Kindesentführung aus Rache und Eifersucht – 11 Jahre Justizverbrechen!

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In wenigen Tagen wird mein Kind elf Jahre alt.

In habe noch keinen Geburtstag meines Kindes mit ihm zusammen verbracht.

Genauowenig wie eines der zehn Weihnachtsfeste, der Osterfeste, der Sommerferien oder sonstiger Ferien. Noch nicht einmal ein gemeinsames Wochenende. Kein einziges Wochende seit 2004 habe ich mit meinem Kind zusammen verbracht.

Wieso das so ist, mache ich seit einem Jahr auf diesem Blog publik.

Die Rechtserweigerung, die Kindesentführung, die Verschleppung durch die Verantwortlichen geht schamlos und ungehindert weiter. Man glaubt offenbar immer noch, Justizverbrechen und Existenzzerstörungen hätten für die Verantwortlichen keine Konsequenzen…..ich muss hier keinem mehr erklären, dass das nicht so ist!

Ich habe mich aufgrund der weiter ungehindert andauernden Kindesentfremdung entschlossen, weiter alle Fakten publik zu machen, die Details nun aufzuzeigen, wie ich 2003 nicht nur vom unbescholtenen Bürger zum Kriminellen gemacht wurde sondern auch meine Vaterschaft zerstört wurde und mein Kind – bis heute durch eine dumm-arrogante, inkompetente und invasive Justiz – geschädigt wird.

Die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, die seit Oktober 2012 mit meinem Kind abgetaucht ist, um den Kontakt zu verhindern und die Bindung zu zerstören, wird vom Gericht gedeckt. Diese Täterin wurde von Anfang an als „Opfer“ behandelt, während mir als Mann wie selbstverständlich aufgrund der Lügen der Frau die „Täterrolle“ zufiel.

Ich werde hier die Fakten offenlegen: es geht um Rehabilitation, um Schadensersatz, um einen Justizskandal, um Tranparenz: so werden Väter entsorgt.

Die Kindsmutter stellte mich von Anfang an als penetranten Typen dar, der sie, das unschuldige Hascherl, verfolgt und belästigt.

Es ist genau umgekehrt: eine dominante und eifersuchtskranke Frau, die jede Harmonie und Gemeinsamkeit zerstören muss, um ihre Unsicherheit zu bewältigen. Erst wenn der eigenständige Partner durch Manipulation zum Domestiken gemacht wurde, ist ihr Selbstbewusstsein wieder intakt: auch das Kind wurde in diesem Muster zur Waffe.

Die Manipulation wechselte von pathetischer Überhöhung zu kompletter Entwertung meiner Person.

Am Ende wurde ich überflüssig, als sie das Kind hatte und „besitzt“ – ich als Vater konnte mittels Falschaussage vor Gericht entsorgt werden.

Kerstin Neubert hat mein Leben und meine Vaterschaft zerstört, die Justiz ist zu dumm und zu arrogant, um einfachste Fakten zu wahrzunehmen und „Opferdarstellungen“ per Glaubhaftmachung auch nur zu hinterfragen. Ich werde eine Millionenklage durchsetzen.

Als Beispiel dafür, wie Klischees und dominante weibliche Manipulation und „Opferrituale“ Männer, Vaterschaft und Familie zerstören, die Ereignisse ab 24.02.2003:

Am Montag, 10.02.2003 war die Nachricht da: wir bekommen ein Kind!

Am Sonntag, 23. Februar 2003 fahren wir nach Lohr, zur Grossmuttter von Kerstin Neubert, die dort im Pflegeheim ist und persönlich von uns von der Nachricht erfahren soll.

…..2009 komme ich auch nach Lohr, in einem Polizeibus – die Staatsanwaltschaft Würzburg versucht, mich als „allgemeingefährlich“ dauerhaft in die Forensik zu sperren….

Nach diesem Wochenende fahre ich am Montag zurück nach Stuttgart, wo immer noch gemeinsame Wohnung besteht und ich zumindest etwas Geld mit einem Job im Fitness-Studio verdiene, nachdem ich zuvor nach 15 Jahren Beamtentätigkeit als Polizist „gekündigt“ habe (Umstände weiter zu klären!).

Beim Abschied wird es hochpathetisch und tränenreich: die Kindsmutter heult und will mich nicht fahren lassen; ich sei doch jetzt der „Rudelführer“ und müsse mich um meine Familie kümmern. Fahren muss ich trotzdem….

Zwei Tage später, ich bin gerade auf der Autobahn, ruft Kerstin Neubert mich mehrfach an, schreit mich am Telefon an, beleidigt und beschimpft mich – eine 180-Grad-Wendung für die ich keine Erklärung habe.

Es folgt ein Einfersuchtsdrama, das anhand der folgenden SMS skizziert werden kann – und: das bereits das Muster aufzeigt, nach dem ich 10 Monate später mithilfe eines Würzburger Zivilrichters ausgegrenzt und kriminalisiert werde und das Basis für den nun elfjährigen Justizskandal hier ist:

Für Rücksichtnahme und Zurückhaltung bei den Fakten sehe ich aufgrund der Entwicklung keinen Anlass mehr.

SMS der Rechtsanwältin Kerstin Neubert, beweisrechtlich:

Nicht von mir ging Gewalt aus!……

„Ich hasse Dich, Dein Pinky und Deine Scheiß Tussen dort! Du weißt es und Du änderst nichts! Ich will nie wieder was damit zu tun haben!!“ 
26.02.2003

(„Pinky“ ist das Fitness-Studio „Pink Power“ – benannt nach einem Surfbrett- in dem ich nach meiner Kündigung bei der Polizei einer geringfügigen Beschäftigung nachgehe, um zumindest die Miete zahlen zu können). 

„Sag mir endlich, was in diesem Scheiß-Laden noch alles hinter meinem Rücken abläuft! Deswegen suchst Du Dir auch keinen Job! Schön weiter Hahn im Korb spielen. Kannst Dich nachher gleich bei allen über mich ausjammern. Denen erzählst Du schließlich alles, im Gegensatz zu mir.“
26.02.2003

„Ich schaff das nicht mehr mit Deinem Lügen und Betrügen, mit der Schwangerschaft alleine da zu stehen, während Du machst, was Du willst. Ich kann nicht mehr!“
26.02.2003

„Dir wäre es scheißegal, ob ich mich umbringe, Hauptsache Dein Leben bleibt locker und spaßig. Daß  ich ein Kind bekomme, interessiert Dich sich kaum. Daß ich das Kind alleine bekommen und groß ziehen muß, ist Fakt. Vater braucht seinen Spaß. Jetzt bin ich die Psychopathin, weil ich an Deinem Egoismus kaputt gehe.“
27.02.2003

„Dein Doppelleben mit mir und mit Deiner Pinky-Welt ist zum Kotzen! Schön trennen und verheimlichen und angreifen, wenn ich was sage. Verschimmel in dem Laden!“
27.02.2003

„Ich komme nicht. Es war ausgemacht, daß ich bis Dienstag bleibe, Du sitzt lieber in Deinem Pink, damit hat sich für mich das Thema BB und PP für immer erledigt.“
27.02.2003

„Du wolltest mit dem Pinky etwas ändern und Dir einen Job suchen. Schön, daß Du Dich so an Vereinbarungen hältst.“
27.02.2003

Der „Anlass“ für dieses Szenario wurde mir nie richtig klar: offenkundig ging es schlicht darum, dass eine Mitarbeiterin im Fitness-Studio massive Eifersucht auf sich zog und ich – nachdem diese länger weg war – nicht erwähnt hatte, dass diese wieder im Studio arbeitet…

Von da ging es sehr schnell zu generellen Entwertungen und Vorwürfen. Neubert hatte mich zwar ermutigt, bei der Polizei aufzuhören, Familienbildung, aber: offenkundig waren die beruflichen und mithin wirtschaftlichen Perspektiven für einen 33-jährigen Ex-Polizisten für sie dann doch enttäuschend.

Aufgrund ihres Ausrastens – im zweiten Schwangerschaftsmonat! – war ich der Meinung, dass jetzt unbedingt eine Paartherapie notwendig sei. Außerdem wollte ich – in völliger Verkennung deren Persönlichkeit – ihre Mutter und ihren Stiefvater hinzuziehen, zu denen damals guter Kontakt bestand und die sicher, so dachte ich, schlichtend wirken könnten – die Reaktion:

„Meine Mutter habe ich schon vorgewarnt. Mach was Du willst. Trainer mit Doppelleben ist an sich familienuntauglich. Werd glücklich in Deiner Spaß-Welt.“
28.02.2003

Dann ging es los: das Kind als Druckmittel, damit ich mich so verhalte, wie sie es will, ich den Job „aufgebe“(und dann?) – wenig subtile Manipulation einer unsicheren und hieraus resultierend kontrollwütigen Frau:

„Ich werde dieses Kind bekommen! Ich wollte es und ich will es! Wir streiten uns seit 1 1/2 Jahren wegen Deinem Trainer-Job und Du änderst nichts! Jetzt ist Schluß!“
28.02.2003

Als nächstes wird ein Verfahren wegen einer Schrottimmobilie instrumentalisiert, in dem sie mich als Rechtsanwältin vertritt, auch bis heute nicht geklärt:

„Vergiß die Bescheinigung!“
28.02.2003

„Du wolltest das Baby gar nicht. Du dachtest nur, daß ich dann meine Klappe halte. Ich werde immer gegen Deine Tussen sein, die alles über mich wissen, ich nichts.“
28.02.2003

Als nächste Schuldzuweisung, nachdem sie offenkundig etwas reflektiert, wie sie mich manipuliert, beleidigt, entwertet und völlig grundlos ihren Launen und Phantasmen Raum gibt, wie bei Beziehungen zuvor wieder alles zerstört (nur geht es dieses Mal auch um ein Kind!). Die Projektion natürlich geht weiter, die Schuld für sie hieraus offenkundig bereits hier unerträglich:

„Du schwängerst mich und machst mich jetzt schlecht. Du bist ein mieser Nestbeschmutzer! Wenn der Streit später weiter über das Baby ausgetragen wird, knallt’s!“
28.02.2003

„Sitz in deinem Pinky und kotz Dich dort aus, so wie immer. Christl und Co trösten Dich bestimmt gerne. Was willst Du mehr?“
28.02.2003

Und dann die Drohung und Manipulation mit Suizid – im zweiten Schwangerschaftsmonat:

„Ich bring mich um. Dann bin ich die ganze Scheiße los.“
28.02.2003

„Du  Du!  Du bist ein gnadenloser Egoist, dem es nur darum geht, gut wegzukommen. Du wirst nie was ändern, egal, ob ein Kind da ist oder nicht. Ich halte das nicht aus!“
28.02.2003

Aus der Paartherapie, die ich als notwendig erachte, wird der Vorwurf, ich wolle sie als „Irre“ hinstellen – sie hat doch keine Probleme:

„Du willst mich doch zum Psychiater schicken und allen erzählen, wie irr ich bin. Du bist damit zu weit gegangen. Wieso sollte ich noch irgendetwas für Dich tun?“
28.02.2003

„Habe Dir Deine ganzen Belege heute zurückgeschickt. Geh zu einem Steuerberater. Du bist gestern zu weit gegangen. Frauenarzttermin mit dir gibt es nicht.“
28.02.2003

Nach Kenntnis von der Schwangerschaft hatten wir einen gemeinsamen Termin bei ihrer Frauenärztin in Veitshöchheim vereinbart – während dieses Eifersuchtsanfalls verlegte sie den Termin, um mir eins auszuwischen, wie ich erst durch Anruf in der Praxis erfuhr.

Auch das ein „Konfliktmuster“ von Kerstin Neubert: bist du nicht so, wie ich es will, nehme ich dir, was dir wichtig ist!

Nachdem ich mich nicht mehr melde, um das ganze zur Ruhe kommen zu lassen, wird es wieder massiver:

„Wenn Du willst, dann geh mit Christl ins Bett und mit Tatjana etc., „Dumm fickt gut.“ Viel Spaß 
07./08.03.2003

Und dann – wie auch später – der Schwenk in der Argumentation: nun ist sie das Opfer, gibt sich „vernünftig“ (Mutter ins Boot geholt) und stellt alles in Frage – all dies resultierend aus einem ansatzlosen und absurden Eifersuchtsanfall, den sie eskaliert und der mit mir und meiner Vaterschaft nichts zu tun hat sondern nur aus ihrem Kopf heraus wirkt:

„Meine Mutter kennt meine Einstellung. BB, Dein Studio und Deine Leute gibt es für mich nicht mehr! Du hast mich einmal zu oft damit verarscht!“

„Dann laß mich verdammt nochmal in Ruhe. Nehm Dir ’ne Tussi in BB und laß mich! Dein Kind kannst Du sehen, das nehm ich Dir nicht weg.“

Wochen nach diesem Drama und nach völliger Kontaktlosigkeit ist – und zwar ohne dass jemals die Vorwürfe, die Szenen, die Eifersucht, die Entwertungen nochmals thematisiert wurden – alles wieder „vergessen“: es erfolgt Kontakt und Verabredung, um Kinderkleidung etc. zu kaufen – sie „liebt“ mich doch, Familie mit Kind undundund……offenbar wirken auch die Hormone.

Aus der dominanten, eifersuchtskranken und hysterischen Zicke im zweiten Monat wird wieder die warmherzige, ausgeglichene, intelligente, gebildete und liebevolle Frau, als die ich Kerstin Neubert kennengelernt hatte und die – außer bei den sporadischen „Anfällen“, die erstmals auftraten, als ich Dezember 2001 ohne sie in den Urlaub flog – in mir überhaupt erst den Wunsch auf Familie und Kind geweckt hatte!

Von April 2009 bis zur Geburt des Kindes herrschte eine Harmonie und Vorfreude auf Familie und Kind, die für mich alles andere unwichtig machte!

Ich ahnte noch nicht, dass dies die letzten glücklichen Monate in meinem Leben sein sollten….und ein zehnjähriger Schrecken und Justizmissbrauch folgen würde, der mich sogar über zehn Monate meiner Freiheit berauben würde und über lange Jahre komplett meine Vaterschaft zerstört, das Leben meines Kindes….

Kerstin Neuberts Nachricht vom August 2003 – Heirat war zwar geplant, aber nur eine Formalität….dann plötzlich doch konkret….:

„Können wir nicht heiraten?“
26.08.2003

Zwei Wochen später verweigert sie bei der Vaterschaftsanerkennung die Erklärung des gemeinsamen Sorgerechts – „erst nochmal überlegen“ – bei Heirat bekomme ich es ja sowieso, auch nur eine „Formalität“. Wie naiv!

Am 12.12.2003 – unser Kind drei Monate alt, die einzigen Monate, die ich mit ihm hatte – sagt Kerstin Neubert, wieder per SMS, das gemeinsam geplante Wochenende ab:

„Habe versucht Dich telefonisch zu erreichen. Komme nicht nach BB. Spiele Dein Spiel nicht mehr mit“
12.12.2003, 13.25 Uhr
 

Dies sollte mein Leben und das meines Kindes irreversibel beeinflussen und schädigen…..

Ich fahre also nach Würzburg, mein Kind seit zwei Tagen (!) nicht gesehen: der Zutritt zur Wohnung wird verweigert, der Großvater Willy Neubert ruft die Polizei mit der alarmistischen Meldung, ein Mann versuche „einzubrechen“, nachdem ich aus Zorn zwei-dreimal gegen eine Tür getreten hatte.

Polizeihauptmeister Fürst und eine junge Kollegin, PI Würzburg, versuchen über gut zwei Stunden durch getrennte Gespräche herauszufinden – auch Schwester und ihr Grossvater waren dabei – was eigentlich los ist. Es erfolgt schließlich die Verweisung ans Familiengericht (das infolge acht Monate benötigt, um überhaupt einen Termin anzusetzen)….ich fahre zurück nach Stuttgart.

Es folgen diese SMS von Kerstin Neubert:

„Ich will Dir……nicht wegnehmen!  Ich rufe Dich an und wir vereinbaren, wann Du …..siehst.“
12.12.2003. 18.53 Uhr

„Du kannst ……..am Sonntag sehen (14.12.2003). In Würzburg. Sonja (ihre Schwester) wird dabei sein.“
12.12.2003, 21.33 Uhr

Dann wird es dramatisch, die Opferrolle wird geschlechtsspezifisch forciert und – mit einem „Polizeieinsatz“ im Rücken – ausgestaltet:

„Geht mir scheiße. Sitze bei Bekannten. Werde heute nacht nicht alleine sein. Bin auch nicht zu Hause.“
12.12.2003, 21.53 Uhr

„Bin mit ……ins Frauenhaus“
13.12.2003, 12.47 Uhr

„…… geht’s gut. Bin nach wie vor unter Aufsicht mit…..“
14.12.2003, 19.39 Uhr

„Wir werden eine Lösung finden müssen, wann und wo Du …….sehen kannst. Ich werde nicht dabei sein.
15.12.2003, 19.17 Uhr

Ob Kerstin Neubert jemals im Frauenhaus war, weiß ich nicht, bezweifle es. Als ich am Samstag Abend, 13.12., eine Stunde mit ihrer Schwester Sonja telefoniere, weiß diese weder wo sie mit Kind ist noch was eigentlich bei ihr los ist.

Zwei Tage später, 17.12.2003, wurde mit falscher Eidesstattlicher Versicherung beim Zivilgericht Verfügung gegen mich beantragt, 18.12.2003 erlassen, 22.12.2003 zugestellt. 

Die erste Strafverhandlung gegen mich erfolgte bereits im Juli 2004, „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ durch Telefonanrufe. Die Mainpost titelt später – bei der zweiten Verhandlung – dann „Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“…..

Am 12.12.2003, 11.01 Uhr teilt, wie ich später erfuhr, der Büroservice der Kindsmutter dem in Böblingen wohnhaften Klienten Hans Kuhn mit, dass seine „Sache heute rausgeht“.

Hans Kuhn, ein damaliger Freund von mir, teilt mir später mit, dass er sich beschwert hatte, weil er auf seine Steuererklärung wartete. Den hieraus resultierenden Druck baute die Kindsmutter offenkundig ab, indem sie ihn auf mich projizierte und reaktiv die gemeinsame Wochenendplanung per o.g. SMS absagte, nicht ohne Schuldzuweisung an mich:

„Habe versucht Dich telefonisch zu erreichen. Komme nicht nach BB. Spiele Dein Spiel nicht mehr mit“
12.12.2003, 13.25 Uhr
 

Acht Monate später gab es einen ersten Termin beim Familiengericht, das ich sofort anschrieb. Richterin Antje Treu gab erst einmal ein Gutachten in Auftrag….

Wie es weiterging, werde ich BEWEISRECHTLICH hier offenlegen, da die Öffentlichkeit der einzige Weg scheint, einen Justizskandal überhaupt geltend zu machen!

Im Gesetz steht u.a. folgendes:

Artikel 6

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

http://dejure.org/gesetze/GG/6.html
  

§ 155
Vorrang- und Beschleunigungsgebot

(1) Kindschaftssachen, die den Aufenthalt des Kindes, das Umgangsrecht oder die Herausgabe des Kindes betreffen, sowie Verfahren wegen Gefährdung des Kindeswohls sind vorrangig und beschleunigt durchzuführen.
(2) Das Gericht erörtert in Verfahren nach Absatz 1 die Sache mit den Beteiligten in einem Termin. Der Termin soll spätestens einen Monat nach Beginn des Verfahrens stattfinden. Das Gericht hört in diesem Termin das Jugendamt an. Eine Verlegung des Termins ist nur aus zwingenden Gründen zulässig. Der Verlegungsgrund ist mit dem Verlegungsgesuch glaubhaft zu machen.
(3) Das Gericht soll das persönliche Erscheinen der verfahrensfähigen Beteiligten zu dem Termin anordnen.
(4) Hat das Gericht ein Verfahren nach Absatz 1 zur Durchführung einer Mediation oder eines anderen Verfahrens der außergerichtlichen Konfliktbeilegung ausgesetzt, nimmt es das Verfahren in der Regel nach drei Monaten wieder auf, wenn die Beteiligten keine einvernehmliche Regelung erzielen.

Fassung aufgrund des Gesetzes zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung vom 21.07.2012 (BGBl. I S. 1577) m.W.v. 26.07.2012.

http://dejure.org/gesetze/FamFG/155.html

Die Täter!

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1.
Antje Treu, Richterin am Amtsgericht Würzburg

Verschuldete die Bindungszerstörung zu meinem Kind, 2004- 2010. In unfassbarer Dummheit schaffte sie es, ab Mai 2012 ein weiteres Mal den Strategien und Taktiken der Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, aufzusitzen. Seit August 2012, kurze Begegnung auf dem Spielplatz, habe ich mein Kind nicht mehr gesehen!

Seit Anfang 2012 gelingt es der Täterin Treu ein zweites Mal, alles was über zwei Jahre an Kontakten und positiver Entwicklung über die ehrenamtlichen Helferinnen Lisa Marx und Christine Scholl aufgebaut wurde, durch Untätigkeit, Verschleppung und Anbiederei an die asozial und rücksichtslos agierende Kindsmutter zu zerstören.

Treu bearbeitet meine Anträge und Schriftsätze seit Anfang 2013 nicht.

RA Mohr, München, musste sechs Monate warten, bis Treu ihm die Akten zusandte.

Der Freistaat Bayern wird von mir aufgrund des Schädigung der Täterin Treu, die sich hinter ihrem Status und Amt versteckt, auf aktuell 2 Mill. Euro verklagt.

Alles im Blog BEWEISRECHTLICH nachzulesen.

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2.
Willy Neubert

Der Grossvater des Kindes: ein intriganter und verschlagener Hetzer, der von Anfang sein Interesse durchsetzte, mich als Vater komplett auszugrenzen.

Hierdurch schädigte dieser Täter – der hoffentlich bald das Zeitliche segnet – nicht nur mein Kind und mich, zerstörte mein Leben maßgeblich, sondern schädigt auch seine eigene Tochter, die er manipuliert, instrumentalisiert und deren Lebensglück er zerstört.

Ein egoistischer Täter, der auch nicht davor zurückschreckte, während der positiven Phase, 2010 bis 2012, hinterrücks über Hetzschreiben an den ehem. Direktor des Amtsgerichts, den Beschuldigten Stockmann, diese positive Entwicklung wieder zu zerstören:

Schreiben Willy Neubert an Direktor Amtsgericht, 21.08.2012, Ziel: Zerstörung Vater-Kind-Bindung

Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Alles im Blog BEWEISRECHTLICH nachzulesen.

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3.
Katharina Behrend

Im Dezember 2012 von der Täterin Treu beauftragt, um ein Gutachten über die „Verständigung der Eltern“ zu erstatten. Die Kontakte unabhängig von diesem „Gutachten“ – was überhaupt erst dazu führte, dass ich meine Zustimmung gab.

Behrend tut nichts! Absprachen hält sie nicht ein. Innerhalb kürzester Zeit entwickelt sie offenbar „Frauensolidarität“ und behauptet, mein Kind sei gar nicht „instrumentalisiert“, ich werde gar nicht „dämonisiert“ – mein 9-jähriges Kind lehne mich aus freien Stücken ab.

Damit führt diese sog. Sachverständige alles ad absurdum, was sie seit Jahren in Vorträgen und Medien verbreitet – offenbar aus persönlicher Antipathie, weil ich ihr als Vater nicht in den Arsch krieche!

Dezember 2013 beantragt sie, mir die Aushändigung des Gutachtens zu verweigern, weil ich dieses veröffentlichen könnte.

Dieses untaugliche Gutachten, das offenbar seit Monaten vorliegt, ohne dass ich als Vater des Kindes hiervon in Kenntnis Gesetz werde, wird von der Täterin Treu benutzt und missbraucht, um ihre Rechtsverweigerung und Verschleppungen zu „rechtfertigen“, zumindest intern.

Täterin Behrend hält munter weiter Vorträge, nimmt weiter bundesweit Gutachtenaufträge an, während sie hier eine Bindungszerstörung mitverschuldet.

So gefällig argumentiert die Täterin, während sie in der Praxis das Gegenteil macht, meine Ausgrenzung als Vater zu verantworten hat:

Behrend: „Meine Arbeit richtet sich darauf, Eltern wieder zu einem Einvernehmen über ihre Kinder zurückzuführen. Sie müssen verstehen, dass sie zwar als Paar gescheitert sind, aber nicht als Eltern. Ich spreche zunächst jeweils mit beiden, lerne das Kind kennen und hole die Eltern dann an einen Tisch. Ich versuche, den Kern des Konfliktes zu besprechen und den Eltern klar zu machen, dass ihr Streit vorwiegend mit ihnen beiden zu tun hat. Ich erlebe dann oft, dass die Beiden zwei Stunden lang streiten, Tränen fließen und auch viel Wut und Enttäuschung da sind, aber während dieser Zeit der Name des Kindes nicht ein einziges Mal fällt. Das zeige ich ihnen dann auf.“

Nichts davon hat sie getan!

Behrend: „Die Bedeutung der Väter für ihre Kinder wurde in Psychologie und Familienrecht lange vernachlässigt. Daher bekam oft nur die Beziehung zwischen Mutter und Kind große Aufmerksamkeit. Landläufige Meinung war zudem ohnehin, dass „Kinder zur Mutter gehören“. Deswegen haben die Gerichte fast als Automatismus entschieden, dass die Mutter das Sorgerecht bekommt, weil man meinte, allein das sei zum Wohl der Kinder. Dass das Umgangsrecht der Väter noch häufig statisch nach einem Zwei-Wochen-Rhythmus geregelt ist, könnte verbessert werden. Aus Kindersicht sind beide gleich wichtig.“

http://www.lz.de/lz/home/nachrichten_aus_lippe/lemgo/lemgo/?em_cnt=3377587

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4.
Erfüllungsgehilfin Gabriele Hitzelberger
, die den psychischen Kindesmissbrauch und die erneuten Schädigungen durch ihre anwaltliche „Rechtsvertretung“ der Kindsmutter:/“Kollegin“ bar jeder Ethik seit März 2012 mitverschuldet, ist ausführlich hier im Blog benannt, ihre entwertenden, provokanten und dummdreisten Schriftsätze sind beginnend September 2013 als Reaktion auf das Unrecht veröffentlicht:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/


5.
Richter Thomas Schepping
hat all diesem Missbrauch der Justiz durch die Rechtsanwältin und Kindsmutter Kerstin Neubert Tür und Tor geöffnet, indem er deren mit falscher Eidesstattlicher Versicherung beantragte Gewaltschutzverfügung abzeichnete. Dieser „Fehler“ wird bis heute zu Lasten meiner Person und zu Lasten meines Kindes vertuscht.

Er ist ebenso Mitbeschuldigter der Freiheitsberaubung im Amt gegen mich, die die Staatsanwaltschaft Würzburg 2009/2010 und das OLG Bamberg, 1 Strafsenat zu verantworten haben, aus persönlichen Motiven – auch dies bislang vertuscht. 18956961.jpg-r_640_600-b_1_D6D6D6-f_jpg-q_x-xxyxx

6.
Auch das Jugendamt Würzburg ist maßgeblich verantwortlich, der Sachbearbeiter Mario Pinilla und der Sachgebietsleiter Steffen Siegel verstecken ihre Verantwortunglosigkeit hinter Nichtstun und ducken sich weg: genau diese Jugendamts-„Praxis“ ist es, die Kinder in Deutschland immer wieder das Leben kostet. Zuletzt die 3-jährige Yagmur, die trotz schwerer Verletzungen wieder in die Obhut ihrer Mutter gegeben wurde, die sie dann totprügelte (natürlich wurde auch hier zuerst der Vater als „Täter“ ausgemacht).

….“Wenn es stimmt, was Melek Y. in der letzten SMS an ihren Mann schrieb, hat es die Dreijährige noch einmal geschafft, aus dem Bett aufzustehen. Sie brauchte dringend Hilfe. Aber da war nur ihre Mutter.“

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kindesmisshandlung-der-fall-yagmur-beihilfe-zum-hass.4fdec201-3134-4083-bad8-19d18a244bb4.html

Hier geht es um Täter im Amt, Justiz und Behörden Würzburg, die in ihrem rechtsfreien Raum glauben, sie können hier tun und lassen was sie wollen, ohne dass dies Konsequenzen hat….
Nicht nur in diesem „Fall“, hier werden durch Amtsmissbrauch, Justizfehler und Hybris zahlreiche Schicksale verschuldet, die nie an die Öffentlichkeit gelangen.

Der Punkt, an dem ich nicht mehr um Rechte betteln werde und mich auf den Rechtsweg, auf dem ich ohnehin nur für dumm verkauft werde, beschränken werde, ist längst erreicht!

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Weitere Fakten: Kindesentfremderin Kerstin Neubert und die Folgen der Würzburger Justizverbrechen

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Fortsetzung von: https://martindeeg.wordpress.com/2014/08/20/der-ursprung-der-justizverbrechen-kerstin-neubert-erzwingt-eine-trennung-drei-monate-nach-geburt-des-kindes/

Wie asozial dürfen sich Menschen verhalten und wieso werden sie hierfür noch belohnt?….

Die Zerstörung der Vaterschaft für mein Kind und mich durch Kerstin Neubert geschah in folgendem Kontext: sie befand sich im Aufbau einer Selbständigkeit als Rechtsanwältin mit eigene Kanzlei. Ab dem dritten Lebensmonat des Kindes bestand demnach folgende Situation:

– Vollzeit-Selbständigkeit als Rechtsanwältin und

– alleiniges Aufziehen des Kindes

– ich als Vater, der Zeit und Ressourcen hatte, wurde mit Gewalt ferngehalten

Diese asoziale Perversität, mich als Vater des Kindes – der Zeit und Liebe hat – mittels einer „Gewaltschutzverfügung“ fernzuhalten, auszugrenzen, zu kriminalisieren, zu diffamieren ist vor diesem Hintergrund für mich bis heute kaum zu ertragen! 

Meine „Tätigkeit“ – da ich meinen Polizeiberuf aufgegeben hatte, auch Neubert „überredete“ mich, dem Druck nachzugeben (Fakten hierzu im Blog) – war ab Dezember 2003 die Auseinandersetzung mit dem sich in unglaublicher Dummheit ständig steigernden Unrecht durch die Justizbehörden Würzburg. Bis heute.

Die Kindheit meines Kindes habe aufgrund der Justizverbrechen bis 2010 überhaupt nicht mitbekommen – siehe Aufzählung unten. 

Meinem Kind wurde in unfassbarer Dummheit der Vater gestohlen!

„Unterstützt“ wurde die Kindsmutter bei der Entsorgung meiner Person als Vater als auch in der Belastung allein durch ihren intriganten Vater Willy Neubert, alleinlebend und egozentrisch, der die Schädigung des Kindes, die Lebensvernichtung und diesen Justizskandal massiv mitzuverantworten hat.

Die Folgen für Mütter, die Väter ausgrenzen – selbst wenn sie nicht „nebenher“ in eigener  Kanzlei Selbständigkeit aufbauen – und letztlich für das Kind sind hier einmal aufgezeigt:

…..“Mögliche Folge des Umgangsboykott: Die Mutter “verliert” die Bindung zum Kind. Um diese Umgangsboykott Folgen zu vermeiden, ist die Mutter gezwungen sich intensiv um ihr Kind zu kümmern und sie versucht, die Rolle des fehlenden Vaters zu ersetzen, was widerum dazu führt, das die Mutter für sich selbst und für ihre eigene Karriere weniger Zeit hat. Was widerrum depressiv und arm macht (schon jetzt leben 40% aller Alleinerziehenden von Hartz 4)  und was wiederrum dazu führt, das die Mutter den Kopf nicht fürs Kind frei hat. Ein Teufelskreis für die Mutter

Belastungsrisiko BurnOut  Alleinerziehend

Der Wille der Mutter, beweisen zu können, das sie alleine für das Kind sorgen kann,  führt zu einer permanenten Belastung für die alleinerziehende Mutter, da ihr durch den abwesenden Vater eine Entlastung fehlt.  Nicht umsonst ist das Belastungsrisiko, an Burn-Out zu erkranken für alleinerziehende Mütter höher als beispielsweise bei gestressten Managern. Während gestresste Manager zwischen Anspannung und Entspannung (auch dank guter finanzieller Verhältnisse) wechseln, sind alleinerziehende, umgangsboykottierende Mütter einem permanenten Stress ausgesetzt.“….

http://www.vaterlos.eu/umgangsboykott-folgen-fuer-die-mutter/

Und dann natürlich das: die gleichgültig und dummdreist solche Schicksale verschuldenden  Kreise bei Staatsanwaltschaften und Gerichten, die aufhetzenden feministischen „Frauen-Opfer-Netzwerke“, die sich invasiv ohne Faktenkenntnis in Biographien einmischen und natürlich die selbstherrlichen, „brillanten“ Juristinnen, die Öl ins Feuer gießen und Eskalationen bis hin zum „Trennungsmord“ provozieren: 

„Umgangsboykott: Die falschen Leute um Rat gefragt

„Wer sind die Leute, die einen Umgangsboykott befürworten? Häufig sind dieses Anwälte und Anwältinnen oder Beratungsstellen, die durch den Umgangsboykott Geld verdienen können. Diese Leute stehen nur solange mit ihrem Rat zur Seite, wie sie Geld daran verdienen können. Wenn das Kind irgendwann Weg ist und die Mütter die Macht über das Kind durch Gewalt nicht mehr zurückerlangen können (und sich mit der kaputten alleinerziehenden Mutter kein Geld mehr verdienen lässt), dann sind diese “Helfer” weg und stehen nicht mehr zur Verfügung.“

http://www.vaterlos.eu/umgangsboykott-folgen-fuer-die-mutter/

Ein paar Details zur Lebenswirklichkeit und Folgen des Missbrauchs des Gewaltschutzgesetzes in meinem „Fall“:

Im Dezember 2003 wurde mittels Missbrauch des sog. Gewaltschutzgesetzes meine Biographie „umgeschrieben“: ab dem Zeitpunkt war ich nicht mehr unbescholtener Polizeibeamter und Vater sondern vorverurteilter Krimineller und männlicher Gewalttäter. Dazu reichten die zielgerichteten Lügen einer launenhaften und nicht zufrieden zu stellenden „Opferfrau“, hinter der Fassade eine dominante und rücksichtslose Täterin, für die die Zerstörung meiner Existenz eine lästige „Erinnerung“ zu sein hat.

Mein Kind sah ich – obwohl ich SOFORT alle Hebel in Bewegung setzte – erst 12 Monate später wieder:beim Kinderschutzbund im Rahmen des „familienpsychologischen Gutachtens“ des arrogant-dumm agierenden Prof. Wittkowski (ein Greis, der meint „Kind gehört zur Mutter – Vater stört nur) beim Kinderschutzbund. Bizarre Demütigung, nur um eine Rechtsanwältin und Kindamutter aus jeder Verantwortung herauszunehmen. Immerhin bescheinigte dieser Wittkowski mir „Empathiefähigkeit“ im Umgang mit meinem Kind bevor er dem Gericht „empfahl“, mich ganz auszugrenzen, da „konflikthaft“. Ein Täter!

2005 gab es eine Begegnung in der Würzburger Domstrasse: die Kindsmutter kam mir mit unserem Kind im Buggy entgegen. Als sie mich sah, wechselte sie die Straßenseite. Asozial!

In den Jahren 2005/2006 gelang es mir, zweimal im Vorbeifahren mein Kind zu sehen, als der sich als „Ersatzvater“ gerierende Täter Willy Neubert mit ihm durch die Gegend fuhr.

2006 „beschlagnahmte“ die Justizbehörde Würzburg dann auch im Rahmen rechtswidriger Wohnungsdurchsuchungen meinen PC und die Festplatte, auf der sich die Fotos aus den ersten drei Monaten meines Kindes befanden. Die Staatsanwältin Angelika Drescher wollte sich als besonders fähige und „harte Kämpferin“ gegen „Gewalt“ und „Männer“ beweisen. Asozial! Diese Angelika Drescher begann auch, erstmals die „pathologische“ Schiene ins Spiel zu bringen: zweimal der ungerechtfertigte Versuch einer „Zwangseinweisung“, Februar und nochmals im Juni – die angezeigte Freiheitsberaubung wurde von der Behörde selbst „bearbeitet“…die Beschuldigte zwischenzeitlich „Vorsitzende Richterin“.

Zu erwähnen ist, dass ich bereits ab Dezember 2004 – nach 12 Monaten ungehinderter Entfremdung –  meinen Wohnsitz nach Würzburg-Zell verlegte, weil ich naiverweise glaubte, durch örtliche Nähe wären Kontakte einfacher herzustellen, die ja das Gericht jetzt endlich durchsetzen muss! Wie naiv! Justizverbrecher!

April 2007: als Teilnehmer bin ich beim Residenzlauf. Im Startbereich sehe ich mein Kind auf den Schultern des Stiefvaters der Kindsmutter, deren Mutter und sie selbst stehen daneben. Als ich hingehen drehen sich alle weg.

Nach dem Lauf kommen sie mir nochmals entgegen.

Kerstin Neubert nutzt auch das, um mich wegen „Verstoßes gegen das Gwaltschutzgesetz“ bei der Polizei in Würzburg anzuzeigen. Bizarrer ist nur noch die Anzeige wegen „Zusendung einer Karte“ an mein Kind und das Anschreiben des von mir um Hilfe ersuchten Mediators Dr. Boch-Galhau, was als ebensolcher „Verstoß“ angezeigt wurde.

August 2007 saß ich „Café Michel“ in Würzburg beim Zeitunglesen, drin an der Theke. Zuerst fiel mir ein Kind auf, dass draußen an den Tischen herumlief und dachte, dass könnte  meines sein! So war es dann auch – an einem Tisch saß grimmig vor sich hinstarrend die Kindsmutter und ein rauchender Typ. Als sie mich beim Gehen bemerkte, nickte ich ihr zu – sie starrte nur depressiv zurück. Die Täterin, die sich als Gewaltopfer  gibt und alle spielen mit….bereits zwei Jahre zuvor erschien der Mainpost-Bericht „Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“, nachdem ich wegen vier Anrufen und zwei Beleidigungen-Meinungsäußerungen vor Gericht gezerrt worden war.

Ein Bekannter berichtet mir während dieser Zeit auch, dass er mein Kind mit Mutter und einem Typen in der Stadt gesehen habe, bei dem das Kind auf dem Arm rumturnte.

September 2007 fuhr ich mit derStrassenbahn in der Innenstadt. Vor dem Dom sah ich den „Ersatzvater“ mit meinem mittlerweile vierjährigen Kind, das einen roten Luftballon hielt. Ich stieg aus und rief einen Vater, der in ähnlicher Situation war (4 Kinder) an.

Infolge kam es zu einem „Treffen“ dergestalt, dass die „Familie“ im Café Michel am Marktplatz an einem Tisch saß, wir beide an einem anderen Tisch. Zumindest konnte ich mein Kind beim Gehen ansprechen und „Tschüss“ sagen und habe es gesehen.

2008 ließ die Kindsmutter den nächsten Vertrag über den Kinderschutzbund scheitern. Der hieraus folgende Schriftverkehr führte dazu, dass gegen mich zehn Monate Freiheitsberaubung erzwungen wurden und Beschuldigte der Staatsanwaltschaft versuchte, mich dauerhaft nach Par. 63 StGB wegzusperren. Das Justizverbrechen gegen einen Unschuldigen wird bis heute vertuscht.

Mai 2010, nachdem dieser Popanz dieser Justizverbrecher durch Gutachten Nedopil aufgeflogen war, wurden endlich wöchentliche Kontakte zu meinem Kind gerichtlich durchgesetzt. 

Dies ging bis Mai 2012. Was seither geschah, ist im Blog hier zu lesen. Die Justizverbrecher betreiben Rechtsverweigerung, die Kindsmutter verweigert ungehindert die Durchführung des gültigen und vollstreckbaren „Umgangsbeschlusses“ und ist ebenso ungehindert seit Oktober 2012 mit meinem Kind untergetaucht.

Eine Kindesentführung. 

Jeder andere hätte wohl längst zu ganz anderen Mitteln gegriffen, hätte sich umgebracht oder ein Suchtproblem entwickelt. So wie es Kriminologe Prof. Bock in seinem Gutachten zum sog. Gewaltschutzgesetz voraussah und warnte! – Ach ja: solche Äußerungen werden in komplettem Kontrast zur Rechtsverweigerung und Verschleppung durch Familiengerichte in nahezu grenzenloser Kreativität zu „Drohungen“, „Beleidigungen“ und „Gefährdungen“ umgedeutet, um repressiv weiter gegen Geschädigte und Justizopfer vorgehen zu können. Auch diese bizarren, die Unrechts-Spirale ständig antreibende „Strategien“ asozialer Karrierejuristen zeigen die Erfahrungen auf meinem Blog exemplarisch in erster Güte. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde mutierte vier Wochen nach Versand zu einer „akuten Amoklaufgefahr“…Justizverbrecher!

Ich setze auf Tranparenz, damit diese Justizverbrechen und diese generationenzerstörende Menschenverachtung unter dem Popanz „Gewalt gegen Frauen“ endlich publik wird!

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(Nein, das ist nicht Kerstin Neubert….)

JUSTIZVERBRECHEN Würzburg: unethisch, verantwortungslos, in Teilen hochkriminell

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Dass sich mein „Fall“ auf diese Weise „lösen“ wird, kann sich die Justizbehörde abschmieren! Dass diese „Lösungsstrategie“ allerdings hier angewandt wird,ist für jeden mittlerweile offenkundig….

„Vätersuizid

…“Jeder der ehrenamtlich oder professionell mit Trennungsvätern arbeitet, die von Umgangsvereitelung betroffen sind, weiß um die suizidalen Gefährdungen dieser Männer, die häufig nicht nur eine Trennung, Wohnungsverlust, Arbeitslosigkeit und böse Briefe vom Jugendamt wegen zu zahlenden Kindesunterhalt zu verkraften haben, sondern auch den Verlust des Kontaktes zu ihren Kindern.

Wie viele Väter, die von Umgangsvereitelung betroffen sind, jährlich Selbstmord begehen, ist nicht bekannt. Im allgemeinen wird die Akte beim Gericht nach dem Tod des Vaters geschlossen. Wieder ein Fall, der sich von allein erledigt hat. Nur diesmal nicht durch die übliche Resignation ohne Todesfolge, sondern eine mit Todesfolge. Wieviele von Umgangsvereitelung betroffene Väter sich totsaufen, mit Autos gegen Bäume fahren oder ähnliches, was als Suizid gar nicht in der Statistik erscheint, ist erst recht nicht bekannt. Dabei wäre eine wissenschaftliche Studie zu dem Thema gar nicht so schwer zu erstellen. Das Forscherteam würde einfach eine bestimmte Anzahl von strittigen Fällen (günstig vielleicht 1.000) zu einem Stichtag registrieren und nach fünf Jahren eine Kontrolluntersuchung machen. „Und dann schaun wir mal“….“

http://www.vaeternotruf.de/suizid-vater.htm

Nochmals:

Die Justizbehörde Würzburg verschuldet seit Juni 2012 WIEDER den Bindungsabbruch zu meinem Kind – Grundrechte! – indem sie, Sachbearbeiterin Treu, diesen vollstreckbaren Beschluss nicht durchsetzt:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, mit meinem Kind untergetaucht. Die Justiz Würzburg leistet Beihilfe zur Kindesentführung.

Über die Ziele der Kindsmutter, die mich beliebig mit Falschbeschuldigungem drei Monate nach
Geburt unseres Kindes unter Angabe falsche Eidesstattlicher Versicherung Und im vollen Wissen um die Folgen derarten Handelsn entsorgte, bestehen seit langem keine Zweifel:
Stellungnahme der Kindsmutter, Komplettentwertung über RAK Bamberg, 02.05.2008

Die Amtsrichterin Antje Treu hat sich auf eine komplette Rechtsverweigerung zurückgezogen.

Aus einer Mail des Fachanwaltes Mulzer an mich, 06.08.2014:

….“Selbst Frau Rechtsanwältin Hitzeleberger (Anm.: Anwältin der Kindsmutter, die die Lage mitverschuldet)hat mir im Gespräch gesagt, dass sie nicht nachvollziehen kann weshalb in diesem Verfahren mehr geschieht und Frau Richterin Treu nichts mehr macht. Wenn ich richtig informiert bin liegt das Gutachten ja zwischenzeitlich beim Gericht vor, und wird vom Gericht nicht herausgegeben.“….

Alle strafrechtlichen und zivilrechtlichen Geltendmachungen in Zusammenahng mit dem hier dokumentierten Justizskandal – Kindesentzug, Kriminalisierung, Freiheitsberaubung im Amt – werden vertuscht, ignoriert, verschleppt. Das Justizministerium und die Staatskanzlei sind seit Monaten informiert.

All das ist BEWEISRECHTLICH in diesem Blog nachvollziehbar….!

Hier hehres um beinharte Verbrechen im Amt und den Versuch vorsätzlicher Vernichtung von Menschen.

Selbstjustiz gegen die Täter hat den Nachteil, dass hierdurch auch mein Kind geschädigt wird bzw. dies die Grundrechtsverletzungen und den Bindungsverlust nicht beendet.

Im Vordergrund steht daher zunächst weiter die öffentliche Transparenz, die JUSTIZVERBRECHEN hier gegen Unschuldige, gegen ausgegrenzte Väter, gegen vermeintliche „Querulanten“ – in Wahrheit hausgemachte Justizopfer – ÖFFENTLICH zu machen.

Der Zuspruch auf den Blog ist enorm, die Rückmeldungen und „ähnlichen“ Schicksale von Vätern, denen durch die Schuld der Justiz von Müttern sind zahlreich und werden immer mehr.

Wenn es daher etwas länger dauert, bis ich reagiere, bitte ich das zu entschuldigen. Auch ist es natürlich wichtig, angesichts der FOLGEN der JUSTIZVERBRECHEN die seelische Balance zu wahren und für ständigen Ausgleich zu sorgen. Ausserdem ziehen die zahlreichen Nebenkonflikte Kapazitäten ab: nächste Woche will man offenkundig tatsächlich eine Strafverhandlung gegen mich führen, wegen Beleidigung der o.g. Rechtsanwältin der Kindsmutter, die seit März 2012 die Verbrechen hier mitzuverantworten hat.

Die Täter werden sich zu verantworten haben.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

…………………………….

FUSSNOTE:

Dass vieles, was in Würzburg vor Strafgerichten passiert, mit Strafverfolgung nichts zu tun hat, sondern ein offenbar grenzenloser Spielplatz für Juristen und Machtmissbrauch ist, wird immer deutlicher! Daher zwecks Transparenz auch hier auszugsweise aus Mailverkehr:

(Die Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann hatte bekanntlich im April eine Unterlassungsklage gegen diesen Blog erzwungen, RA Schäfer, siehe u.a. hier:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/16/mundliche-verhandlung-wegen-unterlassungsklage-lg-wurzburg-14-04-2014/)

Ist das eigentlich Nötigung?…..!

Man zeigt mich wegen Beleidigung an, erzwingt ein Strafverfahren, nimmt den Strafantrag entgegen anderslautender Versicherung nicht zurück. Als ich nachfrage – bei Herrn Rechtsanwalt Mulzer, der sich hier dankenswerterweise aufgrund persönlicher Bekanntschaft als Vermittler zur Verfügung stellt – stellt man sich dort dumm und knüpft die Rücknahme des Strafantrages dann an diese zwei Bedingungen: 

Herr Rechtsanwalt Mulzer schrieb:

…..“Heute habe ich direkt mit Frau Dr. Hitzlberger telefoniert. Frau Dr. Hitzlberger hat mir gesagt, dass ihr das ganze Problem so gar nicht bewusst gewesen sei. Herr Schäfer habe sie in vollem Umfang gar anscheinend gar nicht richtig informiert gehabt. Auch ihr dieses Strafverfahren unangenehm und sie wäre durchaus bereit die Anzeige noch vor der Verhandlung zurückzunehmen.

Frau Dr. Hitzlberger hat allerdings 2 Bitten geäußert.

In dem gerichtlichen Vergleich vor dem Landgericht Würzburg wurde unter Ziffer III geregelt, dass sie sich verpflichten in Veröffentlichungen in Kommunikationsmedien, insbesondere auf Ihrer Homepage den Namen der Frau Dr. Hitzlberger oder der Kanzlei der Rechtsanwälte Jordan Schäfer Auffermann nicht als Link zu benutzen oder zu verschlagworten. Diese Verpflichtung wurde nur bis zum 31.12.2014 begrenzt. Frau Dr. Hitzlberger hat gebeten, ob Sie hier zusichern können, dass Sie diese Verpflichtung etwas länger aufrecht erhalten, nämlich bis zum 03.06.2015.

Es geht also nur darum, ob Sie sich verpflichten für weitere 6 Monate die Namen der Kanzlei Jordan Schäfer Aufermann und Rechtsanwältin Dr. Hitzlberger nicht als Link zu benutzen oder zu verschlagworten…..

……Die 2. Sache die Frau Dr. Hitzlberger klären möchte ist das Problem der Kosten des Strafverfahrens. Wenn Frau Dr. Hitzlberger den Strafantrag zurücknimmt, dann werden ihr nach § 470 StPO die Kosten des Verfahrens und die notwendigen Auslagen des Beschuldigten auferlegt. Frau Dr. Hitzlberger möchte nicht, dass sie den Strafantrag zurücknimmt und Sie dann noch Kostenansprüche gegen sie erheben. Frau Dr. Hitzlberger wäre bereit den Strafantrag zurückzunehmen, wenn Sie sich schriftlich bereit erklären die Kosten des Verfahrens und Ihre eigenen notwendigen Auslagen selbst zu tragen. Nicht betroffen sind mögliche Kosten, die die Frau Dr. Hitzlberger selbst hat. Diese müssen Sie unter keinen Umständen übernehmen. Es geht nur um Ihre eigenen Kosten die mit diesem Strafverfahren verbunden sind (da Sie keinen Anwalt haben ist diese Position wohl absolut vernachlässigbar). Und es geht um mögliche Gerichtskosten, nachdem es zu keiner Verhandlung und keinem Urteil kommen wird, werden solche nach den mir vorliegenden Informationen auch nicht entstehen. Bestenfalls in ganz geringer Höhe. Hierbei handelt es sich nur um Verfahrenkosten, von denen der Freitstaat Bayern von Ihnen ja sowieso schon einen erheblichen Betrag fordert. Ich denke, dass Ihnen das letztlich egal sein kann.“…..

Rechtsverweigerung und Vertuschung von Justizverbrechen: weiter Auflaufenlassen im PKH-Verfahren

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Zwecks fortlaufender Transparenz hier im Blog, der insbesondere auch als BEWEISMITTEL für den Fortgang der Geschehnisse zu sehen ist, werde ich meine Schreiben dahingehend ausrichten, stets auch die Gesamtschau zu thematisieren.

Es gibt offenbar immer noch Juristen, die glauben, die Justizverbrechen gegen mich lassen sich zivilrechtlich dadurch entledigen, indem man stets – m.E. unter klarer Rechtsbeugung – einfachst im Prozesskostenhilfeverfahren (!) alle Ansprüche in Abrede stellt.

Man stellt sich dumm. Dieser sog. Beschluss des OLG Stuttgart ging mir letzte Woche zu:

OLG Stuttgart, Beschluss vom 12. 08.2014 – Rechtsverweigerung und Vertuschung von Justizverbrechen weiter im zivilrechtlichen PKH-Verfahren

Meine Antwort ans OLG – ergänzend zu bereits gestern zugegangenen Mails…(„Nicht für verbindliche Prozesserklärungen“!) folgt!!

Dämonisierung des Vaters – Justiz Würzburg schaut seit 2 Jahren zu

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Von dieser Stellungnahme des Verfahrenspflegers erhielt ich erst letzte Woche Kenntnis:

….“In diesem Verfahren hat Frau Richterin Treu mit Beschluss vom 28.11.12 eine Umgangspflegschaft angeordnet mit dem Ziel, wieder Umgang zwischen …..(Kind) und Vater zu installieren. Dieser Versuch dient insoweit dem Kindeswohl, da ….(das Kind) dabei ist, seinen Vater zu dämonisieren und ein völlig falsches Vaterbild zu entwickeln„.
Stellungnahme des Verfahrenspflegers an das OLG Bamberg, 16.05.2013 (in Zusammenhang mit Befangenheitsantrag der Kindsmutter gegen die Richterin)

Welche Aktenlage sich das Gericht zurechtlegte, erfuhr ich ebenfalls erst jetzt:

„Deeg wendet Gewalt an“.…alles andere ergibt sich: So schafft man sich bei der Justiz seine eigene Realität: Tritte gegen eine Tür als Freibrief zur Lebenszerstörung und Zerstörung der Vaterschaft!

„Deeg wendet Gewalt an“ – Chronologie in der Darstellung der Justiz Würzburg, 2003 – 2009

Habe mich daher entschlossen, in Kürze auch die „Anfangsakten“ zu veröffentlichen, die z.B. belegen, wie ich als Vater eines drei Monate alten Kindes 2004 über acht Monate auf einen Termin beim Familiengericht drängen musste….wie im April 2005 zuerst der Verfahrenspfleger Rainer Moser mit konkreten wöchentlichen Treffen beauftragt wurde, diese verweigerte und dann völlig willkürlich, aus Überforderung – ohne irgendeine Änderung der Sachlage – Richterin Treu im August 2005 einen zweijährigen „Umgangsausschluss“ „verfügte“ und die weiteren Schädigungen mitverschuldete.

Eine ASOZIALE Justiz, die sich nun komplett versteckt – Rechtsverweigerung mit erheblichem Schadenspotenzial – und DAS wird geltend zu machen sein!

Kindesentführung gegen Vater: Justizbehörde Würzburg und Rechtsanwältin Neubert

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Die Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert entführt und entfremdet weiter ungehindert mein Kind, aus eigenen Motiven, vollstreckbarer Beschluss wird seit nun 25 Monaten missachtet:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/23/kindesentfuhrung-durch-rechtsanwaltin-kerstin-neubert-wird-von-derjustiz-wurzburg-gedeckt-mein-suizid-als-vater-ist-offenkundig-als-losung-aller-juristischen-probleme-gewollt-millionenklag/

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Richterin Treu, Familiengericht Würzburg, betreibt komplette Rechtsverweigerung und verschuldet so weiter massivste Schädigungen von Vater und Kind, die schadensrechtlich zu begleichen sein werden.

Die Dämonisierung und Ausgrenzung meiner Person ist erklärtes Ziel der mütterlichen Familie, insb. des von Anfang an intrigierenden Vaters der Kindsmutter, Willy Neubert, dem Gericht ist das alles seit Jahren bekannt:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/27/willy-neubert-der-hetzer-im-hintergrund-psychischer-kindesmissbrauch/

Die Gutachterin Behrend, die vor 18 Monaten mit einem „Gutachten“ zur Verständigung der Eltern – und unabhängig vom „Umgang“, dessen Unterbrechung als „fatal“ für das Kind erkannt wurde – beauftragt wurde, versteckt sich ebenfalls und dient dem Gericht offenkundig nur noch, die eigene Untätigkeit zu argumentieren:
Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Währenddessen reist sie munter durch’s Land und erstattet Gutachten….

Zur Wirklichkeit der „Gutachten“ gibt es nun folgende Studie:

……“In 85,5 Prozent der Gutachten wurde die Auswahl der eingesetzten diagnostischen Verfahren nicht anhand der „Psychologischen Fragen“ begründet. Bei 41 Gutachten (35 Prozent) erfolgte die Datenerhebung ausschließlich über methodisch problematische Verfahren wie unsystematische Gespräche und ungeplante Beobachtungen, keine oder psychometrisch ungenügende projektive Tests bzw. testähnliche Verfahren. Lediglich in zwei dieser Fälle wurde auf mögliche methodische Einschränkungen der Ergebnisse hingewiesen. Je nachdem, welche Kriterien zugrunde gelegt wurden, beurteilten die beiden Hagener Wissenschaftler ein Drittel bis mehr als die Hälfte der Gutachten als fehlerhaft.“…..

……“Für Christel Salewski sind die Ergebnisse ihrer Studie „alarmierend“: „Die Richter stützen ihre Entscheidungen in starkem Maße durch die in den Gutachten ausgewiesenen Empfehlungen. Man darf nicht vergessen, dass hier Kinder involviert sind, über deren weiteres Leben gerichtliche Entscheidungen gefällt werden. Der Gutachter muss daher in seinem Bericht alle Informationen zu seinem Vorgehen eindeutig und ausführlich darstellen. Nur so kann ein ausreichendes Maß an Transparenz und Nachvollziehbarkeit sichergestellt werden.“…..

http://www.fernuni-hagen.de/universitaet/aktuelles/2014/07/01-am-rechtspsychologie.shtml

Um zum Thema Kindesentführung:

„Wo ist Clara? Wie ein Vater seine vermisste Tochter sucht
Eine Fünfjährige ist seit den Osterferien spurlos verschwunden: Die Behörden fahnden nach der Mutter. Bereits im Juli 2013 hatte sie die gemeinsame Tochter ohne Absprache mit nach Uruguay mitgenommen.“…

http://www.morgenpost.de/berlin/article129653613/Wo-ist-Clara-Wie-ein-Vater-seine-vermisste-Tochter-sucht.html

Wie sich die deutschen Behörden immer wieder schuldig machen, wenn es um das Verbrechen der Kindesentziehung und Kindesentführung geht, ist unfassbar(während gleichzeitig diskutiert wird, ob das „Gefühl“ der Belästigung nicht zu einer Strafverschärfung beim „Stalking“ führen muss. Ein Freibrief-Paragraf zur Kriminalisierung von Vätern).