Schreiben an Menschenrechtskommissar Muiznieks nach Urteil ‚Buchleither vs. Deutschland‘: es geht um strukturelles Unrecht deutscher Familiengerichte!

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Nils Raymond Muiznieks ist Kommissar für Menschenrechte des Europarats in Straßburg. Der lettische Wissenschaftler und Politiker hat das Amt am 1. April 2012 übernommen.

Das aktuelle Urteil zu Beschwerde 20106/13 aus Straßburg gibt deutschen Umgangsboykotteuren und Justizverbrechern wieder „Argumentationsstoff“: mit vier zu drei Stimmen stellte der Gerichtshof fest, dass Umgangsausschluss gegen ein Opfer von Umgangsboykott und Bindungsblockade im Einzelfall hier keinen Verstoß gegen die Menschenrechtskonvention darstellt.

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Oder wie der EGMR-erfahrene Rechtsanwalt Hembach titelt:

„EGMR: Väter haben nicht immer ein Umgangsrecht – Buchleither gegen BR Deutschland

Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) hat einen weitreichenden Einfluss auf das deutsche Recht. Ganz besonders gilt das im Familienrecht. Artikel 8 EMRK, der das Recht auf Familienleben schützt, bildet eine Richtschnur bei vielen familiengerichtlichen Entscheidungen – und immer wieder erreichen Beschwerden den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, in denen sich Betroffene darüber beklagen, die Entscheidung eines Familiengerichts verletze die EMRK. In einem solchen Fall hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte nun klargestellt, dass sich aus dem Recht auf Familienleben nach Artikel 8 EMRK nicht unter allen Umständen ein Umgangsrecht eines Vaters mit seinem Kind herleiten lässt.

Der Beschwerdeführer hatte im Jahr 2003 mit seiner damaligen Lebensgefährtin eine Tochter bekommen. Kurze Zeit nach der Geburt hatten sie sich getrennt.“….

EGMR: Väter haben nicht immer ein Umgangsrecht – Buchleither gegen BR Deutschland

Ein treffender Kommentar zu dem Urteil von kundiger Seite:

„EGMR Urteil vom 28.4.2016
Application no. 20106/13, Lucian BUCHLEITHER gegen Deutschland
Volltext: http://goo.gl/qkc69N (http://hudoc.echr.coe.int/eng#{„appno“:[„20106/13″],“itemid“:[„001-162219“]} )

Bittere Geschichte, die wir nur zu gut kennen. Vater versucht seit 2003, Umgang mit seiner Tochter zu bekommen. Mutter blockiert, was das Zeug hält. Antwort des Gerichts: Umgangsrecht wird für zwei Jahre ausgesetzt. Dann geht es weiter. Der Vater beantragt nach den zwei Jahren wieder Umgang. Das Familiengericht hörte einen Sachverständigen an und beschloss, dem Vater alle zwei Wochen zwei Stunden Umgang zu gewähren. Die Mutter legte Rechtsmittel ein. Das Oberlandesgericht hörte den Sachverständigen erneut an und stellte ergänzende Fragen. Der Sachverständige war der Auffassung, im Hinblick auf die Entwicklungen nach der erstinstanzlichen Entscheidung sei das Interesse der Tochter am besten gewahrt, wenn dem Vater kein Umgang gewährt werde. Das Oberlandesgericht beschloss, dem Vater auf unbegrenzte Zeit keinen Umgang zu gewähren.

Auch die begleitenden Details sind bitter, Auskunftsrecht etc.

Der Vater geht jedenfalls die Instanzen hoch und landet schliesslich beim EGMR. Vertreten von einem alten Bekannten, Rechtsanwalt Rixe.

Der EGMR sah keine Verletzung des Rechts auf ein Familienleben aus Art. 8 der europäischen Menschenrechtskomission. Es kritisiert das OLG nur wegen der fehlenden Befristung der zweiten Umgangsaussetzung, was aber im Endeffekt zu keinem Verstoss gegen die EMRK führt. Schliesslich könne der Vater ja wieder einen Antrag stellen, wieder Umgang zu bekommen.

Die Entscheidung des EGMR fiel mit vier zu drei Richterstimmen denkbar knapp aus. Die deutsche Richterin hat dafür gestimmt, sah also keine Menschenrechtsverletzung. Die Meinung der dagegen stimmenden Richter Ranzoni, Hajiyev and Vehabović ist dem Urteil beigefügt – lesenswert.

Anwalt Rixe bleibt trotzdem unbequem und zieht die Verfahren ganz cool weiterhin bis zum EGMR. Auch in 1 BvR 562/13 haben sie ihn scheitern lassen, am EGMR hat er dann den Fall Kuppinger gewonnen,

von abweichenden Meinungen ist im Urteil nichts zu lesen. Das war hier: http://goo.gl/zdU07Z

….

http://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=11004&pid=176318#pid176318Interessante Kommentare auch hier:

Suspension of contact with father the right move, rules ECHR

Über die beteiligte deutsche Richterin Angelika Nußberger erfährt man dies:

„Frau Nußberger, warum ist Ihre Wahl für Ihre Promotion auf Würzburg gefallen? Was ist Ihnen in besonders positiver Erinnerung geblieben?“

….“Positiv ist mir insbesondere in Erinnerung geblieben, dass ich in Würzburg auch als „Fern-Doktorandin“ mit kleinem Kind und Referendarstelle in Heidelberg willkommen war. Das Verfahren war unbürokratisch und unkompliziert, auch wenn damals in der Rechtswissenschaft noch der „doctor iuris utriusque“ Pflicht war und ich neben meiner Dissertation zu einem Thema, zu dem ich vor allem in den aktuellen russischen Tageszeitungen recherchierte, einen mittelalterlichen lateinischen Text auslegen musste.“…

http://www.career-service.uni-wuerzburg.de/perspektiven_suchen/neu_alumni_portraets/alumni_portraets_single/artikel/prof-dr-angelika-nussberger/

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Dieses Schreiben habe ich in Reaktion auf dieses Urteil heute an den Menschenrechtskommissar geschickt, dessen Aufgabe es u.a. ist, die Urteile des Eruopäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und die Wahrung der Menschenrechte in den Mitgliedsstaate zu überwachen:


Council of Europe
Office of the Commissioner for Human Rights
F-67075 Strasbourg Cedex
France 14. Mai 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit wird geltend gemacht und angezeigt, dass unter Missachtung der Europäischen Menschenrechtskonvention durch deutsche Familiengerichte (Amtsgerichte und Oberlandesgerichte) stets nach demselben Muster fortlaufende und strukturelle Diskriminierungen und Menschenrechtsverletzungen zugunsten von betreuenden Elternteilen, i.d.R. den Müttern, stattfinden, die den anderen Elternteil aus niederen und rechtsfremden Motiven gezielt von leiblichen Kindern entfremden.

Gegen Verschleppungen, Umgangsboykott und Bindungsblockaden, die so verschuldet werden, gibt es bis heute in Deutschland keinen Rechtsbehelf, wie der Gerichtshof bereits mit Datum vom 15.01.2015, Beschwerde 62198/11 und bis heute folgenlos gerügt hat.

Dieses strukturelle Unrecht vor deutschen Familiengerichten führt fortlaufend zu schweren und irreversiblen Bindungsstörungen von Kindern. Es führt zu Bilanzsuiziden, zu affektiven und reaktiven Tötungsdelikten und anderen schweren Gewaltdelikten, zu Psychosen, Suchtverhalten, Resignation, zu Radikalisierung und Abwendung der Geschädigten vom Rechtsstaat.

Die regelhaft verschuldeten schweren Traumatisierungen und Belastungsstörungen ausgegrenzter Elternteile werden entweder zweckmäßig durch die Justizbehörden geleugnet oder sie werden in Belastungsumkehr missbraucht, um die Betroffenen anhand ihrer Reaktionen auf die Ausgrenzung und das strukturelle Unrecht zu kriminalisieren und zu pathologisieren.

Dies erlebe ich selbst Vater und Antragsteller vor den deutschen Justizbehörden Würzburg/Bamberg seit dem Jahr 2003. Erst in den Jahren 2010 bis 2012 konnte endlich eine Bindung aufgebaut werden. Die seitdem wieder erfolgte Entfremdung ist als vorsätzliches Justizverbrechen zu werten, um jahrelange Fehlentscheidungen und Straftaten zu Lasten des Kindes und gegen meine Person zu vertuschen, die Kindsmutter selbst Volljuristin.

Der Vorgang ist u.a. unter Beschwerde 1033/12 beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anhängig. Das Unrecht wird derweil vor deutschen Untergerichten ungehindert fortgeführt, die im Raum stehenden schweren Straftaten der Verantwortlichen werden weiter intern vertuscht und gedeckt.

Konkret zu rügen ist in diesem Zusammenhang das dieses strukturelle Unrecht in Deutschland weiter bagatellisierende, befördernde und fortschreibende Urteil des EGMR vom 28.04.2016, Beschwerde 20106/13, Buchleither gegen Deuschland.

Unter abweichendem Votum der Richter der fünften Sektion, Ranzoni, Hajiyev und Vehabovic stellt der Gerichtshof dar, dass ein (weiterer) folgenschwerer und nicht befristeter Umgangsausschluss gegen den seit 2003 ausgegrenzten Vater Lucian Buchleither dennoch keinen Verstoß nach Art. 8 EMRK verwirkliche.

Dies ist absurd, zumal dieses vierstimmige Votum zugunsten von Deutschland unter Beteiligung der deutschen Richterin Angelika Nußberger erfolgte.

Völlig ignoriert und verkannt werden in dieser Entscheidung weiter die Fakten und die mittlerweile zur Rechtspraxis erhobene Schaffung von rechtsfreien Räumen vor deutschen Familiengerichten.

Es handelt sich längst um strukturelles und vorsätzliches, nur noch notdürftig formaljuristisch kaschiertes Unrecht, das stets nach dem selben Muster abläuft:

1.
Zunächst wird durch jahrelange Verschleppung und Untätigkeit der Gerichte dem betreuenden Elternteil der Kontaktabbruch und die Zerstörung/Zersetzung der Bindung des Kindes zum nach Trennung nichtbetreuenden Elternteil ermöglicht.

Anstatt dies mit Zwangsmaßnahmen und Verpflichtung zur Mediation zu beenden, wird durch Zeitablauf die sich ins Unrecht setzende Betreuungsperson in der Ausgrenzung bestärkt.

Dieses Unrecht wird infolge pervertiert zur Legitimation weiteren Unrechts, da die fehlende/mangelnde Bindung missbraucht wird, die Bindung auch weiter zu zerstören.

2.
Den Gerichten bietet sich bei fortdauerndem Unrecht infolge die Gelegenheit, von der schuldhaften Untätigkeit und dem Unrecht durch Schaffung einer erweiterten Aktenlage abzulenken, indem erwartbare Reaktionen auf Ausgrenzung und Kindesentzug zur Kriminalisierung und Entwertung des entfremdeten Elternteils missbraucht werden.

Dem betreuenden Elternteil, i.d.R.der Mutter bietet sich so Gelegenheit, vom eigentlichen Unrecht abzulenken und konflikthafte strafrechtliche oder zivilrechtliche (Gewaltschutzverfügung) Nebenschauplätze zu eröffnen, die auf Manifestierung der Ausgrenzung und Entfremdung abzielen und für weiter faktenschaffenden Zeitablauf sorgen.

In Deutschland ist dies ein profitables Einkommensmodell insbesondere für feministisch orientierte Juristinnen, die als sog. Fachanwältinnen für Familienrecht bundesweit Seminare und Fortbildungen anbieten, in denen Müttern vermittelt wird, wie man den Vater gemeinsamer Kinder dauerhaft entsorgt und vernichtet.

Das Kindeswohl wird pervertiert, um dem Kind irreversibel ein Elternteil zu nehmen.

3.
Da diese klischeehafte Ausgrenzungspraxis mittels einfachster Dämonisierung und Kriminalisierung insbesondere von Vätern aufgrund der formalen gesetzlichen Gleichstellung der Väter durch die vom EGMR veranlassten Gesetzesreformen (Verfassungswidrigkeit des § 1626a BGB) zunehmend schwierig und juristisch löchrig wurde, wurde von den Gerichten ergänzend dazu übergegangen, verlässliche Gutachter zu beauftragen, mit denen man auch auf Fortbildungen zusammenarbeitet und die zweckmäßige das Gericht entlastende und beide Elternteile paritätisch entwertende Gutachten liefern.

Diese sog. Gutachten kaschieren die Verschleppungen, das Unrecht und die Schädigungen, die das Gericht zu verantworten hat regelhaft einfachst damit, dass sie die Eltern als auf Augenhöhe agierende Parteien fabuliert und diese als „hochkonflikthaft“ ettikettieren.

Die eskalierende Rolle des Gerichts wird komplett ausgeblendet, ebenso die Machtposition des betreuenden Elternteils und die Ohnmacht und strukturelle Verdammung des nichtbetreuenden Elternteils.

Die Bindungsblockade und das Ziel der Ausgrenzung des anderen Elternteils durch den betreuenden Elternteil wird zwar richtig benannt. Anstatt jedoch zu empfehlen, den rechtsfreien Zustand zu Lasten des Kindes und die Traumatisierung des entfremdeten Elternteils durch entsprechendes Vorgehen zu beenden, wird die Fortführung des Unrechts „empfohlen“.

Die Instrumentalisierung des Kindes gegen den anderen Elternteil wird entweder zweckmäßig – je nach Außendarstellung des Kindes – geleugnet oder als so manifest dargestellt, dass jede Maßnahme zur Beendigung des Unrechts die Weigerungshaltung des Kindes zugunsten des betreuenden Elternteils nur noch verstärken würden.

Resümee:
Die Unredlichkeit und die nur noch notdürftig kaschierten strukturellen Menschenrechtsverletzungen, auch die offenkundige Überdrüssigkeit mit solchen Konflikten bei den deutschen Justizbehörden hat mittlerweile zu einer Zersetzung des Vertrauens in den gesamten Rechtsstaat geführt.

Seitens der Justiz glaubt man offenbar, mit formelhaften und formaljuristischen Scheinbegründungen ließe sich darüber hinwegtäuschen, dass hier nur noch eine Fassade von Autorität und Rechtsstaatlichkeit besteht, die zunehmend deshalb zusammenbricht, weil Geschädigte sich über neue Medien austauschen und finden und zunehmend auch nach jahrelangem Unrecht und Auflaufenlassen durch Justizbehörden nicht resignieren, sich selbst ins Unrecht setzen oder reaktiv Suizid begehen.

Dieser Zustand ist eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates und Mitgliedsstaates der Eruropäischen Union unwürdig. Nahezu jedwedes andere europäische Land und auch die USA sanktionieren Umgangsboykott und Kindesentzug – und befördern ihn nicht noch mit juristisch-intellektuellem Gestus.

Ich bitte um kindeswohlorientiertes und sachgerechtes Vorgehen gegen dieses strukturelle Unrecht durch die deutsche Familiengerichtsbarkeit. Eine weitere rechtsfremde Entziehung meines Kindes werde ich persönlich NICHT hinnehmen!

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

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Würzburger Anwältin Hitzlberger rät Kindsmutter Neubert seit 2012 zur Selbstjustiz: Beschlüsse missachten, Untertauchen mit Kind…..implizite Botschaft an den Vater: „Bring dich doch um“!

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Hier nun also noch meine Stellungnahme zum letzten Hetzschreiben der „Fachanwältin“ Hitzlberger von der Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann…..

Diese vorsätzliche Schädigung auch meines Kindes zieht in einem Rechtsstaat mit Grundrechten erheblichen zivilrechtlichen Schadensersatz nach sich. Da jedoch in Bayern und insbesondere Würzburg TÄTER machen können, was sie wollen, RECHTSSTAATLICHKEIT und Rechtsweg nach 12-jähriger Erfahrung allenfalls rudimentär gegeben sind…..?

Hitzlberger wird sich zu verantworten haben. So wie andere auch, die mir ganz offenkundig böswillig und skrupellos schaden wollten, mich „vernichten“ wollten…!

So oder so. Da vom OLG nichts zu erwarten ist, auch hier statt Tatsachen Wahrheit und „Kindeswohl“ im gesamten Raum nur Amt, Status und Macht zählen, die ich als zerstörter Vater nun einmal nicht habe, erwarte ich hier nichts!

Der BLOG ist weiter BEWEISMITTEL!

imageDie Kindsmutter Kerstin Neubert

Hitzelberger, Hetzschreiben zur Verhinderung jeglichen Kindeskontaktes, OLG Bamberg, 7 UF 210/15

An das
Oberlandesgericht Bamberg

Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg Stuttgart, 28.09.2015

Az.: 7 UF 210/15

In der Familiensache….

Auf den vom Gericht mit Datum vom 11.09.2015 zugegangenen Schriftsatz der Vertreterin der Kindsmutter wird weiter wie folgt dargelegt und beweisrechtlich erwidert.

Ich werde nicht dulden, dass sich alle erwachsenen und verantwortlichen Beteiligten hinter (meinem Kind) verstecken, um ihr Versagen und ihre Untätigkeit zu rechtfertigen! (beispielhaft immer wieder das Jugendamt, Sb. Pinilla, das sich in Untätigkeit übt und lediglich auftritt, um Schuldzuweisungen an die Eltern loszulassen, während seit 2004 nicht einmal ein persönlicher Kontakt zum Kind bestand!)

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1.
Die Gegenseite geht mit keinem Wort auf die von mir als Vater des Kindes gemachten Einlassungen im Schriftsatz vom 16.07.2015 ein.

Die Befindlichkeiten aus Belastung, Trauer, Verlustangst und Entwertung, denen mein Kind ausgesetzt ist und die Traumatisierung durch Elternverlust und Vaterentbehrung meines Kindes werden in keiner Weise thematisiert. Alles dient lediglich als Krücke der Entwertung meiner Person. Dass Gerichte dies nicht nur dulden sondern befördern, ist Anlass für weiterreichende Aufklärung. Der EGMR hat höchstrichterliche Maßstäbe errichtet, die auch in der bayerischen Provinz endlich die latent mütterorientierte Missachtung der Kindes- und Elternrechte und das Aussitzen auf einem introjizierten „Kindeswillen“ abzulösen haben.

Da das Verhalten der Konfliktanwältin Hitzlberger hier seit März 2012 destruktivst konfliktbestimmend erscheint – unter skrupellosem und schuldhaftem psychischem Missbrauch meines Kindes – wird hierauf hier im Anhang näher eingegangen.

Mein Kind ist erkennbar massivsten Zerrissenheitsgefühlen und Loyalitätskonflikten ausgesetzt, indem ich als leiblicher Vater durch die nahen Bezugspersonen und das prägende Umfeld in Abhängigkeitsverhältnis massiv entwertet und dämonisiert werde.

Dass von Mai 2010 bis Mai 2012 insgesamt fast einhundert positiv verlaufende Kontakte und Treffen mit verschiedensten Tätigkeiten, Spielen und Unternehmungen stattfanden, die erkennbar entlasteten und so eine Personenkenntnis, Vertrauen und eine Bindung meines Kindes zu mir als Vater entstanden ist, die unbedingt weiter auszubauen ist, wird zweckgerichtet komplett ausgeblendet und unterschlagen.

Die Richterin selbst hat die allgemein bewusste und bekannte Tatsache bereits 2012 benannt, dass nach Kontaktlosigkeit in der Triangulierungsphase des Kindes nun unbedingt Kontakte in der zweiten prägenden Phase – der Vorpubertät/Pubertät – gehalten werden müssen, um die irreversiblen lebenslangen wissenschaftlich unbestrittenen Schäden durch Elternverlust noch einzugrenzen!

Die zuständige Richterin Treu unternahm infolge gegen die Entfremdung dennoch seit einem attackierenden Befangenheitsantrag der Kindsmutter nichts mehr, Anträge wurden nicht bearbeitet. Der Befangenheitsantrag der Kindsmutter wurde deutlichst abgelehnt, OLG Bamberg, Az. 7 WF 88/13 (Link). Bis dahin war die Richterin zumindest bemüht, über die Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich die damals seit einem halben Jahr vereitelten Vater-Kind-Kontakte nach allgemeiner Feststellung der fatalen Wirkung des erneuten Kontaktverlustes für meine Tochter konkret wieder aufzunehmen.
OLG Bamberg, Ablehnung Befangenheitsantrag der Kindsmutter, 7 WF 88/13

Es wird durch die Bezugspersonen und deren Erfüllungsgehilfin erkennbar gegen mein Kind und mich gezielt und auf Ausgrenzung gerichtet seit Jahren eine Atmosphäre von Angst und diffuser „Gefahr“ geschaffen, wobei die hierbei selbst geschaffenen und mit Falschbeschuldigungen gerichtlichen Vorgänge immer wieder selbstreferentiell als Unterbau herhalten müssen.

Die kausal erzwungene Trennung der Kindsmutter und die hieraus resultierenden juristischen Verschleppungen, Diskriminierungen bis hin zu Verbrechen im Amt gegen mich als Vater sind erkennbar seit 12 Jahren die Ursache für die Kindeswohlschädigung und Traumatisierung – und keinesfalls die immer wieder in diese Richtung instrumentalisierten Reaktionen meinerseits, die letztlich mit dem Ziel der Transparenz und Rehabilitation erfolgen.

Eine weitere Kindesentfremdung werde ich nicht hinnehmen! Es ist völlig unbegreiflich, wieso gegen die Bindungsblockade und Instrumentalisierung des gemeinsamen Kindes durch die mütterlichen Bezugspersonen, deren ganzes Verhalten auf Flucht und Ausgrenzung gerichtet ist, nicht endlich von den hierfür zuständigen Gerichten und Behörden adäquat vorgegangen wird, anstatt immer wieder mantrahaft eine durch Untätigkeit und Beförderung dieser Haltung der Kindsmutter eine „Zerrüttung“ und „Hochkonflikthaftigkeit“ als Rechtfertigung für die eigene Untätigkeit und das Auflaufenlassen des Konflikts zu missbrauchen.

Dass Katharina Behrend als sog. Sachverständige nach zwei Gesprächen in einem Gutachten, für dessen Vorlage sie 22 Monate benötigte, darstellt, es läge keine Instrumentalisierung vor, diskreditiert diese Sachverständige komplett und ist ein Treppenwitz. Die Entwertung und Ausgrenzungsabsicht und die auch von Behrend nicht zu leugnende Bindungsblockade unter Missbrauch des alleinigen Sorgerechts springt jedem objektiven Betrachter durch die gesamte Aktenlage und das gesamte dokumentierte Verhalten der mütterlichen Bezugspersonen entgegen:

Anlage 1:
Schreiben des Großvaters des Kindes, Willy Neubert vom 12.03.2012

Als Beispiel sei diese Aussage des Großvaters des Kindes, Willy Neubert, angeführt, mit der dieser in einem Schreiben an den ehem. Direktor des AG Würzburg Stockmann (der verlässlich über Jahre die Kriminalisierung meiner Person beförderte und u.a. für eine rechtswidrige Haftprüfungsablehnung am 23.07.2009, Az. 814 Js 10465/09, Blog verantwortlich ist) versucht, die bestehenden Kontakte zu vereiteln zu einem Zeitpunkt, zu dem es um konkrete Ausweitung der Kontakte und Elternberatung diesbezüglich ging:

Willy Neubert:

…”Die gerichtliche Tendenz scheint derzeit dahinzu gehen, dass dem von Herrn Deeg seit der Trennung meiner Tochter von ihm bereits unzählig vorgebrachten Ansinnen auf Mediation, Therapie meiner Tochter etc. nachgekommen wird und dies in vollständiger Abkehr von etlichen in der Vergangenheit hierzu bereits geführter Gerichtsverfahren und anderslautenden Beschlüsse.

….”Meine Tochter ist psychisch nicht in der Lage, sich auf ein Gespräch mit Herrn Deeg einzulassen.”…

Dies ist KERN aller Konflikte, der Ausgrenzung und der infolge seit 12 Jahren gerichtlich verschuldeten Kindeswohlschädigung: die Kindsmutter selbst wie ein unmündiges Kind vor jedweder Verantwortungsnahme zu schützen. Dies geschieht durch Jugendamt und Helfer als auch durch das Gericht, die Kindsmutter braucht hierfür nichts weiter zu tun, als jede Kooperation zu verweigern.

Die Kindsmutter Kerstin Neubert, ist einerseits erkennbar mit ihrem Vater identifiziert, der diese selbst im fortgeschrittenen Erwachsenenalter psychisch dominiert und missbraucht und mit Ablehnung „bestraft“, sobald sie ihn in Konkurrenz zu eigenen Partnern setzt und ein eigenständiges Leben führen möchte.

W. Neubert will nachweislich auch obigen Schreibens seine erwachsene Tochter und Rechtsanwältin in Abhängigkeit halten, sie klein und bedürftig halten, da sie dann für ihn kontrollierbar und manipulierbar ist. Ohne die zutiefst schädigenden Einflüsse dieses sofort als „Ersatzvater“ in die Beziehung drängenden Täters wäre der Konflikt so wohl niemals entstanden.

Die Schädigungen, die sich nun über 12 Jahre ungefiltert und ohne Korrektiv durch den leiblichen Vater auch auf mein….Kind übertragen haben, liegen in Verantwortung der unter jedem Niveau gleichgültig und offenkundig bar jeglicher Kenntnis um Bindungsforschung agierenden Justizbehörden Würzburg, das einfachste Projektionen und Motive von Falschbeschuldigungen nicht durchschaut/durchschauen will oder schlichtweg jahrelang Rechtsmittel versagt und auszusitzen versucht. Dies alles unter Verletzung der konkreten Rechtsprechung des EGMR, das den ZEITABLAUF als elementar für die Rechte des Kindes und nichteheliche Väter benannte, Az. 62198/11, Kuppinger ./. Deutschland, wo eine Verletzung des Art. 8 EMRK gerügt wird, die sich hier 1:1 übertragen lässt.

Zitat „Legal Tribune Online“:

…“Außerdem hätten die deutschen Gerichte keine zügigen und wirksamen Maßnahmen ergriffen, um dem Vater Umgang mit seinem Sohn zu ermöglichen. Insbesondere sei die gerichtliche Umgangsregelung vom September 2010 nicht resolut genug durchgesetzt worden. Auch hier hätte der Vater keine Möglichkeit gehabt, den ihm zugestandenen Anspruch tatsächlich zu realisieren, was zu einer Verletzung von Art. 8 EMRK führe.

Aus Sicht des Gerichtshofs sind 300 Euro Strafgeld bei Verstoß gegen richterliche Anordnungen bei Besuchsregelungen viel zu wenig, um die Mutter zum Nachgeben zu zwingen. Theoretisch hätten bis zu 25.000 Euro für jeden Fall der Missachtung richterlicher Anordnungen verhängt werden können.“….

Im Fall hier wurden überhaupt keine Versuche unternommen, die Kindsmutter auch nur durch irgendetwas zu gesetzeskonformem Verhalten und Einhaltung der konkreten richterlichen Beschlüsse zu bewegen!

Die Muster stets die gleichen:
Um die rechtsferne Verantwortungsflucht der Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert zu erreichen, erfolgt seit 12 Jahren nach dem stets gleichen Muster zuerst ein gewalttätiges Abtauchen unter Kommunikationsverweigerung (beginnend mit drei Monate altem Kind!) und hernach eine Projektion in Richtung meiner Person als Mann und Vater mittels Diffamierung und Entwertung anhand Reaktionen oder schlicht „atmosphärisch“, um so unter dem Etikett „Gewaltschutz“ – jede zufällige Begegnung führt hier zum Vorwurf des „Auflauerns/Nachstellens“ (vgl. Schreiben W. Neubert) und versetzt so „die ganze Familie“ des Kindes zweckmäßig „in Angst und Schrecken“ – die eigene massiv ausgeübte psychische GEWALT gegen mich und mein Kind nach außen zu projizieren. Eine offenkundigere Instrumentalisierung und Entwertung eines leiblichen Vaters gegen ein Kind gerichtet als hier vorliegend ist schwer vorstellbar.

Auf das sog. Gutachten Behrend, die diese auf Grundlage von getrennt geführten Gesprächen nicht erkannt haben will, ist bereits im Schriftsatz vom 16. Juli 2015 eingegangen.

Behrend geht es erkennbar vorrangig um einen weiteren guten Kontakt zu Gerichten anstatt um mein Kind, das für jeden Laien erkennbar haltlosen schädigenden Projektionen durch ihr familiäres Umfeld ausgesetzt ist, weshalb Behrend auch beliebig (Fall des Vaters Angelo Lauria vor dem AG Heidelberg) und in 180-Grad-Wende zu vorheriger gutachterlicher Empfehlung eine Kindeswohlgefährdung fabuliert, sobald geschädigte Väter Vorgänge transparent machen und sich austauschen, was erkennbar einzig nicht im Sinne der Juristen und deren Gutachtern liegt, die hier offenkundig gewohnt sind, in einem nichtöffentlichen geschlossenen Raum beliebig und rechtsfrei agieren zu können, während Kinder und Eltern jahrzehntelang die Folgen zu tragen haben.

Dies alles ist grundlegend unfassbar und beleidigt im Jahr 2015 die Intelligenz von Rechtsuchenden und Eltern im Konflikt, denen adäquate Hilfe versagt bleibt, indem man Verfahren wie hier über Monate und Jahre verschleppt und hernach auf so präjudizierend geschaffenenen „Fakten“ verweist, um die Schädigungen zu manifestieren und zu potenzieren. Es wird lebensfremd ein Konflikt auf Augenhöhe behauptet, während es sich ganz klar um eine Täter-Opfer-Konstellation durch Ausgrenzung, Entwertung und Vernichtung eines Elternteils handelt.

2.
Ergänzend tritt hier auch eine beeindruckende Unredlichkeit und ungenierte formalrechtliche Täuschungsabsicht der Juristin Hitzlberger zutage, die mit allen Mitteln versucht, die Vater-Kind-Bindung absichtsvoll zu zerstören.

Hitzlberger führt nachweislich Schriftsatz vom 08.09.2015 in der Sache aus:

Das Verhalten meiner Person als ausgegrenzter Vater habe…

„dazu geführt…, dass die im Frühjahr 2010 getroffene Vereinbarung nicht mehr dem Kindeswohl entspricht und die Mutter sich an diese Mitte 2012 nicht mehr gebunden fühlen musste, sondern diese „überholt“ ist.“

Seite 8

Weiter unten wiederholt Hitzlberger:

„Die mehr als 2 Jahre zuvor getroffene Vereinbarung hatte und hat nach dem Vorstehenden durch die zwischenzeitlich veränderten Umstände jede Grundlage verloren und war und ist überholt.“

Dies legt ganz klar die offenkundig zwischen den Juristinnen Hitzlberger (Anwältin) und der Juristin Neubert (Kindsmutter) getroffene Verabredung einer vorsätzlichen MISSACHTUNG jeglicher Beschlüsse und rechtsgültigen Vereinbarungen beim Familiengericht Würzburg offen.

Sämtliche Angaben und Zurechtweisungen in Beschluss des OLG Bamberg, mit denen der gezielt verschleppend eingereichte Befangenheitsantrag der Partei gegen die Richterin Treu zurückgewiesen wurde, wurden nicht nur präjudizierend ignoriert – diese wurden quasi in Eigenermächtigung und zum Schaden des Kindes und meiner Person als nicht beachtenswert und irrelevante „Meinung“ abgetan und der Umgangsboykott und die Bindungsblockade in SELBSTJUSTIZ unter Missachtung aller als „überholt“ fabulierten Vorgaben vorsätzlich fortgesetzt.

3.
Hitzlberger versucht nun infolge in weiterer offenkundiger Täuschungsabsicht (Fettdruck im Original) das Gericht zu hintergehen, Schriftsatz vom 08.09.2015, indem sie Ereignissen Wirkung zuspricht, bevor sich diese zeitlich ereignet haben:

….„Das Vorstehende wird im angefochtenen Beschluss auch völlig außer Acht gelassen, wenn der Kindsmutter etwa vorgeworfen wird, einen Ersatztermin für einen Umgang im Mai/Juni 2012 verweigert zu haben. Nach den zeitlich vorhergehenden, gelinde gesagt, mehrfachen Wutausbrüchen des Kindsvaters gegenüber dem Verfahrensbeistand des Kindes und dem Kind selbst (vgl. S. 3 unten und S. 5/6 des angefochtenen Beschlusses) entsprach es zweifelsfrei dem Kindeswohl, zum damaligen Zeitpunkt nicht daran mitzuwirken, einen Kontakt zum Vater wiederherzustellen. Die mehr als 2 Jahre zuvor getroffene Vereinbarung hatte und hat nach dem Vorstehenden durch die zwischenzeitlich veränderten Umstände jede Grundlage verloren und war und ist überholt.“….

Die Hitzlberger erfindet nicht nur beliebig dramatisierend Gegebenheiten, um die kindesschädigende, eigenmotivierte Bindungsblockade und den Umgangsboykott ihrer Mandantin rechtfertigen zu wollen. Sie verlegt diese auch beliebig zeitlich, um Fehlverhalten der Kindsmutter argumentativ rechtfertigen zu wollen.

Dass es sich um einen Irrtum handelt, ist auszuschließen, da sie die späteren Ereignisse ausdrücklich als „zeitlich vorhergehend“ benennt, da ansonsten das ganze durchschaubare argumentative Hilfskonstrukt zusammenbricht, nach dem ja vorgeblich die immer dramatischer dargestellten „Wutausbrüche“ meiner Person als Vater für den Umgangsboykott verantwortlich sein sollen und nicht die objektiv willkürliche eigenmotivierte Bindungsblockade und Instrumentalisierungen der Helfer durch ihre Mandantin.

…“Nach den zeitlich vorhergehenden, gelinde gesagt, mehrfachen Wutausbrüchen des Kindsvaters gegenüber dem Verfahrensbeistand de Kindes und dem Kind selbst.“….

Wie also konkret ein am 21. August 2012 mit dem Verfahrenspfleger Wegmann stattfindender Termin („Wutausbrüche“..) bereits im Juni 2012 der Mutter als Ausrede für Bindungsblockade und Umgangsboykott dienen soll, bleibt wohl das Geheimnis von deren Anwältin Hitzlberger. Die Bestellung des Verfahrenspflegers erfolgte überhaupt erst, WEIL die Kindsmutter die Umgangskontakte verweigerte.

Es ist beweisrechtlich u.a. weiter durch diese Mail der Leiterin des Kinderschutzbundes, Frau Duzy, erwiesen, dass die Kindsmutter ohne jede sachliche Darlegung aus reiner Dominanz und Machtgebaren heraus meinem Kind und mir ein gemeinsames Treffen in der ersten Juniwoche „verweigerte“.

Mail im Original eingefügt:

Gesendet: Freitag, 25. Mai 2012 um 11:10 Uhr
Von: „Irene Duzy (Kinderschutzbund Würzburg)“
An: „Deeg Martin“
Cc: „Pinilla Mario“ , „Scholl Christine“
Betreff: Besuchstermin
Sehr geehrter Herr Deeg,

da Herr Pinilla nächste Woche nicht erreichbar ist, teile ich Ihnen in seinem Namen mit, dass Frau Neubert keinen Ersatztermin für den 01. 06, wegen Abwesenheit der Helferin, Frau Scholl anbietet.

Mit freundlichen Grüßen

i. Duzy

3.
Um die stets gleichen, projektiven Gewaltmuster aufzuzeigen, die hier seit 2003 zu ausufernden Schädigungen und absurden Entwertungen und Gerichtsprozessen zu Lasten meiner Person und hierdurch auch gegen mein Kind gerichtet führen, folgendes kausales Beziehungs- und Verhaltensmuster der Kindsmutter nochmals beweisrechtlich dokumentiert.

Bereits im Februar 2003 benutzt die Kindsmutter einen zuvor gemeinsam vereinbarten ersten Frauenarzttermin, auf den ich mich erkennbar sehr gefreut habe, um mit der Absage des Termins eine „Bestrafung“ meiner Person herbeizuführen, der einzig innerpsychische Vorgänge und Konflikte der Kindsmutter (Eifersuchtsattacke) zugrundelag:

—-“Ich komme nicht. Es war ausgemacht, daß ich bis Dienstag bleibe, Du sitzt lieber in Deinem Pink, damit hat sich für mich das Thema BB und PP für immer erledigt.”—-
SMS 27.02.2003

Hintergrund ist der, dass ich nach der (rechtswidrig erzwungenen) Kündigung meiner Beamtenstellung als “Einkommensquelle” nur noch besagtes “Pink” hatte, Fitness-Studio, in dem ich auf geringfügiger Stundenbasis tätig war. Neubert wusste das – nach dem Zusammenzug war dies dennoch für sie nur noch ein Ziel von hanebüchenen und teils hochaggressiven Eifersuchtsattacken. Es gab dort Frauen.

Am Tag darauf diese beweisrechtliche SMS:

—-“Du willst mich doch zum Psychiater schicken und allen erzählen, wie irr ich bin. Du bist damit zu weit gegangen. Wieso sollte ich noch irgendetwas für Dich tun?”—-
28.02.2003

Hintergrund dieser Aussage war, dass ich aufgrund ihres aggressiven, manipulativen und demütigenden Verhaltens und Erpressungsversuche zum wiederholten Male und nun erst Recht in Hinblick auf gemeinsames Kind vorgeschlagen hatte, dass wir eine PAARTHERAPIE machen sollten, das geht so nicht.

Frau Neuberts Deutung: ich versuche, sie als “irr” hinzustellen….dass ich sehr berechtigte Sorgen hatte angesichts ihres permanenten “Spiels” mit Verlustängsten und der erpresserischen dominanten Manipulationen, weiter trotz Kind, hat sich auf das Schlimmste bestätigt.

Die nächste SMS der Neubert folgte, die “Bestrafung”:

—–“Habe Dir Deine ganzen Belege heute zurückgeschickt. Geh zu einem Steuerberater. Du bist gestern zu weit gegangen. Frauenarzttermin mit dir gibt es nicht.”—-
28.02.2003

Als Bestrafung und Rache für obiges diffuses “Fehlverhalten” meinerseits hatte sie den Termin nun verlegen lassen. Dies erfuhr ich nach dieser SMS durch Anruf in der Praxis!

Nachdem ich mich hierauf zurückzog und unter Vermittlung auf der familiären Ebene versuchte die Wogen zu glätten uferte das ganze zu einer Eifersuchtsattacke aus. Dies offenkundig mit dem Ziel, gewalttätige Reaktionen oder Beendigung der Beziehung trotz Kind zu erzwingen (so wie von ihrem Vater Willy Neubert als väterlicher „Auftrag“ formuliert und gesteuert):

—-“Wenn Du willst, dann geh mit Christl ins Bett und mit Tatjana etc., “Dumm fickt gut.” Viel Spaß“—-
07./08.03.2003

Der erneute Wechsel des Verhaltens der Kindsmutter erfolgte wenige Wochen später – offenkundig auch hormonell bedingt und ohne Änderung der äußeren Umstände kam es auch zu spontanen Willensbekundungen der Heirat, die zwar vereinbart war aber nicht konkret terminlich festgehalten:

—-“Können wir nicht heiraten?”—
26.08.2003

Erst nach der Geburt beginnend 12.12.2003 wiederholte sich das eskalative borderlinehafte Beziehungsmuster, wiederum mit beliebiger Zuweisung einer „Gewalttäter-“ und „Verfolgerrolle“ meiner Person.

Die falsche Eidesstattliche Versicherung zwecks Erhalt von „Gewaltschutz“ durch eine Verfügung, ist vielfach und ausreichend beweisrechtlich belegt, was die Justizbehörden Würzburg auch zwölf Jahre später nicht zur Aufklärung der Fakten und alternativlos durchzuführenden Rehabilitation meiner Person veranlasste. Im Gegenteil wird die dominante und ihre Rechte massiv missbrauchende Kindsmutter weiter gedeckt und ich selbst auf Grundlage des zwölf Jahre aufgebauten entwertendem Phantasmas weiter verfolgt, ausgegrenzt.

Alles hat seine Grenzen und es ist fraglos, dass viele Personen bei diesem Hintergrund tatsächlich längst zur Gewalt gegriffen hätten (was auch bei der Polizei überaus bewusst ist) und somit die auf Jahre projizierte Rolle eines männlichen Täters irgendwann endlich erfüllt hätten.

4.
Antrag vom 16. Juli 2015 wird entsprechend abgeändert, nachdem am 21. September 2015 ein weiteres Gespräch mit der Umgangspflegerin Frau Baur-Alletsee stattfand:

Die Umgangspflegerin Baur-Alletsee hat infolge durch intensive Begleitung und regelmäßige Treffen mit (Kind) sowie Informationsfluss in beide Richtungen die von der Kindsmutter und deren Umfeld/Anwältin zweckgerichtet geschaffene Angst- und Bedrohungsatmosphäre aufzulösen. Es sind zeitnah gemeinsame Treffen anzustreben, da erkennbar und nach wissenschaftlichem Stand Bindungsforschung die bereits im Dezember 2012 (!!) in Beschluss des Gerichts festgehaltene „fatale Entwicklung“ durch weiteren Kontaktverlust nur durch Kontakte zwischen Vater und Kind und letztlich erlebte Interaktion aufgelöst werden kann!

Dies war bereits zwischen Mai 2010 und Mai 2012 gelungen, worauf die Kindsmutter gemäß ihrem Muster der Verantwortungsflucht gezielt entgegenwirken musste und dies mangels Sanktionen und durch Beförderung des Gerichts trotz ungenierter Bindungsblockade auch wieder über dreieinhalb Jahre massivst schädigend tun konnte.

—— In diesem Zusammhang sei erwähnt:
Die permanenten und asozialen Entwertungsversuche der sog. Rechtsvertreterin Hitzlberger laufen auch dergestalt ins Leere, indem sie immer wieder mantrahaft auf vorgebliche Vorgänge, Zeitungsberichte von 2005 und ein sog. Gutachten von 2004 verweist, um im Jahr 2015 eine VATER-KIND-Bindung zerstören zu wollen:

Beginnend Mai 2010 fanden wie bekannt wöchentliche, extrem entlastende und bindungsaufbauende Kontakte statt.

Noch Wochen zuvor versuchte die Staatsanwaltschaft Würzburg und das OLG Bamberg mich als „wahnhaften“ und für einen Allgemeinheit „gefährlichen Gewalttäter“ zu fabulieren und mit (vorsätzlichem) Fehlgutachten des Dr. Groß nach Modell Mollath dauerhaft in der Forensik zu versenken (weiter zu klären), was ein Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil vom 03.02.2010 als Phantasma auf Grundlage eklatanten Fehlgutachtens offenbarte.

Die Zerstörung der Vater-Kind-Bindung aufgrund Pathologisierung/Entwertung kann daher endgültig als gescheitert betrachtet werden.

Nur eine offenkundig völlig charakterlich verkommene Rechtsvertreterin wie Hitzlberger kann nach derarten Ereignissen und Leid überhaupt auf die Intention verfallen, erneute durchsichtige Versuche zu unternehmen!

Es ist auch nicht mehr vermittelbar, wie eine renommierte Kanzlei wie Jordan, Schäfer, Auffermann ein derart schamloses und asoziales Vorgehen mit dem Ziel der Schädigung nicht nur deckt sondern auch noch stützt und mitträgt. ——

Die Kindsmutter ist – wie seit 2004 ebenfalls folgenlos immer wieder beantragt – verpflichtet, umfangreich Bericht zu erstatten, Fotos auszuhändigen und auch Details zu den Lebsnumständen.

Es ist eine Vertrauensbildung zum Kind zu ermöglichen, die den zielgerichteten dämonisierenden Ausgrenzungsstrategien der Kindsmutter und deren Umfeld den Boden entzieht und es in permanentem Angszustand hält, der Vater würde ihm auflauern, Privates veröffentlichen oder sonstwie schaden.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Die ganze destruktive Blödheit und Bösartigkeit von „Fachanwältin“ Gabriele Hitzelberger – Bilanzsuizid eines Vaters und Eskalation als Ziel anwaltlicher Hetze?

Hier nun zunächst der ANHANG zur Rolle der Würzburger Provinzrechtsanwältin Hitzlberger, der ans OLG ging. Der Schriftsatz folgt im nächsten Beitrag.

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Nachweislich jüngsten hetzerischen Schreiben vom September 2015 hat Hitzlberger offenkundig seit Mandatsübernahme März 2012 rücksichtslos und ohne Skrupel bezüglich der Folgen die Kindsmutter dahingehend beraten, gezielt und vorsätzlich die Bindung zwischen Vater und Kind zu zerstören, gerichtliche Beschlüsse und gesetzliche Vorgaben zu missachten. Dies auch zum Schaden meines Kindes!

….“Die mehr als 2 Jahre zuvor getroffene Vereinbarung hatte und hat nach dem Vorstehenden durch die zwischenzeitlich veränderten Umstände jede Grundlage verloren und war und ist überholt.“….

Hitzelberger, Hetzschreiben zur Verhinderung jeglichen Kindeskontaktes, OLG Bamberg, 7 UF 210/15

Das ist nichts weniger als das Einräumen von Selbstjustiz zweier Juristinnen, die über dreieinhalb Jahre vorsätzlich und in gemeinsamer Absprache einen konkreten und vollstreckbaren „Umgangsbeschluss“ als „überholt“ und nicht weiter beachtenswert präjudizierten.

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Es stellt sich generell die Frage, wieviel Unrecht und DISKRIMINIERUNG müssen deutsche Väter sich in diesem rechtsfreien Raum gefallen lassen, bevor sie ihrerseits zur Selbstjustiz greifen!

Beweisrechtlich veröffentlicht:

An das
Oberlandesgericht Bamberg
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg Stuttgart, 28.09.2015

Az.: 7 UF 210/15

In der Familiensache….

ANHANG

Zur Rolle der sog. Rechtsvertreterin Hitzlberger

In diesem Zusammenhang ist die Rolle der sog. Rechtsvertreterin Hitzlberger zu beleuchten, die destruktivst und mit einer für vernünftig denkende Menschen eigentlich unfassbaren Blödheit und Gleichgültigkeit am Leben anderer als Anwältin eskaliert:

Nachweislich Schriftsatz vom 08.09.2015 versucht Hitzlberger ungeniert und auf Zuruf der Kindsmutter bereits jede Vermittlung der Umgangspflegerin Baur Alletsee – wie bereits 2012 bei der mit konkreten wöchentlichen Kontakten betrauten Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich – im Ansatz zu verhindern, die Helferin zu entwerten und Helferstrukturen und Parteien gegeneinander auszuspielen.

Hitzlberger ist mangels charakterlicher Eignung insgesamt die Anwaltszulassung zu entziehen.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass das nun über Jahre (siehe Eingaben seit 2012) destruktive und bösartige Verhalten der Anwältin Hitzlberger – gegen mein Kind und meine Person als Vater gerichtet und definitiv auch nicht im Sinne der Kindsmutter – grundsätzlich und objektiv seit langem geeignet ist, ein Tötungsdelikt eines derart geschädigten, auch robusten Vaters gegen diese Person Hitzlberger zu provozieren, ebenso einen Bilanzsuizid eines so ausgegrenzten und diffamierten Vaters.

Dass Hitzlberger charaktergemäß jedwede ehrliche Analyse diesbezüglich eines mit entsprechender Erfahrung in Tötungsdelikten jahrelang konfrontierten Polizeibeamten wie diverse Juristen nur zu weiteren Entwertungsversuchen missbraucht, überrascht insoweit nicht, belegt jedoch weiter deren mentale Beschränktheit und Motive.

Hitzlbergers Manipulationen erinnern hier mental insgesamt an ein kleines Kind, das solange auf eine Herdplatte fasst, bis sie sich endlich die Hand verbrennt und das dann losbrüllt.

So sind bspw. die von Hitzlberger in ihrem Schriftsatz kritisierten familienrechtlichen Blogbeiträge seit Ende 2013 erkennbar Folge und notwendige Reaktion des Verhaltens der Hitzlberger: ohne deren böswillige herbeigeführte Schädigungen und formaljuristische Basis für den Kindesentzug der Mutter wäre eine Veröffentlichung in weiten Teilen nie notwendig geworden.

Es ist davon auszugehen, dass derarte Hetze durch Rechtsvertreter von Bezugspersonen eines Kindes auch für zahllose irreversible Entfremdungen schuldhaft verantwortlich sind. Eine Mehrzahl derart destruktiv attackierter Väter und Elternteile wird sich irgendwann dem so erzwungenen Rechtsverzicht beugen müssen, um selbst nicht zugrundezugehen. Das Kindeswohl wird hier in einer perfiden Umdeutung von juristischen Tätern missbraucht, um Kinder oft lebenslang und irreversibel zu schädigen, wie unschwer jede Analyse zum Thema ergibt.

Derarte Charaktere wie Hitzlberger dürfen daher im verantwortungsvollen Beruf des Familienrechtsanwalts keinerlei Daseinsberechtigung mehr haben und sind aus dem Verkehr zu ziehen, bevor sie Tote provozieren und hinterlassen, wie immer wieder der Fall. (Vgl. Veröffentlichungen des Sozialogen Gerhard Amendt u.a.)

Die Umstände, unter denen ich als unbescholtener Vater und langjährig tätiger Polizeibeamter (ebenso ausgebildeter Familienmediator) durch Untätigkeit, Verschleppungen und rechtsfernes Vorgehen der bayerischen Justizverantwortlichen ab Dezember 2003 bis Mai 2010 die Bindung zu meinem leiblichen Wunschkind verloren habe, sind bekannt.

Seit Juni 2012 gelang es der Kindsmutter rechtsfern unter Missachtung aller Vorgaben des Gerichts seit Dezember 2011 (Beschluss zur gemeinsamen Beratung) mithilfe der Rechtsvertreterin Hitzlberger, die Ausgrenzung und Bindungsblockade trotz vorliegend 94 positiv verlaufener Kontakte zwischen Mai 2010 und Mai 2012 erneut zu manifestieren und zu re-traumatisieren.

Die Versuche, jedwedes Verhalten der Kindsmutter projizierend und mit frei fabulierten Entwertungsversuchen mir als Vater des Kindes anlasten zu wollen, hat mittlerweile zu zwölf Jahren schuldhafter Schädigung geführt.

Es geht Hitzlberger um – mit allen Mitteln – herbeigeredete nichtsdestotrotz aktenschaffende Entwertung und Dämonisierung meiner Person. Ein Gipfel der Perfidität ist erreicht, dass sie dies auch noch mit dem Argument des „Wohl“ meines Kindes tut, das sie seit 2012 massiv schädigt.

Da sie hierbei die Motive der Kindsmutter nicht nur nicht hinterfragt sondern kritiklos deren Bindungsblockade befördert, wird sich Hitzlberger auch für die so schuldhaft herbeigeführten Jahre des Bindungsverlustes zu verantworten haben.

Gegen dieses seit März 2012 ungehindert eskalierende Verhalten der Hitzlberger hatte ich mehrfach folgenlos Beschwerde bei der Rechtsanwaltskammer Bamberg, beim Anwaltsverein Würzburg und in Form von Zivilklage bei der Justiz eingereicht. OLG Bamberg, Az. 7 W 1/13:
OLG Bamberg, Az. 4 W 17/15 – Umgangsboykott seit 2012 kein Anlass für Prozesskostenhilfe zwecks Schadensersatz

Die Auskunft der Kammer des OLG war, dass in einem Familiengerichtsverfahren Parteien quasi alles behaupten dürfen. (Dennoch gelang es Hitzlberger umgekehrt, die nichtöffentliche Verhandlung vor dem Familiengericht in einem Strafverfahren gegen mich zum Thema zu machen und hier über zwei Instanzen durch mich als Partei unter Falschangaben eine versuchte Nötigung und Beleidigung geltend zu machen und eine weitere rechtsferne „Bestrafung“ herbeizuführen. Dass all dies mittelbar zu einer Schädigung des Kindeswohls führt, wird ebenfalls verdrängt).

Für Hitzlberger scheint dieser jahrelang gegen die Wand gefahrene hochsensible Konflikt offenkundig so etwas wie ein Spiel zu sein, in dem sie sich durch Entwertung, Manipulation und Intrigen zu profilieren sucht: je größer die Schäden für die Beteiligten inkl. Kind, desto mehr gefällt sie sich.

Es wird Zeit, auch diese Fakten und Wahrheiten und die Rolle von Anwälten endlich offenzulegen.

Offenbar gibt es auch 2015 und trotz allen Wissens um Bindungsforschung und die Traumatisierung von Kindern durch Elternentzug immer noch ungeniert asozialst agierende Rechtsvertreter, die bar jeder Standesethik Suizide, Tötungsdelikte und den kompletten Bindungsverlust zwischen Kindern und Elternteilen durch hetzerische Entwertung des anderen Elternteils und skrupellos auf Destruktivität gerichtetes Handeln provozieren, in Kauf nehmen oder gar zum Ziel haben.

Es ist für mich als Vater des Kindes auch nicht erkennbar, dass durch Gerichte irgendetwas hiergegen unternommen wird. Im Gegenteil scheint ein latent väterverachtendes Vorgehen, das zuerst rollentypisch klischeehaft Aggressionen bei Männern durch Ausgrenzung und Umgangsboykott provoziert und dann heuchlerisch „Gewaltschutz“ fordert, immer noch flächendeckend juristischer Alltag.

Im Zusammenhang mit dem hier seit 12 Jahren rechtsstaatsfernen Vorgehen und andauernden Justizskandal fordere ich weiter einen Untersuchungsausschuss. Die Aufklärung dieses Justizskandals widerspricht auch nicht dem Kindeswohl. Mein Kind hat vielmehr ein Anrecht, alle Seiten zu betrachten und sich ein eigenes und objektives Bild davon zu machen, weshalb sein Vater kurz nach der Geburt „verschwand“, über Jahre erfolglos die Bindung zu halten versuchte, nun mit lebenslangen massiven Folgen!

Abschließend sei noch erwähnt, dass das von Hitzlberger in Schriftsatz erwähnte absurde und unter offener Missachtung des EGMR erfolgte Bundesverfassungsgerichtsurteil den Fall des Heidelberger Psycholgen Dr. Bernd Kuppinger betrifft, der bereits zweimal eine Verurteilung wegen Verletzung der EMRK vor dem Europäischen Gerichtshof erwirkt hat.

Dennoch werden diese Urteile, auf die ich in Schriftsatz u.a. vom 16.07.2015 dezidiert verweise, u.a. vorliegend vorsätzliche Verletzung Art. 8 EMRK in meinem Fall weiter ungeniert missachtet!

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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Zwei Tage nach erpresster Berufungsrücknahme: erneuter Versuch der Hetzanwälte, die Meinungs- und Pressefreiheit auszuhebeln….

Mittlerweile ist offenkundig, dass die Rücknahme der Berufung ein Fehler war. (Siehe Beiträge diese Woche)

Ich hätte mich dieser Erpressung und Nötigung durch Androhung von „Haftstrafe“ nicht beugen dürfen!

Es dauerte keine drei Tage, bis der nächste Versuch, Art. 5 Grundgesetz auszuhebeln und die Rolle der Anwältin Hitzelberger bei diesem Kindesentzugsverbrechen mit allen hieraus folgenden Schädigungen offenzulegen, mit einer erneuten NÖTIGUNG und „Androhung“ von Gerichtsverfahren durch die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann eintraf:

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Ich habe mich bislang noch nicht damit beschäftigt, inwieweit man als Blogger Presserechte in Anspruch nehmen kann und einen Presseausweis erlangen kann. Auch damit werde ich mich nun befassen.

Das Gericht Würzburg ist insgesamt als Gerichtsstand und insbesondere für mich als Person und Justizopfer nicht mehr tragbar. Hier besteht ganz offensichtlich ein rechtsfreier Raum. Die Behörden sind seit langem in Kenntnis: Eskalation wird offensichtlich provoziert.

Nicht nur Justizskandale gegen Unschuldige und die Vertuschung von Verbrechen im Amt scheinen hier als „Normalität“ betrachtet zu werden.

Es findet auch nahezu beiläufig eine fortlaufende Aushebelung von Grundrechten statt: hier die Verletzung der Meinungsfreiheit und die Missachtung der diesbezgl. Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts.

Das Bundesverfassungericht hat keine Ahnung von der Realität – diese bundesweit für Aufregung sorgende Aussage einer Würzburger Amtsrichterin brachte die verfassungsmissachtende Justizpraxis in dieser Provinz auf den Punkt!

http://blog.burhoff.de/2012/11/die-maulkorbentscheidung-aus-bayern-hier-ist-der-volltext-zum-ag-wuerzburg-urteil/

http://www.burhoff.de/insert/?/asp_weitere_beschluesse/inhalte/1951.htm

Kommentar dazu:

„Wenn die versammelte Anwaltschaft sich denn mal einig wäre, wäre heftiges Real-Life-Trolling angesagt: Gleich zu Beginn einer JEDEN Verhandlung pauschal einen Befangenheitsantrag stellen auf Grundlage des Gerichtsstandortes und der damit verbundenen berechtigten Erwartung eines nicht-fairen Verfahrens…

https://www.lawblog.de/index.php/archives/2012/10/17/meine-tglichen-straftaten/

Wenn eine Rechttsanwaltskanzlei nicht möchte, dass ihr asoziales und verantwortungsloses Handeln, ihr kritikloses, kindesschädigendes und väterverachtendes Vorgehen „im Sinne von Mandantin“ in hochsensiblem Kindschaftskonflikt öffentlich gemacht wird, dann sollten sie dieses Handeln ändern – und nicht auch noch mit Drohungen, Nötigungen und Erpressung versuchen, Geschädigte mundtot zu machen.

Das Internet ist 2015 geeignetes Instrument, um diesen seit langem offenkundig hinter verschlossenen Türen praktizierten und normalisierten MISSBRAUCH von Juristen gegen Väter und Kinder aufzudecken.

Die hier agierenden schwarzen Schafe wie die „Fachanwältin“ Hitzelberger, sekundiert vom Anwalt Schäfer (der mich in vorheriger Verhandlung mit einem Stuhl bedrohte), die offenkundig unfähig sind, die Folgen ihres Handeln und ihre Rolle in solchen Verfahren zu reflektieren, sind öffentlich zu machen.

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Wenn Gerichte diesen Justizskandalen und Kindesschädigungen kein Ende setzen können, dann wird öffentliche Transparenz notwendig.

Die Folgen derart verantwortungslosen Vorgehens gezielt ausgrenzender und eskalierender Anwältinnen und Anwälte durch Familientragödien, Suizide, Bindungsverluste und grassierende erzwungene „Vaterlosigkeit“ – besser: Vaterentbehrung – für Kinder dürften mittlerweile selbst dem dümmsten CSU-Juristen bekannt sein!

Da nützt auch die „nette“ Fassade nichts!

Ächtung der Kindesentzieher und der Possenjustiz – Welt am Sonntag: „Aufstand der Entrechteten“!

Der Kernsatz in dem Artikel der Welt am Sonntag, 12.04.2015:

….“Trennungen auf dem Rücken der Kinder auszutragen und dem anderen Elternteil das Kind zu entziehen. In Skandinavien kann man sich in so einem Fall nicht mehr auf die Straße trauen!“….. Hildegund Sünderhauf

„Aufstand der Entrechteten“:

http://www.welt.de/print/wams/politik/article139419584/Aufstand-der-Entrechteten.html

Nur die CSU schießt quer. Dumpf, dumpfer, CSU. Das ganze Jahr Fasching!

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Der Würzburger (!) Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder als Wortakrobatiker. Fabuliert mit der Begrifflichkeit „Kindeswohl“, will erst einmal eine „Studie“ und schwadroniert davon, dass die „Gefühle“ der Eltern egal seien. Kein Wunder, dass er Anfragen in seinem Abgeordnetenbüro von Vätern und ausgegrenzten Eltern ignoriert….zu dumm, um zu verstehen, dass das Glück der Eltern UNTRENNBAR mit der Entlastung und dem Lebensglück der Kinder verbunden ist?

…“Paul Lehrieder (CSU), Vorsitzender des Familienausschusses im Bundestag, hat jetzt erst einmal ein eigenes Gutachten in Auftrag gegeben, das Auskunft darüber geben soll, welche Auswirkungen die verschiedenen Umgangsmodelle langfristig auf die betroffenen Scheidungskinder haben. Ergebnisse sind frühestens in zweieinhalb Jahren zu erwarten. Aber Lehrieder will sich auch nicht drängen lassen. „Was gerecht ist und den Familien hilft, können wir wohlwollend prüfen. Aber in erster Linie muss es um das Kindeswohl gehen, nicht darum, wie Mütter oder Väter sich fühlen.“ Dass es zumindest in Sachen Unterhaltsrecht Handlungsbedarf gibt, scheint in der Union aber unbestritten zu sein. „Es entspricht der Lebenswirklichkeit, dass viele Elternteile auch nach einer Trennung weiter die Verantwortung für die Betreuung und Erziehung ihrer Kinder teilen wollen“, sagt Sabine Sütterlin-Waack, zuständig für Fragen des Unterhaltsrechts.“….

http://www.welt.de/print/wams/politik/article139419584/Aufstand-der-Entrechteten.html

Wie unbedarft darf man als Politiker sein? Beschränktheit als Politikstil. Kaum zu glauben, dass dieser Politiker selbst Vater ist, wohl eher „nebenbei“ und für die Presse:

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Doch nun zum Wesentlichen, und hier gibt der Artikel der Welt am Sonntag weiter Anlass zur Zuversicht. Der RECHTSFREIE RAUM, die vertuschten Verbrechen gegen Eltern und Kinder, der gesamtgesellschaftliche Schaden lassen sich nicht weiter bagatellisieren. Die Justiz mach sich permanent schuldig:

„……der Richter lehnte ab……Seitdem kämpft Reimann. Um das Sorgerecht. Um mehr Zeit mit seinem Sohn. Und gegen das System, das ihn aus seiner Sicht grob benachteiligt. Was hat die Politik nicht alles auf den Weg gebracht, um Väter stärker an der Erziehung ihrer Kinder zu beteiligen. Vätermonate. Elternzeit plus. Recht auf Teilzeit. Überall soll er ran, der neue Mann. Aber wenn es zur Trennung kommt, erfolgt plötzlich die Rolle rückwärts in die 50er-Jahre: Mutti betreut die Kinder, und Vati zahlt Unterhalt. „Residenzmodell“ nennt sich das im Unterhaltsrecht, und es bedeutet, dass Scheidungskinder ihren Lebensmittelpunkt in der Regel bei einem Elternteil haben. Der andere darf besuchen – und zahlen. Dass Eltern sich auch nach der Trennung gleichberechtigt um ihre Kinder kümmern, ist im Gesetz nicht vorgesehen.“….

….“Die bestehende Praxis zementiert die traditionelle Rollenaufteilung und bestraft Väter, die nach einer Trennung mehr als ein 14-Tage-Wochenendpapa sein wollen“, sagt Hans-Georg Nelles. Er ist Vorstandsmitglied im „Bundesforum Männer“ und hat es sich zum Ziel gesetzt, am althergebrachten Bild des Zahlvaters zu rütteln. Für Väter-Lobbyisten wie Nelles und Reimann bedeutet mehr Gerechtigkeit zweierlei: mehr Betreuungszeit für Väter, dafür weniger Unterhaltszahlungen.“….

….“In vielen Fällen befeuert die Hopp-oder-top-Rechtsprechung Konflikte zwischen getrennten Eltern noch zusätzlich. Denn wer kann schon wissen, ob der Vater, der die Hälfte der Woche mit seinem Kind verbringen will, eigentlich einfach nur keinen Unterhalt mehr zahlen will? Und wer sagt, dass die Mutter, die dies verhindern will, wirklich nur das Kindeswohl im Sinn hat und nicht in Wahrheit um ihre Einkünfte bangt?“….

…..“Die Politik scheint die Problematik inzwischen zu erkennen. Am 4.Mai lädt das Bundesjustizministerium zu einem Symposium zum Thema „Unterhalt im Wechselmodell sowie bei erweitertem Umgang“. Dazu sind auch Experten aus der Wissenschaft geladen. Hildegund Sünderhauf ist Professorin für Familienrecht an der Evangelischen Hochschule Nürnberg und befasst sich seit Jahren mit dem Wechselmodell. Weil es in Deutschland kaum Forschung dazu gibt, hat sie in einem dicken Wälzer rund 50 internationale Studien zur „paritätischen Doppelresidenz“, wie die gemeinsame Betreuung von Scheidungskindern auch genannt wird, ausgewertet. Mit einem frappierend eindeutigen Resultat: „Fast alle haben zum Ergebnis, dass es Kindern im Wechselmodell besser geht als in der Alleinbetreuung.“

93 Prozent von ihnen hätten empirischen Untersuchungen zufolge in der Rückschau angegeben, dass das Wechselmodell die bestmögliche Betreuungsform für sie gewesen sei, sagt Sünderhauf. Umgekehrt beklage die überwiegende Mehrheit der Kinder, die im klassischen „Residenzmodell“ aufgewachsen sei, dass sie den anderen Elternteil vermisst und gern häufiger gesehen hätten. „Natürlich“ sei es „der primäre Wunsch von allen Kindern, mit Mutter und Vater zusammenzuleben“, sagt sie: „Das Zweitbeste aber ist es, wenigstens mit beiden Eltern möglichst viel Kontakt zu haben, wenn sie schon nicht mehr als Familie zusammenleben wollen.“

Es brauche einen „gesellschaftlichen Impuls zu sagen: Wir finden es richtig, dass Mütter und Väter auch nach der Trennung aktiv für ihr Kind Verantwortung tragen“, sagt Sünderhauf. „Wir brauchen einen Common Sense, dass es unanständig ist, Trennungen auf dem Rücken der Kinder auszutragen und dem anderen Elternteil das Kind zu entziehen. In Skandinavien kann man sich in so einem Fall nicht mehr auf die Straße trauen!“…..

……“Und wenn sich Eltern nicht gütlich einigen können wie die von Anton? Wenn sie streiten, um jede Stunde mit dem Kind, um jeden Euro Unterhalt? Vielen Richtern falle es zunehmend schwer, einen Elternteil einfach „auszusortieren“, sagt Hildegund Sünderhauf. „Sie sagen oft: Wir haben hier zwei voll kompetente, tolle Eltern. Beide sind liebevoll, zugewandt, haben Ressourcen.“ Es herrsche quasi Punktgleichheit. „Und dann wird ein kleines Detail an den Haaren herbeigezogen, das die Waagschale wieder in die eine Richtung kippen lässt.“ Und damit werde eine Entscheidung gerechtfertigt, die gravierende Folgen habe. Viele Eltern stritten sich aus Angst: aus Angst, das Kind zu verlieren, aus Angst, aus seinem Leben herausgedrängt zu werden oder keine maßgebliche Rolle mehr spielen zu können. „Und diese Angst führt zu Eskalation“, sagt Sünderhauf. Auch deshalb sollten Richter ihrer Meinung nach die Möglichkeit haben, das Wechselmodell anzuordnen – auch gegen den Willen eines Elternteils.“….

http://www.welt.de/print/wams/politik/article139419584/Aufstand-der-Entrechteten.html

Weiter BEWEISRECHTLICH: Nachweis der falschen Eidesstattlichen Versicherung, der Beginn der invasiven Lebenszerstörung durch eine asoziale Justiz

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—-WAS ICH HIER SCHREIBE, IST AUCH FÜR MEIN KIND – es soll wissen, was vor sich ging!—-

Weiter sehr konkrete Fakten…..– die Justizbehörden Würzburg haben mittlerweile in weiten Teilen vorsätzlich elf Jahre Lebenszerstörung verschuldet und sind hierfür schadensrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.

Ich habe hier bereits beweisrechtlich das dargelegt, was die Justizbehörden seit Jahren vertuschen:

Die unmittelbaren Umstände, unter denen Rechtsanwältin Kerstin Neubert drei Monate nach Geburt unseres Kindes willkürlich, aus Tageslaune und unter Missbrauch der Justiz Würzburg eine einseitige Trennung erzwingt, indem sie mich als „Gewalttäter“ entwertet – der nur auf Arbeitsentledigung ausgerichtete Zivilrichter Thomas Schepping zeichnet alle Falschbeschuldigungen der Frau ab, „Opferbonus“ in Reinstform! Mein Leben und das meines Kindes hierdurch zerstört! Die unwiderbringliche gemeinsame Kindheit gestohlen:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/08/20/der-ursprung-der-justizverbrechen-kerstin-neubert-erzwingt-eine-trennung-drei-monate-nach-geburt-des-kindes/

Letztlich schmiert der sog. Richter, Schepping das, was gerade passt, um den Fall loszuwerden, in ein Urteil – die FAKTEN hier im Bericht unten:
Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

Die Rolle der Schwester der Kindsmutter kurz skizziert; sie will mit nichts zu tun haben:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/27/lugen-uber-lugen-uninteressant-fur-dumpfe-provinzjuristen-die-rolle-der-schwester-sonja-neubert/

Eine große Rolle bei der Ausgrenzung und Entfremdung des Kindes spielt die Mutter der Kindsmutter, Helga Fischer, die ihre erwachsene Tochter in Abhängigkeit hält, um eigene psychische Defizite auszuleben.

https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/05/helga-fischer-die-rolle-der-mutter-von-kerstin-neubert-bei-diesem-justizdrama/

Die massivste Rolle spielt der intrigante und gezielt von Anfang an Ausgrenzung, Eskalation und Vernichtung meiner Person forcierende Vater der Kindsmutter, Willy Neubert.

Dessen Schreiben an den Direktor des Amtsgerichtes, auch während zwischen 2010 und 2012 eine Bindung aufgebaut werden konnte, sprechen für sich: ein Intrigant und Manipulator, der sich in Gerichtsverhandlungen als seniler, „guter Großvater“ präsentiert, auf anderer Ebene seine Tochter genauso psychisch missbraucht wie nun seit über zehn Jahren auch mein Kind:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/27/willy-neubert-der-hetzer-im-hintergrund-psychischer-kindesmissbrauch/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/26/willy-neubert-vater-der-mutter-intrigiert-uber-direktor-des-amtsgerichts-wurzburg/

Die Beihilfe der Justiz zur Kindesentfremdung von Anfang an- anmaßend, inkompetent, verschleppend – so werden Leben zerstört:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/27/organisierte-nichtverantwortung-und-willkur-richterin-treu-zerstorung-der-vaterschaft-teil-1-2004-ff/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/26/die-wurzburger-praxis-willkur-verschleppung-tater-im-amt/

HIER NUN DIE KONKRETE VORGESCHICHTE, 2003, DIE BEWEISRECHTLICH BELEGT, WIE ASOZIAL UND INKOMPETETNT SICH DIE JUSTIZ IN EINE GESCHICHTE EINMISCHTE UND BIS HEUTE SCHÄDEN VERURSACHT, DIE SIE IN KEINER WEISE KONTROLLIEREN KANN:

Anhand dieser Notizen in Kalender von 2003 werde ich die Fakten und tatsächlichen Vorgänge, die Psyche und Verhaltensweisen der Kindsmutter, die bis heute weiter zum Justizskandal führte, beweisrechtlich aufzeigen:
Kalender mit Notizen zu den Fakten, 2003

Während ein Richter ohne jede Ahnung und gleichgültig gegenüber dem Schicksal seiner Opfer aufgrund seiner „Amtshandlungen“ – siehe „Urteil“ oben im direkten Vergleich – frei fabuliert, hat sich tatsächlich folgendes ereignet:

Im Januar 2003 verbrachten die spätere Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert und ich die Silvestertage am Bodensee in Konstanz.

Am Montag, 06. Januar, Heilige Drei Könige , gab es zum ersten Mal „Terror“, Eifersuchtsdrama, in diesem Jahr – ansatzlos, grundlos, manipulativ, provozierend.

Ich sollte im Fitness-Studio einen Spinning-Kurs geben. Um das (!) zu verhindern, zog Kerstin Neubert alle Register: schreien, heulen, zetern. Ich konnte das weder verstehen noch mich ernsthaft damit befassen, da ich absolut keinen Zugang zu diesem Verhalten habe. Das Ergebnis: ich sagte den Kurs telefonisch ab, worauf zehn Kursteilnehmer vor den Kopf gestoßen wurden.

Mit Kerstin Neubert ging ich an diesem Morgen am Bärensee spazieren.

Am 10. Februar 2003 wurde die seit Novmeber 2002 geplante Schwangerschaft äztlich bestätigt.

am 23. Februar 2003 fuhren wir nach Lohr, um diese Neuigkeit der Großmutter von Kerstin Neubert mitzuteilen, die dort im Pflegeheim war und die wir zuvor schon mehrfach besucht haben. Kerstin Neubert sagte öfters zu mir, dass diese Großmutter die „normalste“ Person in ihrer Familie ist. Im Rückblick kann ich das zweifellos bestätigen.

Am 24.02.2003 und in den Folgetagen ereignet sich dann dieses „Drama“, das ich hier ausführlich geschildert habe, inklusive der von Neubert zugegangenen SMS:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Es war der zweite Schwangerschaftsmonat! Wie geht man als werdender Vater mit so etwas um!

Am 6. März 2003 sollte der gemeinsame Termin bei der Frauenärztin in Veitshöchheim stattfinden. Auch wie Kerstin Neubert diesen im Eifersuchtswahn verlegte, um sich an mir zu „rächen“, ist im Bericht oben nachzulesen.

Aufgrund dieser Ausraster und der aggressiven Eifersucht der Kindsmutter habe ich ihre Mutter, Helga Fischer, zu der durch zahlreiche Treffen bis dahin eigentlich ein guter Kontakt bestand, um einen Termin gebeten, bei dem sich die Kindsmutter – die sich in Würzburg aufhielt, ich selbst – hielt mich in der gemeinsamen Wohnung in Böblingen auf – und eine Person aus meiner Verwandtschaft in Karlsruhe zusammensetzen sollten. So ging es nicht weiter!

Wir trafen uns n Karlsruhe, in der damaligen Wohnung von H. Fischer und ihrem zweiten Mann, – wer nicht kam, war die Kindsmutter.

Am Dienstag, 18 März 2003 dann die nächste Volte: Über meine Mutter werde ich alarmiert, die werdende Mutter habe „Blutungen“ – ich fahre sofort in Höchstgeschwindigkeit nach Würzburg.

In der gemeinsamen Wohnung öffnet der Gropßvater, Willy Neubert, der mir den Zutritt verweigern will. Die Kindsmutter stellt sich gegen ihn und sagt, er soll mich reinlassen.

In der Wohnung außerdem Helga und Horst Fischer, alle zusammen sind offenbar kurz zuvor von einem gemeinsamen Essen zurückgekommen. Sonst sei alles gut…

Willy Neubert verlässt, nachdem er von seiner Tochter ausgebremst wurde, bereits wenige Minuten später die Wohnung, offensichtlich verärgert.

Ich selbst fahre ca. eine Stunde später zurück nach Stuttgart.

In den folgenden Wochen hoffe ich auf Beruhigung der Situation, bleibe auf Abstand.

Am 31. März dann der nächste „Terror“ – Details sind mir nicht mehr erinnerlich, notiert hatte ich lediglich „Gerhard, 2 Anrufe, 3 SMS“ – da Gerhard einer meiner Kursteilnehmer war, ging es wie bereits im Januar vermutlich um einen Kurs, zweifellos um das Fitness-Studio, wo „meine Tussen“ (siehe SMS) sind.

Ich gehe weiter auf Abstand – überfordert mit derart wahnhafter Eifersucht und Manipulation und auch maßlos verärgert, dass die Kindsmutter bereits die Monate der Schwangerschaft derart versaut, das Kind bereits hier beeinträchtigt!

Zwei Wochen später kommt es durch vorsichtige telefonische Annäherungen dazu, dass wir das Wochenende zusammen verbringen. Offenkundig hat sich die Kindsmutter beruhigt und endlich erkannt, was das Wesentliche ist! Es wirken wohl auch die Hormone. Konfusion offenbar darüber, ob in Böblingen oder Würzburg. Am Ende verbringt man die Tage gemeinsam in Böblingen. Die LAge scheint sich zu beruhigen.

Am 20 März April 2003, Ostersonntag dann zusammen mit meiner Mutter und meinem Stiefvater (mein leiblicher Vater ist ein Jahr zuvor verstorben) ein Spaziergang am Bärensee, Kaffeetrinken etc..

Am 25. April findet sich nochmals eine Notiz „TERROR (Salat Pink)“ – ein Rückfall, weiterer Eifersuchtsanfall. Offensichtlich hatte ich wieder einen „Fehler“ gemacht und – vermutlich, der Vorgang selbst ist mir kaum im Gedächtnis – einen „Salat“ mit ins Fitness-Studio genommen….

Das war der letzte Vorfall. Seit Februar 2003 habe ich immer wieder (siehe auch SMS) darauf abgehoben, dass wir als werdende Eltern eine PAartherapie machen müssen. Die Eifersuchtsanfälle unerträglich!

Die Kindsmutter lehnte das stets ab – sie habe „keine Probleme“. Als sich dann ab Ende April die Lage endgültig beruhigte, verlor sich der Gedanke. Alles schien gut zu werden. Was für ein fataler Irrtum!

Die nächsten Monate dann so wie es sein sollte….eine Folge der Schwangerschaft, offensichtlich.

Mehrere gemeinsame Termine bei der Hebamme, Termin beim Frauenarzt in Würzburg – der Auftritt bei der Frauenärztin der Kindsmutter offenbar selbst peinlich, daher wechselt sie.

Vor der Geburt die Vaterschaftsanerkennung. Als bei dem Termin gefragt wird, ob das gemeinsame Sorgerecht auch gleich miterklärt werden soll, meint die Kindsmutter, sie wolle sich das erst noch einmal überlegen….

Drei Monate später, Dezember 2003 zerstört die Frau nicht nur beliebig und völlig willkürlich, unter Lügen und Falschbehauptungen meine Vaterschaft sondern auch meine gesamte Existenz, indem sie immer weiter lügt, sich durch komplette Verweigerung aus der Affäre ziehen will, so wie sie es zuvor ihr ganzes Leben getan hat.

Nur geht es dieses Mal auch nun auch um mein Kind! Das ist eine Grenze.

Spätestens das Ausmaß an asozialer Dummheit, Straftaten im Amt, lebensfremder Bestätigung einer Täterin, die mithilfe des in Deutschlands Justiz üblichen „Opferbonus“ agiert und der Arroganz, mit der hier noch der letzte Vollidiot mit Amt meint, „Autorität“ zu besitzen, hätte bei vielen anderen Geschadigten längst ganz andere Folgen gehabt als nur die BEWEISRECHTLICHE Offenlegung dieses Justizskandals über Internet und Öffentlichkeit.

Ich habe nun alles erschöpfend in diesem Blog BEWEISRECHTLICH dargelegt.

Es folgen noch die Darstellungen der Kindsmutter Ende 2004 in einem familienrechtlichen Gutachten. Dann kann selbst der dümmste Jurist nachvollziehen, dass sich solche „Fälle“ nicht dadurch erledigen lassen, indem man einfach wie üblich auf die Männer einschlägt.

Helga Fischer: die Rolle der Mutter von Kerstin Neubert bei diesem Justizdrama

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Wenn Justizopfer nicht ernst genommen werden, müssen sie sich an die Öffentlichkeit wenden, um Recht zu erlangen!

Nachdem die Rolle des Großvaters mütterlicherseits, Willy Neubert, ebenso wie die Rolle der Schwester Sonja Neubert, hier bereits BEWEISRECHTLICH dokumentiert ist, ist es nun an der Zeit, auch die unsägliche Rolle der Mutter von Frau Neubert, Helga Fischer zu dokumentieren.

Diese ist, da sie juristisch irrelevant ist, bei den „juristischen“ Auseinandersetzungen in den Hintergrund gerückt. Psychologisch hat diese Frau eine maßgebliche und prägende Wirkung nicht nur auf die Kindsmutter sondern auch auf den gesamten Konflikt, den Missbrauch der Justiz, die Kriminalisierung und die wiederkehrenden Eskalationen!

Ich könnte hier vieles aufführen, im Kern bleibt eine histrionische Akzentuierung, eine „Drama-Queen“,nicht unbedingt böswillig aber hysterisch und hierbei äußerst manipulativ.

Ich beschränke mich hier auf die Wiedergabe von Teilen einer Strafanzeige wegen „Vortäuschen von Straftat, falscher Verdächtigung, Verleumdung, übler Nachrede und Beleidigung“, die ich am 23. Dezember 2003 gegen Helga Fischer beim zuständigen Polizeipostens einreichte – nachdem ich die mit falscher EV erwirkte „Gewaltschutzverfügung“ erhalten hatte…

Es ist fast nicht mehr erwähnenswert, dass diese Strafanzeige, die auch den Zuständigen in Würzburg zuging – wie alle meine Geltendmachungen – unter den Teppich gekehrt wurde, vertuscht wurde, ignoriert wurde!

Aus der Strafanzeige gegen Frau Fischer:

„….Am 19.11.03 befand sich Frau Fischer zusammen mit ihrem Mann, Frau Neubert und unserem gemeinsamen Kind in unserer Wohnung in Böblingen zum Kaffeetrinken.

Am Samstag, 22.11.03, befand ich mich mit Frau Neubert und meinem Kind ebenfalls in dieser Wohnung. Frau Neubert telefonierte wohl mit ihrer Mutter in Groetzingen, während ich zum Bäcker ging. Kurz nachdem ich zurückgekommen war, läutete es an der Haustüre. Frau Neubert sagte sofort „Scheiße. Das ist die Polizei!“ Es stellte sich heraus, dass Frau Fischer die Polizei gerufen hatte. Die konkrete Motivation ist mir nicht bekannt.

Frau Neubert ließ ihre Personalien aufnehmen, zeigte der Streife das Kind und beteuerte, dass ihre Mutter übertriebenermaßen angerufen hatte und es keinerlei Anlass gegeben hatte, die Polizei zu rufen. Ich selbst hatte mit der Streife keinen Kontakt, erfuhr im anschließenden jedoch über Bekannte bei der Polizei (Anm.: auf Nachfrage, über Tagesbericht der PD), dass Frau Fischer mir eine Freiheitsberaubung vorgeworfen hatte, da ich ihre Tochter angeblich gegen ihre Willen festhielt. Ich war zu dem Zeitpunkt wie gesagt beim Einkaufen.“…..

…..“Am Samstag, 13.12.03., ca. 21.00 Uhr meldete sich Frau Fischer telefonisch bei meiner Mutter, der Zeugin…..in Freudenstadt. Mein Stiefvater, der Zeuge….hat dies ebenfalls mitbekommen.

Hier äußerte Frau Fischer folgendes:

Ich wäre am Tag zuvor bei Frau Neubert in Würzburg gewesen, hätte die Tür aufgebrochen, alle bedroht, würde nichts arbeiten (!). Die Polizei hätte mich wegbringen müssen und ich würde alle damit bedrohen, sie umzubringen.

Meine Mutter, Jahrgang 1939 war durch diesem wohl völlig hysterischen Anruf völlig aus der Fassung gebracht, rief zunächst ……an und sprach mir auf den Anrufbeantworter.

Am Montag, 15.12.03 ca. 09.30 Uhr rief Frau Fischer nochmals bei meiner Mutter an und setzte noch einen drauf: Ich würde Frau Neubert an den Haaren nach Stuttgart ziehen, wenn sie nicht freiwillig käme, würde alle umbringen, sie selbst, ihre Schwester, usw., hätte eine Pistole und ein Messer, das hätte ich auch immer dabei! Weiter würde ich ihre Tochter, Frau Neubert schlagen, sie hätte ständig blaue Flecken usw.usf.

Meine Mutter, welche nahe an einem Zusammenbruch war, sprach mir nochmals auf den Anrufbeantworter.

Da ich mein Handy aufgrund der Streitereien mit Frau Neubert ausgeschaltet hatte, hörte ich meine Nachrichten erst an diesem Montag, 15.12.03 gegen 11.30 Uhr ab. Hierauf fuhr ich sofort nach Freudenstadt, beruhigte meine Mutter und teilte ihr mit, dass ich eine Strafanzeige gegen Frau Fischer machen würde.“….

Der Vorfall vom 22.11.2003, der mir erst vor kurzem bei Durchsicht der Akten ins Gedächtnis kam – auch am Ereignistag habe ich dem keine große Bedeutung beigemessen – ist bezeichnend für die Rolle dieser Mutter und deren Einfluss auf ihre Tochter, die Kindsmutter, und die gesamte Entwicklung in diesem Konflikt und bei meiner Ausgrenzung und Kriminalisierung.

Die Realität habe ich u.a. hier dargelegt:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Die Posse werde ich infolge hier weiter – BEWEISRECHTLICH in Zusammenhang mit falscher EV – in den weiteren Kontext stellen zu den tatsächlichen Vorgängen des Jahres 2003, die hier anhand Kalender grob skizziert sind:
Kalender mit Notizen zu den Fakten, 2003

Bezeichnend ist auch, dass Frau Neubert offenbar ohne jeden Bezug zur Realität ihrer Mutter hier am Telefon ein Bild von „Unzufriedenheit“ vermittelte – infolge jedoch offenkundig selbst „erschreckt“ darüber war, dass ihre Mutter von Karlsruhe aus die Polizei anrief und mich wegen Freiheitsberaubung (!) „anzeigte“.

Es dauerte dann noch zweieinhalb Wochen, bis Neubert – diesmal unter der Knute ihres Vaters, der sie m.E. wesentlich direkter psychisch manipulierte – dann meine Ausgrenzung und Kriminalisierung „amtlich“ machte: indem sie dem Zivilgericht Würzburg vorlog, ihr „Ex-Freund“ würde sie bedrohen und belästigen.

Das Schlüsselereignis zur Zerstörung meiner Vaterschaft und Existenz durch die Behörden Würzburg, wie ich hier weiter dokumentieren werde, bis dieser Justizskandal aufgeklärt ist.

Helga Fischer und ihr zweiter Mann sind wegen meines Kindes, ihrem Enkelkind, bereits vor Jahren von Karlsruhe nach Würzburg gezogen. Auch konspirativ, nirgends gemeldet – um mich fernzuhalten.

Im vergangenen Jahr begegneten wir uns mehrfach in der Fußgängerzone, einmal saß ich mit Laptop im Café, als Frau Fischer sich zu ihrem Mann gesellte, der bereits in eine Zeitung versunken dort saß, mich deshalb nicht hereinkommen sah.

Peinliche Reaktionen, wenn man mich, den „irren Gewalttäter“ dann bemerkt! Das Verhältnis zu meinem Kind scheint intensiv zu sein, laut den Erzählungen meines Kindes, 2010 – 2012, bevor diese Sippe wieder die Bindung zerstörte.

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