Widerwärtige Justizverbrecherin und Feminismuslobbyistin Angelika Drescher – Schuld an Eskalation und 14 Jahren Kindesentzug

….“Drescher gehört m. E. psychiatrisch auf ihre Diensttauglichkeit hin untersucht. Denn was ich erlebt habe, deutet darauf hin, dass sie nicht normal ist.“….

Zitat aus der Mail eines weiteren Opfers dieser Täterjuristin

Diese Klage gegen die Täterin Drescher beleuchtet noch einmal deren asoziale ergebnisorientierte Schädigungsabsicht gegen Männer und den Charakter dieser moralisch deformierten Speichelleckerin des damaligen Behördenleiters Lückemann.

Gegen Rechtsuchende ideologisch um sich treten, nach oben karriereorientiert buckeln.

Polizisten und Gutachter betrachtet Drescher als Erfüllungsgehilfen für ihre widerwärtige Strafwut, die sich aus Männerfeindlichkeit speist – natürlich nur gegen solche, wo sie glaubt, ihr asozialer Amtsmissbrauch bleibe für sie ohne Konsequenzen.

Zum einen hat Drescher maßgeblich den Gesamtkonflikt eskaliert, Neubert zu Ausgrenzung und Kindesentfremdung „ermutigt“, zum anderen war sie diejenige, die die Richtung vorgab für meine Kriminalisierung und stigmatisierende Pathologisierung.

Die heutige Situation für meine Ausgrenzung und Radikalisierung hat somit in der Rückschau u.a. in erheblichen Teilen diese Täterin zu verantworten – GLÜCKWUNSCH, Frau Drescher!

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 04.08.2017

Hiermit wird Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe gestellt, gemäß dem Klageentwurf auf Schadensersatz/Schmerzensgeld in Höhe von 6000 Euro gegen Dr. Angelika Drescher, Justizbehörden Scheinfurt, vertreten durch Landesamt für Finanzen, Weißenburgstraße 8, 97082 Würzburg wegen vorsätzlicher Freiheitsberaubung im Amt von 13.06.2006 bis 19.06.2006.

Der Beklagten ist der Antrag zwecks Gelegenheit zur Stellungnahme zuzusenden, § 118 ZPO.

Begründung:

1.
Die Beklagte erwirkte in ihrem Amt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Würzburg im Juni 2006 ohne Anlass und aus rechtsfremder Repressionabsicht einen sog. Antrag nach dem Bayerischen Unterbringungsgesetz gegen den Kläger, Az. 814 Js 824/06, was zu einer sechstägigen Freiheitsberaubung in Baden-Württemberg führte.

Wie bereits vier Monate zuvor, Februar 2006, fabulierte die Beklagte hierzu eine vorgebliche Eigen- und/oder Fremdgefährdung seitens des Klägers:
Bereits am 13. Februar 2006 wurde der Kläger auf Betreiben der Beklagten durch Polizeibeamte in Baden-Württemberg, mit denen er persönlich bekannt und jahrelang als Polizeibeamter zusammengearbeitet hatte, anlasslos wegen vorgeblicher Eigen- und/oder Fremdgefährdung in der Landesklinik Calw vorgeführt.

Um den Kläger zu demütigen, erzwang die Beklagte ebenso sinnfrei eine erkennungsdienstliche Behandlung des Klägers bei der Polizeidirektion Böblingen, wo der Beklagte selbst über zehn Jahre als Polizeibeamter gearbeitet hat und selbst zahlreiche erkennungsdienstliche Maßnahmen etc. beim Dezernat 9 als Sachbearbeiter veranlasst hatte.

Die Vorführung in der Landesklinik Calw führte dazu, dass durch Dr. med. Gunther Essinger innerhalb kürzester Zeit festgestellt wurde, dass keinerlei Voraussetzung für die von der Beklagten initiierte Maßnahme vorlag.

Zeugnis:
Dr. med. Gunther Essinger
, Chefarzt des Zentrums für Psychiatrie, Klinikum Nordschwarzwald, Im Lützenhardter Hof, 75365 Calw-Hirsau


http://www.psychiatrie-bw.de/zfp-gruppe/ansprechpartner/detail/ansprechpartner/show/gunther-essinger/?tx_cpscontacts_contactlist%5Bfilter%5D%5BcurrentLetter%5D=E&cHash=574b1ce7b1fd833b7c3f250bd3af9227

Anstatt diese ärztliche Feststellung zu akzeptieren, wirkte die Beklagte ergebnisorientiert weiter auf Schädigung, Stigmatisierung und Repression gegen den Kläger hin und inszenierte vier Monate später, Juni 2006 die hier zur Klage gebrachte Freiheitsberaubung mit identischem Vorwurf wie im Februar 2006.

2.
Bei Erlass des Unterbringungsbefehls, den die Beklagte im Juni 2006 nach dem Bayerischen Unterbringungsgesetz initiierte, hoffte diese offenkundig, dass der Kläger nun in seinem Wohnsitz in 97299 Zell bei Würzburg festgesetzt werden könne, so dass ein weiteres Scheitern wie im Februar in Baden-Württemberg nicht zu erwarten sei. Die Beklagte konnte aus Erfahrung darauf hoffen, dass in Bayern und Franken Maßnahmen der Justizbehörden durch verlässliche regionale Psychiater regelhaft zu monatelanger Unterbringung ohne jede Voraussetzung führen. Wie weit diese Freiheitsberaubungen und zu Unrecht erfolgten Maßnahmen gehen, hat u.a. der Fall des Gustl Mollath exemplarisch offengelegt.

Der Beklagten ging es – wie in Gesamtschau offenkundig – bei den gesamten Maßnahmen nicht um Prävention oder Gefahrenabwehr sondern einzig um Repression gegen den Kläger. Auch diese Pervertierung des Unterbringungsrechts gegen lästige Rechtsuchende und sog. „Querulanten“ findet in der Region Franken nach Mustern regelhaft statt, wie der Kläger persönlich infolge erfahren konnte während siebenmonatiger Freiheitsberaubung in der Forensik Lohr 2009/2010.

Am 13. Juni 2006 wurde der Kläger durch Beamte des Polizeireviers Stuttgart Weilimdorf an seinem heutigen Wohnsitz Stuttgart Weilimdorf festgenommen.

Eine beabsichtigte Festnahme am Wohnsitz des Klägers in Zell – und somit in Bayern – war zuvor gescheitert; Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Unterfranken hatten in Abwesenheit des Klägers auf Geheiß der Beklagten sinnfrei die Wohnung des Klägers aufgebrochen. Ein Schlüssel für die Wohnung wäre beim Nachbarn zu erlangen gewesen, wie bereits zuvor im Februar 2006 beim ersten Pathologisierungsversuch der Beklagten.

Als der Kläger ca. zwei Wochen später beim diensthabenden Dienstgruppenführer und Polizeihauptkommissar auf der Dienststelle des Polizeipräsidiums Unterfranken Schlüssel für das ausgewechselte Schloss seiner aufgebrochenen Wohnung abholte, lag bereits eine weitere schriftliche Weisung der Beklagten bei der Dienststelle vor, dass zu prüfen sei, ob der „wegen Eigen- und/oder Fremdgefährdung“ einem Arzt vorzuführen sei.

Der Beamte war im folgenden klärenden Gespräch mit dem Kläger hierauf letztlich der Meinung, dass „diese Staatsanwältin“ nicht alle Tassen im Schrank habe.

Aufgrund des von der Beklagten erwirkten Unterbringungsbefehls der Beklagten wurde der Kläger infolge ohne Rechtsgrundlage – da das Bayerische Unterbringungsgesetz in Baden-Württemberg keinerlei Rechtskraft entfaltet – vom 13.06. bis 19.06.2006 im Bürgerhospital Stuttgart, geschlossene Psychiatrie, rechtswidrig festgehalten.

Der zuständige Leiter des Polizeireviers Stuttgart-Weilimdorf, Manfred Renkewitz, erkannte, dass die Maßnahme der Beklagten rechtswidrig sei, da das Bayerische Unterbringungsgesetz in Baden-Württemberg keine Rechtskraft entfaltet, wie er in späterem Gespräch mit dem Kläger einräumte.


http://www.mtv-stuttgart.de/news-url/01178/

Die Beklagte erzwang jedoch diese weitere Festnahme und Unterbringung des Klägers ohne Voraussetzung und ohne Gesetzesgrundlage, auch in Baden-Württemberg, da sie sich offenkundig – wie vielfach bei den Justizjuristen in Würzburg/Bamberg zu beobachten – über Recht und Gesetz stehend wähnt.


http://www.weilimdorf.de/es_ist_zeit_adieu_zu_sagen_manfred_renkewitz_als_revierleiter_verabschiedet

Zeugnis:
Manfred Renkewitz
, zu laden über Polizeibehörde Stuttgart, Polizeipräsidium Stuttgart, Hahnemannstraße 1, 70191 Stuttgart

Die Freiheitsberaubung des Klägers dauerte sechs Tage:
Der Kläger wurde am Dienstag 13.06. zu Unrecht untergebracht. Am Donnerstag, 15.06.2006 war ein Feiertag, so dass von 15.06. bis Sonntag 18.06. aufgrund von Feiertag, Brückentag und Wochenende kein zur Entlassung befugter Arzt sich in der Klinik/Abteilung befand.
Die Beendigung der von der Beklagten zu verantwortenden Freiheitsberaubung und sofortige Entlassung erfolgte sodann erst am Montag, 19.06.2006 nach Feiertag und Wochenende.

Zeugnis:
Oberarzt Mohl
, zu laden über Landesärztekammer Baden-Württemberg, Jahnstraße 40, 70597 Stuttgart

Die Beklagte hat somit hier im Ergebnis eine repressiv erfolgte sechstägige Freiheitsberaubung im Amt zu verantworten, die sie erkennbar mit dem Ziel erwirkte, dem Kläger zu schaden, diesen zu stigmatisieren und zu pathologisieren, wie sich auch aus dem weiteren Fortgang der Ereignisse ergibt:
2007 beauftragte die Beklagte den verlässlichen Würzburger Gerichtsgutachter Dr. Jörg Groß, der – bekannt als Einweisungsgutachter – endlich die von der Staatsanwaltschaft Würzburg beabsichtigten Fehldiagnosen für eine Pathologisierung des Klägers lieferte.

August 2009 lieferte Dr. Groß (Foto unten mit Gattin) unter Nutzung der „Vorarbeit“ hier ein eklatantes Fehlgutachten, in welchem er dem Kläger ergebnisorientiert im Sinne der Staatsanwaltschaft und vorsätzlich wahrheitswidrig diverse Persönlichkeitsstörungen, einen Wahn und hieraus eine Gefährlichkeit für die Allgemeinheit fabulierte.

Dieses Fehlgutachten führte zu einer siebenmonatigen Freiheitsberaubung des Klägers in der Forensik Lohr, die als Ergebnis eines Komplotts von Justizjuristen in Würzburg/Bamberg und Dr. Groß anzusehen ist, was seither mit immensem Aufwand und Rechtsbeugungen vertuscht wird. Auch hierfür wurde der Kläger bis heute nicht entschädigt.

Eine dauerhafte Unterbringung nach § 63 StGB, die 2009/2010 erklärtes Ziel der Täter war, konnte nur durch Obergutachten des Münchners Prof. Nedopil verhindert werden, der feststellte, dass Dr. Groß die Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung missachtet hatte und keine der von diesem festgestellten Diagnosen, Anknüpfungstatsachen und Voraussetzungen irgendeine reale Grundlage hat.

Beweis:
Gutachten Prof. Nedopil
vom 02.03.2010, Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09

Es ist offenkundig, dass hier im Kern unredliche und auf Repression und Schädigung ausgerichtete Justizjuristin ihr Amt missbrauchten, um den Kläger zu stigmatisieren, zu pathologisieren und sozial zu vernichten.

Der Kläger wird als rechtsuchender Vater seit 14 Jahren im Gerichtsbezirk Würzburg repressiv und asozial ausgegrenzt, der Kontakt und die Bindung zu seinem Kind zerstört.

Die Beklagte und Täterin Drescher hier eskalierte sinnfrei und unter Missachtung von Kindeswohl und Traumata des Klägers den Konflikt, „ermutigte“ nachweislich eigener Aussage in Hauptverhandlung beginnend 2007 die Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert zu Strafanzeigen gegen den Kläger und beförderte so die Kindesentfremdugn.

Die Beklagte Drescher – die als Radikalfeministin einzustufen ist – trägt maßgebliche Schuld an den momentan 14 Jahre andauernden asozialen Schädigungen von Vater und Kind und dem seit 14 Jahren andauernden rechtsfreien Zustand.

Die Beklagte verfolgte zielgerichtet und unter Missbrauch von Amtsgewalt – nicht nur im Falle des Klägers – ergebnisorientiert unter dem Etikett „häusliche Gewalt“ geschlechtsspezifisch und drakonisch Männer als „Täter“, sobald Frauen einen Paarkonflikt unter diesem Etikett behördlich anzeigen, wozu sie von Familiengericht, Staatsanwaltschaft, Polizei und Frauenlobbyismus in öffentlichen Veranstaltungen, mittels Presseaufrufen, Flyern etc. aufgefordert werden.

Die Beklagte leugnet pauschal die Möglichkeit von Falschbeschuldigungen durch Frauen und einen möglichen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes – dies in öffentlicher Veranstaltung/Podiumsdiskussion im Rathaus Würzburg auf direkte Frage des Klägers, 21.11.2006; Zeugen sind bei Bedarf zu benennen- und ist erkennbar aufgrund Unredlichkeit und Gesinnung charakterlich ungeeignet für ein Amt in einer objektiven und Gesetzen verpflichteten Justiz.

Im Umfeld der Gerichtsverhandlungen reagierte die Beklagte auf verbale Entwertungen des Klägers durch die Kindsmutter und entsprechende Anträge und Vortrag von sich selbst stets mit genüsslichem Grinsen in Richtung des Klägers.

§ 160 Abs. 2 StPO ist, wie eine Gesamtschau belegt, bei der Strafverfolgungsbehörde Würzburg gegen den Kläger über Jahre ebenso ausgehebelt worden wie die Grundrechtsbindungen.

Im Jahr 2007 und 2008 forderte die Beklagte so jeweils rund 18 Monate Haft ohne Bewährung bei laufendem Kindesentzug und auf Grundlage von Bagatelldelikten gegen den Kläger als Polizeibeamten. Dies auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung und Strafanzeigen der Kindsmutter, die sie entgegen dem Legalitätprinzip nicht nur strafvereitelnd deckte „ermutigte“.

Zeugnis:
Kerstin Neubert
, zu laden über Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt

Neben den auf Repression und Schikane gegen den Kläger gründenden rechtswidrigen Wohnungsdurchsuchungen und Einweisungsversuchen von Februar 2006 und Juni 2006 hat die Beklagte darüber hinaus im Dezember 2006 eine weitere rechtswidrige Wohnungsdurchsuchung wegen vorgeblichen Tatbestands des § 201a (Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen) zu verantworten.

Eine Anklageerhebung wurde ohne Vorliegen von Straftat durchgeführt, um den Kläger zur Herausgabe von Fotos zugunsten der Kindsmutter Kerstin Neubert zu zwingen, die dieser zurecht besaß.

In einem Bericht der Mainpost vom 25.05.2008 wird das Motiv der Beklagten ungeniert benannt:

„Weil er sich später weigerte, auf sein Eigentum an den Bildern zu verzichten, ging die Staatsanwaltschaft in die Offensive und erwirkte beim Amtsgericht den Erlass eines Strafbefehls wegen „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs“.

Beweis:
Bericht der Mainpost vom 25.05.2008, Patrick Wötzel

In dieser Gesamtschau ist offenkundig, dass die Beklagte ergebnisorientiert ihr Amt missbrauchte um den Kläger nachhaltig zu schädigen.

Anstatt Fakten und Ermittlungen zu veranlassen, verstand die Beklagte sich als Vollstreckerin im Auftrag der Kindsmutter, mit der gemeinsam sie offenkundig ein weiteres Exempel gegen Männer, Ex-Partner, Väter beabsichtigte, denen sie von vornherein die Täterrolle zuweist und denen sie mit irrwitzigen Maßnahmen und drakonischen Strafanträgen aus offenkundig eigenen niederen persönlichen Motiven möglichst großen Schaden zufügen will.

Weitere männliche Geschädigte der Beklagten sind bei Bedarf als Zeugen zu benennen.

All das belegt eindrücklich, dass die Beklagte in vollem Wissen um fehlende Voraussetzungen und in repressiver Schädigungsabsicht gegen den Kläger eine rechtswidrige Unterbringung von hier sechs Tagen schuldhaft zu verantworten hat.

Ein Schadensersatz von 1000 Euro pro Tag ist daher momentan angezeigt.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

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Missbrauch des sog. Gewaltschutzgesetzes…

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Angesicht dieser Diskussion in der SZ zur Reform des Par. 211 StGB unter dem Aspekt des „Haustyrannenmordes“ ist es wohl sehr nötig aufzuzeigen, welche Folgen es haben kann, wenn man Justizjuristen immer gummihaftere Gesetzeskonstrukte zur Verfügung stellt:

http://www.sueddeutsche.de/politik/strafrechtsreform-tod-des-mordparagrafen-1.1969287

Dieser hier im Blog aufgezeigte Justizskandal, Konflikt, die Zerstörung meiner Vaterschaft und Existenz mit massiven Folgen auch für mein Kind ist ein ERGEBNIS des kurz zuvor eingeführten sog. Gewaltschutzgesetzes…..

Wie hier bereits näher beleuchtet:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/21/der-missbrauch-des-gewaltschutzgesetzes-und-die-folgen/

….“Es gibt kaum ernsthafte Möglichkeiten, sich gegen falsche Vorwürfe und die aufgrund dieser falschen Vorwürfe eingeleiteten Maßnahmen zu schützen.“….

…..“Die ganze Wucht dieses Arrangements richtet sich jedoch umgekehrt gegen denjenigen, der sich zurecht gegen die Vorwürfe wehren möchte, die gegen ihn erhoben werden. Und eben dies lädt zum Mißbrauch mit falschen Beschuldigungen ein. Dies zu verhindern war ja gerade das erklärte Ziel der Bundesregierung. Wie zum Exempel verweist sie (in der Sache präjudizierend) auf den Umstand, daß es sehr schwer sein dürfte, den Beweis anzutreten, daß in Zukunft nicht mehr mit gewalttätigem Verhalten zu rechnen sei (Entwurf, S. 19, Spalte 1). Dem ist zuzustimmen, allerdings mit dem Zusatz: vor allem unter den Bedingungen einer entgegenstehenden Kampagne (Entwurf S. 24, Spalte 2). Und beweist nicht jede Form von Leugnen oder gar Widerstand die Uneinsichtigkeit und andauernde Gefährlichkeit des „Täters“, die noch wirksamere Kontrollmaßnahmen gegen ihn nahelegt, wie etwa den bereits vorgesehen Einsatz des Strafrechts nach § 4 GewSchGes-E, so lange, bis der „Täter“ wirklich im Gefängnis, auf der Straße, in der Sucht oder nach erfolgreichem Suizid auf dem Friedhof gelandet ist?“….  (vgl.  Napp-Peters)

http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

Der Zivilrichter Thomas Schepping, Würzburg, hat ohne Anhörung, ohne Beweisaufnahme und per einfacher Glaubhaftmachung bei seiner Rechtspflegerin durch die Kindesmutter drei Monate nach Geburt unseres Kindes mich mittels Verfügung vorverurteilt, der Kriminalisierung und Zerstörung der Vaterschaft Tür und Tor geöffnet…die falsche Eidesstattliche Versicherung der Kindsmutter, die längst BEWEISRECHTLICH belegt ist, wurde bis heute nicht geklärt.

Justiz Würzburg: dumm und unfähig oder gezielte Provokation?

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Die Kernfrage lautet:
wie kann es sein, dass in einem vorgeblichen Rechtsstaat eine Kindsmutter und Rechtsanwältin ALLE Vorgaben und Beschlüsse eines Gerichts missachtet, stattdessen mit dem Kind untertaucht – und die zuständige Familienrichterin, die die Folgen für Kind und Vater kennt, NICHTS hiergegen unternimmt! Seit ZWEI JAHREN!
(Genausowenig wie übrigens das Jugendamt Würzburg und die seit Dezember 2012 beauftragte „Gutachterin“….)

Die selbe Richterin, die bereits die Entfremdung und Bindungszerstörung von 2004 (Kind drei Monate alt) bis 2010 (endlich Beschluss durchgesetzt, Familiengericht Würzburg) VERSCHULDET hat!…

Diese Entwicklung und Rechtsverweigerung seit nun – wieder – über zwei Jahren bei der Justiz Würzburg lässt den Schluss zu, dass man nicht nur meinen Suizid in Kauf nimmt, dieser gar gewollt zu sein scheint sondern dass auch ein gewaltsames Vorgehen gegen verantwortliche Dritte in Kauf genommen und teilweise „gewünscht“ ist, um dann gegen mich vorgehen zu können und vor allem um sich „bestätigt“ zu fühlen….

Dies würde jedoch bedeuten, dass

a) die anderen Täter im Amt und die Verantwortlichen für diesen Justizskandal damit durchkommen würden…. und vor allem würde das

b) mein Kind schädigen. Ein Suizid eines Elternteils ist ein irreversibles Trauma (eben so wie die Entfremdung, die die Täter hier verschulden und die zu beenden ist).

Ich werde daher weiter für TRANSPARENZ sorgen, was die Justizbehörden Würzburg / Bamberg hier seit Jahren verschulden und wie selbstverständlich fortführen. Hier müssen Verantwortliche endlich zur Rechenschaft gezogen werden.

Es geht nicht darum – wie mein Anwalt in Zusammenhang mit der Unterlassungsklage meinte – ob ich von dieser Justiz als „seriös“ und „verlässlich“ wahrgenommen werde:
diese Justiz ist nicht seriös, diese Justiz ist nicht verlässlich.

Diese Justiz schädigt Menschen, diese Justiz verschuldet Existenzzerstörungen.

Einer neurotischen Kindsmutter wird seit Jahren ungenierter Kindesentzug, Umgangsboykott, Ausgrenzung des Vaters des Kindes ermöglicht!
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Es wird Zeit, dies endlich der Betrachtung von außen zuzuführen: die Justiz hier ist im Gesamtbild ein Skandal.

Anders als mit der o.g. Zielsetzung – Menschen so lange auflaufen zu lassen, bis diese aufgeben oder austicken – ist die komplette Rechtsverweigerung und Provokation, die das Familiengericht Würzburg hier seit nun 24 Monaten betreibt, jedenfalls nicht mehr zu erklären. Vollstreckbarer Beschluss wird schlicht nicht durchgeführt, meine Anträge nicht beantwortet. WO IST MEIN KIND.

Wie die Vergangenheit der letzten Jahre und die persönliche Erfahrung zeigt, wird in der Justiz hier gegen Männer, vorwiegend Väter im Paarkonflikt, stets so lange verschleppt und Rechtsverweigerung betrieben, bis es zu irgendwelchen Reaktionen meist schlicht in Form von verbalen Äußerungen kommt, die man gegen diese dann verwenden kann: Eigen- und Fremdgefährdung wird behauptet und plötzlich wird die bisherige Untätigkeit durch Aktionismus und Alarmismus abgelöst.

Skrupel hat man keine, wie die Erfahrungen 2009 zeigen:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb/

Und es ist offenkundig für einige Juristen hier weiter eine narzisstische Kränkung, dass es zwar gelungen ist, mich mittels erlogenem und gezielt konstruiertem Tatvorwurf intern (und mithilfe der örtlichen Mainpost auch in die Öffentlichkeit getragen) als potentiellen „Amokläufer“ aus einer Dienstaufsichtsbeschwerde (!!) heraus zehn Monate zu Unrecht in Untersuchungshaft zu halten – aber letztlich ist der „Plan“ gescheitert: in einem Freispruch wurde zweifelsfrei festgestellt, dass von Anfang an keine Straftat vorlag. Entschädigung erfolgte bis heute nicht, die Vorgänge sind beim EGMR anhängig.

Der Gerichtsgutachter Dr. Groß, der mit einem eklatanten Fehlgutachten die Maßnahmen gegen mich insoweit möglich machte und der wegen Erstattung eines vorsätzlichen Fehlgutachtens für die Staatsanwaltschaft Würzburg ebenfalls wegen Freiheitsberaubung im Amt geltend gemacht ist, wird ungeachtet der Entlarvung durch den Munchner Prof. Nedopil in dessen Obergutachten bis heute in derart dummdreister Weise von der Justiz in Würzburg gegen Schadensersatzforderungen in Schutz genommen, dass es ein deutliches und beispielhaftes Bild ergibt, WAS bei dieser Justiz Würzburg alles möglich ist, um Einzelnen zu schaden, Rechte zu verweigern.

Alle die Vorgänge sind hier BEWEISRECHTLICH aufgeführt und anhand Originalakten dokumentiert.

Die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart ist ebenso befasst wie das bis heute untätige Justizministerium.

Eine Strafanzeige wegen Kindesentführung wurde seit Monaten unter den Tisch gekehrt, weshalb der aktuelle Sachstand nun nochmals bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart geltend gemacht wird.

Es ist Zeit, aufzuzeigen, wie die Justiz in Bayern immer wieder Menschen in die Enge treibt und sich ihre „Täter“ letztlich selbst schafft.

Weiter Strafanzeige wegen Verdacht schwerer Freiheitsberaubung im Amt

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Da meine bisherigen zwei Strafanzeigen („Offener Brief“) an den bayerischen Justizminister Bausback gegen Lückemann, Trapp, Baumann und Schepping (Justiz Würzburg, Bamberg) und auch mein Schreiben an die Staatsanwaltschaft Stuttgart vom 22.01. 2014 bislang keine Reaktion zeitigten, die Verantwortlichen in Würzburg jedoch durch die Gerichte dort ungeniert weiter gedeckt werden und man schlicht so tut, als sei diese EXISTENZZERSTÖRUNG und Freiheitsberaubung im Amt gegen einen ehemaligen Polizeibeamten irgendwie „nicht relevant“ – insbesondere wird der Fehlgutachter Dr. Groß gezielt vor Schadensersatzforderungen mittels offenkundiger Rechtsbeugung „geschützt“ – hier ein Schreiben von heute BEWEISRECHTLICH veröffentlicht.

Auch die Medien werden weiter informiert. Es kann nicht sein, dass Straftaten im Amt in einem demokratischen Rechtsstaat so lange vertuscht werden, bis die Geschädigten „aufgeben“. Hier gehören m.E. Täter hinter Gitter, und nicht an die Spitze von Behörden und in Richterverantwortung!

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

Staatsanwaltschaft Stuttgart
Neckarstraße 145
70190 Stuttgart

Aktenzeichen 7 Js 101936/13
hier: Beschwerde
Verdacht der Strafvereitelung im Amt

Mehrfertigung an:
Staatsminister
Prof. Dr. Winfried Bausback
Justizpalast am Karlsplatz
Prielmayerstraße 7
80335 München 13. Februar 2014

Ergänzend zu Schreiben vom 22.01.2014 an die Staatsanwaltschaft Stuttgart und Strafanzeigen an das Ministerium der Justiz in Bayern wird weiter folgendes angezeigt.

Sachverhalt:
Der Kläger wurde wie dargelegt vom 21. Juni 2009 bis 05. März 2010 und nochmals willkürlich vom 12. März 2010 bis 22. April 2010 zu Unrecht inhaftiert.

Angezeigt ist eine schwere und vorsätzlich begangene Freiheitsberaubung im Amt, die sich aus dem Sachverhalt erschließt. Straftat wurde gezielt konstruiert und gezielt alarmistisch verbreitet, Haftgrund der Fluchtgefahr wurde frei erfunden.

Ziel war darüberhinaus, den Kläger mittels eines wie geltend gemacht ebenfalls vorsätzlich erstattetem Fehlgutachten des regionalen Hausgutachters der Justizbehörde Würzburg, Dr. Groß, ohne Vorliegen der Voraussetzungen hierfür dauerhaft in den forensischen Maßregelvollzug zu sperren.

Es ist ein gezieltes, gemeinschaftliches und auf maximale Schädigung des Klägers ausgerichtetes strafrechtliches Verhalten geltend gemacht insbesondere folgender Personen:

a) Clemens Lückemann, Präsident des OLG Bamberg, zur Tatzeit Generalstaatsanwalt Bamberg, zuvor (während der gesament Kriminalisierung gegen den Kläger in Zusammenhang mit Kindesentfremdung durch Würzburger Rechtsanwältin) Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg, CSU-Funktionär

b) Staatsanwalt Thomas Trapp, Weisungsempfänger des Lückemann, befördert zum Oberstaatsanwalt

c) Norbert Baumann, Vorsitzender des 1. Strafsenats beim OLG Bamberg und seit Jahrzehnten mit dem Beschuldigten Lückemann befreundet, CSU-Funktionär

d) Thomas Schepping, Richter des 1. Strafsenat des OLG Bamberg, verantwortlich für die konfliktursächliche, mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung durch die Kindsmutter/Rechtsanwältin drei Monate nach Geburt des Kindes erlangte sog. Gewaltschutzverfügung, Az. 15 C 3591/03, in welcher sie den Kläger mittels Falschbeschuldigungen und pauschaler Entwertung „Bedrohung/Belästigung“ entsorgte, infolge kriminalisierte und die Vaterschaft des Klägers bis 2010 mithilfe der Justiz Würzburg zerstörte. Seit Mai 2012 werden die Folgen unter Beihilfe des Familiengerichts Würzburg fortgesetzt, Maßnahmen gegen die Kindsmutter finden nicht statt, Umgangsboykott und Kindesentführung werden gerichtlich befördert.

Dass die Schädigungen durch die Justiz Würzburg und die Straftaten der Verantwortlichen bislang weiter unbehelligt vertuscht und durch Nichthandeln unter den Teppich zu kehren versucht werden, scheint innerhalb der Justiz hier Tradition zu sein.

Aus diesem Grund werden auch weiter gezielt die Medien informiert und alle wesentlichen Dokumente veröffentlicht, so auch dieses:
https://martindeeg.wordpress.com/

Die Geltendmachungen gegen Dr. Groß werden offenkundig unter Rechtsbeugung durch das Landgericht Würzburg und das OLG Bamberg zu Lasten des Klägers zu vereiteln gesucht.
Dass hier Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen aufgrund eklatanten Fehlgutachtens berechtigt sind, ist offenkundig.

In Anlage erhalten Sie beweisrechtlich die entsprechenden sog. Beschlüsse des LG Würzburg und des OLG Bamberg, 03.02., 07.02. und 14.02.2014. Gegen die erlassenden Richter wird hiermit Rechtsbeugung und Amtsmissbrauch zugunsten des Sachverständigen Dr. Groß sowie der oben genannten „Kollegen“ in der Justiz angezeigt.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart erhält weitere Schreiben beweisrechtlich in Anlage.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

Weiter Missbrauch des Gutachtenwesens zur Entrechtung als Elternteil

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Weiter TRANSPARENZ!

Dieser Rechtsmissbrauch ist keine Bagatelle mehr!

Ich werde als Vater weiter vollig ungeniert ausgegrenzt, entrechtet, entmündigt. Ich bin der Meinung, auch ein Suizid meiner Person wäre für manche „gewünscht“ – „Kindeswohl“ hin oder her….

Das wird nicht passieren, die Täter, die hier seit zehn Jahren dieses Unrecht VERSCHULDEN, werde ich zur Verantwortung ziehen! Und mein Kind wird die Wahrheit erfahren! Was hier verursacht wurde, verjährt auch nicht!

Vor über einem Jahr wurde die Gutachterin Behrend hinzugezogen….

Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Diese Gutachterin ist nur eines: eine Ausrede für weitere Untätigkeit des Gerichts.

Offenkundig parteiisch und unfähig. Wenn eine „Sachverständige“ nicht begreift, dass der Zeitablauf hier der maßgebliche Faktor ist, ist sie wertlos und nur für das Gericht von Nutzen, das ebenfalls auf Zeit spielt: zu Lasten der Eltern und zu Lasten des Kindes.

Gutachterin Behrend ist darüberhinaus offenbar in ihrer Eitelkeit gekränkt, weil ich mir als Vater im Juli Kritik erlaubte, nachdem sie weder irgendetwas Zielführendes veranlasste noch sich an mit mir getroffene Absprache hielt. Man braucht auch keine Gutachterin, um zu sehen, wo hier das „Problem“ liegt. Mein Kind wird in der mütterlichen Familie wie in einer Sekte vereinnahmt und instrumentalisiert. Es gilt die Opferrolle der Mutter zu decken, die strafrechtliche Klärung zu verhindern, man hat Angst vor Schadenseratzforderungen, wenn sich endlich ein Gericht objektiv der Faktenlage widmet: falsche Eidesstattliche Versicherung einer dominanten Juristin, die den Opferbonus missbrauchte, um nach der Geburt den Vater des Kindes loszuwerden! Nachzulesen hier:

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da dieses Gutachten hier vorgeblich die Persönlichkeitsrechte des Kindes verletzt, Schreiben des Gerichts vom 27.12.2013, wurde der Link zunächst herausgenommen:

Schreiben des Gerichts, 27.12.2013 – 20 Monate Umgangsboykott.

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Vielleicht kann mal einer der zahlreich hier mitlesenden Juristen aufklären, wo hier die „Glaubhaftmachung“ für eine Gewaltschutzverfugung zu finden ist! Die Justiz Würzburg deckt in bekannter bayerischer Manier ihre Fehlurteile bis heute, Schwamm drüber?

Dafür sind die Schäden mittlerweile viel zu erheblich! Wieder seit 2012 hat die Erfüllungsgehilfin Hitzelberger als „Rechtsvertreterin“ der dominanten Kindsmutter deren falsche Eidesstattliche Versicherung zur Entwertung und Ausgrenzung meine Person missbraucht! Zum zweiten Mal die Bindung zu meinem Kind zerstört!

Die Schädigungen potenzieren sich, seit zehn Jahren! Wie gesagt: ALLES wird aufgeklärt!

HEUTE nun:

Ich stelle hier nun Schreiben des Rechtsanwalts Mulzer, Würzburg zur Verfügung, nächste Volte der Justiz – und Gutachtenpraxis in Bayern – betreffend.  Dieser hat kein Mandat und ist Strafrechtler, jedoch auf meine Bitte hin seit September und vor dem Hintergrund mehrjähriger Pflichtverteidigung gegen die von der anwaltlichen nun  über  ZEHN JAHRE auf Geundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung initiierten Kriminalisierungen mit dem Sachverhalt vertraut. 

Ein offenbar weiter anstehender Versuch der Entmündigung: 

(Die Privatheit des Schreibens ordne ich tatsächlich der Transparenz unter) 

„Sehr geehrter Herr Deeg,

es ist mit jetzt endlich gelungen, Frau Richterin Treu zu erreichen.
 
Frau Richterin Treu hat mir gesagt, dass heute oder morgen ein Schreiben an Sie herausgehen würde.
 
Es geht wohl darum, dass die Gutachterin erfahren hat, dass Sie alles, was diesen Fall betrifft, online stellen. Die Gutachterin hat daher Einwendungen, dass Ihnen das Gutachten zur Verfügung gestellt wird, da darin sehr Persönliches über das Kind enthalten ist, und das Persönlichkeitsrecht des Kindes verletzt würde, wenn diese Informationen online gestellt würden.
 
Es soll daher wohl einen gerichtlichen Beschluss geben, dass Ihnen das Gutachten nicht übesandt wird, sondern Sie dieses nur auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts einsehen dürfen.
 
Soweit ich es verstanden habe, soll das Gutachten dann aber kurzfristig fertiggestellt werden, wenn dies geklärt ist. Nachdem das Gericht jetzt wohl den Beschluss getroffen hat, dass das Gutachten Ihnen nur zur Einsicht zur Verfügung gestellt wird (aber nicht übersandt wird), wäre davon auszugehen, dass das Gutachten in Kürze vorliegt.
 
Grundsätzlich kann ich das Problem nachvollziehen. Ich halte es grundsätzlich auch für juristisch richtig, dass ein Gutachten über ein Kindeswohl nicht online gestellt werden darf, da sich in einem solchen Gutachten sehr viele private Details bezüglich des Kindes befinden und das Persönlichkeitsrecht des Kindes verletzt würde, wenn dies öffentlich bekannt gemacht würde.
 
Nicht nachvollziehen kann ich aber, dass es wegen dieses Problems wieder eine so lange Verfahrensverzögerung gegeben hat.
 
Auf alle Fälle wollte ich Ihnen mitteilen, dass sich jetzt anscheinend etwas bewegt und die Sache voranzugehen scheint.
 
Bitte warten Sie daher das Schreiben des Gerichts ab, dann wissen Sie genau, was hier passiert.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Mulzer
Rechtsanwalt“
 

Nach zehn Jahren Schädigung ist „Warten“ nicht mehr drin! 

Oder ist diese „Praxis“ – abgesehen davon, dass ich peinlich genau die Rechte meines Kindes wahre, daher selbst das Geschlecht des Kindes von mir „anonymisiert“ wird – irgendwie opportun?  „Einsichtnahme“ in ein Gutachten durch Elternteil beim Amtsgericht?…

Die Richterin sollte den Beruf wechseln. 

 

Aus gegebenem Anlass….!

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Bin soeben informiert worden, dass es offenbar Reaktionen in eine Richtung gibt, die genau das bestätigen, was Thema dieses Blogs ist: Danke dafür !

Anstatt Fakten und Lebenswirklichkeit objektiv zu sehen, wird der Überbringer der Botschaft angegriffen.

Wer wie ich hier in diesem Blog aufzuzeigen versucht, wie dominant, rücksichtslos und manipulativ mit Rollenklischess und Vorurteilen undifferenziert Schäden VERSCHULDET werden und wie Frauen zu Täterinnen werden – nach aussen natürlich als Opfer positioniert – und dies gerade mit Hilfe der Justiz, der wird offenbar von den gewissen Kreisen entweder als weinerlicher „Opfermann“ oder als bedrohlicher Aggressor in die Ecke zu stellen versucht.

Damit ist jetzt Schluss!

Dass ich in dieser Form an die Öffentlichkeit trete, treten MUSS, ist FOLGE der Untätigkeit, der Verschleppung und des Unrechts, des Missbrauchs der Justiz und der Klischees.

Ich sage es gerne nochmal: seit 17 Monaten wird – wieder! – völlig ungeniert und ungehindert jeder Kontakt zwischen mit als Vater und meinem Kind z.T. böswillig vereitelt.

Das Gericht setzt einen vollstreckbaren Gerichtsbeschluss schlicht nicht durch, ignoriert alle meine Anträge dahingehend.

Konkret wurde im Dezember 2012 in Verhandlung in erschreckender Weise aufgezeigt, welche Folgeschäden hier bereits bei meinem Kind verschuldet wurden. ALLE Beteiligten waren sich einig, dass SOFORT die Kontakte wieder durchzuführen sind, um die Schäden zu beenden und die Situation zu entschärfen.

Die Kindsmutter versprach hierbei, umgehend das Notwendige mit der bereits zuvor bestellten „Umgangspflegerin“ zu veranlassen, mit dieser Termin auszumachen!

Nachzulesen hier, Protokoll des Termins vom Dezember 2012:
Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Stattdessen geschah als nächstes:

Die Kindsmutter beantragt über die sog. „Rechtsvertreterin“ Hitzlberger einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin (Dokumente alle öffentlich nachzulesen). Das Ziel ist offenkundig die KOMPLETTE Zerstörung der Vaterschaft mit allen Mitteln!

Und: die Kindsmutter verweigert den Kontakt zur Umgangspflegerin, im März diesen Jahres folgt offenbar ein Telefonat, in welchem die motivierte und helfen wollende Umgangspflegerin der Kindsmutter deutlich die Meinung sagt, worauf diese die Helferin offenbar zusammenschreit.

Es ist höchste Zeit, die OBJEKTIVEN Fakten aufzuzeigen, was hier unter dem Deckmantel „häusliche Gewalt“ in diesem Land für eine normalisierte Lebenszerstörung und alltäglich gewordene Entrechtung, Demütigung und Ausgrenzung von Männern stattfindet – und quasi nebenbei die Schädigung eigener Kinder!

Der Freispruch des Mannes vor dem Landgericht Memmingen vorgestern (Berichte enenfalls verlinkt) hat die Mechanismen aufgezeigt: perfide und dumpfe Rache unter Instrumentalisierung von Kindern geht bis zum Wegsperren mit Falschbeschuldigungen der Vergewaltigung.

Wie die Justiz Väter und Eskalationen provoziert – das Stalking-Phantasma beim Paarkonflikt mit Kind (2) – „Frauenhaus“ & Co.

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Update 31. Oktober 2013:

Inzwischen gibt es eine neue Tragödie und neue Berichte.

Dieses Mal wird die Sache so dargestellt, dass die Tat passieren konnte, weil die Frau ihre Anzeige zurückgezogen hat.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ehedrama-in-oberschleissheim-ein-mord-der-sich-angekuendigt-hat-1.1806884

„Die sachbearbeitende Staatsanwältin habe sogar noch bei der 45-Jährigen angerufen und sie gefragt, ob sie die Anzeige wirklich zurücknehmen wolle. Doch die Frau sei bei ihrer Entscheidung geblieben.

Für Sibylle Stotz vom Frauenhaus ist das nicht verwunderlich: „Wer hält das schon aus, eine Anzeige gegen den Partner aufrechtzuerhalten und mit ihm in derselben Wohnung zu leben?“ Der Mann mache Druck, eventuell auch der Rest der Familie.

Viele Frauen glaubten, dem gewalttätigen Partner mit der Anzeige einen Schuss vor den Bug zu geben. „Aber dass sich der ändert, liegt eher im Bereich eines Märchens.“ Die Beziehung zu beenden und auszuziehen, sei der beste Schutz. “ Es gibt immer Möglichkeiten“, sagt Stolz, „70 Prozent unserer Hilfesuchenden schaffen den Start in ein neues Leben.“

Wie kommt man auf diese Zahl, und was ist mit den „anderen“ 30 Prozent….!

Das Arbeiten mit „Dunkelziffern“, mit Phantasiezahlen gehört offenbar ebenso zur „Kernkompetenz“ feministischer Netzwerke wie die Prokjektion aufgrund eigener Vorurteile, von Männerhass und Verachtung, oft gespeist aufgrund eigener Erfahrungen!

All das wäre kein Problem, handelte es sich um eine Selbsthilfegruppe – Frauenhäuser und feministische Netzwerke tun aber etwas ganz anderes: sie wollen allen Frauen ihre Dogmen aufquatschen, eine „Opferrolle“ verbreiten und erzwingen – um so die phantasierte allgegenwärtige „männnliche Gewalt“ auszumerzen, ein frauenbewegtesLegoland zu erschaffen.

Erstaunlich auch, dass Staatsanwältinnen bei Anzeigenerstatterinnen anrufen!

Anzeigen von Männern werden i.d.R. im Bereich „Paarkonflikt“ überhaupt nicht bearbeitet, wenn man Glück hat bekommt man ein schriftliches Formblatt, dass „kein Anfangsverdacht“….! Ja, auch das ist ein Erfahrungswert.

Die SZ macht auch gleich noch „Werbung“:

„Am Sonntag, 24. November, will das Frauenhaus bei einer Kundgebung auf der Theresienwiese einen besseren Schutz für Betroffene fordern. Mitte Oktober war in Giesing eine 29-jährige von ihrem Mann erstochen worden. Sie hatte ihre Anzeigen nicht zurückgezogen und ein Kontaktverbot erwirkt, was den Mann aber nicht von seiner Tat abhielt.“…“

Die Frage ist: WAS WOLLEN DIE?

Um aufzuzeigen, weshalb ich mich hier echauffiere, warum mich diese vorverurteilende männerverachtende Geisterfahrt in diesem Land hier so beschäftigt, die wirklich jede Eskalation in ihren Tunnel hineinzwängt, muss endlich einmal der Blick erweitert werden.

Die Dreistigkeit, mit der nun wahlweise

a) das zu lasche Vorgehen von Gesetzgebern und Polizei für Ermordungen und eine Woche später nun

b) gar die Frau selbst, die Familie und der „mangelnde Mut“, die mangelnde Entschlossenheit zur „Anzeigenerstattung“ als Ursache und Erklärung für einen grausigen Mord herhalten soll, ist schwer erträglich!

Es ist viel einfacher: JEDER kann zum Mörder werden.

Und Justiz, Polizei und v.a. auch die Frauennetzwerke, die Frauenhaus-Gesellschaft sorgt dafür, dass das so bleibt und viele zum Mörder werden, die weder kriminell sind noch gewalttätig „veranlagt“! Die Eskalaltionen sind vermeidbar, würde man Männer endlich wie gleichwertige Menschen behandeln und nicht wie Aussätzige, die von berufener Seite einen „Schuss vor den Bug“ etc. erhalten…..Unerträglich!

Wieso, werde ich hier aufzeigen und vielleicht machen sich auch die Adressaten hierüber einmal objektiv Gedanken.

Meine Erfahrungen mit der bayerischen Justiz habe ich hier ausführlich dargelegt.

Im Jahr 2003 wurde ich Vater. Die Beziehung und die Perspektive einer Familie führten zu erheblichen Vorleistungen, so z.B. das Eingehen auf die wechselnden Wünsche der Kindsmutter, was den Wohnortwechsel von Stuttgart nach Würzburg anging. Auch meine unfreiwillige Beendigung der Beamtenstellung auf Lebenszeit bei der Polizei steht im Zusammenhang mit der Beziehung. Ebenso das permanente Zurückstecken eigener interessen diesbezüglich aufgrund des höheren Status der Frau.  Auch die Eifersucht und die hieraus entstehende Ambivalenz, von der ihre Beziehungen geprägt sind, nahm ich hin.

Während der Schwangerschaft, die endlich manche Komplexe der Frau abbaute, entwickelte sich so eine sehr konkrete zukunftsweisende Perspektive – und die in Folge lebensfüllende Verantwortung für ein Kind.

Drei Monate nach der Geburt ging die Kindsmutter zum Zivilgericht Würzburg und beantragte mit falscher Eidesstattlicher Versicherung eine Gewaltwschutzverfügung gegen mich. Da ich als nichtehelicher KEINE Rechte hatte, war ich weg! Das wusste ich damals in dieser Konsequenz schlicht nicht – da ich damals noch dachte, auch in Bayern gelten rechtsstaatliche Prinzipien. Die werden nur vorgetäuscht, das ist mein Resümee.

Wenn ich heute zurückdenke, verstehe ich jeden, der in einer solchen Situation zur Waffe greift und die Frau tötet, der ausrastet! Ich kann durchaus nachvollziehen, welche Ängste und welches durch Wut oberflächlich verdecktes tiefgreifendes existentielles Trauma einen Mann und Vater hier erfassen kann. Ich sage das so deutlich, damit Verantwortliche endlich nachdenken, was in diesem Land für eine Männerverachtung etabliert wurde. Gewaltschutzgesetz, Anti-Staliking-Gesetz, Frauenhaus-Propaganda wirken als Verstärker und selbsterfüllende Prophezeiung.

Bei mir fehlte für ein „Ausrasten“ oder gar Gewalt damals der emotionale Unterbau. Gewalt wäre absurd gewesen. Wogegen? Gewalt entsprach in keiner Weise meinem Charakter. Das höchste sind verbale Ausbrüche bei Themen, die mich wirklich tangieren. Ein Kollege von der Polizei, der mich seit 25 Jahren kennt, charakterisierte mich als Zeuge 2010 vor dem Landgericht Würzburg als „besonnen, zurückhaltend, bei Konflikten eher vermittelnd tätig“.

Daher dachte ich auch bei Erhalt der „Gewaltschutzverfügung“ am 22.12.2003: Die spinnt und jeder sieht es. Es wird sich ja alles aufklären, ich muss nur die Fakten bei diesem Gericht aufzeigen und dafür sorgen, dass der Kontakt zu meinem Kind nicht abbricht. Das Zivilgericht interessierte die Fakten nicht. Das Familiengericht zerstörte durch Verschleppung um acht Monate die Bindung und begründete die jahrelange Entfremdung.

Nun, die Frage, wie kommt es dazu, dass eine Frau ein Gericht einschaltet und den Partner ungerechtfertigt als Gewalttäter diffamiert?

Die Antwort: weil sie es kann. Und weil sie sowohl von staatlicher als auch von „Helferseite“ hierzu ermutigt, gedrängt, aufgefordert wird.

Die Opferrolle wird belohnt. Männer sind verachtenswert. Wenn eine junge Mutter ihren Partner anzeigt, muss das ja Gründe haben….

Details interessieren nicht, bzw. bestehen dafür keine Ressourcen, zumindest von polizeilicher Seite: Hausstreitigkeiten macht keiner gern, die werden abgegeben: bei „häusliche-Gewalt“-Abteilungen agieren demgemäß hierfür motivierte Beamtinnen, die das „gerne“ machen.

Die Mechanismen sind Alltag: Polizei agiert bei jedem Paarkonflikt gleich, Opfer ist die Frau, Täter ist der Mann. Alles andere sind „Ausnahmen“. Wenn nichts greifbares vorliegt, ist der Mann auf jeden Fall der Aggressor per Geschlecht, damit wieder der „Täter“.

Dementsprechend werden Frauen auch bei völlig unklaren Vorwürfen/Familiendynamiken und ohne greifbare Straftaten darauf verwiesen:

a) erwirken Sie beim Gericht eine Verfügung / Kontaktverbot und/oder

b) gehen Sie ins Frauenhaus, wenn Sie Angst haben etc..

Wird in Kürze fortgeführt…….

…..es ist anhand konkretem Beispiel aufzuzeigen, wie diese Praxis ohne jeden Nutzen eine Eskalation im Einzelfall befördert, Leben zerstört und bis heute ungeniert in Medien und durch Verantwortliche dieser Zustände weiter „empfohlen“ wird.