Justiz-Autist Dr. Jens Bücking: übliche Eskalationsstrategien – Mordmotiv Kindesentführung

Hervorgehoben

…..“wenn er auf Blatt 113 den Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht Dr. Reheußer…als Justizverbrecher bezeichnet…belegt dies, dass der Antragsgegner jede Kontrolle über sich verloren hat und welche Gefahr er auch für das Kind und die Antragstellerin darstellt“…

Jens Bücking, sog. Rechtsvertreter, 02.06.2017
Mordmotiv Kindesentzug: Schriftsatz Dr. Jens Bücking für Rechtsanwältin Neubert


http://www.kanzlei.de/anwaelte/dr-jens-buecking

Fortführung von diesem Beitrag:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/18/die-reaktion-der-kindesentfuehrerin-kerstin-neubert-auf-mein-hilfegesuch-an-ihre-kollegen-bei-pickel-partner-einstweilige-verfuegung/

Ich veröffentliche diesen Beitrag heute, weil der Schriftsatz dieses Justizautisten Jens Bücking zum einen sehr gut die plumpen juristischen Strategien aufzeigt, mit der Justizverbrechen und Kindesentziehungen normalisiert werden.

(Das Filmchen hat Stand 09.06.2017 immerhin 11 Aufrufe….die Werbung hier ist insoweit kostenlos).

Bücking kommt hierbei gänzlich ohne die moralinsaure heuchlerische familienrechtliche Fassade aus, die die Hetzerin Hitzlberger als „Fachanwältin“ in ihren Schriftsätzen und mit pervertierten Begrifflichkeiten vor sich hertrug, um ihrer toxischen Hetze und Entwertung meiner Person einen moralischen Anstrich zu verpassen.

Bücking, der sich wie alle Justiztäter offenbar qua Titel für unverwundbar hält, holzt ungeachtet der Schädigung des Kindes, der Schädigung von 14 Jahren Kindesentzug, Existenzvernichtung und Freiheitsberaubung drauflos wie ein Hooligan, ohne auch nur den Anschein erwecken zu wollen, er verstünde irgendetwas von Eltern-Kind-Bindung und der Lebenswirklichkeit diesbezüglich. Zitat:

„Dass der Antragsgegner jegliche Realitätsnähe verloren hat, zeigt sich auch daran, wenn er selbst glaubt, durch sein Verhalten die Rechte des Kindes verteidigen zu müssen.“…

Mordmotiv Kindesentzug: Schriftsatz Dr. Jens Bücking für Rechtsanwältin Neubert

Zum anderen belegt dieser sich „freundlich“ an die bayerische Richterschaft ranwanzende Bückling mit seinem Schreiben sehr schön, wie selbst fachfremde Juristen die seelische Not von Menschen ausnützen und genüßlich grinsend die verfassungsmäßigen Eltern- und Grundrechte praktisch „abschaffen“ wollen.

Dieses Reaktion meinerseits ging heute ans Amtsgericht Würzburg:

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 09. Juni 2017

Az. 30 C 727/17

Neubert, Kerstin ./. Deeg, Martin wg. Unterlassung

Verhalten der Klägerpartei:

Nach Schriftsatz des Vertreters der Verfügungsklägerin vom 02.06.2017 ist offenkundig geworden, dass dieser nicht in der Lage ist, den Sachverhalt intellektuell zu erfassen.

Es kann insoweit dahinstehen, ob es eine berufstypische charakterliche Deformation, pubertär-regressive Profilierungssucht oder schlichtweg finanzielles Gewinnstreben ist, die Täter wie den Rechtsvertreter Jens Bücking zu solchen Schriftsätzen veranlassen.

Um die musterhaften juristischen Strategien und die eskalierende Rolle von sog. Rechtsvertretern gegen Väter weiter beweisrechtlich zu dokumentieren, wird die Rolle des Herrn Bücking in diesem Fall im Blog des Klägers weiter ausgeführt.

Der Blog ist erkennbar eine Langzeit-Dokumentation über die projektiven Strategien und die Wirkungsweisen von Kindesentzug, den Mütter mittels Opfermythos unter Missbrauch eines unfähigen Rechtssystems und einer ideologisch pervertierten Justiz offenkundig wie selbstverständlich unter existentieller Schädigung von Vätern und der eigenen Kinder betreiben.

Es ist für mich auch als Polizeibeamter völlig unbegreiflich, wie sich ein derart widerwärtiges und asoziales Gebaren von an neuralgischer Stelle agierenden Rechtsanwälten und Rechtsanwältinnen in unserem Justizapparat derart etablieren und normalisieren konnte, das teilweise hooliganhaft die seelische Not und die existentielle Schädigung auch von Kindern missbraucht und selbsterfüllend immer weitertreibt.

Der Erfolg für diese Täter, die sich als Organ der Rechtspflege präsentieren, ist offenkundig erst dann eingetreten, wenn Kinder lebenslang irreversibel geschädigt sind, Menschen zu Tode gekommen sind oder die Situation derart eskaliert ist, dass unbescholtene Bürger im Gefängnis sitzen, weil sie angesichts der juristischen Unfähigkeit zur Selbstjustiz greifen.

Es sollte sich mittlerweile auch für Juristen des Amtsgerichts Würzburg die Frage aufdrängen, worin das Motiv von Kerstin Neubert als Elternteil besteht, mit aller Gewalt und zum Schaden des eigenen Kindes den anderen Elternteil vernichten zu wollen.

Diese Fragestellung sollte in mündlicher Verhandlung zu erhellen sein.

Die Rechtsanwaltskammer Stuttgart wird ebenfalls informiert, weitere Schritte gegen Bücking behalte ich mir vor.

Zur Sache:

In diesem Zusammenhang ist auf Schriftsatz vom 02.06.2017 und unbeachtlich des dem Gericht mit Datum vom 23.05.2017 zugegangenen Vergleichsangebot lediglich auf zwei juristische Aspekte ergänzend hinzuweisen:

1.
Das auch in Schriftsatz eingeräumte zielgerichtete Untertauchen zum Zwecke der Umgangsvereitelung durch die Verfügungsklägerin steht gemäß § 130 Abs. 1, Nr. 1 ZPO i. V. m. § 253 Abs. 2 und 4 ZPO  den Mindestanforderungen einer ordnungsgemäßen Klageerhebung entgegen, zu denen die Angabe einer ladungsfähigen Anschrift gehört.

Das Verwaltungsgericht München hat mit Urteil v. 05.07.2016 – M 26 K 15.50964, wie folgt ausgeführt:

„Die Klage genügt damit nicht den Voraussetzungen der §§ 82 Abs. 1 Satz 1, 173 VwGO i. V. m. § 130 Nr. 1 ZPO, wonach die Angabe einer ladungsfähigen Anschrift zu den Mindestanforderungen einer ordnungsgemäßen Klageerhebung gehört. Dies gilt auch dann, wenn zwar in der Klageschrift zunächst eine ladungsfähige Anschrift genannt wurde, diese jedoch im Laufe des Verfahrens unbekannt wird (vgl. BayVGH, B.v. 5.12.2007 – 19 ZB 06.2329 – juris Rn. 6). Die Mitteilung einer ladungsfähigen Anschrift ist dabei auch in Fällen erforderlich, in denen der Kläger durch einen Prozessbevollmächtigten vertreten wird. Den Kläger trifft insoweit eine Mitwirkungspflicht (s. § 10 AsylG; vgl. Geiger in Eyermann, VwGO, 14. Aufl. 2014, § 82 Rn. 3), die nur dann entfällt, wenn deren Erfüllung ausnahmsweise unmöglich oder unzumutbar wird (vgl. BVerwG, U.v. 13. 4. 1999 – 1 C 24/97 – juris). Letzteres ist für den Kläger nicht ersichtlich.“

Auf Vorhalt, dass die ladungsfähige Anschrift der Klägerin sowohl dem Gericht, den Behörden als auch dem Vater des gemeinsamen Kindes bewusst verschwiegen wird und Frau Neubert zur Verschleierung dieser Tatsache seit Jahren lediglich eine Scheinadresse mitteilt, erwidert Bücking wie folgt:

„Das Amtsgericht Würzburg ist zuständig. Die Antragstellerin hat ihren Wohnsitz im Bezirk des Amtsgerichts Würzburg. Dem Antragsgegner und auch anderen Beteiligten im familiengerichtlichen Verfahren ist bekannt, dass die Antragstellerin die Adresse ihres gemeinsamen Wohnsitzes mit dem Kind dem Antragsgegner nicht bekannt geben kann, insbesondere nach den Vorkommnissen, die bereits Gegenstand mehrerer Gewaltschutz- und Strafverfahren gegen den Antragsgegner waren.“….

Mithilfe einer Verleumdung und pauschaler Entwertung des Kindsvaters versucht Bücking hier darzustellen, dass das Untertauchen der Kindsmutter, Rechtsanwältin Neubert hier keinen Rechtsverstoß darstellt sondern aus diffusen Schutzgründen „notwendig“ sei.

Abgesehen davon, dass es bizarr ist, glauben machen zu wollen, dass der Kindsvater als ausgebildeter Polizeibeamter durch Observationen, mittels technischer Hilfsmittel oder durch sonstige Ermittlungen nicht dazu in der Lage sei, bei derartem Wollen den tatsächlichen Wohnsitz herauszufinden, wird hier ein weiteres Mal die Strategie der Kindsmutter und deren Erfüllungsgehilfen erkennbar: jedweder Rechtsbruch wird mit diffusen und nebulösen Bedrohungs- und Angstphantasien der Kindsmutter etc. zu rechtfertigen gesucht.

Obwohl das gesamte Vorgehen der Ausgrenzung beginnend 2003 auf dieser immer ungenierter vorgetragenen Entwertung und Dämonisierung des Kindsvaters basiert, wollen die Justiztäter – natürlich macht auch Bücking sich dies zu eigen – ironiefrei glauben machen, dass dennoch keine Manipulation und Instrumentalisierung des Kindes gegen den so seit 2003 dargestellten Kindsvater durch dieses Umfeld gegenüber dem Kind stattfinde.

Der psychische Missbrauch des Kindes, der hier seit Jahren unverhohlen und mit Unterstützung von Justizverbrechern wie Pankraz Reheußer stattfindet, ist offenkundig und es sind weiter schwerste Folgeschäden zu erwarten, die irgendwann auch nicht mehr reversibel und korrigierbar sind und für die sich dann sowohl die Kindsmutter als auch ihre Erfüllungsgehilfen final zu verantworten haben werden.

Der Stand der Wissenschaft wurde mit Schreiben vom 23.05.2017 dargelegt.

Bücking fabuliert von diversen „Gewaltschutz- und Strafverfahren“.

Dies verwirklicht den Tatbestand der Verleumdung.

Richtig ist, dass die Kindsmutter unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung durch den willfährigen Justiztäter Thomas Schepping im Dezember 2003 beim Zivilgericht eine sog. Gewaltschutzverfügung (Az. 15 C 3591/03) erlangt hat, die kausal für alle weiteren juristischen Vorgänge und die heutigen Lebenszerstörungen und Zerstörung der Vaterschaft zu Lasten auch des Kindes ist.

Auf Widerspruch vom 07. April 2017 hier wird vollumfänglich verwiesen.

Bereits im Jahr 2004 legte die Kindsmutter ihre persönlichkeitsbezogenen Motive diesbezüglich offen, Az. 2 F 5/04, was die Abgabe der falschen Eidesstattlichen Versicherung offenlegte. Frau Neubert schwadronierte bei bereits einem Jahr bestehender Kindesentfremdung unter anderem wie folgt:

….„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“
Seite 20

„Spontan fuhr die Probandin fort, sie habe sich bereits selbst analysiert. Das Problem bei ihr sei, wenn sie die Männer ausgesucht (sic!) habe, sei es bisher immer nach dem Äußeren gegangen. das sei ihr jetzt aufgefallen. Das nächste Problem sei, daß sie leistungsorientiert erzogen worden sei. So habe sie also nach dem Äußeren ausgesucht und dann was in den Mann reinprojiziert, vor allem den Traum von der heilen Familie („Rama-Idylle“). Da sie keine exakte Vorstellung habe, erkenne sie am Anfang nicht, daß der Mann ihr dies nicht geben könne. So trete sie erstmal „in Vorleistung“, zum Beispiel Einladungen zum Essen, seine Wäsche waschen etc. Irgendwann warte sie darauf, daß etwas zurückkomme und dann passiere nichts. Das sei dann der Punkt, wo sie denke: „Hoppla, du solltest die Sache beenden.“ Mit Herrn Deeg sei es so: der brauche Frauen, die sich um ihn kümmern. Insofern sei sie die ideale Partnerin für Herrn Deeg gewesen.“
Seite 30

Es ist offenkundig, dass Frau Neubert nicht nur bei der Idealisierung von Partnern etwas „reinprojiziert“ sondern auch bei deren Verdammung und Entwertung.

Die Extremform dieser Charakterdisposition ist als Borderline-Störung bekannt. Nicht der idealisierte Partner ändert sich sondern lediglich die innerpsychische Einstellung des entwertenden Partners zu diesem.

Auf Grundlage dieser falschen Eidesstattlichen Versicherung gelang es der Kindsmutter willkürlich und präventiv völlig sinnfrei, sog. Gewaltschutzverfügung gegen den Kläger zu erwirken von Dezember 2003 bis Dezember 2004 und nochmals anhand Aktenlage vom August 2005 bis August 2007. Insbesondere die erneute Verfügung 2005 ist erkennbar rechtswidrig erfolgt, war jedoch die Ursache für diverse „Strafverfahren“ wegen Beleidigung und „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“, die Neubert bei Anrufen oder auch bei Anschreiben bspw. des Psychiaters Dr. Boch-Galhau oder des Mediators der gerichtsnahen Beratungsstelle, Othmar Wagner, die vom Kindsvater um Hilfe und Vermittlung gebeten wurden (2006) sinnfrei erwirkte.

Die „Gewaltschutz- und Strafverfahren“, die also angeblich dazu führen, dass die Klägerin untertauchen muss und ihren Wohnsitz nicht bekannt geben kann, gibt es also nicht.
Die bestehenden Verfahren liegen rund 10 Jahre zurück und fußen entweder auf falscher Eidesstattlicher Versicherung nach der bis heute aufrecht erhaltenen Strategie der Kindsmutter Kerstin Neubert oder sind ideologisch missbrauchte reaktive Bagatelldelikte aufgrund jahrelangen Kindesentzugs.

Ein willkürlicher Antrag auf Gewaltschutz vom 18.09.2012 wurde offenkundig durch das Familiengericht abgelehnt, wie dem Kläger erst durch den Befangenheitsantrag vom 08.01.2013 bekannt wurde, mit welchem die Richterin kaltgestellt wurde, Az. 2 F 957/12.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Daraufhin griff Neubert zu anderen und rechtsfremden Mitteln, um die Ausgrenzung, wie sie heute besteht, herbeizuführen.

Ziel Neuberts war – wie bereits im Widerspruch vom 07.04.2017 beweisrechtlich aufgezeigt – die gemeinsame Elternberatung bei der Mediatorin Katharina Schmelter (als Zeugin benannt) zu verhindern sowie die Kommunikation und Kooperation mit der Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich (als Zeugin benannt) zu vereiteln und so die sog. Umgangskontakte nachhaltig zu zerstören und die Ausgrenzung zu manifestieren, was ihr bis heute auch gelungen ist.

Eine umfassende Schadensersatz- und Schmerzensgeldklage gegen Hitzlberger, die den Kontaktverlust seit Juni 2012 schuldhaft und widerwärtigster Art und Weise zu verantworten hat, ist beim Landgericht Würzburg anhängig und für jedermann beweisrechtlich im Blog des Klägers veröffentlicht.

Die Zielsetzung der Entwertungen und Ausgrenzung des Klägers durch Kerstin Neubert hat durchweg niederen Motive und persönliche Defizite der Kindsmutter selbst als Auslöser.

Es geht ihr in keiner Weise um das Kind, dessen Wohl oder gar dessen Schutz sondern bei ihrer bisher über ein Jahrzehnt juristisch durchgezwungenen Strategie einzig um ihre persönliche Verantwortungsflucht.

So sagte sie die gerichtlich aufgegebene Elternberatung kurzfristig über ihren damaligen Anwalt mit folgender Begründung ab:

„Die Vereinbarung des Termins in der mündlichen Verhandlung vom 20.12.2011 ist für die Kindsmutter zu einer stetig wachsenden psychischen Belastung geworden, welcher entgegengewirkt werden muss. Den Hinweis des Gerichts in der Verhandlung vom 20.12.2011 aufgreifend, nahm die Antragsgegnerin psychologische Beratung bei einer Person, welche die vorliegende Fallgestaltung kennt, in Anspruch. Diese riet ihr dringend, vor Beginn der Gespräche bei der gerichtsnahen Beratung psychologische Hilfestellung in Anspruch zu nehmen.“

Beweis:

Anlage 1
Schreiben Rechtsanwalt Rothenbucher, 03.01.2012, Az. 2 F 1462/11, Amtsgericht Würzburg

Infolge nimmt sie weder die ihr alternativ zugestandenen Einzelgespräche bei Frau Schmelter wahr noch eine Therapie in Anspruch.

Stattdessen greift Neubert erneut zur Strategie der Entwertung und Dämonisierung des Kindsvaters.

Als rechtliche Mittel nicht greifen, greift sie zur Selbstjustiz und taucht unter.

Es ist der Verfügungsklägerin in keiner Weise unzumutbar und sie kann auch keinerlei reellen rechtlich haltbaren Gründe dafür anführen, ihren Wohnsitz zu verschleiern.

Sollte sie dennoch weiter darauf beharren, wäre die Verfügungsklage auch diesbezüglich unter Hinweis auf fehlende Mindestanforderungen abzuweisen.

Was die Verleumdungen und Entwertungsstrategien angeht, wird weiter beweisrechtlich die diesbezüglich objektive Darstellung in dienstlicher Stellungnahme der Richterin auf Befangenheitsantrag der Verfügungsklägerin Neubert verwiesen.

Beweis:
Anlage 2

Dienstliche Stellungnahme der Richterin Treu, 11.01.2013, Az. 2 F 957/12, Amtsgericht Würzburg

2.
Die von der Verfügungsklägerin beantragte einstweilige Verfügung verstößt auch gegen den Bestimmheitsgrundsatz gemäß § 253 Abs. 2 ZPO.

In dem Beschluss wird dem Verfügungsgegner untersagt, gegenüber einer unbestimmten Anzahl  und obendrein nicht namentlich genannte Arbeitskollegen und Vorgesetzte der Antragstellerin bestimmte Behauptungen zu entäußern.

Die Verfügungsklägerin ist nicht aktivlegitimiert, zu bestimmen, wer welche Äußerungen empfangen darf oder nicht.

Sie darf erkennbar keine Anträge für andere Personen stellen, die obendrein noch nicht einmal in dem Beschluss bezeichnet sind sondern eine diffuse Personenzahl betreffen.

Maßgeblich ist jedoch, dass diese unbestimmten Arbeitskollegen und Vorgesetzten im Beschluss aufgeführt sein müssen und zwar namentlich. Sollte dies geschehen, müsste die Verfügungsklägerin immer noch nachweisen, dass Sie aktivlegitimiert war namens und im Auftrag dieser Personen derartige Anträge beim Gericht zu stellen.

Der Terminus Aktivlegitimation ist bekanntermaßen bei Klagen auf Einstweilige Verfügung vom Gericht amtswegig zu beachten.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Dies war das erste Antwortschreiben des Familiengerichts auf meinen Antrag vom 27.12.2003 – es stehen nun 14 Jahre Kindesentziehung und Lebenszerstörung auf der Sollseite:

Mordmotiv Kindesentzug: die Strategien der Ausgrenzung und Isolation von Vätern und Verletzung der Kindesrechte zugunsten von rachegeleiteten Müttern

Hervorgehoben

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Eine kurze Klarstellung vorangestellt:

Ich bin logischerweise lebensbestimmend mit meinem Kind identifiziert – ich bin aber neben meiner eigenen von Kerstin Neubert und der asozialen CSU-Justiz zerstörten Vaterschaft auch identifiziert mit Vätern wie Angelo Lauria, die ausgegrenzt und ebenso zerstört werden.

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Dies, weil mein eigener Vater (und meine Familie väterlicherseits, die ich quasi über Nacht „verlor“) ebenso ausgegrenzt und isoliert wurde: von meiner Mutter, dem mütterlichen Umfeld und meinem gewalttätigen bigotten Stiefvater, den man mir mit 5 Jahren als neuen „Erziehungsberechtigten“ vor die Nase setzte.

Mit jedem Tag Kindesentzug und Ausgrenzung steigerte sich der Schaden – die Konsequenzen für die Verantwortlichen und Täter unterliegen keiner Verjährung, die Zeit heilt keine Wunden. Durch das fortlaufende in diesem Blog dokumentierte asoziale Verhalten insbesondere des Justizverbrechers Pankraz Reheußer und der widerwärtigen Hetzanwältin Hitzlberger (das Schreiben an die Hetzanwältin Rohfleisch ist 1 : 1 übertragbar!) ist nun wieder seit 2012 eine Situation geschaffen und juristisch manifestiert worden, die die Täter und Verantwortlichen nicht mehr kontrollieren können. Ich bin völlig ausgegrenzt, isoliert und vom eigenen Kind böswillig entfremdet – hierdurch  radikalisiert, unberechenbar und zu allem fähig.

—-Mein Kind, es tut mir leid, ich habe alles versucht, die Verbrechen, Lügen und das asoziale Verhalten Deiner Mutter aufzudecken und zu beenden, die Schäden  für Dich und mich zu begrenzen!—-

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Im Oktober 2013 hatte ich mich schon einmal mit folgendem befasst:
https://martindeeg.wordpress.com/tag/gefahrderjustiz/

2006 gab es einen Film über einen sog. „Trennungsmord“, der bei genauerem Hinsehen ein PROTOKOLL darüber ist, wie man mittels Ausgrenzung, Isolation und Stigmatisierung eines unbedarften, auf Klischees anspringenden dummen und instrumentalisierten Umfelds („Ein Dorf kämpfte….“) einen bis dahin nicht aufgefallenen Vaters quasi in selbsterfüllender Prophezeiung zu einem Mord treibt.

Nach diesem Muster geht man in Deutschland vor, sobald eine Frau „Gewalt“, „Stalking“ oder auch bloß „Hoppla“ ruft, um einen Mann loszuwerden. Frauen sind Opfer, nichts als Opfer, wie in deutschen Hörsälen gelehrt wird: http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-02/joerg-kachelmann-alice-schwarzer-vortrag-crash-sexuelle-gewalt

Nach der Tat kommen auch hier natürlich – selbst Nachbarn und Freunde der Frau mutieren zu psychiatrischen „Sachverständigen“ – die üblichen „Erklärversuche“ vom psychisch Kranken, die man vorher zwanghaft herbeiredete.

Der Film kommt als Appell daher – ja für was eigentlich? – Männer noch „ausgeklügelter“ auszugrenzen, bei Trennung sofort wegzusperren? Offenbar sind sinnfreie und immer weiter eskalierende „Gesetzesverschärfungen“ das einzige, was dem Frauenlobbyismus noch einfällt, Thomas Fischer, BGH, hierzu in seiner aktuellen Kolumne: „Fischer im Recht / Wieder einmal: Journalismus und Recht: Im Land der Dichter und Deuter – „Viertens: Wir geeinten Stalking-Opfer“

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-02/journalismus-recht-im-land-der-dichter-und-deuter-fischer-im-recht

Zum Film – die zahlreichen Widerprüche bereits in der Inhaltsbeschreibung springen jeden förmlich an, der sich auch nur ansatzweise näher mit dem Thema beschäftigt:

„Nach Trennung Mord“
Ein Dorf kämpfte vergeblich

Ein Dokumentarfilm von Kai Christiansen

Der Film „Nach Trennung Mord“ beschreibt die Chronik eines angekündigten Mordes 2005 in Bremen: Nach der Trennung von seiner Ehefrau Corinna steigert sich der 40jährige Speditionskaufmann Michael immer weiter in seinen Wunsch, sie zurück zu gewinnen. Er bedrängt, belagert und verfolgt sie. Michael wird zum Stalker. Die Nachbarn und Freunden versuchen zu helfen und zu vermitteln. Rund um die Uhr wird Corinna von ihrem Dorf geschützt, sie wird zur Arbeit gebracht, abgeholt, regelmäßig ruft jemand an oder geht vorbei, um nach dem Rechten zu sehen. Doch das Stalking hört nicht auf, Polizei und Psychiatrie sind ratlos, wollen oder können nicht eingreifen. Alle sind sich sicher, dass Michael seine Drohungen irgendwann umsetzen wird: Wenn Sie nicht zu ihm zurückkehrt, wird er sie zerstören. Neun Monate gelingt es, Corinna vor den Nachstellungen ihres Ex-Mannes zu schützen, dann lauert er ihr am Arbeitsplatz auf und tötet sie mit 16 Messerstichen. Der Film rekonstruiert die Umstände wie aus einer glücklichen Ehe mit zwei Kindern ein Szenario wie in einem Horrorfilm wird. Zum ersten Mal sprechen die Angehörigen und Freunde vor der Kamera, die monatelang darum gekämpft haben, das Schlimmste zu verhindern und doch scheiterten.

Es geschah am 07. März 2005: In einem Bremer Hotel ersticht der 40jährige Speditionskaufmann Michael seine zwei Jahre jüngere Ex-Frau Corinna. Der Film „Nach Trennung Mord“ rekonstruiert, wie es zu dieser Tat kam. Ein Mord, den alle erwarteten und den doch keiner verhindern konnte. In dem kleinen Dorf Etelsen bei Bremen leben Corinna und Michael mit ihren beiden Kindern jahrelang als glückliche Familie. Eine kleine Idylle mit Schlosspark nebenan und vielen jungen Eltern, die sich gegenseitig bei der Betreuung der Kinder helfen. Schnell wird klar, dass Corinna ein Mensch ist, der einen großen Freundeskreis aufbaut, während Michael mehr der Einzelgänger bleibt. Nach 14 Jahren Ehe kommt es zur Trennung, da Michael eine neue Frau kennen gelernt hat. Doch überraschend wendet sich das Blatt, die Trennung in beiderseitigem Einvernehmen wird zum Konfliktfall. Michael will die Trennung rückgängig machen, belagert und bedrängt Corinna. Nach dem Auszug aus der gemeinsamen Wohnung wird sein Verhalten immer zwanghafter, er lauert ihr auf und startet sein Stalking mit Telefonterror. Corinnas Bruder und Michaels Bruder berichten, wie sie versucht haben, die Situation zu beruhigen und zwischen den Ex-Partnern vermitteln wollten, um den gemeinsamen Kindern der beiden wieder Ruhe zu geben. Doch es wird immer schlimmer, die Nachstellungen nehmen zu. Die Nachbarn organisieren sich, verabreden Codewörter am Telefon, schauen regelmäßig bei Corinna vorbei, begleiten sie zur Arbeit und zurück. Achtmal wird die Polizei alarmiert und nimmt Anzeigen auf, doch eine wirkliche Handhabe haben sie nicht. Die Freundinnen aus der Nachbarschaft werden Zeuginnen von Szenen, in denen Corinna festgehalten, verschleppt und bedroht wird. Immer wieder wird Michael zum Einlenken gebracht, aber sein Fehlverhalten steigert sich weiter. Eine Einweisung in die Psychiatrie gelingt nicht. In Bremen geht ein Zeuge zur Polizei, der erfahren hat, dass Michael seine Frau töten will und er auf der Suche nach einer Waffe sei. Doch die Meldung wird nicht weitergeleitet. Die Vorfälle aus dem benachbarten Dorf in Niedersachen sind den Bremern nicht bekannt. Corinna hat ihren Freundinnen erzählt, dass sie erst tot sein muss, damit etwas passiert und diese Ahnung wird zur Gewissheit: Unter den Augen der Sicherheitskameras lauert Michael ihr am 07. März an ihrem Arbeitsplatz, einem Bremer Hotel, auf und sticht 16 Mal auf sie ein. Corinna ist auf der Stelle tot, Michael wird wenige Stunden nach der Tat verhaftet. Die Verwandten und Angehörigen sitzen sechs Monate später ihrem Bruder, Schwager, Freund und Nachbarn gegenüber und müssen als Zeugen aussagen. Die Kinder haben das Dorf verlassen und sind bei einer Pflegefamilie untergebracht. Michael wird zu 13 Jahren Haft verurteilt. Ein Stalker gewesen zu sein, bestreitet er. Eine Therapiemöglichkeit für Stalker existiert in Deutschland nicht. „Nach Trennung Mord“ ist ein ergreifender emotionaler Film, der in den kalten Wintertagen 2006 sich auf die Spuren eines Verbrechens begibt, das ein Jahr vorher geschehen ist und deren Zeugen sich zum ersten Mal vor der Kamera dazu äußern.“

http://www.lichtfilm.de/images/lichtfilme/Filme/Filmkatalog/a_Downloads/NACH-TRENNUNG-MORD_Beschreibung.pdf

Als ich mich als Betroffener Vater an den Regisseur wandte, schrieb der nur zurück, er habe mit dem Thema nichts mehr zu tun, das sei „abgeschlossen“…..

Nun zu etwas völlig anderem:

Der Heidelberger Vater Angelo Lauria, mit dem ich seit Jahren in Kontakt stehe und der ebenfalls seit Jahren mittels böswilligem Umgangsboykott, Bindungsblockade und asozialen Kriminalisierungsversuchen durch die Kindsmutter, die Großmutter mütterlicherseits und eine widerwärtige, Öl ins Feuer gießende frauenbewegte „Fachanwältin“ -Susanne Rohfleisch – ausgegrenzt wird und dessen Kinder gegen ihn manipuliert und instrumentalisiert werden, hat mir diese Woche den neuesten Antrag dieser Hetzanwältin zugesandt.

http://www.rohfleisch.de/zur-person.html

Sowohl in Angelos als auch in meinem Fall hat Katharina Behrend ein sog. Gutachten erstellt, das den Richtern in Würzburg und Heidelberg einen Freibrief für weitere Ausgrenzung liefern sollte. Die Rolle dieser Gutachterin wird noch näher zu beleuchten sein: Behrend verdient offenbar gutes Geld damit, Gerichten dabei zu helfen, Eltern als „hochkonflikthaft“ zu etikettieren und Richtern so ein „Argument“ für weitere Ausgrenzung des Vaters zu liefern, während die Kinder weiter geschädigt und manipuliert werden, die Dämonisierung des Vaters irgendwann irreversibel wird.

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Rohfleisch hat nun ein „Näherungsverbot“gegen den Vater beantragt, in welchem sie ihn in so absurder, widerwärtiger und abwertender Weise immer weiter in die Ecke drängt, dass ich hierbei nicht länger zuschauen kann. Angelo Laurias Kinder werden bereits seit Jahren ungehindert entfremdet und zweckgerichtet instrumentalisiert, der Umgang wurde boykottiert, die Bindung böswillig blockiert, wie in diesem Blog berichtet:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/10/16/angelo-lauria-heidelberg-weiteres-beispiel-fuer-den-bankrott-der-deutschen-familienrechtsjustiz-olg-karlsruhe-16-uf-19015/

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Dieses Schreiben wird hier BEWEISRECHTLICH veröffentlicht und ging heute raus:

Susanne Rohfleisch
Landhausstraße 15
69115 Heidelberg 14.02.2017

Ihr Schreiben an das Familiengericht Heidelberg vom 02.02.2017 (1111O17-ki)

Der mithilfe Ihrer Rechtsvertretung für die Kindsmutter Maria-Cristina Constantinescu von seinen beiden Kindern isolierte und böswillig ausgegrenzte Vater Herr Angelo Lauria hat mir mit Datum von gestern Ihren jüngsten Schriftsatz vom 02.02.2017 zukommen lassen, worauf ich Ihnen – auch als ehemaliger Polizeibeamter – hier ein paar Anregungen geben möchte.

Ich finde die Art und Weise, in der Sie hier seit Jahren einen für die Kinder mit lebenslangen und irreversiblen Folgen verbundenen hochsensiblen Elternkonflikt gegen die Wand fahren und eine finale Eskalation offenkundig gezielt provozieren wollen, derart widerwärtig, bizarr und kindeswohlschädigend, dass Sie sich als Organ der Rechtspflege endgültig diskreditiert und als charakterlich ungeeignet erwiesen haben.

Das Ziel von Rechtsbeiständen in Kindschafts- und Trennungskonflikten sollte auf Mediation/Schlichtung und Entlastung ausgerichtet sein – und nicht auf Vernichtung eines Elternteils und Manipulation der Kinder.

Ihr Ziel ist offenkundig, den Umgangsboykott und die Entfremdung Herrn Laurias zu seinen Töchtern zu befördern und zu manifestieren und ihn in einen Suizid oder ein Gewaltdelikt hineinzutreiben, ihn zu kriminalisieren und mittels provozierter Reaktionen ins Gefängnis zu bringen.

Entweder sind Sie mental derart limitiert und menschlich schlicht gestrickt, dass Sie nicht einmal begreifen, dass Ihr Verhalten und Ihre hetzerischen und entwertenden Schriftsätze und die im Raum stehenden Folgen hieraus auch und insbesondere die Kinder (…) und (….) treffen – oder Ihnen ist dies angesichts frauenbewegter und lobbyistisch begründeter Männerverachtung schlichtweg egal.

Die hämische Bösartigkeit und der Vorsatz auf Schädigung, mit dem sie über die tatsächlichen Kindesbelange hinwegtrampeln, nämlich ohne introjizierte Schuldgefühle und frei von der interessegeleiteten Manipulation der mütterlichen Seite unbeschwert Kontakte und Bindung zum Vater leben zu können, lässt auf Letzteres schließen.

Dieses Schreiben geht an Herrn Lauria zur freien Verwendung – wobei ich ihm empfehle, es an Presseorgane weiterzugeben, da Gerichte und zuständige Behörden offenkundig regelhaft nicht mehr in der Lage sind, geeignete rechtliche Maßnahmen gegen rachegeleiteten Umgangsboykott und Bindungsblockade zu ergreifen, wie Ihre Mandantin und Sie sie hier unter dem Etikett „Opfer“ betreiben, und Kinder vor derartem psychischem Missbrauch und Instrumentalisierung zwecks Rache am ehemaligen Partner und Kindsvater zu schützen.

Sie und Ihre Mandantin sind diejenigen, die die Kinder massiv schädigen und missbrauchen.

Ich stehe seit mehreren Jahren in regelmäßigem Kontakt mit Herrn Lauria, den ich als liebevollen und besorgten Vater erlebe, dem auf unnötigste Art und Weise Steine in den Weg gelegt werden, der bewusst und gezielt ohne jeden Anlass ausgegrenzt, isoliert und in eine Paria-Rolle gedrängt wird.

Herr Lauria ist erkennbar ein in die Mühlen einer immer wieder unfähigen, unredlichen und durch rechtsfremde Interessen zersetzten Justiz geratener Geschädigter.

Diese Justiz macht sich zum Erfüllungsgehilfen von Müttern und Ex-Partnerinnen, die Rache und niedere Instinkte zu Lasten der Väter ihrer Kinder und dieser Kinder ausleben; sich hierbei in einer falschen Opferrolle suhlen, die Zuwendung und Aufmerksamkeit verspricht und das eigene Selbstbild stärkt. Die Kinder dienen hier ebenfalls nur noch der Stärkung des Selbstbilds dieser Mütter, beliebig beeinflussbar gegen den entsorgten Elternteil.

Man kann manchen Menschen und Frauen nach Trennung kaum vorwerfen, dass sie Opfer ihrer Emotionen sind. Man kann aber Leuten wie Ihnen vorwerfen, dass sie diese Menschen in ihrem Irrweg bestätigen und befördern – und hieraus noch Gewinn und Profit schlagen.

Sie und Ihresgleichen sind eine Schande für den Berufsstand des Rechtsanwalts.

Sie konterkarieren die Bemühungen und das Engagement von Helfern bei Institutionen und Behörden, die sich tatsächlich für das Kindeswohl und für Prävention einsetzen. Pfui.

Vorsätzlicher Kindesentzug ist auch ein Mordmotiv – und Menschen wie Sie an neuralgischer Stelle sorgen dafür, dass eigentlich banale und durch verbindliche Einwirkung und Vermittlung zu befriedende und entschärfende Konflikte oftmals in brachialsten affektiven Gewalteskalationen münden.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

„Kindeswohl“: Die „asoziale Drecksau“ (*Mainpost) Gabriele Hitzlberger trägt die Schuld dafür, dass ich seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe….

Hervorgehoben

Der Spiegel berichtet in seiner Ausgabe von gestern unter der Überschrift „Kindeswohl“ über die seit viereinhalb Jahren andauernde Entsorgung eines Vaters durch die Justiz:

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….“Noch am selben Tag zieht Wolters‘ Frau ins Frauenhaus. Eine Trennung, das berichten ihm erfahrene Freunde, ist ein Marathonlauf. Fast immer geht es um Macht, um Genugtuung, um Rache. Unter dem Vorwand, das Wohl der Kinder zu schützen, gehe es häufig darum, die Kinder einem Elternteil zu entfremden. Wer die Kinder hat, gewinnt.

Das Frauenhaus vermittelt Wolters‘ Frau eine Anwältin. Scheidungsanwälte wissen, dass es darauf ankommt, Fakten zu schaffen. Einen Plan zu fassen und umzusetzen. Einen Plan, der, wenn man ein Elternteil aus dem Leben des Kindes entfernen möchte, beispielsweise so aussieht: Vorwürfe werden erhoben, die nicht belegt werden müssen, weil im Familienrecht schon eine bloße Behauptung Folgen haben kann.

Die Kommunikation wird verweigert, möglichst viele Konflikte werden aktiv befeuert oder passiv provoziert; Ziel ist dann nicht eine rasche Klärung, sondern die Zermürbungskrieg des Gegners. das Verfahren wird gestreckt – so lange, bis das Gericht die Geduld verliert und einem Elternteil das Sorgerecht entzieht.

Der Partner, der die Kinder hat, bestimmt den Takt, der andere muss tanzen. Das ist die Idee in solchen Fällen.“…..

https://magazin.spiegel.de/SP/2016/48/148160519/?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage

Ohne widerwärtige, ethisch und moralisch verwahrloste, skrupellose „Fachanwälte“, die vom Leid anderer profitieren, wären diese Schädigungen von Kindern und die Lebensvernichtung von Vätern in dieser Form und diesem Ausmaß überhaupt nicht mehr möglich.

Dieser Abschaum der „Rechtspflege“ zerstört Existenzen, raubt Kindern den Vater, schädigt lebenslang.

Diese Rolle hat seit 2012 erfolgreich in meinem „Fall“ die Würzburger „Fachanwältin Dr. Gabriele Hitzlberger übernommen.

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Bedienstete der „renommierten“ Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann– mit besten Beziehungen zur örtlichen Justiz.

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Auffermann teilte bei OLG-Verhandlung diesen Februar eloquent mit, dass Thomas Schepping, hoho, ein „guter Freund“ von ihm sei. Hitzlberger ließ sich in dieser Verhandlung, in der die Bindung zu meinem Kind FINAL zerstört wurde, von ihrem Kanzlei-Kollegen vertreten.

Hitzlbergers Verhalten und die Folgen hieraus waren der Anlass, weshalb ich neben den Verbrechen im Amt durch die Strafgerichte Würzburg auch die familienrechtliche Komponente des JUSTIZSKANDALS 2013 in diesem Blog öffentlich machte!

Die Kindsmutter kann sich bei ihrer „Anwältin“ bedanken! Mein Kind auch!

Hitzlbergers Verhalten, Schreiben, Entwertungen, Beleidigungen, Falschbehauptungen, Rechtsbrüche und Zielsetzungen gegen mein Kind und mich sind in diesem Blog ausführlich dokumentiert, in zahlreichen Beiträgen, Beispiele:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/01/02/voellig-entrueckt-dr-gabriele-hitzlberger-wuerzburger-kanzlei-jordan-schaefer-auffermann/

https://martindeeg.wordpress.com/2015/10/03/die-ganze-destruktive-bloedheit-und-boesartigkeit-von-fachanwaeltin-gabriele-hitzelberger-bilanzsuizid-eines-vaters-und-eskalation-als-ziel-anwaltlicher-hetze/

Diese widerwärtige „asoziale Drecksau“(*Mainpost) trägt die Schuld dafür, dass sich dieser JUSTIZSKANDAL seit 2012 so irreversibel destruktiv weiterentwickelt hat.

Die „asoziale Drecksau“ trägt die Schuld dafür, dass mein Kind seit 2012 komplett entfremdet wurde, hieraus lebenslang irreversibel geschädigt wird.

Hitzlberger trägt die SCHULD dafür, dass wöchentliche Treffen seit Juni 2012 verweigert wurden, hat der Mutter dazu geraten – die Strategie im Spiegel-Bericht beschrieben: FAKTEN schaffen durch ZEITABLAUF.

Dafür wird diese Fachanwältin die KONSEQUENZEN zu tragen haben!

Die SCHÄDEN sind durch kein Geld der Welt und kein Urteil mehr gutzumachen….

Hier noch Link zur Stellungnahme der sog. Richterin Treu, die Hitzlberger im Januar 2013 mit „Befangenheitsantrag“ kaltstellte. Die oben beschriebene Strategie verfing, danach tat Treu bis 2015 nichts mehr, ließ die Entfremdung und Zerstörungen laufen:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/07/dienstliche-stellungnahme-der-familienrichterin-treu-anwaltin-hitzelberger-lugt-verhandlung-ag-wurzburg-04-02-2015/

(*)
Mainpost am 10.09.2015:

„Ex-Polizist nennt Anwältin „asoziale Drecksau“

Manche halten ihn für einen Querulanten. Er selbst sieht sich Justizopfer. Nun steht der Mann wieder mal vor Gericht. Es geht um Beleidigung.“…

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Beleidigungen-Justizopfer-Rechtsanwaeltinnen-und-Rechtsanwaelte;art735,8902971

Dass diese Aussage irgendwo in einem Schreiben des nichtöffentlichen Verfahrens 2013 stand, (und hier nur unabsichtlich in der Fax-Version), das interessiert weder den Rabaukenrichter Thomas Behl noch die heuchlerische Hofberichterstatter-Plunze Gisela Schmidt so wenig wie sonstige FAKTEN. Schmidt, die sich vor der Verhandlung innig mit Hitzlberger austauschte, geht es um plakative Schlagzeilen und Pflege von Beziehungen!

Einen „Querulanten“ kann man da schon mal über die Klinge springen lassen, die Verbrecherjustiz dankt für die wohlwollende Vertuschung der FAKTEN, gell Mainpost…?