Dr. Jörg Groß – Würzburger Fehlgutachter von bayerischer Justiz geschützt

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Und ein kurzer Schwenk zu einer anderen Facette der Justizverbrechen, die hier weiter zu vertuschen versucht werden, das Ministerium und die Staatskanzlei in München beweisrechtlich informiert, wie in diesem Blog für jedermann nachzulesen…

Hier prägnant zusammengefasst: http://www.chillingeffects.de/deeg.htm

Aufgrund des Fehlgutachtens des Würzburger Gerichtsgutachters Groß wurde ich 2009/2010 über sieben Monate zu Unrecht in der Forensik Lohr eingesperrt.

Das erklärte Ziel: die dauerhafte Unterbringung nach § 63 StGB auf Grundlage des Fehlgutachtens.

Es ist davon auszugehen, dass es sich hier um ein vorsätzliches Zusammenwirken von Justizangehörigen der Staatsanwaltschhaft Würzburg und einzelner Richter in Würzburg/Bamberg handelt, die den als „verlässlich“ bekannten Gerichtsgutachter sehr bewusst und gewollt (siehe Link!) einspannten, um eine dauerhafte Freiheitsberaubung im Amt mithilfe seines Phantasie-Gutachtens begehen zu können. Der „Fall“ Gustl Mollath ist zur Genüge bekannt.
Zivilverfahren gg. Forensik RA Kohl Verweigerung PKH

Beschluss LG Würzburg, 04.02.2010, Abweisung PKH zur Einweisung aufgrund Fehlgutachten, Dr. Groß

Die Hauptverantwortlichen CSU-Funktionäre, auch Dr. Groß kandidierte als Stadtrat für die CSU…..

Auch nachdem Prof. Dr. Nedopil das Fehlgutachten im März 2010 als solches entlarvte – keine der Diagnosen, Prognosen und Darstellungen des Dr. Groß traf zu – wird der Gerichtsgutachter durch „seine“ Justiz Würzburg weiter gedeckt. Ich werde im PKH-Verfahren rechtsbeugend auflaufen gelassen, das Ministerium schweigt und ignoriert.

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Ein anderer „Fall“ – der weiter AKTUELL zeigt, wie generell versucht wird, selbst gröbste Fehler und Fehlgutachten von sog. Sachverständigen abzuwiegeln und die FOLGEN und Lebenszerstörungen hieraus zu bagatellisieren….aber anders als in Würzburg wird der Betroffene nicht unter Rechtsbeugung im PKH-Verfahren auflaufen gelassen:

„Schmerzensgeld in Höhe von mindestens 80 000 Euro und etwa 38 000 Euro Schadensersatz fordert Justizopfer Norbert Kuß von einer Gerichtspsychiaterin, deren Gutachten ihn unschuldig ins Gefängnis brachte.“

….“Kuß und seine Familie, die wegen des Prozesses und der Inhaftierung wiederholt vor dem Ruin stand, kämpften gegen die langsamen Mühlen der Justiz. Erst das dritte Wiederaufnahmeverfahren war erfolgreich. Im November 2013 erfolgte ein Freispruch erster Klasse – aus „tatsächlichen Gründen“. Zuvor hatte ein anerkannter Sachverständiger aus Freiburg im Gutachten seiner Homburger Kollegin durchaus „gravierende methodische Mängel“ und „Fehleinschätzungen“ nachgewiesen. Daniela Lordt, Anwältin von Kläger Kuß, wirft der Gutachterin vor, sie habe „grob fahrlässig“ gehandelt. Wichtige Fakten, Erkenntnisse und Informationen nicht berücksichtigt. Deshalb sei ihr Mandant unschuldig verurteilt worden und saß 683 Tage in Haft.

Ausführlich ließen sich die Richter von Norbert Kuß schildern, was er als unschuldig verurteilter Kinderschänder hinter Gittern erlebt hatte. „Ich hatte ständig Angst, wurde verbal und körperlich angegriffen.“ Beim Hofgang wurde mit einem schweren Holzklotz nach ihm geworfen. Schlaflosigkeit, Albträume und eine Tinitus-Erkrankung (ständiges Rauschen im Ohr) plagen ihn seit der Haft, berichtete der Mann, der nach dem Urteil zwangsweise aus dem Beamtenverhältnis entfernt worden war und finanzielle Einbußen erlitt. Mittlerweile hat er wieder den Status eines pensionierten Beamten.

Richter Hoschke lässt durchblicken, dass die Argumentation von Anwalt Stephan Krempel, der die Gutachterin vertritt, mögliche Regressforderungen des Klägers seien längst verjährt, kaum Erfolgsaussichten hat. Auch mehreren Beweisanträgen Krempels will die Kammer nicht folgen.

Das Gericht will am 4. Dezember eine Entscheidung verkünden. Erwartet wird, dass ein Sachverständiger beauftragt wird. Justizopfer Kuß hat von der Verhandlung einen „positiven Eindruck“: „Ich bin zufrieden, erwarte, dass mir Schmerzensgeld zugesprochen wird.“

http://www.sol.de/neo/nachrichten/wnd/Saarbruecken-Marpingen-Euro-Gutachten-Haftstrafen-Justizopfer-Klaeger-Schadensersatz-Schmerzensgeld-Strafvollzugsanstalten-Norbert-Kuss-sass-unschuldig-im-Gefaengnis-Jetzt-traf-er-seine-Gutachterin-wieder-vor-Gericht;art34282,4456810

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Verdacht der Rechtsbeugung zugunsten Würzburger Fehlgutachter

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Verdacht der vorsätzlichen schweren Freiheitsberaubung im Amt:
Wie ich hier im Blog ausführlich beweisrechtlich dargelegt habe, wurde ich nach Einreichung einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würbzurg zehn Monate zu Unrecht in Untersuchungshaft gehalten, eine zweite Festnahme erfolgte nach acht Monaten, was die ganze rechtsfremde Zielsetzung der Beschuldigten offenlegt.

Es kann sich jeder ein Bild machen, hier die Dienstaufsichtsbeschwerde:
Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

Missbrauch § 63 StGB in Frankens Justiz:
Darüberhinaus wurde versucht, mich mit einem Fehlgutachten, das mir vernichtende Diagnosen und Prognosen bescheinigte, und das der „gerichtsnahe“ Würzburger Psychiater Dr. Groß erstellte, mich ohne Vorliegen irgedwelcher Voraussetzungen dauerhaft nach § 63 StGB wegzusperren.

In Würzburg/ Bamberg gibt es offenkundig einen rechtsfreien Raum: jedwedes Fehlverhalten von Juristen und nahestehenden Personen wird gedeckt, Betroffene und Geschädigte mittels Rechtsbeugung auflaufen gelassen.

Hier die Beschlüssse mit denen das Landgericht Würzburg offenkundig zugunsten des Dr. Groß versucht, berechtigte Anliegen rechtsbeugend unkompliziert zu entledigen (der Vorgang bereits ausführlich im Blog):

Weiter Rechtsverweigerung wegen Schadensersatz Dr. Groß wg. Fehlgutachten, selbstreferenzieller Beschluss LG Würzburg, 03.02.2014, Az. 64 O 2268/13

Rechtsverweigerung LG Würzburg, Verweisung an OLG Bamberg, 11.02.2014

Die Richter erklären sich selbst als „nicht befangen“:

Dienstliche Stellungnahme der Richter, 64 O 2268/13, 02.01.2014

Ebenso wird mit den Anliegen verfahren, die sich gegen die Justizverantwortlichen richten:

Mein SCHREIBEN hierzu hiermit BEWEISRECHTLICH veröffentlicht:

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

Landgericht Würzburg
Zivbilabteilung
Ottostraße 5
97070 Würzburg

Az. 61 O 129/14 (Öff), 4 W 7/14

Az. O 129/14 (Öff)

Mehrfertigung an

1. Staatsminister Bausback

2. Staatsanwaltschaft Stuttgart

Aufgrund der vorliegenden Beschlüsse wird folgendes mitgeteilt, dies ist auch als fristgerechte Beschwerde, Az. 61 O 129/14 (Öff), zu werten:

Gegen die Richter, insbesondere den Vorsitzenden Richter Müller und die Richterin Fehn-Herrmann liegt der Verdacht der Rechtsbeugung vor.

Eine Beschwerde zum Oberlandesgericht Bamberg ist sinnfrei, da sich die Klage in Zusammenhang mit Strafanzeigen und u.a. beim EGMR wegen vorsätzlicher Freiheitsberaubung im Amt gegen

a) den Präsidenten des OLG Bamberg, Clemens Lückemann richtet, der die Vorgägne den Kläger betreffend weisungsgebender Leiter der Behörde Würzburg bzw. Generalstaatsanwalt war

b) den Vorsitzenden Richter am OLG, Dr. Norbert Baumann, 1. Strafsenat

c) den stellvertretenden Vorsitzenden am OLG, Thomas Schepping, 1. Strafsenat.

Von einer objektiven und neutralen Bewertung, Aufklärung und Verfolgung der schweren Straftaten im Amt ist – wie sich auch hier zeigt – nach vernünftigem menschlichen Ermessen nicht auszugehen.

Dies belegt auch das sinnfreie Schreiben des OLG Bamberg vom 21.02.2014, Az. 4 W 7/14. Dies als „Beschluss“ zu bezeichen wäre insoweit geschmeichelt. Auch hier ist eine Rechtsbeugung zugunsten des Dr. Groß und der diesen beauftragenden Staatsanwaltschaft aufgrund der Verquickungen der Justiz angezeigt und naheliegend. Die berechtigten Anliegen des Klägers werden schlicht nicht ernst genommen und mittels Amtsmissbrauch offenkundig zu entledigen gesucht.

Eine Hemmschwelle zur Rechtsbeugung zugunsten von „Kollegen“ der Justiz und Sachverständigen, die im Sinne der Justiz agieren, besteht offenkundig nicht mehr.

Es wird vielmehr alles getan, um den offenkundigen Justizskandal, den Kläger als ehemaligen Polizeibeamten ohne Vorliegen von Straftat und ohne Vorliegen irgendwelcher psychiatrischen Voraussetzungen dauerhaft in den Massregelvollzug sperren zu wollen und über die vollendete offenkundige Freiheitsberaubung im Amt über zehn Monate, mit zwei Festnahmen und verweigerter Entschädigung, hinwegzutäuschen.

Der Vorgang ist daher als Strafanzeige auch gegen die hier erkennenden Richter dem Staatsministerium der Justiz, Minister Bausback zugegangen.

Weiter wird der Vorgang der Staatsanwaltschaft in Stuttgart vorgelegt.

Desweiteren werden die Vorgänge weiter öffentlich gemacht.

Gründe:

Wie beweisrechtlich dargelegt, hat der Würzburger Psychiater Dr. Jörg Groß, Münzstraße 10, 97070 Würzburg ein eklatantes Fehlgutachten über den Kläger erstattet.

Dr. Groß ist gewohnheitsmäßig tätig und wirtschaftlich abhängig von Aufträgen der Justiz Würzburg. In der Forensik Lohr u.a. war er als „Einweisungsgutachter“ für die Staatsanwaltschaft bekannt.

Keine der Diagnosen, der Prognosen und der Darstellungen, die Dr. Groß zu meiner Person abgegeben hat, waren zutreffend.

Dennoch verhinderte offenkundig nur ein neutrales Obergutachten des renommierten Prof. Dr. Nedopil, dass der Kläger zu Unrecht dauerhaft in der forensischen Psychiatrie weggesperrt wurde, wie es auf Grundlage des „vernichtenden“ Gutachtens des Dr. Groß erklärtermaßen Ziel der Staatsanwaltschaft Würzburg war.

Prof. Nedopil deckte auch auf, dass bei Erstellung des Fehlgutachtens Dr. Groß jegliche Mindeststandards, die bei psychiatrischer Begutachten anzuwenden sind, grob missachtet hat. Die Böswilligkeit der Akteure ergibt sich auch aus der zweiten Festnahme nach bereits acht Monaten zu Unrecht erfolgter Inhaftierung, März 2012 und der Verweigerung jeglicher Entschädigung in Eigenregie der Beschuldigten.

Die Originaldokumente hierzu sind für jeden einsehbar beweisrechtlich veröffentlicht:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-%C2%A7-63-stgb/

Es ist daher davon auszugehen, dass Dr. Groß vorsätzlich und im Sinne der Staatsanwaltschaft ein Fehlgutachten erstattet hat.

Das Verhalten des Landgerichts Würzburg und der erkennenden Richter, die versuchen Dr. Groß pauschal als verlässlichen und „im Allgemeinen als zuverlässig“ (!) bei den Gerichten „bekannten“ Sachverständigen darzustellen, dienen offenkundig dazu, diesem vorauseilend einen Persilschein auszustellen, eine Aufklärung zugunsten der Akteure zu verhindern und berechtigte Ansprüche auf Schadensersatz und Schmerzensgeld, die der Kläger fraglos hat, bereits in einem PKH-Verfahren rechtsbeugend abzuwenden.

Der Tatbestand der Rechtsbeugung ist daher fraglos zu bejahen.

Die Rechtsprechung des BGH und des Bundesverfassungsgerichts, das im PKH-Verfahren ledigliche eine summarische Prüfung vorsieht und die Vorverlagerung aller Beweisfragen etc. in dieses Verfahren verbietet, wird andauernd und grob missachtet.

Art. 3 Grundgesetz hat für Rechtsuchende in der Region Würzburg/Bamberg offenkundig keinerlei faktische rechtsstaatliche Wirkung mehr.

Der hier offenkundig, auch nach eigenen Erfahrung des Klägers über zehn Jahre, geschaffene „rechtsfreie Raum“ verdient eine lückenlose Aufklärung.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Offener Brief an den forensischen Gutachter Prof. Dr. Nedopil wegen andauernder Rechtsverweigerung durch die Justiz Würzburg

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Das Gutachten des Prof. Dr. Nedopil, erstellt nach einwöchiger Exploration in München im Januar 2010, hatte unmittelbar nach Zugang beim Landgericht Würzburg am 04. März 2010 dazu geführt, dass die Zielsetzung der Staatsanwaltschaft Würzburg und des 1. Strafsenats des OLG Bamberg, mich dauerhaft wegen einer Dienstaufsichtsbeschwerde nach § 63 StGB im forensischen Maßregelvollzug zu versenken, gescheitert war!

Prof. Nedopil zeigte auf, dass KEINE der Voraussetzungen für Anwendung der §§ 20/21 oder gar § 63 StGB vorlagen, ebenso wie KEINE der vom „Vorgutachter“ der Staatsanwaltschaft Dr. Groß, Würzburg gestellten „Diagnosen“ des Wahns und der Persönlichkeitsstörungen vorlagen und zutrafen.

Die aktuelle Situation der nun seit 18 Monaten entgegen vollstreckbaren richterlichen Beschlusses nun wieder fortgesetzte Kindesentfremdung, m.E. längst eine Kindesentführung verwirklicht, und die fortlaufende Rechtsverweigerung und Provokation hat mich nun veranlasst – auf Anraten mehrerer Helfer aus Würzburg, die dem Auflaufenlassen durch die Justiz Würzburg ebenso ratlos gegenüberstehen – den Gutachter Prof. Dr. Nedopil direkt zu kontaktieren. Dies geschieht nun in einem OFFENEN BRIEF.

Der Inhalt dürfte sich selbst erklären:

Offener Brief an Prof. Dr. Nedopil

Das Auflaufenlassen, die Rechtsverweigerung und die IGNORANZ gegenüber Grundrechten in der fränkischen Justiz hier ist schlicht nicht mehr hinzunehmen.

Betroffene werden gezielt geschädigt, provoziert und offenbar gewollt in die Kriminalität
und in Ausnahmesituationen getrieben.

Dort kann man sie dann nach Belieben kriminalisieren und pathologisieren!

Das ist meine Erfahrung nun seit zehn Jahren. Mit Rechtsstaatlichkeit und Gesetzesbindung hat all das nichts mehr zu tun. Auch Gustl Mollath war in ähnlicher Situation, als er vor dem Fehlurteil, das in sieben Jahre in die Forensik bringen sollte, mit keinem seiner Anliegen und Anzeigen, weder Schwarzgeld betreffend noch die Auseinandersetzungen mit seiner damaligen Frau betreffend, bei der Justiz durchdrang.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.