Würzburg: Beamter des Jugendamts gesteht Missbrauch von Kindern

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Das Jugendamt Würzburg ist seit 2004 mitverantwortlich für die Zerstörungen und die folgenschwere Untätigkeit in meinem „Fall“….

Der seit 2004 zuständige Sachbearbeiter Mario Pinilla Erfüllungsgehilfe der Kindsmutter. Als ich mich 2013 beim Abteilungsleiter Stefan Siegel beschwere, dass der vollstreckbare „Umgangsbeschluss“ nicht durchgesetzt wird, heuchelt der Unwissen und verweist auf die Richterin….

Untätigkeit und Rechtsverweigerung zulasten von Kindern und Vätern werden im Zuge dieses Missbrauchsskandals nun hoffentlich auch geklärt….es kommt immer mehr ans Licht.

Gerade veröffentlicht – was soll die vorauseilende Bagatellisierung des Berichts, dass Sachbearbeiter keinen „direkten Kontakt“ zu Kindern haben! Sie „entscheiden“ über Wohl und Wehe der Kinder und haben jeden Einfluss auf Alleinerziehende und Betreuende:

„Beamter des Jugendamts gesteht Missbrauch von Kindern

Ein 55-jähriger Beamter des Jugendamts Würzburg hat bei Polizei und Ermittlungsrichter den sexuellen Missbrauch von zwei kleinen Mädchen gestanden. Die Übergriffe ereigneten sich vor einer Woche im Freibad in Veitshöchheim (Lkr. Würzburg).

Fünf und sechs Jahre alt sind die beiden Kinder, die der Mann aus einer Vorstadtgemeinde von Würzburg massiv missbraucht haben soll. Nachdem eines der Mädchen am Nachmittag des 7. Juli im Schwimmbad über Schmerzen geklagt und seiner Mutter erzählt hatte, was ein fremder Mann mit ihr gemacht habe, wurde die Polizei eingeschaltet. Die Beamten nahmen den 55-Jährigen noch im Freibad fest, seitdem sitzt der Mann in Untersuchungshaft.

Die Staatsanwalt geht davon aus, dass der Fall bald angeklagt werden kann. „Die Ermittlungen werden wahrscheinlich nicht mehr allzu lange dauern“, erklärt der Pressesprecher der Behörde, Staatsanwalt Thorsten Seebach, auf Anfrage. „Es zeichnet sich eine Erklärung der Verteidigung ab“.

Rechtsanwalt Nikolaus Gwosdek, der den 55-Jährigen vertritt, betont, dass sein Mandant sofort nach seiner Festnahme ein Geständnis abgelegt habe. „Er hat die Taten bei der Polizei und beim Ermittlungsrichter eingeräumt.“ Weitere Angaben will Gwosdeck derzeit nicht machen.

Bei dem 55-Jährigen handelt es sich um einen ledigen Beamten. Er ist als Sachbearbeiter beim „Fachbereich Jugend und Familie“ der Stadt Würzburg beschäftigt und für die „wirtschaftliche Jugendhilfe“ zuständig. Laut Homepage der Stadt können sich Eltern an diese Stelle wenden, wenn sie Probleme haben, Kindergarten, Tagesstätte oder Hort zu bezahlen.

Außerdem hilft die „wirtschaftliche Jugendhilfe“ zum Beispiel durch Familienpflege, Betreuungs- und Familienhilfen beim Abbau „familiärer Schwierigkeiten“ und ist für Eltern da, „die auf zusätzliche Unterstützung bei der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind“. Die Stadt Würzburg will zurzeit „keine Stellungnahme“ zu dem Fall abgegeben, da es sich um ein „schwebendes Verfahren“ handelt.

Nach Informationen der Redaktion soll der tatverdächtige 55-Jährige bei seiner Arbeit keinen direkten Kontakt zu Kindern gehabt haben.“

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Beamte-Ermittlungsrichter-Freibaeder-Jugendhilfe-Jugendaemter-Kindesmissbrauch-Sexueller-Missbrauch-Untersuchungshaft;art735,8825304

Blog als BEWEISMITTEL: Weiter ungenierter Rechtsbruch zugunsten Würzburger Rechtsanwältin

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Da dieser Blog mittlerweile als BEWEISMITTEL für die ungenierten Straftaten im Amt bei der fränkischen Justiz (Kindesentführung, Freiheitsberaubung….) und die ungenierte Rechtsverweigerung auf allen Ebenen dient, Update zur anhaltenden Kindesentführung/Kindesentfremdung gegenüber meiner Person als leiblichem Vater durch die Kindsmutter unter Beihilfe der Justiz Würzburg. (Der Sachverhalt und alle wesentlichen Verfahrensakten sind bereits detailliert hier in diesem Blog veröffentlicht).

Die Folgen bei mir als Vater und Justizopfer sind gravierend.

Die Folgen für mein Kind sind bereits hier in Beschluss vom Dezember 2012 bei allen Beteiligten als bekannt belegt (eigentlich reicht auch der gesunde Menschenverstand):
Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Der Rechtsbruch läuft ungeniert weiter, meine Schreiben werden weder bearbeitet noch beantwortet. Dies seit Beginn 2013, wobei sich die Richterin von Januar bis Mai 2013 noch darauf berufen konnte, dass sie aufgrund eines verschleppenden Befangenheitsantrages der Kindsmutter gegen sich nicht tätig werden „durfte“. Der Befangenheitsantrag war die Reaktion der Kindsmutter auf die Verhandlung im Dezember 2012.

Seit Mai 2012 wird folgender vollstreckbarer Beschluss missachtet.

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Richterin Antje Treu, Familiengericht Würbzurg unternimmt nichts, um ihn durchzusetzen. Bereits 2004 verschuldete sie die Bindungszerstörung zu meinem Kind durch Untätigkeit.

Der von ihr Sommer 2012 eingesetzte Verfahrenspfleger Günter Wegmann, Würzburg ist völlig untätig.

Die im Dezember 2012 eingesetzte Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich verwies in den zahllosen Telefonaten, die ich letztes Jahr mit ihr führte, hinsichtlich ihrer Untätigkeit auf die fehlenden Anweisungen der Richterin. In Telefonat im Januar 2014 äußerte sie, die Umgangspflegschaft sei „abgelaufen“ – schriftliches hierüber liegt mir nicht vor.

Das Jugendamt, Sachbearbeiter Mario Pinilla und der Abteilungsleiter Stefan Siegel sind völlig untätig.

Im Dezember 2013 wurde die sog. Sachverständige Katharina Behrend, Lemgo, mit der Erstellung eines Gutachtens zur Verständigung der Eltern beauftragt – unabhängig von den durchzuführenden Kontakten.

Die Richterin Treu rechtfertigt offenkundig ihre Untätigkeit durch das Abwartenwollen auf dieses – mittlerweile völlig irrelevante – Gutachten.

Die Gutachterin beantragte mittlerweile, mir das Gutachten nicht auszuhändigen, da sie eine Veröffentlichung fürchtet:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Die Informationen hier dienen der Transparenz und der Offenlegung der permanenten massiv schädigenden und schuldhaften Verhaltensweisen der Justiz.

Weiter informiert und involviert sind:

Katharina Schmelter, Familienberatungsstelle Würzburg – bei der die Kindsmutter seit Januar 2013 die gerichtlich festgelegten Beratungsgespräche verweigert, ebenfalls völlig folgenlos. Frau Schmelter steht in ständigem Kontakt mit dem Gericht.

Christian Mulzer, ehemaliger Pflichtverteidiger, Würzburg, der mehrfach auf meine Bitte hin mit der Richterin Treu in Kontakt trat.

Herausragend ist die Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger von der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Würzburg, die auf Veranlassung der Kindsmutter die heutige Situation massgeblich SCHULDHAFT zu verantworten hat. Zuvor legte Anwalt Ulrich Rothenbucher, Würzburg das Mandat für die Kindsmutter nieder, weil er deren Exzesse offenkundig nicht mehr mittragen wollte, Januar 2013.

Herausragende negative Rolle spielt auch der Vater der Kindsmutter, den ich für die Gesamtsituation und die Entsorgung meiner Person als Vater unter Kriminalisierung durch Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes drei Monate nach Geburt des Kindes mit hauptverantwortlich mache.

Weiter schuldhaft verantwortlich für die Situation ist die Leiterin des Kinderschutzbundes Würzburg, Irene Duzy, die bereits seit 2004 involviert ist und zugunsten der Kindsmutter beim kleinsten auftretenden Problem diese in ihrer Verweigerungshaltung bestärkte und befördert. So wieder Mai 2012 nach bereits 94 Treffen, bei denen mit Hilfe der Ehrenamtlichen Lisa Marx und Christine Scholl eine Bindung entstand. Diese Helferinnen wurden meines Wissens durch das Gericht nie befragt.

Man glaubt hier offenbar immer noch, Kindesentfremdung sei so etwas wie ein „Spiel“….

Gerichtliche Geltendmachungen führen zu selbstreferenziellen Beschlüssen, in denen der Rechtsverweigerung ein Persilschein erteilt wird:

Das Verfahren 15 O 383/13, Landgericht Stuttgart / 4 W 5/14, OLG Stuttgart richtet sich gegen die Justiz Würzburg wegen fortgesetzter Rechtsverweigerung und Untätigkeit, Zerstörung Vaterschaft und Bindung zum Kind, Beihilfe zu Umgangsboykott und Kindesentführung.

Kausale Folgeschäden werden schlicht in Abrede gestellt (momentan über 20 Monate Schädigung von Vater und Kind) und das Verfahren im PKH-Verfahren zu entledigen gesucht.

Rechtsbeugung und Befangenheit zugunsten der Justiz Würzburg ist angezeigt und geltend gemacht:

LG Stuttgart, Rechtsverweigerung gg. Freistaat Bayern/Justiz Würzburg, Verweisung OLG

OLG Stuttgart, Beschluss 05.02.2014, Verweigerung PKH wegen Rechtsbrüche n Familiengericht Würzburg, Umgangsboykott/Kindesentziehung

Beschwerde gg. Beschluss des OLG Stuttgart, Verdacht der Rechtsbeugung, 07.02.2014

OLG Stuttgart, Erwiderung, 10.02.2014 – weiter Rechtsverweigerung

Was die Presseberichte der Mainpost angeht, in welchen vorverurteilend und falsch dargestellt wurde u.a. „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“ und „Intime Fotos der Ex verbreitet/herumgezeigt“ hat das Bundesverfassungsgericht die Annahme der Verfassungsbeschwerde verweigert. Die diffamierenden Falschberichte sind ungeniert weiter online verfügbar.

Der Ablehnung der Verfassungsbeschwerde liegen ebenfalls rechtsfremde Entscheidungen der Gerichte Stuttgart zugrunde, die die Rechtsprechung des BGH/ BVerfG in ALLEN Belangen meine Person betreffend m.E. unter massiver Rechtsbeugung missachten! Die Kriterien zur Gewähr von Prozesskostenhilfe sind bindend für die Untergerichte.

Ablehnung Verfassungsbeschwerde wg. Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Mainpost, Vorverurteilung Presseberichte:

Ablehnung Verfassungsbeschwerde, 1 BvR 3538/13, wg. Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Mainpost, Vorverurteilung Presseberichte

Das ist kein Rechtsstaat mehr!

Justiz Würzburg: Überblick über ENTRECHTUNG im Zusammenhang mit meinem Kind!

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– Komplex FAMILIENRECHT –

Die Entrechtung im familienrechtlichen Komplex habe ich hier im Blog nun über Monate erschöpfend BEWEISRECHTLICH aufgezeigt. 

Zwecks Übersichtlichkeit hier nochmals die einzelnen Beiträge – beginnend mit dem aktuellsten, die Originaldokumente hier im ersten Beitrag vom September 2013 geben guten Überblick….:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

….Zwischen Beitrag 1 und Beitrag 13  hat sich nichts geändert, Dauer der Entrechtung und Missachtung vollstreckbaren Beschlusses nun 20 Monate: 

13. https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/31/rechtsverweigerung-aktuell-weiter-fortgefuhrt/

12. https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/17/wechselmodell/

11. https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/05/diskussion-an-anderer-stelle/

10. https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/05/die-tater-im-amt-die-mitlaufer-die-verantwortlichen-fur-diesen-justizskandal

9. https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/04/ein-echo-von-kindeswohl/

8. https://martindeeg.wordpress.com/2013/12/22/weiter-missbrauch-des-gutachtenwesens-zur-entrechtung-als-elternteil

7. https://martindeeg.wordpress.com/2013/12/12/offener-antrag-an-die-familienrichterin-fortlaufende-kindesentfuhrung/

6. https://martindeeg.wordpress.com/2013/12/07/fortlaufende-rechtsverweigerung-durch-die-justiz-wurzburg/

5. https://martindeeg.wordpress.com/2013/11/29/die-tater-machen-ungeniert-weiter/

4. https://martindeeg.wordpress.com/2013/11/25/die-verfestigung-der-missstande-im-familienrecht-durch-gutachten/

3. https://martindeeg.wordpress.com/2013/11/16/fakten/

2. https://martindeeg.wordpress.com/2013/11/15/offentlicher-aufruf-verdacht-auf-kindesentfuhrung-durch-wurzburger-rechtsanwaltin/

1. https://martindeeg.wordpress.com/2013/11/07/stand-7-november-2013-auflaufenlassen-aussitzen-und-verschleppen-juristen-und-behorden/

Die Täter im Amt, die Mitläufer, die Verantwortlichen für diesen Justizskandal

Die seit einem Jahr mit einem Gutachten beauftragte Gutachterin Katharina Behrend klagt in Bezug auf diesen Blog:

„Herr Deeg stellt alle Professionellen, deren Auffassung von seiner eigenen abweicht, klar erkennbar dar…..Für die in der Sache befassten Professionellen hat er somit einen Pranger geschaffen,  auch mich hat er dort ‚verrissen‘.“

Und Behrend versucht hieraus noch den Schwenk in Richtung „Kindeswohl“…Neutralität ist hier ohnehin nicht mehr zu erwarten, auch nicht der Blick auf das Kind.

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Ich habe mich daher entschlossen, die Vorwürfe gegen mich hier aufzugreifen. 

Zum einen zeigt sich hier die m.E. völlig bizarre Verkennung der juristische Realität, mit der sich der „Staat“ und seine Verantwortlichen einerseits wie selbstverständlich invasiv in privateste, intimste und existentiellste Bereiche von Menschen glaubt einmischen zu können. Es wird gehetzt und ermutigt, Männer mittels Strafanzeigen, mittels Justiz, wegen „häuslicher Gewalt“ etc. anzuzeigen, auszugrenzen, Verfügungen zu erwirken. Immer großzügiger, immer niederschwelliger, Erfolgsmodell „Stalking“. 

Dass hier nicht nur ALLE Männer pauschal und vorverurteilend tatsächlich  an einen Pranger gestellt werden, wenn medial und politisch permanent verbreitet wird, „jede vierte Frau“ in Deutschland sei Opfer von „Gewalt“ in diesem Land, natürlich zuerst in der eigenen Familie, begreift man hier offenbar nicht. 

Die Thematik habe ich ich hier im Blog schon ausführlich aufgegriffen. 

Jüngstes Beispiel: die SZ letzte Woche hierzu in einem „Werbeartikel“ für den „Frauennotruf“:

„Vergewaltigungen – wo es wirklich gefährlich ist…..Der Frauennotruf beklagt, dass vor allem Frauen aus gut situierten Familien sich nicht trauen, ihre Männer anzuzeigen“.

Aha!

(Der Bericht von Florian Fuchs ist aktuell ‚unavailable‘, vielleicht ändert sich das noch. U.a. mein Kommentar mit reichlich Zustimmung war evtl. zu deutlich?….http://www.sueddeutsche.de/muenchen/vergewaltigungen-wo-es-wirklich-gefaehrlich-ist-1.1852780)

Noch weniger begreift man offenbar die Auswirkungen dieses Popanz auf Kinder und auf Paarkonflikte mit Kindern. Wie nicht nur dieser „Fall“ deutlichst zeigt, haben doch weder die Gerichte noch die Strafverfolger und schon gar nicht die selbsternannten „Expertinnen“ der Gewalt „gegen Frauen“ irgendein Interesse daran, die FAKTEN und WAHRHEIT auch nur zu prüfen! Männer sind „Täter“, wer „leugnet“ sowieso. Basta!

Gemeinsam Kinder und Opfer dieser anmassenden asozialen Hetze interessieren nicht – seit Jahrzehnten nicht.

Und, Frau Behrend, eine Gutachterin, die nicht begreift, dass die nun wieder über 20 Monate ungeniert andauernde ENTFREMDUNG von einem Kind Folgen auch für den Vater hat, der ist in einer solchen Tätigkeit fehl am Platz! 

Da hier also nun die „Kränkung“ der „Professionellen“, die ich angeblich pauschal abkanzle, geltend gemacht wird, dieser Beitrag um aufzuzeigen, wer hier WAS zu verantworten und verschuldet hat , und dass es hier um wesentlich MEHR geht als um „abweichende Auffassungen“, die mir irgendwie „nicht passen“.

Es geht um schwere Straftaten im Amt, um böswillige Existenzvernichtung, um vorsätzlichen Entzug eines Kindes entgegen allen in diesem Land erst durch den EGMR „aufgezwungenen“ Reformen und auch um Wegsehen und Mitläufertum:

1.
Richter Thomas Schepping, ehem. Zivilgericht Würzburg, OLG Bamberg:

Dieser Richter hat die mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkte Gewaltschutzverfügung  gegen mich zu verantworten, ohne Anhörung, ohne Beweisaufnahme, Glaubhaftmachung der anwaltlichen Kindsmutter. Als ich Fakten darlege, „widerspreche“, auf mein drei Monate altes Kind verweise, ist er genervt. 

Er überträgt nach ca. fünf Minuten „Verhandlung“ in seinem Richterzimmer alle Falschangaben in ein Urteil, nach sechs Monaten verlängert er, diesmal formell im Gerichtssaal und mit der Eröffnung: „Ich werde auf jeden Fall die Verfügung verlängern.“ 
Die Anwältin ist anwaltlich vertreten, ich nicht. Damals dachte ich noch, Fakten zählen. Naiv! 

Nachdem die tatsächlichen Motive der Antragstellerin offenliegen, entscheidet Schepping mittlerweile beim OLG mit über die Ablehnung der Wiederaufnahme über seine eigenen „Urteile“.

Er ist mitverantwortlich für diverse ablehnende Entscheidungen und insbesondere für den zweiten Haftbefehl nach bereits acht Monaten zu Unrecht erfolgter „Untersuchungshaft“, 2010, Fluchtgefahr und letztlich Straftat frei erfunden….

2. Haftbefehl OLG Bamberg 12.03.10

…..und auch für Rechtsbeugung, mir nach Freispruch willkürlich die vom LG zugesprochene (völlig ungenügende) Haftentschädigung zu „verweigern“…

Antrag Verweigerung Entschädigung GenSta Bamberg

Das war – siehe Kommentar M.Mustermann, danke! – der Antrag, der Beschluss des OLG nun:

OLG Bamberg Verweigerung Entschädigung 13.04.11

Die Vorgänge sind beim EGMR anhängig  und – bislang ohne jede Konsequenz – die Beschuldigten seit langem wegen schwerer Freiheitsberaubung im Amt angezeigt. 

2.
Die Familienrichterin Antje Treu, Amtsgericht Würzburg

Als die Verfügung des Schepping vom Zivilgericht und der mir hiermit „eröffneten“ Trennung (mein Stand war: Heirat, Familie mit Kind) zwei Tage  vor Weihnachten eintraf, habe ich als Vater sofort das Familiengericht ersucht, Dezember 2003. 

Die zuständige Familienrichterin Treu verschleppte das Verfahren um die „üblichen“ acht Monate und zerstörte so die bis dahin bestehende Bindung zu meinen Kind. 
Ganz nebenbei.

Anstatt gegen die Kindsmutter vorzugehen, auch nur zu versuchen, diese irgendwie in die Verantwortung zu nehmen, hat Treu  dann nach fast zwei Jahren, August 2005, die bereits bestehende faktische Ausgrenzung „amtlich“ gemacht, indem sie willkürlich und rechtswidrig einen „Umgangsausschluss“ über zwei Jahre erließ. 

Hier war der Punkt erreicht, an welchem m.E. die Mehrzahl der Betroffenen zur Selbstjustiz gegriffen hätten. Das heißt in der Regel bei derart schwerem Unrecht und derarter schwerer Traumatisierung: Tötungsdelikt und Suizid.

Ich schrieb weiter Anträge und Beschwerden.

Die von 2007 bis 2010 zuständige Richterin Sommer, Amtsgericht Würzburg setzte schließlich ab Mai 2010 – unmittelbar nach Entlassung aus der zehnmonatigen Freiheitsberaubung (so angezeigt) gegen mich aufgrund einer Dienstaufsichtsbeschwerde – ENDLICH nach 6 1/2 Jahren durch, dass die Kindsmutter die wöchentlichen Treffen des Kindes mit mir ermöglichen mussteund eine Bindung entstand, sich die Entfremdungschäden begrenzen ließen. Der Entwertung und Kriminalisierung durch die Kindsmutter war durch das Gutachten des Prof. Nedopil endlich der Boden entzogen.

2012 liess die ab 2011 wieder zuständige Richterin Treu es WIEDER zu, dass die Kindsmutter sich entzog, zunächst die gemeinsame Beratung verweigerte, kurz darauf die Bindung zum Kind ein zweites Mal zerstörte. Der Verweigerung der Kindsmutter ab Juni 2012 und nach 94 Treffen, das Kind zum „Umgang“ zu bringen, setzte sie nichts entgegen.

Die heutige Situation hat sie zu verantworten, weil sie eine missbrauchende Kindsmutter durch Entgegenkommen und Untätigkeit befördert!

Dass die irreversible Schädigung des Kindes ungewollt ist, die Beförderung dieses Verhaltens einer Kindsmutter nicht aus bösem Willen sondern aus einem grundsätzlichen Rollenmissverständnis entspringt, spielt im Ergebnis keine Rolle. 

Diesem Zitat in einem Zeitungsbericht kann ich nur erwidern: es sind NICHT die Kinder der Justiz – es sind nur die Kinder, die ihr schädigt. Ihr seid dafür da, die Elternrechte und die Kindesrechte zu garantieren, Missbrauch des Alleinsorgerechts zu verhindern.  Die Justiz und ihr asoziales Verhalten gegenüber diskriminierten Vätern ist das Problem – je motivierter der Vater, desto größer das Problem mit dieser anmassenden Provinzjustiz:

„„Wir wollen, dass sich unsere Kinder hier wohlfühlen“, erklärt die Abteilungsleiterin des Familiengerichts Antje Treu. „Trotz der oftmals belastenden Situation aufgrund der Trennung der Eltern sollen die Kinder mit einem positiven Eindruck wieder nach Hause gehen. Wir wollen ihnen die Angst vor dem Gericht nehmen.“ Treu und ihre sechs Kollegen am Amtsgericht sind sichtbar froh über die jüngste Errungenschaft, die ihnen die Arbeit erleichtert.“

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Eigenes-Kinderzimmer-im-Amtsgericht;art735,6944

Kinder müssten überhaupt nicht zum Gericht, wenn Richter ihre Arbeit machen würden, anstatt sich ständig selbst zu loben! Mein Kind war drei Monate alt! Asozial!

3.
Das Jugendamt Würzburg, Sachberarbeiter Mario Pinilla

Die erste Amtshandlung des Familiengerichts bestand in einer Verweisung an das Jugendamt, worauf im Juni 2004, 6 Monate Kindesentfremdung, ein erstes Gespräch beim Sachbearbeiter Pinilla stattfand, der bis heute „zuständig“ ist.

Worin dieser die Hauptaufgabe sah, wurde bereits in diesem ersten Gespräch deutlich und zog sich über Jahre fort: die Eltern schlicht zu „trennen“, Kommunikation und gemeinsame Gespräche zu verhindern!

Was sich durch sämtliche Schriftsätze zieht, die Pinilla bei Bedarf jeweils abgab, ist die lebensfremde Darstellung und „Meinung“, dass es sich hier um einen „gleichberechtigten“ Konflikt handelt, an dem „beide Eltern“ – quasi auf Augenhöhe – beteiligt seien und demnach auch „gleich“ verantwortlich für den Konflikt.

Die Lebenswirklichkeit, dass es hier einerseits einen ausgegrenzten, kriminalisierten, entwerteten Vater ohne Sorgerecht gibt und andererseits eine alleinsorgeberechtigte Kindsmutter, die das Kind wie einen Besitz verwaltet und in keiner Weise in der Lage ist, ihren Hass und ihre diffusen Ängste gegenüber dem Kindsvater anders zu bewältigen als mit kompletter Kooperations- und Kommunikationsverweigerung, wird vom Jugendamt Würzburg, Pinilla komplett ausgeblendet. Das Ungleichgewicht der Möglichkeiten und der Machtmissbrauch durch die privilegierte Kindsmutter wird schlicht geleugnet und durch diese irreale Haltung des Jugendamtes verstärkt.

Persönliche – und sehr deutliche – Beschwerden beim Leiter der Abteilung, Stefan Siegel, im April und September 2013 führten zu: nichts. Weder wird gegen die Kindesentführung, den Sorgerechtsmissbrauch noch den Umgangsboykott irgendetwas unternommen. Man ist offenbar völlig unfähig, einer Täterin etwas entgegenzusetzen, zeigt sich angesichts der über Jahre „begleiteten“ Schädigungen des Kindes zwar durchaus „betroffen“ – macht aber genauso weiter….! Schließlich sind ja die Eltern „schuld“.

Auch das Jugendamt Würzburg wird sich zu verantworten haben!