Handlungsanweisung zur Kindesentfremdung in weiterem Schandurteil (28768/12) des EGMR: wer das Kind besitzt, darf es missbrauchen, „Erfolgsmodell“ Umgangsboykott.

Hervorgehoben

Zunächst mal dieser Artikel vorangestellt, wen’s interessiert; Juristen sind offenkundig zu dumm dafür:

„München, 26.01.17
Frühkindliche Bindung prägt die Gesundheit“….

http://www.bkk-bayern.de/pressepolitik/presse/pressemeldungen-2017/artikel-detailansicht-2017/article/fruehkindliche-bindung-praegt-die-gesundheit/

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Und vielleicht sei noch an dieses Urteil des EGMR vom Januar 2015 erinnert, energisch aber sinnlos, da man die Problematik bei deutschen Provinzgerichten einfach ignoriert:

(*) —„Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem am Donnerstag verkündeten Urteil die Rechte leiblicher Väter im Umgang mit ihren Kindern gestärkt. Der deutsche Gesetzgeber und die Justiz müssten effektivere Rechtsmittel und schnellere Verfahren bereithalten bzw. umsetzen, damit Väter ihr Umgangsrecht ausreichend durchsetzen können. Die Richter rügten die deutschen Gerichte als zu lasch und die Gesetze als lückenhaft (Urt. v. 15.01.2015, Beschwerdenummer 62198/11).“—-

https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/15/umgangsrechtsstreit-deutschland-verstost-gegen-emrk/

Zum aktuellsten Stand geltenden „Rechts“:

Wenn Elternteile die Erfahrung machen, dass der andere Elternteil nach einer Trennung gemeinsame Kinder vereinnahmt, den Kontakt verhindert, Umgangsboykott betreibt, mittels Gerichtsverfahren auf Zeit spielt, dann ist zukünftig am besten gleich zur SELBSTJUSTIZ zu greifen….

Morde und Tötungsdelikte infolge traumatischen Kindesentzugs und Isolation von Elternteilen werden durch die sog. Rechtsprechung bis hin zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte praktisch herausgefordert!

Darf man das sagen? Mir scheißegal. Ich als Betroffener der Thematik, der sich seit 2003 hiermit notgedrungen befasst, sage das: Menschen morden, wenn sie ausgegrenzt und isoliert werden, wenn sie ihre Kinder „verlieren“. Leider werden oft die Falschen zum Opfer.

Wenn der Rechtsweg nicht mehr taugt, quasi realitär nicht mehr vorhanden ist, warum sollten sich ausgegrenzte und entsorgte Väter dann noch in irgendeiner Weise auf das Recht verlassen und berufen?

Besser ein Ende mit Schrecken als ein Kindesentzug ohne Ende.

Der Anlass für diesen Blogbeitrag ist dieses erneute SCHANDURTEIL des EGMR, mit dem die asoziale Ausgrenzung eines polnischen Vaters höchstrichterlich „bestätigt“ wird – das „Erfolgsmodell“ für Mütter (und auch Väter), auf Zeit zu spielen, um das Kind zu manipulieren, wird weiter befördert:

http://hudoc.echr.coe.int/eng?i=001-170860

Hier eine „Übersetzung“ der Badischen Zeitung.

STRASSBURG (epd). Lehnt ein Kind aus Loyalität zur Mutter jeglichen Umgang mit seinem getrennt lebenden Vater ab, hat dieser nur eine geringe Chance auf einen Kontakt. Auch wenn die Mutter jahrelang immer wieder den Umgang mit dem Vater vereitelt hat, muss bei der Durchsetzung des Umgangsrechts immer erst das Kindeswohl berücksichtigt werden, urteilte am Dienstag der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Die Straßburger Richter billigten damit das Vorgehen polnischer Behörden und Gerichte in einem Umgangs- und Sorgerechtsstreit.

Konkret ging es um einen 2002 geborenen Jungen. Die polnischen Eltern trennten sich im Folgejahr und übten für das bei der Mutter lebende Kind das gemeinsame Sorgerecht aus. Doch die Frau vereitelte immer häufiger den Umgang des Sohnes mit dem Vater. Als der Vater gerichtlich mehr Umgangsrechte einforderte, zog die Mutter ohne dessen Zustimmung mit dem Kind nach Deutschland.

Auch spätere psychologische Beratungen und die Androhung von Geldbußen gegenüber der Mutter führten nicht zu einer Einigung im Umgangsrecht. Das Kind erklärte ab dem neunten Lebensjahr, dass es keinen Kontakt zu seinem Vater wünsche. Ein Psychologe stellte fest, dass dies aus Loyalität der Mutter gegenüber geschah. Der Vater warf den polnischen Behörden und Gerichten vor, ihn nicht ausreichend bei der Durchsetzung seines Umgangsrechts unterstützt zu haben. Sein Recht auf ein Familienleben sei damit verletzt worden.

Doch der EGMR urteilte, dass das Kindeswohl entscheidend sei. Die polnischen Behörden und Gerichte seien bei der Durchsetzung des Umgangsrechts des Vaters nicht untätig geblieben. Sie hätten viele Schritte unternommen, dieses Recht durchzusetzen. So seien nicht nur psychologische Beratungen angeregt, auch Regelungen zu Umgangsrechten seien getroffen worden. Diese hätten zeitweise funktioniert. Bei Verstößen dagegen hätten die Gerichte Bußen vorgesehen. Der Vater habe diese jedoch nicht eingefordert. Eine Verletzung des Rechts auf Familienleben liege daher nicht vor.“

http://www.badische-zeitung.de/panorama/kind-entscheidet-ob-es-vater-sehen-will–133316490.html

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Zirkelschluss ist somit nun juristisch Trumpf und Handlungsanweisung für Täterinnen wie Kerstin Neubert, Hetzanwälte wie Gabriele Hitzlberger und die ganze asoziale bayerische Justizjuristenmischpoke, deren Verbrechen gegen mein Kind und mich ich in diesem Blog beweisrechtlich dokumentiert habe…

Am persönlichen Beispiel in diesem Blog, das nach genau diesem MUSTER ablief, habe ich aufgezeigt, wie die Zirkelschlüsse bei einer bis ins Mark verlogenen Justiz Würzburg und Bamberg funktionieren.

Beginnend drei Monate nach Geburt unseres Kindes gelingt es der Volljuristin Kerstin Neubert, die Bindung zu meinem Kind zu zerstören. Dafür reicht es, sich als „Opfer“ eines lästigen und irgendwie „bedrohlichen“ Ex-Partners darzustellen – die Kriminalisierung und Pathologisierung des traumatisierten Vaters ist praktisch ein Selbstläufer:

Jede Aktion oder Reaktion, die ich als ausgegrenzter Vater zeige, um Kontakt zu meiner Tochter zu bekommen oder die Fakten und Lügen der Rechtsanwältin Neubert offenzulegen, werden zur Entwertung, Ausgrenzung, Dämonisierung meiner Person missbraucht. Die Blödpresse der Region, die Mainpost, sekundiert mit schreierischen Schlagzeilen über „amoklaufenden“ Ex-Polizisten. Ex-Polizisten sind offenbar Freiwild im bigotten CSU-Franken.

Dieser Blog jedenfalls ist BEWEISMITTEL, wie hochrangige bayerische Juristen Verbrechen im Amt bis hin zur zehnmonatigen Freiheitsberaubung begehen. Dies wird ebenso vertuscht, wie der Versuch, mich mittels Fehlgutachten eines Gerichtsgutachters/CSU-Kumpels dauerhaft in die Forensik zu sperren, Modell Gustl Mollath.

Wie oben gezeigt, reicht es, den Vater zu entsorgen und solange zu entwerten, bis praktisch keine Bindung des Kindes mehr zu ihm besteht.

Im zweiten Schritt verweist man dann auf das instrumentalisierte und manipulierte Kind und beruft sich auf dessen „Willen“.

Es ist somit sinnlos geworden, sich in einer solchen Konstellation noch an Gerichte zu wenden.

Es bleiben somit entweder Rache und SELBSTJUSTIZ oder stilles Zugrundegehen!

Wer die Muster und Zirkelschlüsse einer asozialen und im Kern unredlichen Justiz – die sich gerne mittels „verlässlicher“ Gutachter (Katharina Behrend*) einen Entschuldigungsbrief holt, von wegen „Eltern hochkonflikthaft, deshalb selbst schuld“ oder „Kind ist gar nicht instrumentalisiert, sondern schon mit 9 Jahren sehr reif“ – durchschauen und offenlegen will, der kann dies anhand dieses Blogs unschwer tun:

https://martindeeg.wordpress.com/?s=Katharina+Behrend+Gutachten+&submit=Suchen

1. Fakten schaffen, Kind entfremden

2. Reaktionen des isolierten Elternteils zur Entwertung nutzen

3. Ätsch-bätsch: Kind lehnt entfremdeten Elternteil ab.

Dass diese Strategie der Ausgrenzung und Isolation von Menschen radikaliserte Gefährder wie mich schafft, ist der „Kollateralschaden“, mit dem diese Verbrecherjuristen eben dann konfrontiert sind.

Etwaige so provozierte Morde und Eskalationen kann man ja immer noch als Taten von „psychisch Gestörten“ etikettieren, wenn die Strategie zum Bumerang wird, gell?!

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Die Notwendigkeit dieser Klage ist durch das EGMR-Geschwurbel und die Abschaffung des Rechtsweges mittels Zirkelschluss bestätigt:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/01/warum-menschen-toeten-14-jahre-asozialer-kindesentzug-und-ausgrenzung-eines-unbescholtenen-vaters-durch-verbrecherjuristen-im-rechtsfreien-raum-wuerzburg/