Kindesentzug ist strukturelle Gewalt und schafft radikalisierte Gewalt….

Mit Gruß nach Bamberg:

….“Immer klarer wird, dass es gegen eine intakte leibliche Vaterschaft keine Argumente gibt, schon gar nicht mithilfe des Kindeswohls.“

Der Autor Ralf Bönt hatte in seinem Buch „Das entehrte Geschlecht“ 2012 den skandalösen Status quo und die Folgen für die Gesellschaft aufgezeigt.

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Dieser Artikel erschien nun heute in der Welt.

„Neue Väter, neue Männer

Der Nachwuchs braucht beide Elternteile als Vorbild. Aber Vätern unehelicher Kinder wird der Zugang oft erschwert. Hier müssen neue Gesetze her“

Von Ralf Bönt

(Anm.: Es reicht oft schon, die geltenden Gesetze anzuwenden!)

…..“Durch die Vorfälle in Köln fühlen sich viele bestätigt. Dass diese Krise eine Krise der Männlichkeit ist, sieht man auch daran, dass Männlichkeit per se Angst auslöst und auf paradoxe Weise den Parteien vom rechten Rande oder jenseits des demokratischen Spektrums neuen Zulauf verschafft. Das sind gerade jene Kräfte, die gegen die eine Männlichkeit wieder nur eine zwar eigene, aber strukturell gleichartige auffahren, und damit wiederum Angst auslösen. Wohin mit der Männlichkeit: Das scheint niemand mehr zu wissen. Aber ganz so ist es zum Glück nicht. Denn bei der Männlichkeit tut sich etwas Entscheidendes in Europa.

Von der Öffentlichkeit unbemerkt fasste das Europäische Parlament schon im vergangenen Oktober mit der Resolution 2079 unter dem Titel „Gleichheit und geteilte elterliche Verantwortung: die Rolle der Väter“ ein ganz heißes Eisen an, um daraus einen Pfeiler zu schmieden, den die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts dringend benötigt. Es geht dabei um die Gleichheit der Geschlechter, und zwar sowohl am Arbeitsplatz wie in der Privatsphäre. Sieht man über den im Original vom Parlament unbedacht gebrauchten Begriff „gender“ hinweg, der nicht das biologische Geschlecht benennt, sondern das soziale, so liest man doch erstaunt, dass beide Eltern wichtig sind für das Aufwachsen eines Kindes. Die Rolle der Väter solle besser wahrgenommen und geschätzt werden. Denn: Väter seien manchmal mit Gesetzen, Praktiken und Vorurteilen konfrontiert, die ihnen eine dauerhafte Beziehung zu ihren Kindern vorenthielten. Mit Bezug auf Artikel 8 der Europäischen Konvention der Menschenrechte, der ein fundamentales Recht auf das Familienleben anerkenne, solle die Trennung von Eltern und Kind nur bei hohem Risiko für das Kind und nur gerichtlich angeordnet werden können.“…..

http://www.internationalervatertag.de/images/gutachten/Europarat_Regelfall_Doppelresidenz_50_50_Doppelresidenz_EU_10_2015.pdf

….“Eine eigentlich längst selbstverständliche Sache, die leibliche Vaterschaft, muss nun in unserem Rechtssystem richtig verankert werden. Sie ist ein unverzichtbares Element einer nicht sexistischen Gesellschaft.“….

…..eine von Familienforschern geforderte bessere Integration des Vaters in die innere Familie nötig. Zudem erlaubt sie endlich die notwendige Neuorientierung aller Männer nach dem Verlust der Bedeutung als unentbehrliche Arbeitskräfte, welche Technik und Feminismus mit sich brachten.“

….“Immer klarer wird, dass es gegen eine intakte leibliche Vaterschaft keine Argumente gibt, schon gar nicht mithilfe des Kindeswohls.“

Männer artikulierten sich all die Zeit über nicht, sie wehrten sich nicht, und die Folgen sind bis heute fatal. Der Mann gilt als Homo Faber, als der technische Mensch, der nicht etwa ein modernes, von vielen Zwängen befreites Leben führt. Er ist eine durch den Rationalismus entfremdete Gestalt, in ihrem Mitgefühl für sich und den anderen gleichermaßen gestört. Der Mann entwickelte sich in der Moderne sozial zurück, er leitet Banken, Krankenhäuser und Autofabriken, aber Vaterschaft kommt ihm nicht in den Sinn.“…..

(Anm.: DOCH! Aber dann wird man verstoßen, weil finanziell „untauglich“!)

„….Nach einem Wort Walter Benjamins zeugt jeder Faschismus von einer gescheiterten Revolution. Die Bewegung der Männer kann und muss die der Frauen komplettieren, denn als Mann wird man zwar geboren, zum Übermann aber wird man gemacht. Dass wir für die Nächstenliebe gerade ihn nicht brauchen, dass dafür der einfache Vater reicht, wissen offenbar auch jene, die aus den Kriegsgebieten zu uns kommen, denn sie haben schon eine Entscheidung gegen Gewalt und für Zivilität getroffen. Ohne unsere Hilfe werden sie den Weg aber nicht zu Ende gehen können. Umso wichtiger ist es deshalb, dass wir den unseren kennen. Er liegt nicht in Debatten um die Bezeichnung Frau Bundeskanzler oder dem Geschlecht eines Ampelmännchens. Auch Rückgriffe auf unlösbare religiöse Unterschiede aus vormoderner Zeit helfen nicht. Der Bezug des Europäischen Parlamentes auf die Menschenrechte ist der richtige Weg, um die gleichberechtigte soziale Integration des Mannes, nämlich die familiäre, zu bewerkstelligen. Sie ist der zentrale Konflikt des 21. Jahrhunderts, der jetzt begonnen hat. Eine Befreiung des Mannes bedeutet, dass er die Erzählung vom Helden Geschichte sein lassen kann, statt sie als zwingendes Vorbild zu sehen.“….

http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article152193680/Neue-Vaeter-neue-Maenner.html

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DER SPIEGEL 47/1997

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24 Gedanken zu „Kindesentzug ist strukturelle Gewalt und schafft radikalisierte Gewalt….

  1. Wichtiger TV-Termin, Montag 22.02., 2015 Uhr

    „BR – Jetzt mal ehrlich

    Mama betreut, Papa zahlt – ist das noch zeitgemäß?
    Reihe, D 2016, 45 Min.

    „Früher kümmerten sich die Mütter um die Erziehung der Kinder, die Väter gingen arbeiten. Dieses Modell ist Vergangenheit, heute wollen viele Väter ihren Nachwuchs gleichberechtigt betreuen, auch nach einer Trennung. Rainer Maria Jilg hat mit Betroffenen und dem ehemaligen Familienrichter Jürgen Rudolph über die gesetzlichen Bestimmungen, die Praxis und die Auswirkungen von Gutachten gesprochen“.

    http://www.fernsehserien.de/jetzt-mal-ehrlich/folgen/mama-betreut-papa-zahlt-ist-das-noch-zeitgemaess-814944

    • Wichtiger TV-Termin, Montag 22.02., 2015 Uhr

      “BR – Jetzt mal ehrlich.

      Rainer Maria Jilg hat mit Betroffenen und dem ehemaligen Familienrichter Jürgen Rudolph über die gesetzlichen Bestimmungen, die Praxis und die Auswirkungen von Gutachten gesprochen”.

      AHA. Wenn Blinde mit Blinden reden, kann nichts gutes heraus kommen. Es bleibt «Bildzeitungs-Niveau!» Auch wenn durch üppige Verenkungen Sachkunde vorgetäuscht wird. Bevorzugt feststellbar: «man verliert sich in Details, ohne das Ganze zu erfassen!»

      Der entscheidende Satz: Auswirkungen von Gutachten!

      Siehe CitiSite Comment unten. Unterhalb Weltklasse von Schore, Fonagy usw. reiche man Gutachten in die Papiertonne weiter, den Berichterstatter in die Biotonne! Wem Horror-Literatur nicht spannend genug ist, hier clicken …

      http://www.zeit.de/2015/15/sorgerecht-familienrecht-scheidung-trennung

      Bei Bezeichnungen dass Gutachter oder / und Pädagogen, Psychotherapeuten, usw. – Experten in Kindeswohl sind – wird mir regelmässig schlecht. In der Fallbeschreibung war Miss Kindeswohl Expertin «Heil-praktiker-in!» Vermutlich gelernt im Obi-Markt. Aber auch wenn Dr. phil. im Briefkopf des Gutachtens stehen würde, heisst das noch lange nix.

      Jürgen Rudolph, der erfand das Cochemer Modell, in der irrigen Annahme, dass Psycho-Experten gemeinschaftlich mit Richter Lösungen finden, ohne zu berücksichtigen, dass sog. Kindeswohl doch wohl nur auf Weltklasse Niveau wie Schore und Co., zu beurteilen ist.

      @ Martin. Ruf mal bitte Jürgen Rudolph an und frage ihn ob er die Weltelite in Kindererziehung kennt. Wenn nein, erlaube ich dir, ihn als Blödmann zu bezeichnen! Die TV Sendung tue ich mir natürlich nicht an!!!

      • Jürgen Rudolph ist kein Teil des Problems sondern Teil der Lösung, der sich in einem feindlich gesinnten Umfeld gegen massive Widerstände behauptet hat und weiter behauptet (und alles andere als ein „Blödmann“….):

        …..“Im Januar hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass es Unrecht ist, Sorgerechtsverfahren in die Länge zu ziehen und Elternteile auszugrenzen. 15 000 Euro Entschädigung bekam ein Vater zugesprochen, weil die Gerichte das Umgangsrecht nicht effektiv durchgesetzt hatten. In zehn Jahren hat der Vater seinen Sohn nur zehn Mal bei einem begleiteten Umgang gesehen. Inzwischen ist der Sohn elf Jahre alt.”…..

        …..”Gerade 40 Minuten, erzählt Tanja Krüger, habe die Verhandlung gedauert. Dann sagt sie: »40 Minuten, um meinen Sohn zu verlieren. Können Sie sich das vorstellen?«

        Einer, der es sich vorstellen kann, ist Jürgen Rudolph. Fast 30 Jahre lang war er Familienrichter, er gilt als einer der renommiertesten Fachleute in Deutschland. In unzähligen Streit- fällen zwischen ehemaligen Lebenspartnern musste er Entscheidungen treffen. Er sagt, anfangs habe auch er oft den Fehler gemacht, Vater oder Mutter einfach aus dem Leben der Kinder hinauszukegeln. Zum einen, weil es beim Familiengericht um schnelle Erledigung gehe. Zum andern, weil er es nicht besser wusste. Wie viele Kollegen war auch Rudolph ohne Vorbereitung ans Familiengericht gekommen. Zuvor war er Richter in einer Baukammer gewesen und hatte sich dort unter anderem mit Trennungsfugen beschäftigt. Nun sollte er sich mit Familientrennungen auseinandersetzen. Vor allem die Kindesanhörungen überforderten ihn. Wie sollte er einschätzen, ob ein Kind manipuliert wurde? Ob es sagte, was es wirklich dachte? Was nützen einem all die Paragrafen, wenn man Kinderseelen nicht versteht und Verhaltensmuster nicht erkennt?

        Irgendwann war Rudolph so frustriert, dass er gemeinsam mit anderen Richtern, Psychologen, Rechtsanwälten und Mitarbeitern des örtlichen Jugendamtes eine Arbeitsgruppe bildete. Sie luden Experten ein, die ihnen Grundlagen der Kinderpsychologie vermittelten. »Die er-klärten uns, was das mit der Psyche eines Kindes macht, wenn es vom Richter direkt oder auch indirekt gefragt wird: Wen hast du lieber?

        Rudolphs Gruppe entwickelte die Cochemer Praxis, benannt nach der Kleinstadt in Rheinland-Pfalz, in der Rudolph damals arbeitete. Nach diesem Ansatz sollen Jugendamt,Gericht, Anwälte, Sachverständige und Beratungsstellen zusammenarbeiten. Kooperation statt Koexistenz. Die Eltern sollen gerichtlich gezwungen werden, wieder ein Miteinander zu lernen, statt gegeneinander zu kämpfen, sie bekommen die Auflage, sich einer Beratung zu unterziehen. Die Cochemer Praxis wurde von Juristen viel gelobt. Umgesetzt wurde sie kaum. »Es gibt Gerichte, bei denen versucht wird, nach dieser Praxis zu arbeiten«, sagt Rudolph, »aber die kann man an einer Hand abzählen.«

        Manche Familienrichter in Deutschland haben ihre eigenen fortschrittlichen Methoden entwickelt, sind psychologisch geschult. Doch an welchen Richter streitende Paare geraten, ist eine Frage des Glücks, oder des Pechs. Eine Pflicht, regelmäßig an Fortbildungsseminaren teilzunehmen, existiert für Familienrichter nicht. Psycho- logiekenntnisse sind nicht erforderlich. Auch gibt es für Richter zu wenige Möglichkeiten, sich psychologisch zu schulen. Die Deutsche Richterakademie bietet dieses Jahr genau einen Kurs zum Thema Umgangs- und Sorgerecht an. 40 Plätze für schätzungsweise 2500 Familienrichter in Deutschland.”…..

        ….”Auch der ehemalige Familienrichter Jürgen Rudolph kennt solche Fälle:»Ich hatte viele Kinder vor mir sitzen, die ganz normal wirken und die vehement behaupten: Ich will den Papa oder die Mama nicht sehen, ich will, dass der oder die tot ist. Da läuft es einem kalt über den Rücken. Sie übernehmen die Position des Elternteils, der sie betreut, weil sie panische Angst haben, diesen auch noch zu verlieren. Das ist eine Überlebensstrategie aus Hilflosigkeit heraus.« Ein anderer Familienrichter, der seinen Namen nicht nennen möchte, berichtet der ZEIT von einer Studentin, die Jahre nach dem Sorgerechtskrieg ihrer Eltern bei ihm auftauchte und ihm vorwarf: »Warum haben Sie nicht erkannt, was ich wirklich wollte?« Sie hatte als Kind in den Verhandlungen ausgesagt, sie wolle den Vater nie mehr sehen.

        Es gibt sogar einen Spezialbegriff für dieses Phänomen: Eltern-Kind-Entfremdung. Der ehemalige Leiter des Münchner Staatsinstituts für Frühpädagogik, Wassilios Fthenakis, hat sie wissenschaftlich untersucht. Er sagt: »Wenn das Kind verbal den Willen äußert, den anderen Elternteil nicht zu besuchen, ist das kein gesicherter Befund, dass das Kind es auch so meint.« Und kein Grund, den Kontakt abzu- brechen. Im Gegenteil: Sei ein Elternteil des Kindes beraubt, führe das dazu, dass der Streit nur noch erbitterter und hasserfüllter werde. Das Kind werde zum Instrument, zur Waffe im Krieg mit dem Partner.”….

        Neu ist das alles nicht! Nur lassen sich diese VERBRECHEN nun nicht mehr vertuschen!„….

        https://martindeeg.wordpress.com/2015/04/09/die-asozialen-kindesentfremder-in-wurzburg-justizverbrechen-kindesentzug-titel-thema-in-der-zeit/

      • Meine Kritik war so zu verstehen, dass eben nicht Wissenschaft neuester Stand in all die Diskussionen mit einfliesst, so auch Rudolph ein leichteres Spiel hätte.

        Natürlich sind die Rudolph Argumente wie die von Fachleuten hinreichend bekannt – Bindung usw., doch mit NeuroScience legt man einen Zahn zu! Siehe auch VID Shonkoff mit Shakira.

        Shonkoff: «all das ist seit Jahrhunderten bekannt», fügt aber hinzu: «NeuroScience ist eine Revolution», so ebd. alles umgeschrieben werden muss – auch Begründungen, dass Kindesentzug Traumas verursacht, respektive mit Umgangskontakten das neuronale Desaster auch nicht mehr zu retten ist.

      • Wie man das etikettiert, ist egal, es geht um strukturelle Missstände, die von Profiteuren (Hitzlberger) verteidigt werden und mit der die Täter bislang gut fahren. Moral und Ethik sind hierbei ebensowenig Maßstäbe wie das „Kindeswohl“. Es geht um Profit, Männerverachtung, gewachsene Hybris, Betriebsblindheit.

        Die Dummheit beginnt mit der sachfremden juristischen Ausgrenzung und der strafrechtlichen Diffamierung von Vätern. Diese wird von Juristen öffentlich gefördert und beworben, Frauenlobbyismus unter der Flagge „häusliche Gewalt“.

        Aus derart konflikthaften „Trennungen“ resultierende Kindesentfremdung wird entgegen den Weisungen des EGMR in Deutschland nicht sanktioniert – sondern durch Verhätscheln der Täterinnen, Bagatellisieren der Folgen und Missachtung von Eltern- und Kindesrechten „normalisiert“.

        Wer das alles nicht glaubt, kann es hier nachlesen.

        Wenn jeder Geschädigte sich so verhalten würde wie ich, wäre dieses „Unrechtssystem“ längst zusammengebrochen!

  2. Die bayerische PARANOIA wird immer WAHNHAFTER:

    …“Leichtle war auf der Durchreise in Memmingen, und weil er mit seiner Veranstaltungsagentur Großevents organisiert, wollte er die Innenstadt genauer erkunden. Er fragte eine Passantin nach dem Weg zum Rathaus. Sie schickte ihn quer über den Marktplatz. Dann Leichtles entscheidender Fehler: Er hakte nach, ob denn der Marktplatz auch der größte Platz der Stadt sei.

    Die Frau fand diese Frage sehr verdächtig. So verdächtig, dass sie sofort die Polizei anrief. Sie vermutete, der Mann mit dem fremden Dialekt (stuttgarterisch!) sei ein Terrorist, der womöglich ein Bombenattentat plane. In Memmingen? Ja, in Memmingen. Die Polizei nahm den Terroralarm ernst. Sehr ernst. Sie observierte den Mann bei seinem Spaziergang. Und schlug dann zu.

    Kaum hatte er sein Auto gestartet, wurde er auf offener Straße von einem Streifenwagen angehalten. Er musste mit erhobenen Händen aussteigen. Sekunden später rasten drei Zivilfahrzeuge heran, sechs weitere Polizisten stiegen aus. Sie untersuchten das Auto.

    Im Kofferraum viele verdächtige Objekte: Starkstromkabel! Und in einer Tüte ein metallischer Gegenstand. „Was ist das?“, riefen die Polizisten. Leichtle rückte mit der Wahrheit heraus: „Das Raclette von meiner Mutter.“ Auf der Rückbank lag eine Tiefkühltüte. Verdächtig. Leichtle: „Ein Wildschwein.“ Allerdings filetiert.

    Irgendwann nahmen die Beamten Leichtle ab, dass er kein Bombenleger ist. „Das war kein Spaß“, sagt er heute. Den Polizisten macht er keinen Vorwurf, die hätten nur ihren Job gemacht. Aber die Reaktion der Passantin findet er schon übertrieben: „Diese Hyper-Sensibilisierung ist ja Wahnsinn.“ Leichtle grübelt noch, ob die baden-württembergische Polizei auch so scharf reagiert hätte. Und ob er die Geschichte zum Lachen oder zum Heulen finden soll.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/memmingen-mann-will-sich-in-der-stadt-umsehen-und-geraet-unter-terror-verdacht-1.2864181

    • Und DOCH, das ist ein Problem der bayerischen Polizei:

      Ein venünftig Denkender hätte den Mann schlicht angesprochen und gefragt! Er hätte ihn weder „observiert“ noch mit Fahrzeugen „umzingelt“…..

  3. Falls irgendjemand in diesem Verfahren (Richter Weber) immer noch glaubt, ich als Justizopfer, mein Blog – und nicht das Verhalten der Mutter und ihrer Stichwortgeber – seien eine „Kindeswohlgefährung“ oder das Ganze sei ein taktisch zu lösendes „Spiel“…..dem ist definitiv NICHT so:

    „Auf Kindes-Entzug – Eine immerzu blutende Wunde“

    ….“Besonders wenig berücksichtigt wurde von der Forschung, wie sich kompletter Kontaktentzug auf die Eltern und Kinder auswirkt, die sich nicht mehr sehen. Die Psychologin Esther Katona von der Universität Freiburg hat nun in einer umfangreichen Arbeit analysiert, wie es den Vätern und Müttern geht, die von ihren Kindern getrennt sind.“….

    ….“Nicht nur für die ausgegrenzten Eltern, auch für die Kinder hat die Entfremdung negative Folgen. „Das Kind erlebt einen großen Verlust, dessen Ausmaß man im Verlust eines Elternteils, der Großeltern und all der Freunde und Verwandten dieses Elternteils sehen muss“, sagt Glenn Cartwright von der McGill University in Montreal. „Das Kind kann diesen Verlust jedoch nicht sehen und ihn erst recht nicht betrauern.“….

    http://www.sueddeutsche.de/wissen/auf-kindes-entzug-eine-immerzu-blutende-wunde-1.888922

    • Kindeswohlgefährdung ist Kindesentzug.

      Nicht diskussionswürdig … nicht einmal sich darüber zu streiten … bevorzugt mit Laien …

      Streite niemals mit dummen Leuten. Sie werden dich auf ihr Level runterziehen und dich dort mit Erfahrung schlagen. Zitat Mark Twain.

      Nebenbei. Es lohnt sich auch nicht irgendwelche dahergelaufene Psychologen zu zitieren oder / und diesen Ralf Bönt.

      Es gilt Levels zu setzen und die setzt nunmal die Weltelite wie Schore oder Fonagy. Unter diesem Level hat kein noch so Dipl. Dr.Dr. phil. usw. bei Gericht etwas zu suchen und schonmal überhaupt kein Kindeswohlgutachten zu verfassen!!!

      Bei Streitfragen – wer bekommt Kind – ist Fonagys SSR-Scale absolute Weltklasse, leider beherrrschen diese Interviews vermutlich keine 10 Leute auf der Welt. Martin schneidet auf der SSR-Scale auf der höchsten Stufe ab, denn dort liest sich …

      Fonagys Reflect-Score SRS bis Scala 9: Hoch. Metakognitiv.

      Volle reflexive Funktion. Eine generationsübergreifende Perspektive einzunehmen und zwischen den Generationen Verbindungen herzustellen und sich transaktionale Prozesse zwischen Eltern und Kind vorzustellen. Faktoren zu verstehen, die entwicklungsbedingt die Affektregulation bestimmen. Bewusstsein für Familiendynamiken. Die metakognitive Kontrolle ist vor allem dann von Belang, wenn das Kind ungünstige Interaktionsmuster ertragen muss.»

      https://citisite.wordpress.com/peter-fonagy-refelexions-scala/

      @ Martin. Drucks kursiv! Kind muss bei dem Verfahren auch nicht vor Gericht gezogen oder von Deppen wie Moser interviewt werden, man liest aus Kommunikation mit dem Elternteil Erziehungsfähigkeit ab. In die Praxis übersetzt. Alle Gutachter ablehnen die nicht Fonagys Preisklasse haben … denn wie liest es sich juristisch so schön … Psychiater haben auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu sein. Da gehört NeuroScience mit zum neuesten Stand!!!

      Richter die sich auf Gutachter – nicht neuester Wissenschafts-Stand verlassen – als befangen ablehnen!

      • Noch mal von ganz vorne. Praxis Gross kannte Fonagy nicht. Die Praxis ist gemeingefährlich unter Wissenschaft neuester Stand!!!

      • Analog unerträglich !!!

        Prof. Dr. Volker Thieler und Prof. Dr. Wolfgang Böh: «Worin liegt Ihrer Ansicht nach das Problem im derzeit geltenden Betreuungsrecht? »

        Ich halte es für unerträglich und empfinde es als grobe Verletzung der Menschenwürde, dass es auf einem derartigen wichtigen Gebiet überhaupt kein Berufsbild für Betreuer gibt. Im Hinblick auf die verantwortungsvolle Tätigkeit eines Betreuers müsste nicht nur ein umfangreiches Berufsbild, das die entsprechende Ausbildung beinhaltet, geschaffen werden, sondern auch Zulassungsvoraussetzungen und permanente Kontrollen der Betreuer eingerichtet werden. Die Gerichte sollten die Kontrolle einer eigenen Organisation übertragen. Es geht nicht darum, ordentlich arbeitende Betreuer zu drangsalieren, sondern die schwarzen Schafe auszusondern.

        Wozu überhaupt Betreuungsbehörde?

        Letztendlich bleibt noch § 5 BtBG als wichtige Bestimmung übrig, wonach die Fortbildung der Betreuer durch die Betreuungsbehörde durchgeführt werden soll. Auch hier dürfte das Vormundschaftsgericht sachlich und fachlich kompetenter sein, so dass sich die Frage stellt, wozu überhaupt eine Betreuungsbehörde existieren muss. Gleiches gilt auch für die in § 6 S. 2 BtBG enthaltene Regelung, dass die Betreuungsbehörde über Vollmacht und Betreuerverfahren aufklären und beraten soll. Für die Überlegung, die Gesamttätigkeit der Betreuungsbehörde ins Vormundschaftsgericht zu verlagern, wo sie nach Ansicht des Verfasser auch hingehört, bestünden wichtige Gründe (so auch Richter Michael Beck, Betreuungsrechts-Praxis 2003, S. 98 ff.).

        Dem gilt nichts hinzu zu fügen !!! Ausser … wenn man die Betreuungsstelle in die Jura-Abteilung des Gerichtes umverlegt … insbeosdere in WBG, sitzen dort die nächsten Deppen. Sorry .. die Chefin ist einen SIE und nennt sich Twardzik!!!

      • @ Martin. Drucks kursiv!

        Ich schreib’s sogar fett, hier nochmal:

        ….“Eine generationsübergreifende Perspektive einzunehmen und zwischen den Generationen Verbindungen herzustellen und sich transaktionale Prozesse zwischen Eltern und Kind vorzustellen. Faktoren zu verstehen, die entwicklungsbedingt die Affektregulation bestimmen. Bewusstsein für Familiendynamiken. Die metakognitive Kontrolle ist vor allem dann von Belang, wenn das Kind ungünstige Interaktionsmuster ertragen muss.»

      • Once again. Der Trick im Adult-Attachment-Interview … den Eltern wird nicht gesagt, um was es geht!!! Es wird geplaudert. Fonagy notiert Widersprüche! Oder / und dass Mutti eben keine Verbindung im «Jetzt-Verhalten» zu ihrer Kindheit herstellen kann. So sich das Reflexionsscala nennt.

        Schon einmal gar nicht zu der Erziehung mit / durch … wie hiess er??? Der Verleumder 👳 Dabei ist das für Aussenstehende sogar offenkundig! Opa behandelte Neubert als Objekt, sie macht dasselbe mit dem Kind! Bingo.

        Gruss an Fonagy. Ich hab ne mail vom ihm. Er hatte sich entschuldigt, im Deutschen Fernsehen nicht auftreten zu können. BEI MAISCHBERGER! Mit dem Blödmann Winterhoff! Winterhoff bekam dann von mir und Miller sein Fett ab. Seitdem ist mein Hobby Grandiosität und Abwertung 🙂

        Ist dieser Auffermann immer noch Jura vernebelt???

  4. Bönt schreibt:

    ….“Männer artikulierten sich all die Zeit über nicht, sie wehrten sich nicht, und die Folgen sind bis heute fatal.“….

    Richtig ist, dass ich viel zu lange viel zu viel erduldet und toleriert habe.

    Artikulation und Gegenwehr wird als Aggression bekämpft und stigmatisierend „verboten“, der Mann als „Täter“ abgestempelt, kriminalisiert und pathologisiert.

    Wie weit dies geht und auf welchem reptilienhaften Niveau dies zum Teil geschieht, belegt dieser „Fall“.

    Richtig ist, dass die Folgen FATAL sind. Wer hier weiter zuschaut, macht sich mitschuldig.

    • ….”Männer artikulierten sich all die Zeit über nicht, sie wehrten sich nicht, und die Folgen sind bis heute fatal.”….

      Kann ich nur bestätigen. Wie das Sprichwort schon sagt, „Gutmütigkeit ist Dummheit“

      Nochmal speziell für Eva zum Mitlesen, wie schlecht ich diese Frau behandelt habe:

      Und jetzt greift die Perversität des Systems (Rechtssicherheit), wenn man sich im Nachhinein wehren will, weil die Gutmütigkeit, dass man sich nicht gegen eine falsche eidesstattliche Versicherung gewehrt hat, um der Frau keinen Schaden zuzufügen, zur Anzeigeerstattung ausgenutzt wird.

      „Artikulation und Gegenwehr wird als Aggression bekämpft und stigmatisierend “verboten”, der Mann als “Täter” abgestempelt, kriminalisiert und pathologisiert.“

      Als ich mich wehren wollte, weil Madame mittlerweile mit der 2. falschen Strafanzeige drohte wegen angeblichen Stalkings, obwohl Sie mit mir wieder zusammen war, wurde einfach die Anzeigeerstattung verweigert (Strafvereitelung im Amt) und ich kurzer Hand in die Psychiatrie gesperrt (Freiheitsberaubung).

      Im Polizeibericht liest sich das dann so, hier der Originalpolizeibericht:


      Tatsächlicher Ablauf:
      Am 07.09.2007 erhielt ich während der Arbeit von dem angeblichen Opfer folgende SMS:

      „Auf Anraten meiner Anwältin teile ich dir zum wiederholten Mal mit, dass ich keinen Kontakt mehr zu dir haben möchte. Akzeptier meine Entscheidung, ruf mich nicht an, sims mir nicht, beobachte mich nicht. Solltest du meinen Wunsch nicht respektieren, wird meine Anwältin Strafanzeige wg. Stalking gegen dich einreichen. Papiere liegen fertig auf ihrem Schreibtisch, sobald ich ihr mitteilen muß, dass du in irgendeiner Weise wieder versucht hast mich zu kontaktieren. Leb dein Leben u. werd glücklich, laß mich in Ruhe, damit auch ich wieder glücklich werden kann.“

      Tags zuvor war ich noch mit ihr verabredet. Diese Verabredung sagte sie ebenfalls per SMS ab, ohne dass man irgendeinen Verdacht schöpft, was ich der Polizei an Ort und Stelle durch diese SMS vom 06.09.2007 nachweisen konnte:

      „Wollte nur Bescheid sagen, warte heut nicht auf mich.. ist was dazwischen gekommen.. mit Arbeitskoll. weg“

      Der Formulierung nach, „wird meine Anwältin Strafanzeige wg. Stalking gegen dich einreichen. Papiere liegen fertig auf ihrem Schreibtisch“, war diese Anzeige offenbar schon lange geplant.

      Aufgrund der Droh-SMS war ein Weiterarbeiten nicht mehr möglich, hab mir den Rest des Tages freigenommen und die Polizei angerufen, dass ich gerne Anzeige erstatten möchte und mein Erscheinen dort angekündigt. Auf dem Weg zur Polizei hab ich per Telefon versucht eine Klärung zu erreichen, was diese plötzliche Drohung soll. Wäre dies gelungen hätte ich auch da auf eine Anzeige verzichtet. Weil ich das „Opfer“ nicht erreicht habe, habe ich meine Mutter angerufen, damit diese versucht eine Klärung zu erreichen und die auch der Polizei hätte bestätigen können, dass hier nie und nimmer Stalking vorliegt. Zwar gab es die Äußerung meiner Mutter gegenüber, die ist aber nachvollziehbar und erfüllt keinen Bedrohungstatbestand. Außerdem hätte die Polizei in Paderborn wissen müssen, dass ich auf dem Weg dorthin war, was man mit einem simplen Rückruf hätte abklären können.

      Statt meiner Anzeige wurde nun die falsche Nachstellungsanzeige aufgenommen, meine Mutter wird als Anzeigeerstatterin geführt, dass ich die Verabredung nachweisen konnte fehlt, die Klärungsversuche werden als Beleg für die Nachstellung genutzt, angeblich soll ich mich freiwillig in die Psychiatrie begeben haben. Tatsächlich wurde mir mit Beschluss gedroht wenn ich mich nicht freiwillig dorthin begebe. Weil weder Eigen- noch Fremdgefährdung vorlag musste man mich dort aber umgehend wieder entlassen. Danach habe ich mich wieder zur Polizei begeben um Anzeige zu erstatten. Wieder wurde die Anzeigenaufnahme verweigert.

      So funktioniert diese widerliche Vernichtungsmaschinerie, Aufklärung wird mit aller Macht verweigert. Das Grausame ist, dass der Verfasser des Polizeiberichts ein ehemaliger Kollege ist mit dem ich zusammen auf der Polizeischule in einer Klasse war und er mich dementsprechend gut kennt. Da geht einem jegliches Vertrauen in die Polizei verloren. Ich denke aber, dass er auf Anordnung so gehandelt hat, zumindest fällt es mir schwer etwas anderes zu glauben.

      • PK Hake: Beide haben augenscheinlich mal eine gemeinsame Liebesbeziehung und dann mal wieder nicht. Der BES kommt mit dieser Liebessituation nicht zurecht und ist dadurch psychisch labil.

        @ Thorsten. Da siehste es mal wieder. Die Instabilität von Madame wird auf dich projiziert.

        So wie der PK Beamte schreibt, würde es ihm selbst nichts ausmachen, wenn seine Madame mit ihm eine Beziehung hat und dann mal wieder nicht: «Ja und … und schonmal überhaupt nicht würde ich sie mit Anrufen drangsalieren und nachfragen was das alles soll. Schonmal überhaupt nicht belästigen, wenn sie über mich Verleumdungen verbreitet!»

        Bist du sicher dass das ein PK Beamter war??? Vielleicht hatte er bei Protokollanfertigung seine Tabletten nicht genommen, die ihm sein Psychiater verschrieben hat. Da kommt es dann schonmal vor, dass man solche verwirrten Berichte schreibt!

        Tell a Story.

        PK Beamter Würzburg. Ich habe sogar noch seine mail. Tenor: «Meine Ex hat ne Macke. Können Sie mir mal Borderline-Literatur zusenden!» Kein WITZ.

      • „Vielleicht hatte er bei Protokollanfertigung seine Tabletten nicht genommen, die ihm sein Psychiater verschrieben hat. Da kommt es dann schonmal vor, dass man solche verwirrten Berichte schreibt! “

        Ich gehe wirklich davon aus, dass er auf Anordnung eines Vorgesetzten so gehandelt hat. Das schliesse ich daraus, weil er auf mich eingewirkt hat „freiwillig“ in die Psychiatrie zu gehen, weil er mir sonst einen Beschluss reinwürgen müsste, was er offensichtlich nicht wollte. Ich habe mich mit ihm sonst immer gut verstanden.

    • Den Polizeibericht halte ich für unauffällig und üblichen Standard, leider.

      An der Klärung komplexer psychischer Vorgänge ist man in der Regel polizeilich völlig desinteressiert.

      Es geht darum, den „Fall“ mit geringstmöglichem Aufwand zu entledigen.

      D.h., vorrangig ist, was angezeigt werden kann, damit die Akte zur Staatsanwaltschaft kann (wenn sie nicht an eine andere Abteilung, Tagesdienst, Kripo etc. abgedrückt werden kann).

      Der „Beschuldigte“ wird am besten verbracht, die „Verantwortung“ an irgendeine andere Stelle abgegeben, hier der Arzt in der Psychiatrie, das ist am sichersten – und zwar für die Polizei! Egal wie abwegig fernliegend der Gedanke ist, wenn auch nur der geringste Anhaltspunkt für eine „Eskalation“ gegeben ist – und bei solchen Paarkonflikten ist der quasi immer vorauseilend gegeben – wird sich kein Polizist der abstrakten „Gefahr“ aussetzen, nichts gemacht zu haben…..in dem Fall kann das durchaus der verantwortliche Vorgesetzte gewesen sein.

      Virtuelle „Gefährder“…..Hauptsache ein „sicheres“ Gefühl.

      • Noch mal kurz was zu dem Polizeibericht. Der ging an die Kripo. Für mich ist der schon auffällig, denn durch das Weglassen relevanter Tatsachen, hier der Nachweis über die Verabredung, verfälsche ich den Sachverhalt und leite die Ermittlungen in eine falsche Richtung, und weshalb verweigert man mir zwei Mal die Anzeigeerstattung? Aus meiner Sicht befindet sich innerhalb der Polizei ein schwarzes Schaf.

      • „Noch mal kurz was zu dem Polizeibericht. Der ging an die Kripo.“….

        Dieses „Weglassen“ – auch das muss ich leider sagen – scheint mir „üblich“ : die SMS widerspricht dem einfachen Muster des Rollenklischees bzw. widerlegt im Ansatz die ganze schöne Geschichte vom üblen „Stalker“ und wird daher mal eben unterschlagen. Die Polizei hat es gerne klischeehaft und einfach! Frauennetzwerke noch mehr.

        Deshalb wird Dir auch die Anzeigenerstattung verweigert.

        Die Polizei hat hier einen (gewollten) „blinden Fleck“. Häusliche Gewalt ist „Gewalt gegen Frauen“. Basta! Dynamische Paarkonlikte wie im „Fall Mollath“ oder Justizskandale wie Kachelmann, Horst Arnold etc. widersprechen den gängigen Klischees und dem gängigen Behördenvorgehen. Das zeigt sich daran, welcher immense Aufwand betrieben werden muss, hier die Wahrheit und das Fehlverhalten der Justiz offenzulegen.

        Wenn man anfängt, Falschbeschuldigungen von Frauen nachzugehen, untergräbt man nicht nur die vorherrschenden gesellschaftlichen Klischees sondern auch die jahrzehntelang praktizierte „Lehrmeinung“ und Behördenunkultur zum „Opfer Frau“.

      • „Dieses “Weglassen” – auch das muss ich leider sagen – scheint mir “üblich”“

        ???

        Wird da nicht die Schwelle zum § 344 StGB überschritten?

      • Kann man so sehen. Aber: wo kein Kläger, da kein Richter. Und die Strafanzeige geht über die Staatsanwaltschaft, die Dienstaufsichtsbeschwerde an den Vorgesetzten. Es ist das alte Problem: keine wirkliche und objektive Kontrolle!

        Und die Polizei wird immer auf laufende „Ermittlungen“ verweisen können oder „Abwägungen“ – sprich, man kann immer das, was Dir „zur Last“ zu legen ist, besonders gewichten und das, was Dich entlastet, als „unbeachtlich“ ansehen, sprich unter den Tisch fallen lassen…..

    • Um es mal ganz klar zu sagen:

      Thorsten ist für mich hier das Opfer von struktureller Gewalt.

      Die (real existierende) Gewalt gegen Frauen wird von vorgeblichen Opfern instrumentalisiert, um sich selbst als Opfer zu inszenieren.

      Sei es aus diffusen psychologischen Gründen, Rache, mithilfe projizierter Verlustängste oder Aggressionen, aus handfester Vorteilsschaffung in Bezug auf Kinder etc. – die Muster sind immer dieselben:

      Ein Mann wird manipuliert, instrumentalisiert und willkürlich wahlweise „geliebt“ oder verstoßen. Wer nicht völlig soziopathisch ist, bei dem hinterlässt dies Folgen. Diese Reaktionen werden dann bei den dümmlichst und reflexhaft auf Rollenklischees anspringenden Behörden missbraucht und als „Gewalt“ des Geschädigten angezeigt.

      Gewinn: Aufmerksamkeit, Zuwendung und narzisstische Gratifikation durch Abhängigkeit des „verliebten“ anständigen Kerls, der glaubt, er müsse nur „Missverständnisse“ aufklären aber immer weiter in einen Strudel von Schuldgefühlen gerät und die „Schuld“ natürlich bei sich sucht.

      Die verabscheuungswürdigste Rolle spielen hier feministische Ideologinnen und professionelle Männerverachter, die daraus ein Lobby- und Geschäftsmodell machten!

      Und eine massiv konflikterweiternde Rolle spielen natürlich die ewig Benachteiligten unter den Männern, zum Staatsanwalt aufgestiegen, die endlich ihre Minderwertigkeitskomplexe an den eigentlich bei Frauen geachteten Männern auslassen können und – zumindest in der Illusion – endlich zu den „Beschützern“ mutieren, die Frauen im Ernstfall genau in den Männern versuchen, deren Leben sie hier zerstören. Mittel zum Zweck.

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