Vergleichsangebot Neubert

Hervorgehoben

Heute war die mündliche Verhandlung beim Amtsgericht Würzburg zu dieser Sache:

Neubert gegen Deeg: Einstweilige Verfügung, AG Würzburg, 30 C 727/17

Wer nicht erschien, war die „Verfügungsklägerin“ Kerstin Neubert.

Wer auch nicht erschien, war der Rechtsanwalt Jens Bücking, allerdings wohl aus gutem Grund….

Vertreter von Rechtsanwältin Neubert war dieser lustige Mensch, Wolfgang Rotter, in persona weit weniger matlockhaft als auf dem Foto.

http://www.kanzlei-heller-rotter.de/

Urteilsverkündung ist am 06. Juli. Weiter anwesend: zwei Kriminalbeamte und zwei Justizvollzugsbedienstete. Dazu evtl. später mehr – aber insoweit nichts neues. Zwei kundige Zeugen mehr, denen – während ich sie zur Straßenbahn begleitete – dargelegt wurde, dass hier seit 14 Jahren ein asozialer Kindesentzug auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung und eine Freiheitsberaubung im Amt/diverse andere Verbrechen im Amt zu verzeichnen sind…..Hinweis auf das Legalitätsprinzip auch bei Straftaten im Amt und Hinweis, sich an Kerstin Neubert zu wenden, erfolgte wiederholt.

Mit keinem Wort erwähnt wurde dieses von mir bereits am 23. Mai ans Gericht gesandte VERGLEICHSANGEBOT – warum auch?

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 23. Mai 2017

Az. 30 C 727/17

Neubert, Kerstin ./. Deeg, Martin wg. Unterlassung

Hiermit wird der Verfügungsklägerin folgender Vergleich angeboten:

1.
Die Antragsklägerin verpflichtet sich, sofort den Kindesentzug/Kindesentführung, das Abtauchen mit Kind und die Ausgrenzung und Entfremdung zu Lasten des gemeinsamen Kindes der Parteien und des Vaters des Kindes einzustellen.

Stattdessen nimmt sie die vom Amtsgericht Würzburg, der gerichtsnahen Beratungsstelle bereits im Dezember 2011 und infolge wiederholt dargebotene Unterstützung zur Entlastung des Kindes wahr.

Sie verpflichtet sich zur Kooperation und Kommunikation mit dem Vater des Kindes, wozu sie gemäß geltendem Recht und Gesetz ohnehin verpflichtet ist. Sie teilt alles Wesentliche mit, was die Belange des Kindes betrifft und vermittelt dem Kind ein positives Vaterbild, das sie auch aktiv vorlebt. Die Einzelheiten sind zeitnah festzulegen.

Sollte sie alternative zielorientierte und konkrete Angebote unterbreiten können, so sind diese diskutabel. Die Kindsmutter ist eine erwachsene Volljuristin am Ende des fünften Lebensjahrzehnts, der ein angemessener Umgang und eine adäquate Konfliktlösung und die Selbstreflexion und Rückstellung ihrer eigenen Motive zuzutrauen ist.

Unter dem Strich muss die sofortige Beendigung a) der Dämonisierung und Ausgrenzung, sofortige Beendigung b) der Instrumentalisierung des Kindes und der c) hieraus resultierenden kompletten Bindungszerstörung und Traumata stehen.

Im Gegenzug besteht für den Kindsvater keine Notwendigkeit mehr, über berufliches Umfeld der Antragsgegnerin den rechtsfreien Zustand anzugehen.

2.
Zur Argumentation, der sich insbesondere die Kindsmutter angesichts der andauernden und fortlaufend sich verschärfenden Schädigung für das gemeinsame Kind nicht weiter verdrängend verschließen können sollte, wird auf folgendes verwiesen, was mittlerweile Allgemeingut innerhalb der befassten Professionen ist und nichtsdestotrotz von den in Teilen verbrecherisch agierenden Beteiligten der Justizbehörden Würzburg hier seit 2012 ein zweites Mal – in einer weiteren prägenden Phase für das Kind – völlig ignoriert wird. Die Justizbehörden Würzburg zeichnen für irreversible Bindungsschädigung, Traumata und existentielle Grundrechtsverletzungen von mittlerweile 14 Jahren schuldhaft verantwortlich, wie sie mittlerweile nicht mehr zu leugnen sind:

Wenn Kinder keinen Kontakt zu einem getrennt lebenden Elternteil haben, ist die Gefahr für Depressionen, für psychische Erkrankungen, für Suchtentwicklung, Adipositas, Bulimie, Delinquenz laut ausgewerteter Studien erheblich.

„Der Kontaktabbruch zu lebenden Eltern schädigt die Kinder etwa doppelt so lang und dreimal so intensiv wie der Kontaktabbruch aufgrund von Tod eines Elternteils“, sagt Prof. Ursula Gresser, die die Studien auswertete. Am häufigsten trete laut den Studien die Depression auf, am zweithäufigsten die Suchterkrankung. „Juristen können sich nicht mehr darauf berufen, dass sie mit Kontaktabbruch zum Wohl eines Kindes handeln. Wer jetzt noch Kontaktabbruch veranlasst, handelt im Wissen der Schädigung“, so Gresser weiter.

Sollte meine Tochter sehenden Auges weiter von den Justizbehörden Würzburg – bzw. der Kindsmutter, die deren Unfähigkeit, Gleichgültigkeit und rechtsfremdes Vorgehen seit mittlerweile Dezember 2003 und der hier erzwungenen Trennung unter Begehung von Straftat gezielt und selbstentschuldend ausnützt – irreversibel geschädigt werden, sehe ich andererseits keinen Anlass mehr für Zurückhaltung, wie ich sie seit nun wieder fünf Jahren (!) – und unfassbarem erneutem Kontaktabbruch nach zwei Jahren gelungenem Bindungsaufbau von Mai 2010 bis Mai 2012 – auch angesichts der weiter begangenen und vertuschten Justizverbrechen bislang geübt habe.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

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Heidi Kastner: „80 Prozent der Tötungsdelikte resultieren aus Trennungen.“ – und wer beleuchtet die Rolle eskalierender dummer Juristen und Justizverbrecher? Dokumentation Blog!

Hervorgehoben

….“Wann besteht die Gefahr, dass auf eine Trennung ein Tötungsdelikt folgt? Kein Fall gleicht dem anderen. Aber Experten haben Erklärungen, was solche Taten begünstigt.„…..

Mir, Martin Deeg, wurde die gesamte Kindheit meiner Tochter, alle hiermit verbundenen Ereignisse, Erlebnisse und jede damit verbundene Lebensfreude gestohlen.

Die Mutter, Kerstin Neubert, die ich vorbehaltlos geliebt habe und der ich vertraut habe, hat mich offenkundig verarscht!

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/18/die-reaktion-der-kindesentfuehrerin-kerstin-neubert-auf-mein-hilfegesuch-an-ihre-kollegen-bei-pickel-partner-einstweilige-verfuegung/

Die Justizverbrecher, die diese Zerstörungen – seit 14 Jahren – schuldhaft zu verantworten haben, sind abgetaucht. Wollen nichts mit den Folgen ihrer Verbrechen und „Fehler“ zu tun haben. Die Schädigungen und die Kindesentziehung gehen tagtäglich weiter….

Dieser Blog ist ein Langzeitdokumentation darüber, wie dummdreiste und widerwärtige Justizjuristen Konflikte erst erzeugen (sog. Gewaltschutzverfügung gegen Väter auf Zuruf anhand Rollenklischees) und hernach konstant eskalieren.

Wer einmal durch eine voreingenommene und sich über Recht und Gesetz wähnende klüngelnde Netzwerk-Provinzjustiz wie die in Würzburg als „Täter“ abgestempelt ist, der wird mit allen Mitteln in diese Rolle gezwängt. Bayerische Justizjuristen räumen keine Fehler ein, eher versuchen sie, unschuldige Menschen mit immenser krimineller Energie, Rechtsbeugungen und Vertuschung zu vernichten – Kriminalisierung, Pathologisierung, Fehlgutachten – alles in diesem Blog anhand Originaldokumenten belegt. Nur keine Fehler einräumen, wie auch der Fall Gustl Mollath aufzeigte.

Was hier tatsächlich notwendig ist, ist längst bekannt und woanders auch gerichtliche Praxis:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/06/17/beugestrafe-und-zwangsberatung-bei-umgangsboykott-ablehnung-des-kindes-ist-reaktion-auf-verhalten-der-mutter/

Ein solches Verhalten einer nur um sich selbst kreisenden auf Fassade (Mainpost gerne Erfüllungsgehilfe beim Entwerten von Menschen und beim Vertuschen von Verbrechen im Amt, siehe Blog) bedachten Justiz hat nicht nur im Einzelfall und auf konkrete Personen wie mich eine WIRKUNG – siehe den heute veröffentlichten Artikel der Stuttgarter Zeitung unten – sondern wirkt auch gesamtgesellschaftlich.

Statt Strafverfolgung und Prävention betreibt eine solche Justiz die Delegitimation des Rechtsstaats, ist ein Aufruf zu SELBSTJUSTIZ und Rache, schafft erst die Täter.

Das Signal an Männer und Väter ist klar:
im Fall eines traumatischen Trennungskonfliktes hilft Dir niemand. Im Gegenteil, Du wirst mit feudal-richterlichem Gestus erst richtig sozial ausgegrenzt, siehe Blog und
Rolle Reheußer (Justizverbrecher OLG Bamberg), „verlierst“ Deine Kinder. Die VERBRECHER grinsen und faseln von „Kindeswohl“ – während sie psychischen Kindesmissbrauch betreiben!

Es gibt für Männer und Väter wie mich offenkundig in solchen rechtsfreien Räumen selbst keine Möglichkeit einer objektiven rechtsstaatlichen Klärung: die Justiz besteht einerseits aus willfährigen karrieregeilen Verbrechern, die über Leichen gehen, um Menschen in ihr Weltbild zu pressen oder andererseits aus ideologisch Verwirrten, die bei jedem Konflikt von vornherein feste Rollen zuteilen: Mann ist Täter/Frau kann nur Opfer sein.

Justizverbrecher Thomas Trapp „erklärt“ dieses Weltbild gerne mit Projektor:

Hier nun zuletzt der wiederholte rechtsbeugende Freibrief der Richterin Ursula Fehn-Herrmann für ihren Kumpel und Fehlgutachter Dr. Groß:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/06/14/strukturelle-korruption-dummdreiste-rechtsbeugung-und-persoenliche-kumpanei-zwischen-wuerzburger-richtern-und-fehlgutachter-dr-gross-nicht-mehr-zu-leugnen-whistleblower-taten-offenbar-mit-dem-bek/

Rechtsfreie Räume für Justizjuristen, CSU-Klüngler und ihre Erfüllungsgehilfen.

So funktioniert eine über 14 Jahre andauernde Kindesentziehung und Lebenszerstörung durch die Volljuristin Kerstin Neubert im Gerichtsbezirk Würzburg/Bamberg – wie dieser Blog BEWEISRECHTLICH dokumentiert.

Wie lässt sich diese unglaubliche Blödheit der verrotteten Justiz, Trennungen zur Vernichtung von Menschen und zur Aushebelung von verfassungsgemäßen Eltern- und Kindesrechten zu mißbrauchen, mit den Erkenntnissen zur Täterforschung im Jahr 2017 noch in Einklang bringen?

Gar nicht!

Und immer noch finden sich dümmlich grinsende Juristen, die weiter auf diesen Zug aufspringen, Ausgrenzung und Isolation von Vätern als rechtliches „Ziel“ formulieren.

Nachdem die Verbrecherin Gabriele Hitzlberger, die den kompletten Kontaktabbruch zu meinem Kind seit Juni 2012 als sog. Anwältin der Mutter Neubert schuldhaft zu verantworten hat, abgetaucht ist, übernahm zunächst ihr feister „Kanzleikollege“ Peter Auffermann den Stab. Alles detailliert und redundant beweisrechtlich im Blog.

Und vor kurzem nun diese Figur: Jens Bücking. Kognitiv komplett verabschiedet:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/06/10/justiz-autist-dr-jens-buecking-uebliche-eskalationsstrategien-mordmotiv-kindesentfuehrung/

Nun zum Artikel von heute, der die Täter und Juristen sicher nicht zur Selbstreflexion führen wird – der jedoch die Diskrepanz zwischen dem Stand der Täterforschung und der
Prävention bei Straftaten und der asozialen anachronistischen Praxis bei deutschen Provinzgerichten nochmal prägnant ins Schlaglicht rückt.

Die ausgrenzende Dummheit und Hybris, die die Justiztäter in Würzburg/Bamberg zur Kernkompetenz erhoben haben, tut mir auch als ehemaliger Polizeibeamter weh.

Wie dumm und rechtsstaatsfern darf eine Justiz sein?

„Psychiater untersuchen Verbrechen – Was macht Menschen zu Tätern?

Warum radikalisieren sich manche Jugendliche und andere nicht? Wann besteht die Gefahr, dass auf eine Trennung ein Tötungsdelikt folgt? Kein Fall gleicht dem anderen. Aber Experten haben Erklärungen, was solche Taten begünstigt.

….Kastner fand durch ihre Befragungen jedoch eine der möglichen Antworten auf die Frage: „80 Prozent der Tötungsdelikte resultieren aus Trennungen.“ Trennungen, so konstatiert sie, „sind Belastungssituationen“. Ein wissenschaftliches Rating für Faktoren, die das Leben aus der Bahn werfen, aus dem Jahr 1967 deutet schon in diese Richtung. Dort werden einschneidenden Erlebnissen Punkte gegeben. 100 Punkte pro Jahr, so sagt die Versuchsanordnung, hält der Durchschnittsmensch aus, ohne krank zu werden. Der Tod des Ehepartners wird dabei mit 67, die Trennung mit 63 Punkten veranschlagt. Sie sind die mit den meisten Punkten belegten Lebensereignisse. Der Verlust des Arbeitsplatzes und eine Inhaftierung schlagen mit 40, Weihnachten mit zwölf Punkten zu Buche. Kastner ist allerdings überzeugt, dass die selbst gewählte Trennung dem schicksalhaften Tod des Partners in seiner krankmachenden Bedeutung mittlerweile den Rang abgelaufen hat. Denn diese Erfahrung geht einher mit enttäuschten Erwartungen und dem Gefühl, „dass ein Teil der eigenen Biografie für entbehrlich definiert wird“.….“

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.psychiater-untersuchen-verbrechen-was-macht-menschen-zu-taetern.774c3b50-c591-4933-a69f-2a813c9905fc.html