Strafanzeige wegen Kindesentführung / Rechtsverweigerung Familiengericht Würzburg, Richterin Treu

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Update 28.05.14:

Folgender Schriftverkehr mit der Staatsanwaltschaft Stuttgart wird nachgereicht:

Verfügung Staatsanwaltschaft Stuttgart, 13.05.2014, Anzeige wegen Rechtsbeugung

Beschwerde an Staatsanwaltschaft Stuttgart, 17.05.2014, Verdacht Rechtsbeugung (mit Anlagen)

…….
Aus gegebenem Anlass heutige Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Stuttgart (weitere folgen), beweisrechtliche Wertung des Filmes „Trennungskinder – Wenn aus Eltern Gegner werden“, 21. Mai 2014:

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

Staatsanwaltschaft Stuttgart
Neckarstraße 145
70190 Stuttgart 23.05.2014

Az. 7 Js 39853/14

Zur Strafanzeige in Zusammenhang mit Kindesentführung und Kindesentzug gegen meine Person als leiblichen Vater:

es wird davon ausgegangen, dass hier endlich von Amts wegen Tätigkeit erfolgt.

I.
Auf Verfügung vom 13.05.2014 ist im Zusammenhang mit dem ungeniert andauernden Kindesentzug unter Beihilfe der Justiz Würzburg nochmals deutlich folgendes aufzuzeigen, da offensichtlich weder die Vorgänge selbst noch die Folgen hier objektiv wahrgenommen werden:

1. Seit Juni 2012 wird ein vollstreckbarer Beschluss auf wöchentliche Kontakte missachtet
2. Seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter mit meinem leiblichen Kind gezielt untergetaucht, um die Ausgrenzung und Bindungszerstörung zu erreichen.

Der Vorgang wurde bereits 2013 bei der Polizeibehörde als Kindesentführung angezeigt, bislang erfolgte keinerlei Tätigwerden. Die Unterzeichnerin der o.g. Verfügung stellte auch hier jedes strafbare Handeln in einfacher Verfügung ohne jede Ermittlung in Abrede.

Die Vorgänge sind aufgrund der ungenierten Rechtsverweigerungen und Vertuschungen öffentlich und beweisrechtlich seit August 2013 im Internet verfügbar: martindeeg.wordpress .

Der hier dargelegt Sachverhalt ist nochmals gerafft zusammengefasst unter folgendem Beitrag mit Zugriff auf Originaldokumente über Link:

Beweis:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/21/rechtsverweigerung-in-zusammenarbeit-mit-gutachterin-justiz-wurzburg/

Anlage 1:
Ausdruck der Veröffentlichung vom 21. Mai 2014 (da schlechte Druckqualität, Hinweis auf identisches Original im Internet)

II.

Diese Vorgänge werden selbstverständlich auch zivilrechtlich geltend gemacht, da es sich um eine eklatante Rechtsverweigerung und offenkundig strafrechtlich relevante Beihilfe zur Kindesentziehung/Kindesentführung durch die Justiz Würzburg handelt.

Die Umgangsweise des Landgerichts Stuttgart, alle Anliegen einfachst per Verweigerung von PKH zu entledigen, legt sehr wohl den Verdacht der Rechtsbeugung nahe.

Wenn hier örtliche Zuständigkeitsfragen zu klären sind, sind diese keinesfalls Anlass zur Verweigerung von PKH. Auch sollte jedem vernünftig denkenden Menschen vermittelbar sein, dass die Justiz Würzburg nicht über Straftaten bei der Justiz Würzburg entscheiden kann (die Zustände bei der Justiz in Bayern werfen mittlerweile insgesamt die Frage nach Rechtsstaatlichkeit auf).

Die Weigerung der Wahrnehmung dieser massiven, andauernden Grund- und Elternrechtsverletzung durch die Richter der 15. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart (und des 4. Zivilsenats des OLG) ist insoweit sehr wohl „bewusst und in schwerwiegender Weise von Recht und Gesetz entfernt“.

Würde diese Kindesentführung/Kindesentzug nicht innerhalb Bayerns erfolgen sondern bspw. in die USA oder auch nur in ein benachbartes EU-Land, würden hier die Kriterien des Haager Übereinkommens bei Kindesentführung internationale Maßnahmen zwingend machen.

Das Verhalten aller beteiligten Behörden hier ist also in keinerweise einer richterlichen Unabhängigkeit dergestalt zugänglich, dass hier im PKH-Verfahren summarisch Ansprüche in Abrede zu stellen sind.

Dadurch ändert sich auch nichts, wenn das Landgericht Stuttgart sich in seinen als Rechtsbeugung angezeigten einfachen Beschlüssen, Az. 15 O 84/14 ständig auf zuvor ebenfalls als Rechtsbeugung geltend gemachte Beschlüsse, Az. 15 O 383/13 beruft.

III.

Das ganze hat mittlerweile die Dimension eines übergreifenden Justizskandals gegen Väter und Kinder erreicht. Mit juristischer Selbstverständlichkeit werden hier ständig Justizopfer geschaffen, unter Missachtung von Recht und Gesetz und offenkundig gewohnheitsmäßiger Untätigkeit.

Dies ist mittlerweile „Kulturgut“: da die Fallschilderung in einer sog. „Scripted Reality“ des mittlerweile selbst beim Sender RTL II angekommenen Missstandes gravierende Gemeinsamkeiten mit dem Fall des Klägers/Anzeigenerstatters hier hat, gesendet am 21.05.2014, wird hier beweisrechtich folgendes aufgezeigt:

1.
Gerichte und Behörden unternehmen nichts gegen den Missbrauch des Alleinsorgerechts, Umgangsboykott durch egoistisch und auf Rache sinnende Kindsmütter. Im Gegenteil wird diesen – wie im Film asozials agierend – Müttern der Missbrauch von Justiz und Polizei gestattet, um Väter auszugrenze, zu kriminalsierunge und zu pathologisieren. Der Fall des Klägers ist bekannt, beweisrechtlich nachzulesen auf: martindeeg.wordpress.com

Anlage 2:
Hinweis auf Sendung auf RTL II, gesendet am 21.05.2014, „Trennungskinder – Wenn aus Eltern Gegner werden“
http://www.rtl2.de/sendung/trennungskinder-wenn-aus-eltern-gegner-werden/folge/folge-1-2

Hierzu heißt es:
Trennungskinder – Wenn aus Eltern Gegner werden!
„….In Deutschland wird inzwischen jede zweite Ehe geschieden, schätzungsweise 250.000 Minderjährige sind jährlich von Scheidungen ihrer Eltern betroffen. Etwa 40 Prozent dieser Kinder verlieren nach der Trennung den Kontakt zu einem Elternteil – besonders häufig zum Vater. Im Rahmen des Scripted-Reality-Formats „Trennungskinder – Wenn aus Eltern Gegner werden“ begleitet RTL II den Familienberater und Coach Thomas Fügner dabei, wie er sich für Kinder einsetzt, die zum Spielball im Trennungskrieg ihrer Eltern werden. Vermittelnd und konsequent zugleich bemüht sich Thomas Fügner darum, den Eltern die Folgen ihrer Auseinandersetzung bewusst zu machen und eine gemeinsame Lösung im Sinne der Eltern und ihres Kindes zu finden. Die realen Trennungskonflikte werden mithilfe nachgestellter Szenen geschildert.

https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/21/rechtsverweigerung-in-zusammenarbeit-mit-gutachterin-justiz-wurzburg/comment-page-1/#comment-832

Ebenfalls ist in der Populärkultur, wie hier zu sehen, auch der von der Justiz, und insbesondere der von der Justiz Würzburg ignorierte Fakt, dass Kinder durch derarte Entfremdung, Zerrissenheit und im Ergebnis psychischen Missbrauch durch die Kindsmutter, massiv geschädigt werden, ignoriert und ausgeblendet.

Das Gericht Würzburg, Richterin Treu, hat bereits in dem vielfach auch den Gerichten Stuttgart vorgelegten Beschluss vom 20.12.2012, Amtsgericht Würzburg, wonach die fatale Entwicklung beim Kind des Klägers nach Übereinstimmung aller Beteiligten sofort durch Kontakte aufgelöst werden muss, bis heute weiter ignoriert und verschleppt.

Beweis:

Anlage 3:
Amtsgericht Würzburg, Beschluss vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12
Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Der zuständigen Richterin Treu ist der Fall nach Auskunft auch Dritter offenkundig mittlerweile derart „unangenehm“, dass sie schlicht Rechtsverweigerung betreibt, die Schädigungen vorsätzlich fortführt und potenziert.

Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass sie ohne jedes Ergebnis aufgrund der Weigerungshaltung der Kindsmutter bereits im Dezember 2012 eine Umgangspflegerin eingesetzt hat und ebenfalls bereits im Dezember 2012 – und völlig unabhängig von den zwingend durchzusetzenden „Umgangs“- Kontakten – eine Gutachterin mit der Maßgabe „Verständigung der Eltern“ beauftragte, deren Gutachten auch nach 17 Monaten nicht vorliegt und das im Kern irrelevant geworden ist. Dieses Gutachten dient offenkundig nur noch dazu, die aktuelle Rechtsverweigerung des Gerichts zu kaschieren.

…….

Update:
Wie mir ein anderer geschädigter Vater am 23.05. mitteilte, ist die Gutachterin Behrend in seiner Sache im Mai 2014 mit Gutachten beauftragt worden mit der Maßgabe, dies sei bis August 2014 zu erstatten!

……

Hier findet seit Jahren eine massive Rechtsverweigerung zu Lasten meiner Person als leiblichem Vater und zu Lasten des gemeinsamen Kindes statt, während der offenkundige psychische Missbrauch (siehe auch Film) der anwaltlichen aus niederen Motiven durch vorsätzliche Untätigkeit und Beihilfe zum Kindesentzug gefördert wird.

Selbstverständlich erwachsen hieraus massive schadensrechtliche Ansprüche und Schmerzensgeld.

Und selbstverständlich ist eine derarte Rechtsverweigerung strafrechtlich relevant, und zwar über das Verhalten der Justizbehörden Würzburg hinaus als Rechtsbeugung durch die Justiz Stuttgart, die den Kläger unter Missachtung Art. 3 Grundgesetz und unter Missbrauch der richterlichen Unabhängigkeit rechtsbeugend stets im PKH-Verfahren mit allen Anliegen auflaufen lässt.

Hier ist endlich ein juristischer Paradigmenwechsel angezeigt, was diese normalisierte Diskriminierung und Entrechtung von Vätern im Trennungskonflikt angeht, während entfremdende Mütter (im Einzelfall auch Väter) auf die Untätigkeit und damit Beihilfe bei jedwedem psychischen Missbrauch des eigenen Kindes zählen dürfen.

Selbst in der Polpulärkultur müssen mittlerweile „private Coaches“ die Grund- und Elternrechte wahrnehmen und durchsetzen, weil die Justiz statt zum Helfer zum Mitittäter bei Kindesentziehung geworden ist.

Der Verlust an der Kindheit des eigenen Kindes mit massiven Folgen für das Kind verschuldet durch die Justiz Würzburg zieht sich nun seit 2003, nach positiver Entwicklung ein zweites Mal verschuldet von der gleichen Richterin seit Juni 2012, da sie keinerlei Maßnahmen gegen die Kindsmutter/Anwältin durchsetzt.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Die „Familienvernichtungsmafia“….Suizide von Vätern im Rückblick

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Wie hier im Blog veröffentlicht, wird seit mittlerweile 23 Monaten mein Kind entzogen, wie bereits zuvor von 2004 bis Mai 2010 – während ich gleichzeitig als Vater kriminalisiert und pathologisiert wurde.

Alle wesentlichen Akten….

Verschleppung Familiengericht: https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Missbrauch Strafrecht: https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb

Die Kindsmutter, Rechtsanwältin, hat bei den Justizbehorden Würzburg offenkundig völlige Narrenfreiheit. Seit Oktober 2012 ist sie mit meinem Kind ungehindert „untergetaucht“, nachdem sie zuvor zuerst die gemeinsame Beratung verweigerte…..Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011
….. dann die Teilnahme an Besprechungen, stattdessen unser Kind in „Therapie“ gab und mithilfe der sog. Rechtsanwältin Hitzelberger seit März 2012 offenkundig nur ein Ziel verfolgte: die positive Entwicklung der über zwei Jahre aufgebauten Bindung durch 94 wöchentliche Treffen zwischen Mai 2010 und 2012 wieder zu zerstören und mich wieder auszugrenzen.

Denn: die positiven Veränderungen passten nicht zu ihrer Darstellung vom „Opfer“, Beratung und Konfliktlösung bedeuten Verantwortung – die musste die Kindsmutter verhindern, mit allen Mitteln.

Und so wird der vollstreckbare Beschluss des Familiengerichts ebensowenig durchgesetzt wie meine Anträge bearbeitet werden. Die Richterin Treu, Amtsgericht Würzburg ist „abgetaucht“ – ebenso wie die von ihr seit Dezember 2012 (!) mit einem Gutachten beauftragte „Sachverständige“ Katharina Behrend.

Die letzte „hoheitliche Tätigkeit“ bestand darin, dass die Gutachterin bei der Richterin beantragte, mir als Elternteil das Gutachten nicht auszuhändigen – weil befürchtet wird, dass ich es hier veröffentlichen werde:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Während hier also munter weiter verschleppt wird, die Verantwortlichen sich wegducken, werde ich – wie ebenfalls aufgezeigt – als geschädigter Vater mit Unterlassungsklagen und Beleidigungsanzeige belegt:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/06/rechtsanwaltin-gabriele-hitzelberger-fakten-sollen-mit-unterlassungsklage-und-strafbefehl-unterdruckt-werden/

Die Anwältin der Kindsmutter, Hitzelberger hat zwar kein Problem mit Verleumdungen („psychisch gestört“) meiner Person, mit Entwertungen, Diffamierungen und peinlichsten Aussetzern („Der Vater hatte seine Chance“…)- will aber nicht, dass ihre „Konfliktstrategie“ der Ausgrenzung inkl. der vorsätzlichen Schädigung des Kindes (siehe unten Beschluss des Gerichts,20.12.2012) hier im Blog diskutiert wird!

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Die 2. Verhandlung wegen Unterlassungsklage findet am Montag, 28.04.2014 statt.

Die Verhandlung vor dem „Strafgericht“ wegen „Beleidigung“ gegen die Anwältin ist terminiert für den 27.08.2014….

Ein Lerneffekt und eine Verhaltensänderung bei Justiz und Behörden ist ungeachtet der beschönigenden Leitartikel in der ZEIT bspw., diese Woche, in der bayerischen Provinz bis heute nicht festzustellen.

Während bundesweit das Wechselmodell diskutiert und durchgesetzt wird, wird in Franken munter weiter ausgegrenzt, geschädigt, kriminalisiert und Kinder das Elternteil genommen!

https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/17/wechselmodell/

Dass nicht alle von der Justiz verfassungswidrig diskriminierten und geschädigten Vater dies so gelassen und stoisch „ertragen“ wie ich dies tue, ist an dieser Stelle vielleicht einmal zu erwähnen. Zwei Berichte hierzu, die bereits VOR JAHREN zum Nachdenken anregen konnten, mit klaren SCHULDZUWEISUNGEN:

1.

Eine Abrechnung mit der „Familienvernichtungsmafia“, 27.12.2007

„München (AZ/dpa) – Im Fall des 43-Jährigen Münchners, der an Weihnachten seinen kleinen Sohn und sich selbst tötete, ist im Internet ein Abschiedsbrief aufgetaucht. In dem von der tz abgedruckten Brief erhob der Mann massive Vorwürfe gegen seine Ex-Frau, ein Familiengericht sowie die Politik.

Für das was passiert ist, könne man sich bei seiner „egoistischen und verlogenen Ex-Frau“ und „ihrem boshaften destruktiven und gehässigen Anwalt, der durch seine ständigen hetzerischen Ergüsse absichtlich Öl ins Feuer geschüttet hat“ bedanken, schrieb der 43-Jährige weiter. Auch ein Familienrichter am Rosenheimer Amtsgericht sowie die „femifaschistischen Vollidioten von der SPD und FDP, die vor 30 Jahren das heute gültige schwachsinnige Scheidungsrecht eingeführt haben“ seien mitverantwortlich für die schreklichen Geschehnisse. Mit Blick auf das deutsche Scheidungsrecht sprach der Münchner außerdem von einer «Familienvernichtungsmafia».

Aus diesem Grund seien bereits unzählige Leben zerstört worden, heißt es in dem Brief weiter. „Und viele Väter haben denselben Weg gewählt wie ich.“ Der 43-Jährige appelliert deshalb schließlich an den Staat: „Vergällt den jungen Männern das Kinderzeugen oder gar Heiraten, gebt Babys in Krippen, lasst Frauen sich selbst verwirklichen und zerstört die bewährte Form der Familie – aber wundert euch nicht, wenn immer mehr entrechtete Männer, die nichts als eine intakte familie wünschen und stattdessen abgezockt, betrogen, diffamiert und um ihre Kinder gebracht werden, als letzten Ausweg (…) ihre Kinder und sich selbst töten.“

Die Homepage wurde inzwischen von der Polizei gesperrt. Die Ermittler nehmen an, dass der Informatiker aus München seine Tat geplant hat. Eine Obduktion soll nun klären, woran der Achtjährige genau starb.“

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Eine-Abrechnung-mit-derFamilienvernichtungsmafia-id3295891.html

Kommentar Väternotruf:

„Zum Glück gehen trotz gängiger vulgärfeministischer Trompeterei die wenigsten Väter, die vom deutschen Familien(un)recht und von hetzerischen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten kielgeholt werden und wurden, den zerstörerischen Weg, wie ihn der 43-jährige Vater des achtjährigen Jungen gewählt hat, in dem er offenbar seinen eigenen Sohn tötete.

Bei der noch weit verbreiteten Ausgrenzung von Vätern durch Mütter aller politischen Couleur und der zuarbeitenden Scheidungsindustrie muss man sich eigentlich wundern, dass es vergleichsweise selten, zu solchen Exzessen kommt, wie sie der 43-jährige Vater hier an den Tag legte.

Die meisten durch Mütter und staatliche Stellen ausgegrenzten Väter verhalten sich politisch korrekt. Sie ertränken ihren Kummer im Alkohol und stärken somit die Steuereinnahmen des Staates, der dazu beigetragen hat, ihnen ihre Kinder zu entziehen.“….

2. 

Mann stürzt sich am Potsdamer Platz in den Tod, 14.11.2008

„Ein 52-Jähriger hat sich mit einem Sprung von einem Hochhaus am Potsdamer Platz am Donnerstagabend das Leben genommen. Der Unglücksort musste zeitweise gesperrt werden.

Berlin – Am Donnerstagabend hat sich ein 52-Jähriger aus Niedersachsen von der Aussichtsplattform „Panoramapunkt“ am Potsdamer Platz in die Tiefe gestürzt. Die Polizei geht nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen von Selbstmord aus, da sie am Tatort einen Abschiedsbrief fand.

Ein Zeuge beobachtete den Vorfall gegen 18.30 Uhr, als er gerade am Gebäude vorbeilief. Der 52-Jährige stürzte 95 Meter in die Tiefe, schlug auf ein fünf Meter hohes Gerüst auf, das über dem Gehweg vor dem Gebäude aufgestellt ist, und blieb dort regungslos liegen. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Während der Bergung des Toten war die Alte Potsdamer Straße zwischen Varian-Fry-Straße und Potsdamer Platz bis 19 Uhr 30 gesperrt. (nal)“

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Mitte-Suizid;art126,2661255

 
Kommentar Väternotruf:

„Arnim Franz, geboren am 19.04.1956, gestorben am 13.11.2008 beim Sprung vom Hochhaus am Potsdamer Platz.

Sprung eines Vaters von einem Hochhaus am Potsdamer Platz. Tragisches Ende eines beim Amtsgericht Nauen und dem Jugendamt Landkreis Havelland (Falkensee) ausgetragenen Familienkonfliktes zwischen einer machtversorgten Mutter und einem ohnmächtigen Vater.

„Das Kind soll endlich zur Ruhe kommen“, dieser Leitsatz vieler Alleinvertretung beanspruchender Mütter, konservativer Jugendamtsmitarbeiter und Familienrichter, hier wird er nun Wirklichkeit – kein Vater mehr, der Widerspruch anmeldet und Beamtenseelen aus dem Gleichgewicht bringt. Nun kann man im Amt endlich die Akte schließen, tief durchatmen und den nächsten Fall in der gewohnten bürokratischen Weise abarbeiten.“ 

Weitere „Fälle“ hier….:

http://www.vaeternotruf.de/suizid-vater.htm

Und berechtigte Fragen werden zu klären sein:

„Etwa ein Fünftel aller Kinder in Deutschland (2,4 Mio) wächst in allein erziehenden Haushalten auf, 90% dieser Kinder bei ihren alleinerziehenden Müttern. Bei 40% der Trennungskinder erfolgt ein dauerhafter Abbruch des Kontaktes zu ihren Vätern. Der Verlust des Vaters führt in der Regel zu gravierenden Entwicklungsstörungen mit lebenslangen Folgen. Der Film gibt Einblick in die kontroversen politischen und gesellschaftlichen Lager, ihre Interessen, Instrumentarien und Machtmittel, zu denen ganz zentral die kontroverse Auslegung des ominösen, juristisch nicht definierten, jedoch in Urteilsbegründungen zentral bemühten Begriffs „Kindeswohl“ zählt.“….

….“Die Diskrepranz der deutschen und französischen Kindschaftsrechtsprechung in diesem Punkt war der Auslöser, diesen Film zu machen. Wie kann es sein, dass in einem europäischen Staat seit achtzehn Jahren für Trennungskinder Lösungen umgesetzt werden, die ihnen erlauben, weiterhin mit beiden Eltern aufzuwachsen, während im Nachbarland Deutschland bei uneinigen Trennungseltern die Ausgrenzung eines Elternteils vom Gericht erzwungen wird?“

….

http://endstation-kindeswohl.de/