Justizskandal Martin Deeg: Täter Thomas Schepping, der Richter, der zuerst meine Vaterschaft zerstört hat und dann eine Freiheitsberaubung im Amt mitzuverantworten hat! Sie gehören hinter Gitter!

Nun mit Bild, Richter am OLG Bamberg, Thomas Schepping, ursächlich verantwortlich für zwölf Jahre Justizverbrechen und Zerstörung meiner Vaterschaft:

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Die FAKTEN:

1.
Die Zerstörung der Vaterschaft

Der Richter und Täter, Thomas Schepping, hat 2003 drei Monate nach Geburt meines Kindes meine Vaterschaft zerstört, meiner ungerechtfertigten und bizarren Kriminalisierung Tür und Tor geöffnet. Bis heute vertuscht die bayerische Justiz die Fehler und deckt die Täter.

Die Zerstörungen begannen in der üblichen, bei der Justiz in Bayern praktizierten flapsigen Art, die erst mal „Maßnahmen“ veranlasst und dann fragt, die stets gegen diejenigen vorgeht, die sich wehren, die sich beschweren, die Arbeit „verursachen“…

FAKTEN spielten von Anfang an keine Rolle.

Der Beschuldigte Schepping übernahm einfach alle Angaben, die Kerstin Neubert am 15.12.2003 bei der Rechtspflegerin Frau Lassen mittels falscher Eidesstattlichen Versicherung machte, per Unterschrift in eine sog. Gewaltschutzverfügung, die mir am 22.12.2003 zugestellt wurde.

Trotz des drei Monate alten Kindes war dieser Richter am Zivilgericht Würzburg offenkundig entweder zu dumm oder zu gleichgültig, um den „Fall“ an das zuständige Familiengericht zu verweisen.

Auf meinen ausführlichen Widerspruch hin, veranlasste er am 27.01.2004 – vier Wochen, in denen ich keinen Kontakt zu meinem Kind hatte – eine mündliche Verhandlung – in seinem Richterzimmer, offenkundig zu faul, sich näher mit dem Sachverhalt zu befassen. Keine große Sache….

Nach rund fünf Minuten, in denen die Kindsmutter zwischen Schreien und Heulen wechselte und mir zunehmend angesichts der Posse der Kragen platzte, hatte Schepping keine Lust mehr.

Thomas Schepping übernahm einfach die Lügen und Falschangaben der Kindsmutter und Rechtsanwältin aus der „glaubhaft gemachten“ Verfügung bei seiner Rechtspflegerin in dieses Urteil….!

Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

Dieser Blog hat u.a. den Zweck, aufzuzeigen, wie Lügen und Unlust bei juristischen Schnellschussaktionen sich verselbständigen – bis heute weigert sich die Justiz Würzburg, anzuerkennen, dass Kerstin Neubert von Anfang an schlicht falsche Angaben machte. Nicht „Bedrohung“ oder „Belästigung“ durch mich war Anlass für die sog. Gewaltschutzverfügung – sondern ihre persönliche Tageslaune, ihre Überforderung, ihre Defizite. Das Kind war da, der Partner/Vater konnte weg…..

Wie asozial und verantwortungslos derarte Provinzrichter mit Menschen umgehen, sich invasiv und gleichzeitig völlig inkompetent in Lebensgeschichten einmischen und schließlich untertauchen, wenn sie mit den Folgen und Fakten überfordert sind, das zeigt dieser Blog auf.


2.
Die Freiheitsberaubung im Amt

Schepping machte trotz seiner offenkundigen mangelnden charakterlichen Eigenschaften Karriere bei der Justiz Bayern. Ich erfuhr hiervon, als er im Februar 2010 einen Beschluss als Richter des 1. Strafsenats des OLG Bamberg mitzeichnete.

Der „Vorsitzende“ dieses unsäglichen und für ungenierte Rechtsbrüche bekannten Senats (siehe „Fall“ Gustl Mollath) ist der Beschuldigte Dr. Norbert Baumann, CSU.

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Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich – seit August 2009 – aufgrund eines Fehlgutachtens des Würzburger Psychiaters Dr. Groß (auch dies wird vertuscht) „untergebracht“ in der Forensik Lohr.

OLG Bamberg 10.02.10

Zum „Schutz“ einer Allgemeinheit seien „die Maßnahmen erforderlich, zumutbar und verhältnismäßig“…die Unterbringung/Freiheitsentzug ist der schwerste Grundrechtseingriff in diesem Land: gegen mich angewandt, nachdem ich eine Dienstaufaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg eingericht hatte.

Drei Wochen später brach das Konstrukt mittels Fehlgutachten zusammen, nachdem das Obergutachten von Prof. Nedopil das FEHLGUTACHTEN des Provinzgutachters Dr. Groß als solches entlarvte. Es gab KEINERLEI Voraussetzung für die Maßnahme, die von Groß fabulierten Diagnosen/ Prognosen „nicht nachvollziehbar“:

http://www.chillingeffects.de/2010-03-02-nedopil.pdf

Die Täter sahen nun die Felle ihrer Freiheitsberaubung im Amt davonschwimmen.

Um das zu verhindern wurde eine zweite – und im Kern noch dreistere – Freiheitsberaubung im Amt begangen: Baumann und Schepping erließen – aufgrund der gleichen Phantasie-Straftat – nach bereits acht Monaten „Untersuchungshaft“ ( Höchstdauer sechs Monate, § 121 StPO ) eine zweiten „Haftbefehl“. Fluchtgefahr wurde frei erfunden. Eine Straftat gab es nicht:

2. Haftbefehl OLG Bamberg 12.03.10

Dass solche Richter weiter im Amt sind, ist für einen Rechtsstaat nicht tragbar!

Um diesen Haftbefehl „ungestört“ von rechtsstaatlichen Zwängen durchsetzen zu können, wurde er zielgerichtet an einem Freitag nachmittag vollzogen, meinem Rechtsanwalt Christian Mulzer gezielt verschwiegen, damit dieser keine rechtlichen Schritte einleiten konnte.

Das „rechtliche Gehör“ wurde von den Beschuldigten selbst „nachgeholt“, wieder Baumann/Schepping, die frei fabulieren, Fakten so hinbiegen, dass sie deren persönlichen Zweck erfüllen, von meiner „Persönlichkeitsstruktur“ ist die Rede, die „Vertrauen“ dieser Täter in mich „unmöglich“ mache…! Wahn?

OLG Bamberg Nachholung rechtliches Gehör

Am 20. August 2010 stellt das Landgericht Würzburg, die 1. Strafkammer unter Vorsitzendem Dr. Claus Barthel, Beisitzer Dr. Breunig und zwei Schöffen in ihrem Freispruch fest,
dass von Anfang an keine Straftat vorlag.

Dies hindert die Beschuldigten der Freiheitsberaubung im Amt nicht, die vom Landgericht zugesprochene ( läppische ) Haftentschädigung zu verweigern: wer in Bayern eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreicht, ist quasi „selbst schuld“, wenn er daraufhin in Haft kommt….

OLG Bamberg Verweigerung Entschädigung 13.04.11

…..der Vorgang ist beim EGMR anhängig, 1033/12. Die Täter werden bis heute in Bayern gedeckt.

Als federführend und weisungsgebend für die Staatsanwaltschaft bei diesem Versuch, mich mittels Pathologisierung als lästigen Vater/Antragsteller zu „vernichten“, kann der heutige Präsident des OLG Bamberg, CSU, der Beschuldigte Clemens Lückemann, CSU, angesehen werden:

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Lückeman und seine Mittäter werden bis heute von ihrem CSU-Ministerium gedeckt, dieser Blog wird zwar gelesen, aber ignoriert: eine Verleumdungsklage würde nur dazu führen, dass Angaben sich als richtig erweisen…..jahrelange Kriminalsierung und letztlich Freiheitsberaubung im Amt gegen einen Unschuldigen. Alles auf Grundlage einer falschen Eidesstattlichen Versicherung einer launenhaften Rechtsanwältin drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Kindes mit dem bis dato unbescholtenen „Kriminellen“.

Der „Bayern- Stil“ der Vertuschung und Leugnung von Fakten wird wie üblich praktizier: nur mediale Aufmerksamkeit führt in Bayern zu Aufklärung von JUSTIZSKANDALEN und Straftaten im Amt (Schottdorf, Gustl Mollath, Uliv Kulac, Bauer Rupp, Rosenheim….)

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Der ehem. Direktor des Amtsgerichts Würzburg, Roland Stockmann, der vom Vater der Kindsmutter, Willy Neubert, über Jahre „ersucht“ wurde, den Kontakt zwischen meinem Kind und mir zu verhindern….2009 erließ er den maßgeblichen Haftbefehl, der die weitere Freiheitsberaubung möglich machte, „Begründung“: …ich sei „entrückt“…
http://www.chillingeffects.de/stockmann.pdf

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Beweisrechtlich hier: Verbrecher der bayerischen Justiz in Würzburg durch bayerisches Ministerium weiter gedeckt.

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—–UPDATE 09.04.2015:

Sobald die MEDIEN über Missstände berichten, ist die Zurückhaltung der politisch Verantwortlichen passe: plötzlich sind nicht nur Stellungnahmen sondern auch BEWERTUNGEN juristischen Handelns „möglich“, Fall Middelhoff:

„Vorwurf des Schlafentzugs – Justizministerium widerspricht Middelhoffs Anwälten

Das nordrhein-westfälische Justizministerium hat der Darstellung widersprochen, wonach Thomas Middelhoff bei nächtlichen Kontrollen in der JVA Essen permanent gestört wurde. Aus dem Meldebuch der JVA-Mitarbeiter ergebe sich, dass kein Bediensteter die Zelle des Untersuchungshäftlings Middelhoff betreten habe, sagte ein Ministeriumssprecher.“….

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vorwurf-des-schlafentzugs-justizministerium-widerspricht-middelhoffs-anwaelten-1.2428272

Diese Strafanzeige und Dienstaufsichtsbeschwerde vom 14.03.2015 beim StMJ in München gegen (insbesondere) den Straftäter und Würzburger Staatsanwalt Thomas Trapp mit (wiederholter) beweisrechtlicher Geltendmachung von massiven Straftaten im Amt, persönlich motiviert und begangen unter Missbrauch der Amtsgewalt, wurde beantwortet….
https://martindeeg.wordpress.com/2015/03/14/weitere-attacken-der-staatsanwaltschaft-wurzburg-strafanzeige-wegen-falschbeurkundung-gegen-tater-trapp/

Der Ltd. Ministerialrat Zwerger, Bayerisches Ministerium der Justiz teilt mit Schreiben vom 27. März 2015 folgendes mit, Az. E3-1402E-Ii-4785/2005(!):

(…Die Bayerische Staatskanzlei hat bereits letztes Jahr mitgeteilt, dass sie kein Interesse an Justizverbrechen hat, auf das Justizministerium verwiesen und sich weitere Geltendmachung von Justizverbrechen „verbeten“: Bayerische Staatskanzlei, Az. B II 3 – E14 – 1875, „abschließende Äußerung“ zu Verdacht der Freiheitsberaubung im Amt durch hochrangige Juristen in Bamberg und Würzburg…)

Keiner wird hinterher behaupten können, er habe „von nichts gewusst“.…wie bei dieser CSU-Justiz üblich.

1. Straftaten und Verbrechen im Amt, die dem Justizministerium angezeigt werden, werden gedeckt und unter den Tisch fallen gelassen. Die Täter im Amt werden gedeckt, dem Ministerium ist egal, was seine Beamten anstellen. Richten Sie doch Ihre Anzeige an die Beschuldigten und Täter selbst:

„Sehr geehrter Herr Deeg,

soweit Sie in Ihrem vorbezeichneten Schreiben auch strafrechtliche Vorwürfe erheben wollen, weise ich erneut darauf hin, dass gemäß § 158 Abs. 1 Strafprozessordnung die Staatsanwaltschaften, die Beamten und Behörden des Polizeidienstes sowie die Amtsgerichte zur Entgegennahme von Strafanzeigen zuständig sind. Eine Weiterleitung Ihres Schreibens an diese Stellen erfolgt von Seiten des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz nicht.“

2. Die CSU-Justiz wird durch die CSU-Politik bei allen Verbrechen im Amt gedeckt. Einflüsse finden nur statt, wenn es gilt, unliebsame Strafverfolgung wie im „Fall Schottdorf“ – aktueller Untersuchungsausschuss – zu verhindern, Menschen zu diffamieren – wie zur Verhinderung der Aufklärung im „Fall Mollath“ oder sonstige CSU-Interessen zu wahren. Das ewig gleiche inhaltsleere Gefasel von der

…“verfassungsrechtlich gewährleisteten richterlichen Unabhängigkeit“ die es dem „Bayerischen Staatsministerium der Justiz als Organ der Justizverwaltung verwehrt….gerichtliche Verfahren zu überprüfen aufzuheben oder auch nur zu bewerten.“

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3. Abschließend wird fabuliert, was die Folgen der Verbrechen im Amt angeht:

….“Soweit Sie eine Entschädigung für die von Ihnen geltend gemachte Haft begehren….stelle ich Ihnen anheim, sich an einen Rechtsanwalt Ihres Vertrauens zu wenden.“

Nein, Herr Zwerger, ich will die Verantwortlichen hinter Gittern sehen. Die Verweigerung der – vom Landgericht Würzburg in Urteil am 20.08.2010 zuvor zugesprochene – Entschädigung ist bereits Inhalt der Beschwerde beim EGMR, in der die Verbrechen der bayerischen Juristen gegen meine Person ebenfalls angezeigt sind.
Andere hätten sich längst von derarten Bemühungen verabschiedet…..

Das passt: „Systemfehler“ bayerische Justiz von Dietmar Hipp und Conny Neumann im SPIEGEL:

„Die bayerische Justiz sorgt für Schlagzeilen – und für ungewöhnlich viele fragwürdige Urteile. Strafverteidiger kritisieren: Die Nähe von Richtern und Staatsanwälten sei zu groß, die Kontrolle durch den Bundesgerichtshof zu lasch.“…

….“Die bayerischen Strafgerichte verurteilen in jedem Jahr mehr als 100 000 Menschen. Es wäre ein Wunder, wenn sich darunter kein einziges Fehlurteil fände. Menschen, leider auch Strafrichter, machen Fehler. Aber kundige Beobachter haben einen ganz anderen Verdacht: dass der Fehler Methode hat. Dass Fälle wie die drei genannten nicht nur auf menschlichen Makel zurückzuführen sind, sondern auch auf eine systematische Schwäche des Rechtsstaats bayerischen Zuschnitts.“….

….“Die Politiker halten sich gern raus, wenn Justizirrtümer publik werden. Sie könne Richtern keine Vorschriften machen oder in Ermittlungen eingreifen, lautete die Verteidigung von Beate Merk (CSU), die zehn Jahre lang, bis Oktober dieses Jahres, das Justizministerium führte. Ihre Einschätzung ist richtig und gut, für sich genommen. Tatsächlich ist der politische Druck auf Polizisten, Staatsanwälte und Richter in Bayern aber oft groß.“….

….“Spektakuläre Fehlurteile seien zwar immer „Ausreißer“, sagt der erfahrene Münchner Strafverteidiger Werner Leitner, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des Deutschen Anwaltsvereins. Doch oft würden Ermittlungsergebnisse der Polizei nicht ausreichend hinterfragt, weder von der Staatsanwaltschaft noch von den Gerichten: „Es gibt immer wieder diese Fälle, wo man die einmal eingeschlagene Richtung nicht mehr revidiert“, sagt Leitner.“….

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-123856912.html

Mutmaßliche Freiheitsberaubung im Amt weiter intern vertuscht: 3. Schreiben an Seehofer

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Aus gegebenem Anlass: und nochmals eine etwas detailliertere Darstellung der Umstände der als solches geltend gemachten Freiheitsberaubung im Amt

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

An die
Bayerische Staatskanzlei
Herrn Ministerpräsident
Horst Seehofer

Franz-Josef-Strauß-Ring 1
80539 München 14. Juni 2014

Az.: B II 3 – E14 – 1875 – 2

Freiheitsberaubung im Amt durch Beschuldigte der Justizbehörden Würzburg/Bamberg

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,

mit Schreiben vom 10.05. und 28.05.2014 wurden Sie bereits von folgendem Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Ich werde, da Sie bislang nicht reagierten, für weitere Verbreitung der Faktenlage Sorge tragen:

1.
Im Juni 2009 missbraucht die Staatsanwaltschaft Würzburg unter Leitung des Beschuldigten Clemens Lückemann gezielt eine von mir am 18.05.2009 an das Staatsministerium der Justiz als Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg bearbeitetes Schreiben (Abgabenachricht Ministerialrat Kornprobst vom 03. Juni 2009) nach Erhalt gezielt dazu, um mich am 21. Juni 2009 als Teilnehmer des Stuttgarter Halbmarathons festnehmen zu lassen.
Artikel Stuttgarter Zeitung22.06.09

In einem Haftbefehl des Beschuldigten Thomas Trapp, Staatsanwaltschaft Würzburg, den dieser erst am 22. Juni 2009 fertigte, fabuliert dieser, aus meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gehe hervor, dass ich akut einen „Amoklauf“ gegen die Justizbehörden Würzburg begehen wolle. Trapp war der Beamte, gegen den sich die Beschwerde richtete.
Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

Haftbefehl AG Wü

Zweck des massiven Amtsmissbrauches ist es offenkundig, mich als lästig gewordenen Antragsteller, der sich seit Jahren gegen eine ungerechtfertigte Kriminalisierung im Zusammenhang mir rechtswidriger Kindesentfremdung zur Wehr setzt, ein für allemal als „gefährlichen“ Querulanten unter Missbrauch des § 63 StGB loszuwerden.

Die Vorgehensweise ist durch den „Fall“ Gustl Mollath bekannt geworden, der nach wie vor wahrheitswidrig vom Justizminister als „Einzelfall“ dargestellt wird.

2.
Nach einer Haftprüfung am 23. Juli 2009, erfindet der Beschuldigte Roland Stockmann, damals Direktor des Amtsgerichts Würzburg in Vertretung für die originär zuständige damalige Ermittlungsrichterin Frau Weisensel-Kuhn eine grotesk anmutende „Fluchtgefahr“ gegen mich, um die Haft weiter aufrecht erhalten zu können (bis der Gutachter sein Fehlgutachten erstattet hat).
Haftprüfung 23.07.09

Stockmann ist bekannt, dass ich 15 Jahre Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg war, wo ich mich um Wiedereinstellung bemühe und dass ich seit Jahren um Kontakte zu meinem Kind kämpfe, die die Justizbehörden Würzburg auf Betreiben der Kindsmutter, einer Würzburger Rechtsanwältin seit Ende 2003 verhinderten. Die von der Kindsmutter drei Monate nach Geburt des Kindes beim Zivilgericht Würzburg mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkte sog. Gewaltschutzverfügung gegen mich begründete alle weiteren juristischen Auseinandersetzungen. http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

—-Erlassender Richter der Verfügung vom 15.12.2003 ist der Beschuldigte Thomas Schepping, der die Freiheitsberaubung gegen mich 2009/2010 mit zu verantworten hat.—-

Die Haft musste solange aufrechterhalten werden, bis der Würzburger Gerichtsgutachter Dr. Jörg Groß im Sinne der Staatsanwaltschaft Würzburg sein (vorsätzliches) Fehlgutachten erstattet hat, in welchem er wunschgemäß erhebliche psychische Störungen, einen Wahn und hieraus eine Gefährlichkeit für die Allgemeinheit durch mich bei anhaltend vernichtender Prognose für die Zukunft erstattet, so dass die dauerhafte Unterbringung nach § 63 StGB zwingend sei. Dr. Groß erschien zu diesem Zweck Ende Juni 2009 zweimal frühmorgens in der JVA, wo ein jeweils ca. einstündiges Gespräch stattfand.

Die Termine wurden mir jeweils kurz zuvor durch Justizvollzugsbeamte bekannt gegeben.

Unter dem Eindruck des Fehlgutachtens des Dr. Groß erfolgte am 05. August 2009 nach bereits fünf Wochen zu Unrecht erfolgter sog. Untersuchungshaft ohne Vorliegen einer Straftat in den Justizvollzugsanstalten Stuttgart-Stammheim und Würzburg meine Überstellung an die Forensik Lohr.

Kenntnis hiervon erhielt ich während der Fahrt durch die begleitenden Polizeibeamten. Noch beim Zusammenpacken gingen meine Mithäftlinge und ich davon aus, dass mein Rechtsanwalt Christian Mulzer, Würzburg, doch noch eine Freilassung erwirkt hatte und diese Posse nun beendet sei.

3.
In der Forensik Lohr stellte das gesamte mit mir befasste medizinische und pflegende Personal innerhalb von Tagen, teilweise Stunden kopfschüttelnd fest, dass hier – wieder – eine absurde Fehleinweisung vorliegt und keinerlei medizinische Voraussetzungen für die Unterbringung vorliegen. Ebenso kopfschüttelnd bewertete man die vorgebliche Straftat, die gegen vorgebracht wurde.

Dennoch fand man sich seitens der Ärzte offenkundig damit ab, da man sich in der Forensik an die Vorgaben der Staatsanwaltschaft gebunden sah. In der Kommunikation fiel deutlich auf, dass derart groteske Fehleinweisungen und auch völlige Unverhältnismäßigkeit der Maßnahme offenkundig bereits hinläufig bekannt waren und es sich keinesfalls um einen absurden Einzelfall handelt.

Dr. Groß war offenkundig ebenso wie der mit diesem in Gemeinschaftspraxis arbeitende Dr. Blocher als Einweisungsgutachter berüchtigt. Die Gemeinschaftspraxis findet sich ca. 100 m Luftlinie von der justizbehörde Würzburg.

Nachdem in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Oberarzt und meinem Rechtsanwalt nach über fünf Monaten in der Forensik Lohr für Ende Januar 2010 Termin für ein Obergutachten des unabhängig von den Justizbehörden Würzburg arbeitenden Prof. Dr. Nedopil, Leiter der Forensichen Psychiatrie an der LMU, vereinbart werden konnte, stellte dieser nach fünftätiger Exploration zweifelsfrei fest:

a) Dr. Groß hatte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Würzburg ein eklatantes Fehlgutachten erstattet; keine seiner Diagnosen traf zu

b) Es liegt keinerlei Voraussetzung für eine Unterbringung nach § 126a StPO oder § 63 StGB vor.

c) Weder ist eine Gefährlichkeit durch meine Person bislang gegeben noch zu erwarten

Nach Eingang des Gutachtens des Prof. Nedopil bei der zuständigen 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg verfügte diese gegen den weiteren Widerstand der Staatsanwaltschaft am 04. März 2010 meine sofortige Entlassung.
Aufhebung Unterbringung 04.03.10

4.
Obwohl zu diesem Zeitpunkt eine bereits über achteinhalb Monate (21.06.2009 bis 04. März 2010) und somit über die in § 121 StPO festgelegte Höchstdauer hinaus andauernde ungerechtfertigte sog. Untersuchungshaft gegen mich erzwungen worden war, erwirkten die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg nun bei den Beschuldigten des OLG Bamberg einen weiteren Haftbefehl gegen mich, wiederum unter Herleitung einer frei erfundenen „Fluchtgefahr“.
http://dejure.org/gesetze/StPO/121.html

Anlass dieser zweifelsfreien Freiheitsberaubung im Amt vom 12. März 2010 durch die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft unter Verantwortung des Clemens Lückemann und die Beschuldigten Dr. Norbert Baumann, Vorsitzender des 1. Strafsenats des OLG Bamberg und dessen Beisitzer, Richter Thomas Schepping war weiter die von mir eingereichte Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg.

Nach nochmals sechs Wochen ungerechtfertigter sog. Untersuchungshaft in den Justizvollzugsanstalten Stuttgart-Stammheim und Würzburg verfügte die 1. Strafkammer des Landgerichts gegen das OLG Bamberg zum zweiten Mal meine Entlassung.

Vorliegend sind somit insgesamt zehn Monate zu Unrecht erfolgter Inhaftierung mit dem erklärten Ziel und den sich hieraus ergebenden massiven Belastungen einer dauerhaften zu Unrecht erfolgten Unterbringung nach § 63 StGB.

5.
Nachdem das Landgericht Würzburg, 1. Strafkammer, mit Urteil vom 20. August 2010 einen Freispruch erwirkte und feststellte, dass

a) von Anfang an keinerlei Straftat vorlag

b) ich zu Unrecht unter der vorverurteilenden Überschrift „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“ am 25. Juni 2009 in der regionalen Mainpost auf Betreiben der Staatsanwaltschaft Würzburg öffentlich identifizierend an den Pranger gestellt wurde

wurde die vom Gesetz vorgeschriebene Haftenschädigung verfügt.

Die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft unter Verantwortung des Clemens Lückemann verweigerten wiederum in Zusammenarbeit mit den Beschuldigten Dr. Norbert Baumann, Vorsitzender des 1. Strafsenats des OLG Bamberg und dessen Beisitzer, Richter Thomas Schepping willkürlich und unter weiterem Amtsmissbrauch die zugesprochene Entschädigung.

Ich bin somit als ehemaliger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg zu Unrecht und aufgrund der Straftaten von Amtsträgern des Freistaates u.a. zehn Monate weggesperrt worden, ohne dass der Freistaat Bayern bis heute, Juni 2014, auch nur einen Cent Entschädigung geleistet hat.

Aus weiterem Anlass:

Bis heute erlebe ich, wie sowohl die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg, die Beschuldigten des OLG Bamberg als auch der Beschuldigte Gerichtssachverständige durch die Justizbehörden Würzburg und Bamberg intern weiter gedeckt werden.

Die Freiheitsberaubung im Amt an mir wird vertuscht.

Aus diesem Grund habe ich mich bereits Anfang des Jahres an Ihren Minister Bausback gewandt, bislang ebenfalls ergebnislos.

Mit Datum von heute, 14. Juni 2014 erhielt ich nun weiteres Schreiben der Behörde der Beschuldigten, der Staatsanwaltschaft Bamberg, an die die Anzeige offenkundig weitergeleitet wurde.

Anlage 1:
Schreiben Staatsanwaltschaft Bamberg, 12.06.2014

Der Leitende Oberstaatsanwalt Bardo Backert, der insbesondere mit den Beschudigten Lückemann und Baumann seit Jahren nicht nur bekannt ist sondern auch zusammenarbeitet und gegenseitig karriereförderlich verbunden ist, teilt hier mit, dass er nach § 152 StPO von einem Ermittlungsverfahren gegen die Beschuldigten „absieht“, Az. 100 Js 69447/14.

Sehr geehrter Herr Seehofer, ich bin es ehrlich gesagt leid zuzusehen, wie dieser offenkundige Sumpf bei den Justizbehörden Würzburg Bamberg unter dem Beschuldigten Clemens Lückemann, der wie Sie wissen, über den Posten des Generalstaatsanwalts nun zum Präsidenten des OLG Bamberg berufen wurde, hier politisch ignoriert wird.

Wenn Sie weiter glauben, mich als ehemaligen Polizeibeamten nach den oben geschilderten Geschehnissen, auflaufen lassen zu können, so ist das ein Irrtum.

Ich erwarte nicht nur unverzügliches strafrechtliches und dienstrechtliches Vorgehen gegen die Beschuldigten von objektiver Seite sondern auch eine mediale Aufarbeitung dieses weiteren Justizskandals.

Die weiteren Umstände und auch die Fortdauer der Schädigungen durch die Justizbehörden Würzburg sind bekannt.

Mehrfertigung dieses Schreibens geht weiter an die Staatsanwaltschaft Stuttgart, an politisch Zuständige in München sowie die Presseorgane.

Sie können sicher sein, dass ich bei weiteren Vertuschungen und bei Fortführung dieses schamlosen Auflaufenlassens meiner Person als Geschädigtem und ehemaligem Polizeibeamten geeignete Maßnahmen treffen werde, um einen weiteren Untersuchungsausschuss aufgrund des Verhaltens der bayerischen Justizbehörden zu erzwingen.

Dieses Schreiben ist wie der gesamte Beweisvortrag im Internet veröffentlicht:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/14/freiheitsberaubung-im-amt-weiter-intern-vertuscht-3-schreiben-an-seehofer/

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Übergriffige Staatsanwaltschaft wird gedeckt – Offener Brief an Seehofer

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Man glaubt offenbar weiter, in Bayern und bei der CSU gelten die deutschen Strafgesetze nicht und Ämter in der Justiz schützen auch bei Verbrechen.

Gegen Minister Bausback wird infolge Strafvereitelung zugunsten der Justizbehörden Würzburg/Bamberg geltend gemacht.

Dieser Blog hier ist ein Beweismittel.

Folgendes Schreiben geht an Ministerpräsident Seehofer:

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

An Herrn
Ministerpräsident Horst Seehofer
Bayerische Staatskanzlei
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
80539 München 09. Mai 2014

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,

da der Justizskandal beinhaltlich eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt gegen meine Person trotz zuletzt persönlicher Anschreiben an den Herrn Justizminister Bausback weiter offenkundig nicht bearbeitet wird, wende ich mich nun persönlich an Sie.

Was ich erwarte, ist eine lückenlose Aufklärung, personelle Konsequenzen und eine Strafverfolgung der zur Anzeige gebrachten Personen, unabhängig von Parteizugehörigkeit, Amt und Status.

Sie dürfen davon ausgehen, dass ich angesichts der Schwere der ungerechtfertigten Grundrechtseingriffe und der Schwere der Folgen für meine Existenz und mein gesamtes bürgerliches und berufliches Leben sowie das meines Umfeldes alles unternehmen werde, bis dieser Skandal angemessen und objektiv geklärt ist.

Dieses Schreiben wird im Internet veröffentlicht, ist daher als „Offener Brief“ zu sehen. Die entsprechenden Links können Sie dort einsehen unter martindeeg.wordpress.com.
https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/10/ubergriffige-staatsanwaltschaft-wird-gedeckt-offener-brief-an-seehofer/

Sämtliche verfahrensrelevanten Akten sind ebenfalls dort beweisrechtlich einzusehen und öffentlich gemacht.

Gegen Herrn Minister Bausback besteht mittlerweile ebenso wie seit langem angezeigt gegen Frau Merk der Verdacht der Strafvereitelung. Die Vorgänge werden offenkundig unter Amtsmissbrauch gezielt zu vertuschen versucht.
https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/20/schwere-freiheitsberaubung-im-amt-gegen-polizeibeamten-offener-brief-an-bayerns-justizminister/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/02/13/gerichtsgutachten-2-offener-brief-an-minister-bausback/

Die massiven Rechtsbrüche der bayerischen Justiz sind geltend gemacht und angezeigt insbesondere auch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Beschwerde 1033/12 gegen die Bundesrepublik vertreten durch den Freistaat Bayern.

Geltend gemacht wird weiter insbesondere folgendes:

Mit Datum vom 18.05.2009 reichte ich beim Staatsministerium der Justiz in München eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg ein. Eine gleichlautende Zivilklage wegen fortgesetzter Verfolgung Unschuldiger (in diesem Fall wegen vorgeblicher versuchter Nötigung, die nicht vorlag) erfolgte beim Zivilgericht Würzburg, damals Kammer unter Vorsitz des Dr. Bellay.
Anlass Dienstaufsichtsbeschwerde Staatsanwaltschaft Würzburg wg. angbl.versuchter Nötigung (mit besonderem Hinweis auf Punkt 8)

Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

Die Vorgänge erfolgten im im Rahmen einer bereits damals seit mehreren Jahren in Würzburg ungehindert stattfindenden, gerichtsanhängigen Kindesentfremdung, nachdem die Mutter des gemeinsamen, im September 2003 geborenen Kindes bereits im Dezember 2003 über das unzuständige Zivilgericht Würzburg (Richter Thomas Schepping, 1. Strafsenat, OLG Bamberg) mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung eine sog. Gewaltschutzverfügung gegen mich erwirkte. Dies führte auf einfachstem Wege ohne jede Beweisaufnahme und vorliegende Gründe per Glaubhaftmachung zu der üblichen geschlechtstypischen Kriminalisierung und Ausgrenzung meiner Person als Mann und Vater, während die weibliche Täterin, zumal hier Rechtsanwältin, juristisch bestätigt und bestärkt wurde.

Die Tatsache des gemeinsamen Kindes wurde durch den völlig unwilligen und charakterlich offenkundig für das Richteramt völlig ungeeigneten Beschuldigten Schepping völlig ignoriert, Az. 15 C 3591/03.

Richter Schepping ist insoweit für die anhaltende Zerstörung meiner Vaterschaft schuldhaft verantwortlich, was weder verjähren noch vergessen wird!

Bis zu diesen Vorgängen war ich 15 Jahre lang unbescholtener Polizeibeamter in Baden-Württemberg in einer bürgerlichen und abgesicherten Existenz. Infolge der Vorgänge bei der Jusitz Würzburg/Bamberg bin ich nun seit mittlerweile 9 Jahren Empfänger von ALG II, Hartz-IV, was auch Inhalt von Geltendmachungen in Baden-Württemberg in Zusammenhang mit Beendigung des Beamtenverhältnisses auf Lebenszeit ist.

Die im Mai 2009 eingereichte (bis heute nicht bearbeitete) Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg wurde durch das Zivilgericht Würzburg, Kammer unter Vorsitz des heutigen BGH-Richters und ehemaligen Staatsanwaltes Thomas Bellay formalrechtlich bearbeitet und beschieden.

Eine ebensolche Bearbeitung unter Abgabenachricht an mich, 03. Juni 2009, erging durch den Ministerialrat Kornprobst des Staatsministeriums von Frau Merk.

Nachdem nun diese Dienstaufsichtsbeschwerde beim Beschwerdegegner, der Strafverfolgungsbehörde Würzburg/Bamberg einging, wurde offenkundig auf Weisung des damaligen Leiters der Behörde Würzburg, dem Beschuldigten Clemens Lückemann, der Juni 2009 zum Generalstaatsanwalt ernannt wurde, über den Sachbearbeiter Thomas Trapp gezielt und mit dem Vorsatz, gegen mich eine dauerhafte Freiheitsentziehung zu erreichen, anhand dieser Dienstaufsichtsbeschwerde eine nicht vorhandene Straftat konstruiert.

Dies dergestalt, dass vorgeblich in diesem Schreiben durch mich akut und unmittelbar ein „Amoklauf“ bei den Justizbehörden Würzburg anstehe. Dies für jeden ersichtlich mehrere Wochen nach Versenden der Beschwerde, ohne jeden Anhaltspunkt für eine Straftat und nachdem mehrere hochrangige Juristen, insbesondere die Herren Kornprobst und Bellay, weder eine Straftat noch eine irgendwie geartete Bedrohung erkannten.

Dieses reine Phantasieprodukt einer Straftat wurde durch die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft alarmistisch dem zu diesem Zeitpunkt in Vertretung als Leiter das Landgericht Würzburg fungierenden Lothar Schmitt unterbreitet, der wunschgemäß offenkundig allen Wünschen der Staatsanwaltschaft nachkam und auch später in einem Telefonat versucht hat, den Richter Dr. Bellay gegen meine Person zu beeinflussen. (Was er im übrigen auch als Zeuge in der Hauptverhandlung vor dem Landgericht Würzburg versuchte, indem er auf einen familienrechtlichen Sachverhalt verwies, gegen den ich 2005 Strafanzeige erstattet hatte, welche Schmitt selbst fünf Jahre zuvor als Sachbearbeiter der Generalstaatsanwaltschaft abwies. Den Sachvehalt, gegen den ich berechtigterweise Anzeige erstattet hatte, versuchte er hier nun gegen mich zu verwenden. Auch dies wirft Fragen bezüglich des Charakters auf).

Inwieweit der heutige Leiter der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg, Lothar Schmitt, als Mittäter zu betrachten ist oder ob er von den (ihm bestens bekannten) Beschuldigten der Staatsanwaltschaft gezielt in die Irre geführt wurde, ist zu ermitteln.

Aufgrund des von der Staatsanwaltschaft frei erfundenen Vorwurfs, dass ich in einer Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18.05.2009 die akut bevorstehende Begehung eines Amoklaufs gegen die Jusitzbehörden Würzburg mitgeteilt hätte, erfolgte am 21.06.2009 in Stuttgart als Teilnehmer des dortigen Halbmarathons meine Festnahme.

Zuvor hatte der Staatsanwalt Trapp einen Polizeibeamten in Stuttgart mit Disziplinarverfahren und Verfolgung wegen Strafvereitelung bedroht, wenn die Polizei Stuttgart mich nicht endlich im Sinne der Staatsanwaltschaft festnehme.

Der von der Staatsanwaltschaft Würzburt erfundene Tatvorwurf wurde in Folge abgeändert, so dass lediglich eine „Androhung“ eines Amoklaufes erfolgt sei.

Das Muster, dass die bayerische Justiz gegen für sie lästige Menschen und Antragsteller eine von diesen ausgehende „Bedrohung“ herleitet und auch frei erfindet, ist hinlänglich bekannt, u.a. durch den Fall des Gustl Mollath.

Einen ehemaligen Polizeibeamten und ausgegrenzten Vater anhand einer aufgrund mehrjährigen Kindesentzugs erstatteten Dienstaufsichtsbeschwerde ohne jede Straftat infolge dauerhaft in den forensischen Maßregelvollzug für psychisch kranke Straftäter sperren zu wollen, zeigt jedoch, dass die bayerische Justiz vor keinem Rechtsbruch mehr zurückschreckt und sich offenkundig auch bei Begehung schwerster Straftaten in ihrem parteipolitischen Netzwerk sicher fühlt.

Um diese dauerhafte Freiheitsentziehung nach § 63 StGB zu erreichen, wurde ich infolge mit einem gezielt in Auftrag gegebene Gutachten des Würzburger Gerichtsgutachters Dr. Groß als „Gefahr für die Allgemeinheit“ fabuliert.

Dr. Groß erstattete wunschgemäß im Auftrag der Staatsanwaltschaft ein eklatantes Fehlgutachten und eine „vernichtende Prognose“ meine vorgebliche Gefährlichkeit betreffend.„Einweisungsgutachten“ für §§ 126 a StPO/ 63 StGB, Juli 2009

Antragsschrift Staatsanwaltschaft 16.10.09

Es ist von gemeinsamer vorsätzlicher Freiheitsberaubung im Amt auszugehen zwischen den Beteiligten Lückemann, Trapp, Dr. Groß.

Von einer Mittäterschaft des ehemaligen Amtsgerichtsdirektors Roland Stockmann ist auszugehen, da dieser kurz zuvor gezielt und bereits unter Bezug auf Fehldiagnosen des Dr. Groß in Vertretung eine Haftprüfung leitete, in welcher er zielgerichtet eine Fluchtgefahr als weiteren Haftgrund anführte. Ohne diese frei erfundene Fluchtgefahr wäre spätestens hier die Entlassung aus der sog. Untersuchungshaft mangels Straftat und mangels Haftgrund angezeigt gewesen. Haftprüfung 23.07.09

Bei der originär zuständigen Ermittlungsrichterin Weisensel-Kuhn des Amtsgerichts Würzburg kann hingegen durchaus anfängliche Gutgläubigkeit und Instrumentalisierung seitens der Beschuldigten unterstellt werden. Diese wechselte kurz hernach vom Amtsgericht zur Staatsanwaltschaft.

Nach fünf Wochen Freiheitsberaubung in der JVA erfolgte am 05.08.2009 die berstellung in die Forensik Lohr zunächst nach § 126 a StPO. In der Forensik Lohr wurde durch das zuständige Personal innerhalb kürzester Zeit erkannt, dass es sich um eine Fehleinweisung handelt und keinerlei Gründe für eine Unterbringung meiner Person vorliegen.

Dennoch machte erst das beim integren und unabhängig von der deformierten und interessengeleiteten Justiz Würzburg erreichte Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil mit Datum vom 04. März 2010 die sofortige Entlassung möglich.

Prof. Neopil hatte in Sachverständigengutachten offengelegt, dass die Prognosen und Diagnosen des Dr. Groß nicht realitätsbasiert sind, dass er Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung verletzt hat und dass es sich insgesamt um ein eklatantes Fehlgutachten handelt. Keinerlei Voraussetzungen der §§ 20/21 und § 63 StGB liegen vor, was jedem vernünftig denkenden Menschen offenkundig war.

Dennoch ließen die Beschuldigten nicht davon ab, mich weiter massiv schädigen zu wollen: bereits am 12 März 2010 wurde ich wiederum in Stuttgart festgenommen und nochmals acht Wochen – bis zu einer weiteren Entlassungsverfügung des Landgerichts – in der JVA inhaftiert. Wiederum mittels frei erfundener Fluchtgefahr.
2. Haftbefehl OLG Bamberg 12.03.10

Bei der Polizei in Stuttgart wurde zuvor intern diskutiert, ob man diesen offenkundig rechtswidrigen und persönlich motivierten Haftbefehl überhaupt ausführen soll. Offenkundig gab es jedoch Anweisung vom OLG Bamberg, dass das Vorgehen gegen mich äußerste Relevanz habe. Ein Polizeibeamter teilte mit, dass er ein solches Vorgehen nur kenne, wenn es sich um Maßnahmen gegen Täter schwerster Gewaltkriminalität oder Organisierter Kriminalität unter Hinzuziehung von Sondereinsatzkräften handelt.

Hier handelt es sich offenkundig um eine gezielte Freiheitsberaubung im Zusammenwirken der ihr Amt missbrauchenden Staatsanwaltschaft unter Weisung des Beschuldigten Lückemann und des 1. Strafsenats des OLG Bamberg unter Vorsitz des Beschuldigten Baumann und Beteiligten des Beschuldigten Schepping.

Nachdem ein Freispruch vor dem Landgericht Würzburg , Az. 814 Js 10465/09, in welchem festgestellt wurde, dass von Anfang an keine Straftat vorlag und es sich selbstverständlich um Meinungsäußerungen handelte, verweigerten die Beschuldigten weiter im Zusammenwirken die vom Landgericht zugesprochene Haftentschädigung.
Antrag Verweigerung Entschädigung GenSta Bamberg

OLG Bamberg Verweigerung Entschädigung 13.04.11

Um keinen Zweifel aufkommen zu lassen:

1. Es wird von Vorsatz ausgegangen, mithilfe eines Fehlgutachtens ohne Straftat eine dauerhafte Freiheitsberaubung gegen meine Person unter Missbrauch des § 63 StGB zu erreichen, insbesondere die Beschuldigten Lückemann, Trapp, Dr. Groß und Stockmann.

2. Es wird von einer an rechtsfremder Dreistigkeit kaum zu überbietenden weiteren Freiheitsberaubung nach bereits acht Monaten Freiheitsberaubung unter dem Etikett Untersuchungshaft ausgegangen, indem man ein zweites Mal unter massivem Amtsmissbrauch weitere sechs Wochen Freiheitsberaubung erzwang, die Beschuldigten Lückemann, Trapp, Baumann und Schepping.

Die Beschuldigen sind weiter ungehindert in der bayerischen Justiz in Richteramt und Führungsposition tätig. Die offenkundigen massiven Straftaten, die tiefe Einblicke in den Charakter und die Skrupellosigkeit der Beschuldigten geben, werden ungeachtet dessen vertuscht und ignoriert.

Das Auflaufenlassen, um die Täter in den eigenen Reihen zu decken, die Fakten zu vertuschen und Schadensansprüche abzuweisen erlebe ich nun seit mehreren Jahren.

Insbesondere die Versuche, das Fehlgutachten zu negieren – entgegen aller politischen und juristischen Beteuerungen in der Öffentlichkeit nach Bekanntwerden des „Fall“ Gustl Mollath spottet jeder Beschreibung, hier Zitat des Landgerichtes Würzburg zwecks Abweisung von Prozesskostenhilfe:

….“Dies gilt umso mehr, als der Sachverständige Dr. Groß – wie auch der Kammer aus eigener Anschauung in zahlreichen anderen Verfahren bekannt ist – im Allgemeinen als umsichtiger, erfahrener und sorgfältig arbeitender Gutachter mit hoher Sachkompetenz gilt, der seine medizinischen Schlussfolgerungen und Diagnosen erst nach sorgfältiger Abwägung und umfassender Begründung zu treffen pflegt.“

Sie, Herr Seehofer, sind mit diesem Schreiben nun von von den Straftaten und rechtsfernen Zuständen bei der Justiz Würzburg / Bamberg und über die Veranwortlichen beweisrechtlich in Kenntnis gesetzt.

Für alle weitergehenden Ermittlungen stehe ich zur Verfügung.

Alle wesentlichen beweisrechtlichen Dokumente sind unter martindeeg.wordpress einsehbar, die Akten bei den Gerichten vorliegend.

In der Veröffentlichung dieses Schreibens habe ich der Einfachheit alle wesentlichen Dokumente direkt verlinkt:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/10/ubergriffige-staatsanwaltschaft-wird-gedeckt-offener-brief-an-seehofer/

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

Freispruch/Urteil des Landgerichts Würzburg, 20.08.2010

Der Pressebericht eines m.W. an allen Verhandlungstagen anwesenden Journalisten: http://www.fnweb.de/region/rhein-main-neckar/ohrfeige-fur-staatsanwaltschaft-1.297651

„Einen zweiten Fall Mollath darf es nicht geben: Nach Kritik am psychiatrischen Maßregelvollzug reagiert nun Sozialministerin Emilia Müller. Sie will unabhängige Kontrollen einführen und verspricht sich davon mehr Transparenz und Rechtssicherheit – für Untergebrachte und Beschäftigte.“

http://www.sueddeutsche.de/bayern/konsequenz-aus-fall-mollath-mueller-will-unabhaengige-kontrollen-im-massregelvollzug-1.1890179

….“Der Apparat kann vollendete Tatsachen schaffen, bevor überhaupt irgendein Richter sich mit den Akten beschäftigt hat. Erst wenn die Justiz havariert, wird unübersehbar, wie sie wirklich funktioniert: Die Weichen jedes Strafprozesses werden nicht von der Dritten Gewalt, den Richtern, sondern vom staatlich gelenkten Apparat der Ankläger gestellt. „Es wird die Gefahr übersehen“, klagt BGH-Richter Eschelbach, „wie einfach es ist“, in diesem System „unerwünschte Personen aus dem Verkehr zu ziehen“……“
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-125253335.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/todesschuetze-von-dachau-motiv-war-hass-auf-bayerische-justiz-a-809482.html

Zum Fehlgutachten:
http://gabrielewolff.wordpress.com/2013/08/18/der-fall-mollath-etappensieg-und-raumgewinn/comment-page-2/#comment-23624

  O.Garcia:  „Statt darzulegen, ob das Gutachten tatsächlich ausreichend überzeugend war und von der Staatsanwaltschaft ihren Maßnahmen zugrundegelegt werden durfte, wird also nur gesagt, daß der Gutachter generell zuverlässig sei. Dabei wird sogar die enge Partnerschaft der entscheidenden Kammer mit diesem Gutachter hervorgehoben. Nicht anders ist die Strafvollstreckungskammer Bayreuth im Fall Mollath vorgegangen, als sie schrieb, Leipziger sei ihr schließlich seit Jahren als kompetent, gewissenhaft und zuverlässig bekannt.“
 

http://www.heise.de/tp/artikel/26/26667/1.html

Zur Beschuldigten Merk:
Bereits am 06. Februar 2012 antworteten Sie, Frau Merk auf Anfrage, u.a. Zitat: „Ermittlungen gegen vorgesetzte Staatsanwälte werden grundsätzlich in anderen Abteilungen oder Behörden geführt.“ 

http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_beate_merk-512-19193–f320730.html#q320730

Dies, Frau Merk ist eine Unwahrheit, anhand Akten bereits belegt: 

Unter Beschwerde 1033/12 wurde mit Schriftsatz vom 25. Februar 2012 dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte beweisrechtlich dargelegt, dass sämtliche Strafanzeigen durch die Behörden der Beschuldigen selbst – im Fall des Generalstaatsanwalt Lückemann durch von diesem weisungsabhängigen Staatsanwalt – „bearbeitet“ wurden.

Seite 9, Punkt 14:

https://martindeeg.files.wordpress.com/2013/08/ergc3a4nzung-beschwerde-egmr-1033-12-25-02-12.pdf

Verdacht der Rechtsbeugung zugunsten Würzburger Fehlgutachter

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Verdacht der vorsätzlichen schweren Freiheitsberaubung im Amt:
Wie ich hier im Blog ausführlich beweisrechtlich dargelegt habe, wurde ich nach Einreichung einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würbzurg zehn Monate zu Unrecht in Untersuchungshaft gehalten, eine zweite Festnahme erfolgte nach acht Monaten, was die ganze rechtsfremde Zielsetzung der Beschuldigten offenlegt.

Es kann sich jeder ein Bild machen, hier die Dienstaufsichtsbeschwerde:
Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

Missbrauch § 63 StGB in Frankens Justiz:
Darüberhinaus wurde versucht, mich mit einem Fehlgutachten, das mir vernichtende Diagnosen und Prognosen bescheinigte, und das der „gerichtsnahe“ Würzburger Psychiater Dr. Groß erstellte, mich ohne Vorliegen irgedwelcher Voraussetzungen dauerhaft nach § 63 StGB wegzusperren.

In Würzburg/ Bamberg gibt es offenkundig einen rechtsfreien Raum: jedwedes Fehlverhalten von Juristen und nahestehenden Personen wird gedeckt, Betroffene und Geschädigte mittels Rechtsbeugung auflaufen gelassen.

Hier die Beschlüssse mit denen das Landgericht Würzburg offenkundig zugunsten des Dr. Groß versucht, berechtigte Anliegen rechtsbeugend unkompliziert zu entledigen (der Vorgang bereits ausführlich im Blog):

Weiter Rechtsverweigerung wegen Schadensersatz Dr. Groß wg. Fehlgutachten, selbstreferenzieller Beschluss LG Würzburg, 03.02.2014, Az. 64 O 2268/13

Rechtsverweigerung LG Würzburg, Verweisung an OLG Bamberg, 11.02.2014

Die Richter erklären sich selbst als „nicht befangen“:

Dienstliche Stellungnahme der Richter, 64 O 2268/13, 02.01.2014

Ebenso wird mit den Anliegen verfahren, die sich gegen die Justizverantwortlichen richten:

Mein SCHREIBEN hierzu hiermit BEWEISRECHTLICH veröffentlicht:

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

Landgericht Würzburg
Zivbilabteilung
Ottostraße 5
97070 Würzburg

Az. 61 O 129/14 (Öff), 4 W 7/14

Az. O 129/14 (Öff)

Mehrfertigung an

1. Staatsminister Bausback

2. Staatsanwaltschaft Stuttgart

Aufgrund der vorliegenden Beschlüsse wird folgendes mitgeteilt, dies ist auch als fristgerechte Beschwerde, Az. 61 O 129/14 (Öff), zu werten:

Gegen die Richter, insbesondere den Vorsitzenden Richter Müller und die Richterin Fehn-Herrmann liegt der Verdacht der Rechtsbeugung vor.

Eine Beschwerde zum Oberlandesgericht Bamberg ist sinnfrei, da sich die Klage in Zusammenhang mit Strafanzeigen und u.a. beim EGMR wegen vorsätzlicher Freiheitsberaubung im Amt gegen

a) den Präsidenten des OLG Bamberg, Clemens Lückemann richtet, der die Vorgägne den Kläger betreffend weisungsgebender Leiter der Behörde Würzburg bzw. Generalstaatsanwalt war

b) den Vorsitzenden Richter am OLG, Dr. Norbert Baumann, 1. Strafsenat

c) den stellvertretenden Vorsitzenden am OLG, Thomas Schepping, 1. Strafsenat.

Von einer objektiven und neutralen Bewertung, Aufklärung und Verfolgung der schweren Straftaten im Amt ist – wie sich auch hier zeigt – nach vernünftigem menschlichen Ermessen nicht auszugehen.

Dies belegt auch das sinnfreie Schreiben des OLG Bamberg vom 21.02.2014, Az. 4 W 7/14. Dies als „Beschluss“ zu bezeichen wäre insoweit geschmeichelt. Auch hier ist eine Rechtsbeugung zugunsten des Dr. Groß und der diesen beauftragenden Staatsanwaltschaft aufgrund der Verquickungen der Justiz angezeigt und naheliegend. Die berechtigten Anliegen des Klägers werden schlicht nicht ernst genommen und mittels Amtsmissbrauch offenkundig zu entledigen gesucht.

Eine Hemmschwelle zur Rechtsbeugung zugunsten von „Kollegen“ der Justiz und Sachverständigen, die im Sinne der Justiz agieren, besteht offenkundig nicht mehr.

Es wird vielmehr alles getan, um den offenkundigen Justizskandal, den Kläger als ehemaligen Polizeibeamten ohne Vorliegen von Straftat und ohne Vorliegen irgendwelcher psychiatrischen Voraussetzungen dauerhaft in den Massregelvollzug sperren zu wollen und über die vollendete offenkundige Freiheitsberaubung im Amt über zehn Monate, mit zwei Festnahmen und verweigerter Entschädigung, hinwegzutäuschen.

Der Vorgang ist daher als Strafanzeige auch gegen die hier erkennenden Richter dem Staatsministerium der Justiz, Minister Bausback zugegangen.

Weiter wird der Vorgang der Staatsanwaltschaft in Stuttgart vorgelegt.

Desweiteren werden die Vorgänge weiter öffentlich gemacht.

Gründe:

Wie beweisrechtlich dargelegt, hat der Würzburger Psychiater Dr. Jörg Groß, Münzstraße 10, 97070 Würzburg ein eklatantes Fehlgutachten über den Kläger erstattet.

Dr. Groß ist gewohnheitsmäßig tätig und wirtschaftlich abhängig von Aufträgen der Justiz Würzburg. In der Forensik Lohr u.a. war er als „Einweisungsgutachter“ für die Staatsanwaltschaft bekannt.

Keine der Diagnosen, der Prognosen und der Darstellungen, die Dr. Groß zu meiner Person abgegeben hat, waren zutreffend.

Dennoch verhinderte offenkundig nur ein neutrales Obergutachten des renommierten Prof. Dr. Nedopil, dass der Kläger zu Unrecht dauerhaft in der forensischen Psychiatrie weggesperrt wurde, wie es auf Grundlage des „vernichtenden“ Gutachtens des Dr. Groß erklärtermaßen Ziel der Staatsanwaltschaft Würzburg war.

Prof. Nedopil deckte auch auf, dass bei Erstellung des Fehlgutachtens Dr. Groß jegliche Mindeststandards, die bei psychiatrischer Begutachten anzuwenden sind, grob missachtet hat. Die Böswilligkeit der Akteure ergibt sich auch aus der zweiten Festnahme nach bereits acht Monaten zu Unrecht erfolgter Inhaftierung, März 2012 und der Verweigerung jeglicher Entschädigung in Eigenregie der Beschuldigten.

Die Originaldokumente hierzu sind für jeden einsehbar beweisrechtlich veröffentlicht:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-%C2%A7-63-stgb/

Es ist daher davon auszugehen, dass Dr. Groß vorsätzlich und im Sinne der Staatsanwaltschaft ein Fehlgutachten erstattet hat.

Das Verhalten des Landgerichts Würzburg und der erkennenden Richter, die versuchen Dr. Groß pauschal als verlässlichen und „im Allgemeinen als zuverlässig“ (!) bei den Gerichten „bekannten“ Sachverständigen darzustellen, dienen offenkundig dazu, diesem vorauseilend einen Persilschein auszustellen, eine Aufklärung zugunsten der Akteure zu verhindern und berechtigte Ansprüche auf Schadensersatz und Schmerzensgeld, die der Kläger fraglos hat, bereits in einem PKH-Verfahren rechtsbeugend abzuwenden.

Der Tatbestand der Rechtsbeugung ist daher fraglos zu bejahen.

Die Rechtsprechung des BGH und des Bundesverfassungsgerichts, das im PKH-Verfahren ledigliche eine summarische Prüfung vorsieht und die Vorverlagerung aller Beweisfragen etc. in dieses Verfahren verbietet, wird andauernd und grob missachtet.

Art. 3 Grundgesetz hat für Rechtsuchende in der Region Würzburg/Bamberg offenkundig keinerlei faktische rechtsstaatliche Wirkung mehr.

Der hier offenkundig, auch nach eigenen Erfahrung des Klägers über zehn Jahre, geschaffene „rechtsfreie Raum“ verdient eine lückenlose Aufklärung.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.