Pfarrer Rainer Hinzen, Vorstand der Diakonie Stetten e.V.: Klienten werden bewusst geschädigt, Mitarbeiter werden bekämpft und eingeschüchtert, Suizide provoziert – Ausgrenzung statt Kommunikation, Frömmelei und Heuchelei als Führungsgrundsatz

Offener Brief an den Verwaltungsrat der Diakonie Stetten, Vorsitzender Herr Hans-Peter Ehrlich

Die Diakonie Stetten verfügt über zahlreiche hochmotivierte, ehrliche und integre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Einer dieser Mitarbeiter ist die Ausnahmepersönlichkeit Gisbert Stöppler, dessen Persönlichkeit und Verbindlichkeit ich nur als vorbildlich und inspirierend bezeichnen kann.

Es war Gisbert Stöppler, der mich 2018 – nach bereits zwei Jahren Tätigkeit für die Wohngruppe – motivierte, mit 49 Jahren die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger zu beginnen und mir eine Perspektive bot.

Motivierend und handlungsleitend hierbei waren für mich die Klientinnen und Klienten und das Menschenbild, das auf der Arbeitsebene durch die Fachkräfte und Mitarbeiter gelebt wird.

Diese Perspektive wurde nun auf boshafteste, dümmste und widerwärtigste Weise durch den Vorstandsvorsitzenden und Pfarrer Rainer Hinzen sowie dessen Justiziar Thilo Bachmann zerstört.

Hinzen und Bachmann sind was Charakter und Integrität angeht das Gegenteil von Gisbert Stöppler: sie schaden der Diakonie, den Klientinnen und Klienten, Mitarbeiter werden wie Aussätzige behandelt, ausgegrenzt, diffamiert.

Ich fordere daher die unverzügliche Ablösung und Entlassung von Pfarrer Rainer Hinzen und Justiziar Thilo Bachmann durch den Verwaltungsrat.

– Mitarbeiter, die sich über Fehler und Missstände beschweren werden gemobbt und rausgeworfen.

So versucht der Justiziar Thilo Bachmann seit März 2021 mit großem Eifer, mich loszuwerden, da ich beharrlich wegen Fehlern bei der Personalstelle der Diakonie nachgehakt habe. Dort behauptete man, man habe mehrere Schreiben seit 2018 nicht erhalten, erst die Einschaltung der Schuldnerberatung Stuttgart führte dazu, dass der Fehler eingestellt wurde.

– Mitarbeiter, die um Gespräche und Kommunikation ersuchen, werden durch Bachmann und Hinzen auflaufen gelassen, Kommunikation verweigert, nicht nur gegenüber den Mitarbeitern selbst sondern auch gegenüber der Mitarbeitervertretung und der Ludwig-Schlaich-Akademie, die für die Ausbildung neuer Fachkräfte verantwortlich ist.

– Statt Transparenz und Miteinander praktizieren Hinzen und Bachmann einen Führungsstil der Verschlagenheit und Hinterhältigkeit: die Geschäftsbereichsleitung wird als Erfüllungsgehilfe vorgeschickt, um bei den Vorgesetzten auszuloten, wie man Mitarbeitern am besten Schaden zufügen kann, ob und wie sie zu diskreditieren sind.

– Solidarität unter Mitarbeitern wird gezielt untergraben, Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt, Einzelne werden als Paria stigmatisiert, um Abschreckung, Einschüchterung und Druck auf die anderen Mitarbeiter auszuüben: wer sich beschwert, dem geht es wie dem…..Ein Klima der Angst statt Fehlerkultur!

Die Diakonie Stetten unter der Führung von Pfarrer Rainer Hinzen steht wegen der Corona-Krise vor großen Herausforderungen. Dabei geht’s auch um viel Geld. © Benjamin Büttner https://www.zvw.de/lokales/kernen/diakonie-stetten-zieht-corona-zwischenbilanzsechs-todesopfer-hoher-finanzieller-schaden-gro%C3%9Fe-hi_arid-193910

Ich habe im Laufe meines Lebens als Vater, als Polizeibeamter, als Mediator und als Antragsteller und Opfer der Justiz viele Charaktere wie Bachmann und Hinzen getroffen: Blender, die sachliche Kritik als Majestätsbeleidigung betrachten, sich persönlich gekränkt fühlen, sobald sie auf Fehler hingewiesen werden – die aber im Gegenzug keinerlei Hemmung haben, ihre Feindseligkeit, Bösartigkeit und durch Status und Amt geprägte Hybris auszuleben und „Untergebene“ zu vernichten.

Wegen solcher Vorgesetzter haben sich mehrere Kollegen bei der Polizei mit der Dienstwaffe erschossen.

Was hier hinzukommt ist die Doppelmoral, die Heuchelei, die Ausnutzung der Fassade einer christlichen Institution durch Hinzen und Bachmann, die Instrumentalisierung von deren Leitbildern, Werten und Führungsgrundsätzen, die öffentlich propagiert werden: Transparenz und Kommunikation, Miteinander, Zusammenhalt, Fürsorge, Vorbildfunktion, Verantwortungsübernahme, Ehrlichkeit…..

Ein Gisbert Stöppler hat diese Werte und Leitbilder als Wohnverbundsleiter und als Projektleiter tatsächlich gelebt.

Bachmann und Hinzen praktizieren ungehindert und völlig ohne Kontrolle das Gegenteil, nicht nur zu Lasten von Mitarbeitern sondern auch zu Lasten der Klientinnen und Klienten:

Aggressive Ausgrenzung, Kommunikations- und Gesprächsverweigerung, Einschüchterung, Konspiration und Manipulation, psychischer und seelischer Druck, Mobbing – kurzum:

strukturelle Gewalt!

Diese strukturelle Gewalt verläuft stets nach den gleichen Mustern:

Ohne Rücksicht auf Folgen und Konsequenzen wird narzisstisch-eifernd mal eben mit autoritärem Gestus anhand irgendeiner Aktenlage und Stimmung etwas losgetreten. Sobald Reaktionen erfolgen, schottet man sich ab und verweigert jede Verantwortung.

Die Folgen und Schäden werden verdrängt, der einmal eingeschlagene Weg wird unkorrigierbar weiter verfolgt, unter sich steigerndem autoritärem Machtmissbrauch.

Wenn sich Opfer und Betroffene wehren, inszeniert man sich selbst mimosenhaft als Opfer während man gleichzeitig die Betroffenen versucht zu diffamieren, zu entwerten, zu verleumden.

Rufmord durch Führungskräfte.

So schreckten Bachmann und Hinzen nicht davor zurück, mit Geldern der Diakonie eine Security einzuschalten, um einen Mitarbeiter gewaltsam von seinem Arbeitsplatz und den Klientinnen und Klienten fernzuhalten, die Ausgrenzung weiter zu eskalieren.

Die Folgen für die Opfer ihrer Maßnahmen sind für solche „Führungskräfte“ stets irrelevant: auch Suizide werden durch Bachmann und Hinzen ganz offenkundig in Kauf genommen und sollen offenbar provoziert werden.

Besonders abgründig ist, wie Bachmann und Hinzen auch die Schädigung der Klientinnen und Klienten, der betreuten Menschen mit Behinderung forcieren – und gleichzeitig offenbar komplett ausblenden.

Angststörungen, Heulkrämpfe, Krankschreibungen, anhaltende Verstörung und eine zum Teil dramatische Re-Traumatisierung aufgrund vorliegender Bindungsstörungen und Verlustängste bei Klientinnen und Klienten sind die Folge.

Ein Jurist und ein Pfarrer missbrauchen ihre Position um ohne Rücksicht auf Verluste ihre eigene Agenda zu fahren: die Schädigung missliebiger Mitarbeiter, denen sie noch nie persönlich begegnet sind.

Der von Bachmann und Hinzen mittels Security gewaltsam erzwungene Kontaktabbruch der Klientinnen und Klienten zu Mitarbeiter, der sie fünf Jahre lang betreut hat, widerspricht derart allem, wofür die Diakonie stehen will und was Inhalt der Ausbildung zur Fachkraft ist.

Bachmann und Hinzen sind nicht nur als Führungsverantwortliche einer (christlichen) Institution ungeeignet – die charakterlichen Defizite werfen vielmehr die Frage auf, weshalb es solchen Menschen immer wieder gelingt, mittels Status, Amt und Nimbus von Institutionen ungehindert schwerste Schäden und Folgen bei denen zu verschulden, für die sie eine Fürsorgepflicht und Verantwortung tragen.

Da interne Geltendmachungen und auch die Hinzuziehung des Arbeitsgerichtes seit März keinerlei erkennbare Konsequenz hatte sondern vielmehr von den Verantwortlichen genutzt wurde, immer weiter nachzutreten und zu eskalieren, ist nun die Öffentlichkeit zu informieren, was ich hiermit tue.

Auch Angehörige von Klientinnen und Klienten, potentielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Spender müssen wissen, mit was sie es bei der Diakonie mitunter zu tun haben.

Das Engagement, die mitunter hohe Motivation und Leistungsbereitschaft von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird konterkariert und ad absurdum geführt durch Machtmissbrauch und Hybris an der Spitze der Institution.

Die wohlfeilen Dankesschreiben aufgrund der nochmals immensen Belastungen durch die Corona-Pandemie und die Betreuung der Klientinnen und Klienten als „Hochrisikogruppe“ können nicht darüber hinwegtäuschen, dass das vorrangige Interesse der Führungsetage ausschließlich finanzieller Natur ist.

Anders ist nicht zu erklären, wie hier tatsächlich und im Widerspruch zu allen Schaufenster-Bekundungen mit Mitarbeitern umgegangen wird: trotz dramatischer Personalnot und dem Fehlen von Fachkräften, wie man nicht müde wird zu betonen.

Rainer Hinzen als Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten e.V ist offenkundig Teil des Problems – und ein Fall für den Verwaltungsrat, der endlich die ihm obliegende Kontroll- und Aufsichtsfunktion über den Vorstand ausüben muss!

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Bachmann und Hinzen schaden der Institution Diakonie, den Klientinnen und Klienten und etablieren gegenüber Mitarbeitern ein Klima der Einschüchterung, Angepasstheit und des Kadavergehorsams, das unwürdig ist und mit den Leitbildern und der „Berufung“ zu mehr Selbstbestimmung und Teilhabe nicht in Einklang zu bringen ist.

Dies alles zu Lasten der in die Obhut und Fürsorge der Diakonie gegebenen Menschen mit Unterstützungsbedarf, meiner Klientinnen und Klienten!

Ich selbst bin nach erfolgreicher dreijähriger Fachkraft-Ausbildung nun ab 01.09.2021 arbeitslos gemeldet aufgrund des Mobbings eines Pfarrers Hinzen und eines Juristen Bachmann – meine Freistellung für die letzten Wochen wurde ungeachtet der prekären Personalnot zu Lasten der Klientinnen und Klienten erzwungen.

Weder Herrn Bachmann noch Herrn Hinzen bin ich je persönlich begegnet.

Neu ist das Problem mit der Führungsetage der Diakonie Stetten e.V. nicht, wie jeder Interessierte im Internet auf einschlägigen Portalen nachlesen kann.

Eine Bewertung von 2019:

Vorgsetztenverhalten

Probleme werden ausgesessen. Risikoanzeigen mit ein paar ergebnislosen Gesprächen abgetan. Dienstvereinbarungen unterlaufen/ignoriert. Beschwerden sind nicht erwünscht, bzw. kein Beschwerdemanagement vorhanden.
Menschlich schwierig.“…..

Und eine Bewertung von 2013:

Der neue Vorstand fühlt sich großspurig als Manager eines tollen Sozial-Konzerns und verliert immer mehr den Bezug zur Basis (ein Kontakt zu den Betreuten findet sowieso nicht statt). Mitarbeitern wird auf Hochglanzpapier vorgegeben, was sie zu denken haben. Wer kritisiert, oder die Arbeit des Vorstands in Frage stellt, wird gemobbt, aufs Abstellgleis geschoben oder verliert seinen Job.“….

Hierzu passend ein Auszug aus dem öffentlichen Bericht der Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung der Diakonie Stetten, April 2013:


…“Die Kultur im Hause hat sich tendenziell autoritär und streng hierarchisch entwickelt, bis dahin, dass Mitarbeitende angewiesen werden nur noch über ihre Vorgesetzten zu kommunizieren.Kooperativer Führungsstil, Wertschätzung, Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitenden, Fehler- und Beschwerdekultur scheinen in diesen Bereichen zu Fremdwörtern zu werden.
Der Alltag in der Betreuung, vor allem in den Pflegebereichen, läuft permanent und hart an der Kante, Mitarbeitende werden krank wegen Überbelastung. Die Überlastungsanzeigen kommen gehäuft aber es ändert sich nichts.“…

Als Mitarbeiter der Diakonie Stetten e.V. seit 2016 erwarte ich im Jahr 2021, dass sich die Diakonie Stetten endlich an grundsätzlichen menschlichen Anstand und an ihre öffentlich propagierten Führungsgrundsätze hält:

Wir sind Vorbilder

Wir gehen verantwortlich mit unseren eigenen Ressourcen und denen der Mitarbeitenden um“

Wir reflektieren unser Führungshandeln und verpflichten uns zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung“

Wir suchen den Meinungsaustausch, weil er uns hilft, unsere Arbeit weiter zu entwickeln“

Wir übernehmen Verantwortung für unsere Entscheidungen, unser Tun und Lassen“

Wir handeln aus der Perspektive des Ganzen und leisten einen Beitrag dazu“

Für einen Pfarrer und Vorstandsvorsitzenden Hinzen und einen Justiziar Bachmann gelten offenbar ganz andere Regeln……

Die Verantwortung hieraus kann nur die Ablösung und Entlassung dieser Herren sein!

Bevor der Schaden noch größer wird…..

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

16 Gedanken zu „Pfarrer Rainer Hinzen, Vorstand der Diakonie Stetten e.V.: Klienten werden bewusst geschädigt, Mitarbeiter werden bekämpft und eingeschüchtert, Suizide provoziert – Ausgrenzung statt Kommunikation, Frömmelei und Heuchelei als Führungsgrundsatz

  1. Wer sich wundert, wieso die Justiz nichts gegen Verbrecher im Amt unternimmt und diese sogar schützt, sollte sich die 1. Sondervorschrift lesen. Diesen Teil haben die unteren Justizbehörden auch übernommen, um bei den „Oberen“ nicht unangenehm aufzufallen, ihnen Arbeit = Ärger zu machen und so zu zeigen, das sie ihren Laden nicht im Griff haben. Und der geschädigte/verfolgte Bürger rennt durch die Instanzen, vergeudet Jahr(zehnte) und die Bürokratur geilt sich an ihrem Wissen auf, das der Bürger keine Chance hat seine Rechte zu bekommen. Denn die Aussagen der untersten Ebene werden ungeprüft übernommen und niemand hört den Bürger an, weil die Lügen kommen ja von Corpskollegen und egal wie verbrecherisch, asozial, degeneriert die sind, die stehen intern immer noch über dem Bürger und auch über dem Grundgesetz:
    Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt.

    Denn ein Schaden für Deutschland ist ja jeder Erfolg des Bürgers gegen verbrecherischen Amtsträger und schadet den Finanzen und dem sogenannten „Ansehen“.
    Dieser Text wurde schon vor einigen Jahren mit eingereicht und reaktiviert, damit niemand sagen konnte „ich wusste von nichts“ – und dieses Wochenende wieder in eine Strafanzeige an Generalbundesanwalt Franke eingearbeitet, da alle Parteivorsitzenden den behördlichen/parteiinternen Rassismus „Menschen mit Behinderung sind ARxxxxxCH = UNTERMENSCH“ (ausgehend von CDU Landratsamt, von Aufsichtsbehörden bis zu MP KRETSCHMANN, Bundeskanzlerin MERKEL, Parteivorsitzende BAERBOCK, HABECK, LASCHET (Vorgängerinnen AKK/MERKEL) duldeten, so unterstützten und wir feststellten konnten, das Deutschland am 26/09 die alten Führungsmethoden parteiübergreifend einsetzt und Bruno offenbar und hoffentlich der erste Flüchtling vor dem neuen Regime wird. (hoffentlich, damit er seine letzten Tage und Tod in Freiheit und Würde verbringen kann). Wer die Geschichte kennt, kennt die Zukunft.

    ….- aus Brief an Ex-Generalbundesanwalt Range:
    …..Auf ihrer Webseite https://www.generalbundesanwalt.de/de/legal.php (hardcopy Beweissicherung) steht dieser Text, der uns ihre Untätigkeit und damit Verweigerung der Ermittlungen, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention zwar beschreibt, diese Billigung, Beteiligung an Taten gegen Menschenrechte trotzdem nicht legalisiert.
    Die vorgenannten Durchbrechungen des Legalitätsprinzips, von denen in der Praxis häufig Gebrauch gemacht wird, gelten sowohl für den Generalbundesanwalt als auch für die Staatsanwaltschaften der Länder. Darüber hinaus bestehen für den Generalbundesanwalt zwei Sondervorschriften:
    o Er kann nach seinem Ermessen von der Verfolgung einer in seine Zuständigkeit fallenden Straftat absehen, wenn die Durchführung des Strafverfahrens die Gefahr eines schweren Nachteils für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführen würde oder der Verfolgung sonstige überwiegende öffent-liche Interessen entgegenstehen (§ 153d StPO).
    o Er kann – mit Zustimmung des Gerichts – von der Verfolgung einer in seine Kompetenz fallenden Straftat absehen, wenn der Beschuldigte nach der Tat dazu beigetragen hat, eine Gefahr für den Bestand oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden bzw. sein gesamtes mit der Tat zusammenhängendes Wissen offenbart (tätige Reue, § 153e StPO). (hardcopy)…..

    Hinweis: Nachdem wir dieses Zitat als Beleg für die systematische Verfolgung von Bruno und Bruch von Grundgesetz, Menschenrechten eingereicht hatten, kam kurz danach diese Meldung:
    …..HTTP Status 404
    Leider konnte das System die letzte Anfrage nicht vollständig ausführen, da die aufgerufene Ressource nicht vorhanden ist….
    Sicher nur ein Zufall, technischer Fehler und die Erde ist eine Scheibe.

  2. Exkurs oder nicht? Denn statt dem Verdacht nachzugehen wurde vermutlich wie üblich das Peter-Prinzip angewandt und die Person mit einem wohlwollenden Zeugnis zu den nächsten Opfern abgeschoben.

    Fall Niels Högel Ex-Vorgesetzte von Patientenmörder sollen Anfang 2022 vor Gericht
    Im Fall um den verurteilten Patientenmörder Niels Högel gibt es weitere Verfahren. Acht ehemalige Vorgesetzte und Kollegen müssen sich Anfang 2022 vor Gericht verantworten. Geplant sind 40 Verhandlungstermine. 13.09.2021, 16.14 Uhr
    ….Angeklagt wegen Tötung durch Unterlassen

    Rechtlich wirft die Staatsanwaltschaft den Angeklagten jeweils Tötung durch Unterlassen vor. Allerdings hatte das Landgericht in seinem Eröffnungsbeschluss für das Verfahren gegen Mitarbeiter des Klinikums Oldenburg bereits betont, dass nur eine Beihilfe zur Tötung durch Unterlassen in Betracht komme. Gegen einen der ursprünglich fünf Angeklagten dieses Komplexes wurde zudem die Anklage in Gänze nicht zugelassen……

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/niels-hoegel-ex-vorgesetzte-von-patientenmoerder-sollen-anfang-2022-vor-gericht-a-8d3750a2-d3bd-4906-aedf-f1866dcc5533

    • Passt ausgezeichnet!

      „Beihilfe zur Tötung durch Unterlassen“ – mit anderen Worten: es wurde über Jahre von mehreren Personen weggeschaut.

      Das übliche Muster: fehlende Zivilcourage, Kadavergehorsam und Obrigkeitshörigkeit, Wegducken, Mitlaufen.

      Zum Tragen kommt auch der übliche „Bystander“-Effekt, „das Phänomen, dass einzelne Augenzeugen eines Unfalls oder kriminellen Übergriffs mit nachlassender Wahrscheinlichkeit eingreifen oder Hilfe leisten, wenn weitere Zuschauer (engl. bystander „Dabeistehender“) anwesend sind bzw. hinzukommen.“

      Dieser Effekt greift erst richtig, wenn das Eingreifen und die Verantwortungsübernahme damit verbunden ist, gegen vermeintliche „Autoritäten“ und strukturelle „Macht“ Haltung zu zeigen und vorzugehen. Wenn fünf Leute Zeuge werden, unternimmt keiner etwas, da ja die anderen vier genauso „was machen könnten“….

      Ein Land von Untertanen und Arschkriechern, das nach oben buckelt und nach unten tritt. Solange es nur die anderen trifft….

      • ….“Beihilfe zur Tötung durch Unterlassen” – mit anderen Worten: es wurde über Jahre von mehreren Personen weggeschaut.
        Das übliche Muster: fehlende Zivilcourage, Kadavergehorsam und Obrigkeitshörigkeit, Wegducken, Mitlaufen……

        Da fehlt einfach der berühmte A…h in der Hose, bzw. der ist zwischen die Ohren hochgewandert und ersetzt das dortige Organ.

        ….Ein Land von Untertanen und Arschkriechern, das nach oben buckelt und nach unten tritt. ….

        liegt seit über 1.000 JAhrenim deutschen Genpool

        Persönlich hauen wir den Behörden/Justiz bei den Verbrechen gegen Menschenrechte/Grundgesetz an Bruno immer das BGH Urteil zu KZ Wächter GRÖNING um die Ohren. Was aber manisch ignoriert = unterschlagen wird und so sogar Offizialdelikte vertuscht werden. Deren Grundproblem liegt darin, wie sie Bruno weiter politisch verfolgen, foltern, inhaftieren, umbringen lassen können,OHNE gleichzeitig ihre Parteifreunde/Mitarbeietr anzuklagen. Prsönlich sind wir gespannt, wie lange diese Vertuschung, Verweigerung gesetzlicher Hilfe, usw. noch dauert und wann endlich die Gesetze & Recht auf Leben auch für Menschen mit Behinderung gelten. Das dürfte bald geschehen, denn ALLE Parteivorsitzenden = Kanzlerkandidaten sind schon lange über den Rassismus „Menschen mit Behinderung sind ARSCHLOCH = UNTERMENSCH“ (ausgehend von CDU Landratsamt) in ihren Parteien/Behörden informiert und haben ihn geduldet, vertuscht und so auch unterstützt plus Einsatz von Reichsbürgern im BW Landes- Staatsauftrag.

        Kanzlerkandidaten unterstützen Rassismus, Verfassungsfeindschaft

        Persönliche Anmerkung: Das dürfte ein Knaller werden „The KRAUTS are back“!

        Auszug aus unseren Schreiben – Hinweis auf letzten Absatz „Pflicht zur Remonstration“, die die Beteiligten, genauer Untergebenen in den Krnakenhäusern sicher nciht gemacht haben, sei es aus Unwissen, Bequemlichkeit oder zur eigenen Vorteilsnahme- Gewährung (siehe Korruption BKA bei Wikipedia).
        :
        ..Wir dokumentieren erneut, entsprechend BGH Urteil zu SS Mann GRÖNING – „Buchhalter von Auschwitz“ – Wer Auschwitz bewachte, ist schuldig., – gilt für uns das abgewandelte ‚WER BRUNO FOLTERN, VERRECKEN LIES, IST SCHULDIG, EIN MÖRDER, EIN SCHLÄCHTER!‘:

        BGH Gröning-Prozess – „Buchhalter von Auschwitz“ – Wer Auschwitz bewachte, ist schuldig – Historischer BGH-Entscheid Auszug Spiegel Online 28. November 2016, 15:13 Uhr:
        ……Es ist ein historischer Beschluss, den der Bundesgerichtshof (BGH) unter dem Aktenzeichen 3 StR 49/16 veröffentlicht hat. Auf 16 Seiten geht es um die Themen Verbrechen und Schuld, um eine zentrale Frage, die viele Jahrzehnte in der Bundesrepublik beantwortet schien: Hat sich ein SS-Mann in Auschwitz schuldig gemacht, wenn er Teil der Tötungsma-schine war – ohne selbst direkt an Morden beteiligt gewesen zu sein?……..

        …Nun hat der BGH einen Paradigmenwechsel in der Rechtsprechung bekräftigt, der von Opfervertretern lang ersehnt war.

        Rechtsanwalt Thomas Walther, der im Gröning-Prozess mehrere Nebenkläger vertrat, sagte SPIEGEL ONLINE, er sei froh. Erstmals sei auch höchstrichterlich festgestellt: „Jeder, der in Auschwitz am Massenmord mitgewirkt hat, ist schuldig.“ Über Jahrzehnte habe die Justiz „Strafverhinderung“ betrieben, sagte Walther. Fortan sei es „juristisch einfacher, ehemalige SS-Männer anzuklagen und zu verurteilen“…

        Nochmals: Wer nicht remonstrierte oder Strafanzeige gegen die Täter im Amt erstattete ist auch ein Verbrecher! Bis heute (Stand 06/12/2019) hat niemand remonstriert oder Anzeige gegen Täter/Kollegen erstattet!

  3. So weit, so bekannt…..

    „Jeder Mensch ist kränkbar – und im Extremfall machen uns Kränkungen zu Mördern, sagt der Psychiater und Gerichtsgutachter Reinhard Haller. Ein Gespräch über fehlende Wertschätzung, aggressives Schweigen und die guten Seiten des Narzissmus…..

    Ist „Die Macht der Kränkung“, wie Ihr Buch und eine darauf beruhende neue ZDF-Neo-Fernsehserie heißt, wirklich so groß, dass man zum Mörder werden muss?

    Die vielen Kleinigkeiten, die kleinen Stiche, die sich täglich millionenfach ereignen, die jeder von uns erlebt und auch austeilt, lösen bei vielen Menschen Tragödien aus, bei manchen auch psychische Krankheiten, Burn-out, Angstzustände, psychosomatische Leiden und Suchtverhalten. Und sie sind verantwortlich für viele zwischenmenschliche Konflikte. In der Partnerschaft, bei den vielen Trennungen, geht es ja fast nur darum. Die Serie „Am Anschlag – Die Macht der Kränkung“ erzählt von sechs ineinander verwobenen Einzelschicksalen und persönlichen Traumata, die jedoch alle auf ihre Weise ein explosives Potenzial haben und zu extremen Reaktionen führen können….

    …..Mir geht es überhaupt nicht darum, dass man mimosenhaft durch die Gegend läuft und sich bei jeder Gelegenheit gekränkt fühlt. Sondern dass man auf empathischem Wege ein gewisses Bewusstsein dafür entwickelt zu sagen: Wie kränkbar ist der andere? Jeder Mensch ist empfindlich und kränkbar, das hat letztlich mit Liebesentzug zu tun. Das kann zu sehr vielen Reaktionen führen, auch im Berufsleben. Kränkungen sind oft ein zentrales Motiv für Schul-Amokläufe und eine wichtige Ursache des modernen Terrors….“

    https://www.sueddeutsche.de/leben/kraenkung-narzissmus-psychiatrie-reinhard-haller-gerichtsgutachter-franz-fuchs-moerder-erbschaftsstreit-schweigen-die-macht-der-kraenkung-zdf-1.5378263

    • Kränkungen sind die alltäglichen Machtausübungen der KleinSTgeister (besonders in D. flächendeckend verbreitet, in der Bürokratur zu 100%)
      Spassig ist es, wenn man dem Gegenüber noch Tipps zur Lösung seines Problems/Idee gibt oder einfach nur nochmal dessen Argumente zur Vertiefung wiederhlt und schon wird von dieser Person gegen einem geschossen. Das diese Leute damit ihre eigene Position kaputtmachen, übersteigt deren geistigen Horizont. Was auch dadurch bewiesen wird, das die nicht mal merken, wie degeneriert sie sich selbst darstellen und jeder denkende Mensch es erkennt, nur sie selbt (und ihre Stiefellecker) eben nicht.
      .

      • Ja, und besonders widerwärtig und ekelhaft ist dieser Machtmissbrauch, wenn er mit dem Deckmantel „christlicher“ Attitüde daherkommt,

        Wobei es durchaus Mitläufer gibt, die sehr genau durschauen, was vor sich geht – sich aber auf Feigheit, Eigeninteresse und Charakterlosigkeit zum Mittäter machen.

      • …“christlicher” Attitüde…

        ist der Ursprung aller Kränkungen – beginnend mit der Ausnutzung und Versprechungen auf „Gotteslohn/Platz im Himmel“ seit Jahrtausenden, während die Führungskräfte der Kirche selbst in Saus und Braus leben.
        Das übliche Totschlagschema ist „denken Sie an ihre Kollegen, unsere Patienten, usw. und ihre Forderung (Arbeitszeit, Gehalt, usw.) sprengt doch jeden Rahmen, blablabla und schadet ALLEN“ – übersetzt „Sie sind ein Stänkerer, usw.“. In Führungskreisen würde man solche Personen mit der Begründung „Vertrauensverlust“ sofort freisetzen können.
        Dabei handeln diese Kirchenpaten der Sozialmafia auch gegen das eigene Parteiprogramm (Bibel), „Eure Antwort sei JA oder NEIN, alles andere ist von Übel“. Was übrigens der Ursprung unserer eigenen Gretchenfragen war, vor denen Bürokrauts/Politik so viele Muffen haben, das die seit Jahren jede Antwort verweigern, inkl. Bekenntnis zu Amtseid, Grundgesetz, Menschenrechten.

  4. Zwar aus Österreich, aber ein erster Lichtblick, das die ReGIERenden nicht sakrosankt sind. Vielleicht gibt es auch noch Hoffnung für Deppenland, auch wenn hier 99,999 völlig lern- entwicklungsresistent sind..

    Österreichs Ex-Vizekanzler Gericht spricht Heinz-Christian Strache schuldig
    Im Korruptionsprozess gegen Österreichs früheren Vizekanzler Strache ist das Urteil gefallen: Das Gericht in Wien hat ihn zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.
    27.08.2021, 13.07 Uhr

    https://www.spiegel.de/ausland/heinz-christian-strache-der-bestechlichkeit-schuldig-gesprochen-a-acea19f1-0720-4ff4-850b-cb71df4e8109

  5. Statt „Regierung“ kann man hier auch einfach jede „Obrigkeit“ einsetzen, die mittels Machtmissbrauch, struktureller Gewalt und bekannter Muster gegen den Einzelnen agiert:

    ….“2020 haben 9000 Menschen den Pflegeberuf verlassen und laut einer Umfrage des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe unter 3600 Pflegefachkräften denken 30 Prozent der Befragten gerade darüber nach.«

    Diese stetige Korrosion dessen, woran man glaubt, dessen, wofür man den Beruf ergriffen hat, zerbricht irgendwann die resilientesten Personen…..

    ….Der Unterschied zwischen der moralischen Verletzung eines Soldaten und unseren moralischen Verletzungen in der Umwelt besteht darin, dass die seelischen Wunden in der Umwelt keine Erschütterung der moralischen Erwartungen sind, sondern eine stetige, zermürbende Erosion, ein unerbittliches Leid in Zeitlupe

    ……Wir werden das Konzept der moralischen Verletzung als politische Kategorie ernst nehmen müssen. Jedes Mal, wenn unser humanistisches Koordinatensystem nicht mit der Realität unseres Handelns übereinstimmt und dieser Bruch durch politische Entscheidungen bedingt wird, wird so etwas wie eine »Bürgerwunde« bleiben. Politisch vermeidbare, wiederholte Erschütterungen der Grundfesten, die einen Menschen innerlich zusammenhalten, werden auf Dauer nicht einfach zum überzitierten Verdruss führen, sondern ein demokratisch gefährlicheres, weil grundsätzlicheres Gefühl kultivieren: aus dem moralischen Trauma und der politisch empfundenen Ohnmacht wird die Regierung zum Aggressor.

    Und in der Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit, die aus dieser Sabotage der Selbstwirksamkeit entsteht, in dem subjektiven Gefühl, die eigenen Lebensumstände und die der Menschen, die einem wichtig sind, nicht nur nicht verbessern zu können, sondern daran durch Scheitern und Versagen der Politik gehindert zu werden, bliebe nur noch Stillstand und Wut.

    https://www.spiegel.de/kultur/afghanistan-corona-und-moral-erschuettert-im-innersten-a-05bfe3b8-f7e1-43f8-b984-1dc5a9ef39fd

  6. Das passt:

    „Neuer Ärger für Kardinal Woelki: Vor dem Arbeitsgericht Köln klagt die ehemalige Justiziarin des Erzbistums gegen ihre Kündigung und verlangt zusätzlich mindestens 50.000 Euro Schmerzensgeld. Das bestätigte am Donnerstag ein Gerichtssprecher. Die »Bild«-Zeitung hatte zuvor berichtet. Demnach wirft die Justiziarin dem Erzbistum Mobbing vor…..

    Besondere Brisanz erhalte der Rechtsstreit dadurch, dass die seit Oktober 2007 für das Erzbistum tätige Justiziarin von Amts wegen mit zahlreichen Missbrauchsfällen befasst gewesen sei und damit auch über Insider-Wissen zum Agieren der Bistumsleitung verfüge.

    Das Erzbistum Köln teilte zu dem Fall mit, dass man zu laufenden Verfahren keine Stellung nehme.“

    https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/erzbistum-koeln-rainer-maria-woelkis-ex-justiziarin-klagt-wegen-kuendigung-a-8f033ee4-4513-4f91-9ae7-8a49fc078dc6

    • …“Am 3. September verhandelt das Arbeitsgericht Köln über die brisante Klage einer Frau, die jahrelang im innersten Führungszirkel des Erzbistums mit Woelki zusammengearbeitet hat.

      Es handelt sich um die Ex-Chefin von Woelkis Rechtsabteilung. Sie verlangt von ihrem früheren Arbeitgeber Schmerzensgeld wegen Mobbings (Az: 16Ca4189/21).

      BILD erfuhr aus Gerichtskreisen, dass Woelkis Leute die Juristin gefeuert haben sollen, obwohl sie unter der psychischen Belastung zusammengebrochen sei. Zusätzlich sei die Frau auch noch gegen ihren eigenen Willen in Rente geschickt worden….

      Ihr Rechtsanwalt Stephan Vielmeier kündigte gegenüber BILD an, dass sie vor Gericht über Motive und Zeitabläufe bei der Geheimhaltung eines brisanten Gutachtens zum Ausmaß zur Vertuschung sexueller Übergriffe von Priestern auf Minderjährige auspacken werde:

      „Es besteht ein Zusammenhang des oben genannten Verfahrens mit dem Komplex Missbrauchsgutachten.“

      https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/gemobbt-gekuendigt-zwangsverrentet-woelki-justiziarin-klagt-auf-50-000-euro-schm-77490644.bild.html

      • Behauptung/Lüge/Vorwurf „unter psychischer Belastung zusammengebrochen“ = der übliche Trick um jemanden unglaubwürdig zu machen, vor allem weil das jeder blind übernimmt und nicht mal mehr Qui Bono mehr hinterfragt.

        Pers. So wie es aussieht, scheint der Dampfkochtopf „Kirche und Sozialmafia“ am überkochen und das Sicherheitsventil defekt zu sein. Lasst es krachen!

  7. Lieber Martin,

    Du bist Dir mit Sicherheit im klaren, dass diejenigen die Du seit öffentlich vielfach zu Recht brandmarkst auch zu denen Kontakt haben – über viele Ecken ggf. – die Dich jetzt entlassen haben.

    Ansonsten wäre vermutlich die halbe katholische Kirche in Deutschland wegen Kindesmissbrauch bzw. Beihilfe dazu im Gefängnis – besser gesteinigt!

    Never surrender!

    • Nennt sich nicht umsonst „kurzer Dienstweg“. Alles natürlich nur mündlich, keiner kann sich mehr daran erinnnern – berufliche Demenz.
      Auch Anweisungen an die Staatsanwaltschaft aus der Politik müssen nicht schriftlich gegeben werden. Für diesen „Lerneffekt – nix aufschrieben, macht nixxe Beweise“ hat man 1.000 Jahre gebraucht.

  8. Irgendwie erinnert das an die vielen Berichte über die AWO’s und den Umgang mit Mitarbeitern und Verantwortung/Vermögen.
    Pers. Bereits vor 40 Jahren wurde bei Fragen zu anderen Dienstzeiten (Dienst = Pflicht und basta) wurden die Mitarbeiter mit „Sie arbeiten doch im sozialen Bereich, also handeln Sie auch sozial = Verzicht auf Überstunden, Arbeitnehmerrechte, zum Nutzen der „Kunden“ (eher des Unternehmens) auf die Rolle genommen und abgebügelt. Plus die enge Verzahnung der Sozialfirmen untereinander und die schwarzen Listen auf denen Arbeitnehmer landen wenn die ihre Rechte nur NACHFRAGEN und klären wollen.

    ….Dort behauptete man, man habe mehrere Schreiben seit 2018 nicht erhalten, erst die Einschaltung der Schuldnerberatung Stuttgart führte dazu, dass der Fehler eingestellt wurde…..

    Die übliche Methodik der Bürokratur. Dazu unser aktuelles Beispiel:
    Thema: Wieso 10 Jahre Hartz 4 ohne gestellten Folgeantrag und nun die Erpressung zur Unterschrift ohne jede Beratung, Klärung reduziertes Hartz 4, Verweigerung Mehrbedarf? Alles hatte der eine Mitarbeiter vor 2 Jahren alles zugesagt, doch nach der Erpressung durch Einstellung Hartz 4, Krankenversicherung (lebenswichtige Medikamente) und Miete (Vermieter wurde zur Hilfskraft der Behörde) waren alle Zusagen Makulatur und der Mitarbeiter/Vorgesetzte sind untergetaucht.
    BRUNO aber warum ging es vorher 10 Jahre lang ohne Antrag.
    Antwort: es ging nie ohne Antrag die Anträge wurde immer gestellt,
    BRUNO: nein
    Antwort: die haben Sie immer frühzeitig mit dem Fax eingereicht,
    BRUNO: nein
    Antwort: wurde mir gesagt.
    Also erst nach beharrlichen Nachfragen wurde zugegeben das man keine Ahnung hat – üblicherweise geben die meisten Menschen schon beim ersten Betrug nach. Das bedeutet, das die Mitarbeiter vorsätzlich mehrfach falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen, statt die „gesagten“ Fakten zu überprüfen. Die Person hatte Zugang zur Akte und hätte das selbst blitzschnell überprüfen können, stattdessen wird gelogen und betrogen was geht. Denn in der Bürokratie wird grundsätzlich gegen die Bürger gehandelt.

    Das sind zwar hehre Ziele, doch wir haben schon vor Jahrzehnten in der Lehre die Bedeutung kennengelernt:

    „Wir gehen verantwortlich mit unseren eigenen Ressourcen und denen der Mitarbeitenden um“

    Verantwortlich mit welcher Zielsetzung?

    „Wir reflektieren unser Führungshandeln und verpflichten uns zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung“

    Reflektieren sicher, aber Änderungen niemals.

    „Wir suchen den Meinungsaustausch, weil er uns hilft, unsere Arbeit weiter zu entwickeln“

    Alter Witz: Meinungsaustausch ist, wenn du mit deiner Meinung zum Chef gehst und mit seiner wieder rauskommst.

    „Wir übernehmen Verantwortung für unsere Entscheidungen, unser Tun und Lassen“

    ziehen aber keine Konsequenzen

    „Wir handeln aus der Perspektive des Ganzen und leisten einen Beitrag dazu“

    Wessen Ganzen? Des eigenen (Karriere, usw.) oder aller involvierten Menscchen?

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