Deutsche Gerichte geben Müttern aus Dummheit und Faulheit regelhaft einen Freibrief zur Kindeswohlverletzung: die Ausnahme ist der sexuelle Missbrauch wie in Freiburg – die Regel ist der psychische und seelische Missbrauch des Kindes zwecks Bindungsblockade gegen den Vater wie in Würzburg/Bamberg!

Die Stuttgarter Nachrichten haben am 18.01.2018 meinen Leserbrief (gekürzt) zum Justizskandal in Freiburg veröffentlicht:

„Jetzt findet das übliche unwürdige Verantwortungs-Geschacher statt: Jugendamt verweist auf Gerichte, die Medien auf das Jugendamt und das Sozialministerium auf ein angeblich übergeordnetes „Elternrecht“. Damit wird der Fakt verschleiert, dass die Behörden und die Justiz seit Langem in allen Kindschaftskonflikten den Weg des geringsten Widerstandes gehen: Solange Kinder augenscheinlich auch nur halbwegs bei der Mutter „versorgt“ sind, kann sie machen, was sie will. Sie kann den leiblichen Vater ausgrenzen, gerichtliche Umgangsbeschlüsse missachten oder auch untertauchen. Gleichzeitig kann sie Männer nach Belieben als „Ersatzväter“ installieren, auch wenn diese die Kinder prügeln, oder, wie hier, an Pädophilenringe verscherbeln. Grund hierfür ist ein stillschweigend von Politik und Justiz etabliertes ideologisches „Mütterrecht“.

Die unsägliche Diskriminierung von Vätern und dieses „Mütterrecht“ müssen endlich auf die Agenda kommen. Teile von Politik und Justiz haben jahrzehntelang geglaubt, man könne Väter als Elternteile zweiter Klasse behandeln, die Kernfamilie ein Auslaufmodell. Dass nicht alle Mütter dazu taugen, Kinder alleine aufzuziehen, wird verdrängt. Und dass gerade Pädokriminelle und Sexualstraftäter sich bevorzugt an solche Mütter heranwanzen, um ungehinderten Zugriff auf Kinder zu haben, hat man auch erfolgreich verdrängt.“

Die Fakten sind in diesem Blog dokumentiert: von 2003 bis 2010 gelang der Volljuristin Kerstin Neubert die komplette Zerstörung der Vater-Kind-Bindung, indem sie mich drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung aus dem Leben des Kindes warf, seither unterstützt von einer asozialen, inkompetenten und in Teilen verbrecherischen bayerischen Justiz.

Erst 2010 wurden durch die Familienrichterin Brigitte Sommer endlich wöchentliche Treffen zu meinem Kind durchgesetzt, die sehr positiv verliefen, bis Volljuristin Neubert im Mai 2012 die Gelegenheit ergriff, mich aus persönlichen Motiven ein zweites Mal aus dem Leben meines Kindes zu tilgen.

Untertützt wird sie von asozialen Justizverbrechern wie Pankraz Reheußer, Richter am OLG Bamberg, der nicht nur keine Ahnung von kindlichen Bedürfnissen, vom Verfassungsrang der Elternrechte hat – sondern darüberhinaus offenkundig rechtsbeugend die Gelegenheit nutzt, mir als lästigem Justizkritiker und Rechtsuchenden ins Gesicht zu treten, indem er mir den Kontakt zu meinem Kind vollständig verbaut und die Rechtsbrüche der Kindsmutter, deren Strategien der Entwertung, Entfremdung und Instrumentalisierung des Kindes befördert und sie zu weiterem Rechtsbruch zu Lasten unseres Kindes ermutigt. Ebenso wie die widerwärtigen und asozialen Anwälte, hinter denen sich Kerstin Neubert immer wieder versteckt und die gezielt den Konflikt eskalieren, unter psychischem und seelischem Missbrauch eines instrumentalisierten Kindes, dem seit nun 14 Jahren auf asozialste Weise der Vater genommen wurde!

Justizverbrecher Pankraz Reheußer

Die Erklärung des nicht verhinderten sexuellen Missbrauchs durch Amtsgericht Freiburg und OLG Karlsruhe in Obhut der Mutter lautet heute nun unter anderem so:

„Die Mutter scheint clever agiert zu haben“, sagt Thomas Mörsberger, früher Leiter des Landesjugendamtes Baden. Tatsächlich zeigte sich die 47-Jährige, die offenbar auch in gutem Kontakt zum Jugendamt stand, im Verfahren am Familiengericht zunächst kooperativ, um nach dem Urteil die Auflagen anzufechten. Es sei durchaus ein bekanntes Muster, dass Menschen im Gerichtssaal perfekt ihre Rolle spielten, sagt Mörsberger. Das Gericht sei auf die Mutter hereingefallen. „Die Frau war der blinde Fleck in dem Verfahren“

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.missbrauchsfall-in-staufen-schwachstelle-familiengericht.0104bb86-4328-4988-a502-24d14f53a084.html

Auch Kerstin Neubert spielt im Gerichtssaal perfekt jeweils die Rolle der sorgenden Mutter und der toughen Volljuristin, seit 2004!

Die Hilfsmaßnahmen und Entscheidungen des Familiengerichts im Sinne des Kindes werden – wie in Freiburg – dann erst hernach angefochten, siehe Schriftsatz unten:

a) Die gemeinsame Elternberatung:
Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Schreiben RA Rothenbucher: „psychische Probleme“ der Kindsmutter – keine Beratung

b) Die unverzügliche Absprache mit der Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich, ein hinterhältiger Befangenheitsantrag gegen die Richterin, Ziel: Verschleppung:
Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort Kontakte

Befangenheitsantrag der Kindsmutter gegen die Richterin, 08.01.2013

Meine Geduld mit dieser Justiz, die Kinder regelmäßig zu Opfern macht, ist lange zu Ende! …..!

Dieses Schreiben ging unter dem Eindruck des Freiburger Justizskandals ans Familiengericht Würzburg:

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 18.01.2018

Az. 2 F 957/12

In Folge des aktuell bekannt gewordenen Freiburger Justizskandals (und der Reaktionen hieraus), in welchem eine massive Gefahr des Kindeswohls durch die Kindsmutter im Zusammenhang mit schwerstem, gewerbsmäßigem sexuellen Missbrauch nicht erkannt wurde, wird dem Gericht hiermit folgende Zusammenfassung beweisrechtlich mitgeteilt.

Es bestehen weiter Zweifel, ob die Justizbehörden hier die Tragweite und die Konsequenzen ihres Verhaltens schon begriffen haben:

1.
Mir als leiblichem Vater fehlt durch das Verschulden der Justizbehörden Würzburg/Bamberg seit anhaltend 2012 jeglicher Zugang zu meinem leiblichen Kind und jegliche Kenntnis über Wohlbefinden, Schule, Entwicklung, Aufenthaltsorte, Gesundheit etc..

Dies ist ein Verfassungsbruch und ein schweres und lebensbestimmendes Trauma, das sämtliche Lebensbereiche tangiert.

Diese Missachtung von Recht und Verfassung zugunsten der Juristin und Kindsmutter Kerstin Neubert unter Verdeckung deren Straftaten und Fehlverhalten seit insgesamt 2003 widerspricht in derart eklatanter und asozialer Weise dem Kindeswohl und den verfassungsgemäßen Elternrechten meiner Person als Vater, dass es für die Verantwortlichen keinen Weg gibt, sich den Konsequenzen für die herbeigeführten Schädigungen und Traumata zu entziehen. Die Justiz nimmt die Appelle meiner Person als Vater nichtsdestotrotz offenkundig in keiner Weise ernst, wie der gesamte Schriftverkehr insbesondere mit dem Landgericht Würzburg in den vergangenen Monaten aufzeigt, beweisrechtlich veröffentlicht im Blog des Unterzeichners.

Dies Schädigung und Traumatisierung erfolgte insbesondere durch die Justizverbrecher Pankraz Reheußer, Michael Weber und Matthias Panzer, die analog zum Versagen beim o.g. Justizskandal – Amtsgericht Freiburg/Staufen, OLG Karlsruhe – ohne jede Kontrolle der Mutter Kerstin Neubert einen (rechtswidrigen) Freibrief über das Wohl des Kindes lieferten, indem sie auch noch die Helferinnen und Helfer, insbesondere die Umgangspflegerin Baur-Alletsee, die sich sensibel um die Beendigung der asozialen und kindeswohlschädigenden Ausgrenzung des leiblichen Vaters bemühte, aus dem Verfahren warfen.

Dies im vollen Wissen um die anhaltende Kindesentführung und das Abtauchen der Kindsmutter ab Oktober 2012, im vollen Wissen um die Verweigerung deren Kooperation mit den eingesetzten Helfern, insbesondere der Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich, Dezember 2012, und der Mediatorin Katharina Schmelter, Dezember 2011, sowie im vollen Wissen um die erklärte Zielsetzung der Kindsmutter, den Vater des Kindes mittels gezielter Ausgrenzung über Entwertung, Dämonisierung und entsprechende Instrumentalisierung des Kindes loszuwerden, um persönlich ihre Ruhe zu haben. Die eigene Befindlichkeit ist das Motiv, das die Kindsmutter seit insgesamt 2003 in verschiedenen Varianten zur Ausgrenzung des Kindsvaters offenlegt – nun verdeckt durch eine projektive Schuldzuweisung an das Kind selbst, das die asoziale Bindungsblockade der Kindsmutter wunschgemäß adaptiert.

Das Motiv der Justizverbrecher des OLG bei Ausblendung der Lebenswirklichkeit und der Charakterdispositionen der Kindsmutter, die anhaltend verfassungswidrig Kind und Vater schädigt, war hierbei offenkundig einzig eine rechtsfremde repressive Druckausübung und weitere Schädigungsabsicht gegen meine Person als Vater, da ich mich anhaltend und nun auch öffentlich gegen das Unrecht und die seit insgesamt 2003 verschuldeten Verbrechen der Justizbehörden (u.a. eine zehnmonatige Freiheitsberaubung und der Versuch der sozialen Vernichtung durch Pathologisierung) gegen mich und mein Kind zur Wehr setze.

Den Weg zur erneuten nun im 6. Jahr stattfindenden Kindesentziehung hat die sog. Fachanwältin Dr. Gabriele Hitzlberger, Kanzlei Jordan, Schäfer Auffermann, bereitet.

Deren durch und durch asoziales, bösartiges und ergebnisorientiert auf Ausgrenzung und Konflikterhalt über Dämonisierung meiner Person ausgerichtete Verhalten hat zum Kontaktabbruch ab Juni 2012 geführt, unter völliger Missachtung des vollstreckbaren sog. Umgangsbeschlusses, der laut Gericht, Az. 2 F 957/12, u.a. vom 10.10.2012, „unverändert Gültigkeit“ hat,und zwar bis zum 07.07.2015, als die über Jahre erneut untätige sog. Richterin Treu den Beschluss aufhob.

Gegen Hitzlberger ist eine finale zivilrechtliche Klage aufgrund des seit Juni 2012 entgegen den Amtsermittlungen, den Appellen, den Beschlüssen und Entscheidungen des Gerichts schuldhaft herbeigeführten erneuten Kontaktabbruchs eingereicht, Landgericht Würzburg, Az. 73 O 1368/17.
Diese versucht der Richter am Landgericht, Dr. Milkau, unter Rechtsbeugung und Befangenheit zugunsten der Juristin Hitzlberger aktuell einfachst zu entledigen, unter offenkundiger Verdrängung der in Rede stehenden Rechtsgüter.

Desweiteren ist eine Klage gegen das Jugendamt Würzburg eingereicht, Az. 61 O 1444/17 aufgrund der völlig rechtsfremden kindeswohlschädigenden Untätigkeit, beginnend 2004 und beinhaltlich der Verweigerung jeglicher Durchsetzung des vollstreckbaren Beschlusses auf wöchentlichen sog. Umgang, ebenfalls beginnend Juni 2012.

Auch diese Klage versucht das Landgericht Würzburg, Justizverbrecher Peter Müller, wie mehrere andere Verfahren auch, unter Rechtsbeugung und Befangenheit zu Lasten des Klägers und zugunsten der Behörde einfachst zu entledigen.

Dies, indem man rechtsbeugend zu leugnen versucht, dass die Behörde stets die fatalen Folgen und die Kindeswohlgefährdung durch den Kontaktverlust benannt hat, an die Kindsmutter auch im Rahmen von Gerichtsverhandlungen appellierte – jedoch jegliche Durchsetzung im Sinne des Kindeswohl verweigerte.

Die Kanzlei Vocke & Partner lügt hier erkennbar im Sinne der Behörde, was Justizverbrecher Müller rechtsbeugend in Beschluss übernimmt.

Es wird beantragt, zwecks weiterer Erhellung des strukturellen Unrechts die Akten zu 73 O 1368/17 und Az. 61 O 1444/17 beizuziehen.

2.
In einem Pressebericht der Süddeutschen Zeitung vom 18.01.2018, zum Justizskandal Freiburg heißt es unter der Überschrift „Alleingelassen im Namen des Volkes“:

„Denn nicht nur L. gelingt es, die Strafbehörden zu hintergehen und sich gegen alle Verbote einer Frau mit Kind anzunähern; auch die Mutter des Opfers schert sich nicht um Auflagen. Als dem Jugendamt Breisgau-Hochschwarzwald über die Polizei im März 2017 endlich bekannt wird, dass sich ein Pädophiler im Umfeld des Kindes aufhält – Christian L., der Freund der Mutter -, veranlasst die Behörde die Inobhutnahme des Jungen….Die Mutter, so das Jugendamt heute, stimmt der Maßnahme zuerst zu, widerspricht dann aber eine Woche später. Deshalb befasst sich im April 2017 das Familiengericht am Amtsgericht Freiburg mit dem Fall – und schickt den Jungen wieder zurück zu seiner Mutter.“

In Fall vor den Justizbehörden Würzburg geht es nicht um Kindeswohlverletzung durch sexuellen Missbrauch, jedoch – wie in zahlreichen anderen Fällen der Bindungsblockade durch Mütter – um Kindeswohlverletzung durch psychischen/seelischen Missbrauch und Vaterentbehrung (Horst Petri).

Identisch ist das Verhalten der Kindsmutter:

a)
Auch Frau Neubert stimmte der konkret veranlassten Elternberatung bei der Helferin Schmelter, gerichtsnahe Beratung, zunächst zu, 20.12.2011, Az. 2 F 1462/11 – verweigert diese eine Woche später über anwaltliches Schreiben vom 03.01.2012 mit Verweis auf eigene Befindlichkeit und Therapiebedürftigkeit.

b)
Dies wiederholt sich Dezember 2012: augenscheinlich von den Appellen sämtlicher Helfer und des Gerichts beeindruckt, dass weiterer Kontaktverlust fatale Folgen hat, stimmt die Kindsmutter am 20.12.2012 zu, Az. 2 F 1869/12, sich unmittelbar mit der Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich zu verständigen, die Kontakte unmittelbar zu veranlassen.

Mit Datum vom 08.01.2013 reichen sie und die Täterin Hitzlberger stattdessen einen sinnfreien Befangenheitsantrag gegen die Richterin ein, mit dem Ziel der Konflikteskalation und der dauerhaften Ausgrenzung des Kindsvaters und hieraus der Schädigung des Kindes.
Diese asoziale Strategie führte zu den heutigen Schädigungen und anhaltender Kindeswohlverletzung.

3.
Der gemeinsame Nenner bei sexuellem Missbrauch von Kindern wie in Freiburg und psychischem/seelischem Missbrauch von Kindern durch Mütter wie hier ist das Vollversagen und die Inkompetenz der Behörden, die Gefahren für das Kindeswohl durch Mütter einfach ausblenden und diese selbst bei anhaltendem Fehlverhalten und Kooperationsverweigerung weiter unkontrolliert agieren lassen.

Dass die Justizverbrecher Reheußer & Co. in Bamberg eine seit drei Jahren anhaltende Kindesentführung durch die Kindsmutter nachträglich zu Lasten von Vater und Kind und mit weiterer Ausgrenzung des Vaters legitimieren wollen, zeigt den ganzen Realitätsverlust und die asoziale Bösartigkeit der Juristen, die hier mit Menschenleben offenkundig glauben, spielen zu können.

Der sog. Anwalt Peter Auffermann, der in der Region auch als Schoppentrinker medial in Erscheinung tritt, hat der Kindsmutter in der mündlichen Verhandlung offen dazu geraten, zu sagen, dass sie den Kontakt zwischen Vater und Kind verhindern möchte.

Dies führt in Bamberg nicht zu Sanktionen aufgrund des zielgerichteten Rechtsbruchs durch Juristen – sondern zur klüngelnden Unterstützung der Rechtsbrecher mit Anwaltstitel.

Im Bericht der SZ vom 18.01.2018 heißt es weiter:

„Dass sich ein von der Justiz überwachter, vorbestrafter Pädophiler überhaupt an einem vom Jugendamt überwachten Kind vergreifen konnte, hat viel mit der Mutter zu tun: das Familiengericht vertraute der Falschen. Warum allerdings blieb das Kind in der Familie, obwohl die die Mutter kurz nach dem Beschluss gegen die Auflagen, die ja zur Sicherheit ihres Sohnes dienen sollten, vorging – sie die vom Gericht erhoffte Kooperation also aufkündigte? Das sei „eine berechtigte Frage“, sagte ein Sprecher des Freiburger Amtsgerichts. Beantworten konnte er sie nicht.“

Die gleiche Frage stellt sich hier bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg, da – wie bekannt und oben nochmals angeführt – die Kindsmutter Kerstin Neubert seit Jahren anhaltend und mehrfach die Kooperation zunächst vorgaukelt und dann gegen die entsprechenden Entscheidungen und Hilfen mithilfe asozialer Konfliktanwälte zielgerichtet vorgeht!

Die Gerichte glauben offenkundig, Nichtstun und Hoffen als Weg des geringsten Widerstands sei die richtige Strategie bei Kindeswohlgefährdung durch Mütter.

Dieses asoziale Gebaren zerstört Leben von Vater und Kind und verursacht diesen Justizskandal seit nun 14 Jahren, beginnend mit einer falschen Eidesstattlichen Versicherung zur Erlangung einer sog. Gewaltschutzverfügung durch die Kindsmutter gegen einen unbescholtenen Vater und Polizeibeamten, dessen Leben und Vaterschaft zu Lasten der Tochter seither zerstört wird.

Die Justiz Würzburg/Bamberg wird sich hierfür zu verantworten haben. Weitere Schädigungen durch Juristen werden nicht hingenommen!

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Justiz Würzburg: Übergriffige Richter missachten EGMR-Rechtsprechung, Rechtsbeugung und Rechtsverweigerung gerichtlicher „Alltag“…..

(Und zwischendurch ein paar Impressionen von der Demonstration gegen TTIP in Stuttgart heute:)

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Unter Bezugnahme auf rechtskräftige Verurteilung der BRD durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte im „Fall Kuppinger“ habe ich folgende Beschwerde auf weiteren rechtsbeugenden Beschluss der Würzburger Justiz eingereicht.

Der Vorsitzende Richter Peter Müller und die Richterin Ursula Fehn-Herrmann sind bereits wegen mehrfacher Rechtsbeugung zugunsten ihrer Richterkollegen sowie des Gerichtsgutachters Dr. Groß in diesem Justizskandal angezeigt.

Hier kopierten sie einfach aus einem vorherigen Beschluss ihre „Begründung“, um meine Klage rechtsbeugend im PKH-Verfahren zu entledigen:
Klage wegen Umgangsboykott, Kindesentzug / LG Würzburg, 64 O 610/15, Rechtsbeugung Müller/Fehn-Herrmann

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Beschwerde an das OLG, hier beweisrechtlich veröffentlicht:

Oberlandesgericht Bamberg
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg

18. April 2015

64 O 610/15

Hiermit wird fristgerechte Beschwerde gegen den sog. Beschluss des Landgerichts Würzburg vom 09.04.2015, obiges Aktenzeichen, eingereicht.

Der Sachverhalt und die Schriftsätze sind/werden beweisrechtlich veröffentlicht unter https://martindeeg.wordpress.com/

Gegen die Richter Peter Müller und die Richterin Fehn-Herrman wird weiter Strafanzeige wegen Rechtsbeugung bei der Polizei in Stuttgart erstattet.

Die Richterin Treu, Amtsgericht Würzburg ist bereits wegen Beihilfe zum Kindesentzug/Kindesentführung zur Anzeige gebracht, was lebensfremd zur Staatsanwaltschaft Würzburg abgegeben wurde. Oberstaatsanwalt Frank Gosselke ist ebenfalls bei der Polizeibehörde Stuttgart wegen offenkundiger Strafveretilung zur Anzeige gebracht: erwartungsgemäß wurde ohne jede Ermittlung, Zeugenvernahme und Beweisvornahme unmittelbar nach Anzeigeneingang jedwede Straftat von Richterkollegen in Abrede gestellt.

Das Verhalten der Richter in Würzburg ist als asozial und verantwortungslos anzusehen, sowohl was die Wirkung auf mich als Vater eines Kindes hat als auch was die Wirkung und Folgen für mein Kind betrifft. Es geht hierbei um im Kern willkürliche und durch rechtsfernes Unterlassen herbeigeführte Zerstörung der Vater-Kind-Beziehung.

Das Verhalten ist generell geeignet, bei derart Geschädigten einen Suizid oder schwerste Gewalttaten auszulösen, Menschen zu radikalisieren. All dies ist Allgemeingut und bekannt, hier werden lediglich Fakten benannt!

Offenkundig ist Auflaufenlassen, Rechtsverweigerung, Dummstellen und das Anwenden von sinnfreien Represassalien gegen Antragsteller ein jahrelang rechtsfernes und bewährtes Vorgehen, um Geschädigte und Antragsteller zum Rechtsverzicht zu zwingen.

Die Justizbehörden Würzburg/Bamberg sind in meiner Sache und aufgrund der Erfahrungen seit 2003 als rechtsfreier Raum anzusehen.

ANKLAGE:
Zur Anklage gebracht wird hier eine schuldhafte und rechtsfern faktenschaffende Zerstörung meiner Vaterschaft und Schädigung meines Kindes durch die Justizbehörden Würzburg, für die es keinerlei sachliche oder rechtliche Voraussetzung gibt.

Da die Richter und Beschuldigten dies wissen, üben sie sich in Rechtsverweigung und Unterlassen.

Dieses Unterlassen wird durch die Richterkollegen gedeckt, Ansprüche aufgrund der Straftaten und des Unterlassens der Richterkollegen einfachst per Aktenlage im PKH-Verfahren verweigert.

Hier ist von einer Ketten-Rechtsbeugung zu sprechen, ein rechtsfreier Raum, um Fehler zu vertuschen.

Beweis:

Durch rechtskräftiges Urteil des EGMR vom 15. Januar 2014, Az. 62198/11 wurde der Bundesrepublik gerade der Sachverhalt eines faktenschaffenden Umgangsboykottes, wie er hier identisch vorliegt, als Grund- und Menschenrechtsverletzung aufgezeigt und gerügt und dem geschädigten Vater Schadensersatz zugesprochen:

Anlage 1:
Urteil des EGMR in deutscher Sprache, Az. 62198/11, vom 15.01.2015

http://hudoc.echr.coe.int/sites/eng/pages/search.aspx?i=001-152975

Dort schreiben die Richter des EGMR rechtsbindend für die Gerichte der Bundesrepublik:

Würdigung durch den Gerichtshof
99.  Der Gerichtshof weist erneut darauf hin, dass für einen Elternteil und sein Kind das Zusammensein einen grundlegenden Bestandteil des „Familienlebens“ im Sinne von Artikel 8 der Konvention darstellt (siehe u. a. Monory ./. Rumänien und Ungarn, Individualbeschwerde Nr. 71099/01, Rdnr. 70, 5. April 2005 und T. ./. Deutschland, Individualbeschwerde Nr. 1521/06, Rdnr. 74, 10. Februar 2011).

100.  Obwohl das wesentliche Ziel des Artikels 8 darin besteht, den Einzelnen vor willkürlichen Maßnahmen von staatlicher Seite zu schützen, treten darüber hinaus auch positive Schutzpflichten hinzu, die mit einer wirksamen „Achtung“ des Familienlebens verbunden sind. Im Hinblick auf die Verpflichtung des Staates, positive Maßnahmen zu ergreifen, hat der Gerichtshof festgestellt, dass Artikel 8 für Eltern das Recht beinhaltet, dass Maßnahmen zur Wiederzusammenführung mit ihren Kindern getroffen werden, und für die innerstaatlichen Behörden die Verpflichtung , eine solche Zusammenführung zu ermöglichen (siehe u. a. Ignaccolo-Zenide ./. Rumänien, Individualbeschwerde Nr. 31679/96, Rdnr. 94, ECHR 2000-I; Nuutinen ./. Finnland, Individualbeschwerde Nr. 32842/96, Rdnr. 127, ECHR 2000-VIII; und Iglesias Gil und A.U.I. ./. Spanien, Individualbeschwerde Nr. 56673/00, Rdnr. 49, ECHR 2003-V).

Die Richterin Treu verhindert durch Unterlassen notwendiger Maßnahmen anhaltend seit spätestens Beginn 2013 diese Zusammenführung zwischen meinem Kind und mir. Dies weiter willkürlich und unter Missachtung eines gerichtlich vollstreckbaren Beschlusses auf konkrete wöchentliche Treffen.

Die Beschuldigten Müller und Fehn-Herrman sehen trotz dieses eklatanten Rechtsbruches hier durch Unterlassen bereist im PKH-Verfahren und rechtsbeugend keinen Schaden und decken hiermit offenkundig die Rechtsverweigerung ihrer Richterkollegin zu Lasten meiner Person und meines Kindes.

Um berechtigte Klage abzuweisen, kopieren sie ihre eigene vorherige Begründung, die bereits eine Rechtsbeugung darstellt.

Weiterem Rechtsbruch und folgenlosem Missbrauch des Richteramtes wird hiermit Vorschub geleistet.

Weiter heißt es im Urteil des EGMR gegen Deutschland:

102.  In diesem Zusammenhang ist die Angemessenheit einer Maßnahme anhand der Zügigkeit ihrer Umsetzung zu beurteilen, da das Verstreichen von Zeit irreversible Folgen für die Beziehung zwischen dem Kind und dem nicht mit ihm zusammenlebenden Elternteil haben kann (siehe Ignaccolo-Zenide, a. a. O., Rdnr. 102).

Für dieses irreversible Verstreichen von Zeit ist die originär sachlich und örtliche Justizbehörde Würzburg schuldhaft verantwortlich.

Als Betroffener und Geschädigter einer Gewalschutzverfügung (siehe Sachverhalt unten) war ich als Vater des Kindes gezwungen, mich an diese Justizbehörde zu wenden, um Kontakte zu meinem Kind aufrechterhalten zu können.

Die Kommunikation mit der Kindsmutter war durch gerichtliche Verfügung unter Strafe gestellt worden.

Der Irrsinn dieser Übergriffigkeit der Justizbehörden Würzburg in meine Elternverantwortung geht einher mit der Leugnung der Verantwortung für diesen Justizskandal seither!

Stattdessen versuchen die Richter die Verantwortung in die Hände der Kindsmutter zu legen, die zuerst jahrelang in ihrer Kommunikationsverweigerung und ihrem rechtsfernen Verhalten und dem Kindesentzug richterlich bestätigt und befördert wurde.

Die Verantwortung und Schuld liegt bei den Justizbehörden Würzburg, die intern ihre Verantwortung jongliert, Übergriffigkeit deckt und Schuld den Rechtsuchenden zuzuschieben sucht, die – wie ich selbst vor Jahren – Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit, Integrität und Kompetenz von Richtern und Behördenmitarbeitern haben.

Dieses Vertrauen ist in keiner Weise gerechtfertigt. Rechtsuchende und Bürger haben ein Anrecht auf Kenntnis der Wirklichkeit, die hier tatsächlich herrscht.

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Gründe:

1.
Zur Erstellung des Beschlusses unter obigem Aktenzeichen kopieren die Beschuldigten ihre eigene Begründung aus dem Verfahren 62 O 39/15, die bereits als Rechtsbeugung geltend gemacht ist.

Bereits die hierauf ergangene begründete Beschwerde wurde offenkundig ohne weitere Kenntnisnahme der Beschwerde ans OLG Bamberg durchgereicht, die offenkundig einfachst und zugunsten der Richter die Rechtsbeugung deckt.

Verfassungsbeschwerde gegen diesen Vorgang ist anhängig, Az. 1 BvQ 7/15.

Die Richter behaupten hierbei u.a. völlig lebensfern und einfachst anhand Akte, dass ein mehrjähriger Kindesentzug von einem leiblichen Kind keine Folgen gem. § 253 BGB – insbesondere nicht beim Antragsteller „tangiert“.

Dies bereits rechtsbeugend im PKH-Verfahren, ohne jede zeugenschafltiche oder beweisrechtlich Prüfung, Zitat:

“Schmerzensgeld als billige Entschädigung in Geld kann nach § 253 Abs. 2 BGB nur gefordert werden, wenn wegen einer Verletzung des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung Schadensersatz zu leisten ist.

Die Antragsschrift enthält unter Zugrundelegung der vorgenannten rechtlichen Voraussetzungen keine Darstellung eines Sachverhalts, welcher einen Schadensersatz in Geld gerichteten Anspruch rechtfertigen könnte, insbesondere wird vom Antragsteller kein ihm entstandener materieller Schaden vorgetragen. Schmerzensgeld kann das Gericht nach § 253 Abs. 2 BGB nur wegen der oben genannten Rechtsgutsverletzungen, die beim Antragsteller nicht tangiert sind, aussprechen.“

Auf die begründeten Beweis- und Zeugenvortrag der Beschwerde geht das OLG überhaupt nicht ein.

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2.

Chronologischer Sachverhalt:
Der Kläger ist Vater eines nichtehelich geborenen Kindes, was zur Folge hat, dass weiter aufgrund des verfassungswidrigen ehem. § 1626 a BGB kein Sorgerecht besteht. Verfassungswidrigkeit bei solchen „Altfällen“ werden von der Justiz Würzburg offenkundig unter den Tisch zu kehren versucht.

Die Justizbehörden Würzburg zeichnen mittlerweile schuldhaft durch Unterlassen und rechtsfremdes Vorgehen verantwortlich für eine komplette Bindungszerstörung/Kontaktverweigerung von Dezember 2003 bis Mai 2010 und wieder von Juni 2012 bis heute.

Ein vollstreckbarer Beschluss vom 09.04.2010, Richterin Sommer, Amtsgericht Würzburg, liegt vor, der willkürlich seit Juni 2012 mit schweren Folgen missachtet wird.

Unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangte die Kindsmutter, die Rechtsanwältin Kerstin Neubert beim Zivilgericht Würzburg, Az. 15 C 3591/03, drei Monate nach Geburt des gemeinsamen (Wunsch-)Kindes eine sog. Gewaltschutzverfügung. Dieser Antrag erfolgte ebenso wie der Inhalt völlig beliebig, willkürlich und aufgrund Tageslaune der Rechtsanwältin und Kindsmutter. Dies ohne Anhörung meiner Person und ohne dass jemals eine Beweisaufnahme stattfand.

FAKTEN zum Beschuldigten Thomas Schepping:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/04/15/justizskandal-martin-deeg-tater-thomas-schepping-der-richter-der-zuerst-meine-vaterschaft-zerstort-hat-und-dann-eine-freiheitsberaubung-im-amt-mitzuverantworten-hat-sie-gehoren-hinter-gitter/

FAKTEN zur falschen Eidesstattlichen Versicherung der Kindsmutter:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Durch diesen Vorgang wurde kausal meine Vaterschaft als auch meine Existenz bis heute anhaltend zerstört, weil sich die verantwortlichen Justizbehörden ebenfalls bis heute weigern, ihr massives und rechtsfremdes Fehlverhalten bis hin zu schweren Straftaten im Amt 2009/2010 zu leugnen und zu vertuschen. (siehe Az. 814 Js 10465/09, Landgericht Würzburg)

Der schwachsinnige Erlass einer Gewaltschutzverfügung durch den infolge Beschuldigten und Richter Thomas Schepping, OLG Bamberg, hatte zur Folge, dass die Kommunikation zwischen den Eltern einseitig zu meinen Lasten „verboten“ wurde.

Ein dümmeres gerichtliches Vorgehen ist schwer vorstellbar.

Folge ist – wie bereits vor Erlass dieses Gesetzes durch Kriminologen Prof. Bock, Univ. Mainz aufgezeigt – wie hier die Manifestierung und Verschleppung von anfangs banalsten Konfliktsituationen zu bizarren Justizskandalen, Kriminalisierungen und Lebenszerstörungen.

Die Richterin Treu benötigte acht Monate des ersten Lebensjahres meines Kindes, um überhaupt einen Gerichtstermin zu veranlassen, August 2014, Az. 002 F 5/04.

Durch Beschluss vom 09.04.2010, Az. 005 F 1403/09 – der bis heute gerichtlich vollstreckbar ist – wurden nach 6 ½ Jahren Kindesentzug und ungezügelter Schädigung durch diese Justiz endlich wöchentliche Treffen zwischen mir als Vater und meinem Kind durchgesetzt.

Nachdem diese zwei Jahre bis Mai 2012 stattfanden, verweigerte die Kindsmutter infolge jedes weitere Treffen.

Rechtsfremdes Ziel der Kindsmutter war, die Verbesserung der Situation durch die anstehende Ausweitung der Kontakte, durch gemeinsame Beratung der Eltern, durch Kommunikation zur Entlastung des Kindes zu vereiteln!

Im Oktober 2012 tauchte die Kindsmutter unter, um jeden Kontakt zwischen Vater und Kind bereits im Ansatz zu verhindern. Dies ist faktisch eine Kindesentziehung.

Erst im März 2015 tauchte die Kindsmutter Kerstin Neubert wieder auf: in Schweinfurt als Mitarbeiterin der Steuerkanzlei Pickel & Partner, wo sie offenkundig seit längerem tätig ist. Der Aufenthaltsort, die Lebensumstände etc. meines Kindes sind weiter unbekannt.
imagehttp://www.pickelundpartner.de/weitere-berufstraeger/

Diese Zustände sind möglich durch Verschulden der Richterin Antje Treu, Amtsgericht Würzburg, die offenkundig aus persönlichem Unvermögen Arbeitsverweigerung betreibt – und hierdurch anhaltend irreversible Schädigungen verschuldet.

Die Beschuldigte hat eine Verschleppung des Verfahrens seit 2012 zu verantworten, Kontakte wurden einfach nicht mehr durchgeführt.

Dir Richterin unterlässt sämtliche notwendigen Maßnahmen wie Berufung einer Umgangspflegschaft, Durchsetzung einer Beratung / „Wohlverhaltenspflicht“. Die Berufung der Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich lief ohne jeden „Umgangskonktakt“ im Dezember 2013 ergebnislos aus, ohne dass Zwangsmittel gegen die Verweigerung der Kindsmutter angewandt wurden.

Eine mündliche Verhandlung fand zuletzt ergebnislos und ohne weitere Maßnahmen statt am 17.09.2013.

Anträge insbesondere auf Zwangsgeld gegen die Kindsmutter werden von der Beschuldigten Treu nicht beantwortet und nicht bearbeitet. Ein solcher Antrag wurde von mir als Vater im Juli 2013 gestellt, nachdem die Kindsmutter jedweden Kontakt mit der umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich verweigerte, die bestellt war, um wöchentliche Kontakte zu ermöglichen.

Die Vorgänge sind ausführlichst und anhand Originaldokumenten auf meinem Blog veröffentlicht: https://martindeeg.wordpress.com/

Zivilrechtliches und schadensrechtliche Geltendmachungen gegen dieses Fehlverhalten und folgenschwere Unterlassen der Beschuldigten und letztlich der Justizbehörden Würzburg wird durch die Beschuldigten Peter Müller und Ursula Fehn-Herrmann unter massiver Rechtsbeugung verhindert.

Die Justizbehörden Würzburg verschulden wie hier aufgezeigt zuerst invasiv und völlig inkompetent Eingriffe in das Familien- und Privatleben und verweigern im zweiten Schritt jedwede notwendige Maßnahme zur Beendigung des rechtsfremden Zustandes der Kindesentfremdung.

Die Richter in Würzburg werden sich ihrer Verantwortung nicht entziehen!

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.