Justizverbrecher Bamberg: „Endbeschluss“….. beweisrechtlich veröffentlicht!

image Der für die Fortführung dieses Justizskandals zugunsten der Juristin und Falschbeschuldigerin Kerstin Neubert verantwortliche Richter Pankratz Reheußer,

Reheußer hat – offenkundig auf Geheiß des Rechtsradikalen Clemens Lückemann, der als Behördenleiter des OLG Bamberg seit 2010 wegen Freiheitsberaubung im Amt gegen mich zur Anzeige gebracht ist – zunächst eine rechtsstaatliche und verbindliche Fassade errichtet, um dann sein wahres Gesicht als willfähriger Justizverbrecher zu zeigen und die Vater-Kind-Bindung endlich irreversibel lebenslang zu zerstören.

Dass es vorrangig um die Löschung dieses Blogs geht und das „Kindeswohl“ missbraucht wird, um dies zu erreichen und den lästigen „Querulanten“ Martin Deeg endlich zu vernichten – was 2009/2010 trotz aller Bemühungen und zehnmonatiger Freiheitsberaubung nicht gelungen ist – erschließt sich nicht nur zwischen den Zeilen dieses „Endbeschlusses“ der Bamberger Justizverbrecher.

Beweisrechtlich veröffentlicht: https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/02/scan1-24-2-2016.pdf

Rechtswidriger „Umgangsauschluss“, 15.02.2016, OLG Bamberg, 7 UF 210/15 zugunsten Würzburger Rechtsanwältin Kerstin Neubert

Ein solcher Machtmissbrauch nach 12 Jahren Justizverbrechen gehört endlich auch politisch aufgeklärt!

heute vor zwei Wochen hatte man noch in einer „Show“-Verhandlung, 10.02.2016, vorgegaukelt, eine rechtsstaatliche Möglichkeit zu suchen, um das Notwendige per Anordnung zu veranlassen:

a) die seit 2012 rechtswidrig vereitelten Treffen, die die Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee seit Juli 2015 durch Gespräche wieder anzubahnen versucht, zeitnah mittels Kinderschutzbund wieder aufzunehmen und

b) die erwachsene Volljuristin Kerstin Neubert endlich gemäß geltender Rechtslage zu gesetzeskonformem Verhalten und Kommunikation zu veranlassen, so wie es der EGMR für Eltern seit Jahren europarechtlich vorgibt.

Hier das Protokoll der über zweistündigen Verhandlung, in der diese Kommunikation als Schlüssel für die Konfliktlösung von Verfahrenspfleger, Umgangspflegerin und auch dem seit 2004 dieses Justizverbrechen begleitenden Sachbearbeiter des Jugendamtes benannt wird.

Da sich deren Aussagen nicht vertuschen lassen und auch im Blog beweisrechtlich öffentlich sind, ignorieren die Richter diese infolge einfach, vielleicht merkt es ja keiner:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/02/scan2-24-2-2016.pdf


Protokoll der formaljuristischen „Show“-Verhandlung 10.02.2016, Justizverbrecher OLG Bamberg zugunsten der Kindesentfremderin Kerstin Neubert, die seit 2012 rechtswidrig jegliche Kooperation verweigert

Das vorrangige Ziel der Richter ist erkennbar, dass ich diesen Blog einstelle. Um dieses rechtfremde Ziel zu erreichen, versucht man die Veröffentlichungen hier nun auch als „Kindeswohlgefährdung“ zu fabulieren.

Und man versucht sich offenkundig zu rächen: dafür, dass ich die Verbrechen dieser Fassadenjustiz weiterverfolge und öffentlich mache….

Dieser Blog ist ein Beweismittel und erkennbar auch ein Schutz gegen Übergriffe einer verbrecherischen bayerischen Justiz, die bereits 2009 versuchte, mich wegen einer Dienstaufsichtsbeschwerde mit einem Fehlgutachten des Würzburger Gefälligkeitsgutachters Dr. Jörg Groß dauerhaft in den psychiatrischen Maßregelvollzug zu sperren.

Diese Vorgänge werden seither vertuscht, wobei man zunehmend erkennbar unter Druck gerät.

Von der objektiv anhand der Aktenlage informierten Polizei Baden-Württemberg, die fortlaufend informiert wird, wurde der Verdacht der strukturellen Korruption bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg ins Spiel gebracht.

Es wird höchste Zeit, dass sich in diesen Fall endlich die Medien als 4. Gewalt einschalten und Justizverbrecher wie Clemens Lückemann und Thomas Trapp endlich dort landen, wo sie hingehören: im Gefängnis.

Die Verwerfungen und Missstände im deutschen Familienrecht werden durch den Missbrauch der Strafjustiz von Frauen und von Konflikten profitierenden Juristen, die wie G. Hitzlberger gezielt auf Vernichtung von Vätern hin agieren, erkennbar potentiert.

Hautpverantwortlich (Beweis ausführlich in diesem Blog durch Originalakten) für die seit Mai 2012 bestehende Entfremdung und erneute Entwicklung dieser Justizverbrechen, Gabriele Hitzlberger von der Würzburger Kanzlei Jordan,Schäfer,Auffermann:

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Nachdem ich ihre Entfernung aus dem Verfahren beantragt hatte und einen Antrag auf Entzug der Anwaltszulassung bei der Rechtsanwaltskammer gegen Hitzlberger stellte, ließ sie sich durch Dr. Peter Auffermann, Vorsitzender des Würzburger Anwaltsvereins vertreten, „Freund“ des Justizverbrechers Thomas Schepping, der für diesen Justizskandal 2003 die Weichen stellte….

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Auffermann bemängelte meine Wortwahl in diesem Blog und riet Neubert dazu, sich dazu zu bekennen, dass sie das Kind entfremden möchte.

Man kann sich aufeinander verlassen bei den Justizverbrechern Würzburg/Bamberg – ein durch und durch verrottetes asoziales System, das aus purer Macht und deren Missbrauch besteht.

Wer diese Justizverbrecher kränkt, den versuchen sie zu vernichten….

Damit ist nun Schluß!

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12 Gedanken zu „Justizverbrecher Bamberg: „Endbeschluss“….. beweisrechtlich veröffentlicht!

  1. „Das vorrangige Ziel der Richter ist erkennbar, dass ich diesen Blog einstelle. Um dieses rechtfremde Ziel zu erreichen, versucht man die Veröffentlichungen hier nun auch als “Kindeswohlgefährdung” zu fabulieren.“

    Der institutionalisierte Kindesentzug durch intrigante Familienrichter unter Beteiligung von unfähigen Jugendämtern wird also nicht durch die Öffentlichkeit des Falls und klare Ansprachen verursacht. Die von den Richtern behauptete Kausalität zwischen Blog und angeblicher Notwendigkeit des Kindesentzugs ist tatsächlich ein Schmarrn. Ein solcher Zusammenhang wird nur nachträglich suggeriert. Es wäre auch zum Umgangsausschluss per Beschluss gekommen, wenn der Blog nicht existierte. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

    So sind die Voraussetzungen in meinem Fall in einiger Hinsicht anders. Eigentlich hätte es nach offizieller Lesart der „Familienrechtler“ in meinem Fall nicht zu einem nachhaltigen Kindesentzug kommen können. Offiziell besteht ein immer noch rechtskräftiger Umgangsbeschluss und mein Sorgerecht. Es besteht unstrittig eine langjährige, enge Vater-Kind-Bindung, die bisher gerichtlich und gutachterlich als wesentlich für das Kindeswohl festgestellt wurde. Insbesondere habe ich in meinem Fall keine Veröffentlichungen und auch keine Ankündigungen von Verzweiflungstaten o.ä. vorgenommen. Es gibt zu mir keine nachgewiesenen Verstösse gegen Wohlverhaltenspflichten oder etwa eine Kindeswohlgefährdung durch Kontakt.
    Trotzdem wurde gegen die seit 2014 wieder massiv auflebende Umgangsverweigerung der Mutter von Gericht und Jugendamt nichts unternommen und 2015 nachträglich die Verantwortung für die Kontaktverweigerung den umgangsberechtigten Kindern überbürdet. Dies nachweislich aber schon bevor die Kinder erstmals dazu von Verfahrenspflegerin und Gericht befragt wurden. Das Ergebnis der Befragung stand also schon vor dem ersten Kontakt der Kinder mit der neuen Verfahrenspflegerin und dem Gericht fest.
    Mit dem gerichtlichen Vorgehen wurde eine rechtliche Grauzone geschaffen, weil offiziell der Umgangsbeschluss und mein Sorgerecht weiterhin gilt. Es gibt auch keine belastbaren Gründe, mit denen von Amts wegen eine Abänderung möglich wäre. Nur kann ich das praktisch nicht durchsetzen. Durch Untätigkeit des Gerichts und des Jugendamtes will man mich dazu nötigen, ein neues Umgangsverfahren zu beantragen.
    Das ist unglaublich, aber wahr. Die „Menschen“ hinter den amtlichen Masken verdrücken sich. Keiner von ihnen würde sich im öffentlichen Raum trauen, sich in meiner Nähe aufzuhalten, geschweige denn sich einem Gespräch zu stellen. Würde z.B. Richter Markus Nikol vom Amtsgericht Ebersberg mich in der Öffentlichkeit erblicken, würde er um dunkle Ecken schleichen, nur um von mir nicht entdeckt zu werden. Dabei habe ich ihn keinesfalls bedroht. Aber ohne den Schutz der Robe und des Richtertischs wäre Markus Nikol allein auf die Dürftigkeit seiner Person reduziert. Zurecht „frägt“ Markus Nikol sich natürlich, wie er im regulären Leben in einem sachlichen Austausch auf Augenhöhe überhaupt bestehen sollte. Ist Markus Nikol nur deshalb Richter geworden?

    • Der gemeinsame Nenner bei all diesen Justizverbrechen ist nicht ein Verhalten des entsorgten Elternteils sondern der Rechtsbruch der Justiz, der Kindesentfremdung zu verantworten hat!

      Hier wird der Konflikt selbst instrumentalisiert, durch Zeitablauf der rechtsfreie Zustand forciert, die Traumatisierung der Kinder und Väter durch die Mütter durchgewunken und befördert. Die Veröffentlichung von skandalträchtigen Akten wird zur „Kindeswohlgefahr“ phantasiert, die man andererseits im Kriminalisieren, Wegsperren und öffentlicher Darstellung des Vaters als „wahnhaften Amokläufer“ natürlich nicht erblicken kann.
      Auf diese Idee kommen diese Justizverbrecher vermutlich nicht einmal….!

      Wenn Täter „um dunkle Ecken schleichen“ zeigt das nur, dass sie sich ihrer Taten bewusst sind.

      Natürlich müssen sich solche VERBRECHER im Amt hinter Zugangsschleusen, Metalldektektoren, Justizbediensteten, willfährigen Polizisten und dicken Mauern vor ihren Opfern verstecken.

      Ist man zu blöd zu begreifen oder verdrängt man es, dass man sich in einer offenen Gesellschaft mit einem Internet, über das sich bspw. problemlos familiäre Kontakte, Freizeitaktivitäten und auch Wohnsitze der Justiztäter recherchieren lassen, weder eine Kontrolle noch einen Schutz gibt?

      Wer im Amt keine Verbrechen begeht, muss sich auch nicht verstecken!

      Die TÄTER in meinem Fall sind im Blog benannt. Derarte Lebenszerstörung ist auch keine Frage von „Verjährung“.

  2. „Kindes Entzug – Wenn der Streit ums Kind grenzenlos wird“
    Veröffentlicht: 24/02/2016

    „Menschen sind erfindungsreich darin, andere zu verletzen. Zu den größten Schadensfällen einer Partnerschaft gehört, dem anderen das gemeinsame Kind zu entziehen, sie oder ihn beschuldigen, eine schlechte Mutter, ein miserabler Vater zu sein.

    Sich davon zu machen und den anderen zurückzulassen, wohl wissend, das Wertvollste mitgenommen zu haben: Das geliebte Kind. Den einzigen Sohn. Die bewunderte Tochter. Dem beraubten Elternteil erscheint jeder Tag danach unwiederbringlich verloren. Jeder Tag ist eine Erinnerung, dass es eine Zeit davor gab, als die Welt reich war und hell, weil sie einen Mittelpunkt hatte. Diesen einen, unverzichtbaren Menschen.“…..

    http://www.huffingtonpost.de/hanna-rheinz/kindes-entzug-streit-kind_b_9303734.html?ncid=fcbklnkdehpmg00000004

  3. ….“Er hegt einen tiefen Groll gegenüber Polizei und Staatsanwälten, die ihn unerbittlich verfolgt hatten: „Die haben mein Leben zerstört und mir mein Kind gestohlen.“…

    „Justziopfer im Streit mit dem Land
    Harry Wörz kämpft weiter für mehr Entschädigung“

    …“Nach einem bundesweit einmaligen Marathon durch die Gerichte – dreimal war sein Fall vor dem Bundesgerichtshof – wurde Wörz schließlich im Dezember 2012 endgültig rehabilitiert. Sein Leben aber hat er seit seiner Verhaftung, krank geworden durch die psychischen Belastungen der Strafverfolgung, nicht mehr im Griff. Wörz leide, so die Gutachter, an posttraumatischen Belastungsstörungen, er ist bis Ende 2016 berufsunfähig geschrieben.

    Er hegt einen tiefen Groll gegenüber Polizei und Staatsanwälten, die ihn unerbittlich verfolgt hatten: „Die haben mein Leben zerstört und mir mein Kind gestohlen.“ Wie einseitig die Strafverfolger ermittelt hatten, war im Zuge mehrerer Gerichtsverfahren deutlich geworden. Seine damals getrennt von ihm lebende Frau war 1997 mit einem Schal fast zu Tode gewürgt worden. Die frühere Polizistin ist seither ein schwerer Pflegefall, sie kann sich nicht mehr mitteilen. Der zur Tatzeit zweijährige gemeinsame Sohn wuchs bei ihren Eltern auf.“….

    ….“Der zähe Streit um weitere Entschädigungszahlungen zerrt zudem an seinen Nerven. Der Staat hatte Wörz zwar bereits knapp 156 000 Euro zugebilligt für die Jahre seit seiner Verhaftung 1997 bis zu seiner Entlassung 2001, das Finanzamt habe ihn dafür kräftig zur Kasse gebeten. Seine Ansprüche hat er 2011 geltend gemacht, Wörz forderte zusätzlich 86 000 Euro für die weiteren Verdienstausfälle sowie die Erstattung weiterer Kosten von rund 26 000 Euro – etwa für Möbel seiner nach der Inhaftierung aufgelösten Wohnung. Zudem fordert Wörz die Zahlung einer Berufsunfähigkeitsrente über das Jahr 2016 hinaus. Das Land lehnte eine Einigung im Vorfeld ab.

    Im Juli 2014 reichte Wörz deshalb Klage beim Landgericht Karlsruhe ein – erst ein Jahr später fand die erste Güteverhandlung statt. Das „großzügige Angebot“ des Landes in sechsstelliger Höhe aber, so sagt der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft, sei „ohne Begründung“ abgelehnt worden. Der Presse gegenüber rechnete Wörz daraufhin vor, dass er damit gerade einmal auf Hartz-IV-Niveau gekommen wäre.

    Die Generalstaatsanwaltschaft will mit einer Einmalzahlung alle Ansprüche aus der Vergangenheit und für die Zukunft abgelten. Das sei auch im Sinne von Herrn Wörz, meint der Sprecher. Damit soll auch eine fortdauernde Berufsunfähigkeit des 49-Jährigen bis zum Eintritt ins Rentenalter abgedeckt werden. Natürlich nicht in voller Höhe. Denn es müsse die „überholende Kausalität“ berücksichtigt werden: Wenn Wörz, sagt der Sprecher, beispielsweise in drei Jahren aufgrund eines Unfalls berufsunfähig würde, müsste das Land nicht zahlen. Das Land will dieses Risiko in der Einmalzahlung berücksichtigt sehen, preismindernd. Das wiederum empört Wörz zutiefst.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.justziopfer-im-streit-mit-dem-land-harry-woerz-kaempft-weiter-fuer-mehr-entschaedigung.90cc5fba-4308-482a-9e7f-0c69278a22e5.html

    • „Denn es müsse die „überholende Kausalität“ berücksichtigt werden: Wenn Wörz, sagt der Sprecher, beispielsweise in drei Jahren aufgrund eines Unfalls berufsunfähig würde, müsste das Land nicht zahlen. Das Land will dieses Risiko in der Einmalzahlung berücksichtigt sehen, preismindernd.“

      Da zeigt sich mal wieder die Perversität des Systems, wie mit voller Absicht mit falschen Begründungen alles blockiert wird.

      Ein fiktives Ereignis hat nichts mit „überholender Kausalität“ zu tun. Da muss schon konkret was vorliegen, was früher oder später exakt zu selbigen Ergebnis geführt hätte.

  4. Ein eher kleines „Vergehen“ eines Staatsanwalts angesichts der Straftaten im Amt, die in Würzburg/Bamberg seit Jahren auflaufen:

    „Das Landgericht Freiburg hat einen Staatsanwalt zu einer Bewährungsstrafe verurteilt – wegen Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt. Insgesamt ging es um sechs Fälle.

    Ein Staatsanwalt ist wegen unbearbeiteter Akten zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt worden. Der 55 Jahre alte Jurist habe sich in sechs Fällen der Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt schuldig gemacht, entschied das Landgericht Freiburg. Er habe Akten nicht bearbeitet und Ermittlungsverfahren mit Absicht unerledigt gelassen. Straftäter konnten daher juristisch nicht belangt werden.“….

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/freiburg-akten-liegen-gelassen-bewaehrungsstrafe-fuer-staatsanwalt-a-1079313.html

  5. SCHLUSSLICHT.
    In den Untiefen von Seehofers Persönlichkeit.

    http://www.tagesschau.de/inland/derblecken-101.html

    Gewohnt scharfzüngig und deftig ging es her, beim traditionellen Derblecken auf dem Nockherberg. Dieses Mal versuchten sich die Kabarettisten an einer Persönlichkeitserforschung Horst Seehofers. Aber auch andere bekamen ihr Fett weg.

    Persönlichkeitsstörungen wurden in Informationsverarbeitungsstörungen umgetauft. So unübel ist Seehofer ja nicht. Ihm fehlt leider etwas Kognition – infantile Untergebenen unter Kontrolle zu halten. Analog frühere Miss Christine Haderthauer. Die konntenoch nicht einmal Ihren Ehemann unter Kontrolle halten.

    Der lässt glatt Autos in der Forensik zum 1 Euro Stundensatz (auf Staatskosten) bauen (unter Firmennamen Sapor Modelltechnik) und verscherbelt (Hubert Haderthauer als verantwortlicher Psychiater der „Arbeitstherapie Modellbau) die bis zu 15.000 Euro in den USA. Bei so etwas denkt die sich rein NICHTS!

    Nach dem Abitur am Theodor-Heuss-Gymnasium in Ludwigshafen am Rhein nahm Haderthauer 1981 an der Universität Würzburg das Studium der Rechtswissenschaften auf. Nicht nur das. In letztjährigen Bildern grinst sie (CSU Würzburg) mit der Mutter meines Kindes glattweg noch in die Kamera. Ohne zu ahnen, dass Miss Prem professionell dafür sorgen wird, dass ihr das Lachen vergehen wird.

    Gruss an Frau Twardzik. Amtschefin Amtsgericht Würzburg. Dort laufen Veranstaltungen ab, dagegen ist der Würzburger Fasching rein nix. Erst recht nicht die Kaberetts auf dem Nockherberg.

    @ Thorsten.

    Das Strafgesetzbuch kennt „Straftaten gegen die Ehre“ wie Beleidigung, Verleumdung oder üble Nachrede. Das bürgerliche Recht hingegen kennt den Begriff der Ehre insoweit, dass Ehrverletzungen bei Straftaten gegen die Ehre gemäß § 823 Abs. 2 BGB zu Schadensersatzansprüchen und damit zu Schuldverhältnissen führen.

    Auch wird die Ehre als unter § 34 StGB aufgeführtes Individualrechtsgut bei entsprechender Verletzung vom Notwehrparagraphen im Sinne einer Verteidigung gegen einen rechtswidrigen, unmittelbaren Angriff abgedeckt.
    Die Systematik bzw. der Aufbau des StGB spiegelt den früheren Stellenwert der Ehre in der Gesellschaft wider: Ehrenangelegenheiten waren zu Zeiten der Kodifizierung des Strafrechts wichtiger als z. B. Körperverletzung, Beleidigung, üble Nachrede etc. und kamen vor Totschlag.

    1 Definition

    Die Unterbringung nach PsychKG beschreibt die Unterbringung von Personen, bei denen Anzeichen einer psychischen Krankheit bestehen, die psychisch erkrankt sind oder bei denen die Folgen einer psychischen Krankheit fortbestehen.

    Psychische Krankheiten im Sinne dieses Gesetzes sind behandlungsbedürftige Psychosen sowie andere behandlungsbedürftige psychische Störungen und Abhängigkeitserkrankungen von vergleichbarer Schwere.

    Martin: Da das Kind damals noch nicht alt genug war, um Willensäußerungen als Argument für die Justizverbrechen vorzuschieben…

    Hoppla. Es gilt der vermutete Wille, dass ein Kind mit Vater aufwachsen will. Oder wollen die Beteiligten dem widersprechen?

  6. Martin, ich warte noch auf eine Antwort von dir bzgl. eines Treffens. Was ich Dir zu sagen habe, ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt! Melde Dich mal per eMail bitte.

  7. Hallo Martin,

    hier ist dein Kollege aus dem Westerwald. Ich lese regelmäßig deinen Block, da meine Situation deiner sehr ähnelt. Leider lassen sich deine Links zum Beispiel zur Verhandlung nicht öffnen. Ich kann dich sehr gut verstehen, aber ich hoffe du machst keinen „Blödsinn“.

    Gruß R. Wiandt

  8. Es kostet schon sehr viel Kraft diese Justizverbrecher nur anzuprangern, wieviel mehr Aufwand ist nötig, um dieses Betrugssystem hinter seine eigenen Gitter zu bringen ….?

    • da magst du so Recht haben. Leider gibt Ihnen die Verfasstheit unserer Justiz alle Möglichkeiten. In Bayern ist es dann noch besonders schlimm, weil es in der ganzen Hierarchie gedeckt wird. Das ist dann schon kein Corpsgeist mehr, das ist System!

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