Verbrechen in der Justiz werden gedeckt, 10 Monate Freiheitsberaubung und 11 Jahre Kindesentzug kein „konkreter“ Anlass für irgendwas….

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Auf weiteres lapidares Schreiben des OLG München, 12.12.2014, Az 1 W 2416/14 erlaube ich mir, diese Antwort öffentlich zu stellen:

Oberlandesgericht München
– 1. Zivilsenat –
Prielmayerstraße 5
80335 München 20. Dezember 2014

Az. 1 W 2416/14
15 O 13559/14 LG München I

Mit Datum vom 10.12.14 erlassen die Richter am OLG München, Dr. Steiner, Rieger und Richterin Schäfer weiteren Beschluss mit der Darstellung

1. Das Landgericht München sei für „Amtspflichtverletzungen“ in Würzburg und Bamberg nicht zuständig. Es wird wahrheitswidrig behauptet, der Kläger „lehne eine Verweisung“ ab. Richtig ist, dass eine „Verweisung“ bereits mehrfach erfolgte, mit dem absehbaren Ergebnis, dass bei der Behörde der Beschuldigten Rechtsverweigerung betrieben oder in „eigener Sache“ ohne jede Prüfung entledigt wird.

2. Zu Fehlverhalten des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz und der Bayerischen Staatskanzlei fehle es an „konkretem“ Vortrag.

Es liegt daher weiter der Verdacht der Rechtsbeugung zugunsten von Beschuldigten und Beklagten der Justiz Würzburg/Bamberg sowie des verantwortlichen Justizministers Dr. Bausback sowie dem Beamten der Staatskanzlei Dr. Glaser vor. In Verdacht steht auch Ministerpräsident Seehofer, da Schreiben und Anzeigen an diesen persönlich adressiert waren.

Es besteht weiter der Verdacht nachhaltiger Vertuschung eines Verbrechens zum Schutz hochrangiger Justizjuristen der bayerischen Justiz, auch parteipolitisch motiviert, namentlich insbesondere

a) Clemens Lückemann, CSU, Präsident des OLG Bamberg, zur Tatzeit Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg bzw. Generalstaatsanwalt beim OLG Bamberg

b) Thomas Trapp, Staatsanwaltschaft Würzburg

c) Dr. Norbert Baumann, CSU, Vorsitzender Richter am OLG Bamberg

d) Thomas Schepping, Richter am OLG Bamberg, zuvor mit dem Kläger befasst Zivilgericht Würzburg

e) Roland Stockmann, ehem. Direktor des AG Würzburg, der Haftfortdauer damit begründete, der Kläger sei seiner Meinung nach „entrückt“

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Gründe:

Es besteht weiter der Verdacht der gemeinschaftlich begangenen schweren Freiheitsberaubung im Amt infolge mehrjähriger Rechtsverletzungen in Zusammenhang mit jahrelanger rechtswidriger Ausgrenzung des Klägers als leiblicher Vater eines Kindes durch die Justizbehörden Würzburg.

Im Juni 2009 wurde der Kläger infolge Erstattung einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg im Rahmen dieser seit Dezember 2003 vereitelten Wahrnehmung von Kontakten zum Kind auf Betreiben der Beschuldigten Thomas Trapp und Clemens Lückemann (CSU) festgenommen.

Mithilfe des der Justiz Würzburg nahestehenden und – für diese – verlässlichen Würzburger Gutachters Dr. Groß (CSU) wurde ein Fehlgutachten erstellt, das die dauerhafte Freiheitsentziehung des Klägers ermöglichen sollte. Eine Straftat lag von Anfang nicht vor sondern wurde gezielt konstruiert. Von Vorsatz bei Erstellung dieses eklatanten Fehlgutachtens ist auszugehen.

Auch eine schadensrechtliche Geltendmachung gegen Dr. Groß wird durch die Justiz Würzburg vereitelt, nachdem diese nach bekanntem Muster wegen örtlicher Zuständigkeit dorthin verwiesen wurden. Dies trotz erkennbarer und bestätigter Befangenheit der Richter, die Dr. Groß als „allgemein“ und als verlässlich „bekannt“ – konkrete Darstellung der Richter der Zivilkammer – einen Persilschein ausstellen.

ANMERKUNG:
Vom Landgericht Ingolstadt erfolgte vor kurzem die Verweisung an das Landgericht München I in Sachen gegen den Gerichtsgutachter Dr. Hubert Haderthauer, nachdem sich bei nahezu identischer Sachlage alle Zivilrichter (lt. Medienberichten 16 Zivilrichter…) aufgrund Bekanntschaft mit dem Gutachter für befangen erklärten.

Der Kläger war auf Betreiben der Beschuldigten vom 21. Juni 2009 bis 04. März 2010 seiner Freiheit beraubt.

Nachdem das Fehlgutachten durch ein Obergutachten des renommierten und unabhängig von den Beschuldigten in Würzburg agierenden Gutachters Prof. Dr. Nedopil als solches entlarvt worden war, erfolgte die sofortige Entlassung des Klägers aus dem zu diesem Zeitpunkt über acht Monate erfolgten Freiheitsentzug.

Dies hinderte die Beschuldigten nicht, bereits am 12. März 2010 eine weitere Freiheitsberaubung im Amt zu veranlassen. Erkennbar ohne Vorliegen von Haftgrund und erkennbar ohne Vorliegen von Straftat wurde der Kläger aus persönlichen Gründen der Beschuldigten nochmals sechs Wochen inhaftiert.

Diese zweite Freiheitsberaubung im Amt ist insofern noch dreister als die erste, da sie ohne Straftat nach bereits zuvor acht Monaten sog. Untersuchungshaft erfolgte, die bereits die in der StPO festgelegte Höchstdauer von 6 Monaten für Untersuchungshaft überschritt.

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Die offenkundige Bösartigkeit und der Vorsatz, dem Kläger zu Schaden geht einher mit einer atemberaubenden Hybris und einem skrupellosen Missbrauch der Amtsgewalt, die selbst bei wohlwollendster Betrachtung die Entfernung der Beschuldigten aus den ihnen anvertrauten Ämtern und eine Aufklärung über eine öffentliche Anklage unvermeidbar machen.

Nach Freispruch des Klägers verweigerten die Beschuldigten in gleichem Zusammenwirken die Verweigerung der vom Landgericht Würzburg, 1. Strafkammer, zugesprochene Entschädigung, Az. 814 Js 10465/09.

Der Vorgang ist anhängig beim EGMR, Beschwerde 1033/12.

Die Vorgänge sind weiter beweisrechtlich für jedermann nachlesbar veröffentlicht unter „martindeeg.wordpress.com“, nachdem eine Geltendmachung bis August 2013 trotz intensiver Bemühungen nicht ansatzweise möglich war.

Auf diesem Blog des Klägers ist auch folgendes beweisrechtlich belegt:

Dem bayerische Justizministerium wurde der Sachverhalt detailliert und ausführlichst anhand Originaldokumenten zur Kenntnis gebracht.

Es erfolgte keine Antwort. In einer Sache wurde die Staatsanwaltschaft Würzburg betraut, worauf ein einfacher Bescheid des Staatsanwaltes Frank Gosselke in „eigner Sache“ erfolgte, u.a. Az. 701 Js 5399/14, 701 Js 9748/14

Gosselke ist insofern als Beschuldigter und befangen zu betrachten, da er u.a. den Antrag auf Verweigerung der Haftentschädigung auf Weisung des Beschuldigten Lückemann zu verantworten hat.

Nachdem das Justizministerium, Dr. Bausback auch nach mehrmaliger schriftlicher Nachfrage keinerlei Reaktion zeigte, wurde die Staatskanzlei unter beweisrechtlichem Vorhalt der Verbrechen im Amt in Kenntnis gesetzt.

Auf persönliche Adressierung an Ministerpräsident Seehofer erfolgte zunächst Nachricht des Dr. Glaser, dass das Justizministerium zuständig sei und dorthin verwiesen werde.

Auf weiteres Ausbleiben von Tätigkeit und Beantwortung der Anzeige erfolgte Nachricht des Dr. Glaser, die Staatskanzlei sei kein Kontrollorgan über das Justizministerium und weitere Anschreiben werden nicht beantwortet, Aktenzeichen: B II 3 – E14 – 1875

Es besteht somit eine sehr konkrete und öffentliche Geltendmachung von auch parteipolitisch motivierter Strafvereitelung im Amt zugunsten der Beschuldigten der Behörden Würzburg/Bamberg.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

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Erwiderung auf offenkundige Rechtsbeugung der Justiz Würzburg zugunsten des Fehlgutachters Dr. Jörg Groß, Az. 64 O 2259/14

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Die Arroganz der Abweisungspraxis der Würzburger Justiz gegenüber berechtigten Anliegen zeigt die Richterin Ursula Fehn-Herrmann hier nochmals aufs deutlichste. Einfach dumm stellen und behaupten, es sei nichts „dargelegt“:

Klage gegen Dr. Groß wegen Fehlgutachten wird weiter abgewürgt, Landgericht Würzburg, 64 O 2259/14

Hier meine beweisrechtlich weiter veröffentlichte Beschwerde an die Präsidentin des Landgerichts Würzburg. Dr. Jörg Groß wird durch die offenkundig befangenen Richter des Landgerichts Würzburg unter Verdacht der Rechtsbeugung vor Schadensersatzforderungen infolge seines eklatanten Fehlgutachtens gegen mich anhaltend und zielgerichtet zu schützen gesucht.

Das Vorgehen der Würzburger Richter entspricht in keiner Weise rechtsstaatlichen Prinzipien und dient offenkundig der Vertuschung des gesamten Justizskandals, da eine Aufklärung der Rolle des Gerichtsgutachters weiterführend die Rolle der Beschuldigten der Staatsanwaltschaft und der an der zehnmonatigen Freiheitsberaubung und dem Versuch der missbräuchlichen Anwendung des § 63 StGB beteiltigten Richter (Stockmann, Dr. Baumann, Schepping….) beleuchten wird.

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An die
Präsdentin des
Landgerichts Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 12. Dezember 2014

Hiermit wird gegen die Richterin des Landgerichts Würzburg Fehn-Herrmann Besorgnis der Befangenheit zugunsten des Würzburger Gerichtsgutachters Dr. Jörg Groß und zu Lasten des Klägers geltend gemacht.

Weiter wird in Zusammenhang der Verdacht der Rechtsbeugung insbesondere der Richterin Fehn-Herrmann sowie weiterer Richter des Landgerichts Würzburg zugunsten des Würzburger Gerichtsgutachters Dr. Jörg Groß und zu Lasten des Klägers angezeigt.

Beweis:

1.
Akten zu Az. 64 O 2259/14, Landgericht Würzburg

2.
Akten zu Az. 64 O 2268/13, Landgericht Würzburg

3.
Akten zu Az. 62 O 2451/09, Landgericht Würzburg

4.
Akten zu Az. 72 O 2618/09, Landgericht Würzburg

veröffentlicht unter: martindeeg.wordpress.com

Gründe:

I.
Dr. Groß hat im Auftrag des Justizbehörden Würzburg zu Az. 814 Js 10465/09 ein eklatantes Fehlgutachten über den Kläger erstattet.

Auf Grundlage dieses den Kläger „vernichtenden“ sog. Gutachtens (Antrag der Staatsanwaltschaft) und der hierin von Dr. Groß dargestellten Prognosen wurde der Kläger

a) zu Unrecht vom 05. August 2009 bis 04. März 2010 in der Forensik Lohr zwangsweise untergebracht. (für insgesamt zehn Monate Freiheitsberaubung hat der Kläger, trotz Zuweisung derselben durch die 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg bei Freispruch, keinen Cent Entschädigung erhalten)

b) war über Monate das erklärte Ziel der mittlerweile wegen Freiheitsberaubung im Amt geltenden gemachten Beschuldigten der Justizbehörden Würzburg die dauerhafte Unterbringung des Klägers nach § 63 StGB.

Beweis:

Akten Az. 814 Js 10465/09, Landgericht Würzburg

veröffentlicht unter: martindeeg.wordpress.com

Dass Dr. Groß ein eklatantes und durchweg zu Unrecht diagnostizierendes und massivst belastendes Fehlgutachten erstattet hat, ist durch Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil vom 02. März 2010, Az. 814 Js 10465709 fraglos nachgewiesen.

Dr. Groß hat laut Dr. Nedopils Expertise keinerlei Anknüpfungspunkte für seine Darstellungen erbringen können, praktischI. ins blaue hinein fabuliert. Hierbei hat er laut Prof. Nedopil auch die Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung missachtet.

Die Folgen derarten gutachterlichen Versagens sind u.a. durch den Fall Gustl Mollath bekannt, der nahezu acht Jahre mit einer nahezu identischen Fehldiagnose zu Unrecht untergebracht war.

Beweis:

Akten Az. 814 Js 10465/09, Landgericht Würzburg

veröffentlicht unter: martindeeg.wordpress.com

Die gesamte Beweislage legt nicht nur grobe Fahrlässigkeit nahe, die für schadensrechtliche Geltendmachungen ausreicht – es liegt vielmehr aufgrund der Gesamtschau Vorsatz nahe.

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Trotz dieser eindeutigen Fakten- und Rechtslage fabulieren die Richter des Landgerichts Würzburg zugunsten des ihnen offenkundig persönlich verbundenen Würzburger Gerichtsgutachters Dr. Groß. Diesem wird aufgrund seines „allgemeinen“ Charakters und seiner den Richtern bekannten Persönlichkeit von diesen vielmehr ein pauschaler Persilschein ausgestellt.

Das ist definitiv kein rechtsstaatlich getragenes Vorgehen.

Auf den konkreten Klagegrund und den konkreten geltend gemachten Einzelfall des eklatanten Fehlgutachtens gehen die Richter überhaupt nicht ein.

Beispiel hierfür:

„ …der Antragsteller hat nicht ausreichend dargetan, dass sich die (behauptete) Unrichtigkeit des fraglichen Gutachtesn des Sachvertändigen Dr. Groß den Strafverfolgungsbehörden geradezu aufdrängen musste. Dies gilt umso mehr, als der Sachverständige Dr. Groß – wie auch der Kammer aus eigener Anschauung in zahlreichen anderen Verfahren bekannt ist – im Allgemeinen als umsichtiger, erfahrener und sorgfältig arbeitender Gutachter mit hoher Sachkompetenz gilt, der seine medizinischen Schlussfolgerungen und Diagnosen erst nach sorgfältiger Abwägung und umfassender Begründung zu treffen pflegt.“

Az. 62 O 2451/09, Landgericht Würzburg, Beschluss vom 2.11.2010 (Seite 3)

Zivilverfahren gg. Forensik RA Kohl Verweigerung PKH

Mit einer solchen Argumentation könnte man auch einen Mord „entschuldigen“, wenn der Mörder im „Allgemeinen“ als liebevoller Vater, treusorgender Ehemann und freundlicher Kollege bekannt ist.

Ein ebensolcher Unsinn ist der anhaltende Versuch, Dr. Groß dadurch entlasten zu wollen, dass sich dessen Fehlgutachten den Strafverfolgungsbehörden Würzburg als solches offenbaren musste.

Seit Beginn der Maßnahmen ist aufgrund der Fakten davon auszugehen, dass ein Vorsatz der Staatsanwaltschaft Würzburg, den Kläger exzessiv repressiv anzugehen und nach § 63 StGB wegzusperren, bestand. Dieser Tatverdacht hat sich infolge vielfach bestätigt.

Es ist in jedem Fall davon auszugehen, dass sich dem als „Einweisungsgutachter“ für die Staatsanwaltschaft bekannten Gutachter Dr. Groß (bspw. beim Personal der Forensik Lohr) der Ergebniswunsch und die Zielrichtung des über den Kläger zu erstattenden Gutachtens jedenfalls konkludent aufdrängen musste. Es drängt sich aufgrund der Fakten und der „vernichtenden“ falschen Darstellungen in diesem Fall sogar der Gedanke auf, dass die Zielrichtung direkt und offen benannt wurde.

All diese Fakten, Darstellungen, Beweisvorträge werden von den Richtern des Landgerichts Würzburg gezielt ignoriert, verdeckt und mit formaljuristischen Floskeln auszuhebeln versucht.

All dies legt den dringenden Tatverdacht der Rechtsbeugung nahe.

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II.

Die Faktenlage und Beweislage der gemeinschaftlich begangenen schweren Freiheitsberaubung im Amt durch Juristen der Behörden Würzburg und Bamberg im Zusammenwirken mit dem Würzburger Gerichtsgutachte Dr. Groß sind vielfach angezeigt und geltend gemacht.

Da eine Verweisung und Geltendmachung in allen Belangen nach dem hier aufgezeigten Muster unbeachtlich der erdrückenden Beweislast stets so erfolgt, dass die Behörden der Beschuldigten selbst oder persönliche „Bekannte“ der Beschuldigten und Beklagten diesen auf einfachstem Wege einen Freibrief und stets auf einfachstem Aktenweg eine Unschuldsbekundung ausstellen, sind auch andere Gerichte mit den Fakten betraut worden.

So ist aktuell beim Landgericht München I unter Az. 15 O 13559/14 eine Klage in dieser Sache anhängig.

Wie üblich wird auch hier eine Verweisung nach Würzburg beantragt.

Bezugnehmend auf den vergleichbaren Fall des Gerichtsgutachters Hubert Haderthauer, bei dem sich mittlerweile offenkundig 16 Richter des Landgerichts Ingolstadt aufgrund ähnlicher persönlicher Beziehungen wie im Fall des Dr. Groß als befangen erklärten, ist diese Klage mittlerweile an das Landgericht München I verwiesen worden.

Beweis:

u.a. aktueller Pressebericht der Münchner Abendzeitung:

…”In eine schwierige Lage hat der Rechtsstreit zwischen Hubert Haderthauer und dem Freistaat Bayern die Präsidentin des Ingolstädter Landgerichts, Sybille Dvorazik, gebracht. Sie ist mit dem Ehepaar Haderthauer per Du und hat sich wegen dieser Nähe in einem weiteren Rechtsstreit zwischen Dreifachmörder Roland S. und Hubert Haderthauer selbst für befangen erklärt. Weil sich in Ingolstadt auch alle anderen 16 Richter für befangen erklärten, wurde der Fall nach München abgegeben.“…..

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.affaere-nimmt-neue-wendung-vor-gericht-haderthauer-gegen-den-freistaat.9e468841-4641-4af6-9119-8f7c72690b0e.html

Auf Vorhalt der Vorgehensweise und der offenkundigen vergleichbaren – wie aufgezeigt – persönlichen Befangenheit und Beziehung der Richter in Würzburg zu Dr. Groß wurde in Klageschrift vom 22.11.2014 diesbezüglich auch eine Verweisung des Vorgangs an das Landgericht Stuttgart (Wohnsitz) oder München analog Haderthauer beantragt.

Die offenkundig befangen und unter Verdacht der Rechtsbeugung agierende Richterin Fehn-Herrmann erwidert hierzu lapidar:

„Auch die beantragte „Verweisung an die Justizbehörden Stuttgart oder – notfalls – München“ kommt nicht in Betracht. Gründe hierfür sind nicht dargetan. Ein Gerichtsstand für das vorliegende Verfahren ist bei diesen Gerichten nicht ersichtlich. Auch rechtfertigt die vom Antragsteller allgemein beahuptete „Befangenheit der Justizbehörden Würzburg“ keine Verweisung an die oben genannten Gerichte.“

Klage gegen Dr. Groß wegen Fehlgutachten wird weiter abgewürgt, Landgericht Würzburg, 64 O 2259/14

Es stellt sich seit langem die Frage, inwieweit offenkundige „Fehler“, offenkundiges Unrecht – und zwar über Jahre – begangen von den Justizbehörden Würzburg gegen den Kläger ungeachtet des Ausmasses der Folgen und der Schwere der im Raum stehenden Amtspflichtverletzungen/Straftaten im Amt etc. noch auf diese Weise bagatellisiert und mit formaljuristischen Floskeln und Abwehrverhalten begegnet werden will.

Diese Frage betrifft insbesondere auch die angezeigte Kindesentführung und Kindesentfremdung durch die Juristin und Kindsmutter Kerstin Neubert. Auch die Geltendmachungen gegen die diesen Zustand befördernde Familienrichterin Antje Treu werden offenbar verschleppt und entledigt.

Dies ungeachtet der Rechtsverweigerung und der konkreten Missachtung eines konkreten vollstreckbaren Beschlusses auf sog. Umgang, der seit mittlerweile 31 Monaten mit schwersten Folgen für Vater und Kind vereitelt wird.

Die Justizbehörden Würzburg werden die Verbrechen und das Versagen in diesem Fall in keiner Weise durch Rückzug auf richterliche „Unabhängigkeit“ etc. entschulden können.

Es kann im Jahr 2014 in einem Rechtsstaat als solchem schlicht nicht sein, dass Justizjuristen derart Existenzen zerstören und sich weigern, die Verantwortung für ihr Handeln und ihre „Fehler“ zu übernehmen.

Der Blog des Klägers ist Beweismittel.

Ein weiteres Versagen des Rechtsweges gegenüber dem Kläger wird nicht zur Beendigung der Vorgänge führen.

Eine Mehrfertigung der Akte geht auch an das Landgericht München I.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Ein kleines Bonmot noch:

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Posse um ein buntes Kunstwerk in Würzburg: Der Landgerichtspräsident ließ eine neu interpretierte Figur der Justitia entfernen, der Künstler ist entsetzt.

Der ehemalige Landgerichtspräsident Schauff:

„…’Ich kann nicht mit ansehen, wie die Justiz pausenlos lächerlich gemacht wird‘, begründete Schauff seine Aktion. Die 10 000 Euro teure Figur sei bei Mitarbeitern der Behörde wie auch bei Passanten und Besuchern auf großes Unverständnis gestoßen. ‚Das ganze Haus war entsetzt und in hellem Aufruhr. Es hagelte negative Anrufe und Briefe’…“

Man sollte sich besser Gedanken darüber machen, wie Rechtsverweigerung, ungerechtfertigte Maßnahmen, Kriminaliserungen, Verschleppungen, Arroganz und die Weigerung, „Fehler“ aufzuarbeiten die Justiz nicht nur „lächerlich“ machen sondern den gesamten Rechtsstaat delegitimieren und Menschen dazu bringen, sich vom Staat und seinen Institutionen abzuwenden, sie in Radikalisierung und Selbstjustiz treiben.

Verdacht RECHTSBEUGUNG: Die Unredlichkeit der Würzburger Justiz wird immer deutlicher

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Az. 64 O 2259/14, Landgericht Würzburg

Es beginnt bei der Befangenheit in „eigener Sache“:

16 Ingolstädter Richter erklären sich in Sachen „Gerichtsgutachter Haderthauer für befangen. Die Sache wird nach München verwiesen:

….“In eine schwierige Lage hat der Rechtsstreit zwischen Hubert Haderthauer und dem Freistaat Bayern die Präsidentin des Ingolstädter Landgerichts, Sybille Dvorazik, gebracht. Sie ist mit dem Ehepaar Haderthauer per Du und hat sich wegen dieser Nähe in einem weiteren Rechtsstreit zwischen Dreifachmörder Roland S. und Hubert Haderthauer selbst für befangen erklärt. Weil sich in Ingolstadt auch alle anderen 16 Richter für befangen erklärten, wurde der Fall nach München abgegeben.„…..

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.affaere-nimmt-neue-wendung-vor-gericht-haderthauer-gegen-den-freistaat.9e468841-4641-4af6-9119-8f7c72690b0e.html

In meinem Fall – Gerichtsgutachter Dr. Groß, vorsätzliches Fehlguachten für die Justiz Würzburg zu meinen Lasten steht im Raum – erfolgt hingegen dies:

1.
Ich reiche Klagen in München (zuständig Feistaat) und Stuttgart (Wohnsitz) ein, worauf man eine Verweisung jeweils zur Justiz Würzburg erzwingt! (LG München I, 15. Zivilkammer, zuletzt Az. 15 O 13559/14)

Das Ergbnis stets das gleiche: Würzburger Richter bescheinigen dem Gerichtsgutachter auf einfachstem Aktenweg, dass er „allgemein“ kompetent sei, auf die KONKRETEN Vorwürfe wird überhaupt nicht eingegangen!

2.
Ich reiche infolge direkt diese Klage…
http://martindeeg.WordPress.com/2014/11/22/weiter-tatvorf-freiheitsberaubung-mittels-fehlgutachten-vertuschung-durch-sumpf-in-wurzburg/
….bei der Justiz Würzburg ein, mit ausdrücklichem Hinweis auf Befangenheit im vergleichbaren „Fall Haderthauer“ beantrage ich Verweisung nach Stuttgart oder München. Die Befangenheit zugunsten „ihres“ Dr. Groß ist offensichtlich!

Was geschieht?

Am 9. Dezember 2014 erhalte ich weiter unverschämten und realitätsverweigernden „Beschluss“ des Landgerichtes Würzburg, der offenkundig befangenen Richterin Ursula Fehn-Herrmann.
Klage gegen Dr. Groß wegen Fehlgutachten wird weiter abgewürgt, Landgericht Würzburg, 64 O 2259/14

Die schreibt u.a.:

„Die Antragsschrift enthält keine Darstellung eines Sachverhalts, welcher einen solchen Anspruch rechtfertigen könnte.“ –

– als wäre ich nicht sieben Monate zu Unrecht unter unter dem Damoklesschwert des § 63 StGB aufgrund eines Fehlgutachtens des Dr. Groß zu Unrecht in der Forensik Lohr gewesen. Und dass es sich um ein Fehlgutachten jenseits psychiatrischer Mindeststandards handelt, hat Prof. Dr. Nedopil zweifelsfrei bereits im März 2010 offengelegt.

Seither werde ich von der Justiz Würzburg für dumm verkauft. „Standard“ bei dieser Justiz…

„Beschwerde“ gegen die Rechtsbrüche in Würzburg ist selbstverständlich möglich – beim OLG Bamberg. Dessen Präsident, Clemens Lückemann (CSU) ist seit 2010 in gleicher Sache wegen Freiheitsberaubung im Amt angezeigt – was auch beim EGMR anhängig ist…

IMG_0041Die Justiz Würzburg beim Betriebsausflug…?