„Beugestrafe“ und Zwangsberatung bei Umgangsboykott: Ablehnung des Kindes ist Reaktion auf Verhalten der Mutter.

Hervorgehoben

Mit Gruß an die bayerischen JUSTIZVERBRECHER!

….“Das Kind, so die Gerichte, sei solidarisch zur Mutter, weil es bei ihr lebe und auf sie angewiesen sei. Die vom Minderjährigen geäußerte Ablehnung gegenüber dem Vaters sei eine Reaktion auf das Verhalten der Mutter und entspreche eigentlich gar nicht dem Willen des Kindes.“…..

„OGH bestätigte Beugestrafe von 250 Euro: Frau verhinderte mehrere Treffen zwischen ihrem Sohn und dessen Vater.

Die Frau ließ hintereinander mehr als zehn Kontakttermine zwischen ihrem neunjährigen Sohn und dessen Vater platzen. Dafür wurde über sie in einem Familienrechtsverfahren eine gerichtliche Beugestrafe von 250 Euro verhängt. Zudem wurde die Frau gerichtlich dazu verpflichtet, drei Sitzungen einer Erziehungs- beziehungsweise Elternberatung zu besuchen.

Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat nun die Rechtmäßigkeit der vom Landesgericht Feldkirch verhängten Sanktionen bestätigt. Die Zwangsmaßnahmen zur Durchsetzung des Besuchsrechts des Kindesvaters seien „nicht zu beanstanden“, heißt es in der Entscheidung des Höchstgerichts in Wien.

Die Frau verwies vor Gericht vergeblich darauf, dass ihr Sohn mehrfach den Wunsch geäußert habe, den Kontakt zum Vater abzubrechen. Der Bub versucht damit nach Ansicht der Gerichte allerdings nur, einem Loyalitätskonflikt zu entgehen. Denn die getrennt lebenden Eltern streiten heftig miteinander. Das Kind, so die Gerichte, sei solidarisch zur Mutter, weil es bei ihr lebe und auf sie angewiesen sei. Die vom Minderjährigen geäußerte Ablehnung gegenüber dem Vaters sei eine Reaktion auf das Verhalten der Mutter und entspreche eigentlich gar nicht dem Willen des Kindes.

Für den Jungen sei es wichtig, auch zum Vater Kontakt zu haben, meinen die Gerichte. „Die Aufrechterhaltung des Kontakts zu beiden Elternteilen ist grundsätzlich für eine gedeihliche Entwicklung des Kindes erforderlich und liegt daher im Interesse des Kindes“, schreibt der Oberste Gerichtshof.

Eine Unterbindung der persönlichen Kontakte sei bloß in Ausnahmefällen und nur aus besonders schwerwiegenden Gründen zulässig, etwa wenn die Ausübung des Kontaktrechts das Wohl des Kindes gefährdet, so der OGH. Davon könne aber im vorliegenden Fall nicht die Rede sein.

Antrag abgelehnt. Die Kindesmutter hat vor den Vorarl­berger Gerichten erfolglos beantragt, dem Kindesvater das Kontaktrecht zu entziehen. Die Antrag-Ablehnung stelle keine Fehlbeurteilung dar, erklärte das Höchstgericht. Vertretbar seien auch die Zwangsmaßnahmen. Deshalb wies der OGH den außerordentlichen Revisionsrekurs der Kindsmutter gegen die Entscheidung des Landesgerichts Feldkirch zurück. Beugestrafe und Zwangsberatung sollen die Frau zur Einsicht bringen, dass der Kontakt auch zum Vater das Beste für das Kind ist, erläuterte der Oberste Gerichtshof.“

http://www.neue.at/vorarlberg/2017/06/03/besuch-verweigertstrafe-fuer-mutter.neue

BGH: Zwangsgeld gegen Jugendamt/Umgangsvereitelung

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Ordnungsgeld gegen Jugendamt?

Beschluss des BGH vom 19. Februar 2014, Aufhebung des Beschlusses zur Rechtsbeschwerde:

….“Nachdem das Kind zum Umgang mit den Eltern nicht bereit war und die vereinbarten Umgangskontakte überwiegend bereits nach kurzer Zeit abgebrochen wurden, hat der Antragsteller beantragt, gegen das Jugendamt ein Ordnungsgeld von 5000 Euro festzusetzen. Er hat geltend gemacht, dass die Umgangskontakte weder von Seiten des Jugendamts noch von der Pflegemutter in irgendeiner Weise förderlich vorbereitet worden seien. Das Jugendamt ist dem entgegen getreten und hat vorgetragen, alle verfügbaren erzieherischen Mittel zur Motivation des Kindes für den Umgang mit seinen Eltern genutzt zu haben.“….

http://www.archeviva.com/wp-content/uploads/2014/04/2014-02-19_BGH-Beschluss-wegen-Ordnungsgeld-nach-§-89-FamFG.pdf

„Kommentar von Dipl. Soz. Päd. Klaus-Uwe Kirchhoff zum vorliegenden Beschluss:

“Ein Jugendamt kann zu Ordnungsgeld verurteilt werden bei Missachtung einer Umgangsvereinbarung.

Der BGH hat Stellung genommen, dass es nicht der Kindeswille sein kann oder das Jugendamt glaubt, alles aus seiner Sicht getan zu haben.

Der Umgang ist umzusetzen, wenn ein Beschluss dafür da ist.

Wenn es inhaltliche pädagogische Fragen gäbe, dann hätte das in einem neuen Umgangsverfahren geregelt werden müssen und nicht einfach durch
Ignorieren.”

http://www.archeviva.com/beschluss-des-bundesgerichtshofes-ordnungsgeld-fuer-jugendamt-moeglich/

In meiner Sache ist das Jugendamt Würzburg seit 23 Monaten untätig, leistet Beihilfe bei Kindesentführung und Umgangsboykott, wie hier im Blog aufgezeigt.

Vollstreckbarer Beschluss wird von allen beteiligten Stellen missachtet, Antrag auf Zwangsgeld gegen die Kindsmutter wurde vor zehn Monaten eingereicht: von der Richterin weder bearbeitet noch beantwortet….

Aus gegebenem Anlass….!

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Bin soeben informiert worden, dass es offenbar Reaktionen in eine Richtung gibt, die genau das bestätigen, was Thema dieses Blogs ist: Danke dafür !

Anstatt Fakten und Lebenswirklichkeit objektiv zu sehen, wird der Überbringer der Botschaft angegriffen.

Wer wie ich hier in diesem Blog aufzuzeigen versucht, wie dominant, rücksichtslos und manipulativ mit Rollenklischess und Vorurteilen undifferenziert Schäden VERSCHULDET werden und wie Frauen zu Täterinnen werden – nach aussen natürlich als Opfer positioniert – und dies gerade mit Hilfe der Justiz, der wird offenbar von den gewissen Kreisen entweder als weinerlicher „Opfermann“ oder als bedrohlicher Aggressor in die Ecke zu stellen versucht.

Damit ist jetzt Schluss!

Dass ich in dieser Form an die Öffentlichkeit trete, treten MUSS, ist FOLGE der Untätigkeit, der Verschleppung und des Unrechts, des Missbrauchs der Justiz und der Klischees.

Ich sage es gerne nochmal: seit 17 Monaten wird – wieder! – völlig ungeniert und ungehindert jeder Kontakt zwischen mit als Vater und meinem Kind z.T. böswillig vereitelt.

Das Gericht setzt einen vollstreckbaren Gerichtsbeschluss schlicht nicht durch, ignoriert alle meine Anträge dahingehend.

Konkret wurde im Dezember 2012 in Verhandlung in erschreckender Weise aufgezeigt, welche Folgeschäden hier bereits bei meinem Kind verschuldet wurden. ALLE Beteiligten waren sich einig, dass SOFORT die Kontakte wieder durchzuführen sind, um die Schäden zu beenden und die Situation zu entschärfen.

Die Kindsmutter versprach hierbei, umgehend das Notwendige mit der bereits zuvor bestellten „Umgangspflegerin“ zu veranlassen, mit dieser Termin auszumachen!

Nachzulesen hier, Protokoll des Termins vom Dezember 2012:
Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Stattdessen geschah als nächstes:

Die Kindsmutter beantragt über die sog. „Rechtsvertreterin“ Hitzlberger einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin (Dokumente alle öffentlich nachzulesen). Das Ziel ist offenkundig die KOMPLETTE Zerstörung der Vaterschaft mit allen Mitteln!

Und: die Kindsmutter verweigert den Kontakt zur Umgangspflegerin, im März diesen Jahres folgt offenbar ein Telefonat, in welchem die motivierte und helfen wollende Umgangspflegerin der Kindsmutter deutlich die Meinung sagt, worauf diese die Helferin offenbar zusammenschreit.

Es ist höchste Zeit, die OBJEKTIVEN Fakten aufzuzeigen, was hier unter dem Deckmantel „häusliche Gewalt“ in diesem Land für eine normalisierte Lebenszerstörung und alltäglich gewordene Entrechtung, Demütigung und Ausgrenzung von Männern stattfindet – und quasi nebenbei die Schädigung eigener Kinder!

Der Freispruch des Mannes vor dem Landgericht Memmingen vorgestern (Berichte enenfalls verlinkt) hat die Mechanismen aufgezeigt: perfide und dumpfe Rache unter Instrumentalisierung von Kindern geht bis zum Wegsperren mit Falschbeschuldigungen der Vergewaltigung.