Mordmotiv Kindesentzug: Gefährdetenansprache bei Jurist Rotter beantragt – der forciert weitere Traumatisierung und Ausgrenzung des Vaters und Instrumentalisierung des psychisch missbrauchten Kindes

„Als Gefährdetenansprache wird das Aufklärungsgespräch mit potentiell gefährdeten Personen bezeichnet, das Maßnahmen des Personen- und Objektschutzes beinhalten kann.“….

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gef%C3%A4hrdetenansprache

Das widerwärtige, einzig auf Schädigung und weitere Traumatisierung von Vater und Kind ausgerichtete formaljuristische Gebrabbel des verrohten Juristen Rotter ist in einem Rechtsstaat und für mich als Vater und – seit 14 Jahren – Opfer einer gewalttätigen Frau und einer inkompetenten, eskalierenden, verschleppenden bayerischen CSU-Justiz nicht mehr zu hinnehmen.

Dieser Blog ist keine „Eskalation“, wie Rotter behauptet, sondern eine Folge der Verbrechen; er ist die Dokumentation von Justizverbrechen. Auch für ein Kind, das ein Anrecht darauf hat, zu erfahren, wieso sein Vater seit 14 Jahren fehlt.

Antrag des Juristen Rotter, 13.12.2017, auf weitere Ausgrenzung des Vaters und Instrumentalisierung des Kindes bis 2021 (+ Anlage Mail)

Leitung der
Polizeiinspektion Meiningen
Leipziger Str. 21
98617 Meiningen 09.01.2018

Mehrfertigung dieses Schreibens geht an

Rechtsanwaltskammer Thüringen, 99084 Erfurt, als zuständige Aufsichtsbehörde

Polizei Stuttgart, Herrn Polizeioberrat Jörg Schiebe, Leiter Polizeirevier 8, 70469 Stuttgart

Hiermit wird eine Gefährdetenansprache und sachgerechte polizeiliche Intervention gegen den sog. Rechtsanwalt Wolfgang Rotter, whft. Ernestinerstraße 19, 98617 Meinigen beantragt.

Wolfgang Rotter

Das Familiengericht Würzburg ist bereits in Kenntnis gesetzt, Schriftsatz auf dem Blog des Klägers dokumentiert.
https://martindeeg.wordpress.com/2018/01/07/mordmotiv-kindesentzug-jurist-wolfgang-rotter-beantragt-unter-zirkelschluss-weitere-bindungsblockade-und-psychischen-missbrauch-meiner-tochter-skrupellos-asozial-und-mit-schmaehschriften-gegen-mic/

Dem Unterzeichner, selbst langjähriger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg, ging mit Datum vom 04.01.2018 das beigefügte Schreiben des sog. Rechtsanwalts zu.

Beweis:
Anlage 1

Schreiben Rotter an das Familiengericht Würzburg, 13.12.2017

Antrag des Juristen Rotter, 13.12.2017, auf weitere Ausgrenzung des Vaters und Instrumentalisierung des Kindes bis 2021 (+ Anlage Mail)

Das Schreiben des sog. Rechtsanwalts Rotter stellt objektiv ein Mordmotiv dar.

Dieser vertritt offenkundig (Vollmacht liegt dem Unterzeichner nicht vor) persönlich motiviert die Volljuristin und Kindsmutter Kerstin Neubert, tätig bei Steuerkanzlei Pickel & Partner in Schweinfurt, in einem Verfahren vor dem Familiengericht Würzburg, in welchem es um die Bindung und den Kontakt des Uz. zu seiner leiblichen Tochter geht. Der Wohnsitz des Kindes ist seit Jahren nicht bekannt, was eine gegen den Vater gerichtete Kindesentführung darstellt.

Der sog. Anwalt Rotter versucht offenkundig gezielt und vorsätzlich diese Bindung zu Lasten des Vaters und des Kindes irreversibel weiter zu zerstören, eine positive Entwicklung bereits im Ansatz zu verhindern.

Dieses Ziel versucht Rotter mit fortgesetzter destruktiver Schmähkampagne, Beleidigungen und Verleumdungen gegen den Kindsvater zu verwirklichen, das Verfahren so gezielt zu eskalieren und entsprechende Reaktionen zu provozieren.

Einziges Ziel der Tätigkeit des sog. Anwalts ist unverhohlen die weitere Schädigung des Kindes und des Unterzeichners als Vater.

Es ist daher dringend angezeigt, dem Anwalt im Rahmen einer sog. Gefährdetenansprache unverzüglich die Folgen und Wirkung seines gezielt destruktiven und asozialen Verhaltens aufzuzeigen und zu intervenieren.

Schriftsätze, wie die des Rotter sind geeignet, Tötungsdelikte und Suizide reaktiv und affektiv herbeizuführen. Das Mordmotiv hier richtet sich angesicht der Sachlage gegen den Anwalt selbst.

Die verfassungswidrige Strategie der Anwälte zur gezielten Eskalation und Ausgrenzung von Vätern umfasst – so auch hier – stets das Muster, dass ausgegrenzte und traumatisierte Väter sachlich unbegründet und nahezu beliebig rollentypisch als aggressiv, gewalttätig und hieraus willkürlich als „gefährlich“ dargestellt werden; gleichzeitig aber genau diese Gewalt auf dümmste Art und Weise, wie hier Rotter, provoziert wird.

Dies zeigt die ganze Unredlichkeit und Gleichgültigkeit dieser anwaltlichen Strategie: man behauptet zwar selbstreferentiell beliebig eine Gefährlichkeit durch Väter – ist aber gleichzeitig darauf aus, asozialst und gezielt zu provozieren und zu eskalieren, nimmt also die eigenen Strategien selsbst nicht ernst. Wenn es dann zu reaktiven Morden und affektiver Gewalteskalation aufgrund des anwaltlichen Gebarens kommt, die leider regelhaft nicht die Anwälte und Verantwortlichen treffen, sondern die Kindsmütter oder gar die Kinder, sind asoziale Täter und Provokateure wie Rotter hier die ersten, die die Verantwortung von sich schieben.

Dieses durch und durch widerwärtige und asoziale Verhalten von Anwälten in sensiblen Familiengerichtsverfahren wird von Rechtsanwaltskammern und auch Gerichten offenkundig bislang geduldet und gedeckt, obwohl jedem vernünftig denkenden Menschen offenkundig ist, dass derart asoziales Verhalten den Standesregeln der Anwaltschaft, jeglicher Ethik und Moral der Rechtspflege diametral zuwiderläuft.

Todesopfer, Suizide und auch der normalisierte Bindungsabbruch zwischen Kindern und Vätern als Folge derarten asozialen und destruktiven anwaltlichen Gebarens werden vertuscht, verdrängt und bagatellisiert, die Zusammenhänge geleugnet.

Die ganze Widerwärtigkeit und destruktive dissoziale Verfehlung des sog. Anwalts als Organ der Rechtspflege hier erschließt sich aus dem Gesamtzusammenhang.

Bei Rückfragen ist Frau Polizeikommissarin Schiemenz, Glemsgaustraße 27, 70499 Stuttgart zu kontaktieren, die seit Jahren mit dem Fall befasst ist und tiefgehende Sach- und Personenkenntnis hat.

Sachverhalt:

Der Unterzeichner ist langjähriger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg und u.a. ausgebildeter Mediator.

Die Umstände der erzwungenen Beendigung der Tätigkeit als Polizeibeamter, die auch in Zusammenhang mit der Familienbildung mit der Kindsmutter hier stehen, sind aktuell weiter Inhalt von Klage vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart.

Am 20.11.2017 wurde der Fall vom Unterzeichner persönlich den Abgeordneten des Petitionsausschusses im Landtag Baden-Württemberg vorgetragen, wo nun weitere Maßnahmen ausstehen.

Drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes erzwang die Kindsmutter im Dezember 2003, Volljuristin Kerstin Neubert, unter Missbrauch des sog. Gewaltschutzgesetzes – falsche Eidesstattliche Versicherung – über das Zivilgericht Würzburg willkürlich den Kontaktabbruch zum Vater und somit im Ergebnis auch zwischen Vater und Kind.

Die Tochter ist ein Wunschkind; bis zum Erhalt der Verfügung ging der Kläger von einer Heirats- und Familienbildungsabsicht mit zwei Kindern aus, wie sie die Kindsmutter bis zu diesem Vorgang gegenüber dem Kindsvater kommuniziert hatte.

Die borderlinehafte, unkommunizierte und einseitig erzwungene Trennung erfolgte unter pauschaler Behauptung der dominanten Kindsmutter als Frau, der Vater des Kindes würde sie belästigen und bedrohen und sei seit langem ihr „Ex-Freund“. Obwohl die Tatsachen und Fakten seither ganz anderes offenlegen, stellte diese sinnfreie Maßnahme und bis heute vertuschte Fehlentscheidung des Amtsrichters Schepping die Weichen für 14 Jahre Lebenszerstörung, Ausgrenzung und Kriminalisierung, Az. 15 C 3591/03, Zivilgericht Würzburg.

Die Vaterschaft und die gesamte Existenz des Uz. sind seither zerstört, über 14 Jahre andauernd. Dies ist ein Justizskandal.

Auch das Kind des Uz. wird anhaltend geschädigt, um die Fehlentscheidungen, Straftaten im Amt und die Versäumnisse zu vertuschen.

Das vom Kindsvater sofort nach Erhalt der sog. Verfügung des Zivilgerichts Würzburg im Dezember 2003 originär zuständige um Hilfe ersuchte Familiengericht Würzburg verschleppte um acht Monate. Hernach wurde ein Gutachten in Auftrag gegeben und erst nach 20 Monaten, April 2005, ein Verfahrenspfleger mit wöchentlichen Kontakten zwischen Vater und Kind beauftragt. Als dieser charakterlich ungeeignete Verfahrenspfleger sich weigerte, wurde rechtswidrig und willkürlich durch überforderte Amtsrichterin im August 2005 der sog. Umgang ausgeschlossen, was die Schädigungen potenzierte.

Erst April 2010 und nach einer von der Staatsanwaltschaft Würzburg verbrecherisch erzwungenen zehnmonatigen Freiheitsberaubung gegen den Uz. ohne Vorliegen von Straftat (Freispruch Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09) sowie dem Versuch, den Kläger – analog Justizskandal Gustl Mollath – dauerhaft mit einem Fehlgutachten zu Unrecht (nachweislich Obergutachten durch den integren und objektiven Prof. Dr. Norbert Nedopil, LMU) in den forensischen Maßregelvollzug für psychisch kranke Straftäter zu sperren, gelang es ab Mai 2010, wöchentliche Kontakte zwischen Vater und Kind herzustellen. (Alle Details hierzu, Originalakten und strafrechtliche sowie zivilrechtliche Geltendmachungen hierzu finden sich im Blog des Klägers).

Als schließlich im Dezember 2011 aufgrund der positiven Entwicklung der Vater-Kind-Bindung durch insgesamt 94 Treffen von Mai 2010 bis Mai 2012 zwecks einer Ausweitung und Normalisierung der Bindung und der Situation der gerichtliche Beschluss erging, dass die Eltern eine gemeinsame Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle Würzburg, der Mediatorin und Zeugin Schmelter wahrzunehmen haben, zog die Kindsmutter Kerstin Neubert aus persönlichen und niederen Motiven die Notbremse und zerstörte infolge erneut die Vater-Kind-Bindung, mit Vorsatz.

Zunächst verweigerte Neubert die Elternberatung und die Zusammenarbeit mit der Mediatorin, ebenfalls mit der Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich, die sie aggressiv auflaufen ließ.

Ab März 2012 beauftragte die Kindsmutter die sog. Fachanwältin Gabriele Hitzlberger, Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, durch Entwertung und Diffamierung des Kindsvaters erneut und dauerhaft den zu diesem Zeitpunkt bestehenden Kontakt zwischen Vater und Kind zu zerstören.

Ab Juni 2012 verweigerte die Volljuristin/Kindsmutter unsanktioniert die Treffen aus dem gerichtlich vollstreckbaren sog. Umgangsbeschluss, wöchentliche Treffen – dies auf Rat der widerwärtigst agierenden Anwältin Hitzlberger, die sich gegen die Amtsermittlungen und Entscheidungen des Familiengerichts ergebnisorientiert hinwegsetzte.

Zu diesem Zeitpunkt war bereits unter massivem Appell von Jugendamt und Helfern und auch vom Gericht dargelegt, dass weiterer Kontaktverlust fatale Folgen für das Kind haben wird – dieser unbedingt zu verhindern sei!

Dies hinderte die Kindsmutter nicht, im Oktober 2012 zum Zweck der Vereitelung des vollstreckbaren Umgangsbeschlusses, der nach wie vor Gültigkeit hatte (bis 07.07.2015), an unbekanntem Ort unterzutauchen.

Aufgrund des destruktiven und asozialen Verhaltens von Juristen verlor der Uz. so ab Juni 2012 erneut jeglichen Kontakt zu seinem Wunschkind.

Das Familiengericht verweigerte infolge jegliche Tätigkeit bis ins Jahr 2015. Der anhaltenden Selbstjustiz der Kindsmutter unter Schädigung des Kindes und unter erneut schwersten Folgen für den Kindsvater wurde tatenlos zugesehen.

Im Juli 2015 wurde schließlich der vollstreckbare Beschluss auf wöchentliche Treffen aufgehoben und eine weitere Umgangspflegerin, Baur-Alletsee, beauftragt, getrennt mit Vater und Tochter den Kontakt anzubahnen.

Diese Umgangspflegerin wurde durch das OLG Bamberg im Februar 2016 in asozialster Weise aus dem Verfahren geworfen und ein weiterer rechtswidriger und willkürlicher Umgangsausschluss gegen den Vater erlassen – die Selbstjustiz der Kindsmutter, die Kindesentführung, Bindungsblockade und den vorherigen Umgangsboykott und die erneuten Traumatisierungen und Schädigungen hieraus glauben die asozial und lebensfremd agierenden Richter so offenkundig nachträglich zu „legitimieren“.

An diesen Sachverhalt schließt nun das Verhalten des sog. Anwalts Rotter an, das wie genannt ganz klar ein Mordmotiv darstellt.

Anstatt auf Schlichtung, Mediation und Entlastung des Konfliktes zugunsten des Kindes zu drängen, versuchen die Täter weiter zielgerichtet und ergebnisorientiert, jegliche positive Entwicklung zu verhindern, dauerhaft und auch zu Lasten des Kindes die Vaterschaft des Klägers zu zerstören, den Kläger existentiell zu schaden.

Da ein sachliches Motiv hierfür nicht erkennbar ist, geht es offenkundig um reine Schädigung aus Selbstzweck und Hybris.

Die widerwärtige Dummheit und Gleichgültigkeit der Verantwortlichen hierbei ist atemberaubend.

Ungeachtet verschuldeter jahrelanger Schädigungen und Traumata fühlt sich der Anwalt Rotter – ungeachtet der Diffamierungen und Verleumdungen, die er in Schreiben gegen den Kindsvater richtet – selbst offenbar persönlich derart unantastbar, dass er ganz offen dieses Mordmotiv gegen seine Person liefert.

Die Muster jahrelanger Kindesentfremdung dokumentiert der Fall des Uz. und seiner Tochter hier exemplarisch:

1.
Es erfolgt eine Entwertung und hieraus einfachste Ausgrenzung des Vaters als Mann, die beliebig und rollentypisch/klischeehaft einfachst möglich ist. Die Anwendung des sog. Gewaltschutzgesetz erfolgt ohne Beweisaufnahme, ohne Anhörung des Antragsgegners, lediglich anhand Glaubhaftmachung sich als Opfer darstellender Frauen, es genügt Vorwurf der Belästigung.

2.
Infolge wird das zunehmend vom Vater entfremdete Kind instrumentalisiert und manipuliert, das aufgrund des Kontaktabbruchs zunehmend die Bindung und den Alltags-Bezug zu seinem leiblichen Vater verliert.

3.
Ziel aller Aktionen hierbei ist es, durch Zeitablauf Fakten zu schaffen und so zu erreichen, dass die anhaltende Dämonisisierung des ausgegrenzten Vaters das Kind dazu zu bringt, diese Projektionen der Kindsmutter zu übernehmen und sich im Ergebnis selbst gegen den Vater auszusprechen, was asoziale Juristen dann genüßlich als unabänderlichen Fakt zelebrieren.

Diese Instrumentalisierung des Kindes gilt es bereits im frühestmöglichen Alter so zu erreichen, dass das Kind den Kontakt „ablehnt“, wofür es vom mütterlichen Umfeld belohnt und bestätigt wird.

Ergänzung:

Gegen den sog. Anwalt Rotter wurde bereits mit Datum vom 22.09.2017 Strafanzeige wegen Prozessbetrug, falscher Vedrächtigung und übler Nachrede erstattet.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/24/strafanzeige-gegen-wolfgang-rotter-wegen-prozessbetrug-und-falscher-verdaechtigung-kindsmutter-auch-bei-kanzlei-in-schweinfurt-verschwunden/

Beweis:
Anlage 2

Ausdruck Veröffentlichung auf dem Blog des Klägers.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.