Seelischer Missbrauch von schuldhaft entfremdeten Kindern durch asozial agierende Justizjuristen/strukturelle Grundrechtsverletzungen

Seit dem rechtswidrigen Beschluss der Justizverbrecher des OLG Bamberg hier, Vorsitzender Pankraz Reheußer, ist bereits fast wieder ein Monat vergangen.

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Der Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht (Blog) ist dort am 1. März eingegangen.

Seither habe ich zahlreiche Gespräche geführt, zahlreiche Briefe erhalten (die ich alle noch beantworten werde) – die strukturelle Kindesentziehung und insbesondere hier der Verdacht struktureller Korruption durch eine asozial agierende und rechtsradikal zersetzte Justizbehörde Würzburg/Bamberg wird immer transparenter.

Beweisrechtlich wird weiter öffentlich auf folgendes hingewiesen, dieses Schreiben geht an verschiedene Adressaten:

1.
Regelhafte vorsätzliche Zerstörung von Grundrechten der Kinder und Eltern durch die deutsche Justiz

Mit formaljuristischen Kunststücken und Faktenschaffung durch Verschleppung und Zeitablauf betreibt die deutsche Justiz bis hin zum Bundesverfassungsgericht eine willkürliche Ketten-Grundrechtsversweigerung zu Lasten von sog. nichtbetreuenden Elternteilen, in der Regel den Vätern.

Dies sind die Elternteile, die durch eine Trennung vorwiegend auf Betreiben des betreuenden Elternteils nicht mehr mit dem Kind zusammenleben. Dies beinhaltet eine Diskriminierung von nichtverheirateten Vätern, die anhand des verfassungswidrigen § 1626a BGB, der erst auf Druck des EGMR abgeschafft wurde, wie selbstverständlich ausgegrenzt und auf vielfacher Ebene anhand Geschlecht entrechtet werden.

2.
Seelischer Missbrauch von Kindern durch Juristen und Sachverständige

Diese perfide Entrechtung wird noch übertroffen durch den Missbrauch der entfremdeten Kinder seitens der deutschen Justiz.

Regelhaft wird durch die über Jahre seitens der Justiz so verschuldete Kontaktlosigkeit und Zeitablauf zum frühestmöglichen Zeitpunkt das Kind selbst missbraucht, das anhand des rechtswidrigen Zustandes Aussagen gegen den sog. nichtbetreuenden Elternteil trifft.

Das im Lebensumfeld des betreuenden Elternteils aufgewachsene und gegen den anderen Elternteil eingenommene Kind wird seitens der Justiz infolge psychisch missbraucht, um justizielles Unrecht und regelhafte Verfassungsbrüche zu verdecken.

Wie man am konkreten Fall sieht, geschieht dies wie folgt:

a) die „geistige Reife“ des minderjährigen Kindes wird betont, es handelt sich nicht mehr um Kinder sondern bereits beginnend Abschluss der 4. Schulklasse um „Gymnasiasten“ (Richterin Treu, Amtsgericht Würzburg, im vorliegenden Fall).

b) nicht etwa die Bindungszerstörung und der lebenslang drohende irreversible „Verlust“ eines Elternteils ist nun die Gefahr für das „Kindeswohl“ durch Traumatisierung und Bindungsstörung etc. sondern eine beliebig herzuleitende Kombination aus „Untauglichkeit“ des anderen Elternteils (i.d.R. männlich, dann per se aggressiv, bedrohlich etc.) und einer „Gefahr“ für das Kind durch Erleben eines wie auch immer gearteten Meinungsunterschiedes seiner Eltern, die mittlerweile selbst bei banalsten oder erkennbar auf die Ausgrenzung folgenden reaktiven Unmutsbekundungen zweckgerichtet zu einer „Hochkonflikthaftigkeit“ hochgestuft werden.

Diese „Hochkonflikthaftigkeit“, die wie hier durch die für die deutsche Justiz renommiert tätige Sachverständige Katharina Behrend anhand weniger Gespräche diagnostiziert und mit Satzbausteinen in sog. Gutachten gegossen werden, verfolgen erkennbar nur einen Zweck: die jahrelange Verschleppung, das völlige Verweigern von Sanktionen und Maßnahmen gegen die Entfremdung und den Umgangsboykott seitens der Richter und Richterinnen für diese entlastend darzulegen und den Elternteilen, der Einfachheit halber vorrangig dem nichtbetreuenden Elternteil die Verantwortung für Konflikt, Kindesentzug und Reaktionen des Kindes zur Last legen zu wollen.

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Dieses durchschaubare Konstrukt, in welchem Richter und Sachverständige unter dem Etikett „Kindeswohl“ gegen Eltern und damit auch die Kinder agieren, ist offenkundig überaus lukrativ und wird bundesweit einfachst praktiziert, auf professionsübergreifenden Fortbildungen und Seminaren geben sich Richter und Sachverständige gegenseitig Anleitungen.

Profiteure sind insbesondere auch widerwärtige auf Konfliktbetonung ausgerichtete Hetzanwälte, die die betreuenden Elternteilen, vorwiegend den Müttern, zu Umgangsboykott und Ausgrenzung durch Entwertung des anderen Elternteils anstacheln. Im vorliegenden Fall die Würzburgerin Gabriele Hitzlberger, die schuldhaft die Verantwortung trägt, dass ich seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe und sich noch darüber amüsiert. Nachdem ich ihre Rolle hier im Blog öffentlich machte und die Entfernung aus dem Verfahren beantragte, schickte sie ihren Kanzleikollegen Peter Auffermann nach Bamberg, der offenbar bestens vernetzt ist und mit durchschaubaren Schmeicheleien und „väterlichem“ Gehabe das gleiche Ziel verfolgte: Ausgrenzung und Entwertung.

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Um diese Fakten zu verdeutlichen und zu zeigen, wie perfide diese autoritätsanmaßenden Justizverbrechen mittlerweile stattfinden, in aller Kürze folgendes:

In der Stellungnahme der Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee vom 22.12.2015 zur vorliegenden Ausgrenzung, OLG Bamberg, Az. 7 UF 210/15, weist diese klipp und klar auf die Realität hin, die sich jedem vernünftig denkenden Menschen erschließt:

Das Kind „kann vom Alter her noch nicht abschätzen und auch nicht verstehen, dass ein Kontaktverlust zum anderen Elternteil eventuell zu einem erhöhten Risiko für das Auftreten einer psychischen Erkrankung führen kann (siehe auch Neue Zeitschrift für Familienrecht 21/2015 A. Prinz./U. Gresser S. 989 ff).“…

Die deutsche Justiz unterschreitet wie in diesem Fall hier sogar noch die Strafmündigkeitsgrenze von 14 Jahren um mehrere Jahre, um das Verbrechen Umgangsboykott und Kindesentzug durch den betreuenden Elternteil argumentativ zu vertuschen.

Erwartbar war insoweit, dass die Justizverbrecher des OLG Bamberg, wie von Provinzrichtern nicht anders zu erwarten, sich selektiv auf Steilvorlage des Bundesverfassungsgerichts stützen wollen, das mit einem plakativen Fehlurteil genau für diese Fälle missbraucht werden kann.

Aus dem rechtswidrigen und widerwärtig seelischen Missbrauch des Kindes bagatellisierenden Beschluss des OLG Bamberg vom 15.02.2016, 7 UF 210/15:

„Grundsätzlich hat der nicht betreuende Elternteil einen vom Gesetz anerkannten und durch Art. 6 Abs. 2Satz 1 GG geschützten Anspruch auf Umgang mit seinem Kind. Dadurch soll ihm ermöglicht werden, sich von den körperlichen und geistigen Befinden des Kindes und seiner Entwicklung durch Augenschein und Aussprache fortlaufend zu überzeugen, die verwandtschaftlichen Beziehungen zu ihm aufrechtzuerhalten und einer Entfremdung vorzubeugen, sowie dem Liebesbedürfnis beider Teile Rechnung zu tragen (BVerfG Fam RZ 2007, 105 m.w.N.). Dem liegt die Vorstellung zugrunde, dass im Allgemeinen für eine gedeihliche seelische Entwicklung eines Kindes ein regelmäßiger Kontakt zwischen dem Kind und dem nicht betreuenden Elternteil von hohem Wert ist. Bei Meinungsverschiedenheiten über die Ausübung des Umgangsrechts haben die Gerichte eine Entscheidung zu treffen, die sowohl die Grundrechtspositionen beider Elternteile als auch das Wohl des Kindes und dessen Individualität als Grundrechtsträger berücksichtigt. Bei der Abwägung ist auch der Wille des Kindes zu beachten, soweit das mit seinem Wohl vereinbar ist; dabei kommt dem Kindeswillen mit zunehmendem Alter und gesteigerter Einsichtsfähigkeit des Kindes vermehrt Bedeutung zu (BVerfG 1 BvR 3326/14 Beschluss, vom 25.04.2015).

Bundesweit allen Medien fiel auf, dass sich der 1. Senat des Bundesverfassungsgericht in diesem hier zitierten Beschluss (es handelt sich um den Fall des Geschädigten und Vaters Bernd Kuppinger, der bereits zwei Urteile gegen den Deutschland vor dem EGMR erwirkte) hier wieder einmal mit hanebüchenen formaljuristischen Herleitungen den entgegengesetzten Maßgaben des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte widersetzt und damit die Menschenrechtskonvention verletzt, so Wolfgang Janisch für die Süddeutsche Zeitung, 20. Mai 2015, „Im Zweifel gegen den Vater“:

…”Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte – der stets die Rechte der Väter gestärkt hat und gleichsam der Erfinder des modernen Umgangsrechts ist – hatte dazu im Januar 2015 etwas ganz anderes gesagt. Es ging um denselben Fall: Weil die Mutter wiederholt Treffen zwischen Vater und Kind boykottiert habe, müsse sie mit einem saftigen Ordnungsgeld zum Einlenken angehalten werden; 300 Euro seien da zu wenig. Das bezog sich zwar auf eine frühere Phase des Streits, weshalb Karlsruhe nun argumentiert, inzwischen sei die Sache so verfahren, dass Zwang nicht mehr das Mittel der Wahl sei. Dennoch treten hier zwei gegensätzliche Meinungen zu Tage, wie der gordische Knoten des Elternstreits zu zerschlagen sei. Die Straßburger Richter halten Zwang für angezeigt, während Karlsruhe davor warnt: Der Junge werde den Druck auf die Mutter als gegen sich selbst gerichtet wahrnehmen, als “Bedrohung seines etablierten Familiensystems”. (Az: 1 BvR 3326/14)”…

http://www.sueddeutsche.de/politik/umgangsrecht-im-zweifel-gegen-den-vater-1.2487134

Suizide sind die Schuld von Richtern.

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Würde ich mich heute umbringen, wäre dies insbesondere die Schuld der Richterin Treu am Familiengericht Würzburg.

Richter verschleppen, verstecken sich hinter Gutachtern, beauftragen Dritte – nur um das Notwendige nicht tun zu müssen: gegen asoziale Kindesentfremder vorzugehen, Gesetze und Recht, Grundrechte, durchzusetzen!

Richterin Treu buckelt vor einer Rechtsanwältin, versteckt sich hinter der Gutachterin Berhrend, die im Dezember 2012 (!!) beauftragt wurde, „Verständigung der Eltern“ – und bis heute nichts tat. Aber bei Kongress in Kürze in Frankfurt die psychischen Folgeschäden von Elternentfremdung bagatellisiert, wie der Titel des Vortrags vermuten lässt:
„Kinder aus Hochkonflikt-Familien – Belastet und instrumentalisiert?“

Klicke, um auf hilfen-fur-kinder-aus-hochkonflikt-familien-web.pdf zuzugreifen

Ja, Kinder werden instrumentalisiert! Gutachter leben offenbar ausgezeichnet hiervon und von der Etikettierung „hochkonflikthaft“ – was hier passiert ist nicht „hochkonflikthaft“ sondern Folge von Verschleppungen und Beförderung der Täterinnen (und Tätern), die eigene Kinder missbrauchen, um den andern Elternteil auszugrenzen und zu vernichten! Asozial!

…….

Was mich zu diesem Beitrag veranlasst, sind die als „Freitode“ titulierten Verzweiflungstaten zweier ausgegrenzter Väter. Mit „frei“ hat das nichts zu tun.

Auch ich bin seit Jahren in exakt der verfassungswidrigen Not-Lage und den Belastungen von Kindesentfremdung ausgesetzt, die diese Männer – wie zahlreiche andere – in den Suizid trieb: 2003 bis 2010 – und wieder seit Mai 2012!

Würde ich mich heute selbst töten, wäre der Grund hierfür nicht körperliche Krankheit oder eine – was stets selbstentschuldend vorgeschoben wird von den diese Suizide verschuldenden Behörden – „psychische Störung“. Auch keine Depression, „Weltdüsterheit“ oder Überdrüssigkeit am Leben. Bis zu dieser asozialen Entrechtung und Schädigung meines Kindes, beginnend kurz nach Geburt, gab es kaum einen lebensfreudigeren und positiver denkenden Menschen als mich.

Der Grund – würde ich mich heute selbst töten – wäre die anhaltende Zerstörung meiner Vaterschaft, die ungenierte Missachtung meiner verfassungsrechtlichen Elternrechte, die ich u.a. aufgrund Art. 3 und 6 Grundgesetz als leiblicher Vater in der Bundesrepublik Deutschland habe. Die Justizbehörden Würzburg verschuldeten diese – auf dümmste und asozialste Art und Weise – seit 2003. Drei Monate nach der Geburt unseres Kindes erwirkte die Rechtsanwältin und Kindsmutter – die mir zuvor Heiratsabsicht, „Familie“ vorgegaukelt hatte, gemeinsame Geburt, Lebensperspektive – mittels falscher eidesstattlicher Versicherung und absolut asozial eine sog. „Gewaltschutzverfügung“. Diese wird bis heute von der Justiz Würzburg gedeckt, obwohl mittlerweile jedem „gewissenhaften“ Juristen im Ansatz die Straftat der falschen Eidesstattlichen Versicherung ins Auge springt. 2012 versuchte diese „Kindsmutter“ das selbe wieder….mithilfe der m.E. …… Person, die sich in all den Jahren in dieses „Verfahren“ bar jeder Kenntnis hineingedrängt hat: der Würzburger Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger, von der „renommierten“ Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann….

Ich schweife ab. Alles ist bereits hier erschöpfend und anhand Originaldokumenten nachzulesen:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/02/08/justiz-wurzburg-uberblick-uber-entrechtung-im-zusammenhang-mit-meinem-kind/

Seit Mai 2012 werden die wöchentlichen Treffen zu meinem Kind, in vollstreckbarem Beschluss festgelegt, ungeniert missachtet, ich werde auflaufen gelassen, meine Anträge nicht beantwortet. Zuvor hatte die Mutter – es war gelungen in 94 Treffen zwischen Mai 2010 und Mai 2012 eine Bindung aufzubauen, die es zu normalisieren galt – die gemeinsame Beratung, die im Dezember 2011 zur „Entlastung des Kindes“/Konfliktbeendigung gerichtlich beschlossen wurde, verweigert. Grund: „psychische Probleme“, ihr langjähriger Anwalt legte darauf das Mandat nieder.

Die Gesinnung und tatsächliche Zielsetzung der Kindsmutter, mich drei Monate nach der Geburt unseres Wunschkindes mit der Falschbeschuldigung, ich wäre der „Ex-Freund“ der sie „belästige“ und „bedrohe“ und die Beziehung zu „ihrem“ Kind störe, ist hier nachzulesen:

Familienrechtliches Gutachten, 2004 (Auszüge)

Diese Auszüge aus dem Gutachten stelle ich hier wieder ein, da sie nicht – wie die Richterin Treu fabulierte – die Persönlichkeitsrechte des Kindes verletzt sondern vielmehr die Motive und Gesinnung einer Täterin offenlegt, die andere Menschen benutzt: ihr Leben sei wunderbar, wenn nur ich – dieser „Störenfried“ nicht wäre, teilte sie schon 2004 mit…das Kind kriegt jetzt ihre „Liebe“, ich sei die nicht wert und außerdem habe sie „über das Kind ein Stück von mir“, da sie mich ja doch irgendwie „geliebt“ hätte.

Solche Frauen, die eine unfähige Justiz instrumentalisieren, tragen die Schuld daran, dass Vaterschaft in diesem Land für zahllose Männer mittlerweile ein emotionales Harakiri bedeutet, das man besser nicht riskiert!

https://martindeeg.wordpress.com/2014/02/21/justiz-will-geld-von-kind/comment-page-1/#comment-551

Zum Suizid eines Vaters schrieb ein Mitarbeiter des Väteraufbruchs:

„Wenn Du das Kind einmal verloren hast, ist der Blick darauf einfacher. Bis dahin tut es nur höllisch weh und Du fürchtest sekündlich, es verlieren zu können.
Wenn Du es verloren hast, ändert sich Dein Blick, Du akzeptierst, dass es nicht mehr da ist: Und vor allem Du freust Dich darauf, dass es wieder kommen könnte. Du trauerst also nicht mehr, sondern freust Dich auf Deine Chance.

…  Denkt daran, es ist niemals die Schuld oder der freie Wille der Kinder gewesen, was passierte.“

http://www.archeviva.com/nachbesinnung-zum-freitod-der-von-kindesraub-und-kindesentziehung-betroffenen/

Mich packt die kalte Wut, wenn ich das lese! Diese Haltung befördert die Täter, schafft – bei allem guten Willen – neue Opfer.

Natürlich ist es nicht die Schuld und der „Wille“ der entfremdeten Kinder. Sondern die Schuld der Entfremder, der Justiz und der „Helfer“ die zuschauen und auf das untätige Gericht verweisen. Und so etwas ist NIEMALS zu akzeptieren, unabhängig von der „Phase“ der Traumabewältigung!

Das ändert nichts daran, dass Kinder dennoch lebenslange Schuldgefühle entwickeln, wenn sie die Wahrheit erfahren, mit schwersten Folgen zu kämpfen haben – und den Konatakt zur Täterin abbrechen. Am Ende haben sie dann nichts: der entfremdete Elternteil ist weg, vielleicht tot, für die Entfremderin bleibt nur noch Hass. Durch Wegschauen und Abwarten wird nur der Schaden größer! Das schreibe ich auch als entfremdetes Kind: mein Vater ist verstorben, meine Mutter ist eine Familienzerstörerin, die mein Leben gegen die Wand gefahren hat durch launenhafte Trennung von meinem Vater.

Zu dem anderen Suizid eines Vaters schreibt ein Beobachters des Verfahrens:

Klicke, um auf Hermann_zu_Nordmeyer.pdf zuzugreifen


„Ein Beamter der Kriminalpolizei sagte so viel, daß der Kläger sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Keller seines Hauses erhängt hat.

Hintergrund dieses Suicids ist – am Rande auch – der Gegenstand des vorliegenden Gerichtsverfahrens. Hauptsächlich ist der Grund wohl darin zu suchen, daß der Kläger am Familiengericht in Mönchengladbach erleben mußte, daß er systematisch aus seiner väterlichen Verantwortung für seinen 4- jährigen Sohn, und aus dem Umgang mit diesem gedrängt wurde.

Statt Hilfe vom staatlichen Wächter über das Wohl auch seines Kindes gem. Art 6 Abs. 2 S. 2 GG, dem Familiengericht, zu erhalten, fühlte er sich von Familien-, Amts und Landgericht Mönchengladbach systematisch entrechtet, ja sogar kriminalisiert, und vor allem immer wieder aktiv gehindert, seine väterliche Verantwortung für seinen geliebten Sohn wahrnehmen, und mit diesem Umgang haben zu können.

Der Kläger hatte zuletzt jeden Glauben daran, Deutschland sei ein Rechtsstaat, in dem auch seine Rechte, auch seine Beziehung zu seinem kleinen Sohn geachtet und geschützt werden, vollständig verloren. Er hat offensichtlich keinen anderen Ausweg mehr gesehen, und seinem Leben deshalb ein Ende gemacht.

Der Kläger ist ein weiteres trauriges Opfer der – trotz ständiger Verurteilungen Deutschlands wegen Verletzungen der Menschenrechte im Bereich des Familienrechts durch den EGMR – weiter praktizierten tagtäglichen Entrechtung von Vätern in Deutschland; er ist ein weiterer Vater, der daran ver- zweifelt ist, daß alle staatlichen Stellen, die doch objektiv und mit dem Bemühen um einen gerechten Ausgleich auch in Familiensachen tätig werden müßten, ihn nur als Mann, und damit als von Geburt an als schuldig, als böse angesehen haben. Zum Schluß fehlte ihm dann die Kraft, sich hiergegen weiter zu wehren, und seinem kleinen Sohn damit einen tatsächlich erlebbaren, ihn liebenden Vater zu erhalten.“

So ist es! Und die Täter, die dies verschulden, sind endlich zur Verantwortung zu ziehen.

Auch Suizide schädigen Kinder!

Dass ich hingegen immer noch den „Rechtsweg“ gehe, liegt einzig noch am „Wohl“ meines Kindes, das habe ich seit 20 Monaten wiederholt an allen Stellen mitgeteilt.

Die Folge: die Verantwortlichen verschleppen und verstecken sich!

Die Medien sind in der Verantwortung, diese Zustände bei Familiengerichten, die regelhaft erst die „Auslagerung“ an ebenso dumm und lebensfremd agierende Strafgerichte und Staatsanwaltschaften verursachen, endlich zu thematisieren.

Was hier in Würzburg und anderswo geschieht, hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun. In zahlreichen „Fällen“….Suizide und auch „Akzeptanz“ deser Verbrechen an Justizopfern manifestieren nur das System.

Vielleicht einmal MIT den Eltern reden anstatt sie zu etikettieren!

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Falls sich jemand dort anmeldet, bitte Bescheid geben.

Fachtagung: Hilfen für Kinder aus Hochkonfliktfamilien
vom 25. bis 26. März 2014 in Frankfurt am Main

Klicke, um auf hilfen-fur-kinder-aus-hochkonflikt-familien-web.pdf zuzugreifen

“ Kinder aus Hochkonflikt-Familien – Belastet und instrumentalisiert?
Dr. Katharina Behrend, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Sachverständige an Familiengerichten, Lemgo“ 

Angesichts der Hilflosigkeit und Unfähigkeit, mit der man auf allen Ebenen der normalisieren Diskriminierung von Vätern  und der Ausgrenzung von Elternteilen gegenübersteht, werden offenbar nun die Kinder vorgeschoben: diese sind schließlich „autonom“, wissen und sagen, was sie wollen. Die Kinder sollen offenkundig als „kleine Erwachsene“ die Justiz aus der Verantwortung nehmen. Der Persilschein für die Täter und Täterinnen, die „gekonnt“ Kinder instrumentalisieren, den getrennt lebenden Elternteil dämonisieren. 

Jedenfalls scheint die Devise zu lauten: Die Kinder sind nicht instrumentalisiert! Demnach müssen auch Justiz und Gutachter nicht gegen Entfremdung, Umgangsboykott und sich aus jeder Verantwortung  entziehende Mütter vorgehen.

Sondern können sich auf „Fortbildungsverantaltungen“ selbst gegenseitig auf die Schulter klopfen – fernab der Lebensrealitäten!

Die blinden Flecken, die bei dieser gesamten Fachtagung keine Erwähnung finden:

Die Folgen für die Kinder, die  – angeblich nicht instrumentalisiert  – einen getrennten Elternteil ablehnen, sind schwerwiegend: Borderline, Anorexie, Bulimie, Depressionen, Suchtentwicklung. ….
Die Kliniken sind seit Jahren voll mit ehemals geschädigten Kindern, deren Entfremdung von einem Elternteil in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten die Justiz und die „Gutachter“ und Helfer NICHTS  entgegenzusetzen hatten. 

Und: was ist mit den Kindern, die aufgrund verschleppter Konflikte und Ausgrenzung ihren Vater durch Suizid verloren haben? Natürlich wie immer, alles „Einzelfälle“….ich kenne persönlich mehrere solche „Einzelfälle“.

Hauptsache, die „Professionellen“ die sich laut Referentin Behrend so unverständlicherweise der Kritik von über Jahre ausgegrenzten Vätern wie mir ausgesetzt sehen, stehen gut da? Schließlich  sind ja stets die Eltern  selbst die „Verantwortlichen“? Eine „abweichende Meinung“ gegen dieses Vollversagen in selbstgewisser Abwehrhaltung der „Professionellen“ natürlich völlig unangebracht…:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Was ist mit der Kriminalisierung und der Pathologisierung von ausgegrenzten Vätern wie mir, die auf blossen Zuruf von Kindsmuettern vor Gericht, im Gefängnis und nicht selten auf dem Friedhof landen? Während die Kinder noch zu klein sind, um eine „eigene Ablehnung“ zu kommunizieren? Dann muss eben die Dämonisierung der Kindsmutter ausreichen! So lange jedenfalls, bis das Kind diese übernommene Dämonisierung selbst artikulieren kann!

Eltern in diesem System zwischen Opferbonus und Unfähigkeit bekommen das Etikett „hochkonflikthaft“ und die Schuldigen – Justiz, Gutachter, der Gesetzgeber als feministischer Erfüllungsgehilfe – waschen ihre Hände in Unschuld? 

Nein! Mein Kind wird seit zehn Jahren entfremdet, ich als Vater in sich steigernder und ungeniert fortlaufender Ausnahmesituation werde psychisch geschädigt. 

Hier wird sich keiner mehr wegducken!