Fehlgutachter Dr. Groß weiter gedeckt: Dr. Susanne Lorenz, Bamberg, Az. 5 W 4/15

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Dieser Blog wird im Zweifelsfall nicht nur als Beweismittel dienen sondern auch als Dokumentation, wie eine realitätsabgewandte, selbstbezogene Täterjustiz Antragsteller und Geschädigte über Jahre mit formaljuristischem Phrasenmüll auflaufen lässt und so nicht nur den Rechtsstaat immer weiter delegitimiert sondern auch Einzelne RADIKALISIERT.

Auch Verbrecher im Justizwesen sind nichts weiter als schäbige Verbrecher!

Der Würzburger Gerichtsgutachter Dr. Gross hat mit einem eklatanten Fehlgutachten ermöglicht, dass die Staatsanwaltschaft Würzburg mich sieben Monate zu Unrecht in der Forensik Lohr wegsperren konnte. Dieses Fehlgutachten sollte weiter dazu missbraucht werden, mich dauerhaft nach § 63 StGB wegzusperren. Von VORSATZ ist auszugehen.

Die Originalakten HIER: http://chillingeffects.de/deeg.htm

Groß fabulierte von „narzisstischer und paranoid-querulatorischer Persönlichkeitsstörung“ und attestierte wunschgemäß für die Staatsanwaltschaft Würzburg eine „vernichtende Prognose„: aufgrund einer von mir im Mai 2009 eingereichten Dienstaufsichtsbeschwerde (gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg) gehe von mir eine „erhebliche Gefahr“ für die Angehörigen der Justiz Würzburg aus, sei mit „erheblichen Straftaten“ zu rechnen und deshalb unbedingt eine dauerhafte Unterbringung nach 63 StGB zum „Schutz der Allgemeinheit“ zwingend.

Prof Dr. Nedopil hat diesen kompletten Schwachsinn im März 2010 in Obergutachten in die Tonne getreten: was vorliegt, ist eine Belastung aufgrund Kindesentzug und erzwungener Trennung! Keinerlei Voraussetzungen für §§ 20/21, 63 StGB!

Eine Richterin Dr. Susanne Lorenz erließ einen weiteren Beschluss, der die bisherigen Rechtsbeugungen und Vertuschungen der Täterjustiz Würzburg/Bamberg fortsetzt.

Beschluss OLG Bamberg, 5 W 4/15, Richterin Dr. Lorenz wegen Fehlgutachten Dr. Groß

Sie schreibt:

….“Dem Beschwerdevorbringen ist nach wie vor eine schlüssige Sachdarstellung, die geeignet ist, den geltend gemachten Anspruch zu begründen, nicht zu entnehmen. Nach der Rechtsprechung der Obergerichte ist bei der Inanspruchnahme eines gerichtlichen Sachverständigen die Substanziierungslast des Klägers im Schadensersatzprozess aus § 839 BGB nicht herabgesetzt.

Der Kläger muss also die Umstände, die die Unrichtigkeit des gerichtlichen Gutachtens und die grobe Fahrlässigkeit des Gutachters begründen sollen, darlegen und unter Beweis stellen (vgl. OLG Hamm, 22.10.2013, 9 U 235/12). Gemessen daran fehlt es dem Vortrag des Antragstellers an Substanz. Der Antragsteller hat schon nicht konkret dargelegt, welche von Dr. Groß unterbreiteten Tatsachen und Feststellungen unzutreffend gewesen sind, bzw. welche Schlussfolgerungen fehlerhaft gezogen wurden. Konkrete Umstände, die eine grobe Fahrlässigkeit begründen sollen, fehlen ebenso. Allein der Hinweis auf nicht beigefügte Gutachten kann eine schlüssige Sachdarstellung keinesfalls ersetzen.“….

In dem von der Richterin selbst erwähnten Urteil des OLG Hamm – in dem es um eine Operation im Jahr 1990, die hierbei angewandte ärztliche Methode und ein diesbezügliches Gutachten geht – heißt es u.a. auch:

….“Gemäß § 839a Abs. 1 BGB ist ein gerichtlich bestellter Sachverständiger, der vorsätzlich oder grob fahrlässig ein unrichtiges Gutachten erstattet, demjenigen Verfahrensbeteiligten zum Ersatz des Schadens verpflichtet, der diesem durch eine gerichtliche Entscheidung entsteht, die auf diesem Gutachten beruht. Das von dem Sachverständigen erstellte Gutachten ist unrichtig, wenn es nicht der objektiven Sachlage entspricht. Das ist z.B. dann der Fall, wenn der Sachverständige unrichtige Tatsachenfeststellungen trifft oder fehlerhafte Schlussfolgerungen zieht oder eine Sicherheit vorspiegelt, obwohl nur ein Wahrscheinlichkeitsurteil möglich ist
(vgl. Staudinger-Wöstmann, BGB, Stand 2012, § 839a, Rn. 9f; MünchKomm-Wagner, BGB, 5. Aufl. 2009, § 839a Rn. 17).“…

https://openjur.de/u/665621.html

Alle Entscheidungen in dieser Schadensersatz- und Schmerzensgeldklage beziehen sich auf das Prozesskostenhilfeverfahren!

Man verweigert offenkundig gezielt den Zugang zum Recht!

Das Bundesverfassungsgericht zur Gewähr der PKH:

…“Auslegung und Anwendung der §§ 114 f. ZPO obliegen dabei in erster Linie den zuständigen Fachgerichten. Verfassungsrecht wird jedoch dann verletzt, wenn die angegriffene Entscheidung Fehler erkennen lässt, die auf einer grundsätzlich unrichtigen Anschauung von der Bedeutung der in Art. 3 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 3 GG verbürgten Rechtsschutzgleichheit beruhen (vgl. BVerfGE 81, 347 ; BVerfGK 2, 279 ). Die Fachgerichte überschreiten den Entscheidungsspielraum, der ihnen bei der Auslegung des gesetzlichen Tatbestandsmerkmals der hinreichenden Erfolgsaussicht verfassungsrechtlich zukommt, wenn sie einen Auslegungsmaßstab verwenden, durch den einer unbemittelten Partei im Vergleich zur bemittelten die Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung unverhältnismäßig erschwert wird. Das ist namentlich dann der Fall, wenn das Fachgericht die Anforderungen an die Erfolgsaussicht der beabsichtigten Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung überspannt und dadurch der Zweck der Prozesskostenhilfe, dem Unbemittelten den weitgehend gleichen Zugang zu Gericht zu ermöglichen, deutlich verfehlt wird (vgl. BVerfGE 81, 347 ).“

http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2013/01/rk20130128_1bvr027412.html

Schadensersatzpflicht: Fehlgutachter Dr. Jörg Groß wird durch die Würzbuger Richterin Ursula Fehn-Herrmann und das Landgericht Würzburg vehement geschützt

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Vom 05. August 2009 bis 4. März 2010 war ich aufgrund eines Fehlgutachtens des Würzburger Gerichtsgutachters Dr. Jörg Groß zu Unrecht in der Forensik Lohr eingesperrt.

Ziel der Maßnahme war erklärtermaßen die dauerhafte „Unterbringung“ nach § 63 StGB, also das dauerhafte Wegsperren. Auch dies auf Grundlage des Fehlgutachtens Dr. Groß.

http://www.chillingeffects.de/2009-07-27-gross.pdf

Bis heute habe ich keinen Cent Entschädigung für insgesamt zehn Monate „Unterbringung nach § 126 a StPO“ / „Untersuchungshaft“ erhalten.

Durch die in diesem Blog beweisrechtlich dargelegten Fakten liegt sehr nahe, dass es sich hier weder um einen Irrtum noch um ein Versagen handelt – sondern um Vorsatz. Hier wollte man einen lästigen „Querulanten“ loswerden, indem man ihn einfach – skrupellos, bei völliger psychischer Gesundheit – in die Forensik verräumt. Nach welchen Methoden und Mustern so etwas in der fränkischen Provinz vor sich geht, hat der „Fall“ Gustl Mollath bundesweit bekannt gemacht.

Dass es sich bei den phantastischen Darstellungen, des Dr. Groß, der u.a. eine „vernichtende“ Prognose meiner „Gefährlichkeit für die Allgemeinheit“ fabulierte, um ein EKLATANTES FEHLGUTACHTEN handelt, hat Prof. Dr. Nedopil in diesem Obergutachten zweifelsfrei aufgezeigt:

http://www.chillingeffects.de/2010-03-02-nedopil.pdf

Das Gutachten des Prof. Dr. Nedopil ging am 04. März 2010 beim Landgericht Würzburg ein, was die Richter der 1. Strafkammer veranlasste, meine SOFORTIGE Entlassung aus der Forensik Lohr zu verfügen.

Dr. Groß wird bis heute anhaltend vor jeglichen Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen aufgrund der mehrere Monate bestehenden Freiheitsberaubung durch die Zivilabteilung des Landgericht Würzburg „geschützt“.

Alle meine Geltendmachungen werden einfaches und ersichtlicherweise unter dringendem Tatverdacht der Rechtsbeugung im Prozesskostenhilfeverfahren entledigt.

Die Argumentation der Würzburger Richter: Dr. Groß sei den Richtern aus eigener Erfahrung als „allgemein“ verlässlich, sorgfältig, kompetent etc. bekannt!

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Mit diesem allgemeinen Persilschein für einen Gerichtgutachter sollen also erkennbar berechtigte Ansprüche aufgrund eines KONKRETEN „Fehlverhaltens“ abgetan werden?

Dies ist, als ob man einen Mörder deshalb nicht belangt, weil er „allgemein“ als sanftmütiger Familienmensch bekannt sei!

Bei dieser offenkundigen Rechtsbeugung tut sich besonders die Würzburger Richterin Dr. Fehn-Herrmann, Landgericht Würzburg hervor. Obwohl diese bereits als befangen geltend gemacht ist, erhielt ich heute auf Klageschrift/Blogbeitrag vom 22.11.2014 eine weitere von Fehn-Herrmann abgezeichnete „Musterabweisung“ der Justizbehörden.

Klageschrift mit Links auf Beweisvortrag:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/11/22/weiter-tatvorf-freiheitsberaubung-mittels-fehlgutachten-vertuschung-durch-sumpf-in-wurzburg/

Vorherige Geltendmachung:
https://martindeeg.wordpress.com/tag/richterin-fehn-herrmann/

Beschluss vom 02.11.2010, ebenfalls unter Beteiligung Fehn-Herrmann:
http://chillingeffects.de/2010-11-02-mueller.pdf

Es ist völlig fraglos, dass dieser Justizskandal einer AUFKLÄRUNG UND VERANTWORTUNGSNAHME der Täter unter Aufklärung aller Vertuschungsaktionen dieser Provonzjustiz zuzuführen ist.

Die Frage bleibt, wie lange man sich hierbei von eben dieser Justiz für dumm verkaufen lassen muss….

Wie hier ebenfalls beweisrechtlich aufgezeigt, versucht das Landgericht München I, Vorsitzender Dr. Tholl weiter unter Verweigerung einer Kenntnisnahme der Fakten, meine Anliegen nach Würzburg zu verweisen. Ein ewiger kafkaesker Kreislauf und Versuch des Auflaufenlassens von Justizgeschädigten, bis diese ausrasten….?

https://martindeeg.wordpress.com/2014/11/27/offentlicher-beweispool-fur-das-landgericht-munchen-1-az-15-o-1355914/

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Justiz Würzburg: dumm und unfähig oder gezielte Provokation?

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Die Kernfrage lautet:
wie kann es sein, dass in einem vorgeblichen Rechtsstaat eine Kindsmutter und Rechtsanwältin ALLE Vorgaben und Beschlüsse eines Gerichts missachtet, stattdessen mit dem Kind untertaucht – und die zuständige Familienrichterin, die die Folgen für Kind und Vater kennt, NICHTS hiergegen unternimmt! Seit ZWEI JAHREN!
(Genausowenig wie übrigens das Jugendamt Würzburg und die seit Dezember 2012 beauftragte „Gutachterin“….)

Die selbe Richterin, die bereits die Entfremdung und Bindungszerstörung von 2004 (Kind drei Monate alt) bis 2010 (endlich Beschluss durchgesetzt, Familiengericht Würzburg) VERSCHULDET hat!…

Diese Entwicklung und Rechtsverweigerung seit nun – wieder – über zwei Jahren bei der Justiz Würzburg lässt den Schluss zu, dass man nicht nur meinen Suizid in Kauf nimmt, dieser gar gewollt zu sein scheint sondern dass auch ein gewaltsames Vorgehen gegen verantwortliche Dritte in Kauf genommen und teilweise „gewünscht“ ist, um dann gegen mich vorgehen zu können und vor allem um sich „bestätigt“ zu fühlen….

Dies würde jedoch bedeuten, dass

a) die anderen Täter im Amt und die Verantwortlichen für diesen Justizskandal damit durchkommen würden…. und vor allem würde das

b) mein Kind schädigen. Ein Suizid eines Elternteils ist ein irreversibles Trauma (eben so wie die Entfremdung, die die Täter hier verschulden und die zu beenden ist).

Ich werde daher weiter für TRANSPARENZ sorgen, was die Justizbehörden Würzburg / Bamberg hier seit Jahren verschulden und wie selbstverständlich fortführen. Hier müssen Verantwortliche endlich zur Rechenschaft gezogen werden.

Es geht nicht darum – wie mein Anwalt in Zusammenhang mit der Unterlassungsklage meinte – ob ich von dieser Justiz als „seriös“ und „verlässlich“ wahrgenommen werde:
diese Justiz ist nicht seriös, diese Justiz ist nicht verlässlich.

Diese Justiz schädigt Menschen, diese Justiz verschuldet Existenzzerstörungen.

Einer neurotischen Kindsmutter wird seit Jahren ungenierter Kindesentzug, Umgangsboykott, Ausgrenzung des Vaters des Kindes ermöglicht!
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Es wird Zeit, dies endlich der Betrachtung von außen zuzuführen: die Justiz hier ist im Gesamtbild ein Skandal.

Anders als mit der o.g. Zielsetzung – Menschen so lange auflaufen zu lassen, bis diese aufgeben oder austicken – ist die komplette Rechtsverweigerung und Provokation, die das Familiengericht Würzburg hier seit nun 24 Monaten betreibt, jedenfalls nicht mehr zu erklären. Vollstreckbarer Beschluss wird schlicht nicht durchgeführt, meine Anträge nicht beantwortet. WO IST MEIN KIND.

Wie die Vergangenheit der letzten Jahre und die persönliche Erfahrung zeigt, wird in der Justiz hier gegen Männer, vorwiegend Väter im Paarkonflikt, stets so lange verschleppt und Rechtsverweigerung betrieben, bis es zu irgendwelchen Reaktionen meist schlicht in Form von verbalen Äußerungen kommt, die man gegen diese dann verwenden kann: Eigen- und Fremdgefährdung wird behauptet und plötzlich wird die bisherige Untätigkeit durch Aktionismus und Alarmismus abgelöst.

Skrupel hat man keine, wie die Erfahrungen 2009 zeigen:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb/

Und es ist offenkundig für einige Juristen hier weiter eine narzisstische Kränkung, dass es zwar gelungen ist, mich mittels erlogenem und gezielt konstruiertem Tatvorwurf intern (und mithilfe der örtlichen Mainpost auch in die Öffentlichkeit getragen) als potentiellen „Amokläufer“ aus einer Dienstaufsichtsbeschwerde (!!) heraus zehn Monate zu Unrecht in Untersuchungshaft zu halten – aber letztlich ist der „Plan“ gescheitert: in einem Freispruch wurde zweifelsfrei festgestellt, dass von Anfang an keine Straftat vorlag. Entschädigung erfolgte bis heute nicht, die Vorgänge sind beim EGMR anhängig.

Der Gerichtsgutachter Dr. Groß, der mit einem eklatanten Fehlgutachten die Maßnahmen gegen mich insoweit möglich machte und der wegen Erstattung eines vorsätzlichen Fehlgutachtens für die Staatsanwaltschaft Würzburg ebenfalls wegen Freiheitsberaubung im Amt geltend gemacht ist, wird ungeachtet der Entlarvung durch den Munchner Prof. Nedopil in dessen Obergutachten bis heute in derart dummdreister Weise von der Justiz in Würzburg gegen Schadensersatzforderungen in Schutz genommen, dass es ein deutliches und beispielhaftes Bild ergibt, WAS bei dieser Justiz Würzburg alles möglich ist, um Einzelnen zu schaden, Rechte zu verweigern.

Alle die Vorgänge sind hier BEWEISRECHTLICH aufgeführt und anhand Originalakten dokumentiert.

Die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart ist ebenso befasst wie das bis heute untätige Justizministerium.

Eine Strafanzeige wegen Kindesentführung wurde seit Monaten unter den Tisch gekehrt, weshalb der aktuelle Sachstand nun nochmals bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart geltend gemacht wird.

Es ist Zeit, aufzuzeigen, wie die Justiz in Bayern immer wieder Menschen in die Enge treibt und sich ihre „Täter“ letztlich selbst schafft.