Die CSU-Kriminellen halten die Zerstörung einer Vaterschaft weiter für einen Witz: Ist BEFANGENHEIT noch als „subjektive“ Einzelmeinung zu werten, wenn auch mit der Sache befasste integre Polizeibeamte (BW) klar eine strukturelle Rechtsbeugung und Befangenheit sehen? Diese Frage wird zu klären sein.

Hervorgehoben

Feuerbacher Volkslauf 2018

Weiter werden auf allen Ebenen der CSU-Justiz meine berechtigten Anliegen auf dem Aktenweg zu entsorgen versucht. Ein schönes Zitat zeigt, dass die Kriminellen erneute in die Richtung zielen, mich als amtsbekannten Spinner stigmatisieren zu wollen, der nicht mehr alle Tassen im Schrank hat:

„Soweit der Antragsteller zudem persönliche Ablehnungsgründe gegen die abgelehntern Richter geltend macht, die auf eine Zugehörigkeit zu einer behaupteten „Organisation“ beruhen sollen, die sich die Vernichtung des Antragstellers zum Ziel gemacht habe….“

Zitat aus sog. Beschluss der Beschuldigten, Landgericht Würzburg vom 23.05.2018, 64 O 535/18

Dumm ist inzwischen, dass zahlreiche unbeteiligte Dritte mit Lebenserfahrung und fachlicher Kompetenz, integre und unabhängig objektiv arbeitende Polizeibeamte die Sachlage genauso beurteilen wie ich! Wie lange also glauben die Kriminellen bei den CSU-Justizbehörden Würzburg/Bamberg noch mit ihrer diffamierenden, übergriffigen und durchweg zirkelschlüssig-selbstreferentiellen Vertuschungskampagne in eigener Sache durchzukommen….?

Die schweißig-müffelnde bayerische CSU-Doppelmoral und Gesinnungsjustiz ist mittlerweile schon Kulturgut geworden- von Sebastian Beck in der SZ heute auf den Punkt:

…“Man stelle sich nur mal vor, am Stammtisch wären zehn Flüchtlinge aus Senegal gesessen. Sie hätten in ihrer Landessprache die Kellnerin angemacht, einer von ihnen hätte versucht, ihr seine Serviette in den Ausschnitt zu stecken. Wahrscheinlich wäre eine Hundertschaft der Polizei angerückt, es hätte bundesweit Empörung gegeben, die CSU hätte verpflichtende Biergartenkurse für alle Flüchtlinge gefordert.“….

http://www.sueddeutsche.de/bayern/mitten-in-bayern-watschn-fuer-den-stammtisch-1.3995343

Diese weitere Strafanzeige und weitere Beschwerde ist eingereicht, hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 24.05.2018

Az. 64 O 535/18

Polizeiposten Stuttgart-Weilimdorf
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart

an den Leiter der Behörde,
POR Jörg Schiebe

Gegen den sog. zirkelschlüssigen und begründungsfreien Beschluss der CSU-Justiz Würzburg vom 23.05.2018 wird sofortige Beschwerde eingereicht. Gegen die Beschuldigten Müller, Johann und Eger wird wiederholt die Besorgnis der Befangenheit angezeigt.

Die gesamten Vorgehensweisen der Justizbehörden Würzburg/Bamberg in Sachen des Klägers sind nicht mehr als rechtsstaatlich motiviert anzusehen. Es geht offenkundig ausschließlich nur noch darum, unter Rechtsbeugung und Amtsmissbrauch konzertiert (Korpsgeist) einen Justizskandal intern und konsequent zu vertuschen.

Auf beweisrechtliche Strafanzeige gegen die Beschuldigten Volkert, Herzog und Spruß vom 11.05.2018 in dieser Sache wegen Verdachts fortgesetzter struktureller Rechtsbeugung wird weiter verwiesen:

Hiermit wird aufgrund Beschluss vom 23.05.2018, mit dem die weiteren Beschuldigten zirkelschlüssig nach dem in allen Verfahren üblichen Muster ihre Kollegen begründungsfrei decken – so wie umgekehrt diese zirkelschlüssig begründungsfrei in anderen Verfahren – weitere Strafanzeige wegen anhaltenden Verdachts der Rechtsbeugung erstattet gegen die Beschuldigten:

1. Peter Müller, zu laden über Landgericht Würzburg, Ottostraße 5, 97070 Würzburg
2. Ingrid Johann, zu laden über Landgericht Würzburg, Ottostraße 5, 97070 Würzburg
3. Andreas Eger, zu laden über Landgericht Würzburg, Ottostraße 5, 97070 Würzburg

Begründung:

1.
Anstatt sich auch nur ansatzweise mit den Fakten auseinanderzusetzen, beleidigen und diffamieren die Beschuldigten den Kläger unter fortlaufenden zirkelschlüssigen Floskeln, Phrasen und Allgemeinplätzen, hier zur Ablehnung der offenkundigen Befangenheit der fortlaufend Rechtsbeugung verschuldenden Richterkollegen:

….“Geeignet, Misstrauen, gegen die unparteiliche Ausübung des Richters zu rechtfertigen, sind nur objektive Gründe, die vom Standpunkt des Ablehnenden aus bei vernünftiger Betrachtung die Befürchtung wecken können, der Richter stehe der Sache nicht mehr unvoreingenommen und damit nicht unparteisch gegenüber. Entscheidend ist allein, ob aus Sicht des Klägers ein sachlicher Anlass für ein Misstrauen gegenüber den abgelehnten Richtern besteht….“ etc. blabla…..

Diese ständig in zahlreichen Verfahren zusammenhangslos wiedergekäuten Lernsätze der Beschuldigten entfalten im konkreten Zusammenhang keinerlei Wirkung, da hier – jedem vernünftig denkenden Menschen offenkundig – genau diese Befangenheit unter Verdacht struktureller Rechtsbeugung zahlreich objektiv sachlich begründet und belegt ist. Die Akteure sind hier stets die selben, die zirkelschlüssig, intern und völlig unkontrolliert in eigener Sache fabulieren, willkürlich und ohne jeden Bezug zu rechtlichen und gesetzlichen Geboten

Auch den Polizeibeamten der Polizei Stuttgart, die sich seit längerem detailliert mit den Fakten und Rechtsvorgängen hier befassen, ist die Befangenheit und strukturelle Missachtung rechtlicher Gebote, der Verlust von Unabhängigkeit und Objektivität in Belangen des Klägers offenkundig:

Als Zeugen hierfür werden beispielhaft benannt:

a)
Polizeioberkommissarin Birgit Schiemenz, zu laden über Polizeibehörde Stuttgart, Glemsgaustraße 27, 70499 Stuttgart (Sachberbeiterin)

b)
Polizeioberrat Jörg Schiebe, zu laden über Polizeibehörde Stuttgart, Kärntner Str. 18, 70469 Stuttgart (Behördenleiter)

Jeder auch nur ansatzweise objektiv und neutral die Vorgänge betrachtende Dritte erkennt hier ohne weiteres, dass hier fortlaufend strukturell in teilweise beleidigender und diffamierender Art von den Richtern willkürlich, völlig sachfremd und faktenleugnend in eigener Sache zugunsten von Kollegen, Bekannten und Freunden (Trapp) rechtswidrig entschieden wird und dies sehr wohl nicht nur Befangenheit sondern auch den dringenden Tatverdacht struktureller Rechtsbeugung zu Lasten des Klägers hier ergibt.

Das fortlaufend zirkelschlüssig und ergebnisorientiert behauptete Phantasma der Beschuldigten in verschiedenen Verfahren, dass der Kläger hier – vorgeblich subjektiv – eine durch nichts gestützte Einzelmeinung vertritt, entbehrt jeglicher Realität.

Auch erfahrenen Polizeibeamten ist vielfach objektiv und anhand der vorliegenden Fakten und Aktenlage der Eindruck entstanden, dass hier strukturelle Rechtsbeugung und Korruption, struktureller Missbrauch des Tatortprinzips und strukturelle Befangenheit durch die Richter des Landgerichts Würzburg und des OLG Bamberg, ebenso durch die Staatsanwälte im OLG-Bezirk und auch durch die Polizeibeamten in Würzburg vorliegt.

Im Kern ist hier OBJEKTIV der Eindruck vorliegend, dass hier fortlaufend in eigener Sache an Recht und Gesetz vorbei zu Lasten eines unschuldigen Vaters und Polizeibeamten Recht gebrochen und vertuscht wird.

Sollten die Richter im OLG-Bezirk dies weiter floskelhaft leugnen und von „subjektiver“ und nicht nachvollziehbarer Darstellung des Klägers fabulieren, wird eine ZEUGENVERNEHMUNG zu veranlassen sein.

Weitere Zeugen, die ebenfalls in Kenntnis von Vorgängen und Akten die objektive Sicht des Klägers bestätigen, sind bei Bedarf zu benennen.

2.
Um die aufgezeigten strukturellen Rechtsbeugungen und die objektive strukturelle Befangenheit zu vertuschen wird nicht nur den Richterkollegen ein Freibrief erteilt sondern – in einem zweiten Schritt – der Betroffene und „Kritiker“ entwertet und in übergriffiger Weise diffamiert.

Auch dieses Verhaltensmuster entspricht – neben der surrealen Fehlerleugnung – offenkundig dem Wesenskern der CSU: ein Innenminister Herrmann entwertet und beleidigt im Zusammenhang mit dem verfassungswidrigen sog. „Polizeiaufgabengesetz“ die Kritiker pauschal als (linke) Extremisten, die „Lügenpropaganda“ aufsitzen und keine Ahnung von der Realität haben.

Ein rechter CSU-Hetzer Alexander Dobrindt verleumdet und beleidigt Helfer und Rechtsanwälte, die für Flüchtlinge eintreten, projektiv als Angehörige einer „Anti-Abschiebe-Industrie“ und will ihnen den Rechtsweg abschneiden.

So setzt sich das permanent fort bis zur Einzelfallrechtsprechung der CSU-Juristen, die sich offenkundig anhaltend über Recht und Gesetz stehend wähnen und glauben, den Rechtsweg in eigener Sache dadurch blockieren zu können, indem sie den Kläger als Justizopfer übergriffig beleidigen, diffamieren und (wieder) als amtsbekannten Spinner hinstellen wollen (Beschuldigter Seebach, Staatsanwaltschaft Würzburg, Strafanzeige ist polizeilich vorliegend).

Infolge nämlich beleidigen die Beschuldigten den Kläger unter diesen bekannten Mustern (vgl. Fall Mollath, vgl. auch Verweigerung der Haftentschädigung gegen den Kläger, Verfahren 61 O 1747/17, Landgericht Würzburg, ebenfalls Rechtsbeugung durch die Beschuldigten hier), um von diesen Fakten und objektiver Sachlage selbstreferentiell abzulenken und in übergriffiger Weise nach bekanntem Muster den Eindruck zu erwecken, der Kläger phantasiere, sei querulatorisch veranlagt und habe den Bezug zur Realität verloren, Zitat der Beschuldigten:

„Soweit der Antragsteller zudem persönliche Ablehnungsgründe gegen die abgelehntern Richter geltend macht, die auf eine Zugehörigkeit zu einer behaupteten „Organisation“ beruhen sollen, die sich die Vernichtung des Antragstellers zum Ziel gemacht habe….“

Beweis:
Anlage 1
(Polizei)
Sog. Beschluss der Beschuldigten, Landgericht Würzburg, 64 O 535/18

Die Beschuldigten wollen hier offenkundig ergebnisorientiert (wieder musterhaft) den Eindruck erwecken und zirkelschlüssig weiter in die Akte überführen, der Kläger habe nicht alle Tassen im Schrank.

Richtig ist:
Der Kläger wurde im Rahmen einer offenkundigen Intrige durch mehrere Justizjuristen Opfer einer Freiheitsberaubung im Amt, Landgericht Würzburg, 814 Js 10465/09.

Motiv hierbei war offenkundig neben Hybris der CSU-Juristen durchgreifender Ärger über den Kläger, der sich anhaltend gegen Kriminalisierung, Unrecht und Kindesentzug seit 2003 bei den Justizbehörden zur Wehr setzt.

Beabsichtigt war hierbei auf Grundlage einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Beschuldigten Trapp, Staatsanwaltschaft, wie sich unstreitig aus den Verfahrensakten ergibt, die dauerhafte Unterbringung unter Missbrauch des § 63 StGB mittels eines „vernichtenden“ (Zitat Trapp in sog. Anklageschrift) Fehlgutachtens – Diagnosen und Prognosen ohne Bezug zur Realität, wie Prof. Nedopil offenlegte – des Dr. Groß (CSU).

Die vorsätzliche repressive Schädigungsabsicht und konzertierte Intrige ergibt sich weiter aus

a) einer zweiten Freiheitsberaubung am 12.03.2010 nach bereits acht Monaten sog.„Untersuchungshaft“ und nach der Offenlegung durch Prof. Dr. Nedopil, 814 Js 10465/09, dass anders als von Dr. Groß konstruiert, keinerlei Voraussetzungen für eine Anwendung des § 63 StGB vorliegen.

b) der Verweigerung der Entschädigung durch die Verantwortlichen nach Feststellung des Landgerichts im Verfahren 814 Js 10465/09, dass den gesamten Maßnahmen auch keine Straftat zugrundelag.

Auf Verfahren beim Oberlandesgericht Bamberg, Az. 4 W 20/18
(Landgericht Würzburg, 61 O 1747/17) wird beweisrechtlich vollinhaltlich verwiesen.
https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/12/weitere-details-zur-freiheitsberaubung-im-amt-und-rechtsbeugung-zum-nachteil-eines-ehemaligen-polizeibeamten-olg-bamberg-justizverbrecher-norbert-baumann-und-thomas-schepping/

Die übergriffigen Entwertungsversuche der Beschuldigten sind demnach nicht nur eine unverschämte Beleidigung sondern auch der erneute durchsichtige Versuch, ein Verbrechen im Amt zu verdecken, das keinesfalls von einer nebulösen „Organisation“ begangen wurde sondern von CSU-Justizjuristen der Staatsanwaltschaft Würzburg und des Oberlandesgerichts Bamberg, die sich seit Jahren persönlich und parteipolitisch verbunden sind.

Die unverhohlen diffamierenden Darstellungen der Beschuldigten sind somit weitere überwältigende Indizien für die bereits objektiv bestehende strukturelle Rechtsbeugung und Befangenheit.

3.
Der in der Klage beweisrechtlich detailliert und präzise dargelegte Sachverhalt und die Zerstörung der Vaterschaft und der Existenz des Klägers durch Missbrauch und Vollversagen des sog. Wächteramtes bei der Justiz Würzburg/ Bamberg seit insgesamt 2003 sind gerichtsbekannt und polizeibekannt:

Der Kläger ist Vater einer Tochter, seines Wunschkindes, zu der er seit Dezember 2003 aufgrund willkürlich und rechtswidrig erlassener Verfügung nach dem sog. Gewaltschutzgesetz durch die Volljuristin Kerstin Neubert bis anhaltend Mai 2010 und erneut seit Juni 2012 aufgrund der Rechtsbeugungen, Arbeitsverweigerung und willkürlichen Ausgrenzung unter z.T. asozialster und bösartigster Kriminalisierung und Pathologisierung durch Würzburger Justizjuristen jeglichen Kontakt verlor. (Zivilgericht Würzburg, 15 C 3591/03).

Korrespondierend mit der Familienbildung mit der Volljuristin Neubert hat der Kläger einer Erpressung und dem psychischen Druck auf Beendigung seiner Beamtenstellung auf Lebenszeit bei der Polizei Baden-Württemberg nachgegeben. Die Vorgänge sind Inhalt dienstrechtlicher, strafrechtlicher und verwaltungsrechtlicher Aufklärung in Baden-Württemberg.

In Bayern glaubte man offenbar, einen sog. Ex-Polizisten unter dem Etikett „Gewaltschutz“ insoweit ungehemmt als Freiwild für die bei der CSU-Justiz herrschende ideologische Strafwut gegen Männer im Paarkonflikt, Querulanten und „Linke“ betrachten zu dürfen.

Obwohl spätestens – wie in Klage beweisrechtlich unstreitig dargelegt – bei der erneuten ergebnisorientierten Diffamierung, Ausgrenzung und hieraus Bindungsblockade (Gutachten, Amtsgericht Würzburg, Az. 2 F 957/12) der Kindsmutter zweifelsfrei feststand, dass weiterer Kontaktverlust das Kindeswohl verletzt und irreversible Folgenschäden nach sich zieht, was jedem ansatzweise empathiefähigen Menschen offenkundig ist, verschuldete die Justiz unter Missachtung vollstreckbaren Beschlusses vom 09.04.2010, Az. 005 F 1403/09 eneut ab Juni 2012 einen zweiten Kontaktabbruch. Der Bindungsblockade der Kindsmutter, die sich beginnend 2012 – unter Beihilfe und Eskalation durch die Kriminelle Hitzlberger, sog. Fachanwältin – erneut jeglicher Kooperation und Kommunikation entzog, setzte die Justiz als Wächter nichts entgegen.

Diese Fakten werden durch die Beschuldigten anhaltend zu vertuschen versucht, mit keinem Wort wird auf den Beweisvortrag, der

a) sowohl die Rechtsbrüche entgegen vollstreckbarem Beschluss des Familiengerichts als auch

b) die vorsätzliche Verletzung des Kindeswohls unter Verweigerung amtlicher Tätigkeit präzise anhand Gerichtsbeschlüssen belegt,
durch die sechs Beschuldigten des Landgerichts Würzburg auch nur ansatzweise zur Kenntnis genommen.

All dies ist zu prüfender Beweisvortrag, der substantiell für jeden Laien verständlich dargelegt ist und über den in ordentlicher Hauptverhandlung Beweis zu erheben ist.
Stattdessen floskeln die Beschuldigten durchweg pauschal mit irrelevanten Zitaten und Belehrungen unter zunehmend übergriffiger Diffamierung (Muster der CSU-Justiz gegen Justizkritiker und Justizopfer, vgl. Gustl Mollath u.a.) irgendwas zirkelschlüssig weiter in die Aktenlage, was einzig darauf abzielt, die Verbrechen im Amt und die anhaltenden strukturellen Rechtsbeugungen bei den CSU-Justizbehörden zu vertuschen.

Beweis:
Anlage 1
(Polizei)
Sog. Beschluss der Beschuldigten, Landgericht Würzburg, 64 O 535/18

Der gesamte allen Verfahren kausale und primitive Popanz mittels sog. Gewaltschutzgesetz unter (erwiesener) falscher Eidesstattlicher Versicherung und mittels willfähriger pauschaler klischeehaft-ideologischer Gesinnungsjustiz, die Männer per se als Gewalttäter stigmatisiert, sanktioniert und genüßlich ausgrenzt, wird so anhaltend seit nun 15 Jahren zu Lasten des Klägers als Vater und Polizeibeamten vertuscht.

Auf die Medien-Berichte der Mainpost unter Motto „Ex-Polizist….“ beginnend 2005, die aufgrund der aufgeblasenen Verfolgung von Bagatelldelikten, Verstößen gegen das sog. Gewaltschutzgesetz durch Kontaktaufnahmen zur Herstellung von Vater-Kind-Kontakten und erkennbar ohne Strafgehalt konstruierten Repressionen erfolgten, wird beweisrechtlich verwiesen.

Sachbearbeitend bei den bizarren Versuchen der Vernichtung der bürgerlichen Existenz des Klägers bis hin zum Missbrauch des § 63 StGB sind hierbei die Beschuldigten und Kriminellen Angelika Drescher und Thomas Trapp (erstere mit dem Beschuldigten Müller seit Jahrzehnten persönlich bekannt, zweiterer mit Beschuldigtem Müller befreundet, wie dieser erst auf Vorhalt nach Entscheidungen einräumte, vgl. Dienstliche Stellungnahmen des Beschuldigten Müller in Verfahren 63 O 1493/17 und 64 O 1579/17)

Bezüglich des Justizskandals und auch der Rehabilitation des Klägers besteht daher öffentliches Interesse.
Die Verletzungen des Klägers als Vater, Elternteil und Mann beruhen auf Verletzung des Grundgesetzes, Art. 3 und Art. 6 Grundgesetz.

Bis heute ist nicht ein einziges tragfähiges Argument für die Zerstörung der Vaterschaft des Klägers seit 2003 in der Akte, die die Vorgehensweisen und Verbrechen der Justiz hier auch nur ansatzweise legitimieren und begründen würde!

Durch die Behörden wird im Wechsel entwerder das Verfahren vorsätzlich im Sinne der Kindsmutter verschleppt oder anhand einfachster Reaktionen des Klägers eine bodenlose Kriminalisierungs- und Pathologisierungskampagne durch die Kriminellen der Staatsanwaltschaft Würzburg öffentlichkeitswirksam inszeniert.

Nachdem über 12 Jahre Entfremdung rechtswidrig verschuldet wurde, verstecken sich die Kriminellen der Justiz Würzburg seither nun zirkelschlüssig hinter dem Kind und den selbst verschuldeten Schädigungen und Rechtsbrüchen, um weitere Ausgrenzung und Bindungsblockade durch die Volljuristin und Kindsmutter begründen zu wollen.

Dies ist asozial, eine Verhöhnung des Rechtsstaates und eine seit Jahren anhaltende Provokation.

Die stets vorgeschützte Dummheit, Unwissenheit und Begriffsstutzigkeit, die die Beschuldigten hier permanent vortäuschen, ist auch nicht mehr glaubhaft.
Alles ist ausführlich dokumentiert, die ständigen mantrahaften Floskeln von „unsubstantiertem Vortrag“ sind eine Unverschämtheit der Beschuldigten.
Die gesamten Vorgänge sind auch öffentlich dokumentiert.

4.
In allen Verfahren wird – wie auch in diesem – das Prozesskostenhilfeverfahren durch die Beschuldigten missbraucht, um begründungsfrei unter Verletzung des Art. 3 Grundgesetz floskelhaft und mit richterlichem Gestus unter Rechtsbeugung zirkelschlüssig die berechtigten Ansrprüche, über die Beweis zu erheben ist, in Abrede stellen zu wollen.
Dies zunehmend übergrifftig, beleidigend und unter Diffamierung des Klägers.

Beweis:
Anlage 1
(Polizei)
Sog. Beschluss der Beschuldigten, Landgericht Würzburg, 64 O 535/18

Vorrangig bei der CSU-Justiz hier ist nicht die Aufklärung, Faktenlage und Erörterung der Tatsachen sondern zirkelschlüssige Perpetuierung und Vertuschen von Fehlern, die Leugnung von Fehlurteilen und zu Unrecht erfolgten Maßnahmen.

Eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt und ein vom Beschuldigten Trapp (mittlerweile Richterkollege der Beschuldigten) initiierter Missbrauch des § 63 StGB mittels Fehlgutachten durch Würzburger sog. Sachverständigen Dr. Groß (CSU), die der Kläger 2009/2010 im Rahmen einer von Justizjuristen inszenierten Intrige erlitten hat, wird bis heute ebenso wie die Zerstörung der Vaterschaft vertuscht.

Die Vorgehensweise ist durch den Justizskandal Gustl Mollath bekannt: es geht hier nicht um Prävention oder Gefahrenabwehr sondern durchweg um repressiven Machtmissbrauch, eifernde Strafwut und skrupellosen Machtmissbrauch gegen Männer, denen Frauen im Trennungskonflikt zielgerichtet Straftaten andichten (wozu Staatsanwaltschaft und Polizei aufrufen, ebenso sog. Frauennetzwerke).

Sowohl die Beschuldigten Drescher als auch Trapp propagierten das sog. Gewaltschutzgesetz gegen Männer in öffentlichen Veranstaltungen, was unstreitig bewiesen ist.

Justizverbrecher Thomas Trapp bei Werbeveranstaltung für das sog. Gewaltschutzgesetz

5.
Die folgenden Beweisvorträge bezüglich der Grundrechtsverletzungen, Kindeswohlverletzungen und hieraus Traumatisierung des Klägers als Vater (§ 253 BGB) über die in ordentlicher Hauptverhandlung und gemäß BGH-Rechtsprechung Beweis zu erheben ist, wird von den Beschuldigten des Landgerichts rechtsbeugend zugunsten der Justizkollegen übergangen, begründungsfrei:

Die Kindeswohlverletzungen erfolgten vorsätzlich, rechtswidrig und schuldhaft. Mit Datum vom 20.12.2012 hatte das Familiengericht Würzburg, Zeugin Treu, wie folgt aufgrund Amtsermittlungen dargelegt:

Zitat; Klageschrift vom 03.03.2018, Verfahren 64 O 535/18

….“Im Fall des Klägers lag vom 09.04.2010 bis zum 07.07.2015 ein vollstreckbarer Beschluss auf konkreten Umgang zwischen Vater und Kind vor, der auf der Feststellung und den Amtsermittlungen gründete, dass der Kontakt zwischen Vater und Kind aus Kindeswohlgründen zwingend sei – dennoch wurde nach Verweigerung jeglichen Kontakte, beginnend Juni 2012, und Untertauchen der Kindsmutter an geheimen Wohnsitz, Oktober 2012, über drei Jahre nichts unternommen, um die Kontakte und den Umgang durchzusetzen.
Die Grundrechtsverletzungen und Traumata hieraus sind willkürlich, rechtswidrig, schuldhaft und vorsätzlich – auch durch Unterlassen – zu verantworten.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Die Zeugin und Richterin Treu ist hierzu in öffentlicher Hauptverhandlung anzuhören und zu vernehmen.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Sechs Monate, 10.10.2012, nachdem die Kindsmutter beginnend 01. Juni 2012 willkürlich den seit zwei Jahren kontinuierlich und nun auszubauenden Kontakt verweigerte und die Bindung zwischen Vater und Kind blockierte und zwei Monate nach Untertauchen (Kindesentführung) zwecks gezieltem Umgangsboykott appellierte die Richterin und Zeugin in Kenntnis der bestehenden und weiter drohenden Kindeswohlverletzungen wie folgt an die Kindsmutter:

„Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind (….) geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.

….In dem genannten Verfahren haben die Eltern sich im Termin vom 20.12.2012 darauf geeinigt, gemeinsame Gespräche bei der gerichtsnahen Beratung – Frau Schmelter – zu führen. Hierzu kam es nicht, weil die Mutter sich erst mit psychologischer Hilfestellung auf die Termine vorbereiten wollte, was aber – soweit ersichtlich – nicht geschehen ist.
Der Vater war dann bereit, sich zunächst auf Einzelgespräche einzulassen. Entgegen den Erwartungen und dem Besprochenen hat die Mutter aber auch keine Einzelgespräche geführt.
Nun findet derzeit kein Umgang statt, weil sich die daran beteiltigten Personen – Mutter und Umgangsbegleiter – auf den Standpunkt stellen, dass der Wille des Kindes zähle, das den Umgang ablehne.
Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat.
Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.

….Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für (das Kind) bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.

Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater….sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.“

Beweis:
Anlage 1

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 957/12, 10.10.2012

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Der Kläger hat als Vater bis Dezember 2015 über vier Jahre regelmäßig Einzelgespräche mit der Zeugin Schmelter geführt.

Die Kindsmutter verweigerte infolge weiter die Vorgaben des Gerichts, den Kontakt zur Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich, die im Dezember 2012 eingesetzt wurde.

Anstatt hiergegen gerichtlich anzugehen und entsprechende Maßnahmen zu treffen, wurde die Kindsmutter nach drei Jahren kompletter gerichtlicher Untätigkeit, unter Rechtsbeugung durch die Beschuldigten Pankraz Reheußer, Michael Weber und Matthias Panzer, Oberlandesgericht Bamberg – entgegen den Empfehlungen aller Fachkräfte – durch einen rechtswidrigen sog. Umgangsausschluss gegen den Kläger weiter in ihrer Bindungsblockade gestärkt.
Die Kindeswohlverletzungen erfolgten vorsätzlich, rechtswidrig und schuldhaft. Mit Datum vom 20.12.2012 hatte das Familiengericht Würzburg, Zeugin Treu, wie folgt aufgrund Amtsermittlungen dargelegt:

….„Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist. Der Umgang soll nach Vorstellung des Gerichts so bald wie möglich wieder aufgenommen werden. Unverändert steht das Angebot von Frau Schmelter, mit (dem Kind) über den Vater zu sprechen und dem Kind einige Zusammenhänge zu erklären. Die Mutter lehnt dies ab. Sie meint, dass Frau Schmelter mittlerweile zu stark auf der Seite des Vaters stehen würde und befürchtet, dass sie das Kind beeinflussen könnte.

Der Verfahrensbeistand und der Vertreter des Jugendamtes äussern sich. Der Verfahrensbeistand gibt unter anderem an, dass er mit Frau Martin, der (früheren) Therapeutin (des Kindes) gesprochen habe. Frau Martin habe festgestellt, dass (das Kind) mittlerweile dazu neige, Verhaltensweisen an sich als väterliches Erbe einzuordnen und abzulehnen. Dies sei eine Art Dämonisierung, die aufgelöst werden müsse. Dies gehe nur, indem wieder Kontakt hergestellt werde. Er könne auch die ablehnende Haltung der Mutter gegenüber Gesprächen von Frau Schmelter mit (dem Kind) nicht verstehen und nicht nachvollziehen.

….Rechtsanwältin Dr. Hitzlberger erläutert während des Diktates den Standpunkt der Mutter, dass aus Sicht der Mutter Herr Deeg seit einem Jahr von Frau Schmelter therapiert werde und dass deshalb auf ihrer Seite Zweifel an der Neutralität bestehen.

Frau Kleylein-Gerlich bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann, dass die Entwicklung bei (Kind) fatal ist, wenn sie väterliche Anteile an sich bemerkt oder zuordnet und ablehnt und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre, den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.

…..Der Vertreter des Jugendamtes wird das Nötige veranlassen. Die Mutter wird mit Frau Kleylein-Gerlich einen Termin vereinbaren.“

Beweis:
Anlage 2

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12, 20.12.2012

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Infolge wurde – anstatt die Kontakte zu vereinbaren – die Richterin mit einem auf Verschleppung ausgerichteten Befangenheitsantrag kaltgestellt, in welchem die Kindsmutter – auf Anraten und über ihre widerwärtige, auf Ausgrenzung und Eskalation abzielende sog. Anwältin Hitzlberger – unverhohlen darauf abzielt, die Bindungsblockade und Schädigung des Kindes zu manifestieren und jeglichen sog. Umgang dauerhaft zu verhindern.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Würzburger Anwältin Hitzlberger rät Kindsmutter Neubert seit 2012 zur Selbstjustiz: Beschlüsse missachten, Untertauchen mit Kind…..implizite Botschaft an den Vater: „Bring dich doch um“!

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Hier nun also noch meine Stellungnahme zum letzten Hetzschreiben der „Fachanwältin“ Hitzlberger von der Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann…..

Diese vorsätzliche Schädigung auch meines Kindes zieht in einem Rechtsstaat mit Grundrechten erheblichen zivilrechtlichen Schadensersatz nach sich. Da jedoch in Bayern und insbesondere Würzburg TÄTER machen können, was sie wollen, RECHTSSTAATLICHKEIT und Rechtsweg nach 12-jähriger Erfahrung allenfalls rudimentär gegeben sind…..?

Hitzlberger wird sich zu verantworten haben. So wie andere auch, die mir ganz offenkundig böswillig und skrupellos schaden wollten, mich „vernichten“ wollten…!

So oder so. Da vom OLG nichts zu erwarten ist, auch hier statt Tatsachen Wahrheit und „Kindeswohl“ im gesamten Raum nur Amt, Status und Macht zählen, die ich als zerstörter Vater nun einmal nicht habe, erwarte ich hier nichts!

Der BLOG ist weiter BEWEISMITTEL!

imageDie Kindsmutter Kerstin Neubert

Hitzelberger, Hetzschreiben zur Verhinderung jeglichen Kindeskontaktes, OLG Bamberg, 7 UF 210/15

An das
Oberlandesgericht Bamberg

Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg Stuttgart, 28.09.2015

Az.: 7 UF 210/15

In der Familiensache….

Auf den vom Gericht mit Datum vom 11.09.2015 zugegangenen Schriftsatz der Vertreterin der Kindsmutter wird weiter wie folgt dargelegt und beweisrechtlich erwidert.

Ich werde nicht dulden, dass sich alle erwachsenen und verantwortlichen Beteiligten hinter (meinem Kind) verstecken, um ihr Versagen und ihre Untätigkeit zu rechtfertigen! (beispielhaft immer wieder das Jugendamt, Sb. Pinilla, das sich in Untätigkeit übt und lediglich auftritt, um Schuldzuweisungen an die Eltern loszulassen, während seit 2004 nicht einmal ein persönlicher Kontakt zum Kind bestand!)

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1.
Die Gegenseite geht mit keinem Wort auf die von mir als Vater des Kindes gemachten Einlassungen im Schriftsatz vom 16.07.2015 ein.

Die Befindlichkeiten aus Belastung, Trauer, Verlustangst und Entwertung, denen mein Kind ausgesetzt ist und die Traumatisierung durch Elternverlust und Vaterentbehrung meines Kindes werden in keiner Weise thematisiert. Alles dient lediglich als Krücke der Entwertung meiner Person. Dass Gerichte dies nicht nur dulden sondern befördern, ist Anlass für weiterreichende Aufklärung. Der EGMR hat höchstrichterliche Maßstäbe errichtet, die auch in der bayerischen Provinz endlich die latent mütterorientierte Missachtung der Kindes- und Elternrechte und das Aussitzen auf einem introjizierten „Kindeswillen“ abzulösen haben.

Da das Verhalten der Konfliktanwältin Hitzlberger hier seit März 2012 destruktivst konfliktbestimmend erscheint – unter skrupellosem und schuldhaftem psychischem Missbrauch meines Kindes – wird hierauf hier im Anhang näher eingegangen.

Mein Kind ist erkennbar massivsten Zerrissenheitsgefühlen und Loyalitätskonflikten ausgesetzt, indem ich als leiblicher Vater durch die nahen Bezugspersonen und das prägende Umfeld in Abhängigkeitsverhältnis massiv entwertet und dämonisiert werde.

Dass von Mai 2010 bis Mai 2012 insgesamt fast einhundert positiv verlaufende Kontakte und Treffen mit verschiedensten Tätigkeiten, Spielen und Unternehmungen stattfanden, die erkennbar entlasteten und so eine Personenkenntnis, Vertrauen und eine Bindung meines Kindes zu mir als Vater entstanden ist, die unbedingt weiter auszubauen ist, wird zweckgerichtet komplett ausgeblendet und unterschlagen.

Die Richterin selbst hat die allgemein bewusste und bekannte Tatsache bereits 2012 benannt, dass nach Kontaktlosigkeit in der Triangulierungsphase des Kindes nun unbedingt Kontakte in der zweiten prägenden Phase – der Vorpubertät/Pubertät – gehalten werden müssen, um die irreversiblen lebenslangen wissenschaftlich unbestrittenen Schäden durch Elternverlust noch einzugrenzen!

Die zuständige Richterin Treu unternahm infolge gegen die Entfremdung dennoch seit einem attackierenden Befangenheitsantrag der Kindsmutter nichts mehr, Anträge wurden nicht bearbeitet. Der Befangenheitsantrag der Kindsmutter wurde deutlichst abgelehnt, OLG Bamberg, Az. 7 WF 88/13 (Link). Bis dahin war die Richterin zumindest bemüht, über die Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich die damals seit einem halben Jahr vereitelten Vater-Kind-Kontakte nach allgemeiner Feststellung der fatalen Wirkung des erneuten Kontaktverlustes für meine Tochter konkret wieder aufzunehmen.
OLG Bamberg, Ablehnung Befangenheitsantrag der Kindsmutter, 7 WF 88/13

Es wird durch die Bezugspersonen und deren Erfüllungsgehilfin erkennbar gegen mein Kind und mich gezielt und auf Ausgrenzung gerichtet seit Jahren eine Atmosphäre von Angst und diffuser „Gefahr“ geschaffen, wobei die hierbei selbst geschaffenen und mit Falschbeschuldigungen gerichtlichen Vorgänge immer wieder selbstreferentiell als Unterbau herhalten müssen.

Die kausal erzwungene Trennung der Kindsmutter und die hieraus resultierenden juristischen Verschleppungen, Diskriminierungen bis hin zu Verbrechen im Amt gegen mich als Vater sind erkennbar seit 12 Jahren die Ursache für die Kindeswohlschädigung und Traumatisierung – und keinesfalls die immer wieder in diese Richtung instrumentalisierten Reaktionen meinerseits, die letztlich mit dem Ziel der Transparenz und Rehabilitation erfolgen.

Eine weitere Kindesentfremdung werde ich nicht hinnehmen! Es ist völlig unbegreiflich, wieso gegen die Bindungsblockade und Instrumentalisierung des gemeinsamen Kindes durch die mütterlichen Bezugspersonen, deren ganzes Verhalten auf Flucht und Ausgrenzung gerichtet ist, nicht endlich von den hierfür zuständigen Gerichten und Behörden adäquat vorgegangen wird, anstatt immer wieder mantrahaft eine durch Untätigkeit und Beförderung dieser Haltung der Kindsmutter eine „Zerrüttung“ und „Hochkonflikthaftigkeit“ als Rechtfertigung für die eigene Untätigkeit und das Auflaufenlassen des Konflikts zu missbrauchen.

Dass Katharina Behrend als sog. Sachverständige nach zwei Gesprächen in einem Gutachten, für dessen Vorlage sie 22 Monate benötigte, darstellt, es läge keine Instrumentalisierung vor, diskreditiert diese Sachverständige komplett und ist ein Treppenwitz. Die Entwertung und Ausgrenzungsabsicht und die auch von Behrend nicht zu leugnende Bindungsblockade unter Missbrauch des alleinigen Sorgerechts springt jedem objektiven Betrachter durch die gesamte Aktenlage und das gesamte dokumentierte Verhalten der mütterlichen Bezugspersonen entgegen:

Anlage 1:
Schreiben des Großvaters des Kindes, Willy Neubert vom 12.03.2012

Als Beispiel sei diese Aussage des Großvaters des Kindes, Willy Neubert, angeführt, mit der dieser in einem Schreiben an den ehem. Direktor des AG Würzburg Stockmann (der verlässlich über Jahre die Kriminalisierung meiner Person beförderte und u.a. für eine rechtswidrige Haftprüfungsablehnung am 23.07.2009, Az. 814 Js 10465/09, Blog verantwortlich ist) versucht, die bestehenden Kontakte zu vereiteln zu einem Zeitpunkt, zu dem es um konkrete Ausweitung der Kontakte und Elternberatung diesbezüglich ging:

Willy Neubert:

…”Die gerichtliche Tendenz scheint derzeit dahinzu gehen, dass dem von Herrn Deeg seit der Trennung meiner Tochter von ihm bereits unzählig vorgebrachten Ansinnen auf Mediation, Therapie meiner Tochter etc. nachgekommen wird und dies in vollständiger Abkehr von etlichen in der Vergangenheit hierzu bereits geführter Gerichtsverfahren und anderslautenden Beschlüsse.

….”Meine Tochter ist psychisch nicht in der Lage, sich auf ein Gespräch mit Herrn Deeg einzulassen.”…

Dies ist KERN aller Konflikte, der Ausgrenzung und der infolge seit 12 Jahren gerichtlich verschuldeten Kindeswohlschädigung: die Kindsmutter selbst wie ein unmündiges Kind vor jedweder Verantwortungsnahme zu schützen. Dies geschieht durch Jugendamt und Helfer als auch durch das Gericht, die Kindsmutter braucht hierfür nichts weiter zu tun, als jede Kooperation zu verweigern.

Die Kindsmutter Kerstin Neubert, ist einerseits erkennbar mit ihrem Vater identifiziert, der diese selbst im fortgeschrittenen Erwachsenenalter psychisch dominiert und missbraucht und mit Ablehnung „bestraft“, sobald sie ihn in Konkurrenz zu eigenen Partnern setzt und ein eigenständiges Leben führen möchte.

W. Neubert will nachweislich auch obigen Schreibens seine erwachsene Tochter und Rechtsanwältin in Abhängigkeit halten, sie klein und bedürftig halten, da sie dann für ihn kontrollierbar und manipulierbar ist. Ohne die zutiefst schädigenden Einflüsse dieses sofort als „Ersatzvater“ in die Beziehung drängenden Täters wäre der Konflikt so wohl niemals entstanden.

Die Schädigungen, die sich nun über 12 Jahre ungefiltert und ohne Korrektiv durch den leiblichen Vater auch auf mein….Kind übertragen haben, liegen in Verantwortung der unter jedem Niveau gleichgültig und offenkundig bar jeglicher Kenntnis um Bindungsforschung agierenden Justizbehörden Würzburg, das einfachste Projektionen und Motive von Falschbeschuldigungen nicht durchschaut/durchschauen will oder schlichtweg jahrelang Rechtsmittel versagt und auszusitzen versucht. Dies alles unter Verletzung der konkreten Rechtsprechung des EGMR, das den ZEITABLAUF als elementar für die Rechte des Kindes und nichteheliche Väter benannte, Az. 62198/11, Kuppinger ./. Deutschland, wo eine Verletzung des Art. 8 EMRK gerügt wird, die sich hier 1:1 übertragen lässt.

Zitat „Legal Tribune Online“:

…“Außerdem hätten die deutschen Gerichte keine zügigen und wirksamen Maßnahmen ergriffen, um dem Vater Umgang mit seinem Sohn zu ermöglichen. Insbesondere sei die gerichtliche Umgangsregelung vom September 2010 nicht resolut genug durchgesetzt worden. Auch hier hätte der Vater keine Möglichkeit gehabt, den ihm zugestandenen Anspruch tatsächlich zu realisieren, was zu einer Verletzung von Art. 8 EMRK führe.

Aus Sicht des Gerichtshofs sind 300 Euro Strafgeld bei Verstoß gegen richterliche Anordnungen bei Besuchsregelungen viel zu wenig, um die Mutter zum Nachgeben zu zwingen. Theoretisch hätten bis zu 25.000 Euro für jeden Fall der Missachtung richterlicher Anordnungen verhängt werden können.“….

Im Fall hier wurden überhaupt keine Versuche unternommen, die Kindsmutter auch nur durch irgendetwas zu gesetzeskonformem Verhalten und Einhaltung der konkreten richterlichen Beschlüsse zu bewegen!

Die Muster stets die gleichen:
Um die rechtsferne Verantwortungsflucht der Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert zu erreichen, erfolgt seit 12 Jahren nach dem stets gleichen Muster zuerst ein gewalttätiges Abtauchen unter Kommunikationsverweigerung (beginnend mit drei Monate altem Kind!) und hernach eine Projektion in Richtung meiner Person als Mann und Vater mittels Diffamierung und Entwertung anhand Reaktionen oder schlicht „atmosphärisch“, um so unter dem Etikett „Gewaltschutz“ – jede zufällige Begegnung führt hier zum Vorwurf des „Auflauerns/Nachstellens“ (vgl. Schreiben W. Neubert) und versetzt so „die ganze Familie“ des Kindes zweckmäßig „in Angst und Schrecken“ – die eigene massiv ausgeübte psychische GEWALT gegen mich und mein Kind nach außen zu projizieren. Eine offenkundigere Instrumentalisierung und Entwertung eines leiblichen Vaters gegen ein Kind gerichtet als hier vorliegend ist schwer vorstellbar.

Auf das sog. Gutachten Behrend, die diese auf Grundlage von getrennt geführten Gesprächen nicht erkannt haben will, ist bereits im Schriftsatz vom 16. Juli 2015 eingegangen.

Behrend geht es erkennbar vorrangig um einen weiteren guten Kontakt zu Gerichten anstatt um mein Kind, das für jeden Laien erkennbar haltlosen schädigenden Projektionen durch ihr familiäres Umfeld ausgesetzt ist, weshalb Behrend auch beliebig (Fall des Vaters Angelo Lauria vor dem AG Heidelberg) und in 180-Grad-Wende zu vorheriger gutachterlicher Empfehlung eine Kindeswohlgefährdung fabuliert, sobald geschädigte Väter Vorgänge transparent machen und sich austauschen, was erkennbar einzig nicht im Sinne der Juristen und deren Gutachtern liegt, die hier offenkundig gewohnt sind, in einem nichtöffentlichen geschlossenen Raum beliebig und rechtsfrei agieren zu können, während Kinder und Eltern jahrzehntelang die Folgen zu tragen haben.

Dies alles ist grundlegend unfassbar und beleidigt im Jahr 2015 die Intelligenz von Rechtsuchenden und Eltern im Konflikt, denen adäquate Hilfe versagt bleibt, indem man Verfahren wie hier über Monate und Jahre verschleppt und hernach auf so präjudizierend geschaffenenen „Fakten“ verweist, um die Schädigungen zu manifestieren und zu potenzieren. Es wird lebensfremd ein Konflikt auf Augenhöhe behauptet, während es sich ganz klar um eine Täter-Opfer-Konstellation durch Ausgrenzung, Entwertung und Vernichtung eines Elternteils handelt.

2.
Ergänzend tritt hier auch eine beeindruckende Unredlichkeit und ungenierte formalrechtliche Täuschungsabsicht der Juristin Hitzlberger zutage, die mit allen Mitteln versucht, die Vater-Kind-Bindung absichtsvoll zu zerstören.

Hitzlberger führt nachweislich Schriftsatz vom 08.09.2015 in der Sache aus:

Das Verhalten meiner Person als ausgegrenzter Vater habe…

„dazu geführt…, dass die im Frühjahr 2010 getroffene Vereinbarung nicht mehr dem Kindeswohl entspricht und die Mutter sich an diese Mitte 2012 nicht mehr gebunden fühlen musste, sondern diese „überholt“ ist.“

Seite 8

Weiter unten wiederholt Hitzlberger:

„Die mehr als 2 Jahre zuvor getroffene Vereinbarung hatte und hat nach dem Vorstehenden durch die zwischenzeitlich veränderten Umstände jede Grundlage verloren und war und ist überholt.“

Dies legt ganz klar die offenkundig zwischen den Juristinnen Hitzlberger (Anwältin) und der Juristin Neubert (Kindsmutter) getroffene Verabredung einer vorsätzlichen MISSACHTUNG jeglicher Beschlüsse und rechtsgültigen Vereinbarungen beim Familiengericht Würzburg offen.

Sämtliche Angaben und Zurechtweisungen in Beschluss des OLG Bamberg, mit denen der gezielt verschleppend eingereichte Befangenheitsantrag der Partei gegen die Richterin Treu zurückgewiesen wurde, wurden nicht nur präjudizierend ignoriert – diese wurden quasi in Eigenermächtigung und zum Schaden des Kindes und meiner Person als nicht beachtenswert und irrelevante „Meinung“ abgetan und der Umgangsboykott und die Bindungsblockade in SELBSTJUSTIZ unter Missachtung aller als „überholt“ fabulierten Vorgaben vorsätzlich fortgesetzt.

3.
Hitzlberger versucht nun infolge in weiterer offenkundiger Täuschungsabsicht (Fettdruck im Original) das Gericht zu hintergehen, Schriftsatz vom 08.09.2015, indem sie Ereignissen Wirkung zuspricht, bevor sich diese zeitlich ereignet haben:

….„Das Vorstehende wird im angefochtenen Beschluss auch völlig außer Acht gelassen, wenn der Kindsmutter etwa vorgeworfen wird, einen Ersatztermin für einen Umgang im Mai/Juni 2012 verweigert zu haben. Nach den zeitlich vorhergehenden, gelinde gesagt, mehrfachen Wutausbrüchen des Kindsvaters gegenüber dem Verfahrensbeistand des Kindes und dem Kind selbst (vgl. S. 3 unten und S. 5/6 des angefochtenen Beschlusses) entsprach es zweifelsfrei dem Kindeswohl, zum damaligen Zeitpunkt nicht daran mitzuwirken, einen Kontakt zum Vater wiederherzustellen. Die mehr als 2 Jahre zuvor getroffene Vereinbarung hatte und hat nach dem Vorstehenden durch die zwischenzeitlich veränderten Umstände jede Grundlage verloren und war und ist überholt.“….

Die Hitzlberger erfindet nicht nur beliebig dramatisierend Gegebenheiten, um die kindesschädigende, eigenmotivierte Bindungsblockade und den Umgangsboykott ihrer Mandantin rechtfertigen zu wollen. Sie verlegt diese auch beliebig zeitlich, um Fehlverhalten der Kindsmutter argumentativ rechtfertigen zu wollen.

Dass es sich um einen Irrtum handelt, ist auszuschließen, da sie die späteren Ereignisse ausdrücklich als „zeitlich vorhergehend“ benennt, da ansonsten das ganze durchschaubare argumentative Hilfskonstrukt zusammenbricht, nach dem ja vorgeblich die immer dramatischer dargestellten „Wutausbrüche“ meiner Person als Vater für den Umgangsboykott verantwortlich sein sollen und nicht die objektiv willkürliche eigenmotivierte Bindungsblockade und Instrumentalisierungen der Helfer durch ihre Mandantin.

…“Nach den zeitlich vorhergehenden, gelinde gesagt, mehrfachen Wutausbrüchen des Kindsvaters gegenüber dem Verfahrensbeistand de Kindes und dem Kind selbst.“….

Wie also konkret ein am 21. August 2012 mit dem Verfahrenspfleger Wegmann stattfindender Termin („Wutausbrüche“..) bereits im Juni 2012 der Mutter als Ausrede für Bindungsblockade und Umgangsboykott dienen soll, bleibt wohl das Geheimnis von deren Anwältin Hitzlberger. Die Bestellung des Verfahrenspflegers erfolgte überhaupt erst, WEIL die Kindsmutter die Umgangskontakte verweigerte.

Es ist beweisrechtlich u.a. weiter durch diese Mail der Leiterin des Kinderschutzbundes, Frau Duzy, erwiesen, dass die Kindsmutter ohne jede sachliche Darlegung aus reiner Dominanz und Machtgebaren heraus meinem Kind und mir ein gemeinsames Treffen in der ersten Juniwoche „verweigerte“.

Mail im Original eingefügt:

Gesendet: Freitag, 25. Mai 2012 um 11:10 Uhr
Von: „Irene Duzy (Kinderschutzbund Würzburg)“
An: „Deeg Martin“
Cc: „Pinilla Mario“ , „Scholl Christine“
Betreff: Besuchstermin
Sehr geehrter Herr Deeg,

da Herr Pinilla nächste Woche nicht erreichbar ist, teile ich Ihnen in seinem Namen mit, dass Frau Neubert keinen Ersatztermin für den 01. 06, wegen Abwesenheit der Helferin, Frau Scholl anbietet.

Mit freundlichen Grüßen

i. Duzy

3.
Um die stets gleichen, projektiven Gewaltmuster aufzuzeigen, die hier seit 2003 zu ausufernden Schädigungen und absurden Entwertungen und Gerichtsprozessen zu Lasten meiner Person und hierdurch auch gegen mein Kind gerichtet führen, folgendes kausales Beziehungs- und Verhaltensmuster der Kindsmutter nochmals beweisrechtlich dokumentiert.

Bereits im Februar 2003 benutzt die Kindsmutter einen zuvor gemeinsam vereinbarten ersten Frauenarzttermin, auf den ich mich erkennbar sehr gefreut habe, um mit der Absage des Termins eine „Bestrafung“ meiner Person herbeizuführen, der einzig innerpsychische Vorgänge und Konflikte der Kindsmutter (Eifersuchtsattacke) zugrundelag:

—-“Ich komme nicht. Es war ausgemacht, daß ich bis Dienstag bleibe, Du sitzt lieber in Deinem Pink, damit hat sich für mich das Thema BB und PP für immer erledigt.”—-
SMS 27.02.2003

Hintergrund ist der, dass ich nach der (rechtswidrig erzwungenen) Kündigung meiner Beamtenstellung als “Einkommensquelle” nur noch besagtes “Pink” hatte, Fitness-Studio, in dem ich auf geringfügiger Stundenbasis tätig war. Neubert wusste das – nach dem Zusammenzug war dies dennoch für sie nur noch ein Ziel von hanebüchenen und teils hochaggressiven Eifersuchtsattacken. Es gab dort Frauen.

Am Tag darauf diese beweisrechtliche SMS:

—-“Du willst mich doch zum Psychiater schicken und allen erzählen, wie irr ich bin. Du bist damit zu weit gegangen. Wieso sollte ich noch irgendetwas für Dich tun?”—-
28.02.2003

Hintergrund dieser Aussage war, dass ich aufgrund ihres aggressiven, manipulativen und demütigenden Verhaltens und Erpressungsversuche zum wiederholten Male und nun erst Recht in Hinblick auf gemeinsames Kind vorgeschlagen hatte, dass wir eine PAARTHERAPIE machen sollten, das geht so nicht.

Frau Neuberts Deutung: ich versuche, sie als “irr” hinzustellen….dass ich sehr berechtigte Sorgen hatte angesichts ihres permanenten “Spiels” mit Verlustängsten und der erpresserischen dominanten Manipulationen, weiter trotz Kind, hat sich auf das Schlimmste bestätigt.

Die nächste SMS der Neubert folgte, die “Bestrafung”:

—–“Habe Dir Deine ganzen Belege heute zurückgeschickt. Geh zu einem Steuerberater. Du bist gestern zu weit gegangen. Frauenarzttermin mit dir gibt es nicht.”—-
28.02.2003

Als Bestrafung und Rache für obiges diffuses “Fehlverhalten” meinerseits hatte sie den Termin nun verlegen lassen. Dies erfuhr ich nach dieser SMS durch Anruf in der Praxis!

Nachdem ich mich hierauf zurückzog und unter Vermittlung auf der familiären Ebene versuchte die Wogen zu glätten uferte das ganze zu einer Eifersuchtsattacke aus. Dies offenkundig mit dem Ziel, gewalttätige Reaktionen oder Beendigung der Beziehung trotz Kind zu erzwingen (so wie von ihrem Vater Willy Neubert als väterlicher „Auftrag“ formuliert und gesteuert):

—-“Wenn Du willst, dann geh mit Christl ins Bett und mit Tatjana etc., “Dumm fickt gut.” Viel Spaß“—-
07./08.03.2003

Der erneute Wechsel des Verhaltens der Kindsmutter erfolgte wenige Wochen später – offenkundig auch hormonell bedingt und ohne Änderung der äußeren Umstände kam es auch zu spontanen Willensbekundungen der Heirat, die zwar vereinbart war aber nicht konkret terminlich festgehalten:

—-“Können wir nicht heiraten?”—
26.08.2003

Erst nach der Geburt beginnend 12.12.2003 wiederholte sich das eskalative borderlinehafte Beziehungsmuster, wiederum mit beliebiger Zuweisung einer „Gewalttäter-“ und „Verfolgerrolle“ meiner Person.

Die falsche Eidesstattliche Versicherung zwecks Erhalt von „Gewaltschutz“ durch eine Verfügung, ist vielfach und ausreichend beweisrechtlich belegt, was die Justizbehörden Würzburg auch zwölf Jahre später nicht zur Aufklärung der Fakten und alternativlos durchzuführenden Rehabilitation meiner Person veranlasste. Im Gegenteil wird die dominante und ihre Rechte massiv missbrauchende Kindsmutter weiter gedeckt und ich selbst auf Grundlage des zwölf Jahre aufgebauten entwertendem Phantasmas weiter verfolgt, ausgegrenzt.

Alles hat seine Grenzen und es ist fraglos, dass viele Personen bei diesem Hintergrund tatsächlich längst zur Gewalt gegriffen hätten (was auch bei der Polizei überaus bewusst ist) und somit die auf Jahre projizierte Rolle eines männlichen Täters irgendwann endlich erfüllt hätten.

4.
Antrag vom 16. Juli 2015 wird entsprechend abgeändert, nachdem am 21. September 2015 ein weiteres Gespräch mit der Umgangspflegerin Frau Baur-Alletsee stattfand:

Die Umgangspflegerin Baur-Alletsee hat infolge durch intensive Begleitung und regelmäßige Treffen mit (Kind) sowie Informationsfluss in beide Richtungen die von der Kindsmutter und deren Umfeld/Anwältin zweckgerichtet geschaffene Angst- und Bedrohungsatmosphäre aufzulösen. Es sind zeitnah gemeinsame Treffen anzustreben, da erkennbar und nach wissenschaftlichem Stand Bindungsforschung die bereits im Dezember 2012 (!!) in Beschluss des Gerichts festgehaltene „fatale Entwicklung“ durch weiteren Kontaktverlust nur durch Kontakte zwischen Vater und Kind und letztlich erlebte Interaktion aufgelöst werden kann!

Dies war bereits zwischen Mai 2010 und Mai 2012 gelungen, worauf die Kindsmutter gemäß ihrem Muster der Verantwortungsflucht gezielt entgegenwirken musste und dies mangels Sanktionen und durch Beförderung des Gerichts trotz ungenierter Bindungsblockade auch wieder über dreieinhalb Jahre massivst schädigend tun konnte.

—— In diesem Zusammhang sei erwähnt:
Die permanenten und asozialen Entwertungsversuche der sog. Rechtsvertreterin Hitzlberger laufen auch dergestalt ins Leere, indem sie immer wieder mantrahaft auf vorgebliche Vorgänge, Zeitungsberichte von 2005 und ein sog. Gutachten von 2004 verweist, um im Jahr 2015 eine VATER-KIND-Bindung zerstören zu wollen:

Beginnend Mai 2010 fanden wie bekannt wöchentliche, extrem entlastende und bindungsaufbauende Kontakte statt.

Noch Wochen zuvor versuchte die Staatsanwaltschaft Würzburg und das OLG Bamberg mich als „wahnhaften“ und für einen Allgemeinheit „gefährlichen Gewalttäter“ zu fabulieren und mit (vorsätzlichem) Fehlgutachten des Dr. Groß nach Modell Mollath dauerhaft in der Forensik zu versenken (weiter zu klären), was ein Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil vom 03.02.2010 als Phantasma auf Grundlage eklatanten Fehlgutachtens offenbarte.

Die Zerstörung der Vater-Kind-Bindung aufgrund Pathologisierung/Entwertung kann daher endgültig als gescheitert betrachtet werden.

Nur eine offenkundig völlig charakterlich verkommene Rechtsvertreterin wie Hitzlberger kann nach derarten Ereignissen und Leid überhaupt auf die Intention verfallen, erneute durchsichtige Versuche zu unternehmen!

Es ist auch nicht mehr vermittelbar, wie eine renommierte Kanzlei wie Jordan, Schäfer, Auffermann ein derart schamloses und asoziales Vorgehen mit dem Ziel der Schädigung nicht nur deckt sondern auch noch stützt und mitträgt. ——

Die Kindsmutter ist – wie seit 2004 ebenfalls folgenlos immer wieder beantragt – verpflichtet, umfangreich Bericht zu erstatten, Fotos auszuhändigen und auch Details zu den Lebsnumständen.

Es ist eine Vertrauensbildung zum Kind zu ermöglichen, die den zielgerichteten dämonisierenden Ausgrenzungsstrategien der Kindsmutter und deren Umfeld den Boden entzieht und es in permanentem Angszustand hält, der Vater würde ihm auflauern, Privates veröffentlichen oder sonstwie schaden.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg