„Im Wohnzimmer…..“: Geklüngel zwischen Würzburger Gerichtsgutachter Dr. Groß und Lokalpresse lecker dokumentiert….

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Ich steh auch auf Literatur….

Der Würzburger Gerichtsgutachter Dr. Jörg Groß hat 2009 bekanntermassen mit einem eklatanten FEHLGUTACHTEN der Staatsanwaltschaft Würzburg die Munition gegeben, mit der diese mich ohne vorliegende Straftat oder sonstige Voraussetzungen dauerhaft in der Forensik versenken wollte….
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Auf der Soll-Seite steht weiter eine bis heute nicht entschädigte siebenmonatige Freiheitsberaubung in der Forensik Lohr aufgrund des Fehlgutachtens (+ 3 Monate Freiheitsberaubung JVA).

Dr. Groß wird unter offenkundiger RECHTSBEUGUNG der Würzburger Justiz vor berechtigten zivilrechtlichen Schadensersatzforderungen geschützt und mit dieser herrlichen „Argumentation“ zu decken versucht:

“…der Antragsteller hat nicht ausreichend dargetan, dass sich die (behauptete) Unrichtigkeit des fraglichen Gutachtesn des Sachvertändigen Dr. Groß den Strafverfolgungsbehörden geradezu aufdrängen musste. Dies gilt umso mehr, als der Sachverständige Dr. Groß – wie auch der Kammer aus eigener Anschauung in zahlreichen anderen Verfahren bekannt ist – im Allgemeinen als umsichtiger, erfahrener und sorgfältig arbeitender Gutachter mit hoher Sachkompetenz gilt, der seine medizinischen Schlussfolgerungen und Diagnosen erst nach sorgfältiger Abwägung und umfassender Begründung zu treffen pflegt.“

Az. 62 O 2451/09, Landgericht Würzburg, Beschluss vom 2.11.2010 (Seite 3)

Die „Unrichtgkeit“ des eklatanten Fehlgutachtens geschah offenkundig für die Staatsanwaltschaft, unter VORSATZ!

Die „Unrichtigkeit“ ist auch nicht behauptet, wie diese Richter fabulieren, sondern durch Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil zweifelsfrei belegt!
Die Originalakten inkl. Phantasien des Dr. Groß für jedermann seit 2013 beweisrechtlich veröffentlicht, u.a. hier:
http://www.chillingeffects.de/deeg.htm

Die Mainpost lobte Dr. Groß stets namentlich in ihren Berichten über diverse Gerichtsverhandlungen. Über die Folgen seiner Fehlgutachten, überhaupt über die Justizskandale der Region und die Tatsache der Nähe dieses Gutachters zur örtlichen Justiz berichtet die Mainpost bis heute nicht..! Was nicht in der Zeitung steht, ist auch nicht passiert….

Gut, zu erfahren, dass es sich der Fehlgutachter Dr. Groß bei einem „süffigen Bacchus“ gut gehen lässt – und die Provinzpostille MAINPOST selbst hier ganz tief ins Geschehen hineinkriecht…..

Dieser Bericht wurde mir heute zugesandt:

„Im Wohnzimmer von Familie Groß“

Aufgeschlagen: Immer im Herbst veranstaltet das Mainfranken Theater Lesungen im besonderen Rahmen – in Privathäusern in der Stadt nämlich.FELIX KÄSTLE, DPA

„Familie Groß in der Sanderau lud bereits zum zehnten Mal zu sich ein, in den zweiten Stock eines wiedererrichteten Altbaus…..

„Das ist Theater im ganz Kleinen, das gefällt den Leuten“, spekuliert der Psychiater Jörg Groß über den Erfolg. Und seine Praxis-Managerin ergänzt: „Sicher wollen die Zuhörer auch gucken: Wie leben die Gastgeber?“ Deswegen stellen sie auch für den Abend nicht viele Möbel um, etwa um mehr Sitzplätze zu bieten.“….

….“Mit einigen Zuhörern sind sie sogar in Kontakt geblieben, manche treffen sie in den Vorstellungspausen des Mainfranken Theaters wieder, andere kommen jährlich zu ihnen. Jörg Groß mutmaßt verschmitzt: „Wegen des Theaterschoppens! Den gibt es nur bei dieser Gelegenheit, einen ganz süffigen Bacchus.

Der Wein inspiriert dann das gemütliche Beisammensein nach der Lesung, zu dem meist auch die Schauspieler bleiben. Die haben eh ein ungezwungenes Verhältnis zur „Dame des Hauses“, weil Daniela Groß mit etlichen von ihnen schon auf der Bühne stand, im Bürgerchor. Außerdem sind sie Rosenkavaliere im Theaterförderverein.“

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http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Literatur-Schauspieler-Theater;art735,8982404