Das ganze asoziale Selbstverständnis der Entsorgung und Ausgrenzung von Vätern – Originalzitate einer Kindsmutter!

Würzburg 2014:

Die sog. Sachverständige Katharina Behrend, die im Dezember 2012 mit einem Gutachten beauftragt wurde, legt dieses im Oktober 2014 vor, während die Schädigungen des Kindes und meiner Person völlig unbehelligt weiterlaufen, der gerichtlich vollstreckbare Beschluss auf wöchentliche Treffen ungehindert vereitelt wird, die Kindsmutter mit meinem Kind untergetaucht ist.

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Behrend führt u.a. aus, bezugnehmend auf die über 94 Treffen von Mai 2010 bis Mai 2012 – unter Verantwortungsherausnahme der Kindsmutter – mit ehrenamtlichen Helferinnen aufgebaute Bindung und Vater-Kind-„Kontakte“:

…“Allerdings ist aus pschologischer Sicht nicht angezeigt, aus dem eher positiven Verlauf der Begegnungen in pädagogisch begleitetem Rahmen auf eine Vertiefung der noch lockeren Bekanntschaft (sic!), die ansonsten keinen Bezug zu (Name des Kindes)..Lebensalltag aufweist, in Richtung einer psychologisch relevanten, tragfähigen Bindung zu schließen.“….

Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

Hierfür braucht es kein Gutachten einer Sachverständigen – DAS IST DER SCHADEN, den ich seit 11 Jahren zu verhindern suchte! Den die Justizbehörden Würzburg verschuldeten und zu verantworten haben!

Und die Fakten sind inzwischen längst wichtiger als der „Vertrauensschutz“ der juristischen Täter und Verantwortlichen für derarte Lebenszerstörungen – die ungeniert weitergehen.

Würzburg 2004:

Die Arroganz, mit der die Justizbehörden Würzburg und alle mit dem Drama befassten „Helfer“ dieses anhaltend gegen die Wand fuhren, unter welcher Lebensrealität und auf welcher Tatsachenbasis ich als Vater ausgegrenzt, kriminalisiert, pathologisiert und meinem Kind wie nebenbei der Vater gestohlen wurde – insbesondere in der prägenden Triangulierungsphase des Kindes – ist atemberaubend.

Alle Fakten sind hier im Blog nachzuvollziehen – die Justiz wird sich hierfür zu verantworten haben.

Lassen wir die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert zu Wort kommen:

Von der „Trennung“ habe ich am 22.12.2003 durch eine sog. Gewaltschutzverfügung „erfahren“, lt. welcher sie „Bedrohung“ / „Belästigung“ glaubhaft machte und abgab, wir seien „schon lange“ getrennt, ich sei ihr „Ex-Freund“… (am 06. Dezember waren wir noch auf dem Lengfelder Nikolausmarkt, besprachen die weitere Lebenssituation, Umzug und freuten uns – in tiefer Zuneigung verbunden – auf das gemeinsame Familienleben. Ich war wohl der einzige, der sich gefreut hat….)

Umfassende Fakten:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/18/weiter-beweisrechtlich-nachweis-der-falschen-eidesstattlichen-versicherung-der-beginn-der-invasiven-lebenszerstorung-durch-eine-asoziale-justiz/

Alle die folgenden Aussagen wurden von ihr während des ersten Jahres des Kindesentzugs getätigt, im Rahmen des familienpsychologischen Gutachtens vom 17.12.2004 des unsäglichen Würzburgers Prof. Dr. Wittkowski. WAS WÄRE ZU TUN GEWESEN!??

Ganz nebenbei erweist sich auch die falsche Eidesstattliche Versicherung, mit der das GewSchG missbraucht wurde…(ich musste all dies lesen am 31.12.2004, das Gutachten wurde an Silvester zugestellt. Silvester verpasste ich, es spielt seither eh keine Rolle mehr – genausowenig wie Weihnachten, Geburtstage oder sonstiges – da ich sofort eine 20-seitige „Erwiderung“ ans Gericht schickte….)

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„Ob sie denn mit Blick auf Herrn Deeg die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind gehabt habe?
„Ich hab‘ die Vorstellung immer noch, und ich hatte sie damals auch. Ich will die Vorstellung immer noch verwirklichen.“ Die Erfolgsaussichten, die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind mit Herrn Deeg zu verwirklichen, beurteilte sie zum Zeitpunkt der Schwangerschaft 50:50. Sie wünsche sich noch ein zweites Kind und einen Partner, mit dem sich das verwirklichen  lasse.“ Ohne (Name des Kindes..) Vater ausschließen zu wollen.“ Allerdings wolle sie zukünftig einen anderen Partner.“

Seite 17 des Gutachtens vom 17.12.2004

Auch ich wollte ein zweites Kind…dass unsere Familienplanung für sie nur ein Roulettespiel war, während es mein Leben komplett umkrempelte, war in dieser Deutlichkeit doch neu.

„Nach dem Studium der Akte könne man den Eindruck habe (sic), sie verfahre nach dem Grundsatz: Was stört es den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?! Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember (Anm.: 2004) hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „PAnik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich inś Bild. Sie wolle sie verlängern lassen.“

Seite 17/18

Im Dezember 2004 nahm ich eine Wohnung in Würzburg-Zell, um durch örtliche Nähe die Kontakte zu meinem Kind herstellen zu können, das ich zu diesem Zeitpunkt seit über einem Jahr nicht gesehen hatte. Die Wohnung bestand bis Anfang 2009 – es gab einen einzigen „offiziellen“ Kontakt mithilfe des Kindeerschutzbundes, im Januar 2008! Alle über das Gericht und Jugendamt (Vertrag Kinderschutzbund) angebahnten Kontakte vereitelte die Kindsmutter bzw. deren Vater. Angezeigt wurde ich während dieser Zeit ca. 20 mal, dreimal rechtswidrig die Wohnung durchsucht, zweimal erfolglos die Zwangseinweisung versucht. Die Gewaltschutzverfügung „bestand“ von Dezember 2003 bis Dezember 2004 und nochmals von August 2005 bis August 2007 – willkürlich, auf Grundlage falscher EV. Jeder Anruf wurde zur „Straftat“….

„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „ICvh bin mit meinem Leben selbst zurfrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“ Seite 20

Der „Störfaktor“ bin ich, der entsorgte und seit einem Jahr zielgerichtet ausgegrenzte Vater des Kindes.
Das Kind IST auch das wichtigste in meinem Leben, gute Frau!

„Angenommen, sie könnte zaubern – was sie an ihrem Leben ändern würde? Mit Blick auf die Vergangenheit nichts, die wäre abgeschlossen. Auf ein Buch von Sartre Bezug nehmend, sagte die Probandin, unter den Umständen der damaligen Situation würde sie alles wieder so machen. „Es hatte alles Gründe, warum ich es getan habe und wie ich es getan habe.“ – Ob sie über die Trennung von Herrn Deeg getrauert habe? „Die ganze Beziehugn war so ambivalent, daß man das so nicht sagen kann. Ich hab’ihn geliebt, deshalb wollte ich dieses Kind.“ Seite 21

Ohne Worte. Die Beziehung war deshalb „ambivalent“, weil Frau Neubert sie beim geringsten Anlass _ Eifersuchtsattacken, vgl. Blog, Vorgänge ab Februar 2003 – komplett in Frage stellte, mich komplett entwertete, nachdem ich kurz zuvor noch „die Liebe ihres Lebens“ war. Sobald sie ihre – Originalzitat – „Rama-Idylle“ durch irgendetwas in Frage gestellt sah, war der Partner „untauglich“. Das selbst ein Kind kein Hinterfragen dieses „Lebensstils“ und Beziehungsverhaltens herbeiführte, ist offenkundig.

Mir war Camus schon immer näher.

„Was genau ihren Vater so wichtig für sie gemacht habe? „Weil er immer für mich da war.“ Seite 22

Der Vater, Willy Neubert, der seit über 30 Jahren allein lebt, seine jüngere Tochter psychisch missbraucht und jeden Partner entwertete und für seine Entsorgung sorgte, damit genau das so bleibt. Der „Ersatzvater“ für mein Kind, nachdem er zielgerichtet auch diese „Trennung“ forciert und eskaliert hat und jahrelang für Ausgrenzugn und für regelmäßige Eskalationen sorgte, bspw. durch Anschreiben an den Direktor des Amtsgerichts.

„Bereits aus den Akten habe man den Eindruck gewinnen können, sie habe wiederholt Fluchtversuche unternommen? „Ständig, alle paar Wochen.“ Frau Neubert bekräftigte, sie habe die Beziehung beenden wollen. Wieso sie unter diesen Umständen ein Kind von und mit diesem Mann habe haben wollen?

„Ich hab’ihn geliebt. Ich hatte das Gefühl, ich kann ihn nie kriegen, aber über das Kind hab’ich ein Stück von ihm.“

Seite 27/28

Noch Fragen?

„Als sie dann schwanger gewesen sei, sei Herr Deeg „emotionslos“ gewesen. Sie sei es gewesen, die versucht habe, eine Bindung zwischen ihm und dem Kind in ihrem Bauch aufzubauen.“….Seite 28

Mit der Geburt hatte sich dies dann wohl erledigt. Pure Phantasien und Projektionen einer nur auf sich und ihre Befindlichkeiten fixierten Person, die mit der Realität nichts zu tun haben. Ich habe mich noch nie so auf etwas gefreut wie auf mein Kind! Was jeder sehen konnte…nur die Kindsmutter nicht.

Erhellend geht es weiter:

„Spontan fuhr die Probandin fort, sie habe sich bereits selbst analysiert. Das Problem bei ihr sei, wenn sie die Männer ausgesucht (sic!) habe, sei es bisher immer nach dem Äußeren gegangen. das sei ihr jetzt aufgefallen. Das nächste Problem sei, daß sie leistungsorientiert erzogen worden sei. So habe sie also nach dem Äußeren ausgesucht und dann was in den Mann reinprojiziert, vor allem den Traum von der heilen Familie („Rama-Idylle“). Da sie keine exakte Vorstellung habe, erkenne sie am Anfang nicht, daß der Mann ihr dies nicht geben könne. So trete sie erstmal „in Vorleistung“, zum Beispiel Einladungen zum Essen, seine Wäsche waschen etc. Irgendwann warte sie darauf, daß etwas zurückkomme und dann passiere nichts. Das sei dann der Punkt, wo sie denke: „Hoppla, du solltest die Sache beenden.“ Mit Herrn Deeg sei es so: der brauche Frauen, die sich um ihn kümmern. Insofern sei sie die ideale Partnerin für Herrn Deeg gewesen.“ Seite 30

Hoppla, da haben wird dann mal eben Existenzen zersört, aber prima „analysiert“….es ist dann doch etwas seltsam, wenn dieses „Hoppla“ drei Monate nach Geburt eines gemeinsamen Wunschkindes und so ganz und gar anlasslos kommt – und noch dazu mittels Gewaltschutzverfügung erzwungen wird!

„Ich habe’ihn geliebt, ich wollte dieses Kind haben, um ein Stück von ihm zu haben. Das Kind bekommt jetzt meine Liebe.“ Bei ihm sei sie „völlig fehlinvestiert“. Auch wenn man es nur funktional un dnicht moralisch werte, habe sie sich mit Blick auf das Kind verantwortungslos verhalten! Frau Neubert erwähnte den Gedanken an eine Abtreibung und daß dies für sie nie in Frage kommen würde.“

Seite 31

Wie genannt, das sind Aussagen nach einem Jahr Kindesentfremdung und Missbrauch der Justiz. Heute sind wir bei Jahr 11. Die Abtreibung eines Kindes kommt auch für mich nie in Frage – Väter erfahren davon oft nichts.

Noch erhellender:

„Womit er sie verletzt habe? Mit seinen Lügen und mit den Dingen, die er gemacht habe, ohne mit der Probandin zu sprechen, zum Beispiel den Australien-Urlaub. „Ausgerechnet ich, die nicht verlassen werden will (sic!) hat dann jemanden, der sieben Wochen nach Australien fliegt und mich nicht dabei haben will.“

Seite 34

Wie gut, dass ihr die Justizbehörden Würzburg Frau Neubert dabei halfen, Rache zu nehmen dafür, dass ich „ohne sie“ in Australien war. Das war nach dem Tod meines Vaters (ausgegrenzt, als ich 5 war). Und wie sie hätte mitfliegen wollen, nachdem sie kurz darauf die Steuerberaterprüfung ablegte, konnte sie auch nicht mitteilen. Ich hätte sie damals liebend gern „dabei gehabt“.

„Wie sie die Frage professioneller Hilfestellung bzw. Intervention sehe? Für sich selbst wolle sie Derartiges nicht in Anspruch nehmen. „Ich selbst komm‘ mit meinem Leben wunderbar klar.“ Und mit Herrn Deeg wolle sie keine Therapie machen. „Mir reichtś mit seinen Problemen.“
Seite 35.

Na wunderbar! Diese Frau hat mein Leben zerstört, zerstört jeden Tag weiter meine Vaterschaft. Aus Lust und Laune.

Das PROBLEM hat sich nicht erledigt. Es wird Zeit, dass endlich auf den Tisch kommt, welche Existenzvernichtungen und Lebenszerstörungen bei der deutschen Justiz generationenübergreifend VERSCHULDET werden – weil eine Dame mal eben ihre Lebensziele „ändert“ und der Vater des gemeinsamen Kindes keinen Platz mehr hat, der „Störenfried“.

Die Justizbehörden werden sich für all das zu verantworten haben!

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38 Gedanken zu „Das ganze asoziale Selbstverständnis der Entsorgung und Ausgrenzung von Vätern – Originalzitate einer Kindsmutter!

  1. Sehr geehrter Herr Deeg,

    ich vermisse bei Ihnen leider viel zu oft die Reflektion des eigenen Anteils. Sie hängen in einer Schleife der Schuldzuweisungen fest.

    • Die Reflektion des eigenen Anteils beschäftigt mich seit Beginn des Dramas, massiv.

      Ich halte den – man kann es drehen und wenden wie man will – objektiv für sehr überschaubar. Gehe davon aus, sie haben die wesentlichen Akten etc. tatsächlich gelesen….

      Es ist nun mal eine Tatsache, dass Ausgrenzung i.d. R. nicht dem Ausgegrenzten zur Last zu legen ist genausowenig wie ein Gewaltopfer oder ein Vergewaltigungsopfer die Verantwortung für Gewalt oder Vergewaltigung trägt.

      In Beziehungen bin ich von je her harmoniebedürftig gewesen, ein Beziehungsverhalten wie das der Kindsmutter hier habe ich nie zuvor erlebt. Sie hingegen hat ihr unsicher-ambivalentes Beziehungsverhalten, um es mal euphemistisch auszudrücken, das sie „gewohnt“ war, auch mit Kind fortgeführt.

      Natürlich ist das eine „Schuldzuweisung“ an diesich bis heute rücksichtslos entziehende Kindsmutter, vor allem aber an die Justiz und die „Helfer“, die für diese tatsächlich unreflektiert, mit Rollenklischees bewaffnet Partei ergreifen, ohne von irgendwas eine Ahnung zu haben.

      Dieser Blog besteht nur, weil MEINE PERSPEKTIVE und die Zerstörung meiner Vaterschaft auf anderem Weg überhaupt nicht wahrgenommen wurden, über Jahre!

      Die Schädigungen dauern weiter an, die Verantwortlichen ducken sich weg.
      Schuldzuweisung? JA! Verantwortungsnahme? JA!

      • Schuldzuweisung, interessant.
        Erinnert an meine Zeit in UK – da wurd ebei einem Kundenproblem nur gefragt ‚have you fixed it?‘ – in Deutschland geht es nur um Schuld aber niemals um die Lösung.
        Aus meiner UK und IT Sicht sind das alles Anhaltspunkte bei denen man ansetzen könnte – wenn man wollte – und auch ansetzen müsste. Doch in D. wird niemals nach einer Lösung gesucht sondern es geht nur darum sich selbst nie zu bewegen und vor allem keine eigene Meinung zu sagen auf die man dann festgenagelt werden kann und alles am besten so zu belassen wie es ist.
        Persönlich läuft es bei uns mit Schuldzuweisung gerade ähnlich. Nach der Hausdurchsuchung einer völlig überzogenen Maßnahme
        http://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/kretschmann-am-ende/ (ab Seitenmitte GErichtsbeschluss, usw. wegen angeblicher Beleidigung, Vorwurf Verbrechen gegen MEnschenrechte, usw. – übrigens die Diabetes- Nierenmedikamente werden bis heute verweigert) bei der es nur darum ging die Kommunikation und vor allem das LifeMonitoring zu stoppen, haben sich tatsächlich einige andere Opfer des Hartz IVerbrechens gemeldet und gefordert, dass wir auf die Behörden zugehen müssen, alles löschen sollen – dann werden die sicher helfen – blablabla oder die Forderung des GRÜNEN Gemeinderates erfüllen ‚Bruno soll aus dem Dorf verschwinden‘ oder ‚der soll freiwillig in die Irrenanstalt weil er da auch Essen, Diabetesmedikamente kriegen kann‘.
        Als diese RatSCHLÄGE abgelehnt wurden, wurde zusätzlich hinterhältig angegriffen ‚ja wenn du unsere RatSCHLÄGE nicht annimmst, kann man dir auch nicht helfen‘.
        Das war nun auch eine klare Schuldzuweisung, von Personen die teilweise seit Jahren wissen wie wir arbeiten ‚best case/worst case‘ und unser jahrelanges Angebot an die Behörden ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ kennen und genau wissen, dass es stur ignoriert wird (weil dann die Behörden die eigenen Kollegen ins Gefängnis bringen müssten).
        Für uns sind diese RatSCHLÄGE auch ein Zeichen, dass man nun anss Ende des Weges kommt – alleine schon weil diese Hausdurchsuchung ein Eigentor war und die Panik der inkompetenten Bürokratie/Politik eindeutig beweist!
        Zusatzfrage: schon mal Vertragsverhandlungen gemacht? Irgendwas verkauft oder gekauft? Ist es da üblich, dass sich 2 Erwachsene auf Augenhöhe gegenübersitzen oder das der Verkäufer einfach alles verschenkt, damit er viele Waren umgesetzt hat, aber zu dämlich war die Kosten reinzuspielen? Und hier hilft nur durchhalten. Wir gehen davon aus, dass Herr Deeg genau weiß wann er den point of no return überschritten hat und auch genau weiß dass nur die öffentliche und beweisrechtliche Dokumentation ihm helfen ‚kann‘ und vor dem Vergessen und vor Repressalien schützen ‚kann‘.
        ‚kann‘ weil in D. kaum einer mit ‚kann‘, also Variablen arbeiten kann, sondern da muss alles sofort feststehen und natürlich muss ein Riesenerfolg OHNE Kosten und OHNE eigene Arbeit garantiert werden, sonst möchte man gar nicht anfangen. Wenn wir überlegen wie oft wir was umwerfen mussten, usw. einmal wurde ein Vortrag (Spracherkennung bei einem Manöver aus 36 Nationen) Startzeit 06:30 Dauer 30 Minuten um 06:00 auf 15 Minuten gekürzt – war kein Problem weil wir nur die Prioritäten gestreift haben – in D. hätte man den ursprünglichen Vortrag gehalten und zuerst lamentiert äh informiert, dass man viel weniger Zeit hat (ca. 5-10 Minuten) wäre nach 15 Minuten unterbrochen worden (=schlechter Eindruck bei den Zuhörern kostenlos)

    • Jennifer Fese.
      Sie hängen in einer Schleife …

      Die Notwendigkeit wiederholter Klärung, Konfrontation und Deutung der dominanten abgespaltenen Objektrepräsentanzen in den Therapiestunden kann selbst für den erfahrenen Therapeuten etwas Zermürbendes haben. Nicht nur, dass er sich mit dieser Form der Entmutigung befassen und auseinandersetzen muss, darüber hinaus gilt es auch Art und Verlauf des wiederholt stattfindenden Durcharbeitens zu bewerten.

      Diagnostisch kann man sicher unterscheiden zwischen einem fruchtbaren Wiederholen und Durcharbeiten, das therapeutische Wirkung zeigt, und einem Durcharbeiten, das wie eine sich endlos wiederholende Schleife anmutet und auf die unveränderte starre Abwehr des Patienten zurückzuführen ist, der das therapeutische Unterfangen zunichte machen möchte.

      Im 11. Jahr reflektiert Martin die sog. abgespaltenen Anteile – versucht zu klären – was schon deshalb nicht geht, wenn Wut-Hasserin N. Staatsbedienstete auffährt, die Hausverbot erteilen – jedoch alternativ – ihm ein Haus zur Haft zur Verfügung stellen – sag Danke Martin – damit ihm dort klar wird, dass seine Deutungen paranoid sind. Diese Form der zermürbenden Taktik würde sogar jeden gestandenen Psychologen an den Rande des Wahnsinns treiben. Siehe oben.

      Die starre Abwehr ist hier im Deeg Blog bestens – beweisrechtlich – formuliert mit ebenfalls dem Nachweis, dass ein Wiederholen der Fakten eben nicht „fruchtbar“ ist – das sich wie eine endlos wiederholende Schleife anmutet – eben weil die Abwehrmechanismen der Protagonisten starr sind.

    • Und selbst wenn man „nur“ die erneute Bindungsblockade seit 2012 betrachtet und rein rechtlich argumentiert, bleibt es skandalös und Unrecht, an dem ich KEINEN Anteil habe, sondern als Vater ebenso Justizopfer bin wie mein Kind:

      ….“Denn nach § 1684 Abs. 2 BGB sind die Eltern zu wechselseitig loyalem Verhalten bei der Verwirklichung des Umgangsrechts verpflichtet. Dem betreuenden Elternteil obliegt es deswegen, auf das Kind erzieherisch dahin einzuwirken, dass psychische Widerstände des Kindes gegen den Umgang mit dem anderen Elternteil abgebaut werden und das Kind eine positive Einstellung dazu gewinnt. Der Obhutselternteil hat Kontakte zum anderen Elternteil nicht nur zuzulassen, sondern positiv zu fördern, um dem Kind mögliche Loyalitätskonflikte zu ersparen. Die Wohlverhaltensklausel verbietet dem Obhutselternteil jede negative Beeinflussung des Kindes gegen den Umgangsberechtigten, und zwar auch in mittelbarer Weise dergestalt, dass sich das Kind scheinbar aus eigenem Entschluss gegen den Umgang wendet. Der betreuende Elternteil darf es dem Kind daher auch nicht freistellen, ob es Umgangskontakte zum anderen Elternteil wahrnehmen will oder nicht; vielmehr muss er alle zur Verfügung stehenden erzieherischen Mittel anwenden, um das Kind zu zum Umgang mit dem anderen Elternteil zu bewegen.

      Dass die Antragsgegnerin es nicht zu vertreten hat, dass die angeordneten Umgangskontakte unterbleiben mussten, lässt sich nicht feststellen, denn es fehlt jeglicher nachvollziehbare Sachvortrag hierzu. Dem Vorbringen der Antragsgegnerin lässt sich auch nicht ansatzweise entnehmen, mit welchen erzieherischen Mitteln sie konkret auf das Kind eingewirkt haben will, um es zum Umgang mit dem Antragsteller zu veranlassen. Stattdessen liegt die Auffassung des Familiengerichts nahe, dass die Antragsgegnerin auch in Ansehung des Beschlusses vom 15. Mai 2012 nicht annähernd mit dem gebotenen Nachdruck Einfluss auf die Haltung des Kindes hierzu genommen hat, denn anders lässt sich vernünftigerweise nicht erklären, warum ein Kind im Alter von S. [leider in der Entscheidung nicht mitgeteilt] sich derart hartnäckig gegen Anordnungen, die ihm gegenüber auch von der Antragsgegnerin unmissverständlich hätten ausgesprochen werden müssen, zur Wehr setzt..

      OLG Saarbrücken v. 08.10.12 – 6 WF 381/12

      http://blog.beck.de/2012/10/25/und-du-besuchst-jetzt-deinen-vater

      Ich werde dem Thema „eigene Anteile“ noch Platz schaffen – dann kann jeder mir hier (auch anonym) konkret sagen, wie und was er denn an meiner Stelle anders oder „richtig“ gemacht hätte!

      Bspw. in der Situation, wenn Sie mit drei Monate altem Kind unter Missbrauch eines nebulösen Gewaltvorwurfs von ihrem Kind mit Gewalt und Verfügung ferngehalten werden – und die dies verschuldende anmaßende und sich an Hybris beinahe verschluckende Justiz in Gestalt eines offenkundig charakterlich deformierten Zivilrichters (Schepping) die Folgen dieses Missbrauchs einen Dreck interessiert. Und wenn sich auch noch Monaten nichts tut, Sie monatelang ihr Kind nicht sehen.

      Die Dummheit, mit der durch solche Justizverbrechen Re-Traumatisierungen und Eskalationen verschuldet werden, ist atemberaubend….jeder, der auch nur Zeitung liest, weiß wovon die Rede ist!

      Hier geht es um einen Schaden, der auch durch Schadensersatz in Millionenhöhe nicht mehr zu heilen ist…

      • Die Täter versuchen stattdessen nun die „Schuld“ – oder wie immer Sie dies nennen wollen – dem mittlerweile 11-jährigen Kind aufzubürden.

        Als es vier Jahre alt war, hat man das auch schon versucht….

        Das ist schlichtweg asozial! Hat aber offenbar seit Jahrzehnten „bestens“ funktioniert im deutsch-feministischen Justizapparat.

        Der Mann „muss“ doch irgendwann aufgeben – und seinem Kind die Bindungsschädigung und den Vaterverlust zumuten? Ist das die „Argumentation“?

      • Die Täter versuchen stattdessen nun, die “Schuld” – oder wie immer Sie dies nennen wollen – dem mittlerweile 11-jährigen Kind aufzubürden.
        Als es vier Jahre alt war, hat man das auch schon versucht….

        das ist halt typisch deutsch – man sucht immer jemanden der unter einem steht oder den man unter sich stellen kann, weil z.B. ein Kind wehrlos ist.
        Wie sang Konstantin Wecker? ‚einen braucht der Mensch zum treten‘

      • Und da ja hier alles beweisrechtlich nachvollziehbar ist, hier das Schreiben des Kinderschutzbundes, Mai 2008, nachdem man über Monate die zuvor im November 2007 vereinbarten wöchentlichen Treffen nicht durchgeführt hat:

        Absage Vereinbarung 2008, Kinderschutzbund

        2010 war es dann „möglich“, auch in den „Räumen des Kinderschutzbundes“….

        @5jahre…..

        Ja. Die Verantwortungsflucht einer ausgewachsenen Akademikerin zu Lasten des eigenen Kindes, befördert durch die Justiz, ist schlichtweg schamlos. Dass gerade so etwas psychischer Missbrauch ist, muss endlich mal ankommen.

  2. SOZIALE KOMPETENZ.
    BEWUSSTSEIN.
    Der Baum der Erkenntnis.

    NeuroScience next level. SHIT: youtube cancelt mir (just in der Sekunde) den content. Der war mit Music copyright out of. Dennoch. Zumindest als Commercial. Fonagy (ich hab ne mail von ihm), musste sich 2008 meiner ToM geschlagen geben. Die ist Voraussetzung für soziale Kompetenz.

    Gruss an die Martin Deeg‘s Täter, deren ToM – soziale Kompetenz – kaputt ist. Mentalisierungsbedingt. Siehe Fonagy.

    Wissenschaft steht nicht still. Die Theory of Mind setzt unabdingbar – sichere Bindung – im ersten Jahr voraus. Synapsenverbindungen. Schore: „Right to right brain!“ Vergleichbar des „big bangs“ des Universums. Der ToM level, bzw. das erste Jahr gehört vom level noch höher gelegt, als es die Top Weltelite jetzt schon publiziert.

    Die Eltern sind die GEN-Techniker analog „Christus erschuf die Welt!“ In meinem VID visualisiert: »Der Baum der Erkenntnis“ – Kognitionsentwicklung !!! Voraussetzung für soziale Kompetenz.

    Dann kam Eva und ass vom verbotenen Baum. Der Rest ist Geschichte. Ich hoffe, der Kontext zum profanen – Kindesklau – UND NeuroScience wird begriffen. Enjoy the VID – zumindest die Musik – falls der präfrontale Kortex heillos überfordert ist.

    NeuroScience next level. The big bang Theory of Mind. Copyright Citisite. Available 2015.

    • ooops.

      @ Martin. Sag Danke für mein VID. Weltpremiere bei dir. Nomalerweise bedankt sich sogar die Weltelite bei mir 🙂

      Anyway. Youtube war fix. Im Anschluss meines VIDs: Werbehinweise auf andere VIDs … Brain Science UND sogar Michio Kaku. Weltklasse.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Michio_Kaku

      Den haute es vom Stuhl, als er Neuro-Science sich schlau machte. Normalerweise müsste es Richtern genauso ergehen !!!

      • Kaku arbeitet schon seit den 1970er Jahren an der Stringtheorie, wo er unter anderem eine Quantenfeldtheorie der Strings entwickelte (Stringfeldtheorie). Und jetzt der Kontext zu Kernberg: Boderliner leben in einem anderen Universum. Da gelten – wie in der Quantenphysik – zwei Wahrheiten gleichzeitig, die sich gegenseitig ausschliessen.

        So sich kranke Systeme – dichotom nennen – was mit paranoiden Projektionen einher geht. Versteht das Miss Behrend???

    • ooops.
      Mich haut es ja selten vom Stuhl 🙂

      Youtube schmeisst eben in der Sekunde die – Zusatzlinks – meines aktuellen VIDs um. Eines davon …

      11.03.2014. The (Neuro) Science of Genius with Michio Kaku, Antonio Damasio, JoAnn Deak and Robert Krulwich.

      Willkommen Herr Damasio – bei CitiSite in 2010. Search Citisite: Brain Development. Bill Gates. Damasio. Creativity.

      Kako spricht von left brain – lineares Denken – nix neues – das sind die Beamten-Gehirne, die kognitiv unflexibel – uncreativ – sind. Lösungen benötigen creatives Denken!

      Roll on the floor and wish you a nice week 🙂

  3. Neues Skurriles zum Fall: „Narzisstischer Psychiater.“

    Ich hab die Schnauze voll.
    Verbal-Highlights.

    http://www.focus.de/regional/muenchen/gutachter-soll-staatsanwaeltin-missbraucht-haben-sadomaso-outing-schnauze-voll-wie-eine-muenchner-gerichtsverhandlung-zur-posse-wird_id_4269979.html

    Doch dieser Angeklagte denkt gar nicht daran, sich mit seiner Rolle als Angeklagter abzufinden. Wo es geht, streut er irrelevante Anekdoten ein (Als er auf dem Weg nach Teneriffa überfallen wurde … Als er beim Verkauf eines seiner diversen Ferienhäuser auf einen Mafioso traf …). Er gibt Weisheiten wie „Den Dummen gehört die Welt“ zum Besten oder macht Anspielungen auf Don Juan. Ein bisschen Selbsterkenntnis ist auch dabei: „Da war ich hypertroph und narzisstisch“, kommentiert er eine frühere Aussage.

    Muss mal googeln – hypertroph …

    Hypertrophia bezeichnet in der Medizin die Größenzunahme eines Organs oder eines Gewebes (bei vermehrter Beanspruchung) allein durch Zellvergrößerung.

    ?????? Da kann nur eines damit gemeint sein. Der männliche P***** Grössenzunahme 🙂

    • @ Martin. Les mal das genau …

      Auftritt Ex-Geliebter der Staatsanwältin a.D. und jetzigen Nebenklägerin. Ihn wollen die Verteidiger fragen, ob das – mutmaßliche Opfer – wirklich so labil und schutzbedürftig war. Oder vielleicht doch eher durchsetzungstark?

      without comment 🙂

      • Sadomaso, Outing, Schnauze voll.

        Auch hier ist Kernberg recommended. Der Profi in polymorph pervesen Sex. Aber auch hier bekam er Kritik ab. Psychologe: „Ich habe ihn (Kernberg) vor Jahren im TV erlebt, wo er, ich weiss nicht mehr genau, zeigen wollte, dass er Leute auch woanders hinschickt. Es ging um eine Frau, die bei ihrem Mann keinen Orgasmus haben konnte, mit ihrem Liebhaber ja, und er hat sie zu jemand geschickt, der ihr Techniken für befriedigendes Sexleben beibringen kann. Die Antwort von Sophie Freud, dass das doch nicht das Thema sein kann, hat er ignoriert. Seit damals halte ich ihn für einen alten Trottel.“

        Es wird sich zeigen, dass Richter im genannten Fall heillos mit »polymorphen Borderline-Spielchen“ überfordert sind, sprich der Narzisst nicht der Täter, sondern das Opfer ist. Das werden die aber NIEMLAS kapieren, weil das fremde Welten für die sind.

        Jede Wette !!!

  4. Geschlechterdebatte – Sind Frauen die besseren Menschen?

    „In der Geschlechterdebatte steht zwischen den Zeilen die moralische Überlegenheit der Frauen. Wahr ist, dass Frauen viele Generationen lang systematisch und gesetzlich diskriminiert worden sind. Aber es ist falsch, jetzt eine einzige Männergeneration dafür büßen zu lassen. Ein Kommentar.“…..

    ….“Die Maske, die hier fällt: Im Mittelpunkt der Argumente steht gar nicht so sehr Gerechtigkeit, sondern ein Menschenbild. Die wenig verhüllte Vorstellung nämlich, dass Frauen irgendwie moralisch überlegen seien. Das ist in der Geschlechterdebatte allgemein die mitschwingende Botschaft. Männer: aggressiv, machtbesessen, egoman. Frauen: empathisch, verantwortungs- und rücksichtsvoll.

    Die direkte oder indirekte Herabwürdigung zieht sich quer durch die Gesellschaft. Väter, die von ihren Partnerinnen getrennt leben, erfahren das schmerzlich, wenn es darum geht, wie die Kinderbetreuung zu regeln ist. Gesonderte Frauengruppen sind heute in jeder Organisation zu finden, die etwas auf sich hält. Frauentaxis schließen Männer aus, als Kunden wie als Fahrer, und zwar nicht nur wegen der Sicherheit, sondern auch, wie es bei Ladycab in Bergisch Gladbach heißt, wegen frecher männlicher Fahrer mit schmutzigen Autos, und Frauen „sprechen auch viel lieber mit einer Frau“, wie die Chefin sagt.“….

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/sind-frauen-die-besseren-menschen-13266736.html

    „…wie die Kinderbetreuung zu regeln ist…“? – was für ein Euphemismus. Nicht einmal gegen böswillige und auf Ausgrenzung gerichtete Kindesentführung wird etwas unternommen, die wird von der Justiz befördert….

    • Simple Frage: Wurde die allgemeine Beförderungspflicht bei Taxis inzwischen abgeschafft?
      Falls Nein, wieso haben die Behörden auf diesen Gesetzesverstoß, Diskriminierung nicht reagiert? Denn sicher haben die auch die Zeitung gelesen.

      Meine Taxiaushilfszeiten sind zwar schon Jahrzehnte her, doch wir mussten jeden mitnehmen – solange die Person nicht stank und seine Getränke/Essen bei sich behalten konnte.
      In UK gibt es z.Zt. die Methode ’native‘ Fahrer zu verlangen – das ist die Übersetzung für Weiße.

  5. Kommunikation auch bei „Hochkonflikthaftigkeit“ alternativlos – oder doch „Kinderschutzbund“?….
    „Mutti“ hier ist bestimmt auch „psychisch belastet“…:

    „Merkel und Putin kommen vom Abendessen der Staats- und Regierungschefs der 20 mächtigsten Wirtschaftsnationen (G20). Im ganz kleinen Kreis wollen sie über die Ukraine-Krise reden. Die Stimmung ist nicht gut, Merkel ist sauer auf Putin. Deutlich wie nie hatte sie wenige Stunden zuvor das Expansionsstreben der Russen von der Ukraine bis nach Georgien kritisiert.

    Auch Putin ist nicht guter Stimmung. Er erwäge, früher abzureisen, lässt er seine Leute streuen. Er fühle sich wie ein Paria, die Kritik beim G20-Gipfel komme von allen Seiten. Australiens Regierungschef verlangt eine Entschuldigung wegen des Abschusses der Maschine MH17 über der Ukraine, bei dem auch Australier starben. US-Präsident Barack Obama bezeichnete Russland am Nachmittag gar als Gefahr für die Welt.“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/merkel-und-putin-reden-vier-stunden-auf-g20-gipfel-a-1003187.html

    • Immerhin unter 2 Jahren 😦
      Neue Überlegung zum Zeitschinden – nicht nur Volljährigkeit abwarten – die werden doch regelmäßig umgebettet also tun die vermutlich alles um in dieser Zeit so wenig wie möglich zu tun.
      Denn wenn ich überlege was alles gegen die Bürger aufgeboten wird dann wird einem übel.

    • Offener Handlungs-Aufruf an die Bundeskanzlerin.

      Ich lese ja immer selektiv 🙂
      Neufeld ist dort erwähnt.
      Hold on to your Kids.

      Gordon Neufeld, Ph.D. is a Vancouver-based developmental psychologist and author of the book Hold on to Your Kids: Why Parents Need to Matter More Than Peers (co-authored with Canadian physician Gabor Maté) that has been translated into 10 languages so far. [1] The Neufeld approach (his attachment-based developmental model) is based on the attachment theory formulated by John Bowlby.

      ADDICTION. Der Herr der Süchte.

      Man beachte – Hinweis auf Gabor Mate. Der ist – logischerweise – Miller Fan – wobei er vor Jahren mit meinen VIDs sein Buch promotete. Netterweise hatte sein Buchcover sogar die Positionierung eines meiner VIDs .-)

      Wie erwähnt – bei solchen Namen – lese ich selektiv, bzw. die Kanzlerin wird zu knabbern haben – ültje ? – NO – wenn die Weltelite mit von der Party ist … und noch logischer: Bowlby wird natürlich auch erwähnte – wobei es gut gewesen wäre, wenn sein Sohn mit von der Kanzler(in) Aufruf-Party wäre: „Sir Richard Bowlby.“

      Er gab irgendwann einmal zu: „NeuroScience ging an mir spurlos vorüber“ – und jetzt kommt Kritik: bei all diesen Aktionen wird das Entscheidende nicht erwähnt – dass jede Trennung für das Kind ein „Kognitionsdesaster“ ist, ausser Vati ist Alkoholiker, Drogendealer oder Psychologe:-) Da ist Trennung Pflicht!

      Irgendwo hatte ich mal SIR RICHARD auf meinem blog ??? ooops, gefunden – hier

      Bowlby Bindung und NeuroScience. Neurobiologie der Bindung. Sogar mit dem Originalzitat von Richard – im Kontext Allan Schore: affectregulation!

      http://citisite.wordpress.com/bindungstheorie-theory-of-mind-neuroscience/

      Danke für Ihre Aufmerksamkeit 🙂

      • Der obige Arche link.
        IM NEUEN MITEINANDER.
        Frau Merkel …

        … aber insbesondere nach dem Interview mit dem kanadischen Entwicklungspsychologen und Bindungsforscher – Prof. Dr. Gordon Neufeld – wird das Abhacken der Bindung zwischen Elternteil und Kindern als ein schier unaushaltbarer Zustand, einer seelischen Folter gleich, eklatant ans Tageslicht befördert. Die Auswirkungen für die Kinder sind hinreichend erforscht!

        Gewaltsame Abspaltung von Familienmitgliedern durch Jugendämter und Gerichte ist keine Lösung. Das ist ein Zeichen des schieren Unvermögens !

        RABENELTERN. ORG e.V.
        Bücherdiskussion.

        Die entscheidende Bedeutung der Kind-Eltern-Bindung. Auszug. „Ich kann auch alle Juul-Bücher empfehlen, dazu vielleicht noch von – Gordon Neufeld – Unsere Kinder brauchen uns! Die entscheidende Bedeutung der Kind-Eltern-Bindung.

        Und wenn Du weiter ausgreifen willst und eher „Grundlagen“ über die menschliche Entwicklung allgemein lesen möchtest, finde ich die Bücher von Alice Miller sehr gut.

        http://www.archiv.rabeneltern.biz/print.php?threadid=74505&page=1&sid=d3fb11e766838a8ee4245bc45922abf7

        2010. Rabeneltern – Bücherdiskussion: „Warum unsere Kinder Tyrannen werden (Michael Winterhoff): Nicht erschrecken! Meine Schwester hat vor 2 Monaten selbst ein Baby bekommen und zieht sich Winterhoff gerade als Hörbuch rein. Aber ich werde wohl nicht drum rum kommen, mich (ganz nach Saalfrank-Manier) „mal durchzuquälen.“

        Bravo.
        Durchquälen lohnt nicht!

        CitiSite – alias W.K. bei Alice Miller 2008. Das Autistenpaar: Winterhoff und Rogge. Miller an CitiSite: Sie haben recht, es wird sich nichts ändern, wenn die Fachleute, die Hirnforscher …

        http://www.alice-miller.com/leserpost_de.php?lang=de&nid=2151&grp=0708

        Miller: „Es ist gut, dass Sie sich darum kümmern wollen.“ Na also. Macht man gerne, auch hier im Martin Deeg Blog, Wissen zu vermitteln 🙂

        Professional Education.
        Tell a Story.

        Jan-Uwe Rogge. Auch so ein Bestseller Autor. Meine Tochter kam auf die Welt (1993) und ich hatte mit ihm in »live“ bei einer Buch-Promotion (Grenzen setzen) eine Diskussion. Auweia !!! Die Zuhörer schmunzelten. Die Mutter meines Kindes: »musstest du den so fertig machen.“

        Ich sag‘s mal so. Um Miss Merkel das Denken beizubringen und den angeschlossenen „Institutionen“ – werden 20 Jahre ins Land ziehen.

        Auch bei der »Bücherdiskussion“ unübersehbar: »Es fehlen Hinweise auf Bücher der High-End-Educater, wie Allan Schore, Daniel Siegel, Jack Shonkoff, Peter Fonagy, usw. Diese Bücher sind nicht einmal bei denen bekannt, die ebd. als sog. Profis Familien zerstören – eben weil „gemeingefährliche“ Inkompetenz vorliegt.

        Man wird irre !

      • Die Fakten sind lange bekannt, aber die Justiz plündert weiter….

        Dr. Boch-Galhau, der in Würzburg wohnt, hatte ich 2006/2007 mehrfach konsultiert. Ziel war eine Mediation der Eltern. (Im Dezember 2006 hatte ich selbst die Ausbildung zum „Familienmediator der BAFM abgeschlossen).

        Das Anschreiben und die Bitte von ihm an die Kindsmutter, doch einen Geprächstermin mit ihm zu vereinbaren – Boch-Galhau, ein sehr empathischer Mensch, gab sich große Mühe beim Verfassen – nutzte Frau Neubert dazu, mich – wieder – wegen „Verstoß“ gegen das Gewaltschutzgesetz anzuzeigen!

        Von der Neuauflage des Buches von Boch-Galhau erstand ich 2012 fünf Exemplare, die ich u.a. der Richterin Treu, der Kindsmutter und weiteren Beteiligten beweisrechtlich zukommen ließ….:

        ….“Obwohl „Parental Alienation“ bereits in der Gesetzgebung verschiedener Länder (z. B. Brasilien) verankert ist und obwohl es in die Rechtsprechung zahlreicher Länder und des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte ausdrücklich Eingang gefunden hat, wird das Phänomen hierzulande noch immer beharrlich bagatellisiert bzw. verleugnet.

        Der Autor – Psychiater und Psychotherapeut – hat aus einer Vielzahl von dokumentierten Fällen in seiner Praxis einigen Opfern von „Parental Alienation“ eine Stimme gegeben. In Form von Briefen, Fallbeschreibungen, Interviews und Follow-up-Interviews schildern diese ihre Lebensschicksale und die gravierenden Probleme, die bis ins fortgeschrittene Erwachsenenalter für sie daraus resultierten.

        Das Buch ist ein Plädoyer dafür, die induzierte Eltern-Kind-Entfremdung als psychische Kindesmisshandlung anzuerkennen, rechtzeitig vorzubeugen und zu intervenieren: Dass das Bagatellisieren und Verleugnen endlich ein Ende hat.“

        https://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/art/Wilfrid-von-Boch-Galhau-Parental-Alienation-und-Parental-Alienation-Syndrome-Disorder/hnum/3519725

      • Parental Alienation und Parental Alienation Syndrome/Disorder.

        Umfang: 156 Seiten

        Hatten die Empfänger sich zumindest bedankt? Bei so einem »Wälzer“ schrecken die allein schon wegen des Umfangs zurück 🙂

        Jetzt stelle man sich vor, man will denen »Spaltung“ erklären. Kernberg 1.000 Seiten: schizotypische Persönlichkeitsstörungen. Kognitive, Aufmerksamkeits- bzw. Informationsstörungen. Soziale Wahrnehmung und damit verbundene kognitive Verzerrungen, usw.

        Analog wurde einmal eine Broschüre – 64 Seiten – an RAs verschickt. Comment eines RAs: das ist mir zu umfangreich.

        Merksatz – Merkelsatz: Richter lesen in Gutachten nur den Schlusstext und bei Büchern maximal den Klappentext. Sie fürchten, dass sie bei näherer Betrachtung des contents, kognitiv gefordert werden.

        @Martin. Büchergeschenke kostenlos an Richter schicken. Vorsicht. Das legen die als Beeinflussung auf.

        Ein creativer Joke war mal: Kernberg hat deswegen 1.000 Seiten geschrieben – man nennt das Buch den »Ziegelstein“ – um es Leuten auf den Kopf zu hauen, die nichts verstehen wollen.

        Nur so funktionierts.

      • Ja, ich denke auch, die Täter bei der Justiz wurden viel zu lange mit Samthandschuhen angefasst.

        Mein Kind wird weiter täglich entfremdet und die Verantortlichen glauben offenbar immer noch, ihre Verbrechen gegen mich als Vater und die Schädigung meines Kindes haben keine Konsequenzen für sie!

        Die „Rechtsanwältin“ Gabriele Hitzelberger, die durch Hetze und böswillige Entwertung meiner Person seit 2012 die heutige Lage schuldhaft herbeiführte, versucht gar, sich als OPFER darzustellen:

        Ein Opfer, das mich als Vater wegen „Beleidigung“ belangen will….zwei Verfahren nächstes Jahr.

        Der Realitätsverlust der Justiz etc. auf Basis des Verhaltens der Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert kann in diesem Blog von jedem, der lesen kann, nachvollzogen werden!

      • Der Realitätsverlust der Justiz etc. auf Basis des Verhaltens der Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert kann in diesem Blog von jedem, der lesen kann, nachvollzogen werden!

        @ Martin. Ständig lieferst du Stichpunkte 🙂

        Sprache zu verstehen: Von der semantischen Theorie zu unterscheiden ist die Theorie der Spracherzeugung/Spracherkennung, welche – unter Berücksichtigung psychologischer Aspekte wie der Motivation und der aktuellen Gedächtnisleistung – erklärt, wie die Regeln bei der realen Produktion eingesetzt werden.

        In diesem Zusammenhang müssen entwicklungsbedingte Faktoren, genetische Dispositionen, kognitive Lernvorgänge sowie Sozialisationsbedingungen berücksichtigt werden !!!

        Als untere Grenze des Bereichs der semantischen Theorie: die Kompetenz des Sprachteilnehmers, die nicht durch die Grammatik allein erklärbar ist. Vergleich eines Menschen mit den Defiziten einer Übersetzungsmaschine, die jedem Morphem eines Satzes den Lexikoneintrag – mit einer Sammlung der möglichen Bedeutungen – mechanisch zuordnet (= Grammatik).

        Damit demonstrieren Katz und Fodor, dass es – zur richtigen semantischen Interpretation – Anwendungsregeln (Projektionsregeln) bedarf, die – auf den grammatikalischen und lexikalischen Merkmalen basierend – für die grammatische Satzstrukturen die passende Bedeutungen auswählen.

        Diese Kompetenz wird als „Fähigkeit zur Interpretation von Sätzen“ bezeichnet. Dadurch werden inhaltliche Beziehungen, Mehrdeutigkeiten, Anomalien und Paraphrasierungen usw. festgestellt.

        Parapsychologische Phrasierungen / Phrase.

        Das Hoheitsgebiet von Psychologen. Apropos. Folge Gag zum obigen „Ziegel“ von Kernberg. Haut man den jemanden auf die Stirn – präfrontaler Kortex – dann wird man nicht wegen Körperverletzung angezeigt. Grund: Bei Menschen, bei denen der – prefrontale cortex – nicht vorhanden ist, wird nicht viel »kaputt“ gehen, weil sowieso nicht vorhanden.

        Siehe Fonagy: Jeder Borderliner hat eine »kaputte“ Theorie of Mind 🙂

      • Um das Stichwort „Semantik“ aufzugreifen – und die ganze Unredlichkeit und Bösartigkeit der Staatsanwaltschaft Würzburg 2009/2010 als Büttel der „Opfer“-Täterinnen nochmals deutlich zu machen:

        Diese Dienstaufsichtsbeschwerde bzw. selektierte Passagen hieraus, die z.T. eine klare Replik auf vorherige „Antragsschrift“ des sog. Staatsanwalts und Beschuldigten Thomas Trapp waren, WOLLTEN zielgerichtet „missverstanden“ werden, um mich als „Amokläufer“ anzeigen, einsperren, öffentlich an dem Pranger und letztlich sozial in der Forensik vernichten zu können:

        Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

        Und das ist der Punkt:
        bei Anliegen und berechtigten Interessen stellt sich die Justiz dumm, lässt auflaufen und sitzt aus.

        Wenn es aber darum geht, irgendetwas gegen jemanden, den man auf dem Kicker hat, verwenden zu können, kennen Amtsmissbrauch und „Kreativität“ von charakterlosen Justizjuristen und Parteigängern keine Grenzen. Grundrechte gelten hier sowieso nicht mehr in Frankens Paralleljustiz. Wie zahlreiche „Einzelfälle“, Rügen des Bundesverfassungsgerichts und öffentliche „Kundgaben“ des heutigen sog. Präsidenten des OLG Bamberg, des Beschuldigten Clemens Lückemann belegen. Meinungsfreiheit? Vielleicht für CSU-Parteigänger….

        Wie gesagt: der Blog ist ein Beweismittel!

        ….hier ein typischer „Lückemann“: Wohnungsdurchsuchung? Klar doch, immer. Man muss ja immer mit „dem Schlimmsten rechnen“, auch wenn Schüler nur irgendwas von sich geben:

        „Amoklaufdrohung“ Gymnasiast, Gamestar-Forum!

        Der Mann gehört nicht an die Spitze einer Behörde sondern in Haft – allein wegen der Freiheitsberaubung im Amt gegen meine Person (Weisungen!) mehrere Jahre!

      • Wenn es aber darum geht, irgendetwas gegen jemanden, den man auf dem Kicker hat, verwenden zu können, kennen Amtsmissbrauch und “Kreativität” von charakterlosen Justizjuristen und Parteigängern keine Grenzen.

        @ Martin. Das kann man bereits bei Freud nachlesen.

        So strohdumm diese »Hysteriker“ sind – umso creativer werden sie, wenn man den Störer der eigenen Phantasiewelt „entsorgen“ will. Freud entdeckte übrigens als erster den »Fluchtcharakter des Hysterischen!“ Nennt sich heute: „flight, fight, freeze“ – limbische Primaten-Reaktionen.

        Kannst Du mir mal die Butter geben.
        Einer meiner Lieblingstexte.

        Bewusstlose haben große Probleme mit abstrakten Worten und Konzepten: »Mein Kind wurde geklaut, ich wurde existenzvernichtet“, etc. erzeugt bei Untersuchung von Psychopathen im Gehirnspintomographen die gleichen Reaktionen wie: „Kannst du mir mal die Butter geben!“

        Brain-Storm Jura.
        Sorge-Recht.

        Zu den Grundgesetzen gehört Selbstbestimmung. Kind ist juristisch kein Subjekt, sondern ein Objekt, da es nicht selbst bestimmen kann. Ihm wird soz. die freie Willensbildung juristisch abgesprochen, was für sein Wohl das Beste ist. Ergo treten „Heilpraktiker“ an und bestimmen, was für das Wohl des Kindes das Beste ist.

        SO! Nicht selten äussert ein Kind jedoch den Wunsch: »Ich will zu Papa!“ Ergo äussert eine Willenserklärung. Jetzt kommt dieser im Betreungsrecht bekannte TRICK ins Spiel: »Der Betreute ist krankheitsuneinsichtig und kann seinen freien Willen nicht selbst bestimmen!“

        Das wurde eindeutig in Kassel mehrmals gekippt – sprich – das einzige was zählt, ist der Wunsch des Betreuten – es zählt der NATÜRLICHE Wille. Ich geh mal davon aus, dass ein Kind „natürliche“ Bedürfnisse hat – und die auch äussern kann.

        @ Martin. Wurde so jemals bei Gericht argumentiert?

      • ooops.
        Die verschärfte Version glatt vergessen.

        Der Proband ist krankheitsuneinsichtig und weiss nicht, was für sein Wohl am Besten ist. Once again. Kind: „Ich will zu Papa!“ Heilpraktikerin: „Liebes Kind. Du bist krankheitsuneinsichtig und weisst nicht, dass Papi für dich ungesund ist!“

        Heisst: Sogar Kinder werden bei diesen Irren an die Wand reden, weil einfachste Sätze nicht begriffen, bzw. natürlichste Bedürfnisse ignoriert werden. Ein Kind braucht beide Elternteile – alles andere ist asozial!

  6. Auch nicht schlecht… Gerechtigkeit? Für Flüchtlinge noch weniger als für „Querulanten“:

    „Ein Flüchtling aus Gambia wird 2006 von österreichischen Polizisten halb tot geprügelt. Nun ziehen die Täter von damals ihre Geständnisse zurück. Im Fall von Bakary J. wird gerade die Gerechtigkeit rückabgewickelt.“…

    Die Charaktere hier kann ich als sehr lebensnah und gut getroffen bestätigen: (Was fehlt, ist der „Chef“, ein unverhohlener Rassist, der seine Jungs „anheizt“ und bei jeder Abschiebung ’ne Runde „Schönbuch-Bräu“ schmeißt…)

    …..Es ist eine schaurige Gruppendynamik, die sich da entfaltet: drei Polizisten, einer jung, einer desinteressiert, einer aggressiv; dazwischen sitzt, eingeklemmt, ein schwarzer, verängstigter Mann. Der junge Beamte, „Burschi“, will sich raushalten, aber er will auch kein Kameradenschwein sein. Der Sadist in der Gruppe bedroht den Schwarzen. „Burschi“ weiß, was von ihm erwartet wird, „Motherfucker“ quetscht er zwischen den Zähnen hervor. Der dritte im Bunde, der Fahrer, hat keine Lust auf eine Prügelorgie, aber er will auch kein Weichei sein; soll er etwa vor den Kollegen als Versager dastehen und den gefangenen Ausländer, der nur Ärger macht, mit Samthandschuhen anfassen? Der Sadist bestellt einen vierten Kollegen herbei. Der Schwarze soll nicht davonkommen.“…

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/oesterreich-wie-ein-opfer-zum-taeter-gemacht-werden-soll-1.2220818

  7. Von der „Trennung“ habe ich am 22.12.2003 durch eine sog. Gewaltschutzverfügung „erfahren“, lt. welcher sie „Bedrohung“ / „Belästigung“ glaubhaft machte und abgab, wir seien „schon lange“ getrennt, ich sei ihr „Ex-Freund“… (am 06. Dezember waren wir noch auf dem Lengfelder Nikolausmarkt, besprachen die weitere Lebenssituation, Umzug und freuten uns …

    16 Tage ist schon ne lange Zeit … vor allem, wen man immer nur im Augenblick lebt. Da liegt regelrecht ein Millennium dazwischen. Zwischen schwarz und weiss existiert keine Nanosekunde.

    Lesenswert.
    Das Sprungverhalten der „instabilen Störung.“

    http://www.borderlinezone.org/spaltung/sprungverhalten_borderline.htm

    • Nun ja, am 9. Dezember bin ich aus der gemeinsamen Wohnung zurück nach Stuttgart gefahren, am 12. wurde ich nicht mehr in die Wohnung gelassen, nachdem die Kindsmutter zuerst die gemeinsame Wochenendplanung in Stuttgart per SMS „absagte“ („Habe versucht, Dich telefonisch zu erreichen. Komme nicht nach BB. Spiele Dein Spiel nicht mehr mit“)
      und ich dann zwecks Klärung – nachdem das Telefon immer wieder aufgelegt wurde – nach Würzburg fuhr.

      Nachdem sie bzw. ihr Vater, der Intrigant, dann die Polizei „alarmierte“ („Hilfe, der Mann versucht hier einzubrechen!“ brüllte er vom Balkon, mit meinem Kind auf den Arm!) bin ich 160 km zurück nach Stuttgart und habe „abgeschaltet“.

      Am 15.12. hat sie den Antrag gestellt, am 22.12. war die Zustellung durch den Gerichtsvollzieher. Zwischen „Abschied“ am Mittwoch 09. und „Aktion Trennung“ lagen also nur zwei Tage.

      Den Verdacht auf „Borderline“ habe ich 2004 irgendwann auch schriftlich dargelegt – liegt nicht vor….Wittkowski kam in seinem Gutachten 2004 auf „Orientierungslosigkeit bei der Partnerwahl“, „ausgeprägtes Kontrollbedürfnis“, „hohes Maß an Eigenständigkeit und Durchsetzungsfähigkeit“, „große Selbstsicherheit“ und „ein hohes Maß an Flexibilität sowie „Zustand dauernder Anspannung, leichte Reizbarkeit“ und „Tendenz zu Zwangsbeschwerden“.

      Wie auch immer. Jeder hat einen Charakter und eine Persönlichkeit. Ihr Verhalten – den Vater des gemeinsamen Wunschkindes drei Monate nach Geburt mithilfe der Justiz als Kriminellen diffamieren und dauerhaft loswerden wollen ist eine Sache, die sicher Fragen aufwirft.

      Eine ganz andere Sache ist jedoch die Reaktion dieser Justiz, das Befördern und die Manifestation dieses Verhaltens und der Kindesentfremdung seit nun 11 Jahren – und ERNEUT , nachdem es gelungen war, die Schäden auzufangen und Bindung herzustellen, 2010 – 2012.

      Die deutsche Familienjustiz verhält sich schlichtweg asozial gegenüber Vätern.

      In der örtlichen Mainpost diese Woche dürfen wieder Frauennetzwerke an populärer Stelle jammern, dass das Frauenhaus in Schweinfurt „zu wenig Plätze“ hat (ich verlink diesen Schwachsinn hier nicht).

      Man sollte sich eher mal um die Probleme und Schicksale kümmern, die durch Geschlechterklischees, Dummheit, Arroganz und Reflexe der Justiz entstehen. Eben wegen „Opferbonus“…! „Einzelfall“… Jaja.

  8. Exkurs: gerade (Samstag 13/20 GMT) laeuft auf arte die Sendung yourope Untertitel ‚Vaeter in Europa – werden sie ueberhaupt noch gebraucht?‘
    Bericht ueber Vaeterdemo in Frankreich – gleiches Problem mit Justiz wie in Deutschland

    • Oh ja. Danke für den Tipp!

      „Wenn es um das Sorgerecht für den Nachwuchs geht, ziehen Männer gegenüber ihren Ex-Partnerinnen in vielen Ländern Europas immer noch den Kürzeren. Zu Recht? Ein Vater bleibt Vater – auch nach der Trennung oder Scheidung. Und ein Kind braucht seinen Vater – und umgekehrt. Eigentlich eine schlüssige Argumentation, die aber nicht bei jedem Gesetzgeber auf Gehör stößt.“

      http://www.arte.tv/guide/de/sendungen/YOU/yourope

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