„Ökonomische Gewalt“ durch Männer und Väter – das phantastische Geschäftsmodell für asoziale Hetzanwältinnen, um mit Paarkonflikten Geld zu machen; kostenlose Werbung in der Süddeutschen Zeitung….

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„Zur Diskussion über Gewalt gegen Frauen sind nur weibliche Teilnehmer geladen

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ diskutieren Bettina Messinger und Beatrix Zureck diesen Montag, 30. November, um 19 Uhr im Kommunikationszentrum für Frauen zur Arbeits- und Lebenssituation, Baaderstraße 30, in München. Zu dem Gespräch sind nur Frauen geladen.“

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/wissenstipp-gegen-gewalt-anfrauen-1.2760518

Initiiert wird diese exlusive Veranstaltung von diesen „Insiderinnen“ für männliche Gefühlswelten und väterliche Lebenswelten:

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http://anwaltskanzlei-beatrix-zurek.mux.de

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http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.bettina-messinger.de/images/siskabettina.jpg&imgrefurl=http://www.bettina-messinger.de/&h=932&w=886&tbnid=1UlURUBauIF41M:&docid=MF-mgm8pw0U7sM&ei=835cVsfYJMWPPc3yiNAG&tbm=isch&client=safari

Aber es geht noch doller:

Die Süddeutsche Zeitung lässt hetzerische Rechtsanwältinnen kostenlos ihr Geschäftsmodell bewerben – natürlich immer unter dem offenbar alles rechtfertigenden Moraletikett „gegen häusliche Gewalt“:

„Gewalt“ durch Männer wird neudefiniert und kreativ weitergepinselt: auch wer als Mann seine Partnerin umsorgt, ihr wirtschaftliche Sicherheit bietet und ihr ein „Hausfrauen- und Mutterdasein“ ermöglicht, muss sich künftig bei Bedarf als „Gewalttäter“ beleidigen und stigmatisieren lassen: er übt nun manipulativ „ökonomische Gewalt“ aus…..

….SZ: Sie sagen, die Zahlen seien alarmierend. Wie viele Frauen wenden sich an den Frauennotruf, weil sie psychische und ökonomische Gewalt erleben?

Tanja Hafner: Wir hatten im vergangenen Jahr 156 Fälle von häuslicher Gewalt, etwa zwei Drittel davon fallen in die genannten Kategorien.

Bemerkenswert finde ich den Rückschluss: dass nämlich 2/3 aller „Frauennotrufe“ keinerlei Vorwurf körperlicher Gewalt enthalten!

…..Wie kann man dieser Form von Gewalt vorbeugen?

Warnke: Nur mit einem Ehevertrag. Dort muss festgelegt sein, dass sich die Ehepartner im Falle einer Scheidung ausgleichend und länger zu Unterhaltszahlungen verpflichten, als es der Gesetzgeber vorsieht.

Hafner: Unsere Erfahrung zeigt, dass die Ausübung ökonomischer Gewalt gut funktioniert, wenn die Frauen nicht vorgesorgt haben.“…..

Das Mittel gegen „ökonomische Gewalt“ von Männern: mehr zahlen! Natürlich, was sonst…!
A-s-o-z-i-a-l! Der Gesetzgeber – hier auch nur so ein „ökonomischer Gewalttäter“. Pfui.

Dann wird es handfest. Frauen sind per se dann immer: „traumatisiert“.
Väter, denen wie mir rechtswidrig, asozial und bösartig über Jahre die Kinder entzogen werden, sind hingegen nie traumatisiert. Wir Männer sind bei Bedarf dann „psychisch gestört“…siehe Blog.

Diese Aussagen lassen kaum Fragen offen: „eiskalt geplante Manöver der Täter“…? Väter, die Kontakt zu ihren Kindern wollen? Ihr habt doch einen an der Klatsche!

…..Hafner: Traumatisierte Frauen sind in der schwierigen Situation, dem Täter bei Gericht wieder gegenüber stehen zu müssen, was Ängste auslösen kann. Vor Gericht kann es sein, dass eine traumatisierte Frau kaum einen Ton rausbringt, während der Mann den treusorgenden Familienvater gibt und somit leichter Gehör findet.

Bothe: Die Frauen sind in einer dauerhaften Anspannung. Ist die Trennung geschafft, bleibt der gewalttätige Kontakt wegen der Kinder bestehen, das heißt die Möglichkeit, die Frau zu beleidigen, zu bedrohen und zu manipulieren. Da laufen dann eiskalt geplante Manöver der Täter.

Und dann nimmt der TÄTER die Kinder auch noch mit zum….Ski fahren….! Das Schwein!

Geld bleibt aber auch dann ein Druckmittel.

Hafner: Klar, der Papa nimmt die Kinder mit zum Ski fahren oder spendiert das Handy. Die Kinder stehen bei einer gewaltbelasteten Beziehung auch nach einer Trennung oft nicht im Mittelpunkt und das ist in meinen Augen unverständlich. Kinder brauchen besonders in einer Krise stabile Bezugspersonen, was durch Angriffe gegen die Mutter, wie etwa Geldentzug, unterlaufen wird.

Warnke: Es gibt auch genügend Männer, die zwar zu Unterhaltszahlungen verpflichtet wurden, aber nicht zahlen. Und die Frauen können dagegen kaum etwas tun.

Und die junge Generation muss natürlich gleich gewarnt und fachfraulich „gebrieft“ werden. Geht in unsere „Präventionskurse„….!

Was raten Sie jungen Frauen und Mädchen vor dem Hintergrund solcher Entwicklungen?

Hafner: Liebe Mädchen, passt auf! Sehr oft, das sehen wir in unseren Präventionskursen, herrscht eine sehr romantische Vorstellung von der Ehe bei jungen Mädchen vor.

Warnke: Romantik, die sie später teuer zu stehen kommt. Fakt ist, dass jede zweite Ehe im Großraum München geschieden wird. Beziehungen scheitern, das ist leider die Realität. Wer keinen Ehevertrag abschließt, schließt einen Vertrag mit dem Staat und den gesetzlichen Regelungen.

Nachdem die SZ-Redakteurin Carolin Fries in diesem sog. „Interview“ so schön die Bälle zuspielte, darf man auch Werbung für die Veranstaltung machen, wo Frau erfährt, wie man „ökonomischer Gewalt vorbeugen kann oder – Klartext – wie man auch völlig unschuldige Männer diffamiert, loswird und ihnen „Gewalt“ andichtet:

„Am Mittwoch, 25. November, hält Rechtsanwältin Christiane Warnke im Mehrzweckraum im Familienzentrum in Ebersberg, Von-Feury-Straße 10, einen Vortrag über Trennungs- und Scheidungsverfahren und erklärt, wie man ökonomischer Gewalt vorbeugen kann. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.“

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/gewalt-in-beziehungen-unterdrueckung-per-brieftasche-1.2752116

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Unterschrift des Fotos:

Silvia Bothe, Christiane Warnke und Tanja Hafner (von links) warnen davor, sich finanziell vom Partner abhängig zu machen. (Foto: Christian Endt)

Es hat sich offenbar in diesen Juristinnenkreisen – siehe die „Vorgehnsweisen“ Hitzlberger ausführlichst beweisrechtlich hier im Blog – eine immer unverschämtere ideologiegestützte Gewinnlermentalität, die auf Männerhass setzt, herausgebildet, die darauf abzielt, aktiv Trennungskonflikte zu provozieren und zu initiieren, entsprechende Fortbildungen „nur für Frauen“ zu veranstalten und – auch 2015 trotz allem Wissen um Bindung und Elternschaft – immer noch Kinder gezielt den Vätern entfremden zu wollen.

Suggeriert wird durch derarte Hetzanwältinnen, selbst oft kinderlos / homosexuell, dass rechtswidriger KINDESENTZUG eine gebotene Maßnahme zum „Gewaltschutz“ sei. Die Elternrechte des Vaters und die Rechte des Kindes auf seinen Vater werden zur Verfügungsmasse asozialer „Rechtsberatung“ gegen „männliche Übeltäter“….

Unverständlich und unverantwortlich: warum gibt die Süddeutsche Zeitung solchen Hetzanwältinnen und Gesinnungspolitikerinnen (hier mal SPD) freigiebig ein Forum zur Werbung für ihr asoziales Rechtsverständnis, in Wahrheit unverhohlene Männerverachtung:

…“Ist die Trennung geschafft, bleibt der gewalttätige Kontakt wegen der Kinder bestehen, das heißt die Möglichkeit, die Frau zu beleidigen, zu bedrohen und zu manipulieren. Da laufen dann eiskalt geplante Manöver der Täter.“….

Eine Trennung von Beziehungen und Ehe ist hier so etwas wie ein „Gipfel“, den Frau „schafft“ – und damit das Lebensmodell kinderloser, männerloser Hetzerinnen übernimmt. Es geht offenabr auch darum, Frauen in Partnerschaft zu „bekehren“….Männer sind Bäh.

Schon mal auf die Idee gekommen, dass derarte systemische Männerverachtung und der strukturelle und geschlechtsspezifische Versuch von Rechtsmissbrauch auch GEWALT ist?

Und zwar keine fabulierte, kreativ hergeleitet oder „gefühlte“…sondern eine sehr direkte Form der GEWALT – gegen Männer und Väter! Asozial!

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Frau ist Opfer! Basta!

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Am 05. Februar wird die Europäische Union erschüttert! 

Nun ist nicht nur – wie seit Jahren von Frauennetzwerken, Feminismuslobbys und der sich  an die „Minderheit Frau“ andienernden Politik propagiert – vorgeblich „jede vierte Frau“ Opfer von Gewalt. Sondern vorgeblich „jede Dritte“. Wie eine repräsentative „Studie“ und Hochrechnung an 40 000 geschlechtsspezifischen „Opfern“ ergab. Eine Studie bei Männern nach diesem Muster ergäbe: 100 Prozent. Sowas finanziert aber niemand.

Wenn noch ein paar Gesetze gegen „häusliche Gewalt“ erlassen werden, „Stalking“ auf Blickkontakt ausgeweitet wird, ist in dem Tempo in wenigen Jahren jedenfalls endlich auch JEDE Frau „Opfer von Gewalt“. 

Widerspruch wird nicht geduldet. Abweichende Meinungen werden zensiert. Nachfragen sind unerwünscht. Gewalt gegen Männer? Es geht nicht um Männer, wird mitgeteilt! Es geht um Frauen, denn Gewalt gegen Frauen zeichnet gerade aus, dass sie „stattfindet“, WEIL es Frauen sind. Natürlich.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet exemplarisch: 

http://www.sueddeutsche.de/panorama/eu-studie-jede-dritte-frau-ist-opfer-von-gewalt-1.1904508

http://www.sueddeutsche.de/news/politik/eu-alarmierende-eu-studie-zu-gewalt-gegenfrauen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-140304-99-05101

Zum ersten Bericht habe ich mehrere Beiträge geschrieben, die kommentarlos schlicht nicht veröffentlicht wurden. Regelverstoß? Habe ich gegen das Rassismusverbot verstoßen, jemanden beleidigt? Die bei vermeintlichen Regelverstößen übliche Rückmeldung der SZ per Mail unterblieb. 

Offenkundig gibt es bei diesem Thema tatsächlich: ZENSUR. Warum?

Dies war einer meiner  Beiträge, die offenkundig unerwünscht sind zu dem Thema: 

„Es ist unerträglich und schamlos, wie hier lobbyistisch und politisch die Entwertung des Mannes vorangetrieben  wird.  Ziel ist offenkundig,  jeder  natürlichen Aggressivität das Etikett „Gewalt“ zu verpassen – sobald dieses Gefühl Frauen trifft. Und nur dann.

Tatsächliche Gewalt ist längst geächtet und wird drakonisch strafrechtlich verfolgt. Auch die aus der medialen Propaganda wie hier immer folgenden inflationären  Falschbeschuldigungen von Frauen unterliegen längst einer rechtsfremden „Beweislastumkehr“. 

Kriminologe Prof. Bock hat all dies schon 2001 aufgezeigt, als er sein Gutachten zum Gewaltschutzgesetz für den Bundestag erstellt hat. 

Die hier aufgezeigten schädigenden Folgen sind längst gesellschaftszersetzend eingetreten. Und die Gewalt, die „steigt“ trotz der „tollen“ Gesetze  ja angeblich ständig – wenn man dieser „Studie“ glauben würde….! 

Unter „langfristige Nachteile“ heißt es auf Seite 16:

„Das Gewaltschutzgesetz geht von einem Feindbild „Mann“ aus, das empirisch nicht haltbar ist. Es fördert nicht den konstruktiven Dialog der Geschlechter, sondern ist ausschließlich auf Enteignung, Entmachtung, Ausgrenzung und Bestrafung von Männern gerichtet. Sein Ziel ist nicht, häusliche Gewalt zu bekämpfen, sondern nur Männergewalt. Geschützt werden sollen nicht alle in häuslicher Gemeinschaft lebenden Menschen oder gar Ehe und Familie, sondern nur Frauen. Mit diesem Grundtenor wird das Gesetz auf jede Art von Lebenspartnerschaft eine zersetzende Wirkung ausüben und damit nicht nur die demographische Entwicklung ne- gativ beeinflussen sondern auch die Lebensqualität der Bürger und die gesellschaftliche Integration. Ich empfehle daher dem Deutschen Bundestag nachdrücklich, den Gesetzesentwurf der Bun- desregierung insgesamt abzulehnen.“

http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

Genau so ist. Und wie die Kommentare zeigen, lassen Männer und auch die unter diesem Klima leidenden Frauen das nicht mehr gefallen! Danke! „…

Der zweite Beitrag,nicht veröffentlicht:

…..“Das Thema auch hier momentan aktuell bei SWR 1. 

http://www.swr.de/swr1/bw/programm/leute/raether-elisabeth-journalistin/-/id=1895042/did=12884684/nid=1895042/l210pe/index.html

Die Aussage trifft den tatsächlichen Zustand: „Männer sind „aggressionsgehemmt“....“, wie die Journalistin Elisabeth Raether resümiert. Natürlich!

Hier wurde auch thematisiert, wie desolat Männer tatsächlich aktuelle dastehen: mehr Suizide, mehr psychische Erkrankungen, früherer Tod. Rollendiffusion auf allen Ebenen. 

Die Geschlechter driften längst auseinander und den Verliererin und Opfern auch noch die „Täterrolle“ zugewiesen! „…. 

Ich bin nur kurz davor, T-Shirts mit der Aufschrift „JA ZUR GEWALT  GEGEN FRAUEN“ bedrucken zu lassen, um diesem demagogischen, gesellschaftsspaltenden Schwachsinn etwas entgegenzusetzen. 

Warum regt mich das Thema, diese volksverdummende Propaganda so auf? 

Eigentlich könnte mir egal sein, wie Feminismus, Politik, Medien und Ideologie jede Gleichheit von Mann und Frau in die Tonne treten, ein unbedarftes Miteinander langsam unmöglich machen. Mich hat das nie tangiert. 

Bis zu meinem 33 Lebensjahr hatte ich Kontakte zu Frauen in jeder Lebenslage – beruflich, privat, freundschaftlich, intim – ohne dass diese hysterische Parallelwelt der Verwirrten hier darauf irgendeinen Einfluss hatte. 

Denn Machtspielchen und Manipulationen braucht keiner, wenn tatsächliche Erwachsene sich treffen. Schon gar nicht die Einmischung von Leuten, die offenkundig ihre Probleme in Beziehungen und mit dem anderen Geschlecht auf alles und jeden projizieren wollen. Die „Helfer“ und „Frauenbewegten“, die Dauerempörten und Überaktiven, die eigene Defizite kompensieren.

Die, die allen glücklichen Paaren ihr Glück neiden. Die allen glücklichen Frauen  mit Gewalt und Dunkelzifferstudien dazu zwingen wollen, sich doch endlich als manipulierte und ausgebeutete Hascherl wahrzunehmen.

Mich regt das Thema auf, weil diese Dummheit mein Leben zerstört hat, sich in mein Leben aktiv „eingemischt“ hat, eingedrungen ist, vergewaltigend. Weil seit zehn Jahren mein Kind und ich Opfer dieser Dummheit und Instrumentalisierungen sind, weil sich eine Frau, die dominante Täterin ist, sich in dieser Dummheit suhlt und besonnen lässt! Unter Schädigung meines, „unseres“ Kindes!

Mit 34 Jahren wurde ich Vater eines Kindes. Die Diskriminierung von Vätern und Männern beinhaltet:

a) ich habe kein Sorgerecht für ein leibliches Kind

b) die Kindsmutter „bestimmt“ über mein Sorgerecht. Sie sagt: „vielleicht“, abwarten.Hm, mal überlegen. Och nö.

Stattdessen beantragt sie drei Monate nach Geburt des Kindes mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung ( eine Straftat! ) eine Gewaltschutverfügung gegen mich. Ganz einfach per Vorsprache bei einer Rechtspflegerin, der Richter unterschreibt. Siehe Gutachten des Prof. Bock, Link oben.

Hierin finden sich diese „glaubhaft gemachten“ Falschangaben:

a) ich sei ihr „Ex-Freund“, wir seien lange getrennt, das Kind habe sie alleine gewollt

Richtig ist: wegen der Familienbildung mit ihr, Rechtsanwältin, habe ich letztlich dem Druck/Erpressung von Vorgesetzten nachgegeben und eine Besmtenstellung auf Lebenszeit „gekündigt“. Wirtschaftlicher Zusammenhalt, Vertrauen. Eine Trennung wurde nie kommuniziert. Heirat stand im Raum, Umzug in größere Wohnung, Familie mit Kind! Gemeinsam erlebte Schwangerschaft bis in den Kreissaal, aus dem Wochenbett heraus schickte sie mich noch zu Botengängen zu Mandanten…..  

Am 22. Dezember 2003 erfahre ich, erstes Weihanchten meines Kindes von der „Trennung: aus einer Gewaltschutzverfugung, „unkompliziert“ erlassen von einem Amtsrichter in Würzburg, der mittlerweile Beschuldigter einer Freiheitsberaubung im Amt ist, denn Kriminalisierung steigert sich ja…siehe Blog.

Die Lebensperspektive „Familie“ und „Vater“ mal eben zerstört, per Tageslaune….Wie ein Gutachten belegt, in dem die Frau Klartext redet: ich sei „emotionslos gewesen“, fand sie. 

b) ich habe sie „bedroht“ und belästigt“

Natürlich. Welcher Mann tut das nicht? Es fehlt nur an den Frauen, die sich „öffnen“ – siehe Berichte bundesweit! Ihr habt doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!

Richtig ist: ich war kein Beamter mehr, sondern offenkundig „finanziell“ nicht mehr ausreichend gefestigt als Partner, nicht vorzeigbar. Welche dominante Karrieristin will einen „Hausmann“!

Wie ist sie etwas also möglich? 

Eine dominante, intelligente Frau, die nie Gewalt erfahren hat (sorry, Statistik) sondern immer ihre Partner dominierte und den „Status“ der Beziehungen nach Gutdünken und Tageslaune bestimmte (heute Heirat, morgen Trennung, auch bei vorherigen Partnern) wird von der Justiz auf reinen Zuruf als Opfer“ behandelt, ein ausgegrenzter Vater, dem der Boden unter den Füssen weggezogen wird, traumatisiert durch Trennung vom Kind, das er drei Monate betreute, wird als „Täter“ stigmatisiert, kriminalisiert, pathologisiert, bis hin zur Freiheitsberaubung im Amt nach „Modell Mollath“.  

Das ist möglich, weil genau diese geschlechtsspezifischen Spaltungen, die solche „Studien“ stets selbsterfüllend propagieren, dieses UNRECHT hervorrufen:

„Männer sind Täter/Frauen sind Opfer“. Basta! 

Gewalt ist tatsächlich der Entzug von Kindern, die Erpressung mit Emotionen, die ich vielfach erlebt habe: „entweder du machst dies/lässt das, oder ich gehe, ich heule, ich verweigere Kommunikation“…

Wenn das nicht funktioniert, wird geheult,gebrüllt, Türen werden geschlagen: z.B. um mich davon abzuhalten, im Fitness-Studio einen Kurs zu geben, dort wo – Achtung – „andere“ Frauen sind. 

Krankhafte Eifersucht, wahnhafte Eifersucht, die geradezu damit spielt, dass irgendwann ein körperlicher Affekt zurückkommt. Tat es bei mir nie. Egal. 

Gewalt gegen Frauen….virulent. Gewalt VON Frauen unter Missbrauch und mit dem Spiel der Klischees gibt es nicht! Basta. 

Beschützerinstinkte, die jedem Mann gegenüber Frauen eigen sind, werden ausgehebelt, umgedeutet, missbraucht! 

Unerträglich, dass sich die Medien 2014 immer noch zum Horst einer Ideologie machen lassen. 

Und nicht nur die Realität ausgeblendet wird – sondern gezielt unterdrückt! 

Süddeutsche Zeitung 2014! Aber wahrscheinlich bin ich wieder mal nur ein bedauerlicher „Einzelfall“.

Stellt sich allerdings die Frage, weshalb jeder zweite Vater nach Trennung jeden Kontakt zu seinen Kindern verliert.  Wahrscheinlich weil er ein „Mann“ ist. Und alle wissen, wie Männer „sind“……

So nicht mehr! „JA ZUR GEWALT GEGEN FRAUEN“…..wenn schon!

Martin Deeg

Wie die Justiz Väter und Eskalationen provoziert – das Stalking-Phantasma beim Paarkonflikt mit Kind (2) – „Frauenhaus“ & Co.

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Update 31. Oktober 2013:

Inzwischen gibt es eine neue Tragödie und neue Berichte.

Dieses Mal wird die Sache so dargestellt, dass die Tat passieren konnte, weil die Frau ihre Anzeige zurückgezogen hat.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ehedrama-in-oberschleissheim-ein-mord-der-sich-angekuendigt-hat-1.1806884

„Die sachbearbeitende Staatsanwältin habe sogar noch bei der 45-Jährigen angerufen und sie gefragt, ob sie die Anzeige wirklich zurücknehmen wolle. Doch die Frau sei bei ihrer Entscheidung geblieben.

Für Sibylle Stotz vom Frauenhaus ist das nicht verwunderlich: „Wer hält das schon aus, eine Anzeige gegen den Partner aufrechtzuerhalten und mit ihm in derselben Wohnung zu leben?“ Der Mann mache Druck, eventuell auch der Rest der Familie.

Viele Frauen glaubten, dem gewalttätigen Partner mit der Anzeige einen Schuss vor den Bug zu geben. „Aber dass sich der ändert, liegt eher im Bereich eines Märchens.“ Die Beziehung zu beenden und auszuziehen, sei der beste Schutz. “ Es gibt immer Möglichkeiten“, sagt Stolz, „70 Prozent unserer Hilfesuchenden schaffen den Start in ein neues Leben.“

Wie kommt man auf diese Zahl, und was ist mit den „anderen“ 30 Prozent….!

Das Arbeiten mit „Dunkelziffern“, mit Phantasiezahlen gehört offenbar ebenso zur „Kernkompetenz“ feministischer Netzwerke wie die Prokjektion aufgrund eigener Vorurteile, von Männerhass und Verachtung, oft gespeist aufgrund eigener Erfahrungen!

All das wäre kein Problem, handelte es sich um eine Selbsthilfegruppe – Frauenhäuser und feministische Netzwerke tun aber etwas ganz anderes: sie wollen allen Frauen ihre Dogmen aufquatschen, eine „Opferrolle“ verbreiten und erzwingen – um so die phantasierte allgegenwärtige „männnliche Gewalt“ auszumerzen, ein frauenbewegtesLegoland zu erschaffen.

Erstaunlich auch, dass Staatsanwältinnen bei Anzeigenerstatterinnen anrufen!

Anzeigen von Männern werden i.d.R. im Bereich „Paarkonflikt“ überhaupt nicht bearbeitet, wenn man Glück hat bekommt man ein schriftliches Formblatt, dass „kein Anfangsverdacht“….! Ja, auch das ist ein Erfahrungswert.

Die SZ macht auch gleich noch „Werbung“:

„Am Sonntag, 24. November, will das Frauenhaus bei einer Kundgebung auf der Theresienwiese einen besseren Schutz für Betroffene fordern. Mitte Oktober war in Giesing eine 29-jährige von ihrem Mann erstochen worden. Sie hatte ihre Anzeigen nicht zurückgezogen und ein Kontaktverbot erwirkt, was den Mann aber nicht von seiner Tat abhielt.“…“

Die Frage ist: WAS WOLLEN DIE?

Um aufzuzeigen, weshalb ich mich hier echauffiere, warum mich diese vorverurteilende männerverachtende Geisterfahrt in diesem Land hier so beschäftigt, die wirklich jede Eskalation in ihren Tunnel hineinzwängt, muss endlich einmal der Blick erweitert werden.

Die Dreistigkeit, mit der nun wahlweise

a) das zu lasche Vorgehen von Gesetzgebern und Polizei für Ermordungen und eine Woche später nun

b) gar die Frau selbst, die Familie und der „mangelnde Mut“, die mangelnde Entschlossenheit zur „Anzeigenerstattung“ als Ursache und Erklärung für einen grausigen Mord herhalten soll, ist schwer erträglich!

Es ist viel einfacher: JEDER kann zum Mörder werden.

Und Justiz, Polizei und v.a. auch die Frauennetzwerke, die Frauenhaus-Gesellschaft sorgt dafür, dass das so bleibt und viele zum Mörder werden, die weder kriminell sind noch gewalttätig „veranlagt“! Die Eskalaltionen sind vermeidbar, würde man Männer endlich wie gleichwertige Menschen behandeln und nicht wie Aussätzige, die von berufener Seite einen „Schuss vor den Bug“ etc. erhalten…..Unerträglich!

Wieso, werde ich hier aufzeigen und vielleicht machen sich auch die Adressaten hierüber einmal objektiv Gedanken.

Meine Erfahrungen mit der bayerischen Justiz habe ich hier ausführlich dargelegt.

Im Jahr 2003 wurde ich Vater. Die Beziehung und die Perspektive einer Familie führten zu erheblichen Vorleistungen, so z.B. das Eingehen auf die wechselnden Wünsche der Kindsmutter, was den Wohnortwechsel von Stuttgart nach Würzburg anging. Auch meine unfreiwillige Beendigung der Beamtenstellung auf Lebenszeit bei der Polizei steht im Zusammenhang mit der Beziehung. Ebenso das permanente Zurückstecken eigener interessen diesbezüglich aufgrund des höheren Status der Frau.  Auch die Eifersucht und die hieraus entstehende Ambivalenz, von der ihre Beziehungen geprägt sind, nahm ich hin.

Während der Schwangerschaft, die endlich manche Komplexe der Frau abbaute, entwickelte sich so eine sehr konkrete zukunftsweisende Perspektive – und die in Folge lebensfüllende Verantwortung für ein Kind.

Drei Monate nach der Geburt ging die Kindsmutter zum Zivilgericht Würzburg und beantragte mit falscher Eidesstattlicher Versicherung eine Gewaltwschutzverfügung gegen mich. Da ich als nichtehelicher KEINE Rechte hatte, war ich weg! Das wusste ich damals in dieser Konsequenz schlicht nicht – da ich damals noch dachte, auch in Bayern gelten rechtsstaatliche Prinzipien. Die werden nur vorgetäuscht, das ist mein Resümee.

Wenn ich heute zurückdenke, verstehe ich jeden, der in einer solchen Situation zur Waffe greift und die Frau tötet, der ausrastet! Ich kann durchaus nachvollziehen, welche Ängste und welches durch Wut oberflächlich verdecktes tiefgreifendes existentielles Trauma einen Mann und Vater hier erfassen kann. Ich sage das so deutlich, damit Verantwortliche endlich nachdenken, was in diesem Land für eine Männerverachtung etabliert wurde. Gewaltschutzgesetz, Anti-Staliking-Gesetz, Frauenhaus-Propaganda wirken als Verstärker und selbsterfüllende Prophezeiung.

Bei mir fehlte für ein „Ausrasten“ oder gar Gewalt damals der emotionale Unterbau. Gewalt wäre absurd gewesen. Wogegen? Gewalt entsprach in keiner Weise meinem Charakter. Das höchste sind verbale Ausbrüche bei Themen, die mich wirklich tangieren. Ein Kollege von der Polizei, der mich seit 25 Jahren kennt, charakterisierte mich als Zeuge 2010 vor dem Landgericht Würzburg als „besonnen, zurückhaltend, bei Konflikten eher vermittelnd tätig“.

Daher dachte ich auch bei Erhalt der „Gewaltschutzverfügung“ am 22.12.2003: Die spinnt und jeder sieht es. Es wird sich ja alles aufklären, ich muss nur die Fakten bei diesem Gericht aufzeigen und dafür sorgen, dass der Kontakt zu meinem Kind nicht abbricht. Das Zivilgericht interessierte die Fakten nicht. Das Familiengericht zerstörte durch Verschleppung um acht Monate die Bindung und begründete die jahrelange Entfremdung.

Nun, die Frage, wie kommt es dazu, dass eine Frau ein Gericht einschaltet und den Partner ungerechtfertigt als Gewalttäter diffamiert?

Die Antwort: weil sie es kann. Und weil sie sowohl von staatlicher als auch von „Helferseite“ hierzu ermutigt, gedrängt, aufgefordert wird.

Die Opferrolle wird belohnt. Männer sind verachtenswert. Wenn eine junge Mutter ihren Partner anzeigt, muss das ja Gründe haben….

Details interessieren nicht, bzw. bestehen dafür keine Ressourcen, zumindest von polizeilicher Seite: Hausstreitigkeiten macht keiner gern, die werden abgegeben: bei „häusliche-Gewalt“-Abteilungen agieren demgemäß hierfür motivierte Beamtinnen, die das „gerne“ machen.

Die Mechanismen sind Alltag: Polizei agiert bei jedem Paarkonflikt gleich, Opfer ist die Frau, Täter ist der Mann. Alles andere sind „Ausnahmen“. Wenn nichts greifbares vorliegt, ist der Mann auf jeden Fall der Aggressor per Geschlecht, damit wieder der „Täter“.

Dementsprechend werden Frauen auch bei völlig unklaren Vorwürfen/Familiendynamiken und ohne greifbare Straftaten darauf verwiesen:

a) erwirken Sie beim Gericht eine Verfügung / Kontaktverbot und/oder

b) gehen Sie ins Frauenhaus, wenn Sie Angst haben etc..

Wird in Kürze fortgeführt…….

…..es ist anhand konkretem Beispiel aufzuzeigen, wie diese Praxis ohne jeden Nutzen eine Eskalation im Einzelfall befördert, Leben zerstört und bis heute ungeniert in Medien und durch Verantwortliche dieser Zustände weiter „empfohlen“ wird.