Kindesentzug ist strukturelle Gewalt und schafft radikalisierte Gewalt….

Mit Gruß nach Bamberg:

….“Immer klarer wird, dass es gegen eine intakte leibliche Vaterschaft keine Argumente gibt, schon gar nicht mithilfe des Kindeswohls.“

Der Autor Ralf Bönt hatte in seinem Buch „Das entehrte Geschlecht“ 2012 den skandalösen Status quo und die Folgen für die Gesellschaft aufgezeigt.

image

Dieser Artikel erschien nun heute in der Welt.

„Neue Väter, neue Männer

Der Nachwuchs braucht beide Elternteile als Vorbild. Aber Vätern unehelicher Kinder wird der Zugang oft erschwert. Hier müssen neue Gesetze her“

Von Ralf Bönt

(Anm.: Es reicht oft schon, die geltenden Gesetze anzuwenden!)

…..“Durch die Vorfälle in Köln fühlen sich viele bestätigt. Dass diese Krise eine Krise der Männlichkeit ist, sieht man auch daran, dass Männlichkeit per se Angst auslöst und auf paradoxe Weise den Parteien vom rechten Rande oder jenseits des demokratischen Spektrums neuen Zulauf verschafft. Das sind gerade jene Kräfte, die gegen die eine Männlichkeit wieder nur eine zwar eigene, aber strukturell gleichartige auffahren, und damit wiederum Angst auslösen. Wohin mit der Männlichkeit: Das scheint niemand mehr zu wissen. Aber ganz so ist es zum Glück nicht. Denn bei der Männlichkeit tut sich etwas Entscheidendes in Europa.

Von der Öffentlichkeit unbemerkt fasste das Europäische Parlament schon im vergangenen Oktober mit der Resolution 2079 unter dem Titel „Gleichheit und geteilte elterliche Verantwortung: die Rolle der Väter“ ein ganz heißes Eisen an, um daraus einen Pfeiler zu schmieden, den die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts dringend benötigt. Es geht dabei um die Gleichheit der Geschlechter, und zwar sowohl am Arbeitsplatz wie in der Privatsphäre. Sieht man über den im Original vom Parlament unbedacht gebrauchten Begriff „gender“ hinweg, der nicht das biologische Geschlecht benennt, sondern das soziale, so liest man doch erstaunt, dass beide Eltern wichtig sind für das Aufwachsen eines Kindes. Die Rolle der Väter solle besser wahrgenommen und geschätzt werden. Denn: Väter seien manchmal mit Gesetzen, Praktiken und Vorurteilen konfrontiert, die ihnen eine dauerhafte Beziehung zu ihren Kindern vorenthielten. Mit Bezug auf Artikel 8 der Europäischen Konvention der Menschenrechte, der ein fundamentales Recht auf das Familienleben anerkenne, solle die Trennung von Eltern und Kind nur bei hohem Risiko für das Kind und nur gerichtlich angeordnet werden können.“…..

http://www.internationalervatertag.de/images/gutachten/Europarat_Regelfall_Doppelresidenz_50_50_Doppelresidenz_EU_10_2015.pdf

….“Eine eigentlich längst selbstverständliche Sache, die leibliche Vaterschaft, muss nun in unserem Rechtssystem richtig verankert werden. Sie ist ein unverzichtbares Element einer nicht sexistischen Gesellschaft.“….

…..eine von Familienforschern geforderte bessere Integration des Vaters in die innere Familie nötig. Zudem erlaubt sie endlich die notwendige Neuorientierung aller Männer nach dem Verlust der Bedeutung als unentbehrliche Arbeitskräfte, welche Technik und Feminismus mit sich brachten.“

….“Immer klarer wird, dass es gegen eine intakte leibliche Vaterschaft keine Argumente gibt, schon gar nicht mithilfe des Kindeswohls.“

Männer artikulierten sich all die Zeit über nicht, sie wehrten sich nicht, und die Folgen sind bis heute fatal. Der Mann gilt als Homo Faber, als der technische Mensch, der nicht etwa ein modernes, von vielen Zwängen befreites Leben führt. Er ist eine durch den Rationalismus entfremdete Gestalt, in ihrem Mitgefühl für sich und den anderen gleichermaßen gestört. Der Mann entwickelte sich in der Moderne sozial zurück, er leitet Banken, Krankenhäuser und Autofabriken, aber Vaterschaft kommt ihm nicht in den Sinn.“…..

(Anm.: DOCH! Aber dann wird man verstoßen, weil finanziell „untauglich“!)

„….Nach einem Wort Walter Benjamins zeugt jeder Faschismus von einer gescheiterten Revolution. Die Bewegung der Männer kann und muss die der Frauen komplettieren, denn als Mann wird man zwar geboren, zum Übermann aber wird man gemacht. Dass wir für die Nächstenliebe gerade ihn nicht brauchen, dass dafür der einfache Vater reicht, wissen offenbar auch jene, die aus den Kriegsgebieten zu uns kommen, denn sie haben schon eine Entscheidung gegen Gewalt und für Zivilität getroffen. Ohne unsere Hilfe werden sie den Weg aber nicht zu Ende gehen können. Umso wichtiger ist es deshalb, dass wir den unseren kennen. Er liegt nicht in Debatten um die Bezeichnung Frau Bundeskanzler oder dem Geschlecht eines Ampelmännchens. Auch Rückgriffe auf unlösbare religiöse Unterschiede aus vormoderner Zeit helfen nicht. Der Bezug des Europäischen Parlamentes auf die Menschenrechte ist der richtige Weg, um die gleichberechtigte soziale Integration des Mannes, nämlich die familiäre, zu bewerkstelligen. Sie ist der zentrale Konflikt des 21. Jahrhunderts, der jetzt begonnen hat. Eine Befreiung des Mannes bedeutet, dass er die Erzählung vom Helden Geschichte sein lassen kann, statt sie als zwingendes Vorbild zu sehen.“….

http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article152193680/Neue-Vaeter-neue-Maenner.html

image
DER SPIEGEL 47/1997

Täterin Treu aus dem Dienst entfernen!

Foto(21)

Mein Schreiben an die Direktorin des Amtsgerichts: ich bin nicht mehr gewillt, diesen Verbrechern die Zerstörung meiner Vaterschaft zu gestatten – und die Schädigung meines Kindes.

Andere bringen sich aufgrund solcher Justizverbrechen um oder begehen schwere Gewaltdelikte!

NEIN! Die Benennung dieser Fakten ist keine „Störung des öffentlichen Friedens“, ihr Vollidioten! Wenn ich Straftaten begehen will, „drohe“ ich die nicht vorher an!

An die
Direktorin des
Amtsgerichts Würzburg
– Frau Helga Twadrzik –
Ottostraße 5
97070 Würzburg 02. Oktober 2014

Hiermit wird Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Richterin am Familiengericht Antje Treu erstattet.

Da solche Beschwerden im sich selbst deckenden System üblicherweise ungeachtet der Berechtigung und der Folgen einfachst entledigt werden, wird aufgrund der Schwere und Folgen der Dienstvergehen auf die Entfernung aus dem Amt abgehoben.

Dieses Schreiben wird wie alle Vorgänge beweisrechtlich im Internet veröffentlicht.

Das Verhalten der Richterin ist ergänzend strafrechtlich geltend gemacht – u.a. Beihilfe zur Kindesentführung.

Zivilrechtliche Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe sind anhängig, u.a. Landgericht München.

Dass ich weiter den Rechtsweg beschreite, ist lediglich dem Kind geschuldet.

Es besteht der begründete Verdacht, dass Richterin Treu aufgrund von sachfremden Motiven gepaart mit Überforderung gezielt Rechtsverweigerung betreibt und das massive Unrecht aufgrund Repression von außen (Anwälte, ehemaliger Direktor Stockmann) verdrängend geschehen lässt.

Gründe:

Die Richterin Treu ist verantwortlich für die fortlaufende Zerstörung meiner Vaterschaft.

Unter Missachtung der Grundrechte und der einschlägigen Gesetze ist sie ebenfalls verantwortlich, dass meinem Kind fortlaufend ein Elternteil verlustig geht.

Dies hat immense Folgen. Die Schäden werden niederschwelligst verschuldet!

1.
Es liegt ein vollstreckbarer Beschluss vom 09.04.2010 vor, Az. 005 F 1403, Amtsgericht Würzburg, in welchem festgelegt ist, dass „jeden Freitag in der Zeit von 15.00 Uhr – 17.00 Uhr“ Kontakte zwischen Vater und Kind durchzuführen sind.
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Dieser Beschluss ist dergestalt überholt, dass die Kontakte zeitlich ausgeweitet wurden und auch nicht mehr räumlich begrenzt waren.

Nachdem Ende 2011 wieder die Richterin Treu sachlich zuständig wurde, erwirkte sie bei funktionierendem sog. Umgang folgerichtig zwecks weiterer Entlastung des Kindes, Normalisierung und Ausweitung der Eltern-Kind-Beziehung, unbegleitete Treffen, Wochenendübernachtungen etc. und zur Beendigung des Elternkonflikts die gemeinsame Beratung der Eltern bei der Familienberatungsstelle Würzburg, Frau Schmelter.

Mit Beschluss vom 20.12.2011 wurde daher festgelegt, dass das erste gemeinsame Beratungsgespräch am 12.01.2012 zu erfolgen hat.

Infolge verweigerte die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert mit Schreiben ihres damaligen Anwalts vom 03.01.2012 kurzfristig diesen Termin. Sie gab an, hierdurch derart „psychisch belastet“ zu sein, dass sie außerstande sei, an gemeinsamer Beratung teilzunehmen. Sie benötige zuerst eine Therapie für sich.

Richterin Treu gestand hierauf mit Schreiben vom 10.01.2012 zu, dass Rechtsanwältin Neubert diese Therapie machen könne und zunächst Einzelgespräche der Eltern bei Frau Schmelter stattzufinden haben, jedoch mit dem erklärten Ziel der zeitnahen gemeinsamen Beratung der Eltern.

Als Rechtsanwältin Neubert nach zwei Gesprächen bei Frau Schmelter Beginn 2012 auch diese Einzelgespräche verweigerte, zog Richterin Treu hieraus keinerlei Konsequenzen. Auch eine Therapie hat Rechtsanwältin Neubert nach eigener Aussage in Verhandlung 2013 nie begonnen, stattdessen projizierte sie wiederum alle Probleme nach außen auf meine Person.

2.
Ermutigt durch diese Untätigkeit trotz klarer Vorgabe geschah weiter folgendes:

a)
Die neue sog. Rechtsvertreterin der Kindsmutter, Hitzelberger, wurde ab März 2012 gezielt mit der Vorgabe mandatiert, mich als Vater zu entwerten und so zu eskalieren, eine komplette Ausgrenzung zu erreichen und die bestehende Vater-Kind-Bindung zu zerstören

Richterin Treu fabulierte hierauf, man habe der Kindsmutter und Rechtsanwältin wohl mit der gemeinsamen Beratung „zuviel zugemutet“ – so als handele es sich nicht um eine erwachsene und selbstverantwortliche Erziehungsberechtigte und Anwältin sondern um ein Person, die unter Betreuung steht und vor dem Lebensalltag zu schützen sei.

Die Schlichtung und Beratung wurde von mir als Vater seit 2003 bei den Justizbehörden beantragt. Stattdessen wurde durch die Justizbehörde Würzburg die Kommunikationsverweigerung und Entfremdung durch die erkennbar ihr Sorgerecht missbrauchende Kindsmutter befördert.

b)
Infolge verweigerte die Kindsmutter die Verlegung einzelner Treffen, bspw. am 01. Juni 2012 wegen Urlaub der Ehrenamtlichen, Frau Scholl.

c)
Weiter ermutigt durch die Untätigkeit der Richterin verweigerte die Kindsmutter infolge ab 8. Juni 2012 jedwede Treffen zwischen Vater und Kind.

Von der Absage erfuhr ich an diesem Tag vor der Türe des Kinderschutzbundes. Infolge fand ein ca. einstündiges Gespräch mit dem Vater der Kindsmutter, Willy Neubert, in der Kanzlei der Kindsmutter, Marienplatz 1 in Würzburg statt, der sich ahnunglos gab. Die Kindsmutter war derweil in einem Nebenraum.

Mittlerweile ist bekannt, dass der Großvater des Kindes, Willy Neubert nicht nur ab 2003 gezielt die Zerstörung meiner Vaterschaft betrieben hat, um sich selbst als Ersatzvater für das Kind zu positionieren.

Durch Akteneinsicht u.a. ist mittlerweile bekannt, dass W. Neubert auch während des gelungenen Bindungsaufbaus 2010 – 2012, in welchem man sich wöchentlich traf und besprach, Schreiben an den ehem. Direktor des AG Würzburg, Stockmann richtete, in welchen er intrigant und böswillig die Verhinderung der Treffen und Vater-Kind-Bindung einforderte.
Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Stockmann habe nach Ansicht Neuberts dahingehend auf die Richterin Treu einzuwirken.

Die Schreiben des W. Neubert und Antwortschreiben des Stockmann sind ebenfalls mittlerweile beweisrechtlich im Internet veröffentlicht.

d)
Richterin Treu setzte unter dringlicher Attitüde hierauf den Verfahrenspfleger Günter Wegmann ein, verschleppte jedoch infolge ein Treffen zwischen Vater und Kind unter Begleitung des Verfahrenspflegers bis zum 21. August 2012.

Das Kind war hier erkennbar massiv instrumentalisiert und insbesondere durch den Großvater gegen mich als Vater aufgebracht.

Die Mechanismen und Muster bei Entfremdung von Kindern durch Betreuuende sind zur Genüge bekannt.

e)
Im Dezember 2012 setzte die Richterin die Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich ein, um sofortige Kontakte zu ermöglichen.

In Beschluss vom 20.12.2012 wurde mittlerweile die Kontaktlosigkeit von allen Beteiligten als fatal für das Kind erkannt, die Schädigung des Kindes durch Dämonisierung des Vaters seitens der mütterlichen Familie sei unbedingt durch Kontakte anzugehen.

Die Kindsmutter sicherte zu, mit der Umgangspflegerin unverzüglich die Treffen einzuleiten.
Stattdessen verweigerte sie infolge jeglichen Kontakt zur Umgangspflegerin.

Diese erhielt hierauf von der Richterin keinerlei weitere Vorgaben. Die Richterin ließ die Umgangspflegschaft infolge untätig „auslaufen“. Meines Wissens sind bis zum heutigen Tag keinerlei weitere Maßnahmen ergriffen, auch nicht über das Jugendamt.

Am 13.1. 2013 reichte die Kindsmutter mit ihrer sog. Rechtsvertreterin Hitzelberger einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin Treu ein. Dieser wurde von Richter Stockmann – unter massiver Entwertung meiner Person – verworfen.

Die Beschwerde hierauf wurde vom OLG Bamberg, Vorsitzende Richterin Ott deutlichst verworfen, Mai 2013.

3.
Seit der Stellung des Befangenheitsantrages betreibt Richterin Treu komplette Rechtsverweigerung zugunsten der Kindsmutter.

Diese ist seit Oktober 2012 – wie der Richterin ebenfalls mitgeteilt – untergetaucht, indem sie ihre Kanzleiadresse aufgab und sich unbekannt meldet. Bereits zuvor wurde eine Privatadresse gezielt verweigert, so dass schriftliche Kontakte zum Kind über die Kanzlei laufen mussten.

Zweck dieser faktischen Kindesentführung ist für jeden erkennbar die gezielte Verhinderung jeglicher Kontakte zwischen Vater und Kind.

Meine Anträge werden durch die Richterin weder bearbeitet noch beantwortet.

Dies gilt insbesondere für einen Antrag auf Sorgerecht und auf Verhängung von Zwangsgeld, eingereicht im Juli 2013.

Ebenfalls unbeantwortet und unbearbeitet ist eine im Januar 2014 eingereichte Antragsschrift wegen der Kosten aufgrund Umgangsboykott, die durch Mandatierung des auf PAS-Fälle spezialisierten Münchner Fachanwalts Mohr entstanden sind.

Der Antrag wurde nicht beantwortet. Stattdessen wurde Fachanwalt Mohr bis Juli 2014 die im Januar beantragte Akteneinsicht verweigert.

Zwischenzeitlich ist Mandat niedergelegt.

Die Rechtsverweigerung der Richterin und die Kindesentfremdung durch eine offenkundig erziehungsunfähige Kindsmutter werde ich in keinem Fall weiter hinnehmen.

Es wird beantragt, dass die Richterin Treu umgehend aus dem Dienst entfernt wird, zumal weitere Geschädigte bekannt sind, in welchen sie eine komplette Bindungszerstörung zwischen Elternteil und Kind durch Untätigkeit zu verantworten hat und z.B. die Kindsmutter mit dem gemeinsamen Sohn in die USA verzog, während Treu zusicherte, dies werde nicht geschehen.

Alle Vorgänge infolge der willkürlichen, einseitig erzwungenen Trennung drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes durch die Kindsmutter und unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes sind im Internet veröffentlicht.

Diese Veröffentlichung verstehen einzelne Verantwortliche offenkundig als Freibrief für weitere Schädigungen.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

Foto(23)

JUSTIZVERBRECHEN Würzburg: unethisch, verantwortungslos, in Teilen hochkriminell

Foto(2)

Dass sich mein „Fall“ auf diese Weise „lösen“ wird, kann sich die Justizbehörde abschmieren! Dass diese „Lösungsstrategie“ allerdings hier angewandt wird,ist für jeden mittlerweile offenkundig….

„Vätersuizid

…“Jeder der ehrenamtlich oder professionell mit Trennungsvätern arbeitet, die von Umgangsvereitelung betroffen sind, weiß um die suizidalen Gefährdungen dieser Männer, die häufig nicht nur eine Trennung, Wohnungsverlust, Arbeitslosigkeit und böse Briefe vom Jugendamt wegen zu zahlenden Kindesunterhalt zu verkraften haben, sondern auch den Verlust des Kontaktes zu ihren Kindern.

Wie viele Väter, die von Umgangsvereitelung betroffen sind, jährlich Selbstmord begehen, ist nicht bekannt. Im allgemeinen wird die Akte beim Gericht nach dem Tod des Vaters geschlossen. Wieder ein Fall, der sich von allein erledigt hat. Nur diesmal nicht durch die übliche Resignation ohne Todesfolge, sondern eine mit Todesfolge. Wieviele von Umgangsvereitelung betroffene Väter sich totsaufen, mit Autos gegen Bäume fahren oder ähnliches, was als Suizid gar nicht in der Statistik erscheint, ist erst recht nicht bekannt. Dabei wäre eine wissenschaftliche Studie zu dem Thema gar nicht so schwer zu erstellen. Das Forscherteam würde einfach eine bestimmte Anzahl von strittigen Fällen (günstig vielleicht 1.000) zu einem Stichtag registrieren und nach fünf Jahren eine Kontrolluntersuchung machen. „Und dann schaun wir mal“….“

http://www.vaeternotruf.de/suizid-vater.htm

Nochmals:

Die Justizbehörde Würzburg verschuldet seit Juni 2012 WIEDER den Bindungsabbruch zu meinem Kind – Grundrechte! – indem sie, Sachbearbeiterin Treu, diesen vollstreckbaren Beschluss nicht durchsetzt:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, mit meinem Kind untergetaucht. Die Justiz Würzburg leistet Beihilfe zur Kindesentführung.

Über die Ziele der Kindsmutter, die mich beliebig mit Falschbeschuldigungem drei Monate nach
Geburt unseres Kindes unter Angabe falsche Eidesstattlicher Versicherung Und im vollen Wissen um die Folgen derarten Handelsn entsorgte, bestehen seit langem keine Zweifel:
Stellungnahme der Kindsmutter, Komplettentwertung über RAK Bamberg, 02.05.2008

Die Amtsrichterin Antje Treu hat sich auf eine komplette Rechtsverweigerung zurückgezogen.

Aus einer Mail des Fachanwaltes Mulzer an mich, 06.08.2014:

….“Selbst Frau Rechtsanwältin Hitzeleberger (Anm.: Anwältin der Kindsmutter, die die Lage mitverschuldet)hat mir im Gespräch gesagt, dass sie nicht nachvollziehen kann weshalb in diesem Verfahren mehr geschieht und Frau Richterin Treu nichts mehr macht. Wenn ich richtig informiert bin liegt das Gutachten ja zwischenzeitlich beim Gericht vor, und wird vom Gericht nicht herausgegeben.“….

Alle strafrechtlichen und zivilrechtlichen Geltendmachungen in Zusammenahng mit dem hier dokumentierten Justizskandal – Kindesentzug, Kriminalisierung, Freiheitsberaubung im Amt – werden vertuscht, ignoriert, verschleppt. Das Justizministerium und die Staatskanzlei sind seit Monaten informiert.

All das ist BEWEISRECHTLICH in diesem Blog nachvollziehbar….!

Hier hehres um beinharte Verbrechen im Amt und den Versuch vorsätzlicher Vernichtung von Menschen.

Selbstjustiz gegen die Täter hat den Nachteil, dass hierdurch auch mein Kind geschädigt wird bzw. dies die Grundrechtsverletzungen und den Bindungsverlust nicht beendet.

Im Vordergrund steht daher zunächst weiter die öffentliche Transparenz, die JUSTIZVERBRECHEN hier gegen Unschuldige, gegen ausgegrenzte Väter, gegen vermeintliche „Querulanten“ – in Wahrheit hausgemachte Justizopfer – ÖFFENTLICH zu machen.

Der Zuspruch auf den Blog ist enorm, die Rückmeldungen und „ähnlichen“ Schicksale von Vätern, denen durch die Schuld der Justiz von Müttern sind zahlreich und werden immer mehr.

Wenn es daher etwas länger dauert, bis ich reagiere, bitte ich das zu entschuldigen. Auch ist es natürlich wichtig, angesichts der FOLGEN der JUSTIZVERBRECHEN die seelische Balance zu wahren und für ständigen Ausgleich zu sorgen. Ausserdem ziehen die zahlreichen Nebenkonflikte Kapazitäten ab: nächste Woche will man offenkundig tatsächlich eine Strafverhandlung gegen mich führen, wegen Beleidigung der o.g. Rechtsanwältin der Kindsmutter, die seit März 2012 die Verbrechen hier mitzuverantworten hat.

Die Täter werden sich zu verantworten haben.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

…………………………….

FUSSNOTE:

Dass vieles, was in Würzburg vor Strafgerichten passiert, mit Strafverfolgung nichts zu tun hat, sondern ein offenbar grenzenloser Spielplatz für Juristen und Machtmissbrauch ist, wird immer deutlicher! Daher zwecks Transparenz auch hier auszugsweise aus Mailverkehr:

(Die Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann hatte bekanntlich im April eine Unterlassungsklage gegen diesen Blog erzwungen, RA Schäfer, siehe u.a. hier:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/16/mundliche-verhandlung-wegen-unterlassungsklage-lg-wurzburg-14-04-2014/)

Ist das eigentlich Nötigung?…..!

Man zeigt mich wegen Beleidigung an, erzwingt ein Strafverfahren, nimmt den Strafantrag entgegen anderslautender Versicherung nicht zurück. Als ich nachfrage – bei Herrn Rechtsanwalt Mulzer, der sich hier dankenswerterweise aufgrund persönlicher Bekanntschaft als Vermittler zur Verfügung stellt – stellt man sich dort dumm und knüpft die Rücknahme des Strafantrages dann an diese zwei Bedingungen: 

Herr Rechtsanwalt Mulzer schrieb:

…..“Heute habe ich direkt mit Frau Dr. Hitzlberger telefoniert. Frau Dr. Hitzlberger hat mir gesagt, dass ihr das ganze Problem so gar nicht bewusst gewesen sei. Herr Schäfer habe sie in vollem Umfang gar anscheinend gar nicht richtig informiert gehabt. Auch ihr dieses Strafverfahren unangenehm und sie wäre durchaus bereit die Anzeige noch vor der Verhandlung zurückzunehmen.

Frau Dr. Hitzlberger hat allerdings 2 Bitten geäußert.

In dem gerichtlichen Vergleich vor dem Landgericht Würzburg wurde unter Ziffer III geregelt, dass sie sich verpflichten in Veröffentlichungen in Kommunikationsmedien, insbesondere auf Ihrer Homepage den Namen der Frau Dr. Hitzlberger oder der Kanzlei der Rechtsanwälte Jordan Schäfer Auffermann nicht als Link zu benutzen oder zu verschlagworten. Diese Verpflichtung wurde nur bis zum 31.12.2014 begrenzt. Frau Dr. Hitzlberger hat gebeten, ob Sie hier zusichern können, dass Sie diese Verpflichtung etwas länger aufrecht erhalten, nämlich bis zum 03.06.2015.

Es geht also nur darum, ob Sie sich verpflichten für weitere 6 Monate die Namen der Kanzlei Jordan Schäfer Aufermann und Rechtsanwältin Dr. Hitzlberger nicht als Link zu benutzen oder zu verschlagworten…..

……Die 2. Sache die Frau Dr. Hitzlberger klären möchte ist das Problem der Kosten des Strafverfahrens. Wenn Frau Dr. Hitzlberger den Strafantrag zurücknimmt, dann werden ihr nach § 470 StPO die Kosten des Verfahrens und die notwendigen Auslagen des Beschuldigten auferlegt. Frau Dr. Hitzlberger möchte nicht, dass sie den Strafantrag zurücknimmt und Sie dann noch Kostenansprüche gegen sie erheben. Frau Dr. Hitzlberger wäre bereit den Strafantrag zurückzunehmen, wenn Sie sich schriftlich bereit erklären die Kosten des Verfahrens und Ihre eigenen notwendigen Auslagen selbst zu tragen. Nicht betroffen sind mögliche Kosten, die die Frau Dr. Hitzlberger selbst hat. Diese müssen Sie unter keinen Umständen übernehmen. Es geht nur um Ihre eigenen Kosten die mit diesem Strafverfahren verbunden sind (da Sie keinen Anwalt haben ist diese Position wohl absolut vernachlässigbar). Und es geht um mögliche Gerichtskosten, nachdem es zu keiner Verhandlung und keinem Urteil kommen wird, werden solche nach den mir vorliegenden Informationen auch nicht entstehen. Bestenfalls in ganz geringer Höhe. Hierbei handelt es sich nur um Verfahrenkosten, von denen der Freitstaat Bayern von Ihnen ja sowieso schon einen erheblichen Betrag fordert. Ich denke, dass Ihnen das letztlich egal sein kann.“…..

Kindesentführung gegen Vater: Justizbehörde Würzburg und Rechtsanwältin Neubert

Image0005

Die Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert entführt und entfremdet weiter ungehindert mein Kind, aus eigenen Motiven, vollstreckbarer Beschluss wird seit nun 25 Monaten missachtet:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/23/kindesentfuhrung-durch-rechtsanwaltin-kerstin-neubert-wird-von-derjustiz-wurzburg-gedeckt-mein-suizid-als-vater-ist-offenkundig-als-losung-aller-juristischen-probleme-gewollt-millionenklag/

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Richterin Treu, Familiengericht Würzburg, betreibt komplette Rechtsverweigerung und verschuldet so weiter massivste Schädigungen von Vater und Kind, die schadensrechtlich zu begleichen sein werden.

Die Dämonisierung und Ausgrenzung meiner Person ist erklärtes Ziel der mütterlichen Familie, insb. des von Anfang an intrigierenden Vaters der Kindsmutter, Willy Neubert, dem Gericht ist das alles seit Jahren bekannt:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/27/willy-neubert-der-hetzer-im-hintergrund-psychischer-kindesmissbrauch/

Die Gutachterin Behrend, die vor 18 Monaten mit einem „Gutachten“ zur Verständigung der Eltern – und unabhängig vom „Umgang“, dessen Unterbrechung als „fatal“ für das Kind erkannt wurde – beauftragt wurde, versteckt sich ebenfalls und dient dem Gericht offenkundig nur noch, die eigene Untätigkeit zu argumentieren:
Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Währenddessen reist sie munter durch’s Land und erstattet Gutachten….

Zur Wirklichkeit der „Gutachten“ gibt es nun folgende Studie:

……“In 85,5 Prozent der Gutachten wurde die Auswahl der eingesetzten diagnostischen Verfahren nicht anhand der „Psychologischen Fragen“ begründet. Bei 41 Gutachten (35 Prozent) erfolgte die Datenerhebung ausschließlich über methodisch problematische Verfahren wie unsystematische Gespräche und ungeplante Beobachtungen, keine oder psychometrisch ungenügende projektive Tests bzw. testähnliche Verfahren. Lediglich in zwei dieser Fälle wurde auf mögliche methodische Einschränkungen der Ergebnisse hingewiesen. Je nachdem, welche Kriterien zugrunde gelegt wurden, beurteilten die beiden Hagener Wissenschaftler ein Drittel bis mehr als die Hälfte der Gutachten als fehlerhaft.“…..

……“Für Christel Salewski sind die Ergebnisse ihrer Studie „alarmierend“: „Die Richter stützen ihre Entscheidungen in starkem Maße durch die in den Gutachten ausgewiesenen Empfehlungen. Man darf nicht vergessen, dass hier Kinder involviert sind, über deren weiteres Leben gerichtliche Entscheidungen gefällt werden. Der Gutachter muss daher in seinem Bericht alle Informationen zu seinem Vorgehen eindeutig und ausführlich darstellen. Nur so kann ein ausreichendes Maß an Transparenz und Nachvollziehbarkeit sichergestellt werden.“…..

http://www.fernuni-hagen.de/universitaet/aktuelles/2014/07/01-am-rechtspsychologie.shtml

Um zum Thema Kindesentführung:

„Wo ist Clara? Wie ein Vater seine vermisste Tochter sucht
Eine Fünfjährige ist seit den Osterferien spurlos verschwunden: Die Behörden fahnden nach der Mutter. Bereits im Juli 2013 hatte sie die gemeinsame Tochter ohne Absprache mit nach Uruguay mitgenommen.“…

http://www.morgenpost.de/berlin/article129653613/Wo-ist-Clara-Wie-ein-Vater-seine-vermisste-Tochter-sucht.html

Wie sich die deutschen Behörden immer wieder schuldig machen, wenn es um das Verbrechen der Kindesentziehung und Kindesentführung geht, ist unfassbar(während gleichzeitig diskutiert wird, ob das „Gefühl“ der Belästigung nicht zu einer Strafverschärfung beim „Stalking“ führen muss. Ein Freibrief-Paragraf zur Kriminalisierung von Vätern).

Missbrauch des sog. Gewaltschutzgesetzes…

Image0004

Angesicht dieser Diskussion in der SZ zur Reform des Par. 211 StGB unter dem Aspekt des „Haustyrannenmordes“ ist es wohl sehr nötig aufzuzeigen, welche Folgen es haben kann, wenn man Justizjuristen immer gummihaftere Gesetzeskonstrukte zur Verfügung stellt:

http://www.sueddeutsche.de/politik/strafrechtsreform-tod-des-mordparagrafen-1.1969287

Dieser hier im Blog aufgezeigte Justizskandal, Konflikt, die Zerstörung meiner Vaterschaft und Existenz mit massiven Folgen auch für mein Kind ist ein ERGEBNIS des kurz zuvor eingeführten sog. Gewaltschutzgesetzes…..

Wie hier bereits näher beleuchtet:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/21/der-missbrauch-des-gewaltschutzgesetzes-und-die-folgen/

….“Es gibt kaum ernsthafte Möglichkeiten, sich gegen falsche Vorwürfe und die aufgrund dieser falschen Vorwürfe eingeleiteten Maßnahmen zu schützen.“….

…..“Die ganze Wucht dieses Arrangements richtet sich jedoch umgekehrt gegen denjenigen, der sich zurecht gegen die Vorwürfe wehren möchte, die gegen ihn erhoben werden. Und eben dies lädt zum Mißbrauch mit falschen Beschuldigungen ein. Dies zu verhindern war ja gerade das erklärte Ziel der Bundesregierung. Wie zum Exempel verweist sie (in der Sache präjudizierend) auf den Umstand, daß es sehr schwer sein dürfte, den Beweis anzutreten, daß in Zukunft nicht mehr mit gewalttätigem Verhalten zu rechnen sei (Entwurf, S. 19, Spalte 1). Dem ist zuzustimmen, allerdings mit dem Zusatz: vor allem unter den Bedingungen einer entgegenstehenden Kampagne (Entwurf S. 24, Spalte 2). Und beweist nicht jede Form von Leugnen oder gar Widerstand die Uneinsichtigkeit und andauernde Gefährlichkeit des „Täters“, die noch wirksamere Kontrollmaßnahmen gegen ihn nahelegt, wie etwa den bereits vorgesehen Einsatz des Strafrechts nach § 4 GewSchGes-E, so lange, bis der „Täter“ wirklich im Gefängnis, auf der Straße, in der Sucht oder nach erfolgreichem Suizid auf dem Friedhof gelandet ist?“….  (vgl.  Napp-Peters)

http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

Der Zivilrichter Thomas Schepping, Würzburg, hat ohne Anhörung, ohne Beweisaufnahme und per einfacher Glaubhaftmachung bei seiner Rechtspflegerin durch die Kindesmutter drei Monate nach Geburt unseres Kindes mich mittels Verfügung vorverurteilt, der Kriminalisierung und Zerstörung der Vaterschaft Tür und Tor geöffnet…die falsche Eidesstattliche Versicherung der Kindsmutter, die längst BEWEISRECHTLICH belegt ist, wurde bis heute nicht geklärt.

Bayerns Justiz schert sich weiter einen Dreck um Familienrechtsreformen

Image0005

Der ZEIT-Leitartikel, der ausblendet, welche Missstände und welches Unrecht nach wie vor an Provinzgerichten an der Tagesordnung („hochkonflikthafte Eltern“) sind, ist eine nähere Betrachtung wert. Die schweren Folgen für Kinder, die mithilfe der Justiz komplett entfremdet werden, werden bagatellisiert. Wenn sie entfremdet werden, ist das vermeintlich die Schuld der Eltern, nicht die der Justiz.

Das Gegenteil ist der Fall, wie meine Erfahrungen hier zeigen…die SCHULD trägt die Justiz, hier die Familienrichterin Treu, Würzburg, die weder die Mediation noch die Kontakte durchsetzt, seit Dezember 2012 auf ein „Gutachten“ wartet – obwohl glasklar ist, dass hier die Kindsmutter aus eigenen Motiven heraus Verantwortungsflucht, Sorgerechtsmissbrauch, Umgangsboykott und gezielte Ausgrenzung/Kindesentführung betreibt.

Der vollstreckbare Beschluss des Gerichts wird seit 23 Monaten missachtet, meine Anträge werden weder bearbeitet noch beantwortet.

Das ist RECHTSVERWEIGERUNG, auch zu Lasten meines Kindes!

Die Justiz Würzburg ZERSTÖRT anhaltend meine Vaterschaft!

Die ZEIT:
Wenn Eltern sich trennen, sind Kinder häufig die Leidtragenden. Endlich drängen Familiengerichte und Jugendämter die Mütter und Väter, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. von Martin Spiewak

….Ach ja!?

….„Dabei gehen die Richter pragmatisch vor und lassen sich immer weniger von traditionellen Familienbildern leiten. Die Zeit, da der Mutterbonus den Kampf ums Kind entschied, geht zu Ende . Vermutlich gibt es von Gericht zu Gericht und von Region zu Region noch große Unterschiede bei der Entscheidungsfindung, und noch fehlen wissenschaftliche Studien darüber, ob Familienrichter in Berlin ihre Entscheidungen nach anderen Maßstäben treffen als ihre Kollegen in Bayern. Experten wie Thomas Meysen, Leiter des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht, sprechen aber bereits jetzt von einer „Erfolgsgeschichte“ im juristischen Umgang mit der Scheidung. Gleichzeitig dient die neue Praxis als Beispiel für die Lernfähigkeit einer Gesellschaft im Angesicht eines Problems, das größer werden wird.“…..

….“Scheiden tut weh, am meisten den Kindern. Ihr Vertrauen in den ewig währenden elterlichen Schutz wird erschüttert. Müssen sie miterleben, wie der Vater oder (deutlich seltener) die Mutter aus der Wohnung auszieht, packt viele die Angst, selbst irgendwann alleingelassen zu werden. Oft geben sich Kinder selbst die Schuld am Zerwürfnis der Erwachsenen. Da drängt sich die Frage auf, welche Spuren ein derart einschneidendes Erlebnis in den Seelen der Betroffenen hinterlässt. Sabine Walper meint, weniger, als man denkt. Die Forschungsdirektorin des Deutschen Jugendinstituts (DJI) in München sagt: „Eine Trennung hat für Kinder langfristig weit geringere Auswirkungen als früher angenommen.“

Das von ihr geleitete Projekt „Familienentwicklung nach Trennung der Eltern“ bestätigt, was amerikanische Studien schon früher zutage gefördert haben: Trennungskinder unterscheiden sich nicht von Mädchen und Jungen, die in stabilen Familien aufwachsen. Abgesehen davon, dass ihr eigenes Liebesleben instabiler ist und sie sich später signifikant häufiger scheiden lassen. Aber sie leiden weder verstärkt unter Minderwertigkeitsgefühlen oder Krankheiten, noch zeigen sie in der Schule oder im Freundeskreis besorgniserregende Verhaltensauffälligkeiten. Diese zuversichtliche Diagnose der DJI-Forscher gilt aber nur unter einer Bedingung: Die Eltern müssen nach der Trennung einen Weg finden, sich über die Belange ihrer Töchter und Söhne einigermaßen einvernehmlich zu verständigen.

Völlig anders sieht es dagegen aus, wenn der private Kleinkrieg kein Ende nimmt. Wenn die Kinder nach dem Bruch zur Waffe werden im Gefühlsgemetzel der Erwachsenen. Wenn sie den Vätern vorenthalten und gegen die Mütter aufgehetzt werden. Dann geraten sie in einen permanenten Loyalitätskonflikt, der sie innerlich zerstören kann. Schon vor 20 Jahren analysierte die amerikanische Scheidungsforscherin E. Mavis Hetherington: „Die einzige Belastung für ein Kind, die schlimmer ist als zwei sich streitende Eltern, sind zwei geschiedene sich streitende Eltern.“….“

http://www.zeit.de/2014/18/scheidung-kinder-beziehung-eltern

Und genau das VERSCHULDEN unfähige Provinz-Gerichte, die sich invasiv nach alten Rollen-Klischees in Beziehungen und Familien einmischen (Gewaltschutzgesetz….) und mit den Folgen ihrer Zerstörungen nichts mehr zu tun haben wollen – und sich verstecken!

…..

Weitere Artikel zum Thema in der aktuellen ZEIT:

„Als Carsten Schmidt sich zum Kampf ums Kind rüstete, machte er sich auf einiges gefasst. Im Internet hatte er sich auf einschlägigen Väter-Seiten informiert. Was er dort lesen musste, stimmte den 35-Jährigen wenig hoffnungsfroh. Da klagten Väter, die Kindsmutter verweigere ihnen seit Jahren trickreich den Zugang zum Kind. Und andere beschrieben, wie ihnen beim Gericht und im Jugendamt eine Frauenfront alle Rechte streitig machte. Ein unverheirateter Mann wie ich kann kaum auf Gerechtigkeit hoffen, dachte Schmidt bei der Lektüre.“
http://www.zeit.de/2014/18/scheidung-vaeter-rechte

Familienrechtlerin Hildegund Sünderhauf über Alltagslösungen für Scheidungskinder und ihre Eltern. Ein Interview von Inge Kutter
http://www.zeit.de/2014/18/scheidung-kinder-umgang-modelle

Ein SZ-Bericht über eine Studie von 2010, die ebenfalls bis heute von den Verantwortlichen geflissentlich ignoriert wurde:

„Schlimmer als der Tod eines Kindes“
Manche der von ihren Söhnen und Töchtern getrennten Eltern erleben den Kontaktabbruch „schlimmer als den Tod eines Kindes“. „Die Vorstellung, ich könnte meinem Kind über den Weg laufen und es nicht erkennen, ist unerträglich“, sagt ein Vater, der seinen Sohn seit Jahren nicht mehr gesehen hat.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/auf-kindes-entzug-eine-immerzu-blutende-wunde-1.888922

Die „Familienvernichtungsmafia“….Suizide von Vätern im Rückblick

Image0005

Wie hier im Blog veröffentlicht, wird seit mittlerweile 23 Monaten mein Kind entzogen, wie bereits zuvor von 2004 bis Mai 2010 – während ich gleichzeitig als Vater kriminalisiert und pathologisiert wurde.

Alle wesentlichen Akten….

Verschleppung Familiengericht: https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Missbrauch Strafrecht: https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb

Die Kindsmutter, Rechtsanwältin, hat bei den Justizbehorden Würzburg offenkundig völlige Narrenfreiheit. Seit Oktober 2012 ist sie mit meinem Kind ungehindert „untergetaucht“, nachdem sie zuvor zuerst die gemeinsame Beratung verweigerte…..Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011
….. dann die Teilnahme an Besprechungen, stattdessen unser Kind in „Therapie“ gab und mithilfe der sog. Rechtsanwältin Hitzelberger seit März 2012 offenkundig nur ein Ziel verfolgte: die positive Entwicklung der über zwei Jahre aufgebauten Bindung durch 94 wöchentliche Treffen zwischen Mai 2010 und 2012 wieder zu zerstören und mich wieder auszugrenzen.

Denn: die positiven Veränderungen passten nicht zu ihrer Darstellung vom „Opfer“, Beratung und Konfliktlösung bedeuten Verantwortung – die musste die Kindsmutter verhindern, mit allen Mitteln.

Und so wird der vollstreckbare Beschluss des Familiengerichts ebensowenig durchgesetzt wie meine Anträge bearbeitet werden. Die Richterin Treu, Amtsgericht Würzburg ist „abgetaucht“ – ebenso wie die von ihr seit Dezember 2012 (!) mit einem Gutachten beauftragte „Sachverständige“ Katharina Behrend.

Die letzte „hoheitliche Tätigkeit“ bestand darin, dass die Gutachterin bei der Richterin beantragte, mir als Elternteil das Gutachten nicht auszuhändigen – weil befürchtet wird, dass ich es hier veröffentlichen werde:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Während hier also munter weiter verschleppt wird, die Verantwortlichen sich wegducken, werde ich – wie ebenfalls aufgezeigt – als geschädigter Vater mit Unterlassungsklagen und Beleidigungsanzeige belegt:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/06/rechtsanwaltin-gabriele-hitzelberger-fakten-sollen-mit-unterlassungsklage-und-strafbefehl-unterdruckt-werden/

Die Anwältin der Kindsmutter, Hitzelberger hat zwar kein Problem mit Verleumdungen („psychisch gestört“) meiner Person, mit Entwertungen, Diffamierungen und peinlichsten Aussetzern („Der Vater hatte seine Chance“…)- will aber nicht, dass ihre „Konfliktstrategie“ der Ausgrenzung inkl. der vorsätzlichen Schädigung des Kindes (siehe unten Beschluss des Gerichts,20.12.2012) hier im Blog diskutiert wird!

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Die 2. Verhandlung wegen Unterlassungsklage findet am Montag, 28.04.2014 statt.

Die Verhandlung vor dem „Strafgericht“ wegen „Beleidigung“ gegen die Anwältin ist terminiert für den 27.08.2014….

Ein Lerneffekt und eine Verhaltensänderung bei Justiz und Behörden ist ungeachtet der beschönigenden Leitartikel in der ZEIT bspw., diese Woche, in der bayerischen Provinz bis heute nicht festzustellen.

Während bundesweit das Wechselmodell diskutiert und durchgesetzt wird, wird in Franken munter weiter ausgegrenzt, geschädigt, kriminalisiert und Kinder das Elternteil genommen!

https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/17/wechselmodell/

Dass nicht alle von der Justiz verfassungswidrig diskriminierten und geschädigten Vater dies so gelassen und stoisch „ertragen“ wie ich dies tue, ist an dieser Stelle vielleicht einmal zu erwähnen. Zwei Berichte hierzu, die bereits VOR JAHREN zum Nachdenken anregen konnten, mit klaren SCHULDZUWEISUNGEN:

1.

Eine Abrechnung mit der „Familienvernichtungsmafia“, 27.12.2007

„München (AZ/dpa) – Im Fall des 43-Jährigen Münchners, der an Weihnachten seinen kleinen Sohn und sich selbst tötete, ist im Internet ein Abschiedsbrief aufgetaucht. In dem von der tz abgedruckten Brief erhob der Mann massive Vorwürfe gegen seine Ex-Frau, ein Familiengericht sowie die Politik.

Für das was passiert ist, könne man sich bei seiner „egoistischen und verlogenen Ex-Frau“ und „ihrem boshaften destruktiven und gehässigen Anwalt, der durch seine ständigen hetzerischen Ergüsse absichtlich Öl ins Feuer geschüttet hat“ bedanken, schrieb der 43-Jährige weiter. Auch ein Familienrichter am Rosenheimer Amtsgericht sowie die „femifaschistischen Vollidioten von der SPD und FDP, die vor 30 Jahren das heute gültige schwachsinnige Scheidungsrecht eingeführt haben“ seien mitverantwortlich für die schreklichen Geschehnisse. Mit Blick auf das deutsche Scheidungsrecht sprach der Münchner außerdem von einer «Familienvernichtungsmafia».

Aus diesem Grund seien bereits unzählige Leben zerstört worden, heißt es in dem Brief weiter. „Und viele Väter haben denselben Weg gewählt wie ich.“ Der 43-Jährige appelliert deshalb schließlich an den Staat: „Vergällt den jungen Männern das Kinderzeugen oder gar Heiraten, gebt Babys in Krippen, lasst Frauen sich selbst verwirklichen und zerstört die bewährte Form der Familie – aber wundert euch nicht, wenn immer mehr entrechtete Männer, die nichts als eine intakte familie wünschen und stattdessen abgezockt, betrogen, diffamiert und um ihre Kinder gebracht werden, als letzten Ausweg (…) ihre Kinder und sich selbst töten.“

Die Homepage wurde inzwischen von der Polizei gesperrt. Die Ermittler nehmen an, dass der Informatiker aus München seine Tat geplant hat. Eine Obduktion soll nun klären, woran der Achtjährige genau starb.“

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Eine-Abrechnung-mit-derFamilienvernichtungsmafia-id3295891.html

Kommentar Väternotruf:

„Zum Glück gehen trotz gängiger vulgärfeministischer Trompeterei die wenigsten Väter, die vom deutschen Familien(un)recht und von hetzerischen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten kielgeholt werden und wurden, den zerstörerischen Weg, wie ihn der 43-jährige Vater des achtjährigen Jungen gewählt hat, in dem er offenbar seinen eigenen Sohn tötete.

Bei der noch weit verbreiteten Ausgrenzung von Vätern durch Mütter aller politischen Couleur und der zuarbeitenden Scheidungsindustrie muss man sich eigentlich wundern, dass es vergleichsweise selten, zu solchen Exzessen kommt, wie sie der 43-jährige Vater hier an den Tag legte.

Die meisten durch Mütter und staatliche Stellen ausgegrenzten Väter verhalten sich politisch korrekt. Sie ertränken ihren Kummer im Alkohol und stärken somit die Steuereinnahmen des Staates, der dazu beigetragen hat, ihnen ihre Kinder zu entziehen.“….

2. 

Mann stürzt sich am Potsdamer Platz in den Tod, 14.11.2008

„Ein 52-Jähriger hat sich mit einem Sprung von einem Hochhaus am Potsdamer Platz am Donnerstagabend das Leben genommen. Der Unglücksort musste zeitweise gesperrt werden.

Berlin – Am Donnerstagabend hat sich ein 52-Jähriger aus Niedersachsen von der Aussichtsplattform „Panoramapunkt“ am Potsdamer Platz in die Tiefe gestürzt. Die Polizei geht nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen von Selbstmord aus, da sie am Tatort einen Abschiedsbrief fand.

Ein Zeuge beobachtete den Vorfall gegen 18.30 Uhr, als er gerade am Gebäude vorbeilief. Der 52-Jährige stürzte 95 Meter in die Tiefe, schlug auf ein fünf Meter hohes Gerüst auf, das über dem Gehweg vor dem Gebäude aufgestellt ist, und blieb dort regungslos liegen. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Während der Bergung des Toten war die Alte Potsdamer Straße zwischen Varian-Fry-Straße und Potsdamer Platz bis 19 Uhr 30 gesperrt. (nal)“

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Mitte-Suizid;art126,2661255

 
Kommentar Väternotruf:

„Arnim Franz, geboren am 19.04.1956, gestorben am 13.11.2008 beim Sprung vom Hochhaus am Potsdamer Platz.

Sprung eines Vaters von einem Hochhaus am Potsdamer Platz. Tragisches Ende eines beim Amtsgericht Nauen und dem Jugendamt Landkreis Havelland (Falkensee) ausgetragenen Familienkonfliktes zwischen einer machtversorgten Mutter und einem ohnmächtigen Vater.

„Das Kind soll endlich zur Ruhe kommen“, dieser Leitsatz vieler Alleinvertretung beanspruchender Mütter, konservativer Jugendamtsmitarbeiter und Familienrichter, hier wird er nun Wirklichkeit – kein Vater mehr, der Widerspruch anmeldet und Beamtenseelen aus dem Gleichgewicht bringt. Nun kann man im Amt endlich die Akte schließen, tief durchatmen und den nächsten Fall in der gewohnten bürokratischen Weise abarbeiten.“ 

Weitere „Fälle“ hier….:

http://www.vaeternotruf.de/suizid-vater.htm

Und berechtigte Fragen werden zu klären sein:

„Etwa ein Fünftel aller Kinder in Deutschland (2,4 Mio) wächst in allein erziehenden Haushalten auf, 90% dieser Kinder bei ihren alleinerziehenden Müttern. Bei 40% der Trennungskinder erfolgt ein dauerhafter Abbruch des Kontaktes zu ihren Vätern. Der Verlust des Vaters führt in der Regel zu gravierenden Entwicklungsstörungen mit lebenslangen Folgen. Der Film gibt Einblick in die kontroversen politischen und gesellschaftlichen Lager, ihre Interessen, Instrumentarien und Machtmittel, zu denen ganz zentral die kontroverse Auslegung des ominösen, juristisch nicht definierten, jedoch in Urteilsbegründungen zentral bemühten Begriffs „Kindeswohl“ zählt.“….

….“Die Diskrepranz der deutschen und französischen Kindschaftsrechtsprechung in diesem Punkt war der Auslöser, diesen Film zu machen. Wie kann es sein, dass in einem europäischen Staat seit achtzehn Jahren für Trennungskinder Lösungen umgesetzt werden, die ihnen erlauben, weiterhin mit beiden Eltern aufzuwachsen, während im Nachbarland Deutschland bei uneinigen Trennungseltern die Ausgrenzung eines Elternteils vom Gericht erzwungen wird?“

….

http://endstation-kindeswohl.de/