Mordmotiv Kindesentzug: Geschäftsführerin Monika Träger, Rechtsanwaltskammer Bamberg erklärt durch Hetzanwältin Hitzlberger verschuldetes Trauma für „berufsrechtlich abgeschlossen“…..

Dieser Antrag auf Entzug der Anwaltszulassung wegen andauernder Schädigung durch die kriminelle Hetzanwältin Hitzlberger ging vor kurzem an die zuständige Rechtsanwaltskammer Bamberg, beweisrechtlich veröffentlicht:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/01/23/antrag-auf-entzug-der-anwaltszulassung-der-hetzanwaeltin-hitzlberger/

Diese Antwort von einer „Geschäftsführerin Träger“ hielt man für angemessen:

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http://www.leuteritz.info/monika-traeger/
Schwerpunkte: Reiserecht, Mietrecht, Verkehrsrecht

„Sehr geehrter Herr Deeg,

ich bestätige den Eingang Ihres Schreibens vom 23.01.2016. Sie verweisen auf einen berufsaufsichtlichen Vorgang aus dem Jahr 2012. Zu diesem Aktenzeichen BR 136/12/1 erhielten Sie die letzte Nachricht des Abteilungsvorsitzenden mit Schreiben vom 03.06.2013. Der Vorgang ist in berufsrechtlicher Hinsicht also erledigt und abgeschlossen.

Wenn Sie nun beantragen, Rechtsanwältin Dr. Hitzlberger „die Anwaltszulassung zu entziehen“ ist mitzuteilen, dass dies wegen des mitgeteilten Sachverhalts nicht erfolgen wird.“….

Ach so!

Der „Kindesentzug“ und damit das kriminelle und destruktiv-asoziale Vorgehen dieser Anwältin, die die SCHULD dafür trägt, dass ich entgegen geltendem Recht, vollstreckbarem Beschluss und gesundem Menschenverstand seit Mai 2012 als Vater jeden Kontakt zu meinem Kind verloren habe, ist „erledigt und abgeschlossen“….

Ich hoffe, dieses Schreiben an den Vorstand der Rechtsanwaltskammer Bamberg kann diesen „Irrtum“ helfen auzuklären!

Dr. Gabriele Hitzlberger ist eine KRIMINELLE HETZANWÄLTIN, die zielgerichtet Existenzen und Elternschaften zerstört!

An das
Präsidium der Rechtsanwaltskammer Bamberg
Friedrichstraße 7
96047 Bamberg

4. Februar 2016

Beschwerde gegen die Geschäftsführerin Träger / Vertuschung zugunsten Rechtsanwältin Hitzlberger (Schreiben ohne Aktenzeichen vom 02.02.2016, Anlage)

Dieses Schreiben ist beweisrechtich veröffentlicht, die Vorgänge werden jeweils tagesaktuell der Polizei Baden-Württemberg zur Kenntnis gebracht.

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Schreiben vom 23.01.2016 wurde bei Ihnen Antrag auf Entzug der Anwaltszulassung der Frau Dr. Hitzlberger, Würzburg, begründet.

Dies ist beweisrechtlich veröffentlicht unter:
https://martindeeg.wordpress.com/2016/01/23/antrag-auf-entzug-der-anwaltszulassung-der-hetzanwaeltin-hitzlberger/

Auf Betreiben der Hitzlberger habe ich seit Mai 2012 jeglichen Kontakt zu meinem Kind verloren. Die Folgen auch für mein Kind sind fatal!

Die Schädigungen sind objektiv als vorsätzliche Traumatisierung sowohl des Kindes als auch meiner Person als Elternteil zu bewerten. Strafrechtlich ist das Verhalten der sog. Fachanwältin Hitzlberger objektiv als Mordmotiv einzuordnen.

Es ist schlicht nicht mehr vermittelbar, wie in der Region Würzburg/Bamberg Justizkriminielle agieren und die zuständigen Dienstsaufsichtsbehörden, Strafverfolger und Klageinstanzen sich offenbar seit Jahrzehnten auf billigste Abweisungsrituale zurückziehen, um Juristen und Justizkriminelle zu decken und zu schützen.

Geschäftsführerin Träger versucht offenbar unter Missbrauch der Garantenstellung, jedwede Aufklärung und Ermittlung der schwerwiegenden Vergehen bereits im Ansatz zugunsten der Rechtsanwältin zu vertuschen.

Mit dem in Anlage beigefügten lapidaren Schreiben, das als Unverschämtheit und Provokation zu werten ist, teilt Träger den Inhalt der Beschwerde konterkarierend mit:

„Sie verweisen auf einen berufsaufsichtlichen Vorgang aus dem Jahr 2012….Der Vorgang ist in berufsrechtlicher Hinsicht also erledigt und abgeschlossen.“

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Dies ist eine bizarre Verkennung der Fakten!

Die täglich weiteren Schaden generierenden Kernvorwürfe gegen Hitzlberger sind folgende:

1.
Durch asoziale, destruktive und böswillige Entwertungen und Diffamierungen gegen meine Person hat Hitzlberger seit 2012 bis heute andauernd das gesamte hochsensbile Kindschaftsrechtsverfahren vergiftet.

Handlungsleitend hierbei ist nicht das „Kindeswohl“ oder die Lösung des Konflikts sondern das Provozieren einer Eskalation und die gezielte Schädigung meiner Person als Vater, idealerweise vermutlich durch Suizid (der bei weniger robusten Vätern immer wieder erfolgt), um so die Kindsmutter vor Elternberatung und gesetzeskonformem Verhalten zu bewahren.

Wie genannt ist das Verhalten der Hitzlberger durchweg asozial, destruktiv und böswillig, die strafrechtlich und zivilrechtlich relevante Schädigung auch eine Schande für den Berufsstand des Rechtsanwalts.

2.
Hitzlberger rät der Kindsmutter nachweislich Akte destruktiv und rechtswidrig dazu, den vollstreckbaren und konkreten Umgangsbeschluss des Amtsgericht Würzburgs zu missachten und so durch Faktenschaffung die Zerstörung der Vater-Kind-Bindung irreversibel zu manifestieren.

Weiter riet Hitzlberger der Kindsmutter 2012 zum Untertauchen mit Kind, um jedwede Elternrechte meiner Person auszuhebeln. Erst 2015 wurde bekannt, dass sie nun für eine Steuerkanzlei in Bamberg tätig ist.

3.
Als das Amtsgericht Würzburg im Dezember 2012 die fatalen Folgen für mein Kind durch weitere Kontaktlosigkeit aufzeigt, was sowohl Jugendamt, Verfahrenspfleger als auch Umgangspflegerin bestätigt, täuscht Hitzlberger zunächst die Zustimmung der Kindsmutter vor, sich wie vom Gericht aufgegeben, unmittelbar zwecks Durchführung des Umgangsbeschlusses mit der Umgangspflegerin Frau Kleylein-Gerlich zusammenzuarbeiten.

Stattdessen reicht Hitzlberger Tage später einen gezielt auf Verschleppung ausgerichteten Befangenheitsantrag gegen die Richterin ein, der die Kontakte bis zum heutigen Tag vereitelt. Die Kindsmutter verweigert infolge auf Anraten der Hitzlberger jede Kommunikation mit der Umgangspflegerin, so wie bereits zuvor zu der vom Gericht eingesetzten Familienberaterin Katharina Schmelter, gerichtsnahe Beratung.

Ergebnis:

Mehrfertigung aller Vorgänge liegt der Polizei Baden-Württemberg vor, die Gesamtvorgänge bei der Justiz Würzburg hier sind mittlerweile transparent. Der Europäische Gerichtshof ist mit Beschwerde wegen zehnmonatiger Freiheitsberaubung gegen meine Person unter Versuch der dauerhaften Unterbringung mittels Fehlgutachten befasst.


Auslöser dieser Straftaten im Amt – Ihnen vorliegend – war ebenfalls ein von der mütterlichen Seite lapidar und willkürlich zum Scheitern gebrachter Vertrag auf wöchentliche Kontakte beim Kinderschutzbund, 2008. Eine Beschwerde bei Ihrer Kammer hiergegen nutzte die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert infolge zur Strafanzeige gegen mich wegen “versuchter Nötigung“. (Verfahren eingestellt infolge Freispruch im Verfahren 814 Js 10465/09).

Die Lebensfremdheit vor dem Hintergrund der vorliegenden Fakten, die sich durch das konterkarierende Schreiben der Rechtsanwaltskammer, Geschäftsführerin Frau Träger hier ergibt, ist atemberaubend!

Selbstverständlich ist Frau Dr. Hitzlberger die Anwaltszulassung zu entziehen.

Desweiteren sind strafrechtliche Schritte (Anstiftung zu Kindesentführung/Kindesentzug, Falschberatung, Verleumdung, Beleidigung, üble Nachrede) und zivilrechtliche Schritte angezeigt.

Die schweren Straftaten gegen mich sowie die Schädigungs- und Vertuschungsversuche im Dunstkreis von Justizjuristen Würzburg/Bamberg und das massive Fehlverhalten der Juristinnen Neubert (Kindsmutter) und Hitzlberger in Zusammenhang mit langjährigem Kindesentzug ist wie in Reaktion auf das Verhalten Hitzlberger seit September 2013 ausführlich transparent gemacht.

Ein Untersuchungsausschuss des Landtags ist hier mittlerweile auch von objektiver Seite als notwendig erachtet. Strafanzeigen wegen Verbrechen im Amt sind vielfach erstattet, den internen Vertuschungsversuchen bei der Justiz Würzburg wird nachgegangen.

Es bestand und besteht offenkundig die Bestrebung, durch Rechtsbrüche und durch Provokation sowie gezielt böswilliges und destruktives anwaltliches Verhalten eine Eskalation herbeizuführen.

Neben den persönlichen Schädigungen durch Hitzlberger wurde auch eine sittenwidrige sexuelle Beziehung zu einem Mandanten unter Hintergehung dessen Ehefrau, ebenfalls Mandantin (gemeinsame Vertretung in Scheidungsverfahren) mitgeteilt.

Ich bitte dem endlich angemessen zu begegnen und appelliere hiermit letztmals, endlich einen Beitrag zur Aufklärung der seit 2003 hier fortlaufend begangenen Justizverbrechen zu leisten.

Andere Geschädigte würden sich schon seit Jahren nicht mehr auf diesem Weg um Aufklärung bemühen!

Martin Deeg

Polizeibeamter, a.D.

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37 Gedanken zu „Mordmotiv Kindesentzug: Geschäftsführerin Monika Träger, Rechtsanwaltskammer Bamberg erklärt durch Hetzanwältin Hitzlberger verschuldetes Trauma für „berufsrechtlich abgeschlossen“…..

  1. Auch hier wieder: keiner will die Verantwortung tragen! Formaljuristische Spielchen….asozial:

    „Kinder nach Falschgutachten von Eltern getrennt

    12. Februar 2016

    Horror für Eltern: Ihre Kleinkinder werden aus der Familie gerissen und zu Pflegeeltern gebracht. Laut Landgericht Mainz hat ein falsches Gutachten dazu geführt. Das Oberlandesgericht Koblenz bestätigt das, macht aber nicht die Rechtsmedizinerin haftbar.
    Ein Rechtsstreit um die Trennung zweier Kleinkinder von ihren Eltern nach einem falschen Gutachten hat vor dem Oberlandesgericht (OLG) Koblenz eine neue Wende genommen. Die Berufung der Gutachterin hatte vorläufig Erfolg.

    Nicht diese Rechtsmedizinerin, sondern das Jugendamt, das sie beauftragt hatte, sei Adressat für die Schmerzensgeldforderung der Eltern, sagte der Vorsitzende Richter Joachim Dennhardt in dem Zivilverfahren. Haftbar wäre die Kreisverwaltung als Trägerin des Jugendamts. Ein Urteil werde aber erst am 18. März verkündet.

    Nach einem früheren Urteil des Landgerichts Mainz hatte die Gutachterin nur nach Aktenlage und ohne Untersuchungen die erblich bedingten Wasserköpfe der zwei Jungen als Folge eines Schütteltraumas fehlinterpretiert. Das wäre Kindesmisshandlung. Daher brachte das Jugendamt die damals 6 und 18 Monate alten Kinder in eine Pflegefamilie. Erst nach einem anderen entlastenden Gutachten bekamen die Eltern aus dem Rhein-Pfalz-Kreis ihre Kinder zurück – nach einem guten halben Jahr.

    Laut dem Landgericht Mainz müsste die bereits mit einem Preis ausgezeichnete Rechtsmedizinerin Schmerzensgeld zahlen. Auch das OLG ging von einem grob fahrlässig erstellten Gutachten aus, sah die Expertin aber rein rechtlich nicht in der persönlichen Haftung. Die Eltern können, da der Fall noch nicht verjährt ist, erneut klagen – diesmal gegen die Kreisverwaltung. Sie fordern 80 000 Euro Schmerzensgeld.
    Die Ärztin hatte laut ihrer Verteidigung keine Hinweise auf die erbliche Erkrankung, sprich den Wasserkopf des Kindes erhalten, bei dem sie ein Schütteltrauma feststellte. Dennhardt entgegnete, dass ihr Gutachten eindeutig formuliert sei und andere Möglichkeiten als Misshandlung ausschließe.

    Die Rechtsmedizinerin sagte, sie habe selbst drei Kinder und entschuldigte sich ausdrücklich für die Folgen ihres Gutachtens. Das wollte der Vater der Kinder nicht annehmen, da sie die bisherigen Gelegenheiten für eine Entschuldigung auch nicht genutzt habe.“

    http://www.zeit.de/news/2016-02/12/prozesse-kinder-nach-falschgutachten-von-eltern-getrennt-12175402

  2. UNGLAUBLICH aber real.

    Fall Stefan. Öfters erwähnt. 4 Jahre Forensik aufgrund (Schaden) 500 Euro Internetbetrügereien. Schneider Mensah übernahm den Fall – kurz vor Weihnachten 2015. Stefan kommt in 4 Wochen frei. Begründung. Rechtswidrig von Anbeginn – § 63 – purer Nonsens!

    Mutter wollte diese Woche mit ihrem Sohn im Hotel 63 telefonieren. VERWEIGERT. Grund: «das stört seine therapeutische Behandlung!»  

    Telefon-Sekr-ähhhh-terin der Klinik – an Mutter von Stefan: «Ich kann Sie verstehen wenn Sie ausrasten, ich würde genauso ausrasten, wenn doch entschieden wurde, dass das Verfahren von Anbeginn rechtswidrig!» Nach dem Motto: «ich bin leider nur die Telefonsekr-ähhh-terin aber hier entscheidet der Chef!»

    @ Martin. Saaaaaaaaaaag was !!! Thorsten darf dazu auch was sagen 🙂

    • Sorry. Verbesserung.

      Thorsten darf dazu auch was sagen, wenn ihm sein Betreuer das erlaubt! Ohne Ironie muss man ja irre werden, solche Stefan Fälle – und ähnliche – überhaupt zu ertragen. Das kann sonst zu völliger geistiger Verwirrung der Opfer führen!

      • Leider nur ein Teilerfolg, aber immerhin. Warte ab, der Affentanz geht jetzt erst richtig los wenn es um Entschädigung geht und die Täter dieser rechtswidrigen Freiheitsberaubung zur Verantwortung zu ziehen. Da kannst du sicher sein, dass die jetzt schon darüber brüten, wie sie das abwenden.

      • Da kannst du sicher sein, dass die jetzt schon darüber brüten, wie sie das abwenden.

        Natürlich mit einem Psycho-Gutachten. Thorsten ist zu keiner freien Willensbildung fähig! Nicht einsichtig, dass rechtswidrige Handlungen unsererseits jedem frei stehen, so ihm eine Gehirnstörung nachzuweisen ist, wenn er meint, dass wir nicht gegen Grundgesetze verstossen dürfen!

      • „Natürlich mit einem Psycho-Gutachten.“

        Wohl eher nicht, wenn Unterbringung rechtswidrig. Da kommt eher die Argumentation selbst verschuldet, siehe Martin.

      • Das mit dem „Selbst schuld“ wird in Kürze der EGMR kassieren!

        Zehn Monate zu Unrecht erfolgte Untersuchungshaft ohne jeden Cent Entschädigung: DAS ist „Unrechtsstaat“, Herr Seehofer.

      • Gute Frage, weil eine Sache irrtiert mich:

        „Stefan kommt in 4 Wochen frei. Begründung. Rechtswidrig von Anbeginn – § 63 – purer Nonsens!“

        Warum nicht sofort, wenn rechtswidrig? Eigentlich müsste die sofortige Entlassung angeordnet werden, wenn ich mich nicht irre.

      • Akten gibts. Mutter hat den Beschluss. Mit dem Datum der Entlassung. Leider habe ich den Beschluss nicht vorliegen, sonst könnte ich ein paar Begründungen zitieren. Aber ne SMS-Kopie von Schneider Mensah: «alles Vollidioten.»

        @ Thorsten – siehe Mollath – Freispruch (Entlassung) dauert. Vielleicht wird er ja noch schnell-therapiert, um wieder unter Normalen im richtigen Leben zurecht zu kommen.

        Die Begründung wird vermutlich sein, dass das Gutachten – Täter geistig verwirrt – nichtig war. Fehlende Anknüpfungstatsachen. Sohn war bei Tat unter 18 Jahre so 63 nicht angewendet werden darf – ausser in Extremfällen. Vermutlich waren die o.g. 500 Euro eine Extremtat.

  3. @ Thorsten. 9. Februar 2016 – Uhrzeit 22:13

    https://citisite.wordpress.com/borderline-logik-und-projektion/#comment-2150

    Sehr vieles von dem, auf das sich deine Blogs beziehen habe ich selbst gelesen, leider erst nach Beendigung der Beziehung. Danke für die klaren Statements auf dieser Seite, ich habe sie vielfach verlinkt – Flora.

    Das Dilemma scheint, das man sich nicht vor Beziehungsentscheidungen über «Seelenverwandtschaften» informiert. Internet: «Seelenverwandtschaft und andere Irrtümer!»

    Flora: «Ich denke auch die BL Klasse 1 + 2 können für weniger resiliente Menschen eine echte Herausforderung sein.»

    • … zu diesem Aktenzeichen BR 136/12/1 erhielten Sie die letzte Nachricht des Abteilungsvorsitzenden mit Schreiben vom 03.06.2013.

      AHA. Zerstörung frühkindlicher Bindung ist ein Aktenzeichen. Diese Protagonisten – allesamt – Krankheitsuneinsichtig bis zum heutigen Tag !!!

  4. Es geht im Bericht unten um Baden-Württemberg – um die Praxis von Bayerns CSU werde ich mich bei Gelegenheit kümmern, denn dort sind Rechtsbrüche erfahrungsgemäß beispiellos, Netzwerk Lückemann Würzburg/Bamberg ist beweisrechtlich Thema dieses Blogs….da werden gerade Kriminelle und Straftäter im Amt wie Thomas Trapp, die die „Parteilinie“ exekutieren, hochbefördert.

    „EXKLUSIV

    Beförderungen in der Südwest-Justiz
    Wenn Richter am Recht zweifeln

    Von Andreas Müller 07. Februar 2016 – 14:20 Uhr

    Postenvergaben sind abgekartet, Bewerbungen und Zeugnisse eine Farce – so sehen das nach einem aktuellen Urteil viele Richter in Baden-Württemberg. Der zugrunde liegende Fall untermauert das Bild. Doch der Justizminister will davon nichts wissen.

    ….“In der Justiz wird am laufenden Band die Verfassung missachtet – das wäre starker Tobak. Anlass der denkwürdigen Sätze war die Klage eines Richters am Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe, dessen Erfahrungen freilich genau in dieses Bild passten. Er hatte sich auf  die Position des Vizepräsidenten bei einem Landgericht beworben und dafür eine Beurteilung der (inzwischen pensionierten) OLG-Präsidentin Christine Hügel erbeten. Die fiel zwar überdurchschnittlich gut aus, aber nicht so gut wie erwartet und für den Erfolg notwendig. Warum, war für den Richter klar: Hügel habe ihm deutlich signalisiert, dass seine Bewerbung nicht in die Planung passe und er mit einer schlechteren Beurteilung rechnen müsse, wenn er sie aufrechterhalte; beim Bemühen um eine andere Stelle werde er hingegen ein gutes Zeugnis erhalten.“…..

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.befoerderungen-in-der-suedwest-justiz-wenn-richter-am-recht-zweifeln.b67ba90e-938c-4158-bba0-edbf15cf8e89.html

    • Tja. Das kommt davon, wenn man sich als «Lebensplan» ein Beruf in einem Kindergarten aussucht. Manche lernens früher, manche später. Aber immer nur dann, wenn es eine selbst betrifft. Vorher nie!

      @ Thosten.

      Natürlich sind Borderliner kompliziert. Aber das sind ja auch Abenteuerurlaube und keine Pauschalreise 🙂

  5. … dass sie VORSÄTZLICH Menschen schädigen, bei Kindern irreversible (!!!) Bindungsverluste (!!!) verschulden und sich dann hinter ihrem Standesdünkel verstecken wollen, wenn sich die Opfer zur Wehr setzen! BINGO!

    Nochmal: «die wissen nicht was frühkindliche fehlende Bindung für irreversible Schäden nach sich zieht.»

    Nebenbei.

    http://www.etinger-kollegen.de/index.php/kontakt

    @ Martin. Vermutlich das Gegenteil dieser Kanzlei Jordan. Man clicke auf « team » – Frau Benz! Dann sieht die glatt noch gut aus – blond! Zitat meiner Tochter: «Papa, du weisst, ich bin blond.» 

    Kanzlei keine 100 Meter vom augenblicklichen Wohnort von CitiSite entfernt. Wie öfters erwähnt, ging mir aufgrund familärer Scenariaren auch ein Wohnort in Mallorca « flöten. » Miss Kanzlei blond. Expertin u.a. in Allg. Zivilrecht:

    ➜ Betreuungsrecht
    ➜ Sozialrecht

    UND … EUROPA-JURISTIN. Pflichtfach auch bei Kindesentzug! Das Anwalts-Dilemma in Betreuungsangelegenheiten: «Sind RAs in Betreuungsrecht gleichzeitig Betreuer (90 Prozent), dürfen die nicht gegen Betreuer und Co., klagen. Das verbietet die Standesehre.

    Analog dürfen in der Marketingbranche (normalerweise) keine Kunden angenommen werden, die aus derselben Branche stammen, die man « betreut! » Man darf nicht gleichzeitig Mercedes und Porsche «vertreten!» Ausser man heisst CitiSite, der zwei Wassermarken gleichzeitig die Unternehmens-Zukunft (auf) zeigt! Genannt: «Unternehmenskonzept!»

    Zwei RAs, die gleichzeitig Betreuer waren: «Herr CitiSite, Sie brauchen keinen RA – in Betreuungsrecht macht Ihnen keiner was vor!» Von wegen !!! Schreibt ein Unternehmensberater Einsprüche, werden die als Wahn abgetan. Man braucht ergo – Tip an Martin – einen Briefbogen, wo im Briefkopf deutlich steht: «Rechtsanwalt.« 

    Anwalts-Beratungshilfe: «nö, nö, nö Herr Martin. In Ihrem Fall kommt das explizit nicht in Frage. Ihnen hat man keine Bonbons geklaut, sondern nur ein Kind, so Entwendung von Sachgütern (klauen), strafrechtlich nicht zu verfolgen ist. Zudem hatten Sie 9 Monate kostenlosen Aufenthalt in einem Hotel mit wahlweisen Essen zu Mittag – all included – was ja wohl keine Straftat sein kann!»

    @ Thorsten. Wenn deine «Tussi» schon vormals in der Klapse war, wieso hat man die da wieder heraus gelassen? Die bessere Frage aber wäre: «Das hätte dir nicht nur eine Vorwarnung sein sollen, sondern: «ist das normal, dass man sich eine Partnerin aus solchen Zielgruppen aussucht?»

    • Hätte ich von Anfang an gewusst, dass die in der Klapse war, hätte ich natürlich nie etwas mit ihr angefangen. Das habe ich aber erst erfahren als ich mit ihr zusammen war und sie sich ziemlich seltsam verhielt. Da hat sie mir dann erzählt, dass sie wegen ihrem gewalttätigen und krankhaft eifersüchtigen Exfreund, der sie grün und blau geschlagen und eingesperrt hätte, dort gewesen sei und hat praktisch die Schuld auf ihn geschoben. Dass der sie windelweich geschlagen hat und was das für ein eifersüchtiger Kerl gewesen sein soll, ist mir damals von ihren Eltern sogar bestätigt worden. Da kommt man nicht auf die Idee, dass sie das selbst verursacht hat, weil sie einen an der Klatsche hat, sondern du entwickelst eher Mitleid und Verständnis dafür, dass sie sich nicht normal verhält. Von dem Psychokram hatte ich zu dem Zeitpunkt noch null Ahnung.

      • Am besten «übt» man Kernberg in der Praxis. Kuckt sich z.B. Beziehungen im sozialen Umfeld an, bis hin die eigenen Eltern. Je grösser der Bekanntenkreis, desto schneller fallen einem irgenwann einmal paranoide Projektion wie «Schuppen» von den Augen … letztendlich fallen einem dabei sogar die Haare aus. Man ergraut vorzeitig. Kenn 100te Fälle, wo Proband am Tisch sitzt und seine eigenen Lügen glaubt! Die lügen tatsächlich nicht mit Vorsatz. Stellte schon Freud fest: „die lügen nicht, die irren!“

        Weit verbreitet auch bei Amtsgerichten.

      • DUMMHEIT schützt vor Strafe nicht!

        Und wer diesen Blog hier liest, der glaubt doch nicht wirklich, dass sich einer dieser kriminellen Juristen, Justizverbrecher und asozialen Kindesentzieher noch damit aus der Schuld ziehen kann, er habe von „nichts gewusst“…..!

      • @Thorsten

        ….“Dass der sie windelweich geschlagen hat und was das für ein eifersüchtiger Kerl gewesen sein soll, ist mir damals von ihren Eltern sogar bestätigt worden. Da kommt man nicht auf die Idee, dass sie das selbst verursacht hat….“

        Das ist ja in der Regel Teil des Problems: ein Umfeld von „Co-Abhängigen“, die die falsche Opferrolle stützen und belohnen und somit z.T. vorsätzlich (Willy Neubert) mit hervorrufen.

        Das „Opfer“ zieht permanent Gewinn, Zuwendung und Aufmerksamkeit aus seiner Rolle – und die Mittäter aus ihrer „Helferrolle“. Symbiotische Beziehungen, die um sich selbst kreisen und andere zum Feind stilisieren, jede gesunde Beziehung zerstören, wenn sie das „Idyll“ auch nur leise mit der Realität konfrontieren.

        Bei Kriminalisierung über die Justiz und bei gemeinsamen Kindern ist das allerdings kein „Spiel‘ mehr – sondern ein Justizverbrechen!

        Zur „paranoiden Projektion“:
        Ich finde, das Phänomen der Projektion und den Missbrauch mittels Justiz habe ich in dem Beitrag vom September hier auch für Juristen-Laien verständlich -aufgezeigt, mit Buchtip:

        Wolfgang Hantel-Quitmann: “Klinische Familienpsychologie, Klett-Cotta 2015

        Kapitel 7: “Wenn aus Liebe Hass wird – Streß in Hochkonfliktfamilien”

        Erklärungsversuche:

        Seite 199:

        ….”Feindbilder werden ergänzt durch Pathologisierungen. Dann ist der andere verrückt, schizophren, krank im Kopf, rachsüchtig, krankhaft eifersüchtig, ein Mensch mit zwei Gesichtern oder schlicht geisteskrank. Und bei all den Vorwürfen muss man die
        Projektion mitdenken: Die Mutter, die dem Vater ihrer Kinder Gewalttätigkeit vorwirft, gibt damit eher einen Einblick in ihre eigenen abgewehrten Aggressionen. Und ein Vater, der der Mutter seiner Kinder emotionale Kälte und Erziehungsunfähigkeit vorwirft, beschreibt damit eher seine eigene gestörte Beziehung zu seinen Kindern. Die Vorwürfe sind somit oft im Kern projizierte Selbstbeschreibungen bzw. eigene abgewehrte Persönlichkeitsanteile”…..

        https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/17/die-ganze-bloedheit-der-verbrechen-der-justiz-wuerzburg-in-einen-beitrag-zusammengefasst-von-virtuellen-amoklaeufen-vertuschten-fehlgutachten-und-terror-beleidigungen/

      • @ citisite

        „Die lügen tatsächlich nicht mit Vorsatz. Stellte schon Freud fest: “die lügen nicht, die irren!”

        Das stimmt nur bedingt. Die lügen auch mit absolutem Vorsatz, um dir Schaden zuzufügen, siehe genanntes Beispiel mit Mittelfinger zeigen und dann falsche Anzeige erstatten. Es kommt auf den Schweregrad der Störung an. Es gibt Varianten, die nicht selbstschädigend sondern fremdschädigend sind. Natürlich wird das was sie sich vorsätzlich zusammengelogen haben irgendwann zu deren Wahrheit, aber das dauert seine Zeit.

        Als meine Ex damals bei mir einzog stand sie z. B. einmal in der Küche und erschrak, einfach so. Als ich sie fragte was denn los sei, sagte sie: „Ich bringe allen nur Unglück!“ Auf Nachfrage weshalb, sagte sie: „Ich mache immer erst was und dann fange ich erst an nachzudenken“. Sie weiß also ganz genau wenn sie Mist baut. Ich hab mir damals bei dieser Aussage nichts schlimmes gedacht, außer, ja gut, wenn man Mist baut sagt man das eben und dann wird das wieder gerade gerückt. Das ist doch kein Grund weshalb man allen nur Unglück bringt. So, und da liegt aber das Problem, genau das macht dieses Weib nämlich nicht. Die fängt dann an zu lügen, du hörst keine Entschuldigung, gar nichts. Da wird die Schuld permanent auf andere abgewälzt. Fliegt eine Lüge auf, kommt auch keine Entschuldigung, sondern die nächste Lüge hinterher. Ihr gesamtes Leben besteht nur aus Lügen.

      • Bei Kriminalisierung über die Justiz und bei gemeinsamen Kindern ist das allerdings kein “Spiel’ mehr – sondern ein Justizverbrechen!

        @ Martin du hast vergssen « bei Kinder « gross zu drucken. Oft genug erwähnt. Die Irren (privat) sind bereits dichotome Systeme (siehe Thorsten Beispiel) – gemeinsam sind wir blöder (übersetzt Spaltung, sprich sog. Bordis – neuerdings APS – antsoziale Persönlichkeitsstörung – vormals bei Freud Hysteriker – bei Bleuler Schizophrenie) – die dann die nächsten dichotomen System auffahren.

        Die Perversen, die Irren, erkennt man ja gerade daran, dass sie in ihrer Perversität dann sogar Amtsträger einschalten – so blöde sind die gar nicht – vollends davon überzeugt, im Recht zu sein. Siehe Kernberg. Oft genug auch erwähnt: «… und in Amtsstuben sitzen die nächst kognitiv Gestörten, deren Decison Makings die Preisklasse von Infantilität haben. In diesem Kontext sollte man Neuro-Science ernst nehmen. Siehe unten.

        @ Thorsten.

        Die projektive Identifikation tritt vor allem im Rahmen schwerer Persönlichkeitsstörungen auf und ist ein unreifer Abwehrmechanismus. Das Hauptthema der projektiven Identifikation ist Manipulation. Borderliner brauchen den Partner lediglich aus zwei Gründen.

        ➜ Zur Bedürfnissbefriedung
        ➜ Als Projektionsfläche.

        Spaltung & Projektion ist ein neurobiologischer Defekt. Frühkindlich bedingt. Vernachlässigung, Stress, dysfunktionale Familien. Fehlende sichere Bindung.

        Auch fehlenden Anknüpfungstatsachen in Psychiatergutachte, Beschlüssen, etc. beinhalten paranoide Projektionen !!! Leider konnte Strate soweit nicht denken!

        2015: Neuropsychological Deficits in BPD. Beyond Clinical Stereotypes: Borderline Personality Disorder from Phenomenology to Neuroscience.

        The specific brain structures involved were the anterior cingulate cortex, the orbitofrontal cortex, the prefrontal cortex, and across the amygdala-hippocampus – fehlende Synapsenverbindungen im prefronatlen Kortex!

        BPD – Cognition – Dysfunktion. Gedächtnis:

        ➜ working memory
        ➜ declarative memory
        ➜ procedual (implicit) memory.
        ➜ executive function (Entscheidungsfindung)
        ➜ social cognition

        Mentalization / Theory of Mind. Nett bei all diesen «neuen» Neuronews VIDs – in youtube rasant ab 2012 steigend – citisite publizierte das bereist 2008, incl. Theory Mind – mit einem entscheidenden Unterschied, zur klassischen TOM – JOY and FUN ist the key in early brain development: Nur wenn Neuronen doppelt feuern …

        @ THORSTEN. Verzeih deiner «Tussi». Ihr fehlen seit Kindheit ein paar Gehirnzellen – dafür kann sie aber nix. Traurig aber wahr! Gilt analog für Amtsrichter und Co. Siehe executive funktion – Frontalhirn – neuronale Dysfunktion.

        Krimi-Gabi (Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff a.D.) kann das drehen wie sie will: «und da kommt citisite glatt noch mit NeuroScience an!» Empfehlung an sie – youtube kucken!!! Trotzdem hatte ich sie geliebt. Weil sie fantastische Roman schreibt, dass Brixner mit Vorsatz gehandelt hat. Der wurde frühkindlich vernachlässigt – wuchs in einer Bahnhofsgaststätte auf. Kein Witz!!! Seine Eltern hatten dort `ne Imbiss Bude. Leider verirrte er sich dort nicht auf die Bahn-Gleise.

        Seine Eltern: Komm Kind, spiel ein bisschen mit der Eisenbahn 🙂

      • @ Thorsten. Nachschmunzler.

        “Ich mache immer erst was und dann fange ich erst an nachzudenken”.

        Völlig untertrieben. Die denken davor nix, dabi nix und danach erst recht nix. Nicht Lernfähig. Siehe Kernie: «lernen NICHT aus Fehlern auch nicht durch Bestrafung, etc!» Literatur: … und beim nächsten mal läuft wieder derselbe Mechanismus ab!»

        Im obigen VID (englisch – sorry – bei Vimeo gucken) auch beschrieben. … und die Erklärung isssss …. na was wohl … abgestorbene Gehirnzellen sind nunmal nicht zu retten.

        So sich auch erklärt, dass in Amtsstuben der immer selbige Mechanismus abläuft. Lernen nix dazu – nach Fehlentscheidungen – wie Mollath – wird als weiter nach selbigen Muster entschieden.

      • Martin: Ich finde, das Phänomen der Projektion und den Missbrauch mittels Justiz habe ich in dem Beitrag vom September hier auch für Juristen-Laien verständlich -aufgezeigt, mit Buchtip – “Klinische Familienpsychologie», Klett-Cotta 2015.

        @ Martin. Das kannst du vergessen – verständlich. Obige zitierte Textpassage – Seite 199 – verstehen nur Eingeweihte. Viel zu theoretisch. Projektion muss an Praxisbeispielen in leicht verständlicher Sprache erklären! Nicht einmal dann kapieren das Amtsträger! Ich spreche aus Erfahrung!

        Lehrieder und Qualität (an Amtsgerichten – Sozialpädagogen etc., dortige Fachleute) träumt, wenn er meint, dass ein Dipl. genügt!» Erste Voraussetzung in dieser «Helferbranche» zu arbeiten ist – die PI in sozialen Interaktionen (bereits in Schriftstücken erkennbar) auf ANHIEB zu erkennen. Spart dem Staat jährlich zig 100 Millionen an unnötigen Prozessen.

        Psychologen, Therapeuten – nicht in der Lage, nicht einmal simpelste Projektion zu erkennen. Spreche aus Erfahrung. Ein Laie wird überhaupt nicht feststellen können (allen voran Amtsrichter) ob Psychologen / Psychiater selbst paranoid projizieren – so sich das dichotome Systeme nennt.

        Qualitätskontrolle ist deshalb: «wer nicht die Preisklasse von «Kernie» hat sollte Pizza-Bäcker werden.

      • „@ THORSTEN. Verzeih deiner «Tussi»“

        Das schlag dir aber mal ganz schnell aus dem Kopf. Dafür ist der angerichtete Schaden viel zu groß. Mich interssiert auch kein Schadenersatz, weil das mit Geld nicht wieder gut zu machen ist (hab hier eine Streitwertfestsetzung für Zivilverfahren gegen meine Ex u. Land NRW auf bis zu 150.000€), sondern einzig die Bestrafung der Täter. Schlag das mal Martin vor, verzeih deiner Tussi, die kann nix dafür. Ich glaube da wird dir auch Martin mal ganz gepflegt den Vogel zeigen.

      • Guten Morgen.

        … verzeih deiner Tussi, die kann nix dafür. Ich glaube da wird dir auch Martin mal ganz gepflegt den Vogel zeigen.

        looool 🙂

        Ebendem. Knarre besorgen. Für wie blöd halten so manche Frauen eigentlich Männer ???

      • zu Thorsten: „Hätte ich von Anfang an gewusst, dass die in der Klapse war, hätte ich natürlich nie etwas mit ihr angefangen.“

        Ja, bei mir ist er auch nur so nach und nach mit einem Teil der Wahrheit herausgerückt. Die zweite Langzeittherapie hat er verschwiegen und die erste von 7 auf drei Jahre verkürzt. Auch der Grund, den er zuerst angegeben hatte („Burnout“ wegen eines anstrengenden Unternehmensberatungs-Projekts bei der Euroumstellung) war verharmlosend: tatsächlich hat er massive Probleme mit Frauen und eine nicht verkraftete Trennung war der Hauptgrund gewesen. Auch über seine Probleme als Polizeibeamter im gehobenenen oder höheren Dienst hat er mich spät und nur unvollständig informiert. Zuerst meinte er, er sei zur Polizei, weil er keinen Wehrdienst machen wollte und weil er nicht recht gewusst habe, was er studieren soll. Hätte sowieso nur vorgehabt, die dreijährige Ausblildung da zu machen, sei dann aber 2 Jahre länger hängengeblieben. Habe zum Schluss Probleme mit dem Führen von Akten gehabt, weil er so demotiviert gewesen sei. Man habe ihn loswerden wollen, weil ihm bei einer Privatfahrt ein alter Mann vors Auto gekippt sei. Ähnlich häppchenweise, kam er mit seinem
        Natürlich wusste ich, dass da was nicht hinhaut, aber als ich das ganze Ausmaß des Disasters zu ahnen begann, da war ich leider schon schwanger. Und das mit dem Lügen, sprich sich den vermeintlich gerade vorherrschenden Erwartungen anpassen, habe ich erst kapiert, als mein Kleiner schon ein Jahr alt war.

        Das Problem: Es hat uns auch keiner vorher erklärt! Diese ganzen Asperger-Autisten halten unter Verschluss halten, was für Riesen-Probleme sie haben. Wenn diese ganzen Asperger-Psychologen und Asperger-Psychiater auch nur halbwegs ehrlich (gewesen) wären, dann wüsste die Welt heute Bescheid, was Asperger-Autismus ist, warum und wie psychische Krankheiten bei Asperger-Autisten besonders leicht entstehen und man würde den Kindern in der Schule erklären, auf was zu achten ist. So müssen wir alle das Rad nochmal neu erfinden. Das ist eine Riesen-Schweinerei, uns solchen Psychopathen ohne wirkliche Vorwarnung auszusetzen, und die Leute falsch, statt richtig zu therapieren, nur weil man die eigenen Interessen schützen will! Bestenfalls erklärt mal ein Erich Fromm, dass er als Jugendlicher und junger Mann „hochneurotisch“ gewesen sei und dass er in den ersten Jahren seiner psychoanalytischen Praxis Angst gehabt habe, gegen DIE REGEL zu verstoßen, sehr „dogmatisch“ verfahren sei und „keine lebendige Beziehung“ zu seinen Patienten gehabt hat. Der hätte erklären müssen, dass dasselbe genau das ist, was er in „die faschistische Persönlichkeit“ beschreibt und was dann von Adorno und anderen in „Die autoritäre Persönlichkeit“ umgetauft wurde. Aber dazu ist er dann offenbar auch im Alter noch zu neurotisch gewesen.

        Ich finde übrigens nicht gut, dass Thorsten offenbar der Ansicht ist, dass die Frau verdient habe, zusammengeschlagen zu werden. Lässt ja gewisse Rückschlüsse auf seinen Umgang mit ihr zu … Wenn man jemanden nicht abkann, dann trennt man sich von ihm. Obwohl man bei diesen ständigen Lügen schon Schreikrämpfe kriegen kann. Das lustige dabei ist, dass Asperger-Autisten in Asperger-Foren uns Neurotypische für die geborenen zwanghaften Lügner halten, und zwar einerseits zugeben, ständig zu faken, dass sie neurotypisch seien (aber nur wegen uns!), sich selbst aber trotz ihrer eklatanten Theory-of-Mind-Defizite, trotz der Emotionsregulationsprobleme und der sehr hohen Komorbidität mit allen psychischen Krankheiten, von denen sie zumindest in den Foren ALLE wissen, trotz ihrer Langzeitpsychotherapien und ihrer Psychatrieaufenthalte für ehrlich und direkt und die einzig logischen Denker und unemotionalen Entscheider halten. Es ist so KRANK.

      • zu citisite: „Völlig untertrieben. Die denken davor nix, dabi nix und danach erst recht nix.“
        Einem Asperger-Autisten bleibt gar nichts anderes übrig, als nicht zu denken, weil er sonst völlig entscheidungsunfähig wäre. Bei ihm läuft das kognitiv einfach zu schwerfällig ab.

        Vgl. https://schreinerma111.wordpress.com/tag/asperger-und-das-alleinsein/page/2/:
        „Es ist bekannt, dass die Empathie anderen gegenüber, der Instinkt und die Intuition dem Menschen mit Asperger Syndrom sehr zu schaffen machen. Sie bekommen nie das Gefühl der vollkommenen Sicherheit, weil sie viele Situationen durchleben, in denen sie falsch lagen. Das prägt! Und es verunsichert!

        Als Aspergerin stehe ich in einem solchen Fall vor einem riesen Problem. Ich bin neugierig, entscheidungstüchtig und schnell zu begeistern. Aber ich verspüre auch ständig große Ängste dabei, falsch zu entscheiden. Immense Angst!“

        Mein Ex hat gegenüber seiner zweiten Langzeittherapeuten auch erklärt er „fühle sich inauthentisch“ und „entscheidungsunfähig“ . Ich hatte mich gewundert, dass er oft so lange brauchte, um eine Antwort zu geben, dass er am Samstag mehr als eine Stunde hin- und herüberlegt hat, was wir machen sollten oder dass er als Unternehemensberater und Führungskraft mehr als eine Viertelstunde lang über einem Satz in einem Angebot einer seiner Mitarbeiter brüten konnte, (und die Verbesserung dann sehr oft eine Verschlimmerung war.) Oder dass er sich bei seinem Team so stark an der „Stimmung“ orientierte.

      • „Ich finde übrigens nicht gut, dass Thorsten offenbar der Ansicht ist, dass die Frau verdient habe, zusammengeschlagen zu werden. Lässt ja gewisse Rückschlüsse auf seinen Umgang mit ihr zu … “

        Das ist wieder genau diese dümmliche Denkweise von Leuten die keine Ahnung haben was in so einer Beziehung vor sich geht. Nein, ich habe sie nie schlecht behandelt, sondern alles gemacht und getan, damit die falschen Anschuldigungen aufhören, ihre Forderungen erfüllt. Wenn dann Beziehungspartner irgendwann mal ausrasten, wenn man machen kann was man will, es immer falsch ist, wenn man alles opfert, wie Frau es will, wenn das immer ins Negative verdreht wird und benutzt wird um den Partner immer wieter nieder zu machen, das Ganze ins sadistische geht, dann hab ich durchaus Verständnis dafür, dass so eine Person auch totgeschlagen wird.

        Im übrigen komme ich auch sonst nicht mit deinen Ansichten klar. Die finde ich ziemlich daneben.

      • @ Thorsten.

        Dieses Autismus / Asperger Syndrom deckt sich schon teilweise mit dem sog. Borderline-Syndrom.

        … das ist wieder genau diese dümmliche Denkweise von Leuten die keine Ahnung haben was in so einer Beziehung vor sich geht …

        https://citisite.wordpress.com/borderline-logik-und-projektion/

        Kuck untere (neueste comments) in meinem Bordi-Blog. Dort mehrfach wiederholt, von einigen Usern an Leute, die sich nicht auskennen: »ihr habt keine Ahnung, was da wirklich abläuft» Selbiger Tenor!!!

      • zu citisite: Asperger/Theory-of Mind-Defizite/Emotionsregulationsprobleme vs. Borderline/Projektion

        Ich glaube halt, dass man sie mit dem Asperger-Hochbegabten Köder leichter zu fassen kriegt, weil sich viele Leute auf dem Autismusspektrum mit hohem IQ und dem Geniebegriff sehr gut identifizieren können, und mit psychischen Krankheiten nicht. Ich glaube auch, dass es besser ist, sich primär auf ihre kognitiven Defizite zu konzentrieren (also ähnlich wie Adorno und Arendt das mit „autoritärer Persönlichkeit“, „verdinglichtes Denken“ und „fehlende Urteilskraft“ vorgearbeitet haben). Damit rückt man viel näher ran, an das, was Asperger zu verbergen suchen. Die hohe Komorbidität zu psychischen Krankheiten ist sekundär und ein verständnis für deren viel leichterem Zustandekommen bei Asperger-Juristen- und Asperger-Psychologen ergibt sich, wie Aufschlüsse, welche spezifischen kognitiven Fehlleistungen Asperger vollbringen, als zusätzliche Erkenntnis – zumindest für Neurotypische – von alleine.

        Neurodiversität ist erst mal nichts Schlechtes. Das ist biologisch und für die Biologie kann keiner was. Bei rein pathologischgebracuhten Begriffen wie Borderline ist das anders. Das löst unnötige Abwehr aus.

        Auch ein Begriff wie „Authoritarian personality“ ist erst mal nicht so verdächtig, sonst hätte der meistzitierte Jurist Richard Posner ihn bestimmt nicht so zitieren können wie er ihn zitiert: nämlich dass es große und weitgehend biologisch bedingte Unterschiede im Urteilen gibt. (Siehe das Interview-Transkript zu Posners Buch „How Judges Judge“unter folgendem Youtube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=Iq7pfFoV6OY)

      • Das Problem ist doch die geschlechtsspezifische Vorverurteilung von Männern.

        Es zeigt sich doch an Veranstaltungen und Meiler Propaganda wie dieser, worum es hier geht: weibliche „Opfer“ notfalls zu konstruieren und Männer zu kriminaliseren:

        ….“Stalking hat viele Facetten der Nachstellung und Bedrohung. Vom Telefonterror bis zum Ausüben körperlicher Gewalt geht das Spektrum. In der Regel sind Frauen betroffen, meist nach einer Beziehung. Kriminalhauptkommissarin Endrich, sowie die beiden Anwälte rieten dringend dazu, sich auf einen Stalker in keiner Weise einzulassen. Wichtig sei es Hilfe zu suchen. dabei stehen einem Stalkingopfer viele Möglichkeiten offen. So sind über die Anwälte die Zivilgerichte Ansprechpartner, um vor allem ein Kontaktverbot durchzusetzen. Auch die Polizei hilft indem sie unmittelbaren Schutz bietet und dem Täter Grenzen aufzeigt.
        Opferorganisationen wie die Deutschen Stalking-Opferhilfe (DSOH) e.V. München berät die Stalkingopfer über die sich bietenden Hilfsmöglichkeiten.“…

        http://www.asf-wuerzburg-land.de/index.php?nr=31401&menu=1

        Von PASSIVER Gewalt durch dominante Frauen, Borderline-Störungen, Falschbeschuldigungen und aggressiv projizierten Verlustängsten hat man in diesen Niederungen von Polizei und Strafverfolgung offenbar noch nie gehört….

        Mittlerweile ist ja selbst die Frau das „Opfer“, wenn sie ihren „Haustyrannen“ von hinten ersticht oder wird wie letzte Woche in Frankreich, vom Präsidenten höchstselbst „begnadigt“, wenn sie ihn von hinten erschießt (es wurde extra das Konstrukt der zeitlich versetzten „NOTWEHR“ erfunden!…):

        http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/prozess-messerattacke-auf-ehemann-frau-nennt-ehe-ein-martyrium-1.2849464

        Stichwort „Ehe-Hölle“ – von Scheidung noch nie gehört….

        http://www.spiegel.de/politik/ausland/jacqueline-sauvage-fran-ois-hollande-begnadigt-moerderin-a-1074955.html

      • @ An alle Hilflosen und die es noch werden wollen.

        @ Martin. In dieser Stalker-Fraktion hilfloser Opfer ist Fonagys SSR Reflexionsscala null weit verbreitet. Nichts wird analysiert !!! Es reicht, wenn Frau schreit: «Hilfe» und die Helferbranche steht Schlange.

        Bordis hauen (flight) von heute auf morgen ab – instabil – nichts wird geklärt … siehe auch andere Bordi Blogs als meinen, wo das deutlich beschrieben wird, bei Kernberg sowieso: «Bordi-Partner Achterbahn oder / und bei Trennung: «von null auf 100 und voll gegen die Wand!»

        Normalerweise – eben nicht bei Bordis – trennt man sich irgendwie «einvernehmlich», was ja zwingend notwendig ist, wenn da irgendwelche gemeinsame Häuser, Kinder usw. vorhanden. Im Bordi Affekt spielt das alles keine Rolle, so logisch ist, dass Mann Frau verfolgt, um einige Dinge zu klären versuchen zu wollen!

        Das lässt Mutti alles bei diesen «Helfern« aussen vor (gemeinsames Haus, Kind, Boot), wenn man Pech hat, haut sie sogar mit Porsche ab oder dem Bankkonto … was für Helfer keine Rolle spielt, denn deren Gehirn besteht in der Regel auch nur aus Emotionen – Sacheben zählt nicht! AUTISMUS: «die sehen nur den Augenblick!» Ein heulende Tussi, die gerettet werden muss, die, analysiert man den Fall, nicht in ein Frauenhaus – sondern in die Geschlossene gehört.

        Vermute (minimum 50 Prozent) aller in Frauenhäuser sitzender, angeblicher Opfer.

  6. Soweit die Theorie:

    „Wenn Eltern sich trennen, wird der Umgang mit dem Kind oft zum Dauerkonflikt. Meistens ist es bei der Mutter und es muss eine Umgangsregelung für den Vater gefunden werden. Wer sich nicht an Vereinbarungen hält oder gerichtliche Regelungen boykottiert, riskiert eine Geld- oder Haftstrafe – und den Kontakt zu Kind.“…,

    http://www.t-online.de/eltern/erziehung/alleinerziehend/id_76610556/umgangsrecht-bei-kontaktverweigerung-droht-strafe.html

    In Würzburg wird Kontaktverweigerung und Kindesentzug gefördert und als „emanzipatorische Leistung“ hofiert.

    Väter, die sich wehren, werden kriminalisiert und patholgisiert.

    • Was in Bayern laut Oberstaatsanwalt Gosselke, Würzburg, keine Straftat ist, führt in Baden-Württemberg zu einem Haftbefehl: Untertauchen mit Kind….

      https://martindeeg.wordpress.com/2015/03/28/staatsanwaltschaft-wurzburg-kindesentziehung-keine-kindesentziehung-beschuldigte-stellen-sich-weiter-selbst-persilschein-aus/

      Diese Strafanzeige hat Gosselke offenkundig STRAFVEREITELND mal eben vom Tisch gewischt – seither interessiert sich auch die Polizei in BW für die Machenschaften in Würzburg.

      ….“Wie die Beamten mitteilen, war die heute 43-Jährige seit Mitte August des vergangenen Jahres mit ihren sieben und vier Jahre alten Söhnen untergetaucht. Grund soll ein Sorgerechtsstreit gewesen sein. Am Dienstag nahmen Polizeibeamte die Frau in einem Wohnheim in Bestensee fest.

      Der gegen die 43-Jährige bestehende Haftbefehl wurde in Vollzug gesetzt. Die beiden Söhne wurden an das Jugendamt übergeben, welches nun die Übergabe an den 38 Jahre alten Vater in die Wege leiten soll.“

      http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.blaulicht-aus-stuttgart-stuttgarterin-entfuehrte-ihre-kinder.379ce14a-97aa-4c3c-abc0-6b59ffb4e380.html

      http://www.bild.de/regional/stuttgart/entfuehrung/polizei-findet-entfuehrte-kinder-44233670.bild.html

      • Und auch das ist im Zusammenhang nochmal wichtig:

        ….“Bayerns Justizminister weiter: „Nach geltendem Recht kommt es für die Strafbarkeit darauf an, dass der Täter durch ein beharrliches Nachstellen die Lebensgestaltung seines Opfers tatsächlich schwerwiegend beeinträchtigt. Das führt dazu, dass Stalking-Opfern, die sich nach außen unbeeindruckt zeigen, die Stärke demonstrieren und weiter so leben wie bisher, kaum geholfen werden kann. Stalking ist aber Psychoterror pur! Hier darf es keine Strafbarkeitslücken geben. Um den Opferschutz zu verbessern, muss es daher für die Strafbarkeit schon ausreichen, dass die Attacken eines Stalkers geeignet sind, die Lebensführung des Opfers zu beeinträchtigen. Darüber hinaus müssen wir die Regelung endlich aus dem Katalog der Privatklagedelikte streichen!“….

        https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2015/85.php?kontrast=unset

        Ich kann in Anlehnung daran argumentieren:

        Umgangsboykott und Kindesentzug müssen endlich strafbar werden! Die Weigerung einen solchen Straftatbestand zu schaffen, führt dazu, dass Kindesentzugs-Opfer, in der Regel VÄTER, die sich nach außen unbeeindruckt zeigen, die Stärke demonstrieren und weiter so leben wie bisher, kaum geholfen werden kann. Kindesentzug und Ausgrenzung durch Umgangsboykott ist aber Psychoterror pur! Hier darf es keine Strafbarkeitslücken geben.
        Um den Opferschutz zu verbessern, muss es daher für die Strafbarkeit schon ausreichen, dass der oft mittels Entwertungen und diffamierenden Attacken von Rechtsanwälten geführte Umgangsboykott/Kindesentzug geeignet ist, die Lebensführung des Opfers zu beeinträchtigen.“….

    • Es ist doch unfassbar, dass Rechtsanwälte sich völlig ungehindert finanziell daran bereichern, dass sie VORSÄTZLICH Menschen schädigen, bei Kindern irreversible Bindungsverluste verschulden und sich dann hinter ihrem Standesdünkel verstecken wollen, wenn sich die Opfer zur Wehr setzen!

      Das ist dermaßen ASOZIAL, dass das auf die ganz große Agenda gehört!

      Hitzberger wird sich zu verantworten haben!

      Die glaubt offenbar immer noch, das sei ein „Spiel“, bei dem sie sich profilieren kann….!
      Die Fallhöhe begreift die gar nicht.

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