Ächtung der Kindesentzieher und der Possenjustiz – Welt am Sonntag: „Aufstand der Entrechteten“!

Der Kernsatz in dem Artikel der Welt am Sonntag, 12.04.2015:

….“Trennungen auf dem Rücken der Kinder auszutragen und dem anderen Elternteil das Kind zu entziehen. In Skandinavien kann man sich in so einem Fall nicht mehr auf die Straße trauen!“….. Hildegund Sünderhauf

„Aufstand der Entrechteten“:

http://www.welt.de/print/wams/politik/article139419584/Aufstand-der-Entrechteten.html

Nur die CSU schießt quer. Dumpf, dumpfer, CSU. Das ganze Jahr Fasching!

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Der Würzburger (!) Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder als Wortakrobatiker. Fabuliert mit der Begrifflichkeit „Kindeswohl“, will erst einmal eine „Studie“ und schwadroniert davon, dass die „Gefühle“ der Eltern egal seien. Kein Wunder, dass er Anfragen in seinem Abgeordnetenbüro von Vätern und ausgegrenzten Eltern ignoriert….zu dumm, um zu verstehen, dass das Glück der Eltern UNTRENNBAR mit der Entlastung und dem Lebensglück der Kinder verbunden ist?

…“Paul Lehrieder (CSU), Vorsitzender des Familienausschusses im Bundestag, hat jetzt erst einmal ein eigenes Gutachten in Auftrag gegeben, das Auskunft darüber geben soll, welche Auswirkungen die verschiedenen Umgangsmodelle langfristig auf die betroffenen Scheidungskinder haben. Ergebnisse sind frühestens in zweieinhalb Jahren zu erwarten. Aber Lehrieder will sich auch nicht drängen lassen. „Was gerecht ist und den Familien hilft, können wir wohlwollend prüfen. Aber in erster Linie muss es um das Kindeswohl gehen, nicht darum, wie Mütter oder Väter sich fühlen.“ Dass es zumindest in Sachen Unterhaltsrecht Handlungsbedarf gibt, scheint in der Union aber unbestritten zu sein. „Es entspricht der Lebenswirklichkeit, dass viele Elternteile auch nach einer Trennung weiter die Verantwortung für die Betreuung und Erziehung ihrer Kinder teilen wollen“, sagt Sabine Sütterlin-Waack, zuständig für Fragen des Unterhaltsrechts.“….

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Wie unbedarft darf man als Politiker sein? Beschränktheit als Politikstil. Kaum zu glauben, dass dieser Politiker selbst Vater ist, wohl eher „nebenbei“ und für die Presse:

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Doch nun zum Wesentlichen, und hier gibt der Artikel der Welt am Sonntag weiter Anlass zur Zuversicht. Der RECHTSFREIE RAUM, die vertuschten Verbrechen gegen Eltern und Kinder, der gesamtgesellschaftliche Schaden lassen sich nicht weiter bagatellisieren. Die Justiz mach sich permanent schuldig:

„……der Richter lehnte ab……Seitdem kämpft Reimann. Um das Sorgerecht. Um mehr Zeit mit seinem Sohn. Und gegen das System, das ihn aus seiner Sicht grob benachteiligt. Was hat die Politik nicht alles auf den Weg gebracht, um Väter stärker an der Erziehung ihrer Kinder zu beteiligen. Vätermonate. Elternzeit plus. Recht auf Teilzeit. Überall soll er ran, der neue Mann. Aber wenn es zur Trennung kommt, erfolgt plötzlich die Rolle rückwärts in die 50er-Jahre: Mutti betreut die Kinder, und Vati zahlt Unterhalt. „Residenzmodell“ nennt sich das im Unterhaltsrecht, und es bedeutet, dass Scheidungskinder ihren Lebensmittelpunkt in der Regel bei einem Elternteil haben. Der andere darf besuchen – und zahlen. Dass Eltern sich auch nach der Trennung gleichberechtigt um ihre Kinder kümmern, ist im Gesetz nicht vorgesehen.“….

….“Die bestehende Praxis zementiert die traditionelle Rollenaufteilung und bestraft Väter, die nach einer Trennung mehr als ein 14-Tage-Wochenendpapa sein wollen“, sagt Hans-Georg Nelles. Er ist Vorstandsmitglied im „Bundesforum Männer“ und hat es sich zum Ziel gesetzt, am althergebrachten Bild des Zahlvaters zu rütteln. Für Väter-Lobbyisten wie Nelles und Reimann bedeutet mehr Gerechtigkeit zweierlei: mehr Betreuungszeit für Väter, dafür weniger Unterhaltszahlungen.“….

….“In vielen Fällen befeuert die Hopp-oder-top-Rechtsprechung Konflikte zwischen getrennten Eltern noch zusätzlich. Denn wer kann schon wissen, ob der Vater, der die Hälfte der Woche mit seinem Kind verbringen will, eigentlich einfach nur keinen Unterhalt mehr zahlen will? Und wer sagt, dass die Mutter, die dies verhindern will, wirklich nur das Kindeswohl im Sinn hat und nicht in Wahrheit um ihre Einkünfte bangt?“….

…..“Die Politik scheint die Problematik inzwischen zu erkennen. Am 4.Mai lädt das Bundesjustizministerium zu einem Symposium zum Thema „Unterhalt im Wechselmodell sowie bei erweitertem Umgang“. Dazu sind auch Experten aus der Wissenschaft geladen. Hildegund Sünderhauf ist Professorin für Familienrecht an der Evangelischen Hochschule Nürnberg und befasst sich seit Jahren mit dem Wechselmodell. Weil es in Deutschland kaum Forschung dazu gibt, hat sie in einem dicken Wälzer rund 50 internationale Studien zur „paritätischen Doppelresidenz“, wie die gemeinsame Betreuung von Scheidungskindern auch genannt wird, ausgewertet. Mit einem frappierend eindeutigen Resultat: „Fast alle haben zum Ergebnis, dass es Kindern im Wechselmodell besser geht als in der Alleinbetreuung.“

93 Prozent von ihnen hätten empirischen Untersuchungen zufolge in der Rückschau angegeben, dass das Wechselmodell die bestmögliche Betreuungsform für sie gewesen sei, sagt Sünderhauf. Umgekehrt beklage die überwiegende Mehrheit der Kinder, die im klassischen „Residenzmodell“ aufgewachsen sei, dass sie den anderen Elternteil vermisst und gern häufiger gesehen hätten. „Natürlich“ sei es „der primäre Wunsch von allen Kindern, mit Mutter und Vater zusammenzuleben“, sagt sie: „Das Zweitbeste aber ist es, wenigstens mit beiden Eltern möglichst viel Kontakt zu haben, wenn sie schon nicht mehr als Familie zusammenleben wollen.“

Es brauche einen „gesellschaftlichen Impuls zu sagen: Wir finden es richtig, dass Mütter und Väter auch nach der Trennung aktiv für ihr Kind Verantwortung tragen“, sagt Sünderhauf. „Wir brauchen einen Common Sense, dass es unanständig ist, Trennungen auf dem Rücken der Kinder auszutragen und dem anderen Elternteil das Kind zu entziehen. In Skandinavien kann man sich in so einem Fall nicht mehr auf die Straße trauen!“…..

……“Und wenn sich Eltern nicht gütlich einigen können wie die von Anton? Wenn sie streiten, um jede Stunde mit dem Kind, um jeden Euro Unterhalt? Vielen Richtern falle es zunehmend schwer, einen Elternteil einfach „auszusortieren“, sagt Hildegund Sünderhauf. „Sie sagen oft: Wir haben hier zwei voll kompetente, tolle Eltern. Beide sind liebevoll, zugewandt, haben Ressourcen.“ Es herrsche quasi Punktgleichheit. „Und dann wird ein kleines Detail an den Haaren herbeigezogen, das die Waagschale wieder in die eine Richtung kippen lässt.“ Und damit werde eine Entscheidung gerechtfertigt, die gravierende Folgen habe. Viele Eltern stritten sich aus Angst: aus Angst, das Kind zu verlieren, aus Angst, aus seinem Leben herausgedrängt zu werden oder keine maßgebliche Rolle mehr spielen zu können. „Und diese Angst führt zu Eskalation“, sagt Sünderhauf. Auch deshalb sollten Richter ihrer Meinung nach die Möglichkeit haben, das Wechselmodell anzuordnen – auch gegen den Willen eines Elternteils.“….

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Strafanzeige wegen Kindesentführung / Rechtsverweigerung Familiengericht Würzburg, Richterin Treu

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Update 28.05.14:

Folgender Schriftverkehr mit der Staatsanwaltschaft Stuttgart wird nachgereicht:

Verfügung Staatsanwaltschaft Stuttgart, 13.05.2014, Anzeige wegen Rechtsbeugung

Beschwerde an Staatsanwaltschaft Stuttgart, 17.05.2014, Verdacht Rechtsbeugung (mit Anlagen)

…….
Aus gegebenem Anlass heutige Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Stuttgart (weitere folgen), beweisrechtliche Wertung des Filmes „Trennungskinder – Wenn aus Eltern Gegner werden“, 21. Mai 2014:

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

Staatsanwaltschaft Stuttgart
Neckarstraße 145
70190 Stuttgart 23.05.2014

Az. 7 Js 39853/14

Zur Strafanzeige in Zusammenhang mit Kindesentführung und Kindesentzug gegen meine Person als leiblichen Vater:

es wird davon ausgegangen, dass hier endlich von Amts wegen Tätigkeit erfolgt.

I.
Auf Verfügung vom 13.05.2014 ist im Zusammenhang mit dem ungeniert andauernden Kindesentzug unter Beihilfe der Justiz Würzburg nochmals deutlich folgendes aufzuzeigen, da offensichtlich weder die Vorgänge selbst noch die Folgen hier objektiv wahrgenommen werden:

1. Seit Juni 2012 wird ein vollstreckbarer Beschluss auf wöchentliche Kontakte missachtet
2. Seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter mit meinem leiblichen Kind gezielt untergetaucht, um die Ausgrenzung und Bindungszerstörung zu erreichen.

Der Vorgang wurde bereits 2013 bei der Polizeibehörde als Kindesentführung angezeigt, bislang erfolgte keinerlei Tätigwerden. Die Unterzeichnerin der o.g. Verfügung stellte auch hier jedes strafbare Handeln in einfacher Verfügung ohne jede Ermittlung in Abrede.

Die Vorgänge sind aufgrund der ungenierten Rechtsverweigerungen und Vertuschungen öffentlich und beweisrechtlich seit August 2013 im Internet verfügbar: martindeeg.wordpress .

Der hier dargelegt Sachverhalt ist nochmals gerafft zusammengefasst unter folgendem Beitrag mit Zugriff auf Originaldokumente über Link:

Beweis:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/21/rechtsverweigerung-in-zusammenarbeit-mit-gutachterin-justiz-wurzburg/

Anlage 1:
Ausdruck der Veröffentlichung vom 21. Mai 2014 (da schlechte Druckqualität, Hinweis auf identisches Original im Internet)

II.

Diese Vorgänge werden selbstverständlich auch zivilrechtlich geltend gemacht, da es sich um eine eklatante Rechtsverweigerung und offenkundig strafrechtlich relevante Beihilfe zur Kindesentziehung/Kindesentführung durch die Justiz Würzburg handelt.

Die Umgangsweise des Landgerichts Stuttgart, alle Anliegen einfachst per Verweigerung von PKH zu entledigen, legt sehr wohl den Verdacht der Rechtsbeugung nahe.

Wenn hier örtliche Zuständigkeitsfragen zu klären sind, sind diese keinesfalls Anlass zur Verweigerung von PKH. Auch sollte jedem vernünftig denkenden Menschen vermittelbar sein, dass die Justiz Würzburg nicht über Straftaten bei der Justiz Würzburg entscheiden kann (die Zustände bei der Justiz in Bayern werfen mittlerweile insgesamt die Frage nach Rechtsstaatlichkeit auf).

Die Weigerung der Wahrnehmung dieser massiven, andauernden Grund- und Elternrechtsverletzung durch die Richter der 15. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart (und des 4. Zivilsenats des OLG) ist insoweit sehr wohl „bewusst und in schwerwiegender Weise von Recht und Gesetz entfernt“.

Würde diese Kindesentführung/Kindesentzug nicht innerhalb Bayerns erfolgen sondern bspw. in die USA oder auch nur in ein benachbartes EU-Land, würden hier die Kriterien des Haager Übereinkommens bei Kindesentführung internationale Maßnahmen zwingend machen.

Das Verhalten aller beteiligten Behörden hier ist also in keinerweise einer richterlichen Unabhängigkeit dergestalt zugänglich, dass hier im PKH-Verfahren summarisch Ansprüche in Abrede zu stellen sind.

Dadurch ändert sich auch nichts, wenn das Landgericht Stuttgart sich in seinen als Rechtsbeugung angezeigten einfachen Beschlüssen, Az. 15 O 84/14 ständig auf zuvor ebenfalls als Rechtsbeugung geltend gemachte Beschlüsse, Az. 15 O 383/13 beruft.

III.

Das ganze hat mittlerweile die Dimension eines übergreifenden Justizskandals gegen Väter und Kinder erreicht. Mit juristischer Selbstverständlichkeit werden hier ständig Justizopfer geschaffen, unter Missachtung von Recht und Gesetz und offenkundig gewohnheitsmäßiger Untätigkeit.

Dies ist mittlerweile „Kulturgut“: da die Fallschilderung in einer sog. „Scripted Reality“ des mittlerweile selbst beim Sender RTL II angekommenen Missstandes gravierende Gemeinsamkeiten mit dem Fall des Klägers/Anzeigenerstatters hier hat, gesendet am 21.05.2014, wird hier beweisrechtich folgendes aufgezeigt:

1.
Gerichte und Behörden unternehmen nichts gegen den Missbrauch des Alleinsorgerechts, Umgangsboykott durch egoistisch und auf Rache sinnende Kindsmütter. Im Gegenteil wird diesen – wie im Film asozials agierend – Müttern der Missbrauch von Justiz und Polizei gestattet, um Väter auszugrenze, zu kriminalsierunge und zu pathologisieren. Der Fall des Klägers ist bekannt, beweisrechtlich nachzulesen auf: martindeeg.wordpress.com

Anlage 2:
Hinweis auf Sendung auf RTL II, gesendet am 21.05.2014, „Trennungskinder – Wenn aus Eltern Gegner werden“
http://www.rtl2.de/sendung/trennungskinder-wenn-aus-eltern-gegner-werden/folge/folge-1-2

Hierzu heißt es:
Trennungskinder – Wenn aus Eltern Gegner werden!
„….In Deutschland wird inzwischen jede zweite Ehe geschieden, schätzungsweise 250.000 Minderjährige sind jährlich von Scheidungen ihrer Eltern betroffen. Etwa 40 Prozent dieser Kinder verlieren nach der Trennung den Kontakt zu einem Elternteil – besonders häufig zum Vater. Im Rahmen des Scripted-Reality-Formats „Trennungskinder – Wenn aus Eltern Gegner werden“ begleitet RTL II den Familienberater und Coach Thomas Fügner dabei, wie er sich für Kinder einsetzt, die zum Spielball im Trennungskrieg ihrer Eltern werden. Vermittelnd und konsequent zugleich bemüht sich Thomas Fügner darum, den Eltern die Folgen ihrer Auseinandersetzung bewusst zu machen und eine gemeinsame Lösung im Sinne der Eltern und ihres Kindes zu finden. Die realen Trennungskonflikte werden mithilfe nachgestellter Szenen geschildert.

https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/21/rechtsverweigerung-in-zusammenarbeit-mit-gutachterin-justiz-wurzburg/comment-page-1/#comment-832

Ebenfalls ist in der Populärkultur, wie hier zu sehen, auch der von der Justiz, und insbesondere der von der Justiz Würzburg ignorierte Fakt, dass Kinder durch derarte Entfremdung, Zerrissenheit und im Ergebnis psychischen Missbrauch durch die Kindsmutter, massiv geschädigt werden, ignoriert und ausgeblendet.

Das Gericht Würzburg, Richterin Treu, hat bereits in dem vielfach auch den Gerichten Stuttgart vorgelegten Beschluss vom 20.12.2012, Amtsgericht Würzburg, wonach die fatale Entwicklung beim Kind des Klägers nach Übereinstimmung aller Beteiligten sofort durch Kontakte aufgelöst werden muss, bis heute weiter ignoriert und verschleppt.

Beweis:

Anlage 3:
Amtsgericht Würzburg, Beschluss vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12
Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Der zuständigen Richterin Treu ist der Fall nach Auskunft auch Dritter offenkundig mittlerweile derart „unangenehm“, dass sie schlicht Rechtsverweigerung betreibt, die Schädigungen vorsätzlich fortführt und potenziert.

Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass sie ohne jedes Ergebnis aufgrund der Weigerungshaltung der Kindsmutter bereits im Dezember 2012 eine Umgangspflegerin eingesetzt hat und ebenfalls bereits im Dezember 2012 – und völlig unabhängig von den zwingend durchzusetzenden „Umgangs“- Kontakten – eine Gutachterin mit der Maßgabe „Verständigung der Eltern“ beauftragte, deren Gutachten auch nach 17 Monaten nicht vorliegt und das im Kern irrelevant geworden ist. Dieses Gutachten dient offenkundig nur noch dazu, die aktuelle Rechtsverweigerung des Gerichts zu kaschieren.

…….

Update:
Wie mir ein anderer geschädigter Vater am 23.05. mitteilte, ist die Gutachterin Behrend in seiner Sache im Mai 2014 mit Gutachten beauftragt worden mit der Maßgabe, dies sei bis August 2014 zu erstatten!

……

Hier findet seit Jahren eine massive Rechtsverweigerung zu Lasten meiner Person als leiblichem Vater und zu Lasten des gemeinsamen Kindes statt, während der offenkundige psychische Missbrauch (siehe auch Film) der anwaltlichen aus niederen Motiven durch vorsätzliche Untätigkeit und Beihilfe zum Kindesentzug gefördert wird.

Selbstverständlich erwachsen hieraus massive schadensrechtliche Ansprüche und Schmerzensgeld.

Und selbstverständlich ist eine derarte Rechtsverweigerung strafrechtlich relevant, und zwar über das Verhalten der Justizbehörden Würzburg hinaus als Rechtsbeugung durch die Justiz Stuttgart, die den Kläger unter Missachtung Art. 3 Grundgesetz und unter Missbrauch der richterlichen Unabhängigkeit rechtsbeugend stets im PKH-Verfahren mit allen Anliegen auflaufen lässt.

Hier ist endlich ein juristischer Paradigmenwechsel angezeigt, was diese normalisierte Diskriminierung und Entrechtung von Vätern im Trennungskonflikt angeht, während entfremdende Mütter (im Einzelfall auch Väter) auf die Untätigkeit und damit Beihilfe bei jedwedem psychischen Missbrauch des eigenen Kindes zählen dürfen.

Selbst in der Polpulärkultur müssen mittlerweile „private Coaches“ die Grund- und Elternrechte wahrnehmen und durchsetzen, weil die Justiz statt zum Helfer zum Mitittäter bei Kindesentziehung geworden ist.

Der Verlust an der Kindheit des eigenen Kindes mit massiven Folgen für das Kind verschuldet durch die Justiz Würzburg zieht sich nun seit 2003, nach positiver Entwicklung ein zweites Mal verschuldet von der gleichen Richterin seit Juni 2012, da sie keinerlei Maßnahmen gegen die Kindsmutter/Anwältin durchsetzt.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Anwältin ist Erfüllungsgehilfin, „asozial“ ist nur die Mandantin

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Hier noch ein informeller Nachtrag zur Unterlassungsklage gegen diesen Blog durch die (Fach-)Anwältin Hitzelberger, Würzburg, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann
….

Bekanntermaßen wurden Anfang April sowohl Antrag auf Unterlassungsklage als auch ein Strafbefehl zugestellt:https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/04/kompakt-strafbefehl-und-unterlassungsklage-zwecks-vertuschung-von-vorsatzlicher-kindesentfremdung-und-rechtswidrigem-umgangsboykott/

Am 14.04. fand daraufhin eine erste Verhandlung statt:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/16/mundliche-verhandlung-wegen-unterlassungsklage-lg-wurzburg-14-04-2014/

Am 28.04. wurde – nach Gewähr von PKH, im Beisein Rechtsanwalt – in einer weiteren zweistündigen Verhandlung dieser „Vergleich“ geschlossen:
Unterlassungsklage – Protokoll Verhandlung vom 28.04.2014, LG Würzburg

Imponiert hat in diesem Nebenverfahren nicht nur die Haltung des Richters des Landgerichts Würzburg, Dr. Haus, der anders als andere tatsächlich begriffen hat, worum es geht!

Imponiert hat auch, wie beharrlich die (abwesende) klagende Anwältin Hitzelberger in Gestalt ihres Rechtsvertreters Schäfer darauf beharrt, dass sie für die seit Mandatsübernahme März 2012 entstandenen Schäden und eigenen Handlungen (nicht „Taten“…!) praktisch NULL Verantwortung hat. Den Begriff „Erfüllungsgehilfin“, den ich eher ironisch gemeint anführte, fand Rechtsanwalt Schäfer „genau treffend“. Man macht quasi „willenlos“ das, was die Mandantin will, ohne Nachdenken, ohne Reflexion, ohne Verantwortung….“asozial“ sei damit auch nie der Anwalt, allenfalls die Mandantin.

Auch eine Berufsauffassung.

Jedenfalls wird Wert auf eine zumindest virtuelle „weiße Weste“ gelegt – sonst hätte man diese Klage gegen den Blog hier nicht angestrengt – und offenkundig weniger darauf, das Beste im Sinne der Mandanten zu erreichen. Andernfalls wäre es bei dieser promovierten „Fachanwältin für Familienrecht“ und deren Kanzlei längst angekommen, dass derarte Konflitvertretung über Entwertungs- und Kriminalisierungsversuche gegen einen Elternteil in Anträgen und ein zielgerichteter Umgangsboykott und die Zerstörung einer Eltern-Kind-Bindung, die die Mandantin betreibt, nicht nur NICHT im Sinne der Kinder sondern langfristig auch nicht im Sinne der Ausgrenzenden ist!

Das Problem ist, dass Kindesentfremdung durch asozial agierende Mütter (oder Väter) vor allem dadurch möglich ist, dass sich immer noch vorwiegend (Fach-)Anwältinnen finden, die unbeachtlich von „Leitlinien“ und „Verhaltenskodex“, gerichtlichen Reformen und gesellschaftlichem Wandel als „Erfüllungsgehilfen“ und völlig verantwortungslos alles machen, was die zahlende Mandantin will….

Die Schädigungen – aktuell:

– 24 Monate Kindesentzug und Umgangsboykott unter Missachtung vollstreckbaren Beschlusses

– 20 Monate faktische Kindesentführung durch „Untertauchen“ der Kindsmutter mit Kind

– 17 Monate Untätigkeit und Verschleppung des Gerichts nach Beauftragung eines Gutachtens –

dauern weiter an. Mit massiven Folgen!!!

In Kürze mehr….

(…..Hierum geht es: http://www.zdf.de/ml-mona-lisa/wechselmodell-nach-trennung-und-scheidung-familienrechtsexpertin-hildegund-suenderhauf-im-interview-33194140.html

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2155386/Wir-wollen-mehr-Vater-sein?ipad=true)

Bitte Petition zeichnen….!

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Diese Petition kann ich zu 100 Prozent unterstützen:

http://www.change.org/de/Petitionen/bundesregierung-der-bundesrepublik-deutschland-gleichstellung-von-mutter-und-vater-beim-umgang-betreuung-der-gem-kinder-nach-einer-trennung#share

…..“Unsere Kinder sollen endlich das Recht bekommen auch nach einer Trennung ihrer Eltern einen gleichwertigen Umgang mit beiden Elternteilen leben zu können! Es ist unumstritten und mittlerweile auch wissenschaftlich belegt, dass Kinder für eine gedeihliche Entwicklung beide Elternteile – und zwar gleichermaßen – brauchen. (s. Sünderhauf, „Wechselmodell: Psychologie – Recht – Praxis“, Springer-Verlag)“…..

Mehr Info:

http://www.zdf.de/ml-mona-lisa/wechselmodell-nach-trennung-und-scheidung-familienrechtsexpertin-hildegund-suenderhauf-im-interview-33194140.html

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2155386/Wir-wollen-mehr-Vater-sein?ipad=true

Hier die in der Sendung erwähnte Homepage:

http://www.kuhne-gegen-deutschland.de/

Sendung im ZDF, 20.05.14:

…..“Häufig werden dabei die Konflikte und Verletzungen der Eltern über die Kinder ausgetragen, und 40 Prozent der Väter verlieren schon im ersten Jahr nach der Trennung jeglichen Kontakt zu ihren Kindern. Doch wie geht es den Vätern, die das vertraute Zusammensein mit den eigenen Kindern vermissen, die weiterhin für die Kinder da sein wollen oder überhaupt darum kämpfen, den Kontakt aufrechtzuerhalten? „37º“ begleitet zwei Väter, die diese Entfremdung nach der Trennung nicht zulassen wollen. Und die darum kämpfen, den Alltag ihrer Kinder aktiv mitzuerleben.“…

http://37grad.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/4c838ba6-ed58-3a59-b347-4a973ae03531/20303659

Wechselmodell!

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http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/88472/das-wechselmodell-erweist-sich-als-das-ueberlegene-betreungsmodell/

„Die weltweite empirische Forschung spricht eine eindeutige Sprache: Kinder, die im Wechselmodell aufwachsen, haben einen deutlichen Entwicklungsvorteil gegenüber anderen Trennungskindern, die nur wenig oder gar keinen Kontakt zum anderen Elternteil haben.

Besonders bemerkenswert ist, dass das auch und erst recht gilt, wenn eine sogenannte „Hochstrittigkeit“ vorliegt. Diese Erkenntnis widerlegt alte, immer noch weitverbreitete familienrechtliche Denkroutinen, denen zufolge ein Wechselmodell nur funktioniere bei kooperationswilligen Eltern. Die richterliche Anordnung des Wechselmodells ist gerade dann geboten, wenn ein Elternteil danach strebt, den anderen auszugrenzen.

In solchen Fällen schützt das Wechselmodell die Kinder vor Lokalitätskonflikten, verhindert eine ungleiche Verteilung der „Macht über das Kind“ und bewahrt die Kinder davor, einen Elternteil zu verlieren, und vor den unabsehbaren Belastungen, die daraus erwachsen. „

Das Thema „Wechselmodell“ kundig zusammengefasst, von Prof. Hildegund Sünderhauf, Nürnberg: 

http://www.famrb.de/media/Suenderhauf_FamRB.PDF

Vorurteile gegen das Wechselmodell: Was stimmt,was nicht? – Argumente in der Rechtsprechung und Erkenntnisse aus der psychologischen Forschung (Teil I und II)