Folgen des feministischen Missbrauchs der Justiz

Da mich dieses Schicksal persönlich besonders aufregt:

Eine Tochter beschuldigt ihren Vater der Vergewaltigung.

Das System macht, was es macht: von Jagdeifer und Voreingenommenheit gepackt wird ohne jeden Beweis verurteilt.

Nach siebzehn Jahren sagt die Tochter die Wahrheit und gibt detailliert Auskunft, in welchem Klima und mit welchen Einflüssen sie es zu tun hatte.

Derweil versucht der verantwortliche Richter auch nach seinem FEHLURTEIL zu sieben Jahren Haft gehen den unschuldigen Vater, sich zu rechtfertigen….

http://www.sueddeutsche.de/panorama/unschuldig-im-gefaengnis-einspruch-euer-ehren-1.1816068

Diskutiert wurde das Thema bereits hier:

http://gabrielewolff.wordpress.com/2013/11/06/der-fall-mollath-die-irrwege-der-psychiatrie-2/comment-page-1/#comment-28674

Ich halte dieses ganze Justizgebaren für einen gesamtgesellschaftlichen Skandal, angefangen mit der ständigen Aufforderung durch staatliche Stellen und Frauennetzwerke, doch „häusliche Gewalt“ gegen Männer bei jeder sich bietenden Gelegenheit anzuzeigen, das Konstrukt „Gewaltschutzgesetz“ bereits bei psychischer Belastung zu nutzen und ähnliches.

Hier nur beispielhaft der Internet-Auftritt der entsprechenden professionalisierten und von Steuergeldern bezahlten Frauennetzwerke, München:

Der Missbrauch des „Kindeswohls“, um Männer auszugrenzen, stets auf der Agenda und auch Thema einer Podiumsdiskussion u.a. mit Prof. Salgo Am 21. November:

http://www.frauenhilfe-muenchen.de/pdf/Zwischen-Kinderschutz-und-Elternrecht.pdf

Der euphemistische Titel: „Zwischen Kinderschutz und Elternrecht“….

Dieses Thema muss endlich von anderer Seite her betrachtet werden!

Von den Opfern her, den geschädigten Kindern bis bereits in die dritte entfremdete Generation und den Vätern!

Update 22.11.2013

Wie bestellt, zum Thema Geschlechterdebatte das neue Buch von Gerhard Amendt („Scheidungsväter“):

http://ikaruverlag.com/

Gerhard Amendt

Von Höllenhunden und Himmelswesen

Plädoyer für eine neue Geschlechter-Debatte

Sind Männer wirklich gewalttätiger als Frauen und ist die westliche Geschichtsschreibung tatsächlich nur eine Aneinanderreihung von männlichen Gewaltakten? Werden Frauen als Opfer geboren und ist körperliche Unterlegenheit automatisch mit Gewaltlosigkeit gleichzusetzen?

Viele dieser Klischees haben sich in über 40 Jahren der Geschlechter-Debatte verselbstständigt. Mittlerweile gilt es als Gemeinplatz, dass Frauen von Geburt an stets die schlechteren Chancen im Leben haben. Diese Meinung hat Eingang in fast alle Lebensbereiche gefunden – angefangen vom Kindergarten, über die Schule bis zur Ausbildung der Pädagogen bis in die Massenmedien. Doch blickt man in die privaten Lebensverhältnisse, findet man nur wenige Beweise für eine derart feindselige Polarisierung.

Gerhard Amendt hat sich ein Forscherleben lang mit den vielfältigen Bedingungen von Partnerschaften und Generationenbeziehungen beschäftigt. Seine Erfahrungen stammen sowohl aus der Lehre und Forschung vor allem aber aus politischen Projekten. Er hält nichts von der Zwei-Fronten-These und erteilt den Diskussionen um rechtliche Bevorzugung von Frauen und der gängigen Schuldzuweisung an Männern eine klare Absage. Stattdessen will er neue Wege für Männer und Frauen aufzeigen, die gemeinsam gangbar sind. Denn im Alltagsleben ist die Teilung der Welt in „teuflische“ Männer und „himmlische“ Frauen weder realistisch, noch fördert sie ein konstruktives Miteinander.

Eine aufschlussreiche und aufweckende Analyse, die das Verharren in der einseitigen Debatte um Schuld und Sühne beenden wird.“

Werbeanzeigen