Öffentlicher Aufruf: Verdacht auf Kindesentführung durch Würzburger Rechtsanwältin

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Ich werde aufgrund der Untätigkeit in Kürze alle Beteiligten hier namentlich nennen und um Hinweise über den Aufenthaltsort der Kindsmutter bitten, die seit über einem Jahr mit meinem Kind ungehindert von der Justiz untergetaucht ist!

Hier in diesem Blog wurde beginnend August 2013 ausführlich und anhand von Originaldokumenten die Situation, die Vorgeschichte und die immense Schädigung durch Behörden und Justiz Würzburg dargelegt.

Der Anlass war die einseitig erzwungene, mittels falscher Ediesstattlicher Versicherung „bekanntgemachte“ Trennung der Mutter des Kindes drei Monate nach Geburt unseres gemeinsamen Wunschkindes. Seither wurde ich von dieser Provinzjusitz entrechtet, als Objekt kriminalisiert und pathologisiert und meine Vaterschaft über nun fast zehn Jahre zerstört. Zwischen Mai 2010 und Mai 2012 fanden 94 Treffen statt, weil die Mutter jede Kommunikation und Kooperation verweigert, musste dies mithilfe von ehrenamtlichen Helferinnen des Kinderschutzbundes erfolgen. Auch mein Kind wurde – wie üblich bei solcher Einmischung und solchem Versagen – in den prägenden Jahren und irreversibel massiv entfremdet, durch diese Justiz und ihre Akteure.

Die Behörden und Gerichte sind ausführlich informiert, zahlreiche hilflose Helfer involviert. Die für die Situation Vernatwortlichen, die Kindsmutter und deren Würzburger Anwältin Gabriele Hitzelberger können ungehindert weiter schädigen und verschleppen. Ich werde auflaufen gelassen, ignoriert, die Schäden und Entfremdung täglich verstärkt.

Offenbar ist das Ziel auch Provokation, um dann – wie in den Jahren 2003 bis 2010 – in rechtsfremder Weise gegen mich vorgehen zu können.

Tatsache ist, dass die zuständige Richterin am Familiengericht Würzburg, weiter verschleppt:

Sie zerstört hierdurch meine Vaterschaft und manifestiert durch Zeitablauf (wie bereits 2004) die Entfremdung und den Bindungsverlust.

Im Gespräch gestern mit der vom Gericht im Dezember 2011 eingesetzten Mediatorin, Frau Schmelter, die mit der gemeinsamen Beratung der Eltern zur Entlastung des Kindes beauftragt wurde (die die Kindsmutter bereits im Januar 2012 wegen vorgeblicher „psychischer Probleme“ verweigerte, siehe Akten) wurde mir nun geraten, doch mit Prof. Dr. Nedopil Kontakt aufzunehmen und diesem die Entwicklung zu schildern.

Dieser hatte bekanntermaßen durch sein Gutachten 2010 die Realität aufgezeigt. Auch im Spiegel 35/13 bezog er sich in einem Interview im SPIEGEL auf meine Begutachtung….

Dieser Rat zeigt, wie hilflos, ratlos und völlig überfordert auch die Helfer in der Region sind.

Ich werde daher nun für rückhaltlos Transparenz sorgen und alle Namen mit der Bitte um Hilfe in Kürze veröffentlichen.

Heute ist wieder Freitag. Laut bestehendem vollstreckbarem Beschluss (mehrmals hier verlinkt) des Familiengerichts Würzburg vom 09.04.2010, Richterin Sommer, müsste heute Nachmittag ein Treffen mit meinem Kind stattfinden. 

Diese Treffen finden nun seit 77 Wochen nicht statt!

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