Ein glückliches 2019 für meine Tochter mit einigen Bildern aus 2018……

Hervorgehoben

Mia strahlt den Nikolaus an….

Die Justiz Würzburg zerstört seit 2003 meine Vaterschaft, wie dieser Blog beweisrechtlich dokumentiert. Das Kindeswohl eine Begrifflichkeit zur Vertuschung und Verdeckung des Vollversagens einer nur noch um sich selbst kreisenden Justiz, die Existenzen und Leben zerstört.

Dumm, asozial und mit immenser krimineller Energie hatte man auch 2018 seitens der widerwärtigenCSU-Justiz Würzburg/Bamberg nichts anderes getan, als mich mittels Rechtsbeugungen, Verschleppungen und dummdreisten Kriminalisierungsversuchen auflaufen zu lassen und einzuschüchtern zu wollen.

Kriminelle, die sich für unverwundbar und unantastbar halten; widerwärtige Fratzen mit Anwaltstitel wie Dr. Auffermann, Kanzlei Jordan/Schäfer/Auffermann, ein mutmaßlicher Vergewaltiger, der sich als Hüter der Rechtspflege inszeniert – die Namen und die Tatbeiträge sind alle im Blog redundant nachzulesen.

Das Vorgehen der Justiz im Raum Würzburg/Bamberg ist insgesamt eine Verhöhnung des Rechtsstaates, eine Gefahr für den Rechtsfrieden und für Einzelne, zersetzt von asozialen Kriminellen mit CSU-Parteibuch, die sich gegenseitig decken und Freibriefe für ihre Verbrechen ausstellen.

Der seit 2017 zuständige sog. Familienrichter Bernhard Böhm hatte im Mai 2018 endlich einen Termin festgesetzt, den er im August wieder aufgehoben hat. Anträge werden nicht bearbeitet und nicht beantwortet. Eine Dienstaufsicht über den rechtsfreien Raum gibt es nicht. Die Rechtsbeugungen, die Verbrechen und die Bindungszerstörung zu meiner Tochter, die ich seit 2012 nicht mehr gesehen habe, hat sich über das gesamte Jahr fortgesetzt.

Bernhard Böhm, Amtsgericht Würzburg


https://www.mainpost.de/regional/kitzingen/Bernhard-Boehm-ist-neuer-Richter-am-Amtsgericht-Kitzingen;art773,8040721

Die Konsequenzen und die Folgen werden durch diese kriminelle Provinzjustiz nicht nur in Kauf genommen sondern provoziert und forciert. All dies belegt dieser Blog……

Der Innenausschuss des bayerischen Landtags ist im Dezember noch ausführlich in Kenntnis gesetzt worden, auch Landesbischof Bedford-Strohm wurde über diese asoziale Kindesentziehung durch die bayerischen Behörden informiert – soll keiner behaupten, er wusste von nichts!

Währenddessen geht außerhalb des rechtsfreien Raums das Leben weiter…..

Meine liebe Tochter, ich denke jeden Tag an Dich! Und natürlich habe ich auch bei dieser Nikolausfeier hier an Dich gedacht und an die Jahre, die diese Kriminellen uns gestohlen haben!

Nikolaus ist zwar schon ein paar Tage her…aber die Fotos sind dann doch vielsagend, und die Kleinen hat es gefreut, mich auch:

https://www.haus-der-begegnung-giebel.de/veranstaltungen/

…und die Älteren hatten sichtlich auch ihren Spaß:

Und so ging das Jahr zu Ende…..:

certificate911

Tod und Kindesentzug sind das gleiche.

Hervorgehoben

Update vom 09.11.2019:

Da mich die überlebende Mutter (s.u.) über ihren Rechtsanwalt Dr. Leibold, Nürtingen aufgefordert hatte, die Bilder hier im Blog zu löschen und dieser Wunsch in diesem traurigen Zusammenhang auch sehr verständlich ist, komme ich diesem nach nochmaligem Schriftverkehr nun nach.

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Dieser Beitrag soll niemanden bloßstellen oder verletzen – er soll dokumentieren wie vergänglich alles ist! Wie wertvoll die Zeit mit gemeinsamen Kindern ist und dass sie überhaupt das WERTVOLLSTE sind!

Er soll Menschen in vergleichbarer Situation vermitteln, dass manche Taten NICHT MEHR KORRIGIERBAR sind, Folgen nicht mehr wiedergutzumachen sind.

…….

Dieser Blog dokumentiert, wie eine kriminelle Kindsmutter, Kerstin Neubert, mir als Vater und gewaltsam entsorgtem Partner seit 15 Jahren,hochaggressiv, asozial und rücksichtslos sein Kind entzieht.

Es gibt Menschen, die verwechseln in ihrem Narzissmus Liebe mit Besitz, Kerstin Neubert gehört ebenso dazu wie Michael Keller…..

Seit Oktober 2012 ist die Frau untergetaucht, eine Kindesentführung, um den sog „Umgang“ zu verhindern, der mit erfolgreichem Aufbau einer Bindung zwischen meiner Tochter und mir seit Mai 2010 stattfand. Die Kindesentführung nichtsdestotrotz zugunsten der Juristin und zum Schaden meiner Tochter von der korrupten örtlichen Justiz Würzburg/Bamberg gedeckt.

Möglich ist dies, weil sie immer wieder Hilfe von kriminellen asozialen Juristen und einer völlig asozialen und in Teilen verbrecherischen CSU-Justiz hält. All dies ist wie gesagt hier im Blog seit August 2013 ausführlich beweisrechtlich dokumentiert.

Dennoch gibt es immer noch Menschen, die dies alles für einen „Witz“ halten, die glauben mit Repressionen gegen mich als Vater und Opfer würden sie weiterkommen oder das ganze ließe sich aussitzen.

Ein Aspekt ist auch die Tatsache, dass es Neubert nicht nur seit 15 Jahren gelingt, immer wieder dumme und widerwärtig bösartige Menschen zu finden, die ihr dabei helfen, mein Leben und meine Vaterschaft zu zerstören.

Ihr gelingt es auch immer wieder zu verhindern, dass neutrale integre Helfer die Situation ändern und meiner Tochter und mir helfen.

Zuletzt ließ sie den Würzburger Pfarrer Jürgen Dolling auflaufen, den ich über meinen Arbeitgeber, die Diakonie, um Hilfe gebeten hatte, da er Kontakte zu meiner Tochter hatte, die ich durch die Schuld asozialer Krimineller und einer rücksichtslosen aggressiv-dominanten Täterin seit 2012 nicht mehr gesehen habe.

Dies ist emotional gleichbedeutend mit dem Tod eines Kindes!

Vor kurzem stieß ich im Internet auf diese Dokumentation einer Thailand-Reise einer Familie aus Unterensingen, die es nicht mehr gibt!

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https://3xtglpadthai.wordpress.com/

Der Vater hat zwei Jahre nach dieser Reise, deren Dokumentation vor diesem Hintergrund jedem empathiefähigen Menschen unmittelbar das Herz bricht, seine Tochter Karla und seinen Sohn Emil getötet und ist danach von einer Autobahnbrücke gesprungen.

……..

…“Zum Foto seiner Kinder schrieb Michael K.: „Jetzt ist alles aus. Felicitas hat mir alles genommen. Unsere Familie, unsere Liebe, unsere Zukunft. Die Vorstellung, dass ich unsere Kinder nicht mehr jeden Tag sehe, dass ein anderer Mann sie anfasst, sie ins Bett bringt, sie in den Schlaf streichelt – bringt mich um den Verstand.

https://www.bild.de/regional/stuttgart/kindesmord/aus-eifersucht-51393550.bild.html

Ich hatte bereits in diesem Blog darüber berichtet:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/26/aus-dem-trauma-kindesentzug-aussteigen-wie-das/

Kerstin Neubert, eine lügende und im Kern offenkundig innerlich völlig verrohte und empathielose Mutter, eine Täterin und Kriminelle die sich gerne als toughe Volljuristin inszeniert, hat hier SCHULD auf sich geladen, die aus meinem Empfinden heraus nicht geringer wiegt als die SCHULD, die dieser Vater hier auf sich geladen hat, der es insoweit nicht verdient hat, Vater genannt zu werden: man sollte die Emotionen und den Hass gegenüber einer Frau, auch wenn sie das eigene Leben zerstört, NIE über die eigenen Kinder und deren Wohl stellen.

Im Gedenken an Karla und Emil, die mich sehr an mich selbst als Kind und an meine Tochter erinnern:

………..

Kindesentführung und Bindungsblockade! Justiz Würzburg geht weiter nicht gegen Mutter vor!

Foto(1)

Dieser Beitrag vom Januar 2014 fand zuletzt einige Aufmerksamkeit, die herausragte – deshalb hier nochmal verlinkt:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/04/ein-echo-von-kindeswohl/

An der Situation und den Zerstörungen hat sich bis heute NICHTS GEÄNDERT!

Ich bin im Jahr 2014 ca. 50 mal die Strecke Stuttgart-Würzburg gefahren, um Beratungstermine, Gespräche und Recherchen zu führen, Kontakt zu haben!

Mein Kind, das ich laut vollstreckbarem Beschluss JEDEN Freitag treffen „darf“, habe ich 2014 bis jetzt KEIN EINZIGES MAL getroffen oder gesehen.

Ich habe keine Adresse, um Geburtstagsgeschenk oder Weihnachtsgeschenke zukommen zu lassen. Ich weiß nicht, auf welche Schule mein Kind geht, wie es ihm geht, was es macht, mit wem es zu tun hat.

Die SCHULD hierfür tragen die Justizbehörden Würzburg, die mich drei Monate nach Geburt meines Kindes gewaltsam aufgrund Falschbeschuldigungen und asozialem Beziehungsverhalten einer dominanten Kindsmutter ausgrenzten.

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Mutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, ist mit meinem Kind seit Oktober 2012 untergetaucht. Ziel: Verhinderung der Vater-Kind-Bindung. Faktisch eine Kindesentführung unter Beihilfe der Würzburger Justiz gegen mich als Vater.

Foto(3)

Es gibt KEINERLEI Rechtfertigung oder Entschuldungsgrund für derart asoziales Verhalten aus offenkundig persönlichen Defiziten heraus! Der Blog hier ist Folge und Notwehr gegen dieses asoziale Verhaltens.

Das sog. Gutachen -siehe Beitrag – der Katharina Behrend, mit dem diese im Dezember 2012 beauftragt wurde, hat sie nach 22 Monaten, Oktober 2014 dann doch noch vorgelegt:

Die Bindungsblockade der Kindsmutter, die ich seit 2003 zu verhindern suchte und bei sie sie von den Justizbehörden Würzburg, insbesondere der Staatsanwaltschaft, sowie von ihrer Herkunftsfamilie befördert und unterstützt wird, nun endlich einmal schriftlich dargelegt:
Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

Für die Justiz Würzburg, die Existenzen zerstört, weiter kein Anlass, nervös zu werden, wie die Direktorin des Amtsgerichts Würzburg, Helga Twardzig, mit Schreiben vom Oktober 2014 nochmal fabuliert:

Direktorin AG Würzburg, Twardzik: „Unabhängigkeit“ der Richter deckt Rechtsverweigerung

Was glauben diese Verbrecher im Amt und diese „Juristen“ eigentlich: dass man das Leben und die Elternschaft von Menschen zerstören kann, immer weiter machen kann mit seiner asozialen rechtswidrigen Ausgrenzung – und dass das keine Folgen und Konsequenzen hat!!!?

Update:

Dankenswerterweise wird dieses massive Unrecht auch anderweitig wahrgenommen und im Zusammenhang mit der jüngsten BVerfG-Entscheidung zur verfassungswidrigen Sorgerechtsentscheidung aufgrund „untauglichen“ Gutachtens diskutiert:

O. Garcia:

….“Das Gutachten und die ihm im Autopilotmodus folgenden Gerichtsentscheidungen sind auch dann, wenn man die Xenophobie, die aus dem Gutachten trieft, ausklammert, unerträglich: Wenn man die Besonderheit des Falles mit der psychisch bedingten Erziehungsunfähigkeit der Mutter (!) wegdenkt, was bleibt dann an Gründen, warum man dem Vater das Kind vorenthält? Die Entscheidungen sind einfach furchtbar. An einer Stelle mußte ich an den Fall Deeg denken: Der Beschwerdeführer soll das Kind nicht bekommen, weil er (möglicherweise) dagegen ist, daß die Mutter die Mutterrolle einnehmen soll (“Bindungsintoleranz”). Dabei ist das die Position aller übrigen Beteiligten. Aber selbst, wenn die Position unvernünftig wäre: Wenn der Maßstab, den die Gerichte hier angelegt haben (Bindungsintoleranz des Elternteils = Kindesgefährdung), richtig wäre, dann müßte man der Kindesmutter im Fall Deeg das Kind wegnehmen, weil sie ebenfalls beharrlich versucht, den Vater vom Kontakt auszuschalten. Wie es ja auch häufig in diesen Fällen ist. Der Entscheidungsvorschlag Salomons im Kinderstreitfall läßt grüßen.“

https://gabrielewolff.wordpress.com/2014/09/02/der-fall-gustl-mollath-das-urteil/comment-page-1/#comment-44457

Der Kindsmutter das Kind „wegzunehmen“ ist insoweit nicht einmal notwendig, und im Hinblick auf die Bindungskontinuität für unser Kind nicht angezeigt.

Notwendig ist, der Kindsmutter – und der mütterlichen Familie – die „Macht“ über das Kind zu nehmen. Wenn eine Beendigung der Manipulationen, der Instrumentalisierung und der sicher sehr intelligent, konspirativ und subtil geführte Bindungsblockade durch Dämonisierung meiner Person mit Einsicht und Zureden – wie hier auch nach 11 Jahren – nicht zu erreichen ist, muss eben die „Gleichheit“ hergestellt werden.
D.h. Sorgerecht, Begleitung von Dritten (Umgangspflegerin ein zeitweises Aufenthaltsbestimmungsrecht zu geben, an das sich niemand hält, wie in diesem „Fall“ geschehen, ist nur weitere unsinnige Verschleppung zugunsten der Verweigernden) und strikte Regelungen, die dem Kind vermittelt werden (!) statt Vorleben des „Erfolgsmodells“ der Mutter: „wegducken, Opfer spielen, verweigern – dann bekommst du was du willst“….; Lebensmittelpunkt muss mindestens hälftig bei mir als Vater sein.

In diesem „Fall Deeg“ – wie in vielen anderen sicher auch – unkompliziert zu erreichen, da ich meinen Wohnsitz ohne weiteres so legen kann, dass mein Kind weder Schule noch Umfeld wechseln muss!

Vater, Mutter, Richter – so nicht! Die Praxis der Familienzerstörer.

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Ich werde die Befangenheit der Gutachterin Katharina Behrend zugunsten des Gerichts geltend machen.

Ihr Gutachten, das zwar Schäden und Traumata benennt – aber die Justiz als Täter und Schuldigen ausblendet und die Schäden fortführen will:

Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

Behrend kommt in ihrem nun nach 22 Monaten bei anhaltender Schädigung der Parteien vorgelegten Gutachten zu dem „Ergebnis“, dass „Umgangsverweigerung sich (beim Kind) mittelfristig nicht auflösen wird….“.

Weiter:

„Dem mittlerweile der Pubertät nahen (Kind), das bisher keine tragfähige Beziehung zu seinem Vater hat, gerichtlicherseits Umgangskontakte zu verordnen, würde keine Wiederanbahnung der Beziehung erreichen, sondern die Situation weiter verschlechtern und den Zeitpunkt einer eventuellen freiwilligen Annäherung an den Vater hinausschieben.“…..

Dieses VERNICHTENDE ZEUGNIS für die seit 11 Jahren (!) von mir um Hilfe ersuchte örtlich zuständige Justiz Würzburg, die diesen Zustand durch rechtsfremdes Vorgehen  mit Vielfachen bizarren Rechtsbrüchen verschuldet hat führt dennoch nicht zu einer Selbstreflexion dieser unsäglichen Justiz sondern nur zu Verantwortungsabwehr. Ihr seid Täter!

Die will weitermachen wie bisher und teilt gleich mit, dass man das Gutachten, das nach 22 Monaten weiterer Verschleppung – das Kind war damals knapp 9 Jahre alt! – dazu nutzen wolle, gerichtsentlastend „ohne weiteren Anhörungstermin nach dem 15.11.2014 entscheiden wolle.“ Asozial! Ohne das geringste Bewusstsein für die eigene Rolle, die massiven „Fehler“. Täter!
Mitteilung Gericht, 20.10.2014, Zusendung Gutachten nach 2 Jahren, ohne Anhörung

Durch das gesamte Gutachten zieht sich eine Schuldzuweisung an die Eltern, die offenkundig vorrangig den Zweck und den Willen hat, das Fehlverhalten und die fortdauernden folgenschweren Versäumnisse der Justizbehörden Würzburg unter den Tisch fallen zu lassen und dieses Versagen, ja diese Linie unfassbarerweise zulasten des Kindes und der geschädigten Eltern weiter zu „legitimieren“.

Auch die Tatsache, dass die sachbearbeitende Richterin Treu seit Beginn 2013 Rechtsverweigerung betreibt – der zielgerichtet zur Verschleppung und weiteren Bindungsblockade von der Kindsmutter und deren Gehilfin gegen die Richterin eingerichte „Befangenheitsantrag“ war bereits im März 2013 abgelehnt, wie auch Behrend benennt – und das ausstehende Gutachten gezielt missbrauchte, um keinerlei Massnahmen zur Durchsetzung der gerichtlich vollstreckbaren wöchentlichen Kontakte zu ergreifen, Anträge nicht zu bearbeiten und sich komplett kindeswohlschädigend und weiter die Parteien, insbesondere mich als Vater massiv schädigend, komplett wegduckte. 

Nach Aussage des Richterin selbst noch im Dezember 2012 ist der  vollstreckbare Beschluss auf wöchentliche Kontakte weiter rechtsgültig, die Kontakte sofort durchzuführen. Die fatalen Folgen für das Kind sind benannt, ebenso die Zunahme des Konfliktes und der Schäden bei weiterer Kontaktlosigkeit. Das wird heute ignoriert.

Die Gutachterin und die Richterin, die sich offensichtlich näher kennen und vielfach zusammenarbeiten, nutzen diese Zusammenarbeit und das Gutachten offenkundig gezielt dazu, das Verschulden der Justiz und der Richterin hier auszublenden, gerichtsentlastend und -entschuldend zu wirken, indem man einfach die Eltern entwertet, diesen die Schuld für das mittlerweile 11-jährige Versagen der Justiz zu geben versucht. 

Foto(7)

Hierzu wird die offenbar zu etablieren gesuchte Volte der „Helfersysteme“ verwandt, indem man einfach Konflikte als „hochstrittig“ oder „hochkonflikthaft“ etikettiert. Hierdurch wird ein Prozentsatz von Eltern „aussortiert“, oft „Altfälle“,  denen nicht „zu helfen“ sei – um zu vertuschen, dass hier Behörden und Justiz Konflikte von Anfang an eskaliert und durch völlig bizarres Vorgehen gegen die Wand gefahren haben, wie dies hier der Fall ist. 

Die Intentionen der Gutachterin und auch die Eigeninteressen der Gutachtenindustrie  werden hier in dieser „Werbung“ für die Professionen überdeutlich:  

http://www.bke.de/content/application/explorer/public/bke-tagung/fachtagunghochkonflikt/hilfen-fur-kinder-aus-hochkonflikt-familien-web.pdf

Im Blog hatte ich mehrfach auf den Kongress im Kontext verwiesen:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/02/25/suizide-sind-die-schuld-von-richtern/

Unter der Überschrift „Hilfen für Kinder aus Hochkonflikt-Familien“ fand bspw. am 25./26. März in Frankfurt a.M. eine „Fachtagung“ statt. (Diese war innerhalb kurzer Zeit ausgebucht, so dass weder ich selbst noch eine Bekannte, die im Fachbereich hauptberuflich tätig ist und mit der ich zusammen 2005/2006 die Ausbildung zum Familienmediator absolviert hatte noch einen Platz bekamen). 

In der Beschreibung zu den Inhalten dieser Tagung heißt es:

„In Beratungsstellen sollte es deshalb zur Regel werden, in der Arbeit mit Hochkonfliktfamilien die Kinder in den Beratungprozess einzubeziehen. Die spezifischen vom Elternverhalten ausgehenden Belastungen, die Resilienzen und Vulnerabilitäten wie die stark alters- und geschlechtsabhängigen Verarbeitungsformen des Kindes sollten im einzelnen Fall gesehen und bewertet werden, um eine geeignete Basis für passgenaue Interventionen zum Schutz und zur Unterstützung des Kindes zu gewinnen.“

Dies setzt ein gewisses Alter der Kinder voraus. Werden Verfahren deshalb wie hier offenkundig solange verschleppt, bis das Kind alt genug ist, damit sich die „Helfer“ hinter dessen „Willen“ verstecken können? 

Sind die Konflikte und die Auseinandersetzung mit den Eltern zu anstrengend für die „Helfer“-Industrie und die Gerichte, so dass man jetzt bei den formbaren Kindern ansetzt, natürlich stets unter Betonung auf deren „Wohl“ und die altruistische Motivation? 

Dementsprechend lautet der Beitrag der Gutachterin Behrend bei dieser Tagung auch wie folgt, wobei das Fragezeichen bereits die Antwort geben soll: 

Kinder aus Hochkonflikt-Familien – Belastet und instrumentalisiert?
Dr. Katharina Behrend, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Sachverständige an Familiengerichten, Lemgo“

Auch der von Behrend in ihrem Gutachten zitierte Alberstötter, mit dem sie der Mutter des Kindes und mir als Vater Motive und „Gefühle“ wie Ekel, Abscheu und Verleugnung aufprojiziert, hielt auf dieser Fachtagung seinen Vortrag:  

„Verfügungsgewalt in eskalierten Elternkonflikten – Uli Alberstötter, Diplom-Pädagoge, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Erziehungsberatung Stadtmitte der Caritas Frankfurt am Main“

Aus diesen Gründen wird gegen die Gutachterin Behrend die Besorgnis der Befangenheit geltend gemacht. Zugunsten der Justiz ermöglicht eben diese  der Justiz, weiter sachfremd und gerichtsentlastend das Leben der Eltern und des Kindes zu schädigen und zu zerstören. 

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Weitere Gründe: 

1. 
Anstatt anzuerkennen, dass es sich hier um eine Täter-Opfer-Konstellation in dem Sinne handelt, dass eine „besitzende“ Alleinsorgeberechtigte („Verfügungsgewalt“) und so qua Geschlecht mit Alleinmacht über das Kind ausgestattete Mutter einem rechtlich diskriminierten (Par. 1626a BGB- „Altfall“), ausgegrenzten und juristisch dämonisierten und komplett entwerteten Vater gegenüberstehen suggeriert auch Behrend lebensfremd, es handele sich hier praktisch um einen Konflikt auf Augenhöhe, bei der zwei Eltern gleichberechtigt „streiten“ würden. 

2. 
Behrend folgt offenkundig bereits im Ansatz der Vorgabe der Justiz, dass es sich hier um einen „Sonderfall“ mit absolut außergewöhnlicher Konfliktlage handle. Dies zugunsten der Justiz. 

Ohne dass ich jedenfalls ich als Vater bei dem einzigen Gespräch mit Behrend am 05. März 2013 dazu Anlass geboten hätte, schreibt Behrend nun im Oktober 2014, Seite 5:

 „Im Ergebnis der beiden Einzelgespräche mit Mutter und Vater habe ich den Eltern – abweichend zu meinem sonstigen Vorgehen (?) – in Anbetracht ihrer Unversöhnlichkeit und meiner Befunde zur Konfliktstruktur sowie der Haltung (des Kindes) – kein gemeinsames Gespräch angeboten, sondern um die Durchführung eines gerichtlichen Anhörungstermins zur mündlichen Erörterung gebeten, was auch so stattfand.“ 

Am Ende des Termins am 05. März 2013 hatte Behrend mir noch zugesichert, dass sie Anfang April das nächste Gespräch mit mir ansetzen wolle und hernach gemeinsames Elterngespräch anstehe. Hernach meldete sie sich nicht mehr.

Behrend verschleiert hier also, dass die Ursache für den stillschweigend und nicht kommunizierten „Sonderweg“ nicht in  meiner Person zu suchen ist sondern offenkundig bei der Kindsmutter weit größere Problematik besteht. 

Behrend schreibt hierzu: 

„Das Einzelgespräch fand in den Räumen der Kanzlei am Marienplatz statt, da sie nicht bereit war, mich in ihrer häuslichen Umgebung zu empfangen.“

Die Kanzlei hatte die Kindsmutter bereits ein halbes Jahr zuvor, Oktober 2012 aufgelöst, diese fungiert lediglich als Scheinadresse mit der Zielsetzung der „Bindungsblockade“ zum Vater. Dies dehnt die Kindsmutter hier auf die Gutachterin aus. Das ganze ist eine faktische Kindesentführung unter Beihilfe und Leugnung der Justiz Würzburg.

(Die Kindsmutter pflegt Kooperation mit im Gebäude befindlicher Anwaltskanzlei, in welcher ich bereits 2013 bei einem Angestellten ein Geburtstagsgeschenk für mein Kind mit der Bitte um Weitergabe hinterließ, von dem ich bis heute nicht weiß, ob es ankam. Hier fand vermutlich auch das Gespräch mit B. statt.) 

3.
Die Veröffentlichung der Fakten und Rechtsbrüche und des insgesamten Zustandes dieser „Familienjustiz“ in einem Blog ist Folge der sachfremden, weiter verschleppenden und eskalierenden Vorgehensweise des Gerichts und der hierzu instrumentalisierten und genutzten Gutachterin Behrend.

Den Blog eröffnete ich im August 2013, Klarnamen der entfremdeten mütterlichen Familie wurden erstmals im April 2014 veröffentlicht. Eine Werteabwägung fand durchaus statt. 

Auch dies blendet Behrend aus, wenn sie nun parteiisch mir als Vater zur Last zu legen versucht und abstrakt konstruiert, ich würde durch Veröffentlichung  indirekt Eingriffe in die Privatsphäre meines Kindes verschulden, wenn dieses bspw. von Dritten auf den Blog angesprochen werden könnte. 

Außerdem ist hier anzumerken, dass die Justizbehörden Würzburg völlig SKRUPELLOS im Zusammenwirken mit der örtlichen Mainpost und mit Falschbeschuldigungen massiv meine öffentlich soziale Vernichtung auch als Vater  betrieben. Die erste geschlechtsspezifische Hetze erschien bereits am 13. August 2005, Gisela Schmid, unter der Überschrift „Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“. Es ging hierbei um vier von der Kindsmutter angezeigte „Beleidigungs“-Vorwürfe, von denen zwei sofort als Meinung eingestellt wurden. 

Die Privatsphäre des Kindes ist das letzte, an das solche Täter und justiznahe Nachplapperer denken, wenn sie öffentlich und hämisch Menschen an den Pranger stellen. Doppelmoral und Heuchelei als Systemprinzip!

4.
Die Befangenheit der Gutachterin zugunsten der Justiz ergibt sich unkompliziert bereits aus der Ausblendung der zwingenden Notwendigkeit, dass NUR Interaktion zwischen Vater und Kind im Zusammenwirken mit Kommunikation und Abbau der Blockadehaltung der Kindsmutter – unterfüttert und basierend durch den Grossvater des Kindes sowie die Großmutter und deren zweiten Mann, deren Konfliktstrategie die konsequente Ausgrenzung und instrumentalisierende Entwertung meiner Person ist – den tatsächlichen Rechten und tiefergehenden Bedürfnissen des Kindes gerecht wird und das „Kindeswohl“ achtet.

Weiterer Zeitablauf führt lediglich zu weiterer Entfremdung und Bindungsverlust  – wie das Gericht selbst noch im Dezember 2012 feststellte –  und wie ich selbst aufgrund eigener Erfahrung durch Entfremdung des Vaters erlebnisbasiert weiß. 

Die von der Gutachtern vorgeschlagene bzw. unschwer als Absprache mit dem interessengeleiteten Gericht – den Fall und „Konflikt“ loswerden, Schuld und Versagen abwehren –  zu erkennenden „Empfehlungen“ führen im besten Fall zu einer manifestierten Bindungslosigkeit und einer Verhärtung der Ablehnung beim Kind und bestärkt und festigt die Symbiose der mütterlichen Familie, für das Kind lebenslang irreversibel. 

Die Vorpubertät ist die letzte Möglichkeit des Gerichts, die bisher verschuldeten Schäden noch in eine entlastende Bahn zu lenken!

Weitergehende Risiken und Eskalationen durch die vorgeschlagene Vorgehensweise der zugunsten der Richterin befangene Gutachterin werden offenkundig zielgerichtet verdrängt und ausgeblendet, obwohl sie lange auf der Hand liegen. 

Eine Besinnung bei der Kindsmutter, wie vielleicht durch die Konfrontation und Verdeutlichung der bisher verursachten Schädigungen im Gutachten angedacht, führen bei dieser Kindsmutter erkennbar nicht zu einem Erfolg und einer Verhaltensänderung. Es braucht hier ganz klarer Vorgaben, die dann auch durchzusetzen sind. 

Die Richterin Sommer hat im April 2009 durch ihren klar formulierten und dann auch durchgesetzten Beschluss zur Durchführung wöchentlicher Treffen einen insoweit grandiosen Erfolg erlangt, indem über 94 Treffen eine „Kennen“ des Vaters mit zahlreichen Facetten der Persönlichkeit, ein klares Bild und eine Bindung für das Kind gelang. 

Dass Behrend das komplett negiert, ist zugunsten der Zielsetzung zugunsten des Gericht geschuldet. Mein Eindruck als Vater sei lt. Behrend „deutlich positiv verzerrt“ –
Erstaunlich, da ich doch über 94 Treffen Buch geführt habe, die Ängste, Irritationen und „heiklen Themen“ für mein Kind sehr detailliert vorbringen kann und so Behauptungen zweifelsfrei widerlegen kann, auch was infoge Instrumentalisierung der Mutter an Vorwürfen“ vom Kind kam. Behrend noch das Gericht haben an all dem Interesse noch wurden die bei den 94 Treffen anwesenden Helferinnen jemals direkt befragt. „Negative Verzerrung“ oder gezieltes Ausblenden?

Die nächste Stufe der Normalisierung und Entlastung des Kindes – Treffen am Wochenende, unbegleitet, unabhängig von der Muttet, Sorgerecht etc. – wurde durch die Schuld der Richterin Treu vereitelt, indem sie infolge die Interessen und „Wohlfühlzone“ der anwaltlichen Kindsmutter höher achtete als die Rechte des Kindes und des Vaters. 

Mehrfach die Aussage Treus, dass sie befürchte, die anwaltliche Kindsmutter durch die im Dezember 2011 beschlossene gemeinsame Beratung der Eltern „überfordert“ zu haben!
Gehört diese Rechtsanwältin unter Betreuung gestellt? Erziehungsfähigkeit?

Die befangene Gutachterin soll diesem Versagen und dieser Schuld nun einen akademischen und fachlichen Persilschein erteilen, zu Lasten insbesondere des Kindes.  

Mit freundlichen Grüßen…….

Foto(10)

Weiter BEWEISRECHTLICH: Nachweis der falschen Eidesstattlichen Versicherung, der Beginn der invasiven Lebenszerstörung durch eine asoziale Justiz

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—-WAS ICH HIER SCHREIBE, IST AUCH FÜR MEIN KIND – es soll wissen, was vor sich ging!—-

Weiter sehr konkrete Fakten…..– die Justizbehörden Würzburg haben mittlerweile in weiten Teilen vorsätzlich elf Jahre Lebenszerstörung verschuldet und sind hierfür schadensrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.

Ich habe hier bereits beweisrechtlich das dargelegt, was die Justizbehörden seit Jahren vertuschen:

Die unmittelbaren Umstände, unter denen Rechtsanwältin Kerstin Neubert drei Monate nach Geburt unseres Kindes willkürlich, aus Tageslaune und unter Missbrauch der Justiz Würzburg eine einseitige Trennung erzwingt, indem sie mich als „Gewalttäter“ entwertet – der nur auf Arbeitsentledigung ausgerichtete Zivilrichter Thomas Schepping zeichnet alle Falschbeschuldigungen der Frau ab, „Opferbonus“ in Reinstform! Mein Leben und das meines Kindes hierdurch zerstört! Die unwiderbringliche gemeinsame Kindheit gestohlen:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/08/20/der-ursprung-der-justizverbrechen-kerstin-neubert-erzwingt-eine-trennung-drei-monate-nach-geburt-des-kindes/

Letztlich schmiert der sog. Richter, Schepping das, was gerade passt, um den Fall loszuwerden, in ein Urteil – die FAKTEN hier im Bericht unten:
Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

Die Rolle der Schwester der Kindsmutter kurz skizziert; sie will mit nichts zu tun haben:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/27/lugen-uber-lugen-uninteressant-fur-dumpfe-provinzjuristen-die-rolle-der-schwester-sonja-neubert/

Eine große Rolle bei der Ausgrenzung und Entfremdung des Kindes spielt die Mutter der Kindsmutter, Helga Fischer, die ihre erwachsene Tochter in Abhängigkeit hält, um eigene psychische Defizite auszuleben.

https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/05/helga-fischer-die-rolle-der-mutter-von-kerstin-neubert-bei-diesem-justizdrama/

Die massivste Rolle spielt der intrigante und gezielt von Anfang an Ausgrenzung, Eskalation und Vernichtung meiner Person forcierende Vater der Kindsmutter, Willy Neubert.

Dessen Schreiben an den Direktor des Amtsgerichtes, auch während zwischen 2010 und 2012 eine Bindung aufgebaut werden konnte, sprechen für sich: ein Intrigant und Manipulator, der sich in Gerichtsverhandlungen als seniler, „guter Großvater“ präsentiert, auf anderer Ebene seine Tochter genauso psychisch missbraucht wie nun seit über zehn Jahren auch mein Kind:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/27/willy-neubert-der-hetzer-im-hintergrund-psychischer-kindesmissbrauch/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/26/willy-neubert-vater-der-mutter-intrigiert-uber-direktor-des-amtsgerichts-wurzburg/

Die Beihilfe der Justiz zur Kindesentfremdung von Anfang an- anmaßend, inkompetent, verschleppend – so werden Leben zerstört:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/27/organisierte-nichtverantwortung-und-willkur-richterin-treu-zerstorung-der-vaterschaft-teil-1-2004-ff/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/26/die-wurzburger-praxis-willkur-verschleppung-tater-im-amt/

HIER NUN DIE KONKRETE VORGESCHICHTE, 2003, DIE BEWEISRECHTLICH BELEGT, WIE ASOZIAL UND INKOMPETETNT SICH DIE JUSTIZ IN EINE GESCHICHTE EINMISCHTE UND BIS HEUTE SCHÄDEN VERURSACHT, DIE SIE IN KEINER WEISE KONTROLLIEREN KANN:

Anhand dieser Notizen in Kalender von 2003 werde ich die Fakten und tatsächlichen Vorgänge, die Psyche und Verhaltensweisen der Kindsmutter, die bis heute weiter zum Justizskandal führte, beweisrechtlich aufzeigen:
Kalender mit Notizen zu den Fakten, 2003

Während ein Richter ohne jede Ahnung und gleichgültig gegenüber dem Schicksal seiner Opfer aufgrund seiner „Amtshandlungen“ – siehe „Urteil“ oben im direkten Vergleich – frei fabuliert, hat sich tatsächlich folgendes ereignet:

Im Januar 2003 verbrachten die spätere Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert und ich die Silvestertage am Bodensee in Konstanz.

Am Montag, 06. Januar, Heilige Drei Könige , gab es zum ersten Mal „Terror“, Eifersuchtsdrama, in diesem Jahr – ansatzlos, grundlos, manipulativ, provozierend.

Ich sollte im Fitness-Studio einen Spinning-Kurs geben. Um das (!) zu verhindern, zog Kerstin Neubert alle Register: schreien, heulen, zetern. Ich konnte das weder verstehen noch mich ernsthaft damit befassen, da ich absolut keinen Zugang zu diesem Verhalten habe. Das Ergebnis: ich sagte den Kurs telefonisch ab, worauf zehn Kursteilnehmer vor den Kopf gestoßen wurden.

Mit Kerstin Neubert ging ich an diesem Morgen am Bärensee spazieren.

Am 10. Februar 2003 wurde die seit Novmeber 2002 geplante Schwangerschaft äztlich bestätigt.

am 23. Februar 2003 fuhren wir nach Lohr, um diese Neuigkeit der Großmutter von Kerstin Neubert mitzuteilen, die dort im Pflegeheim war und die wir zuvor schon mehrfach besucht haben. Kerstin Neubert sagte öfters zu mir, dass diese Großmutter die „normalste“ Person in ihrer Familie ist. Im Rückblick kann ich das zweifellos bestätigen.

Am 24.02.2003 und in den Folgetagen ereignet sich dann dieses „Drama“, das ich hier ausführlich geschildert habe, inklusive der von Neubert zugegangenen SMS:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Es war der zweite Schwangerschaftsmonat! Wie geht man als werdender Vater mit so etwas um!

Am 6. März 2003 sollte der gemeinsame Termin bei der Frauenärztin in Veitshöchheim stattfinden. Auch wie Kerstin Neubert diesen im Eifersuchtswahn verlegte, um sich an mir zu „rächen“, ist im Bericht oben nachzulesen.

Aufgrund dieser Ausraster und der aggressiven Eifersucht der Kindsmutter habe ich ihre Mutter, Helga Fischer, zu der durch zahlreiche Treffen bis dahin eigentlich ein guter Kontakt bestand, um einen Termin gebeten, bei dem sich die Kindsmutter – die sich in Würzburg aufhielt, ich selbst – hielt mich in der gemeinsamen Wohnung in Böblingen auf – und eine Person aus meiner Verwandtschaft in Karlsruhe zusammensetzen sollten. So ging es nicht weiter!

Wir trafen uns n Karlsruhe, in der damaligen Wohnung von H. Fischer und ihrem zweiten Mann, – wer nicht kam, war die Kindsmutter.

Am Dienstag, 18 März 2003 dann die nächste Volte: Über meine Mutter werde ich alarmiert, die werdende Mutter habe „Blutungen“ – ich fahre sofort in Höchstgeschwindigkeit nach Würzburg.

In der gemeinsamen Wohnung öffnet der Gropßvater, Willy Neubert, der mir den Zutritt verweigern will. Die Kindsmutter stellt sich gegen ihn und sagt, er soll mich reinlassen.

In der Wohnung außerdem Helga und Horst Fischer, alle zusammen sind offenbar kurz zuvor von einem gemeinsamen Essen zurückgekommen. Sonst sei alles gut…

Willy Neubert verlässt, nachdem er von seiner Tochter ausgebremst wurde, bereits wenige Minuten später die Wohnung, offensichtlich verärgert.

Ich selbst fahre ca. eine Stunde später zurück nach Stuttgart.

In den folgenden Wochen hoffe ich auf Beruhigung der Situation, bleibe auf Abstand.

Am 31. März dann der nächste „Terror“ – Details sind mir nicht mehr erinnerlich, notiert hatte ich lediglich „Gerhard, 2 Anrufe, 3 SMS“ – da Gerhard einer meiner Kursteilnehmer war, ging es wie bereits im Januar vermutlich um einen Kurs, zweifellos um das Fitness-Studio, wo „meine Tussen“ (siehe SMS) sind.

Ich gehe weiter auf Abstand – überfordert mit derart wahnhafter Eifersucht und Manipulation und auch maßlos verärgert, dass die Kindsmutter bereits die Monate der Schwangerschaft derart versaut, das Kind bereits hier beeinträchtigt!

Zwei Wochen später kommt es durch vorsichtige telefonische Annäherungen dazu, dass wir das Wochenende zusammen verbringen. Offenkundig hat sich die Kindsmutter beruhigt und endlich erkannt, was das Wesentliche ist! Es wirken wohl auch die Hormone. Konfusion offenbar darüber, ob in Böblingen oder Würzburg. Am Ende verbringt man die Tage gemeinsam in Böblingen. Die LAge scheint sich zu beruhigen.

Am 20 März April 2003, Ostersonntag dann zusammen mit meiner Mutter und meinem Stiefvater (mein leiblicher Vater ist ein Jahr zuvor verstorben) ein Spaziergang am Bärensee, Kaffeetrinken etc..

Am 25. April findet sich nochmals eine Notiz „TERROR (Salat Pink)“ – ein Rückfall, weiterer Eifersuchtsanfall. Offensichtlich hatte ich wieder einen „Fehler“ gemacht und – vermutlich, der Vorgang selbst ist mir kaum im Gedächtnis – einen „Salat“ mit ins Fitness-Studio genommen….

Das war der letzte Vorfall. Seit Februar 2003 habe ich immer wieder (siehe auch SMS) darauf abgehoben, dass wir als werdende Eltern eine PAartherapie machen müssen. Die Eifersuchtsanfälle unerträglich!

Die Kindsmutter lehnte das stets ab – sie habe „keine Probleme“. Als sich dann ab Ende April die Lage endgültig beruhigte, verlor sich der Gedanke. Alles schien gut zu werden. Was für ein fataler Irrtum!

Die nächsten Monate dann so wie es sein sollte….eine Folge der Schwangerschaft, offensichtlich.

Mehrere gemeinsame Termine bei der Hebamme, Termin beim Frauenarzt in Würzburg – der Auftritt bei der Frauenärztin der Kindsmutter offenbar selbst peinlich, daher wechselt sie.

Vor der Geburt die Vaterschaftsanerkennung. Als bei dem Termin gefragt wird, ob das gemeinsame Sorgerecht auch gleich miterklärt werden soll, meint die Kindsmutter, sie wolle sich das erst noch einmal überlegen….

Drei Monate später, Dezember 2003 zerstört die Frau nicht nur beliebig und völlig willkürlich, unter Lügen und Falschbehauptungen meine Vaterschaft sondern auch meine gesamte Existenz, indem sie immer weiter lügt, sich durch komplette Verweigerung aus der Affäre ziehen will, so wie sie es zuvor ihr ganzes Leben getan hat.

Nur geht es dieses Mal auch nun auch um mein Kind! Das ist eine Grenze.

Spätestens das Ausmaß an asozialer Dummheit, Straftaten im Amt, lebensfremder Bestätigung einer Täterin, die mithilfe des in Deutschlands Justiz üblichen „Opferbonus“ agiert und der Arroganz, mit der hier noch der letzte Vollidiot mit Amt meint, „Autorität“ zu besitzen, hätte bei vielen anderen Geschadigten längst ganz andere Folgen gehabt als nur die BEWEISRECHTLICHE Offenlegung dieses Justizskandals über Internet und Öffentlichkeit.

Ich habe nun alles erschöpfend in diesem Blog BEWEISRECHTLICH dargelegt.

Es folgen noch die Darstellungen der Kindsmutter Ende 2004 in einem familienrechtlichen Gutachten. Dann kann selbst der dümmste Jurist nachvollziehen, dass sich solche „Fälle“ nicht dadurch erledigen lassen, indem man einfach wie üblich auf die Männer einschlägt.

Weitere beweisrechtliche Details – die Folgen des Opferbonus

Foto(2)

Die Gerichte und Behörden verschweigen und vertuschen die Fakten und Tatsachen.

Daher mache ich diese nun bis ins Detail öffentlich – danach werden sich nicht nur die Gerichte sondern auch die Politik mit diesem Justizskandal zu beschäftigen haben, der beispielhaft aufzeigt, wie einfach in Deutschland mittels Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes und Automatismen bei Provinzgerichten das Leben und die Vaterschaft von Männern zerstört wird – und Kindern ein Elternteil gestohlen wird!

Hier nochmal das Phantasieurteil des völlig desinteressierten überheblichen Richters Schepping, der sich schließlich auf Grundlage seiner erlassenen Verfügung irgendwas aus den Fingern saugt und in ein Urteil schmiert:
Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

Die Folge:
Jeder Anruf, jedes Fax, jede „Kontaktaufnamhme von mir als Vater eines wenige Monate alten Kindes bei der Mutter, die das Kind „besitzt“, wird hierauf zur „Straftat“ – das Strafrecht hat sich hier selbst die Legitimation entzogen. Die Kindsmutter nutzt das über Jahre weidlich aus….am Ende zeigt sie mich an, weil in Gartengrundstücken Jugendliche Blumen ausgerissen haben und sie mich verdächtigt (wie mir die Familienrichterin Treu vertraulich 2012 mitteilte – ernstgenommen hat das da schon lange keiner mehr. Dennoch wird die Klärung des Justizskandals weiter verweigert, mein Kind weiter entzogen!)

Diverse „Belehrungen“ der Polizei, während ich bereits monatelang mein Kind nicht sehe und verwzweifelt auf das am 27.12.2003 ersuchte Familiengericht warte:
„Beschuldigtenbelehrung“ auf Strafanzeigen von Neubert, 08.03. und 01.04.2004, PHM Merz

Die Kindsmutter und Rechtsanwältin hat offenbar noch nicht einmal begriffen, was sie mit ihren Falschbeschuldigungen und der Kriminalisierung meiner Person angerichtet hat – und schwurbelt von „Besuchen“ (Straftat!) und „Geschenken“ zu Weihnachten – am 22.12. wurde die Verfügung zugestellt – und von „Geld“:
Fax des „Gewaltschutz-Opfers“ Kerstin Neubert vom 31.03.2004

Jeder Nichtjurist hier wird vermutlich einen Zusammenhang zwischen dem LinK „Belehrungen“ und dem Lind „Fax“ herstellen können. Wäre ja alles lustig, wenn es nicht mein Kind betreffen würde!

Die nächste Volte, einen guten Monat später, nachdem weder über ihre Schwester noch über Eltern etwas zu erreichen ist, ist nun eben der Kinderschutzbund „zuständig“ – das Familiengericht rührt sich weiter nicht:
Mail Neubert v. 6. Mai 2004 – 5 Monate Kindesentzug

Ich werde auf all dies noch näher eingehen. Wenn Justizskandale und Missstände durch die originär zuständigen Stellen unter den Teppich gekehrt werden, dann müssen die Opfer eben mit den Fakten an die Öffentlichkeit!

Foto(1)

Dass es wohl mein größter FEHLER war, mich an das Familiengericht Würzburg zu wenden, habe ich hier bereits aufgezeigt, Originalakten:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/27/organisierte-nichtverantwortung-und-willkur-richterin-treu-zerstorung-der-vaterschaft-teil-1-2004-ff/

Hier ist eine Millionenklage angezeigt – und diese werde ich auch durchsetzen.
Auch Richter müssen endlich haften für das Leid und die Existenzvernichtungen, die so so nonchalant verschulden.

Seit 2012 wiederholt sich die Posse ein zweites Mal! Die Mutter abgetaucht, das Kind entführt, die Täterin Treu übt sich in Verschleppung und Rechtsverweigerung.

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Lügen über Lügen – uninteressant für dumpfe Provinzjuristen! Die Rolle der Schwester, Sonja Neubert

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Kerstin Neubert

In der sog. Verhandlung am 27.01.2004 vor dem Zivilgericht Würzburg genügte dem völlig desinteressierten und dumm-arroganten Richter Schepping die Aussage der Kindsmutter, ich könnte „Kontakte“ zum Kind über ihre Schwester, Sonja Neubert, vereinbaren.

Ich schrieb diese sofort an!

Ihre Antwort hierauf, die beispielhaft belegt, wie Rechtsanwältin Kerstin Neubert zielgerichtet jeden belügt, um „ihre Ruhe“ zu haben, während sie mal eben das Leben des Vaters des Kindes zerstört – und das des eigenen Kindes:

Schreiben der Schwester der Kindsmutter, 30.01.2004 – sie sei „zuständig“ für Kontakte

Auch diese Lüge interessierte weder den Täter Schepping noch in irgendeiner Form das Jugendamt oder das Familiengericht.

Foto(4)

Nach einem weiteren Versuch der Kommunikation und Lösung der Situation über die familiäre Schiene kam dann dieses Schreiben der Schwester Sonja Neubert:

Schreiben der Schwester der Kindsmutter, 11.05.2004

Da fällt mir gerade ein: als ich zweimal Juni-August 2009 und nochmal März/April 2010 während zehnmonatiger Freiheitsberaubung (unter Beteiligung des Täters Schepping) hier gastierte, hatte ich aus der Küche/Sozialraum der JVA Würzburg dreimal in der Woche („Aufschluss“) einen wunderschönen Fernblick auf das Neubaugebiet und den Block, in dem Sonja Neubert wohnt.

War das mein Kind auf dem Spielplatz?

Gruß…..!