Schreiben an Menschenrechtskommissar Muiznieks nach Urteil ‚Buchleither vs. Deutschland‘: es geht um strukturelles Unrecht deutscher Familiengerichte!

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Nils Raymond Muiznieks ist Kommissar für Menschenrechte des Europarats in Straßburg. Der lettische Wissenschaftler und Politiker hat das Amt am 1. April 2012 übernommen.

Das aktuelle Urteil zu Beschwerde 20106/13 aus Straßburg gibt deutschen Umgangsboykotteuren und Justizverbrechern wieder „Argumentationsstoff“: mit vier zu drei Stimmen stellte der Gerichtshof fest, dass Umgangsausschluss gegen ein Opfer von Umgangsboykott und Bindungsblockade im Einzelfall hier keinen Verstoß gegen die Menschenrechtskonvention darstellt.

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Oder wie der EGMR-erfahrene Rechtsanwalt Hembach titelt:

„EGMR: Väter haben nicht immer ein Umgangsrecht – Buchleither gegen BR Deutschland

Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) hat einen weitreichenden Einfluss auf das deutsche Recht. Ganz besonders gilt das im Familienrecht. Artikel 8 EMRK, der das Recht auf Familienleben schützt, bildet eine Richtschnur bei vielen familiengerichtlichen Entscheidungen – und immer wieder erreichen Beschwerden den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, in denen sich Betroffene darüber beklagen, die Entscheidung eines Familiengerichts verletze die EMRK. In einem solchen Fall hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte nun klargestellt, dass sich aus dem Recht auf Familienleben nach Artikel 8 EMRK nicht unter allen Umständen ein Umgangsrecht eines Vaters mit seinem Kind herleiten lässt.

Der Beschwerdeführer hatte im Jahr 2003 mit seiner damaligen Lebensgefährtin eine Tochter bekommen. Kurze Zeit nach der Geburt hatten sie sich getrennt.“….

EGMR: Väter haben nicht immer ein Umgangsrecht – Buchleither gegen BR Deutschland

Ein treffender Kommentar zu dem Urteil von kundiger Seite:

„EGMR Urteil vom 28.4.2016
Application no. 20106/13, Lucian BUCHLEITHER gegen Deutschland
Volltext: http://goo.gl/qkc69N (http://hudoc.echr.coe.int/eng#{„appno“:[„20106/13″],“itemid“:[„001-162219“]} )

Bittere Geschichte, die wir nur zu gut kennen. Vater versucht seit 2003, Umgang mit seiner Tochter zu bekommen. Mutter blockiert, was das Zeug hält. Antwort des Gerichts: Umgangsrecht wird für zwei Jahre ausgesetzt. Dann geht es weiter. Der Vater beantragt nach den zwei Jahren wieder Umgang. Das Familiengericht hörte einen Sachverständigen an und beschloss, dem Vater alle zwei Wochen zwei Stunden Umgang zu gewähren. Die Mutter legte Rechtsmittel ein. Das Oberlandesgericht hörte den Sachverständigen erneut an und stellte ergänzende Fragen. Der Sachverständige war der Auffassung, im Hinblick auf die Entwicklungen nach der erstinstanzlichen Entscheidung sei das Interesse der Tochter am besten gewahrt, wenn dem Vater kein Umgang gewährt werde. Das Oberlandesgericht beschloss, dem Vater auf unbegrenzte Zeit keinen Umgang zu gewähren.

Auch die begleitenden Details sind bitter, Auskunftsrecht etc.

Der Vater geht jedenfalls die Instanzen hoch und landet schliesslich beim EGMR. Vertreten von einem alten Bekannten, Rechtsanwalt Rixe.

Der EGMR sah keine Verletzung des Rechts auf ein Familienleben aus Art. 8 der europäischen Menschenrechtskomission. Es kritisiert das OLG nur wegen der fehlenden Befristung der zweiten Umgangsaussetzung, was aber im Endeffekt zu keinem Verstoss gegen die EMRK führt. Schliesslich könne der Vater ja wieder einen Antrag stellen, wieder Umgang zu bekommen.

Die Entscheidung des EGMR fiel mit vier zu drei Richterstimmen denkbar knapp aus. Die deutsche Richterin hat dafür gestimmt, sah also keine Menschenrechtsverletzung. Die Meinung der dagegen stimmenden Richter Ranzoni, Hajiyev and Vehabović ist dem Urteil beigefügt – lesenswert.

Anwalt Rixe bleibt trotzdem unbequem und zieht die Verfahren ganz cool weiterhin bis zum EGMR. Auch in 1 BvR 562/13 haben sie ihn scheitern lassen, am EGMR hat er dann den Fall Kuppinger gewonnen,

von abweichenden Meinungen ist im Urteil nichts zu lesen. Das war hier: http://goo.gl/zdU07Z

….

http://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=11004&pid=176318#pid176318Interessante Kommentare auch hier:

Suspension of contact with father the right move, rules ECHR

Über die beteiligte deutsche Richterin Angelika Nußberger erfährt man dies:

„Frau Nußberger, warum ist Ihre Wahl für Ihre Promotion auf Würzburg gefallen? Was ist Ihnen in besonders positiver Erinnerung geblieben?“

….“Positiv ist mir insbesondere in Erinnerung geblieben, dass ich in Würzburg auch als „Fern-Doktorandin“ mit kleinem Kind und Referendarstelle in Heidelberg willkommen war. Das Verfahren war unbürokratisch und unkompliziert, auch wenn damals in der Rechtswissenschaft noch der „doctor iuris utriusque“ Pflicht war und ich neben meiner Dissertation zu einem Thema, zu dem ich vor allem in den aktuellen russischen Tageszeitungen recherchierte, einen mittelalterlichen lateinischen Text auslegen musste.“…

http://www.career-service.uni-wuerzburg.de/perspektiven_suchen/neu_alumni_portraets/alumni_portraets_single/artikel/prof-dr-angelika-nussberger/

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Dieses Schreiben habe ich in Reaktion auf dieses Urteil heute an den Menschenrechtskommissar geschickt, dessen Aufgabe es u.a. ist, die Urteile des Eruopäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und die Wahrung der Menschenrechte in den Mitgliedsstaate zu überwachen:


Council of Europe
Office of the Commissioner for Human Rights
F-67075 Strasbourg Cedex
France 14. Mai 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit wird geltend gemacht und angezeigt, dass unter Missachtung der Europäischen Menschenrechtskonvention durch deutsche Familiengerichte (Amtsgerichte und Oberlandesgerichte) stets nach demselben Muster fortlaufende und strukturelle Diskriminierungen und Menschenrechtsverletzungen zugunsten von betreuenden Elternteilen, i.d.R. den Müttern, stattfinden, die den anderen Elternteil aus niederen und rechtsfremden Motiven gezielt von leiblichen Kindern entfremden.

Gegen Verschleppungen, Umgangsboykott und Bindungsblockaden, die so verschuldet werden, gibt es bis heute in Deutschland keinen Rechtsbehelf, wie der Gerichtshof bereits mit Datum vom 15.01.2015, Beschwerde 62198/11 und bis heute folgenlos gerügt hat.

Dieses strukturelle Unrecht vor deutschen Familiengerichten führt fortlaufend zu schweren und irreversiblen Bindungsstörungen von Kindern. Es führt zu Bilanzsuiziden, zu affektiven und reaktiven Tötungsdelikten und anderen schweren Gewaltdelikten, zu Psychosen, Suchtverhalten, Resignation, zu Radikalisierung und Abwendung der Geschädigten vom Rechtsstaat.

Die regelhaft verschuldeten schweren Traumatisierungen und Belastungsstörungen ausgegrenzter Elternteile werden entweder zweckmäßig durch die Justizbehörden geleugnet oder sie werden in Belastungsumkehr missbraucht, um die Betroffenen anhand ihrer Reaktionen auf die Ausgrenzung und das strukturelle Unrecht zu kriminalisieren und zu pathologisieren.

Dies erlebe ich selbst Vater und Antragsteller vor den deutschen Justizbehörden Würzburg/Bamberg seit dem Jahr 2003. Erst in den Jahren 2010 bis 2012 konnte endlich eine Bindung aufgebaut werden. Die seitdem wieder erfolgte Entfremdung ist als vorsätzliches Justizverbrechen zu werten, um jahrelange Fehlentscheidungen und Straftaten zu Lasten des Kindes und gegen meine Person zu vertuschen, die Kindsmutter selbst Volljuristin.

Der Vorgang ist u.a. unter Beschwerde 1033/12 beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anhängig. Das Unrecht wird derweil vor deutschen Untergerichten ungehindert fortgeführt, die im Raum stehenden schweren Straftaten der Verantwortlichen werden weiter intern vertuscht und gedeckt.

Konkret zu rügen ist in diesem Zusammenhang das dieses strukturelle Unrecht in Deutschland weiter bagatellisierende, befördernde und fortschreibende Urteil des EGMR vom 28.04.2016, Beschwerde 20106/13, Buchleither gegen Deuschland.

Unter abweichendem Votum der Richter der fünften Sektion, Ranzoni, Hajiyev und Vehabovic stellt der Gerichtshof dar, dass ein (weiterer) folgenschwerer und nicht befristeter Umgangsausschluss gegen den seit 2003 ausgegrenzten Vater Lucian Buchleither dennoch keinen Verstoß nach Art. 8 EMRK verwirkliche.

Dies ist absurd, zumal dieses vierstimmige Votum zugunsten von Deutschland unter Beteiligung der deutschen Richterin Angelika Nußberger erfolgte.

Völlig ignoriert und verkannt werden in dieser Entscheidung weiter die Fakten und die mittlerweile zur Rechtspraxis erhobene Schaffung von rechtsfreien Räumen vor deutschen Familiengerichten.

Es handelt sich längst um strukturelles und vorsätzliches, nur noch notdürftig formaljuristisch kaschiertes Unrecht, das stets nach dem selben Muster abläuft:

1.
Zunächst wird durch jahrelange Verschleppung und Untätigkeit der Gerichte dem betreuenden Elternteil der Kontaktabbruch und die Zerstörung/Zersetzung der Bindung des Kindes zum nach Trennung nichtbetreuenden Elternteil ermöglicht.

Anstatt dies mit Zwangsmaßnahmen und Verpflichtung zur Mediation zu beenden, wird durch Zeitablauf die sich ins Unrecht setzende Betreuungsperson in der Ausgrenzung bestärkt.

Dieses Unrecht wird infolge pervertiert zur Legitimation weiteren Unrechts, da die fehlende/mangelnde Bindung missbraucht wird, die Bindung auch weiter zu zerstören.

2.
Den Gerichten bietet sich bei fortdauerndem Unrecht infolge die Gelegenheit, von der schuldhaften Untätigkeit und dem Unrecht durch Schaffung einer erweiterten Aktenlage abzulenken, indem erwartbare Reaktionen auf Ausgrenzung und Kindesentzug zur Kriminalisierung und Entwertung des entfremdeten Elternteils missbraucht werden.

Dem betreuenden Elternteil, i.d.R.der Mutter bietet sich so Gelegenheit, vom eigentlichen Unrecht abzulenken und konflikthafte strafrechtliche oder zivilrechtliche (Gewaltschutzverfügung) Nebenschauplätze zu eröffnen, die auf Manifestierung der Ausgrenzung und Entfremdung abzielen und für weiter faktenschaffenden Zeitablauf sorgen.

In Deutschland ist dies ein profitables Einkommensmodell insbesondere für feministisch orientierte Juristinnen, die als sog. Fachanwältinnen für Familienrecht bundesweit Seminare und Fortbildungen anbieten, in denen Müttern vermittelt wird, wie man den Vater gemeinsamer Kinder dauerhaft entsorgt und vernichtet.

Das Kindeswohl wird pervertiert, um dem Kind irreversibel ein Elternteil zu nehmen.

3.
Da diese klischeehafte Ausgrenzungspraxis mittels einfachster Dämonisierung und Kriminalisierung insbesondere von Vätern aufgrund der formalen gesetzlichen Gleichstellung der Väter durch die vom EGMR veranlassten Gesetzesreformen (Verfassungswidrigkeit des § 1626a BGB) zunehmend schwierig und juristisch löchrig wurde, wurde von den Gerichten ergänzend dazu übergegangen, verlässliche Gutachter zu beauftragen, mit denen man auch auf Fortbildungen zusammenarbeitet und die zweckmäßige das Gericht entlastende und beide Elternteile paritätisch entwertende Gutachten liefern.

Diese sog. Gutachten kaschieren die Verschleppungen, das Unrecht und die Schädigungen, die das Gericht zu verantworten hat regelhaft einfachst damit, dass sie die Eltern als auf Augenhöhe agierende Parteien fabuliert und diese als „hochkonflikthaft“ ettikettieren.

Die eskalierende Rolle des Gerichts wird komplett ausgeblendet, ebenso die Machtposition des betreuenden Elternteils und die Ohnmacht und strukturelle Verdammung des nichtbetreuenden Elternteils.

Die Bindungsblockade und das Ziel der Ausgrenzung des anderen Elternteils durch den betreuenden Elternteil wird zwar richtig benannt. Anstatt jedoch zu empfehlen, den rechtsfreien Zustand zu Lasten des Kindes und die Traumatisierung des entfremdeten Elternteils durch entsprechendes Vorgehen zu beenden, wird die Fortführung des Unrechts „empfohlen“.

Die Instrumentalisierung des Kindes gegen den anderen Elternteil wird entweder zweckmäßig – je nach Außendarstellung des Kindes – geleugnet oder als so manifest dargestellt, dass jede Maßnahme zur Beendigung des Unrechts die Weigerungshaltung des Kindes zugunsten des betreuenden Elternteils nur noch verstärken würden.

Resümee:
Die Unredlichkeit und die nur noch notdürftig kaschierten strukturellen Menschenrechtsverletzungen, auch die offenkundige Überdrüssigkeit mit solchen Konflikten bei den deutschen Justizbehörden hat mittlerweile zu einer Zersetzung des Vertrauens in den gesamten Rechtsstaat geführt.

Seitens der Justiz glaubt man offenbar, mit formelhaften und formaljuristischen Scheinbegründungen ließe sich darüber hinwegtäuschen, dass hier nur noch eine Fassade von Autorität und Rechtsstaatlichkeit besteht, die zunehmend deshalb zusammenbricht, weil Geschädigte sich über neue Medien austauschen und finden und zunehmend auch nach jahrelangem Unrecht und Auflaufenlassen durch Justizbehörden nicht resignieren, sich selbst ins Unrecht setzen oder reaktiv Suizid begehen.

Dieser Zustand ist eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates und Mitgliedsstaates der Eruropäischen Union unwürdig. Nahezu jedwedes andere europäische Land und auch die USA sanktionieren Umgangsboykott und Kindesentzug – und befördern ihn nicht noch mit juristisch-intellektuellem Gestus.

Ich bitte um kindeswohlorientiertes und sachgerechtes Vorgehen gegen dieses strukturelle Unrecht durch die deutsche Familiengerichtsbarkeit. Eine weitere rechtsfremde Entziehung meines Kindes werde ich persönlich NICHT hinnehmen!

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

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Appell nach Karlsruhe: bayerische Justizverbrecher um den Rechtsradikalen Lückemann aus dem Verkehr ziehen und ihre „Herrschaft des Unrechts“ beenden

Ein RICHTER in seiner Freizeit…

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Seit nun 12 Jahren wird mein Leben und meine Vaterschaft von kriminellen bayerischen CSU-Juristen zerstört.

Dieser BLOG zeigt die FAKTEN auf und belegt die kriminelle Energie dieser Juristen, die offenkundig z.T. nur deshalb in der CSU sind, weil eine NPD-Mitgliedschaft der Karriere nichts nützt!

Horst Seehofers „Herrschaft des Unrechts“ findet tatsächlich statt:
In Franken, wo sich der Rechtsradikale Clemens Lückemann, OLG-Präsident Bamberg und bayerischer Verfassungsrichter, ein Netzwerk aus Abhängigkeiten und Kumpanei geschaffen hat,

Rechtsbeugung, Amtsmissbrauch, Freiheitsberaubung im Amt, Verfassungsbruch und Verfolgung Unschuldiger („Linke“, „Querulanten“, Kritiker) finden seit Jahren gewohnheitsmäßig statt. Das Ministerium und die Staatskanzlei führen keinerlei Dienstaufsicht in diesem rechtsfreien Raum, der Minister Bausback kommt nur vorbei, wenn wieder ein Justizverbrecher einen „Karrieresprung“ gemacht hat!

Ich war 34 Jahre alt, unbescholtener Polizeibeamter und Vater eines kleinen Kindes, als diese VERBRECHER in Roben invasiv in mein Familien- und Privatleben eingedrungen sind und es bis heute andauernd ungehindert zerstörten“.

Der BLOG ist BEWEISMITTEL und SCHUTZ – vor den Übergriffen dieser Justizverbrecher!

(1) Das Bundesverfassungsgericht kann im Streitfall einen Zustand durch einstweilige Anordnung vorläufig regeln, wenn dies zur Abwehr schwerer Nachteile, zur Verhinderung drohender Gewalt oder aus einem anderen wichtigen Grund zum gemeinen Wohl dringend geboten ist.

http://dejure.org/gesetze/BVerfGG/32.html

Es liegt im folgenden formal ein eklatanter Verstoß u.a. gegen Art. 6 Grundgesetz sowie gegen Art 6 Abs. 1 und Art. 8 EMRK vor.

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JUSTIZVERBRECHER im Dunstkreis des Rechtsradikalen Clemens Lückemann haben diesen rechtswidrigen „Endbeschluss“ gefasst, das Ziel: die Löschung dieses Blogs!

https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/02/scan1-24-2-2016.pdf

Rechtswidriger „Umgangsauschluss“, 15.02.2016, OLG Bamberg, 7 UF 210/15 zugunsten Würzburger Rechtsanwältin Kerstin Neubert

All das geht nun ans Bundesverfassungsgericht, Antrag nach § 32 BVerfGG.

An das
Bundesverfassungsgericht
Schloßbezirk 3
76131 Karlsruhe

Hiermit wird nach § 32 Abs. 1 BVerfGG beantragt, den durch sog. „Endbeschluss“ vom 15.02.2016, 7 UF 210/15, geschaffenen rechtsfreien Zustand durch einstweilige Anordnung zu beenden.

Die voräufige Regelung ist zwingend notwendig zur Abwehr weiterer schwerer und irreversibler Nachteile.

Durch rechtsfernes, verschleppendes und in Schädigungsabsicht erfolgtes Vorgehen der Justizbehörden Würzburg/Bamberg wird seit nun 2012 böswillig die dauerhafte Zerstörung der Vater-Kind-Bindung beabsichtigt als auch offenkundig die Begehung von Tötungsdelikten sowie ein Bilanz-Suizid von einzelnen Verantwortlichen der Justiz Würzburg/Bamberg in Kauf genommen bzw. regelrecht forciert.

Sollte aufgrund dessen wie bereits zwischen 2006 und 2010 durch die Justiz Würzburg erfolgt, eine repressive Pathologisierung meiner Person beabsichtigt werden, so verweise ich auf vorliegendes Obergutachten des Prof. Dr. Norbert Nedopil, LMU München für das Landgericht Würzburg, Aktenzeichen 814 Js 10465/09.

Dieses ist im Internet veröffentlicht, u.a.:
http://www.chillingeffects.de/deeg.htm

Nach bisheriger Erfahrung werden die traumatisierende willkürliche Ausgrenzung vom eigenen Kind und permanente Rechtsbrüche von der bayerischen Justiz schuldhaft begangen, um hernach jedwede Reaktion der Geschädigten zur weiteren faktenschaffenden Pathologisierung und Kriminalisierung zu missbrauchen.

Der bayerischen Justiz scheint die projektive Aggression, die sie hier gegen Rechtsuchende zu verantworten hat, nicht einmal als solche erkennbar. Man kann hier mittlerweile von strukturellem Wahn sprechen, der komplett die schädigende eigene Rolle verdrängt.

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Der Verantwortliche „Vorsitzende“ Richter Pankratz Reheußer, bis vor kurzem noch Strafrichter….
http://www.infranken.de/regional/forchheim/Reheusser-wechselt-von-Forchheim-ins-Oberlandesgericht;art216,926921

Unter anderem ist ein für die bayerische Justiz mit weiteren schweren Ansehensverlusten verbundenes Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Beschwerde 1033/12 wegen Freiheitsberaubung im Amt, anhängig, welches an den Justizskandal um den Geschädigten Gustl Mollath anknüpft und die Offenlegung eines weiteren Justizskandals und vorsätzlicher schwerer Straftaten im Amt dort befürchten lässt.

Die Ermittlungen wegen schwerer gemeinschaftlicher Freiheitsberaubung im Amt durch Würzburger und Bamberger Justizjuristen werden mittlerweile auch vom LKA geführt.

Ein reaktives Tötungsdelikt oder ein Suizid meiner Person infolge des ungeniert fortgesetzten rechtswidrigen Kindesentzugs würde die Offenlegung dieses Justizskandals mit einem Schlag zugunsten der Beschuldigten, u.a. den Präsidenten des OLG Bamberg, erledigen.

Die Vorlage dieses Antrags und die Offenlegung des von CSU-Juristen im Raum Würzburg/Bamberg geschaffenen institutionellen Unrechts, das hier offenkundig persönlich motiviert gegen meine Person als lästigen Antragsteller und kritischen ehemaligen Polizeibeamten gerichtet ist, erfolgt nun in Abstimmung mit den Polizeibehörden Stuttgart, die hier Ermittlungen führen.

Gespräche/Vernehmung fanden dort tagesaktuell am 25.02. sowie am gestrigen 26.02.2016 statt. Die Akten liegen vor.

Die Vorgänge werden hier seit längerem von objektiver Seite bei den Polizeibehörden Stuttgart unter strafrechtlichen Aspekten verfolgt, wodurch nun der Tatverdacht struktureller Korruption und strukturell begangenen Unrechts gegen meine Person zweifelsfrei gegeben ist.

Begründung:

1. Mißachtung der Empfehlung aller beteiligten professionellen Hilfskräfte

Seit Mai 2012 wird das konkrete Umgangsverfahren unter Missachtung eines vollstreckbaren Beschlusses auf wöchentlichen Umgang, der von Mai 2010 bis Mai 2012 kontinuierlich und mit positivem Verlauf stattfand, schuldhaft verweigert und verschleppt. Anträge, z.B. am 16.07.2013 auf Ordnungsgeld gegen die Kindsmutter wurden vom Amtsgericht Würzburg, Richterin Treu bis heute weder bearbeitet noch beantwortet. Eine faktische Kindesentführung durch die Kindsmutter, die ab Oktober 2012 zwecks Umgangsverhinderung untertauchte, wird durch die Justizbehörde geleugnet.

Mit einem rechtsfernen und willkürlichen sog. Umgangsausschluss, der auch die Zerstörung einer seit Juli 2015 mit positivem Effekt aufgebauten Umgangspflegschaft beinhaltet und entgegen aller fachlichen Empfehlungen, ist nun endgültig eine Grenze der Hinnahme der notdürftig formaljuristisch verschleierten Justizverbrechen durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg gegen mein Kind und meine Person als Vater und Justizopfer erreicht!

Beweis: Anlage

Schreiben der Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee, 22.12.2015:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/01/s021001138_1512301537000.pdf

Schreiben des Verfahrenspflegers Günter Wegmann, 15.12.2015
https://martindeeg.files.wordpress.com/2015/12/s021001138_1512191348000.pdf

Protokoll der Verhandlung vom 10.02.2016:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/02/scan2-24-2-2016.pdf

2. Rechtsfremde Motive durch parteipolitisch zersetzte Justiz Würzburg/Bamberg unter Führung des Rechtsradikalen Clemens Lückemann

Das gesamte Verhalten der Justizbehörden Würzburg/Bamberg ist als strukturelle und institutionalisierte Verletzung des Kindeswohls zu betrachten.

Es wird beantragt, den Vorgang an ein anderes OLG vorrangig in Baden-Württemberg zur objektiven Sachbearbeitung abzugeben.

Eine objektive und rechtsstaatliche Bearbeitung der Vorgänge bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg ist erkennbar ausgeschlossen, da hier offenkundig seit Jahren rechtsferne Motive handlungsleitend sind.

Der als rechtsradikaler Gesinnungsjurist anzusehende Präsident des OLG Bamberg, Clemens Lückemann, missbraucht offenkundig sein Amt ebenso wie zuvor als Generalstaatsanwalt und als Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg und die zum Teil äußerst willfährigen CSU-Netzwerke innerhalb der Justizbehörden Würzburg/Bamberg, um mich als Kritiker dieser Justiz zu vernichten. Mein Tod wird offenkundig ebenso gewollt wie die Zerstörung meiner Vaterschaft.

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Es ist naheliegend, dass Lückemann als OLG-Präsident auch die zunächst wohlwollend und im Sinne des Kindeswohls agierende Familienrichterin Antje Treu ab 2013 aufgefordert hat, die Bearbeitung des Vorganges zu unterlassen.

Der rechtswidrige Umgangsausschluss erfolgt hier nun zur Verdeckung dieser Rechtsbrüche und schlicht, um zu verhindern, dass die Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert an gemeinsamen Elterngesprächen teilnehmen muss und ihrer Verantwortung und Wohlverhaltenspflicht als Bezugsperson des gemeinsamen, von ihr zielgerichtet entfremdeten gemeinsamen Kindes gegenüber mir als leiblichem und rechtlichem Vater gemäß geltender Gesetzeslage und Vorgaben der Europäischen Menschenrechtskonvention nachkommen muss.

Ein identisches Vorgehen gab es bereits im Jahr 2005 vor den vom EGMR aufgegebenen Gesetzesreformen, wodurch die Schädigungen bereits schuldhaft über Jahre potenziert wurden.

3.
Missbrauch des Kindeswohl-Begriffs, um mich zur Löschung des justizkritischen Blogs zu nötigen und Rache für die dortigen Offenlegungen zu üben/Erzeugung beliebiger Bedrohungslagen

Da sämtliche Geltendmachungen innerhalb Bayerns zu meinen Lasten niederschwelligst nach Aktenlage zum Teil von den Beschuldigten selbst und unter offenkundiger struktureller Rechtsbeugung zugunsten der eigenen Justizjuristen und Sachverständigen der Justiz vertuscht und geleugnet werden, wurde beweisrechtlich und zum Schutz vor den willkürlichen Übergriffen dieser bayerischen Justiz gegen meine Person ein Blog eingerichtet, in welchem das Unrecht anhand Originaldokumenten nach Beispiel des bayerischen Justizskandals gegen Gustl Mollath offengelegt und dokumentiert ist.

Die Rechtsbrüche und das Verhalten der sog. Rechtsvertreterin Gabriele Hitzlberger waren Veralnlassung, ab September 2013 auch das Familiengerichtsverfahren öffentlich zu machen, was zuvor nicht beabsichtigt war.

Dieser Antrag auf Einstweilige Anordnung gemäß § 32 BVerfGG ist tagesaktuell beweisrechtlich veröffentlicht unter https://martindeeg.wordpress.com/.

Der hier verantwortliche Vorsitzende Richter Pankratz Weber sowie insbesondere der Beisitzer Michael Weber sind als charakterlich ungeeignet für den Richterberuf anzusehen.

In der letzten halben Stunde der Verhandlung am 10.02.2016 war auffallend, dass hier ein zuvor bei der Erörterung der eigentlichen Belange nicht festzustellender Eifer zutage trat, als es um die eventuelle Löschung meines Blogs ging, den man beliebig als Hemmnis für den Umgang etc. fabulierte.

Das im sog. Endbeschluss vom 15.02.2016 verfasste Ergebnis war offenkundig bereits zuvor beabsichtigt und festgelegt worden.

a) Die Erörterungen und die in der Hauptverhandlung zur Sprache gekommene Lebenswirklichkeit werden in keiner Weise in dem willkürlichen, bereits zwei Arbeitstage später fertiggestellten Beschluss wiedergegeben.

b) Die Empfehlungen aller Beteiligten, die noch im Protokoll aufgeführt sind, werden komplett willkürlich ignoriert.

c) Stattdessen wird 1: 1 die Argumentation der Kindsmutter bis hin zu massiven

d) Auch die von der Kindsmutter und deren Anwältin richterlich 1 : 1 übernommene fabulierte bzw. selbst erzeugte diffuse Bedrohungslage entspricht nicht der Wahrheit. Ich bin im Gegenteil derjenige, der seit 2014 die Aufarbeitung über die Polizei forciert und auch im Juli 2015 (Blog) das Gespräch mit der Polizei Unterfranken suchte, um die Justizverbrechen hier offenzulegen.

https://martindeeg.wordpress.com/2015/07/30/gespraech-mit-der-kripo-wuerzburg-28-07-2015-verbrechen-durch-wuerzburger-juristen-nochmals-deutlich-gemacht/

Es ist offenkundig, dass der rechtswidrige Umgangsausschluss hier auch eine amtsmissbräuchliche Rache für die Offenlegungen des Blogs darstellt.

Bis hinein in einzelne Formulierungen wird die Position der Kindsmutter von den Richtern übernommen, indem mir beispielsweise zweifach (die zweifelsfreie Tatsache) vorgeworfen wird, dass ich die Kindsmutter allein für die erzwungene Trennung drei Monate nach Geburt des Kindes verantwortlich mache.

All dies ist grotesk.

Durch den von den Richtern verschuldeten weiteren Zeitablauf werden die Schäden erkennbar verstärkt und potenziert. Die Entfremdung und Bindungszerstörung wird manifestiert.

Ein Bilanzsuizid wird forciert und provoziert, ebenso die Tatsache, dass Gewalttaten infolge des Unrechts, das bereits seit 12 Jahren von den Justizbehörden Würzburg/Bamberg verschuldet ist, nach ebenso langem Scheitern des Rechtswegs begangen werden.

5. Bewusst herbeigeführte Gefahr von reaktiven Tötungsdelikten durch Justizjuristen Bamberg/Provokation und gewollte Reaktion auf fortgesetzte Rechtsbrüche und Zerstörung der Vaterschaft

In Verhandlung vor dem am 10.02.2016, teilte die Kindsmutter weiter unzweideutig mit, dass es ihr Ziel ist

a) jedweden Kontakt zwischen Vater und Kind mit allen Mitteln zu vereiteln und zu verhindern

b) jedwede Kooperation und Kommunikation ungeachtet auch der geseztlichen Wohlverhaltenspflicht zu verweigern (§ 1684 BGB).

Ein reaktivesTötungsdelikt (bspw.) gegen die Würzburger Justiztäterin Dr. Gabriele Hitzlberger, Anwaltskanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg (Rechtsvertreterin der Kindsmutter seit März 2012) wird erkennbar durch die fortgesetzten rechtswidrigen Entscheidungen und Verfassungsbruch hier offenbar bewusst provoziert. 

Hitzlberger hat als sog. Rechtsvertreterin der Kindsmutter die Ausgrenzung meiner Person und die Tatsache, dass seit Mai 2012 die bestehende Bindung zu meinem Kind zerstört wurde – der böswillig herbeigeführte Kontaktabbruch besteht nun aufgrund deren Handlungen seit 4 Jahren – schuldhaft zu verantworten und bewusst, zielgerichtet und böswillig herbeigeführt. 

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Hitzlberger hat durch zahlreiche persönlich gegen mich gerichtete Hetze und Schriftsätze sowie Falschberatung der Kindsmutter, der sie zu Umgangsboykott und Verweigerung jeglicher Kontakte als auch zur Kindesentführung durch Untertauchen geraten hat, den heutigen rechtsfreien Zustand und die hieraus resultierenden Schädigungen schuldhaft zu verantworten.

Beweis:

Blogveröffentlichungen seit September 2013, u.a. sämtliche Schriftsätze der Hitzlberger 

Als am 20. Dezember 2012 nach bereits 6 Monaten schuldhaftem Umgangsboykott/Kontaktabbruch die fatalen Folgen für mein Kind durch weiteren Kontaktverlust in Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg durch alle dort anwesenden Beteiligten festgestellt und infolge richterlich protokolliert werden, sichert die Hitzlberger zunächst zu, dass die Kindsmutter nun mit der hierfür eingesetzten Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich zusammenarbeitet, um die SOFORTIGE Durchführung der Umgangskontakte zu veranlassen. 

Stattdessen reicht Hitzlberger Tage später einen asozialen, auf Fortführung des Umgangsboykotts und der Kindesentführung ausgerichteten Befangenheitsantrag gegen die Richterin Treu ein, wodurch sie den weiteren jahrelangen rechtsfreien Zustand bis heute mit massivsten Folgen für mein Kind und mich als Vater schuldhaft und böswillig herbeiführt. 

Die bis zu diesem Zeitpunkt auf das Kindeswohl hin ausgerichtet handelnde Richterin Antje Treu, Amtsgericht Würzburg wird durch das asoziale und böswillige Handeln der Täterin Hitzlberger quasi über Nacht komplett kaltgestellt und das Verfahren unter gezielter Schädigung des Kindes durch Hitzlberger zum Stillstand gebracht.  

Die Täterin agierte erkennbar in vollem Wissen und in Schädigungsabsicht. 

https://martindeeg.wordpress.com/2015/05/25/asoziale-deutsche-justiz-verschuldet-weiter-ungeniert-morde-und-schwere-gewaltdelikte-durch-kindesentzug/

Ein Tötungsdelikt würde durch andere Geschädigte und so zielgerichtet entrechtete Väter gegen diese Person seit langem schlicht begangen (!) und nicht auch jetzt noch versucht, über das Bundesverfassungsgericht das Unrecht weiter offenzulegen

Das absehbar auf Schädigung und Ausgrenzung eines Elternteils ausgerichtete Handeln der sog. Rechtsvertreterin seit Mandatsbeginn März 2012 (!) wird ebenso lange durch die von mir mit Klage und Strafanzeige betrauten Justizbehörden als auch die mehrfach hinzugezogene Rechtsanwaltskammer Bamberg bis zum heutigen Tag vorbehaltlos gedeckt und bagatellisiert. 

Ein reaktives Tötungsdelikt wäre insoweit hier auch ein Schutz Rechtsuchender vor weiterem solchem Rechtsbruch, der im OLG-Bezirk Bamberg offenbar durch freundschaftlich mit der Justiz verbundenen und vorbehaltlos entschuldete Anwälte begangen wird. 

Die Offenlegung dieses auch veröffentlichten deutlichen Antrags an das Bundesverfassungsgericht dürfte nun einen ähnlichen Effekt haben. 

Es ist kein Zufall, dass Bayern das Bundesland mit der höchsten Suizidrate ist. 

Die Justizbehörden in dieser bayerischen Provinz haben hier tatsächlich die vom bayerischen  Ministerpräsidenten Seehofer populistisch vorgebrachte „Herrschaft des Unrechts“ etabliert – und zwar gegen Rechtsuchende und Antragsteller ohne Status, Amt und finanzielle Mittel und insbesondere gegen Kritiker dieses Justizgebarens. 

Man wird als lästiger Antragsteller, wie ich seit nun 12 Jahren erlebe, von den regionalen Justizbehörden hier wie selbstverständlich in eine permanente Bittsteller-Rolle für seine Grundrechte gedrängt, die ebenso selbstverständlich ausgehebelt und grundlos verweigert werden. 

Die hieraus resultierende Regression, in die mündige und unbescholtene Bürger so von selbstherrlichen wirklichkeitsverweigernden CSU-Justizjuristen gedrängt werden, führt reaktiv zu einer Vielzahl von Straftaten und Selbstschädigungen bis hin zu böswilligen Existenzvernichtungen gegen durch Rechtsbrüche der Justiz geschaffene virtuelle Täter und vermeintliche Querulanten wie im Fall Gustl Mollath

Das Ausmaß der Skrupellosigkeit, mit der Menschen in Franken durch die Justiz böswillig geschädigt werden, ist atemberaubend. Die Vernichtung von Menschen ist hier offenkundig teilweise das Ziel. 

Die Fakten und Tatsachen und die Wirkung derarter Justizverbrechen offenzulegen, sehe ich auch im Rahmen der Generalprävention und als ehemaliger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg als meine Verpflichtung an.

Es widerspricht in keinem Fall dem Kindeswohl, wenn die Umstände, unter denen ein Kind den Verlust des Vaters über die gesamte Kindheit erleiden muss, diesem bekannt werden!

Jedwede weitere Akte und Beweisvorlage steht bei Bedarf zur Verfügung.

Zusatzinformationen:

Die Helferinnen Lisa Marx und Christine Scholl, die für den Kinderschutzbund Würzburg die Kontakte und den Bindungsaufbau über zwei Jahre begleiteten und hier aus erster Hand authentisch und wahrheitsgetreu aussagen können, wurden bis zum heutigen Tag nicht gerichtlich angehört.

Stattdessen beruft sich auch hier das Gericht auf ein völlig untaugliches Gefälligkeitsgutachten der Katharina Behrend, die im Dezember 2012 mit einem Gutachten unabhängig vom Umgang beauftragt wurde, und das sie im Oktober 2014 nach zwei Gesprächen mit dem Kind 2013 in Begleitung des Großvaters vorlegte und erkennbar einzig die jahrelange Untätigkeit der Richterin Treu formaljuristisch relativieren soll.

Gegen Katharina Behrend wird weiter vorgegangen, da sie bspw. für das Amtsgericht Heidelberg und den Vater Angelo Lauria ein in Passagen wortgleiches Gutachten wie in dieser Sache vorlegte.

https://martindeeg.wordpress.com/2015/08/08/fall-in-baden-wuerttemberg-gutachterin-katharina-behrend-empfiehlt-willkuerlich-umgangsausschluss/

Im Verfahren des Vaters Angelo Lauria und dessen zwei Kindern empfahl Behrend zunächst umfangreichen Umgang. Ohne weiteren Anlass schwenkte sie auf Geheiß und in Absprache mit dem Richter Beichel-Benedetti, der kurz darauf das Familiengericht Heidelberg verließ, komplett um und empfahl nur Wochen später und ohne jede Änderung im Sachverhalt einen kompletten Umgangsausschluss.

Die Rückständigkeit der deutschen Provinzgerichte, die fortlaufend entgegen der Vorgaben des EGMR, 62198/11, Kuppinger . /. Deutschland, rechtswidrige Entscheidungen mit schwersten irreversiblen Folgen treffen, muss beendet werden.

Es liegt hier ein Verstoß u.a. gegen Art. 6 Grundgesetz sowie gegen Art 6 Abs. 1 und Art. 8 EMRK vor.

Es ist keine rechtsstaatliche Begründung erkennbar, die den fiktiven und willkürlichen Umgangsausschluss bis 31.12.2017 durch die Bamberger Justizverbrecher hier legitimieren könnte!

Es wird hier im Gegenteil durch fortgesetzte massive Rechtsbrüche und rechtswidrige Repressionen selbst gegen Unschuldige eine Atmosphäre der Einschüchterung gegen Rechtsuchende geschaffen, die in einem Rechtsstaat nichts zu suchen hat.

Es geht hier erkennbar weder um das Kindeswohl noch um die Fakten sondern einzig um Machtausübung und Vergeltung für „kränkende“ Kritik durch Menschen, die sich diesem strukturellen CSU-Unrecht nicht beugen.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

Amokfahrt von Graz: Kontaktverbot im Familienrecht fordert wieder Todesopfer!

Seit Jahren versuche ich aufgrund eigener Erfahrungen mit den Folgen von „Kontaktverbot/Gewaltschutzgesetz“ darauf aufmerksam zu machen, dass dieser behördliche Schwachsinn immer wieder AUSLÖSER für affektive Morde und Gewaltdelikte ist.

In diesem Blog sind zahlreiche Beispielfälle aufgeführt.

Nun wurde eben bekannt, dass auch der „Amokfahrer“ von Graz „behördlich von seinem Zuhause“ verwiesen wurde.

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„BLUTTAT IN GRAZER INNENSTADT
Amoklenker ist zweifacher Vater und stand vor der Scheidung“

20.08 Uhr: Der 26-jährige Amokfahrer dürfte aufgrund seiner familiären Situation psychische Probleme gehabt haben. Er war als gewalttätig amtsbekannt und wurde am 28. Mai von seinem Zuhause behördlich weggewiesen. Was seine Tat just am heutigen Tag ausgelöst hat, ist noch völlig unklar. „…

http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/4759030/BLUTTAT-IN-GRAZER-INNENSTADT_Amoklenker-ist-zweifacher-Vater-und

„Völlig unklar“…? Die Wirkung eines Kontaktverbotes/Platzverweises/zivilrechtlicher Verfügung vor solchen Taten ist immer die gleiche: Traumatische und massive Verlustängste insbesondere was Kinder betrifft.

Die Politik ebenso wie die Strafverfolgungsbehörden verantwortungslos und völlig unfähig, sich mit diesen Folgen auch nur objektiv auseinanderzusetzen!

Täter werden so geschaffen!

Dieses Schreiben erhielt ich vor kurzem vom Bundesministerium der Justiz, nachdem ich darauf aufmerksam gemacht habe, dass MORDE die FOLGE soLchen Vorgehens sind:

23.04.2015: Antwort des Bundesministeriums der Justiz zu Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes

Die Pontius-Pilatus-Strategie der deutschen Justiz: der Missbrauch der verfassungswidrigen Alleinsorge (§ 1626a BGB) und die existenzzerstörenden Folgen

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Update 22.10.2013

Zweierlei aus gegebenem Anlass: wie ich heute erfahren habe, gibt es offenbar infolge der Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe gegen eine Therapeutin infolge des Amoklaufs von Winnenden seitens der Berufsverbände den internen „Aufruf“ und die Devise, in Zukunft auf „Nummer Sicher“ zu gehen.

Hier ein Spiegel-Bericht, November 2012, dazu:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/winnenden-prozess-familientherapeutin-beruft-sich-auf-erinnerungsluecken-a-870359.html

Und Stuttgarter Nachrichten, Dezember 2012:
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.amoklauf-von-winnenden-familienbetreuerin-verweigert-aussage.a9f576ff-0f56-4acf-b4f7-e6901ec3d921.html

Das heißt nun offenbar, beim „geringsten Anlass“, wenn man eine Bedrohung oder ein Ausagieren von Wut seitens von in Beratung/Therapie kommenden Personen nicht ausschliessen kann, vor allem den eigenen Berufsstand dadurch zu schützen, indem man sofort die „Sicherheitskeule“ zückt, Zwangseinweisungen, Einschalten der Strafverfolgung etc..

Was mich wiederum zum eigenen „Fall“ führt: während nun seit 17 Monaten – Verfahrensakten unten – wieder eine böswillige Kindesentfremdung fortgeführt wird, gegen die Verantwortlichen nicht nur nichts unternommen, sondern diese permanent durch Untätigkeit befördert werden, die Belastungen bei mir als Vater hierdurch evident sind und auch mein Kind fortlaufend geschädigt wird, versucht die verantwortliche Richterin offenbar hauptsächlich auszuloten, wie „konkret“ denn eine Bedrohung durch mich als Vater ist, wie mir meine Beraterin nach einem Telefonat mit der Richterin letzte Woche mitteilte.

Das übliche Muster, das ich seit 2004 erlebe: Es wird zuerst verschleppt, ausgegrenzt, Schaden auf dümmste Art und Weise manifestiert und verschuldet. Dann versucht man selbsentschuldend das eigene Versagen kaschierend die so Geschädigten zu kriminalisieren und zu pathologisieren anstatt die Ursachen anzugehen und gegen die Verantwortlichen von Umgangsboykott, Kindesentfremdung und Existenzzerstörungen vorzugehen.

Es wird Zeit, dass diese Muster in der deutschen Justiz und unter Beteiligung zahlreicher Professionen endlich in aller Konsequenz öffentlich aufgezeigt und beendet werden. Es ist auch aufzuzeigen, wie hier Gesetze und selbst eigene Gerichtsbeschlüsse fortlaufend missachtet werden.

Die Vorgehensweise der Berufsverbände zeigt, was derweil für die jeweiligen Beteiligten tatsächlich im Vordergrund steht: Hauptsache, mir kann man nichts vorwerfen….unsäglich!

………..

Um keine Zweifel aufkommen zu lassen:

Die Redaktion der Süddeutschen Zeitung ist wiederholt und nachdrücklich auf die hier offengelegten Straftaten im Amt, Amtspflichtsverletzungen, Täuschungen und Zustände innerhalb der Justiz Würzburg aufmerksam gemacht worden – und das hierdurch verursachte Leid, die Folgen, die Zerstörungen meiner Vaterschaft mittels Kriminalisierung bis hin zur Freiheitsberaubung und dem Versuch des Missbrauchs des Par. 63 StGB wie bei Herrn Mollath und zahlreichen anderen Geschädigten, die immer noch eingesperrt sind.

Aktuell wurde die Redaktion auch darauf aufmerksam gemacht, was die Rechtsanwältin Hitzlberger von der Würzburger Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“ hier seit nun über 16 Monaten an Schäden provozierte, weil das örtliche Familiengericht völlig unfähig und offenkundig ungewillt ist, gegen Kindesentfremdung, Sorgerechtsmissbrauch und unsägliches Leid vorzugehen – sondern ebenso wie Jugendamt und beteiligte Helfer, betroffen zuschaut, bagatellisiert und wegschaut!

Die Fakten ergeben sich aus den hier offengelegten Originalakten!

Ich weiss als Vater nicht, wo mein Kind wohnt. Besitze weder Fotos noch irgendwelche Kenntnisse über dessen Leben, Alltag oder Entwicklung – mit meinen Anträgen an das Familiengericht Würzburg werde ich seit 2004 auflaufen gelassen.

Und nun die aktuelle Situation:

….seit aktuell wieder über 16 Monaten werden selbst die läppischen „Besuchskontakte“, der gerichtlich festgelegte wöchentliche „Umgang“ mit meinem Kind verweigert.

Die „Verantwortung“ hierfür wird lebensfremd dem mittlerweile 10-jährigen Kind aufgebürdet, das durch langjährige Instrumentalisierung und durch Dämonisierung meiner Person als leiblicher Vater durch die Familie mütterlicherseits nahezu sektenhaft indoktriniert ist:
mein Kind soll trotz 94 positiv verlaufender Treffen „Angst“ vor mir haben, mich rigoros ablehnen, weil ich beim letzten Treffen am 25.05.2012 „böse geschaut“ habe. Daher „befürchtet“ mein Kind nun – völlig ungehindert weiter den Einflüssen und der Entfremdung ausgesetzt – laut Aussage der „Gutachterin“ in HV am 17.09. nun, dass ich „es hasse“….

Die Mutter des Kindes scheint derweil inzwischen doch recht zufrieden mit der Gesamtsituation. Jedenfalls ist von ihrer zweckmäßigen „psychischen Belastung“, hier zur Verweigerung von Gesprächen vorgeschoben…..

Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

…… nichts mehr zu spüren. Frage nach der Aufnahme ihrer Therapie wurden nun von der Konfliktanwältin sekundiert dahingehend beantwortet, dass sie „nicht das Problem habe“.

Richtig: das Leben anderer Menschen wird durch sie zerstört….!

Wie sich aus den Verfahrensakten unschwer herauslesen lässt:
Ein singuläres „Ereignis“ zwischen Vater und Kind Mai 2012 wird instrumentalisiert und gezielt missbraucht, um sofort die Bindung komplett zu zerstören, wie die Akten belegen. (Bezeichnend, dass die einzige Person, die tatsächlich bei dem Treffen dabei war – die Helferin des Kinderschutzbundes – bis heute nicht dazu gehört wurde).

Anstatt diese irrealen Ängste – so denn überhaupt vorhanden – durch Kontakte und Interaktion aufzulösen, die Situation zu normalisieren und das Kind endlich zu entlasten werden weiter die Kindesentziehung durch die Kindsmutter und die Ausgrenzung meiner Person befördert, bestätigt und manifestiert. Verantwortungen werden hin- und hergeschoben, die bereits im Dezember 2012 eingesetzte Gutachterin Katharina Behrend geriert sich als „Instanz“. Die Grundlage ein Gespräch mit mir am 05. März 2013, worauf sie sich nicht mehr meldete, obwohl dies für „spätestens“ Anfang April zugesagt. Stattdessen Entwertungen nun meiner Person, weil ich offenkundig nicht beeindruckt und devot genug bin, sondern „distanzlos“ und beharrend. Die großen Hoffnungen in die Beauftragung der Gutachterin durch die positiven (Vor-)Urteile, beispielsweise durch den ARD-Film „Im Namen des Kindes“ von 2007 und Vorträge und Fortbildungen bspw. im Rahmen des Projekts „Elternkonsens“ im baden-württembergischen Haus der Wirtschaft, basierend auf der „Cochemer Praxis“, haben sich in Nichts aufgelöst.

Am schlimmsten und fragwürdigsten ist, dass hier eine gutachterliche „Meinung“ über mein entfremdetes Kind auf Grundlage eines eineinhalbtündigen Gesprächs offenbar ausreichen soll für weitere entschuldende Verantwortungsabwehr und Fortführung der Schäden! Es reicht!!!

Dass die Gutachterin Behrend methodisch und theoretisch-fachlich auf der Höhe des Wissens ist, ist hier erschöpfend nachzulesen:

Kindliche_Kontaktverweigerung_nach_Trennung_der_Eltern_aus-205

Menschlich und in punkto „Lösungsorientierung“ gilt das nicht. Man kann nicht neun Monate beiläufig-heiter durch Untätigkeit und Auflaufenlassen weiter Leid und Belastung verstärken und auslösen und hernach dem Geschädigten „Unbeherrschtheit“ vorwerfen wollen.

(Die Anwältin der Kindsmutter, Hitzelberger, brüstet sich derweil, HV 17.09.2013, die Doktorarbeit der Gutachterin nicht gelesen zu haben. Wozu sollte eine Fachanwältin für Familienrecht sich auch mit den Ursachen und Folgen „kindlicher Kontaktverweigerung“ beschäftigen….! Würzburg.)

Daher ist meine Devise nun: Öffentlichkeit, Tranparenz!

Was auch hier nun durch die Veröffentlichung der wesentlichen Originaldokumente / Verfahrensakten geschieht.

momentaner Status:
Inzwischen erhielt ich das Protokoll der mündlichen Verhandlung vom 17.09.2013, die von 12.00 Uhr bis 14.20 Uhr dauerte:

Hierin teilt die Richterin folgendes mit – nach 16 Monaten Missachtung von vollstreckbarem Beschluss, ungenierter Vereitelung der Umgangskontakte und jedweder Kooperation und Gespräche mit den beteiligten Helfern durch die immer noch alleinsorgeberechtigte Kindsmutter, bei weiterer Aufrechtehrhaltung der Schädigung von Vater und Kind und weiterer Manifestation der Entfremdung, verantwortungsgebend an die Gutachterin:

„Die Gutachterin erstattet ihr vorläufiges mündliches Gutachten, wobei Einzelfragen jeweils besprochen und diskutiert werden.

Sie wird ihr Gutachten in der Zusammenfassung schriftlich nachreichen. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt geht die Empfehlung nicht dahin, eine Kontaktaufnahme zwischen Vater und ……. gegen den Willen von ……. zu erzwingen. Die weitere Empfehlung wird folgen.“

Wie weit die Grenzüberschreitungen und die invasiven Grundrechtseingriffe dieser Justiz Würzburg/Bamberg im Bereich der Repression durch Strafrecht, kriminalisierende Rollenklischees und machtgestützte Bösartigkeit gehen, habe ich durch die entsprechenden Verfahrensakten hier im Blog bereits offengelegt.

Dies ist nun die andere Seite: das Auflaufenlassen, die Untätigkeit, das sachfremde Aussitzen, das Bagatellisieren existentiellsten Leids zum Schaden aller Beteiligten, nur um eine Juristin zu bauchpinseln, die sich durch diese Justiz permanent in ihrem Fehlverhalten befördert und ermutigt sieht und deshalb genau so weiter macht.

Um hier eines vorauszuschicken: für die Verschlechterung der Situation, die Belastungen und das Leid meines Kindes und meiner Person als Vater seit nun wieder nahezu anderthalb Jahren gebe ich die Schuld und Verantwortung auch ganz klar der unsäglich agierenden Rechtsanwältin Dr. Gabriele Hitzelberger von der Würzburger Kanzlei „Jordan, Schäfer und Auffermann“.

Das lässt sich auch nicht durch den entsprechend destruktiven Mandantenauftrag relativieren und „rechtfertigen“, wie dies bspw. ein mit der Kanzlei vertrauter Anwalt oder auch die Rechtsanwaltskammer Bamberg tun. Es gibt auch ethische Grundsätze und eine allgemeinverbindliche Moral. Dass diese auch in Würzburg bekannt sind, ergibt sich aus der veröffentlichten „Leitlinie“ und dem „Kodex“ für Familiengerichtsverfahren, Würzburger Anwaltsverein:

Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Die hier festgehaltenen „Mindeststandards“ gelten auch wenn eine Kindsmutter und Solidarität heischende „Kollegin“ mit Opferbonus seit langem das Lebensglück und die Bindung des eigenen Kindes zum Vater ihren Eigeninteressen und Befindlichkeiten offen untergeordnet und den Blick für das Wesentliche und den inneren Kompass wohl schon lange verloren hat.

Die Öffentlichmachung der Vorgänge hier ist daher ein Akt der Notwehr gegen eine unfähige, untätige und selbstgefällige Justiz Würzburg und gegen eine dominant, rücksichtlos, anwaltlich und strategisch-betriebene Ausgrenzung durch zwei Rechtsanwältinnen. Eine davon leider die Mutter meines Kindes und dessen dominante Bezugsperson….

Die Chronologie entlang der familienrechtlichen Verfahrensakten:

Als ich die Frau im Jahr 2000 kennenlernte, war sie es, die nach und nach meinen bisherigen Lebensstil – autonom, ungebunden, lebensfroh – „korrigierte“ und mich in ihre Richtung steuerte: ich wollte selbst bis zu diesem Zeitpunkt weder heiraten noch Kinder. Einfach aufgrund dessen was mein eigener Vater mit meiner Mutter erlebt hatte. Die Kindheit prägt.

Statt Heirat, Familienbildung und Geborgenheit, die sich während der gemeinsam erlebten Schwangerschaft, bei der Geburt und den ersten drei Lebensmonaten – die einzigen, die ich unbelastet mit meinem Kind bisher hatte – und unter der Vorfreude auf diese neue Lebensperspektive abzeichnete, wird im Dezember 2003 und nun seit zehn Jahren unter Beihilfe der Würzburger Justiz und dem hier virulent wirksamen Opferbonus für Frauen „verändert“ in den seelischen Mord an mir als Vater, die rücksichtslose Ausgrenzung und Kriminialisierung bis zum Wegsperren in der Forensik aĺa Gustl Mollath und die schädigende Prägung unseres Kindes als Trennungskind.

Ich nenne das asozial.

Jeder andere hätte bei dieser Gesamtlage längst den Rechtsweg verlassen.

Die tatsächlichen Gründe für das Handeln der Kindsmutter sind nicht männliche oder häusliche „Gewalt“, sie sind überhaupt nicht in meiner Person zu suchen. Es geht um Launen, um Befindlichkeiten, um eine dissoziale egozentrische Lebenssicht, geprägt durch die eigenen Eltern. Vielleicht auch um wirtschaftliche Ängste…ein Ex-Polizist ist bei näherem Hinsehen plötzlich doch nicht mehr so attraktiv und vorzeigbar vor den Anwaltskollegen.

Offengelegt hat die Mutter des Kindes ihre Motivlage selbst in einem familienrechtlichen Gutachten, erstellt von Prof. Dr. Wittkowski, Würzburg, 2004:

xxxxxxxxxx

da dieses Gutachten hier vorgeblich die Persönlichkeitsrechte des Kindes verletzt, Schreiben des Gerichts vom 27.12.2013, wurde der Link zunächst herausgenommen:

Schreiben des Gerichts, 27.12.2013 – 20 Monate Umgangsboykott.

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Wer meine emotional-authentisch geprägte Sichtweise übertrieben findet und abwinkt, kann sich – beispielhaft – diese Darstellung meiner Person durch die Kindsmutter gegenüber der Anwaltskammer Bamberg antun:

Stellungnahme der Kindsmutter, Komplettentwertung über RAK Bamberg, 02.05.2008

Wo kann man hier noch eine „Bindungstoleranz“ und „Wohlverhalten“ zugunsten des Kindes erkennen? Da verwundert es auch weniger, dass die Staatsanwaltschaft die Forensik für den „Querulanten“ vorgesehen hatte.

Dieses Schreiben und diese normalisierte Dämonisierung meiner Person entstand als Folge der von der Kindsmutter zum Scheitern gebrachten vertraglich vereinbarten „Kontaktanbahnung“ über den Würzburger Kinderschutzbund vom November 2007 – und meiner Beschwerde hierüber.

Für Relativierungen und Bagatellisierungen ist für mich nun nach dem Scheitern 2012 – nach dem gleichen Muster erfolgt 2004, 2005, 2007, 2008 – daher nun kein Platz mehr!

(2005 verschuldete ein gerichtlich eingesetzter Verfahrenspfleger das Scheitern, der sich unter dem Einfluss der Kindsmutter weigerte, die schon damals gerichtlich festgesetzten wöchentlichen Kontakte durchzuführen. Aus purer Überforderung erließ die Richterin, Frau Treu, daraufhin einen rechtswidrigen, willkürlichen „Umgangsausschluss“ für zwei Jahre….)

Wenn nichts geht, wird eben der Vater ausgegrenzt…..! Die Rechte des Kindes: einen Dreck wert bei dieser Justiz, fast so wenig wie die Liebe von Vätern zu ihren Kindern.

Die völlig überforderte, parteiische Leiterin des Kinderschutzbundes, die schon 2008 lässig-beiläufig die Strategie der Kindsmutter befördert, das damals 4-jährige Kind vorzuschieben und für die eigenen Ziele zu missbrauchen: auch deren Rolle irreversibel prägend bei der Schädigung des Kindes und Zerstörung der Vaterschaft….

Absage Vereinbarung 2008, Kinderschutzbund

Erst nachdem ich 2009/2010 als Folge dieser Ausgrenzungen und Diffamierungen von der jahrelang „mütterlich“ instrumentaliserten Staatsanwaltschaft Würzburg zehn Monate zu Unrecht in „Untersuchungshaft“ war und die m.E. so ruchlos wie schamlos geführte Staatsanwaltschaft diese Freiheitsberaubung – um nichts anderes handelt es sich – durch eine dauerhafte Unterbringung nach § 63 StGB „abschließen“ wollte, hat wohl der ein oder andere einmal nachgedacht. Die Kindsmutter gehört offenkundig nicht dazu!

Noch während dieser Inhaftierung wurde ich von der JVA Würzburg zum Familiengericht gekarrt, wo die Richterin, Frau Sommer, am 09. April 2010 endlich diesen vollstreckbaren Beschluss auf „Kontakte“ zwischen Vater und Kind erließ:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Nach meiner endgültigen Haftentlassung, vom Landgericht Würzburg am 22. April 2010 verfügt entgegen der vom OLG Bamberg, 1. Strafsenat frei phantasierten „Fluchtgefahr“, die die OLG-Richter Baumann und Schepping zwecks zweitem rechtswidrigen Haftbefehl nach bereits acht Monaten „U-Haft“ ohne Straftat nochmals neu erfanden, ging es sehr schnell zu diesem neuen Vertrag mit dem Kinderschutzbund, diesmal unter richterlicher Obhut:

Vertrag Kinderschutzbund, Mai 2010

Bis Mai 2012 fanden 94 „begleitete“ Treffen statt.

Die Notwendigkeit, über einen solchen Zeitraum auf ehrenamtliche Helferinnen zurückgreifen zu müssen, ergab sich nicht aus einer „Kindeswohlgefahr“ sondern einzig aufgrund der unverwandten jahrelangen Verweigerung der anwaltlichen Kindsmutter, auch nur ansatzweise Kommunikation und Kooperation, Konfliktlösung im Sinne des Kindes beizutragen. Als Mittler zwischen Vater und Kind fiel sie aus, der Kern des Problems.

Das letzte wirkliche Gespräch der „Eltern“, die zur Einigung zum „Wohl des Kindes“ gesetzlich verpflichtet sind, war im Dezember 2003…erstaunlich, dass dies in einem Rechtsstaat möglich ist, wo es staatlicherseits keine Skrupel gibt, Kinder in ein Heim oder Pflegefamilie zu „entführen“, offenkundig nur weil die Eltern es nicht in die staatliche Schule schicken. Siehe hier:

http://gabrielewolff.wordpress.com/2013/09/19/der-fall-mollath-die-irrwege-der-psychiatrie-1/comment-page-1/#comment-26285

Auch dass die letztlich demütigende Maßnahme des „begleiteten Umgangs“ über den Kinderschutzbund, ursprünglich gedacht als Notprogramm bei „schweren Fällen“ – Gewalt und Verdacht auf sexuellen Missbrauch – und eingeführt zum Schutz der Kinder hier, als selbstverständlicher Standard jedem „Trennungsvater“ und Kind aufgedrückt wird, ist normalisierte traurige Realität. Es ist eine Folge der Narrenfreiheit von Alleinerziehenden wie hier; der Kinderschutzbund in diesem Bereich mittlerweile zum „Schutz“ für verantwortungslose Mütter verkommen, von dem Väter froh sein müssen, dass es ihn gibt, weil sie ihr entfremdetes Kind sonst gar nicht „besuchen“ können…

So sind Väter im Jahr 2013 in Deutschland, ohne dass sie sich etwas zuschulden haben kommen lassen, auf den mit Spendengeldern finanzierten Deutschen Kinderschutzbund „angewiesen“, wenn Mütter unter Beihilfe der Justiz und Jugendämter ausgrenzen, kriminalisieren und das alleinige Sorgerecht missbrauchen. Die Politik schaut zu.

Zurück zum konkreten „Fall“: aufgrund der positiven Entwicklung und der gelungenen Kontaktanbahnung stand es Ende 2011 schließlich endlich an, den nächsten Schritt zu gehen. Die Kontakte sollten in absehbarer Zeit ausgeweitet, auf Wochenenden ausgedehnt und natürlich ohne „Begleitung“ stattfinden. Das gemeinsame Sorgerecht wurde als mittelfristiges Ziel betrachtet.

Seit Anfang 2011 waren wir mit Begleiterin im ganzen Stadtgebiet unterwegs, in Spielzeugläden, auf dem Volksfest, auf Spielplätzen und beim Kleiderkauf…nur den Besuch von Bekannten „verbot“ die Mutter, ebenso Fotos und alles was ihrer Kontrolle zuwiderlief. Es gab somit offenkundig Gesprächsbedarf bei den Eltern, wofür Unterstützung notwendig wurde:

…der Beschluss des Familiengerichts, mündliche Verhandlung am 20.12.2011, in welchem die gemeinsame Beratung der Eltern beschlossen wurde, um diese Richtung zur Entlastung und im Sinne des Kindes endlich konkret anzugehen:

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Der erste Beratungstermin am 12. Januar wurde noch im Gerichtssaal durch Anruf bei der Mediatorin, Frau Schmelter, vereinbart.

Dies ließ die Kindsmutter scheitern.

Das (bereits oben angeführte) Schreiben ihres Anwalts vom 03. Januar 2012, nach dem dieser das jahrelang ausgeübte Mandat niederlegt:

Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Die Richterin macht der Kindsmutter aufgrund der geltend gemachten „psychischen Belastung“ und dem Versprechen, einen Therapeuten zu konsultieren, das Zusgeständnis auf zunächst Einzelgespräche, klares Ziel: die gemeinsame Beratung:

Schreiben Familiengericht, 22.03.2012: „getrennte“ Besprechung beim Kinderschutzbund

Nach zwei Einzelgesprächen verweigert die Kindsmutter auch diese. Die Mediatorin lehnt sie später als „Therapeutin des Vaters“ ab, nachdem ich 20 Termine wahrgenommen hatte.

In Verhandlung im März 2012 wird ihr dennoch von der Richterin auch noch  zugestanden, nun auch an den Besprechungen des Kinderschutzbundes nicht mehr teilnehmen zu müssen, so „psychisch belastet“:

Beschluss Familiengericht: „Ruhe einkehren lassen“, 20.03.2012

Die „neue“ Konfliktanwältin legt diesen Schriftsatz und die zukünftige Strategie der Ausgrenzung vor, in Anlage zwecks Entwertung meiner Person u.a. Presseartikel der Mainpost aus dem Jahr 2005…:

Strategiewechsel: Ausgrenzung des Vaters mittels „Kindeswohl“-Begriff“, RAin Hitzelberger, Konfliktvertretung

Belastungen bis hin zu suizidalen Krisen bei Vätern auszulösen, zuzuschauen wie Anwälte diese beleidigen und verleumden, ist bei der Justiz offenkundig kein Problem. Anders als bei der Kindsmutter!

Nächste Phase.

Die Strategie geht auf. Aufgrund der Unfähigkeit des Gerichts und der ungenierten Beförderung des Fehlverhaltens der Kindsmutter, die sich wieder erfolgreich als „Opfer“ und belastete, besorgte Mutter darstellen konnte, folgt als nächstes: die Verweigerung der Treffen beim Kinderschutzbund und die erneute Zerstörung der Bindung zwischen Vater und Kind!

Anlass zum Missbrauch der Alleinsorge bietet sich erstmals nach 94 Treffen, als ich wie oben angeführt und in Schriftsätzen zweckmäßig ausgebreitet, mein Kind „böse anschaue“. Eine verbale Diskussion zwischen Vater und Kind, ob ich den Hund streicheln dürfe, den ich während der zahlreichen Kontakte kennenlernen konnte. Die Kontakte werden per Mail der Leiterin des Kinderschutzbundes abgesagt, nach bekanntem Muster zunächst auf die nächste Woche verschoben, nach vier Wochen gänzlich verweigert, „ausgesetzt“.

Das Gericht Würzburg, Richterin Treu, die bereits die Bindungszerstörung von 2004 bis 2010 verschuldet hat, schaut wieder zu. Seit 16 Monaten.

Ein Verfahrenspfleger wird hinzugezogen, der nach einem letzten Treffen im August 2012 folgende Stellungnahme abgibt. Der „Runde Tisch“, bereits terminiert, findet infolge nicht statt, weil die Kindsmutter die Teilnahme verweigert:

Schreiben des Verfahrenspflegers vom 22.08.2012

Einen gestellten Sorgerechtsantrag nehme ich zurück, als „vertrauensbildende Maßnahme“ und positives Signal an die angeblich so angeschlagene Kindsmutter. (Diese „vertrauensbildende Maßnahme“ an die Kindsmutter wendet die Anwältin Hitzelberger später zum Befangenheitsantrag gegen die Richterin….).

Ein Appell der Richterin an die Kindsmutter im Oktober 2012, „Wohlverhaltenspflicht“:

Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

Zwei Wochen nach diesem Termin gibt die Kindsmutter über Nacht ihre Kanzlei auf, taucht unter.

Mein Schreiben ans Gericht, als ich dies durch Zufall erfahre:

Schreiben ans Gericht wegen „Untertauchen“ der Kindsmutter, 17.10.2012

Nach Auskunft der konsultierten Polizei in Baden-Württemberg, ist eine Anzeige wegen Kindesentführung ungeachtet der emotionalen Faktenlage nicht möglich, solange die Kindsmutter für das Gericht erreichbar ist.

Das Gericht schreibt:
Antwort des Gerichts, 29.10.2012, Wohnort des Kindes bis heute unbekannt

Eine Umgangspflegerin wird bestellt. Die Kindsmutter trifft sie einmal und verweigert hernach den Kontakt. Mit mir führt sie – hochmotiviert – ein Gespräch am 14.12.2013. Die Motivation ist wohl verflogen, spätestens nach Eskalation in Telefonat mit der Kindsmutter.

Bestellung Verfahrenspfleger, 28.11.2012

Die Konfliktanwältin stellt munter Anträge, löst Krisen aus, provoziert, eskaliert – ich kann das bei dieser Vorgeschichte nur noch als asozial bezeichnen – während die Kontaktverweigerung und Kindesentfremdung ungeniert weitergeht:

Ziel: Komplettausgrenzung des Vaters, Anträge der Konflikanwältin, 13.12.2012

Was tun solche Leute, solche „Rechtsvertreter“ eigentlich, wenn die Betroffenen tatsächlich „Amok laufen“, Menschen zu Schaden kommen – als Folge solcher Schriftsätze….?….!

(Meine zwischenzeitlich gegen die Leiterin des Kinderschutzbundes und die Anwältin eingereichten Zivilklagen werden nach bekannter Manier – rechtsfreier Raum – bereits im Prozesskostenhilfeverfahren erledigt, LG Würzburg/ Beschwerdeabweisung OLG Bamberg).

Schließlich, auch das ohne Wirkung auf die Kindsmutter:

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort Kontakte

…die lange absehbare Schädigung und die Folgen für mein Kind werden erstmals schriftlich fixiert, Verhandlung Dezember 2012, an welcher ich auf Bitte der Richterin nicht teilnehme, da es um das „Verhalten“ der Kindsmutter geht und um „positive Einwirkung“ auf sie, wie in Besprechung am 14.12.2013 mitgeteilt

Die Gutachterin wird beauftragt, Dezember 2012, „Frohe Weihnachten“:

Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Statt die in der Verhandlung am 20.12. zugesagten und versprochenen Vereinbarungen anzugehen, geht die Kindsmutter nun gegen die Richterin vor, was diese bis Mai 2013 handlungsunfähig macht und die Kindesentfremdung weiter manifestiert.

Der Antrag der Konfliktanwältin, die den Ernst der Lage und die Folgen ihrer dümmlichen Agitation in diesem hochsensiblen Konflikt bis heute nicht begriffen zu haben scheint:

Befangenheitsantrag der Kindsmutter gegen die Richterin, 08.01.2013

Erste Instanz, Abweisung nicht ohne gezielte Entwertung meiner Person („Persönlichkeitsstörung“…) durch den für die Situation und die Schädigungen (Haftrichter) mitverantwortlichen und offenkundig gekränkten Direktor des Amtsgerichts Würzburg, Stockmann, der ausserdem vom Vater der Kindsmutter mehrfach persönlich instruiert wurde (laut dessen Zeugenvernehmung in HV, Juni 2010):

Ablehnung des „Befangenheitsantrags“ der Kindsmutter gegen die Richterin, 20.03.2013

Beschwerde der Kindsmutter:
Beschwerdeschrift der Kindsmutter gegen Ablehnung der Befangenheit, 24.03.2012

Zweite Instanz, Vorsitzende Richterin Ott, 7. Senat des OLG Bamberg, (ohne Entwertungen und Verleumdungen des geschädigten Vaters):
Ablehnung Befangenheitsantrag, OLG Bamberg, 22.05.2013

Auch nach der Entscheidung werden meine Anträge weiter monatelang nicht beantwortet, unter anderem im Juli 2012 ein Antrag auf Zwangsgeld. Wozu auch…?

In Hauptverhandlung, schließlich endlich nach nochmaliger Terminsverlegung in Verantwortung der Hitzlberger, am 17.09.2013 teilt die Richterin hierzu unverblümt mit, dass Zwangsgeld und Zwangshaft zwar gesetzlich vorgesehen seien, aber bei Gericht hier keine Anwendung finden.

Das erinnert an den Spruch „Das Bundesverfassungsgericht hat keine Ahnung von der Realität“, mit dem eine Würzburger Amtsrichterin rechtswidrige Durchsuchung einer Anwaltskanzlei und die Tatsache zu rechtfertigen suchte, dass schlichtweg alle Anträge der Staatsanwaltschaft ohne verfassungsgemäße Prüfung gewohnheitsmäßig durchgewunken werden. Natürlich, was gelten Grundrechte und Elternrechte in dieser Provinz. „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“….gell? Wenn nicht, ist doch nicht die Justiz verantwortlich. So.

Ja, ich habe mittlerweile aufgrund der zehnjährigen Schädigung bis hinein in den forensischen Maßregelvollzug während als solcher angezeigter zehnmonatiger Freiheitsberaubung und aufgrund der all diesen Folgen ursächlich zugrundeliegenden falschen Eidesstattlichen Versicherung eine Millionenklage gegen den Freistaat Bayern eingereicht.

Das Land wird vertreten durch das Landesamt für Finanzen mit Sitz in – Würzburg, hier die bisherigen Erwiderungen:

Landesamt für Finanzen, 26.06.13 zur Schadensersatzklage

Schreiben Landesamt für Finanzen, 05.09.2013

Die Justiz in Würzburg „rackert“ sich ab, aber die Eltern führen „Krieg“ – so die Lesart.

Lebensfremd. Das ist kein Krieg zwischen Parteien sondern die Vernichtung eines Vaters und die beiläufige irreversible Schädigung eines Kindes.

Die Pontius-Pilatus-Strategie, die eine unfähige, sich nicht an Gesetze haltende und auch nicht an Gesetzesreformen orientierende Justiz hier immer noch fährt, während sie Geschädigte ans Kreuz nagelt – Ätsch: selbst schuld! –  ist aufzuzeigen und zu beenden.

Das hier trägt hoffentlich dazu bei. Die Medien sind gefragt – nicht nur, wenn die x-te phantastische Strafverschärfung wegen Stalkings und männlich-häuslicher „Gewalt“ lobbyistisch beworben wird, bei der die „Dunkelziffer“ die Einwohnerzahl übersteigt – sondern hier: über reale Folgen, reale Existenzzerstörung von normalen Leuten,  verschuldet in deutschen Gerichtssälen und Amtsstuben!

Das von mir ersuchte Landgericht München I versucht derweil momentan, die Schadensersatz- und Schmerzensgeldentschädigungen – vielleicht das einzig wirklich wirksame Mittel gegen diesen Murks – mittels „örtlicher Zuständigkeit“ nach Stuttgart (Wohnsitz) oder Würzburg („Tatort“) zu verweisen…..

Für eine Klage gegen den Freistaat Bayern sollen die Gerichte Stuttgart zuständig sein oder – die Verantwortlichen selbst. Wohin Zivilklagen in Würzburg führen, ist mittlerweile ausreichend bekannt. Ein rechtsfreier Raum.

….Hauptsache „nicht zuständig“. Falls doch: „nicht verantwortlich“.

In anderen Fällen ist man nicht so zimperlich, Maßnahmen gegen die Eltern zu veranlassen – Inobhutnahmen und Sorgerechtsentzug auf Verdacht:

Bericht SZ, 04.09.2013, „Lebe wohl“, Inobhutnahme

Hier geht es nur darum, den UMGANGSBOYKOTT der Alleinsorgeberechtigten und deren Opferrolle zu sanktionieren.

Und hier ein Urteil des Kammergerichts Berlin: „Wenn die Mutter nicht mit dem Vater ihres nichtehelichen Kindes kommunizieren will“…..

http://www.haufe.de/recht/familien-erbrecht/gemeinsamens-sorgerecht-weil-die-mutter-abblockt_220_181718.html