Wie Mütter jedes Andenken abtöten…. Per Olov Enquist über seinen toten Vater in „Ein anderes Leben“

—…“Noch viel später im Leben wiederholt er papageienhaft den Standpunkt der Mutter, dass er seinen Vater nicht vermisst.“—-
Per Olov Enquist

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Im dritten Jahr beschreibe ich hier die asozialen Justizverbrechen, die ich als Vater vor den Justizbehörden Würzburg/Bamberg erlebe. Die VERBRECHER immer noch im Amt, abgetaucht.

Es geht längst nicht mehr nur um Recht, es geht um Entlarvung der asozialen JUSTIZVERBRECHER, um öffentliche Rache für die Entfremdung zulasten meines Kindes, meine zerstörte Vaterschaft, für die auf meine soziale Vernichtung ausgerichtete verbrecherische Kriminalisierung mittels strukturellem AMTSMISSBRAUCH und das Fehlen jeglicher Kontrolle, das widerwärtige Figuren und Rechtsradikale in der Justiz hier unter CSU-Label ausnutzen.

Dass ich überhaupt an diese Justiz geraten bin, liegt an einer rücksichtslosen, sich von jegliche Menschlichkeit entfremdeten Juristin Kerstin Neubert, die als Mutter meines Kindes zuerst alle gemeinsame Ziele einseitig eliminierte und mich dann mittels Missbrauch der asozialen Provinzjustiz dort seit nun 12 Jahren vom Kind entfremdet, ausgrenzt und offenkundig in den Tod treiben will. (Der Initiator im Hintergrund: ihr eigener Vater Willy Neubert, ein asozialer Intrigant. Nicht zu vergessen, hetzerisches Anwaltspack wie G. Hitzlberger).

Ist das zu direkt für die Schönredner und Bagatellisierer, die den „Fall“ zwar kennen, aber als „tragisch“ abhaken? Bei Justizverbrechen zugunsten von Müttern „kann man nichts machen“

Dies ist eines der wahnwitzigen Zitate Kerstin Neuberts, die sie 2004 bei dem Würzburger Gefälligkeitsgutachter Wittkowski zum Besten gab:

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—-„Ich habe’ihn geliebt, ich wollte dieses Kind haben, um ein Stück von ihm zu haben. Das Kind bekommt jetzt meine Liebe.“ Bei ihm sei sie „völlig fehlinvestiert“.—–

https://martindeeg.wordpress.com/2014/11/15/das-ganze-asoziale-selbstverstandnis-der-entsorgung-und-ausgrenzung-von-vatern-originalzitate-einer-kindsmutter/

Wer so denkt, dem ist vermutlich egal, ob der Vater des gemeinsamen Kindes tot ist, im Gefängnis sitzt, Hauptsache weg. Es ist auch egal, wie das Kind mit dem Vaterverlust lebt und welches Leid sie anderen Menschen zufügt – für eine solche Person zählt nur die eigene Befindlichkeit und das narzisstische Selbstbild, das Kerstin Neubert perfektioniert hat: die toughe und unbeugsame Rechtsanwältin, die sich als „Opfer“ eines Ex-Partners inszeniert, dem sie irgendwie „zurecht“ das Kind entzieht, so wie es die asozialen Diskriminierungskampagnen gegen die bösen Männer vor deutsche Amtsgerichten jeder Frau empfehlen. Die Kindesentführung durch eine Mutter legen die Justizverbrecher der Staatsanwaltschaft hingegen als nicht existent ab.

Asoziale TÄTER schaffen sich rechtsfreie Räume, die Opfer stören nur….

Kerstin Neubert, ebenfalls 2004:

—-„Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“—-

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Den Vater als „Störfaktor“ für verirrte, egozentrische Mütter hat der Schriftsteller Per Olov Enquist in den Kindheitsabrechnungen seiner Autobiographie „Ein anderes Leben“ beschrieben. Und die lebenslange Aufarbeitung und Schädigung, die sich aus derart asozialem Verhalten einer Mutter – siehe die literaturtauglichen Zitate – ergibt. Ob der Vater tot ist oder von der Justiz als Paria ausgegrenzt, ist insoweit dann egal:

 

…Noch viel später im Leben wiederholt er papageienhaft den Standpunkt der Mutter, dass er seinen Vater nicht vermisst.“

 

„Der Wohltäter ist tot.

Er starb, als das Kind sechs Monate alt war. Er wiederholt es beinahe rituell vor allen Wohlwollenden. Er starb, als ich sechs Monate alt war. Er wird dann oft bedauert, was ihm gefällt. Er bemerkt, dass die meisten glauben, es sei schade um diejenigen, die keinen Vater haben. Tragisch oder einsam. Ihm gefällt das Mitleid, er wiederholt gern Mein Vater starb, als ich sechs Monate alt war. Manchmal ein wenig ermüdend. Eigentlich ein bescheuertes Gelaber um dieses halbe Jahr, findet er selbst zuweilen; da ist er erwachsen und hat gelernt, die Sprache mit Flüchen zu misshandeln, aber er wiederholt es weiter.

Selbst leidet er nicht besonders. Es ist nicht schade um ihn. Es kommt eben darauf an, wie ein Vater verschwindet. Als Kind kann man glauben, dass man selbst die Schuld daran hat, wenn der Vater verschwindet. Das Kind hat etwas getan, was in dieser Weise bestraft wird.

Manche empfinden es so. Aber in seinem eigenen Fall: keinerlei Schuld.

Der Vater stirbt an Blinddarmentzündung! Wer ist dafür verantwortlich? Er verschwindet nicht auf die falsche Weise. Die richtige Art und Weise ist, mit einunddreißig Jahren an Blinddarmentzündung zu sterben, wenn das Kind sechs Monate alt ist. Da ist es, wieder einmal.

Und die Mutter versichert ständig, dass de Elof (der Vater) ein phantastischer Vater war, so lange es denn dauerte, ein halbes Jahr also, so wird es schuldfrei und undüster….

…Dann ist der Vater ein Wohltäter, den zu haben eine gute Sache ist, fast ständig. Die noch lebende Mutter schenkt ihm auf diese Weise einen Wohltäter, und er muss Dankbarkeit empfinden, ihr gegenüber – und ihrer Güte. Aber er ist selbst nicht so sicher, ob das mit der „Güte“ richtig ist.

Das Kind bittet sie oft, vom Vater zu erzählen, dem Toten. Dann erzählt sie von dem innig gläubigen und guten Vater, den in den Himmel aufgenommen wurde und dort sitzt, in einem fußlangen weißen Gewand, und so weiter. Dann nichts mehr davon. Es dauert vielleicht eine Minute. Dann Punkt, und ein anderes Thema. Keine Einzelheiten! Kein spezifisch väterlicher Charakter! Nichts, was ihm ein Gesicht verliehen hätte. Er wird kurz erwähnt, bekommt aber keine Persönlichket oder menschlichen Züge. Tot, aufgenommen, sitzend zur Rechen Gottes. Nicht beiseitegeführt, sondern aufwärts, um von der Ewigkeit verschlungen zu werden.

Auf diese Weise beabsichtig sie, ihn nach seinem Tod zu töten. Das Kind vermutet, dass sie Angst hat vor der Möglichkeit, jemand, also der Vater, könnte Teilhaber an dem Kind werden. Dem Kind, das sie ganz allein hat und immer besitzen wird, allein, in alle Ewigkeit. Wenn er nicht vor ihr flieht.

Das Kind liebt seine Mutter und bewundert sie.

Er weiß, dass sie ihn geschaffen hat, bäumt sich aber auf unter der liebevollen Hand der Bildhauerin. Er unternimmt jetzt in seinem Innern einen Fluchtversuch. Es muss jedoch heimlich geschehen. Sie darf nicht erfahren, dass sie das Kind nicht allein besitzt. Er erzählt es nie.

Er ist sicher, dass sie sonst in Tränen ausbrechen würde….

Es ist heimlich. Die Wohltäterei muss heimlich geschen. Die Mutter darf nichts davon wissen.

…Dann wird er älter und beginnt Trauer zu empfinden über seinen Vater….
Er begreift was er zu tun hat. Er muss seinen Vater ….nicht nur Wohltäter sein lassen, sondern Reisegefährten.“…

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7 Gedanken zu „Wie Mütter jedes Andenken abtöten…. Per Olov Enquist über seinen toten Vater in „Ein anderes Leben“

  1. So witzig das in diesem Fall ist: GENAU SO !! werden in Würzburg und Franken Unschuldige zu irren Kriminellen und Amokläufern gemacht. Hoho, Herr Przybilla…!

    „Die Würzburger Polizei meldet die Festnahme einer „aufgebrachten Henne“, die die Kunden eines Friseursalons in Angst versetzt habe. Eine Heldentat und ihre Geschichte.

    Glosse von Olaf Przybilla

    Normalerweise läuft das ja so. Irgendein Medium verbreitet eine Super-Super-Super-Geschichte, wie das im Presseraum des FC Bayern heißen würde. Das bekommen andere Journalisten mit und weil das eben dazugehört, jedenfalls dazugehören sollte, versichert man sich lieber noch mal rück. Bei einer Behörde, am besten bei der Polizei. Klingt ja klasse, aber stimmt die G’schicht überhaupt? Es ist hart, aber die Wahrheit: Gerade die kuriosesten Geschichten sind verdammt leicht totrecherchiert. Und nicht selten ist das mit einem galligen Behördenlachen verbunden: „Wie? Haben Sie das etwa geglaubt? Okay, erzählen wir Ihnen halt mal, wie’s wirklich war.“ Hm.

    In der Woche aber war alles anders. Was da genau Sache war in Unterfranken, sollen irgendwann mal Medienwissenschaftler rekonstruieren. Jedenfalls meldete die Polizei am Mittwoch mit heiligem Ernst, eine „aufgebrachte Henne“ sei „vorübergehend in Gewahrsam genommen worden“. Das Vieh habe gar den Betrieb eines Friseursalons im Ort Etwashausen zum Erliegen gebracht. Die Henne habe sich so vor der Eingangstüre positioniert, dass sich „die Kundschaft weder aus dem Laden heraus, noch hinein“ getraut habe. Streifenbeamten hätten sich auf den Weg machen und das Viech in Gewahrsam nehmen müssen. Ha, Helden!

    Es lief dann das allgemeine Kopfkino an, die aggressive Kampfhenne von Etwashausen, dieses unterfränkische Eiermonster, Schrecken aller Friseurinnen. Und dann fragte der Bayerische Rundfunk im Friseurladen nach und der Zuhörer vernimmt ein sympathisches, Verzeihung, Gegacker von einer der vermeintlich gerade aus perfider Hennenhaft befreiten Dienstleisterinnen. Und die fragt den BR-Reporter, als sie sich wieder eingekriegt hat vor Lachen: „Wer hat denn heute Angst vor einem Huhn?“

    Ganz im Gegenteil sei es so gewesen: Angefüttert habe man das Huhn sogar, weil man Angst gehabt habe, dass es überfahren wird. Und als es nicht wegging, da habe man eben bei der Polizei angerufen. Um das Huhn zu schützen. Das Huhn!

    Karl Kraus, dieses schreibende Ekel, hat mal den Satz in die Maschine gehackt: Friseurgespräche sind der unwiderlegliche Beweis dafür, dass die Köpfe der Haare wegen da sind. Muss das nun umgeschrieben werden? Neu gemünzt auf durchgeknallte Polizeimitteilungen?

    Im Würzburger Präsidium wehren sie sich mit aller Macht dagegen: Genau so, dass sich da niemand mehr aus dem Laden heraus traue, sei das „in der Erstmeldung“ aus dem Friseurgeschäft verbreitet worden. Na ja. Wie auch immer.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/wuerzburg-das-unterfraenkische-eiermonster-1.2982221

  2. Abteilung übergriffige Dumpf-Bayern:

    „5. Mai 2016, Landgericht München I

    Im Sommer 2012 schlendert ein Student in der Nacht mit einem ein Meter hohen Aschenbecher durch Schwabing.

    Polizisten nehmen den Mann mit auf die Wache, sperren ihn in eine Zelle und unterziehen ihn einer Analschau.

    Der junge Mann wirft den Beamten Willkür vor und fordert nun vom Staat 1400 Euro Schmerzensgeld.“….

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landgericht-muenchen-i-mann-laeuft-mit-aschenbecher-durch-die-strasse-und-landet-in-zelle-1.2980123?reduced=true

  3. bundesverfassungsgericht.
    recommended.

    Rechtsanwältin Katrin Hombach gegen

    a) den Beschluss des Oberlandesgerichts Koblenz vom 17. November 2011 – 13 UF 992/11 -,
    b) die Beschlüsse des Amtsgerichts Bad Neuenahr-Ahrweiler vom 10. und 28. Oktober 2011 – 62 F 388/11.

    http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20120228_1bvr311611.html

    den content – die relevanten begründungen – auf den einzelfal leinfach umtexten.

    auszug – Dass die Kinder damit im rechtlichen Sinne besonders gravierende Entwicklungseinbußen zu gegenwärtigen hätten, erschließt sich indes nicht. Auch das Amtsgericht setzt sich insoweit nicht damit auseinander, dass für den Entzug des Sorgerechts nicht eine irgendwie… geartete Kindeswohlgefährdung ausreicht, sondern eine erhebliche … Schädigung… mit ziemlicher… Sicherheit… zu erwarten sein muss.

    Der nicht konkretisierte Hinweis auf die Beschreibungen der Sachverständigen führt insofern nicht weiter…

    … deutlich hervorgeht, worin genau die hier von Verfassungs wegen zu fordernde schwerwiegende … Entwicklungsgefahr für die Kinder besteht… es wird vielmehr von Gefahren für das Kindeswohl ausgegangen, die sich möglicherweise… in der Zukunft … verwirklichen. Das Ausmaß der eventuell eintretenden Schäden wird jedoch nicht näher festgestellt.

    analog betreuungsrecht. es muss eine lebensbedrohliche situation – wie suicid – nachgewiesen werden. der rest – in sachverständigen-gutachten ist – dummes – gelaber. nicht ernst zu nehmen.

    recommended.

    ▶ Eine Maßnahme kann nicht ohne Weiteres als im Sinne der §§ 1666, 1696 BGB aus Gründen des Kindeswohls geboten angesehen werden, wenn sie ihrerseits nachteilige Folgen für das Kindeswohl haben kann.

    miss caroline ▶ Jetzt werde ich auch noch vom Amtsgericht fertig gemacht. Man muss jetzt endlich handeln. Wir müssen alle Betroffene zusammen bringen und eine Partei gründen.

    na sowas. wie wärs, obigen beschluss abzutippen. handeln.

  4. Hallo Herr Deeg,

    ich nochmal!

    Wie haben Sie das 12 Jahre überstanden? Ich kämpfe seit ca. 4 Jaren um mein Kind und bin bisweilen erschöpft.

    Jetzt werde ich auch noch vom Amtsgericht fertig gemacht.
    Man muss jetzt endlich handeln. Wir müssen alle Betroffene zusammen bringen und eine Partei gründen.

    LG
    C.R.

    LG

      • Ich bin alles andere als erschöpft.

        nur so und nicht anders. stehe fest – siehe weit und handle. umknicken wie ein streichholz ist weicheiern vorbehalten. siehe auch arnie – ill be back.

  5. Die Gefälligkeitsgutachterin Behrend, die zugunsten überforderter Amtsrichter die „Gutachten“ liefert, die dem Gericht nutzen und einen Elternteil endgültig ausgrenzen (siehe Links)….

    https://martindeeg.wordpress.com/2015/08/15/stellungnahme-zur-gutachtenpraxis-katharina-behrend/

    https://martindeeg.wordpress.com/2015/08/08/fall-in-baden-wuerttemberg-gutachterin-katharina-behrend-empfiehlt-willkuerlich-umgangsausschluss/

    ….gibt munter weiter lukrative Fortbildungen zu ihren „Kernkompetenzen“:

    „Kinder, die nicht zum anderen Elternteil wollen
    Dr. Katharina Behrend

    http://www.bke.de/virtual/fachkraefte/fortbildung_weiterbildung.html?SID=07B-41B-5D9-EA0

    Kinder, die nicht zum anderen Elternteil wollen

    Kursnummer: E 16.16
    Referent: Dr. Katharina Behrend
    Tagungsstätte: Europäische Akademie
    PLZ / Ort: 20549 Bad Bevensen
    Teilnehmerzahl: 20
    Kursgebühr: 220,– Euro 190,– Euro für Mitglieder der LAG (ohne Unterkunft und Verpflegung)
    Datum: 26.09.2016 14:00 Uhr – 29.09.2016 13:00

    Anmeldeschluss: 18. 7. 2016
    Hier anmelden!

    Ziel
    Der Kurs vermittelt sowohl grundlegendes als auch tiefergehendes Wissen über die der Umgangsstörung und der Umgangsverweigerung zu Grunde liegende Psychodynamik auf Seiten von Kindern wie Eltern. Der Einbezug und die Bearbeitung von Fallbeispielen ermöglichen die Umsetzung und den Transfer des Wissens in die eigene praktische Arbeit.

    Inhalt
    In diesem Kurs werden aufbauend auf der Vermittlung von Kenntnissen über mögliche Störungen im Umgang – und insbesondere die Verweigerung – Interventionsstrategien sowohl für die Beratungsarbeit mit Eltern, für das Gespräch mit dem Kind, wie auch für die Ausgestaltung von Umgangsanbahnung und begleitetem Umgang bei dieser Problemlage am Fallbeispiel erläutert und diskutiert. Ein weiteres Thema ist der Verdacht sexuellen Missbrauchs im Trennungskontext, häufig als »Missbrauch mit dem Missbrauch« beschrieben. Hier werden die Bedingungen der Verdachtsentstehung und der fachlich angemessene Umgang – auch mit dem nicht bestätigten Missbrauchsvorwurf – vorgestellt und diskutiert.
    Es besteht zu den jeweiligen Themenbereichen die Möglichkeit zum intensiven Erfahrungsaustausch.

    Methoden
    • Vortrag im Plenum
    • Diskussion und Austausch
    • Praktische Übungen

    http://www.bke.de/weiterbildungsmassnahmen/1458/index.html

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