Weiter strukturelle Korruption und Rechtsbeugung beim LG Würzburg, um Fehlgutachter Dr. Groß zu decken und die Aufklärung des Verbrechens/Missbrauch des § 63 StGB gegen ehemaligen Polizeibeamten zu verhindern

Ein Zitat des Würzburgers citesite, das zweifellos zutrifft:

….“Das Drama ist aber nach wie vor der fehlende Kindeskontakt in den ersten Jahren. Weil dort Bindung stattfindet.“….

Und da sie die momentane Situation zusammenfasst, meine Antwort hier nochmal vorangestellt:


So! Und deswegen werden die Verbrecher, die all das verschuldet haben, jetzt BEZAHLEN!

Nochmal zur Erinnerung: der Justizverbrecher Thomas Schepping hat es für eine gute Idee gehalten, mir das erste Lebensjahr meines Kindes ein „Kontaktverbot“ zur Kindsmutter aufzudrücken, falsche EV, was keine Sau bis heute interessiert. Dadurch wurde meine Kriminalisierung, später Pathologisierung, in Gang gesetzt. Deshalb verlor ich den Kontakt zu meiner Tochter, die ich am 09.12.2003 noch ins Bettchen gebracht habe, obwohl ich doch laut Lüge der Kindsmutter längst der „Ex-Freund“ war….

Das von mir mit Schreiben vom 27.12.2003 um Hilfe gebetene Familiengericht Würzburg brauchte

a) acht Monate für ersten Termin

b) anderthalb Jahre zur Einsetzung eines Verfahrenspflegers (Rainer Moser)

c) sechseinhalb Jahre zur Durchsetzung von sog. „Umgang“, der seit aktuell fünf Jahren und drei Monaten wieder verhindert wird.

d) 8 Jahre bis zum Beschluss der von mir beantragten Elternberatung/Mediation

Das Jugendamt begleitet die Rechtsbrüche seit Juni 2004.

All das hindert diese Täterbehörde nicht, von mir aktuell rund 30.000 Euro sog. „Unterhalt“ zu fördern.

Diverse KRIMINELLE um den Rechtsradikalen Clemens Lückemann hielten es 2009 für eine gute Idee, mich mit einem Fehlgutachten des Psychiaters Dr. Groß in der Forensik dauerhaft sozial vernichten zu wollen. Nach zehn Monaten Freiheitsberaubung für die ich bis heute nicht entschädigt wurde, scheiterte diese Posse an integren Richtern und dem Münchner Prof. Nedopil.

Die Verbrechen werden bis heute vertuscht, Rechtsbeugung in Reihe, strukturelle Korruption und ein asoziales CSU-Pack, das sich politisch über Recht und Gesetz stehend wähnt.

Nun zum Fortgang dieses Verfahrens, Schadensersatz und Schmerzensgeld gegen besagten Dr. Groß wegen vorsätzlich erstattetem Fehlgutachten:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/07/21/wuerzburger-richter-dr-martin-gogger-blog-ist-ueble-diffamierung-der-justiz/

Die Richter Dr. Haus, Dr.Diehm und Pösch lehnen die sofortige Bescherde kommentarlos ab – Vertuschung des Fehlgutachtens Dr. Groß ist zur Verdeckung der gesamten Machenschaften und Verbrechen von Lückemann, Trapp, Baumann, Schepping, Stockmann und Co. existentiell.

Bemerkenswert scheint insbesondere, dass der Vorhalt, dass bereits ein grob fahrlässiges Fehlgutachten Schadensersatz und Schmerzensgeld generiert, komplett ignoriert und übergangen wird. Dies anzuerkennen würde bedeuten, dass meinem PKH-Antrag stattgegeben werden muss!

Ich denke, die Rechtsbeugung wird sich infolge kaum leugnen lassen.

Dieses Schreiben hier beweisrechtlich veröffentlicht:

An den
Präsidenten des
Landgerichts Würzburg
– Dr. Geuder –
Ottostraße 5
97070 Würzburg 19. August 2017

Der Adressat hier neben den Justizverbrechern Clemens Lückemann und Thomas Schepping:

Az. 72 O 1041/17

Gegen die Richter der 7. Zivilkammer des Landgerichts Würzburg Dr. Haus, Dr. Dirk Diehm und Pösch wird aufgrund des sog. Beschluss vom 11.08.2017 die Besorgnis der Befangenheit geltend gemacht.

(Wo der Berichterstatter Dirk Diehm herkommt, erfährt man in Bericht von 2010.
Da fühlt man sich doch gleich wieder objektiv wahrgenommen, wenn man Staatsanwalt und Gutachter eine Freiheitsberaubung zu Last legt)

„Richter Dirk Diehm wird Staatsanwalt in Würzburg“….

https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Richter-Dirk-Diehm-wird-Staatsanwalt-in-Wuerzburg;art766,5588910

Der Verdacht auf Rechtsbeugung liegt vor, da die Richter erkennbar versuchen, den Vorgesetzten und Justizverbrecher Clemens Lückemann, unmittelbare Justizkollegen bei den Justizbehörden Würzburg (insbesondere den Justizverbrecher Thomas Trapp, aktuell Landgericht) und den persönlich bekannten Gerichtsgutachter Dr. Groß, der erkennbar vorsätzlich ein eklatantes Fehlgutachten über den Kläger erstattet hat, vor der Offenlegung und strafrechtlichen und zivilrechtlichen Geltendmachung einer schweren gemeinschaftlich begangenen Freiheitsberaubung im Amt gegen den Kläger zu schützen.

Begründung:

1.
Der Kläger ist ehemaliger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg. Als solcher hat er Erfahrung mit Strafverfolgung, Verhältnismäßigkeit und den innerhalb von Behörden bestehenden rechtsfernen Abschottungs- und Abwehrmaßnahmen gegen Vorwürfe und berechtigte Anliegen von außen.

Als solcher ist er Opfer einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt durch Mitarbeiter der Justizbehörden Würzburg/Bamberg, die sich offenkundig aufgrund Amt über Recht und Gesetz stehend wähnen.

Infolge von juristischen Auseinandersetzungen, die die Juristin Kerstin Neubert drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Kindes unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung (Zivilgericht Würzburg, Az. 15 C 3591/03) losgetreten hat und so das Leben und die Vaterschaft des Klägers seit anhaltend 14 Jahren zerstört hat, wurde der Kläger beginnend 2004 durch die Staatsanwaltschaft Würzburg in den Folgejahren nach Belieben kriminalisiert und teils grotesken Strafverfahren überzogen.

Sämtliche Anliegen, Beweisvorträge und Strafanzeigen des Klägers werden seit 2004 entweder nicht bearbeitet, mit Floskeln, Satzbausteinen und regelhaft durch die Beschuldigten und Beklagten selbst oder unmittelbar mit diesen zusammenarbeitende Kollegen einfachst entledigt. Dies unter einer Vielzahl von Rechtsbeugungen, Strafvereitelungen, so dass hier von struktureller Korruption auszugehen ist.

Die Muster zwischen Vertuschung eigenen Fehlverhaltens und Repression gegen Antragsteller und Justizopfer bei bayerischen Justizbehörden sind mittlerweile offenkundig. Staatsanwälte scheinen einen Freibrief für Straftaten im Amt zu haben. Kontrollmechanismen und Dienstaufsicht sind praktisch nicht vorhanden. Verbrechen von Richtern werden mit Hinweis auf „richterliche Unabhängigkeit“ zu entledigen versucht.

2.
In der Klage zu obigem Aktenzeichen sind folgende Vorgänge von 2009/2010 geltend gemacht, hier nochmals zusammengefasst. Ausführliche beweisrechtliche Dokumentation ist veröffentlicht im Blog des Klägers, insbesondere Veröffentlichung der Originaldokumente bezüglich des hier geltend gemachten Verbrechens im Amt.

Es handelt sich hierbei offenkundig um ein Komplott und eine gezielte Freiheitsberaubung gegen den als lästig empfundenen Kläger, dessen völlige soziale Vernichtung durch dauerhafte Unterbringung im forensischen Maßregelvollzug mit einem vorsätzlich erstatteten Fehlgutachten des Würzburger Psychiaters Dr. Jörg Groß das erklärte Ziel der namentlich bekannten Justizverbrecher innerhalb der Justizbehörden Würzburg/Bamberg war.

Bis heute wird darüber hinweg zu täuschen versucht, dass von Anfang an erkennbar weder strafrechtliche noch medizinische Voraussetzungen für die Maßnahmen vorlagen (wie auch das Landgericht im Verfahren 814 Js 10465/09 feststellte).

Als ein Obergutachten des Münchners Prof. Nedopil am 04.03.2010 zweifelfrei offenlegte und entlarvte, dass der Kläger zu Unrecht und aufgrund eines Fehlgutachtens des Dr. Groß in der Forensik Lohr untergebracht ist, verwirklichten die namentlich bekannten Justizverbrecher mit immenser krimineller Energie und bei bereits acht Monaten Freiheitsberaubung eine weitere Freiheitsberaubung durch Festnahme am 12.03.2010, die sie mit einer frei erfundenen Fluchtgefahr zu begründen versuchten. Das Landgericht Würzburg beendete diese Posse einige Wochen später, 22.04.2010, und entließ den Kläger ein zweites Mal aus der vom OLG und den namentlich bekannten Justizverbrechern rechtswidrig erzwungenen Inhaftierung.

Die Polizeibeamten u.a. der Fahndung in Stuttgart wurden unter Druck gesetzt, um die erkennbar rechtswidrige Festnahme am 12.03.2010 und am gemeldeten Wohnsitz des Klägers durchzuführen, die auch für diese Polizeibeamten erkennbar persönlich motiviert gegen den Kläger gerichtet war.

Aus Rache verweigerten die namentlich bekannten Justizverbrecher nach Freispruch die vom Landgericht Würzburg zugesprochene geringe haftentschädigung, indem die namentlich bekannten Justizverbrecher dem Kläger zur Last zu legen versuchten, er sei für die rechtswidrige zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt quasi selbst verantwortlich, so dass ihm keine Haftentschädigung zustehe.

Der offenkundig charakterlich völlig deformierte Haupttäter der Maßnahmen hier ist der menschlich widerwärtige und skrupellose ehemalige OLG-Richter Dr. Norbert Baumann, Katholik und Bundesverdienstkreuzträger, der zweifelsfrei auch im NS-Regime als Richter im Sinne der Nazis geglänzt hätte.

Dieses Schreiben wird beweisrechtlich veröffentlicht und als weitere Strafanzeige der Polizeibehörde Stuttgart zugeleitet.

3.
Um die Aufklärung der Gesamtvorgänge zu vertuschen, behaupten die Richter des Landgerichts Würzburg mantrahaft seit Jahren völlig an den Fakten vorbei, dass nicht nachgewiesen sei, dass Dr. Groß ein vorsätzliches Fehlgutachten oder überhaupt ein Fehlgutachten erstattet habe. Anstatt auf die konkreten Fehlschlüsse im Gutachten über Martin Deeg einzugehen, wird Dr. Groß von den Richtern als allgemein sorgfältiger und netter Gerichtsgutachter gelobt.

Es wird in keiner Weise darauf eingegangen, dass sich der Vorsatz bereits dadurch ergibt, dass außer Dr. Groß niemand zu solchen Diagnosen und Einschätzungen kam und bis heute nicht geklärt ist, wie er zu seinen Fehleinschätzungen kam, die Prof. Dr. Nedopil ausführlich offenlegte, was Bestandteil des Beweisvortrags der Klage ist.

Die Richterin Fehn-Herrmann, die Dr. Groß persönlich kennt und mit diesem bezüglich der Klage telefoniert hatte, begeht eine offenkundige Rechtsbeugung zugunsten von Dr. Groß.

Hierbei gibt sie vor, bzw. ignoriert den Vorhalt, dass dem Kläger bereits bei einem grob fahrlässig erstatteten Fehlgutachten ein Schadensersatz und Schmerzensgeld zusteht.

Um infolge Dr. Groß und die Landgerichts-Kollegin Fehn-Herrmann zu decken, begehen die Richter Dr. Gogger, Dr. Alexander Milkau und Tobias Knahn ( Foto) beiläufig eine weitere Rechtsbeugung, notdürftig vertuscht mit nichtssagenden Floskeln und Allgemeinplätzen ohne in irgendeiner Weise auf die konkreten Vorhaltungen einzugehen.

http://www.infranken.de/regional/kitzingen/bdquo-Duerfen-kein-Exempel-statuieren-ldquo;art113220,2497509

(In dem Verfahren, das Thema des Interviews ist, war übrigens Dr. Groß einer „der Psychiater“, wunschgemäß geliefert…)

Diese Rechtsbeugung durch die offenkundig durchweg persönlich angefassten und befangenen Richter wird weiter gedeckt und rechtsbeugend fortgeführt durch die Richter am Landgericht , Dr. Haus, Dr. Diehm und Pösch.

Die Richter hier stehen weder über Recht und Gesetz noch handelt es sich bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg um einen rechtsfreien Raum, in welchem mit Amtsgewalt ausgestattete Kriminelle wie Thomas Trapp, Clemens Lückemann und Dr. Baumann tun und lassen können was sie wollen.

Wenn der Kläger weiter auf dem Rechtsweg auflaufen gelassen wird, wird er auf andere Weise Genugtuung fordern, wie bereits vielfach mitgeteilt.

Das Legalitätsprinzip wird hier erkennbar ausgehebelt, um Verbrechen im Amt zu vertuschen.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Anwältin ist Erfüllungsgehilfin, „asozial“ ist nur die Mandantin

Image0005

Hier noch ein informeller Nachtrag zur Unterlassungsklage gegen diesen Blog durch die (Fach-)Anwältin Hitzelberger, Würzburg, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann
….

Bekanntermaßen wurden Anfang April sowohl Antrag auf Unterlassungsklage als auch ein Strafbefehl zugestellt:https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/04/kompakt-strafbefehl-und-unterlassungsklage-zwecks-vertuschung-von-vorsatzlicher-kindesentfremdung-und-rechtswidrigem-umgangsboykott/

Am 14.04. fand daraufhin eine erste Verhandlung statt:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/16/mundliche-verhandlung-wegen-unterlassungsklage-lg-wurzburg-14-04-2014/

Am 28.04. wurde – nach Gewähr von PKH, im Beisein Rechtsanwalt – in einer weiteren zweistündigen Verhandlung dieser „Vergleich“ geschlossen:
Unterlassungsklage – Protokoll Verhandlung vom 28.04.2014, LG Würzburg

Imponiert hat in diesem Nebenverfahren nicht nur die Haltung des Richters des Landgerichts Würzburg, Dr. Haus, der anders als andere tatsächlich begriffen hat, worum es geht!

Imponiert hat auch, wie beharrlich die (abwesende) klagende Anwältin Hitzelberger in Gestalt ihres Rechtsvertreters Schäfer darauf beharrt, dass sie für die seit Mandatsübernahme März 2012 entstandenen Schäden und eigenen Handlungen (nicht „Taten“…!) praktisch NULL Verantwortung hat. Den Begriff „Erfüllungsgehilfin“, den ich eher ironisch gemeint anführte, fand Rechtsanwalt Schäfer „genau treffend“. Man macht quasi „willenlos“ das, was die Mandantin will, ohne Nachdenken, ohne Reflexion, ohne Verantwortung….“asozial“ sei damit auch nie der Anwalt, allenfalls die Mandantin.

Auch eine Berufsauffassung.

Jedenfalls wird Wert auf eine zumindest virtuelle „weiße Weste“ gelegt – sonst hätte man diese Klage gegen den Blog hier nicht angestrengt – und offenkundig weniger darauf, das Beste im Sinne der Mandanten zu erreichen. Andernfalls wäre es bei dieser promovierten „Fachanwältin für Familienrecht“ und deren Kanzlei längst angekommen, dass derarte Konflitvertretung über Entwertungs- und Kriminalisierungsversuche gegen einen Elternteil in Anträgen und ein zielgerichteter Umgangsboykott und die Zerstörung einer Eltern-Kind-Bindung, die die Mandantin betreibt, nicht nur NICHT im Sinne der Kinder sondern langfristig auch nicht im Sinne der Ausgrenzenden ist!

Das Problem ist, dass Kindesentfremdung durch asozial agierende Mütter (oder Väter) vor allem dadurch möglich ist, dass sich immer noch vorwiegend (Fach-)Anwältinnen finden, die unbeachtlich von „Leitlinien“ und „Verhaltenskodex“, gerichtlichen Reformen und gesellschaftlichem Wandel als „Erfüllungsgehilfen“ und völlig verantwortungslos alles machen, was die zahlende Mandantin will….

Die Schädigungen – aktuell:

– 24 Monate Kindesentzug und Umgangsboykott unter Missachtung vollstreckbaren Beschlusses

– 20 Monate faktische Kindesentführung durch „Untertauchen“ der Kindsmutter mit Kind

– 17 Monate Untätigkeit und Verschleppung des Gerichts nach Beauftragung eines Gutachtens –

dauern weiter an. Mit massiven Folgen!!!

In Kürze mehr….

(…..Hierum geht es: http://www.zdf.de/ml-mona-lisa/wechselmodell-nach-trennung-und-scheidung-familienrechtsexpertin-hildegund-suenderhauf-im-interview-33194140.html

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2155386/Wir-wollen-mehr-Vater-sein?ipad=true)

Mündliche Verhandlung wegen Unterlassungsklage, LG Würzburg, 14.04.2014

Image0004

Wie hier im Blog aufgeführt, versucht die Anwältin der Kindsmutter, gegen einzelne Äußerungen hier mit Unterlassungsklage vorzugehen:
Antrag und Termin (14.04.2014) Unterlassungsklage wegen Blog/“Ehrverletzung“ VON Hitzelberger, LG Würzburg,

Die Verhandlung vor dem Landgericht Würzburg am Montag dauerte von 16.00 Uhr bis 18.40 Uhr.

Vertreten wurde die nicht anwesende Anwältin Hitzelberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann von Anwalt Schäfer, der als erstes einen weiteren Antrag auf Unterlassung vorlegte.

Ich halte es weiter für GROTESK, wie auch in der Verhandlung protokolliert und deutlich gemacht, angesichts des ungeniert andauernden psychischen Kindesmissbrauchs, der Elternentfremdung, Bindungszerstörung, der anhaltenden Grundrechtsverletzungen, der unzumutbaren Untätigkeit der Familienrichterin Treu und der Missachtung eines konreten, vollstreckbaren Umgangsbeschlusses, der seit 23 Monaten gezielt und böswillig vereitelt wird, dass die hierfür verantwortliche Rechtsanwältin Hitzelberger sich auf „Ehre“ und „Persönlichkeitsrechtsverletzung“ berufen will, wenn diese FAKTEN und die massiven Folgen nun öffentlich aufgezeigt werden und dass hier mit mir als Justizopfer und mit Missbrauch der Justiz ausgegrenztem und kriminalisiertem Vater über „Formulierungen“ diskutiert werden soll.

Auch die Verteidigung des RA Schäfer, dass man hier nur das mache, was die „Mandantin“ – die Kindsmutter, selbst Rechtsanwältin – will, kann im Jahr 2014 angesichts der Folgen und Schäden von asozialen Kindesentfremdungen und Auwüchsen des jahrzehntelangen Versagens der Justiz für erwachsene Menschen keine Ausflucht mehr sein. Auch nicht für Juristen.

Ein bereits für den 22.04.2014 festgelegter Folgetermin ist nach jetzigem Kenntnisstand auf meinen gestrigen Antrag hin verlegt auf den 28.04.2014, Prozesskostenhilfe bewilligt und der von mir nach Absprache mit dem Richter kontaktierte Rechtsanwalt Mulzer nun beigeordnet.

Diese Widerklage wurde von mir eingereicht (wie alle Geltendmachungen bisher nicht rechtswirksam, da nicht durch Anwalt….):

„Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 12. April 2014

Az. 92 O 601/14

Gegen den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung vom 01.04.2014, Az. 92 O 601/14 wird

Widerklage

eingereicht gegen die Beklagte Gabriele Hitzelberger, Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg, vertreten durch die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, bei der die Beklagte selbst tätig ist.

Prozesskostenhilfeantrag wird gestellt, ebenso Antrag auf Beiordnung eines Rechtsanwaltes.

Da die Ursprungsklage durch willkürliche Streitwertbenennung sachfremd in die Zuständigkeit des Landgerichts fiel, ist auch der Kläger an diese Zuständigkeit gebunden.

Gründe:

1.
Wie die Beklagte in ihrem Schriftsatz selbst darstellt, besteht keinerlei Grundlage für den Erlass einer einstweiligen Verfügung, da der Sachverhalt, fundiert durch Originaldokumente, bereits seit 28.09.2013 dargestellt ist und dies der Beklagten seither auch bekannt ist.

Die Beklagte klassifiziert die Faktendarstellung des Sachverhaltes nun willkürlich als „ehrverletzend“, was zuvor als „moderat“ klassifiziert wurde.

Erkennbar ist die der einzige rechtsfremde Zweck des Antrags der Beklagten den Kläger unter Druck zu setzen und finanziell zu schädigen, weshalb hier auch mittels „Gebührenschraube“ willkürlich das Landgericht mittels Streitwertbenennung von „5001 Euro“ beantragt wurde.

Beweis:

Antrag der Beklagten vom 01.04.2014

2.
Sämtliche Darstellungen stehen erkennbar im Zusammenhang mit familienrechtlichem Rechtsstreit, in welchem die Beklagte Partei ist.

Solche Darstellungen in „schwebendem Rechtsstreit“ können grundsätzlich nicht zum Gegenstand von Unterlassungs- und Widerrufsansprüchen werden.

Beweis:

Anlage 1:
Aufsatz „Verletzung von Ehre und Persönlichkeitsrecht im Prozess“, Anwaltsblatt 3/2008, Univ. Köln

http://www.anwaltsrecht.uni-koeln.de/fileadmin/sites/anwaltsrecht/Aufsaetze/Hirtz__AnwBl._03-08__163ff.pdf

Als Partei im Prozessgeschehen verhindert die Beklagte seit anhaltend Juni 2012 die Durchführung des „Umgangs“ des Klägers mit seinem Kind und vereitelt gezielt die Durchführung und Durchsetzung des mit Datum vom 09.04.2010 vor dem Familiengericht Würzburg geschlossenen vollstreckbaren Beschlusses.

Bis zum Eintritt der Beklagten in das Prozessgeschehen hatte sich eine anhand dieses Beschlusses durchgeführter 94 Umgangskontakte die (die zuvor jahrelang zerstörte) Bindung des Klägers zu seinem leiblichen Wunschkind überaus positiv entwickelt, so dass eine konkrete Ausweitung, Änderung der Sorgerrechtssituation und eine auf Entlastung des Kindes ausgerichtete gemeinsame Beratung der Eltern konkret beschlossen waren bzw. anstanden.

Die Beklagte hat diese Entwicklung nicht nur zerstört sondern zielgerichtet durch Entwertung, Ausgrenzung und standeswidriges brachiales Gebaren als Rechtsanwältin in einem hochsensiblen Konflikt eine massive Schädigung des Klägers und seines Kindes seit Eintritt in den Prozess im März 2012 verschuldet.

Das Kind ist seither unter immenser Belastung einer ungehinderten Instrumentalisierung der betreuenden Personen ausgesetzt, der Kläger als Vater wird gezielt dämonisiert.

Die Richterin Treu, die tatsächlich im Sinne und zum Wohl des Kindes agierte und eine Verantwortungsnahme der Kindsmutter versuchte, wurde von der Beklagten mit Datum vom 08.01.2013 mit unsinnigem und unsachlichem Befangenheitsantrag „kaltgestellt“. Dies einzig zum Zweck, die Kindsmutter aus jedweder Elternverantwortung und Wohlverhaltenspflicht rechtsfremd heraus zu nehmen.

Die Schädigungen für das Kind wurden zuvor konkret aufgezeigt, was die Beklagte nicht an ihrem Handeln hinderte.

Ein solches anwaltliches Fehlverhalten ist auch offenzulegen.

Insbesondere auch, da die Gerichte offenkundig derarten ….. schädigenden Strategien von Konfliktanwälten nichts entgegensetzen und diese ….. Vorgehensweise somit auch im Jahr 2014 und in vollem Wissen um die irreversiblen und lebenslangen Folgen von Bindungszerstörung und Ausgrenzung eines Elternteils immer noch „erfolgreich“ ist.

Dies ist ein Justizskandal.

3.
Ausdrücklich heißt es zu „Äußerungen in einem Rechtsstreit“:
http://www.anwaltsrecht.uni-koeln.de/fileadmin/sites/anwaltsrecht/Aufsaetze/Hirtz__AnwBl._03-08__163ff.pdf

V. Ergebnis
1. Äußerungen, die während eines schwebenden Rechtsstreits im Zusammenhang mit dem Gegenstand dieses Rechtsstreits gemacht werden, können grundsätzlich nicht zum Gegenstand von Unterlassungs-, Widerrufs- und Schadenersatzansprüchen gemacht werden.

2. Solche Äußerungen sind auch strafrechtlich privilegiert;im Rahmen eines rechtlich geordneten Verfahrens erfolgen sie im Zweifel zur Wahrnehmung berechtigter Interessen im Sinne von § 193 StGB.

3. Diese Privilegien gelten auch für den Rechtsanwalt, der einen Mandanten im rechtlich geordneten Verfahren vertritt.

4. Das hat umgekehrt zur Folge, dass auch eine Rechtsanwältin solche Äußerungen anderer Verfahrensbeteiligter, die ihre Ehre oder ihre Persönlichkeitsrechte tangieren können, nicht mit Aussicht auf Erfolg angreifen kann.

5. Auch über das Sachlichkeitsgebot (§ 43 a BRAO) können dem Anwalt Äußerungen in rechtlich geordneten Verfahren grundsätzlich nicht zur Last gelegt werden.

6. Ein gesondertes Privileg für anwaltliche Äußerungen in rechtlich geordneten Verfahren gibt es nicht. Äußerungen, die der Partei verboten wären, sind im Zweifel auch
dem Anwalt nicht erlaubt.

7. Bewusst oder erwiesen unwahre Tatsachenbehauptungen oder Schmähungen ohne sachlichen Bezug sind vom Schutzbereich des rechtlich geordneten Verfahrens ausgenommen.

8. Äußerungen, die der Rechtsanwalt außerhalb eines rechtlich geordneten Verfahrens für seinen Mandanten abgibt, sind im Zweifel dem Mandanten zuzurechnen; dem Anwalt fehlt insoweit die Störereigenschaft“

Beweis:

Anlage 1:
Aufsatz „Verletzung von Ehre und Persönlichkeitsrecht im Prozess“, Anwaltsblatt 3/2008, Univ. Köln

Die berechtigten Interessen des Klägers sind fraglos und betreffen sowohl seine Grundrechte als auch die seines Kindes. Dass die Beklagte darübehinaus auch die eigene Mandantin schädigt, ergibt sich jedem vernünftig denkenden Menschen.

Die Äußerungen, die die Beklagte rechtsfremd und unter Verletzung des Art. 5 GG versucht zu unterdrücken, sind erkennbar weder „erwiesen unwahr“ noch „Schmähungen“ zur Herabwürdigung der Person. Sie betreffen konkretes Verhalten in einem konkreten Verfahren, beweisrechtlich dargelegt.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg“

Ich finde, es ist höchste Zeit, diesen „Konfliktanwälten“, die sich gezielt zerstörerisch in sensible Konflikte einmischen, Menschen auf das Massivste schädigen, Beihilfe bei psychischem Kindesmissbrauch leisten und immer noch glauben, sie kämen ohne Konsequenzen davon und könnten so weitermachen, die GRENZEN aufzuzeigen.

Hier geht es um Ehre, Anstand und Charakter. Wer den nicht hat, dem gehört die Anwaltszulassung entzogen.

Problembewusstsein ist da, ansonsten gäbe es diese Alibi-Papierchen nicht, die in der Praxis offenkunidg das Papier nicht wert sind:

Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg