Weiter beweisrechtlich: Richter Kirchhof, Eichberger und Britz vom Bundesverfassungsgericht sehen weder in Kindesentzug noch in Suizid oder Morden einen „schweren Nachteil“….

Heute erhielt ich dieses Schreiben des Bundesverfassungsgerichts als Antwort auf meinen EILANTRAG, mit dem ich die Justizverbrechen in Würzburg/Bamberg im Zusammenhang mit seit Mai 2012 verhindertem „Umgang“ durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert und die Justizverbrechen des OLG Bamberg, Senat um Pankraz Reheußer infolge der mündlichen Verhandlung vom 10. Februar 2016 versuchte, mit rechtsstaatlichen Mitteln anzugehen!
https://martindeeg.wordpress.com/2016/02/29/appell-nach-karlsruhe-bayerische-justizverbrecher-um-den-rechtsradikalen-lueckemann-aus-dem-verkehr-ziehen-und-ihre-herrschaft-des-unrechts-beenden/

Die Aussage der sog. Verfassungshüter Kirchhof, Eichberger und Britz:

„Der Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Anordnung wird abgelehnt, weil weder dargetan noch ersichtlich ist, dass der Erlass einer einstweiligen Anordnung zur Abwehr schwerer Nachteile oder zur Verhinderung drohender Gewalt oder aus einem anderen wichtigen Grund dringend geboten ist“

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Da mittlerweile auch formale Verfassungsbeschwerde eingereicht ist, sind diese sog. Richter nun wegen Befangenheit abzulehnen. Strafanzeige wird erstattet:

An das
Bundesverfassungsgericht
– Geschäftsstelle 1. Strafsenat –
Schloßbezirk 3
76131 Karlsruhe 5. April 2016

1 BvQ 10/16

Auf Zustellung des Schreibens vom 5. April zu obigem Aktenzeichen wird wie folgt mitgeteilt, dass gegen die Verantwortlichen

1. Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof

2. Prof. Dr. Michael Eichberger

3. Prof. Dr. Gabriele Britz

Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, Unterlassener Hilfeleistung und vorsätzlicher Missachtung der Europäischen Menschenrechtskonvention sowie Missachtung rechtsbindender Vorgaben des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in mehreren Fällen erstattet wird.
https://martindeeg.wordpress.com/2015/05/21/1-bvr-332614-kindesentfremdung-belohnen-menschenrechte-aushebeln-die-irren-des-bverfg-kirchhof-eichberger-britz/

Die Richter beabsichtigen offenkundig, meinen Suizid bzw. die Tötung von Dritten zu provozieren. Dies ist menschenverachtend.

Dieses Schreiben wird wie weitere Vorgänge der zuständigen Polizeidienststelle in Baden-Württemberg zur Kenntnis gebracht, die mit der strafrechtlichen Aufarbeitung der Justizverbrechen in Würzburg/Bamberg im Zusammenhang befasst ist.

Gegen die o.g. Richter des 1. Strafsenats wird aus folgenden Gründen desweiteren die Besorgnis der Befangenheit in Zusammenhang mit der zu obigem Aktenzeichen 1 BvQ 10/15 nachgereichten Verfassungsbeschwerde geltend gemacht.

Der Vorgang wird mit Eilantrag dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vorgelegt.

Das Verhalten der gesamten deutschen Justiz hier ist als asozial, selbstbezogen und den Rechtsstaat konterkarierend anzusehen. Im Freistaat Bayern betrachte ich daher Recht und Gesetz als auch für mich als Bürger nicht mehr bindend.

Die Richter Kirchhof, Eichberger und Britz teilen so mit Schreiben vom 26. März 2016 wie folgt mit:

„Der Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Anordnung wird abgelehnt, weil weder dargetan noch ersichtlich ist, dass der Erlass einer einstweiligen Anordnung zur Abwehr schwerer Nachteile oder zur Verhinderung drohender Gewalt oder aus einem anderen wichtigen Grund ….dringend geboten ist“.

Dies zeigt, dass die Richter hier jeden Bezug zur Realität, zur Lebenswirklichkeit und zur Wirkung ihrer sog. Beschlüsse und bei den Geschädigten der Justiz im Zusammenhang mit Kindesentzug und Umgangsboykott verloren haben.

Die Befangenheit ergibt sich für jeden vernünftig denkenden Menschen bereits hieraus, dass diese Richter die Elternrechte von Männern offenbar einzig ideologisch missbrauchen.

Wer nicht begreift, dass jahrelanger Kindesentzug insoweit „ein schwerer Nachteil“ ist, der beim Geschädigten schwerste Folgen zeitigt, ist als Richter komplett untauglich und als inkompetent für jedwede Rechtsprechung in diesem Bereich anzusehen.

Es ist für mich als Vater daher unzumutbar, weiter mit Entscheidungen derart asozial und lebensfremd agierende Richter konfrontiert zu werden. Die Befangenheit ist fraglos.

1.
Es wurde ausführlich nachweislich Beschwerde und Aktenlage dargelegt, dass hier die dauerhafte irreversible Entfremdung von Vater und Kind und Schädigung des Kindeswohls durch bloßen Zeitablauf droht, wie sie der EGMR immer wieder von deutschen Gerichten verschuldet rügt.

Desweiteren ist bekannt, dass der EGMR ebenfalls bereits bereits rügte, dass kein Rechtsbehelf gegen eine wie hier vorliegende Verschleppung und jahrelange Untätigkeit der Gerichte besteht und deutsche Gerichte Zwangsandrohungen, wie ebenfalls im vorliegenden Fall gegeben, weder androhen noch durchsetzen.

Die Grundrechte der Eltern sind faktisch der Willkür und wie hier rechtsfremden Motiven
Provinzrichtern ausgeliefert.

2.
Desweiteren wurde ausführlich nachweislich Beschwerde und Aktenlage dargelegt, dass nicht nur der Bilanzsuizid meiner Person sondern auch Tötungsdelikte gegen die den rechtsfreien Raum böswillig und vorsätzlich unter Schädigungsabsicht zu verantwortenden Juristen, insbesondere die Hetzanwältin Gabriele Hitzlberger offenbar provoziert wird.

Der o.g. Allgemeinplatz der Richter als Antwort auf die dargelegten Nöte und die Schwere der Folgen der Rechtsbrüche ist insoweit nur noch als ASOZIAL anzusehen.

Es mangelt den Richtern Kirchhof, Eichberger und Britz offenkundig ebenso an jeglicher moralischer Integrität und charakterlicher Eignung, ebenso wie den Justizverbrechern in Würzburg/Bamberg, die diesen Justizskandal seit 2003 zu verantworten haben und offenkundig den Tod von Menschen billigend in Kauf nehmen, um Rechtsbeugungen, Unrecht bis hin zur Freiheitsberaubung und fortlaufende Grundrechtsverstöße zu verdecken und zu vertuschen.

(……..)

Der letzte Teil ist noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

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Seelischer Missbrauch von schuldhaft entfremdeten Kindern durch asozial agierende Justizjuristen/strukturelle Grundrechtsverletzungen

Seit dem rechtswidrigen Beschluss der Justizverbrecher des OLG Bamberg hier, Vorsitzender Pankraz Reheußer, ist bereits fast wieder ein Monat vergangen.

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Der Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht (Blog) ist dort am 1. März eingegangen.

Seither habe ich zahlreiche Gespräche geführt, zahlreiche Briefe erhalten (die ich alle noch beantworten werde) – die strukturelle Kindesentziehung und insbesondere hier der Verdacht struktureller Korruption durch eine asozial agierende und rechtsradikal zersetzte Justizbehörde Würzburg/Bamberg wird immer transparenter.

Beweisrechtlich wird weiter öffentlich auf folgendes hingewiesen, dieses Schreiben geht an verschiedene Adressaten:

1.
Regelhafte vorsätzliche Zerstörung von Grundrechten der Kinder und Eltern durch die deutsche Justiz

Mit formaljuristischen Kunststücken und Faktenschaffung durch Verschleppung und Zeitablauf betreibt die deutsche Justiz bis hin zum Bundesverfassungsgericht eine willkürliche Ketten-Grundrechtsversweigerung zu Lasten von sog. nichtbetreuenden Elternteilen, in der Regel den Vätern.

Dies sind die Elternteile, die durch eine Trennung vorwiegend auf Betreiben des betreuenden Elternteils nicht mehr mit dem Kind zusammenleben. Dies beinhaltet eine Diskriminierung von nichtverheirateten Vätern, die anhand des verfassungswidrigen § 1626a BGB, der erst auf Druck des EGMR abgeschafft wurde, wie selbstverständlich ausgegrenzt und auf vielfacher Ebene anhand Geschlecht entrechtet werden.

2.
Seelischer Missbrauch von Kindern durch Juristen und Sachverständige

Diese perfide Entrechtung wird noch übertroffen durch den Missbrauch der entfremdeten Kinder seitens der deutschen Justiz.

Regelhaft wird durch die über Jahre seitens der Justiz so verschuldete Kontaktlosigkeit und Zeitablauf zum frühestmöglichen Zeitpunkt das Kind selbst missbraucht, das anhand des rechtswidrigen Zustandes Aussagen gegen den sog. nichtbetreuenden Elternteil trifft.

Das im Lebensumfeld des betreuenden Elternteils aufgewachsene und gegen den anderen Elternteil eingenommene Kind wird seitens der Justiz infolge psychisch missbraucht, um justizielles Unrecht und regelhafte Verfassungsbrüche zu verdecken.

Wie man am konkreten Fall sieht, geschieht dies wie folgt:

a) die „geistige Reife“ des minderjährigen Kindes wird betont, es handelt sich nicht mehr um Kinder sondern bereits beginnend Abschluss der 4. Schulklasse um „Gymnasiasten“ (Richterin Treu, Amtsgericht Würzburg, im vorliegenden Fall).

b) nicht etwa die Bindungszerstörung und der lebenslang drohende irreversible „Verlust“ eines Elternteils ist nun die Gefahr für das „Kindeswohl“ durch Traumatisierung und Bindungsstörung etc. sondern eine beliebig herzuleitende Kombination aus „Untauglichkeit“ des anderen Elternteils (i.d.R. männlich, dann per se aggressiv, bedrohlich etc.) und einer „Gefahr“ für das Kind durch Erleben eines wie auch immer gearteten Meinungsunterschiedes seiner Eltern, die mittlerweile selbst bei banalsten oder erkennbar auf die Ausgrenzung folgenden reaktiven Unmutsbekundungen zweckgerichtet zu einer „Hochkonflikthaftigkeit“ hochgestuft werden.

Diese „Hochkonflikthaftigkeit“, die wie hier durch die für die deutsche Justiz renommiert tätige Sachverständige Katharina Behrend anhand weniger Gespräche diagnostiziert und mit Satzbausteinen in sog. Gutachten gegossen werden, verfolgen erkennbar nur einen Zweck: die jahrelange Verschleppung, das völlige Verweigern von Sanktionen und Maßnahmen gegen die Entfremdung und den Umgangsboykott seitens der Richter und Richterinnen für diese entlastend darzulegen und den Elternteilen, der Einfachheit halber vorrangig dem nichtbetreuenden Elternteil die Verantwortung für Konflikt, Kindesentzug und Reaktionen des Kindes zur Last legen zu wollen.

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Dieses durchschaubare Konstrukt, in welchem Richter und Sachverständige unter dem Etikett „Kindeswohl“ gegen Eltern und damit auch die Kinder agieren, ist offenkundig überaus lukrativ und wird bundesweit einfachst praktiziert, auf professionsübergreifenden Fortbildungen und Seminaren geben sich Richter und Sachverständige gegenseitig Anleitungen.

Profiteure sind insbesondere auch widerwärtige auf Konfliktbetonung ausgerichtete Hetzanwälte, die die betreuenden Elternteilen, vorwiegend den Müttern, zu Umgangsboykott und Ausgrenzung durch Entwertung des anderen Elternteils anstacheln. Im vorliegenden Fall die Würzburgerin Gabriele Hitzlberger, die schuldhaft die Verantwortung trägt, dass ich seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe und sich noch darüber amüsiert. Nachdem ich ihre Rolle hier im Blog öffentlich machte und die Entfernung aus dem Verfahren beantragte, schickte sie ihren Kanzleikollegen Peter Auffermann nach Bamberg, der offenbar bestens vernetzt ist und mit durchschaubaren Schmeicheleien und „väterlichem“ Gehabe das gleiche Ziel verfolgte: Ausgrenzung und Entwertung.

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Um diese Fakten zu verdeutlichen und zu zeigen, wie perfide diese autoritätsanmaßenden Justizverbrechen mittlerweile stattfinden, in aller Kürze folgendes:

In der Stellungnahme der Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee vom 22.12.2015 zur vorliegenden Ausgrenzung, OLG Bamberg, Az. 7 UF 210/15, weist diese klipp und klar auf die Realität hin, die sich jedem vernünftig denkenden Menschen erschließt:

Das Kind „kann vom Alter her noch nicht abschätzen und auch nicht verstehen, dass ein Kontaktverlust zum anderen Elternteil eventuell zu einem erhöhten Risiko für das Auftreten einer psychischen Erkrankung führen kann (siehe auch Neue Zeitschrift für Familienrecht 21/2015 A. Prinz./U. Gresser S. 989 ff).“…

Die deutsche Justiz unterschreitet wie in diesem Fall hier sogar noch die Strafmündigkeitsgrenze von 14 Jahren um mehrere Jahre, um das Verbrechen Umgangsboykott und Kindesentzug durch den betreuenden Elternteil argumentativ zu vertuschen.

Erwartbar war insoweit, dass die Justizverbrecher des OLG Bamberg, wie von Provinzrichtern nicht anders zu erwarten, sich selektiv auf Steilvorlage des Bundesverfassungsgerichts stützen wollen, das mit einem plakativen Fehlurteil genau für diese Fälle missbraucht werden kann.

Aus dem rechtswidrigen und widerwärtig seelischen Missbrauch des Kindes bagatellisierenden Beschluss des OLG Bamberg vom 15.02.2016, 7 UF 210/15:

„Grundsätzlich hat der nicht betreuende Elternteil einen vom Gesetz anerkannten und durch Art. 6 Abs. 2Satz 1 GG geschützten Anspruch auf Umgang mit seinem Kind. Dadurch soll ihm ermöglicht werden, sich von den körperlichen und geistigen Befinden des Kindes und seiner Entwicklung durch Augenschein und Aussprache fortlaufend zu überzeugen, die verwandtschaftlichen Beziehungen zu ihm aufrechtzuerhalten und einer Entfremdung vorzubeugen, sowie dem Liebesbedürfnis beider Teile Rechnung zu tragen (BVerfG Fam RZ 2007, 105 m.w.N.). Dem liegt die Vorstellung zugrunde, dass im Allgemeinen für eine gedeihliche seelische Entwicklung eines Kindes ein regelmäßiger Kontakt zwischen dem Kind und dem nicht betreuenden Elternteil von hohem Wert ist. Bei Meinungsverschiedenheiten über die Ausübung des Umgangsrechts haben die Gerichte eine Entscheidung zu treffen, die sowohl die Grundrechtspositionen beider Elternteile als auch das Wohl des Kindes und dessen Individualität als Grundrechtsträger berücksichtigt. Bei der Abwägung ist auch der Wille des Kindes zu beachten, soweit das mit seinem Wohl vereinbar ist; dabei kommt dem Kindeswillen mit zunehmendem Alter und gesteigerter Einsichtsfähigkeit des Kindes vermehrt Bedeutung zu (BVerfG 1 BvR 3326/14 Beschluss, vom 25.04.2015).

Bundesweit allen Medien fiel auf, dass sich der 1. Senat des Bundesverfassungsgericht in diesem hier zitierten Beschluss (es handelt sich um den Fall des Geschädigten und Vaters Bernd Kuppinger, der bereits zwei Urteile gegen den Deutschland vor dem EGMR erwirkte) hier wieder einmal mit hanebüchenen formaljuristischen Herleitungen den entgegengesetzten Maßgaben des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte widersetzt und damit die Menschenrechtskonvention verletzt, so Wolfgang Janisch für die Süddeutsche Zeitung, 20. Mai 2015, „Im Zweifel gegen den Vater“:

…”Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte – der stets die Rechte der Väter gestärkt hat und gleichsam der Erfinder des modernen Umgangsrechts ist – hatte dazu im Januar 2015 etwas ganz anderes gesagt. Es ging um denselben Fall: Weil die Mutter wiederholt Treffen zwischen Vater und Kind boykottiert habe, müsse sie mit einem saftigen Ordnungsgeld zum Einlenken angehalten werden; 300 Euro seien da zu wenig. Das bezog sich zwar auf eine frühere Phase des Streits, weshalb Karlsruhe nun argumentiert, inzwischen sei die Sache so verfahren, dass Zwang nicht mehr das Mittel der Wahl sei. Dennoch treten hier zwei gegensätzliche Meinungen zu Tage, wie der gordische Knoten des Elternstreits zu zerschlagen sei. Die Straßburger Richter halten Zwang für angezeigt, während Karlsruhe davor warnt: Der Junge werde den Druck auf die Mutter als gegen sich selbst gerichtet wahrnehmen, als “Bedrohung seines etablierten Familiensystems”. (Az: 1 BvR 3326/14)”…

http://www.sueddeutsche.de/politik/umgangsrecht-im-zweifel-gegen-den-vater-1.2487134

Justizverbrecher Würzburg/Bamberg im Fall Martin Deeg auf einen Blick

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Da sich momentan aufgrund der weiter ungenierten Rechtsbrüche immer mehr Menschen für diesen Justizskandal und die hier asozial agierenden bayerischen Justizvberbrecher interessieren, ein kurzer Abriss und eine Darstellung der maßgeblich Verantwortlichen!

Die Aufzählung der Personen ist nicht abschließend, es handelt sich hier um ein strukturelles und institutionelles Unrecht, Vertuschung und Tatbeiträge erfolgen vielfach schlicht anhand „Aktenlage“….so z.B. durch Frank Gosselke, vor kurzem zur Generalstaatsanwaltschaft befördert. Leute wie der charakterlich fragwürdige Amtsrichter Thomas Behl sind Stützen dieses Systems, Mitläufer und Profiteure, ebenso Kanzleien wie Jordan, Schäfer, Auffermann….

Alle Vorgänge sind ausführlichst und anhand Originaldokumenten in diesem Blog belegt.

Volljuristin Kerstin Neubert
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Neubert erzwang drei Monate nach Geburt unseres gemeinsamen Wunschkindes einseitig die Trennung, indem sie unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung eine sog. „Gewaltschutzverfügung“ gegen mich erwirkte (Az. 15 C 3591/03), die es mir beginnend Weihnachten 2003 unter Androhung von Zwangshaft bis zu 6 Monaten oder 250.000 Euro Geldstrafe „verbot“, in irgendeiner Weise mit der Mutter des Säuglings zu kommunizieren oder sich ihr zu „nähern“. Trotz des gemeinsamen Kindes wurde der Vorgang nicht ans Familiengericht verwiesen. Als ich selbst dort Antrag auf Mediation/Schlichtung stellte, musste ich drei Monate auf eine Antwort warten und acht Monate auf einen ersten Termin, verantwortliche Richterin Antje Treu, Az. 2 F 5/04.

Die Falschangaben der Neubert sind seit Jahren vielfach belegt, sie hat schlicht aus einer Tageslaune heraus und persönlicher Mißstimmung/Rache für frühere Kränkungen wie einen Australien-Urlaub etc. diese lebenszerstörend rücksichtlose „Trennung“ erzwungen, die mit meiner Person nicht das geringste zu tun hatte sondern Züge einer Borderlinestörung – beliebige Idealisierung im Wechsel mit Entwertung des jeweiligen Partners – trägt.

Auf Grundlage dieser asozialen Gewaltschutzverfügung, in der sie als „Opfer“ Frau lediglich pauschal eine diffuse „Bedrohung“ und „Belästigung“ durch mich behaupten musste (ohne Anhörung, ohne Beweise, Glaubhaftmachung bei einer Justiz, die Frauen in öffentlichen Veranstaltungen dazu aufruft, solche Verfügungen zu beantragen), gelang es Neubert, mich mithilfe der asozialen und an Fakten völlig desinteressierten fränkischen Justizjuristen über Jahre von meinem Wunschkind zu entfremden, meine Vaterschaft zu zerstören.

Auf Grundlage dieser Gewaltschutzverfügung versuchten die folgenden Justizverbrecher – dies sind lediglich die Haupttäter, denen Vorsatz und besondere Bösartigkeit unterstellt werden darf – mich unter massivem Amtsmissbrauch zu kriminalisieren, drangen mehrfach ohne jede Rechtsgrundlage in mein privates Umfeld ein und versuchten schließlich mich mittels eines Fehlgutachtens des Mittäters Dr. Groß und ohne Straftat dauerhaft nach „Modell Gustl Mollath“ im bayerischen Maßregelvollzug für „psychisch kranke Straftäter“ als Gefahr für die Allgemeinheit zu entsorgen.

Obergutachter Prof. Norbert Nedopil, München, hat 2010 offengelegt, dass Dr. Groß ein eklatantes Fehlgutachten abgeliefert, Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung missachtet hat und keine seiner hergeleiteten Diagnosen und Störungen vorliegen.

Beweisrechtlich veröffentlicht:
http://www.chillingeffects.de/2010-03-02-nedopil.pdf

Neuberts Tatbeitrag ist inzwischen auch so zu sehen, dass sie ihrerseits fungiert, um der Justiz weiter die Vertuschung der Straftaten im Amt zu ermöglichen und so in Wechselwirkung die von Neubert zu verantwortenden Straftaten und insbesondere die ungehinderte Kindesentführung/Kindesentzug verdeckt und mitgetragen werden.

Ein Untersuchungsausschuß über diesen rechtsfreien Raum und die hier in Frage stehende strukturelle Korruption und Vertuschung von Straftaten durch Juristen ist lange angezeigt!
………

BAYERISCHER JUSTIZVERBRECHER THOMAS TRAPP
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Trapp hat eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt gegen mich zu verantworten, 2009/2010 die er mit enormer Motivation und zahlreichen Falschangaben auf Weisung des Justizverbrechers Lückemann – damals Behördenleiter bzw. Generalstaatsanwalt – verfolgte. Unter anderen bedrohte er einen Hauptkommissar aus Baden-Württemberg am Telefon, der sein seltsames Gebaren hinterfragte.

Trapp missbrauchte hierfür diese Dienstaufsichtsbeschwerde, die ich Wochen vorher gegen ihn eingereicht hatte. Laut Trapp drohe ich hier akut mit dem „Mord“ an einer Vielzahl von Angehörigen der Justizbehörden Würzburg:
Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

(Update: zum Vergleich, hier eine reelle Störung des öffentlichen Friedens:

….“Wegen drastischer Äußerungen gegen Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) ist ein 41-jähriger Mann bereits am Montag zu einer Geldstrafe verurteilt worden. 1200 Euro muss er wegen Beleidigung zahlen – das bestätigte die zuständige Richterin des Dresdner Amtsgerichts der SZ. Zuvor hatten die sächsische Mopo 24 und die Bild-Zeitung über das Urteil berichtet.

Demnach hatte der Mann auf Facebook geschrieben, Gabriel sei ein „Volksverräter“, ein „Assi“ und gehöre „standrechtlich erschossen“ – und das ausgerechnet auf der Facebook-Seite der Polizei Sachsen. Die erstattete Strafanzeige gegen den Mann, auch Gabriel ging gerichtlich gegen die Beleidigung vor.“….

http://www.sueddeutsche.de/politik/hassposting-jaehriger-wegen-facebook-hetze-gegen-gabriel-verurteilt-1.2896984)

GEFÄLLIGKEITSGUTACHTER der Provinzjustiz Würzburg, JÖRG GROSS
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Es ist davon auszugehen, dass Groß vorsätzlich ein Fehlgutachten gegen mich erstellt hat, um sich den Justiztätern, die ihn seit langem als verlässlichen Gefälligkeitsgutachter nutzen, weiter in diesem Sinne anzudienen. Trapp nannte das Gutachten, das Dr. Groß gegen mich ablieferte, denn auch „vernichtend“. Die Anforderungen, Material für eine dauerhafte Unterbringung nach § 63 StGB zu liefern, hat Groß verlässlich und überobligatorisch erfüllt.

Jegliche zivilrechtlichen Forderungen gegen Groß durch mich werden bislang unter offenkundiger Rechtsbeugung durch die Justizbehörden Würzburg vereitelt. Groß sei persönlich bekannt als allgemein „sorgfältig arbeitendr Gutachter“, so die Zivilrichter des Landgericht.

HETZWANWÄLTIN GABRIELE HITZLBERGER Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Würzburg
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Nachdem die Freiheitsberaubung im April 2010 beendet wurde und ich durch Obergutachten Nedopil sowie Freispruch des Landgerichts Würzburg vom 20.10.2010, Az. 814 Js 10465/09 festgestellt war, dass alle Maßnahmen ohne vorliegende Straftat getroffen worden waren, begann ab Mai 2010 der Bindungsaufbau zu meinem Kind.

Zwischen Mai 2010 und Mai 2012 fuhr ich jeden Freitag Morgen von Stuttgart nach Würzburg, traf mich drei Stunden mit meinem Kind, wo wir gemeinsam spielten, das Volksfest besuchten, in der Stadt unterwegs waren und vieles mehr. Abends fuhr ich zurück nach Stuttgart.

Die positive Entwicklung ließ es zu, dass ab Ende 2011 das gemeinsame Sorgerecht und eine Ausweitung der Kontakte in den Blick rückte, ich nicht mehr nur Besuchsvater sein sollte.

Um dies zu verhindern und insbesondere auch, um sich der Verantwortung der von der Richterin im Dezember 2011 aufgegebenen gemeinsamen Elternberatung zu entziehen, verweigerte die Kindsmutter Neubert ab Jahresbeginn 2012 zunehmend jegliche Kooperation. Als ihr langjähriger Rechtsanwalt, Ulrich Rothenbucher das Mandat niederlegte, nachdem Neubert vorgab, zuerst eine „Therapie“ machen zu müssen, bevor sie an Elternberatung teilnimmt, beauftragte Neubert die Hetzwanwältin Gabriele Hitzlberger damit, mich mittels Entwertung komplett auszugrenzen, jeden weiteren Kontakt zu verhindern und ihre Beziehungen bei Gericht zu missbrauchen, um dies zu erreichen.

Hitzlberger lieferte: die Kontakte wurden ab Mai 2012 entgegen vollstreckbaren gerichtlichen Beschlusses verweigert, seit August 2012 habe ich mein Kind nicht mehr gesehen.

Meine Anträge wurden durch die Justiz weder beantwortet noch bearbeitet, während die Justizverbrecherin Hitzlberger Strafanzeigen gegen mich erstattete und 2014 eine Verhandlung wegen „Beleidigung“ gegen mich erzwang.

BAYERISCHER JUSTIZVERBRECHER THOMAS SCHEPPING
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Thomas Schepping ist der verantwortliche Amtsrichter, der 2003 die von Neubert beantragte Verfügung erließ (weil er das „immer“ so macht). Mein Faktenvortrag und meine Widersprüche waren ihm lästig, worauf er alle Falschangaben Neuberts in ein Urteil übernahm und hierauf die Basis für die nun seit 12 Jahren erfolgten Justizverbrechen verschuldete.

2010 beteiligte sich der als Karriere-Jurist, der sich nicht mit dem Schicksal der von ihm verschuldeten Fehlentscheidungen aufhält sondern diese bis zum Letzten unter Amtsmissbrauch verteidigt, an der Freiheitsberaubung gegen mich – aufgestiegen zum Beisitzer des 1. Strafsenats des OLG Bamberg unter Vorsitz Norbert Baumann im Netzwerk des Rechtsradikalen Clemens Lückemann.

BAYERISCHER JUSTIZVERBRECHER PANKRAZ REHEUSSER
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Reheußers Beteiligung wiegt deshalb besonders schwer, da er trotz Kenntnis der Fakten und der hier seit langem bekannten Justizverbrechen als offenkundig willfähriger Lakai des Behördenleiters Lückemann nun im Februar 2016 einen rechtswidrigen Umgangsausschluss gegen mich durchsetzte, unter massiver Verletzung auch meines Kindes.

Die vorherigen Beiträge befassen sich mit dem Justizverbrecher Reheußer und dessen völlig rücksichtslosem und ruchlosem auf Zerstörung ausgerichteten offenkundigen Amtsmissbrauch – das Bundesverfassungsgericht ist mit Eilantrag befasst. (Aktenzeichen liegt bereits vor)

GEFÄLLIGKEITSGUTACHTERIN KATHARINA BEHREND
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Behrend wurde im Dezember 2012 und völlig unabhängig von den sog. Umgangskontakten mit einem Gutachten beauftragt. Anstatt dieses vorzulegen, wurde diese Beauftragung der Behrend infolge gezielt zur Verschleppung und zur Ausrede für Untätigkeit und jahrelanges Nichtstun der Justiz, Antje Treu, missbraucht.

Auf Grundlage von einem Gespräch 2013 mit mir und zwei Gesprächen mit meinem Kind im Sommer 2013 legte Behrend schließlich im Oktober 2014 ein 11-seitiges sog. Gutachten vor, das einzig den Zweck hat, die Untätigkeit der Justiz zu entschulden. Faktenschaffung durch Zeitablauf.

Katharina Behrend ist offenkundig beliebt bei Richtern, die formaljuristische Handhabe brauche, um als „hochkonflikthaft“ ettikettierte Paarkonflikte loszuwerden, indem Behrend rät, den Vater zu entsorgen, da dies dem „Kindeswohl“ entspreche.

Eine nahezu identische Vorgehensweise Behrends ist bekannt beim Familiengericht Heidelberg. mit dem zuständigen Richter gibt sie zusammen lukrative Fortbildungen.

BAYERISCHE JUSTIZVERBRECHERIN ANGELIKA DRESCHER
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Drescher hat unter Frauensolidaritätsgesichtspunkten ab 2006 – auch hier Weisung des Behördenleiters Lückemann – die Sache an sich gerissen und alles unternommen, im Sinne Neuberts für meine dauerhafte Entfernung und soziale Vernichtung zu sorgen.

Drescher veranlasste 2006 drei rechtswidrige Wohnungsdurchsuchungen und zwei haltlose Zwangseinweisungsversuche (Freiheitsberaubung im Amt über sechs Tage im Juni 2006), die massiv zur Eskalation in den darauf folgenden Jahren beitrugen.

Drescher veranlasste 2006 die Versuche der Pathologisierung, die letztlich in dem Fehlgutachten des ebenfalls von Drescher ins Spiel gebrachten Mittäters Dr. Groß und der zehmnmonatigen Freiheitsberaubung mündeten.

BAYERISCHER JUSTIZVERBRECHER NORBERT BAUMANN
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Norbert Baumann ist als CSU-Karrierist maßgeblich mitverantwortlich für vielfache Rechtsbrüche und Straftaten im Amt sowie die komplette Zerstörung des Rufs des 1. Strafsenats des OLG Bamberg.

Baumann und Lückemann bestätigten sich gegenseitig die jeweiligen Rechtsbrüche, um ihren völlig haltlosen rechtswidrigen Haftbefehlen gegen mich – Juni 2009 und nochmals März 2010 auf Grundlage der Dienstaufsichtsbeschwerde oben – sowie dem Fehlgutachten Dr. Groß eine formaljuristische Fassade zu verleihen.

Es geht hier um persönlich motivierte Strafwut gegen einen vermeintlichen Querulanten und lästigen Antragsteller, der es wagt, die hochheilige bayrische Justiz zu kritisieren und sich gegen das seit Jahren dort etablierte Unrecht zur Wehr zu setzen.

BAYERISCHER JUSTIZVERBRECHER CLEMENS LÜCKEMANN
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Lückemann ist schlicht als Rechtsradikaler einzustufen, der auf CSU-Ticket hier einen rechtsfreien Raum und ein Netzwerk aus willfährigen Speichelleckern und Abhängigkeiten unter Justizjuristen, denen Posten zugeschachert oder verweigert werden, geschaffen hat.

Lückemann ist nicht nur verantwortlich für das Leid zahlreicher Rechtsuchender, von denen die wenigsten ehemalige Polizeibeamte mit ausgeprägtem Rechtssinn sein dürften, sondern auch eine Belastung für den Rechtsstaat. Im Fortgang dieses Justizskandals stieg Lückemann ungehindert vom Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg zum Generalstaatsanwalt Bamberg, zum Präsidenten des OLG Bamberg und bayerischen Verfassungsrichter auf.

Eine Dienstaufsicht findet offenkundig nicht statt.

Vielmehr entsteht der Eindruck, dass „Gestalter“ wie Lückemann dem bayerischen Justizminister Bausback sagen, was er zu tun und zu lassen hat….

BAYERISCHER JUSTIZVERBRECHER ROLAND STOCKMANN
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Stockmann hat als Amtsgerichtsdirektor Würzburg massiv hinter den Kulissen intrigiert, wurde vom Vater Kerstin Neuberts persönlich ersucht, Mediation und Entlastung des Kindes zu verhindern, die Ausgrenzung von meinem Kind zu forcieren und leistete im Juli 2009 einen entscheidenden Beitrag zur Freiheitsberaubung im Amt gegen mich:

Noch bevor das Fehlgutachten Dr. Groß vorlag, bezeichnete er mich bei Haftprüfung als „entrückt“ und fabulierte eine Fluchtgefahr, um die Haft bis zum Eintreffen des Fehlgutachtens, mit welchem ich endgültig „vernichtet“ werden sollte, unter Amtsmissbrauch aufrechtzuerhalten.

Die Veröffentlichung erfolgt WEITER BEWEISRECHTLICH und geht direkt an zahlreiche Adressaten.

Justizverbrecher Bamberg: „Endbeschluss“….. beweisrechtlich veröffentlicht!

image Der für die Fortführung dieses Justizskandals zugunsten der Juristin und Falschbeschuldigerin Kerstin Neubert verantwortliche Richter Pankratz Reheußer,

Reheußer hat – offenkundig auf Geheiß des Rechtsradikalen Clemens Lückemann, der als Behördenleiter des OLG Bamberg seit 2010 wegen Freiheitsberaubung im Amt gegen mich zur Anzeige gebracht ist – zunächst eine rechtsstaatliche und verbindliche Fassade errichtet, um dann sein wahres Gesicht als willfähriger Justizverbrecher zu zeigen und die Vater-Kind-Bindung endlich irreversibel lebenslang zu zerstören.

Dass es vorrangig um die Löschung dieses Blogs geht und das „Kindeswohl“ missbraucht wird, um dies zu erreichen und den lästigen „Querulanten“ Martin Deeg endlich zu vernichten – was 2009/2010 trotz aller Bemühungen und zehnmonatiger Freiheitsberaubung nicht gelungen ist – erschließt sich nicht nur zwischen den Zeilen dieses „Endbeschlusses“ der Bamberger Justizverbrecher.

Beweisrechtlich veröffentlicht: https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/02/scan1-24-2-2016.pdf

Rechtswidriger „Umgangsauschluss“, 15.02.2016, OLG Bamberg, 7 UF 210/15 zugunsten Würzburger Rechtsanwältin Kerstin Neubert

Ein solcher Machtmissbrauch nach 12 Jahren Justizverbrechen gehört endlich auch politisch aufgeklärt!

heute vor zwei Wochen hatte man noch in einer „Show“-Verhandlung, 10.02.2016, vorgegaukelt, eine rechtsstaatliche Möglichkeit zu suchen, um das Notwendige per Anordnung zu veranlassen:

a) die seit 2012 rechtswidrig vereitelten Treffen, die die Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee seit Juli 2015 durch Gespräche wieder anzubahnen versucht, zeitnah mittels Kinderschutzbund wieder aufzunehmen und

b) die erwachsene Volljuristin Kerstin Neubert endlich gemäß geltender Rechtslage zu gesetzeskonformem Verhalten und Kommunikation zu veranlassen, so wie es der EGMR für Eltern seit Jahren europarechtlich vorgibt.

Hier das Protokoll der über zweistündigen Verhandlung, in der diese Kommunikation als Schlüssel für die Konfliktlösung von Verfahrenspfleger, Umgangspflegerin und auch dem seit 2004 dieses Justizverbrechen begleitenden Sachbearbeiter des Jugendamtes benannt wird.

Da sich deren Aussagen nicht vertuschen lassen und auch im Blog beweisrechtlich öffentlich sind, ignorieren die Richter diese infolge einfach, vielleicht merkt es ja keiner:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/02/scan2-24-2-2016.pdf


Protokoll der formaljuristischen „Show“-Verhandlung 10.02.2016, Justizverbrecher OLG Bamberg zugunsten der Kindesentfremderin Kerstin Neubert, die seit 2012 rechtswidrig jegliche Kooperation verweigert

Das vorrangige Ziel der Richter ist erkennbar, dass ich diesen Blog einstelle. Um dieses rechtfremde Ziel zu erreichen, versucht man die Veröffentlichungen hier nun auch als „Kindeswohlgefährdung“ zu fabulieren.

Und man versucht sich offenkundig zu rächen: dafür, dass ich die Verbrechen dieser Fassadenjustiz weiterverfolge und öffentlich mache….

Dieser Blog ist ein Beweismittel und erkennbar auch ein Schutz gegen Übergriffe einer verbrecherischen bayerischen Justiz, die bereits 2009 versuchte, mich wegen einer Dienstaufsichtsbeschwerde mit einem Fehlgutachten des Würzburger Gefälligkeitsgutachters Dr. Jörg Groß dauerhaft in den psychiatrischen Maßregelvollzug zu sperren.

Diese Vorgänge werden seither vertuscht, wobei man zunehmend erkennbar unter Druck gerät.

Von der objektiv anhand der Aktenlage informierten Polizei Baden-Württemberg, die fortlaufend informiert wird, wurde der Verdacht der strukturellen Korruption bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg ins Spiel gebracht.

Es wird höchste Zeit, dass sich in diesen Fall endlich die Medien als 4. Gewalt einschalten und Justizverbrecher wie Clemens Lückemann und Thomas Trapp endlich dort landen, wo sie hingehören: im Gefängnis.

Die Verwerfungen und Missstände im deutschen Familienrecht werden durch den Missbrauch der Strafjustiz von Frauen und von Konflikten profitierenden Juristen, die wie G. Hitzlberger gezielt auf Vernichtung von Vätern hin agieren, erkennbar potentiert.

Hautpverantwortlich (Beweis ausführlich in diesem Blog durch Originalakten) für die seit Mai 2012 bestehende Entfremdung und erneute Entwicklung dieser Justizverbrechen, Gabriele Hitzlberger von der Würzburger Kanzlei Jordan,Schäfer,Auffermann:

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Nachdem ich ihre Entfernung aus dem Verfahren beantragt hatte und einen Antrag auf Entzug der Anwaltszulassung bei der Rechtsanwaltskammer gegen Hitzlberger stellte, ließ sie sich durch Dr. Peter Auffermann, Vorsitzender des Würzburger Anwaltsvereins vertreten, „Freund“ des Justizverbrechers Thomas Schepping, der für diesen Justizskandal 2003 die Weichen stellte….

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Auffermann bemängelte meine Wortwahl in diesem Blog und riet Neubert dazu, sich dazu zu bekennen, dass sie das Kind entfremden möchte.

Man kann sich aufeinander verlassen bei den Justizverbrechern Würzburg/Bamberg – ein durch und durch verrottetes asoziales System, das aus purer Macht und deren Missbrauch besteht.

Wer diese Justizverbrecher kränkt, den versuchen sie zu vernichten….

Damit ist nun Schluß!

Wenn Justizverbrecher ihr Amt missbrauchen, um sich an einem „Querulanten“ zu rächen! Strafanzeige gegen Richter Reheußer, Weber, Panzer (OLG Bamberg)

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Auch ein besonnener Polizeibeamter und VATER muss sich nicht alles gefallen lassen!

Dieses Strafanzeige gegen die Bamberger Provinzverbrecher – für die Grundgesetz und EMRK offenbar keine Gültigkeit besitzt – wurde ad hoc verfasst infolge erneuten Versuch, die jahrelange Untätigkeit, sachfremde Vorgehensweise und Verschleppungen durch einen rechtswidrigen „Umgangsausschluss“ formaljuristisch zu legitimieren, den Umgangsboykott/Kindesentführung der Juristin Kerstin Neubert zu decken und die Vater-Kind-Bindung dauerhaft zu zerstören.

Polizeibehörden Stuttgart

Mehrfertigung an

Landtag Baden-Württemberg und den Landtag Bayern
(Untersuchungsausschuss wegen schwerer Straftaten im Amt gegen Unschuldige und Zerstörung der Elternrechte und Kindesrechte)

Justizministerium Baden-Württemberg
(Befangenheitsantrag gegen die Justizbediensteten Würzburg/BNamberg aufgrund persönlich motiverten Amtsmissbrauchs und Vertuschung zugunsten Juristin)

Zu Beschwerde 1033/12, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

Die Vorgänge werden seit 2013 im Rahmen von Rechtsgüterabwägung und Notstand gegen eine untätige, rechtsfremd und diskriminierend agierende Justiz Würzburg/Bamberg weiter beweisrechtlich veröffentlicht:

https://martindeeg.wordpress.com/

Hiermit wird Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, Amtsmißbrauch, Strafvereitelung und Verleumdung gegen die Richter des 7. Senats des OLG Bamberg unter Vorsitz des Richters Pankratz Reheußer erstattet Verfahren 7 UF 210/15, 2 F 957/12 Amtsgericht Würzburg.

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Es besteht der Verdacht, dass die Richter in Würzburg/Bamberg aufgrund mittlerweile seit 2003 für die dortige Justiz vielfachen und überaus lästigen Verfahren im Zusammenhang mit meiner Person nicht mehr in der Lage sind, objektiv und rechtsstaatlich vorzugehen.

Ein Bilanzsuizid sowie Affekttaten meiner Person werden offenkundig gezielt und vorsätzlich in Kauf genommen. Es besteht der begründete und vielfach gestützte Verdacht, dass seitens einzelner Personen ein solches Ergebnis forciert und durch fortgesetzten Amtsmissbrauch, rechtsfremde Entscheidungen und Ausgrenzungen gezielt herbeigeführt werden soll.

Beweis:
Beschluss vom 15.02.2016, Az. 7 UF 210/15
(wird in Kürze veröffentlicht)

Es besteht weiter auch nach Aussage der seit 2014 in diesem Fall befassten objektiven Polizeibeamten des Landes Baden-Württemberg der Verdacht der strukturellen Korruption bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg.

Hierbei werden sowohl schwere Straftaten im Amt durch dort tätige Juristen gedeckt und vertuscht als auch zivilrechtliche Ansprüche zugunsten von Sachverständigen (Dr. Jörg Groß, Würzburg, Az. 814 Js 10465/09) und befreundeten Juristen verdeckt.
(Siehe Blog)

Das Verhalten der Juristen Würzburg/Bamberg ist insgesamt als vorsätzliche und andauerende Mißachtung jeglicher Rechtsstaatlichkeit anzusehen. Man ist in diesem Fall offenkundig bereits seit Jahren lediglich noch bemüht, nach außen hin notdürftig formaljuristisch korrekt den Anschein einer rechtsstaatlich agierenden Behörde vorzugaukeln.

Jahrelange Verschleppungen und Untätigkeit in hochsensiblem und gemäß gesetzlichen und völkerrechtlichen Vorgaben fristlich gebundenem Verfahren werden weder geklärt noch thematisiert.

Hinweggegangen wird auch über die Tatsache, dass seit insgesamt 2003 die Justizbehörden schuldhaft für eine sich bis 2010 steigernde völlig ungerechtfertigte Kriminalisierung und Pathologisierung schuldhaft verantwortlich sind, die massiv das Kindeswohl verletzt und trotz Rehabilitation meiner Person durch den Münchner Sachverständigen Prof. Dr. Nedopil mit Gutachten vom 02.04.2010, Az. 814 Js 10465/09, Landgericht Würzburg, für eine bis heute andauernde Stigmatisierung verantwortlich zeichnet.

So vesuchen die Beschuldigten hier völlig beliebig und willkürlich meinen Charakter sowie meine Person zu entwerten und hieraus eine Untauglichkeit als Elternteil herzuleiten, die als klare Rechtsbeugung zugunsten der Kindsmutter, der Juristin Kerstin Neubert und der sie vertretenden, mit der Justiz freundschaftlich verbundenen lokalen Anwälten hiermit angezeigt wird.

Sachverhalt:

Zugunsten der Juristin Kerstin Neubert, Wohnsitz nicht bekannt (die angegebene Adresse Marienplatz 1 in 97070 Würzburg ist lediglich eine Scheinadresse, um die Kindesentführung zu Lasten meiner Person als Kindsvater zu verschleiern, wie allgemein bekannt) wird seit 2012 ein vollstreckbarer Umgangsbeschluss des Amtsgerichts Würzburg willkürlich und ohne sachliche Grundlage nicht durchgesetzt.

Das Gericht ignorierte Anträge meiner Person seit Beginn 2013, nachdem zuvor im Dezember 2012 in einer Verhandlung festgestellt wurde, dass weiterer Kontaktverlust die Schäden manifestiert und fatale Folgen für das Kind hat.

Hernach wurde über mehrere Jahre zugewartet. Zwischen Januar 2013 und Juli 2015 unternahm das Amtsgericht Würzburg nichts, um einen Kontakt zwischen Vater und Kind herzustellen oder durchzusetzen.

Erst im Sommer 2015 wurde der bis dahin vollstreckbar gültige Beschluss des Amtsgerichts willkürlich vom Amtsgericht abgeändert.

Mit Beschluss vom 15.02.2016 wurde nun durch die Beschuldigten willkürlich das bisherige Unrecht dieser Justiz formaljuristisch nachträglich zu legitimieren gesucht, indem man die bisher verschuldeten Schäden und die verschuldete Entfremdung missbraucht, um willkürlich unter Verletzung meiner grundrechtlichen Elternrechte und der Rechte meines Kindes zugunsten der Justiz und der Kindsmutter/Juristin einen rechtswidrigen Umgangsausschluss durchzwingen zu wollen.

Dieses Vorgehen ist nahezu identisch mit dem Vorgehen der Justiz Würzburg/Bamberg zwischen den Jahren 2003 bis 2005, ehe im August 2005 ebenso rechtswidrig und mit schwersten Folgen/Traumatisierung ein Umgangsausschluss durchgezwungen wurde.

Da das Kind damals noch nicht alt genug war, um Willensäußerungen als Argument für die Justizverbrechen vorzuschieben, wurde damals bereits die vorgebliche Konflikthaftigkeit meiner Person sowie die Entlastung der Kindsmutter angeführt.

Es handelt sich hier um schwerste Justizverbrechen zugunsten der Verschleierung der kompletten Untätigkeit und des Vertuschens von schweren Straftaten im Amt gegen meine Person sowie zugunsten der Juristin Kerstin Neubert.

Nachweislich Aussagen in Verhandlung am 10.02.2016 sowie vielfacher mündlicher und schriftlicher Bekundungen der letzten Jahre, lehnt diese jegliche Mitwirkung und Kooperation ab, selbst Kommunikation über Dritte wird hartnäckig verweigert.

Um diese Verweigerungshaltung zu schützen, forcieren die Beschuldigten erkennbar auch die weitere schwere Schädigung des Kindes und den kompletten lebenslangen Verlust des Elternteils Vater.

Ein Bilanzsuizid und affektive Gewalttaten werden wie genannt offenbar gezielt forciert.

Der rechtswidrige Beschluss vom 15.02.2015 trägt die Überschrift „Endbeschluss“.

Der Beschluss wird in Kürze veröffentlicht. Weiteres folgt.

Wie gesagt: Auch ein besonnener Polizeibeamter und VATER muss sich nicht alles gefallen lassen!

Bamberger JUSTIZVERBRECHER wollen Selbstjustiz provozieren / KINDESENTZUG zugunsten der Rechtsanwältin Kerstin Neubert durch OLG Bamberg weiter fortgeführt. Auch ich als Vater werde mich nun nicht mehr an den Rechtsweg halten!

Verbrechen durch staatliche Behörden haben zur Folge, dass sich auch der Einzelne nicht mehr an Recht und Gesetz gebunden fühlt!

Ich habe mich viel zu lange an den Rechtsweg gehalten. Auch weil ich Polizeibeamter bin und bis zu diesen Erfahrungen an den RECHTSSTAAT glaubte. In Bayern führt dieser Irrglaube dazu, dass ich über ein Jahrzehnt nun für dumm verkauft, auflaufen gelassen, verschleppt wurde.

Straftaten im Amt erfolgen ungeniert, anschließend wird vertuscht.

….“Der Umgang des Kindsvaters Martin Deeg mit dem Kind….wird bis zum 31.12.2017 willkürlich ausgeschlossen.“

Folgendes wird hiermit BEWEISRECHTLICH veröffentlicht.

Die Polizei in Baden-Württemberg wird in Kenntnis gesetzt. Es besteht mittlerweile der dringende Tatverdacht struktureller KORRUPTION in einem Netzwerk bayerischer Justizjuristen und zugunsten örtlicher Juristen / sog. Sachverständiger.

Zwei Wochen mache mündlicher Verhandlung habe ich soeben einen Beschluss des OLG Bamberg erhalten, in welchem auf 14 Seiten juristisch verschwurbelt die bisherigen Justizverbrechen seit 2003 und der weitere Kindesentzug zugunsten der Rechtsanwältin Kerstin Neubert normalisiert, verbrecherischer UMGANGSBOYKOTT weiter bestätigt wird.

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Dem rechtsfremden „Wunsch“ Kerstin Neuberts nach kompletter Ausgrenzung und Eliminierung des Kindsvaters aus niederen Motiven wird zu 100 % entsprochen!

Umgangsboykott, Kindesentführung mittels Untertauchen seit Oktober 2012, die Verweigerung von Beratung, Therapie, KOMMUNIKATION und Zusammenarbeit mit Umgangspflegerin durch Kerstin Neubert werden durch eine ASOZIALE bayerische, parteipolitisch verseuchte Justiz zu legitimieren versucht. Das Grundegesetz und Vorgaben durch den Europäischen Gerichtshif für Menschenrechte wird vorsätzlich und böswillig missachtet!

Hier sind schwerste Folgen wie Tötungsdelikte und Bilanzsuizid offenbar ERKLÄRTES Ziel einer asozialen Justizmischpoke! Ich werde diesen Weg momentan noch nicht gehen sondern die TÄTER und diesen rechtsfreien Raum öffentlich machen.

Andere würden nun vermutlich Selbstjustiz üben – was offensichtliches Kalkül ist, um einen seit 12 Jahren lästigen Antragsteller, „Querulanten“ und selbstgeschaffenen JUSTIZSKANDAL loszuwerden.

Das Ergebnis des Beschlusses (meine Beschwerde gegen die Justozverbrechen wird nicht einmal angeführt):

„Auf die Beschwerde der Kindesmutter wird der Beschluss des Amtsgerichts -Familiengericht – Würzburg vom 07.07.2015 – eigentlich vom 09.04.2010 – aufgehoben“…

…Der Umgang des Kindsvaters Martin Deeg mit dem Kind….wird bis zum 31.12.2017 ausgeschlossen.“

Vorsitzender Richter und VERANTWORTLICH ist Pankratz Reheußer (Beisitzer Matthias Weber, Michael Panzer) ein Karrierejurist und Duz-Kumpel der Justizverbrecher, der sich noch Verhandlung neutral- objektiv gab, der jedoch – wie von Anfang an befürchtet, offenkundig auf Geheiß des OLG-Präsidenten, des Rechtsradikalen Clemens Lückeman hier offenkundig massiv rechtsbeugend agiert!

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Weitere wird folgen! Die Vorgänge gehen auch an den EGMR zu Beschwerde 1033/12…

Die JUSTIZVERBRECHER in Bamberg haben sich nicht nur über geltendes Recht und Gesetz hinweggesetzt, sondern auch über die Empfehlungen und Ratschläge aller professionellen Helfer:

….“Die Umgangspflegerin sieht ebenso wie der Verfahrensbeistand die einzige Lösung den Konflikt zu lösen im Gespräch der Eltern.“

Stellungnahme der Umgangspflegerin Frau Baur-Alletsee, 22.12.2015

…“Der Unterzeichner sieht nach wie vor die einzige Möglichkeit den Konflikt zu lösen, indem die Eltern gezwungen werden miteinander zu kommunizieren.“ ….

Stellungnahme Verfahrenspfleger v. 15.12.2015: Kindeswohlgefährdung

Stattdessen wird das ASOZIALE Beziehungsverhalten der Kindsmutter und Juristin durch asoziale Justizverbrecher seit nun 12 Jahren befördert und weiter negiert, VERBRECHER decken eine kindesentzieherin!

Die asozialen Justiverbrecher Würzburg/Bamberg haben beginnend 2003 auf Betreiben Kerstin Neubert zum Teil unter Begehung von Verbrechen im Amt meine Existenz und meine Vaterschaft nachhaltig zersört, mein Kind irreversibel durch bagatellisierte ENTFREMDUNG dieser Justizverbrecher geschädigt.

Selbstzerstörung der Opfer durch Sucht, Resignation, Bilanzsuizide, die üblicherweise Folge derarter Verbrechen sind, führten bislang leider dazu, dass die TÄTER immer wieder davonkamen, beim nächsten „Fall“ genauso agierten – und stets einen „Schuldigen“ vorweisen konnten, der sich nicht mehr wehren konnte.

Der Anwalt Peter Auffermann, Vorsitzender des örtlichen Anwaltsvereins und nach eigener Aussage ein „Freund“ des Justizverbrechers Thomas Schepping, der diesen Justizskandal als Amtsrichter kausal zu verantworten hat und 2010 an der Freiheitsberaubung gegen mich maßgeblich beteiligt war, meinte in Verhandlung vor zwei Wochen:

…“Herr Deeg, geben Sie endlich Ruhe.“….

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Und er bemängelte meine „Wortwahl“ in diesem Blog. Verstanden hat dieser Infarktkandidat offenkundig nicht im Geringsten, worum es hier geht.