Stellungnahme zur Gutachtenpraxis Katharina Behrend….

Folgende Stellungnahme für das Amtsgericht Heidelberg habe ich dem Vater Angelo L. zugesandt, nachdem Gutachterin Katharina Behrend willkürlich den „Umgangsausschluss“ für dessen zwei Kinder beim Gericht „empfohlen“ hat!

Zunächst ein kleiner Zusatz auf Anregung von Angelo L….

Der für seinen „Fall“ zuständige Richter Stephan Beichel-Benedetti ist offenkundig alten Rollenmustern sehr verhaftet, wie diese „Konstruktion“ und Pressebericht zeigt: „Krieg ist Alltag“….?!

„Gemeinsame Kinder werden im Streit instrumentalisiert, die ehemaligen Lebenspartner sind tief gekränkt und bekriegen sich. Das ist für Stephan Beichel-Benedetti, Abeilungsleiter des Heidelberger Familiengerichts, Alltag. An einem Beispielfall stellte er nun im Justizgebäude vor rund 80 Zuhörern seine Arbeit und die damit verbundenen Probleme vor.

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Der Fall, den Beichel-Benedetti konstruiert, beginnt wie viele Romanzen. Herr Kramer lernt noch während seiner Studienzeit Frau Schmidt kennen. Das Paar heiratet, bekommt zwei Kinder. Der Vater macht Karriere als Oberarzt, während seine Frau ihm den Rücken freihält. Doch als der Junge und das Mädchen fünf und sieben Jahre alt sind, kümmert sich Herr Kramer immer weniger um die Familie. Seine Frau hat schließlich eine Affäre. Es kommt zum finalen Streit. Er packt seinen Koffer und braust mit dem Familienauto davon. Einigkeit herrscht nur noch in einem Punkt: Das war’s.“….

Dass es die Mütter sind, die „Karriere“ machen, mit dem „Familienauto“ davonbrausen und der aus der Wohnung geworfene („Platzverweis/Kontaktverbot“ etc.) Vater – mangels „Karriere als Oberarzt“ – fortan kriminalisiert und ausgegrenzt mitunter von Hartz-IV leben muss, hat in dessen Klischee-Welt offensichtlich ebensowenig Raum wie die Tatsache, dass sich Väter SEHR WOHL um ihre Kinder KÜMMERN wollen und können – und nur eine rückständige Justiz dies immer noch verhindert!

Dementsprechend „löst“ er seine Klischeefälle, in denen es auch keine Bindungsblockaden durch Mütter gibt:

….“Bei Kramers haben die gemeinsamen Anstrengungen nach einigen Monaten funktioniert. Der Vater versucht inzwischen die Umgangstermine mit seinen Kindern einzuhalten. Die Eltern streiten nicht mehr vor den Kindern. Trotzdem wollen beide weiterhin die Scheidung. Das Ziel ist erreicht: Herr und Frau Kramer haben die Autonomie über ihr eigenes Leben zurückbekommen.“

http://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Bis-der-Tod-oder-das-Familiengericht-uns-scheidet-_arid,26185.html

Hier nochmal im Zusammenhang die ARD-Reportage vom Juni 2015, die berichtete, dass gerichtlich vollstreckbare „Umgangskontakte“ regelhaft unter Rechtsverweigerung nicht durchgesetzt werden:

…..“Kommt es zwischen Eltern zum Streit um das Kind, müssen Jugendämter dafür sorgen, dass die Kinder trotzdem einen guten Kontakt zu beiden Eltern behalten. Soweit der Wille des Gesetzgebers. In der Praxis, klagen Eltern, läuft es oft ganz anders.“…

http://www.ardmediathek.de/tv/REPORT-MAINZ/Warum-beim-Umgangsrecht-oft-Willkür-herr/Das-Erste/Video?documentId=29196150&bcastId=310120

An das
Amtsgericht Heidelberg
Kurfürsten-Anlage 15
69115 Heidelberg

Stellungnahme zu Az. 31 F 123/13, Empfehlungen Katharina Behrend

Herr Angelo L. hat mich als Vater, dem durch die Kindsmutter und die um Hilfe ersuchte Justiz Heidelberg der Kontakt zu seinen Kindern vereitelt wird, 2014 kontaktiert und um Austausch ersucht.

Seither fand mehrfach ein telefonischer Austausch statt, wobei bei Herrn L. ebenso wie bei mir selbst ein gerichtlich vollstreckbarer Beschluss auf sog. „Umgang“ fortlaufend vereitelt wurde und auch keine Maßnahmen stattfanden, diesen durchzusetzen.

Herrn L. erlebte ich durchweg als besorgten und sich kümmern wollenden Vater, der seine Kinder offenkundig liebt und die Trennung und den böswilligen Kontaktverlust als massiv belastend und das gesamte Leben tangierenden Verlust empfindet.

Durch den ungehindert andauernden und fortgesetzten Kontaktverlust und die übliche Untätigkeit der Gerichte ist er wie zahllose Väter gezwungen, entweder selbstschädigend zu resignieren oder auf alternative Wege zurückzugreifen, um Bindung und Kontakt zu erhalten (auch indirekt) und die eigenen immensen psychischen Belastungen durch institutionalisierten Kindesentzug bewältigen zu können.

Statt Kontakte zu ermöglichen und gerichtlich durchzusetzen, wurde Frau Katharina Behrend jeweils als Gutachterin beauftragt. In meinem Fall, Amtsgericht Würzburg, erfolgte die Bestellung der Gutachterin Behrend – wie mehrfach schriftlich zweifelsfrei belegt, u.a. Az. 5 F 957/12 – unabhängig von den sofort wieder einzuleitenden Kontakten im Dezember 2012. Ebenfalls im Dezember 2012 wurden von allen Beteiligten die Folgen weiterer Kontaktlosigkeit – die zu diesem Zeitpunkt bereits sechs Monate bestand – für mein Kind als „fatal“ festgestellt. Um weitere manifestierende Schädigung und „Dämonisierung“ meiner Person zu verhindern, seien über die ebenfalls im Dezember 2012 bestellte Umgangspflegerin, Frau Kleylein-Gerlich, von der Kindsmutter, Frau Rechtsanwältin Kerstin Neubert, die Wiederaufnahme der Kontakte unmittelbar zu veranlassen.

Infolge reichte die Kindsmutter, in Kenntnis der Schädigung, über ihre völlig verantwortungslos agierende sog. Rechtsvertreterin Dr. Hitzelberger, einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin ein, verweigerte den Kontakt zur Umgangspflegerin und betreibt faktisch seither durch Verschleierung des Aufenthaltsortes eine Kindesentführung.

Anstatt diese massive Kindeswohlgefährdung zu sanktionieren (vgl. Rechtsprechung des EGMR in Sachen Kuppinger ./. Deutschland) betreibt die Richterin Treu, Würzburg, eine völlig verantwortungslose Rechtsverweigerung und Verschleppung, wobei sie sich – in unredlichem Widerspruch zu eigener Intention und Darstellung – hinter dem „Abwarten“ auf das Gutachten der Behrend versteckt und dies als Quasi-Rechtfertigung für jahrelange kindeswohlschädigende Untätigkeit missbraucht.

Nach 22 Monaten legt die Behrend schließlich ein völlig irrelevantes von einerseits jedem Beobachter Offenkundigem und anderseits haltlosen persönlichen Mutmaßungen geprägtes Gutachten vor, das einzig dazu dient, die Richterin zu entschulden.

Behrend hatte nach einem dreistündigen Gespräch mit meiner Person am 05.03.2013 zugesagt, sich Anfang April wieder zu melden und nach Einzelkontakt mit der Mutter als nächstes gemeinsames Elterngespräch führen zu wollen. Als ich schließlich im Juni 2013 telefonisch und überaus verärgert nachfragte, weshalb Behrend sich nicht mehr gemeldet hat, vermittelt die den Eindruck, derartes sei nicht der Rede wert und „verbittet“ sich Kritik an ihrer Person.

Nach weiteren 16 Monaten und insgesamt 22 Monaten nach Bestellung legt Behrend dann im Oktober 2012 ein 11-seitiges Gutachten vor, das einzig der Richterin dienlich ist, was diese auch sofort aufgreift, um mehrjährige massiv schädigende Untätigkeit zu verdecken, inklusive verschuldeter latenter Suizidgefährdung meiner Person, und andererseits die Schädigung zu manifestieren und in Hinblick auf die asoziale Bindungsblockade der Kindsmutter diese zu befördern und zu bestätigen, wo Sanktionen seit langem zwingend sind.

Herr Angelo L. teilte mir zuvor im April 2014 das Ergebnis des Gutachtens Behrend mit, dass diese (hier in der Hälfte der Zeit) und basierend auf gemeinsamen Elterngesprächen als auch gemeinsamem Elterntermin MIT den Kindern verfasst hat. In meinem Fall führte Behrend – offenkundig aus persönlicher Verärgerung – abweichend von ihrem eigenen Standard weder gemeinsames Elterngespräch noch einen für solches Gutachten als zwingend anzusehenden Termin mit mir und meinem Kind gemeinsam durch.

All dies habe ich in meiner Beschwerde an das Amtsgericht Würzburg, welches zur weiteren Beschwerde an den EGMR gereicht wurde, unter Berufung auf das Verhalten Behrend zusammengefasst und auch in diesem Wortlaut auf meinem Blog „martindeeg.wordpress.com“ veröffentlicht, der seit 2013 zur Offenlegung des Justizskandals u.a. in meiner Sache beweisrechtlich geführt wird:

Zitat hierzu:

….“Stattdessen beruft sich Treu nun im Juli 2015 auf ein völlig untaugliches Gutachten der Katharina Behrend, dass – unabhängig von den sofort durchzuführenden Umgangskontakten – im Dezember 2012 (!) in Auftrag gegeben wurde und im Oktober 2014 (!) vorgelegt wurde!

Behrends Darstellungen sind dort richtig, wo sie allgemeingültige Rückschlüsse betreffen, die jeder ziehen kann und ist völlig untauglich, unsachlich und gibt persönliche Annahmen wieder, wo es um den konkreten Sachverhalt oder gar “Lösungsorientierung” geht.

Katharina Behrend ist offenkundig befangen, da sie anders als in anderen zur Kenntnis gelangten Fällen mit „hochstrittigen Eltern“ nicht einmal ein gemeinsames Elterngespräch durchführte und auch ganz andere Empfehlung abgibt:

So im Verfahren 31 F 123/13 für das Amtsgericht Heidelberg, Kurfürsten-Anlage 15, 69115/13.

Dieses Gutachten wurde im März 2015 von Behrend vorgelegt, nachdem das Gericht dieses im April 2014 in Auftrag gab – also nach zumindest 11 Monaten anstatt wie hier 22 Monaten. Behrend führte Gespräche mit beiden Eltern gemeinsam und auch mit Vater und Kindern gemeinsam!

U.a. wortgleich skizziert sie hier die “Hochkonflikthaftigkeit” der Eltern:

Die Mutter missbrauche “Verfügungsgewalt durch Aussitzen”, sie betreibe wie Neubert auch eine “Bindungsblockade” / “schwache Bindungstoleranz mit Tendenz zur Bindungsblockade”.

Den Konflittyp für die Kinder identifiziert sie wie auch hier als “situative Konfliktmeidung (Typ 1)”.

Ganz anders die Empfehlung von Behrend hier – bei ebenfalls bestehendem Umgangsboykott:

“14-tägiger Rythmus Umgangskontakte, hälftige Teilung der Schulferien, Urlaubsreisen mit Vater, jeweils 2. Feiertag der Hohen Feste beim Vater”.

Das Vorgehen Behrend und auch die Empfehlungen ihrer Gutachten sind vor diesem Hintergrund als willkürlich und beliebig anzusehen.

Im vorliegenden Fall traf sich Behrend einmal mit mir am 05. März 2013 und sagte zu, sich im April 2013 für das nächste Treffen wieder zu melden. Es stehe als nächstes das gemeinsame Gespräch der Eltern an. Erst im Juli 2013 erfuhr ich durch telefonische Nachfrage, dass Behrend dieses Verhalten offenbar normal findet!

Treu beruft sich nun im Juli 2015 auf dieses untaugliche Gutachten und teils absurde Aussagen, zur eigenen Entlastung und Vertuschung der Verschleppungen und Rechtsverweigerungen:

…“Sachverständig beraten sieht das Gericht derzeit keine Möglichkeit, (das Kind) zu einem Umgang mit dem Vater zu zwingen, weshalb auch Vollstreckungsmaßnahmen gegen die Mutter, ungeachtet der Frage, ob die weiteren Vollstreckungsvoraussetzungen überhaupt vorleigen, ausscheiden. Die Sachverständige hat hierzu insbesondere ausgeführt, dass die umgangsverweigernde Haltung von (dem Kind) eine Reaktion auf das Spannungsfeld des Elternkonfliktes (sogen. Typ 1) und nicht Folge einer Instrumentalisierung durch die Mutter ist. (Das Kind) hat sich nicht abwertend oder feindselig geäußert und hat gegenüber der Sachverständigen auch nicht Bezug genommen auf fehlende Unterhaltszahlngen oder sonstige Kernthemen des mütterlichen Ärgers. (Das Kind) hat ablehnende Haltung mit dem Vorfall im Mai 2012 begründet, als es sich mit einem hohen Maß an Impulsivität und Aggressivität des Vaters konfrontiert sah, was es als hochgradig beängstigend erlebt hat.“…

…..Zitat Ende

https://martindeeg.wordpress.com/2015/07/18/beschwerde-an-egmr-die-deutsche-justiz-treibt-vaeter-in-kriminalitaet-und-suizid-asozial-entfremdende-kindsmutter-durch-verbrecherische-justiz-weiter-befoerdert/

Wie mir Herr L. nun unmittelbar nach Erhalt vergangene Woche nachvollziehbar hochemotional mitteilte, hat Behrend mit Schreiben vom 30. Juli 2015 nun ohne jede Änderung im äußeren Sachverhalt einen sog. „Umgangsausschluss“ gegen ihn empfohlen.

Dies geschah offenkundig zeitlich unmittelbar, nachdem Behrend die o.g. Beschwerde beim AG Würzburg durch mich bekannt wurde.

Es sind zwei Kernpunkte zu benennen:

1.
Katharina Behrend führt das weiter, was sich durch derarte Konflikte wie ein roter Faden zieht: sie erweckt den Eindruck, als handele es sich um einen Konflikt zweier Eltern auf Augenhöhe, die gleichberechtigt streiten und nicht um eine „Täter-Opfer-Konstellation“, in welchem sich eine Bezugsperson in Machtposition (Instrumentalisierung der Kinder als Fürsorge, alleiniges Sorgerecht, Opferrolle) über einen faktisch entrechteten und in jeder Hinsicht geschlechtsspezifisch ausgegrenzten Vater erhebt.

2.
Behrend versetzt sich wie selbstverständlich selbst in eine Lage, in der sie sich als gesetzmäßig lediglich beratend hinzugezogene Helferin in eine Rolle als Entscheiderin hochqualifiziert, in der sie sich invasiv ins Intimste einmischt und den Vater letztlich zu entmündigen versucht, nachdem der vorgeblich „versagte“, was die von ihr zuvor aufgestellten Kriterien von „Eigenverantwortung“ angeht. Dies geschieht natürlich im Bewusstsein, dass die Rolle als Entscheiderin faktisch besteht, da entscheidungsunfähige verschleppende Richter gewohnheitsmäßig ‚ihren‘ Gutachtern folgen, die ihnen Munition für willkürlich sachfremde Entscheidungen liefern. Dies völlig unabhängig von Konsequenzen für Kinder und Qualifikation der Gutachter, wie u.a. Studie der Fernuni Hagen belegte.

Behrend empfiehlt noch in Gutachten vom April 2015 im Fall von Herrn L.:

“14-tägiger Rythmus Umgangskontakte, hälftige Teilung der Schulferien, Urlaubsreisen mit Vater, jeweils 2. Feiertag der Hohen Feste beim Vater”

Mit Schreiben vom 30. Juli 2015 empfiehlt sie nun offenkundig willkürlich und aus persönlichen Motiven/Verärgerung heraus und unter benannter Bezugnahme auf Blog einen (rechtsfernen, eskalierenden) Umgangsausschluss zum Schaden von Herrn L. und dessen Kindern:

Zitat Behrend:

“Aus meiner Sicht zeigt das Verhalten des Vaters seit Vorlage des Gutachtens, dass er nicht länger Willens ist, die Kinderperspektive einzunehmen.

Stattdessen desavouiert er die Kinder und missachtet ihr Bedürfnis nach Privatheit, indem er das in einer nichtöffentlichen Kindschaftssache erstellte Gutachten an Nachbarn und Wildfremde verteilt, sogar zulässt, dass Dritte Passagen aus dem Gutachten in Internetforen zitieren.”….

….Es erscheint aus sachverständiger Sicht daher notwendig, den Kindern die Möglichkeit einzuräumen, sich dem Konfliktfeld und der Begegnung mit dem Vater auch tatsächlich zu entziehen, da dieser durch sein Verhalten das Kindeswohl gefährdet. Insofern erscheint ein Ausschluss des Umgangsrechts hier aktuell gerechtfertigt.”

Noch im Oktober 2014 schreibt dieselbe Katharina Behrend zum Umgangsausschluss im Gutachten in meiner Sache allgemein und folgerichtig:

….”Ein Ausschluss des Umgangsrechts kann nur befristet erfolgen, was regelmäßig zur Folge hat dass unmittelbar nach Fristablauf erneut gerichtliche Anträge gestellt werden. Diese verstärken der Erfahrung nach mit zunehmendem Alter des Kindes / Jugendlichen eher die Verweigerungshaltung als dass sie die Wiederaufnahme von Kontakten erreichen. Somit verschärfen sie die Konflikteskalation weiter.”

Auf der Homepage des Arbeitskreis Cochem wird Behrend ebenfalls wie folgt zitiert:

Kein Eltern-Gutachten mehr

Vor allem die Idee der lösungsorientierten Arbeit eines Sachverständigen hat viele Scheidungsverfahren im Land umgekrempelt. „Eltern werden nicht mehr begutachtet und als geeignet bewertet, sondern es wird an ihre Eigenverantwortung appelliert, die Beziehung zu ihren Kindern zu erhalten“, erklärt Katharina Behrend. Die Zeiten der Eignungsdiagnose seien lange vorbei. Das müsse auch im Familienrecht endlich ankommen, so Behrend. Die Psychologin, die als Sachverständige aus einer TV-Dokumentation über Scheidungskinder bekannt ist, setzt sich bundesweit dafür ein, dass Familie als ein System von unauflöslichen Beziehungen begriffen wird und dass Kindeswohl damit eine Komponente dieses Systems ist. „Das müssen Eltern verstehen lernen, auch wenn das nach einer Trennung vom Partner schwer fällt“, so Behrend. Ein Kind brauche immer beide Eltern. „Häufig“, so Behrend, „freuen sich Kinder absurderweise auf den Scheidungstermin vor Gericht, weil sie da nach langer Zeit ihre Eltern wieder zusammen zu Gesicht bekommen.“….

http://www.ak-cochem.de/index.php/component/content/article/32/&img=images/stories/veroeffentlichungen/pressemeldungen/93-eine-familie-bleibt-unaufloeslich.html

Folgende Feststellungen drängen sich hier insgesamt auf:

1.
Die Gutachtenempfehlungen auf z.T. unbrauchbarer Basis verwendet die Gutachterin Behrend insbesondere vor allem zur Entschuldung von jahrelang versagenden Richtern. Die komplette „Kehrtwende“ im Fall des Herrn L. dürfte insoweit dem offenkundig ebenfalls seit langem untätigen und verschleppenden Richter in Heidelberg entgegenkommen, der im übrigen auf derselben Veranstaltung wie K. Behrend Vorträge hält.

Die mit immensen Vorschusslorbeeren und einem positiven Ruf bei Geschädigten Elternteilen verknüpfte Person von Frau Behrend, insbesondere durch den Film „Im Namen des Kindes“ von Katharina Wolff, weckt für jahrelange Opfer wie meine Person Zuversicht und Hoffnungen auf Beendigung des kindesschädigenden und rechtsfernen Zustandes.

Ich habe das Gegenteil erlebt. Frau Behrend ist offenkundig trotz aller psychologischen Bildung die Gefühlswelt geschädigter Väter und Männer völlig wesensfremd. Die als solche erlebte völlig Empathielosigkeit verdeckt sie mit gesteigerter Empathiedarstellung gegenüber Kindern. Als wäre das „Wohl“ dieser Kinder völlig losgelöst vom Empfinden Ihrer als „hochkonflikthaft“ etikettierten Eltern!

Behrend versteht auch offenkundig nicht, dass der ZEITABLAUF ein ganz wesentlicher Faktor ist.

2.
Sowohl die zeitliche Verschleppung als auch die willkürlichen und auf Mutmaßungen beruhenden Darstellungen der Behrend geben Anlass zu der Annahme, dass sie es vor allem den sie beauftragenden Richterinnen und Richtern recht machen will. Diesen liefert sie unverhohlen „Argumente“, um ihre unsägliche und verantwortungslose Untätigkeit zu verdecken, nach dem Motto, der „Vater ist unfähig, unwillig“ oder „die Beziehung war vor Geburt des Kindes/Zuziehung der Justiz längst gescheitert“.

3.
Die willkürliche Kehrtwende im Fall des Herrn L. legt darüberhinaus konkret nahe, dass sie eigene persönliche Verärgerung über den Austausch ihrer Gutachten, das öffentliche Zitieren und Werten ihrer Gutachten durch Betroffene zur „Rache“ missbraucht, indem sie willkürlich wie im Fall des Herrn L. diesen als Vater entwertet und genau das empfiehlt, was sie seit Jahren öffentlich anprangert: die Entwertung eines Elternteils und dessen Eignung als Vater in Abrede stellen.

Meine Kompetenz für diese Stellungnahme beziehe ich aus 15-jähriger Tätigkeit bei der Polizei Baden-Württemberg und darauf folgender, mittlerweile 12-jähriger Zerstörung der eigenen Vaterschaft und einem eben so lange andauernden Popanz der willkürlichen rechtsfernen Entwertung, Kriminalisierung, Pathologisierung als Mann und Vater durch die Justiz Würzburg. All dies basiert auf einer schlichten falschen Eidesstattlichen Versicherung der Kindsmutter nach dem sog. Gewaltschutzgesetz, drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes und bei zuvor bestehender Heiratsabsicht. Die Kindsmutter hielt offenbar die rücksichtslose und wahrheitsferne Entwertung meiner Person als „Belästiger“ und „Ex-Freund“ über eine solche Verfügung für den ihre Motive am besten verschleiernden Weg, um eine unkommunizierte und einseitig nach Tageslaune für sich beschlossene „Trennung“ nach außen hin plausibel und erklärbar zu machen.

Im Jahr 2005/2006 absolvierte ich die Ausbildung zum Familienmediator der Bundesarbeitsgemeinschaft für Mediation (BAFM).

Seit 2004 beschäftige ich mich mit den verschiedenen Aspekten der durch die deutsche Justiz verschuldeten Kindesentfremdungen, generationenübergreifender bindungspsychologischen Schädigungen und Eskalationen.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Kindesentführung und Bindungsblockade! Justiz Würzburg geht weiter nicht gegen Mutter vor!

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Dieser Beitrag vom Januar 2014 fand zuletzt einige Aufmerksamkeit, die herausragte – deshalb hier nochmal verlinkt:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/04/ein-echo-von-kindeswohl/

An der Situation und den Zerstörungen hat sich bis heute NICHTS GEÄNDERT!

Ich bin im Jahr 2014 ca. 50 mal die Strecke Stuttgart-Würzburg gefahren, um Beratungstermine, Gespräche und Recherchen zu führen, Kontakt zu haben!

Mein Kind, das ich laut vollstreckbarem Beschluss JEDEN Freitag treffen „darf“, habe ich 2014 bis jetzt KEIN EINZIGES MAL getroffen oder gesehen.

Ich habe keine Adresse, um Geburtstagsgeschenk oder Weihnachtsgeschenke zukommen zu lassen. Ich weiß nicht, auf welche Schule mein Kind geht, wie es ihm geht, was es macht, mit wem es zu tun hat.

Die SCHULD hierfür tragen die Justizbehörden Würzburg, die mich drei Monate nach Geburt meines Kindes gewaltsam aufgrund Falschbeschuldigungen und asozialem Beziehungsverhalten einer dominanten Kindsmutter ausgrenzten.

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Mutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, ist mit meinem Kind seit Oktober 2012 untergetaucht. Ziel: Verhinderung der Vater-Kind-Bindung. Faktisch eine Kindesentführung unter Beihilfe der Würzburger Justiz gegen mich als Vater.

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Es gibt KEINERLEI Rechtfertigung oder Entschuldungsgrund für derart asoziales Verhalten aus offenkundig persönlichen Defiziten heraus! Der Blog hier ist Folge und Notwehr gegen dieses asoziale Verhaltens.

Das sog. Gutachen -siehe Beitrag – der Katharina Behrend, mit dem diese im Dezember 2012 beauftragt wurde, hat sie nach 22 Monaten, Oktober 2014 dann doch noch vorgelegt:

Die Bindungsblockade der Kindsmutter, die ich seit 2003 zu verhindern suchte und bei sie sie von den Justizbehörden Würzburg, insbesondere der Staatsanwaltschaft, sowie von ihrer Herkunftsfamilie befördert und unterstützt wird, nun endlich einmal schriftlich dargelegt:
Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

Für die Justiz Würzburg, die Existenzen zerstört, weiter kein Anlass, nervös zu werden, wie die Direktorin des Amtsgerichts Würzburg, Helga Twardzig, mit Schreiben vom Oktober 2014 nochmal fabuliert:

Direktorin AG Würzburg, Twardzik: „Unabhängigkeit“ der Richter deckt Rechtsverweigerung

Was glauben diese Verbrecher im Amt und diese „Juristen“ eigentlich: dass man das Leben und die Elternschaft von Menschen zerstören kann, immer weiter machen kann mit seiner asozialen rechtswidrigen Ausgrenzung – und dass das keine Folgen und Konsequenzen hat!!!?

Update:

Dankenswerterweise wird dieses massive Unrecht auch anderweitig wahrgenommen und im Zusammenhang mit der jüngsten BVerfG-Entscheidung zur verfassungswidrigen Sorgerechtsentscheidung aufgrund „untauglichen“ Gutachtens diskutiert:

O. Garcia:

….“Das Gutachten und die ihm im Autopilotmodus folgenden Gerichtsentscheidungen sind auch dann, wenn man die Xenophobie, die aus dem Gutachten trieft, ausklammert, unerträglich: Wenn man die Besonderheit des Falles mit der psychisch bedingten Erziehungsunfähigkeit der Mutter (!) wegdenkt, was bleibt dann an Gründen, warum man dem Vater das Kind vorenthält? Die Entscheidungen sind einfach furchtbar. An einer Stelle mußte ich an den Fall Deeg denken: Der Beschwerdeführer soll das Kind nicht bekommen, weil er (möglicherweise) dagegen ist, daß die Mutter die Mutterrolle einnehmen soll (“Bindungsintoleranz”). Dabei ist das die Position aller übrigen Beteiligten. Aber selbst, wenn die Position unvernünftig wäre: Wenn der Maßstab, den die Gerichte hier angelegt haben (Bindungsintoleranz des Elternteils = Kindesgefährdung), richtig wäre, dann müßte man der Kindesmutter im Fall Deeg das Kind wegnehmen, weil sie ebenfalls beharrlich versucht, den Vater vom Kontakt auszuschalten. Wie es ja auch häufig in diesen Fällen ist. Der Entscheidungsvorschlag Salomons im Kinderstreitfall läßt grüßen.“

https://gabrielewolff.wordpress.com/2014/09/02/der-fall-gustl-mollath-das-urteil/comment-page-1/#comment-44457

Der Kindsmutter das Kind „wegzunehmen“ ist insoweit nicht einmal notwendig, und im Hinblick auf die Bindungskontinuität für unser Kind nicht angezeigt.

Notwendig ist, der Kindsmutter – und der mütterlichen Familie – die „Macht“ über das Kind zu nehmen. Wenn eine Beendigung der Manipulationen, der Instrumentalisierung und der sicher sehr intelligent, konspirativ und subtil geführte Bindungsblockade durch Dämonisierung meiner Person mit Einsicht und Zureden – wie hier auch nach 11 Jahren – nicht zu erreichen ist, muss eben die „Gleichheit“ hergestellt werden.
D.h. Sorgerecht, Begleitung von Dritten (Umgangspflegerin ein zeitweises Aufenthaltsbestimmungsrecht zu geben, an das sich niemand hält, wie in diesem „Fall“ geschehen, ist nur weitere unsinnige Verschleppung zugunsten der Verweigernden) und strikte Regelungen, die dem Kind vermittelt werden (!) statt Vorleben des „Erfolgsmodells“ der Mutter: „wegducken, Opfer spielen, verweigern – dann bekommst du was du willst“….; Lebensmittelpunkt muss mindestens hälftig bei mir als Vater sein.

In diesem „Fall Deeg“ – wie in vielen anderen sicher auch – unkompliziert zu erreichen, da ich meinen Wohnsitz ohne weiteres so legen kann, dass mein Kind weder Schule noch Umfeld wechseln muss!

Erklärungsansätze ohne feindselige Motivationskomponente? Ist Gleichgültigkeit feindselig?

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Da die Tragweite und Schwere der Zerstörung meiner Vaterschaft offenbar partout nicht verstanden werden will – ebensowenig wie die Fallhöhe, die sich aufgrund anhaltender Verbrechen an meinem Kind und mir ergeben: hier nochmals ein kurzer Beitrag bezugnehmend auf Gutachten Behrend….

Ich empfehle Frau Behrend einmal die Lektüre des Buches „Mystic River“ von Dennis Lehane. Ist grundsätzlich empfehlenswert. Die von Lehane hier punktgenau beschriebene Emotionalität der Hauptfigur, des Vaters Jimmy Marcus ist es, die hier bei mir als Vater mittlerweile ähnlich wirksam ist! „Irrtum“…? (Bezeichnenderweise sah ich die Verfilmung im November 2003 in Würzburg – im Bewusstsein von Frau und Kind, Familie;nichtsahnend von der Vernichtung, die die Kindsmutter ca. 2 Wochen später willkürlich gegen mich einleiten würde. Auch eine kleine persönliche Fußnote, die im Rahmen des Traumas nie vergessen werden wird).

Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

Zitat Gutachen Behrend, Seite 6:

„…..Die Eltern unterstellen sich wechselseitig Rachsucht und regelrechten Vernichtungswillen….Vor dem Hintergrund dieser Haltung wird jegliches Handeln oder Unterlassen des anderen Eltenteils negativ wahrgenommen und…negativ interpretiert….
Erklärungsansätze ohne feindselige Motivationskomponente, wie „Sorge“, „Irrtum“, „Angst“ oder „unbeabsichtigten Fehler“, haben in dieser Sichtweise keinen Platz.„…

Die Gutachterin Behrend blendet komplett aus, dass die Kindsmutter dominant und ALLEINVERANTWORTLICH die erzwungene Trennung und die Art und Weise der erzwungenen Trennung mit untauglichen juristisch-repressiven Mitteln durchgesetzt hat – wo es tatsächlich und erkennbar um psychologische und tatsächlich persönliche/familiär-intime Belange ging und geht; deren Transparenz und Offenlegung nun nach über 10 Jahren ungenierter Ausgrenzung und maßloser Schädigung von Behrend „vorgeworfen“ werden, quasi als Verrat des Opfers, der gefälligst still zu dulden hat…bizarr!

Am „Ursprung“ des Konfliktes und der 180-Grad-Wende durch beliebige „Trennung“, die die Familienbasis und die gesamte Vaterschaft grundlegend zersetzte, hatte ich als Vater ebensowenig Anteil wie ich Einfluss über den Fortgang des Konfliktes hatte, der mir zuerst von der Kindsmutter/Rechtsanwältin und dann von der Justiz AUFGEZWUNGEN wurde!

Weiter „unterstelle“ ich vor allem Gleichgültigkeit, Verdrängung, tiefgründende Abwehr und hieraus Rücksichtslosigkeit. Meine „Vernichtung“ ist für die Kindsmutter sicher nur ein „Kollateralschaden“.

„Rache“ unterstelle ich vor allem insoweit, dass die Kindsmutter mir v.a. die „Schuld“ gibt, dass ich durch – ja was eigentlich – die von ihr benannte „Emotionslosigkeit“ oder die dem widersprechende anderweitig unterstellte „Aggression“ etc. (GewSchG) oder auch meine finanzielle „Untauglichkeit“ ihr Idealbild von Familie, ihre „Rama-Idylle“ gestört habe, so dass ihr nur die komplette Zerstörung und Entwertung blieb?

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Behrend umgeht all das, indem sie anmaßend und falsch unterstellt, die „Beziehung und Familiengründung sei bereits vor…Geburt endgültig gescheitert“…?!

Vielleicht ist das das Grundproblem: das niemand einsehen will, dass diese „Trennung“ willkürlich aus Tageslaune geschah, was ein Konfliktmuster der Kindsmutter ist! Die Eifersuchtsattacken in der Beziehung (Blog) waren ebensowenig vorhersehbar wie der aus heiterem Himmel kommende „Entschluss“ der Kindsmutter, am 12.12.2003 zuerst die vereinbarte Wochenendplanung per SMS abzusagen („Komme nicht nach BB? Spiele Dein Spiel nicht mehr mit“…was genau dieses „Spiel“ sein soll, weiß ich nicht), dann den Zutritt zur Wohnung – und meinem Kind – zu verweigern und stattdessen ihren Vater die Polizei „alarmieren“ zu lassen!

Behrend wird zu erklären haben, wie ihre Darstellungen – die (neben Persilschein für die Justizbehörden Würzburg) weiter auf „Hinnahme“ sowohl der Schädigungen durch die Kindsmutter als auch der Entfremdung des Kindes setzen – wie also ihre Darstellungen im „Gutachten“ mit diesen Zitaten der Kindsmutter in Einklang zu bringen sind und wie man mir als Justizopfer unterstellen kann, ich würde hieran Mitverantwortung tragen….

Für Begriffe wie „Sorge, Angst, Irrtum“ oder „unbeabsichtigter Fehler“ als „Motiv“ für die nach wie vor ungeniert eskalierende und entfremdende Kindsmutter, die glaubt, man könne den Vater einfach beliebig „austauschen“, bleibt hier tatsächlich kein Platz!

Hier nochmals die im vorherigen Beitrag aufgeführten Zitate der Kindsmutter ohne weiteren Kommentar – das war 2004; das Kind ein Jahr alt:

„Ob sie denn mit Blick auf Herrn Deeg die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind gehabt habe?
„Ich hab‘ die Vorstellung immer noch, und ich hatte sie damals auch. Ich will die Vorstellung immer noch verwirklichen.“ Die Erfolgsaussichten, die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind mit Herrn Deeg zu verwirklichen, beurteilte sie zum Zeitpunkt der Schwangerschaft 50:50. Sie wünsche sich noch ein zweites Kind und einen Partner, mit dem sich das verwirklichen lasse.“ Ohne (Name des Kindes..) Vater ausschließen zu wollen.“ Allerdings wolle sie zukünftig einen anderen Partner.“
Seite 17 des Gutachtens vom 17.12.2004

„Nach dem Studium der Akte könne man den Eindruck habe (sic), sie verfahre nach dem Grundsatz: Was stört es den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?! Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember (Anm.: 2004) hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich inś Bild. Sie wolle sie verlängern lassen.“ Seite 17/18

„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“ Seite 20

„Angenommen, sie könnte zaubern – was sie an ihrem Leben ändern würde? Mit Blick auf die Vergangenheit nichts, die wäre abgeschlossen. Auf ein Buch von Sartre Bezug nehmend, sagte die Probandin, unter den Umständen der damaligen Situation würde sie alles wieder so machen. „Es hatte alles Gründe, warum ich es getan habe und wie ich es getan habe.“ – Ob sie über die Trennung von Herrn Deeg getrauert habe? „Die ganze Beziehugn war so ambivalent, daß man das so nicht sagen kann. Ich hab’ihn geliebt, deshalb wollte ich dieses Kind.“ Seite 21

„Ich hab’ihn geliebt. Ich hatte das Gefühl, ich kann ihn nie kriegen, aber über das Kind hab’ich ein Stück von ihm.“
Seite 27/28

„Als sie dann schwanger gewesen sei, sei Herr Deeg „emotionslos“ gewesen. Sie sei es gewesen, die versucht habe, eine Bindung zwischen ihm und dem Kind in ihrem Bauch aufzubauen.“….Seite 28

„Spontan fuhr die Probandin fort, sie habe sich bereits selbst analysiert. Das Problem bei ihr sei, wenn sie die Männer ausgesucht (sic!) habe, sei es bisher immer nach dem Äußeren gegangen. das sei ihr jetzt aufgefallen. Das nächste Problem sei, daß sie leistungsorientiert erzogen worden sei. So habe sie also nach dem Äußeren ausgesucht und dann was in den Mann reinprojiziert, vor allem den Traum von der heilen Familie („Rama-Idylle“). Da sie keine exakte Vorstellung habe, erkenne sie am Anfang nicht, daß der Mann ihr dies nicht geben könne. So trete sie erstmal „in Vorleistung“, zum Beispiel Einladungen zum Essen, seine Wäsche waschen etc. Irgendwann warte sie darauf, daß etwas zurückkomme und dann passiere nichts. Das sei dann der Punkt, wo sie denke: „Hoppla, du solltest die Sache beenden.“ Mit Herrn Deeg sei es so: der brauche Frauen, die sich um ihn kümmern. Insofern sei sie die ideale Partnerin für Herrn Deeg gewesen.“ Seite 30

„Ich habe’ihn geliebt, ich wollte dieses Kind haben, um ein Stück von ihm zu haben. Das Kind bekommt jetzt meine Liebe.“ Bei ihm sei sie „völlig fehlinvestiert“. Auch wenn man es nur funktional und nicht moralisch werte, habe sie sich mit Blick auf das Kind verantwortungslos verhalten! Frau Neubert erwähnte den Gedanken an eine Abtreibung und daß dies für sie nie in Frage kommen würde.“ Seite 31

„Womit er sie verletzt habe? Mit seinen Lügen und mit den Dingen, die er gemacht habe, ohne mit der Probandin zu sprechen, zum Beispiel den Australien-Urlaub. „Ausgerechnet ich, die nicht verlassen werden will (sic!) hat dann jemanden, der sieben Wochen nach Australien fliegt und mich nicht dabei haben will.“ Seite 34

„Wie sie die Frage professioneller Hilfestellung bzw. Intervention sehe? Für sich selbst wolle sie Derartiges nicht in Anspruch nehmen. „Ich selbst komm‘ mit meinem Leben wunderbar klar.“ Und mit Herrn Deeg wolle sie keine Therapie machen. „Mir reichtś mit seinen Problemen.“
Seite 35.

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Zusendung des familiengerichtlichen Gutachtens nach 22 Monaten/Behrend

Heute habe ich das sog. Gutachten erhalten, das das Familiengericht Würzburg im Dezember 2012 in Auftrag gegeben hat.

Ich stelle dies hier beweisrechtlich ein und bitte um Bewertungen und Stellungnahmen.

Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

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Dieses Gutachten spiegelt m.E. genau das Komplettversagen dieser Justizbehörden, die Konflikte und Eskalationen zuerst durch invasive Übergriffe und rollenspezifische Grundrechtseingriffe z.T. ohne jede Veranlassung verschulden, indem sie sich anmaßend und völlig inkompetent in sensible Lebensbereiche einmischen – bspw. mittels des unfassbar dummen Gewaltschutzgesetzes, das Frauen schlicht missbrauchen, um ihre „Ruhe“ zu haben – und sich hernach unter Schuldzuweisung an die Eltern und Geschädigten, die Justizopfer, jeglicher Verantwortung und Schuld entziehen wollen. Der gemeinsame Nenner bei all diesen dann als „hochstrittig“ etikettierten Konflikten ist stets die Justiz!

Die Justizbehörden Würzburg haben meine Existenz und meine Vaterschaft zerstört. Dies nach dem immergleichen Muster, die eigene Rolle vollkommen ausblendend und gezielt vertuschend!

Zur Erinnerung hier nochmals beweisrechtlich die Verschleppungen des Gerichts, nachdem ich als Vater unmittelbar nach Erhalt der mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung von der Kindsmutter erwirkten Verfügung seit Dezember 2003 um Hilfe/Beratung/Schlichtung ersucht habe und von Anfang an mitteilte, dass hier aufgrund des 3 Monate alten Kindes akuter Handlungsbedarf besteht.

Nach drei Monaten diese Antwort:

Erste Reaktion der Täterin Treu vom 31. März 2004 auf meinen dringenden Antrag vom 24.12.2003

Erste Reaktion Treu: Termin nach ACHT Monaten / Verfahrenspfleger bestellt nach 16 Monaten!

Erste Reaktion des Jugendamtes, Sb. Pinilla v. 07.04.2004 – 4 Monate Kindesentzug

Schreiben Jugendamt, Pinilla, 02.07.2004 – 7 Monate Kindesentzug: „zuständig ist das Familiengericht“

Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche

Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!

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Wie dieser von mir seit Dezember 2003 fortlaufend zu befürchtende Schaden, der Verlust des Vaters für das Kind, die irreversible Zerstörung der Vater-Kind-Bindung aufgrund der Verschleppungen, der asozialen, vorverurteilenden und arrogant-anmaßenden „Vorgehensweisen“ der Justizbehörden Würzburg nun eingetreten ist, belegt das sog. Gutachten von K. Behrend deutlich!

Hier steht (auch) eine Millionenklage an!!!!!

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Blog als BEWEISMITTEL: Weiter ungenierter Rechtsbruch zugunsten Würzburger Rechtsanwältin

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Da dieser Blog mittlerweile als BEWEISMITTEL für die ungenierten Straftaten im Amt bei der fränkischen Justiz (Kindesentführung, Freiheitsberaubung….) und die ungenierte Rechtsverweigerung auf allen Ebenen dient, Update zur anhaltenden Kindesentführung/Kindesentfremdung gegenüber meiner Person als leiblichem Vater durch die Kindsmutter unter Beihilfe der Justiz Würzburg. (Der Sachverhalt und alle wesentlichen Verfahrensakten sind bereits detailliert hier in diesem Blog veröffentlicht).

Die Folgen bei mir als Vater und Justizopfer sind gravierend.

Die Folgen für mein Kind sind bereits hier in Beschluss vom Dezember 2012 bei allen Beteiligten als bekannt belegt (eigentlich reicht auch der gesunde Menschenverstand):
Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Der Rechtsbruch läuft ungeniert weiter, meine Schreiben werden weder bearbeitet noch beantwortet. Dies seit Beginn 2013, wobei sich die Richterin von Januar bis Mai 2013 noch darauf berufen konnte, dass sie aufgrund eines verschleppenden Befangenheitsantrages der Kindsmutter gegen sich nicht tätig werden „durfte“. Der Befangenheitsantrag war die Reaktion der Kindsmutter auf die Verhandlung im Dezember 2012.

Seit Mai 2012 wird folgender vollstreckbarer Beschluss missachtet.

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Richterin Antje Treu, Familiengericht Würbzurg unternimmt nichts, um ihn durchzusetzen. Bereits 2004 verschuldete sie die Bindungszerstörung zu meinem Kind durch Untätigkeit.

Der von ihr Sommer 2012 eingesetzte Verfahrenspfleger Günter Wegmann, Würzburg ist völlig untätig.

Die im Dezember 2012 eingesetzte Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich verwies in den zahllosen Telefonaten, die ich letztes Jahr mit ihr führte, hinsichtlich ihrer Untätigkeit auf die fehlenden Anweisungen der Richterin. In Telefonat im Januar 2014 äußerte sie, die Umgangspflegschaft sei „abgelaufen“ – schriftliches hierüber liegt mir nicht vor.

Das Jugendamt, Sachbearbeiter Mario Pinilla und der Abteilungsleiter Stefan Siegel sind völlig untätig.

Im Dezember 2013 wurde die sog. Sachverständige Katharina Behrend, Lemgo, mit der Erstellung eines Gutachtens zur Verständigung der Eltern beauftragt – unabhängig von den durchzuführenden Kontakten.

Die Richterin Treu rechtfertigt offenkundig ihre Untätigkeit durch das Abwartenwollen auf dieses – mittlerweile völlig irrelevante – Gutachten.

Die Gutachterin beantragte mittlerweile, mir das Gutachten nicht auszuhändigen, da sie eine Veröffentlichung fürchtet:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Die Informationen hier dienen der Transparenz und der Offenlegung der permanenten massiv schädigenden und schuldhaften Verhaltensweisen der Justiz.

Weiter informiert und involviert sind:

Katharina Schmelter, Familienberatungsstelle Würzburg – bei der die Kindsmutter seit Januar 2013 die gerichtlich festgelegten Beratungsgespräche verweigert, ebenfalls völlig folgenlos. Frau Schmelter steht in ständigem Kontakt mit dem Gericht.

Christian Mulzer, ehemaliger Pflichtverteidiger, Würzburg, der mehrfach auf meine Bitte hin mit der Richterin Treu in Kontakt trat.

Herausragend ist die Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger von der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Würzburg, die auf Veranlassung der Kindsmutter die heutige Situation massgeblich SCHULDHAFT zu verantworten hat. Zuvor legte Anwalt Ulrich Rothenbucher, Würzburg das Mandat für die Kindsmutter nieder, weil er deren Exzesse offenkundig nicht mehr mittragen wollte, Januar 2013.

Herausragende negative Rolle spielt auch der Vater der Kindsmutter, den ich für die Gesamtsituation und die Entsorgung meiner Person als Vater unter Kriminalisierung durch Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes drei Monate nach Geburt des Kindes mit hauptverantwortlich mache.

Weiter schuldhaft verantwortlich für die Situation ist die Leiterin des Kinderschutzbundes Würzburg, Irene Duzy, die bereits seit 2004 involviert ist und zugunsten der Kindsmutter beim kleinsten auftretenden Problem diese in ihrer Verweigerungshaltung bestärkte und befördert. So wieder Mai 2012 nach bereits 94 Treffen, bei denen mit Hilfe der Ehrenamtlichen Lisa Marx und Christine Scholl eine Bindung entstand. Diese Helferinnen wurden meines Wissens durch das Gericht nie befragt.

Man glaubt hier offenbar immer noch, Kindesentfremdung sei so etwas wie ein „Spiel“….

Gerichtliche Geltendmachungen führen zu selbstreferenziellen Beschlüssen, in denen der Rechtsverweigerung ein Persilschein erteilt wird:

Das Verfahren 15 O 383/13, Landgericht Stuttgart / 4 W 5/14, OLG Stuttgart richtet sich gegen die Justiz Würzburg wegen fortgesetzter Rechtsverweigerung und Untätigkeit, Zerstörung Vaterschaft und Bindung zum Kind, Beihilfe zu Umgangsboykott und Kindesentführung.

Kausale Folgeschäden werden schlicht in Abrede gestellt (momentan über 20 Monate Schädigung von Vater und Kind) und das Verfahren im PKH-Verfahren zu entledigen gesucht.

Rechtsbeugung und Befangenheit zugunsten der Justiz Würzburg ist angezeigt und geltend gemacht:

LG Stuttgart, Rechtsverweigerung gg. Freistaat Bayern/Justiz Würzburg, Verweisung OLG

OLG Stuttgart, Beschluss 05.02.2014, Verweigerung PKH wegen Rechtsbrüche n Familiengericht Würzburg, Umgangsboykott/Kindesentziehung

Beschwerde gg. Beschluss des OLG Stuttgart, Verdacht der Rechtsbeugung, 07.02.2014

OLG Stuttgart, Erwiderung, 10.02.2014 – weiter Rechtsverweigerung

Was die Presseberichte der Mainpost angeht, in welchen vorverurteilend und falsch dargestellt wurde u.a. „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“ und „Intime Fotos der Ex verbreitet/herumgezeigt“ hat das Bundesverfassungsgericht die Annahme der Verfassungsbeschwerde verweigert. Die diffamierenden Falschberichte sind ungeniert weiter online verfügbar.

Der Ablehnung der Verfassungsbeschwerde liegen ebenfalls rechtsfremde Entscheidungen der Gerichte Stuttgart zugrunde, die die Rechtsprechung des BGH/ BVerfG in ALLEN Belangen meine Person betreffend m.E. unter massiver Rechtsbeugung missachten! Die Kriterien zur Gewähr von Prozesskostenhilfe sind bindend für die Untergerichte.

Ablehnung Verfassungsbeschwerde wg. Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Mainpost, Vorverurteilung Presseberichte:

Ablehnung Verfassungsbeschwerde, 1 BvR 3538/13, wg. Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Mainpost, Vorverurteilung Presseberichte

Das ist kein Rechtsstaat mehr!

Die Verfestigung der Missstände im Familienrecht durch Gutachten

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Seit Dezember 2012 ist die Gutachterin Katharina Behrend vom Familiengericht Würzburg eingesetzt:

Die Vorgeschichte und Verfahrensakten hier:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Der Umgangsboykott dauert dessen ungeachtet seit Mai 2012 an.
Die Kindesentführung unter Beihilfe der Jusotz dauert seit Oktober 2012 derart an, dass mit kein Aufenthaltort und keinerlei Kenntnis über mein Kind bekannt ist!

Die Kindsmutter betreibt eine offenkundig zielgerichtete endgültige Zerstörung der Bindung und Beziehung zwischen Vater und Kind.

Die Justiz Würzburg, Richterin Treu und die zahlreich eingeschalteten Helfer sind zwar „betroffen“ angesichts der Tragödie. Die Kindsmutter kann jedoch weiter völlig ungehindert und ungeniert mithilfe der m.E. absolut ….. agierenden Erfüllungsgehilfin Hitzelberger die Schädigungen und Eskalationen mit jedem weiteren Tag vorantreiben und durch bloßen Zeitablauf manifestieren. Das Ziel der Kindsmutter: „Dämonisierung“ des Vaters, um alle Konflikte und Verantwortung von sich fernzuhalten! Auch zum Preis der irreversiblen Schädigung des eigenen Kindes.

Bereits vor Jahren haben Jopt/Behrend offenbar folgendes festgestellt: (genaue Datierung liegt nicht vor, die jüngsten Verweise beziehen sich jedoch auf 2003)

http://www.uwejopt.de/begutachtung/leipzig.html

Ein Resümee des Status quo, die absolute Bankrotterklärung für das deutsche „Familienrecht“:

„….Umso überraschender ist es, dass angesichts der aufgezählten Negativeffekte auf das elterliche Beziehungssystem nahezu 60 % der befragten RichterInnen mit der bisherigen Begutachtungspraxis uneingeschränkt zufrieden und ein weiteres Drittel dies zumindest teilweise ist. Wirklich unzufrieden sind lediglich knapp 3 Prozent. Die vorrangige Begründung lautet, dass die gutachterliche Empfehlung es ihnen ermöglicht, eine Entscheidung zu fällen und damit den Rechtsstreit mit hoher Wahrscheinlichkeit dauerhaft zu beenden. Ein Effekt, der mit nahezu jedem Gutachten verknüpft ist, unabhängig davon, ob der Expertenvorschlag in erkennbarem Zusammenhang zum Kindeswohl steht oder nicht. Somit lautet ein erstes Fazit der Untersuchung, dass die entscheidungsorientierte Begutachtung zumindest dem Gericht nützt.

……Hierzu zählt eine speziell für das juristische Denken typische Kausalitätsüberzeugung, wonach mit dem Beschluss bzw. Urteil des Gerichts nicht nur der Rechtsstreit als solcher beendet wird. Mit den dadurch geschaffenen „klaren Verhältnissen“ setzt zugleich auch eine klimatische Entspannung auf Seiten der Parteien ein, die sich wiederum – ganz im Sinne des KindRG – entlastend auf das Kind auswirkt. Diese Unterstellung ist auf vielen juristischen Feldern auch tatsächlich zutreffend, da sich die Streitparteien nach dem Gerichtsverfahren in aller Regel nicht wieder begegnen, was durch Rechtsmittel lediglich verzögert werden kann. Ob sich damit aber auch die konfligierenden Einstellungen verändert haben, darf zumindest angezweifelt werden. Die automatische Gleichsetzung von Rechtsfrieden mit Beziehungsfrieden ist höchst fraglich.
 
Sie gilt aber ganz sicher nicht, wenn die Streitenden Eltern sind, die durch Gerichtsbeschluss in Gewinner und Verlierer aufgespalten wurden, da es auf dem Feld des Kindschaftsrechts um nichts Materielles geht (jedenfalls nicht unmittelbar), sondern um das Leben mit und die Alltagsnähe zum eigenen Kind. Betroffen ist somit nicht selten die eigene Identität. Wer hier „verliert“, dessen Persönlichkeit wird wesentlich stärker bedroht als in sonstigen Rechtsstreitigkeiten. Vor diesem Hintergrund kann nicht überraschen, wenn sich viele Eltern auch nach Abschluss des familiengerichtlichen Verfahrens weiterhin unversöhnlich gegenüber stehen.
 

…..Mit anderen Worten: Aus Rechtsfrieden darf nicht automatisch Konfliktminderung oder gar Befriedung auf der Beziehungsebene abgeleitet werden. Wo die Empfehlung des Gutachters nur deshalb hingenommen wird, weil sie ohnehin unabwendbar erscheint, können Gerichte zwar die Zustimmung beider Eltern erzielen. Dennoch muss der den Rechtsstreit begründende Konflikt damit aber nicht abklingen, er kann durchaus auch stärker werden, wenn der Verlierer nur aus Ohnmacht zugestimmt hat, tatsächlich jedoch die Begründung für seiner Niederlage weiterhin nicht einsieht.
 
Somit ist festzuhalten, dass durch die – fremdbestimmte – traditionelle Begutachtung der trennungsbedingte Elternkonflikt nach Beendigung des Rechtsstreits häufig noch größer wird, was die psychischen Belastungen für das Kind weiter ansteigen lässt.

….Insofern sollte ein Gutachter im Kindschaftsrecht stets erst versuchen, die angetroffenen Verhältnisse zusammen mit den Eltern so zu verändern, dass sich für das unfreiwillig in Mitleidenschaft gezogene Kind im Idealfall eine psychische Balance zwischen seinen Bedürfnissen nach Nähe und Wachstum einstellt. Womit das gemeinsame Gespräch ins Zentrum sachverständiger Methodik rückt.

Dass die Kindsmutter hier – Rechtsanwältin und Steuerberaterin – nicht nur die gemeinsame Beratung sondern JEDWEDE KOMMUNIKATION, KOOPERATION nicht nur mit mir als Vater des gemeinsamen Kindes sondernd seit einem Jahr auch mit ALLEN hierfür eingesetzten Helfern VERWEIGERT – hiergegen wird in Würzburg NICHTS unternommen!!

Man kommt seitens Jopt/Behrend zu folgender Alternative:

„Alternative: Lösungsorientierte Begutachtung
 
Schon vor 17 Jahren hat der Erstautor erstmals die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels für die Rolle der Psychologie im Familienrecht aufgezeigt und erste Vorschläge zur Neugestaltung vorgestellt (Jopt, 1987, 1992). Dieses Konzept wurde in den folgenden Jahren stetig weiterentwickelt und liegt inzwischen als interdisziplinäre Monografie vor (Bergmann, Jopt & Rexilius, 2002). Dort stellen alle am Familiengericht tätigen Professionen dar, wie für ihre jeweilige Disziplin das traditionelle, auf den Entscheidungsträger Gericht zugeschnittene Konzept abgelöst werden kann durch ein lösungsorientiertes Vorgehen, das die Veränderung und Neugestaltung hochstrittiger familialer Konstellationen zur Entlastung des Kindes als gemeinsame Aufgabe eines professionellen Verbundes aus Juristen und Kinderkundlern versteht.
 
Zur Rolle der Psychologie bzw. des SV haben Jopt & Rexilius (2002; Rexilius, 2003) in diesem Reader ausführlich dargelegt, wie eine neue Arbeitsweise schon heute aussehen kann, ohne dafür aus familienrichterlicher Sicht erst noch rechtliche Voraussetzungen schaffen zu müssen (vgl. auch Bode, 2001, 2002). Trotz beachtlicher Erfolge dieses Ansatzes ist die Kritik allerdings beträchtlich, wobei erstaunlicher Weise vor allem aus den Reihen professioneller Gutachter der größte Widerstand kommt (z. B. Kluck, 2003; Salzgeber, 2003a). Demgegenüber sind die von einzelnen Juristen vorgetragenen Bedenken nicht inhaltlicher, sondern in erster Linie rechtlicher Natur (z. B. Finke, 2003; Willutzki, 2002).
 
Die FamilienrichterInnen aus der Richterstudie teilen diese Skepsis jedoch überwiegend nicht. Über die Hälfte der Befragten (51.3 %) wünschte sich den lösungsorientierten Ansatz als Regelfall für die Vorgehensweise von Sachverständigen, wobei sie keinerlei Bedenken hatten, dass es dann zur Kollision mit der ZPO kommen könnte (vgl. Jopt & Zütphen, 2004 b). Demgegenüber ist der Kreis von RichterInnen, die bereits gezielt lösungsorientierte Sachverständigenaufträge erteilen, in Anbetracht der geringen Anzahl von ExpertInnen, die diesen Ansatz beherrschen, naturgemäß (noch) wesentlich kleiner.
 
Somit liegt schon seit langem ein nicht nur theoretisches, sondern auch praktisch erprobtes Alternativkonzept vor, das als Grundlage dienen könnte, um in Überlegungen einzutreten, wie sich der Beitrag der Forensischen Psychologie im Familienrecht nutzbringender für die betroffenen Kinder gestalten lässt. Da nicht länger nur eine Minderheit von RichterInnen und Sachverständigen mit systemisch-lösungsorientierter Ausrichtung dies fordert, sondern inzwischen auch aus den Reihen traditioneller Gutachter[1] und skeptischer Juristen[2] erstmals Forderungen nach entsprechenden Veränderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen laut werden, erscheint die Zeit für eine solche Neubestimmung reif.“
 

Diese „Neubestimmung“ wird sich nun an der Realität messen lassen.

Momentan ist es so, dass jedweder Schaden durch Untätigkeit in Kauf genommen wird!