsstau los: „in dem er den Einfluss von staatlicher und familiärer Repression auf die psychische Befindlichkeit der Bevölkerung untersuchte.“ Kurz darauf schrieb er Bücher wie: „Die Liebesfalle“, weil dort dieselben Muster weit verbreitet sind, bis hin zu: „Die neue Lustschule!“ Übersetzt: „Mein Kampf – unter der Bettdecke!“

        Mein Russian Girl führte er in die Irre, gleichzeitig unterstützt er den familienpolitisch christlich-konservativen Interessenverband Familiennetzwerk, der sich vornehmlich gegen außerfamiliäre Kinderbetreuung engagiert. Das ist der Verband, der sich bereits 2008 bei CitiSite bedankte.

        So das gepasst hat (sein Vid mit Eva Herman) weil VOR MEINER HAUSTÜRE – respektive die CSU insgesamt – Werbezettel verteilt: „Kind geboren, ab damit in die Krippe“, so Mutter Maria ihrem Josef berichten kann: „dort ist es geborgen und gut aufgehoben!“ So auch Alice Miller mit ihrem Sohn verfuhr!

        So Sie galant, bei ihren Texten an CitiSite, das Thema (ihres) umschlich aber gleichzeitig zugab: „Jawoll, Fremdbetreuung ist Scheisse!“

        Derweil mein Russian-Girl: „Maaz hat meine Macke analysiert“, schrieb: „Du bist unter zu vielen Frauen aufgewachsen!“ Mit Mutti, Tante, Oma, in den ersten 15 Monaten auf dem Land, denn Papi arbeitete bei der Main-Post in Würzburg, wo er dann auch ein Wohnung fand. Am Mainufer. Gruss an Martin.

        Machtgeile Hengste!

        Kapito??? Schon vor Jahrzehnten dämmerte mir, dass die ersten 15 Monate es in sich haben! Maaz: „wird man frühkindlich „narzistisch“ befriedigt (Grundbedürfnisse incl. Liebe) kommen später keine Narzissten und machtgeile Hengste heraus. Zusammenhang verstanden?

        Auch weniger „Deppen!“ Bild schonmal publiziert. Häuserfront links: Würzburger Sozialstelle – zuständig für Kindeswohl, Familie!“ Bevölkert von Deppen, deren Chef Lehrieder (bundesweit) war.

        Autsch!!! 11 views und 1 „Daumen runter!“ Wer war das???

      • Vergessen. Kernberg dreht frühe Kindheit paranoid um: „Kind ist ein Narzisst (Triebtheorie) und will nur immer, so so ein Kind zeitlebens genau dasselbe Spiel treibt – ergo deswegen Narzisst wird, weil es schon als Kind die Brust wollte! Als Baby nicht gelernt hat, auf etwas auch mal zu verzichten!

        Kernie aber lernfähig ist! Otti: „In der Politik wie auch in Unternehmen muss man komplexe Zusammenhänge verstehen, Entscheidungen mit Tragweite fällen, so Kognition gefordert ist!“ Na bitte!

        Lehrieder (CSU Mannen insgesamt) hätte Förster werden sollen!“

  7. Darüber hinaus solltenSie auch einmal darüber nachdenken, dass nach allgemeiner Lebenserfahrung nicht nur die anderen, sondern auch jeder einzelne selber Verantwortung übernehmen muss. Für Sie geht es, wie wir gelesen haben, immer wieder um Ihr Kind, und wenn das so ist, dann vergessen Sie bitte nicht Ihre Vorbildfunktion als Vater.

    Projektions-Klassiker. Vorbildfunktion hat der Staat zu sein. Mr. Schusselich: „… auch jeder einzelne selber Verantwortung übernehmen muss!“ Krass: „Die Vergewaltigte hat demnächst eben keinen Rock mehr zu tragen!“

    Professionell: „Anna Freud lesen!“ Aber auch Miller: „In jeder Therapie wird das Opfer zum Täter gemacht!“ So es ebendem Verantwortung zeigen muss, mit der Projektion der anderen zurecht zu kommen!“
    Wette: „Schüssler kapiert den Text nicht!“ Nichtmal seinen eigenen Texte: „dass verschiedene Wissenschaftler bei der Begutachtung ein und desselben Sachverhalts zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen können!“

    Weiterbildungslehrgang von CitiSite: „Als Wissenschaft bezeichnet man den Nachweis von Zusammenhängen!“ Das Wocher kocht bei 100 Grad, lt. Schüssler aber auch mal nicht!“

    Schüssler sieht seine kognitive Störung nicht! Psychopathenpapst Prof. Drt. Hare lesen: „In Jura-Berufen arbeiten die meisten „Psychopathen“, neudeutsch: „Persönlichkeitsgestörten“, umgetauft in Informationsverarbeitungsstörung. Once again …

    Tip für Opfer. Manuela Rösel: „Lass Sie in solchen Fällen einen Borderline-Profi ran!“ Am besten Sponsel !!! Alternativ einen Kommunikationsprofi. Peter Thiel – Familiengerichtsexperte …

    „Die Gerichtsbarkeit ist sich der Übertragungsphänomene durchaus bewusst und räumt daher die Möglichkeit der Ablehnung eines Richters oder Gutachters wegen Befangenheit ein. Um eine Befangenheit des Richters sichtbar zu machen müsste man wenigstens Videoaufzeichnungen von den Gerichtsterminen anfertigen, die man hinterher von einem Kommunikationsfachmann analysieren und auswerten lassen könnte.

    Berufstypisches Agieren wie z.B. Inhalte verbreiteter Rechtssprechung können auf psychische Abwehrmechanismen zurückgehen die im psychologischen Sinn „behandlungsbedürftig“ wären. Unter Abwehrmechanismen versteht die Psychologie „psychische Verteidigungsmethoden mit dem Ziel, Konflikten auszuweichen und durch Entstellung des realen Sachverhaltes ein subjektiv erstrebtes Resultat zu erreichen.”

    Deeg-Blog offenbart aktenkundig: „durch Entstellung des realen Sachverhaltes ein subjektiv erstrebtes Resultat zu erreichen.” Ergo Bordeline-Profi einschalten!

    • Bingo. Vorsatz. Jeder geistig Gesunde kann dem folgen: „…der Beklagte wurde also fraglos mit dem Vorsatz hinzugezogen, Pathologien beim Kläger festzustellen, da ja ärtzliche Gutachten, dass keine Pathologien vorliegen, der Staatsanwaltschaft bereits vorlagen!“

      • Manuela Rösel – Projektion: „Wie oft hat dieses Spiel schon funktioniert?“ Sie hatte sich mal bei mir bedankt. Dieses „Spiel“ funktioniert ständig bei Gericht, eben weil. s.o. Beweisbegründung, dort die meisten Borderliner arbeiten.

  8. Es ist gerichtsbekannt….dass verschiedene Wissenschaftler bei der Begutachtung ein und desselben Sachverhalts zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen können.

    Womit man das Gericht in der Tasche hat: „Gerichtsbekannt!“ Der RA so bekloppt ist, dass er sein Eigentor überhaupt nicht bemerkt. Hoffe, Martin hat dazu gelernt, wie man diese Idioten killt.

    • Sorry, mit „killen“ oder im übertragenden Sinn töten ist da (leider) nix.
      Die Kumpanei bis hin zu den Mädels und Jungs in Rot geht derweil soweit, dass selbst offensichtliche Verfassungsbrüche und Menschenrechtsverletzungen gedeckt werden – unter dem Anspruch, den zunehmenden Angriffen auf unseren „Rechts“staat zu begegnen. Immer dreister, am dreistesten … .
      Im meinem Fall ist jetzt übrigens mit voller Inbrunst in einem Strafbefehlsverfahren Untersuchungshaftbefehl wegen Fluchtgefahr bei einer Geldstrafen Androhung von 240 Tgs. erlassen worden. Ich gehe davon aus, dass das bis hin zu o.g. Protagonisten in Rot gedeckt wird. Die gesamte Justiz ist weitgehend nur eine Alibi-Veranstaltung. Dabei dient Kante zu zeigen gegen Raser, ein paar Kinderschänder wegzusperren und den Schlüssel wegzuwerfen oder sonst wie dem Volkszorn Genüge zu tuen und jenem Volk ein Gefühl von Sicherheit (Hypergrundrecht ;)) vorzugaukeln, nur dazu, dieses Unrechtssystem weiter zu manifestieren.
      Intellektuelle, kritische Geister, sind dabei nur hinderlich. Die gilt es, wie und wo auch immer dies möglich sein sollte, mundtot zu machen. Ich hatte am Anfang geglaubt, Martin übertreibt maßlos. Derweil stelle ich die Reaktionen, seien es z.B, Martins, Gustls, … , am Ende auch meine, nur allein in den Bezug zu den jeweiligen Charakteren, auf die diese Willkür trifft. In der Begegnung mit solchem himmelschreienden Unrecht ist nun jeder anders.

      Wie war das noch einmal mit dem Art. 20 GG? Da stehen ja die o.g. roten Gestalten davor und die sind ja Teil des Systems.

      Düstere Aussichten

      • @ an Bruno. Antwort hocheschoben:

        „Haben Sie Ministerpräsident Kretschmann die Folter, extralegale Hinrichtung, usw. von Bruno Schillinger angeordnet“ … so gehts natürlich auch nich.

        Rechtsanwalt Schüssler & Partner. Heinstrasse 7. 97080 Würzburg.

        Vermutlich setz ich mich mit obigen Gross RA zusammen (schriftlich) und frag ihn: „Wenn Dr. Gross eine HWK genehmigtes Unternehmenskonzept als „Grössenidee“ diagnostiziert, ist er dann „ballaballa“ – Geschäftsunfähig, zu keiner freien Willensbildung fähig? JA / NEIN.

        Nächste Frage wäre: „Wenn er seinen Wahn trotz Fakten (HWK Beweis) nicht korrigiert (F22) ist der dann ein Fall nach 63. JA / NEIN. F22 ist Eingangskriterium für 63!

        Nächste Frage: „Werden Sie den Fall Dr. Gross übernehmen, bei dem u.a. auch Bausback kippt?“ RA: „das waren mir aber jetzt doch ein paar Fragen zuviel! Wie war nochmal die erste Frage?“ KRASS seine Internetseite.

        http://www.rechtsanwaelte-schuessler.de/pageID_3876713.html

        Seit 41 Jahren im Beruf und immer noch an der Seite bastelnd. Lieber Herr Schüssler: „die inhaltliche Divergenz zwischen der Feststellung der HWK und die von Dr. Gross gemeinte Festellung (Grössenidee) ist rein fachlicher Natur: „Borderline-Schizophrenie“, so Dr. Gross kein Vorsatz unterstellt werden kann, eben weil er eine psychische Störung hat: BPS! Somit aus dem „Amt“ zu entfernen ist. Sehen Sie das anders? JA / NEIN!

  9. „Es ist gerichtsbekannt….dass verschiedene Wissenschaftler bei der Begutachtung ein und desselben Sachverhalts zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen können. Daraus lässt sich jedoch kein Schädigungsvorsatz eines Sachverständigen herleiten. Dass der Antragsgegner sich zu Zwecken des Broterwerbs einem – angeblichen – Wunsch der Staatsanwaltschaft gefügt habe, den Antragsteller unberechtigt einzusperren, ist eine Fiktion aus der Feder des Antragstellers, in dessen Vorstellung sich vielleicht der Gedanke verfestigt hat, alle und alles habe sich gegen ihn verschworen.“…

    Schwafel hoch 19: vielleicht, angeblich, herleiten, unterschiedliche Ergebnisse und zum Beginn, die Abwälzung der Verantwortung durch „gerichtsbekannt“.
    Würde jemand in der normalen Arbeitswelt auf dieser Basis eine Entscheidung fällen, wäre er sofort entlassen – bereits das ‚gerichtsbekannt‘ = Chef hat zu wissen was er zu tun hat – beweist, dass dieser Berater/Mitarbeiterplatz überflüssig ist.
    Wenn es aber tatsächlich gerichtsbekannt ist, dann hätte das Gericht durch Mehrfachbegutachtung (ohne Wissen der anderen Gutachter – alle müssen dasselbe Ergebnis liefern) diese Mehrfachauslegungen/Zweifel ausschließen müssen, sonst hätte man ja parteiisch gehandelt und das vorsätzlich.

    Die Anwälte folgen einem Grundsatz „alles ist strittig“ und die Einserjuristen zusätzlich „solange der Mandant liquide ist (Vorkasse), vertreten wir ihn, egal bei welcher Sauerei“.
    Da Bayern inzwischen von einem Kreuzzug durchseucht wird, könnte man dies ja auch auf die Justiz ausweiten. Denn es steht ja in der Bibel „Eure Antwort sei JA oder NEIN, alles andere ist von Übel“ – das bedeutet, dass solches Geschwurbel sich selbst als Vertuschung/Verzögerung entlarvt.

    • Denn es steht ja in der Bibel „Eure Antwort sei JA oder NEIN, alles andere ist von Übel“

      Das iss coool. Kannte ich noch nich. Ebendem man Fragen so stellen muss, dass JA / Nein die einzige Antwort sein kann. Ausweichmanöver dann nicht möglich!

      • Exkurs: Das Ja/Nein ist die einzige Möglichkeit zum festnageln – gestern Nacht in Sendung umschau wo berichtet wurde dass die Kommunen die Mieten fuer Hartz IV Bezieher willkuerlich kuerzen faselte der Sozialdezernent „Ich GLAUBE nicht, dass dies so ist….. blablabla“ – der Reporter hat NICHT nachgefragt „Wieso GLAUBEN, Sie haben doch die Zahlen und haben es zu WISSEN?“.
        ————————————-
        Ja/Nein – Wir nennen das GRETCHENFRAGEN:
        † Haben Sie Ministerpräsident Kretschmann die Folter, extralegale Hinrichtung, usw. von Bruno Schillinger angeordnet, ihren Mitarbeitern/Parteifreunden/Rassisten/Reichsbürgern Vorteilsnahme- Gewährung (Korruption) & Schutz vor der Strafverfolgung gewährt und so Verbrechen gegen Menschenrechte begangen, schlimmer wie die NAZIS – JA oder NEIN?
        † Haben Sie Bundeskanzlerin Merkel CDU, Ministerpräsident Kretschmann die Folter, extralegale Hin-richtung, usw. von Bruno Schillinger angeordnet, ihren Mitarbeitern/Parteifreunden/Rassisten/Reichsbürgern Vorteilsnahme- Gewährung (Korruption) & Schutz vor der Strafverfolgung gewährt und so Verbrechen gegen Menschenrechte begingen, schlimmer wie die NAZIS – JA oder NEIN?
        Haben Sie Bundeskanzlerin Merkel CDU, Ministerpräsident Kretschmann sich von ihren Mitarbei-tern/Parteifreunden betrügen lassen, die so die Folter, extralegale Hinrichtung, usw. von Bruno Schil-linger vertuschten, Vorteilsnahme- Gewährung (Korruption) nahmen/gaben und Verbrechen gegen Menschenrechte begingen, schlimmer wie die NAZIS – JA oder NEIN?
        † Haben Sie ……………………………….. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstr. 1 79232 March nach Sozialgesetzen (SGB), Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), Bundesverfassungsgericht, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) gehandelt – Ja oder Nein?
        † Auf welcher Rechtsbasis (nach dem 08/05/1945) verweigern Sie einem Menschen das Recht auf Leben, lassen ihn misshandeln, foltern, hinrichten, verrecken? Wobei bereits die Bilder, Dokumentationen beweisen, dass Sie Verbrechen gegen Menschenrechte begehen, bzw. auf der der Basis von Geset-zen vor dem 08/05/1945 handeln, bzw. ihre Mitarbeiter typische Schreibtischtäter sind.
        † Auf welcher Basis begründen Sie die Dienstfähigkeit ihrer Mitarbeiter/Parteifreunde trotz der nachgewiesenen Betrügereien, Folter, Verbrechen gegen Menschenrechte?
        † ………………………………., bekennen Sie sich zu Amtseid, Landesverfassung, Grundgesetz, Men-schenrechten und setzen sich dafür ein – JA oder NEIN?
        ————————————-
        Und da alle die Antwort verweigern, koennen wir nun mit Fug und Recht behaupten, dass sich unsere Politiker/Beamten NICHT zu Grundgesetz, Menschenrechten, Amtseid bekennen! Womit auch die Dienstfähigkeit zweifelhaft ist.

        Anm. Nachdem wir im Februar 2018 entdeckt haben, dass die Kommunikationsverweigerung „Nachbarn muessen vorlesen“ gegen das Behindertengleichstellungsgesetz ist (BGG von 2002 – noch nie vorher davon gehoert – auch nicht drueber informiert stattdesen Erpressung zu Entmuendigung) und im April von der ASSISTENZ (statt Entmuendigung) erfahren haben (’sehen statt hoeren‘ alpha – Berlin bezahlte gehoerlosen Menschen eine ASSISTENZ) haben wir sie endgueltig im Sack. Die geforderten Antraege/Stellungnahmen/Untersuchungen wurden ignoriert/unterschlagen – wie immer.

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