Der Ursprung der Justizverbrechen: Kerstin Neubert erzwingt eine „Trennung“ drei Monate nach Geburt des Kindes

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Wenn man Opfer lange genug zum Opfer macht, werden sie irgendwann zum Täter…

Das Schlüsselereignis, das mein Leben zerstörte: die Rechtsanwältin Kerstin Neubert wird am 15. Dezember 2003 beim Zivilgericht Würzburg vorstellig und erwirkt unter falscher Eidesstattlicher Versicherung eine sog. Gewaltschutzverfügung gegen mich. Aufgrund der Aussage, ich würde sie „belästigen“ und „bedrohen“ und aufgrund des gemeinsamen drei Monate alten Kindes „befürchte“ sie weitere Probleme, erlässt der Zivilrichter Thomas Schepping ohne Anhörung, ohne Beweisaufnahme, „Glaubhaftmachung“ eine Verfügung, die es mir bei „Androhung“ von bis zu 250.000 Euro Geldstrafe oder sechs Monaten Haft „verbietet“, mich der Mutter meines Kindes auf weniger als 50m zu nähern, sie anzurufen, zu kontaktieren. Wie blöd dürfen deutsche Richter sein?

Kriminologe Prof. Bock hat in seinem Gutachten für den Bundestag zuvor aufgezeigt, was dieses schwachsinnige Gesetz für Folgen haben wird. Dieses feministische Machtinstrument ist dennoch weiter „Gesetz“…
http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

Richter Schepping erwies sich infolge als ignorantes, autoritäres und charakterloses Individuum, der sich um Fakten und Wahrheit einen Dreck schert. 2011 missbrauchte er sein Amt, mittlerweile beim berüchtigten 1. Strafsenat des OLG Bamberg – bei dem Grundrechte und Gesetze wie auch im Fall Mollath permanent missachtet werden – um gegen mich nachzutreten und zusammen mit seinen CSU-Kumpels die Entschädigung für zehn Monate zu Unrecht erfolgter Haft – eine Folge obigen „Schlüsselereignisses“ und meiner „neuen“ Biographie – zu verweigern. Für die zehnmonatige „Haft“ ist u.a. Schepping wegen Freiheitsberaubung im Amt angezeigt. Was bisher weder Medien noch das Ministerium zu interessieren scheint.

Thomas Schepping hat aufgrund seiner lässig erlassenen Verfügung und seinem weiteren Verhalten meine Vaterschaft zerstört.. Im elften Jahr.

imageThomas Schepping

Was mir tatsächlich anzulasten ist: nachdem Kerstin Neubert per SMS eine Wochenendplanung in Stuttgart (wo ich für die gemeinsame Wohnung 1050 Euro Warmmiete bezahlte, was ebenfalls die Lügen entlarvte und keinen Würzburger Richter interessierte) „absagte“ und infolge auf Anrufe nicht reagierte, fuhr ich die 160 km nach Würzburg. Als mir dort der Zutritt zur Wohnung verweigert wurde – in der mein Kind war – habe ich affektiv 2-3mal gegen die Tür getreten.

Hierauf wurde – hochalarmistisch – und vom ebenfalls anwesenden Grossvater Willy Neubert die Polizei gerufen. Ergebnis: dieses Protokoll, das Neubert zur Erlangung der mit falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkten Verfügung nutzte.
Die einzig wahre Aussage hierin ist:

„Ich habe das alleinige Sorgerecht unseres Kindes….“

„Zeugenvernehmung“ Kindsmutter, 15.12.2003

Dieses alleinige Sorgerecht Kerstin Neubert, weil sie bei der Vaterschaftserklärung vor Geburt auf Frage der Urkundsbeamtin, ob man das „gemeinsame Sorgerecht auch gleich unterschreiben“ wolle (damals galt noch der auf Druck des EGMR wegen Diskriminierung abgeschaffte Par. 1626a BGB) antwortete, sie wolle sich das noch mal „überlegen“.

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Die Wahrheit wurde ein Jahr später schriftlich offengelegt, durch ihre pseudo-weinerlichen Aussagen bei Prof. Wittkowski, der im Auftrag des Familiengerichts ein (die Schäden und Phantasmen weiter manifestierendes) „familienpsychologisches Gutachten“ vorlegte. Ergebnis: Vater „konflikthaft“ – daher Vaterschaft komplett zerstören.

Auch ein Täter!

Dass Kerstin Neubert hierin explizit einräumte, dass sie die „Trennung“ launenhaft und aus ihrer eigenen, mit mir als Vater des Kindes nicht kommunizierten emotionalen Verwirrungen erzwang – und NICHT wegen „Belästigung“ oder „Bedrohung“ – interessierte die Justizbehörden nicht, die munter weiter auf mich einschlugen.

Fakt ist: bis zum Erhalt der Gewaltschutzverfügung ging ich von Heirat und fragloser Familienbildung mit Kind aus. 

Kerstin Neubert hat durch ihre Laune und ihre Lügen meine Vaterschaft und jede Lebensperspektive zerstört, jede Lebensfreude erstickt.

Es gab in meinem Leben zuvor nichts, was mir wertvoller war als mein Kind. Es war „Aufbruch“ mit 34 Jahren in eine neues Leben!

Nochmal: Rechtsanwältin Kerstin Neubert hat meine Existenz und Vaterschaft mit einfachsten Lügen und Missbrauch der Würzburger Justiz zerstört – und wird bis heute gedeckt und gebauchpinselt.

Die Würzburger Familienrichterin Antje Treu, die bereits 2004 die Bindung durch Untätigkeit zerstörte, unternimmt NICHTS gegen die Kindesentführung:  Neubert ist seit Oktober 2012 untergetaucht mit dem erklärten Ziel „Ausgrenzung“ und Verhinderung der Vater-Kind-Bindung. Das ist auch ein Verbrechen gegenüber meinem Kind! 

Als Scheinadresse fungiert ein Briefkasten an der ehemaligen Kanzleiadresse, die sie in „Nacht-und Nebelaktion“ Oktober 2012 auflöste….

2008 legte Neubert durch Schreiben wie dieses weiter den Keim, der ein Jahr später dazu führte, dass die Staatsanwaltschaft Würzburg es als opportunes Mittel betrachtete, mich ohne Vorliegen von Straftat und tatsächlichen medizinischen Voraussetzungen nach Par. 63 StGB wegzusperren – aber vermutlich hat das ebensowenig damit zu tun, wie die wiederholten Schreiben des Großvaters Willy Neubert an den damaligen Direktor des Amtsgerichts, Roland Stockmann, in dem er „erbat“, gegen mich vorzugehen, selbst 2012 noch forderte, den Umgang zu verhindern. Ein Täter!

Stellungnahme der Kindsmutter, Komplettentwertung über RAK Bamberg, 02.05.2008

Schreiben Willy Neubert an Direktor Amtsgericht, 21.08.2012, Ziel: Zerstörung Vater-Kind-Bindung
Antwortschreiben Stockmann, Direktor des Amtsgerichts Würzburg, 14.03.2012

Die Unfähigkeit der Korrektur und des Eingeständnisses von Fehlern – stattdessen zerstören die Justizbehörden Würzburg weiter anhand der hier aufgezeigten Mechanismen und Fehlerleugnungsstrategien weiter meine Vaterschaft und meine Existenz.

Strafanzeigen und Zivilklagen werden unter Strafvereitelung und Rechtsbeugung im Gerichtsbezirk selbst entledigt, von den Beschuldigten! In Stuutgart ist man örtlich „nicht zuständig“ – Verbrechen im Amt? Egal.

Das bayerische Justizministerium schweigt und ignoriert offenkundig ebenfalls strafvereitelnd die BEWEISRECHTLICHEN Strafanzeigen.

Vorsatz zur Freiheitsberaubung ist durch zahlreiche Fakten belegbar.

Stattdessen wird selbst der Gerichtsgutachter, der durch ein eklatantes Fehlgutachten für die Staatsanwaltschaft meine Unterbringung nach Par. 63 StGB fix machen sollte und sieben Monate Wegsperren in der Forensik Lohr zu verantworten hat, vom Landgericht Würzburg als „allgemein kompetenter“ Kumpel gedeckt und meine Zivilklage – ganz offenkundig unter Rechtsbeugung – entledigt.

Das Strukturversagen und die selbsterfüllenden Mechanismen, die ich hier anhand meines „Einzelfalles“ weiter publik mache -Fehlerkorrektur und Klärung findet nicht statt- sind nichts wirklich neues.

Wer sich wirklich dafür interessiert, kann all dies seit langem wissen, wie folgende aktuelle Analyse belegt:

Abgestempelt: Was können wir aus dem Fall Gustl Mollath lernen?

Stephan Schleim 20.08.2014
Ein kritischer Blick auf die Psychologie der Institutionen
Gustl Mollath saß sieben Jahre lang zu Unrecht in der Zwangspsychiatrie. Ist eine institutionelle Entscheidung erst einmal getroffen und in Kraft getreten, dann lässt sie sich nur schwer korrigieren. Dabei ist die Neigung, Menschen auf eine bestimmte Weise abzustempeln, nur allzu menschlich und betrifft uns alle. Unter Bedingungen der ökonomischen Rationalisierung werden Fehler wahrscheinlicher, deren psychischen Kosten das betroffene Individuum tragen muss. Auch diese Folgen betreffen uns alle.

….“Ist ein Stempel wie „Depressiver“, „Verbrecher“ oder „Wahnsinniger“ erst einmal aufgedrückt, dann besteht das Risiko, dass ein Lebenslauf in einem völlig neuen Licht gesehen wird.

…“Vom Stempel zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung
Durch den Akt der Reinterpretation werde der Mensch nicht verändert, sondern neu gemacht; sein Kern werde überschrieben. Schur gibt zu bedenken, dass wahrscheinlich im Leben von jedem von uns so viele negative Aspekte zu finden sind, dass, würde man sich nur darauf konzentrieren, man uns alle in einem schlechten Licht darstellen könne. So kann eine beliebige Denunziation freilich schnell zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden.

Vielleicht war es nur ein einziger Fehler, der eine Institution auf uns aufmerksam gemacht hat – aber rechtfertigt es das, einen Lebenslauf völlig umzuschreiben? Ich denke, dass hiermit eine Verpflichtung einhergeht, das humane Element nicht aus Psychologie, Psychiatrie und Rechtswesen auszuschließen – errare humanum est, irren ist menschlich; aber, um mit Seneca fortzufahren, auf einem Irrtum zu bestehen ist teuflisch!“….

….“Entscheidungen schwer revidierbar
Was lernen wir daraus? Wenn eine Entscheidung erst einmal offiziell geworden ist, wenn die Stempeltinte erst einmal tief ins Papier eingesickert und getrocknet ist, dann sind die institutionellen Widerstände groß. Schließlich geht damit, einen offiziellen Fehler einzuräumen, einen Fehler selbst erfahrener Experten, ein Gesichtsverlust einher. Die damit verbundenen, mitunter psychisch vernichtenden Folgen werden dem Einzelnen aufgebürdet.

….“In einem Interview auf Telepolis erklärte gerade der Justizaussteiger David Jungbluth, ehemaliger Staatsanwalt und Richter im Saarland, dass die Justiz ihren Aufgaben aufgrund realitätsferner Berechnungsmaßnahmen und Mittelkürzungen immer schlechter Nachkommen kann (Teil 1: „Es geht letztlich nur darum, die Akte so schnell wie möglich vom Tisch zu haben“, Teil 2). Von Gutachten ließen sich deshalb manchmal nur noch die Zusammenfassungen lesen.“…..

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42544/1.html

Wenn meine Vaterschaft und Existenz weiter zerstört wird, werde ich andere Wege finden, dass zumindest etwas Gerechtigkeit stattfindet! Es reicht nicht, ständig die Justizverbrechen und „Fehler“ zu thematisieren – während die Verantwortlichen und die Systeme wie bisher weiterlaufen und permanent Opfer verschulden!

Auf dem sog. Rechtsweg werde ich seit Jahren nur für dumm verkauft!

Die Täter im Amt, die Mitläufer, die Verantwortlichen für diesen Justizskandal

Die seit einem Jahr mit einem Gutachten beauftragte Gutachterin Katharina Behrend klagt in Bezug auf diesen Blog:

„Herr Deeg stellt alle Professionellen, deren Auffassung von seiner eigenen abweicht, klar erkennbar dar…..Für die in der Sache befassten Professionellen hat er somit einen Pranger geschaffen,  auch mich hat er dort ‚verrissen‘.“

Und Behrend versucht hieraus noch den Schwenk in Richtung „Kindeswohl“…Neutralität ist hier ohnehin nicht mehr zu erwarten, auch nicht der Blick auf das Kind.

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Ich habe mich daher entschlossen, die Vorwürfe gegen mich hier aufzugreifen. 

Zum einen zeigt sich hier die m.E. völlig bizarre Verkennung der juristische Realität, mit der sich der „Staat“ und seine Verantwortlichen einerseits wie selbstverständlich invasiv in privateste, intimste und existentiellste Bereiche von Menschen glaubt einmischen zu können. Es wird gehetzt und ermutigt, Männer mittels Strafanzeigen, mittels Justiz, wegen „häuslicher Gewalt“ etc. anzuzeigen, auszugrenzen, Verfügungen zu erwirken. Immer großzügiger, immer niederschwelliger, Erfolgsmodell „Stalking“. 

Dass hier nicht nur ALLE Männer pauschal und vorverurteilend tatsächlich  an einen Pranger gestellt werden, wenn medial und politisch permanent verbreitet wird, „jede vierte Frau“ in Deutschland sei Opfer von „Gewalt“ in diesem Land, natürlich zuerst in der eigenen Familie, begreift man hier offenbar nicht. 

Die Thematik habe ich ich hier im Blog schon ausführlich aufgegriffen. 

Jüngstes Beispiel: die SZ letzte Woche hierzu in einem „Werbeartikel“ für den „Frauennotruf“:

„Vergewaltigungen – wo es wirklich gefährlich ist…..Der Frauennotruf beklagt, dass vor allem Frauen aus gut situierten Familien sich nicht trauen, ihre Männer anzuzeigen“.

Aha!

(Der Bericht von Florian Fuchs ist aktuell ‚unavailable‘, vielleicht ändert sich das noch. U.a. mein Kommentar mit reichlich Zustimmung war evtl. zu deutlich?….http://www.sueddeutsche.de/muenchen/vergewaltigungen-wo-es-wirklich-gefaehrlich-ist-1.1852780)

Noch weniger begreift man offenbar die Auswirkungen dieses Popanz auf Kinder und auf Paarkonflikte mit Kindern. Wie nicht nur dieser „Fall“ deutlichst zeigt, haben doch weder die Gerichte noch die Strafverfolger und schon gar nicht die selbsternannten „Expertinnen“ der Gewalt „gegen Frauen“ irgendein Interesse daran, die FAKTEN und WAHRHEIT auch nur zu prüfen! Männer sind „Täter“, wer „leugnet“ sowieso. Basta!

Gemeinsam Kinder und Opfer dieser anmassenden asozialen Hetze interessieren nicht – seit Jahrzehnten nicht.

Und, Frau Behrend, eine Gutachterin, die nicht begreift, dass die nun wieder über 20 Monate ungeniert andauernde ENTFREMDUNG von einem Kind Folgen auch für den Vater hat, der ist in einer solchen Tätigkeit fehl am Platz! 

Da hier also nun die „Kränkung“ der „Professionellen“, die ich angeblich pauschal abkanzle, geltend gemacht wird, dieser Beitrag um aufzuzeigen, wer hier WAS zu verantworten und verschuldet hat , und dass es hier um wesentlich MEHR geht als um „abweichende Auffassungen“, die mir irgendwie „nicht passen“.

Es geht um schwere Straftaten im Amt, um böswillige Existenzvernichtung, um vorsätzlichen Entzug eines Kindes entgegen allen in diesem Land erst durch den EGMR „aufgezwungenen“ Reformen und auch um Wegsehen und Mitläufertum:

1.
Richter Thomas Schepping, ehem. Zivilgericht Würzburg, OLG Bamberg:

Dieser Richter hat die mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkte Gewaltschutzverfügung  gegen mich zu verantworten, ohne Anhörung, ohne Beweisaufnahme, Glaubhaftmachung der anwaltlichen Kindsmutter. Als ich Fakten darlege, „widerspreche“, auf mein drei Monate altes Kind verweise, ist er genervt. 

Er überträgt nach ca. fünf Minuten „Verhandlung“ in seinem Richterzimmer alle Falschangaben in ein Urteil, nach sechs Monaten verlängert er, diesmal formell im Gerichtssaal und mit der Eröffnung: „Ich werde auf jeden Fall die Verfügung verlängern.“ 
Die Anwältin ist anwaltlich vertreten, ich nicht. Damals dachte ich noch, Fakten zählen. Naiv! 

Nachdem die tatsächlichen Motive der Antragstellerin offenliegen, entscheidet Schepping mittlerweile beim OLG mit über die Ablehnung der Wiederaufnahme über seine eigenen „Urteile“.

Er ist mitverantwortlich für diverse ablehnende Entscheidungen und insbesondere für den zweiten Haftbefehl nach bereits acht Monaten zu Unrecht erfolgter „Untersuchungshaft“, 2010, Fluchtgefahr und letztlich Straftat frei erfunden….

2. Haftbefehl OLG Bamberg 12.03.10

…..und auch für Rechtsbeugung, mir nach Freispruch willkürlich die vom LG zugesprochene (völlig ungenügende) Haftentschädigung zu „verweigern“…

Antrag Verweigerung Entschädigung GenSta Bamberg

Das war – siehe Kommentar M.Mustermann, danke! – der Antrag, der Beschluss des OLG nun:

OLG Bamberg Verweigerung Entschädigung 13.04.11

Die Vorgänge sind beim EGMR anhängig  und – bislang ohne jede Konsequenz – die Beschuldigten seit langem wegen schwerer Freiheitsberaubung im Amt angezeigt. 

2.
Die Familienrichterin Antje Treu, Amtsgericht Würzburg

Als die Verfügung des Schepping vom Zivilgericht und der mir hiermit „eröffneten“ Trennung (mein Stand war: Heirat, Familie mit Kind) zwei Tage  vor Weihnachten eintraf, habe ich als Vater sofort das Familiengericht ersucht, Dezember 2003. 

Die zuständige Familienrichterin Treu verschleppte das Verfahren um die „üblichen“ acht Monate und zerstörte so die bis dahin bestehende Bindung zu meinen Kind. 
Ganz nebenbei.

Anstatt gegen die Kindsmutter vorzugehen, auch nur zu versuchen, diese irgendwie in die Verantwortung zu nehmen, hat Treu  dann nach fast zwei Jahren, August 2005, die bereits bestehende faktische Ausgrenzung „amtlich“ gemacht, indem sie willkürlich und rechtswidrig einen „Umgangsausschluss“ über zwei Jahre erließ. 

Hier war der Punkt erreicht, an welchem m.E. die Mehrzahl der Betroffenen zur Selbstjustiz gegriffen hätten. Das heißt in der Regel bei derart schwerem Unrecht und derarter schwerer Traumatisierung: Tötungsdelikt und Suizid.

Ich schrieb weiter Anträge und Beschwerden.

Die von 2007 bis 2010 zuständige Richterin Sommer, Amtsgericht Würzburg setzte schließlich ab Mai 2010 – unmittelbar nach Entlassung aus der zehnmonatigen Freiheitsberaubung (so angezeigt) gegen mich aufgrund einer Dienstaufsichtsbeschwerde – ENDLICH nach 6 1/2 Jahren durch, dass die Kindsmutter die wöchentlichen Treffen des Kindes mit mir ermöglichen mussteund eine Bindung entstand, sich die Entfremdungschäden begrenzen ließen. Der Entwertung und Kriminalisierung durch die Kindsmutter war durch das Gutachten des Prof. Nedopil endlich der Boden entzogen.

2012 liess die ab 2011 wieder zuständige Richterin Treu es WIEDER zu, dass die Kindsmutter sich entzog, zunächst die gemeinsame Beratung verweigerte, kurz darauf die Bindung zum Kind ein zweites Mal zerstörte. Der Verweigerung der Kindsmutter ab Juni 2012 und nach 94 Treffen, das Kind zum „Umgang“ zu bringen, setzte sie nichts entgegen.

Die heutige Situation hat sie zu verantworten, weil sie eine missbrauchende Kindsmutter durch Entgegenkommen und Untätigkeit befördert!

Dass die irreversible Schädigung des Kindes ungewollt ist, die Beförderung dieses Verhaltens einer Kindsmutter nicht aus bösem Willen sondern aus einem grundsätzlichen Rollenmissverständnis entspringt, spielt im Ergebnis keine Rolle. 

Diesem Zitat in einem Zeitungsbericht kann ich nur erwidern: es sind NICHT die Kinder der Justiz – es sind nur die Kinder, die ihr schädigt. Ihr seid dafür da, die Elternrechte und die Kindesrechte zu garantieren, Missbrauch des Alleinsorgerechts zu verhindern.  Die Justiz und ihr asoziales Verhalten gegenüber diskriminierten Vätern ist das Problem – je motivierter der Vater, desto größer das Problem mit dieser anmassenden Provinzjustiz:

„„Wir wollen, dass sich unsere Kinder hier wohlfühlen“, erklärt die Abteilungsleiterin des Familiengerichts Antje Treu. „Trotz der oftmals belastenden Situation aufgrund der Trennung der Eltern sollen die Kinder mit einem positiven Eindruck wieder nach Hause gehen. Wir wollen ihnen die Angst vor dem Gericht nehmen.“ Treu und ihre sechs Kollegen am Amtsgericht sind sichtbar froh über die jüngste Errungenschaft, die ihnen die Arbeit erleichtert.“

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Eigenes-Kinderzimmer-im-Amtsgericht;art735,6944

Kinder müssten überhaupt nicht zum Gericht, wenn Richter ihre Arbeit machen würden, anstatt sich ständig selbst zu loben! Mein Kind war drei Monate alt! Asozial!

3.
Das Jugendamt Würzburg, Sachberarbeiter Mario Pinilla

Die erste Amtshandlung des Familiengerichts bestand in einer Verweisung an das Jugendamt, worauf im Juni 2004, 6 Monate Kindesentfremdung, ein erstes Gespräch beim Sachbearbeiter Pinilla stattfand, der bis heute „zuständig“ ist.

Worin dieser die Hauptaufgabe sah, wurde bereits in diesem ersten Gespräch deutlich und zog sich über Jahre fort: die Eltern schlicht zu „trennen“, Kommunikation und gemeinsame Gespräche zu verhindern!

Was sich durch sämtliche Schriftsätze zieht, die Pinilla bei Bedarf jeweils abgab, ist die lebensfremde Darstellung und „Meinung“, dass es sich hier um einen „gleichberechtigten“ Konflikt handelt, an dem „beide Eltern“ – quasi auf Augenhöhe – beteiligt seien und demnach auch „gleich“ verantwortlich für den Konflikt.

Die Lebenswirklichkeit, dass es hier einerseits einen ausgegrenzten, kriminalisierten, entwerteten Vater ohne Sorgerecht gibt und andererseits eine alleinsorgeberechtigte Kindsmutter, die das Kind wie einen Besitz verwaltet und in keiner Weise in der Lage ist, ihren Hass und ihre diffusen Ängste gegenüber dem Kindsvater anders zu bewältigen als mit kompletter Kooperations- und Kommunikationsverweigerung, wird vom Jugendamt Würzburg, Pinilla komplett ausgeblendet. Das Ungleichgewicht der Möglichkeiten und der Machtmissbrauch durch die privilegierte Kindsmutter wird schlicht geleugnet und durch diese irreale Haltung des Jugendamtes verstärkt.

Persönliche – und sehr deutliche – Beschwerden beim Leiter der Abteilung, Stefan Siegel, im April und September 2013 führten zu: nichts. Weder wird gegen die Kindesentführung, den Sorgerechtsmissbrauch noch den Umgangsboykott irgendetwas unternommen. Man ist offenbar völlig unfähig, einer Täterin etwas entgegenzusetzen, zeigt sich angesichts der über Jahre „begleiteten“ Schädigungen des Kindes zwar durchaus „betroffen“ – macht aber genauso weiter….! Schließlich sind ja die Eltern „schuld“.

Auch das Jugendamt Würzburg wird sich zu verantworten haben!